Schwache Sonne – kühle Erde! La Niña ist da: „Global Warming“ Reality Check Juli 2016

Nach dem Absturz der globalen Temperaturen im Mai und im Juni macht die globale Abkühlung auch bei den unverfälschten globalen Satellitendaten im Juli 2016 eine kurze Pause.

Bei erneut schwacher Sonnenaktivität mit insgesamt acht fleckenlosen Tagen auf der Sonne und ersten schwachen La Niña-Bedingungen im äquatorialen Pazifik hat sich die globale Abkühlung im Juli 2016 sowohl bei den Satellitendaten als auch bei den 2m-Temperaturen wie erwartet vorübergehend nicht fortgesetzt.

„…Es ist nicht zu erwarten, dass die globalen Temperaturen auch im Juli 2016 weiter so kräftig fallen wie in den beiden Monaten zuvor…“

Mit 0,39 K (1998 = 0,51 K) Abweichung zum international üblichen und von der WMO empfohlenen Klimamittel 1981-2010 liegen die globalen Temperaturen bei den Satellitendaten von UAH im Juli 2016 etwas höher als im Vormonat Juni mit 0,34 K.

Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Mai 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 nun im Mai mit einer Abweichung von 0,71 K einen deutlichen Rückgang um 0,36 K auf 0,34 K gegenüber dem Vormonaten Mai und April. Quelle: wie vor
Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Juli 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 im Juni einen deutlichen Rückgang auf 0,34 K gegenüber dem Vormonaten  Mai und April. Im Juli 2016 stagniert die globale Abkühlung mit einem geringen Anstieg auf 0,39 K Abweichung vorübergehend. Quelle: UAH Global Temperature Update for July, 2016: +0.39 deg. C

Die UAH-Temperaturen in den Tropen zeigten zuvor im Juni 2016 den stärksten Rückgang innerhalb von zwei Monaten seit Beginn der Messungen.

„…In the tropics, there was a record fast 2-month cooling of -0.56 deg. C, just edging out -0.55 deg. C in June 1998 (also an El Nino weakening year).“  

Damit war bereits mit den unverfälschten Daten des ersten Halbjahres klar: Auch 2016 wird kein global rekordwarmes Jahr!

Dies hat sich im Juli 2016 bestätigt.

Der Vorsprung der globalen Durchschnittstemperatur des Jahres 2016 gegenüber 1998 hatte sich bei UAH im April 2016 erstmals verringert und beträgt im Juli 2016 nur noch 0,018 K nach 0,139 im Juni,  0,374 K im Mai, 0,471 K im April und 0,499 K im März 2016.

Durch die anhaltende und zunehmend ungewöhnlich schwache Sonnenaktivität in diesem Jahr hat die wolkenbildende kosmische Strahlung (GCR) gegenüber dem Vorjahr deutlich zugenommen.

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Der Oulu-Plot zeigt die tägliche Stärke der kosmischen Strahlung (GCR) in Prozent vom Mittelwert von Juli 2015 bis Juli 2016 (ganz rechts). Durch die zunehmende Sonnenschwäche hat sich die Kosmische Strahlung deutlich verstärkt. Quelle: http://cosmicrays.oulu.fi/
Der Oulu-Plot zeigt die tägliche Stärke der kosmischen Strahlung (GCR) in Prozent vom Mittelwert von Juli 2015 bis Juli 2016 (ganz rechts). Durch die zunehmende Sonnenschwäche hat sich die Kosmische Strahlung (GCR) im Jahr 2016 gegenüber 2015 deutlich verstärkt. Quelle: http://cosmicrays.oulu.fi/

Nach einem rekordwarmen Februar 2016 mit einer Abweichung von 0,83 K Abweichung auch bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH stürzten die globalen Temperaturen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) im Juni 2016 um – 0,49 K auf 0,34 K Abweichung in nur vier Monaten regelrecht ab.

Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Mai 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 nun im Mai mit einer Abweichung von 0,71 K einen deutlichen Rückgang um 0,36 K auf 0,34 K gegenüber dem Vormonaten Mai und April. Quelle: wie vor
Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Juni 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 nun im Mai und Juni einen Absturz um 0,37 K auf 0,34 K gegenüber den Vormonaten Mai und April. Originaltext dazu: „This gives a 2-month temperature fall of -0.37 deg. C, which is the second largest in the 37+ year satellite record…the largest was -0.43 deg. C in Feb. 1988. In the tropics, there was a record fast 2-month cooling of -0.56 deg. C, just edging out -0.55 deg. C in June 1998 (also an El Nino weakening year).“ Quelle: UAH Global Temperature Update for June 2016: +0.34 deg. C.

Der Juli 2016 hat mit 0,39 K Abweichung zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 nach den Rekorden seit November 2015 wie bereits im April, Mai und Juni bei UAH nur noch Rang 2 hinter 1998 (0,511 K) erreicht.

„…Hinweis von NOAA zur einheitlichen internationalen Verwendung des von der WMO empfohlenen Klimamittels 1981-2010, also der letzten vollen drei Jahrzehnte: http://www.ncdc.noaa.gov/monitoring-references/faq/anomalies.php

“The national maps show temperature anomalies relativ to 1981-2010 base period. This perios is used in order to comlpy with a recommended World Meteorological Organization (WMO) Policy, which suggests using the latest decade for the 30-year average.”

Die Verwendung älterer (kälterer) Klimamittel soll in der Regel die aktuelle Stagnation oder sogar Abkühlung in regionalen und globalen Temperaturreihen verschleiern…“

Der UAH-Plot zeigt den vergleichenden Verlauf der globalen Temperaturabweichungen in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) in den vergleichbar kräftigen El Niño-Jahren 1997/98 und 2015/16. Seit April 2016 liegen die Abweichungen erstmals niedriger als 1998. Im Juni 2016 hat sich der Abstand zu 1998 deutlich vergrößert. Quelle: http://nsstc.uah.edu/climate/
Der UAH-Plot zeigt den vergleichenden Verlauf der globalen Temperaturabweichungen in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) in den vergleichbar kräftigen El Niño-Jahren 1997/98 und 2015/16. Seit April 2016 liegen die Abweichungen erstmals niedriger als 1998. Im Juni 2016 hat sich der Abstand zu 1998 weiter deutlich vergrößert, 2016 ist kälter als 1998 zur selben Zeit. Quelle: http://nsstc.uah.edu/climate/

Die vorläufigen Satellitendaten von UAH (0,39 K) und RSS (0,47 K) liegen – anders als in den Monaten zuvor  – bei beiden Datenanbietern im April, Mai und Juni 2016 nicht mehr bei den positiven Abweichungen auf Rang 1, sondern nur noch auf Rang 2 (UAH) hinter 1998 und sogar nur noch auf Rang 3 (RSS) hinter 1998 und 2010 (Juni und Juli 2016).
Bei der Betrachtung der unterschiedlichen Abweichungs-Werte von UAH und RSS sind die unterschiedlichen Klimaperioden von UAH (1981-2010) und RSS (1979-1998) zu beachten.

Der Rückgang der Abweichung der Satellitentemperaturen vom Klimamittel von RSS um -0,51 K zum Monat Februar (0,98 K) ist ähnlich kräftig wie bei bei UAH mit -0,49 K, die Temperaturen stürzen nach dem Höhepunkt im Februar 2016 regelrecht ab, im Juli 2016 zeigen sie sich mit 0,47 K Abweichung gegenüber dem Vormonat unverändert.

Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Juli 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis Juli 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Februar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei weiterem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der "Hiatus" erneut einstellen und verlängern. Quelle:
Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Juli 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis Juli 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Februar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei weiterem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der „Hiatus“ erneut einstellen und verlängern. Quelle: http://www.woodfortrees.org/plot/rss/to:2016.6/plot/rss/from:1997.9/to:2016.6/trend/plot/rss/from:1997.9/to:2016.15/trend

Die IPCC-Klimamodelle haben die Entwicklung der globalen Temperaturen weit überschätzt, wie der aktuelle Vergleich der Modellrechnungen zur realen Entwicklung der Satellitentemperaturen von Januar 2001 bis Juni 2016 zeigt:

The Speedometer for the 15 years 4 months January 2001 to April 2016 shows the [1.1, 4.2] C°/century-equivalent range of global warming rates (red/orange) that IPCC’s 1990, 1995 and 2001 reports predicted should be happening by now, against real-world warming (green) equivalent to <0.5 C°/century over the period, taken as the least-squares linear-regression trend on the mean of the RSS and UAH satellite global lower-troposphere temperature datasets. Quelle: http://joannenova.com.au/2016/05/monckton-ipcc-climate-models-speeding-out-of-control-compared-to-real-world/
The Global Warming Speedometer for January 2001 to June 2016 shows observed warming on the HadCRUT4 and NCEI surface tamperature datasets as below IPCC’s least prediction in 1990 and somewhat on the low side of its 1995 and 2001 predictions, while the satellite datasets show less warming than all IPCC predictions from 1990 to 2001. Later IPCC predictions are too recent to be reliably testable. Quelle: Is the Reuters “news” agency committing fraud?
Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen von CFSv2 zeigt den Juli 2016 global mit einer Abweichung von 0,38 K zum Klimamittel 1981-2010 nach Rang 3 im Juni wieder auf Rang 1 knapp vor 2002 mit 0,33 K Abweichung mit einem leichten vorübergehenden Anstieg zum Vormonat.

Die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen (TA) im Juli 2016. Mit 0,38 K Abweichung (Vormonat 0,27 K) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 steigen die globalen Temperaturen vorübergehend um 0,11 K zum Vormonat und liegen wieder auf Rang 1 von 38 Jahren knapp vor 2002 mit 0,33 K. (Image MouseOver Tool). Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php
Die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen (TA) von Oktober 2015 bis Juli 2016. Nach einem Höhepunkt der globalen Temperaturen Ende Februar 2016 und deutlicher Abkühlung von März bis Juni 2016 gibt es im Juli mit 0,38 K Abweichung (Vormonat 0,27 K) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 einen vorübergehend leichten Anstieg um 0,11 K zum Vormonat. Der Juli 2016 liegt nach Rang 3 im Juni nun wieder auf Rang 1 von 38 Jahren knapp vor 2002 mit 0,33 K. (Image MouseOver Tool). Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php

Die globale Atmosphäre reagierte von unten nach oben auf den nachlassenden Wärmeeintrag durch das rasch abschwächende kräftige El Niño-Ereignis im äquatorialen Pazifik, wobei im Mai 2016 die kräftige Abkühlung der bodennahen 2m-Temperaturen erstmals auch die untere Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) erreicht hat.

Die durch die überdurchschnittlich erwärmten Oberflächen der Ozeane zusätzlich verdunsteten Wassermassen werden durch Abkühlung zu Wolken und Niederschlägen kondensiert und fallen u.a. als verstärkte Monsunregen in Teilen Asiens und Ostafrikas und – vor allem im Juni während der Schafskälte – als europäischer Sommermonsun zur Erdoberfläche zurück.

Der Rückgang der globalen Temperaturen im März, April, Mai und Juni 2016 kommt nicht überraschend, weil die globalen Meeresoberflächentemperaturen (SST) bereits im Februar 2016 kühler waren als im Januar 2016. NOAA: Die kalte La Niña kommt schon im Sommer 2016 – ENSO-Update März 2016

Während bei anderen vergleichbar kräftigen El Niño-Ereignissen wie 2015/16 nicht nur zeitversetzt eine Erwärmung der globalen Erdatmosphäre folgte – wie auch in diesem Jahr -, haben sich die globalen Meere von dieser zeitversetzten Erwärmung abgekoppelt und zeigen gegenüber dem ähnlich starken El Niño-Ereignis 1997/98 eine überraschende deutliche Abkühlung von Januar zu Februar 2016:

Der Plot von BOB TiSDALE zeigt den Verlauf der globalen SSTA bei den kräftigen El Niño-Ereignissen 1997/98 und 2105/16. Die monatlichen durchschnittlichen SSTA mehrer Datenanbieter lassen den überraschenden Absturz der globalen SST im Februar 2016 erkennen.
Der Plot von BOB TISDALE zeigt den Verlauf der globalen SSTA bei den kräftigen El Niño-Ereignissen 1997/98 und 2105/16. Die monatlichen durchschnittlichen SSTA mehrer Datenanbieter lassen den überraschenden Absturz der globalen SST im Februar 2016 erkennen. Quelle: Global Sea Surface Temperature Responses to the 1997/98 and 2015/16 El Niño Events

Die Abkühlung der Weltmeere hat sich im Mai 2016 fortgesetzt, der erwartete zeitversetzte Anstieg der globalen SST wie nach dem kräftigen El Niño-Ereignis 1998 ist seit April 2016 ausgeblieben. (Die Daten für Juni 2016 werden von NOAA erst in der zweiten Monatshälfte veröffentlicht.)

Der Plot zeigt den Vergleich des Verlaufs der (verfälschten) globalen Meeresoberflächentemperaturen (SST) von NOAA/NCEI als zeitversetzte Antwort (response) auf die El Niño-Ereignisse 1998 (blaue Linie) und 2016 (rote Linie). Die Antwort 2016 liegt im Mai bei Null: Eine Erwärmung der globalen SST als Folge des El Niño-Ereignisses 2015/2016 ist im Mai 2016 ausgeblieben. Quelle:
Der Plot zeigt den Vergleich des Verlaufs der (um +0,12 K verfälschten) globalen Meeresoberflächentemperaturen (SST) von NOAA/NCEI als zeitversetzte Reaktion (response) auf die El Niño-Ereignisse 1998 (blaue Linie) und 2016 (rote Linie). Die Antwort der globalen Ozeane liegt im Mai 2016 bei Null: Eine Erwärmung der globalen SST als Folge des global wärmenden El Niño-Ereignisses 2015/2016 ist im Mai 2016 ausgeblieben. Quelle: Global Surface Temperature Anomalies Should Be Higher In 2016 Than 2015

Damit wurde bereits im März 2016 der anhaltende Rückgang der globalen Temperaturen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit Sommer 2015 mit seinem Höhepunkt Ende Oktober/Anfang November 2015 eingeleitet. Wie “warm” wird das Jahr 2016? NOAA/CFSv2 korrigiert ENSO-Prognose stark nach unten!

„…Das bisher wärmste Jahr bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH 6.0 war das El Niño-Jahr 1998, das zweite Jahr von Super El Niño 1997/98 mit einer Jahresmittelabweichung von 0,484 K zur international üblichen von der WMO empfohlenen Klimavergleichsperiode 1981-2010.

Gegenüber den ersten drei Monaten 1998 hat das zweite El Niño-Jahr 2016 einen Vorsprung von 0,495 K und liegt derzeit bei einem Durchschnitt von 0,536 K. http://vortex.nsstc.uah.edu/data/msu/v6.0beta/tlt/tltglhmam_6.0beta5.txt

Um unter dem Rekordjahr 1998 zu bleiben, müsste der Rest des Jahres 2016 also im Durchschnitt unter 0,457 K Abweichung bleiben.

Das erscheint nicht unmöglich…, denn schon der April 2016 wird kälter werden als der April 1998 mit 0,743 K Abweichung…“

Mit 0,39 K Abweichung ist auch der Juli 2016 deutlich kälter als der Juli 1998 mit 0,511 K Abweichung. Der Vorsprung des Jahres 2016 gegenüber dem Super-El Niño-Jahr 1998 ist im Juli 2016 auf nur noch rund 0,018 K weiter geschrumpft.

Es bleibt also weiter abzuwarten, ob nicht schon im Jahr 2016 erstmals wieder negative Monats-Abweichungen bei den globalen Temperaturen auftreten, wie dies nach dem ähnlich kräftigen El Niño-Ereignis 1997/98 – allerdings erst im folgenden März 1999 – bei den Satellitendaten von UAH geschah: http://vortex.nsstc.uah.edu/data/msu/v6.0beta/tlt/tltglhmam_6.0beta5.txt

Der Juli 2016 in Deutschland war überwiegend normal bis eher kühl temperiert und 0,8°C kälter als der Juli 2015,  was aber nicht alle gemerkt haben…Zeitreihen und Trends – DWD

Neuester DWD-Joke: Der Juli 2016 in Deutschland war mit vorläufigen 0,6 K Abweichung zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 WARM!

Ein warmer, zu trockener und durchschnittlich sonniger Monat…Verglichen mit der wärmeren Periode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung nur +0,6 Grad…“

Schöne Grüße an die Rodelnden auf der Zugspitze Ende Juli 2016: Modelle: Kommt der Herbst 2016 schon Mitte August? Zugspitze meldet 100 Zentimeter Schnee Ende Juli!

Das wird wohl eine lustige DWD-Fortsetzungsgeschichte: DWD: Der Juni 2016 in Deutschland war überwiegend WARM! Hat da jemand einen Clown gefrühstückt…?

Der Frühling in Deutschland war laut DWD-Pressemitteilung vom 30.5.2016 mit einer Abweichung von 0,0 K durchschnittlich temperiert, der warme DWD-Jahreszeitentrend von April 2016 für das Frühjahr 2016 war also falsch:

DWD-Jahreszeitentend von April 2016 für das Frühjahr 2016. Mit rund 65% Wahrscheinlichkeit soll das Frühjahr 20167 trotz einer negativen Märzabwrichung von -0,6 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel "warm" weden...Quelle:
DWD-Jahreszeitentend von April 2016 für das Frühjahr 2016. Mit rund 65% Wahrscheinlichkeit sollte das Frühjahr 2016 trotz einer negativen Märzabweichung von -0,3 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 „warm“ weden…Quelle: Jahreszeitentrend – Deutscher Wetterdienst

Nach einem mit –0,3 K unterkühlten März 2016 mit zeitweiligen Schneefällen bis ins Flachland war auch der April 2016 mit einer Abweichung von -0,4 K in Deutschland am Anfang und am Ende mit teilweisen Rekordschneefällen seit fast 50 Jahren in großen Teilen zeitweise winterlich:

Die vorläufigen Berechnungen des DWD für den April 2016 in Deutschland lagen mit 8.0 °C  wieder mal zu warm, es waren nur 7,9°C. Die negative Abweichung betrug also -0,4 K und nicht -0,3 K. Der April 2016 war damit der zweitkälteste der letzten 15 Jahre nach 2008 (7,6 °C). Quelle: Jahreszeitentrend – Deutscher Wetterdienst

Erst der Mai 2016 brachte – trotz energisch auftretender Eisheiliger um Pfingsten mit Schnee in den höheren Lagen – zum warmen Ende die Durchschnittstemperaturen mit +0,7 K Abweichung für den überwiegend unterkühlten deutschen Frühling 2016 wieder auf insgesamt 0,0 K Abweichung zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010.

Siehe dazu: Deutscher Wetterdienst mit Aprilscherz: Märzwinter 2016 mit wiederholten Schneefällen in Deutschland war MILD!

Von einer signifikanten Klimaerwärmung ist daher auch im Juli 2016 sowohl global – trotz mehrerer Monatsrekorde hintereinander wegen El Niño – als auch national nichts zu sehen.

Es stellt sich vielmehr die Frage: Halbzeit: Wie kalt wird das Jahr 2016 in Deutschland ? Herbst und Winter unerfreulich frisch!

Die ohnehin nur mäßige Sonnenaktivität war schon im Juni 2016 nach bis zu 12 fleckenlosen Tagen mit einer internationalen Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) von 20,9 stark eingebrochen, sie ist auch im Juli trotz leichter Erholung mit acht fleckenlosen Tagen auf der Sonne weiter sehr schwach: Schwache Sonne – kühle Erde: Schon wieder keine Sonnenflecken!

Die monatliche Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) hatte sich bereits im April 2016 mit 38,0 gegenüber April 2015 mit 75,3 fast halbiert. Die Sonnenaktivität war bereits Ende März 2016 mit einem einzigen stabilen Sonnenfleck ungewöhnlich schwach, auch schon Ende Mai 2015 gab es nach dem Maximum im April 2014 zwei fast fleckenlose Tage auf der erdzugewandten Seite der Sonne.

Unter dem Titel “Global Warming” Reality Check (GWRC) stelle ich monatlich die aktuellen Daten für Sonne, Temperaturen, ENSO, PDO, AMO und Meereisflächen vor. Dabei kommt es je nach Anbieter zu Verzögerungen. Die Daten werden hier nachgetragen, wenn sie veröffentlicht sind, bis dahin bleiben die Werte/Plots des Vormonats zur besseren Übersicht stehen.

Globale Zusammenfassung Juli 2016 (Kurzform):

Sonne

SN Ri: 32,5 neu (Vormonat 20,9 neu, Vorjahr 65,8 neu). Die internationale monatliche Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) ist im Juli 2016 gegenüber dem ungewöhnlich schwachen Juni  leicht angestiegen. Gegenüber dem Vorjahresmonat hat sie sich halbiert.

SSN Ri Januar 2016 = 54,5 neu (Vormonat = 57,9 neu, Vorjahr = 89,3 neu nach Solar Max. mit 116,4 neu im April 2014). Ab 1.7.2015 neue Zählweise auch der alten Sonnenflecken: SIDC/SILSO: Die 400jährige Reihe der Sonnenfleckenzahlen wird völlig überarbeitet (Der Umrechnungsfaktor von neu zu alt beträgt etwa 0,7) http://sidc.oma.be/silso/datafiles

Globale Temperaturen

UAH/TLT: 0,39 K (Vormonate 0.34, 0.55, 0.71, 0,73 und 0.83, Vorjahr 0.31) Abweichung zum Klimamittel 1981 – 2010, Rang 2 von 38. UAH Global Temperature Update for June 2016: +0.34 deg. C.

RSS/TLT: 0,47 K (Vormonate 0.47, 0.53, 0.76, 0.84 und 0.98, Vorjahr 0.39) Abweichung zum Klimamittel 1979 – 1998, Rang 3 von 38. ftp://ftp.remss.com/msu/monthly_time_series/RSS_Monthly_MSU_AMSU_Channel_TLT_Anomalies_Land_and_Ocean_v03_3.txt

NOAA/NCEP/CFSv2: 0,38 (Vormonate 0,.7, 0.41, 0.56, 0.63 und 0.70) global TA 2m – http://models.weatherbell.com/temperature.php Rang 1 von 38 Image MouseOver Tool

ENSO (El Niño/La Niña)

ONI: Mai/Juni/Juli 2016 (MJJ) 0,2 K zum Klimamittel 1981 – 2010, Vormonate (nach mehrfachen NOAA-Korrekturen) 0.6, 1.1, 1.5 , 1.9 und 2.2; seit SON 2014 gibt es zeitweise schwache El Niño-Bedingungen. Ein El Niño-Ereignis gibt es ab FMA 2015, das mit 1,5 ab JAS kräftig ist, nach umstrittener NOAA-Korrektur gibt es aber kein El Niño-Ereignis 2014 mehr.

Monthly Niño-3.4 index:  -0,2 K zum Klimamittel 1981-2010, Vormonate (nach mehrfachen NOAA-Korrekturen) 0.11, 0.64, 1.12, 1.50, 2.01, 2.23 nach NOAA-Korrektur

PDO (Pazifische Dekaden-Oszillation): +1,25, Vormonat +2,35, Vorjahr +1,84. Quelle: http://research.jisao.washington.edu/pdo/PDO.latest

AMO (Atlantische Multidekaden-Oszillation): +0,455 , Vormonat +0,423, Vorjahr: +0,145. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/data/correlation/amon.us.long.data

Meereisflächen (Extent)

Antarktis (Südpol) http://nsidc.org/data/seaice_index/  mit andauerndem linearem Anstieg der Meereisflächen im Juni 2016 seit Beginn der Messungen 1979, aber mit deutlichem Rückgang gegenüber dem Rekordjahr 2014.

Arktis: http://nsidc.org/data/seaice_index/ – mit linearen Rückgang seit Beginn der Messungen 1979, aber mit größeren Meereisflächen im Juli 2016 als in den Jahren 2011 und 2102 und nahezu gleichauf mit 2007.

MONATSBERICHT Juli 2016: (ausführlich)

SONNE

Ab 1.7.2015 neue Zählweise auch der alten Sonnenflecken: SIDC/SILSO: Die 400jährige Reihe der Sonnenfleckenzahlen wird völlig überarbeitet. (Der Umrechnungsfaktor von neu zu alt beträgt etwa 0,7, von alt zu neu etwa 1,4) http://sidc.oma.be/silso/datafiles

Mäßige und gegenüber dem ungewöhnlich schwachen Vormonat Juni 2016 etwas zunehmende Aktivität mit einer monatlich durchschnittlichen internationalen Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) 32,5 neu (Vormonat 20,9 neu, Vorjahr 65,8 neu). Gegenüber dem Vorjahresmonat hat sie sich halbiert.

SSN Ri Dezember 2015 = 54,5 neu (Vormonat = 57,9 neu, Vorjahr = 89,3 neu nach Solar Max. mit 116,4 neu im April 2014).

SSN–Maximum des SC 24 im April 2014 mit 116,4 neu, SSN–Minimum und Beginn des SC 24 im Dezember 2008 mit SSN 2,2 neu (1,7 alt).

Monatliche (blaue Linien) und über 13 Monate gemittelte (rote Linien/smoothed) ab 1.7.2015 NEUE (höhere) internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Juli 2016. Im Juni 2016 ist SN (blaue Linie, ganz rechts unten) ) regelrecht abgestürzt und hat sich im Juli nur leicht erholt. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics
Monatliche (blaue Linien) und über 13 Monate gemittelte (rote Linien/smoothed) ab 1.7.2015 NEUE (höhere) internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Juli 2016. Im Juni 2016 ist SN (blaue Linie, ganz rechts unten) ) regelrecht abgestürzt und hat sich im Juli nur leicht erholt. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics

Zum Vergleich dieselbe Grafik bis Mai 2015 mit der alten Zählweise der Sonnenflecken:

Monatliche und über 13 Monate gemittelte (smoothed) internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Mai 2015. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics
Monatliche (blaue Linien) und über 13 Monate gemittelte (rote Linien/smoothed) bis 30.6.2015 gültige ALTE (niedrigere) internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Mai 2015. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics

Besonderheit: Sonne im Mai 2015 mit zwei fast fleckenlosen Tagen – Weltklimakonferenzen auf der falschen Fährte?

GLOBALE TEMPERATUREN

UAH/TLT: 0,34 K (Vormonate 0.55, 0.71, 0.73 und 0.83, Vorjahr 0.31) Abweichung zum Klimamittel 1981 – 2010, Rang 2 von 38. UAH Global Temperature Update for June 2016: +0.34 deg. C.

Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Mai 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 nun im Mai mit einer Abweichung von 0,71 K einen deutlichen Rückgang um 0,36 K auf 0,34 K gegenüber dem Vormonaten Mai und April. Quelle: wie vor
Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Juli 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 im Juni einen deutlichen Rückgang auf 0,34 K gegenüber dem Vormonaten Mai und April. Im Juli 2016 stagniert die globale Abkühlung mit einem geringen Anstieg auf 0,39 K Abweichung vorübergehend. Quelle: UAH Global Temperature Update for July, 2016: +0.39 deg. C

Auf der sehr lesenswerten australischen Website kenskingdom zeigt das laufende 12-Monatsmittel der UAH v6.0 Daten die Entwicklung von den aktuellen Julidaten 2016 zurück bis zu dem Monat, wo der Trend null oder negativ ist (weniger als +0,1/ 100 Jahre).

Die Satellitenmessungen der globalen Temperaturen begannen im Dezember 1978, sie dauern bis einschließlich Juli 2016 demnach 37 Jahre und 8 Monate, also insgesamt 452 Monate, an: Die Hälfte des gesamten Messzeitraums liegt also bei 226 Monaten.

Der Plot zeigt das laufende 12-Monatsmittel der globalen Satellitendaten von UAH v6.0 von Dezember 1978 (Beginn der Satellitenmessungen) bis Juli 2016. Von Februar 1998 bis Juli 2016 (dicke braune Linie) gibt es keinen globalen Temperaturanstieg, also seit 18 Jahren und 6 Monaten oder 222 Monaten. Dies ist fast die Hälfte des gesamten Messzeitraums seit Dezember 1978. (dünne braune waagerechte Linie) Quelle: The Pause Update: June 2016
Der Plot zeigt das laufende 12-Monatsmittel der globalen Satellitendaten von UAH v6.0 von Dezember 1978 (Beginn der Satellitenmessungen) bis Juli 2016. Von Februar 1998 bis Juli 2016 (dicke braune Linie) gibt es keinen globalen Temperaturanstieg, also seit 18 Jahren und 6 Monaten oder 222 Monaten. Dies ist fast die Hälfte des gesamten Messzeitraums seit Dezember 1978 (dünne braune waagerechte Linie). Quelle: Interim Pause Update: July 2016

Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen von CFSv2 zeigt den Juli 2016 global mit einer Abweichung von 0,38 K zum Klimamittel 1981-2010 nach Rang 3 im Juni wieder auf Rang 1 knapp vor 2002 mit 0,33 K Abweichung mit einem leichten vorübergehenden Anstieg zum Vormonat.

Die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen (TA) im Juli 2016. Mit 0,38 K Abweichung (Vormonat 0,27 K) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 steigen die globalen Temperaturen vorübergehend um 0,11 K zum Vormonat und liegen wieder auf Rang 1 von 38 Jahren knapp vor 2002 mit 0,33 K. (Image MouseOver Tool). Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php
Die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen (TA) von Oktober 2015 bis Juli 2016. Nach einem Höhepunkt der globalen Temperaturen Ende Februar 2016 und deutlicher Abkühlung von März bis Juni 2016 gibt es im Juli mit 0,38 K Abweichung (Vormonat 0,27 K) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 einen vorübergehend leichten Anstieg um 0,11 K zum Vormonat. Der Juli 2016 liegt nach Rang 3 im Juni nun wieder auf Rang 1 von 38 Jahren knapp vor 2002 mit 0,33 K. (Image MouseOver Tool). Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php

RSS/TLT: 0,47 K (Vormonate 0.47, 0.53, 0.76, 0,88 und 0.98, Vorjahr 0.39) Abweichung zum Klimamittel 1979 – 1998, Rang 3 von 38. ftp://ftp.remss.com/msu/monthly_time_series/RSS_Monthly_MSU_AMSU_Channel_TLT_Anomalies_Land_and_Ocean_v03_3.tx

Der Rückgang der Abweichung der Satellitentemperaturen vom Klimamittel von RSS um -0,51 K zum Monat Februar (0,98 K) ist bis Juni 2016 ähnlich kräftig wie bei bei UAH mit -0,49 K , die Temperaturen stürzen nach dem Höhepunkt im Februar 2016 regelrecht ab, im Juli 2016 bleiben sie mit 0,47 K Abweichung genüber dem Vormonat unverändert:

Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Juli 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis Juli 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Februar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei weiterem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der "Hiatus" erneut einstellen und verlängern. Quelle:
Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Juli 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis Juli 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Februar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei weiterem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der „Hiatus“ erneut einstellen und verlängern. Quelle: http://www.woodfortrees.org/plot/rss/to:2016.6/plot/rss/from:1997.9/to:2016.6/trend/plot/rss/from:1997.9/to:2016.15/trend

Der lineare Trend bei den RSS-Daten geht von Februar bis Juli 2016 kräftig nach unten, eine Fortsetzung bis mindestens in das Jahr 2017 ist sehr wahrscheinlich…:

Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur im Februar 2016 von Januar bis einschließlich Juli 2016 kräftig nach unten (grüne Linie). Quelle:
Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur im Februar 2016 von Januar bis einschließlich Juli 2016 im linearen Trend kräftig nach unten (grüne Linie). Quelle: http://www.woodfortrees.org/plot/rss/from:2016.0/to:2016.6/plot/rss/from:2016.0/to:2016.6/trend

Das sah im Vergleichszeitraum Januar bis Juli im Super El Niño-Jahr 1998 noch anders aus, dort war der lineare Trend nur leicht negativ.

Der Plot zeigt die globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS. Am Ende eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 1997 gibt es von Januar bis Juli 1998 nur einen leichten negativen linearen Trend (grüne Linie). Quelle:
Der Plot zeigt die globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS. Am Ende eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 1997 gibt es von Januar bis Juli 1998 nur einen leichten negativen linearen Trend (grüne Linie). Quelle: http://www.woodfortrees.org/plot/rss/from:1998.0/to:1998.6/plot/rss/from:1998.0/to:1998.6/trend

Mit der deutlichen Verkürzung der Erwärmungs“pause“ im Februar 2016 ist eingetreten, worauf ich bereits seit Juni 2015 hinweise:

„…Die weitere ENSO-Entwicklung könnte aber auch zu einem Stillstand oder sogar zur vorübergehenden Verkürzung der Erwärmungs”Pause” führen, was sich allerdings schon 2016/2017 wieder ändern dürfte: Globale Abkühlung: La Niña 2016 in Sicht?…“

Dennoch gibt es auch aktuell seit mehr als 18 Jahren weiterhin keine signifikante globale Erwärmung mehr, die seit ihrem Ausbleiben auch gerne verschleiernd “Klimawandel” genannt oder gar öffentlich von führenden deutschen IPCC-Autoren geleugnet wird: DMG: Der Erwärmungstrend ist ungebrochen! Hat Schwachsinn einen neuen Namen…?

Der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs“Pause“ von 225 Monaten im Oktober 2015 wurde im November 2015 erneut eingestellt, hat sich im Dezember 2016 nur um einen Monat auf 224 Monate verkürzt und war im Januar 2016 noch unverändert geblieben.

Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs"Pause" von November 2015 wurde nur um einen Monat verkürzt. "Figure 1. The least-squares linear-regression trend on the RSS satellite monthly global mean surface temperature anomaly dataset shows no global warming for 18 years 8 months since May 1997, though one-third of all anthropogenic forcings have occurred during the period of the Pause." Quelle:
Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs“Pause“ von November 2015 wurde im Dezember 2015 nur um einen Monat verkürzt.  Quelle:  The Pause hangs on by its fingernails

Von 1998 bis Mitte 2015 war der lineare Trend der globalen Temperaturen mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) sowohl von UAH 6.0 als auch von RSS negativ:

Der lineare Trend der globalen Satellitentemperaturen von UAH 6.6 und RSS ist von 1998 bis 2015 negativ.

Der lineare Trend der globalen Satellitentemperaturen von UAH 6.0 und RSS ist von 1998 bis Mitte 2015 negativ. Quelle: https://notalotofpeopleknowthat.wordpress.com/2015/04/28/uah-release-version-6-0-confirms-cooling-trend-since-1998/

ENSO (El Niño/La Niña)

ONIDer (Dreimonats-) ONI im Juli 2016  (MJJ) beträgt 0,2 K zum Klimamittel 1981 – 2010 und liegt damit im neutralen ENSO-Bereich,  El Niño 2015/2016 ist Geschichte. Vormonate (nach mehrfachen NOAA-Korrekturen) 0.6, 1.1, 1.5 , 1.9 und 2.2; seit SON 2014 gibt es zeitweise schwache El Niño-Bedingungen. Ein El Niño-Ereignis gibt es ab FMA 2015, das mit 1,5 ab JAS kräftig ist, nach umstrittener NOAA-Korrektur gibt es aber kein El Niño-Ereignis 2014 mehr.

Monthly Niño-3.4 index: Der monatliche Wert für Juli 2016 als neuester Anteil des Dreimonats-ONI beträgt -0,2 K zum Klimamittel 1981-2010, Vormonate (nach mehrfachen NOAA-Korrekturen) 0.11, 0,65, 1.12, 1.50, 2.01, 2.23 nach NOAA-Korrektur

Die SST im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 waren bereits im Mai 2016 um -0,8 K gegenüber dem Vormonat April von 1,1 auf 0,3 K regelrecht abgestürzt, lagen im Juni 2016 mit -0,15 K um weitere -0,43 K niedriger als im Mai und nun im Juli 2016 um weitere -0,37 K kälter als im Juni und mit -0,51 K im La Niña-Bereich.

Der Plot zeigt den Verlauf der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. Die Abweichungen lagen bereits im Mai 2016 mit 0,3 K unterhalb des El Niño-Wertes von mindestens 0,5 K. Auffällig war der deutliche Unterschied zu den wiederholt verfälschten (gekarlten) Werten von NOAA von 0,64(!) K für den Monat Mai 2016. Im Juli 2016 hat sich der kräftige Rückgang um -0,37 K gegenüber Juni 2016 auf La Niña Bedingungen von nun -0,51 K fortgesetzt...Quelle:
Der Plot zeigt den Verlauf der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. Die Abweichungen lagen bereits im Mai 2016 mit 0,3 K unterhalb des El Niño-Wertes von mindestens 0,5 K. Im Juli 2016 hat sich der kräftige Rückgang um -0,37 K gegenüber Juni 2016 auf La Niña Bedingungen von nun -0,51 K fortgesetzt. Auffällig ist der deutliche Unterschied zu den wiederholt verfälschten (gekarlten) Werten von NOAA von 0,64(!) K für den Monat Mai 2016, 0,11 K im Juni und -0,21 K im Juli 2016. Quelle: July 2016 Sea Surface Temperature (SST) Anomaly Update

Siehe auchClose But No Cigar – NINO3.4 SST Anomalies Are a Tick (0.1 deg C) above La Niña Threshold

Bereits in der letzten Juniwoche 2016 haben die Abweichungen der Meersoberflächentemperaturen im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit -0,4 K den La Niña-Wert von -0,5 K und kälter nur knapp verfehlt, ab Mitte Juli 2016 herrschen La Niña-Bedingungen.

 

KNMI-90-Tage-Plot der SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende Juni bis Ende Juli 2016. Die letzte Juniwoche um den 26.6.2016 lag mit SSTA von -0,4 K nur 0,1K über dem La Niña-Wert von -0,5 K. Ab Mitte Juli 2016 herrschen La Niña-Bedingungen. Quelle: http://climexp.knmi.nl/histogram.cgi
KNMI-90-Tage-Plot der 5-Tage-SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende April bis Ende Juli 2016. Die letzte Juniwoche um den 26.6.2016 lag mit SSTA von -0,4 K nur 0,1K über dem La Niña-Wert von -0,5 K. Ab Mitte Juli 2016 herrschen La Niña-Bedingungen. Quelle: http://climexp.knmi.nl/histogram.cgi

Im 366-Tage Histogramm sieht das so aus:

KNMI-366-Tage-Plot der SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende August 2015 bis Ende Juli 2016. Nach einem kräftigen El Niño-Ereignis mit Höhepunkt Oktober/November 2015 (rote Farben) sind die SSTA in den letzten Monaten ebenso kräftig gefallen und liegen in der letzten Juniwoche um den 26.6.2016 mit -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K (blaue Farben). Seit Mitte Juli 2016 herrschen La Niña-Bedingungen. Quelle: wie vor
KNMI-366-Tage-Plot der SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende August 2015 bis Ende Juli 2016. Nach einem kräftigen El Niño-Ereignis mit Höhepunkt Oktober/November 2015 (rote Farben) sind die SSTA in den letzten Monaten ebenso kräftig gefallen und liegen in der letzten Juniwoche um den 26.6.2016 mit -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K (blaue Farben). Seit Mitte Juli 2016 herrschen La Niña-Bedingungen. Quelle: wie vor

Seit Mitte Juli 2016 herrschen schwache La Niña-Bedingungen mit durchschnittlichen SSTA ab -0,5 K und kälter:

Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit den Daten von NOAA/CDAS (Climate Data Assimilation System). Die SSTA lagen bisher mit bis zu -0,4 K knapp oberhalb der La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, haben aber Mitte Juli die -0,5 K erreicht und unterschritten. Der Wert beträgt am 21.7.2016 = -0,99 K (Update 21.7.2016). Quelle: http://www.tropicaltidbits.com/analysis/ocean/
Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit den Daten von NOAA/CDAS (Climate Data Assimilation System). Die SSTA lagen bisher mit bis zu -0,4 K knapp oberhalb der La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, haben aber Mitte Juli 2016 die -0,5 K erreicht und unterschritten. Der Wert beträgt am 21.7.2016 = -0,99 K (Update 21.7.2016). Quelle: http://www.tropicaltidbits.com/analysis/ocean/
Die wöchentlichen Abweichungen in Zahlen: 
Datum.........Nino1/2......Nino 3.......Nino 3.4.....Nino 4
22JUN2016     22.4-0.1     25.9-0.3     27.2-0.4     29.3 0.5
29JUN2016     22.6 0.4     25.9-0.1     27.1-0.4     29.1 0.3
06JUL2016     22.2 0.2     25.5-0.4     27.0-0.4     29.1 0.3
13JUL2016     21.8 0.0     25.1-0.6     26.7-0.6     29.1 0.3
20JUL2016     21.6 0.2     25.1-0.5     26.6-0.6     29.0 0.3
27JUL2016     21.3 0.1     24.8-0.6     26.6-0.5     29.0 0.2

Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/data/indices/wksst8110.for

Das Mittel der Juliwochen liegt im Niño-Gebiet 3.4 liegt bei -0,5 K Abweichung. Folglich sind die NOAA-Angaben im Monthly Niño-3.4 index mit nur -0,2 K für den Juli 2016 um + 0,3 K zu warm falsch/verfälscht.

SOI: Der Index für die  Differenz des Bodenluftdrucks zwischen Darwin (Australien) und Tahiti (Insel im äquatorialen Pazifik) beträgt im Juli 2016 +3,7 (Vormonat +3,7) als laufendes 30-Tagesmittel, also nach einem Rückfall im April 2016 in den kräftigen El NiñoBereich unterhalb von -7,0 nun seit Mai 2016 im positiv/neutralen Bereich. http://www.bom.gov.au/climate/enso/#tabs=SOI

Der Southern Oscillation Index gilt als ca. zweimonatiger Vorlaufwert für die Entwicklung der östlichen Passatwinde (tradewinds)  im äquatorialen Pazifik und damit für die weitere ENSO-Entwicklung.

SOI-Grafik mit einem kräftigen Anstieg von -19,06 im April auf +2,83 im Mai ,+3,82 im Juni 2016 und mit +3,7 im Juli 2016, also weiter im neutral/positiven Bereich. La Niña (oberhalb von +0,7) ist nicht mehr aufzuhalten! Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/30daysoivalues/
SOI-Grafik mit einem kräftigen Anstieg von -19,06 im April auf +2,83 im Mai ,+3,72 im Juni 2016 und mit +3,7 im Juli 2016, also weiter im neutral/positiven Bereich. La Niña (oberhalb von +0,7) kommt zwar langsam, ist aber nicht mehr aufzuhalten! Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/30daysoivalues/
Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Ende Juli 2016 mit +4,2 noch im neutral/positiven Bereich. La Niña (oberhalb von +7,0) kommt zwar langsam, ist aber nicht mehr aufzuhalten. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/
Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Ende Juli 2016 mit +4,2 noch im neutral/positiven Bereich. La Niña (oberhalb von +7,0) kommt zwar langsam, ist aber nicht mehr aufzuhalten. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/

Zu den kräftigen Schwankungen des SOI schreibt BOM: „…However, fluctuations of the SOI during Australia’s northern wet season (October-April) are not unusual as the passage of tropical systems near Darwin and Tahiti affects atmospheric pressure…“ Die aktuellen Tageswerte findet man hier: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/30daysoivalues/, sie entwickeln sich Anfang Mai 2016 in den positiven (La Niña-) Bereich…

MEI (Multivariate ENSO Index) lag im Höchststand 2016 auf Rang 3 hinter 1997/98 und 1982/83,  schon im Mai/Juni 2016 nur noch auf Rang 10 nach Rang 6 im April/Mai, er liegt im Juni/Juli2016 nur noch auf Rang 31 gleichauf mit 1997/98, also da is nix mit Super/Hyper/Monster El Niño 2015/16…

MEI von 1950 bis Juli 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 nun wieder kräftig ab. Im Jahr 2016 ist - wie erwartet - kein zweiter "Peak" wie 1998 aufgetreten. Quelle: wie vor
MEI von 1950 bis Juli 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem „Peak“ im August/September 2015 nun wieder kräftig ab. Im Jahr 2016 ist – wie erwartet – kein zweiter „Peak“ wie 1998 aufgetreten. Quelle: wie vor
Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Jun/Julii-2016-Wert auf +0,31 um weitere 0,67 kräftig gefallen (Vormonate Apri/Mail +1,7, Mai/Juni 1,0). Er liegt nun im neutralen MEI-Bereich ziemlich genau wie 1998 Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/
Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Juni/Juli-2016-Wert auf +0,31 um weitere 0,67 kräftig gefallen (Vormonate Apri/Mail +1,7, Mai/Juni 1,0). Er liegt nun im neutralen MEI-Bereich ziemlich genau wie Juni/Juli 1998. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/

Originaltext-Auszug zur vergleichenden Grafik (Hervorhebungen von mir):

„…In the context of strong El Niño conditions from April-May 2015 through April-May 2016, this section features a comparison figure with the classic set of strong El Niño events during the MEI period of record.

Compared to last month, the updated (June-July) MEI has dropped further to 0.31 (down by 0.69 since last month), which translates into the first ENSO-neutral rankings since January-February 2015. The nine-month run in the Top-3 from May-June 2015 through January-February 2016 is tied with 1982-83 for its duration, while 1997-98 kept this level going for a full 12 months. No other El Niño since 1950 even exceeded three months at that level. The August-September 2015 MEI of +2.53 represents the peak of the 2015-16 event, and was exceeded only during the 1982-83 and 1997-98 events. The overall evolution of the 2015-16 El Niño continues to be most similar to 1997-98, as monitored by the MEI.

Looking at the nearest 12 rankings (+6/-6) in this season AND requiring that the MEI has dropped by at least 1.0 in the previous three months gives us exactly one ‚analogue‘: 1998, which quickly transitioned to La Niña a few months later. In fact, that three-month drop in 1998 was the biggest on record for this time of year (-2.34), while this year’s drop ranks 3rd with -1.76). Among the other 11 nearest-ranked cases for June-July, three ended up with El Niño conditions by the end of the year (but were already rising from March-April to June-July), seven ended up ENSO-neutral, and one dropped (back) to La Niña by the end of 2008. Based on the continued high similarity between 2015-16 and 1997-98, the odds of La Niña are clearly higher than suggested by those 12 nearest-ranked cases. Another way of picking analogues would be to look at other springs with large three-month drops in the MEI: among the five highest drops since 1950, four ended up as La Niña by the end of the year (in addition to ’98, this happened in ’73, ’88, and 2010), while one (1992) bucked this tendency and recovered to El Niño conditions. Either way, a La Niña appears more likely than discussed earlier this year…“

PDO (Pazifische Dekaden-Oszillation): +1,25, Vormonat +2,35, Vorjahr +1,84. Quelle: http://research.jisao.washington.edu/pdo/PDO.latest

AMO (Atlantische Multidekaden-Oszillation): +0,455, Vormonat +0,423, Vorjahr +0,145. Quelle: http://research.jisao.washington.edu/pdo/PDO.latest

MEEREISFLÄCHEN (Extent)

HINWEIS: Die globalen Meereis-Messungen stehen seit April 2016 unter dem Vorbehalt des Ausfalls von Messgeräten auf einem Satelliten und Verwendung anderer Messgeräte auf einem anderen Satelliten, was die Vergleichbarkeit erschwert. Meereismessungen schwer gestört: Rekorde an beiden Polen.

Dazu aktuell von NOAA: 6 July 2016: Sea Ice Index Now Version 2. Read More…

Antarktis (Südpol) http://nsidc.org/data/seaice_index/

Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem linearen Anstieg der Meereisflächen im Juli 2016 seit Beginn der Messungen 1979, aber mit kräftigem Rückgang gegenüber dem Rekordjahr 2014. Quelle: wie vor
Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem linearen Anstieg der Meereisflächen im Juli 2016 seit Beginn der Messungen 1979, aber mit deutlichem Rückgang seit dem Rekordjahr 2014. Quelle: wie vor

Arktis (Nordpol) http://nsidc.org/data/seaice_index/

Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im Juli 2016 mit negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979. Der Juli 2016 weist aber höhere Meereisfläch als 2011 und 2012 auf. Quelle: wie vor.
Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im Juli 2016 mit negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979. Der Juli 2016 weist höhere Meereisflächen als in den Jahren 2011 und 2012 auf und liegt mit dem Jahr 2007 nahezu gleich. Quelle: wie vor.

Arktisches MeereisVOLUMEN:

Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie links) liegt Ende Juni 2016 mit rund -9000 Kubikkilometern (km³) Anomalie rund +1000 km³ deutlich über dem bisherigen Tiefststand 2012 von -10.000 km³. Es hat sich gegenüber Mai 2016 im Vergleich zu den Vorjahren 2012, 2011 und 2010 deutlich verbessert und liegt zwichen 2010 und 2013 auf dem viertniedrigsten Stand. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas
Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie) liegt Ende Juli 2016 mit rund -8000 Kubikkilometern (km³) Anomalie rund +1000 km³ (eine Billion m³) deutlich über dem bisherigen Tiefststand 2012 von rund -9.000 km³. Es hat sich im Juli 2016 im Vergleich zu den Vorjahren 2012, 2011 und 2010 deutlich verbessert und liegt zwischen 2010 und 2013 auf dem viertniedrigsten Stand und nimmt nach dem diesjährigen Tiefpunkt Ende Juni 2016 wieder stetig zu. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas

HINWEIS: Die globalen Meereis-Messungen stehen seit April 2016 unter dem Vorbehalt des Ausfalls von Messgeräten auf einem Satelliten und Verwendung anderer Messgeräte auf einem anderen Satelliten, was die Vergleichbarkeit erschwert. Meereismessungen schwer gestört: Rekorde an beiden Polen

Dazu aktuell von NOAA: 6 July 2016: Sea Ice Index Now Version 2. Read More…

Siehe auch: Die Eiskappen an beiden Polen wachsen und Wende beim Meereis in der Arktis ? Volumenzuwachs von 3000 km³ in zwei Jahren !

Global: Seit knapp 15 Jahren Schmelzpause bei den Meereisflächen (extent)

„Pause“ bei den globalen Meereisflächen (extent) von Juli 2000 bis April 2015 (178 Monate, also fast 15 Jahre). Quelle: On the Pause in Global Sea Ice Anomalies

Besonderheit: Das für viele sicher überraschende Netto-Wachstum des Grönlandeises seit 2014 setzte sich auch im Juni 2016 mit einem Brutto-Wachstum von knapp  500 km³ (500 Gigatonnen/500 Milliarden Kubikmeter) seit dem 1.9.2015, also in nur zehn Monaten, fort. Seit Mitte Juli 2016 ist der Zuwachs leicht unter den Durchschnitt gefallen. Die jährliche Saison endet jeweils am 31.8. mit dem Ende der kurzen sommerlichen Eisschmelze.

Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2015 bis Anfang August 2016 einen überwiegend überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) um knapp 500 Gigatonnen (500 Milliarden Tonnen oder 600 km³)., der erst ab Mitte Juli 2016 leicht unter den Durchschnitt fällt und nun jur noch bei knapp 300 km³ liegt. Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/
Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2015 bis Anfang August 2016 einen überwiegend überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) bis zu 500 Gigatonnen (500 Milliarden Tonnen oder 600 km³), der erst ab Mitte Juli 2016 leicht unter den Durchschnitt fällt und nun „nur“ noch bei knapp 300 Gigatonnen Bruttozuwachs liegt. Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Zum Brutto-Eisverlust durch „Kalben“schreibt  das DMI: “…Satellite observations over the last decade show that the ice sheet is not in balance. The calving loss is greater than the gain from surface mass balance, and Greenland is losing mass at about 200 Gt/yr.” Quelle: wie vor

Bereits für die Saison 2014/2015 bedeutete das bei einer positiven Massebilanz des Grönlandeises von rund 220 Gigatonnen und einem durchschnittlichen Eisverlust durch “Kalben” von rund 200 Gigatonnen (erstmals seit vielen Jahren?) einen NETTOGEWINN von 20 Gigatonnen oder 20 Kubikkilometern (1 GT entspricht einem 1 km³ oder 1 Milliarde m³).

Die Saison 2015/2016 ging mit einem überdurchschnittlichen Masse-Vorschuss in die Schmelzsaison Juni/Juli 2016, was bei durchschnittlicher Schmelze (dunkelgraue Linie in der unteren Grafik) – und angenommenem Verlust durch Kalben von 200 km³ – zu einem Nettozuwachs von bis zu 100 km³ (100 Gigatonnen/100 Milliarden m³) führen konnte, wonach es seit Mitte Juli 2016 aber nicht mehr aussieht.

Die Schmelzfläche des mächtigen Grönlandeisschildes ist in diesem Jahr zeitweise rekordverdächtig gering: Grönlandeis-Rekord: Niedrigste Schmelzfläche seit Beginn der Beobachtungen!

Auch aktuell sind die Schmelzflächen Anfang August 2016 nach dem Höhepunkt der kurzen sommerlichen Schmelzsaison auf einem rekordniedrigen Stand.

Die Schmelzfläche des Grönlandeisschildes ist nach dem Höhepunkt der Schmelzsaison auch Anfang August 2016 auf dem niedrigten Stand seit Beginn der Messungen 1990. Originaltext: "The percentage of the total area of the ice where the melting occurred from January 1 until today (in blue). For comparison the average for the period 1990-2013 is shown in the dark grey curve. The variation from year to year for each of the days during the melt season are shown as the gray shaded area."
Die Schmelzfläche des Grönlandeisschildes ist nach dem Höhepunkt der Schmelzsaison auch Anfang August 2016 auf dem niedrigten Stand seit Beginn der Messungen 1990 (rechte Grafik, blaue Linie unterhalb der grauen Fläche). Die linken Grafiken zeigen nur 20% Schmelzfläche bei durchschnittlichen 35% für diese Jahreszeit (rechte Grafik, dunkelgraue Linie für Durchschnitt). Originaltext zur rechten Grafik: „…The percentage of the total area of the ice where the melting occurred from January 1 until today (in blue). For comparison the average for the period 1990-2013 is shown in the dark grey curve. The variation from year to year for each of the days during the melt season are shown as the gray shaded area.“Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Siehe dazu auch: Study: Greenland ice sheet moving slower now than in the last 9000 years

Es bleibt also auch im Juli des Jahres 2016 – und damit im 19. Jahr ohne signifikante lineare globale Erwärmung  – weiter die Frage: wobleibtdieglobaleerwaermung?

Trotz dieser unverfälschten Tatsachen gibt es immer noch Menschen, die öffentlich die globale Erwärmungs“pause“ von 1997 bis Anfang 2016 leugnen… Klimawandel: Der Trend geht klar nach unten – Globale Temperaturen seit 1998 im Abwärtstrend …oder mit durchsichtigen Datenfälschungen wegrechnen wollen: NOAA-Studie verfälscht Daten: Die globale Erwärmungs”Pause” einfach weggerechnet…

Übrigens: Der Drops ist gelutscht! Schon mit den unverfälschten Daten des ersten Halbjahres wird nach 2014 und 2015 auch 2016 kein global rekordwarmes Jahr!

Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Juni 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 nun im Juni mit einer Abweichung von 0,34 K einen Absturz um 0,49 K gegenüber dem Vormonat April. Der Juni 2016 liegt nur noch auf Rang 2 von 38 Jahren hinter Juni 1998 mit 0,58 K Abweichung. Dr. Roy Spencer hat die mögliche weitere Entwicklung ab Juli 2016 eingezeichnet, die erforderlich wäre, dass 2016 wärmer als 1998 wird...: Sehr unwahrscheinlich. Quelle: wie vor
Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Juni 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 nun im Juni mit einer Abweichung von 0,34 K einen Absturz um 0,49 K gegenüber dem Vormonat April. Der Juni 2016 liegt nur noch auf Rang 2 von 38 Jahren hinter Juni 1998 mit 0,58 K Abweichung. Dr. Roy Spencer hat die mögliche weitere Entwicklung ab Juli 2016 mit roten Kringeln eingezeichnet, die erforderlich wäre, damit 2016 so „warm“ wird wie das bisherige Rekordjahr 1998: Sehr unwahrscheinlich, dass alle kommenden Monate „wärmer“ werden als der Juni 2016. Quelle: Record Warm 2016? What a Difference One Month Makes

Herzlich euer

Schneefan2015

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