Modelle: Früher Novemberwinter in Europa – Eiskalter November in Deutschland?

Update 8.11.2016: Novemberwinter mit viel Schnee bis zum Ende? (s. GFS-Prognose).

GFS-Prognose vom 8.11.2016 für den Luftdruck und die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m Höhe) am 24.11.2016. Ein hochreichendes und umfangreiches Zentraltief über der Ostseeführt an seiner Nord- und Westseite kalte und feuchte Polarluftmassen nach Europa, die verbreitet zu Schneefällen führen. Quelle:
GFS-Prognose vom 8.11.2016 für den Luftdruck und die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m Höhe) am 24.11.2016. Ein hochreichendes und umfangreiches Zentraltief über der Ostsee führt an seiner Westseite feuchtkalte Polarluftmassen nach Europa, die verbreitet zu Schneefällen führen. Das aktuelle frühwinterliche und teils schneereiche Wetter setzt sich demnach vor allem in höheren Lagen fort und kann zeitweise bis ins Tiefland zu katastrophalen Verkehrsverhältnissen führen. Wintersportler wird es freuen, wenn die Skisaison in Novemberwinter 2016 ungewöhnlich früh beginnt…Quelle: http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsavneur.html

Nach einem kalten und trüben Oktober 2016 in Deutschland setzt sich die unerfreuliche herbstliche Frische in einem winterlichen November zunächst fort.

Mit einem Polarwirbelsplit Ende Oktober sehen die Wettermodelle in seltener Einigkeit in den kommenden Tagen in mehreren Schüben den frühen Winter zunehmend direkt aus der Arktis nach Europa strömen.

(zum Vergrößern anklicken)

GFS-Polarjet-Prognose in rund 9 km Höhe (300 hPa) für Europa vom 30.10. für den 8.11.2016 mit blockierendem Hoch über dem Nordatlantik (Grönlandblock) und kaltem Trog über großen Teilen Europas. Arktische Luftmassen werden mit nördlicher Strömung von der Arktis direkt nach Europa gelnkt.
GFS-Polarjet-Prognose in rund 9 km Höhe (300 hPa) für Europa vom 31.10. für den 8.11.2016 mit blockierendem Hoch über dem Nordatlantik (Grönlandblock) und kaltem Trog über großen Teilen Europas.
Arktische Luftmassen werden mit nördlicher Strömung von der Arktis direkt nach Europa gelenkt. Quelle: http://www.netweather.tv/index.cgi?action=nwdc;sess=

Die winterliche Großwetterlage beginnt bereits kurz nach dem Monatswechsel mit einem ersten Tiefdruckgebiet, das in der Nacht zum 1.11.2016 zwischen einem kräftigen Grönland/Islandhoch (Grönlandblock) und dem Zentraltief über Sibirien unter Vertiefung von Nordwesten aus dem Seeraum zwischen Grönland und Island nach Südskandinavien zieht.

GFS-Prognose des Bodenluftdrucks und der Temperaturen in 500 hPa (ca. 5500 m) vom 30.10.2016 für den 1.11.2016. Östlichen des hohen Drucks Grönland/Island und Idem Nordatlantik (Blockade) wird ein Tiefdrucksystem nach Südosten gelenkt und leitet auf seiner Rückseite in breitem Strom die Zufuhr hochreichender Polarluft nach Europa ein. Quelle: wie vor
GFS-Prognose des Bodenluftdrucks und der Temperaturen in 500 hPa (ca. 5500 m) vom 30.10.2016 für den 1.11.2016. Östlichen des hohen Drucks über Grönland/Island und dem Nordatlantik (Grönlandblock) und dem Zentraltief über Sibirien wird ein Tiefdrucksystem unter Vertiefung nach Südosten gelenkt und leitet auf seiner Rückseite in breitem Strom die Zufuhr hochreichender Polarluft nach Europa ein. Quelle: http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsavneur.html

Dieses Tiefsystem zieht rasch weiter in die Ostsee und entwickelt sich zum zentralen Sturmtief, dabei werden kalte sibirische Luftmassen einbezogen und nach Südwesten geführt…

GFS-Prognose vom 30.10.2016 für den Luftdruck und die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m Höhe) am 2.11.2016. Ein hochreichendes und umfangreiches Zentraltief über der Ostseeführt an seiner Nord- und Westseite kalte sibirische Luftmassen nach Europa. Quelle:
GFS-Prognose vom 30.10.2016 für den Luftdruck und die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m Höhe) am 2.11.2016. Ein hochreichendes und umfangreiches Zentraltief über der Ostsee führt an seiner Nordseite kalte sibirische Luftmassen nach Europa. Quelle: http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsavneur.html

So sieht die Bodenwetterlage mit polarer Kaltfront über Norddeutschland am 1.11.2016 aus:

Mit Hoch QUINN mit Schwerpunkt über Mitteleuropa sind derzeit feuchte und relativ milde Luftmassen bei uns wetterbestimmend. Am Dienstag entsteht über Südskandinavien ein kräftiges Sturmtief, welches anfangs von Westen noch milde Luft zu uns bringt, jedoch frischt der Wind im Norden und Osten deutlich auf. Zum Mittwoch setzt sich dann mit Macht deutlich kältere Luft aus polaren Breiten durch. Die Schneefallgrenze sinkt zum Teil deutlich unter 1000 Meter. Es stellt sich dann im weiteren Verlauf nasskaltes Novemberwetter ein. Quelle:
„Mit Hoch QUINN mit Schwerpunkt über Mitteleuropa sind derzeit feuchte und relativ milde Luftmassen bei uns wetterbestimmend. Am Dienstag entsteht über Südskandinavien ein kräftiges Sturmtief, welches anfangs von Westen noch milde Luft zu uns bringt, jedoch frischt der Wind im Norden und Osten deutlich auf. Zum Mittwoch setzt sich dann mit Macht deutlich kältere Luft aus polaren Breiten durch. Die Schneefallgrenze sinkt zum Teil deutlich unter 1000 Meter. Es stellt sich dann im weiteren Verlauf nasskaltes Novemberwetter ein.“ Quelle: http://www.unwetterzentrale.de/uwz/lagebericht.html

Update 1.11.2016: Für die Stadt Essen/NRW sieht GFS den Temperatursturz Anfang November 2016 und den weiteren Temperaturverlauf bis Mitte November heute so:

GFS-ENSemble-Prognose für die Temperaturen in 850 hPa (etwa 1500m Höhe) vom 1.11.. bis 16.11.2016 für die Stadt ESSEN. Die kräftige weiße Linie für das ENS-Mittel stürzt Anfang November kräftig ab und bleibt bis Mitte November. Quelle:
GFS-ENSemble-Prognose für die Temperaturen in 850 hPa (etwa 1500m Höhe) vom 1.11.. bis 16.11.2016 für die Stadt ESSEN. Die kräftige weiße Linie für das ENS-Mittel stürzt Anfang November kräftig ab und bleibt bis Mitte November meist deutlich unter dem Durchschnitt (dicke rote Linie). Dabei sollen ab 5. November wiederholt Niederschläge fallen, die vor allem nachts bis ins Flachland als Schnee fallen können. Quelle: http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsavnmgeur.html

Das europäische Wettermodell von ECMWF sieht dabei am 27.10.2016 ziemlich erschreckend kalte Temperaturen für die ersten sechs Novembertage 2016 in Europa in rund 1500 m Höhe (850hPa) mit Abweichungen bis zu -7 K (-7°C) zum WMO-Klimamittel 1981-2010:

ECMWF-Prognose der Temperaturabweichungen in Europa in 850hPa (ca. 1500 m) vom 27.10.2016 für den Fünftagezeitraum vom 1. bis 6. November 2016. Große Teile Europas sind von frühwinterlicher Kälte (grüne Farben) mit Abweichungen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 überzogen: Der Frühwinter ist da! Quelle:
ECMWF-Prognose der Temperaturabweichungen in Europa in 850hPa (ca. 1500 m) vom 27.10.2016 für den Fünftagezeitraum vom 1. bis 6. November 2016 mittags. Große Teile Europas sind von frühwinterlicher Kälte (grüne Farben) mit Abweichungen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 überzogen: Der Frühwinter ist da! Quelle: Weather Models Now Agreeing: Early WINTER BRUTALITY For Europe/Asia, With “Vicious” Conditions!

Während NOAA/CFSv2 weiter einen durchschnittlich temperierten November 2016 in großen Teilen Europas sieht…,

Die CFSv2-Prognose von Ende Oktober 2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im November 2016. Große Teile Europas - auch Deutschland - werden mit durchschnittlichen Abweichungen von minus 0,5 bis plus 0,5 Grad Celsius (weiße Farbe) gerechnet. Quelle:
Die CFSv2-Prognose von Ende Oktober 2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im November 2016. Große Teile Europas – auch Deutschland – werden mit durchschnittlichen Abweichungen von minus 0,5 bis plus 0,5 Grad Celsius (weiße Farbe) gerechnet. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/htmls/euT2me3Mon.html

…rechnen GFS und andere Modelle wie ECMWF und GEM aktuell weiter mit einer ungewöhnlich frühen winterlich kalten ersten Novemberhälfte in großen Teilen Europas und auch in Deutschland: Der Winter kommt früh nach Europa – Polarwirbel teilt sich!

Wie die Stratosphärenmodelle um den 8./9. November 2016…

Die ECMWF-Analyse des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 29.10.2016 für den 8.11.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und nicht mehr geteilt. Er ist weit nach Süden ausgedehnt, wobei ein mächtoger kalter Trog. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) über Nord- und Mitteleuropa liegt und hochreichende kalte Polarluft heranführt. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html
Die ECMWF-Prognose des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 29.10.2016 für den 8.11.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und nicht mehr geteilt. Er ist weit nach Süden ausgedehnt, wobei ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) über Nord- und Mitteleuropa liegt und hochreichende kalte Polarluft heranführt. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html
Die GFS-Prognose des Geopotentials (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 30.10.2016 für den 9.11.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und nicht mehr geteilt. Er ist weit nach Süden ausgedehnt, wobei ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) über Nord- und Mitteleuropa liegt und hochreichende kalte Polarluft heranführt.
Die GFS-Prognose des Geopotentials (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 30.10.2016 für den 9.11.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und nicht mehr geteilt. Er ist weit nach Süden ausgedehnt, wobei ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) über Nord- und Mitteleuropa liegt und hochreichende kalte Polarluft heranführt. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz

…sieht auch auch GFS06 den Winter kommen und für die Bodenwetterkarte heute einen eisigen Start in die Karnevalssaison am 11.11.2016:

GFS-Prognose der Tiefsttemperaturen (Tmin) vom 31.10.2016 für den 1.11.2016. Mit Tmin meist unter 0°C in Deutschlands tritt verbreitet Nachtfrost auf. Quelle:
GFS-Prognose der 2m-Tiefsttemperaturen (Tmin) vom 31.10.2016 für den 11.11.2016. Mit Tmin meist um -2°C in Deutschland tritt verbreitet Nachtfrost auf, im Südosten Deutschlands am Alpenrand über Schnee bis nahe -20°C. Quelle: http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsavneur.html

Da müsste in der zweiten Novemberhälfte 2016 eine Art „Hitzewelle“ auftreten, um die von CFSv2 gezeigten durchschnittlichen Temperaturen im gesamten November in Europa zu erreichen…, oder alle anderen Modelle liegen völlig daneben…

Wie schon im unterkühlten und trüben Oktober 2016 können also auch im November 2016 in Deutschland und Europa weitere statistische Parallelen zum unterkühlten Herbst im Jahr 1998 eintreten, die ich bereits Mitte Juli(!) 2016 beschrieben habe: Halbzeit: Wie kalt wird das Jahr 2016 in Deutschland ? Herbst und Winter unerfreulich frisch!

So sah übrigens der kalte November 1998 in Europa aus…

NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im zweiten Jahr eines El Niño-Ereignisses wie 1998 und 2016. Die Durchschnittstemperaturen im November 1998 lagen in Deutschland und anderen Teilen Europa überwiegend deutlich unter dem Durchschnitt lLila/blaue Farbe)., Quelle:
NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im zweiten Jahr eines El Niño-Ereignisses mit Übergang zu La Niña wie 1998 und 2016. Die Durchschnittstemperaturen im November 1998 lagen in Deutschland und anderen Teilen Europa überwiegend deutlich unter dem Durchschnitt (lila/blaue Farben) Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/cgi-bin/data/composites/printpage.pl

Obwohl sich die Vorzeichen für einen kalten Winter 2016/17 in Europa derzeit mehren, lässt sich Mutter Natur – wie immer bei Wetter und Klima – so früh – und wenn überhaupt – noch nicht in die Karten schauen: Warten wir also mal den November 2016 ab,… und schauen dann erneut in die Glaskugeln…

Letzte Meldung: Fotos: Schneemassen in Sibirien – WetterOnline

Update 2.11.2016: Webcam: Auf dem Fichtelberg schon weiß.

Update 2.11.2016Nordhalbkugel: Schneebedeckung auf Rekordhoch!

Der Plot zeigt die schneebeckten Flächen der Nordhalbkugel in der 44. Woche 2016 (Anfang November). Seit 1976 , also vor 50 Jahren, gab es letztmals ähnlich große Schneeflächen auch in Eurasien. Quelle:
Der Screenshot des Plots zeigt die schneebeckten Flächen der Nordhalbkugel in der 44. Woche 2016 (Ende Oktober).  Seit 1976,  also vor 50 Jahren, gab es letztmals in dieser Woche ähnlich große Schneeflächen auch in Eurasien. Quelle: http://climate.rutgers.edu/snowcover/chart_vis.php?ui_year=2016&ui_week=44&ui_set=0

Update 3.11.2016: Bergfex-Schneefallprognose bis zum 9.11.2016 (s. Grafik).

Bergfex-Alpenschneeprognose vom 3. bis zum 9.11.2016. Sowohl in den Alpen als auch in der weiteren Umgebung werden Schneefälle bis in tiefe Lagen erwartet, die beeits in tieferen Lagen um 300 m eine Schneedecke bilden können. Quelle: http://www.bergfex.de/schneevorhersage/?t=0_144
Bergfex-Alpenschneeprognose vom 3. bis zum 9.11.2016. Sowohl in den Alpen als auch in der weiteren Umgebung werden Schneefälle bis in tiefe Lagen erwartet, die bereits in Lagen um 300 m eine Schneedecke bilden können. Quelle: http://www.bergfex.de/schneevorhersage/?t=0_144

Update 4.11.2016: Der Frühwinter kommt – Ab Montag Nachtfrost und Schnee bis ins Flachland.

Bergfex-Alpenschneeprognose vom 4. bis zum 10.11.2016. Sowohl in den Alpen als auch in der weiteren Umgebung werden Schneefälle bis in tiefe Lagen erwartet, die selbst in tieferen Lagen unter 300 m eine Schneedecke bilden können. Quelle: http://www.bergfex.de/schneevorhersage/?t=0_144
Bergfex-Alpenschneeprognose vom 4. bis zum 10.11.2016. Sowohl in den Alpen als auch in der weiteren Umgebung werden Schneefälle bis in tiefe Lagen erwartet, die selbst unter 300 m eine Schneedecke bilden können. Quelle: http://www.bergfex.de/schneevorhersage/?t=0_144

Update 8.11.2016: Fotostrecke: Wintereinbruch im Norden.

Update 7.11.2016Fotostrecke: Starke Schneefälle in NRW und in den Mittelgebirgen.

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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14 Gedanken zu “Modelle: Früher Novemberwinter in Europa – Eiskalter November in Deutschland?

  1. Hallo Schneefan,
    leider habe ich erst heute deine Internetseite entdeckt.
    Ich kenne dich noch aus dem Wetter Online Forum und
    deine klasse Analysen dort.

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  2. Das wollen wir alle hoffen die auf Schnee und Kälte stehen.
    Mir macht nur Sorgen das wir erst Anfang November haben.
    Hoffentlich verpulvert der Winter nicht jetzt schon sein Pulver.
    Kai Zorn hat übrigens auch ein Bericht veröffentlicht heute.
    Da ich nicht weiß ob man Links hier rein setzen darf habe ich das
    erst mal gelassen.

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  3. Hallo, bin durch Zufall auf diese Seite gestossen, fernab der Klimahysterie. Gefällt mir sehr gut. Leider scheint, auch der gute Kai Zorn und seine Mannschaft dem NOAA Modell verfallen zu sein. Über die extrem schwache Sonne und La Nina wenn, dann nur noch am Rande. Von anderen Wetterseiten ganz zu schweigen

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  4. Hallo Schneefan,
    jetzt ist es paßiert: Schnee auf 480m und das 6. Nov. Dicke Flocken fallen vom Himmel. Über Nacht kriegen wir voraussichtlich eine richtige Schneedecke (hoffe auf 10 cm). Unglaublich. Und die nächsten Tage soll es so bleiben.
    Beste Grüße vom Alpenvorland

    PS: Bin schon gespannt, wie sich 2017 die globalen Temperaturen entwickeln werden. Tippe auf ähnliche Werte wie 2015 oder sogar leicht darunter. Wäre doch schön, wenn 2016 ein krasser Ausreißer bleiben würde.

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    1. Hallo Mitlesender,

      ja, das wird in den kommenden Tagen (Wochen?) noch deutlich mehr und tiefer runter… http://www.bergfex.de/schneevorhersage/?t=0_144

      Im Süden Schnee bis weit runter

      Die globalen Temperaturen werden sich m.E. 2017 ähnlich verhalten wie 1999… http://www.drroyspencer.com/latest-global-temperatures/

      Herzlichen Gruß

      PS: Meine Frau liebt die Wärme, deshalb sind wir vom 9. bis 29. November 2016 auf Reisen mit dem Schiff von Zypern durch’s Rote Meer über Oman nach Indien…, dort sind es im Wasser um 30°C: https://earth.nullschool.net/#current/ocean/surface/currents/overlay=sea_surface_temp/orthographic=-19.70,69.26,1024/loc=-179.831,-0.025 (Karte kann durch anklicken verschoben und vergrößert werden, es erscheinen punktuelle Wassertemperaturen)

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  5. Ein interessanter Video Blog von Kai Zorn, er geht von ganz anderen Voraussetzungen aus wie NOAA, könnte eher in Deine Prognose gehen. Bei Donnerwetter.de sind sogar zeitweise Abweichungen von -4 Grad zum Durchschnitt angegeben.

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  6. Wünsche dir und deiner Frau einen schönen Urlaub und erhole dich gut.Wenn du dann Ende November wieder da bist hoffen wir
    das es dann weiter gute Nachrichten vom kommenden Winter gibt.

    Gruß Dracu

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