DWD mit neuem Rekord: Fünf falsche Pressemitteilungen in vier Monaten!

Update 5.5.2018: April 2018 unter den „TopTen“ der größten Schneeflächen auf der Nordhalbkugel seit 1967!

Alle fünf Pressemeldungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zum Monats- und Jahreszeitenwetter in Deutschland im Jahr 2018 waren bisher falsch und überwärmt: Ein neuer Negativ-Rekord für die ersten vier Monate eines Jahres!

Wir erinnern uns: DWD rechnet den Winter warm! Wann hören die Falschmeldungen endlich auf?

„…Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in seinen wie immer verfrühten Pressemitteilungen erneut falsche und zu warme Daten für den Februar 2018 und den angeblich milden Winter 2017/18 angegeben…

Die um 0,2 K (°C) zu warmen Angaben für den Februar 2018 erwärmen auch die Durchschnittstemperaturen für den gesamten Winter 2017/18 um 0,1 K (°C)…

Zuvor war bereits der Januar 2018 in der DWD-Pressemitteilung vom 30.1.2018 um 0,1 K zu warm gemeldet worden…“

Nach den zu warmen Daten für den Januar und den Februar 2018 sowie für den Winter 2017/18 setzten sich die zu warmen DWD-Falschmeldungen auch im März 2018 fort: Erstes Quartal 2018: Deutschland und Europa kalt! DWD rechnet auch den März warm! Wie geht es weiter?

„…Der deutsche Wetterdienst (DWD) hatte am 29.3.2018 für die letzten drei(!) Tage vor Ende des Monats März 2018 in seiner Pressemitteilung hochgerechnet(!), dass der März in Deutschland mit einer Mitteltemperatur von 2,5 Grad Celsius zum WMO-Klimamittel 1981-2010 um minus 1,8 K (°C) zu kalt ausfallen wird.

Wie in den beiden Vormonaten und für den Winter 2017/18 waren die Hochrechnungen des DWD erneut zu warm: Das T-Mittel im März 2018 in Deutschland betrug 2,4°C, die Abweichung minus 1,9 K…“

Der Negativ-Rekord mit der fünften DWD-Falschmeldung in Folge in diesem Jahr wurde mit der Pressemitteilung vom 30.4.2018 erreicht, in der es – schon vorsichtiger formuliert – heißt (Hervorhebungen von mir):

„…Mit hochgerechnet 12,4 Grad Celsius (°C) lag im April 2018 der Temperaturdurchschnitt um etwa 5,0 Grad über der Referenz von 7,4 °C, dem Aprilwert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Gegenüber der späteren Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die positive Abweichung immer noch rund 4 Grad…“

Tatsächlich lag der Temperaturdurchschnitt im April 2018 nur bei 12,3 Grad Celsius, die Abweichung lag also nur bei 4,9°C zum veralteten Mittel 1961-1990 und nur bei 3,9°C zum von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO)  im Jahr 2015 verbindlich festgelegten Klimanormalperiode (climatological standard normal) 1981-2010.

Es bleibt festzustellen, dass die Leitung des DWD unter Missachtung der WMO-Richtlinien seit drei Jahren die veraltete überlappende (kältere) Klimaperiode 1961-1990 statt der (wärmeren) Klimanormalperiode verwendet, um durch größere – und zusätzlich falsche – positive Abweichungen eine Erwärmung in Deutschland darzustellen, die es in der gemessenen Realität so nicht gibt.

Durch diese vorsätzlichen alarmistischen Falschdarstellungen sollen regionale Stagnationen oder sogar Rückgänge der Temperaturen in Deutschland verschleiert werden, und das auf Kosten der Steuerzahler.

Der DWD-Haushalt beträgt im Jahr 2018 insgesamt 347 Millionen Euro, davon gehen fast 157 Millionen an internationale Organisationen wie u.a. die WMO und EUMETSAT.

„…Etat (1. Regierungsentwurf Haushaltsgesetz 2018)−Gesamt-Etat (Ausgaben): geplant 347 Millionen Euro, davon fast 157 Millionen
Euro Beiträge für internationale Organisationen wie EUMETSAT…“

 

KLIMA-ALARM auf Kosten der Steuerzahler?

Meine Meinung: Die klimaarlamistisch kontaminierte Leitung des DWD sollte alsbald durch eine wissenschaftlich und sachlich orientierte Leitung ausgetauscht werden.

Ein gutes Beispiel dafür könnten die USA sein, wo die Leitung der Umweltbehörde EPA in Richtung Sachverstand und Normalität wechselte…

 

Letzte Meldung zur aktuellen vorbereitenden knapp zweiwöchigen Bonner UN-Klimakonferenz 2018 mit 3000 Delegierten aus aller Welt: NZZ: Die ideologische Seiten des Klimawandels.

Mein Kommentar:

Das völlig unverbindliche Pariser Klimaabkommen mit seiner schwachsinnigen CO2-Verteufelung hat m.E. auf das Weltwetter denselben Einfluss wie ein furzender finnischer Elch auf einen Schneesturm in Lappland…“

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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7 Gedanken zu “DWD mit neuem Rekord: Fünf falsche Pressemitteilungen in vier Monaten!

  1. Nun ja, o,1 K ist ja im Vergleich wie sich manche Behörden mit den Kosten z.B von Flughafen Berlin oder Stuttgart 21 „verrechnen“ noch human.
    Das Problem ist, dass PIK, DWD und Bund sehr miteinander verbunden sind.
    Vielleicht merkt es ja keiner, dieses 0,1 K denkt man sich. Sie sollten mal die Spanier fragen, ob der April zu warm war.
    Übrigens den furzenden finnischen Elch, der Kommentar ist spitze. Lese ich jetzt zum ersten Mal. Ist das Selbe wie der berühmte chinesische Reissack.

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  2. Die vom DWD nur für einen Tag (zu) hochgerechneten Mitteltemperaturen für den gesamten April 2018 in Deutschland machen 0,1 x 30 Tage = 3,0°C zu warme Mitteltemperatur für den 30.4.2018…

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    1. Danke für die Erklärung, dann ist dies für die ersten 4 Monate ein dickes Brett.
      Ist doch wie bei den Bauvorhaben, nach hinten raus wird’s immer teuerer.

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      1. Ja, die Fehlleistungen in den Pressemitteilungen des DWD in den ersten vier Monaten summieren sich für insgesamt acht hochgerechnete Tage auf +14,8° Celsius.

        Jan 2018 für 2 hochgerechnete Tage waren es +0,1 x 31 = +3,1°C

        Feb 2018 für 2 hochgerechnete Tage waren es +0,2 x 28 = +5,6°C

        Mär 2018 für 3 hochgerechnete Tage waren es +0,1 x 31 = +3,1°C

        Apr 2018 für 1 hochgerechneten Tag waren es +0,1 x 30 = +3,0°C

        Die Fehlrechnung im Februar von +0,2°C ergab eine falsche Hochrechnung für den Winter 2017/18 von +0,1 K x 90 Tage = +9,0°C…

        Bemerkenswert:

        1. Sämtliche DWD-Hochrechnungen waren falsch.

        2. Sämtliche DWD-Hochrechnungen waren zu warm.

        Absicht oder Unvermögen…?

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  3. Lies mal heute im Videotext der ARD. “ Extremwetter im April. Kein Wort über die Kälte in den USA oder Südwesteuropa. Nur Hitzerekorde. Ohne Worte.

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