„Global Warming“ Reality Check Februar 2016: Die globale Erwärmungs“pause“ seit 1997 setzt sich fort – RSS 0,94

Update 21.3.2016: UAH 6.0 seit 18 Jahren und 10 Monaten ohne globale Erwärmung:

Der Plot zeit fie fehlende globaler Erwätrmung bei den Satelltendaten von UAH v6.0 seit Mai 1997 bis Februar 2016 trotz Rekordtemperaturen wegen El Niño. Quelle:
Der Plot zeigt die fehlende globale Erwärmung bei den Satellitendaten von UAH v6.0 seit Mai 1997 bis Februar 2016 im laufenden 12-Monatsdurchschnitt (rote Linie) trotz Rekordtemperaturen wegen El Niño. Quelle: The Pause Update: February 2016
Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Atmosphäre (TLT) von RSS zeigen trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 weiterhin keine Erwärmung von Ende 1997 bis einschließlich Februar 2016. Quelle:
Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre (TLT) von RSS zeigen trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 weiterhin keine Erwärmung von Ende 1997 bis einschließlich Februar 2016. (grüne Flatline des linearen Trends). Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/rss/to:2016.1/plot/rss/from:1997.9/to:2016.1/trend

Mit der Rekordabweichung von 0,94 K im Februar 2016 ist der leichte negative lineare Trend der globalen Satellitentemperaturen der unteren Troposphäre (TLT) von RSS seit Ende 1997 bis Januar 2016 wie erwartet nun vorerst beendet. Rekordwärme in der Troposphäre im Februar 2016 – Tropische Meeresoberflächen kühlen ab.

Die globale Erwärmungs“Pause“ (Hiatus) seit mehr als 18 Jahren setzt sich fort!

Und dies trotz eines kräftigen wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 und der global wärmsten Monate November, Dezember 2015, Januar und Februar 2016 in Folge bei den Satellitendaten seit Beginn der Messungen im Dezember 1978!

Die vorläufigen Satellitendaten von UAH und RSS liegen – wie schon Januar 2016 – auch im Februar mit positiven Rekordabweichungen auf Rang 1, die Analyse der globalen 2m-Temperaturen von CFSv2 zeigt den Februar 2016 global mit einer Abweichung von 0,51 K ebenfalls auf Rang 1.

(zum Vergrößern anklicken)

Die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen im Februar 2016: Mit einer Rekord-Abweichung von 0,70 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegt der Februar auf Rang 1 von 38 Jahren hinter 2007 mit 0,56 K (Image MouseOver Tool). Bei der Betrachtung der Grafik ist zu beachten, dass beide Pole in der rechteckigen Darstellung der Erdkugel im Verhältnis zu den äquatornahen Gebieten weit größer erscheinen, als sie tatsächlich sind…Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php
Die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen im Februar 2016: Mit einer Rekord-Abweichung von 0,70 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegt der Februar auf Rang 1 von 38 Jahren hinter 2007 mit 0,56 K (Image MouseOver Tool.) Bei der Betrachtung der Grafik ist zu beachten, dass beide Pole in der rechteckigen Darstellung der Erdkugel im Verhältnis zu den äquatornahen Gebieten weit größer erscheinen, als sie tatsächlich sind…Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php

Bereits im Juli 2015 gab es seit Februar 1997 keine globale Erwärmung mehr! Neuer Rekord im Juli 2015: Mehr als die Hälfte der Dauer der Satellitenmessungen seit 1979 ohne globale Erwärmung!

Der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs“Pause“ von 225 Monaten im Oktober 2015 wurde im November 2015 erneut eingestellt und hat sich im Dezember 2016 nur um einen Monat auf 224 Monate verkürzt, dabei ist es auch bis Januar 2016 geblieben.

Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs"Pause" von November 2015 wurde nur um einen Monat verkürzt. "Figure 1. The least-squares linear-regression trend on the RSS satellite monthly global mean surface temperature anomaly dataset shows no global warming for 18 years 8 months since May 1997, though one-third of all anthropogenic forcings have occurred during the period of the Pause." Quelle:
Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs“Pause“ von November 2015 wurde im Dezember 2015 nur um einen Monat verkürzt.  Quelle:  The Pause hangs on by its fingernails

Der Winter 2015/2016 in Deutschland war laut DWD-Pressemitteilung mit einer positiven Abweichung von 2,7 K zum international üblichen modernen Klimamittel 1981-2010 vor allem wegen eines ungewöhnlich milden Dezembers 2015 sehr mild und lag damit im Rahmen einiger Langfristprognosen und statistischer Erwartungen: Eiswinter oder Mildwinter 2015/2016 in Europa?

Mit einer Durchschnittstemperatur von 1,0°C lag der Januar 2016 in Deutschland nach zwei Kältewellen mit 0,6 K Abweichung zum Mittel 1981-2010 allerdings im Normalbereich und war deutlich kälter als in den beiden Jahren zuvor: DWD startet mit Falschmeldung ins neue Jahr 2016: Januar 0,2 Grad kälter als gemeldet! Wie kalt wird der Februar 2016?

Der Februar 2016 hatte laut erneut zu warmer DWD-Pressemitteilung eine Durchschnittstemperatur von 3,4°C bei einer Abweichung von 2,4 K – in der DWD-Tabelle nach unten korrigiert auf 3,3 und damit eine Abweichung von 2,3 K –  und lag im oberen Normalbereich, wie WetterOnline zeigt:

Die Mitteltemperatur im Februar 2016 in Deutschland lag im oberen Normalbereich (Durchschnitt).
Die Mitteltemperatur im Februar 2016 in Deutschland lag im oberen Normalbereich (Durchschnitt, blaues Feld). Quelle: WO-Wetternews: Nass, mild und wenig Sonne – Rückblick…

Von einer signifikanten Klimaerwärmung ist daher auch im Februar 2016 sowohl global als auch national nichts zu sehen.

Besonderheit: Das für viele sicher überraschende Netto-Wachstum des Grönlandeises seit 2014 setzt sich auch im Februar 2016 mit einem Brutto-Wachstum von rund 400 km³ (400 Gigatonnen/400 Milliarden Kubikmeter) seit dem 1.9.2015, also in nur etwas mehr als sechs Monaten, fort:

Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt auch seit dem 1.9.2015 bis Anfang März 2016 einen leicht überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) um rund 400 Gigatonnen (400 Milliarden Tonnen oder 400 km³). Im Vorjahr waren es vom 1.9.2014 bis zum 31.8.2015 bereits rund 220 Gigatonnen Bruttozuwachs (braune Linie ganz rechts), wobei der Eiszuwachs 2015/16 aktuell ähnlich hoch liegt wie im Vergleichszeitraum 2014/15. Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/
Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt auch seit dem 1.9.2015 bis Anfang März 2016 einen leicht überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) um rund 400 Gigatonnen (400 Milliarden Tonnen oder 400 km³). Im Vorjahr waren es vom 1.9.2014 bis zum 31.8.2015 bereits rund 220 Gigatonnen Bruttozuwachs (braune Linie ganz rechts), wobei der Eiszuwachs 2015/16 aktuell ähnlich hoch liegt wie im Vergleichszeitraum 2014/15. Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie).
“Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Zum Brutto-Eisverlust durch „Kalben“schreibt  das DMI: “…Satellite observations over the last decade show that the ice sheet is not in balance. The calving loss is greater than the gain from surface mass balance, and Greenland is losing mass at about 200 Gt/yr.http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Für die Saison 2014/2015 bedeutet das bei einer positiven Massebilanz des Grönlandeises von rund 220 Gigatonnen und einem durchschnittlichen Eisverlust durch “Kalben” von rund 200 Gigatonnen (erstmals seit vielen Jahren?) einen NETTOGEWINN von 20 Gigatonnen oder 20 Kubikkilometern (1 GT entspricht einem 1 km³ oder 1 Milliarde m³).

Siehe dazu auch aktuell: Study: Greenland ice sheet moving slower now than in the last 9000 years

Die mäßige Sonnenaktivität ist im Februar 2016 gegenüber Januar 2016 fast unverändert, Ende Mai 2015 gab es nach dem Maximum im April 2014 sogar schon zwei fast fleckenlose Tage auf der erdzugewandten Seite der Sonne.

Unter dem Titel “Global Warming” Reality Check (GWRC) stelle ich monatlich die aktuellen Daten für Sonne, Temperaturen, ENSO, PDO, AMO und Meereisflächen vor. Dabei kommt es je nach Anbieter zu Verzögerungen bis zu einem Monat (z.B. MetOffice/CRU/Hadley Center). Die Daten werden hier nachgetragen, wenn sie veröffentlicht sind, bis dahin bleiben die Werte/Plots des Vormonats zur besseren Übersicht stehen.

Globale Zusammenfassung Februar 2016 (Kurzform):

Sonne

SN Ri: 57,2 neu (Vormonat 56,6 neu, Vorjahr 66,7 neu). Die internationale monatliche Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) hat sich im Februar 2016 gegenüber Januar 2016 kaum verändert.

SSN Ri August 2015 = 66,3 neu (Vormonat = 68,2 neu, Vorjahr = 108,3 neu nach Solar Max. mit 116,4 neu im April 2014). Ab 1.7.2015 neue Zählweise auch der alten Sonnenflecken: SIDC/SILSO: Die 400jährige Reihe der Sonnenfleckenzahlen wird völlig überarbeitet (Der Umrechnungsfaktor von neu zu alt beträgt etwa 0,7) http://sidc.oma.be/silso/datafiles

Globale Temperaturen

UAH/TLT: 0,83 K (Vormonat 0,54, Vorjahr 0,19) Abweichung zum Klimamittel 1981 – 2010, Rang 1 von 38. UAH V6 Global Temperature Update for Feb. 2016: +0.83 deg. C (new record)

RSS/TLT: 0,94 K (Vormonat 0,66, Vorjahr 0,33) Abweichung zum Klimamittel 1979 – 1998, Rang 1 von 38. http://data.remss.com/msu/monthly_time_series/RSS_Monthly_MSU_AMSU_Channel_TLT_Anomalies_Land_and_Ocean_v03_3.txt

NOAA/NCEP/CFSv2: 0,70  global TA 2m – http://models.weatherbell.com/temperature.php Rang 1 von 38 Image MouseOver Tool

ENSO (El Niño/La Niña)

ONI: November/Dezember/Januar 2015 (DJF) 2,2 zum Klimamittel 1981 – 2010, Vormonate NDJ 2,3; seit SON 2014 gibt es zeitweise schwache El Niño-Bedingungen. Ein El Niño-Ereignis ab FMA 2015, das mit 1,5 ab JAS kräftig ist, nach umstrittener NOAA-Korrektur gibt es aber kein El Niño-Ereignis 2014 mehr.

Monthly Niño-3.4 index:  2,19 K zum Klimamittel 1981-2010, Monate November, Dezember 2015 und Januar 2016 = 2,36, 2,33 und 2,21 nach NOAA-Korrektur

SOI:  -19,06 (Vormonat -21,75) als laufendes 30-Tagesmittel, also noch immer im starken El Niño-Bereich unterhalb von -7,0. https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/index.php

MEI (Multivariate ENSO Index): +2,20 (Doppelwert Dezember/Januar auf Rang 3) im starken El Niño-Bereich (Doppelwert November/Dezember +2,12) auf Rang 3.

PDO (Pazifische Dekaden-Oszillation): +1,75, Vormonat +1,53, Vorjahr +2,30. Quelle: http://research.jisao.washington.edu/pdo/PDO.latest

AMO (Atlantische Multidekaden-Oszillation): +0,172 , Vormonat +0,247, Vorjahr: +0,012. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/data/correlation/amon.us.long.data

MEEREISFLÄCHEN (Extent)

Antarktis (Südpol) http://nsidc.org/data/seaice_index/  mit andauerndem linearem Anstieg der Meereisflächen im Februar 2016 seit Beginn der Messungen 1979, aber mit ungewöhnlich kräftigem Rückgang  – wie schon im Januar 2016 – gegenüber dem Vorjahr 2015.

Arktis: http://nsidc.org/data/seaice_index/ – mit geringem Rückgang gegenüber dem Vorjahr, aber knapp unter dem bisherigen Tiefpunkt 2006.

Meereisvolumen: Rund 1800 km³ Zuwachs gegenüber dem Tiefpunkt im Dezember 2012. https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas

MONATSBERICHT Februar 2016: (ausführlich)

SONNE

Ab 1.7.2015 neue Zählweise auch der alten Sonnenflecken: SIDC/SILSO: Die 400jährige Reihe der Sonnenfleckenzahlen wird völlig überarbeitet. (Der Umrechnungsfaktor von neu zu alt beträgt etwa 0,7) http://sidc.oma.be/silso/datafiles

Mäßige und gegenüber dem Vormonat Januar 2016 nahezu gleichbleibende Aktivität mit einer monatlich durchschnittlichen internationalen Sonnenfleckenrelativzahl SN Ri: 57,2 neu (Vormonat 56,3 neu, Vorjahr 66,7 neu). Die internationale monatliche Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) hat sich im Februar 2016 gegenüber Januar 2016 kaum verändert.

SSN Ri August 2015 = 66,4 neu (Vormonat = 68,3 neu, Vorjahr = 108,3 neu nach Solar Max. mit 116,4 neu im April 2014). Ab 1.7.2015 neue Zählweise auch der alten Sonnenflecken: SIDC/SILSO: Die 400jährige Reihe der Sonnenfleckenzahlen wird völlig überarbeitet (Der Umrechnungsfaktor von neu zu alt beträgt etwa 0,7) http://sidc.oma.be/silso/datafiles

SSN–Maximum des SC 24 im April 2014 mit 116,4 neu, SSN–Minimum und Beginn des SC 24 im Dezember 2008 mit SSN 2,2 neu (1,7 alt).

Monatliche (blau Linien) und über 13 Monate gemittelte (rote Linien/smoothed) ab 1.7.2015 NEUE internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Januar 2016. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics
Monatliche (blau Linien) und über 13 Monate gemittelte (rote Linien/smoothed) ab 1.7.2015 NEUE internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Januar 2016. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics

Zum Vergleich dieselbe Grafik bis Mai 2015 mit der alten Zählweise der Sonnenflecken:

Monatliche und über 13 Monate gemittelte (smoothed) internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Mai 2015. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics
Monatliche (blaue Linien) und über 13 Monate gemittelte (rote Linien/smoothed) bis 30.6.2015 gültige ALTE internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Mai 2015. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics

Besonderheit: Sonne im Mai 2015 mit zwei fast fleckenlosen Tagen – Weltklimakonferenzen auf der falschen Fährte?

GLOBALE TEMPERATUREN

UAH/TLT: 0,83 K (Vormonat 0,54, Vorjahr 0,19) Abweichung zum Klimamittel 1981 – 2010, Rang 1 von 38. UAH V6 Global Temperature Update for Feb. 2016: +0.83 deg. C (new record)

Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Atmosphäre (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Februar 2016. Wegen eines kräftigen wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gibt es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach einem Rekorddezember 2015 und einem Rekordjanuar 2016 im Februar 2016 einen Allzeitrekord und Rang 1 von 38 Jahren. Quelle: wie vor
Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Februar 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gibt es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach einem Rekorddezember 2015 und einem Rekordjanuar 2016 im Februar 2016 mit einer Abweichungen von 0,83 K einen Allzeitrekord und Rang 1 von 38 Jahren. Quelle: wie vor

RSS/TLT: 0,94 K (Vormonat 0,66, Vorjahr 0,33) Abweichung zum Klimamittel 1979 – 1998, Rang 1 von 38. http://data.remss.com/msu/monthly_time_series/RSS_Monthly_MSU_AMSU_Channel_TLT_Anomalies_Land_and_Ocean_v03_3.txt

Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Atmosphäre (TLT) von RSS zeigen trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 weiterhin keine Erwärmung von Ende 1997 bis einschließlich Februar 2016. Quelle:
Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre (TLT) von RSS zeigen trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 weiterhin keine Erwärmung von Ende 1997 bis einschließlich Februar 2016. (grüne Flatline des linearen Trends). Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/rss/to:2016.1/plot/rss/from:1997.9/to:2016.1/trend

Mit der deutlichen Verkürzung der Erwärmungs“pause“ im Februar 2016 ist eingetreten, worauf ich bereits seit Juni 2015 hinweise:

„…Die weitere ENSO-Entwicklung könnte aber auch zu einem Stillstand oder sogar zur vorübergehenden Verkürzung der Erwärmungs”Pause” führen, was sich allerdings schon 2016/2017 wieder ändern dürfte: Globale Abkühlung: La Niña 2016 in Sicht?…“

Dennoch gibt es auch aktuell seit mehr als 18 Jahren weiterhin keine globale Erwärmung mehr, die seit ihrem Ausbleiben auch gerne verschleiernd “Klimawandel” genannt oder gar öffentlich von führenden deutschen IPCC-Autoren geleugnet wird: DMG: Der Erwärmungstrend ist ungebrochen! Hat Schwachsinn einen neuen Namen…?

Der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs“Pause“ von 225 Monaten im Oktober 2015 wurde im November 2015 erneut eingestellt, hat sich im Dezember 2016 nur um einen Monat auf 224 Monate verkürzt und war im Januar 2016 noch unverändert geblieben.

Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs"Pause" von November 2015 wurde nur um einen Monat verkürzt. "Figure 1. The least-squares linear-regression trend on the RSS satellite monthly global mean surface temperature anomaly dataset shows no global warming for 18 years 8 months since May 1997, though one-third of all anthropogenic forcings have occurred during the period of the Pause." Quelle:
Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs“Pause“ von November 2015 wurde im Dezember 2015 nur um einen Monat verkürzt.  Quelle:  The Pause hangs on by its fingernails

Von 1998 bis Mitte 2015 war der lineare Trend der globalen Temperaturen (TLT) sowohl von UAH 6.0 als auch von RSS negativ:

Der lineare Trend der globalen Satellitentemperaturen von UAH 6.6 und RSS ist von 1998 bis 2015 negativ.
Der lineare Trend der globalen Satellitentemperaturen von UAH 6.0 und RSS ist von 1998 bis 2015 negativ. Quelle: https://notalotofpeopleknowthat.wordpress.com/2015/04/28/uah-release-version-6-0-confirms-cooling-trend-since-1998/

Die globalen 2m-Temperaturabweichungen liegen im Februar 2016 mit 0,70 K auf Rang 1 von 38 Jahren:

Die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen im Februar 2016: Mit einer Rekord-Abweichung von 0,70 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegt der Februar auf Rang 1 von 38 Jahren hinter 2007 mit 0,56 K (Image MouseOver Tool). Bei der Betrachtung der Grafik ist zu beachten, dass beide Pole in der rechteckigen Darstellung der Erdkugel im Verhältnis zu den äquatornahen Gebieten weit größer erscheinen, als sie tatsächlich sind…Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php
Die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen im Februar 2016: Mit einer Rekord-Abweichung von 0,70 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegt der Februar – wie bereits im Januar 2016 –  auf Rang 1 von 38 Jahren hinter 2007 mit 0,56 K (Image MouseOver Tool). Bei der Betrachtung der Grafik ist zu beachten, dass beide Pole in der rechteckigen Darstellung der Erdkugel im Verhältnis zu den äquatornahen Gebieten weit größer erscheinen, als sie tatsächlich sind…Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php

ENSO (El Niño/La Niña)

ONI: Der (Dreimonats-) ONI im Januar 2016  (NDJ) beträgt 2,2 (Vormonat 2,3) zum Klimamittel 1981 – 2010 und befindet sich seit SON 2014 zeitweise in schwachen El NiñoBedingungen, zeigt aber erst mit dem August-Wert wie erwartet ein El NiñoEreignis im Jahr 2015, das erst seit den 1,5 ab JAS auch kräftig ist, nach umstrittener NOAA-Korrektur gibt es aber kein El Niño-Ereignis im Jahr 2014.

Monthly Niño-3.4 index: Der monatliche Wert für Februar 2016 als neuester Anteil des Dreimonats-ONI beträgt 2,19 K zum Klimamittel 1981-2010; für die Monate November und Dezember 2015 und Januar 2016 nach NOAA-Korrektur  2,36, 2,33 und 2,23.

SOI: Der Index für die  Differenz des Bodenluftdrucks zwischen Darwin (Australien) und Tahiti (Insel im äquatorialen Pazifik) beträgt im Februar 2016 -19,06 (Vormonat -21,75) als laufendes 30-Tagesmittel, also nun wieder im schwachen El Niño-Bereich unterhalb von -7,0. http://www.bom.gov.au/climate/enso/#tabs=SOI

Der Southern Oscillation Index gilt als ca. zweimonatiger Vorlaufwert für die Entwicklung der östlichen Passatwinde (tradewinds)  im äquatorialen Pazifik und damit für die weitere ENSO-Entwicklung.

SOI-Grafik mit einem leichten Anstieg im Februar 2016 von -21,75 im Januar 2016 auf 19,06 un d damit weiter im kräftigen El Niño-Bereich unterhalb -7,0. Quelle: wie vor
SOI-Grafik mit einem leichten Anstieg im Februar 2016 von -21,75 im Januar 2016 auf 19,06 un d damit weiter im kräftigen El Niño-Bereich unterhalb -7,0. Quelle: wie vor
Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Anfang Januar 2016. Nach steilem Abfall im Juni 2015 in den Niño-Bereich und nach einem Tiefpunkt Mitte August und einem weiteren Anfang Oktober hat der SOI im November 2015 kräftig zugelegt und zeitweise sogar den ENSO-neutralen Bereich oberhalb 7,0 erreicht. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/
Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Anfang März 2016 mit -20,1 im kräftigen Niño-Bereich. Nach einem Tiefpunkt Mitte August und einem weiteren Anfang Oktober hatte der SOI im November 2015 kräftig zugelegt und zeitweise sogar den ENSO-neutralen Bereich oberhalb 7,0 erreicht. Im Januar 2016 fiel der SOI auf den bisherigen Tiefpunkt von zurück. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/

MEI (Multivariate ENSO Index) auf Rang 3, also nix mit Super/Hyper/Monster El Niño 2015/16…

MEI von 1950 bis Februar 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den bisher dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998. Der Abstand ist größer geworden, ein zweiter "Peak" ist nicht in Sicht. Quelle: wie vor
MEI von 1950 bis Februar 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den bisher dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, ein zweiter „Peak“ ist nicht in Sicht. Quelle: wie vor
Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Januar/Februar 2016-Wert von +2,12 (Vormonatswert +2,20) um 0,08 geringfügig gefallen und liegt weiter im starken El Niño-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 und davor 1982/83 aufgetreten ist, also weiter auf Rang 3 mit diesem Doppelmonatswert. Der Abstand ist allerdings größer geworden, ein zweiter "Peak" ist nicht in Sicht. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/
Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Januar/Februar 2016-Wert von +2,12 (Vormonatswert +2,20) um 0,08 geringfügig gefallen und liegt weiter im starken El Niño-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 und davor 1982/83 aufgetreten ist, also weiter auf Rang 3 mit diesem Doppelmonatswert. Der Abstand ist allerdings größer geworden, ein zweiter „Peak“ ist nicht in Sicht. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/

Originaltext-Auszug zur vergleichenden Grafik (Hervorhebungen von mir):

„In the context of strong El Niño conditions since March-April 2015, this section features a comparison figure with the classic set of strong El Niño events during the MEI period of record.

Compared to last month, the updated (January-February) MEI has decreased slightly (by 0.08) to +2.12, continuing at the 3rd highest ranking, but falling further behind 1983 and 1998, compared to earlier this season. However, the August-September 2015 value of +2.53 remains the third highest overall at any time of year since 1950. The evolution of the 2015-16 El Niño is now slightly more similar to 1965-66 than to 1997-98, as monitored by the MEI. This means that the odds of having a second peak in late winter/early spring have collapsed to zero.

Looking at the nearest 6 rankings (+2/-4) in this season gives us three ‚analogues‘ already identified four months ago: 1972-73, 1982-83, and 1997-98, plus 1957-58 and 1991-92 from last month, and 2009-10 as a new entry. Three of these six analogues evolved into La Niña one year later (’73-74, ’98-99, and ’10-11), one of them ended up neutral (’83-84), and two hung onto weak El Niño conditions (’58-59 and ’92-93). As stated for a few months running, La Niña is more likely than climatological odds a year from now, but it is by no means a guaranteed outcome. Meanwhile, strong El Niño conditions (top 10% ranking) are quite likely through March-April (four of the top six cases remained in that category), while general El Niño rankings (top 30%) are still more likely than not (four out of six) through May-June, in the MEI sense…“

PDO (Pazifische Dekaden-Oszillation): +1,75, Vormonat +1,53, Vorjahr +2,30. Quelle: http://research.jisao.washington.edu/pdo/PDO.latest

AMO (Atlantische Multidekaden-Oszillation): +0,172 , Vormonat +0,247, Vorjahr: +0,012. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/data/correlation/amon.us.long.data

MEEREISFLÄCHEN (Extent)

Antarktis (Südpol) http://nsidc.org/data/seaice_index/

Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem linearem Anstieg der Meereisflächen im Februar 2016 seit Beginn der Messungen 1979, aber mit ungewöhnlich kräftigem Rückgang - wie schon zuvor im Januar 2016 - gegenüber dem Vorjahr 2015. Quelle:
Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem linearem Anstieg der Meereisflächen im Februar 2016 seit Beginn der Messungen 1979, aber mit ungewöhnlich kräftigem Rückgang – wie schon zuvor im Januar 2016 – gegenüber dem Vorjahr 2015. Quelle: wie vor

Arktis (Nordpol) http://nsidc.org/data/seaice_index/

Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im Februar 2016 mit geringem Rückgang gegenüber dem Vorjahr, aber knapp unter dem Tiefpunkt 2006 . Quelle: wie vor
Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im Februar 2016 mit geringem Rückgang gegenüber dem Vorjahr, aber knapp unter dem Tiefpunkt 2006 . Quelle: wie vor

Die Meereisflächen der Arktis mit mehr als 30% Eisanteil zeigen auch Anfang Februar 2016 ein seit Monaten anhaltendes Rekordwachstum und den höchsten Stand seit mehr als 10 Jahren, wie die Grafik des Dänischen Meteorologischen Instituts (DMI) veranschaulicht:

UPDATE 27.2.2016: Das DMI teilt mit: Die großen Meereisflächen mit  30%-Eisanteil seit Ende 2015 seien ein Artefakt nach Einführung einer neuen Berechnungsmaske für die Küstenlinien. Der Unterschied betrage 1,4 Mill. km²… –  http://ocean.dmi.dk/arctic/iceextent_disagreement_is_an_artifact.uk.php

DieDMI- Grafik für die arktischen Meereisflächen mit mhrs als 30% Eisanteil zeigt auch im Januar 2016 (dicker schwarzer Strich oben links) wie in den Vormonaten ein Tekordwachsrtum und den hlchten Stand seit mehr als 10 Jahren. Quelle:
Die DMI-Grafik für die arktischen Meereisflächen mit mehr als 30% Eisanteil zeigt auch im Januar 2016 (dicker schwarzer Strich oben links) wie in den Vormonaten ein Rekordwachstum und den höchsten Stand seit mehr als 10 Jahren. Quelle: http://ocean.dmi.dk/arctic/plots/icecover/  Daraus: icecover_current.png
Das arktische Meereisvolumen ist Ende Januar 2016 2015 (hellrote Linie) gegenüber 2012 zu gleicher Zeit um etwa 2000 km³ (zwei Billionen m³) gewachsen. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas
Das arktische Meereisvolumen ist Ende Januar 2016 (hellrote Linie) gegenüber 2013 zu gleicher Zeit um knapp 1400 km³ (1,4 Billionen m³) gewachsen. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas

Siehe auch: Die Eiskappen an beiden Polen wachsen und Wende beim Meereis in der Arktis ? Volumenzuwachs von 3000 km³ in zwei Jahren !

Global: Seit knapp 15 Jahren Schmelzpause bei den Meereisflächen (extent)

„Pause“ bei den globalen Meereisflächen (extent) von Juli 2000 bis April 2015 (178 Monate, also fast 15 Jahre). Quelle: On the Pause in Global Sea Ice Anomalies

Es bleibt also vorerst trotz erneuter Rekordwerte auch im Februar des Jahres 2016 – und damit im 19. Jahr ohne signifikante lineare globale Erwärmung  – weiter die Frage: wobleibtdieglobaleerwaermung?

Trotz dieser unverfälschten Tatsachen gibt es immer noch Menschen, die öffentlich die globale Erwärmungs“pause“ seit 1997 leugnen… Klimawandel: Der Trend geht klar nach unten – Globale Temperaturen seit 1998 im Abwärtstrend …oder mit durchsichtigen Datenfälschungen wegrechnen wollen: NOAA-Studie verfälscht Daten: Die globale Erwärmungs”Pause” einfach weggerechnet…

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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2 Gedanken zu “„Global Warming“ Reality Check Februar 2016: Die globale Erwärmungs“pause“ seit 1997 setzt sich fort – RSS 0,94

  1. Viele daten. Mann kann nicht alle kontrolieren. Wer glaubt in aufwärmung oder glaubt in kühlung kann Beweisen finden. Die Beweisen gehen in alle Richtungen. Einigen Jahren ohne erwärmung ist nur eine Pause. Die Klimatsysteme sind elastisch, aber auf ein mal kann die elasticität zur ende sein end dann…. ich fürchte eine Katastrofe.

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    1. Hallo, Ben,

      das kann man so sehen…; allerdings ist Meteorologie keine Glaubenssache. Gemessene Temperaturen machen nur Sinn, wenn sie nicht einseitig verfälscht werden. Die unverfälschten Temperaturen der Ozeane und der Atmosphäre sowie die komplexen Wirkungen der schwachen Sonne auf das Erdklima lassen in der Tat Befürchtungen zu: https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/13/neues-sonnenmodell-kleine-eiszeit-schon-in-15-jahren-eisige-winter-in-europa-und-nordamerika/

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