UPDATE 14.8.2017: Alpenschnee bis unter 1500 Meter Höhe!
UPDATE 8.9.2017: CFSv2-Prognose zeigt nun kalten September 2017 in Mitteleuropa.




Der arktische winterliche Polarwirbel erwacht in diesem Jahr früh und schickt zum kommenden Wochenende einen kräftigen stürmischen Trog nach Mitteleuropa.
So sehen ECMWF und GFS übereinstimmend heute die Entwicklung in der unteren Stratosphäre am kommenden Samstag und Sonntag.
(zum Vergrößern anklicken)

Da geht vor allem in der Nordhälfte Deutschlands schon ab Freitag, 8.9.2017 auf der Vorderseite des Troges richtig die Post ab, wie die Windprognosen für 925 hPa (rund 750 m Höhe) zeigen.

Die aktuellen GFS-Prognosen für Temperaturen und Niederschläge in Deutschland am Beispiel der Stadt KÖLN für 850 hPa (rund 1500 m) für die kommenden zwei Wochen zeigen das frühe nass-kühle Herbstwetter.

Wie spannend die aktuelle Wetterlage ist, zeigt die UWZ-Prognose für morgen: Von Nordosten und von Nordwesten strömen kühle Luftmassen auf Mitteleuropa zu.

Der September 2017 in Deutschland ist in den ersten drei Tagen mit einer Abweichung von -0,8 K zum WMO-Klimamittel 1981-2010 gestartet.

Das ist für einen Monat mit allmählich fallenden Temperaturen recht deutlich unterkühlt, da eigentlich am Monatsanfang eine positive Abweichung zum Monatsmittel eintreten sollte.
In den letzten beiden Nächten gab es sogar Bodenfrost in NRW.


Wenn die Modell-Prognosen zutreffen, könnte der September 2017 ein recht kühler Monat nicht nur in Deutschland werden…
Verwunderlich wäre das nicht, wenn man sich die frühe Einwinterung in der Zentralarktis nördlich 80°N mit Durchschnittstemperaturen um -3°C anschaut: Bei Temperaturen ab -2°C gefriert selbst das salzige Meerwasser wieder…

Letzte Meldung: Rasch wachsender Sonnenfleck auf der Südhalbkugel der Sonne mit Chance auf Sonnensturm!

Quelle: http://www.spaceweather.com/
UPDATE 5.9.2017: Ein Koronaler Massenauswurf (CME) Richtung Erde am 4.9.2017…

Quelle: http://www.spaceweather.com/
…führt zu einem mäßigen geomagnetischen Sonnensturm (G2-class) auf der Erde am 6.9.2017:

Quelle: http://www.swpc.noaa.gov/products/wsa-enlil-solar-wind-prediction
UPDATE 7.9.2017: Sturm-Tief „Quasimodo“ bringt „Quasi Herbst“ zum Wochenende!
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Herzlich euer
Schneefan2015
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Ein Kontrastprogramm zum letzjährigen September. Die 20°C Marke ist zeitweise selbst im Oberrheintal recht weit entrückt. Da sind z.T. recht kalte Läufe drin.
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Ich sage ja, rein statistisch wäre ein kühler, nasser September und ein sehr warmer und trockener Oktober für alle Winter- und Schneefans ideal…
Hans-Dieter Schmidt
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Das mit dem kühlen und nassen September wird wohl hinhauen. Egal wo man hinschaut, Wetter.com, WO, Kachelmann, GFS oder GEM. Es geht selbst im Oberrheintal bei etlichen Läufen bis zu 13°C Höchsttemperatur zurück, mit viel Regen und nicht nur kurzzeitig. Dann noch ein warmer Oktober, könnte passen.
Allerdings war letztes Jahr der September sehr warm und trocken, und bekamen in Süddeutschland den kältesten Januar seit 30 Jahren. Passt also nicht immer.
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Vom Polarwirbel zum Hurrikan Irma. Der wird nach neuesten Berechnungen mindestens als Cat4, wenn nicht sogar Cat 5 Hurrikan bei Florida an Land gehen. Der zweite schwere Schlag innerhalb kürzester Zeit, und es ist zu befürchten, dass war es noch lange nicht.
Ich höre schon wieder die Klimajünger jaulen, gut dass es diese Seite hier gibt.
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Zu Super-Hurrikan „IRMA“ schreibe ich hier: https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/09/02/la-nina-setzt-texas-und-indien-unter-wasser-die-enso-fernwirkungen-sind-bekannt/
Die Klimajünger können jaulen wie sie wollen: Die Hurrikanaktivitäten weltweit und auch im Nordatlantik sind seit Jahrzehnten mit Schwankungen stabil und haben keineswegs zugenommen, wie die Grafik (leider ohne paywall nur bis 2015) in ACE (Accumulated Cyclone Energy) zeigt.
(zum Vergrößern anklicken)

Quelle: http://policlimate.com/tropical/
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UWZ mit ersten Starkregen- und Sturmwarnungen für Norddeutschland.
Die Herbst-Wetterlage heute Mittag.
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„Quasimodo“ bei der herbstlichen Arbeit am Wochenende.
Von oben links kommt „Reinhold“ zur Unterstützung der Herbstwetterlage in Mitteleuropa.
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Wetteronline.de schreibt heute:
Auf der Sonne hat sich soeben der stärkste Ausbruch seit mehr als 10 Jahren ereignet. Der sogenannte Flare hatte eine Stärke von X9,3 und ist zum größten Teil in Richtung Erde unterwegs.
Die Kraft dieses Sonnensturms reicht aus, um Polarlichter bis ins Mittelmeer zu erzeugen. Über Deutschland könnte es in den kommenden Nächten verbreitet Polarlicht geben, möglicherweise sogar sehr hell. Dazu kommt, dass das Erdmagnetfeld bereits durch die Sonnenstürme der letzten Tage geschwächt sein wird, was die Polarlichtbildung begünstigt.
Die Kehrseite dieses extrem starken Sonnensturms gibt es aber auch: Radio- und Satellitenverbindungen können in den kommenden Tagen erheblich gestört werden. Sogar ein Ausfall einzelner Satelliten ist nicht ganz auszuschließen.
Das wäre doch mal interessant, die Welt mal für einen Moment (zumindest den für uns relevanten Teil der Welt) was Telekommunikation angeht außer Betrieb setzen und dabei ein solch wunderbares Naturschauspiel veranstalten. Hoffen wir auf einige Wolkenlücken, durch die zum einen die unangenehme, gestaute Wärme in eine schöne, kühle Herbstnacht entweichen kann und vor allem auch dass unsere Blicke dann auf diese zauberhaften Gute-Nacht-Grüße der bald einschlafenden Sonne treffen! 🙂
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Das ist ein Kracher mit weltweiten „Blackouts“.
Quelle: http://www.spaceweather.com/
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Jop mal schauen heute Nacht könnte es bezügl. Polarlichter in Deutschland sehr interessant werden! 😉
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Die ersten zehn Tage des Septembers 2017 waren recht kühl in Deutschland und großen Teilen Europas, wie die Analyse der T-Abweichungen zum modernen und international üblichen Klimamittel 1981-2010 in blauen Farben zeigt.
Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php
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Warnung von Meteoalarm vor Orkanböen bis 140 km/h an der Küste heute.
Orkantief „Sebastian“ bei der Arbeit.
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UWZ warnt vor Bodenfrost.
„Warnlagebericht vom 16.09.2017 um 15:34 Uhr
Westhälfte starke Schauer/kurze Gewitter, nachts bei klarem Himmel Bodenfrost.“
Letzte Nacht gab es vor allem in höheren Lagen in Deutschland bereits Bodenfrost.
Quelle: https://www.wetteronline.de/aktuelles-wetter
Auch in NRW in der Eifel und im Sauerland.
Quelle: WDR Text
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