Update 28.3.2018:GFS00 sieht weiter verbreitet Schneefall am Ostersonntag! Strat.-Modelle sehen Winter kommen! ECMWF mit „Arctic Outbreaks“! UWZ-Warnung vor Schneesturm an der Ostseeküste!
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS00-Prognose vom 28.3. mit verbreitetem Schneefall in Deutschland am Ostersonntag, 1.4.2018, und mit einer klassischen kalten High-over-Low-Wetterlage. Zum Vergleich die GFS18-Prognose vom Tag zuvor. Die Eintreffwahrscheinlichkeit liegt nun vier Tage vor Ostern schon recht hoch…Quelle: wie obenZum Vergrößern anklicken. WO/GFS18-Prognose vom 27.3.2018 für verbreiteten Schneefall in Deutschland am Ostersonntag, 1.4.2018. Quelle: wie vorZum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 27.3.2018 für den 31.3. (Ostersamstag) und 1.4.2018 (Ostersonntag). Beide Modelle sehen nun gemeinsam den kalten Trog über Mitteleuropa und Südeuropa bis nach Nordafrika und nicht mehr vor und über Westeuropa wie noch vor wenigen Tagen. Damit wird zum Ostersonntag kalte Meeresluft nach Mitteleuropa geführt und der Winter kehrt mit Schneefällen auch nach Deutschland zurück. Quelle: ECMWF und GFSZum Vergrößern anklicken. ECMWF-Prognose vom 27.3.2018 für Ostern 2018. Während Teile der Arktis durch Zustrom wärmerer Lufmassen überdurchschnittliche – aber weiter frostige – Temperaturen in 850hPa (rund 1500m) aufweisen, gibt es im Gegenzug drei Kaltluftausbrüche (Arctic Outbreaks) in die mittleren Breiten (weiße Kreise). Der stärkste Ausbruch erfolgt über Nordamerika (Blizzard Conditions!), aber auch Zentralsibirien sowie das Nordmeer und Mitteleuropa sind betroffen. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/
Update 27.3.2018:UWZ-Warnung vor Schneesturm in den Höhenlagen des Westallgäus bis Gründonnerstag!
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnung vor Schneesturm im Westallgäu ab 1500m vom 27.3. bis 29.3.2018 (Gründonnerstag). Quelle: wie vor
Update 26.3.2018:Kampf zwischen Winter und Frühling über Mitteleuropa! GFS12 erneut mit weißen Ostern!
UWZ-Prognose vom 26.3. für die Wetterlage am 27.3.2018 über Europa. Ein blockierendes Hoch über dem Nordmeer und Skandinavien lenkt an seiner Ostseite arktische Kaltluft nach Süden, die morgen Norddeutschland erreicht. Ein kräftiges Tiefdrucksystem von Südgrönland bis zu den britischen Inseln verlagert sich Richtung Süd- und Mitteleuropa. Milde Frühlingsluft gibt es erst über Spanien und Nordafrika, weil die Polarfront ungewöhnlich weit nach Süden ausgreift.: Ein Kampf zwischen Winter und Frühling mit markanten Wettererscheinungen mit Schneefall im Norden und Regen im Süden und kräftigen Sturmböen ist im Anmarsch! Quelle: wie vorZum Vergrößern anklicken. GFS12-Prognose vom 26.3. für die Schneebedeckung in Europa am 1.4.2018 (Ostersonntag). Quelle: WZ/GFS
Update 25.3.2018: ECMWF und GFS nun wieder kälter! DWD/ICON sieht Schnee am Ostersonntag!
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen 150hPa (rund 14 km Höhe) vom 23. (links) und 24.3. (rechts) für den 1.4.2018 (Ostersonntag) mit südwärts ausdehnendem und vertiefendem kaltem Trog über Westeuropa und vor Portugal, der über Deutschland wieder weiter nach Süden ausgreift als in der Rechnung vom Vortag (siehe 1328-Linie FU Berlin und 1344-Linie über Norditalien). Die aktuelle Rechnung (rechts) ist also wieder kälter geworden, aus der südwestlichen ist eine westliche Strömung über dem westlichen Mitteleuropa geworden. Auch GFS sieht den Trog nun wieder etwas weiter östlich über Mitteleuropa (s. Grafik darunter). Aber wie ich schon schrieb: Bisher sind alles nur Rechnungen…Quelle: ECMWFZum Vergrößern anklicken. Vergleich der GFS-Stratprognosen 100hPa (rund 16km Höhe) vom 25. (links) und 23.3. (rechts) für den 31.3. und den 1.4.2018 (Ostersonntag) mit südwärts ausdehnendem und vertiefendem kaltem Trog über Westeuropa und vor Portugal, der über Deutschland wieder weiter nach Süden ausgreift als in der Rechnung von zwei Tagen zuvor (siehe vor allem die 15900-Linie). Die aktuelle Rechnung (links) ist also wieder kälter geworden. Aber wie ich schon schrieb: Bisher sind alles nur Rechnungen…Quelle: GFS
Update 24.3.2018: ECMWF und GFS mit Frühlingsluft zu Ostern! Bis Karfreitag weiter kalt!
Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 23./24.3.2018 für den 1.4.2018 (Ostersonntag). Beide Modelle sehen nun gemeinsam den kalten und kräftigen Trog über und vor Westeuropa bis zu den Kanaren festsitzen. Auf seiner Vorderseite gelangt mit einer kräftigen Südwestströmung warme Frühlingsluft nach Mitteleuropa, wie es vor allem ECMWF bereits seit drei Tagen angedeutet hat…Quelle: ECMWF und GFSZum Vergrößern anklicken. ECMWF-Prognose vom 24.3.2018 für die TA in 850hPa (rund 1500m) für Karfreitag, 30.3.2018. Eine eisige arktische Luftmasse mit Abweichungen bis unter minus 12 K (°) liegt über dem nördlichen Mitteleuropa. Diese Prognose ist allerdingsvor allem über Deutschland deutlich weniger kalt als noch vor zwei Tagen (s. Grafik unterhalb zum Vergleich). Quelle: http://www.wetterzentrale.de/
Update 23.3.2018: ECMWF und GFS mit Kehrtwende für das Osterwetter! Bis Karfreitag weiter kalt!
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen 150hPa (rund 14 km Höhe) vom 21. und 22.3. für den 31.3.2018(Ostersamstag) mit südwärts ausdehnendem und vertiefendem kalten Trog über Westeuropa und vor Portugal, der nun kaum noch Ostern 2018 über Mitteleuropa liegen kann, weil über Mitteleuropa der Luftdruck gegenüber der älteren Rechnung ansteigt. Es könnte also das eintreten, was ich schon vor zwei Tagen schrieb: „Bliebe dieser kräftige Trog allerdings vor Westeuropa liegen, könnte auf seiner Vorderseite eine frühlingshaft milde Südwestströmung entstehen.“ Auch GFS hat sich dieser kräftigen weiter westlichen Trogentwicklung heute angeschlossen (siehe GFS-Grafik), so dass weiße Ostern 2018 in Mitteleuropa unwahrscheinlicher geworden sind. Allerdings sind auch das bisher nur Rechnungen…Quelle: ECMWFGFS-Strat.-Prognose vom 23.3. für den 31.3.2018 (Ostersamstag). Ein kräftiger kalter Trog liegt über West- und Südwest-Europa, über Mitteleuropa wird der Luftdruck gegenüber früheren Rechnungen nun höher gesehen. Wenn der Trog nicht weiter nach Osten schwenkt, sind weiße Ostern 2018 in Mitteleuropa unwahrscheinlicher geworden, über den britischen Inseln und auch über der Iberischen Halbinsel dagegen schon ziemlich sicher. Quelle: GFS
Update 22.3.2018: ECMWF mit arktischer Kälte an Karfreitag!
Zum Vergrößern anklicken. ECMWF-Prognose vom 22.3.2018 für die TA in 850hPa (rund 1500 m) für Karfreitag, 30.3.2018. Eine eisige arktische Luftmasse mit Abweichungen bis unter minus 12 K (°) liegt über Deutschland. GFS06 sieht diese eisige Luftmasse schon am Gründonnerstag (s. Grafik darunter). Quelle: http://www.wetterzentrale.de/
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 21./22.3.2018 für den 31.3./1.4.2018 (Ostersonntag). Beide Modelle sehen weiter eine wiederholt kalte Troglage über Nord-, Mittel- und Westeuropa. Beide rechnen mit hohem Luftdruck über dem Nordatlantik. Zwischen dem Hoch und dem Trog werden mit einer nordwestlichen bis westlichen Höhenströmung meist kalte und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt: Kalte und weiße Ostern 2018 sind möglich!Allerdings kommt es auf die genaue Lage des Troges an: Bleibt er über Westeuropa hängen, kann auf seiner Vorderseite mit einer kräftigen Südwestströmung warme Frühlingsluft nach Mitteleuropa gelangen, wie es vor allem (nur) ECMWF andeutet…Dabei kann es nach vorherigem arktischen Wintereinbruch am Karfreitag (s.o.) zu einer scharfen Luftmassengrenze mit heftigen Schneefällen kommen… Quelle: ECMWF FU Berlin und GFS
Update 21.3.2018: Modelle bleiben bei weißen Ostern und einem eisigen Trog über Mitteleuropa! ECMWF mit „Arctic Outbreak“! GFS12 mit Schneefällen von Norden schon ab Gründonnerstag!
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der ECMWF-Stratprognosen 150hPa (rund 14 km Höhe) vom 19. und 20.3. für den 29. und 30.3.2018 (Karfreitag) mit südostwärts schwenkendem vertiefendem kalten Trog über Westeuropa, der Ostern 2018 über Mitteleuropa liegen sollte und weiße Ostern bringen kann. Bliebe dieser kräftige Trog allerdings vor Westeuropa liegen, könnte auf seiner Vorderseite eine frühlingshaft milde Südwestströmung nach Mitteleuropa entstehen. Die einen halben Tag jüngere GFS-Prognose vom 21.3.2018 (Grafik oberhalb) sieht den kalten Trog allerdings zum 31.3.2018 (Ostersamstag) weiter östlich über West- und Mitteleuropa liegen…Quellen: ECMWF und GFS
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der ECMWF-, GFS- und GEM-Prognose vom 21.3.2018 für die Wetterlage in Europa am 31.3.2018 (Ostersamstag). Übereinstimmend rechnen alle drei Modelle einen kräftigen kalten Trog über West- bzw. Mitteleuropa, wobei GEM (rechte Grafik) den Trog noch nicht über Mitteleuropa sieht und seine warme Vorderseite Süddeutschland streift. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/Der DMI-Plot zeigt die täglichen Durchschnittstemperaturen in der Arktis nördlich 80°N (rote Linie) seit 1.1.2018. Nach einem vorübergehenden Anstieg im Februar 2018 auf etwa minus 10°C sind die Temperaturen bis zum 20. März 2018 klar unter den Durchschnitt (grüne Linie) auf unter minus 28°C (245 Kelvin) abgestürzt und liegen damit um den 80. Tag des Jahres (Day of Year) so tief wie seit neun Jahren nicht mehr. Die Chancen für einen „Arctic Outbreak“ wie im Februar und im März 2018 sind jedenfalls durch den Absturz der Temperaturen in der Arktis nördlich 80°N seit Anfang März 2018 auch für den April 2018 weiter gewachsen…Quelle: Arktis
Die Wettermodelle rechnen aktuell überwiegend mit winterlichen Ostertagen 2018 in Deutschland und in anderen Teilen Mitteleuropas.
Dabei fällt vor allem das Modell der amerikanischen Wetterbehörde NOAA ins Auge, das bereits seit mehreren Tagen fast ohne Unterbrechung vier mal täglich weiße Ostern sieht.
GFS06 rechnete schon am 16.3.2018 mit einer Fortsetzung einer zunehmend winterlichen Wetterlage bis Ostern 2018 mit Frost und verbreiteten Schneefällen bis ins Tiefland.
GFS-Prognose vom 16.3.2018 für die Wetterlage in Europa am Ostersonntag, 1.4.2018. Ein kalter Trog über Mitteleuropa mit bis zu -40°C kalter Luft in 5500 m Höhe (500hPa) führt in Mitteleuropa zu Frost und verbreitetem Schneefall. Quelle: GFS
Dabei sollte über Deutschland am Ostersonntag in 5500 m Höhe (500hPa) eine bis nahe minus 40°C kalte arktische Luftmasse liegen…
GFS-Prognose vom 16.3.2018 für die Wetterlage und die Temperaturen in 5500 m Höhe (500hPa) in Mitteleuropa am Ostersonntag, 1.4.2018. Ein kalter Trog über Mitteleuropa mit bis zu -40°C kalter Luft in 5500 m Höhe (5500hPa) führt in Mitteleuropa zu Frost und verbreitetem Schneefall. Quelle: wie vor
…die schon am Ostersamstag verbreitete Schneefälle bis ins Tiefland auslösen sollte: Eiersuche Ostern 2018 im Schnee?
WO/GFS-Prognose vom 16.3.2018 für verbreiteten Schneefall am Ostersamstag, 31.3.2018. Quelle: wie vor
Die berechneten Wetterlagen sind allerdings so spannend, dass ich sie hier als WETTERTICKER mit täglichen Modellrechnungen als Updates fortsetzten möchte.
19.3.2018
GFS06rechnet heute wieder kälter mit unglaublichen Temperaturen unter minus 40 Grad Celsius in 5500 m (500hPa) am Ostersonntag 2018 über Deutschland.
GFS-Prognose vom 19.3. zum 1.4.2018 (Ostersonntag). In 5500 m Höhe (500 hPa) soll die mit bis zu minus 42 Grad Celsius kälteste mögliche arktische Luftmasse zu dieser Jahreszeit über Deutschland liegen. Quelle: GFS06
Dass es bei dieser extrem kalten Wetterlage bis ins Tiefland zu Schneefällen kommen muss, ist sicher allen Interessierten klar (von GFS06 auf GFS12 aktualisiert).
Zwischen einem mächtigen Tiefkomplex über Skandinavien und Nordrussland und einem Atlantikblock von Irland bis Spitzbergen fließt mit einer hochreichenden Nordströmung arktische Meereskaltluft auf direktem Weg nach Mitteleuropa.
Bis zum Gründonnerstag, 29.3.2018 sind sich die Modelle von ECMWF, GFS und GEM allerdings noch nicht völlig einig, wie der Vergleich der Rechnungen von heute zeigt.
(zum Vergrößern anklicken)
Vergleich der Prognosen von ECMWF, GFS und GEM vom 19.3.für den 29.3.2018 (Gründonnerstag). Während ECMWF den kalten Trog schon über Osteuropa und hohen Druck über Skandinavien sieht, rechnen GFS und GEM mit einem kalten Tiefkomplex über Skandinavien und der Zufuhr arktischer Meeresluftmassen nach Mitteleuropa vor Ostern 2018. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/
Die berechete Entwicklung bis kurz vor Ostern ist natürlich im Prognosezeitraum von zehn Tagen noch nicht stabil und kann sich jederzeit bis Ostern auch noch hin zu deutlich milderem Wetter ändern.
Auffällig sind allerdings vor allem die seit Tagen wiederholten kalten Rechnungen vor allem von GFS und GEM.
Die aktuellen Prognosen von ECMWF und GFS für die untere Stratosphäre unterstützen mit Abweichungen die kalten Rechnungen durch einen immer wieder erneuerten mächtigen kalten Trog des Polarwirbels über großen Teilen Europas vor Ostern 2018.
Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 18./19.3.2018 für den 28. /29.3.2018 (Gründonnerstag). Beide Modelle sehen erneut eine wiederholt kalte Troglage über Nord-, Mittel- und Osteuropa. Beide rechnen mit hohem Luftdruck über dem nördlichen Nordatlantik bzw. im Raum Island (ECMWF). Zwischen dem Hoch und dem Trog werden mit einer nordwestlichen bis westlichen Höhenströmung meist kalte und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt: Kalte und weiße Ostern 2018 sind möglich! Quellen: ECMWF und GFS
Auch am Ostermontag 2015 fiel vor allem im Süden und Osten Deutschlands Schnee.
Ob es auch in diesem Jahr nach zwei von drei vorangegangenen Jahren zu Ostern schon wieder weiß wird, können wir hier gemeinsam in den Rechnungen der Wettermodelle verfolgen.
Die aktuelle Schneeprognose (19.3.2018, GFS12) für Ostern 2018 von GFS/WetterOnline sieht jedenfalls erneut viel Schnee nicht nur in Deutschland.
Die Chancen auf weitere „Arctic Outbreaks“ in Richtung Mitteleuropa wie im Februar und im März 2018 sind jedenfalls durch den Absturz der Temperaturen in der Arktis nördlich 80°N Anfang März 2018 auch für den April 2018 weiter hoch (aktualisiert am 21.3.2018).
Der DMI-Plot zeigt die täglichen Durchschnittstemperaturen in der Arktis nördlich 80°N (rote Linie) seit 1.1.2018. Nach einem vorübergehenden Anstieg im Februar 2018 auf etwa minus 10°C sind die Temperaturen bis zum 20. März 2018 klar unter den Durchschnitt (grüne Linie) auf unter minus 28°C (245 Kelvin) abgestürzt und liegen damit um den 80. Tag des Jahres (Day of Year) so tief wie seit neun Jahren nicht mehr. Quelle: Arktis
Update 20.3.2018 (kal. Frühlingsanfang): Die Modelle bleiben bei weißen Ostern und einem eisigen Trog über Mitteleuropa! (Karte am 21.3.2018 fixiert).
GFS-Strat.-Prognose vom 21.3. für den 31.3.2018 (Ostersamstag). Ein kräftiger kalter Trog liegt über West- und Mitteleuropa und löst hier verbreitet Schneefälle bis in tiefe Lagen aus; der Trog schwenkt langsam nach Osten und liegt zu Ostern mitten über Mitteleuropa. Weiße Ostern 2018! Quelle: GFS-Strat.-Prognose.ECMWF-Strat.-Prognose 150hPa (rund 14 km Höhe) vom 19. für den 29.3.2018 (Gründonnerstag) mit ostwärts ziehendem vertiefenden kalten Trog über Westeuropa, der Ostern 2018 über Mitteleuropa liegen sollte und verbreitet weiße Ostern bringen kann. Quelle: ECMWF FU Berlin
Prognose der durchschnittlichen TA 2m zum WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa für die kommenden sieben Tage vom 20. bis 27.3.2018: Es bleibt kalt. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php
Übrigens: Die Stauseen in Kalifornien sind Ende März 2018 – wie im Vorjahr – gut gefüllt: Da is nix mit „Unendlicher Dürre“!
Die Stauseen in Kalifornien sind wie im Vorjahr auch am 26.3.2018 gut gefüllt, meist im oder sogar über dem jahreszeitlichen Durchschnitt (rote Linien und %-Zahlen). Der Füllstand des Oroville-Stausees musste nach den starken Zerstörungen im Februar 2017 wegen der Reparaturen stark gesenkt werden. Quelle: Selected Reservoirs Daily Graphs
Update 29.3.2018: Der deutsche Wetterdienst (DWD) hat heute für die letzten drei(!) Tage vor Ende des Monats März 2018 in seiner Pressemitteilung hochgerechnet(!), dass der März in Deutschland mit einer Mitteltemperatur von 2,5 Grad Celsius zum WMO-Klimamittel 1981-2010 um minus 1,8 K (°C) zu kalt ausfallen wird.
Aktuell sind es allerdings minus 2,2 K…
Zum Vergrößern anklicken. Die Abweichungen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 betragen vom 1. bis zum 28.3.2018 in Deutschland minus 2,2 K zum WMO-Mittel 1981-2010, minus 1,4 K zum veralteten Mittel 1961-1990. Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html
Wurde hier schon wieder warmgerechnet…? JA!Update 2.4.2018: Das T-Mittel im März 2018 in Deutschland betrug 2,4°C.
(zum Vergrößern anklicken)
DWD-Grafik der Mitteltemperaturen im März in Deutschland von 1883 bis 2018. Der März 2018 in Deutschland gehört mit einer Mitteltemperatur von 2,4°C (nicht 2,5°C wie in der wie immer voreiligen DWD-Pressemitteilung vom 29.3.2018) zu den den drei kältesten März-Monaten der letzten 20 Jahre. Quelle: Zeitreihen und Trends – DWD
Die DWD-Hochrechnung für die letzten drei Tage im März lag bei der Mitteltemperatur in Deutschland um 31 Tage x o,1 K = 3,1°C zu warm. Der März 2018 ist im Mittel also um 9,6 K(°) kälter als im Vorjahr und gehört mit einer Abweichung vom minus 1,9 K (°) zum WMO-Mittel 1981-2010 zu den drei kältesten März-Monaten der letzten 20 Jahre nach 2013 (-4,4 K) und 2006 (-2,8 K).
Das erste Quartal 2018 ist in Deutschland nach einem sehr milden Januar (TA +3,3) und den beiden eisigen Monaten Februar (TA -2,9) und März (TA -1,9) um minus 0,42 K (°C) unterkühlt zum WMO-Mittel 1981-2010.
Aber auch große Teile Europas sind im ersten Quartal 2018 deutlich unterkühlt.
Die NOAA-Reanalyse für die 2m Temperaturabweichungen (TA) in Europa vom 1. Januar bis zum 31. März 2018 (erstes Quartal) zeigt große Teile unterkühlt (blaue und lila Farben). Quelle: NOAA-Reanalyse
Ich habe es am letzten Wochenende schon geahnt, als ich bei Wetterprognose-Wettervorhersage die warme Variante gelesen habe, obwohl diese da noch als geringe Wahrscheinlichkeit eingestuft wurde, sich durchsetzen würde. Ob wir ab Mittwoch in Norddeutschland eine nasskalte Wetterlage bekommen, möchte ich auch noch bezweifeln, vielleicht ganz im Nordosten. Es ist eben wie schon so oft bisher, die milden Varianten setzen sich letztlich meistens durch. Die Wettercomputer sind nicht in der Lage, Kaltlagen abzuschätzen, was aber bei milden Wetterlagen problemlos 10 Tage im voraus klappt.
Man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist…
Wettermodelle haben mit allen Wetterlagen Probleme, wenn der Prognosezeitraum über fünf Tage liegt, bis zum Ostersonntag sind es ab heute noch acht Tage…
Mein Blick richtet sich vor allem auf die Stratosphärenmodelle, weil sie kommende Entwicklungen auch in der Troposphäre gut abbilden können, wie man ja auch aktuell sieht.
ECMWF-Strat. hat bereits am 20.3.2018, also 12 Tage vor dem Ostersonntag, angedeutet, dass sich der Trog vor Westeuropa festbolzen und zu einer warmen Vorderseitenströmung über Ostern 2018 führen könnte.
„Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der ECMWF-Stratprognosen 150hPa (rund 14 km Höhe) vom 19. und 20.3. für den 29. und 30.3.2018 (Karfreitag) mit südostwärts schwenkendem vertiefendem kalten Trog über Westeuropa, der Ostern 2018 über Mitteleuropa liegen sollte und weiße Ostern bringen kann. Bliebe dieser kräftige Trog allerdings vor Westeuropa liegen, könnte auf seiner Vorderseite eine frühlingshaft milde Südwestströmung nach Mitteleuropa entstehen. Die einen halben Tag jüngere GFS-Prognose vom 21.3.2018 (Grafik oberhalb) sieht den kalten Trog allerdings zum 31.3.2018 (Ostersamstag) weiter östlich über West- und Mitteleuropa liegen…Quellen: ECMWF und GFS.“
Die kalte Wetterlage am Gründonnerstag (ab heute in fünf Tagen) mit Schneefällen bis ins norddeutsche Tiefland sieht das DWD-Modell ICON heute so:
Dürfte jetzt eher der Winter wieder durchbrechen. Selbst für Karlsruhe wird bei WO wieder Schnee vorhergesagt ( war mal 17°C im Gespräch.)
Und von Nordafrika darf in Sachen Wärme auch nicht viel erwartet werden. https://www.wetteronline.de/wetterticker?postId=post_20180327644465
Denn `Kampf„ hat der Frühling längst gewonnen allein schon von der Jahreszeit her. Das es noch öfter mal dazwischen rein schneit ist doch völlig normal auf, jedenfalls hat das mit Winter aber auch absolut garnichtsmehr zu tun. Am Ostersonntag steigt die Schneefallgrenze über dem Süden auf rund 1.000 Meter an, kann aber über dem Osten noch bis auf 200 Meter herab für Schneefall sorgen. Am Ostermontag erreichen die Temperaturen über dem Südwesten örtlich bis +15 Grad und steigen auch über dem Norden langsam in Richtung der +10 Grad Marke an. Abwechslungsreiches und spannendes Aprilwetter eben und kein Winterwetter.
Aktuell sieht es eher nach einem Frühling light aus. Wenn ich mich durch die Wetterportale klicke, sehe ich selbst für Karlsruhe keine 20°C in den nächsten zwei Wochen in Sicht. Höchsttemperaturen zwischen 8°C und 16°C, nachts teilweise garniert noch mit Frost.
Wie schon Kai Zorn auf Wetter.com schrieb, die Warmzeit ist vorbei. Vielleicht freuen wir uns in ein paar Jahren über solche Temperaturen im Frühling.
Zur Modellgüte: Von Anfang an und schon als Student (lang, lang ist’s her) war ich nicht nur mit Prognosen konfrontiert, sondern auch mit der Bewertung derselben. Hier zeigte sich schon damals und bis auf das jetzige Jahr, dass die Prognosen über 3 Tage hinaus im Frühjahr (März – Mai) hinsichtlich der Prognosegüte drastisch einbrechen. Das gilt für die Anfänge der numerischen Vorhersage damals bis zu den ausgeklügelten Wettervorhersagemodellen heute, die der Schneefan hier immer wieder so ausgezeichnet vergleicht.
Ebenfalls bis auf den heutigen Tag gibt es keine vernünftige Erklärung für dieses Phänomen. In den Übergangsjahreszeiten erfolgt ja der Wechsel von Ozean warm nach Festland kalt im Winter zu umgekehrten Verhältnissen im Sommer. Im Herbst ist es wieder umgekehrt. Jeweils in den Übergangsjahreszeiten gibt es zwischen Ozean und Festland im statistischen Mittel ausgeglichene Temperaturen.
Als Erklärung taut das aber nichts, denn im Herbst fehlt ein entsprechender Einbruch der Prognosegüte völlig.
Auch der im Frühjahr im Jahresvergleich größte Temperaturgegensatz zwischen Nord und Süd ist als Erklärung wenig hilfreich. Zwar ist es so, dass die jahreszeitliche Erwärmung im Frühjahr in südlichen Breiten ganz normal vonstatten geht. In nördlichen Breiten muss jedoch erst die Schneedecke abschmelzen, bevor es auch dort jahreszeitlich bedingt wärmer wird. Im Herbst erfolgt die Abkühlung dagegen überall gleichmäßig.
Fazit: Prognosen, vor allem numerische Modelle, müssen im Frühjahr mit größerer Vorsicht behandelt werden als zu jeder anderen Jahreszeit.
Dipl.-Met. Hans-Dieter Schmidt
(Sorry, lieber Schneefan, wenn das jetzt zu lang ist)
Das Problem gibt es auch bei ENSO und heißt dort Frühlingsprognosebarriere.
Es scheint also nicht auf die NH und auf die Atmosphäre beschränkt zu sein…
Nach den neusten Berechnungen geht das Oderbruch am Ostersonntag in Sachen Schnee wieder leer aus! Nach jeder neuen Berechnung wurde die Schneemenge zurück gerechnet und nun wahrscheinlich garkein Schneefall die Regenphase wird dominierend sein! Dann wenn es in Schnee über geht hört es auch schon auf. Damit würde dieser Winter wie seine Vorgänger mit Ausnahme letztes Jahr(Januar) komplett Schneelos ohne irgendeinen Tag mit Schneedecke in die Wettergeschichte eingehen! Es gab zwar letzten Mittwoch Schneefall,der aber zu nix geführt hat nicht mal Schneeflecken, da es einfach zu warm war!Das ist dann schon beachtlich und bedenklich das der Februar schon deutlich zu kalt war und der März es werden wird,das es beide Monate nicht geschafft haben einen Tag mit einer Schneedecke zustande zubringen. Und wirft die Frage auf ob es überhaupt noch möglich ist bei einer Meereshöhe von 10m ÜNN richtigen Schnee zubekommen? Seit 2013 war es der dritte Winter der Schneelos blieb.
Die GFS12-Schneeprognose von heute sieht den Osterhasen schon am Gründonnerstag in Deutschland…
Quelle: http://www.wetterzentrale.de
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Ich habe es am letzten Wochenende schon geahnt, als ich bei Wetterprognose-Wettervorhersage die warme Variante gelesen habe, obwohl diese da noch als geringe Wahrscheinlichkeit eingestuft wurde, sich durchsetzen würde. Ob wir ab Mittwoch in Norddeutschland eine nasskalte Wetterlage bekommen, möchte ich auch noch bezweifeln, vielleicht ganz im Nordosten. Es ist eben wie schon so oft bisher, die milden Varianten setzen sich letztlich meistens durch. Die Wettercomputer sind nicht in der Lage, Kaltlagen abzuschätzen, was aber bei milden Wetterlagen problemlos 10 Tage im voraus klappt.
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Man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist…
Wettermodelle haben mit allen Wetterlagen Probleme, wenn der Prognosezeitraum über fünf Tage liegt, bis zum Ostersonntag sind es ab heute noch acht Tage…
Bei den arktischen Kältewellen in Mitteleuropa im Februar und im März 2018 lag z.B. ECMWF bei einem Prognosezeitraum bis zu neun Tagen ungewöhnlich gut. Polarwirbelsplit – der Winter bleibt! CFS kippt Februar-Prognose von mild auf kalt!
Mein Blick richtet sich vor allem auf die Stratosphärenmodelle, weil sie kommende Entwicklungen auch in der Troposphäre gut abbilden können, wie man ja auch aktuell sieht.
ECMWF-Strat. hat bereits am 20.3.2018, also 12 Tage vor dem Ostersonntag, angedeutet, dass sich der Trog vor Westeuropa festbolzen und zu einer warmen Vorderseitenströmung über Ostern 2018 führen könnte.
Ich hatte dazu im Update vom 21.3.2018 berichtet.
„Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der ECMWF-Stratprognosen 150hPa (rund 14 km Höhe) vom 19. und 20.3. für den 29. und 30.3.2018 (Karfreitag) mit südostwärts schwenkendem vertiefendem kalten Trog über Westeuropa, der Ostern 2018 über Mitteleuropa liegen sollte und weiße Ostern bringen kann. Bliebe dieser kräftige Trog allerdings vor Westeuropa liegen, könnte auf seiner Vorderseite eine frühlingshaft milde Südwestströmung nach Mitteleuropa entstehen. Die einen halben Tag jüngere GFS-Prognose vom 21.3.2018 (Grafik oberhalb) sieht den kalten Trog allerdings zum 31.3.2018 (Ostersamstag) weiter östlich über West- und Mitteleuropa liegen…Quellen: ECMWF und GFS.“
Die kalte Wetterlage am Gründonnerstag (ab heute in fünf Tagen) mit Schneefällen bis ins norddeutsche Tiefland sieht das DWD-Modell ICON heute so:
Quelle: http://www.wetterzentrale.de
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Schade, hatte mich schon auf Schnee am 1. April gefreut. Aber das wird nun leider nichts mehr, wie es scheint.
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Dürfte jetzt eher der Winter wieder durchbrechen. Selbst für Karlsruhe wird bei WO wieder Schnee vorhergesagt ( war mal 17°C im Gespräch.)
Und von Nordafrika darf in Sachen Wärme auch nicht viel erwartet werden.
https://www.wetteronline.de/wetterticker?postId=post_20180327644465
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Denn `Kampf„ hat der Frühling längst gewonnen allein schon von der Jahreszeit her. Das es noch öfter mal dazwischen rein schneit ist doch völlig normal auf, jedenfalls hat das mit Winter aber auch absolut garnichtsmehr zu tun. Am Ostersonntag steigt die Schneefallgrenze über dem Süden auf rund 1.000 Meter an, kann aber über dem Osten noch bis auf 200 Meter herab für Schneefall sorgen. Am Ostermontag erreichen die Temperaturen über dem Südwesten örtlich bis +15 Grad und steigen auch über dem Norden langsam in Richtung der +10 Grad Marke an. Abwechslungsreiches und spannendes Aprilwetter eben und kein Winterwetter.
Grüße Stefan
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Tja, für den einen oder anderen ist ein Schneesturm an der Ostseeküste eben Frühling…
So sieht der Frühling in Europa übrigens aktuell aus:
Quelle: Aktuelle Temperaturen in Europa
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Aktuell sieht es eher nach einem Frühling light aus. Wenn ich mich durch die Wetterportale klicke, sehe ich selbst für Karlsruhe keine 20°C in den nächsten zwei Wochen in Sicht. Höchsttemperaturen zwischen 8°C und 16°C, nachts teilweise garniert noch mit Frost.
Wie schon Kai Zorn auf Wetter.com schrieb, die Warmzeit ist vorbei. Vielleicht freuen wir uns in ein paar Jahren über solche Temperaturen im Frühling.
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In der Nacht zum Karfreitag gab es wieder verbreitet Frost und Bodenfrost – nicht nur – in Deutschland.
Quelle: https://www.wetteronline.de/aktuelles-wetter
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Zur Modellgüte: Von Anfang an und schon als Student (lang, lang ist’s her) war ich nicht nur mit Prognosen konfrontiert, sondern auch mit der Bewertung derselben. Hier zeigte sich schon damals und bis auf das jetzige Jahr, dass die Prognosen über 3 Tage hinaus im Frühjahr (März – Mai) hinsichtlich der Prognosegüte drastisch einbrechen. Das gilt für die Anfänge der numerischen Vorhersage damals bis zu den ausgeklügelten Wettervorhersagemodellen heute, die der Schneefan hier immer wieder so ausgezeichnet vergleicht.
Ebenfalls bis auf den heutigen Tag gibt es keine vernünftige Erklärung für dieses Phänomen. In den Übergangsjahreszeiten erfolgt ja der Wechsel von Ozean warm nach Festland kalt im Winter zu umgekehrten Verhältnissen im Sommer. Im Herbst ist es wieder umgekehrt. Jeweils in den Übergangsjahreszeiten gibt es zwischen Ozean und Festland im statistischen Mittel ausgeglichene Temperaturen.
Als Erklärung taut das aber nichts, denn im Herbst fehlt ein entsprechender Einbruch der Prognosegüte völlig.
Auch der im Frühjahr im Jahresvergleich größte Temperaturgegensatz zwischen Nord und Süd ist als Erklärung wenig hilfreich. Zwar ist es so, dass die jahreszeitliche Erwärmung im Frühjahr in südlichen Breiten ganz normal vonstatten geht. In nördlichen Breiten muss jedoch erst die Schneedecke abschmelzen, bevor es auch dort jahreszeitlich bedingt wärmer wird. Im Herbst erfolgt die Abkühlung dagegen überall gleichmäßig.
Fazit: Prognosen, vor allem numerische Modelle, müssen im Frühjahr mit größerer Vorsicht behandelt werden als zu jeder anderen Jahreszeit.
Dipl.-Met. Hans-Dieter Schmidt
(Sorry, lieber Schneefan, wenn das jetzt zu lang ist)
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Das Problem gibt es auch bei ENSO und heißt dort Frühlingsprognosebarriere.
Es scheint also nicht auf die NH und auf die Atmosphäre beschränkt zu sein…
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Nach den neusten Berechnungen geht das Oderbruch am Ostersonntag in Sachen Schnee wieder leer aus! Nach jeder neuen Berechnung wurde die Schneemenge zurück gerechnet und nun wahrscheinlich garkein Schneefall die Regenphase wird dominierend sein! Dann wenn es in Schnee über geht hört es auch schon auf. Damit würde dieser Winter wie seine Vorgänger mit Ausnahme letztes Jahr(Januar) komplett Schneelos ohne irgendeinen Tag mit Schneedecke in die Wettergeschichte eingehen! Es gab zwar letzten Mittwoch Schneefall,der aber zu nix geführt hat nicht mal Schneeflecken, da es einfach zu warm war!Das ist dann schon beachtlich und bedenklich das der Februar schon deutlich zu kalt war und der März es werden wird,das es beide Monate nicht geschafft haben einen Tag mit einer Schneedecke zustande zubringen. Und wirft die Frage auf ob es überhaupt noch möglich ist bei einer Meereshöhe von 10m ÜNN richtigen Schnee zubekommen? Seit 2013 war es der dritte Winter der Schneelos blieb.
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Hier in Hannover passiert nix beim Thema Schnee.
+3 Grad und Bedeckt ein bisschen Regen.Soviel zum Thema Schnee in Norddeutschland.
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Na ja, ist doch aber besser als so, oder…?
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