Modelle: Märzwinter 2019 mit Schnee und Graupel in Sicht!

Update 9.3.2019: WetterOnline: Märzwinter statt Frühlingshoch – Schnee ohne Ende? Skivergnügen in Winterberg dauert an – Live-Webcam.





Update 8.3.2019: Schneetreiben im Hochsauerland – reger Skibetrieb bei 0°C/Live-Webcam – der Märzwinter bleibt. Arctic Outbreak von Kanada nach Europa mit Märzwintereinbruch um den 11.3.2019!

Zum Vergrößern anklicken. GFS prognostiziert heute einen Ausbruch hochreichender arktischer Luftmassen binnen drei Tagen von Kanada nach Europa (von links nach rechts). Die Darstellung der T-Abweichungen in 850 hPa (rund 1500m) zeigt den umfangreichen Kaltluftkörper, der vom 9. bis 11.3.2019 unter Abschwächung in einer strammen West-/Nordwestströmung von Neufundland nach West- und Mitteleuropa zieht: Märzwintereinbruch um den 11.3.2019 auch in Deutschland mit Schnee und Graupel bis in tiefe Lagen! Quelle: Wetterzentrale GFS-Prognose mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 7.3. und 8.3.2019 für den 17.3.2019. Beide Modelle sehen einen kräftigen Polarwirbel mit mehreren starken Austrogungen auch über Nord- und Mitteleuropa, die Westdrift (Polarfront) ist über Europa weit nach Süden abgedrängt. Mit einer kräftigen NW-Strömung werden nasskalte Meeresluftmassen herangeführt: Der Märzwinter dauert an! Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen

Update 6.3.2019: Sauerland: Skivergnügen dauert auch am Aschermittwoch an – Live-Webcam – WO-Prognose: Schneesturm am kommenden Wochenende!

Update 5.3.2019: Wintereinbruch im Sauerland – Skivergnügen im Schneetreiben – Live-Webcam ECMWF-Strat.-Rechnungen werden kälter. Modelle einig: Märzwinter in der nächsten Woche.


Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 3.3. (links) und vom 4.3.2019 (rechts) für den 13.3.2019. Das Zentrum des kräftigen Polarwirbels hat sich in der PROGNOSE vom Nordpol Richtung Nordeuropa verlagert, der kräftige kalte Trog des Polarwirbels hat sich gegenüber dem Vortag noch vertieft und über Mittel- und Südeuropa weiter nach Süden ausgeweitet. Bei Eintreffen dieser Entwicklung ist mit einem Märzwintereinbruch mit teils kräftigen und andauernden Schneefällen um den 13.3.2019 in großen Teilen Nord, West- und Mitteleuropas zu rechnen, der in der Folge auch Osteuropa erfasst. Quelle: ECMWF
Zum Vergrößern anklicken. Prognosen vom 5.3.2019 für die Temperaturen in 850hPa (1500m) von ECMWF (Europa), GFS (USA) und GEM (Kanada, von links nach rechts) und deren Abweichungen vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zeigen mit recht guter Übereinstimmung weiter mit teils kräftigen negativen Abweichungen winterliches Wetter um den 11.3.2019 in Mitteleuropa. Ein komplexes Tiefdrucksystem reicht vom Nordatlantik bis nach Skandinavien, Von West bis Nordwest wird weiter hochreichende kalte Meeresluft nach Mitteleuropa geführt. Dabei fallen die Niederschläge zunehmend bis in tiefere Lagen als Schnee. In höheren Lagen sind binnen einer Woche Neuschneemengen deutlich über 100cm möglich. Quelle: Wetterzentrale



Update 4.3.2019: Strat-Modelle mit Wintereinbruch um den 13.3.2019.

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 3.3. und 4.3.2019 für den 13.3.2019. Beide Modelle sehen einen kräftigen Polarwirbel mit mehreren starken Austrogungen auch über Nord- und Mitteleuropa, die Westdrift (Polarfront) ist über Europa weit nach Süden abgedrängt. Mit einer kräftigen NW-Strömung werden nasskalte Meeresluftmassen herangeführt, die zu einem Wintereinbruch mit Schneefällen bis in die Niederungen führen können. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen

Update 28.2.2019: GFS mit Sturm am Rosenmontag in Köln. Auch WO hat die Gefahr erkannt: Sturm am Rosenmontag? DWD/ICON rechnet sogar mit schweren Sturmböen Stärke 10 Bft und orkanartigen Böen 11 Bft.

Zum Vergrößern anklicken. Das Wettermodell ICON des DWD rechnet heute für Rosenmontag mit schweren Sturmböen um 95km/h (Bft 10 , Wind bricht Bäume, größere Schäden an Häusern) im Rheinland am Rosenmontag, 4.2.2019 um die Mittagszeit. Die dritte Farbstufe nach Grün steht mit 110 bis 120 km/h sogar für 11 Bft und volle Orkanstärke 12 Bft (ab 118 km/h). Quelle: DWD/ICON Orkantief Rosenmontag 2019
Zum Vergrößern anklicken. GFS06-Prognose vom 28.2.2019 für ein Orkantief über der Nordsee am 4.3.2019 (Rosenmontag). Während über der südlichen Nordsee die Orkanstärke 12 Bft erreicht werden soll, beträgt der Spitzenwind in 10m Höhe im Rheinland zum Beginn des Rosenmontagszuges in Köln um 10.00 Uhr MEZ (09.00 Uhr Z/UTC) um 85 km/h (Sturm um 9 Bft, Äste brechen von Bäumen, kleinere Schäden an Häusern/Dachziegel oder Rauchhauben abgehoben). Quelle: GFS Sturmprognose

Nach einem insgesamt milden Februar 2019 trotz vieler Frostnächte mit teils zweistelligen Minusgraden erwarten die Wettermodelle weiter recht übereinstimmend einen Temperatursturz zum meteorologischen Frühlingsanfang am 1.3.2019.

Ausgerechnet zum Beginn des Straßenkarnevals am 28.2.2019 in den rheinischen Hochburgen stellt sich die Großwetterlage ab „Altweiber“ von Frühlingshoch auf Märzwintertief mit sinkenden Temperaturen, Regen und kräftigem Wind um.

(Grafiken zum Vergrößern anklicken)

Das Hoch über Mitteleuropa zieht sich nach Norden und Südwesten auf den Nordatlantik zurück und macht Tiefdruckgebieten Platz, die in der Folge in mehreren Wellen kalte Meeresluftmassen heranführen.

Dabei gehen die Niederschläge bereits ab Rosenmontag bei auffrischendem Wind mit teils stürmischen Böen allmählich in hohen Mittelgebirgslagen in Schnee oder Graupel über, die am Veilchendienstag in kräftigen Schauern auch tiefere Lagen erreichen können.

Am Aschermittwoch stellt sich eine spätwinterliche Wetterlage mit Schneefällen bis in tiefere Lagen über Nord-, West- und Mitteleuropa ein.

Nach NOAA/GFS soll diese wechselhafte und nasskalte, in höheren Lagen auch winterliche Witterung bis zur Monatsmitte andauern.

Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble
Prognose vom 27.2.2019 für die Temperaturen in Köln in 850hPa (rund 1500m) bis zum 15.3.2019. Pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang am 1.3.2019 soll ein Temperatursturz mit einsetzenden Niederschlägen erfolgen, die zunächst in den Hochlagen der Mittelgebirge, später auch bis in tiefere Lagen als Graupel oder Schnee fallen können. Die Temperaturen sollen dabei sowohl im ENS-Mittel (fette weiße Linie) als auch im Hauptlauf (fette grüne Linie) sowie im Kontrolllauf (fette blaue Linie) zunehmend unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie) liegen. Quelle: WZ/GFS Prognose T850 Köln

Mitte März 2019 soll sogar verbreitet Schnee in Mitteleuropa liegen…

Kein Wunder nach drei Tagen Schneefall vom 12. bis 14.3.2019…

Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 27.2.2019 für Schneefall in Europa vom 12. bis 14.3.2019: Märzwinter vom Feinsten in großen Teilen Europas…, wenn es sich das Wetter nicht doch noch anders überlegt… Quelle: WO/GFS06-Schneefallprognosen

Die kalten und nassen Aussichten für die kommenden zehn Tage werden von den beiden Stratosphärenmodellen von ECMWF und GFS derzeit mit einer nasskalten NW-Strömung unterstützt.

Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 26. und 27.2.2019 für den 8.3.2019. Beide Modelle sehen weiter eine kräftige Störung des Polarwirbels mit mehreren kräftigen Austrogungen auch über über Nord- und Mitteleuropa, die Westdrift (Polarfront) ist über Europa weit nach Süden abgedrängt. Mit einer kräftigen NW-Strömung werden nasskalte Meeresluftmassen herangeführt. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen

Alle drei großen Wettermodelle (ECMWF, GFS und GEM) sehen heute recht übereinstimmend ein Andauern der kalten Witterung in den kommenden zehn Tagen mit negativen Temperaturabweichungen in 850hPa (rund 1500m Höhe) in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen vom 27.2.2019 für die Temperaturabweichungen in 850hPa (1500m) von ECMWF (Europa) , GFS (USA und GEM (Kanada, von links nach rechts) am 9.3.2019 zeigen weiter mit recht guter Übereinstimmung einen kalte Wetterlage über Deutschland. Dabei können Niederschläge vor allem nachts und morgens bis in tiefere Lagen als Schnee oder Graupel fallen. Diese Prognosen sind naturgemäß für einen Zeitraum von 10 Tagen noch nicht „sicher“, deuten aber in ihrer Übereinstimmung einen deutlichen Trend an…Quelle: Wetterzentrale

Das experimentelle Langfristmodell NOAA/CFSv2 sieht entgegen der aktuellen kalten und nassen NOAA/GFS-Prognosen einen überdurchschnittlich temperierten und trockenen März 2019 in großen Teilen Europas.

Zum Vergleich die aktuelle Niederschlagsprognose von NOAA/GFS bis Mitte März 2019.

GFS-Prognose vom 27.2.2019 für die Niederschlagssummen bis zum 15.3.2019. Verbreitet werden Summen von 50 bis über 100l/m² erwartet, was in höheren Lagen einen halben bis über einen Meter Neuschnee bedeuten kann. Quelle: GFS-Niederschlagsprognose
Quelle: WO/GFS Niederschlagsprognose Europa/Nordatlantik

Da darf man doch gespannt sein, welche der völlig entgegengesetzten NOAA-Prognosen am Ende des Monats besser lag…

Übrigens: GFS12 rechnet heute mit einem Orkantief über Norddeutschland am Rosenmontag, 4.3.2019!

Zum Vergrößern anklicken. GFS12-Prognose vom 27.2.2019 für ein Orkantief über Norddeutschland am 4.3.2019 (Rosenmontag). Während über der südlichen Nordsee und über Teilen Norddeutschlands die volle Orkanstärke 12 Bft erreicht werden soll, beträgt der Spitzenwind in 10m Höhe im Rheinland (Düsseldorf/Köln/Bonn) um 70km/h (stürmischer Wind um 8 Bft). Quelle: Wetterzentrale Spitzenwind Mitteleuropa

Letze Meldung: Vier Wochen ohne jeden Sonnenfleck: Das „Große Sonnenminimum“ hat begonnen!

Zum Vergrößern anklicken. Seit vier Wochen ist die Sonne ohne jeden Sonnenfleck auf der erdzugewandten Seite der Sonne; Das „Große Sonnenminimum“ im schwächsten Sonnenzyklus seit 200 Jahren hat begonnen – die Erde kühlt ab, die Thermosphäre schrumpft, der eisige Weltraum rückt näher. Quelle: spaceweather.com

„Im neuen Sonnenfleckenminimum wird die Erdatmosphäre wieder deutlich schrumpfen: Im letzten Minimum um das Jahr 2008 waren die Wissenschaftler sehr überrascht, dass die Thermosphäre um rund ein Drittel kleiner wurde als erwartet und nahezu kollabierte. Scientists baffled by unusual upper atmosphere shrinkage – CNN.com

Der schematische Aufbau der Erdatmosphäre zeigt die Thermosphäre als ausgedehnten oberen Bereich, der im Sonnenminimum durch stark verminderte Röntgen- und (E)UV-Strahlung stark abkühlt und dadurch bis auf 10% seiner Ausdehnung schrumpfen kann, also z.B. von 420 auf 42 km: Der eiskalte Weltraum mit einer Temperatur von -270°C rückt näher! Quelle: Thermosphäre

Meine Einschätzung von August 2017 ist unverändert:

„…Neben der Frage zum Verlauf und der Stärke des kommenden SC 25 stellt sich weiter die Frage nach dem Zeitpunkt des Endes von SC 24, der im kommenden Minimum gleichzeitig der Beginn des SC 25 sein wird.

Nach meiner persönlichen Einschätzung wird das Minimum bis zu vier Jahren nach dem Auftauchen des ersten „falschen“ Sonnenflecks eintreten, aber nicht vor 2019, spätestens aber 2020.

Beim Übergang von SC 23 zum SC 24 wurde der erste „falsch“ gepolte Sonnenfleck im Juli 2006 beobachtet, das SSN-Minimum trat im Dezember 2008 auf, also rund zweieinhalb Jahre später…“

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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23 Gedanken zu “Modelle: Märzwinter 2019 mit Schnee und Graupel in Sicht!

  1. Hi Schneefan! Vielen Dank für die interessanten Informationen! Wo bleibt allerdings bei der Schneefallprognose von wetteronline ein nachvollziehbarer Zusammenhang! Für den Aschermittwoch wird, wie man oben sehen kann im Raum Köln, Schnee prognostiziert! Wenn man sich dann ebenfalls auf wetteronline die 14-Tage-Temperaturprognosen anschaut, werden dort an diesem Tag 3 bis 8 Grad erwartet! Mit freundlichem Gruß, markus.

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    1. Die geringe räumliche Auflösung der WO-Schneefall-Prognosekarten kann zu derartigen Trugschlüssen führen.

      Bei höherer Auflösung erkennt man aber sofort, dass nur die höheren Lagen um die Kölner Bucht wie Eifel, Westerwald und Bergisches Land von Schneefall (oder Graupel) betroffen sind, nicht aber die Kölner Bucht selbst (schwarzer Kreis).

      (zum Vergrößern anklicken)

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  2. Marc Szeglat war mal ein guter Mann , der fundiertes Wissen weitergegeben hat , aber in letzter Zeit kommt es mir so vor , als ob er langsam seinen Verstand verliert . Anders kann ich es mir nicht mehr vorstellen , das er in letzter Zeit so viel dummes von sich gibt !
    http://www.vulkane.net/blogmobil/category/naturkatastrophen/
    In jedem Bericht von ihm ist etwas sinnvolles , aber dann haut er sowas von in´s Kraut , fürchterlich !

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    1. Tja, Klimaarlarmismus erzeugt energetisch gesehen eine niedrige Schwingung (Angst) und damit lässt sich (immer noch) eine menge Geld machen… Und wie wir alle wissen wenn es ums Geld geht, dann wird’s unschön und es werden alle unmöglichen Register gezogen. Habe auch selten so einen Schwachsinn (von Marc Szeglat) gelesen, aber das schlimme daran ist, dass das die meisten Menschen immer noch glauben und oftmals unkritisch das 1:1 schlucken bzw. sogar kopieren/wiedergeben. Ich traue mich sogar zu behaupten, dass die Klimalüge bzw. CO2 Lüge eine der größten Lügen überhaupt in unserer Menschheitsgeschichte ist.

      Man kann nur hoffen, dass ein nicht unwesentlicher Teil der Menschheit aufwacht und die Strippen hinter dem großen Ganzen erkennen und dieses Spiel nicht mehr mitspielen. Und das lässt sich auf viele andere Themen anwenden.

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    2. Neben seiner meteorologischen Unkenntnis lügt er auch noch, wenn er schreibt:

      „…Zudem war der gesamte Winter zu warm und zu trocken…“

      Der DWD stellt richtigerweise fest:

      „Ein sehr milder und niederschlagsreicher Winter mit viel Sonnenschein,“

      Zudem kann ein Winter in Deutschland mit einer Mitteltemperatur von 2,8°C weder „warm“ noch „zu warm“ sein…, dieser Spachgebrauch ist Klimaalarm pur…

      Zu seinen Ausführungen zu den angeblichen Problemen mit der „Wasserversorgung“ durch die Möhnetalsperre ist anzumemerken, das die „“Möhne“ keine Trinkwassertalsperre ist, sondern hauptsächlich dem Schutz vor Niedrigwasser und Hochwasser vor allem der Ruhr dient und zusätzlich Strom erzeugt.

      Im Übrigen geben die Prognosen für den März 2019 weiterhin keinen Anlass, eine weiteren Anstieg der insgesamt schon wieder gut gefüllten Stausseen Deutschlands zu bezweifeln, auch wenn ein Teil der kräftigen Niederschläge vor allem in höheren Lagen zunächst als Schnee fällt…

      (zum Vergrößern anklicken)

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  3. Die jetzige Wetterlage erinnert an 1990 mit den Orkanen Wiebke und Vivien.
    Auch damals ein sehr warmer Februar mit Temperaturen bis zu 21 / 22°C, dann die Stürme. Seinerzeit wurden auch etliche Karnevalsümzüge abgesagt. Allerdings war der Februar damals, wenn ich mich recht erinnere, Nachts bei Weitem nicht so kalt wie dieser.

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  4. Hallöchen! Bei uns im Südosten, sieht’s zum Glück aktuell nicht nach Sturm aus.Leider lässt der Regen, auch diese Woche noch auf sich warten.Ein paar Tropfen am Dienstag vielleicht aber sonst leider (außer milden Temperaturen) nichts. Unsere Region dürfte das Monatssoll von knapp 60 Liter nicht erreichen. Und NOAA rechnet (angeblich) den April z.Z. deutlich zu trocken.

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  5. @schneefan.
    Die GFS Prognosen sehen in der Tat sehr gut aus. Aber, wenn ich z.B. den 16 Tagetrend auf Wetter.com anschaue, komme ich da allerhöchstens auf 10 Liter. Und das obwohl GFS um die 30 Liter in Aussicht stellt! Woran liegen solche extremen Unterschiede?
    Mfg Zach

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    1. Unterschiedliche Wettermodelle gehen mit zunehmendem Prognosezeitraum schon bei der Wetterlage auseinander, so dass auch die ohnehin schwierigen Niederschlagsprognosen zunehmend voneinander abweichen.

      Alles über fünf Tage hinaus ist deshalb mit großer Vorsicht zu betrachten…

      Die aktuellen MultiOP-Prognosen für den Niederschlag in Regensburg (als Beispiel für den Südosten Deutschlands) zeigen bis zum 12./13.3.2019 aber u.a. auch bei DWD/ICON (rot) ausreichende Mengen an.

      (zum Vergrößern anklicken)

      Auch über Mitte März 2019 hinaus sieht es bei GFS – bei aller Vorsicht – bisher eher nass und kühl mit märzwinterlichen Schüben aus…

      (zum Vergrößern Rechtsklick in die Grafik und „Grafik anzeigen“ wählen)

      WZ

      Dazu die anhaltend turbulente Wetterlage morgen.

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  6. In seinem Daily Update vergleicht Joe Bastardi die aktuelle globale Situation mit dem März 1984 und erwartet eine kalte zweite Märzhälfte 2019 in den USA…

    (zum Vergrößern anklicken)

    Wie man sieht, ist auch Europa kräftig unterkühlt: Märzwinter…

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