Zum Vergrößern anklicken: WO-Grafik der Tmin vom 8.1.2017: Große Teile Europas liegen unter eisigen Temperaturen, in Russland verbreitet um oder unter -40°C. Auch in Nordafrika herrscht Nachtfrost bis -6°C. Quelle: wie vor
UPDATE 7.1.2017 – Modelle weiter einig: Der Winter setzt sich nach vorübergehender Milderung schneereich fort! (s. Grafiken).
Zum Vergrößern anklicken: Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 7.1 für den 13.1.2017: Wie bereits gestern (s. Grafik darunter) zeigen alle drei Modelle in seltener Einigkeit weiter den Atlantik/Grönlandblock und einen winterlichen Trog über Mitteluropa ab 13.1.2016. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/de/default.aspxZum Vergrößern anklicken: Vergleich der Modellprognosen von GFS, GEM und ECMWF für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 6.1.2017, für den 13.1.2017: In großer Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter den Atlantik/Grönlandblock und eine winterlich schneereiche NW-Lage über Mitteleuropa zum übernächsten Wochenende. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/de/default.aspx
Der Januar 2017 wird zunehmend eisig nicht nur in Deutschland: Seit Tagen rechnen die Wettermodelle in seltener Einigkeit mit ungewöhnlicher Kälte im Laufe des Monats.
Auch das amerikanische Langfristmodell CFSv2 von NOAA hat nach zunächst recht milden Rechnungen für Deutschland und Europa…
(zum Vergrößern anklicken)
Die CFSv2-Prognose Mitte Dezember 2016 (E1) für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom Klimamittel 1999-2010 in Europa im Januar 2017. Große Teile Europas – auch Deutschland – werden mit positiven Abweichungen von 0,5 bis drei Grad Celsius gerechnet – ein relativ milder Januar 2017! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/CFSv2seasonal.shtml
…Ende Dezember 2016 die Kurve gekriegt und rechnet mit deutlich kälteren und m.E. nun realistischen negativen Abweichungen:
Die CFSv2-Prognose Ende Dezember 2016 (E3) für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom Klimamittel 1999-2010 in Europa im Januar 2017. Große Teile Europas – auch Deutschland – werden mit negativen Abweichungen von -0,5 bis minus 2 Grad Celsius gerechnet – ein relativ kalten Januar 2017! Quelle: wie vor
Während die Rechnungen jeweils den Verlauf der letzten zehn Tage berücksichtigen, sehen die aktuellen täglichen Rechnungen einen noch deutlich kälteren Januar 2017:
Der Plot zeigt die CFSv2-Prognose vom 30.12.2016 für die Temperaturabweichungen in Europa im Januar 2017 in rund 1500 m Höhe (850 hPa). Große Teile Europas sind gegenüber dem international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 mit bis zu -7 K stark unterkühlt. Die Abweichungen in Deutschland liegen bei -3 bis -6 K, also durchschnittlich im Dauerfrostbereich: Ein Eiswintermonat! Quelle: http://www.meteociel.fr/modeles/cfsme_cartes.php
Diese Rechnungen werden mehrmals täglich erneuert und können sich naturgemäß noch gründlich ändern – in beide Richtungen…
Die von mir bevorzugten Stratosphärenmodelle von ECMWF und GFS sehen beide weiter in der unteren Stratosphäre in recht guter Übereinstimmung die Umstellung der Großwetterlage mit blockierendem Hoch über dem Nordatlantik (Grönlandblock) und kaltem Trog über Mittel- und Osteuropa zum Jahreswechsel und darüber hinaus.
Die ECMWF-Strat.-Prognosen vom 24.12. und vom 30.12.2016 für den Grönlandblock und den kalten Trog Mitteleuropa zum 1.1.2017 sind – im Gegensatz zu den Modellprognosen für Weihnachten 2016 – mit hoher Übereinstimmung unglaublich stabil und daher mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreffsicher.
Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 24.12.2016 und 30.12.2016 zum 1.1.2017.In großer Übereinstimmung baut sich über dem Nordatlantik ein Hochdruckrücken bis Grönland (Grönlandblock) auf, der am 1.1.17 sogar nahe an einen Polarwirbelsplit ist. Zwischen dem größeren Hauptwirbel über Sibirien und dem Grönlandhoch strömt hochreichende feuchte Polarluft in breitem Strom nach Europa, der kalte Trog über Mitteleuropa wird wiederholt erneuert, ebenso der kalte Trog über Nordamerika. Der Winter kommt mit Macht gleichzeitig in Europa und in Nordamerika! Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html
Dazu die sehr ähnliche aktuelle GFS-Rechnung von heute für den 1.1.2017:
GFS-Strat.-Prognose in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 31. 12.2016 zum 1.1.2017. Über dem Nordatlantik baut sich ein Hochdruckrücken bis Grönland (Grönlandblock) auf, der am 1.1. 2017 nahe einem Dipol ist. Zwischen dem Hauptwirbel über Sibirien und dem Grönlandhoch strömt hochreichende Polarluft in breitem Strom nach Europa, der kalte Trog über Mitteleuropa und über Nordamerika wird in den Rechnungen wiederholt erneuert. Der Winter kommt mit Macht gleichzeitig in Europa und in Nordamerika! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz
Wie geht es nach dieser ersten – teils noch nasskalten – Phase der Einwinterung weiter?
Die Wettermodelle von ECMWF, GFS und GEM sehen auch hier weiterhin in seltener Einigkeit eine wiederholte Erneuerung des Atlantik-/Grönlandblocks und des kalten Troges über Europa in der Mittelfrist von einer Woche mit zunehmender Kälte und Niederschlägen.
Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 31.12.2016, 00.00 Uhr für den 8.1.2017: In seltener Einigkeit – allerdings noch ohne Gewissheit – zeigen alle drei Modelle weiter den Atlantik-/Grönlandblock und einen winterlichen Trog über Mitteluropa. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/de/default.aspx
Dabei wurden von GFS noch gestern für Deutschland und Europa in der Folge sibirische Temperaturen bis unter -30° C gerechnet.
Die Temperaturen in Europa sollen in der ersten Januarhälfte 2017 folgerichtig so eisig aussehen…
Prognose der Durchschnitts-Temperaturen und deren Abweichungen (nur für die erste Woche) zum (kühlen) Klimamittel 1901-2000 für Europa vom 31.12.2016 für den Zeitraum bis zum 16. Januar 2017. Die erste Hälfte des Januar 2017 Dezember wird zunehmend unterkühlt, in großen Teilen Europas herrscht vor allem in der zweiten Woche strenger Frost. Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html
So schlimm muss es natürlich nicht kommen, wie die bereits erfolgten deutlich milderen Rechnungen zeigen…
Allerdings unterstützen die NOAA-Prognosen für einen Absturz der Arktischen Oszillation (AO) zum Jahreswechsel – und damit eine deutliche Schwächung (Split?) des winterlichen arktischen Polarwirbels – einen massiven Ausbruch arktischer Luftmassen in die mittleren Beiten der Nordhalbkugel (NH),…
NOAA-NAO-Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) vom 30.12.2016 mit Rückgang in den negativen Bereich zum Jahreswechsel 2016/17. Die Zeichen stehen auf Winter nicht nur für Europa! Quelle: wie vor
Es kann nicht schaden, sich auf zunehmend winterliche Verhältnisse bis hin zu Schneefällen bis ins Flachland und zeitweisem knackigen Frost – nicht nur – in Deutschland einzustellen mit der Hoffnung, dass es dann doch nicht ganz so eisig kommt, wie es zeitweise gerechnet wurde…
UPDATE 1.1.2017: ECMWF bleibt bei kräftiger Einwinterung! (s. Grafiken).
ECMWF-Strat.-Prognose in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 31.12.2016 zum 10.1.2017. Vom Nordatlantik zum Nordmeer hat sich ein mächtiger Höhenrücken aufgebaut (Nordmeerblock), der am 10.1.2017 mit Dipol nahe an einem Polarwirbelsplit ist. Ein mächtiger und intensiver kalter Trog des Teilwirbels über Sibirien reicht über Ost- bis Mittel- und Südeuropa. Zwischen dem Hoch und dem Trog dürfte hochreichende sibirische Kaltluft über Osteuropa nach Mittel- und Südeuropa strömen. Bei Eintreffen dieser Rechnung kommt der Winter mit Macht! Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.htmlECMWF-Prognose für 850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 31.12.2016, 12.00 Uhr für den 10.1.2017: Ein Atlantik- und Skandinavienblock mit einem umfangreichen Wintertief über Ost- und Mitteleuropa. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/de/default.aspxGFS-Strat.-Prognose in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 1.1.2017 zum 9.1.2017. Über dem Nordatlantik baut sich ein Hochdruckrücken auf, der am 9.1.2017 mit einem Dipol nahe am Split ist. Zwischen dem Teilwirbel über Sibirien und dem Hochdruckrücken strömt hochreichende Polarluft in breitem Strom nach Europa. Diese Rechnung unterstützt zunächst die ECMWF-Rechnung vom 31.12.2016…Der Winter kommt mit Macht! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emczZum Vergrößern anklicken: Vergleich der Prognosen von GEM, GFS und ECMWF vom 1.1.2017, 12h, für den 11.1.2017 – Winterliche schneereiche Südliche Westlage. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/de/default.aspx
UPDATE 2.1.2017: Modelle weiter einheitlich auf Winterkurs mit reichlich Schnee! (s. Grafiken). Erneute Sturmflut am 4.1.2017!
Zum Vergrößern anklicken: Vergleich der Prognosen von ECMWF, GFS und GEM für Bodenwetterkarte und 500 hPa (rund 5500m Höhe) vom 2.1.2017, 00h, für den 12.1.2016: Atlantikblock mit Trog West-, Mittel-, Ost- und/oder Südeuropa: Der Winter ist da – und bleibt schneereich! Quelle: http://www.wetterzentrale.de/de/default.aspxZum Vergrößern anklicken: Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognose in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 23. 12.2016 für den 1.1.2017 mit der Analysevom 1.1.2017: Mit fast unglaublicher Übereinstimmung für einen Zeitraum von neun(!) Tagen hat sich über dem Nordatlantik ein Hochdruckrücken bis Grönland (Grönlandblock) aufgebaut, der am 1.1. sogar nahe an einen Polarwirbelsplit ist. Zwischen dem größeren Hauptwirbel über Sibirien und dem Grönlandhoch strömt hochreichende Polarluft in breitem Strom nach Europa, der kalte Trog über Mitteleuropa ist etwas früher eingetroffen als prognostiziert und der Grönlandblock liegt in der Analyse etwas näher und kräftiger bei Grönland/Island als in der Prognose vom 23.12.2016, das Polarwirbelzentrum (L) ist näher an Europa gerückt und ebenfalls etwas kräftiger. Der Winter kommt mit Macht und mit Schnee! Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.htmlGFS-Prognose vom 1.1.2017 für die Windstärken in der Nacht zum 4.1.2017. Für die Deutsche Nordseeküste wird als „Spitzenwind“ mit Nordweststurm um 100 km/h (Windstärke 10/11) gerechnet, das bedeutet erneute Sturmflutgefahr für die deutsche Nordseeküste und für Hamburg! Mit dem Sturm wird auch wieder Meereskaltluft mit Schneefällen nach Mitteleuropa geführt. Quelle: http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsavneur.htmlGFS-Prognose vom 2.1.2017 für die Gesamtniederschläge bis zum 12.1.2017.Vor allen in den höheren Mittelgebirgslagen auch in Deutschland werden in den kommenden zehn Tagen bis zu 100 cm Schnee erwartet (Farbe lila). Quelle: http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsavneur.html
UPDATE 3.1.2017: ECMWF und GFS mit kaltem Trog über Mitteleuropa und Dipol! (s. Grafiken).
Zum Vergrößern anklicken: Vergleich der Stratosphärenprognosen von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) und ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 2.1.2017 für den 11.1.2017. Beide Prognosen zeigen in der unteren Stratosphäre den Atlantikblock und den Trog, beide rechnen weiter mit einem Dipol und möglichem Split des Polarwirbels. Der Trog bei GFS liegt direkt über Mitteleuropa, während er bei ECMWF weiter östlich gerechnet wird. Quellen: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz und http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.htmlVergleich der Prognosen von GFS und ECMWF vom 2.1.2017, 12h, für den 11.1.2016 mit Atlantikblock und Trog Mitteleuropa, GEM (hier nicht abgebildet) sieht es fast identisch wie GFS: Der Winter ist da – und bleibt! Quelle: http://www.wetterzentrale.de/de/default.aspx
Zum Vergrößern anklicken: WO-Warnung vom 5.1.2017 für verbreiteten Schneefall in Deutschland am Sa, 7.1.2017. Quelle: wie vor
UPDATE 6.1.2017: Modelle weiter einig – Der Winter setzt sich fort! (s. Grafiken).
Zum Vergrößern anklicken: Vergleich der Modellprognosen von GFS, GEM und ECMWF für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 6.1.2017, für den 13.1.2017: In großer Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter den Atlantik/Grönlandblock und eine winterlich schneereiche NW-Lage über Mitteleuropa zum übernächsten Wochenende. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/de/default.aspxECMWF-Strat.-Prognose in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 5.1.2017 zum 14.1.2017. Vom Nordatlantik bis Grönland hat sich ein mächtiger Höhenrücken aufgebaut (Grönlandblock), der am 14.1.2017 mit Dipol nahe an einem Polarwirbelsplit ist. Ein mächtiger und intensiver kalter Trog des Hauptwirbels über Nordkanada reicht über Mitteleuropa bis zum Mittelmeer. Zwischen dem Hoch und dem Trog dürfte hochreichende Meereskaltluft bis ins Mittelmeer strömen. Der Winter kommt erneut mit Macht!Wie treffsicher die ECMWF-Strat-Prognosen bisher waren, zeigt die nachfolgende Grafik. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.htmlZum Vergrößern anklicken: Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 30.12.2016 zum 5.1.2017 mit der Analyse vom 5.1.2017: Mit fast unglaublicher Übereinstimmung für einen Zeitraum von sechs(!) Tagen hat sich über dem Nordatlantik ein Hochdruckrücken bis zum Nordmeer (Nordmeerblock) aufgebaut. Zwischen dem Nordmeer-/Skandinavienhoch und dem kräftigen eisigen Trog des Polarwirbels strömte hochreichende Polarluft in breitem Strom nach Europa. Der Winter kam mit Macht, mit Schneesturm „Axel“ und mit eisiger Kälte! Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.htmlZum Vergrößern anklicken: Die GFS-Analyse von Wetter3 vom 5.1.2017 zeigt den mächtigen und eisigen Trog in 500 hPa (rund 5500 m Höhe) von Sibirien bis Mitteleuropa. Zwischen dem Skandinavien-Hoch und Schneesturm-Tief „Axel“über West-Russland strömt hochreichende eisige arktische Kaltluft über Skandinavien nach Mitteleuropa. Quelle: http://www1.wetter3.de/animation.html
Und auf einmal ein starker Schwenk in den läufen wieder Richtung Nasskalt. Gestern deutete der 12z ähnliches an und nun der 06er vom heutigen 31.12.2016 dieses. Ein Krasser Ausrutscher, oder der erneute Beginn eines „Desasters“ wie wir es diesen Winter bereits bei ähnlichen Kalten vorhersagen erleben durften? Wir werden sehen:
Sorry irgend etwas funktioniert nicht. Ich wollte den Aktuellen Lauf Posten, nur leider bekomme ich immer wieder einen Link vom 26 Dezember vorgesetzt.
Nun, in den einezlnen Wetterportalen gehen immer noch die Trends nach unten, eher kälter als wärmer..
Das Problem ist immer noch die Lage des Hochs auf dem Atlantik, dass die Strömung entweder mehr von Nordwesten ( Nasskalt) oder doch von Norden (Kalt) kommen lässt. Das Wasser der Nordsee ist doch noch relativ warm, was vor allem in den unteren Schichten die Luft erwärmt.
Die milden Läufe sind eigentlich das, was wir gerade haben, Inversion. Oben mild unten kalt. Bei uns in Karlsruhe schneit es gerade wieder (Industrieschnee). Sind schon 1 -2 cm zusammengekommen.
Wünsche allen hier einen guten Rutsch.
Ein Frohes Neues Jahr 2017 euch allen,
Langsam werde ich aber Nervös wenn ich mir das
Wackelmodelle von GFS sehe.
Ich hoffe Schneefan hat gute Nachrichten heute von der
Stratosphäre. GFS tut zurzeit alles zurück Rechnen
was den Hochwinter betreffen wird.
ja, ich hatte es ja gestern schon angedeutet! Es scheint sich langsam immer weiter zu festigen das der große Showdown ausbleibt. Es seih denn GFS und die anderen Modelle Schwenken genau so schnell wieder zurück…. Für den Norden sieht es jedenfalls derzeit nach nasskaltem Schmuddelwetter aus. Von den Berechnet Tmin von -10 Grade in der vergangenen Woche ist DERZEIT seit mehreren Läufen nichts mehr über. Ich bin noch bis 30 Januar in Deutschland, danach geht es wieder zurück in den ganz hohen Norden. Mal schauen ob sich bis dahin was tut und ich auch hier einen KALTEN Winter in seiner reinsten Form erleben darf. Derzeit sehe ich Leider mal wieder Schwarz, die Betonung liegt jedoch auf DERZEIT !
Ja Kai Zorn sieht Mittelfristig zumindest Kurzzeitig sogar ein aufleben
der Westdrift.Aber bei den Modellschwankungen kann es in 5 Tagen schon anders aussehen.So jedenfalls meine Hoffnung.
„10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Dienstag, 03.01.2017 bis Dienstag, 10.01.2017
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Samstag, 31.12.2016, 13:59 Uhr
Nasskalt, im Bergland winterlich. Zeitweise stürmisch.
Vorhersage für Deutschland bis Samstag, 07.01.2017,
Am Dienstag kann es anfangs an den Alpen sowie im östlichen Bergland leicht schneien, sonst ist es bei meist starker Bewölkung zunächst überwiegend trocken. Von Norden her kommt etwas Regen oder Schneeregen auf. Die Temperatur steigt auf 0 bis 5 Grad, an der Nordsee lokal etwas darüber. Im höheren Bergland sowie in Teilen Süddeutschlands herrscht leichter Dauerfrost. Der westliche Wind frischt im Tagesverlauf vor allem in der Nordhälfte böig auf mit starken bis stürmischen Böen an der Küste sowie in höheren Lagen.
In der Nacht zum Mittwoch breiten sich die Niederschläge vom Norden und Nordosten bis zur Mitte aus, wo sie teilweise in Schnee oder Schneeregen übergehen. Die Tiefstwerte liegen in der Nordhälfte zwischen 4 und -1 Grad, in der Südhälfte zwischen 0 und -7 Grad. In den Alpentälern gibt es strengen Frost um -10 Grad. Der Wind nimmt noch etwas zu und weht in der Nordhälfte frisch mit starken bis stürmischen Böen aus westlichen Richtungen. An der Küste und im Bergland treten Sturmböen, exponiert schwere Sturmböen auf.
Am Mittwoch weitet sich der Niederschlag im Tagesverlauf aus der Mitte auch in den Süden aus, im Norden lässt er am Nachmittag nach. Die Schneefallgrenze sinkt allmählich und liegt am Abend meist zwischen 300 und 600 m. In Hochlagen der Mittelgebirge kann es kräftig schneien und Schneeverwehungen geben. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 Grad im höheren Bergland und 7 Grad an der Nordsee. Der Wind weht frisch bis stark aus West bis Nordwest. Abgesehen vom Südwesten muss verbreitet mit stürmischen Böen gerechnet werden, an der See und im Bergland gibt es Sturmböen oder schwere Sturmböen, auf exponierten Gipfeln orkanartige Böen.
In der Nacht zum Donnerstag ziehen sich die Niederschläge aus der Mitte in den Süden zurück. Abgesehen von Tieflagen Südwestdeutschlands sinkt die Schneefallgrenze bis in tiefe Lagen. Von der Nordsee greifen Regenschauer auf den Nordwesten über, ansonsten kann es im Norden auch zeitweise Wolkenauflockerungen geben. Die Tiefstwerte werden zwischen 2 Grad im Emsland und -5 Grad im östlichen Bergland erwartet. Der Wind lässt nach.
Am Donnerstag schneit es vor allem an den Alpen und im östlichen Bergland noch. Ansonsten ist es wechselnd bis stark bewölkt mit einzelnen Schauern, wobei die Schneefallgrenze im westlichen Bergland um 300 m liegt, nach Osten zu schneit es bis in tiefe Lagen. Die Höchstwerte liegen zwischen -1 Grad im höheren Bergland und 6 Grad am Niederrhein. Es weht mäßiger und zeitweise stark böig auffrischender Wind um West.
In der Nacht zum Freitag zieht im Norden wieder Regen auf, Richtung Osten fällt Schnee. Ansonsten ist es wechselnd bewölkt und es gibt höchstens vereinzelt Schneeschauer. Die Tiefstwerte liegen zwischen 3 Grad in Emden und -11 Grad in den östlichen Alpentälern.
Am Freitag weitet sich Regen von Norden bis zur Mitte aus, nach Osten zu fällt anfangs noch Schnee. Im Süden ist es wechselnd wolkig und meist niederschlagsfrei. Die Temperatur erreicht zwischen -1 Grad im östlichen Bergland und 7 Grad in Ostfriesland. Der westliche bis südwestliche Wind frischt auf und weht an den Küsten und im Bergland in Böen stürmisch.
In der Nacht zum Samstag weitet sich der Regen noch etwas südwärts aus, ganz im Süden bleibt es noch niederschlagsfrei. Dort lockern die Wolken teils auf und es ist Frost zwischen 0 und -10 Grad zu erwarten. Ansonsten liegen die Tiefstwerte zwischen 5 und 0 Grad. Die Schneefallgrenze liegt um 800 m. An den Küsten und im Bergland gibt es Sturm.
Am Samstag kommt es deutschlandweit zu Niederschlägen, wobei die Schneefallgrenze ab dem Nachmittag von Norden her auf 300 m sinkt. In Hochlagen kann es ergiebig schneien. Dort ist zunehmend mit Schneeverwehungen zu rechnen, da der allgemein frische Westwind in Hochlagen und an der Küste in Böen weiter in Sturmstärke weht. Die Temperatur erreicht 1 bis 6 Grad.
In der Nacht zum Sonntag schneit es vor allem noch im Süden, an den Alpen ergiebig. Im Norden gibt es einige Schauer, meist als Regen. Die Tiefstwerte werden zwischen 2 Grad im Nordwesten und -5 Grad im Südosten erwartet. Der Wind lässt kaum nach, so dass in höheren Lagen verbreitet die Gefahr von Schneeverwehungen besteht.
Trendprognose für Deutschland,
von Sonntag, 08.01.2017 bis Dienstag, 10.01.2017,
Winterlich kalt mit verbreitetem Nachtfrost und Dauerfrost im Bergland. Zeitweise Niederschlag, teils bis in tiefe Lagen als Schnee.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Peter Hartmann“
Das Aufleben ist im Aktuellen wichtigen 12z ebenfalls zu sehen und zeigte sich schon in den letzten Drei Läufen. Wir sind mehr oder weniger wieder am Anfang….. Was bleibt ist der Spannungsbogen 🙂
Hallo Schneefan, gutes neues Jahr noch.
Also Gestern sah dies noch ganz Anderst aus. Von den kalten Mittellauf ist nur noch ein kläglicher Rest übriggeblieben. Na zumindest die Mittelgebirge bekommen bei dieser Wetterlage einiges an Schnee ab.
Nur von der Sibirien Kältekäule ist nur noch ein winziges Nordatlantik Kältestöckchen überiggeblieben. Und sei Ende November haben die Modellschwankungen meistens Richtung mild ausgeschlagen.
Die Unsicherheit ist daran abzulesen, dass für den 6. / 7. Januar mild gerechnet wurde, jetzt kalt und danach milder.
Lassen wir uns überraschen.
schauen wir mal wie es weitergeht, aber derezeit sieht es stark danach aus das meine Lapplandnase recht behält und es bei Nass Kaltem Schauerwetter mit ein paar kleineren Ausreissern in Richtung einem leichten Kältegefühl geben wird. Lediglich im Bereich der Alpen und deren Tälern (Das ist keine Kunst) wird es einen Winterlichen Hauch mit zeitweiligen zweistelligen Minusgraden geben. Also im grossen und ganzen alles wieder beim alten im Januar….. BIS JETZT—-
Die Wettermodelle zeigen heute – 1.1.2017/12h – weiterhin seltene Einigkeit für eine winterliche südliche Westlage (WS) am 11.1.2017:
Man sollte seine Erwartungen nicht an einzelnen und wechselhaften Läufen von Wettermodellen festmachen, sondern die gesamte globale Entwicklung im Auge behalten: „One must think globally to forecast locally.“ (Joe Bastardi, amerikanischer Meteorologe)
Schön Schneefan das du uns Mut machst.
Leider sehe ich aus den Modellen zurzeit nur Winterwetter
für die Südhälfte Deutschlands. Wir in der Nordhälfte werden
wohl längere Zeit kein Winterwetter bekommen.
Und deshalb bin ich Frustriert.
Nur Mut, diese Woche sieht es doch auch in Norddeutschland noch recht knackig aus:
Zu den Aussichten für die kommende Woche habe ich eben ein UPDATE geschrieben…
Dazu noch die aktuelle GFS06-RECHNUNG für den 19.1.2017 mit Atlantikblock bis zum Nordmeer und Trog von Sibirien bis Südeuropa als Zückerchen: Eisiger Winter in Europa…
Und auf einmal ein starker Schwenk in den läufen wieder Richtung Nasskalt. Gestern deutete der 12z ähnliches an und nun der 06er vom heutigen 31.12.2016 dieses. Ein Krasser Ausrutscher, oder der erneute Beginn eines „Desasters“ wie wir es diesen Winter bereits bei ähnlichen Kalten vorhersagen erleben durften? Wir werden sehen:
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Hier der richtige Link:
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Sorry irgend etwas funktioniert nicht. Ich wollte den Aktuellen Lauf Posten, nur leider bekomme ich immer wieder einen Link vom 26 Dezember vorgesetzt.
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Hallo, Patrick,
es liegt nicht an Dir, sondern an den falsch unterlegten Grafikadressen der jeweiligen Website…
Ich habe die richtige Grafik von heute in Deinen Kommentar eingebaut. Sieht doch gar nicht so mild aus…?
Guten Rutsch!
Schneefan2015
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Nun, in den einezlnen Wetterportalen gehen immer noch die Trends nach unten, eher kälter als wärmer..
Das Problem ist immer noch die Lage des Hochs auf dem Atlantik, dass die Strömung entweder mehr von Nordwesten ( Nasskalt) oder doch von Norden (Kalt) kommen lässt. Das Wasser der Nordsee ist doch noch relativ warm, was vor allem in den unteren Schichten die Luft erwärmt.
Die milden Läufe sind eigentlich das, was wir gerade haben, Inversion. Oben mild unten kalt. Bei uns in Karlsruhe schneit es gerade wieder (Industrieschnee). Sind schon 1 -2 cm zusammengekommen.
Wünsche allen hier einen guten Rutsch.
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Euch allen ein Frohes neues und friedliches Jahr 2017
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Ein Frohes Neues Jahr 2017 euch allen,
Langsam werde ich aber Nervös wenn ich mir das
Wackelmodelle von GFS sehe.
Ich hoffe Schneefan hat gute Nachrichten heute von der
Stratosphäre. GFS tut zurzeit alles zurück Rechnen
was den Hochwinter betreffen wird.
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Moin Dracu,
ja, ich hatte es ja gestern schon angedeutet! Es scheint sich langsam immer weiter zu festigen das der große Showdown ausbleibt. Es seih denn GFS und die anderen Modelle Schwenken genau so schnell wieder zurück…. Für den Norden sieht es jedenfalls derzeit nach nasskaltem Schmuddelwetter aus. Von den Berechnet Tmin von -10 Grade in der vergangenen Woche ist DERZEIT seit mehreren Läufen nichts mehr über. Ich bin noch bis 30 Januar in Deutschland, danach geht es wieder zurück in den ganz hohen Norden. Mal schauen ob sich bis dahin was tut und ich auch hier einen KALTEN Winter in seiner reinsten Form erleben darf. Derzeit sehe ich Leider mal wieder Schwarz, die Betonung liegt jedoch auf DERZEIT !
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Ja Kai Zorn sieht Mittelfristig zumindest Kurzzeitig sogar ein aufleben
der Westdrift.Aber bei den Modellschwankungen kann es in 5 Tagen schon anders aussehen.So jedenfalls meine Hoffnung.
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Dazu die aktuelle 10-Tage-Vorhersage des DWD:
„10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Dienstag, 03.01.2017 bis Dienstag, 10.01.2017
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Samstag, 31.12.2016, 13:59 Uhr
Nasskalt, im Bergland winterlich. Zeitweise stürmisch.
Vorhersage für Deutschland bis Samstag, 07.01.2017,
Am Dienstag kann es anfangs an den Alpen sowie im östlichen Bergland leicht schneien, sonst ist es bei meist starker Bewölkung zunächst überwiegend trocken. Von Norden her kommt etwas Regen oder Schneeregen auf. Die Temperatur steigt auf 0 bis 5 Grad, an der Nordsee lokal etwas darüber. Im höheren Bergland sowie in Teilen Süddeutschlands herrscht leichter Dauerfrost. Der westliche Wind frischt im Tagesverlauf vor allem in der Nordhälfte böig auf mit starken bis stürmischen Böen an der Küste sowie in höheren Lagen.
In der Nacht zum Mittwoch breiten sich die Niederschläge vom Norden und Nordosten bis zur Mitte aus, wo sie teilweise in Schnee oder Schneeregen übergehen. Die Tiefstwerte liegen in der Nordhälfte zwischen 4 und -1 Grad, in der Südhälfte zwischen 0 und -7 Grad. In den Alpentälern gibt es strengen Frost um -10 Grad. Der Wind nimmt noch etwas zu und weht in der Nordhälfte frisch mit starken bis stürmischen Böen aus westlichen Richtungen. An der Küste und im Bergland treten Sturmböen, exponiert schwere Sturmböen auf.
Am Mittwoch weitet sich der Niederschlag im Tagesverlauf aus der Mitte auch in den Süden aus, im Norden lässt er am Nachmittag nach. Die Schneefallgrenze sinkt allmählich und liegt am Abend meist zwischen 300 und 600 m. In Hochlagen der Mittelgebirge kann es kräftig schneien und Schneeverwehungen geben. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 Grad im höheren Bergland und 7 Grad an der Nordsee. Der Wind weht frisch bis stark aus West bis Nordwest. Abgesehen vom Südwesten muss verbreitet mit stürmischen Böen gerechnet werden, an der See und im Bergland gibt es Sturmböen oder schwere Sturmböen, auf exponierten Gipfeln orkanartige Böen.
In der Nacht zum Donnerstag ziehen sich die Niederschläge aus der Mitte in den Süden zurück. Abgesehen von Tieflagen Südwestdeutschlands sinkt die Schneefallgrenze bis in tiefe Lagen. Von der Nordsee greifen Regenschauer auf den Nordwesten über, ansonsten kann es im Norden auch zeitweise Wolkenauflockerungen geben. Die Tiefstwerte werden zwischen 2 Grad im Emsland und -5 Grad im östlichen Bergland erwartet. Der Wind lässt nach.
Am Donnerstag schneit es vor allem an den Alpen und im östlichen Bergland noch. Ansonsten ist es wechselnd bis stark bewölkt mit einzelnen Schauern, wobei die Schneefallgrenze im westlichen Bergland um 300 m liegt, nach Osten zu schneit es bis in tiefe Lagen. Die Höchstwerte liegen zwischen -1 Grad im höheren Bergland und 6 Grad am Niederrhein. Es weht mäßiger und zeitweise stark böig auffrischender Wind um West.
In der Nacht zum Freitag zieht im Norden wieder Regen auf, Richtung Osten fällt Schnee. Ansonsten ist es wechselnd bewölkt und es gibt höchstens vereinzelt Schneeschauer. Die Tiefstwerte liegen zwischen 3 Grad in Emden und -11 Grad in den östlichen Alpentälern.
Am Freitag weitet sich Regen von Norden bis zur Mitte aus, nach Osten zu fällt anfangs noch Schnee. Im Süden ist es wechselnd wolkig und meist niederschlagsfrei. Die Temperatur erreicht zwischen -1 Grad im östlichen Bergland und 7 Grad in Ostfriesland. Der westliche bis südwestliche Wind frischt auf und weht an den Küsten und im Bergland in Böen stürmisch.
In der Nacht zum Samstag weitet sich der Regen noch etwas südwärts aus, ganz im Süden bleibt es noch niederschlagsfrei. Dort lockern die Wolken teils auf und es ist Frost zwischen 0 und -10 Grad zu erwarten. Ansonsten liegen die Tiefstwerte zwischen 5 und 0 Grad. Die Schneefallgrenze liegt um 800 m. An den Küsten und im Bergland gibt es Sturm.
Am Samstag kommt es deutschlandweit zu Niederschlägen, wobei die Schneefallgrenze ab dem Nachmittag von Norden her auf 300 m sinkt. In Hochlagen kann es ergiebig schneien. Dort ist zunehmend mit Schneeverwehungen zu rechnen, da der allgemein frische Westwind in Hochlagen und an der Küste in Böen weiter in Sturmstärke weht. Die Temperatur erreicht 1 bis 6 Grad.
In der Nacht zum Sonntag schneit es vor allem noch im Süden, an den Alpen ergiebig. Im Norden gibt es einige Schauer, meist als Regen. Die Tiefstwerte werden zwischen 2 Grad im Nordwesten und -5 Grad im Südosten erwartet. Der Wind lässt kaum nach, so dass in höheren Lagen verbreitet die Gefahr von Schneeverwehungen besteht.
Trendprognose für Deutschland,
von Sonntag, 08.01.2017 bis Dienstag, 10.01.2017,
Winterlich kalt mit verbreitetem Nachtfrost und Dauerfrost im Bergland. Zeitweise Niederschlag, teils bis in tiefe Lagen als Schnee.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Peter Hartmann“
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Das Aufleben ist im Aktuellen wichtigen 12z ebenfalls zu sehen und zeigte sich schon in den letzten Drei Läufen. Wir sind mehr oder weniger wieder am Anfang….. Was bleibt ist der Spannungsbogen 🙂
Aber meine LapplandNase hat mich nicht betrogen 🙂
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Hallo Schneefan, gutes neues Jahr noch.
Also Gestern sah dies noch ganz Anderst aus. Von den kalten Mittellauf ist nur noch ein kläglicher Rest übriggeblieben. Na zumindest die Mittelgebirge bekommen bei dieser Wetterlage einiges an Schnee ab.
Nur von der Sibirien Kältekäule ist nur noch ein winziges Nordatlantik Kältestöckchen überiggeblieben. Und sei Ende November haben die Modellschwankungen meistens Richtung mild ausgeschlagen.
Die Unsicherheit ist daran abzulesen, dass für den 6. / 7. Januar mild gerechnet wurde, jetzt kalt und danach milder.
Lassen wir uns überraschen.
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Moin Leute,
schauen wir mal wie es weitergeht, aber derezeit sieht es stark danach aus das meine Lapplandnase recht behält und es bei Nass Kaltem Schauerwetter mit ein paar kleineren Ausreissern in Richtung einem leichten Kältegefühl geben wird. Lediglich im Bereich der Alpen und deren Tälern (Das ist keine Kunst) wird es einen Winterlichen Hauch mit zeitweiligen zweistelligen Minusgraden geben. Also im grossen und ganzen alles wieder beim alten im Januar….. BIS JETZT—-
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Die Wettermodelle zeigen heute – 1.1.2017/12h – weiterhin seltene Einigkeit für eine winterliche südliche Westlage (WS) am 11.1.2017:
Man sollte seine Erwartungen nicht an einzelnen und wechselhaften Läufen von Wettermodellen festmachen, sondern die gesamte globale Entwicklung im Auge behalten: „One must think globally to forecast locally.“ (Joe Bastardi, amerikanischer Meteorologe)
http://www.weatherbell.com/premium/
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Schön Schneefan das du uns Mut machst.
Leider sehe ich aus den Modellen zurzeit nur Winterwetter
für die Südhälfte Deutschlands. Wir in der Nordhälfte werden
wohl längere Zeit kein Winterwetter bekommen.
Und deshalb bin ich Frustriert.
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Nur Mut, diese Woche sieht es doch auch in Norddeutschland noch recht knackig aus:
Zu den Aussichten für die kommende Woche habe ich eben ein UPDATE geschrieben…
Dazu noch die aktuelle GFS06-RECHNUNG für den 19.1.2017 mit Atlantikblock bis zum Nordmeer und Trog von Sibirien bis Südeuropa als Zückerchen: Eisiger Winter in Europa…
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