Eiszeit bei minus 80 Grad: Antarktis stark unterkühlt! Seit 8000 Jahren wird die Erde kälter!

UPDATE 16.6.2017: Kanadischer Forschungs-Eisbrecher steckt im fast 8 m dicken Arktikeis fest – Ursache: Klimawandel!

Der kanadische Eisbrecher „Amundsen“ steckt im dicken Polareis fest, eine geplante Forschungs- und Studienreise musste abgebrochen werden: Begründung der „Forscher“ für das mit 7,62 m (25 Fuß) ungewöhnlich und unerwartet dicke Meereis im Juni 2017: Klimawandel…Quelle: Arctic Expedition Cancelled Due to Excess “Climate Change”

UPDATE 10.6.2017: Klimaabkommen von Paris: Die Front gegen Donald Trump bröckelt – SPIEGEL ONLINE

Der Winter 2017 in der Antarktis zeigt sich mit erwarteten Temperaturen bis zu minus 80 Grad Celsius an der Wostok-Station extrem eisig.

WO-Prognose vom 10.6.2017 für 2m-Temperaturen am 17.6.2017 an der russischen Wostok-Station/Ost-Antarktis. Quelle: http://www.wetteronline.de/wettertrend/wostok

Die Antarktis insgesamt ist derzeit kräftig unterkühlt,…

Die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom WMO-Klimamittel 1981-2010 in der Antarktis zeigt große Teile stark unterkühlt (blaue und lila Farben). Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php

…, und es soll in den kommenden sieben Tagen noch kälter werden:

Die Prognose der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 10.6.2017 für die kommenden sieben Tage zeigt in der Antarktis in großen Teilen eine weitere Abkühlung (blaue und lila Farben). Quelle: wie vor

Eine NASA-Studie hatte erst 2015 festgestellt, dass der Eispanzer der Antarktis seit 10.000 Jahren wächst und ein Ende des Wachstums nicht ein Sicht ist: Der IPCC-Bericht 2013 über abnehmendes Gletscher-Eis in der Antarktis ist falsch!

„…Diese Forschungsergebnisse widerlegen die Schlussfolgerungen ältererer Studien einschließlich des IPCC-Berichts 2013 (AR 5), dass die Antarktis überall Eismasse verliere und allein dadurch die globalen Meeresspiegel um 0,27 mm pro Jahr steigen….Die Studie weist darauf hin, dass durch diesen Eiszuwachs die globalen Meeresspiegel aktuell um 0,23 mm pro Jahr gesenkt werden…“

Seit rund 30 Millionen Jahren herrscht in der Antarktis Eiszeit, in der Arktis dauert die geologische Eiszeit „erst“ rund 2,7 Millionen Jahre: Die Erde befindet sich seitdem mit beiden vergletscherten Polen in einem geologischen Eiszeitalter.

Temperaturverlaufsrekonstruktion und Eiszeiten der letzten 500 Millionen Jahre auf der Erde. Quelle: Eiszeitalter – Wikipedia

Innerhalb dieser geologischen Eiszeiten gibt es kältere und weniger kalte Phasen.

Seit etwa 11.700 Jahren – nach dem Ende der sogenannten Würm-Kaltzeit oder Weichsel-Kaltzeit – befindet sich die Erde in einer weniger kalten Phase des geologischen Eiszeitalters, nämlich im Holozän.

Nach etwa 4000 Jahren globalen und regionalen Temperaturanstiegs auf der Erde geht es im Holozän seit knapp 8000 Jahren in Wellen wieder nach unten.

Der Plot zeigt die Temperaturveränderungen auf der Erde im Holozän. Nach dem Ende der (Würm-/Weichsel-) Kaltzeit vor rund 11.700 Jahren gab es zunächst einen kräftigen, dann einen verlangsamten Anstieg über rund 4000 Jahre. Seit knapp 8000 Jahren gehen die Temperaturen in Wellen wieder zurück. Die oben rechts abgebildete kleinere Grafik mit den angeblich „aktuellen Proxis“ kann man am Ende getrost vergessen: Sie entspricht der von E. Mann erfundenen „Hockeystickkurve“ , die eine Erd-Erwärmung vortäuschen soll, die es in der Realität nie gab. Quelle: Holozän.

Aber auch die Arktis zeigt in den letzten Jahren Zeichen der Abkühlung und der zunehmenden Vereisung und Schneebedeckung.

  • Das Grönlandeis zeigt auch in diesem Jahr wieder Rekordwachstum.
  • Rekordkälte Ende Juli 2016 in Grönland: Mit -30,7°C fiel die Temperatur in einem Camp auf 3200 m Höhe in der Nacht vom 31.7. zum 1.8.2016 so tief wie noch nie im Polarsommer seit Beginn der Aufzeichnungen 1990.
  • Die Schneeflächen auf der Nordhalbkugel (NH) waren im Mai 2017 so groß wie seit 32 Jahren nicht mehr.
  • Die Meereisflächen (extent) sind im Mai 2017 gegenüber dem Vorjahr so stark gewachsen wie noch nie in einem Mai seit Beginn der Aufzeichnungen 1979.

„Der mächtige Eisschild auf Grönland ist auch im Mai 2017 weiter auf Rekordkurs: Von Anfang September 2016 bis Ende Mai 2017 ist die Massebilanz des Grönlandeises mit einem Überschuss von rund 700 Milliarden Kubikmetern seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie so hoch gewesen!

(zum Vergrößern anklicken)

Die Grafik des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt die täglichen Veränderungen der Massebilanz (SMB=Surface Mass Balance) des Grönlandeises in Gt (Gigatonnen/Milliarden Tonnen) seit 1.9.2016 (blaue Linie) bis zum 2.6.2017 auf Rekordhoch bei rund 700 Gigatonnen Zuwachs. Bereits am 3.5.2017 hatte eine Schneebombe mit rund 8 Gigatonnen (8 Milliarden Tonnen oder 8 km³) Eiszuwachs einen neuen Tagesrekord (obere Grafik) und auf rund 670 Gt angesammelten (Acc.=Accumulierten) Jahresrekord (untere Grafik) an Eiszuwachs in einem Mai erreicht. Wehrt sich die Natur gegen Datenmanipulationen? Die graue Linie und die grauen Flächen stellen den am 25.4.2017 neuen angehobenen Durchschnitt (Mean) 1981-2010 dar, der den aktuellen anhaltenden starken Eiszuwachs geringer erscheinen lässt als zum alten niedrigeren Durchschnitt 1990-2013. Die rote Linie zeigt das kräftige Schmelzjahr vom 1.9.2011 bis 31.8.2012. Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Bereits im Sommer 2016 deuteten sich grundlegende Veränderungen auf Grönland an: DWD-Satire: „Weltweit wird der Sommer 2016 die bisherigen Wärmerekorde brechen.“

Rekordkälte Ende Juli 2016 in Grönland: Mit -30,7°C fiel die Temperatur in einem Camp auf 3200 m Höhe in der Nacht vom 31.7. zum 1.8.2016 so tief wie noch nie im Polarsommer seit Beginn der Aufzeichnungen 1990.

Figure 6. This plot shows air temperatures from Summit Camp in Greenland for the period of July 11 to August 11. Quelle:

Figure 6. This plot shows air temperatures from Summit Camp in Greenland for the period of July 11 to August 11. In der Nacht vom 31.7. zum 1.8.2016 wurde mit -30,7°C die niedrigste Temperatur in einem Juli seit Beginn der Aufzeichnungen 1990 gemessen. Ist dies für den DWD ein sicheres Anzeichen dafür, dass wir mitten in der „globalen Erwärmung“ stecken, die seit ihrem nun fast 20jährigen Ausbleiben „Klimawandel“ genannt wird? Quelle: http://nsidc.org/greenland-today/“

Rekordschneeflächen im Mai 2017 auf der Nordhalbkugel: Mit 20,7 Millionen km² größte Schneeflächen seit 1985!

Die Grafik zeigt die Abweichungen der Schneeflächen auf der NH im Mai von 1967 bis Mai 2017. Im Mai 2017 waren die Schneeflächen auf der Nordhalbkugel (NH) erstmals nach 12 Jahren mit einer negativen Abweichung zum WMO-Klimamittel 1981-2010 mit rund 1,7 Mill. km² wieder im positiven Bereich. Dabei wurde mit 20,7 Millionen km² zusammen mit dem Jahr 1996 der Höchststand nach 1985 erreicht: Rekordwert der letzten 32 Jahre! Quelle: http://climate.rutgers.edu/snowcover/index.php

Auch die arktischen Meereisflächen (extent) sind im Mai 2017 gegenüber dem Vorjahr deutlich gewachsen, seit 2004 gibt es keinen erkennbaren Trend mehr. Der Zuwachs von Mai 2016 zu Mai 2017 ist der stärkste in einem Mai seit Beginn der Messungen 1979.

Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) in % vom WMO-Klimamittel 1981-2010 der Arktis (Nordpol) im Mai 2017 mit leichtem negativen linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979. Der Mai 2017 weist nach Rekordwachstum im September 2016 gegenüber dem Vorjahresmonat einen deutlich erhöhten Stand auf. Seit 2004 gibt es keinen erkennbaren Trend. Der Zuwachs von Mai 2016 zu Mai 2017 ist mit rund 5% der stärkste in einem Mai seit Beginn der Messungen. Quelle: http://nsidc.org/data/seaice_index/“

Statt sich völlig unqualifizierten Klimaschutz-, Erwärmungs- und Enteisungsphantasien mit einer Begrenzung der globalen Erwärmung auf +2°C hinzugeben (OMG), sollte sich die Weltgemeinschaft Gedanken darüber machen, wie sie die Umwelt in diesem Jahrhundert erhalten und die Menschen auf eine globale Abkühlung mit sinkenden Agarflächen und Ernteerträgen bei steigender Weltbevölkerung vorbereiten soll.

Dazu müsste man aber zuvor den falschen Klima-Propheten und Klima-Päpsten abschwören…Sommerschnee in den Alpen – Klimawahn im Vatikan? und mit den wiederholten und andauernden Klimafälschungen aufhören: Wann hören die Klima-Fälschungen auf? Weitere Daten-Manipu­lationen seitens NOAA, NASA, HadCRUT … Vergangen­heit kälter, Gegen­wart wärmer gemacht.

Ein guter Anfang ist gemacht, auch wenn man den amerikanischen Präsidenten als Mensch nicht mögen muss: USA kündigen das unverbindliche Pariser Klima-Abkommen als Nachfolger des gefakten Kyoto-Klima-Protokolls: Ein Sieg für die meteorologische Vernunft – eine Niederlage für die Verteufelung des lebensnotwendigen CO2!

 

Letzte Meldung: Erneute Schneebombe auf Grönland – vier Milliarden m³ Schnee fielen am 9. Juni 2017 auf Ostgrönland!

Die Grafik des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt die täglichen Veränderungen der Massebilanz (SMB=Surface Mass Balance) des Grönlandeises in Gt (Gigatonnen/Milliarden Tonnen) vom 1.9.2016 bis 9.6.2017 (blaue Linie). Am 9.6.2017 hat eine „Schneebombe“ mit rund 4 Gigatonnen (4 Milliarden Tonnen oder 4 km³) Eiszuwachs beinahe einen neuen Tagesrekord (obere Grafik mit schwarzen Linien) und einen auf rund 700 Gt angesammelten (Acc.=Accumulierten) neuen Jahresrekord (untere Grafik, schwarzer Kreis) an Eiszuwachs im Juni 2017 erreicht. Wehrt sich die Natur gegen Datenmanipulationen? Die graue Linie und die grauen Flächen stellen den am 25.4.2017 neuen angehobenen Durchschnitt (Mean) 1981-2010 dar, der den aktuellen anhaltenden starken Eiszuwachs geringer erscheinen lässt als zum alten niedrigeren Durchschnitt 1990-2013. Die rote Linie zeigt das kräftige Schmelzjahr 1.9.2011 bis 31.8.2012. Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/
Die DMI-Grafiken stellen den täglichen Massezuwachs (blau) oder Masseverlust (rot) des Grönlandeises am 9.6.2017 (linke Grafik) im Vergleich zum Klimamittel 1981-2010 (rechte Grafik) am selben Tag in „mm Wasseräquivalent“ dar. Der Massezuwachs am 9.6.2017 liegt deutlich über dem Durchschnitt, weil in Ostgrönland eine „Schneebombe“ (dunkelblaue Farben) niederging, die an diesem einen Tag die Massebilanz des Grönlandeises um rund 4 Milliarden Kubikmeter (m³) wachsen ließ. Originaltext zur Grafik: „Left: Map of the surface mass balance today (in mm water equivalent per day). Right: The average surface mass balance for today’s calendar date over the period 1981-2010.“ Quelle: wie vor

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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4 Gedanken zu “Eiszeit bei minus 80 Grad: Antarktis stark unterkühlt! Seit 8000 Jahren wird die Erde kälter!

  1. Lt. WUWT gibt es dieser Tage Schnee in Nord Kalifornien, bis auf 5000 ft runter, Autofahrer sollen sich auf winterliche Straßenverhältnisse einrichten.
    Nur feste daran glauben, dann kommt die Klimaerwärmung, auch zu dir 😉

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