Die ECMWF-Prognose vom 26.10.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) am 31.10.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Nord- und Ostleuropa und führt kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html

Der Winter kommt früh nach Europa – Polarwirbel teilt sich!

Update 29.10.2016: Der Polarwirbel ist geteilt – Der Winter kommt! (s. Grafiken).

Die ECMWF-Analyse vom 28.10.2016 des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre).Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt u d hat zwei Teilwirbel gebildet (Polarwirbelsplit). Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Nord- und Ostleuropa und führt kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html
Die ECMWF-Analyse des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) am 28.10.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt und hat zwei Teilwirbel über Sibirien und Nordkanada gebildet (Polarwirbelsplit), wobei der Teilwirbel über Sibirien kräftiger ist.  Ein mächtiger kalter Trog des Teilwirbels über Sibirien (Rossbywellental) liegt über Nord- und Osteuropa und führt kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html
Die GFS-Analyse vom 29.10.2016 des Geopotentials (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre). Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Nord- und Ostleuropa und führt kalte Polarluft heran. Der Polarwirbel hat sich in zwei Zentren geteiltEin Hochdruckkeil liegt über West- und Mitteleuropa, während über Südeuropa ein Trog gerechnet wird. Quelle:
Die GFS-Analyse des Geopotentials (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) am 29.10.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt und hat zwei Teilwirbel über Sibirien und Nordkanada gebildet (Polarwirbelsplit), wobei der Teilwirbel über Sibirien kräftiger ist. Ein mächtiger kalter Trog des Teilwirbels über Sibirien (Rossbywellental) liegt über Nord- und Osteuropa und führt kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz
ECMWF-Prognose der Temperaturabweichungen in Europa in 850hPa (ca. 1500 m) vom 27.10.2016 für den Fünftagezeitraum vom 1. bis 6. November 2016. Große Teile Europas sind von frühwinterlicher Kälte (grüne Farben) mit Abweichungen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 überzogen: Der Frühwinter ist da! Quelle:
ECMWF-Prognose der Temperaturabweichungen in Europa in 850hPa (ca. 1500 m) vom 27.10.2016 für den Fünftagezeitraum vom 1. bis 6. November 2016. Große Teile Europas sind von frühwinterlicher Kälte (grüne Farben) mit Abweichungen bis zu -7 K (-7°C) zum WMO-Klimamittel 1981-2010 überzogen: Der Frühwinter ist Anfang November 2016 da! Quelle: Weather Models Now Agreeing: Early WINTER BRUTALITY For Europe/Asia, With “Vicious” Conditions!
Die ECMWF-Analyse des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 29.10.2016 für den 8.11.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und nicht mehr geteilt. Er ist weit nach Süden ausgedehnt, wobei ein mächtoger kalter Trog. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) über Nord- und Mitteleuropa liegt und hochreichende kalte Polarluft heranführt. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html
Die ECMWF-Prognose des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 29.10.2016 für den 8.11.2016 (Update 30.10.2016). Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und nicht mehr geteilt. Er ist weit nach Süden ausgedehnt, wobei ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) über Nord- und Mitteleuropa liegt und hochreichende kalte Polarluft heranführt. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html
Die GFS-Prognose des Geopotentials (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 30.10.2016 für den 9.11.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und nicht mehr geteilt. Er ist weit nach Süden ausgedehnt, wobei ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) über Nord- und Mitteleuropa liegt und hochreichende kalte Polarluft heranführt.
Die GFS-Prognose des Geopotentials (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 30.10.2016 für den 9.11.2016 (Update 30.10.2016). Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und nicht mehr geteilt. Er ist weit nach Süden ausgedehnt, wobei ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) über Nord- und Mitteleuropa liegt und hochreichende kalte Polarluft heranführt. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz

Was einige Wettermodelle bereits vor einer Woche für den Monatswechsel androhten, hat sich in der Modelllage für Anfang November 2016 gefestigt: Der Winter kommt in diesem Jahr früh nach Europa!

Grund ist die aktuell einsetzende Teilung des winterlichen stratosphärischen arktischen Polarwirbels (Split) mit markanter Umstellung der Großwetterlage auf der gesamten Nordhalbkugel (NH) der Erde: Der Polarjet trogt weit nach Süden in die mittleren Breiten aus, wodurch meridionale Strömungen von Nord nach Süd und umgekehrt ausgelöst werden.

Die ECMWF-Prognose vom 26.10.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) am 31.10.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Nord- und Ostleuropa und führt kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html
Die ECMWF-Prognose vom 26.10.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) am 31.10.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt und hat sich in zwei Wirbelzentren geteilt (Polarwirbelsplit). Ein mächtiger kalter Trog (Rossbywellental) des östlichen Polarwirbelzentrums über Sibirien liegt über Osteuropa und führt kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html

Die etwas aktuellere GFS-Stratospärenprognose sieht sowohl den Polarwirbelsplit als auch den mächtigen eisigen Trog über großen Teilen Europas nahezu identisch zu ECMWF, was die Eintreffwahrscheinlichkeit erhöht, ohne allerdings über einen Prognose-Zeitraum von vier bis fünf Tagen schon Gewissheit zu versprechen…

Die GFS-Prognose vom 27.10.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) am 31.10.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Nord- und Ostleuropa und führt kalte Polarluft heran. Der Polarwirbel hat sich in zwei Zentren geteiltEin Hochdruckkeil liegt über West- und Mitteleuropa, während über Südeuropa ein Trog gerechnet wird. Quelle:
Die GFSPrognose vom 27.10.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) am 31.10.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt und hat sich in zwei Wirbelzentren geteilt (Polarwirbelsplit).  Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) des östlichen Teilwirbelkerns über Sibirien liegt über Osteuropa und führt zusammen mit einem Hochdruckrücken über Westeuropa und dem Nordmeer kalte Polarluft aus nördlichen Richtungen heran.  Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz

Dazu kommt eine grundlegende Umstellung der Luftströmungen in der Stratosphäre über dem Äquator von West auf Ost: Die quasi-biennale Oszillation  (QBO) ist im September 2016 von oben nach unten nach einer langen Westphase (positive QBO) fast durchgehend auf die kräftigeren Ostwinde umgeschwenkt. ( Für Insider: Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/qbo/index.html unter Datenzugang und qbo.dat )

Bei der Ostwindphase (negative QBO) kann der arktische Polarwirbel zusammenbrechen (negative AO), dann folgt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein kalter Winter.

Der ungewöhnlich frühe Polarwirbelsplit bedeutet eine Schwächung des Polarwirbels und führt durch Druckanstieg über der Arktis zu einer negativen Arktischen Oszillation (AO) und zur Verdrängung der arktischen Luftmassen nach Süden.

Nach der Umstellung der QBO auf Ost (negativ) im September 2016 ist auch die AO bereits im Oktober stark negativ, die Prognosen sehen ein Andauern der negativen Phase.

NOAA-Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) für die Arktische Oszillation (AO) vom 27.10.2016 für die kommenden zwei Wochen. Die schwarze Linie stellt die gemessenen Werte dar. Die Prognose zeigt Anfang Oktober 2016 einen Absturz der AO-Werte in den negativen Bereich, was auf einen stark gestörten arktischen Polarwirbel hindeutet. Die Prognosen (rote Linie) sind ebenfalls negativ. Quelle:
NOAA-Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) für die Arktische Oszillation (AO) vom 27.10.2016 für die kommenden zwei Wochen. Die schwarze Linie stellt die gemessenen Werte dar. Die Prognose zeigt Ende September 2016 einen Absturz der AO-Werte in den negativen Bereich, was auf einen stark gestörten arktischen Polarwirbel hindeutet. Die Prognosen (rote Linien in der oberen Grafik) sind ebenfalls negativ. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/daily_ao_index/ao.shtml

Diese großräumige Entwicklung auf der gesamten NH führt in der Regel auch zu einer negativen Nordatlantischen Oszillation (NAO), wie auch aktuell zu sehen ist:

NOAA-Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) für die Nordatlantische Oszillation (NAO) vom 27.10.2016 für die kommenden zwei Wochen. Die schwarze Linie stellt die gemessenen Werte dar. Die Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) zeigt nach einem wechselhaften Oktober 2016 um Null Abweichung einen kräftigen Rückgang der NAO-Werte in den negativen Bereich. Quelle:
NOAA-Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) für die Nordatlantische Oszillation (NAO) vom 27.10.2016 für die kommenden zwei Wochen. Die schwarze Linie stellt die gemessenen Werte dar. Die Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) zeigt nach einem wechselhaften Oktober 2016 um Null Abweichung einen kräftigen Rückgang der NAO-Werte in den negativen Bereich Anfang November 2016. Quelle: wie vor

Die ersten Folgen dieser Entwicklung sind bereits in großen Teilen Sibiriens zu sehen, wo sie selbst dort für diese Jahreszeit zu einem sehr ungewöhnlich kalten Oktober 2016 mit Tiefsttemperaturen (Tmin) bis zu minus 36°C und Tageshöchsttemperaturen (Tmax) um minus 20°C geführt hat. Bereits bis minus 36 Grad in Sibirien und Eisschwimmen in Sibirien.

WO-Prognose com 26.10.2016 für die Tmin in Sibirien in der Nacht zum 27.10.2016. Quelle:
WO-Prognose vom 26.10.2016 für die Tmin in Sibirien in der Nacht zum 27.10.2016. Quelle: http://www.wetteronline.de/temperatur-karte/asien

Der in weiten Teilen Europas – auch in Deutschland mit Schneedecke im Erzgebirge und Bodenfrost, Reif und Schnee – unterkühlte Oktober 2016 dürfte eine Folge der geschilderten Entwicklungen sein:

Die Grafik zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis zum 27. Oktober unter Einschluss der Prognose für die folgenden vier Tage, also bis zum 31.10.2016. Der Oktober 2016 in Europa ist großflächig zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt, Deutschland weist ein Minus von 1,1 K auf. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php
Die Grafik zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis zum 27. Oktober unter Einschluss der Prognose für die folgenden vier Tage, also bis zum 31.10.2016. Der Oktober 2016 in Europa – und in Westsibirien östlich des Uralgebirges erkennbar – ist großflächig zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt, Deutschland weist ein Minus von 1,1 K auf. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php

Bei dieser ungewöhnlich frühen Kälte ist es auch nicht verwunderlich, dass Sibirien und Osteuropa im Oktober 2016 überdurchschnittlich große Schneeflächen aufweisen.

Schneebedeckung der NH am 27.10.2016. Vor allem in Sibirien - aber auch in Osteuropa - sind überdurchschnittlich große Flächen Ende Oktober mit Schnee bedeckt. Quelle:
Schneebedeckung der NH am 27.10.2016. Vor allem in Sibirien – aber auch in Osteuropa – sind überdurchschnittlich große Flächen Ende Oktober mit Schnee bedeckt. Quelle: http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsdivka.html

Die Voraussetzungen für einen eisigen Jahrhundertwinter 2016/17 wie 1962/63 haben sich im Oktober 2016 verbessert.

Ob es tatsächlich bei anhaltender Sonnenschwäche, negativer QBO, AO und NAO, kaltem Fleck im Nordatlantik sowie frühen großen Schneeflächen in Nordosteuropa und Nordwestsibirien  zu einem Eiswinter 2016/17 in Europa und Nordamerika durch Grönlandblock kommt, bleibt allerdings abzuwarten.

Für die erste Dekade im November 2016 sieht es jedenfalls weiter eher winterlich in großen Teilen Europas aus…,

…, was aber noch nicht alle mitbekommen haben:

Screenshot der UWZ-Prognose vom 27.10.2016:
Screenshot der UWZ-Prognose vom 27.10.2016: „…ein früher Wintereinbruch zeichnet sich derzeit nicht ab.Doch, in einigen Modellen seit einer Woche! Quelle: http://www.unwetterzentrale.de/uwz/lagebericht.html

Letzte Meldung: Der warme BLOB im Nordpazifik hat sich aufgelöst: THE BLOB Has Dissipated

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Herzlich euer

Schneefan2015

 

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6 Gedanken zu “Der Winter kommt früh nach Europa – Polarwirbel teilt sich!

    1. Ja, Wetterleuchte ist mir aus dem seit 1.10.2016 leider geschlossenen WO-Forum gut bekannt: Ich schätze seine/ihre Beiträge sehr!

      Bekanntlich ist WetterOnline seit einigen Jahren mit den Klimaalarmisten um Schellnhuber und Rahmsdorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) geschäftlich verbunden, wodurch in manchen Artikeln bei WO leider die Objektivität immer wieder mal sehr leidet. http://www.wetteronline.de/klimawandel/2012-12-03-kf

      Im vorliegenden Fall stimme ich Wetterleuchte weitgehend zu, weil die beanstandeten Teile auch für mich bei WO auf eine unzureichende Kenntnis der komplexen Zusammenhänge von Stratosphäre und Troposphäre sowie auch Sonne/QBO/AO/NAO/AMO/PDO/ENSO usw. mit der Großwetterlage auf der NH hinweisen.

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