Grönlandeis wächst mitten im Sommer – Arktis im Juli 2017 weiter unterkühlt!

TOP News – Katastrophen-Experte fragt: Ist die Oroville-Staumauer undicht?

„Fig 1. Sign of „Differential Settlement“ inferring „cracks“ within the core of Oroville Dam. Greening Wet Area, with erosion channels, being investigated by DWR. „Differential Settlement Failure“ known to occur from Steep Slope Abutment transitions, as observable in Oroville’s side abutment. Seepage is able to reach the outer shell embankment, indicating a „clogging“ of the dam’s internal „Drain Zone“ – in addition to soil „fines“ migration creating a horizontal flow bench.“ Quelle: Oroville Dam Breach? DWR Investigating Leaking – Hasn’t Revealed this to the Public
„Fig 2. 2015 image of vegetation following an upward elevation slope away from the left abutment. Erosion channels, Greenage locations, non-greenage above & below & up the embankment, uphill waterflow, contradicts against a left abutment spring. Image courtesy of Google Earth.“ Quelle: wie vor

UPDATE 21.7.2017: Beinahe schon wieder Bodenfrost in der Eifel!

Mit 1,3°C beinahe schon wieder Bodenfrost (5 cm Höhe) in der Eifel im Sommer 2017. Aber auch an anderen Stationen wurden sehr niedrige Temperaturen am Morgen des 21.7.2017 gemessen, wenn bis zum Tag davor noch eine „Hitzewelle“ angesagt war. Am 3. und am 13.7.2017 gab es Bodenfrost – auch – in der Eifel. Quelle: WDR Text

Zur Zeit der Hauptschmelze wächst der mächtige Eispanzer auf Grönland Mitte Juli 2017 durch wiederholte heftige Schneefälle.

Die täglich erneuerte Grafik des Dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Rekordzuwachs von mehr als 5 Gigatonnen (5 Milliarden Tonnen) Schnee/Eis in wenigen Tagen vom 16. bis zum 19.7.2017.

Die obere der beiden DMI-Grafiken zeigt den Verlauf des täglichen Eiszuwachses auf Grönland in SMB=Surface Mass Balance (blaue Linie) vom 1.9.2016 bis zum 19.7.2017 in Gigatonnen (Gt, eine Milliarde Tonnen oder ein km³). In nur drei Tagen sind die Eismassen aus der Verlustzone bei knapp 5 Gt täglich am  16.7.2017 in die Zuwachszone von 0,5 GT über Null (rote Linien) um über 5 Gt angewachsen: Ein Rekordzuwachs mitten im Sommer! (blaue Linie oberhalb des grauen Durchschnittsbereichs). Die untere Grafik zeigt den bisher angesammelten (Accumulierten) Eiszuwachs (blaue Linie) ebenfalls vom 1.9.2016 bis zum 19.7.2017 bei rund 600 Gt! (roter Kreis). Bereits am 3.5.2017 hatte eine Schneebombe mit rund 8 Gigatonnen (8 Milliarden Tonnen oder 8 km³) Eiszuwachs einen neuen Tagesrekord (obere Grafik) und auf rund 670 Gt angesammelten (Acc.=Accumulierten) Jahresrekord (untere Grafik) an Eiszuwachs in einem Mai erreicht. Wehrt sich die Natur gegen Datenmanipulationen? Die graue Linie und die grauen Flächen stellen den am 25.4.2017 neuen angehobenen Durchschnitt (Mean) 1981-2010 dar, der den aktuellen anhaltenden starken Eiszuwachs geringer erscheinen lässt als zum alten niedrigeren Durchschnitt 1990-2013. Die rote Linie zeigt das kräftige Schmelzjahr vom 1.9.2011 bis 31.8.2012. Die Differenz von Mitte Juli 2012 und Mitte Juli 2017 dürfte bei rund 300 Gt Überschuss in diesem Jahr liegen und könnte sich bis Ende August 2017 noch vergrößern! Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Der Tagesvergleich vom 19.7.2017 mit dem WMO-Klimamittel 1981-2010 zeigt den ungewöhnlich kräftigen Schnee-/Eiszuwachs vor allem im Südwesten Grönlands.

Die Grafiken stellen den täglichen Masse-Zuwachs (blau) oder Masseverlust (rot) vom 19.7.2017 (linke Grafik) im Vergleich zum Klimamittel 1981-2010 am selben Tag dar. Der Massezuwachs am 19.7.2017 liegt deutlich über dem Durchschnitt, weil in Südwestgrönland eine „Schneebombe“ niederging, die allein an diesem einen Tag die Massebilanz um rund 3 Milliarden Kubikmeter (m³) oder 3 Gigatonnen (Gt) wachsen ließ. Quelle: wie vor

Mitten im arktischen Hochsommer ist Grönland im Juli 2017 in großen Teilen kräftig unterkühlt, ebenso angrenzende Teile des kanadisch-arktischen Archipels.

Die NOAA-Reanalyse zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen zum modernen und international üblichen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 1. bis 17.7.2017. Große Teile Grönlands und des angrenzenden kanadischen Archipels sind kräftig unterkühlt. Quelle: https://www.esrl.noaa.gov/psd/data/composites/day/

Der arktische Sommer 2017 ist bisher insgesamt nördlich des 80. Breitengrades Nord unterkühlt, auch im Mai 2017 lagen die Durchschnittstemperaturen bereits tiefer als normal (Update 20.7.2017).

Der Plot des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittstemperaturen der Arktis (rote Linie) nördlich 80°N im Jahr 2017 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Mitte Juli 2017 liegen die Durchschnittstemperaturen nahe 0°C (273,15 Kelvin, blaue Linie) und damit unter dem vieljährigen Durchschnitt 1958-2002 (grüne Linie), wie schon seit Ende April 2017. Der Höhepunkt des jährlichen Temperaturverlaufs ist bereits überschritten, schon im August wird die Strahlungsbilanz in der Arktis bei sinkendem Sonnenstand wieder negativ und die Durchschnittstemperaturen fallen wieder unter O°C. Quelle: http://ocean.dmi.dk/arctic/meant80n.uk.ph

Im medialen Mainstream sieht und hört man von diesen seit Jahren anhaltenden Massezuwächsen des Grönlandeises seltsamerweise wenig oder nix.

Stattdessen treten öffentlich auch bekannte deutsche Klima-Clowns auf und sehen die riesigen antarktischen Land-Eismassen zerbrechen und einen „Warnschuss für die Menschheit“, weil wieder mal ein großer Schelfeisberg unter der wachsender Last gekalbt hat, weil das Antarktikeis seit 10.000 Jahren wächst!

Das wird in den von „Klima-Taliban“ beherrschten Massenmedien begierig verbreitet, obwohl es (oder weil es?) der reinste Schwachsinn ist…Zerbricht der Südpol? Riesiger Antarktis-Schelfeis-Abbruch ein ganz normaler Vorgang – dabei wird die Antarktis seit 30 Jahren kälter

Die „BLÖD“ zum seit mehreren Jahren erwarteten Kalben eines riesigen Schelfeisgletschers in der Antarktis im Juli 2017 mit den schwachsinnig anmutenden Anmerkungen eines Klima-Clowns. Quelle: wie vor

Derweil wurde im Juli 2017 der Kälterekord vom letzten Jahr auf Grönland erneut gebrochen,…

Neuer Juli-Kälterekord mit -33°C auf Grönland! und New Video: July 4th Arctic Fake News Update.

Der Screenshot zeigt die 2m-Temperaturen am 4.7.2017 im Gipfel-Camp in Grönland (3207m). Mit -33°C wurde der alte Rekordwert für Juli von -30,7°C vom letzten Jahr noch unterschritten; zugleich wurde mit -33°C der niedrigste Wert in einem Juli auf der gesamten Nordhalbkugel seit Beginn der Aufzeichnungen 1990 gemessen. Quelle: Latest From The Greenland Meltdown
Figure 6. This plot shows air temperatures from Summit Camp in Greenland for the period of July 11 to August 11. Quelle:
„Figure 6. This plot shows air temperatures from Summit Camp in Greenland for the period of July 11 to August 11.“ In der Nacht vom 31.7. zum 1.8.2016 wurde mit -30,7°C die niedrigste Temperatur in einem Juli seit Beginn der Aufzeichnungen 1990 gemessen. Ist dies für den DWD ein sicheres Anzeichen dafür, dass wir mitten in der globalen Erwärmung stecken, die seit ihrem nun fast 20jährigen Ausbleiben Klimawandel genannt wird? Quelle: http://nsidc.org/greenland-today/ und DWD-Satire: „Weltweit wird der Sommer 2016 die bisherigen Wärmerekorde brechen.“

…, die globalen Temperaturen sind nach dem kräftigen El Niño-Ereignis 2015/16 seit Anfang 2016 auch im Sommer 2017 weiter auf Talfahrt

Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur im Februar 2016 von Januar 2016 bis einschließlich Juni 2017 im linearen Trend kräftig nach unten (grüne Linie). Dieser negative lineare Trend dürfte sich im Jahr 2017 wegen der nachlassenden zeitversetzt global kühlenden Wirkung von La Niña allerdings weiter abschwächen. Quelle: http://www.woodfortrees.org/plot/rss/from:2016/to:2017.5/plot/rss/from:2016/to:2017.5/trend
Der Plot zeigt die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen (TA) von Januar 2017 bis 20. Juli 2017 zum WMO-Klimamittel 1981-2010. Seit Ende März 2017 sind die globalen 2m-Temperaturen (schwarze Linie) und vor allem die Temperaturen auf der NH (blaue Linie) nach einem „Peak“ Ende März 2017 im April kräftig gefallen, die globalen Abweichungen (schwarze Linie) liegen im Juli 2017 nur noch bei 0,2 K. Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php

…und sinken dem kommenden Grand Solar Minimum während der schwächsten Sonnenaktivität seit 200 Jahren entgegen…

„Die Sonnenfleckenaktivität im aktuellen Sonnenzyklus (SC) Nr. 24 ist ähnlich schwach wie zuletzt vor bis zu 200 Jahren im Daltonminimum (1790-1830) während der Kleinen Eiszeit.

(zum Vergrößern anklicken)

Der aktuelle Zyklus 24 erscheint im Kontext der letzten 200 Jahre als schwächster Sonnenzyklus. Der höchste Tageswert im derzeitigen Maximum lag bisher bei nur 135 Sonnenflecken. Seit dem Zyklus 7 (ab dem Jahre 1823) war kein Zyklus so schwach. Die monatlichen Durchschnittswerte liegen derzeit ebenfalls sehr niedrig. Das letzte Sonnenminimum war bei Betrachtung der Monats- und Jahresdurchschnittswerte das Schwächste seit 100 Jahren. Quelle:
Der aktuelle Zyklus 24 erscheint im Kontext der letzten 200 Jahre als schwächster Sonnenzyklus. Der höchste Tageswert im derzeitigen Maximum lag bisher bei nur 135 Sonnenflecken. Seit dem Zyklus 7 (ab dem Jahre 1823) war kein Zyklus so schwach. Die monatlichen Durchschnittswerte liegen derzeit ebenfalls sehr niedrig. Das letzte Sonnenminimum war bei Betrachtung der Monats- und Jahresdurchschnittswerte das Schwächste seit 100 Jahren. Quelle: Die Sonnenaktivität seit 1700 – meteo.plus

Anmerkung: Zum Netto- und Brutto-Eiszuwachs oder -Eisverlust schreibt das DMI:

„…Note that the accumulated curve does not end at 0 at the end of the year. Over the year, it snows more than it melts, but calving of icebergs also adds to the total mass budget of the ice sheet. Satellite observations over the last decade show that the ice sheet is not in balance. The calving loss is greater than the gain from surface mass balance, and Greenland is losing mass at about 200 Gt/yr…“

Das bedeutet, dass bei einem Bruttozuwachs von mehr als 200 Gt/Jahr über dem Klimamittel 1981-2010 der Verlust durch „Kalben“ ausgeglichen ist und ein Netto-Zuwachs der Eismasse eintritt, …wenn die Annahmen des DMI richtig sind.

Letzte Meldung: Sonne schon wieder ohne Flecken – Schwache Sonne – kühle Erde: Wie schwach wird der nächste Sonnenzyklus nach 2020 ?

 

Einen schönen Sommer 2017 noch wünscht

 

herzlich euer

Schneefan2015

 

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6 Gedanken zu “Grönlandeis wächst mitten im Sommer – Arktis im Juli 2017 weiter unterkühlt!

    1. Danke für den Link.

      Dazu mein Kommentar von heute hier:

      Ja, die Arktis ist seit vielen Wochen unterkühlt, auch wenn es bezahlte Leute bei NOAA gibt, die dies durch Zusammenlegung des milderen Frühlingsmonats Mai 2017 mit dem kühleren Sommermonat Juni 2017 z.B. für Grönland in 700 hPa/mb (rund 2800 m) verschleiern wollen und den Durchschnitt beider Monate darstellen.

      Stellt man redlicherweise die beiden Monate getrennt dar, sehen sie so aus.

      NOAA-Analyse TA700hPa Grönland Mai 2017

      Und wenn man den kalten Juli 2017 bis zum 23. dazu nimmt, weiß jeder, weshalb das Grönlandeis mitten im Sommer 2017 wächst


      Quelle: https://www.esrl.noaa.gov/psd/data/composites/day/

      Wie eisig Grönland in 700 hPa (rund 2800 m) im Juli 2017 bisher wirklich ist, zeigen die Durchschnitts-Temperaturen deutlich unter 0°C (=273,15 Kelvin, 264 Kelvin=-9,15°C).

      NOAA-Analyse der T700hPa Grönland 1. bis 23.7.2017 eisig

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  1. Hallo Schneefan,

    ich lese seit geraumer Zeit Deine fachlich fundierten Berichte und finde es grossartig, dass Du auf dieser Seite den menschengemachten Klimawandel-Jüngern die Stirn bietest.
    Ich habe eine Frage bezüglich der zunehmenden kosmischen Strahlung (GCR):

    1. Zum einen wird sie durch die zunehmend schwachen Sonnenaktivität verursacht. Die Folgen und Auswirkungen hast Du hier ja ausfürlich beschrieben.
    2. In den Medien würde nun mehrfach berichtet, dass in naher Zukunft ( ca. 50 bis 1000 Jahre) eine Polumkehr unseres schützendes Magnetfeldes bevorsteht. Damit einher geht, dass bereits das Magnetfeld der Erde schwächer wird, was wiederum bedeutet kann, dass mehr wolkenbildende kosmische Strahlung die Erde erreicht.

    Meine Fragen hierzu:
    1. Gibt es aus Untersuchungen einen Zusammenhang aus Polsprung und Klimawandel?
    2. Was sind die Auswirkungen auf unser Klima und Wolkenbildung, wenn Polsprung (Schwächung bzw. Verlust des Magnetfeldes) und schwache Sonnenaktivität im gleichen Zeitfenster eintreten. Gibt es hier einen ûberproportionalen Effekt?
    3. Kann sich durch ein schwaches Erdmagnetfeld die Energiebilanz der Erde ins negative schieben?

    Schöne Grüsse aus Nordeuropa

    Stefan

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    1. Hallo, Stefan,

      danke für Dein Interesse an meinem Blog.

      Das Magnetfeld der Erde wird seit 1979, dem Beginn der Satellitenmessungen, immer schwächer. Risiko Polsprung – Das Magnetfeld der Erde wird immer schwächer
      Weltweit erfolgte eine Abnahme um 1,7%, das sind 10 mal mehr als zuvor angenommen, über dem Südatlantik bereits um 10%.


      Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erdmagnetfeld-afrikanische-huetten-verraten-zukunft-a-1144935.html

      Interessant finde ich diesen Ansatz für die möglichen Auswirkungen auf Wetter und Klima: Feldumkehr und Klima: Überraschende Erkenntnisse

      Eine weitere nachhaltige Schwächung des Erdmagnetfeldes führt m.E. zu verstärker kosmischer Strahlung (GCR), damit zu verstärkter Wolkenbildung und zu globaler Abkühlung.

      Zusammen mit einem Grand Minimum der Sonnenaktivität in den kommenden Jahrzehnten ist folglich eine kräftige und nachhaltige globale Abkühlung in diesem Jahrhundert zu befürchten.

      Diese Abkühlung wird auch deshalb besonders problematisch, weil wir uns bereits seit knapp drei Millionen Jahren in einem geologischen Eiszeitalter befinden.

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  2. Es ist fatal, dass wir uns nur für die angebliche Klimaerwärmung vorbereiten, für den anderen Fall, kein Interesse. Was nicht sein darf, darf nicht sein.
    Dabei hätten wir weis Gott drängendere Probleme als die lächerlich geringe CO2 Zunahme, von gerade mal 100 ppm. Da wären Überbevölkerung, Regenwäldschutz, Ozeanschutz inklusive Überfischung.
    Wie die Bevölkerung verdummt wird sieht man an Grönland. Über den Rekordzuwachs an Schnee oder die -30°C im Hochsommer, keine Meldung in den Medien. Leider auch nicht in den großen Wetterportalen wie Wetter.com und WO.
    Stattdessen bei denen der selbe Mist mit dem Klimawandel der den riesen Eisberg in der Antarktis verursacht hat. Dabei gibt es eine einfache Erklärung dafür, das Hebelgesetz. Irgenwann ist die Hebelkraft so groß, dass eben die ganze Sache an einer Stelle bricht.
    Seriöse Wissenschaft sieht anderst aus.

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    1. Ich will nicht kleinlich sein, aber im Juli 2016 waren es rekordkalte -31°C, im Juli 2017 waren es sogar -33°C im Grönland-Camp…Grönlandeis wächst mitten im Sommer – Arktis im Juli 2017 weiter unterkühlt!

      Die richtige Frage ist nicht, ob am Ende dieses Jahrhunderts eine globale Erwärmung um 2°C kommt, sondern ob eine globale Abkühlung (nur) um -2°C eintritt…

      Man sollte dabei die Macht der großen Vulkane dieser Erde nicht vergessen: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Sonnenschwäche und verstärkter Vulkanaktivität? Die „Kleine Eiszeit“ beweist es!

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