Modelle einig: Der „Arctic Outbreak“ kommt mit eisiger Kälte und Schnee in große Teile Europas!

Update 1.2.2019: GFS mit eisigen Rechnungen für den Februar 2019. Chikago: Michigansee zu Eis erstarrt – Fotos.


GFS

Update 31.1.2019: Schnee legt Flughafen Köln/Bonn lahm! – webcam Köln. Tiefverschneites Rheinland auf 110m NHN am 31.1.2019 (s. eigene Fotos unten). UWZ-Warnungen: Abends/Nachts von Südwesten her neue Schneefälle!

Zum Vergrößern anklicken. Tief verschneites Rheinland auf 110m NHN bei 0,0°C am 31.1.2019 mittags mit rund 18cm Neuschnee seit gestern morgen. Schneetief OSKAR war hier sehr fleißig. Quelle: Eigenes Foto
Zum Vergrößern anklicken. Viel Schnee im Rheinland auf 110m NHN am 31.1.2019 mittags. Seit gestern morgen fielen insgesamt rund 18cm Neuschnee. Quelle: Eigenes Foto

Zum Vergrößern anklicken. Viel Schneeim Rheinland auf 110m NHN am 31.1.2019 mittags. Seit gestern morgen fielen insgesamt rund 18cm Neuschnee.

WO

GFS12-ANALYSE der Schneebeckung in Europa a, 31.1.2019. Große Teile Frankreichs, ganz Belgien und der Westen Deutschlands wurden von Schneetief OSKAR mit Schnee überzogen. Quelle: Wetterzentrale

Update 30.1.2019: Riesiges winterliches Tiefdrucksystem über Europa: Der Polarwirbel bei der Arbeit! Lebensgefährliche Kältewelle in den USA: „Tiefe Atemzüge vermeiden“: USA erwarten Rekord-Frost – Katastrophenfall ausgerufen! Winterlicher Start in den Februar 2019 in Mitteleuropa. Im Westen schneit es sich ein. UWZ-Warnung vor Starkschneefall in KÖLN(!).

Zum Vergrößern anklicken. Aktuell hier 12cm Neuschnee auf 110m NHN nach 15 Stunden Dauerschneefall: Schneetief OSKAR bei der Arbeit. Quelle: UWZ

Zum Vergrößern anklicken. Die wiederholte Störung/Teilung des arktischen stratosphärischen Polarwirbels seit Anfang Januar 2019 hat zeitversetzt zu einem Absturz der Temperaturen in großen Teilen Europas geführt, wie der Vergleich der Temperaturabweichungen (TA) zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in der ersten Januarhälfte (links) zur zweiten Hälfte (rechts) in der NOAA-Reanalyse deutlich erkennen lässt. Das Andauern der Störungen des Polarwirbels lässt m.E. weitere Ausbrüche von Polarluft über den Februar hinaus bis in den März 2019 hinein auch in Europa erwarten…Quelle: NOAA-Reanalyse
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 30.1.2019 für das Schneefallrisiko in Mitteleuropa vom 1. bis 3.2.2019. Auch in Deutschland wird für Anfang Februar 2019 mit wiedederholten und verbreiteten Schneefällen bis ins Tiefland gerechnet, wobei die Niederschläge in Lagen unterhalb etwa 500m auch zeit- und gebietsweise in Regen übergehen können. Quelle: WetterOnline/GFS Schneefall-Prognose

Update 29.1.2019: Schneetief „Oskar“ bringt morgen erneut Schnee und Glätte in den Westen – Fotostrecke. Rumänien: Eispanzer hüllt alles ein! Schneechaos im Westerwald – Video. UWZ warnt vor Schneeglätte im Westen sowie Schneesturm in den westlichen Mittelgebirgen.

Zum Vergrößern anklicken. GFS06-Prognose vom 29.1.2019 für das Schneetief OSKAR über Deutschland am 30.1.2019: Von Westen kommen teils kräftige Schneefälle bis ins Tiefland mit erneuter Glätte wie an den beiden Vortagen auf. Die Wirkung von „Oskar“ ist an den beiden nachfolgenden Schneehöhen-Grafiken vor allem über Frankreich und Westdeutschland zu sehen. Quelle: Wetterzentrale


Update 28.1.2019: GFS mit verbreiteten Schneefällen zum Monatswechsel. Staus und Unfälle im Westen: Bis zu 15 Zentimeter Schnee oberhalb 200m! GFS06 mit Winter bis Mitte Februar 2019! UWZ-Warnungen vor verbreiteter Glätte, vor Starkschneefall und vor Schneesturm.

Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 28.1. bis zum 13.2.2019 (nur GFS). Die Modelle sind sich heute einig über meist niedrige Temperaturen bis Ende Januar 2019. GFS sieht darüber hinaus nach kurzer Milderung eine Fortsetzung des Winterwetters bis Mitte Februar 2019. Bei Eintreffen dieser Prognose dürfe die erste Februarhälfte kälter werden als die erste Januarhälfte 2019…Zu den Temperaturen in 1500m Höhe muss man rund 12 bis 15°C draufrechnen, um die 2m-Temps in Meereshöhe zu erhalten. Wegen der winterlichen Jahreszeit kommt es allerdings vor allem bei Hochdruckeinfluss zu Inversion: Die Temperaturen sind unten kälter als oben. Quelle: Wetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 28.1.2019 für die Temperaturen in Köln in 1500 m (850 hPa) bis zum 13.2.2019. Das ENSemble-Mittel (weiße Linie) liegt meist deutlich unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 (rote Linie). Der GFS-Hauptlauf (grüne Linie) fällt zum Ende kräftig ab. Die Niederschlagslinien unten in der Grafik deuten auf wiederholte Niederschäge hin, die bei den berechneten Temperaturen überwiegend als Schnee fallen sollten. Quelle: Wetterzentale

Zum Vergrößern anklicken. GFS00-Prognosen vom 28.1.2019 für die Schneehöhen in Deutschland bis 2.2.2019. Ab heute wird hinter Tief „Martin“ von Norden zunehmend kältere polare Meeresluft nach Mitteleuropa geführt, in der die Niederschläge zunehmend bis ins Tiefland als Schnee fallen. Vor allem nachts und morgens muss auch dort mit Glätte gerechnet werden. Um den Monatswechsel könnte es selbst im norddeutschen Tiefland für eine kleine Schlittenfahrt reichen…Quelle: Wetterzentrale

Update 27.1.2019: Schneetief „Martin“ zieht mit Sturm und Schnee über Deutschland! Süditalien: Schneemassen in den Bergen – Fotos. UWZ-Warnungen vor Schneesturm in höheren Lagen! Nordamerika: Extremer „Arctic Outbreak“ bis unter minus 40 Grad Celsius erwartet. Eislaufen in Norddeutschland im Januar 2019 dank Klimawandel.

Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Schneefallprognosen für Deutschland vom 27.1.2019 für die folgenden drei Tage (von links nach rechts). Sturmtief Martin zieht mit Sturm und Schnee bis in tiefe Lagen mehrere Tage – nicht nur – über Deutschland. Dabei dürfte vor allem in den Nacht- und Morgenstunden auch im Tiefland verbreitet Glätte auftreten, in höheren Lagen ist zeitweiser Schneesturm möglich. Auch für die zweite Wochenhälfte sind weitere gebietsweise Schneefälle vorhergesagt. Quelle: WO-Vorhersagekarten
Zum Vergrößern anklicken. GFS06-Prognose vom 27.1.2019 für das Schneetief NOAH (vermutlich wird es nach MARTIN so benannt) am 30.1.2019 über Deutschland: Von Westen kommen teils kräftige Schneefälle bis ins Tiefland auf. Quelle: Wetterzentrale
„70 cm of fresh snow (!!) in San Fele (Pz), Basilicata, south Italy today, January 26! Report: Alessandro De Paola / MeteOne Puglia e Basilicata“. Quelle: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Vorwarnung vom 27.1.2019 vor Schneesturm ab 700m Höhe in Schmallenberg/Sauerland. Quelle: wie oben

Update 26.1.2019: CFS mit eisigem Februar 2019 in Europa. Zweite Hälfte Januar 2019 bisher sehr kalt in Europa. GFS mit wiederholten Schneefällen bis Ende Januar! Sturmtief „Martin“ kommt mit Schnee- und Graupelgewittern ab morgen!

Zum Vergrößern anklicken. NOAA/CFS-Prognose vom 25.1.2019 für die Abweichungen der 850hPa- (1500m) Temperaturen vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 im Februar 2019 in Europa. Mit Abweichungen um minus 5 K (°C) auch in Deutschland sieht CFS einen eisigen Februar 2019 in großen Teilen Europas kommen. Quelle: Meteociel/CFS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/CFS-ANALYSE der durchschnittlichen Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 19. bis 25. Januar 2019. Große Teile Europas und auch Deutschland sind bisher in der zweiten Januarhälfte 2019 um minus 5 K (°C) unterkühlt. Quelle: Temperaturanalyse Europa

Update 25.1.2019: Eisige Kälte in Nordamerika: Niagarafälle erstarren zu Eis – Bilder und Video! Strat.-Modelle einig: Der Winter geht bis Ende Januar 2019 weiter – Unwetterwarnungen vor Schnee- und Eisglätte sowie vor Extremfrost am 25. und 26.1.2019.

Zum Vergrößern anklicken. Meteoalarm-Warnungen vor verbreiteter Schnee- und Eisglätte sowie vor Extremfrost in Deutschland am 25. und am 26.1.2019. Quelle: Meteoalarm
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vor Schnee- und Eisglätte sowie Starkschneefall vom 25.1.2019. Quelle: Unwetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 24. und 25.1.2019 für den 30.1.2019. Beide Modelle sehen weiterhin eine kräftige Störung des Polarwirbels mit mehreren Teilwirbeln (Tripol) und mit einem Block über dem Nordatlantik, die Westdrift (Polarfront) ist weit nach Süden abgedrängt. Über Europa – und gleichzeitig über Nordamerika – liegt ein mächtiger kalter Trog, in den von Norden feuchtkalte Polarluft einströmt. Es sind nach kurzer Milderung am Wochenende schon ab Montag, 28.1.2019 wiederholte Schneefälle auch in Mitteleuropa über Frankreich bis nach Spanien zu erwarten (s. folgende GFS-Grafiken). Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen


Update 24.1.2019: ECMWF mit Temperatursturz um 15°C in der Prognose für Anfang Februar 2019! GFS mit Schneesturmtief „Martin“ über Mitteleuropa am kommenden Montag! UWZ mit erneuten Warnungen vor Schneeglätte und Extrem-Frost! So ziehen Schnee und Eisregen – WO-Fotos!

Zum Vergrößern anklicken. Absturz der ECMWF-Prognosen innerhalb von 12 Stunden um 15°C für die TA in 850hPa (1500m) über Deutschland und eine völlige Umkehr der Wetterlage (von links nach rechts). ECMWF hat sich damit den bisher kalten Prognosen von GFS und GEM für Anfang Februar 2019 angeschlossen (s.u.). Quelle: Wetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. Absturz der ECMWF-Prognosen innerhalb von 12 Stunden um 15°C für die TA in 850hPa (1500m) über Deutschland und eine völlige Umkehr der Wetterlage (von links nach rechts): Statt Tief nun Hoch über dem Nordatlantik, statt Hoch über Skandinavien nun ein Tiefkomplex. ECMWF hat sich damit den bisher kalten Prognosen von GFS und GEM für Anfang Februar 2019 angeschlossen (s.u.). Quelle: Wetterzentrale mit Ergänzungen

Zum Vergrößern anklicken. GEM- (links) und GFS- (rechts) Prognosen vom 23.1.2019 für die Temperaturabweichungen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in 850hPa (rund 1500m) am 2. und 3. Februar 2019 mit „Arctic Outbreaks“ Richtung Mitteleuropa bzw. sogar über Spanien nach Nordwestafrika. „Arctic Outbreak“ bedeutet rekordverdächtige und/oder gefährliche Kälte. Quelle: Wetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. DWD-15-Tage-T-Trend für NRW vom 24.1.2018. Quelle: DWD
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Strat.-ANALYSE zeigt am 23.1.2018 in 150 hPa (rund 16km, untere Stratosphäre) einen ausgeprägten Trog des geteilten Polarwirbels über Mitteleuropa: Es ist Winter mit Eistagen auch in Deutschland (siehe Tmax in den beiden folgenden Grafiken). Quelle: ECMWF mit Ergänzungen

WO
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Zum Vergrößern anklicken. NOAA/CFSv2-ANALYSE der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 17. bis 23.1.2019: Große Teile Europas – und auch Deutschland – sind deutlich unterkühlt und frostig. Quelle: Temperaturanalyse Europa

Update 23.1.2019: Modelle weiter mit Winter für alle zum Monatswechsel! 14-Tage-Trend: Immer wieder Schnee! Wintereinbruch mit Schneefällen in Westdeutschland und Westeuropa – Fotos! Auch in Köln und Düsseldorf weiß! Schneechaos in Österreich! GEM und GFS mit „Arctic Outbreaks“ Anfang Februar 2019!

Zum Vergrößern anklicken. Die 850hPa-Prognosen (1500m) von ECMWF (Europa), GFS (USA und GEM (Kanada, von links nach rechts) vom 23.1.2019 zeigen mit recht guter Übereinstimmung weiter winterliches Wetter um den 30.1.2019 in Mitteleuropa. Ein komplexes Tiefdrucksystem reicht von Skandinavien über Mitteleuropa bis ins Mittelmeer, hoher Druck über dem Nordatlantik blockiert die Westdrift. Von Norden wird weiter hochreichende kalte Meeresluft nach Mitteleuropa geführt. Dabei fallen die wiederholten Niederschläge meist bis in tiefere Lagen als Schnee. Quelle: Wetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. Die 850hPa-Prognosen (1500m) von ECMWF (Europa), GFS (USA und GEM (Kanada, von links nach rechts) vom 23.1.2019 für die Abweichungen vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zeigen mit recht guter Übereinstimmung weiter mit kräftigen negativen Abweichungen winterliches Wetter um den 30.1.2019 in Mitteleuropa. Ein komplexes Tiefdrucksystem reicht von Skandinavien über Mitteleuropa bis ins Mittelmeer, hoher Druck über dem Nordatlantik blockiert die Westdrift. Von Norden wird weiter hochreichende kalte Meeresluft von Norden nach Mitteleuopa geführt. Dabei fallen die Niederschläge meist bis in tiefere Lagen als Schnee. Quelle: Wetterzentrale

Zum Vergrößern anklicken. GEM- (links) und GFS- (rechts) Prognosen vom 23.1.2019 für die Temperaturabweichungen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in 850hPa (rund 1500m) am 2. und 3. Februar 2019 mit „Arctic Outbreaks“ Richtung Mitteleuropa bzw. sogar über Spanien nach Nordwestafrika. „Arctic Outbreak“ bedeutet rekordverdächtige und/oder gefährliche Kälte. Quelle: Wetterzentrale

Zum Vergrößern anklicken. Temperaturen und Windströmungen über Eurasien in 5500m Höhe (500 hPa) am 23.1.2019: Seit gestern strömt hochreichende Polarluft mit Schneefällen/-schauern nach West- und Mitteleuropa und über GB und Spanien bis Nordafrika. Der Tieflandwinter 2019 hat begonnen. Quelle: Ventusky Strömungsfilm




Zum Vergrößern anklicken. GFS06-Prognosen vom 23.1.2019 für die Neuschneemengen in Europa in INCH (1 inch = 2,54cm Schnee) bis zum 8.2.2019. In Mitteleuropa werden verbreitet um 10 inch = 25,4 cm Schnee erwartet. Hinweis: Durch die andauernde Haushaltssperre („Shut Down“) in den USA sind einige Websites der Wetterbehörde NOAA derzeit nicht erreichbar. Quelle: The Daily Update von Joe Bastardi

Eilmeldung 23.1.2019: Spektakulärer Ausbruch des Popocatépetl/Mexiko Video!

Zum Vergrößern anklicken (Video läuft nur über den Link). Ausbruch des Popocatepetl/Mexiko am 22.1.2019 mit Ascheausstoß bis rund 8700m (3000m über dem Gipfel). Die Asche könnte die mexikanische Hauptstadt erreichen und dort für Chaos sorgen. Der über 5000m hohe Vulkan liegt rund 70km südöstlich von Mexiko-Stadt, im Umkreis von 100km um den Vulkan leben etwa 30 Millionen Menschen. Quelle: wie oben

Update 22.1.2019: Ab heute Abend wird´s glatt im Westen – GFS bis Ende Januar mit Schnee für alle bis in den Februar! UWZ warnt vor Schneeglätte und Extrem-Frost! Webcam: Schnee in Köln!


Update 21.1.2019: Strat.-Modelle: Der Polarwirbel bleibt geteilt – eisiger Trog zum Monatswechsel über Mitteleuropa!

Zum Vergrößern anklicken. ECMWF-Stratosphärenprognose in 150 hPa, rund 14 km Höhe vom 20.1.2019 für den 30.1.2019. ECMWF rechnet zum Monatswechsel weiter eine kräftige Störung des Polarwirbels (Split) mit mehreren Teilwirbeln und mit einem Islandblock über dem Nordatlantik, die Westdrift (Polarfront) ist weit nach Süden abgedrängt. Ein Teilwirbel liegt über Nordamerika, über Europa liegt ein intensiver eisiger Trog, in den von Norden feuchtkalte Polarluft einströmt. Es sind widerholte Schneefälle auch in Mitteleuropa zu erwarten. Quelle: ECMWF mit Eränzungen
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF und von GFS (beide in 100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 20. und 21.1.2019 für den 30.1.2019. Beide Modelle sehen weiterhin eine kräftige Störung des Polarwirbels mit mehreren Teilwirbeln – einer davon über Nordamerika – und mit einem Block über dem Nordatlantik, die Westdrift (Polarfront) ist weit nach Süden abgedrängt. Über Europa liegt ein mächtiger kalter Trog, in den von Norden feuchtkalte Polarluft einströmt. Es sind wiederholte Schneefälle auch in Mitteleuropa über das Mittelmeer bis nach Nordafrika zu erwarten. Auch eine schneeintensive Vb (fünf b)-Wetterlage ist möglich. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Prognosen für die 2m-Durchschnitts-Temperaturen vom 22.1. bis 7.2.2019. Es wird dauerfrostig in großen Teilen Europas und auch in Deutschland bis hinein in den Februar: Der Hochwinter 2019 kommt pünktlich und eisig! Quelle: Temperaturprognosen Europa

Update 20.1.2019: Der Polarwirbelsplit und seine Folgen: Europa und Nordamerika vereist! GEFS/GFS Europa: Bis Ende Januar 2019 frostig mit wiederholten Schneefällen!

Zum Vergrößern anklicken. NOAA/GEFS-Prognose vom 19.1.2019 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 bis zum 31.1.2019 in Europa. Große Teile Europas und auch Mitteleuropa sind winterlich unterkühlt. Hinweis: Durch die andauernde Haushaltssperre („Shut Down“) in den USA sind einige Websites der Wetterbehörde NOAA derzeit nicht erreichbar. Quelle: The Daily Update von Joe Bastardi
Zum Vergrößern anklicken. GFS06-Prognosen vom 18.1.2019 für die Neuschneemengen in Europa in INCH (1 inch = 2,54cm Schnee) bis zum 3.2.2019. In Mitteleuropa werden verbreitet um 10 inch = 25,4 cm Schnee erwartet. Quelle: The Daily Update von Joe Bastardi



WO

Update 19.1.2019: SPIEGEL: DWD erwartet Kältewelle über mehrere Wochen! „Klimawandel“: NRW zahlt Kältehilfe für Wohnungslose.


Zum Vergrößern anklicken. Prognosen für die 2m-Durchschnitts-Temperaturen vom 19.1. bis 4.2.2019. Es wird dauerfrostig in großen Teilen Europas und auch in Deutschland bis hinein in den Februar: Der Hochwinter 2019 kommt pünktlich und eisig! Quelle: Temperaturprognosen Europa

Update 18.1.2019: GFS legt nach – verbreitet Schneefälle in der kommenden Woche! Strat.-Modelle mit Schnee bis nach Nordafrika! Vb-Wetterlage mit Schneemassenereignis am 24./25.1.2019 in Mittel- und Südeuropa?




Zum Vergrößern anklicken. Prognosen für die 2m-Durchschnitts-Temperaturen vom 18.1. bis 3.2.2019. Es wird dauerfrostig in großen Teilen Europas und auch in Deutschland bis hinein in den Ferbuar: Der Hochwinter 2019 kommt pünktlich und eisig! Der Januar 2019 wird kalt in Europa und mit überwiegend negativen Abweichungen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 enden… Quelle: Temperaturprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 17. und 18.1.2019 für den 27.1.2019. Beide Modelle sehen weiterhin eine kräftige Störung des Polarwirbels mit mehreren Teilwirbeln und mit einem Block über dem Nordatlantik, die Westdrift (Polarfront) ist weit nach Süden abgedrängt. Über Europa – und gleichzeitig über Nordamerika – liegt ein mächtiger kalter Trog, in den von Norden feuchtkalte Polarluft einströmt. Es sind wiederholte Schneefälle vom Nordkap bis Mitteleuropa über das Mittelmeer bis nach Nordafrika (s. folgende WO-Grafiken) zu erwarten. Auch eine mit einem Schneemassenereignis auftretende Vb (fünf b)-Wetterlage ist möglich. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/GFS-PROGNOSE vom 18.1.2019 für die Temperaturen in oberen Bereich der unteren Stratosphäre in 50hPa (rund 19 km Höhe) für den 28.1.2019. Der kalte Polarwirbel (T) ist weiter geteilt in den nordamerikanischen und den eurasischenTeilwirbel, die durch hohen Druck (H/h)ü ber der Arktis völlig von einander getrennt sind (Polarwirbelsplit). Der eurasische Teilwirbel bildet einen sehr ungewöhnlich ausgedehnten kalten Trog von Sibirien über Ost- und Mitteleuropa über Spanien und die Kanaren hinaus in den südöstlichen Nordatlantik. Dieses sehr ungewöhnliche und kalte Muster hat sich über die untere Stratosphäre (s.o.) bis in die Troposphäre weiterentwickelt, so dass die „Arctic Outbreaks“ (weiße Pfeile) auch dort stattfinden. Die Höhenströmung über großen Teilen Europas bleibt weiter auf Nord bis Nordost: Der Hochwinter 2019 schlägt nicht nur in Europa voll zu! Quelle: Wetterzentrale GFS 50hPa-Prognose mit Ergänzungen

Mit eisiger Kälte und Schneefällen bis ins Tiefland Südeuropas sehen die Wettermodelle übereinstimmend die zweite Hälfte des Winters 2018/19 in ihren aktuellen Rechnungen.

Hinter einer Kaltfront strömen ab heute hochreichende Polarluftmassen auch nach Mitteleuropa und bringen Schneefälle und Graupelgewitter bis ins Tiefland.

Zum Vergrößern anklicken. Temperaturen und Windströmungen über Eurasien in 3000m Höhe (700 hPa) am 17.1.2019: Ab heute strömt hochreichende Polarluft mit Schneefällen/-schauern nach Mitteleuropa: Der Tieflandwinter 2019 beginnt, in der Folge kommt der „Arctic Outbreak“. „Arctic Outbreak“ bedeutet rekordverdächtige und/oder gefährliche Kälte. Quelle: Windströmungen und Temperaturen Eurasien

In der Folge dreht die Strömung in der kommenden Woche auf Nord bis Ost und sibrische Kaltluftmassen finden den Weg über Mitteleuropa bis nach Frankreich und Spanien.



Dabei sollen die Tageshöchsttemperaturen (Tmax) gebietsweise auch in Deutschland nicht über minus 10°C steigen, die Tmin liegen um minus 15°C.


Die Schneefallneigung verstärkt sich in großen Teilen Europas, so dass selbst in Südeuropa verbreitet bis ins Tiefland und sogar an den Küsten des Mittelmeeres Schneefälle erwartet werden.


Sowohl die GFS-Prognosen als auch die ECMWF-Prognosen für das Geopotential (Luftdruck) zeigen in 5500 m Höhe (500hPa) von Mitte Januar bis Anfang Februar 2019 sowohl über Europa als auch über der Osthälfte Nordamerikas ungewöhnlich tiefen Luftdruck, während über dem nördlichen Nordatlantik ebenso ungewöhnlich hoher Druck herrscht.

Zum Vergrößern anklicken. Prognose des NOAA/GFS-Modells (USA) vom 16.1.2019 für die Abweichungen des Geopotentials (Luftdrucks) in 500 hPa (rund 5500 m) auf der NH bis zum 1.2.2019. Hoher Druck über dem nördlichen Nordatlantik (rötlich) ) und zwei kräftige Tiefdruckanomalien (bläulich) weisen auf einen Polarwirbelsplit hin. Sowohl über der gesamten Osthälfte Nordamerikas als auch über großen Teilen Europas liegen eisige Teilwirbel: Bei Eintreffen dieser Prognose sind tiefwinterliche Verhältnisse auch in Europa bis Ende Januar zu erwarten. Der Luftdruck bei Island ist höher als bei den Azoren (High-Over-Low-Lage). Quelle: https://www.weatherbell.com/premium/
Zum Vergrößern anklicken. Prognose des ECMWF-Modells (Europa) vom 10.1.2019 für die Abweichungen des Geopotentials (Luftdrucks) in 500 hPa (rund 5500 m) auf der NH vom 28.1. bis 4.2.2019. Hoher Druck über der Arktis (gelb/orange) und drei Tiefdruckanomalien (blau/lila) weisen auf einen Polarwirbelsplit hin. Sowohl über der gesamten Osthälfte Nordamerikas als auch über großen Teilen Europas liegen eisige Teilwirbel: Bei Eintreffen dieser Prognose sind tiefwinterliche Verhältnisse auch in Europa bis hinein in den Februar zu erwarten. Hinweis: Durch die andauernde Haushaltssperre („Shut Down“) in den USA sind einige Websites der Wetterbehörde NOAA derzeit nicht erreichbar. Quelle: https://www.weatherbell.com/premium/

Die Ursachen dieser extremen Wetterentwicklung nicht nur in Europa, sondern auch in großen Teilen Nordamerikas sind wiederholte Teilungen (Splits) des winterlichen arktischen stratosphärischen Polarwirbels, über die hier und hier bereits ausführlich berichtet und diskutiert wurde.

Es ist zu befürchten, dass sich das Schneechaos der letzten 10 Tage in Teilen Europas – wie auch in Nordamerika – weiter ausdehnt, bis in den März 2019 hinein verlängert und der Winter 2018/19 als Katastrophenwinter in die Wettergeschichte Europas eingehen wird.

Übrigens: Die Temperaturen auf der NH (rote Linie) stürzen Ende Januar 2019 in der Prognose gegen Null Abweichung zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010:

Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 24.1.2019 und Prognose bis 31.1.2019. Bis zum 31.1.2019 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Nordhalbkugel (NH, rote Linie) in der Prognose zum WMO-Klimamittel 1981-2010 gegen Null abstürzen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität z.B. mit 0,28 K Abweichung im Januar 2019 deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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119 Gedanken zu “Modelle einig: Der „Arctic Outbreak“ kommt mit eisiger Kälte und Schnee in große Teile Europas!

  1. Hallo Schneefan, ich muss doch mal auf die Milderung von diesem Wochenende zurück kommen. Richtig ist, Kachelmann hat den neuesten ICON Lauf am 19. Januar gepostet, weil Land auf Land ab von Artic Outbreak und einer mehrwöchigen Kältewelle die Rede war. Es kam zwar eine Milderung ins Spiel, aber bei Weitem nicht so durchgreifend. Und wenn ich die Beiträge von Krisha Gans und Dir am 20. Januar richtig interpretiere, sollte man diesen +8 °C im Rheinland keine Beachtung schenken. Ist nur ein Außreiser. Nun hier. Punktlandung !
    https://www.wetter.com/deutschland/koeln/DE0005156.html
    Sies ist keine Kritik, nur macht es auf beeindruckender Weise verständlich, warum viele mehr den milden Läufen glauben als den kalten Läufen. Wenn es schon ein milder Außreiser schafft richtig zu liegen.

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  2. Also ich hatte diesen warmem Ausreißer für dieses Wochenende am 19.Januar vom ECMWF Modell zum ersten mal registriert mit 4 – 8 Grad wo fast alle anderen weiter auf kalt zeigten.Kurz danach war es dann auch bei GFS zu sehen und andere folgten und war dann relativ klar das es milder wird.Nun bin ich gespannt wann und ob überhaupt der Durchschnitt der Kontrollläufe milder wird.Ginge es danach hätten wir ab Dienstag immer wieder Schneeschauer im Tiefland bei um die 0 Grad.Glaub ich aber nicht weil GFS und ECMWF milder rechnen und ist dann halt nasskalt.Frage mich trotzdem warum dieser Unterschied besteht.

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  3. Die Kontrollläufe werden auch allmählich milder gerechnet so das man jetzt davon ausgehen kann das es nasskalt wird bis auf weiteres.Richtiges Winterwetter hat in den nächsten mindestens 10 Tagen schlechte Karten im Tiefland.Das Bergland über 400 Meter kann sich dagegen auf Schneezuwachs freuen

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    1. Milder…?

      Zum Vergrößern anklicken. Die 850hPa-Prognosen (1500m) von ECMWF (Europa), GFS (USA und GEM (Kanada, von links nach rechts) für die Abweichungen vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 27.1.2019 zeigen wie schon seit Tagen mit recht guter Übereinstimmung mit teils kräftige negativen Abweichungen winterliches Wetter zum 31.1.2019 in Mitteleuropa. Dabei fallen die Niederschläge meist bis in tiefere Lagen als Schnee. Vor allem in der Nacht und am Morgen muss bis in tiefe Lagen mit Glätte gerechnet werden, in den mittleren Lagen ab 500m dürfte hochwinterliches und schneereiches Winterwetter herrschen. Quelle: Wetterzentrale

      Zum Vergleich die Prognosen derselben drei Modelle vom 23.1. für den 30.1.2019 aus meinen Updates.

      Zum Vergrößern anklicken. Die 850hPa-Prognosen (1500m) von ECMWF (Europa), GFS (USA und GEM (Kanada, von links nach rechts) vom 23.1.2019 für die Abweichungen vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zeigen mit recht guter Übereinstimmung weiter mit kräftigen negativen Abweichungen winterliches Wetter um den 30.1.2019 in Mitteleuropa. Ein komplexes Tiefdrucksystem reicht von Skandinavien über Mitteleuropa bis ins Mittelmeer, hoher Druck über dem Nordatlantik blockiert die Westdrift. Von Norden wird weiter hochreichende kalte Meeresluft von Norden nach Mitteleuopa geführt. Dabei fallen die Niederschläge meist bis in tiefere Lagen als Schnee. Quelle: Wetterzentrale

      Bei GFS-Prognosen bis zu 10 Tagen geht es nicht um die Kontrollläufe, weil bis dahin die Hauptläufe besser sind…

      „…Der GFS-Hauptlauf weist die besten Anfangsbedingungen und die höchste Modellauflösung (seit 01/15 sind es 13 km) auf und läuft in dieser Auflösung bis 240 Std. , danach nur noch in halber Auflösung (27 km)…

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  4. Hallo Schneefan
    Ich lese seit mittlerweile vielen Monaten auf deiner Seite mit. Ich finde es großartig wieviel Arbeit und Energie du investierst. Es ist wie das öffnen eines Kalendertürchens täglich nachzuschauen was für neue Optionen sich ergeben, vor allem bezüglich Winterwetter .
    Manchmal wäre es vielleicht objektiver uns Flachlandwinterfans nicht allzu große Hoffnungsbonbons zu präsentieren. Ich kann jetzt nur für mich sprechen, richtiger Flachlandwinter unterhalb 300 m ist augenscheinlich schwer zu realisieren. Meist bleibt es dann doch bei nasskalt ohne nachhaltige Schneedecke. Ich denke die Wunschvorstellung vieler mitlesenden (Schnee der liegen bleibt + leichter Dauerfrost im flachen Flachland für min.5-7 Tage am Stück) sind einfach in dieser Winterperiode nicht möglich .
    Präsentiere deine Seite auf deine Art und Weise genauso super weiter, vielleicht aber doch manchmal mit dem Halbsatz , ganz unten wird’s leider nur für nasskalt reichen.

    Beste Grüße aus dem Thüringer Flachland

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  5. Naja alle Wetterseiten sagen zur Zeit dauerhaft Plusgrade für Lüneburg am Tage. Also wenn es so bleibt ist der Winter zuende!
    Ich warte auf den Winter 2019/2020 🙂 vielleicht wird es dann ja was so wars ein Lacher mehr nicht.

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      1. Och Schneefan 😉 ich hab mich doch mehrfach wiederholt 🙂
        Schnee, Schnee der liegen bleibt, und meine Kinder vielleicht mal
        mit dem Schlitten fahren können ;). Temperaturentechnisch ja
        ok ist es winterlich aber mehr nicht. Wenn es schneien sollte, ist zumindest 2-3 Stunden nach dem Aufstehen alles wieder weg, und in dieser Zeit gehen sie zu Schule und in den Kindergarten. Und aktuell ist für morgen nur regen angesagt, heute mittag war es noch Schnee.
        Jetzt angeblich Mittwoch Schnee und auch das wird am Ende wieder
        Regen sein. Und mittleweile ist es nunmal auch nicht von der Hand zu weisen das die Sonne jeden Tag an Kraft gewinnt.

        Einen schönen Sonntagabend noch 👍

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      2. Ja, das hast Du…

        Aber Temperaturen um Null Grad Celsius über zwei Wochen sind doch im Hochwinter eine gute Voraussetzung für Schnee zum Rodeln…, das sollten wir mal gemeinsam abwarten…

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  6. Hinweis: Dies ist ein Blog mit Kommentarfunktion und kein Wetterforum.

    Kommentare sollten zum Thema sinnvoll beitragen und bei Mitlesenden Interesse wecken, nicht aber in allgemeines Geschwafel abdriften…

    Ich bitte um Verständnis.

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  7. Hallo Schneefan,

    meine Kommentare sollten eigentlich kein Geschwafel sein. Meine aktuellen Meldung des Wetters vor Ort sollten ausfzeigen das die Modelle für meine Region grundsätzlich nicht stimmen. Und das tun sie eindeutig nicht, weder was die Temperaturen noch den Niederschlag angeht. Was mich verwundert ist, das man sich vor 5 oder 10 Jahren eigentlich recht gut drauf verlassen konnte. Nun kann man nur noch sagen, Wetterseiten sind überflüssig, guck raus dann weißt du wie es ist. Aber gut ich werde nicht weiter vom Wetter vor der Tür berichten, denn da muss ich dir Recht geben, das dürfte niemanden Interessieren.

    In sofern habe ich Verständniss

    Bis bald mal

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