Grönlandeis mit Rekordwachstum im Jahr 2016!

UPDATE 3.1.2017: 2016 kein global rekordwarmes Jahr bei UAH! (s. Grafik).

Das Jahr 2016 ist nach dem kräftigen Rückgang der globalen Satellitendaten von UAH im Dezember 2016 nicht signifikant wärmer als 1998. Quelle:
Das El Nino-Jahr 2016 ist nach dem kräftigen Rückgang der globalen Satellitendaten von UAH im Dezember 2016 nicht signifikant wärmer als das El Nino-Jahr 1998. Quelle:  Global Satellites: 2016 not Statistically Warmer than 1998

So stark wie im Jahr 2016 ist die Eismasse auf Grönland seit Beginn der Messungen noch nie gewachsen!

Die Massebilanz liegt alleine von September bis Dezember 2016 mit rund 375 Gigatonnen (Gt) Zuwachs um rund 125 Gigatonnen über dem Durchschnitt und hat damit alle bisherigen Rekorde gebrochen!

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Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2016 bis Ende Dezember 2016 einen kräftigen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) bis zu rund 375 Gigatonnen (375 Milliarden Tonnen oder 375 km³). Das sind rund 125 Gigatonnen Eiszuwachs mehr als im Durchschnitt der Jahre 1990-2013 (graue Linie). Gegenüber dem Jahr 2012 (rote Linie in der unteren Grafik) liegt die positive Differenz sogar bei rund 175 Gigatonnen! Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/
Die akkumulierte Massebilanz (SMB=Surface Mass Balance) des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2016 bis Ende Dezember 2016 einen kräftigen überdurchschnittlichen Rekord-Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) bis zu rund 375 Gigatonnen (375 Milliarden Tonnen oder 375 km³). Das sind rund 125 Gigatonnen Eiszuwachs mehr als im Durchschnitt der Jahre 1990-2013 . Gegenüber dem Jahr 2012 (rote Linie in der unteren Grafik) liegt die positive Differenz sogar bei rund 175 Gigatonnen! Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Ursache für die ungewöhnlich positive Massebilanz sind vor allem ungewöhnlich starke und wiederholte Schneefälle seit Oktober 2016, über die ich bereits berichtet hatte: Die globalen Temperaturen stürzen ab! Die Atmosphäre über den Landflächen der Nordhalbkugel ist im Oktober 2016 stark abgekühlt!

Update 30.11.2016: Grönlandeis weiter mit Rekordwachstum!

Das Grönlandeis zeigt auch im November 2016 mit rund 225 Milliarden Tonnen ein Rekordwachsrum seit 1. September 2016 (Blaue Linie). Das sind rund 3,5 Milliarden Tonnen pro Tag oder doppelt so viel wie im vilejährigen Durchschnitt (graue Linie). Quelle:
Das Grönlandeis zeigt auch im November 2016 mit rund 250 Milliarden Tonnen ein Rekordwachstum seit 1. September 2016 (blaue Linie). Das sind rund 3,5 Milliarden Tonnen pro Tag oder doppelt so viel wie im vieljährigen Durchschnitt (graue Linie). Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/“

Dabei kam es allein am 19.10.2016 zu einem Tagesrekord von 12 Gigatonnen wegen heftiger und anhaltender Schneefälle über Südostgrönland durch den Ex-Hurricane „Nicole“: Modelle: Wintereinbruch zum Monatswechsel? Schnee bis ins Flachland möglich!

„Update 22.10.2016: Ex-Hurrikan NICOLE bringt Schneebombe nach Grönland  – 12 Gigatonnen Rekord-Eiszuwachs an einem Tag (s. Grafik).

Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt am 19.10.2016 mit rund 8 Gigatonnen den höchsten Tageszuwachs seit Beginnn der Messungen (obere Grafik, blaue Linie . Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/
Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt am 19.10.2016 mit knapp 12 Gigatonnen (12 Milliarden Tonnen) den höchsten Tageszuwachs seit Beginnn der Messungen (obere Grafik, blaue Linie). Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/“

Bereits im Sommer 2016 deuteten sich grundlegende Veränderungen auf Grönland an: DWD-Satire: „Weltweit wird der Sommer 2016 die bisherigen Wärmerekorde brechen.“

Rekordkälte Ende Juli 2016 in Grönland: Mit -30,7°C fiel die Temperatur in einem Camp auf 3200 m Höhe in der Nacht vom 31.7. zum 1.8.2016 so tief wie noch nie im Polarsommer seit Beginn der Aufzeichnungen 1990.

Figure 6. This plot shows air temperatures from Summit Camp in Greenland for the period of July 11 to August 11. Quelle:
Figure 6. This plot shows air temperatures from Summit Camp in Greenland for the period of July 11 to August 11. In der Nacht vom 31.7. zum 1.8.2016 wurde mit -30,7°C die niedrigste Temperatur in einem Juli seit Beginn der Aufzeichnungen 1990 gemessen. Ist dies für den DWD ein sicheres Anzeichen dafür, dass wir mitten in der globalen Erwärmung stecken, die seit ihrem nun fast 20jährigen Ausbleiben Klimawandel genannt wird? Quelle: http://nsidc.org/greenland-today/“

Das ist sicher auch ein Erfolg der zahllosen UN-Weltklimakonferenzen und ein Beweis für die „globale Erwärmung…, oder…? (sarc. off)

Aktuell kämpfen allerdings einige Gebiete der Nordhalbkugel gegen eisige Winterstürme, sicher auch eine Folge der „globalen Erwärmung“…

Cold to be Followed by Southern Snowstorm

First Week of 2017: Record Cold, 48 States Going Below Freezing

Modelle: Grönlandblock mit heftigem Wintereinbruch in Deutschland und Europa?

Modelle: Eisiger Januar 2017!

Fakt ist: Entgegen den Prognosen der IPCC-Klimamodelle fehlt eine signifikante globale Erwärmung seit nun fast 20 Jahren, nämlich vom  warmen El Niño-Jahr 1998 zum warmen El Niño-Jahr 2016, wie die noch nicht veröffentlichten unverfälschten Satellitendaten zeigen werden!

Nachtrag – Mit dem UPDATE von heute ist klar: Das El Niño-Jahr 2016 ist kein global rekordwarmes Jahr, aber möglicherweise das wärmste Jahr dieses Jahrhunderts, denn nun wird es mit La Niña erst mal einige Jahre wieder kälter: UN-Weltklimakonferenz erfolgreich: Die globalen Temperaturen gehen 2016 stark zurück! „Global Warming“ Reality Check November 2016

Und dann folgt für Jahrzehnte: Neues Sonnenmodell: „Kleine Eiszeit“ schon in 15 Jahren – Eisige Winter in Europa und Nordamerika

„Da kann man doch den zehntausenden klimabewegten TeilnehmerInnen der UN-Klimakonferenz in Marokko zur erfolgreichen Bekämpfung der globalen Erwärmung – und das trotz stetig steigendem und für Pflanzen, Tiere und Menschen lebensnotwendigem CO2-Gehalt in der Erdatmosphäre – seit nun bald 20 Jahren gratulieren und hoffen, dass es ihnen nach dem gefakten Kyoto-Klima-Protokoll gelingt, die globale Abkühlung in diesem Jahrhundert auf MINUS 2°C zu begrenzen…Quelle

Die ersten TAGE des neuen Jahres 2017 könnten einen Hinweis auf die Entwicklung der globalen Temperaturen der kommenden JAHRE geben…

Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 3.1.2017 bis zum 10.1.2017 dar: Absturz der globalen Temperaturabweichungen gegen Null. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php
Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 3.1.2017 bis zum 10.1.2017 dar: Absturz der globalen Temperaturabweichungen gegen Null. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Temperaturen mit dem erwärmenden GISS-Faktor adjusted (verfälscht) wurden. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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