DWD mit erneuter Falschmeldung: Juni 2017 war weniger warm!

UPDATE 4.7.2017: Globale Temperaturen im Juni 2017 auf niedrigstem Stand seit zwei Jahren!

Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Juni 2017Im Juni 2017 sind die globalen Temperaturabweichungen auf 0,21 K zurückgefallen und haben damit den tiefsten Stand seit zwei Jahren erreicht (seit Juli 2015). Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 vor allem im Mai und im Juni einen deutlichen Rückgang auf 0,34 K gegenüber den Vormonaten. In den Folgemonaten stagnierte die globale Abkühlung mit einem geringen Anstieg auf 0,45 K Abweichung vorübergehend, bevor die globalen Temperaturen im Dezember 2016 mit 0,24 K gegenüber den Vormonaten wieder deutlich zurückgingen. Nach geringfügiger Erholung auf 0,30 im Januar 2017 und auf 0,35 K Abweichung im Februar 2017 gingen sie im März 2017 wieder deutlich auf 0,19 K Abweichung zurück und hatte sich im April und Mai 2017 leicht erholt auf 0,27 K bzw. 0,45 K Abweichung. Quelle: UAH Global Temperature Update for June, 2017: +0.21 deg. C
Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Die Temperaturabweichungen (dT) erreichen mit 0,336 K den bisher niedrigstenWert dieses Jahres. Nach den bis zum 30.6.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) mit 81% Meeresoberflächen stürzen die Temperaturen in der Prognose Anfang Juli 2017 regelrecht bis unter NULL K Abweichung ab und erreichen den tiefsten Stand dieses Jahres. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php

UPDATE 3.7.2017: Bodenfrost in der Eifel – Kalter Start in den Juli 2017!

Screenshot des WDR-Videotextes vom Extremwetter auf Seite 189, Unterseite 2. In der Nacht zum 3.7.2017 hat es in der Eifel an der Wetterstation Kalterherberg (560 m) mit -0,4°C geringen Bodenfrost (5 cm Höhe) gegeben. Aber auch am flachen Niederrhein in Borken (50 m) war es mit 0,5°C am Boden beinahe frostig. Ein kalter Start in den Juli 2017 im Siebenschläferzeitraum! Quelle: WDR Text
Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt am 3.7.2017 die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 2.7.2017 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -1,8 K. Zum modernen (milderen) und international üblichen WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -2,9 K. Ein teils sehr kühler (Südwestdeutschland) Start in den Juli 2017 im Siebenschläferzeitraum! Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html
Die NOAA/CFSv2-Prognose vom 3.7.2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im Juli 2017. Für Deutschland und angrenzende Teile Europas werden insgesamt eher unterdurchschnittliche Abweichungen um 0-,75 K (blaue Farbe) erwartet. Die Rechnungen sind in den letzten Tagen stetig etwas kühler geworden und liegen im Nordosten Deutschlands und in großen Teilen Polens nun um -1,5 K Abweichung. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/htmls/euT2me3Mon.html

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine – wie immer voreilige und meist falsche – Pressemitteilung für den Juni 2017 um 0,2°C nach unten korrigiert: Natürlich nicht in Form einer erneuten Pressemitteilung, sondern versteckt unter DWD-Zeitreihen und Trends.

In der Pressemitteilung vom 29.6.2017 heißt es (fälschlich):

Einer der wärmsten Juni-Monate seit 1881

Die Durchschnittstemperatur von 18,0 Grad Celsius (°C) lag um 2,6 Grad über dem Klimawert der international gültigen Referenz periode 1961 bis 1990. Selbst gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 war es um 2,2 Grad wärmer. Damit ist dieser Juni, nach 2003, 1930 und 1917 der viertwärmste seit 1881, dem Beginn regelmäßiger Temperaturmessungen. Das Wetterphänomen der „Schafskälte“ blieb dieses Jahr aus;

Alle in dieser Pressemitteilung genannten Monatswerte sind vorläufige Werte. Die für die letzten zwei Tage des Monats verwendeten Daten basieren auf Prognosen. Bis Redaktionsschluss standen nicht alle Messungen des Stationsnetzes des DWD zur Verfügung.“

 

Sämtliche Angaben über die Temperaturen im Juni 2017 in Deutschland sind falsch!

Die Durchschnitttemperatur lag bei 17,8°C, sie war also um 0,2 K kälter als gemeldet.

Die Prognosen für die Durchschnittstemperatur der letzten beiden Tage des Monats Juni 2017 waren um 0,2 K x 30 Tage, also um 6°C zu hoch.

Die DWD-Grafik zeigt die Durchschnittstemperaturen im Juni in Deutschland von 1881 bis 2017. Der Juni 2017 wird mit 17,8°C angegeben und liegt dami um 0,2 K tiefer als in der voreiligen DWD-Pressemitteilung vom 29.6.2017. Es ist unschwer zu erkennen, dass mindestens fünf Monate über dem Wert von 2017 liegen, der Juni 2017 kann also nicht der viertwärmste gewesen sein...Quelle: DWD-Zeitreihen und Trends

Die „Schafskälte“ (4. bis 20.6.) blieb auch in diesem Jahr nicht aus, sondern sie kam frühzeitig und bescherte uns ein nasses und kühles Pfingstwochenende 2017.

Anschließend setzte sich die eher herbstlich anmutende kühle Schafskälte-Witterungsphase mit Sturmtief „Ingraban“ zunächst fort.

Eine zutreffende Pressemitteilung hätte also so aussehen müssen: (Korrekturen in Rot)

Der sechstwärmste Juni-Monat seit 1881

Die Durchschnittstemperatur von 17,8 Grad Celsius (°C) lag um 2,4 Grad über dem Klimawert der veralteten international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Selbst gegenüber der von der WMO empfohlenen modernen und international üblichen Vergleichsperiode 1981 bis 2010 war es um 2,0 Grad wärmer. Damit ist dieser Juni, nach 2003, 1930, 1947, 1917 und 1881 der sechstwärmste seit 1881, dem Beginn regelmäßiger Temperaturmessungen. Das Wetterphänomen der „Schafskälte“ kam frühzeitig und bescherte uns nach kühlen und nassen Pfingsten das Sturmtief „Ingraban“;

Über die andauernden voreiligen und meist zu warmen Falschmeldungen des DWD kann man einerseits nur den Kopf schütteln, andererseits passen sie zum üblichen Verhalten von Klimaalarmisten, auch was die Wahl der völlig veralteten Klimavergleichsperiode 1961-1990 betrifft.

Die andauernde Verwendung des überholten (kälteren) Klimamittels 1961-1990 in den Pressemitteilungen des DWD – entgegen der ausdrücklichen Empfehlung der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), deren teuer zahlendes Mitglied der DWD ist – lässt auf andauernden krankhaften Klimaalarmismus in der Leitung des DWD und seiner politischen Führung im Bundesverkehrsministerium (Alexander Dobrindt, CSU; ja, der mit der PKW-Maut…) schließen, wie ich schon schrieb:

„…Hinweis von NOAA zur einheitlichen internationalen Verwendung des von der WMO empfohlenen Klimamittels 1981-2010, also der letzten vollen drei Jahrzehnte: http://www.ncdc.noaa.gov/monitoring-references/faq/anomalies.php

“The national maps show temperature anomalies relativ to 1981-2010 base period. This perios is used in order to comlpy with a recommended World Meteorological Organization (WMO) Policy, which suggests using the latest decade for the 30-year average.”

Die Verwendung älterer (kälterer) Klimamittel soll in der Regel die aktuelle Stagnation oder sogar Abkühlung in regionalen und globalen Temperaturreihen verschleiern…

Siehe auch: Deutscher Wetterdienst warnt vor Klimahysterie!

Wer es noch nicht bemerkt haben sollte, dass die globalen Temperaturen nach der zeitversetzten El Niño-Spitze Anfang 2016 auch in diesem Jahr stetig weiter fallen, der sollte sich in einer Phase der schwächsten Sonnenaktivität seit 200 Jahren

Die Grafik zeigt die Sonnenfleckenzyklen ab dem Jahr 1700 bis zum Jahr 2016. Der SC 1 beginnt im Jahr 1755; im Jahr 2016 sind wir im SC 24, der sein SSN-Maximum im April 2014 erreicht hat. Der SC 24 ist der schwächste Sonnenzyklus seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts, also seit rund 200 Jahren. Quelle:
Die Grafik zeigt die Sonnenfleckenzyklen ab dem Jahr 1700 bis zum Jahr 2016 in der seit Juli 2015 neuen SIDC-Version. Der SC 1 beginnt im Jahr 1755; im Jahr 2016 sind wir im SC 24, der im Dezember 2008 begann und sein schwaches SSN-Maximum im April 2014 erreicht hat. Der SC 24 ist der schwächste Sonnenzyklus seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts, also seit rund 200 Jahren. Originaltext zur Grafik: „Einen noch weiteren Rückblick zeigt das folgenden Diagramm. Dargestellt sind die Relativzahlen für den Zeitraum 1700 bis heute. Ab 1749 sind Monatswerte verfügbar. Der derzeitige schwache Zyklus 24 fällt deutlich auf und könnte eine weitere Periode geringerer Sonnenaktivität einleiten, wie sie auch schon um 1700, 1800 und 1900 auftraten. Demzufolge wäre in den nächsten Jahrzehnten mit zwei bis drei weiteren schwachen Sonnenzyklen zu rechnen. Quelle: http://www.tempsvrai.de/sonne-1700.php

…mit einem Absturz der Sonnenaktivität im März 2017…

Die SILSO-Grafik vom 19.3.2017 zeigt die täglichen Sonnenfleckenzahlen der letzten dreißig Tage. Anfang März gibt es einen Absturz von SN 55 auf Null am 4. und vom 6. bis 19. März 2017. Die Sonne ist nun zwei Wochen ohne Unterbrechung fleckenlos. Der Monatsdurchschnitt ist im März auf unter SN 10 gefallen. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/home

…den aktuellen Verlauf der globalen Temperaturen…

Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 30.6.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) mit 81% Meeresoberflächen stürzen die Temperaturen in der Prognose Anfang Juli 2017 regelrecht bis unter NULL K Abweichung ab und erreichen den tiefsten Stand dieses Jahres. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php

…und die eisigen Entwicklungen an beiden Polen anschauen: Eiszeit bei minus 80 Grad: Antarktis stark unterkühlt! Seit 8000 Jahren wird die Erde kälter!

Eine NASA-Studie hatte erst 2015 festgestellt, dass der Eispanzer der Antarktis seit 10.000 Jahren wächst und ein Ende des Wachstums nicht ein Sicht ist: Der IPCC-Bericht 2013 über abnehmendes Gletscher-Eis in der Antarktis ist falsch!

Arktis unterkühlt – Schneebombe auf Grönland – Meereisflächen größer als 2016!

Ich finde es gut, dass es auch in Deutschland zunehmend mutige Politiker gibt, die sich dem quasireligiösen Klimawahn des daran gut verdienenden Mainstreams entgegenstellen:

 

Letzte Meldung: Auf einen warmen Juni folgt ein kühler Juli 2017 in Deutschland,…wenn NOAA/CFSv2 erneut richtig liegt…:

Die NOAA/CFSv2-Prognose vom 2.7.2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im Juli 2017. Für Deutschland und angrenzende Teile Europas werden insgesamt eher unterdurchschnittliche Abweichungen um -0,75 K (blaue Farbe) erwartet. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/htmls/euT2me3Mon.html

Der Start in den Juli 2017 ist im Siebenschläferzeitraum mit einer T-Abweichung von knapp -3 K (°C) jedenfalls deutlich untertemperiert.

Die Grafik von Bernd Hussing zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland am 1. Juli 2017 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -1,82 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -2,92 K. Ein kalter Start in den Juli 2017! Quelle: http://www.bernd-hussing.de/klima.htm

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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6 Gedanken zu “DWD mit erneuter Falschmeldung: Juni 2017 war weniger warm!

  1. Danke, lieber Schneefan, für diesen wie immer gut recherchierten Artikel.

    Auf einen Punkt möchte ich eingehen. Sie schreiben „CDU-Rechte …“ Die haben natürlich recht, aber was mich stört: Kaum vertritt man klimarealistische Tatsachen, wird man gleich in die rechte Ecke gedrängt. Wieso eigentlich? Die Rechte war vor der Klimahysterie nie meine politische Heimat.

    Fakten sollten doch eigentlich weder „links“ noch „rechts“ sein, sondern einfach nur stimmen und nicht geleugnet werden. Oder?

    Hans-Dieter Schmidt

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    1. Ja, zu dieser politisch einseitigen Berichterstattung des Mainstreams hat Dirk Maxeiner hier http://www.achgut.com/artikel/hurra_wir_denken_selbst_klima-forderungen_des_berliner_kreises_der_cdu zutreffend geschrieben:

      „Eine Gruppe von CDU-Abgeordneten, die sich „Berliner Kreis“ nennt, wagt sich in Sachen Klima selbst zu denken. Die Tagesschau kommentiert diese Ungeheuerlichkeit mit der Schlagzeile: „CDU-Rechte attackieren Merkels Klimakurs“. Zweifel, Nachdenklichkeit, Realismus, Fakten – alles rechts…“

      Da bleibt ja von diesen guten Eigenschaften für „links“ oder „grün“ nicht mehr viel übrig…

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  2. Guten Abend,

    es ist sehr verwunderlich, wenn zum einen die Karte des Herrn Bernd Hussing zur Demonstration des ersten kalten Juli Tages herangezogen wird, der Mittelwert des DWD aber in Frage gestellt wird. Auch die Karte des Herrn Bernd Hüsing hatte am Ende einen Mittelwert von über 2,6 Grad. Entweder sind beide Werte nicht vertrauenswürdig oder beide Werte sind richtig. Einen schönen Abend noch.

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    1. Der DWD gibt leider keine aktuellen fortgeschriebenen Tageswerte für den Monat raus, also bleiben nur Private wie Bernd Hussing oder die Uni Karlsruhe, die beide zwar nicht offiziell, aber im Gegensatz zu den monatlichen Pressemitteilungen des DWD vertrauenswürdig sind.

      Die Tageswerte für den 1.7.2017 der Uni Karlsruhe ebenfalls zum veralteten Klimamittel 1961-1990 mit einer Abweichung von -1,8 K, zum modernen und international üblichen WMO-Klimamittel 1981-2010 also -2,9 K Abweichung.


      Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html

      Die vorläufigen Werte für den Juni 2017 in der Pressemitteilung des DWD vom 29.6.2017 werden nicht in Frage gestellt, sie sind komplett falsch.

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