CFSv2 mit warmem August – erste Woche heiß in Teilen Deutschlands!

Update 27.8.2018: ECMWF bleibt bis in den September „Cool“!

Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 27.8. bis 6.9.2018. Nach dem frühzeitig richtig berechneten Temperatursturz um den 24.8.2018 rechnet ECMWF (fette blaue Linie) weiter „cool“ bis in den September 2018. Auf die Temperaturen in 1500 m Höhe muss man etwa 12 bis 15°C drauf rechnen, um die 2m-Temperaturen in Meereshöhe zu erhalten. Quelle: Wetterzentrale

Update 26.8.2018: Erste Schneefälle in den Alpen – Schnee für August ungewöhnlich tief runter bis unter 1000 m – Video.

Update 22.8.2018: Alpen: Schneefallgrenze fällt bis 1500m – bis zu 50cm Neuschnee erwartet!

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Prognose vom 22.8.2018 für die Wetterlage am 23.8.2018. Über der Nordsee liegen zwei Kaltfronten des Tiefkomplexes vor Norwegen, die am 24.8.2018 Mitteleuropa erreichen. Hinter den beiden Kaltfronten strömt hochreichende Meereskaltluft mit nordwestlichen Winden aus dem Raum Island nach Mitteleuropa un führt zu einem Tempoeratursturz mit teils kräftigen Gewittern und Niederschlägen, die im Laufe des Wochenendes in den Alpen bis um die 1500m als Schnee mit Mengen bis zu 50cm fallen werden. Die erste Herbstwetterlage 2018 ist da. Quelle: UWZ-Lagebericht vom 22.8.2018

Update 19.8.2018: Modelle weiter einig: Der Herbst kommt am 24.8.2018! Schneefälle in den Alpen!

Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 19.8. bis 3.9.2018 (nur GFS). Nach einer Wärmespitze am 23.8.2018 sehen alle Modelle weiter einen Temperatursturz in den Herbst ab 24.8.2018. Zu den Temperaturen in 1500m müssen etwa 12 bis 15°C draufgerechnet werden, um 2m-Temperaturen in Meereshöhe zu erreichen. Quelle: Wetterzentrale

Quelle: Prognose Temperaturen Europa

Zum Vergrößern anklicken. Zur „WO-Dürre“ in Teilen Deutschlands. Niederschlagssummen der letzten sieben Tage in Deutschland am 19.8.2018. Nächste Grafik: WO-Prognose der Niederschläge vom 19.8. für den 25.8.2018. Quelle: Wetterwerte UNI Karlsruhe

WO

Update 15.8.2018: Strat.-Modelle einig: Der Herbst kommt am 24.8.2018!

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 14. und 15.8.2018 für den 24.8.2018. Beide Modelle sehen recht übereinstimmend einen kräftigen Trog in der Westdrift über Mitteleuropa hinweg bis Osteuropa. Mit einer nordwestlichen Strömung werden hochreichende kühle Meeresluftmassen herangeführt. Bei Eintreffen dieser Rechnungen ist der Herbst 2018 da mit unbeständiger und kühler Witterung. Quelle: ECMWF und GFS

WZ

WO

Update 14.8.2018: GFS mit Absturz in den Herbst – ECMWF weiter ohne Hitze!

Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 14.8. bis 30.8.2018 (nur GFS). Während GFS (dünne blaue Linie) nach einer kurzen Hitzespitze um den 23.8. bereits ab 25.8. in den Herbst abstürzt, bleibt ECMWF (fette blaue Linie) weiter unter der 15°-Marke (dünne schwarze Linie), so dass auch bei den 2m-Temperaturen im Meereshöhe keine Tmax von 30°C und wärmer mehr zu erwarten sind. Es werden weitere Niederschläge angesagt, so dass vor allem die in Nord- und Ostdeutschland aufgetretene Trockenheit allmählich weiter gemildert wird, wie schon die Niederschläge der letzten sieben Tage zeigen (s. folgende Grafik). Quelle: Wetterzentrale

Update 12.8.2018: ECMWF weiter ohne Hitzetage!

Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 12.8. bis 22.8.2018. Nach einer kurzen Wärmespitze (ohne ECMWF!) am 13.8.2018 setzt bereits im Laufe des 13.8.2018 bei allen Modellen ein kräftiger Temperaturrückgang ein. Danach gibt es erneut ein wildes Auf und Ab und die Modelle laufen auseinander, ECMWF bleibt weiter unter der 15°-Marke (schwarze Linie), so dass auch bei den 2m-Temperaturen im Meereshöhe keine Tmax von 30°C und wärmer mehr zu erwarten sind. Quelle: Wetterzentrale

Update 11.8.2018: Sommer der Klimahysteriker! Modelle weiter sehr sprunghaft, ECMWF ohne Hitze! Strat.-Modelle mit Westdrift um den 20.8.2018!

Zum Vergrößern anklicken. Vortragsfolie von Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckhard Puls von Anfang August 2018. Quelle: pers. E-Mail mit herzlichem Dank!
Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 11.8. bis 26.8.2018 (nur GFS). Nach einer kurzen Wärmespitze am13.8.2018 setzt bereits im Laufe des 13.8.2018 bei allen Modellen ein kräftiger Temperaturrückgang ein. Danach gibt es erneut ein wildes Auf und Ab und die Modelle laufen weit auseinander, nur ECMWF (fette rote Linie) bleibt weiter unter der 15°-Marke (schwarze Linie), so dass auch bei den 2m-Temperaturen im Meereshöhe keine Tmax von 30°C und wärmer mehr zu erwarten sind. Quelle: Wetterzentrale

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 10. und 11.8.2018 für den 20.8.2018. Beide Modelle sehen recht übereinstimmend eine einsetzende Westdrift über Mitteleuropa hinweg bis Osteuropa (orangefarbene Kreise). Mit einer westlichen Strömung werden hochreichende kühle Meeresluftmassen herangeführt. Bei Eintreffen dieser Rechnungen ist eine frühherbstliche unbeständige und kühle Witterung zu erwarten. Die seit April 2018 andauernde Blockade könnte damit enden oder zumindest vorerst unterbrochen werden, wie auch heute schon im SAT-Bild zu sehen ist…Quelle: ECMWF und GFS

Update 9.8.2018: Modelle mit wildem Auf und Ab, aber fast ohne Hitze!

Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 9.8. bis 25.8.2018 (nur GFS). Nach einer kurzen Hitzespitze am 9.8.2018 setzt bereits im Laufe des 9.8.2018 bei allen Modellen ein kräftiger Temperaturrückgang ein. Danach gibt es ein wildes Auf und Ab, aber weitgehend unter der 15°-Marke, so dass auch bei den 2m-Temperaturen im Meereshöhe keine Tmax von 30°C und wärmer mehr zu erwarten sind. Quelle: Wetterzentrale

Update 8.8.2018: GFS00 – Hitze vorbei, wann kommt der Herbst? Erste Schäden durch Starkregen in Hessen – Fotostrecke! Verbreitet heftige Unwetter im Anmarsch!

Zum Vergrößern anklicken. GFS00-T2m-Prognose vom 8.8.2018 bis zum 24.8.2018. Mit Tmax unter 30°C auch beim OP-Hauptlauf (grüne Linie) sind die Hitzetage in Köln in diesem Sommer vorbei, das ENS-Mittel (schwarze Linie) liegt anfangs noch teils über Tmax 25°C, fällt aber zunehmend darunter. In diesem Sommer gab es in Köln keine Hitzewelle mit Tmax 30°C und wärmer an mindestens fünf Tagen in Folge, wie die nächste Grafik zeigt. Quelle: Wetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. Die Grafik zeigt den Temperaturverlauf am Flughafen Köln/Bonn vom 1.6. bis 8.8.2018. Im Sommer 2018 gab es keine einzige Hitzewelle mit Tmax 30°C (dünne schwarze Linie) und wärmer an mindestens fünf Tagen in Folge. Die bis zu max. vier Hitzetage wurden immer wieder durch Tage mit Tmax unter 30°C unterbrochen (orangefarbene Ovale). Quelle: Niederschlagsradar Wettercharts

Update 6.8.2018: Modelle Mitte August mit kräftigem Trog über Mitteleuropa – vom Hochsommer in den Frühherbst?

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 5. und 6.8.2018 für den 15.8.2018. Beide Modelle sehen recht übereinstimmend einen kräftigen kühlen Trog über Mitteleuropa, besonders ECMWF. Mit einer nördlichen Strömung werden hochreichende subpolare feuchte Luftmassen nach Mitteleuropa geführt. Bei Eintreffen dieser Rechnungen ist Mitte August 2018 eine teils frühherbstliche unbeständige und kühle Witterung – nicht nur – in Deutschland zu erwarten. Es bleibt abzuwarten, ob sich an dem von ECMWF gerechneten intensiven Trog eine niederschlagsreiche Vb-Wetterlage (gesprochen: „Fünf-B-Wetterlage“) entwickelt. Die folgenden Grafiken zeigen die aktuellen Prognosen für den 15.8.2018. Quelle: ECMWF und GFS

EC

Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 6.8. bis 22.8.2018 (nur GFS). Nach einer kurzen Hitzespitze am 7./8.8.2018 setzt bereits im Laufe des 8.8.2018 bei allen Modellen ein kräftiger Temperaturrückgang ein. Danach bleiben die Temperaturen wie schon gestern (s.u.) ebenfalls bei allen Modellen – auch bei ECMWF (fette blaue Linie) bis zum 16.8.2018 – unter der 15°-Marke, so dass auch bei den 2m-Temperaturen im Meereshöhe keine Tmax von 30°C und wärmer mehr zu erwarten sind. Quelle: Wetterzentrale

Update 5.8.2018: Nach kurzer Hitzespitze dauerhafte Abkühlung unter 30°C und reichlich Regen! UWZ warnt vor „extremer“ Hitze ab 30°C(!)!

Zum Vergrößern anklicken. Erneuter Klima-Alarm bei der UWZ am 5.8.2018: Warnung vor „extremer“ Hitze in Köln ab 30°C(!) für Mittwoch, 8.8.2018…Hitze fängt bekanntlich bei 30°C erst an, ab 35°C ist es starke Hitze, (erst) ab 40°C könnte man es sehr starke oder auch extreme Hitze nennen, alles andere ist Klima-Wahn oder wie Kachelmann zutreffend feststellt: Kompletter Unsinn! Quelle: wie oben

Zum Vergrößern anklicken. Die UWZ-Hitze-Warnung vom 1.8.2018 für 29-33 Grad am 5.8.2018 in Köln (s. oben) war erneut (s.o.) eine grobe Fehlwarnung. Weder in Köln noch im gesamten umgebenden Rheinland wurde ein Hitzetag mit Tmax 30°C erreicht (weißer Kreis) Quelle: WetterOnline aktuell
Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 5.8. bis 20.8.2018 (nur GFS). Nach einer kurzen Hitzespitze am7./8.8.2018 setzt bereits im Laufe des 8.8.2018 bei allen Modellen ein kräftiger Temperaturrückgang ein. Danach bleiben die Temperaturen ebenfalls bei allen Modellen unter der 15°-Marke (dünne schwarze Linie), so dass auch bei den 2m-Temperaturen in Meereshöhe keine Tmax von 30°C und wärmer mehr zu erwarten sind. In der Folge werden kräftige Niederschläge – nicht nur – in ganz Deutschland vorhergesagt (s. folgende GFS-Grafik). Bei Eintreffen dieser Prognosen ist der Hochsommer ab 10.8.2018 beendet und die Trockenheit in einigen Landsteilen geht dem Ende entgegen. Quelle: Wetterzentrale

WZ

Zum Vergrößern anklicken. ECMWF12-Prognose vom 5.8.2018 für die Wetterlage in Europa am 15.8.2018. Ein kräftiges kaltes Tief liegt über Mitteleuropa und führt zu unbeständigem und kühlem Wetter mit Tmax um und unter 20°C. Quelle: ECMWF Medium Charts

Update 4.8.2018: DWD sieht Ende der Hitzetage – nicht nur – in NRW. Überflutungen im Osten Sachsens und in Bayern: Freital und Regensburg unter Wasser!

Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 4.8. bis 19.8.2018 (nur GFS). Nach einem leichten Temperaturrückgang um den 5.8. und einem kurzen kräftigen Wiederanstieg der Temperaturen ab 6.8.2018 sind sich alle(!) Modelle einig über einen kräftigen Rückgang der Temperaturen um den 9.8.2018. Der DWD (ico, kräftige rote Linie) sieht den Rückgang schon am 8.8.2018. Die T2m liegen in Meereshöhe etwa 12 bis 15°C höher als die dargestellten Temperaturen in 1500m Höhe, sie müssen also die markierte 15°-Marke (dünne schwarze Linie) überschreiten, um 30°C oder mehr zu erreichen. Quelle: Wetterzentrale

Update 2.8.2018: GFS12 mit Absturz der Temperaturen am 9.8.2018! ECMWF00 weniger „cool“!

Zum Vergrößern anklicken. GFS12-Prognose vom 1.8.2018 für die Temperaturen in rund 1500m (850hPA) in Köln vom 1. bis 17.8.2018. Der OP-Hauptlauf (grün) stürzt nach einer T-Spitze am 9.8.2018 um mehr als 12°C und unter das WMO-Klimamittel 1981-2010 (rote Linie ) ab. Die schwarze Linie zeigt das ENS-Mittel. Die T2m liegen in Meereshöhe etwa 12 bis 15°C höher als die dargestellten Temperaturen in 1500m Höhe, sie müssen also die markierte 15°-Marke (dünne schwarze Linie) überschreiten, um 30°C oder mehr zu erreichen. Quelle: Wetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 31.7. bis 16.8.2018 (nur GFS). Ab dem 5.8.2018 sind sich zunächst alle(!) Modelle einig über einen leichten Temperaturrückgang, ab 6.8.2018 soll es aber nun auch bei ECMWF00 (im Gegensatz zur „cooleren“ ECMWF00-Rechnung vom 30.7.2018, siehe Grafik unterhalb zum Vergleich) vorübergehend wieder aufwärts gehen, bevor ab 8.8.2018 eine (nachhaltige?) Abkühlung einsetzt. Die Tmax2m liegen in Meereshöhe etwa 12 bis 15°C höher als die dargestellten Temperaturen in 1500m Höhe, sie müssen also die markierte 15°-Marke (dünne schwarze Linie) überschreiten, um 30°C oder mehr zu erreichen. Quelle: Wetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 30.7. bis 14.8.2018. Ab dem 4.8.2018 beginnt ein wildes Durcheinander der Modellrechnungen, nur ICO (DWD) und ECMWF (fette blaue Linie) bleiben „cool“ und sehen weiter allmählich sinkendende Temperaturen. Quelle: wie vor

WZ

Update 31.7.2018: GFS sagt Hitzewelle für Köln ab! ECMWF12 bleibt erneut „cool“!

Zum Vergrößern anklicken. GFS06-T2m-Prognose vom 31.7.2018 bis zum 16.8.2018 für Köln. Mit nur noch drei Tagen in Folge Tmax bei 30°C oder wärmer (rote Linie) sieht GFS heute – im Gegensatz zu den Vortagen (s.u.) – keine Hitzewelle mit mindestens fünf Tagen in Folge mehr, es bleibt allerdings bis zum 9.8.2018 hochsommerlich warm vor allem in OP-Hautplauf (grüne Linie), weniger im ENS-Mittel (schwarze Linie). Quelle: Wetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 31.7. bis 16.8.2018 (nur GFS). Ab dem 4.8.2018 sind sich zunächst alle(!) Modelle einig über einen Temperaturrückgang, ab 6.8.2018 sehen alle – außer ECMWF (fette blaue Linie) – einen erneuten Anstieg. Die Tmax2m liegen in Meereshöhe etwa 12 bis 15°C höher als die dargestellten Temperaturen in 1500m Höhe, sie müssen also die markierte 15°-Marke (dünne schwarze Linie) überschreiten, um 30°C oder mehr zu erreichen. Quelle: Wetterzentrale Multi OP Köln

Update 30.7.2018: Modelle mit wildem Durcheinander – DWD (ICO) und ECMWF bleiben „cool“!

Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 30.7. bis 14.8.2018 (nur GFS). Ab dem 4.8.2018 beginnt ein wildes Durcheinander der Modellrechnungen, nur ICO (DWD, rote Linie) und ECMWF (fette blaue Linie) bleiben „cool“ und sehen weiter allmählich sinkende Temperaturen. Zu den Temperaturen in 1500m muss man 12 – 15°C draufrechnen, um 2m-Temperaturen in Meereshöhe zu erreichen. Um dort 30° C zu haben, muss also in 1500m die 15°-Marke überschritten werden (dünne schwarze waagerechte Linie). Quelle: Wetterzentrale Multi OP Köln

Nach einem warmen Juli 2018 mit oft kalten Nächten in Deutschland setzt sich die am Monatsende teils heiße und überwiegend trockene Witterung auch im August zunächst weiter fort.

Dabei ist allerdings weiterhin keine flächendeckende Hitzewelle mit Tmax 30°C und wärmer an fünf Tagen in Folge in ganz Deutschland in Sicht, es wäre weiterhin die erste im deutschen Sommer 2018, es bleibt nur regional dafür eine Chance.

So wird es u.a. auch in München im ganzen Jahr 2018 keine einzige Hitzewelle geben…, bisher nicht…

Nie

…und im August 2018 nach der aktuellen GFS-Prognose für die 2m-Temperaturen auch nicht.

(zum Vergrößern anklicken)

GFS06-Prognose der 2m-Temperaturen in München vom 29.7.2018. Bis zum 8.8.2018 ist keine Hitzewelle mit Tmax 30°C und wärmer an mindestens fünf Tagen in Folge in Sicht, die Tmax bleiben meist unter 30°C. Quelle: Wetterzentrale

Ähnliches gilt für Köln, das bisher Ende Juli 2018 mit nur vier Tagen Hitze (Tmax mind. 30°C) in Folge knapp an einer meteorologischen Hitzewelle vorbeigeschrammt ist.

Allerdings rechnet GFS06 heute im August 2018 mit der Möglichkeit der ersten – und sehr wahrscheinlich einzigen – echten Hitzewelle des Jahres 2018 in Köln.

Ein Blick auf die GFS06-ENS-Prognose in 850hPa (rund 1500m) vom 29.7.2018 zeigt allerdings auch eine mögliche kühlere Entwicklung bis Mitte August 2018 für Köln…

WZGFSPrognoseKölnT85029072018

Das Langfristmodell CFSv2 der amerikanischen Wetterbehörde NOAA rechnet aktuell mit einem überdurchschnittlich temperierten August 2018 vor allem in Deutschland, weniger warm aber auch in anderen Teilen Europas.

NOAA

Dabei sollen – nicht nur – in Deutschland weiter deutlich unterdurchschnittliche Niederschlagsmengen fallen.

CFSDie tagesaktuelle CFSv2-Prognose vom 28.7.2018 von Meteociel sieht den August 2018 in Deutschland erheblich kühler als die Prognose oben, die einen 10-Tage-Zeitraum der vorlaufenden Wetterentwicklung bis zum 28.7.2017 erfasst.

Meteo

Zudem werden die Niederschläge ebenfalls deutlich höher gerechnet.

Meteo

Die Stratosphärenmodelle von ECMWF und von GFS sehen heute in der Mittelfrist von maximal zehn Tagen übereinstimmend eine um den 4.8.2018 einsetzende weniger warme Westlage über Mitteleuropa.

Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 28./29.7.2018 für den 4.8.2018. Beide Modelle sehen recht übereinstimmend eine Westlage über Mitteleuropa (orangefarbene Kreise). Mit einer westlichen Strömung werden weniger warme, aber feuchte Luftmassen nach Mitteleuropa geführt. Bei Eintreffen dieser Rechnungen wären die Hitzetage in Deutschland – vorerst – beendet. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html und http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz

Eingebettet in einen erneuten und andauernden Absturz der Sonnenaktivität seit Ende Juni 2018…

SILSOSpotlessEinMonat29072018

Update 3.8.2018: Korrektur durch SILSO, es gab im Juli 2018 doch an einigen Tagen schwache Sonnenflecken…

…, in den Prognosen abstürzenden globalen 2m-Temperaturen,…

Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen bis 28.7.2018 und Prognose bis 4.8.2018. In der Prognose erreichen die Temperaturen den bisher tiefsten Stand des Jahres im Jahr 2018. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA

…und eine seit Mai und auch im Sommer 2018 meist unterkühlte Arktis…

Der Plot des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittstemperaturen der Arktis (rote Linie) nördlich 80°N im Jahr 2018 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Ende Juli 2018 liegen die Durchschnittstemperaturen nahe 0°C (273,15 Kelvin, blaue Linie) und damit unter dem vieljährigen Durchschnitt 1958-2002 (grüne Linie), wie schon seit Mai 2018. Der Höhepunkt des jährlichen Temperaturverlaufs ist bereits überschritten, schon im August wird die Strahlungsbilanz in der Arktis bei sinkendem Sonnenstand wieder negativ und die Durchschnittstemperaturen fallen rasch wieder unter 0°C. Quelle: http://ocean.dmi.dk/arctic/index.uk.php

…mit dem größen arktischen Meereisvolumen der letzten vier Jahre..

DMI

…lässt wegen der großen Temperaturgegensätze zwischen Arktis und Subtropen ein baldiges Aufleben des seit Monaten stockenden Rossby-Wellen-Karussells des Polarjets auf der nicht mehr lange sommerlichen Nordhalbkugel erwarten.

Genießen wir also die kommenden sommerlich warmen bis heißen Tage Anfang August 2018 in Deutschland,… und schützen uns vor den bei der erwarteten Abkühlung zwangsläufig auftretenden teils heftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel, Sturmböen und Überschwemmungen…

Spätestens Ende August 2018 stehen auch in Deutschland mit sinkendem Sonnenstand statistisch wieder die ersten Bodenfröste an…, wie am 25. August 2014.

Erste Bodenfröste – auch – in Deutschland am 25. August 2014. Quelle: http://www.wetteronline.de/aktuelles-wetter

Nachtrag: Coole ECMWF12-Prognose ab 2.8.2018.

(zum Vergrößern anklicken)

ECMWFPrognoseEuropaWetterlage2907Zu02082018West

Letzte Meldung: Grönlandeis mit erneutem Rekordwachstum: Geringer Eisverlust mitten im Polarsommer durch ungewöhnliche und heftige Schneefälle.., und die Eisschmelze wird im August bei sinkendem Sonnenstand bereits deutlich schwächer.

Am 28.7.2018 ist die tägliche Massebilanz (SMB) des Grönlandeises positiv (obere Grafik) und weit über dem Durchschnitt (graue Fläche). Kräftige Schneefälle überwiegen die Schmelze mitten im Polarsommer! Die Massebilanz (SMB) des Grönlandeises (untere Grafik, blaue Linie) liegt Ende Juli 2018 mit knapp 600 Gigatonnen (Gt, 600 Milliarden Tonnen) etwa 160 Gt über dem Durchschnitt (dunkelgraue Linie) und rund 400 Gt über dem Tiefstand 2012 (rote Linie) und damit auf Rekordkurs wie im Vorjahr mit einem Nettozuwachs des Grönlandeises. Quelle: DMI Massebilanz Grönlandeis

Übrigens: Während des Hitze-Hypes in Teilen Europas gab es eine Kältewelle mit Allzeit-Kälterekorden in Teilen der USA: Die Abweichung der 2m-Temperaturen auf der NH zum WMO-Mittel 1981-2010 betrug am 29./30.7.2018 NULL (ZERO).

(zum Vergrößern anklicken)

Die globalen 2m-Temperaturen haben mit einer Abweichung von 0,39 K (°C) zum WMO-Klimamittel 1981-2010 im Juli 2018 den bisher niedrigtsen Wert dieses Jahres erreicht.

Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 7.8.2018 und Prognose bis 14.8.2018. Im Juli 2018 lagen die Abweichungen mit 0,39 K (°) zum WMO-Klimamittel 1981-2010 auf dem bisher tiefsten Stand des Jahres 2018. In der Prognose liegen sie bisher noch niedriger. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe nachfolgende Grafik bei 0,23 K (°C). Quelle: Globale 2m-TA

MAUE

Da is nix mit „globaler Erwärmung“ wegen ein paar Hitzetagen im Juli und im August 2018 in Deutschland…

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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110 Gedanken zu “CFSv2 mit warmem August – erste Woche heiß in Teilen Deutschlands!

  1. Sieht so aus, als wenn Kai Zorn & Co. mal wieder übertreiben. Bei wetter.com heißt es heute, wir würden an der 40-Grad-Marke kratzen. Selbst in den wärmsten Gegenden Deutschlands dürfte es wohl heute nicht über 35 Grad rausgehen.

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    1. Vergiss Kai Zorn 😉 der Mann glaubt vielleicht was er da labbert, aber er hat keine Ahnung 😉 und sein neuster Auftritt von wegen … er hat das ja immer hinter zugehaltener Hand gesagt … vergiss den man

      Um den 5. Wird sich die Lage umstellen zwar nicht auf kühl, aber wahrscheinlich auf Durchschnitt

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  2. Hallo zusammen,
    ja, man leidet unter diesen günstigen Bedingungen für die Warmisten. Die Temperaturen spielen da nicht so eine große Rolle, sondern deren mediale Auswirkungen.
    Okay, ich möchte hier mal etwas zur Erhellung beitragen warum es bei uns so trocken und heiß ist. Aufgrund unserer familären Beziehungen nach Island weiß ich, dass in diesem Jahr der dortige Sommer schlicht ausgefallen ist. Regen, Sturm und Temperaturen von 9-15 Grad, das ist in diesem Jahr das Island 1970er Jahre gewesen. Auch die Färöer hats erwischt. Schneefall noch Anfang Mai. Irgendwie hatte das sonst so mächtige Islandtief keine Kraft um zu uns zu kommen. Die isländischen Camper grillen nach Wettervorhersage: „Ihr solltet von 11:00 bis 14:00 grillen danach gehts wieder rund, nutzt die Zeit.“ Ein kurzer Islandtief-Einschwenker war am vergangenen Wochenende bei uns, aber leider nicht stark genug. Also Fazit: wenn die globalen Strömungen es nicht anders zulassen gibt es nun mal ungewohnte Wetterverhältnisse. Die Wetterschaukel kennt eine eiserne Regel: ist es in Reykjavik sonnig und schön so gibt es in Hamburg Regen und umgekehrt. Andererseits könnte dieses langanhaltende Hoch in Europa auch zu klirrender Kälte im kommenden Winter führen. Abwarten.
    Herzlichst der Islandfan

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    1. Richtig , aber erkläre das mal dem Latif :

      Passau (dpa). Die derzeitige Hitzewelle ist nach Auffassung des Wissenschaftlers Mojib Latif „außergewöhnlich, weil sie schon so lange anhält“. Es bestätige sich „mehr und mehr, was wir Klimaforscher lange vorausgesagt haben“, und zwar mit Blick auf den Klimawandel in Deutschland, sagte der Meteorologe und Professor am
      Kieler Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung der „Passauer Neuen Presse“. „Seit Beginn der Messungen hat sich die durchschnittliche Temperatur um 1,4 Grad erhöht. Das ist mehr als im globalen Durchschnitt“, erklärte Latif.

      Der ist von Global , weil es dort nichts mehr zu holen gibt , auf Deutschland umgeschwenkt !

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      1. Mojib Latif ist ein extrem merkwürdiger Vogel der passt sich jeder Situation an und sagt zu allem… “ genau das haben wir vorhergesagt“ ect. 1997 kündigte er eine Eiszeit an ….. wenn einer von den Klimaexperten so richtig spinnt dann ist es Herr Latif!

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    2. Hallo Islandfan,
      selten hat mir ein Kommentator so aus der Seele gesprochen wie Sie im ersten Absatz Ihres Kommentars!
      Aber auch Ihren übrigen Ausführungen kann ich als Synoptiker voll zustimmen. Sollte es sich hierbei wirklich um eine echte Zirkulations-Anomalie handeln, hat die ziemlich sicher auch über den kommenden Winter Bestand. Keine atlantischen Luftmassen von Westen, in diesem Sommer nicht, im kommenden Winter vielleicht auch nicht.
      Und wie sind Winter so bei uns, wenn es keinen Westwind gibt?

      Hans-Dieter Schmidt

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  3. @schneefan. Das sind ja wieder „tolle“ Aussichten! Kann uns, wenn es so weiter geht, auch ein „day-zero “ (kein Wasser mehr) bevorstehen?

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  4. Modelle mit wildem Durcheinander, richtig. Ich finde, dass die mittelfrist oder längerfristigen Prognosen zur Zeit eher den Blick in eine Glaskugel gleichen. Fakt ist, dass die Abstürzchen es gerade mal 1 – 2 Tage durchhalten, dann ist der alte Status wieder da. Und in manchen Läufen ist auch die Abkühlung zwischen 4 und 7. August weg. Hier das Multi OP Modell für Karlsruhe.
    http://www.wetterzentrale.de/en/show_diagrams.php?geoid=141667&model=multi&var=5&run=0&lid=OP&bw=
    Was auffallend ist, das die sehr warmen bis heißen Läufe eien wesentlich höhere Trefferquote haben, auch in der Mittelfrist als die kühlen oder moderaten Läufe.

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    1. Vor allem GFS rechnet sehr warm…

      ECMWF00 sieht eine Abkühlung bereits ab übermorgen von Westen.

      1.8.2018, 00.00 Uhr
      ECMWF

      3.8.2018, 00.00 Uhr
      ECMWF

      5.8.2018, 00.00 Uhr
      ECM

      Mit einem Anflug von Frühherbst ab Anfang der kommenden Woche…

      6.8.2018, 00.00 Uhr
      ECM

      9.8.2018, 00.00 Uhr
      ECM

      Dazu passend der erfrischende Temperaturtrend in Deutschland für die kommenden sieben Tage (Tag 7 minus Tag 1).

      Hau
      Quelle: Temperaturtrend Europa

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      1. Dein Wort in Gottes Ohr. Wäre zu schön um wahr zu sein. Würde mich wirklich freuen wenn es so kommt.

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  5. Hallöchen!
    Die aktuellen 33 Grad bei uns bin ich schon seit meiner Kindheit gewohnt, nur nicht diese extreme Trockenheit! Habt ihr euch schon mal über die Trinkwasserversorgung Gedanken gemacht? Kann uns auch ein „day-zero “ wie fast in Kapstadt erwarten? Und gibt es denn keine technische Möglichkeit solche Hochdruck Zonen zu vertreiben, damit die Tiefs uns erreichen? Habe leider wenig Ahnung vom Wetter.

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    1. Grundwasser ist definitiv genug vorhanden, meine Gartenpumpe hat wenig Probleme, genug Wasser aus 7 m zu ziehen und unsere Tomaten und Chilis ausreichend zu wässern. Manche Obstbäume/Weine haben da mehr Probleme, manch Trockenbeerenauslese dürfte direkt nach eintreten der Reife zu erzielen sein 😀

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    2. Die Trinkwassertalsperren in NRW sind zu 75 bis über 80% gut gefüllt.

      Als Beispiel eine der größten Talsperren in NRW, die Große Dhünntalsperre mit aktuell 82%.

      „Die aktuellen Wasserstände bewegen sich im normalen Bereich. Es ist vorerst mit keiner Veränderung der Situation zu rechnen.“

      (zum Vergrößern Rechtsklick in die Grafik und „Grafik anzeigen“ wählen)

      GroD

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      1. Probleme gibt es hier tatsächlich nur bei Bächen und Flüßchen, da ist die Wasserentnahme definitiv bei strengen Strafen verboten, selbst Kleinmengen stehen unter Strafe.

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  6. Erstaunlich, als Erster hat Kai Zorn in seinem neuesten Videoblog berichtet, dass die arktische Eismasse im jetzigen Sommer gewachsen ist. Allerdings auch im Grunde genommen sehr versteckt und nicht offen kommuniziert.

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    1. Wie Schnee schon schreibt … außgehend vom AVG vom GFS für SSW Deutschland
      Trend der letzen 5 Läufe negativ … am 11.08 Schnittpunkt mit dem langjährigen Mittel (sind dann ca 22-23°C)

      CFS mit lauf von 12 Uhr … im süden völlig durchschnittlich der August mit etwa 16-18°C als Monatsmittel

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  7. Klima, Klima, Klima!!!

    Keine Tag ohne Horrormeldungen. Gerade haben sich zwei ältere Damen über die Hitze und Trockenheit unterhalten. Ergebnis, die Natur rächt sich an uns!
    Hat sich die Natur im Horror-Sommer 1540 auch an uns gerächt? Hatten wir damals „gigantischen“ CO2 Ausstoß? Haben wir bereits damals genauso Umweltzerstörung/ Verschmutzung betrieben? Nein! Schaun wir uns die Klimaveränderungen in den letzten Millionen Jahren an, gab es immer Extreme. In der Warmphase sah die Erde wohl wie der Mars aus und in der Eiszeit, nun ja wie der Planet Hoth 😉
    Unser Planet schein mir eigentlich nicht sonderlich lebensfreundlich zu sein. Bei solchen Extremen, wird zwangsläufig der großteil aller Lebewesen vernichtet!
    Und das immer wieder, wir werden da wohl keine Ausnahme bilden.

    Ich wünsch euch einen erträglichen Tag.
    @Schneefan, danke für deine Tägliche Arbeit an diesem Blog, mach weiter so !

    Cheers Zach.

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  8. Hallo Schneefan2015

    Wir würden gern ab und zu auf unserem Blog http://www.centil-europe.ch Artikel von Ihrem Blog übernehmen und publizieren. Leider fanden wir keine Mailadresse auf Ihrem Blog, deshalb stellen wir die Anfrage direkt in der Kommentarfunktion.
    Wären Sie an einer gegenseitigen Verlinkung interessiert?
    Freundlichem Gruss,
    R. Funk

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  9. Ein kalter Start in den August 2018 in NRW mit teils einstelligen nächtlichen Bodentemperaturen…

    WDR
    Quelle: WDR Text

    …und Tmax meist unter 30°C in NRW und in großen Teilen Norddeutschlands am 1.8.2018.

    WO
    Quelle: Wetter Aktuell

    Die von der Unwetterzentrale am Mo, 30.7.2018 ausgegebene Hitzewarnung bis 38°C(!), für Köln gestern, Di. 31.7.2018…

    UWZ

    …hat sich mit Tmax bis 34°C(!) als völlig übertrieben und falsch erwiesen.

    UWZ

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  10. Das Problem ist, dass diese Wetterlage den Klimaalarmisten in die Karten spielt. Das es solche Wetterlagen schon früher gegeben hat interessiert eigentlich niemand. Von den Vorgängen in der Arktis bis auf Kai Zorn gestern keine Silbe.
    Habe mir eine Radio und TV Nachrichten und Wetterbericht Diät verordnet bis diese Wetterlage vorbei ist.

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