Deutscher Wetterdienst warnt vor Klimahysterie!

Vor einer zunehmenden Klimahysterie warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Welttag der Meteorologie am 23. März 2017 in einer kleinen Pressekonferenz.

Es seien die Sonnen- und Meereszyklen, die das Wetter auf der Erde und auch in Deutschland seit Tausenden von Jahren bestimmen.

Ein Zusammenhang von Wetter und Klima mit dem seit Jahrzehnten stetig steigenden CO2-Gehalt in der Atmosphäre sei angesichts der fehlenden globalen Erwärmung von 1997 bis 2016 nicht nachweisbar.

(zum Vergrößern anklicken)

Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs“Pause“ von November 2015 wurde nur um einen Monat verkürzt. „Figure 1. The least-squares linear-regression trend on the RSS satellite monthly global mean surface temperature anomaly dataset shows no global warming for 18 years 8 months since May 1997, though one-third of all anthropogenic forcings have occurred during the period of the Pause.“ Quelle: The Pause hangs on by its fingernails

In einer Pressemitteilung räumt der DWD auch eigene Fehler bei der monatlichen Aufbereitung der Wetterdaten für Deutschland über seine Pressestelle ein.

„Unsere Monatsberichte über das Wetter in Deutschland erscheinen zu früh, nämlich bereits vor Monatsende und damit vor der Auswertung aller Stationsdaten.

Unsere Hochrechnungen für die fehlenden Tage führen immer wieder zu falschen und meist zu warmen Pressemitteilungen, wie ja auch immer wieder zu Recht berichtet wird: hier, hier, hier, hier und hier.“

„Unseren Bericht über den globalen Rekordsommer 2016 bitten wir als Satire zu verstehen. Wir wissen natürlich, dass es immer nur auf einer Halbkugel der Erde Sommer gibt, während auf der anderen Hälfte Winter herrscht“, gibt Pressesprecher H. Albwissen unumwunden zu.

„Uns ist auch klar, dass die vom IPCC verwendeten Klimamodelle völlig ungeeignet sind, das Wetter der Zukunft und die künftige Entwicklung der Temperaturen vorherzusagen. Das sieht ja jeder Dummkopf am deutlichen Auseinanderlaufen der viel zu warmen IPCC-Modellprognosen und der tatsächlich gemessenen Temperaturen“, fügt sein Kollege M. Anipulat hinzu.

IPCC-Modellprognosen der globalen Temperaturen im Vergleich zu den gemessenen Temperaturen im laufenden Fünfjahresmittel: Die Klimamodelle weisen offensichtlich eine zu hohe Klimasensitivität für den steigenden Anteil des lebenswichtigen CO2-Anteils in der Atmospäre auf
IPCC-Modellprognosen der globalen Temperaturen im Vergleich zu den gemessenen Temperaturen im laufenden Fünfjahresmittel: Die Klimamodelle weisen offensichtlich eine zu hohe Klimasensitivität für den steigenden Anteil des lebenswichtigen CO2-Anteils in der Atmosphäre auf. Quelle: On Natural Climate Variability and Climate Models

Die IPCC-Klimamodell-Projektionen für die globalen Temperaturen entfernen sich seit Jahren stetig weiter von der gemessenen Realität.

Neuere Studien haben vor allem drei entscheidende Fehler bei der Programmierung der Klimamodelle entdeckt:

1. Die kühlende Wirkung der Aerosole wird um etwa das Zweifache überschätzt. Direktor des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie: Aerosole kühlen weniger stark als vormals angenommen

2. Die wärmende Wirkung des CO2 in der Atmosphäre wird folglich um das Zwei- bis Dreifache überschätzt. http://www.kaltesonne.de/studien-aus-2014-geben-hoffnung-erwarmungswirkung-des-co2-wohl-doch-deutlich-uberschatzt-und-muss-nach-unten-korrgiert-werden/

3. Die komplexe Wirkung von Schwankungen der Sonnenaktivität kommt in den Klimamodellen nicht vor. Solar Forcing of Climate – NIPCC

Die Folge: Alle Parameter führen bei realitätsnaher Verwendung zu deutlich weniger Anstieg der globalen – und regionalen – Temperaturen, vor allem in der Zukunft.

Vergleiche der Klimamodellprojektionen für die globalen Temperaturen mit der gemessenen Realität
Vergleiche der Klimamodellprojektionen für die globalen Temperaturen mit der gemessenen Realität. Quelle: Peer-reviewed pocket-calculator climate model

Zum Abschluss der kleinen Pressekonferenz zeigen sich die anwesenden DWD-Vertreter erfreut über die Rückkehr zur meteorologischen Vernunft in den USA.

Dem Unsinn der Verteufelung des lebensnotwendigen Spurengases CO2 als „Klimakiller“ werde hier nun endlich der Garaus gemacht.

Das werde auch hoffentlich in Deutschland und Europa die völlig sinnlosen Bemühungen der „Klimaschützer“ beenden, die mindestens 30 Jahre lang täglich das Wetter an jedem Punkt der Erde schützen müssten (wovor?), um nach der Definition der Weltwetterbehörde (WMO) das Klima als statistisches Durchschnittswetter zu schützen.

Gut, dass wir den Deutschen Wetterdienst unter der politischen Führung des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt (richtig: der mit der PKW-Maut…) haben, der nun endlich mit der Klimahysterie Schluss macht.

 

Mit verschmitztem Gruß

Schneefan2015

 

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5 Gedanken zu “Deutscher Wetterdienst warnt vor Klimahysterie!

  1. Erst habe ich mich gewundert. Dann riesig gefreut. Dann habe ich nachgedacht und mitgeschmunzelt 🙂
    Sehr schön!

    Aber wie lange müssen wir wohl wirklich noch warten….?

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  2. Gerade heute lese ich in meiner Tageszeitung:“Wärmster März seit 136 Jahren.Experte sieht Klimawandel bestätigt!“.
    Was ist an einem 1.April davon zu halten?
    Ich weiss nicht,,soll ich schmunzeln oder weinen?

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  3. Ach wäre das schön, wenn es kein Aprilscherz wäre…

    Im Ernst: Viele Berufskollegen im DWD sehen das schon lange genau so – ohne Aprilscherz! Aber sie dürfen es nicht laut sagen, wenn sie nicht dienstliche Nachteile erleiden wollen. Leider auch kein Aprilscherz, sondern bitterer Ernst!

    Dipl.-Met. Hans-Dieter Schmidt

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  4. Hallo Schneefan
    Ich hoffe ihr hattet einen schönen Urlaub und wie ich sehe seit ihr auch gesund zurückgekommen !
    Kannst du den Link veröffentlichen auf dem man den konkreten Wortlaut der DWD Pressekonferenz nachlesen , oder im Video anschauen kann ?
    Grüße aus dem schönen Oberbayern

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