Eisiges Europa bei globaler Abkühlung – Grönlandeis wächst weiter: „Global Warming“ Reality Check Februar 2018

Update 5.3.2018: Eisige Kälte in London und GB – Zehntausende Haushalte ohne Wasser durch geplatzte Wasserrohre!

Der Februar 2018 geht als eisiger und teils schneereicher Wintermonat mit einigen Allzeitkälterekorden zum Monatsende in Europa und Deutschland in die Wettergeschichte ein.

Die Abweichungen der Monatsmitteltemperaturen zeigen ein stark unterkühltes Europa.

Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom modernen und international üblichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zeigt im Februar 2018 in den Farben blau und lila ein in großen Teilen stark unterkühltes Europa einschließlich Deutschland. Quelle: NOAA-Reanalyse

Wie eisig es war, verdeutlicht die Reanalyse der tatsächlichen 2m-Durchschnitts-Temperaturen.

NOAA-Reanalyse der 2m-Durchschnitts-Temperaturen in Europa im Februar 2018. Große Teile Europas und auch Deutschland weisen mit den Farben blau und lila auf Frost hin. Quelle: wie vor

In Deutschland war der Februar 2018 mit einer DWD-Mitteltemperatur von minus 1,9°C …

…der zweitkälteste Februar seit 22 Jahren zusammen mit dem Februar 2003 und dem kältesten Februar 2012 mit minus 2,5°C!

Siehe dazu auch: DWD rechnet den Winter warm! Wann hören die Falschmeldungen endlich auf?

Dabei gingen die globalen Temperaturen auch im Februar 2018 nach der El Niño-Spitze Anfang 2016 unter La Niña-Einfluss weiter zurück, wie der lineare Trend der Satellitendaten von UAH6.0 zeigt.

Der Plot zeigt die monatlichen globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) von UAH6.0 der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT). Die Trendlinie (grün) zeigt nach dem „Super“- El Niño-Ereignis 2015/2016 von Januar 2016 bis Februar 2018 im linearen Trend weiter nach unten. Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/uah6/from:2016/to:2018.2/plot/uah6/from:2016/to:2018.2/trend

Die Masse des Grönlandeises wächst nach dem für viele Experten überraschenden Netto-Wachstum im Jahr 2016/2017 auch im Jahr 2018 überdurchschnittlich weiter.

Dies zeigt die DMI-Grafik vom 24.2.2018 nach einer Rekord-Schneebombe mit 12 Gigatonnen Eiszuwachs (12 Milliarden m³ oder 12 Kubikkilometer) deutlich.

Schneebombe auf Grönland am 24.2.2018 mit Tagesrekordzuwachs (blaue Linie oben) und insgesamt überdurchschnittlichem Jahreswachstum (blaue Linie unten) seit 1.9.2017. Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/

Die Sonne war im Februar 2018 mit einer internationalen Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) von 10,6 so schwach wie seit neun Jahren nicht mehr und zeigte in fast der Hälfte der Tage keinen einzigen Sonnenfleck (Sunspot Number = 0)

Das Jahr 2018 ist unter anhaltenden und zeitversetzt um etwa vier Monate global kühlend wirkenden La Niña-Bedingungen…

 

…zusammen mit der schwächsten Sonnenaktivität seit 200 Jahren auf dem Weg der andauernden Abkühlung:

Da is nix mit globaler und regionaler Erwärmung mehr in diesem Jahrhundert!

Quelle: Schneemassen und Kälterekorde in Großbritannien und Irland

Schneemassen im Norden – Fotostrecke.

Ufer des Bodensees massiv vereist – Fotos und Video!

Eislandschaft an der Ostsee – Fotostrecke!

Schneemassen in Süditalien – weiße Strände auf Korsika – Fotos!

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Fotostrecke: Rekordschnee in Moskau

Immer wieder gut zu wissen, von wem der Erwärmungs-Unsinn kommt… Latif 2000: Es wird keine kalten und schneereichen Winter mehr geben…

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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3 Gedanken zu “Eisiges Europa bei globaler Abkühlung – Grönlandeis wächst weiter: „Global Warming“ Reality Check Februar 2018

  1. Ist ja nicht so, dass es in den USA bereits vorbei ist:
    Nor’easter could dump up to 20 inches of snow in western Maine
    “ March 6, 2018 10:52 am

    Five days after a nor’easter brought high winds and coastal flooding to parts of Maine, another storm is expected bring to most of the state what the one before did not: heavy amounts of snow.

    Western parts of the state could get nearly 20 inches of snow, starting late Wednesday and continuing into Thursday, according to weather forecasts Tuesday morning. More than a foot of snow could fall in and around Portland, while the Bangor area could get up to 12 inches, according to the National Weather Service.“

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