DWD-Klima-Horrormärchen: 2018 kann trockenstes Jahr in Deutschland werden! Nein, kann es nicht!

Update 25.12.2018: 2018 bei den Niederschlägen in Deutschland nur noch auf Rang 4: Nix WO-Treppchen!

Zum Vergrößern anklicken. Die Niederschlagssumme im Gebietsmittel Deutschlands hat vom 1. bis 25.12.2018 morgens bereits 98,3 l/m² oder 138% des Monats erreicht. Zusammen mit der Niederschlagssumme von 482,3 l/m² bis November liegt das Jahr 2018 mit 580,5 l/m² schon jetzt höher als 1959 (551,1), 1911 (556,7) und 1921 (578,4), also nur noch auf Rang 4 der trockensten Jahre seit 1881. Es fehlen noch rund 12 l/m², um auch noch die Jahre 1929 (591,3) und 1953 (591,8) abzuhängen und damit abgeschlagen auf Rang 5 oder 6 zu landen… Quelle: Wetter aktuell

Zum Vergrößern anklicken. Voreilige WO Vorab-Bilanz des Jahres 2018 vom 20.12.2018: Angeblich landet das Jahr 2018 „wahrscheinlich“ bei den Niederschlägen auf dem „Treppchen“ (Platz 1 bis 3). Bis zum 25.12. ist es nur Rang 4, es könnte aber auch noch Rang 5 oder 6 werden…, da is nix mit Treppchen…Quelle: wie oben

Update 23.12.2018: DWD nimmt Klima-Horrormärchen über trockenstes Jahr 2018 zurück und verkündet in einer „Ersten Bilanz“ neuen Unsinn: Das Jahr 2018 ist mit 10,4°C ein Zehntel(!) Grad wärmer als als 2014 – „Das ist ein trauriger Rekord!“ erklärt Prof. Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Update 22.12.2018: Das Wort zu Weihnachten 2018: Heißzeit befeuert Sprachhysterie.

  Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die monatlichen globalen Temperaturabweichungen von RSS4.0 und UAH6.0 der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT). Die Trendlinie (grün) zeigt nach dem „Super“-El Niño-Ereignis 2015/2016 von Januar 2016 bis NOVEMBER 2018 im linearen Trend weiter nach unten. Die globale Abkühlung dauert an. Die Differenz der beiden Datenanbieter erklärt sich aus drei Gründen. 1. Der Bezugszeitraum von RSS ist 1979 bis 1998, UAH verwendet das international übliche WMO-Klimamittel 1981-2010. 2. Die gemessenen Räume reichen bei RSS bis 70°Süd, bei UAH bis 82,5 Süd. 3. RSS hat sämtliche Daten rückwirkend erhöht. Quelle: woodfortrees plot

Update 21.12.2018: WetterOnline widerspricht DWD – 2018 wird nicht trockenstes Jahr in Deutschland, vielleicht aber wärmstes mit 0,1(!) Grad Celsius Vorsprung… ! Erste Vorwarnungen für Hochwasser in Süddeutschland! Rhein-Pegel Köln steigt Richtung 500 cm!

Zum Vergrößern anklicken. Etwas voreilig verkündet nach dem DWD nun auch WetterOnline (WO) eine „Vorabbilanz“ für das Wetter in Deutschland im Jahr 2018. Nach Messungen bis zum 19.12. und „Berechnungen“ für die letzten 12(!) Tage des Jahres bis auf ein Zehntel Grad Celsius genau (was für Unsinn!) wird 2018 mit einem Zehntel Grad Vorsprung wärmstes Jahr aller Zeiten…Oder auch nicht…? Nachdem es nun an Weihnachten kälter werden wird als noch vor zwei Tagen „berechnet“ könnte es auch um eben dieses Zehntel Grad nicht reichen für ein neues Wärmerekordjahr 2018 in Deutschlands. Aktuell (bis zum 20.12.) liegt das Jahr 2018 tatsächlich bei einem Temperaturmittel von 10,4°C. Um dieses Ergebnis zu halten, müssten die Temperaturen in Deutschland weiter bei rund 3,6°C bei einer üblichen Mitteltemperatur von 1,2°C im WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen: Schau’n wir mal… Übrigens: Bei einem neuen Rekord der Sonnenstunden in Deutschland sollte sich eigentlich niemand wundern, wenn es auch wärmer als durchschnittlich wäre, oder…? Immerhin haben die „Experten“ bei WO am 20.12.2018 erkannt, was sachkundige Laien auch schon Anfang Dezember 2018 sahen: 2018 wird nicht trockenstes Jahr in Deutschland. Quelle: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. Vorwarnungen für Hochwasser in Baden-Württemberg und Bayern. Quelle: Hochwasserportal Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Verlauf und Prognose des Rheinpegels bei Köln: Zu Weihnachten werden nach weiteren kräftigen Niederschlägen und zeitweisem Tauwetter bis in höhere Lagen nun bis nahe 500 cm Pegelstand erwartet. Der Rheinpegel hatte bereits am 4.12.2018 den Gleichwertigen Wasserstand (GIW) von 169cm bei einer Fahrrinne von mindestens 250cm erreicht und überschrittem. Der erwartete und begonnene Wintereinbruch in der letzten Woche mit teils kräftigen Schneefällen vor allem in höheren Lagen führt zu einer Wasserreserve in Form einer Schneeauflage, die bei Tauwetter aktiviert wird. Anmerkung: Die Horrormeldung des WDR vom 24.11.2018 über angeblich mögliche neue Tiefstände des Rheins ist und war völlig unbegründet und erweckt den Eindruck, klimaalarmistische Propaganda (Fakenews) des DWD und des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Duisburg-Rhein zur bevorstehenden 24. UN-Klimakonferenz vom 2. bis 14.12.2018 in Kattowitz/Polen zu sein. Quelle: ELWIS mit Ergänzungen in Orange..

Update 20.12.2018: UWZ-Warnungen vor Starkregen und Sturm! Flusspegel steigen erneut!

Zum Vergrößern anklicken. Verlauf und Prognose des Rheinpegels bei Köln: Zu Weihnachten werden nach weiteren kräftigen Niederschlägen und zeitweisem Tauwetter bis in höhere Lagen über 300 cm Pegelstand erwartet. Der Rheinpegel hatte bereits am 4.12.2018 den Gleichwertigen Wasserstand (GIW) von 169cm bei einer Fahrrinne von mindestens 250cm erreicht und überschrittem. Der erwartete und begonnene Wintereinbruch in der letzten Woche mit teils kräftigen Schneefällen vor allem in höheren Lagen führt zu einer Wasserreserve in Form einer Schneeauflage, die bei Tauwetter aktiviert wird. Anmerkung: Die Horrormeldung des WDR vom 24.11.2018 über angeblich mögliche neue Tiefstände des Rheins ist und war völlig unbegründet und erweckt den Eindruck, klimaalarmistische Propaganda (Fakenews) des DWD und des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Duisburg-Rhein zur bevorstehenden 24. UN-Klimakonferenz vom 2. bis 14.12.2018 in Kattowitz/Polen zu sein. Quelle: ELWIS mit Ergänzungen in Orange..

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) machte pünktlich zur COP24 weiter Klima-Alarm mit Fake-News in seiner Pressemitteilung vom 3.12.2018:

„2018 könnte wärmstes und trockenstes Jahr seit 1881 werden.“

Dazu schrieb ich ab 9.12.2018 hier:

„Nein, das trockenste Jahr kann es nicht werden:

Das bisher niederschlagsärmste Jahr 1959 hat laut DWD eine Jahressumme von 555,1 l/m² Niederschlag im Gebietsmittel Deutschlands, seit 1881 gibt es einen positiven linearen Trend (grüne Linie).

(zum Vergrößern anklicken)

Das Jahr 2018 hat bis November eine durchschnittliche Jahressumme von 482,3 l/m² Niederschlag. Die durchschnittliche Monatsmenge liegt im Dezember zum WMO-Klimamittel 1981-2010 bei rund 72 l/m². Bis gestern, 8.12.2018 sind bereits rund 36 l/m² (50%) gefallen.

Update 10.12.2018:

Zum Vergrößern anklicken. Die Niederschlagsmenge in Deutschland hat sich binnen zwei Tagen (s. Grafik oberhalb) von 50% auf 70% des Monatsdurchschnitts erhöht. Es gibt nach gut neun(!) Tagen bereits erste Stationsmeldungen mit über 100% Niederschlag vom Monatsmittel. Quelle: Niederschlagsmengen Deutschland

Update 11.12.2018: GFS-Prognose der Niederschläge in Deutschland bis Weihnachten 2018 und die Niederschläge bis 11.12.2018 (morgens = 75,5%).


Der DWD erwartet also – entgegen eigener viel höherer Prognosen – bis zum 31.12.2018 weniger als 30 l/m² in Deutschland…: Was für ein hanebüchener Unsinn!

Meine Prognose:

1. Das Jahr 2018 in Deutschland kann nicht trockenstes Jahr seit 1881 werden, der positive lineare Trend der Niederschlagsmengen in Deutschland seit 1881 (grüne Linie in der DWD-Grafik oben) bleibt auch 2018 erhalten

2. In der letzten Woche der völlig sinnlosen 24. Weltklimakonferenz (COP24) im größten Kohlerevier Polens in Kattowitz vom 2. bis 14.12.2018 wird es in der letzten Woche kräftig schneien, um die überhitzten Klimahirnis abzukühlen. ENDE DES ZITATS.

Halbzeit: Bis zum 16.12.2018, morgens sind bereits knapp 81% Niederschläge des Monatmittels gefallen:

Da war nix, da is nix und da wird nix mit „DWD-trockenstes Jahr 2018 seit Beginn der Aufzeichnungen 1881“!

(Grafiken zum Vergrößern anklicken)

Es fehlen noch 15 l/m² bis zum Jahresende bei diesen Aussichten von GFS:

Nach eigenen – und ebenso falschen – Prognosen des DWD vom 24.11.2018 sollte es neue Rekordtiefstände des Rheins geben, weil ergiebigere Niederschläge erst in der zweiten Hälfte des Dezembers 2018 fallen sollten…

WDR-Viodeotext vom 24.11.2018. Quelle: DWD-Horrormeldung: Neue Rekorde beim Tiefstand des Rheins möglich! Wirklich…?

Der DWD wusste also vor der Pressemitteilung vom 3.12.2018 über das Klimamärchen vom trockensten Jahr aller Zeiten, dass es ergiebigere Niederschläge in Deutschland bis zum Jahresende geben würde.

Könnte man eine vorsätzliche Klima-Falschmeldung als Klima-Lüge bezeichnen?

Hat der Deutsche Wetterdienst mit einem Jahresetat 2018 von rund 347 Millionen Euro den staatlichen Auftrag, Klimaalarm durch wiederholtes vorsätzliches Verbreiten von Klimalügen zu veranstalten?

Welche Schäden sind der Wirtschaft und vor allem der Schifffahrt durch die unglaublichen Fehlprognosen des DWD über die Pegelstände des Rheins im November und Dezember 2018 entstanden?

Kann der DWD für diese Schäden haftbar gemacht werden?

Fragen über Fragen…

Übrigens: Seit drei Jahren kühlt die Erde ab!

Der Plot zeigt die monatlichen globalen Temperaturabweichungen von RSS4.0 und UAH6.0 der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT). Die Trendlinie (grün) zeigt nach dem „Super“- El Niño-Ereignis 2015/2016 von Januar bis 2016 bis NOVEMBER 2018 im linearen Trend weiter nach unten. Die globale Abkühlung dauert an. Die Differenz der beiden Datenanbieter erklärt sich aus drei Gründen. 1. Der Bezugszeitraum von RSS ist 1979 bis 1998, UAH verwendet das WMO-Klimamittel 1981-2010. 2. Die gemessenen Räume reichen bei RSS bis 70°D, bei UAH bis 82,5 Süd. 3. RSS hat sämtliche Daten rückwirkend erhöht. Quelle: woodfortrees plot

Und El Niño schwächelt ausgerechnet zu Weihnachten, am üblichen Höhepunkt seines Wirkens, woher er seinen Namen „Das Christkind“ hat…

Der CDAS-Nino3.4-Index zeigt starke Schwankungen seit Ende Oktober 2018. Die Tageswerte liegen in den letzten Tagen um 0,5 K (°C) und damit zeitweise unter dem Mindestwert für El Niño-Bedingungen von +0,5 K. Quelle: CDAS Tropical Tidbits

Es gibt auch keinerlei Anzeichen für einen El Niño-Modoki, der auch Central-Pacific(CP)-El Niño genannt wird, weil er nur dort sichtbar ist und nicht auch vor der Westküste Perus, wie die nachfolgenden Grafiken im Vergleich mit der aktuellen Situation zeigen (zum Vergrößern anklicken).

Und die Prognosen von „Klimapapst“ Al Gore am 14. Dezember 2008 vor deutschem Fernsehpublikum anläßlich der 15. Weltklimakonferenz (COP15), die Eiskappe am Nordpol würde in fünf Jahren verschwinden, haben sich als das entlarvt, was sie immer waren: Klima-Horror-Lügenmärchen!

(zum Vergrößern anklicken)

Der Plot zeigt die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent) von 2008 bis 2018: Sämtliche „Prognosen“ für ein Verschwinden der sommerlichen Meereisflächen hat Mutter Natur als Horror-Klima-Lügenmärchen von falschen Propheten entlarvt. Quelle: Interactive SeaIce Chart

Allerletzte Meldung: Josh sagt: COP 24 in Kattowitz war ein „gewaltiger Erfolg“

Zum Vergrößern anklicken. Josh schreibt [absichtlich im Original belassen]:
Cop out 24 has been a huge success. They now have rules to save the climate. Marvellous!
Übersetzung der Bildinschrift oben:
„Unsere Regeln:
1. Wir werden die Wissenschaft ,anerkennen‘ (um ehrlich zu sein, wir brauchen sie nicht und ignorieren sie sowieso meistens).
2. Wir werden jedwedes Land ,brandmarken‘, welches unsere selbst fabrizierten Ziele bzgl. CO2-Emissionen verfehlt – aber nur Länder mit einem ,Vereinigte‘ und ,Staaten‘ in ihrem Namen. Alle anderen Länder sind ausgenommen, z. B. China, Indien oder Brasilien.
3. Diese Regeln bedeuten, dass wir diese Scharade noch Äonen weiter fortsetzen können!
Gesponsert von Kohle
Viele leere Seiten für Ihre Gedanken und Gefühle
Das Klimarettungs-Regelwerk“
Quelle: EIKE

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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10 Gedanken zu “DWD-Klima-Horrormärchen: 2018 kann trockenstes Jahr in Deutschland werden! Nein, kann es nicht!

  1. Die aktuelle GFS-Niederschlagsprognose für Mitteleuropa bis Ende Dezember 2018.

    Es war und ist völlig klar, dass 2018 nicht niederschlagsärmstes Jahr seit 1881 vor 1959 (551,1 l/m²) in Deutschland werden kann.

    Unklar ist bei diesen Prognosen sogar, ob es für Platz 2 (1911 = 556,4 l/m²) oder sogar nur für Platz 3 (1921 = 578,4 l/m²) reicht…

    Vergleichen kann man beim DWD hier: Zeitreihen und Trends

    Bis heute morgen fielen im Gebietsmittel Deutschlands im Dezember 2018 rund 58 l/m², das sind bereits rund 82(!)% des Monatsdurchschnitts. Bis November 2018 fielen in den ersten elf Monaten insgesamt laut DWD bisher 482 Liter auf den Quadratmeter (l/m²), so dass die Summe im gesamten Jahr 2018 bis heute morgen, 17.12.2018 bereits bei 540 l/m² liegt, es fehlen also nur noch 12 l/m² für den zweiten Platz…

    Fallen noch mehr als 39 l/m² bis Ende Dezember, reicht es für 2018 nicht mal mehr auf’s Podest…

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    1. Heute, am 22.12.2018 hat das Jahr 2018 in Deutschland bereits 558 l/m² erreicht und liegt damit schon jetzt nur noch auf Rang drei hinter 1959 (551,1) und 1911 (556,7).


      http://www.bernd-hussing.de/klima.htm

      Da heute und morgen noch kräftige und verbreitete Niederschläge erwartet werden, wird es selbst für’s Podest nicht reichen und 2018 wird noch hinter 1921 mit 578,4 l/m² auf Platz vier zurückfallen…

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  2. Das Problem ist, dass sich die Meisten nicht umfassend informieren. Da wird geschrieben seit Beginn der Wetteraufzeichnung, und selbst das ist des öfteren falsch. Diese Faulheit ( oder vielleicht auch Dummheit) der Leute macht man sich zu Nutze. Dabei war es noch nie einfacher sich umfassend und unabhängig von vorherrschender Meinungsmache zu informieren. Einfach mal die Zeitleiste weiter zurückgehen, sei es Hurrikane, Hoch- oder Niedrigwasser, Hitze- oder Kälteperioden usw.
    Man wird dann feststellen, dass wir zur Zeit in einem Klimaoptimum Leben. Von dem mittelalterlichen WärmeOptimum mal abgesehen.

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  3. Danke für den Link zum DWD …. interessant seit ca 2013 gehts bergab 🙂 aufs Jahr bezogen

    Gut wann wachen denn die Schafe da draußen auf ? was kann man an den Zahlen denn nicht verstehen *verzweifel*

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