Modelle: Wintereinbruch zum Monatswechsel? Schnee bis ins Flachland möglich!

Update 26.10.2016: Bereits bis minus 36 Grad in Sibirien und Eisschwimmen in Sibirien.

WO-Prognose com 26.10.2016 für die Tmin in Sibirien in der Nacht zum 27.10.2016. Quelle:
WO-Prognose vom 26.10.2016 für die Tmin in Sibirien in der Nacht zum 27.10.2016. Es ist verbreitet ungewöhnlich kalt für diese Jahreszeit: Quelle: http://www.wetteronline.de/temperatur-karte/asien
Schneebedeckung der NH am 26.10.2016. Vor allem in Sibirien - aber auch in Osteuropa - sind überdurchschnittlich große Flächen Ene Oktober mit Schnee bedeckt. Quelle:
Schneebedeckung der NH am 26.10.2016. Vor allem in Sibirien – aber auch in Osteuropa – sind überdurchschnittlich große Flächen für Ende Oktober mit Schnee bedeckt. Quelle: http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsdivka.html

Update 22.10.2016: Ex-Hurrikan NICOLE bringt Schneebombe nach Grönland  – 12 Gigatonnen Rekord-Eiszuwachs an einem Tag (s. Grafik).

Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt am 19.10.2016 mit rund 8 Gigatonnen den höchsten Tageszuwachs seit Beginnn der Messungen (obere Grafik, blaue Linie . Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/
Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt am 19.10.2016 mit knapp 12 Gigatonnen (12 Milliarden Tonnen) den höchsten Tageszuwachs seit Beginnn der Messungen (obere Grafik, blaue Linie). Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Nach dem bisher kalten Oktober 2016 nicht nur in Deutschland drohen die Wettermodelle mit einem ungewöhnlich frühen Wintereinbruch zum Monatswechsel Oktober/November 2016.

Dabei sind Schneefälle bis ins Flachland möglich.

GFS rechnet heute mit einem käftigen Einbruch hochreichender eisiger Polarluft in großen Teilen Europas in der Nacht zum 1. November 2016.

Auf der Rückseite eines umfangreichen Sturmtiefs über Nordosteuropa werden in breitem Strom Luftmassen mit Temperaturen um minus -35°C in rund 5500 m Höhe nach Mitteleuropa geführt.

(zum Vergrößern anklicken)

GFS-Prognose des Bodenluftdrucks und der Temperaturen in 500 hPa (ca. 5500 m) vom 20.10.2016 für den 1.11.2016. Zwischen einem kräftigen Sturmtief über Norddosteuropa und hohem Druck über dem Nordatlantik wird in breitem Strom hochreichende Polarluft nach Europa geführt. Quelle: wie vor
GFS-Prognose des Bodenluftdrucks und der Temperaturen in 500 hPa (ca. 5500 m) vom 20.10.2016 für den 1.11.2016. Zwischen einem kräftigen Sturmtief über Norddosteuropa und hohem Druck über dem Nordatlantik wird in breitem Strom hochreichende eisige Polarluft mit Temperaturen um -35°C in der Höhe von Norden nach Europa geführt. Quelle: http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsavneur.html

Dabei sollen die Temperaturen auch in Deutschland in der Nacht zum 1.11.2016 verbreitet auf Werte um oder unter den Gefrierpunkt fallen…

GFS-Prognose der Tagestiefsttemperaturen (Tmin) vom 20.10.2016 für den 1.11.2016. Mit Tmin um oder unter 0°C vor allem in der Südhälfte Deutschlands tritt verbreitet Nachtfrost auf. Quelle:
GFS-Prognose der Tagestiefsttemperaturen (Tmin) vom 20.10.2016 für den 1.11.2016. Mit Tmin um oder unter 0°C vor allem in der Südhälfte Deutschlands tritt verbreitet Nachtfrost auf. Quelle: vie vor

…, was bei den erwarteten Niederschlägen zu Schneefall bis ins Flachland führen kann:

GFS-Prognose der Niederschläge vom 20.10.2016 für den 1.11.2016. Vor allem in Süden und im Norden Deutsachlands werden Niderschlähe erwartet, die bei Tmin um oder unter 0°C bis ins Tiefland als Schnee fallen können. Quelle:
GFS-Prognose der Niederschläge vom 20.10.2016 für den 1.11.2016. Vor allem in Süden und im Norden Deutsachlands werden Niederschläge erwartet, die bei Tmin um oder unter 0°C bis ins Tiefland als Schnee fallen können. Quelle: wie vor

Was sagen die aktuellen Prognosen der Stratosphärenmodelle zu diesem ungewöhnlich frühen Wintereinbruch in Europa?

Im maximalen Prognosezeitraum von zehn Tagen sieht ECMWF Ende Oktober 2016 einen kräftigen kalten Trog des arktischen Polarwirbels über Europa und unterstützt damit den möglichen Wintereinbruch zum Monatswechsel…

Die ECMWF-Prognose vom 19.10.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 13 km Höhe, untere Stratosphäre) am 28.10.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Mord- und Mitteleuropa und führt kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html
Die ECMWF-Prognose vom 19.10.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) am 29.10.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über großen Teilen Europas und verstärkt sich von Nordwesten. Er führt in der Folge kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html

…, während das GFS-Modell(!) in der unteren Stratosphäre hohen Luftdruck über West- und Mitteleuropa sieht und damit den Wintereinbruch heute nicht unterstützt.

Die GFS-Prognose vom 20.10.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) am 30.10.2016. Ein Hochdruckkeil liegt über West- und Mitteleuropa, während über Südeuropa ein Trog gerechnet wird. Quelle:
Die GFS-Prognose vom 20.10.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) am 30.10.2016. Ein Hochdruckkeil liegt über West- und Mitteleuropa, während über Südeuropa ein Trog gerechnet wird. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz

Mal sehen, ob sich bei GFS die aktuelle kalte Wetterlage in der Troposphäre oder die weniger kalte Rechnung der unteren Stratosphäre durchsetzt, ECMWF sieht jedenfalls aktuell den Frühwinter kommen…

Wie kalt die erste Hälfte des Oktobers 2016 in Deutschland und Europa mit Bodenfrost, Reif und Schnee bisher war, sieht man hier:

Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 zeigt große Teile Europas vom 1. bis 15. Oktober 2016 unterkühlt (blaue Farben). Quelle:
Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 zeigt große Teile Europas vom 1. bis 15. Oktober 2016 kräftig unterkühlt (lila/blaue Farben). Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz

Die Aussichten für den Oktober 2016 in Europa sind überwiegend weiter kalt – mit Einwinterung vor allem in Nordosteuropa – bis zum Monatsende und darüber hinaus…:

Prognose der Temperaturabweichungen zum (kühlen) Klimamittel 1901-2000 für Europa vom 19.10.2016 für den Zeitraum bis zum 4. November 2016. Der Lkrober bleibt überwiegend unterkühlt, in Nordosteuropa setzt Einwinterung mit Dauerfrost ein. Quelle:
Prognose der Temperaturabweichungen zum (kühlen) Klimamittel 1901-2000 für Europa vom 19.10.2016 für den Zeitraum bis zum 4. November 2016. Der Oktober bleibt in großen Teilen wie auch in Deutschland unterkühlt, in Nordosteuropa setzt Einwinterung mit Dauerfrost ein. Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html

Update 22.10.2016: Der Oktober 2016 in Deutschland bleibt kalt.

Die Grafik zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis zum 22. Oktober unter Einschluss der Prognose für die folgenden sieben Tage, also bis zum 29.10.2016. Der Oktober 2016 in Europa ist großflächig zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt, Deutschland weist ein Minus von 1,4 K auf. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php
Die Grafik zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis zum 22. Oktober unter Einschluss der Prognose für die folgenden sieben Tage, also bis zum 29.10.2016. Der Oktober 2016 in Europa ist großflächig zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt, Deutschland weist ein Minus von 1,4 K auf. Die Differenz zum veralteten Klimamittel 1961-1990 beträgt im Oktober in Deutschland nur +0,2 K, auch hier ist Deutschland also mit -1,2 K unterkühlt. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php

ENDE des Updates.

Während NOAA/CFSv2 beim warmen September richtig lag und zunächst einen eher relativ warmen Oktober 2016 mit überdurchschnittlichen Temperaturen in großen Teilen Europas sah,…

Die CFSv2-Prognose vom 30.9.2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im Oktober 2016. Große Teile Europas - auch Deutschland - werden mit positiven Abweichungen von 0,5 bis zwei Grad Celsius gerechnet - ein relativ warmer Oktober 2016! Quelle:
Die CFSv2-Prognose vom 30.9.2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im Oktober 2016. Große Teile Europas – auch Deutschland – werden mit positiven Abweichungen von 0,5 bis ein oder sogar zwei Grad Celsius gerechnet – ein relativ warmer Oktober 2016! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/htmls/euT2me3Mon.html

…wurde diese warme Prognose nach den ersten zehn unterkühlten Tagen auf einen kalten Oktober 2016 in Europa korrigiert:

Die CFSv2-Prognose von Mitte Oktober 2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im Oktober 2016. Große Teile Europas - auch Deutschland - werden nun mit negativen Abweichungen von -0,5 bis minus zwei Grad Celsius gerechnet - ein kalter Oktober 2016! Quelle:
Die NOAA/CFSv2-Prognose von Mitte Oktober 2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im Oktober 2016. Große Teile Europas – auch Deutschland – werden nun mit negativen Abweichungen von -0,5 bis minus zwei Grad Celsius gerechnet – ein kalter Oktober 2016! Quelle: wie vor

So kann’s gehen mit Wetter- und mit Klimaprognosen: Oft geh’n sie in die Hosen…

NOAA/CFSv2 sieht übrigens bisher einen – wen wundert’s? – sehr milden Winter 2016/17 in Europa…

Die CFSv2-Prognose von Mitte Oktober 2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im Winter 2016/17. Große Teile Europas - auch Deutschland - werden mit positiven Abweichungen von -,5 bis plus zwei Grad Celsius gerechnet - ein sehr milder Winter 2016/17! Quelle:
Die CFSv2-Prognose von Mitte Oktober 2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im Winter 2016/17. Große Teile Europas – auch Deutschland – werden mit positiven Abweichungen von +0,5 bis plus zwei Grad Celsius gerechnet – ein sehr milder Winter 2016/17! Quelle: wie vor

Ob der Winter in Europa so „mild“ wird wie der Oktober 2016…?

Letzte Meldung: Rekordwachstum beim Grönlandeis – oder Datenfehler…?

Update 22.10.2016: Kein Datenfehler! Ex-Hurrikan „Nicole“ ist mit subtropischen Luftmassen an die eisige Südostküste Grönlands geprallt und hat mit einem Jahrhundertschneesturm in kurzer Zeit riesige Schneemengen mit bis zu drei Metern Höhe auf große Gebiete Grönlands geworfen. NICOLE bringt Schneebombe. ENDE UPDATE.

Die Tagesmassebilanz des Grönlandeises weist beim Dänischen Wetterdienst (DMI) am 19.10.2016 mit einem Zuwachs von knapp 12 Gigatonnen oder 12 Kubikkilometern einen Tagesrekord seit Beginn der Messungen auf, wie die Grafik zeigt:

Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt am 19.10.2016 mit rund 8 Gigatonnen den höchsten Tageszuwachs seit Beginnn der Messungen (obere Grafik, blaue Linie . Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/
Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt am 19.10.2016 mit knapp 12 Gigatonnen (12 Milliarden Tonnen) den höchsten Tageszuwachs seit Beginnn der Messungen (obere Grafik, blaue Linie). Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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6 Gedanken zu “Modelle: Wintereinbruch zum Monatswechsel? Schnee bis ins Flachland möglich!

    1. Wohl kaum, denn der derzeit ohnehin nur noch geringe Anstieg der globalen Meeresspiegel nach der letzten „Eiszeit“ (Glazial) vor rund 12.000 Jahren wird durch das im Verhältnis zur (abkühlenden) Antarktis relativ geringe Eisvolumen auf Grönland kaum beeinflusst.

      https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/31/ueberraschende-nasa-studie-der-eispanzer-der-antarktis-waechst-ipcc-bericht-2013-ist-falsch/

      https://de.wikipedia.org/wiki/Eiszeitalter

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  1. Guten Morgen ! Ich möchte dir mal ein Dankeschön für deine Mühen und Fleiß aussprechen !
    Ich schaue seit einem jahr in etwa regelmäßig bei dir rein und kann nur sagen,was deine Langzeitprognosen betrifft , das du erstaunlich gut getroffen hast !
    Ich denke mal , das es wie bei den 4 Jahreszeiten im Jahr auch eine größere Zeitordnung von Erwärmung und Abkühlung gibt und bin mir dessen bewußt , das diese Erscheinungen jetzt ein ganz Natürlicher Rythmus von längeren Zeitintervalen ist , wie du es auch in deinen Grafiken schon hier aufgeführt hast !

    So wie nicht über Nacht nicht gleich von Winter auf Frühling umgpolt wird in unserer realen Wahrnehmung so wird es auch auch nicht über einen kurzen moment schlagartig Eiskalt !
    Was du jetzt hier auftust , ist ein über lange zeit anrollender Natürlicher Wechsel von Globaler erwärmung zu globaler Abkühlung ,denn wenn die Natur etwas hat ,dann die Zeit sich in Ihrem Tempo in Wellenmustern gemächlich schaukelnd wie jahreszeiten nur in größeren Abständen ,dennoch gleichmäßig immer wiederholend zu bewegen !
    Das haben mich deine Grafiken gelehrt und dafür bin ich Dir Dankbar und alles scheint sich jetzt auch mal wieder von neuen zu wiederholen !
    Scheint ja so, das sich diese Ereignisse alle 50 – 60 Jahre wiederholen im kleinen jedoch spürbaren und vergleichbaren beobachtungen .

    Wir hier oben im Norden haben schon seit 2 Jahren keine Richtigen Sommer gehabt , wie die jahre davor als die Trompeten geschmettert worden sind welch grausame Klimaerwärmung der Mensch doch verursacht hat (Industrielle Markterschließung /neue Absatzmärkte durch Kartastrophenzenarien des menschen als Naturgewalt )!
    Durch Deutschland scheint so eine Wettergrenze in der Mitte durchzulaufen ,das ist mir beim vergleichen der täglichen Wetternachrichten aufgefallen in sachen Temperaturen die Jahre über ! Dieses Jahr sind bei uns hier Die Pflanzen und Bäume extrem stark tragend und blühend auch wegen des vielen regens !(Wasserpumpen im Garten mußten so gut wie gar nicht laufen und dennoch Ernten ohne Ende Wassertonnen immer voll etc etc allerdings brauchten die Tomaten diesmal länger für die reifung / sprich zuwenig Sonnenschein ) (es sei denn man haut Agrarchemie wie ein Vollid…. in den Boden ) !

    So stop hier (;-) ) bei mir , das sprengt den Rahmen !

    Du liegst absulut richtig mit deiner Vorhersage , verlass dich drauf , was den Winter betrifft , es sei denn… (Admin: snip – Verschwörungstheorien unerwünscht.)
    ng tim

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  2. Hi, tim,

    danke für die positive Rückmeldung. Den letzten Halbsatz Deines Kommentars musste ich leider streichen…

    Aussagen über den kommenden Winter sind stets mit dem Vorbehalt unbestimmter Wahrscheinlichkeit vor allem bei großem zeitlichem Abstand zu betrachten.

    Die von mir zur Veranschaulichung verwendeten Plots und Grafiken und deren Quellen sind stets nachprüfbar und schon deshalb seriös.

    Trotzdem können sie bei Prognosen nur eine beispielhafte Darstellung von MÖGLICHKEITEN bieten, es kann also stets auch anders kommen, wenn Mutter Natur dies so will…

    Herzlichen Gruß

    Schneefan2015

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