Die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom WMO-Klimamittel zeigt die ersten sieben Tage im Januar 2017 in Europa stark unterkühlt (blau/grün/lila). Dabei liegen die Temperaturen in Osteuropa bis zu -15 K unter den Normalwerten. Die kräftigen neagtiven Abweoichungen reichen bis Nordafrika. Quelle:

UPDATE: Eisiger Januar 2017 – Europa unter sibirischer Kälte: Der Winter bleibt!

UPDATE 10.1.2017: ECMWF mit Cut-Off-Tief und tiefem Winter in der kommenden Woche! „Schneebombe“ schon am Donnerstag? Sturmflut!!

Entwicklung der ECMWF-Strat.-Prognosen vom 9.1.2017 in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) mit Trog Mitteleruopa am 13. bis hin zum Curoff.Tief über dem südlichen Mitelteuropa am 19.1.2017: Winter pur! Quelle:
Entwicklung der ECMWF-Strat.-Prognosen vom 9.1.2017 in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) mit Trog Mitteleuropa am 13. und am 16. bis hin zum Cutoff-Tief über dem südlichen Mitteleuropa am 19.1.2017: Winter pur! Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html
„Das europäisches Wettermodell (IFS) berechnet ab Donnerstagabend (12.1.2017) ein kleines Tief, das zunächst vor allem von der Eifel bis zum Ruhrgebiet viel Schnee bringen könnte. Im Süden drohen derweil Sturmböen. “ Quelle: „Schneebombe“
WO-Unwetterwarnung vom 10.1.2017 vor teils kräftigen Schneefällen am Donnerstag, 12.1.2017. Quelle:
WO-Unwetterwarnung vom 10.1.2017 vor teils kräftigen Schneefällen am Donnerstag, 12.1.2017.
Quelle: http://www.wetteronline.de/unwetter/deutschland?type=SN&fcdatstr=20170112
Prognose der Temperaturabweichungen zum (kühlen) Klimamittel 1901-2000 für Europa vom 10.1.2017 für den Zeitraum bis zum 26. Januar 2017. Die erste Hälfte des Januar 2017 Januar ist zunehmend unterkühlt, in großen Teilen Europas herrscht strenger Frost. Die Kälre setzt sich in der zweiten Januarhälfte fort. Quelle:
Prognose der Temperaturabweichungen zum (kühlen) Klimamittel 1901-2000 für Europa vom 10.1.2017 für den Zeitraum bis zum 26. Januar 2017. Die erste Hälfte des Januar 2017 Januar ist zunehmend unterkühlt, in großen Teilen Europas herrscht Frost, die Südwesthälfte ist unterkühlt. Die Kälte setzt sich in der zweiten Januarhälfte fort. Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html

UPDATE 10.1.2017: Fotostrecke: Starke Schneefälle im Südwesten.

Mit Temperaturen unter Minus 40 Grad Celsius in großen Teilen Russlands und heftigen Schneefällen bis nach Sizilien und Istanbul hat der Winter 2016/2017 mit Macht große Teile Europas erfasst.

WO-Grafik der Tmin vom 8.1.2017: Große Teile Europas liegen unter eisigen Temperaturen, in Russland verbreitet um oder unter -40°C. Quelle: wie vor
WO-Grafik der Tmin vom 8.1.2017: Große Teile Europas liegen unter eisigen Temperaturen, in Russland verbreitet um oder unter -40°C. Selbst in Nordafrika herrscht Nachtfrost bis -6°C. Quelle: Europa vereist bis unter Minus 40 Grad Celsius!

Die Durchschnitts-Temperaturen in Europa liegen in der ersten Januarwoche 2017 bis zu -15 K (°C) unter dem WMO-Klimamittel 1981-2010.

(zum Vergrößern anklicken)

Die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom WMO-Klimamittel zeigt die ersten sieben Tage im Januar 2017 in Europa stark unterkühlt (blau/grün/lila). Dabei liegen die Temperaturen in Osteuropa bis zu -15 K unter den Normalwerten. Die kräftigen neagtiven Abweoichungen reichen bis Nordafrika. Quelle:
Die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom WMO-Klimamittel 1981-2010 zeigt die ersten sieben Tage im Januar 2017 in Europa stark unterkühlt (blau/grün/lila). Dabei liegen die Temperaturen in Osteuropa bis zu -15 K unter den Normalwerten, Deutschland im Mittel bei rund -3 K mit Nord-/Südgefälle. Die kräftigen negativen Abweichungen reichen bis Nordafrika. Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php

Gleichzeitig dauert auch in Nordamerika eine eisige Kältewelle an.

Die WO-Grafiken zeigen die ungewöhnlich eisigen Tiefsttemperaturen (Tmin) gleichzeítig in Nordamerika und in Europa am 7.1.2017. Quelle:
Die WO-Grafiken zeigen die ungewöhnlich eisigen Tiefsttemperaturen (Tmin) gleichzeítig in Nordamerika und in Europa am 7.1.2017. Quelle: http://www.wetteronline.de/aktuelles-wetter

Die Wettermodelle haben diese eisige Entwicklung in seltener Übereinstimmung frühzeitig erkannt: Modelle: Eisiger Januar 2017!

Sie sind sich auch heute weiter ungewöhnlich einig darüber, dass sich der Winter in Europa und auch in Deutschland nach Schneesturm „Axel“ und nach vorübergehender Milderung weiter eisig und schneereich fortsetzt.

Bereits zum kommenden Wochenende drohen mit Annäherung eines neuen Sturmtiefs weitere Schneeverwehungen mindestens in mittleren und höheren Lagen, wie die Modelle von GFS, GEM und ECMWF seit Tagen berechnen und von mir als UPDATE vom 6.1.2017 vorgestellt wurde.

Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 6.1.2017, für den 14.1.2017: In großer Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter den Atlantik/Grönlandblock und einen winterlichen Trog über Mitteuropa. Quelle:
Vergleich der Modellprognosen von GFS, GEM und ECMWF für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 6.1.2017, für den 13.1.2017: In großer Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter den Atlantik/Grönlandblock und eine winterlich schneereiche NW-Lage über Mitteleuropa zum übernächsten Wochenende. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/de/default.aspx
ECMWF-Strat.-Prognose in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 5.1.2017 zum 14.1.2017. Vom Nordatlantik zum Nordmeer hat sich ein mächtiger Höhenrücken aufgebaut (Nordmeerblock, der am 14.1.2017 mit Dipol nahe an einen Polarwirbelsplit ist. Ein mächtiger und intensiver kalter Trog des Hauptwirbels über Nordkanada reicht über Mitteleuropa bis uzum Mttelmeer. Zwischen dem Hoch und dem Trog dürfte hochreichende Meereskaltluft bis ins Mittelmeer strömen. Der Winter kommt erneut mit Macht! Quelle:
ECMWF-Strat.-Prognose in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 5.1.2017 zum 14.1.2017. Vom Nordatlantik bis Grönland hat sich ein mächtiger Höhenrücken aufgebaut (Grönlandblock), der am 14.1.2017 mit Dipol nahe an einem Polarwirbelsplit ist. Ein mächtiger und intensiver kalter Trog des Hauptwirbels über Nordkanada reicht über Mitteleuropa bis zum Mittelmeer. Zwischen dem Hoch und dem Trog dürfte hochreichende Meereskaltluft bis ins Mittelmeer strömen. Der Winter kommt erneut mit Macht! Wie treffsicher die ECMWF-Strat-Prognosen bisher waren, zeigt die nachfolgende Grafik. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html

Wie unglaublich treffsicher die ECMWF-Strat.-Prognose vom 30.12.(!)2016 für den kalten Trog mit Schneesturmtief „Axel“ zum 5.1.2017 war, zeigt dieser Vergleich zur Analyse vom 5.1.2017:

Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 30.12.2016 mit der Analyse vom 5.1.2017: Mit fast unglaublicher Übereinstimmung für einen Zeitraum von sechs(!) Tagen hat sich über dem Nordatlantik ein Hochdruckrücken bis Grönland (Grönlandblock) aufgebaut, der am 5.1. 17 sogar nahe an einen Polarwirbelsplit ist. Zwischen dem größeren Hauptwirbel über Sibirien und dem Grönlandhoch strömt hochreichende Polarluft in breitem Strom nach Europa, der kalte Trog über Mitteleuropa ist im Anmarsch. Der Winter kommt erneut mit Macht und mit Schnee! Quelle:
Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 30.12.2016 zum 5.1.2017 mit der Analyse vom 5.1.2017: Mit fast unglaublicher Übereinstimmung für einen Zeitraum von sechs(!) Tagen hat sich über dem Nordatlantik ein Hochdruckrücken bis zum Nordmeer (Nordmeerblock) aufgebaut. Zwischen dem Nordmeer-/Skandinavienhoch und dem kräftigen eisigen Trog des Polarwirbels strömte hochreichende Polarluft in breitem Strom nach Europa. Der Winter kam mit Macht, mit Schneesturm „Axel“ und mit eisiger Kälte! Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html
Die GFS-Analyse von Wetter3 vom 5.1.2017 zeigt den mächtigen und eisigen Trog in 500 hPa (rund 5500 m Höhe) von Sibirien bis Mitteleuropa. Zeischen dem Skandinavien-Hoch und Schneesturm-Tief
Die GFS-Analyse von Wetter3 vom 5.1.2017 zeigt den mächtigen und eisigen Trog in 500 hPa (rund 5500 m Höhe) von Sibirien bis Mitteleuropa. Zwischen dem Skandinavien-Hoch und Schneesturm-Tief „Axel“ über West-Russland strömt hochreichende eisige arktische Kaltluft über Skandinavien nach Mitteleuropa. Quelle: http://www1.wetter3.de/animation.html

Die aktuellen Prognosen von heute unterscheiden sich kaum von denen der letzten Tage.

Der Vergleich der aktuellen Strat.-Prognosen von ECMWF und GFS mit kaltem Trog des Polarwirbels über Mitteleuropa mit Dipol-Ansatz am Freitag, 13.1.2017. Mit einer strammen West- bis Nordwestströmung wird Meereskaltluft nach West- und Mitteleuropa geführt, die auch im Tiefland zeitweise zu kräftigen Schneefällen führen kann.

Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 7./8.1.2017 für den 13.1.2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre den kalten Trog über Mitteleuropa, beide rechnen weiter mit einem Dipol des Polarwirbels. Der Trog bei GFS liegt etwas weiter östlich. Quellen:
Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 7./8.1.2017 für den 13.1.2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre den kalten Trog über Mitteleuropa bis Nordafrika, beide rechnen weiter mit einem Dipol des Polarwirbels. Der Trog bei GFS liegt etwas weiter östlich. Quellen: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html und http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz

In den aktuellen Wetterkarten für 850 hPa (rund 1500 m Höhe)  vom 8.1.2017, 00.00 Uhr sieht der Vergleich mit einem mächtigen Schneesturmtief über Skandinavien und Atlantik-/Grönlandblock am 13.1.2017 so aus:

Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 7.1.2017, 00.00 Uhr für den 13.1.2017: In seltener Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter den Atlantik/Grönlandblock und einen winterlichen Trog über Mitteuropa mit einem mächtigen Schneesturmtief über Skandinavien. Quelle:
Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 8.1.2017, 00.00 Uhr für den 13.1.2017: In seltener Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter den Atlantik/Grönlandblock und einen winterlichen Trog über Mitteuropa mit einem mächtigen Schneesturmtief über Skandinavien. Quelle: http://www.wetterzentrale.de

Der Prognosezeitraum von nur noch fünf Tagen und die andauernde Übereinstimmung mehrerer Modelle lässt das Eintreffen dieser winterlich schneereichen und stürmischen Großwetterlage ab der Nacht zum Freitag, 13.1.2017 als sehr wahrscheinlich erscheinen.

Die Folgen könnten dann so aussehen.

Wetter3/GFS-Prognose für Schneefall und Schneefallgrenze vom 7.1. für den 15.1.2017. In Deutschland werden am Wochenende 13. bis 15.1.2017 verbreitet Schneefälle bis ins Flachland erwartet. Quelle: wie vor
Wetter3/GFS-Prognose für Schneefall und Schneefallgrenze vom 7.1. für den 15.1.2017. In Deutschland werden am Wochenende 13. bis 15.1.2017 verbreitet Schneefälle bis ins Flachland erwartet. Quelle: http://www1.wetter3.de/animation.html

Die Temperaturen fallen in der Folge zumindest nachts wieder verbreitet in den Frostbereich.

WO-Prognose vom 7.1.2017 für die Tmin mit verbreitetem Nachtfrost am 15.1.2017. Quelle:
WO-Prognose vom 7.1.2017 für die Tmin mit verbreitetem Nachtfrost am 15.1.2017. Quelle: http://www.wetteronline.de/vorhersagekarten

Ein Blick in die erweiterte Mittefrist von zehn Tagen lässt ein Andauern des Winters in Deutschland und Europa erwarten.

Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 7./8.1.2017 für den 13.1.2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre den kalten Trog über Mitteleuropa, beide rechnen weiter mit einem Dipol des Polarwirbels. Der Trog bei GFS liegt etwas weiter östlich. Quellen:
Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 7./8.1.2017 für den 17.1.2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre hohen Druck über Mitteleuropa. ECMWF sieht allerdings zusätzlich einen ausgeprägten Trog über Mitteleuropa mit Neigung zum (schneereichen) Cut-off. Quellen: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html und http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz

So sieht ECMWF logischerweise für den 17./18.1.2017 eine ausgesprochen winterliche Situation mit Skandinavienblock und Mittelmeertief auch in Deutschland. Dabei dürften verbreitet teils anhaltende Schneefälle vor allem in Mittel- und Südeuropa ausgelöst werden.

ECMWF-Prognose für 850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 8.1.2017, 00.00 Uhr für den 18.1.2017: Ein Skandinavienblock und ein umfangreiches Wintertief über dem südlichen Mitteleuropa und dem westlichen Mittelmeer. Quelle:
ECMWF-Prognose für 850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 8.1.2017, 00.00 Uhr für die Nacht zum 18.1.2017: Ein Skandinavienblock und ein umfangreiches Wintertief über dem südlichen Mitteleuropa und dem westlichen Mittelmeer führen zu anhaltenden und kräftigen Schneefällen in Mittel- und Südeuropa. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/de/topkarten.aspx?map=1&model=ecm&var=1&lid=OP

Das ist allerdings noch keineswegs sicher…, aber möglich, wenn die Treffsicherheit wie oben beschrieben bleibt…

UPDATE 9.1.2017: Neue Schneefront morgen früh!

Letzte Meldungen:

WO-Video: Erzgebirge versinkt im Schnee!

Bilder: Viel Neuschnee in den Alpen.

Bilder: Tiefster Winter von Italien bis zur Türkei.

Dutzende Kältetote in Europa – Südtirol News

Fotostrecke: Tiefster Winter am Mittelemeer

Europe Cold Only A Preview: Meteorologist Bastardi Warns Of  „Weather Headlines Coming Out Of Europe“!

Schneeprognose in inches (1 inch = 2,54 cm) für Europa vom 11. bis 27.1.2017. Quelle: wie vor
Schneeprognose in inches (1 inch = 2,54 cm) für Europa vom 11. bis 27.1.2017. Quelle: http://www.weatherbell.com/premium/

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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13 Gedanken zu “UPDATE: Eisiger Januar 2017 – Europa unter sibirischer Kälte: Der Winter bleibt!

  1. Bin einfach nur neidisch ,wenn ich den Schnee in Italien und drum herum sehe auf Wetter online de …echt man wir sitzen hier in Schleswig -Holstein und können allerhöchstens auf gefrorenen Eisregen auf den Straßen herumschlittern ^^ !!
    Wir hier im Norden und kein Schnee……aber hat auch spass gemacht mit 50 wie ein kleiner Junge damals mit 10 jahren….nur das ich keine Schlittschuhe hatte gestern ………… also die nächste Ansage bitte für den Norden bitte mit Schnee ….grins

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      1. Lieber Schneefan,
        immerhin 3 bis 4 cm Schnee sind am Wochenende angekommen. Sieht nun schon winterlich aus. Der See ist auch endlich zugefroren. Es darf noch etwas mehr sein, bitte 😉

        Liebe Grüße
        Christin

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  2. Danke Schneefan,
    Du hellst meine Stimmung mit dem Bild auf.
    Bin ehrlich gesagt gerad in einem tiefen Stimmungstief und das wegen Schnee.Ist das nicht irre.
    Ich hoffe so ab Donnerstag Abend und Freitag Nacht das das
    Tief so sieht das meine Region was abbekommt.
    Aber die Aussichten der Modelle für nachhaltiges Winterwetter
    auch für das Flachland könnten besser nicht stehen.

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    1. Hallo, Dracu,

      das freut mich!

      Mich erfreuen vor allem die erstaunlich zuverlässigen winterlichen Rechnungen von ECMWF für die untere Stratosphäre mit Bezug auf den dominanten Polarwirbel mit Wirkung auf den Polarjet.

      Als weiteres Beispiel die Rechnungen vom 3. und vom 9. Januar für den kalten winterlichen Trog am 13. Januar 2017, der uns Schneesturm „Dieter“ bescheren wird. (zum Vergrößern anklicken)

      Gegenüber der Rechnung vom 3. hat sich der TRM in der Rechnung vom 9. weiter verstärkt, auch die Dipolssituation des Polarwirbels wird noch etwas ausgeprägter gerechnet: Der Winter kommt und bleibt!

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  3. Langsam aber sicher wird es Spaanend was ab morgen Abend
    mit dem Randtief und seiner Zugbahn betrifft.Könnte für meine Region
    ein Volltreffer werden.

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    1. Der kleine, aber feine, Schne(e)lläufer „Georg“ wird aktuell (GFS12) wieder auf einer etwas südlicheren Bahn vom Kanal …

      ….über Südholland/Rheinland…

      …nach ONO mit Vertiefung über Hannover ziehend gerechnet…

      … und entwickelt sich zum Schnee-Orkan.

      Mal sehen, wo er wirklich langzieht und wo wann welche Niederschläge in welcher Menge fallen…

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  4. Hallo Schneefan ,
    ist das jetzt gut oder schlecht.
    Vertiefung heißt es verstärkt sich aber wie sollte es ziehen damit
    wir beide Schnee bekommen.

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    1. Vertiefen ist sehr gut, weil mit dem Druck die Temperatur fällt und sich der Auftrieb und damit die Niederschläge verstärken.

      Da sich die intensiveren Niederschläge meist nördlich des Kerns befinden, hängt alles von der Zugbahn des Schnee-Orkans ab…

      Im Rheinland wird es voraussichtlich zunächst stürmisch regnen, bevor die Niederschläge in der Nacht zu Freitag in stürmischen Schneefall übergehen.

      Weiter nordöstlich – also auch in Hannover – dürfte die Regenphase, wenn sie denn überhaupt kommt, recht kurz sein…

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