Überraschung in der Arktis: Meereis wächst noch weiter! ARD mit Fake-Hitzewelle in der Arktis!

Update 29.3.2018: Arktische Meereisflächen erneut binnen vier Tagen um 110.000 km² gewachsen!

Zum Vergrößern anklicken. Die arktischen Meereisflächen (extent) sind vom 24.3. mit 14,12 Mill. km² zum 28.3.2018 um 110.000 km² auf 14,23 Mill. km² gewachsen und haben damit wieder den Stand vom 22.3.2018 (siehe unten). Die nachfolgende Wechselgrafik zeigt die aktuelle Verdoppelung der Flächen mit dem dicken mehrjährigen Meereis ( grüne, gelbe und rote Flächen) gegenüber dem Stand von vor 10 Jahren. Quelle: Meereis

Update 27.3.2018: Das arktische Meereis wächst weiter – Volumen deutlich größer als in den beiden Vorjahren!

Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot zeigt das Meereis-Volumen am 26.3.2018 (schwarze Linie) im grauen Bereich des Durchschnitts im Vergleich zu einigen Vorjahren. Das Volumen ist gegenüber den beiden Vorjahren um mehr als 1ooo km³ (1 Kubikkilometer=1 Milliarde Kubikmeter) gewachsen. Da is auch 2018 nix mit sommerlich fast eisfreier Arktis! Quelle: http://polarportal.dk/en/sea-ice-and-icebergs/sea-ice-thickness-and-volume/

Update 23.3.2018: Arktisches Meereis in zwei Tagen erneut um 70.000 km² gewachsen!

Zum Vergrößern anklicken. Die arktische Meereisfläche (extent) ist am 22.3.2018 binnen zwei Tagen von 14,16 Mill. km² am 20.3. um 70.000 km² auf 14,23 Mill. km² gewachsen (zum Vergleich siehe Grafiken unterhalb). Das überraschend späte Maximum am 14.3.2018 lag bei 14,56 Mill. km². Quelle: Meereis
Zum Vergrößern anklicken. Die drei Grafiken zeigen von rechts nach links die Ausdehnung der arktischen Meereisflächen (extent). Sie haben vom 20. bis 22.3.2018 zugenommen. Am 14.3.2018 hatten die Meereisflächen mit 14,56 Mill. km² das diesjährige und vor allem für „Experten“ überraschend späte Maximum erreicht, das nicht tiefer liegt als in einigen Vorjahren, das Meereisvolumen ist sogar deutlich größer als in beiden Vorjahren (s. folgende Grafik). Quelle: wie vor

Update 15.3.2018: Arktisches Meereis wächst weiter! (Neues Titelbild).

Zum Vergrößern anklicken. Die arktischen Meereisflächen (extent) wachsen auch am 14.3.2018 weiter auf 14,56 Mill. km² und liegen damit höher als in den Vorjahren zu dieser Zeit. Vor allem europanahe Teile wie die Barents- und die Karasee sowie Teile der Ostsee sind auffällig stark vereist (s. Grafiken weiter unten). Quelle: wie oben

Update 14.3.2018: Arktisches Meereis wächst an einem Tag um 100.000 km² auf 14,55 Millionen km²!

 

 

 

Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die täglichen Durchschnittstemperaturen in der Arktis nördlich 80°N (rote Linie) seit 1.1.2018. Nach einem vorübergehenden Anstieg im Februar 2018 auf etwa minus 10°C sind die Temperaturen bis zum 13. März 2018 auf minus 27°C (246 Kelvin) abgestürzt und liegen nahe am vieljährigen Mittel (grüne Linie). Bei diesen eisigen Luft-Temperaturen und noch eisigeren -30 bis -40°C des Meereises selbst sollte es doch eigentlich niemanden überraschen, dass das arktische Meereis immer noch wächst, auch keine „Experten“: Salziges Meerwasser gefriert bekanntlich ab etwa -2°C…Die Prognose für die folgenden sieben Tage in der Arktis sieht unterkühlt aus, vor allem im Eismeer (siehe folgende Grafik). Quelle: DMI Arctic Temperatures
Prognose vom 14.3.2018 für die Abweichungen der 2m-Durchschnittstemperaturen in der Arktis in den kommenden sieben Tagen. Die um rund -1,6 K (°C) unterkühlte Luft über dem Eismeer (Arctic Ocean) sollte dort weiteres Eiswachstum begünstigen. Quelle: Grafik

Während die bekannten Klima-Aktivisten um Mark C. Serreze bereits das Ende des diesjährigen Meereiswachstums und die kleinsten Eisflächen aller Zeiten verkünden, stürzen die Temperaturen in der Arktis ab und das Meereis wächst weiter auf über 14 Millionen Quadratkilometer.

Im Meereisportal ist die für „Experten“ wohl sehr überraschende Entwicklung gut dargestellt.

Der Plot zeigt die täglichen Flächen (extent) des arktischen Meereises seit 1. Januar 2018 (rote Linie) im Vergleich zu einigen Vorjahren. Am 10. März 2018 ist die Meereisfläche (extent) mit 14,40 Mill. km² höher als Anfang März 2018, das Ende des diesjährigen Eiswachstums war bis dahin also noch nicht erreicht. Quelle: wie vor

In den letzten vier Tagen ist die arktische Meereisfläche (extent) nach einem ersten Maximum um den 2.3.2018 und einem leichten Abschwung wieder gewachsen und liegt am 10.3.2018  mit 14,4 Millionen höher als Anfang März 2018.

(zum Vergrößern anklicken)

Die drei Grafiken zeigen von rechts nach links die Ausdehnung der arktischen Meereisflächen (extent). Sie haben vom 7. bis 9. und am 10. März 2018 stetig zugenommen. Quelle: wie vor

Update 12.3.2018:

Die drei Grafiken zeigen von rechts nach links die Ausdehnung der arktischen Meereisflächen (extent). Sie haben vom 8. bis 10. März 2018 stetig zugenommen und möglicherweise am 10.3.2018 mit 14,4 Mill. km² das diesjährige Maximum erreicht. Das entspricht in etwa dem Maximum des Vorjahres. Quelle: wie vor

Update 14.3.2018:

Die drei Grafiken zeigen von rechts nach links die Ausdehnung der arktischen Meereisflächen (extent). Sie haben vom 10. bis 12. und am 13. März 2018 stetig zugenommen und mit 14,55 Mill. km² vorläufig das diesjährige Maximum erreicht. Quelle: wie vor

Der Absturz der täglichen Durchschnitts-Temperaturen nördlich 80°N auf unter minus 25°C ist seit Tagen im Plot des DMI sichtbar, mit Eiswachstum im Eismeer war also durchaus zu rechnen.

Der Plot zeigt die täglichen Durchschnittstemperaturen in der Arktis nördlich 80°N (rote Linie) seit 1.1.2018. Nach einem vorübergehenden Anstieg im Februar 2018 auf etwa minus 10°C sind die Temperaturen bis zum 10. März 2018 in Richtung Duchschnitt (grüne Linie) auf unter minus 25°C ( 248 Kelvin) abgestürzt. Quelle: wie vor

Die deutschen Mainstream-Medien wie die ARD haben den klimaalarmistischen Kokolores wie so oft begierig aufgegriffen und berichten erneut völlig falsch über die tatsächliche Entwicklung in der Arktis: ARD: Hitzewelle in der Arktis.

Hitzewelle bei Tages-Durchschnittstemperaturen nicht über minus 10°C…?

So sieht die ARD-Fake-Hitzewelle in der Arktis im kompletten Winter 2017/18 im Plot der NOAA-Reanalyse mit gemessenen und berechneten Durchschnittstemperaturen aus.

Die NOAA-Reanalyse zeigt die durchschnittlichen 2m-Temperaturen der Nordhalbkugel im Winter 2017/18.
Die Fake-ARD-„Hitzewelle“ weist in der Arktis Temperaturen weit unter minus 10°C (dunkelblau und lila) aus.Quelle: NOAA Reanalyse

Dort möchte man doch sofort seinen nächsten Sommerurlaub für den kommenden Polar-Winter buchen…, oder…?

Die globalen Temperaturen scheinen dem Absturz in der Arktis zu folgen, wie besonders die 7-Tage-Prognose für die Nordhalbkugel (NH) zeigt.

 

Vielleicht hätte sich die ARD-Redaktion vor einer solchen peinlichen klimaalarmistischen Fake-Überschrift mal erkundigen sollen, wo diese Falschinformationen über die Arktis herkommen.

Ein schlichter Blick ins Internet verrät, dass der im ARD-Bericht zitierte Mark C. Serreze ein bekannter Klimaaktivist, IPCC-Autor und Erfinder der „Todes-Spirale“ des arktischen Meereises ist.
Serreze

Er arbeitet u.a. zusammen mit Peter Wadhams, der in den letzten Jahren bereits mehrfach falsch das fast völlige Verschwinden des sommerlichen arktischen Meereises vorhergesagt hat.
Wadhams

Siehe dazu auch: Arktis: Rekordwachstum der Meereisflächen! So früh und so schnell wie nie zuvor!

Informationen über die natürlichen Zyklen beim arktischen Meereis findet man hier: Arctic Temperatures and Ice – Why it is Natural Variability .

Letzte Meldung: Das Meereis in der Arktis ist Anfang März 2018 großflächig dicker als vor 10 Jahren, wie die Wechselgrafik in grünen, gelben und roten Farben zeigt.

Das Meereisvolumen (kleinere Grafik, schwarze Linie) ist im März 2018 größer als in den beiden Vorjahren und liegt nahe am vieljährigen Durchschnittsbereich (graue Fläche), was man in der Vergrößerung noch besser sieht (aktualisiert am 14.3.2018, nun im Durchschnittsbereich).

Das mehrjährige dickere arktische Meereis schmilzt bekanntlich langsamer als das einjährige dünnere Meereis – mal sehen, wieviele Wadhams (1 Wadhams = 1 Mill. km²) die Meereisfläche im Minimum im September 2018 aufweist…

Da is nix mit den lächerlichen Enteisungsphantasien à la Al Gore für eine fast eisfreie sommerliche Arktis bis spätestens 2016

Übrigens: Das Meereis (extent) der Antarktis wächst im dortigen Herbst prächtig und deutlich stärker als im Vorjahr, die globalen Meereisflächen (extent) sind also aktuell gegenüber dem Vorjahr gewachsen.

 

 

Update 14.3.2018:

Zum Vergrößern anklicken. Das Meereis (extent) der Antarktis (rote Linie) wächst am 13.3.2018 deutlich stärker als im Vorjahr (blaue Linie) und hat in nur drei Tagen einen Zuwachs von 337.000 km² von 3,11 auf 3,48 Mill. km². Quelle: wie vor

Der Anfang Juli 2017 vom mächtigen Larsen C-Schelfeis abgebrochene riesige Eisberg mit dem Namen „A68“ saß noch im Oktober 2017 im Packeis der Antarktis fest.

Er hat sich entgegen der Meinung von „Experten („…Es wird erwartet, dass eine Fortbewegung erst ein halbes Jahr später im antarktischen Sommer stattfindet…) auch im Polarsommer 2017/18 nicht aus dem Packeis befreien können und friert nun im aufkommenden Polarwinter im März 2018 weiter ein.

Der Anfang Juli 2017 vom mächtigen Larsen-C-Schelfeis abgebrochene riesige Eisberg A68 (orangefarbenes Oval) sitzt auch am 12.3.2018 noch im Packeis fest. Quelle: NASA MODIS

Zum Vergleich die Aufnahme von Oktober 2017:

 

Update 13.3.2018: Arktisches Meereis wächst weiter auf 14,45 Mill. km²!

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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24 Gedanken zu “Überraschung in der Arktis: Meereis wächst noch weiter! ARD mit Fake-Hitzewelle in der Arktis!

  1. Die ARD ? Schaue mir eigentlich nur die Sportschau an auf diesen Sender. Ansonsten doch mehr oder weniger ein Regierungssender. Man muss sich nur anschauen, wer da in dem Aufsichtsgremium sitzt.
    .

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    1. Man könnte meinen, die deutschen Medien würden direkt von der Zentrale des deutschen Klimaalarms ständig mit Fake-News versorgt.

      Vielleicht tritt hier mit dem Abgang des Direktors und Gründers des PIK Potsdam im Herbst 2018, Dr. Hans Joachim Schellnhuber, eine Wendung zur Genesung und die Rückkehr zu wissenschaftlicher Arbeit statt Propaganda ein. https://www.welt.de/debatte/kommentare/article149254589/Schellnhubers-unverhohlener-Antrag-auf-den-Nobelpreis.html

      Klimaaktivist Schellnhuber geht in Rente: Pläne für Ökodiktatur beendet?

      Da gibt es allerdings noch einen weiteren Klimaberater der Bundesregierung, den Herrn Dr. Stefan Rahmstorf.

      Der wurde allerdings schon gerichtlich verurteilt, weil er eine unliebsame Journalisten der Frankfurter Rundschau auf seinem Blog öffentlich mit unwahren Behauptungen angegriffen hatte: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stefan-rahmstorf-verurteilt-eklat-um-klimaberater-der-bundesregierung-a-796623.html

      Er geht überhaupt nicht zimperlich mit Menschen um, die nicht seiner dogmatischen Meinung sind, wie der Spiegel auch schon 2007 berichtete: Die rabiaten Methoden des Klimaforschers Rahmstorf

      An sich also ein geeigneter Nachfolger…, …oder doch nicht…?

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  2. Übrigens: Die Sonne streikt im März 2018 – seit 12 Tagen in Folge kein einziger Sonnenfleck.


    Quelle: http://sidc.oma.be/silso/home

    Die Meereistemperatur in der Arktis liegt aktuell zwischen minus 30 und minus 40°C… (die Erstellung des Plots dauert ein paar Sekunden)

    …, was zu einem kräftigen weiteren Eiswachstum führt, wie die Grafik des Meereisvolumens zeigt (schwarze Linie):


    Quelle: http://polarportal.dk/en/sea-ice-and-icebergs/sea-ice-thickness-and-volume/

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      1. Ja, nach der Zählweise der NASA bis gestern 53%.

        „Spotless Days
        Current Stretch: 10 days
        2018 total: 38 days (53%)
        2017 total: 104 days (28%)
        2016 total: 32 days (9%)
        2015 total: 0 days (0%)
        2014 total: 1 day (<1%)
        2013 total: 0 days (0%)
        2012 total: 0 days (0%)
        2011 total: 2 days (<1%)
        2010 total: 51 days (14%)
        2009 total: 260 days (71%)
        Updated 13 Mar 2018"
        Quelle: http://www.spaceweather.com/

        Siehe dazu auch: Erster Sonnenfleck des neuen Sonnenzyklus Nr. 25 ist da! Schwache Sonne – kühle Erde!

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    1. In der Tat sehr übel, aber eben Rahmstorf.

      Schon im ersten Satz ist das klar:

      „Laut NASA war das Jahr 2017 um 0,90 ± 0,05 Grad Celsius wärmer als der Mittelwert im Zeitraum von 1951 bis 1980….“

      Mit NASA meint er NASA/GISS, also die bekannten Warmrechner mit dem erwärmenden GISS-Faktor.

      Dann wählt er mit 1951-1980 den kältesten Bezugszeitraum der letzten sieben Jahrzehnte, um die vermeintliche globale Erwärmung für 2017 auf 0,9 K hochschrauben zu können.

      GISS

      Zum Vergleich die moderne und international übliche WMO-Klimaperiode von 1981-2010 mit einer Abweichung von nur 0,48 K, also ist fast die Hälfte der „globalen Erwärmung“ futsch.

      GISS

      Zieht man davon den erwärmenden GISS-Faktor ab, bleibt wahrscheinlich nicht viel über 0,0 K Abweichung für das Jahr 2017 übrig…

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    2. Rahmstorf:
      „Das Problem: Temperaturen variieren durch die geografischen Gegebenheiten sehr stark von Ort zu Ort. Schon 100 Meter Höhenunterschied machen im Mittel 0,6 Grad Temperaturunterschied aus. Eine Wetterstation im Gebirge liefert daher nur einen für einen kleinen Umkreis gültigen Messwert. Es gibt bei Weitem nicht genug Wetterstationen, um alle lokalen Temperaturunterschiede gut zu erfassen.“

      Warum kann der DWD regionale monatliche Temperatur-Mittelwerte mit einer Genauigkeit von +/- 0,1 °C herausgeben?

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  3. @ Krishna Gans. Habe mich mal in diesen Blog rein gelesen. Es ist nicht zu fassen was für ein Schwachsinn da vorkommt. Am besten ist der Beitrag von Martok mit der Herdplatte.
    Kaum zu glauben, dass so ein Unsinn für die Erklärung der Klimaerwärmung benutzt wird.
    Mein Tip an die Runde, vorher nichts essen, es wird einem leicht übel.

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