Die Atmosphäre über den Weltmeeren kühlt stark ab! „Global Warming“ Reality Check März 2017

UPDATE 11.4.2017: Die globale Abkühlung setzt sich auch im April 2017 fort!

Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum  11.4.2017 gemessenen globalen Werten (schwarze Linie) und bei den bis 18.4.2017 berechneten Werten geht es global nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Nach zwei warmen „Peaks“ (Spitzen) im Januar und Ende März 2017 geht es Anfang April 2017 sowohl auf der NH (rot) als auf der SH (blau) wieder deutlich runter, dort in der Prognose sogar knapp ins Minus…Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php
Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum  12.4.2017 gemessenen globalen Werten (schwarze Linie) und bei den bis 19.4.2017 berechneten Werten geht es global nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Nach zwei warmen „Peaks“ (Spitzen) im Januar und Ende März 2017 geht es Anfang April 2017 sowohl auf der NH (rot) als auf der SH (blau) wieder deutlich runter, dort in der Prognose sogar klar ins Minus...Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php

Die zeitversetzte lineare globale Abkühlung durch La Niña setzt sich auch im Februar und März 2017 bei den Satellitendaten von UAH und RSS weiter fort.

Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis März 2017. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 vor allem im Mai und im Juni einen deutlichen Rückgang auf 0,34 K gegenüber den Vormonaten. In den Folgemonaten stagnierte die globale Abkühlung mit einem geringen Anstieg auf 0,45 K Abweichung vorübergehend, bevor die globalen Temperaturen im Dezember 2016 mit 0,24 K gegenüber den Vormonaten wieder deutlich zurückgingen. Nach geringfügiger Erholung auf 0,30 im Januar 2017 und auf 0,35 K Abweichung im Februar 2017 gingen sie nun im März 2017 wieder deutlich auf 0,19 K Abweichung zurück. Quelle: UAH Global Temperature Update for March, 2017: +0.19 deg. C

Vor allem die Atmosphäre über den Weltmeeren – den größten Energiespeichern der Erde – hat sich gegenüber dem Vormonat Februar 2017 deutlich abgekühlt.

Besonders auffällig ist der Absturz der Temperaturen über den Weltmeeren zum Vormonat bei UAH von 0,29 K auf 0,09 K Abweichung zum WMO-Klimamittel 1981-2010.

Der Plot zeigt den Verlauf der Abweichungen der Satellitentemperaturen von UAH in der Atmosphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) über den Weltmeeren (oceans) zum WMO-Mittel 1981-2010 von Dezember 1978 bis März 2017. Im März 2017 sind die Temperaturen gegenüber Februar 2017 regelrecht abgestürzt. Die lilafarbene Linie zeigt im Vergleich das von ARGO-Bojen gemessene 37-Monatsmittel der gobalen Abweichungen der Meerestemperaturen in 2,5 m Tiefe. Der parallele Verlauf der Wasser- und der Lufttemperaturen ist offensichtlich. Quelle: http://www.climate4you.com/ hier: Sea surface temperature estimates:  UAH

Auch bei RSS sind die Abweichungen über den Weltmeeren zum Klimamittel 1979-1998 von 0,38 K auf 0,18 K ebenfalls deutlich zurückgegangen.

Die Weltmeere bedecken rund 71% der Erdoberfläche.

La Niña hat die Erde nach der zeitversetzten El Niño-Spitze Anfang des Jahres 2016 auch bei den globalen Satellitendaten von RSS bis März 2017 wieder kräftig abgekühlt.

Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur im Februar 2016 von Januar 2016 bis einschließlich März 2017 im linearen Trend trotz einer leichten Erholung gegenüber Dezember 2016 im Januar und Februar 2017 kräftig nach unten (grüne Linie). Dieser negative lineare Trend dürfte sich im Jahr 2017 wegen der andauernden zeitversetzt global kühlenden Wirkung von La Niña weiter fortsetzen. Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/rss/from:2016/to:2017.3/plot/rss/from:2016/to:2017.3/trend

Trotz des kräftigen global wärmenden El Niño-Ereignisses 2015/16 haben die unverfälschten Satellitendaten im Jahr 2016 keine neuen signifikanten globalen Wämerekorde gegenüber dem El Niño-Jahr 1998 gezeigt.

Bereits im Dezember 2016 waren die globalen Temperaturen bei den Satellitendaten von UAH mit einer Abweichung von 0,24 K gegenüber 0,45 K im November wieder deutlich zurückgegangen. Dies setzt sich nun im März 2017 fort, nachdem die globalen Temperaturen im Januar 2017 mit einer Abweichung von 0,30 K und auch im Februar 2017 mit 0,35 K Abweichung nahezu unverändert geblieben waren.

Bei den Satellitendaten von RSS sieht es ähnlich aus.

Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich März 2017 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (blaue Linie) von September 1997 bis März 2017. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (Hiatus) von September 1997 bis einschließlich Januar 2016 (grüne Flatline des linearen Trends). Bei weiterem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der „Hiatus“ erneut einstellen und verlängern. Im Laufe des Jahres 2017 wird die globale Erwärmungs“pause“ dann 20 Jahre andauern… Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/rss/to:2017.2/plot/rss/from:1997.7/to:2016.08/trend/plot/rss/from:1997.7/to:2017.2/trend

Bei der Betrachtung der unterschiedlichen Abweichungs-Werte von UAH und RSS sind die unterschiedlichen Klimaperioden von UAH (1981-2010) und RSS (1979-1998) und die unterschiedlichen Gebiete zu beachten: UAH misst von 82,5 S bis 82,5 N, RSS von 70 S bis 82,5 N.

Die kräftige lineare globale Abkühlung im Jahr 2016 setzt sich damit auch im März 2017 fort und wird zunächst andauern!

Die von den IPCC-Klimamodellen behauptete globale Erwärmung fehlt nun seit fast zwanzig Jahren! Und das bei stetig steigendem CO2-Gehalt in der Atmosphäre !

Ist der starke Rückgang der globalen Temperaturen im Jahr 2016 und im ersten Quartal 2017 ein Erfolg der unzähligen UN-Weltklimakonferenzen wie im November 2016 in Marokko?

Spaß beiseite: Natürlich nicht!

Die seit 1997 fehlende globale Erwärmung findet bei stetig steigendem CO2-Gehalt der Atmosphäre statt, das für Pflanzen, Tiere und Menschen lebensspendende Spurengas hat also seit fast zwanzig Jahren keine signifikante Erwärmung bewirkt!

Die Atmosphäre über den Landmassen der Nordhalbkugel zeigte bei RSS im Oktober 2016 einen Temperatursturz um mehr als 1 K von 1,12 K im September auf -0,03 K Abweichung, von dem sich die globalen Landtemperaturen im November nur leicht erholt hatten

Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre über den Landflächen mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Oktober 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis September 2016 und einem kräftigen Rückgang im Oktobner 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Jnauar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei erneutem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der
Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre über den Landflächen mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Oktober 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis September 2016 und einem kräftigen Rückgang im Oktober 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Januar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei erneutem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der „Hiatus“ erneut einstellen und verlängern. Im Jahr 2017 wird die globale Erwärmungs“pause“ dann 20 Jahre andauern… Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/rss-land/to:2016.8/plot/rss-land/from:1997.9/to:2016.8/trend/plot/rss-land/from:1997.9/to:2016.08/trend

Ursache war die ungewöhnlich kräftige Abkühlung der Atmosphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (850 hPa) über den Landmassen auf der Nordhalbkugel zwischen 20°N und 82,5°N von 1,15 K auf -0,03 K Abweichung zum Klimamittel 1979-1998 im selben Zeitraum. Siehe auch: Der Winter kommt früh nach Europa – Polarwirbel teilt sich!

Im Dezember 2016 hatte sich der Rückgang der globalen Temperaturen wie erwartet weiter fortgesetzt, weil die zeitversetzt global kühlende Wirkung von La Niña andauert, wie auch der weitere Rückgang der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 im November 2016 mit neuem negativem Tiefststand von -0,92 K Abweichung seit Juli 2016 erwarten ließ.

Allerdings hat sich das globale kühlende La Niña-Ereignis im Januar 2017 einerseits mit fünf aufeinanderfolgenden ONI-Dreimonats-Werten mit mindestens -0,5 K SSTA und kälter vollendet, andererseits aber auch abgeschwächt, wie die Monats-Tabelle zeigt.

YR    MON  TOTAL ClimAdjust ANOM
2016   1   28.94   26.61    2.33
2016   2   28.89   26.80    2.09
2016   3   28.87   27.32    1.55
2016   4   28.97   27.86    1.11
2016   5   28.60   27.98    0.62
2016   6   27.82   27.76    0.06
2016   7   26.99   27.37   -0.38
2016   8   26.39   27.02   -0.63
2016   9   26.21   26.94   -0.73
2016  10   26.04   26.91   -0.87
2016  11   25.96   26.88   -0.92
2016  12   26.08   26.80   -0.72
2017   1   26.07   26.61   -0.55
2017   2   26.63   26.80   -0.17
2017   3   27.30   27.32   -0.02

Die Werte sind aber auch im Februar und März 2017 noch im negativ/neutralen Bereich, also noch keine Spur von El Niño mit Abweichungen von mindestens +0,5 K Abweichung und wärmer…

Da die global kühlende Wirkung von La Niña etwa fünf Monate andauert, dürfte sich die globale Abkühlung folglich mindestens im ersten Halbjahr 2017 weiter fortsetzen.

Der März 2017 hat bei UAH mit 0,19 K Abweichung zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 nach den Rekorden seit November 2015 nur noch Rang 8 erreicht, bei RSS  mit 0,35 K Abweichung Rang 5 .

„…Hinweis von NOAA zur einheitlichen internationalen Verwendung des von der WMO empfohlenen Klimamittels 1981-2010, also der letzten vollen drei Jahrzehnte: http://www.ncdc.noaa.gov/monitoring-references/faq/anomalies.php

“The national maps show temperature anomalies relativ to 1981-2010 base period. This perios is used in order to comlpy with a recommended World Meteorological Organization (WMO) Policy, which suggests using the latest decade for the 30-year average.”

Die Verwendung älterer (kälterer) Klimamittel soll in der Regel die aktuelle Stagnation oder sogar Abkühlung in regionalen und globalen Temperaturreihen verschleiern…“

Die IPCC-Klimamodelle haben die Entwicklung der globalen Temperaturen weit überschätzt, wie der aktuelle Vergleich der Modellrechnungen zur realen Entwicklung der Satellitentemperaturen von Januar 2001 bis Juni 2016 zeigt:

The Speedometer for the 15 years 4 months January 2001 to April 2016 shows the [1.1, 4.2] C°/century-equivalent range of global warming rates (red/orange) that IPCC’s 1990, 1995 and 2001 reports predicted should be happening by now, against real-world warming (green) equivalent to <0.5 C°/century over the period, taken as the least-squares linear-regression trend on the mean of the RSS and UAH satellite global lower-troposphere temperature datasets. Quelle: http://joannenova.com.au/2016/05/monckton-ipcc-climate-models-speeding-out-of-control-compared-to-real-world/
The Global Warming Speedometer for January 2001 to June 2016 shows observed warming on the HadCRUT4 and NCEI surface tamperature datasets as below IPCC’s least prediction in 1990 and somewhat on the low side of its 1995 and 2001 predictions, while the satellite datasets show less warming than all IPCC predictions from 1990 to 2001. Later IPCC predictions are too recent to be reliably testable. Quelle: Is the Reuters “news” agency committing fraud?

Die globale Atmosphäre reagierte von unten nach oben auf den nachlassenden Wärmeeintrag durch das rasch abschwächende kräftige El Niño-Ereignis im äquatorialen Pazifik, wobei im Mai 2016 die kräftige Abkühlung der bodennahen 2m-Temperaturen erstmals auch die untere Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) erreicht hat.

Die durch die überdurchschnittlich erwärmten Oberflächen der Ozeane zusätzlich verdunsteten Wassermassen werden durch Abkühlung zu Wolken und Niederschlägen kondensiert und fielen u.a. als verstärkte Monsunregen in Teilen Asiens und Ostafrikas und – vor allem im Juni während der Schafskälte – als europäischer Sommermonsun zur Erdoberfläche zurück.

Seit Monaten ist dies auch in Kalifornien zu sehen, wo nach dem El Niño-Ereignis 2015/16 und wegen der anhaltenden Abkühlung durch La Niña statt der anhaltenden Dürre nun nach anhaltenden starken Regen- und Rekordschneefällen mit Überschwemmungen sogar einer der größten Stauseen überläuft und der Staudamm nach Schäden an den Überläufen zu bersten drohte: Höchster Staudamm der USA droht zu bersten! 188.000 Menschen in Kalifornien evakuiert!

Der Januar 2017 in Deutschland war einer der kältesten der letzten zwanzig Jahre!

Laut DWD war der Januar 2017 in Deutschland mit einer Abweichung von -2,7 K zum WMO-Klimamittel 1981-2010 zusammen mit dem Januar 2009 der drittkältste nach dem Januar 2010 mit -4,6 K und dem Januar 2016 mit -3,5 K Abweichung. In Teilen Süddeutschlands war er sogar der kälteste Januar seit deißig Jahren.

Zuvor gab es im November 2016 mit -0,6 K und Oktober mit -0,7 K den dritten und vierten unterkühlten Monat mit früher Einwinterung vor allem in Nordosteuropa nach März  (-0,3 K Abw.) und April (-0,4 K Abw.) im Jahr 2016, während der Dezember 2016 in Deutschland mit 2,2°C und einer Abweichung von 1,0 K im Bereich einer Standardabweichung (+-1,8 K) vom rechnerischen Mittel und damit im vieljährigen Durchschnitt 1981-2010 lag.

Das Jahr 2016 war in Deutschland laut DWD-Zeitreihen um 0,7 K kälter als das Jahr 2015! Mit einer Mitteltemperatur von 9,5 °C belegt 2016 zusammen mit den Jahren 2008, 2006 und 1999 lediglich einen Mittelplatz der letzten zwanzig Jahre!

Fazit:  Global und regional keine Spur von Erwärmung!

Es stellte sich vielmehr bereits im Sommer 2016 die Frage: Halbzeit: Wie kalt wird das Jahr 2016 in Deutschland ? Herbst und Winter unerfreulich frisch!

Der Winter 2016/17 in Deutschland entsprach mit durchschnittlichen Temperaturen und einem eisigen Januar 2017 den statistischen Erwartungen von JULI(!) 2016:

„Ein besonders milder Winter 2016/17 in Europa erscheint demnach statistisch sehr unwahrscheinlich…“

Der März 2017 in Deutschland war mit einer Mitteltemperatur von 7,2 °C zwar ähnlich mild wie der März 1938, lag aber im Bereich der empfohlenen Kühlschranktemperatur:

„Die ideale Kühlschranktemperatur ist sieben Grad und wird in der Mitte des Kühlschranks gemessen…“

Der Start in den März 2017 war teils tiefwinterlich und schneereich: Modelle: Zwischen Märzwinter und Frühling!

„7.3.2017: Arlberg versinkt im März-Schnee!

„In den nördlichen Alpen herrscht seit dem Wochenende wieder tiefster Winter. So ist im österreichischen Arlberggebiet allein in der letzten Nacht rund ein halber Meter Neuschnee gefallen. Die Region liegt auf rund 1500 Meter Höhe. Für Touristen wie für Einheimische ist es bei solchen Wetterbedingungen gar nicht so einfach, sich in den Schneemassen zurecht zu finden. Autos sind unter einer mächtigen Schneehaube versteckt und müssen mühsam freigeschaufelt werden. Die Wintersportler freuts natürlich, denn nun herrschen auf den Pisten wieder beste Bedingungen.“ Quelle: wie oben“

„8.3.2017: Bis zu zwei Meter Neuschnee in den Alpen! Erhebliche Lawinengefahr – erste Tote!“

Seit einer WMO-Klimaperiode von 30 Jahren hat der März in Deutschland einen leichten Abkühlungstrend.

Der lineare Trend der Märztemperaturen in Deutschland ist in den letzten dreißig Jahren – also in einer kompletten WMO-Klimaperiode – leicht negativ: Deutschland kühlt ab! Quelle: Ameisen kommen mit dem Klimawandel gut zurecht

Siehe auch: Deutscher Wetterdienst warnt vor Klimahysterie!

Die ungewöhnlich schwache Sonnenaktivität schon im November 2016 mit einer internationalen Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) von 21,4 war im Dezember 2016 mit sechs fleckenlosen Tagen weiter auf 19,5  – und damit den niedrigsten Monatswert des Jahres 2016 – zurückgegangen und hatte auch im Januar 2017 mit 25,9 nur wenig zugelegt.

Im März 2017 wurde nach dem Absturz der Sonnenaktivität und zwei Wochen hintereinander ohne jeden Sonnenfleck mit 17,7 die niedrigste Sonnenfleckenzahl in einem März seit acht Jahren gemessen.

Sonne bisher zwei Wochen fleckenlos! Dafür aber mit einem riesigen Loch in der Korona!
Die SILSO-Grafik vom 17.3.2017 zeigt die täglichen Sonnenfleckenzahlen der letzten dreißig Tage. Anfang März gibt es einen Absturz von SN 55 auf Null am 4. und vom 6. bis 17. März 2017. Die Sonne ist nun fast zwei Wochen ohne Unterbrechung fleckenlos. Der Monatsdurchschnitt ist im März auf unter SN 10 gefallen. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/home

Insgesamt war die Sonne im März 2017 an 16 Tagen – also mehr als der Hälfte – fleckenlos.

Screenshot des monatlichen RI Reports des SIDC für den Monat März 2017. Die Sonnenaktivität war mit einer vorläufigen internationalen Sonnenfleckenrelativzahl ( SN Ri) von 17,7  so schwach wie seit acht Jahren in einem März nicht mehr und beträgt gegenüber dem Vorjahresmonat (54,1) weniger als ein Drittel. Es gab vom 6. bis 20.3.2017 15 fleckenlose Tage hintereinander mit dem Wert -0- und mit dem 4.3.2017 insgesamt 16. Tage ohne jeden zählbaren Sonnenfleck. Quelle: http://sidc.oma.be/products/ri/

Bereits Ende September, Anfang Oktober und Anfang November 2016 war die Sonne fleckenlos, ebenso Anfang Januar 2017: http://sidc.oma.be/silso/home

Die Sonnenaktivität ist schon im Juni 2016 nach bis zu 12 fleckenlosen Tagen mit einer internationalen Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) von 20,9 stark eingebrochen und war auch im Juli trotz leichter Erholung mit acht fleckenlosen Tagen auf der Sonne weiter sehr schwach: Schwache Sonne – kühle Erde: Schon wieder keine Sonnenflecken!

Die monatliche Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) hatte sich zuvor bereits im April 2016 mit 38,0 gegenüber April 2015 mit 75,3 fast halbiert. Die Sonnenaktivität war auch schon Ende März 2016 mit einem einzigen stabilen Sonnenfleck ungewöhnlich schwach, auch Ende Mai 2015 gab es nach dem Maximum im April 2014 zwei fast fleckenlose Tage auf der erdzugewandten Seite der Sonne.

Durch die anhaltende und zunehmend ungewöhnlich schwache Sonnenaktivität hat die wolkenbildende kosmische Strahlung (GCR) seit Anfang 2016 deutlich zugenommen.

Der Oulu-Plot zeigt die tägliche Stärke der kosmischen Strahlung (GCR) in Prozent vom Mittelwert von Januar 2015 bis Januar 2017 (ganz rechts oben). Durch die zunehmende Sonnenschwäche hat sich die wolkenbildende kosmische Strahlung (GCR) im Jahr 2016 gegenüber 2015 deutlich verstärkt. Der vorübergehende starke Abfall der kosmischen Strahlung Ende Juni 2015 wurde durch ein sogenanntes Forbush-Ereignis ausgelöst. Dabei schirmt ein starker Sonnenwind die GCR von der Erde ab. Quelle: http://cosmicrays.oulu.fi/

Unter dem Titel “Global Warming” Reality Check (GWRC) stelle ich monatlich die aktuellen Daten für Sonne, Temperaturen, ENSO, PDO, AMO und Meereisflächen vor. Dabei kommt es je nach Anbieter zu Verzögerungen. Die Daten werden hier nachgetragen, wenn sie veröffentlicht sind, bis dahin bleiben die Werte/Plots des Vormonats zur besseren Übersicht stehen.

Globale Zusammenfassung März 2017 (Kurzform):

Sonne

SN Ri: 17,7 neu (Vormonat 26,1 neu, Vorjahr 54,1 neu). Mit 16 flecklosen Tagen ist die internationale monatliche Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) außergewöhnlich niedrig. Gegenüber dem Vorjahresmonat beträgt die Sonnenfleckenaktivität weniger als ein Drittel.

SSN Ri September 2016 =  33,2 neu (Vormonat = 36,0 neu, Vorjahr = 65,9 neu nach Solar Max. mit 116,4 neu im April 2014). Gegenüber dem Vorjahr hat sich die über dreizehn Monate gemittelte internationale Sonnenfleckenrelativzahl (SSN Ri) fast halbiert. Ab 1.7.2015 neue Zählweise auch der alten Sonnenflecken: SIDC/SILSO: Die 400jährige Reihe der Sonnenfleckenzahlen wird völlig überarbeitet (Der Umrechnungsfaktor von neu zu alt beträgt etwa 0,7) http://sidc.oma.be/silso/datafiles

Globale Temperaturen

UAH/TLT: 0,19 K (Vormonat 0.35, Vorjahr 0,73 Abweichung zum Klimamittel 1981 – 2010, Rang 8 von 39. UAH Global Temperature Update for March, 2017: +0.19 deg. C

RSS/TLT: 0,35 K, Vormonat 0.44, Vorjahr 0.87 K Abweichung zum Klimamittel 1979 – 1998, Rang 5 von 39. ftp://ftp.remss.com/msu/monthly_time_series/RSS_Monthly_MSU_AMSU_Channel_TLT_Anomalies_Land_and_Ocean_v03_3.txt

ENSO (El Niño/La Niña)

ONI: Januar/Februar/März 2017 (JFM) –0,2 K zum Klimamittel 1986 – 2015, Vormonate (nach mehrfachen NOAA-Korrekturen) , -0,4, -0.7, -0.8, -0.8, -0.8, -0.6, -0.3, 0.1, 0.6, 1.1, 1.6 , 2.0 und 2.2. Seit Mitte 2016 herrschen global kühlende La Niña-Bedingungen, von JAS 2016 mit -0,6 K bis zum Wert von N/D/J 2017 auch ein La Niña-Ereignis.

Damit ist eingetreten, worauf ich bereits im Dezember 2016 hingewiesen hatte: „Wenn im Januar 2017 der Monatswert im Monthly Niño-3.4 index nicht wärmer als 0,0 K Abweichung ist, wird der Dreimonats-ONI N/D/J zum fünften Mal hintereinander den La Niña-Wert vom -0,5 K nicht überschreiten und damit nach NOAA-Definition von La Niña-Bedingungen zum La Niña-Ereignis werden.“

Ein El Niño-Ereignis gab es ab FMA 2015, das mit 1,5 ab JAS kräftig ist, nach umstrittener NOAA-Korrektur gab es aber kein El Niño-Ereignis 2014 mehr, nach erneuter NOAA-Korrektur nun aber doch:

Die Daten aller Monate wurden von NOAA erneut nachträglich verändert, weil statt des bisherigen WMO-Klimamittels 1981-2010 nun das NOAA-Klimamittel 1986-2015 verwendet wird: NOAA Has Resurrected the 2014/15 El Niño with Its Recent Changes to the Oceanic NINO Index

Monthly Niño-3.4 index:  -0,02 K zum Klimamittel 1986-2015, Vormonate (nach mehrfachen NOAA-Korrekturen) -0.17, -0.37, -0.72, -0.93, -0.87, -0.73, -0.63, -0.38, 0.06, 0.62, 1.11, 1.55, 2.09, 2.33 nach NOAA-Korrektur

PDO (Pazifische Dekaden-Oszillation): +0,70, Vormonat +0.77, Vorjahr +1,75. Quelle: http://research.jisao.washington.edu/pdo/PDO.latest

AMO (Atlantische Multidekaden-Oszillation): +0,18,Vormonat +0.23, Vorjahr: +0.20 Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/data/correlation/amon.us.long.data

Meereisflächen (Extent)

Antarktis (Südpol) http://nsidc.org/data/seaice_index/  Mit andauerndem linearen Anstieg der Meereisflächen im März 2017 seit Beginn der Messungen 1979 und mit Absturz (Datenfehler?) zum Beinhahe-Rekordjahr 2015.

Arktis: http://nsidc.org/data/seaice_index/ Im März 2017 mit leichtem negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen im Jahr 1979 und nahezu unverändert gegenüber den letzten 12 Jahren seit 2006 nach Rekordwachstum im September 2016. Siehe auch: Arktis: Rekordwachstum der Meereisflächen! So früh und so schnell wie nie zuvor!

Besonderheit:

Massives Wachstum von mehrjährigem dicken Meereis in der Arktis in den letzten neun Jahren. Die Chukchi See und die Ostsibirische See hatten im Februar 2008 kein dickes mehrjähriges Eis, aber nun im Februar 2017 Mengen davon (oben in der Grafik). Massive Growth In Thick Arctic Sea Ice

MONATSBERICHT März 2017: (ausführlich)

SONNE

Ab 1.7.2015 neue Zählweise auch der alten Sonnenflecken: SIDC/SILSO: Die 400jährige Reihe der Sonnenfleckenzahlen wird völlig überarbeitet. (Der Umrechnungsfaktor von neu zu alt beträgt etwa 0,7, von alt zu neu etwa 1,4) http://sidc.oma.be/silso/datafiles

SN Ri17,7 neu (Vormonat 26,1 neu, Vorjahr 54,1 neu). Mit 16 flecklosen Tagen ist die internationale monatliche Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) außergewöhnlich niedrig. Gegenüber dem Vorjahresmonat beträgt die Sonnenfleckenaktivität weniger als ein Drittel .

SSN Ri September 2016 =  33,2 neu (Vormonat = 36,0 neu, Vorjahr = 65,9 neu nach Solar Max. mit 116,4 neu im April 2014). Gegenüber dem Vorjahr hat sich die über dreizehn Monate gemittelte internationale Sonnenfleckenrelativzahl (SSN Ri) fast halbiert. Ab 1.7.2015 neue Zählweise auch der alten Sonnenflecken: SIDC/SILSO: Die 400jährige Reihe der Sonnenfleckenzahlen wird völlig überarbeitet (Der Umrechnungsfaktor von neu zu alt beträgt etwa 0,7) http://sidc.oma.be/silso/datafiles

SSNMaximum des SC 24 im April 2014 mit 116,4 neu, SSNMinimum und Beginn des SC 24 im Dezember 2008 mit SSN 2,2 neu (1,7 alt).

Monatliche (blaue Linien) und über 13 Monate gemittelte (rote Linien/smoothed) ab 1.7.2015 NEUE (höhere) internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich März 2017. Im Juni 2016 war SN (blaue Linie, ganz rechts unten) regelrecht abgestürzt, hatte sich danach wieder etwas erholt, zeigte im Dezember den tiefsten Stand des Jahres 2016 und liegt im März 2017 auf dem niedrigtsen Stand seit acht Jahren in einem März. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics

Zum Vergleich dieselbe Grafik bis Mai 2015 mit der alten Zählweise der Sonnenflecken:

Monatliche und über 13 Monate gemittelte (smoothed) internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Mai 2015. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics
Monatliche (blaue Linien) und über 13 Monate gemittelte (rote Linien/smoothed) bis 30.6.2015 gültige ALTE (niedrigere) internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Mai 2015. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics

Besonderheit: Sonne schon im Mai 2015 mit zwei fast fleckenlosen Tagen – Weltklimakonferenzen auf der falschen Fährte?

GLOBALE TEMPERATUREN

UAH/TLT: 0,19 K, Vormonat 0.35, Vorjahr 0,73, Abweichung zum Klimamittel 1981 – 2010, Rang 8 von 39. UAH Global Temperature Update for March, 2017: +0.19 deg. C

Bereits im Dezember 2016 waren die globalen Temperaturen bei den Satellitendaten von UAH mit einer Abweichung von 0,24 K gegenüber 0,45 K im November wieder deutlich zurückgegangen und zeigten sich im Januar 2017 mit einer Abweichung von 0,30 K nahezu unverändert.

Im März 2017 sind sie mit 0,19 K Abweichung gegenüber Februar 2017 mit 0,35 K Abweichung erneut deutlich zurückgegangen.

Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis März 2017. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 vor allem im Mai und im Juni einen deutlichen Rückgang auf 0,34 K gegenüber den Vormonaten. In den Folgemonaten stagnierte die globale Abkühlung mit einem geringen Anstieg auf 0,45 K Abweichung vorübergehend, bevor die globalen Temperaturen im Dezember 2016 mit 0,24 K gegenüber den Vormonaten wieder deutlich zurückgingen. Nach geringfügiger Erholung auf 0,30 im Januar 2017 und auf 0,35 K Abweichung im Februar 2017 gingen sie nun im März 2017 wieder deutlich auf 0,19 K Abweichung zurück. Quelle: UAH Global Temperature Update for March, 2017: +0.19 deg. C

Da die global kühlende Wirkung von La Niña etwa 5 weitere Monate andauert, dürfte sich die globale Abkühlung folglich mindestens im ersten Halbjahr 2017 fortsetzen.

Das globale kühlende La Niña-Ereignis hat sich im Januar 2017 einerseits mit fünf aufeinanderfolgenden ONI-Dreimonats-Werten mit mindestens -0,5 K SSTA und kälter vollendet, andererseits aber auch abgeschwächt, wie die Monats-Tabelle zeigt.

YR    MON  TOTAL ClimAdjust ANOM
2016   1   28.94   26.61    2.33
2016   2   28.89   26.80    2.09
2016   3   28.87   27.32    1.55
2016   4   28.97   27.86    1.11
2016   5   28.60   27.98    0.62
2016   6   27.82   27.76    0.06
2016   7   26.99   27.37   -0.38
2016   8   26.39   27.02   -0.63
2016   9   26.21   26.94   -0.73
2016  10   26.04   26.91   -0.87
2016  11   25.96   26.88   -0.92
2016  12   26.08   26.80   -0.72
2017   1   26.07   26.61   -0.55
2017   2   26.63   26.80   -0.17
2017   3   27.30   27.32   -0.02

Die Werte sind aber auch im Februar und März 2017 noch im negativ/neutralen Bereich, also noch keine Spur von El Niño mit Abweichungen von mindestens +0,5 K Abweichung und wärmer…

RSS/TLT: 0,35 K (Vormonat 0.44, Vorjahr 0.87 K Abweichung zum Klimamittel 1979 – 1998, Rang 5 von 39. ftp://ftp.remss.com/msu/monthly_time_series/RSS_Monthly_MSU_AMSU_Channel_TLT_Anomalies_Land_and_Ocean_v03_3.txt

Auch bei den Satellitendaten von RSS ist ein weiterer Rückgang der globalen Temperaturen im Jahr 2017 erkennbar.

Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich März 2017 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (blaue Linie) von September 1997 bis März 2017. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (Hiatus) von September 1997 bis einschließlich Januar 2016 (grüne Flatline des linearen Trends). Bei weiterem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der „Hiatus“ erneut einstellen und verlängern. Im Laufe des Jahres 2017 wird die globale Erwärmungs“pause“ dann 20 Jahre andauern… Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/rss/to:2017.2/plot/rss/from:1997.7/to:2016.08/trend/plot/rss/from:1997.7/to:2017.2/trend

Dabei gab es im Oktober 2016 bei RSS einen regelrechten globalen Temperatursturz von 0,6(!) K bei den globalen Landtemperaturen von 0,74 K im September 2016 auf 0,12 K.

Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre über den Landflächen mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Oktober 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis September 2016 und einem kräftigen Rückgang im Oktobner 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Jnauar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei erneutem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der
Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre über den Landflächen mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Oktober 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis Oktober 2016 und einem weiteren Absturz im Oktober 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es sogar eine leichte Abkühlung von Dezember 1997 bis einschließlich Januar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei erneutem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der „Hiatus“ erneut einstellen und verlängern. Im Jahr 2017 wird die globale Erwärmungs“pause“ dann 20 Jahre andauern… Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/rss-land/to:2016.8/plot/rss-land/from:1997.9/to:2016.8/trend/plot/rss-land/from:1997.9/to:2016.08/trend

Ursache ist die ungewöhnlich kräftige Abkühlung der Atmosphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (850 hPa) über den Landmassen auf der Nordhalbkugel zwischen 20°N und 82,5°N von 1,15 K auf -0,03 K Abweichung zum Klimamittel 1979-1998 im selben Zeitraum. Siehe auch: Der Winter kommt früh nach Europa – Polarwirbel teilt sich!

Der lineare Trend bei den RSS-Daten geht von Januar 2016 bis März 2017 kräftig nach unten, eine Fortsetzung im ersten Halbjahr 2017 ist deshalb wahrscheinlich…

Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur im Februar 2016 von Januar 2016 bis einschließlich März 2017 im linearen Trend trotz einer leichten Erholung gegenüber Dezember 2016 im Januar und Februar 2017 kräftig nach unten (grüne Linie). Dieser negative lineare Trend dürfte sich im Jahr 2017 wegen der andauernden zeitversetzt global kühlenden Wirkung von La Niña weiter fortsetzen. Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/rss/from:2016/to:2017.3/plot/rss/from:2016/to:2017.3/trend

…wie im Jahr 1999 nach dem „Super“-El Niño-Jahr 1998.

Die globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem „Super“- El Niño-Ereignis 1997/98 von Januar 1998 bis März 1999 im linearen Trend kräftig nach unten (grüne Linie). Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/rss/from:1998/to:1999.2/plot/rss/from:1998/to:1999.2/trend

Mit der vorläufigen Ende der Erwärmungs“pause“ ab Februar 2016 ist eingetreten, worauf ich bereits seit Juni 2015 hinweise:

„…Die weitere ENSO-Entwicklung könnte aber auch zu einem Stillstand oder sogar zur vorübergehenden Verkürzung der Erwärmungs”Pause” führen, was sich allerdings schon 2016/2017 wieder ändern dürfte: Globale Abkühlung: La Niña 2016 in Sicht?…“

Dennoch gibt es auch aktuell seit mehr als 19 Jahren weiterhin keine signifikante globale Erwärmung mehr, die seit ihrem Ausbleiben auch gerne verschleiernd “Klimawandel” genannt oder gar öffentlich von führenden deutschen IPCC-Autoren geleugnet wird: DMG: Der Erwärmungstrend ist ungebrochen! Hat Schwachsinn einen neuen Namen…?

Der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs“Pause“ von 225 Monaten im Oktober 2015 wurde im November 2015 erneut eingestellt, hat sich im Dezember 2016 nur um einen Monat auf 224 Monate verkürzt und war im Januar 2016 noch unverändert geblieben.

Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs
Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs“Pause“ von November 2015 wurde im Dezember 2015 nur um einen Monat verkürzt.  Quelle:  The Pause hangs on by its fingernails

Von 1998 bis Mitte 2015 war der lineare Trend der globalen Temperaturen mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) sowohl von UAH 6.0 als auch von RSS negativ:

Der lineare Trend der globalen Satellitentemperaturen von UAH 6.6 und RSS ist von 1998 bis 2015 negativ.

Der lineare Trend der globalen Satellitentemperaturen von UAH 6.0 und RSS ist von 1998 bis Mitte 2015 negativ. Quelle: https://notalotofpeopleknowthat.wordpress.com/2015/04/28/uah-release-version-6-0-confirms-cooling-trend-since-1998/

ENSO (El Niño/La Niña)

ONIDer (Dreimonats-) ONI im März 2017  (NDJ) beträgt- 0,2 K zum Klimamittel 1981 – 2010. Seit Mitte 2016 herrschen global kühlende La Niña-Bedingungen, von JAS 2016 mit -0,6 K bis zum Wert von N/D/J 2017 auch ein La Niña-Ereignis. Vormonate (nach mehrfachen NOAA-Korrekturen)-0.4 ,-0.7, 0.8, -0.8, -0.8, -0.6, -0.3, 0.1, 0.6, 1.1, 1.6 , 2.0 und 2.2; Ein El Niño-Ereignis gab es ab FMA 2015, das mit 1,5 ab JAS kräftig ist, nach umstrittener NOAA-Korrektur gab es kein El Niño-Ereignis 2014 mehr, nach erneuter NOAA-Korrektur nun aber doch wieder:

Die Daten aller Monate wurden von NOAA erneut nachträglich verändert, weil statt des bisherigen WMO-Klimamittels 1981-2010 nun das NOAA-Klimamittel 1986-2015 verwendet wird: NOAA Has Resurrected the 2014/15 El Niño with Its Recent Changes to the Oceanic NINO Index

Monthly Niño-3.4 index:  -0,02 K zum Klimamittel 1986-2015, Vormonate (nach mehrfachen NOAA-Korrekturen) -0.17, -0.37, -0.72, -0.93, -0.87, -0.73, -0.63, -0.38, 0.06, 0.62, 1.11, 1.55, 2.09, 2.33 nach NOAA-Korrektur

Die SST im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 waren bei NOAA bereits im Juni 2016 um -1,0 K gegenüber April von 1,1 auf  0,06 K regelrecht abgestürzt, lagen im Juli 2016 mit -0,38 K um weitere -0,44 K niedriger als im Juni und lagen seit August 2016 mit -0,63 K im La Niña-Bereich.

In der ersten Oktoberwoche 2016 wurden mit den unverfälschten Daten sogar -0,9 K Abweichung zum Mittel 1981-2010 gemessen:

Der Plot zeigt den Verlauf der Monats-Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. von 1979 November 2016. Die Abweichungen liegen im November 2016 mit -0,82 K klar unterhalb des La Niña-Wertes von mindestens -0,5 K und sind damit seit März 2016 um rund +4 K geradezu abgestürzt. Auffällig ist der deutliche Unterschied zu den wiederholt verfälschten (gekarlten) Werten von NOAA, die durchweg über den international anerkannten SSTA-Daten von Reynolds OIv2 liegen. Quelle:
Der Plot zeigt den Verlauf der Monats-Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4 von Januar 1979 bis November 2016. Die Abweichungen liegen im November 2016 mit -0,82 K klar unterhalb des La Niña-Wertes von mindestens -0,5 K und sind damit seit März 2016 um rund -3,4 K geradezu abgestürzt. Auffällig ist der deutliche Unterschied zu den wiederholt verfälschten (gekarlten) Werten von NOAA, die durchweg über den international anerkannten SSTA-Daten von Reynolds OIv2 liegen. Quelle: Early December 2016 La Niña Update: Mixed Signals from NOAA and BOM

Siehe dazu auch aktuell: La Niña geht! Kommt El Niño schon wieder? ENSO-Update Februar 2017

Bereits in der letzten Juniwoche 2016 hatten die Wochen-Abweichungen der Meersoberflächentemperaturen im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit -0,4 K den La Niña-Wert von -0,5 K und kälter nur knapp verfehlt; seit Mitte Juli 2016 herrschte ein global kühlendes La Niña-Ereignis, das bis Januar 2017 andauerte und seine kühlende Wirkung zeitversetzt um etwa fünf Monate fortsetzt.

Im 240-Tage Histogramm sieht das so aus:

KNMI-300-Tage-Plot der Wochen-SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Anfang Juni 2016 bis Ende März 2017. Die letzte Juniwoche um den 26.6.2016 lag mit SSTA von -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K. Ab Mitte Juli 2016 herrschen schwache La Niña-Bedingungen, die bis Anfang 2017 andauern und am Ende mit Wochenwerten bei knapp über NULL K liegen: La Niña ist vorbei! Quelle: http://climexp.knmi.nl/histogram.cgi

Mit einem Monthly Niño-3.4 index-Wert von -0,02 K SSTA im März 2017 und einem ONI-Wert von -0,2 für JFM 2017 und für DJF von -0,4 sind die NOAA-Bedingungen für ein La Niña-Ereignis ab Februar 2017 beendet.

SOI: Der Index für die  Differenz des Bodenluftdrucks zwischen Darwin (Australien) und Tahiti (Insel im äquatorialen Pazifik) beträgt im März 2016 +3,8 (Vormonat -2,24), also nach einem Rückfall im April 2016 in den kräftigen El NiñoBereich unterhalb von -7,0 nun wieder klar im positiv/neutralen Bereich. http://www.bom.gov.au/climate/enso/#tabs=SOI

Der Southern Oscillation Index gilt als ca. zweimonatiger Vorlaufwert für die Entwicklung der östlichen Passatwinde (tradewinds)  im äquatorialen Pazifik und damit für die weitere ENSO-Entwicklung. Von El Niño-Bedingungen unterhalb von -7,0 keine Spur…

SOI-Grafik mit einem kräftigen Anstieg von -19,06 im April auf +2,83 im Mai ,+3,72 im Juni 2016 und mit +3,7 im Juli 2016 und +13,82 im September, im Oktober ein deutlicher Rückgang auf -4,51, also in den negativ/neutralen Bereich, im November ein leichter Anstieg auf +0,68, im Dezember auf +0,48 nahezu unverändert in den positiv/neutralen Bereich ebenso wie mit +0,50 im Januar 2017. Mit einem Wert von +3,8 im März 2017 nach -2,24 im Februar ist La Niña (oberhalb von +0,7) zwar Geschichte, von El Niño (unterhlab von -7,0) ist allerdings nicht das Geringste zu sehen…Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/soigraph/index.php
Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Anfang April 2017 mit +2,1 im positiv-neutralen Bereich. Anfang Oktober 2016 wurde mit rund +14 der höchste Stand seit knapp drei Jahren erreicht. La Niña ist vorbei, aber El Niño ist vorerst nicht in Sicht! Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/

Die aktuellen Tageswerte findet man hier: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/30daysoivalues/. Sie lagen von Ende Januar bis Mitte Febuar 2017 deutlich im positiven (La Niña-) Bereich, waren aber seitdem stark auf Werte um -40 in Richtung El Niño-Bedingungen (ab -7 und tiefer) gefallen, wovon sie sich im März 2017 deutlich erholt hatten.

Die auffälligen Werte kamen durch eine vorübergehende Umkehr der Luftdruckverhältnisse zwischen Tahiti (normalerweise höher als Darwin) und Darwin (normalerweise tiefer als Tahiti) zustande.

MEI (Multivariate ENSO Index) lag im Höchststand 2016 auf Rang 3 hinter 1997/98 und 1982/83,  schon im Juni/Juli 2016 nur noch auf Rang 31, er liegt im Juli/August 2016 nur noch auf Rang 33, also beim MEI is nix mit Super/Hyper/Monster El Niño 2015/16…

MEI von 1950 bis März 2017 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem „Peak“ im August/September 2015 kräftig gegen Null ab und liegen seit August/September 2016 wenig unter Null im negativ/neutralen Bereich. Quelle: wie vor

Der Multivariate ENSO Index (MEI) als gekoppeltes Atmosphäre-/Ozeanmodell liegt mit seinen Kriterien nach kurzen La Niña-Bedingungen im NH-Herbst 2016  bereits im NH-Winter 2016/17 wieder im negativ-neutralen Bereich.

Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Februar/März-2017-Wert von -0,08 gegenüber den beiden Vormonaten mit -0,06 fast unverändert und liegt weiter knapp in den negativ-neutralen rankings.Von sieben Vergleichsjahren entwickelten drei El Nino-Bedingungen im Laufe des Jahres, drei blieben im neutralen Bereich und ein Lauf entwickelte La Nina-Bedingungen. Allerdings sind ENSO-Prognosen von Februar bis Mai jeden Jahres besonders schwierig (Frühlingsprognosebarriere). Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/

Die NOAA-Projektion von Februar 2017 weist nicht auf El Niñ0-Bedingungen im Laufe des Jahres 2017 hin…

Die NOAA-ENSO- Pr rojektion von Februar 2017 sieht mit Werten um Null K Abweichung im Jahr 2017 überwiegend neutrale ENSO-Bedingungen und sdchwache La Niña-Bedingungen im bis zum Jahreswechsel 2017/2018 (rechte Spalte). Quelle:
Die NOAA-ENSO- Projektion von Februar 2017 sieht mit Werten um Null K Abweichung im Jahr 2017 überwiegend neutrale ENSO-Bedingungen im maßgeblichen Nino-Gebiet 3.4 und sogar schwache La Niña-Bedingungen zum Jahreswechsel 2017/2018 (rechte Spalte). Von El Niño mit Werten von +0,5 K und wärmer keine Spur! Quelle: Consolidated NINO3.4 Outlook Probability Table

PDO (Pazifische Dekaden-Oszillation): +0,70, Vormonat +0.77, Vorjahr +1,75. Quelle: http://research.jisao.washington.edu/pdo/PDO.latest

AMO (Atlantische Multidekaden-Oszillation): +0,18,Vormonat +0.23, Vorjahr: +0.20 Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/data/correlation/amon.us.long.data

MEEREISFLÄCHEN (Extent)

HINWEIS: Die globalen Meereis-Messungen stehen seit April 2016 unter dem Vorbehalt des Ausfalls von Messgeräten auf einem Satelliten und Verwendung anderer Messgeräte auf einem anderen Satelliten, was die Vergleichbarkeit erschwert. Meereismessungen schwer gestört: Rekorde an beiden Polen.

Dazu aktuell von NOAA: 6 July 2016: Sea Ice Index Now Version 2. Read More…

Antarktis (Südpol) http://nsidc.org/data/seaice_index/

Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem leichten linearen Anstieg der Meereisflächen im März 2017 seit Beginn der Messungen 1979 und mit kräftigem Rückgang gegenüber dem Vorjahr und vor allem gegenüber dem Zweit-Rekordjahr 2015. Ob es sich bei dem „Absturz“ um einen Datenfehler nach Ausfall eines Messsatelliten seit April 2016 handeln kann, ist nicht bekannt. Quelle: wie vor

Arktis (Nordpol) http://nsidc.org/data/seaice_index/

Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im März 2017 mit leichtem negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979. Der März 2017 weist nach Rekordwachstum im September 2016 seit 2006 einen wenig veränderten Stand auf. Quelle: wie vor.

Besonderheit: Massives Wachstum von mehrjährigem dicken Meereis in der Arktis in den letzten neun Jahren. Die Chukchi See und die Ostsibirische See hatten im Jahr 2008 kein dickes mehrjähriges Eis, aber nun im Februar 2017 Mengen davon (oben in der Grafik). Massive Growth In Thick Arctic Sea Ice

Quelle: DMI Modelled ice thickness

Siehe auch: Arktis: Rekordwachstum der Meereisflächen! So früh und so schnell wie nie zuvor!

Arktisches MeereisVOLUMEN:

Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie) lag Ende September 2016 weiter mit knapp -8000 Kubikkilometern (km³) Anomalie rund +1000 km³ (eine Billion m³) deutlich über dem bisherigen Tiefststand 2012 von knapp -9.000 km³. Es hat sich auch im September 2016 gegenüber August gut behauptet und lag klar vor 2012 und knapp vor 2011 auf dem drittniedrigsten Stand und hatte nach dem diesjährigen Tiefpunkt Ende Juni 2016 insgesamt wieder zugenommen. Seit Oktober 2016 bis März 2017 hat das arktische Meereisvolumen aus unbekannten Gründen stark abgenommen und seit November 2016 den bisherigen Tiefstand erreicht. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas

HINWEIS: Die globalen Meereis-Messungen stehen seit April 2016 unter dem Vorbehalt des Ausfalls von Messgeräten auf einem Satelliten und Verwendung anderer Messgeräte auf einem anderen Satelliten, was die Vergleichbarkeit erschwert. Meereismessungen schwer gestört: Rekorde an beiden Polen

Dazu von NOAA: 6 July 2016: Sea Ice Index Now Version 2. Read More…

Siehe auch: Die Eiskappen an beiden Polen wachsen und Wende beim Meereis in der Arktis ? Volumenzuwachs von 3000 km³ in zwei Jahren !

Global: Seit knapp 15 Jahren Schmelzpause bei den Meereisflächen (extent)

„Pause“ bei den globalen Meereisflächen (extent) von Juli 2000 bis April 2015 (178 Monate, also fast 15 Jahre). Quelle: On the Pause in Global Sea Ice Anomalies

Besonderheit: Das für viele sicher überraschende Netto-Wachstum des Grönlandeises seit 2014 setzte sich auch im März 2017 mit einem kumulierten BruttoRekordwachstum von rund 535 Gigatonnen seit Beginn der Messungen vor allem im Oktober 2016 fort!

Die Massebilanz lag schon von September 2016 bis Mitte Februar 2017 mit rund 500 Gigatonnen (Gt) Zuwachs um rund 150 Gigatonnen über dem Durchschnitt und hatte damit alle bisherigen Rekorde gebrochen!

Anfang März 2017 sah man erstaunt das Grönlandeis mit Rekordwachstum: Drei Monate voraus! und einem Zuwachs um rund 535 Gigatonnen (Gt) wie in durchschnittlichen Jahren Anfang JUNI!

Einen so frühen und starken Eiszuwachs hat es seit Beginn der Aufzeichnungen noch nicht gegeben!

Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2016 bis zum 2. März 2017 einen kräftigen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) bis zu rund 375 Gigatonnen (375 Milliarden Tonnen oder 375 km³). Das sind rund 125 Gigatonnen Eiszuwachs mehr als im Durchschnitt der Jahre 1990-2013 (graue Linie). Gegenüber dem Jahr 2012 (rote Linie in der unteren Grafik) liegt die positive Differenz sogar bei rund 175 Gigatonnen! Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/
Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2016 bis zum 2. März 2017 einen Rekordeiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) bis zu rund 535 Gigatonnen (535 Milliarden Tonnen oder 535 km³). Dieser Stand entspricht dem jährlichen durchschnittlichen Höchststand Anfang JUNI, wie die von mir eingetragene dünne schwarze Linie zeigt. Das sind rund 150 Gigatonnen Eiszuwachs mehr als im Durchschnitt der Jahre 1990-2013 (dunkelgraue Linie). Gegenüber dem Jahr 2012 (rote Linie in der unteren Grafik) liegt die positive Differenz sogar bei rund 200 Gigatonnen! Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Während das Bruttowachstum des Grönlandeises im September 2016 durchschnittlich und von November und Dezember 2016 bis Februar 2017 stetig überdurchschnittlich verlief, kam es im Oktober 2016 mit einem Rekord-Zuwachs von knapp 12 Gigatonnen an einem einzigen Tag zu einer sensationellen Entwicklung:

Ex-Hurrikan NICOLE bringt Schneebombe nach Grönland  – 12 Gigatonnen Rekord-Eiszuwachs an einem Tag.

Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt am 19.10.2016 mit rund 8 Gigatonnen den höchsten Tageszuwachs seit Beginnn der Messungen (obere Grafik, blaue Linie . Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt am 19.10.2016 mit knapp 12 Gigatonnen (12 Milliarden Tonnen) den höchsten Tageszuwachs seit Beginnn der Messungen (obere Grafik, blaue Linie). Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Zum Brutto-Eisverlust durch „Kalben“schreibt  das DMI: “…Satellite observations over the last decade show that the ice sheet is not in balance. The calving loss is greater than the gain from surface mass balance, and Greenland is losing mass at about 200 Gt/yr.” Quelle: wie vor

Bereits für die Saison 2014/2015 bedeutete das bei einer positiven Massebilanz des Grönlandeises von rund 220 Gigatonnen und einem durchschnittlichen Eisverlust durch “Kalben” von rund 200 Gigatonnen (erstmals seit vielen Jahren?) einen NETTOGEWINN von 20 Gigatonnen oder 20 Kubikkilometern (1 GT entspricht einem 1 km³ oder 1 Milliarde m³).

Die Schmelzfläche des mächtigen Grönlandeisschildes war bereits im Jahr 2016 Jahr zeitweise rekordverdächtig gering: Grönlandeis-Rekord: Niedrigste Schmelzfläche seit Beginn der Beobachtungen!

Siehe dazu auch: Study: Greenland ice sheet moving slower now than in the last 9000 years

Im gesamten Jahr 2016 zeigten die Grafiken des Dänischen Wetterdienst Grönlandeis mit Rekordwachstum im Jahr 2016.

Bereits im Sommer 2016 deuteten sich grundlegende Veränderungen auf Grönland an: DWD-Satire: „Weltweit wird der Sommer 2016 die bisherigen Wärmerekorde brechen.“

Rekordkälte Ende Juli 2016 in Grönland: Mit -30,7°C fiel die Temperatur in einem Camp auf 3200 m Höhe in der Nacht vom 31.7. zum 1.8.2016 so tief wie noch nie im Polarsommer seit Beginn der Aufzeichnungen 1990.

Figure 6. This plot shows air temperatures from Summit Camp in Greenland for the period of July 11 to August 11. Quelle:
Figure 6. This plot shows air temperatures from Summit Camp in Greenland for the period of July 11 to August 11. In der Nacht vom 31.7. zum 1.8.2016 wurde mit -30,7°C die niedrigste Temperatur in einem Juli seit Beginn der Aufzeichnungen 1990 gemessen. Ist dies für den DWD ein sicheres Anzeichen dafür, dass wir mitten in der globalen Erwärmung stecken, die seit ihrem nun fast 20jährigen Ausbleiben Klimawandel genannt wird? Quelle: http://nsidc.org/greenland-today/“

Die wiederholten Meldungen über ein angebliches Abschmelzen des mächtigen Grönlandeisschildes entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage: Gemessen wird nach 2012 ein deutlicher Eiszuwachs!

Das ist auch nicht verwunderlich, denn…: Schwache Sonne – kühle Erde: Wie schwach wird der nächste Sonnenzyklus nach 2020 ?

Dazu kommt: Überraschende NASA-Studie: Der Eispanzer der Antarktis wächst! IPCC-Bericht 2013 ist falsch!

Fassen wir mal kurz zusammen: Das Festlandeis an beiden Polen wächst, ein Ende des Eiswachstums ist nicht abzusehen!

Es bleibt also auch im März des Jahres 2017  – und damit im 20. Jahr ohne signifikante lineare globale Erwärmung  – weiter die Frage: wobleibtdieglobaleerwaermung?

Trotz dieser unverfälschten Tatsachen gibt es immer noch Menschen, die öffentlich die globale Erwärmungs“pause“ von Mitte 1997 bis Anfang 2016 leugnen… Klimawandel: Der Trend geht klar nach unten – Globale Temperaturen seit 1998 im Abwärtstrend …oder mit durchsichtigen Datenfälschungen wegrechnen wollen: NOAA-Studie verfälscht Daten: Die globale Erwärmungs”Pause” einfach weggerechnet…

Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs
Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs“Pause“ von November 2015 wurde im Dezember 2015 nur um einen Monat verkürzt.  Quelle:  The Pause hangs on by its fingernails

Letzte Meldung vom Oroville-Stausee:

11.4.2017 – Starker Schneezuwachs in Kaliforniens Bergen: Aktuell 171% Schneemenge vom Mittel!

Der Plot zeigt die teils rekordhohen Schneemengen in den Bergen Nord-, Mittel- und Südkaliforniens als potentielle Wassermengen am 10.4.2017 im Verhältnis zum mittleren Stand am 1.4. des Jahres mit 166%, zum aktuellen Datum 10.4.2017 mit 171%. In den letzten Tagen gab es kräftigen Schneezuwachs, wie die aufsteigenden blauen Linien in allen Landesteilen darstellen. Landesweit werden 171%, also fast drei Viertel Schmelzwasserpotential über normal angezeigt. Üblicherweise erreicht die durchschnittliche Schneemenge um den 1.4. den jährlichen Höhepunkt (blaue Fläche).  Quelle: http://cdec.water.ca.gov/cgi-progs/products/PLOT_SWC.pdf
Plot vom Stauvolumen (STORAGE) in amerikanischen Acre-feet (AF), 1 Acre-feet entspricht 1233,48 Kubikmeter (m³). Die Werte steigen nach dem Überlaufen am 11.2.2017 und einem starken Abfalls nach Öffnung des schwer beschädigten Hauptüberlaufs seit Ende Februar 2017 bis zum 16.3.2017 auf 3 Millionen AF stetig an. Ab 17.3.2017 fällt das Volumen nach erneuter Öffnung des noch immer schwer beschädigten Hauptüberlaufs erstmals wieder. Nach Wiederaufnahme der Reparaturen steigt der Stauinhalt seit 16 Tagen wieder in Richtung 3 Millionen AF stetig an. Eine starke Schneeschmelze mit landesweit derzeit 171% Schmelzwasserpotential steht bevor (siehe Grafik oben)  Quelle: Plot ORO Data

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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8 Gedanken zu “Die Atmosphäre über den Weltmeeren kühlt stark ab! „Global Warming“ Reality Check März 2017

  1. Hallo Schneefan,
    kam vor ein paar Tagen aus einer dreiwöchigen Chinareise zurück.

    Habe mit großen Interesse Deinen Bericht gelesen, der einfach nur super ist. Frage ist nur, überzeugt dies auch die Klimajünger ?

    Da ist viel Aufklärungsarbeit nötig. Die Klimaalarmisten arbeiten mit einem simplen Trick. Da wird von einer Steigerung von 300 auf 400 ppm gesprochen. Die Meisten wissen wahrscheinlich nicht, was die Maßeinheit bedeutet, und so kann man die furchterregende Steigerung von 33% gut verkaufen.

    Hatte mal ein Gespräch mit einem Arbeitskollegen darüber, der ganz schockiert war von dieser Steigerung, und sicher war, dass dies auf eine Katastrophe hinausläuft.

    Also habe ich ihm erklärt, was ppm bedeutet. Parts per million. Wieviel von den Teilen in einer millionen Teilen stecken. Stell dir vor, sagte ich ihm, die millionen Teile sind eine 1.000.000 L Wasser. Entspricht einem Schwimbecken von 50m Länge, 20 m Breite und 1 m Tiefe. Darin enthalten sind schon 300 L Essig was einem Aquarium von 1m*0,5m*0,6m entspricht. Da kommen nochmals 100 l Essig hinzu, entspricht einem Aquarium von 1m* 0,25m* 0,4m. Was meinst du, was für Auswirkungen dies auf die Wasserqualität im Becken hat. Er “ Gegen null“. Siehst du, dass Selbe hier, seit 20 Jahren kein Anstieg mehr bei steigenden CO2 gehalt.

    Er ist jetzt auch skeptisch, was die Klimahysteriker da verkaufen wollen. Nur machen sich die Wenigsten die Mühe, Informationen kritisch zu hinterfragen.

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    1. Hallo Pilsi57,

      das geht noch einfacher. Ich habe mal Papier zu insgesamt genau 1 m² zusammengeklebt. Dann habe ich in einer Ecke die 0,04% CO2 eingezeichnet. Man sieht es kaum, wenn ich nicht auf diese Ecke verweise. Es gab schon viel Erstaunen darob!
      Oder: 1 m² sind 10.000 cm². Ganze vier cm² davon sidn CO2. Malen Sie es sich selbst mal auf! Damit kann man dann „hausieren“ gehen.

      Sorry, Schneefan, ich hoffe, ich bin nicht zu weit vom Thema deiner wieder einmal großartigen Zusammenstellung abgekommen.

      Dipl.-Met. hans-Dieter Schmidt

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      1. Und wenn man dann noch bedenkt, das laut Wikipedia nur rund 3% der rund 400 ppm von Menschen gemacht sind, bleibt an menschlichem Einfluss auf das Wetter über den ohnehin zweifelhaften Einfluss wenig übrig…

        Die Pflanzen dieser Erde allerdings freuen sich sehr über den CO2-Anstieg in der Atmosphäre…https://www.eike-klima-energie.eu/2016/05/13/co2-verschmutzung-laesst-den-planeten-ergruenen/

        …in einer erdgeschichtlichen Zeit des CO2-Mangels: http://www.science-skeptical.de/klimawandel/unbequeme-wahrheiten-die-biologisch-geologische-co2-sackgasse/0010011/

        Siehe auch: Das klägliche Versagen der IPCC-Klimamodelle – Die Sonne bestimmt Wetter und Klima, nicht das lebensnotwendige CO2!

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  2. Hallo Schneefan,
    Bin gerade mit einem Grünling in unserer Stadtblättle online im Klintch. Dort wurde berichtet, dass der CO2 Ausstoß um 18% zurückgegangen ist. Die meisten Kommentatoren sind auch der Meinung. mit dem CO2, alles Quatsch. Habe mal die Beispiele mit dem Verhältnis CO2 zur Gesamtatmosphäre geposted. Antwort wie immer.

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