Neuer SPIEGEL-Skandal? Redakteur erfindet „nahezu eisfreie Beringstraße“!

Update 23.4.2019: Beringstraßee auch an Ostern 2019 weiter vereist.

Zum Vergrößern anklicken. Auch am 21.4.2019 (Ostersonntag) ist die Beringstraße weiter mit Meereis bedeckt. Quelle: NSIDC Sea Ice Index
Zum Vergrößern anklicken. Die Meereiskarte des DMI zeigt die Meereisbedeckung und die Eisdicke der Arktis. Am Ostermontag, 22.4.2019 ist die Beringstraße mit Meereis von einer Dicke zwischen 0,5 und 2m bedeckt. Quelle: DMI Arctic Sea Ice Thickness and Volume
Zum Vergrößern anklicken. Das Satellitenfoto von NASA/MODIS zeigt die Artktis am 20.4.2019 (Ostersamstag). Die Beringstraße zwischen Russland und Alaska zeigt sich fast ohne Wolken und in großen Teilen eisbedeckt. Die Strukturen der teils dicken Eisfelder sind gut zu erkennen. Quelle: NASA MODIS
Auch noch am 20.3.2019 zum kalendarischen Frühlingsanfang ist die Beringstraße völlig mit Meereis bedeckt. Quelle: Google und NSIDC/MAISIE

Der SPIEGEL mal wieder mit unsinnigem Klima-Alarm: Man sucht sich ein kleines Gebiet am Rande der Arktis (Beringsee/Beringstraße) aus, das ohnehin üblicherweise maximal kaum zur Hälfte mit Eis bedeckt ist, und bastelt daraus völlig abwegige und unzutreffende Schlussfolgerungen.

„…Die Beringstraße ist eine schmale Meerenge, die Russland von Alaska trennt. Normalerweise ist sie im Frühjahr mit Eis bedeckt – nicht so in diesem Frühjahr, wie Aufnahmen des europäischen Erdbeobachtungssatelliten „Sentinel 1“ vom 7. März zeigen. Die rund 80 Kilometer, die den Pazifik und den Arktischen Ozean verbinden, sind nahezu eisfrei
Doch die Ausbreitung des Meereises hat laut Esa in diesem März ein neues Rekordtief erreicht…“

Ein Rückblick auf den im Spiegelartikel zitierten 7.3.2019 zeigt die Beringstraße komplett mit Meereis bedeckt, eine „nahezu eisfreie Beringstraße“ ist wieder mal eine Erfindung eines Spiegelredakteurs (koe?)…

(zum Vergrößern anklicken)

Die Beringstraße war am 7.3.2019 komplett mit Meereis zwischen 0,5 und 1,5m Dicke bedeckt. Die SPIEGEL-Lüge einer „nahezu eisfreien Beringstraße“ Anfang März 2019 ist entlarvt. Quelle: DMI Arctic Sea Ice Thickness and Volume

Dies war auch im Februar 2019 so.

Die NSIDC-Grafik zeigt die durchschnittliche Ausdehnung der Meereisflächen (weiß) in der Arktis im Februar 2019. Die pinkfarbenen Linien zeigen die Ausdehnung der Meereisflächen (extent) im weltweit seit 2015 verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Das arktische Randmeer „Beringsee“ (oben links) ist im Februar 2019 etwa zur Hälfte der durchschnittlichen Fläche mit Eis bedeckt. Die Behauptung im Spiegelartikel „Die rund 80 Kilometer, die den Pazifik und den Arktischen Ozean verbinden, sind nahezu eisfrei.“ ist falsch: Die Beringstraße (Meerenge zwischen Russland und Alaska) ist völlig mit Eis bedeckt. Quelle: NSIDC Sea Ice Index

Daran hat sich auch bis zum 20. März 2019 nichts geändert, wie ein Blick auf die Dicke des Meereises zeigt.

Die Beringstraße ist wie im Februar 2019 auch am 20.3.2019 komplett mit Meereis zwischen 0,5 und 1,5m Dicke bedeckt. Die SPIEGEL-Lüge einer „nahezu eisfreien“ Beringstraße Anfang März 2019 ist entlarvt. Quelle: DMI Arctic Sea Ice Thickness and Volume

Für Wetter und Klima ist nicht die Meereisbedeckung eines kleinen und ohnehin auch im jährlichen Maximum im Februar/März kaum zur Hälfte mit Eis bedeckten Randmeeres von Bedeutung, sondern die Meereisflächen und das Meereisvolumen der Arktis – und der Antarktis – insgesamt.

Die Meereisflächen der Arktis (extent) liegen aktuell auf dem höchsten Stand der letzten fünf Jahre!

(Grafiken zum Vergrößern anklicken)

Die Durchschnitts-Temperaturen liegen nördlich 80°N (Zentralarktis) mit -30°C unter dem vieljährigen (kalten) Klimamittel 1958-2002.

Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot zeigt die Durchschnitts-Temperaturen in der Arktis nördlich 80°N mit Temperaturen (rote Linie) am 16.3.2019 unter dem (kalten) Durchschnitt 1958-2002 (grüne Linie) bei etwa 243 Kelvin (rund -30°C). Entgegen dem jahreszeitlich üblichen Anstieg (grüne Linie) fallen die Temperaturen in der Arktis seit etwa zwei Wochen, was auf einen stabilen Polarwirbel hindeutet und hohes Kältepotential für „Arctic Outbreaks“ in die mittleren Breiten der NH bei einsetzendem „Final Warming“ in der Stratosphäre bedeutet. Quelle: DMI-Plot mit Ergänzungen

Das arktische MeereisVOLUMEN, also die Masse des Meereises, ist ebenfalls größer als in den letzten Jahren und liegt im vieljährigen Durchschnitt (graue Fläche).

Das Meereisvolumen in der Arktis wächst und liegt aktuell (schwarze Linie) zusammen mit dem Jahr 2015 (rote Linie) auf dem Höchststand der letzten fünf Jahre im vieljährigen Durchschnitt (graue Fläche). Quelle: DMI Arctic Sea Ice Thickness and Volume

Das ist die gemessene Realität, alles andere sind FAKE-NEWS („…in manipulativer Absicht verbreitete Falschmeldungen“)…

Bei vernünftiger Betrachtung – also mit vorhandenem und eingeschaltetem Verstand – ist das unsere Zukunft: Neues Klimaziel: Globale Abkühlung auf minus zwei Grad begrenzen!

Aber der SPIEGEL verdient ja sein Geld schon seit den 1980er Jahren mit Klima-Fake-Alarm und Volksverdummung…

 

…und wer weiß, welche Betrüger dort noch nicht enttarnt sind: Reporter betrog den „Spiegel“ jahrelang

Übrigens: Die viel größere und bedeutendere Nordwestpassage war im Polarsommer 2018 unbefahrbar: Arktis: Meereis wächst seit elf Jahren – Nordwestpassage 2018 unpassierbar – Grönlandeis nimmt kräftig zu

Letzte Meldung: Arktische Meereisflächen (extent) sind im März-Maximum 2019 (fünf-Tage-Mittel) auf dem höchsten Stand der letzten fünf Jahre und größer als in sieben Vorjahren.

(zum Vergrößern anklicken)

Der DMI-Plot zeigt die Größe der monatlichen Meereisflächen (extent) der Arktis im Monat Februar vom Beginn der Satellitemessungen im Jahr 1979 bis zum Februar 2019. Von 2005 bis 2019 gibt einen Flat-Trend (grüne Linie), es gibt also im Februar seit 14 Jahren keine Eisflächenverluste mehr, die Extent-Flächen liegen seitdem nahezu unverändert nahe 15
Millionen km². Für März 2019 sieht es in der Prognose ähnlich aus (s. folgender DMI-Plot). Wer behauptet,  „…die Ausbreitung des Meereises hat laut Esa in diesem März ein neues Rekordtief erreicht…“, ist ein Lügner. Quelle: DMI-Plots Ice Cover mit Ergänzungen

 

 

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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39 Gedanken zu “Neuer SPIEGEL-Skandal? Redakteur erfindet „nahezu eisfreie Beringstraße“!

  1. Moin,

    das Beste am Untertext des aprilscherzes von WO ist —>

    „und einige Gletscher in Grönland wachsen (vorübergehend) wieder.“

    Frage ich mich doch, wie sie darauf kommen das es vorübegehend ist!

    Grüße

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    1. @Schneefan2015, da wünsche ich noch gute Fahrt. Apropos Azoren, gibt es schon irgendwelche Anzeichem, wie sich das gleichnamige Hochdruckgebiet dieses Jahr positionieren wird – und wie die Auswirkungen für den Sommer sind? bisher ist es ja doch ein recht kühler und feuchter April, zm Vergleich zu 2018.

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  2. Hallo an alle!
    Wenn ich mir den Wettertrend für den restlichen Monat anschaue, sieht das sehr, sehr übel nach einem weiteren 2018 aus! Seit 25.3. bei uns im Osten (bis auf einen kleinen Gewitterschauer letzten Samstag) trocken ohne Ende. Und es geht so weiter! Was ist denn nur los mit dem Wetter?! Habt Ihr Hoffnung, dass es doch noch anders kommt? Schade das Schneefan gerade nicht da ist, vieleicht wüsste der einen Rat. Die Flüsse sehen jetzt schon wieder wie Ende letzten Jahres aus, ja und das Thema Borkenkäfer hat sich Ende dieses Jahres auch erledigt, weil keine Bäume mehr zum fressen da sein werden. Wie siehts bei euch in der Natur aus?

    Schönes WE. MFG Zach

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    1. Warum sollten denn die Flüsse ein Jahr später anders aussehen? Und keine Bäume mehr – hat das Baumsterben im Osten doch irgendwo zugeschlagen? Also wir Rheinländer werden wohl dieses Jahr keine nassen Füße bekommen, die Pegelstände sind konstant. Der Sonnenschein ist zwar heute toll, die Temperaturen absolut unterirdisch. Gestern leichter Schneefall hier, die Nacht bitterkalt, unter Nullgrad – u.a. mussten die Zitrusbäume wieder ins Winterquartier.
      https://www.derwesten.de/region/wetter-in-nrw-der-winter-kommt-zurueck-schnee-und-frost-am-wochenende-id216933031.html

      Das Klimaoptimum bekommt auch nach fast 160 Jahren einfach nicht den Hintern hoch, alles sehr mickrig. Bleibt nur zu hoffen, dass wir zumindest einen Sommer bekommen, der den Namen auch verdient – nach 2018 könnte da noch eine Schippe drauf.

      Aber die nächste Runde im Ablasshandel ist ja gebongt und wird so richtig teuer für die Menschen in diesen paar Ländern. Die Puppenspieler können jetzt Greta nach Schweden und die Kinder freitags wieder in die Schule schicken. Die Abzocker aus Wirtschaft und Politik gieren Champagner schlürfend den neuen Geldströmen entgegen, den Fundamentalisten der Klimasekte wird es ganz sicher zur Freude der Erstgenannten immer noch nicht reichen und den Abermillionen Abgezockten wird es weiter völlig egal sein. Wäre man nicht selbst finanziell von diesem Betrug betroffen, könnte man über diese grottenschlechte Inszenierung der letzten Wochen sogar schmunzeln.

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    2. Nun ich sehe schon auch gewisse Ähnlichkeiten zu 2018 aber auch zu 2007. 2007 war der April auch extrem trocken (und noch wärmer). Allerdings kam dann im Mai umso mehr Regen. Insofern ist noch alles möglich, aber die Befürchtungen sind natürlich da. Man sollte auch berücksichtigen, dass die natürliche Zirkulation zunehmend durch Windkraftanlagen gestört wird. Den der Wind entsteht durch Dichteunterschide in der Luft (abgesehen von der natürlichen adiabatischen Schichtung) die durch Teperatur- oder Feuchtigkeitsunterschiede entstehen. Und durch Wind werden Teperaturunterschiede vermindert und Feuchtigkeit, insbesondere an Land, transportiert. Wenn nun Windkraftanlagen die Luftsrömungen bremesen, dann sollte es insbesondere im Sommer trockener und wärmer werden. Und wenn man die für die Luftsrömungen zur Verfügung stehende Leistung nach den üblichen thermodynamischen Gleichungen berechnet, dann zeigt sich, dass der Energieentzug in Deutschland durch WKA keinesfalls vernachlässigbar ist.

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  3. Um Himmels willen, nach 2018 noch eins drauflegen im Sommer? Wochenlange Dürre und 40 °C wäre also der Wunsch? Nee danke. Bisher siehts hier im Südwesten ganz anders aus als 2018, die Geislinger Steige war gestern morgen sogar noch mit Schnee bedeckt. Mein Eindruck ist, dass es eher ein durchschnittlicher bis leicht unterkühlter Sommer werden könnte. Schon unter anderem deswegen, weil in Mexiko und Indonesien noch immer ein paar Vulkane aktiv sind, und die Asche hoch genug in die Atmosphäre schleudern.

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    1. Stimmt in Geislingen hats sogar Bodenfrost gehabt 🙂 freut immer die Autofahrer 😀
      Aber mal im ernst … im Vergleich zu 2018 …. Ein sehr warmer Februar/März ein bis jetzt sehr milder April der sich jetzt langsam wieder normal „0“ anpasst, ich sehe hier im Süden schon erhebliche Unterschiede zu 2018, im Osten wars ja jetzt auch erstmal Tagelang eher zu kalt als zu warm … der Regen wird schon noch kommen 🙂

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    2. Die Temperaturen sind mir egal,habe kein Problem mit 30 Grad, aber Regen muss kommen. Und da sieht’s bei uns seit Wochen schlecht aus! Auch der März war nicht so der bringer. Aber noch mehr Sommer als 2018, Nein Danke!!!

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    3. Hört sich sehr dramatisch an – wochenlange Dürre! Ich habe die letzten zwei Jahre im Sommer mehrere Wochen auf dem Balkan verbracht, besonders auf dem Gebiet des historischen Epirus (Albanien/Griechenland). Obwohl erheblich wärmer als bei uns, redet dort keiner von Dürre. Die Deutschen kennen keinen Sommer und setzen deshalb fehlendes Grün – weil sonnengetrocknet – mit der Hölle gleich. Wenn die Kommunen ihre Arbeit machen – und vielen tun dies – dann gehen die Eiswürfel im Sommer nicht aus. Zumindest, bis das letzte Kraftwerk abgeschaltet wurde!
      https://rp-online.de/nrw/staedte/neuss/stadt-neuss-legt-wasserkonzept-vor_aid-33053617

      Kurz zum Thema Fluss! Wer bspw. den Fluss Drin oberhalb von Shkodër in Albanien im Frühjahr sah und diesen mächtigen Fluss dort dann im Sommer nur noch an Segmenten erkennt, begreift den Begriff Jahreszeiten; Jahreszeiten bedeuten teils erhebliche Veränderungen in der Natur. Aber da ist auch schon das böse Wort – Veränderungen! Im letzten Klimaoptimum wussten dies auch die Westeuropäer. Bspw. konnte 1135 die Steinerne Brücke in Regensburg nur gebaut werden, weil man das Austrocknen der Donau im Sommer mit einplante.

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  4. Hui! Ganz schön heftig! Ich beschäftige mich erst seit letztem Mai mit unserem Wetter. Aber für gewöhnlich dauert der Sommer keine 7 Monate! Wo sollen da die restlichen Jahreszeiten bleiben? Und „unsere“ Natur ist den Niederschlag nun mal seit Jahrzehnten gewohnt. Aber vielleicht ändert sich das gerade auch wieder,wer weiß.

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    1. @Zach Morgan

      Im Mittelalter gab es auch schon mal Erdbeeren zum Silvesterpunsch. Hier einige Beispiele „Klimaoptimum im Mittelalter, ca. 1100 – 1350“.
      http://oberursel-wetter.de/index.php/rund-um-die-station/stationsbeschreibung/185-historisches-wetter.html

      Genau genommen sind die Zeitgenossen, die die klimatischen Veränderungen vollständig oder fast vollständig auf menschliche Aktivitäten schieben, Klimawandelleugner (grässliches Wort). Trotz besserem Wissen negieren (leugnen) sie klimatische Zyklen.

      @Landwirt

      Die Windräder sind das beste Beispiel, dass die „Energiewende“ eine Verdienstwende ist und nichts mit Umwelt- u. Naturschutz gemein hat. Aber wenn wir Bürger uns antike Windmühlentechnik als Innovation andrehen lassen, dann haben wir den Ablasshandel auch irgendwie verdient.

      Sehen wir es positiv, dank der Profithaie können wir im 21. Jahrhundert wieder Landschaftsimpressionen wie einst Claude Monet bewundern.

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  5. Schönes Beispiel am Bodensee … tagesaktuell 3,11m tagesaktuell das jemals gemessene minimum 2,63m von trocken kann also keine Rede sein

    Basierend auf dem Elwis system steigt die Elbe ab 17.04 wieder an, was für Regen spricht 🙂

    Und wie ich schonmal schrieb „trocken“ ist es dann, wenn mehrfach hintereinander Rekorde gebrochen werden 😉
    Ich errinere mich an einen Juni in der Nähe von Bautzen, es hat geregnet geregnet geregnet und geregnet … und das Thermamoter wahr eher April als Ende Juni .. in dem Sinne …. alles was kein Rekord ist … ist normal !
    Übrigens … lt DWD in Sachsen, alles im Grünen bereich, es war bei euch schon deutlich Trockener :p

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  6. Pingback: Homepage
  7. An Ostern soll es bei uns im Südwesten an die 25 Grad rangehen, aber es sind Regen und auf der Schwäbichen Alb sogar Unwetter angekündigt. Bisher können wir uns im Südwesten nicht über mangelnden Regen beschweren.
    Hoffentlich bleibtt es so, und auch die anderen Regionen könnten wieder nasses gebrauchen.

    Ach ja, gestern nen interessanten Bericht gelesen im Netz, wonach das Sonnenfleckenminimum im aktuellen Zyklus nicht erst 2020, sondern schon dieses Jahr erwartet werden könnte.

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    1. Ja, im Südwesten sah es bisher recht gut aus, auch letztes Jahr, oder? Von Gewittern habe ich auch gehört, halt nur im Südwesten und Süden. Auch wie letztes Jahr. Ich hoffe auch auf Gewitter im ganzen Land.

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      1. @Zach Morgan, nein letztes Jahr um diese Zeit wars im Südwesten schon „furztrocken“, wie wir Schwaben sagen, da hat’s richtig gestaubt.
        Ich als Südstaatler kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass im Osten Deutschlands gerade Dürre herrschen soll. Auch über die Feiertage soll es bei uns zwar an die 25°C rangehen, aber unbeständig sein, Blitz und Donner sind angesagt.

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  8. Wo ist eigentlich unser Schneefan ?????
    Der müsste doch schon längst von seiner Halbweltreise zurück sein !
    Grüße an alle

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  9. @ Egon Krauthacker

    „…Ach ja, gestern einen interessanten Bericht gelesen im Netz, wonach das Sonnenfleckenminimum im aktuellen Zyklus nicht erst 2020, sondern schon dieses Jahr erwartet werden könnte.“

    Dazu der aktuelle Artikel von der „Kalten Sonne“: Die Sonne im März 2019 und eine Umweltsünde im Namen des Klimas

    Meine Einschätzung von Januar 2017(!):

    „…Bis zum Minimum des SC 24 um das Jahr 2020 werden wir noch viele fleckenlose Tage und Wochen erleben, die zu einer weiteren globalen und regionalen Abkühlung führen werden.“

    Im August 2017(!) schrieb ich:

    „..Nach meiner persönlichen Einschätzung wird das Minimum bis zu vier Jahren nach dem Auftauchen des ersten „falschen“ Sonnenflecks eintreten, aber nicht vor 2019, spätestens aber 2020.“

    Die aktuelle Entwicklung deutet eher auf ein rechnerisches Minimum (Smoothed Sunspot Number/SSN/über 13 Monate gemittelte internationale Sonnenfleckenrelativzahl -SN/Ri- im Jahr 2020 hin.

    Frühere Spekulationen über einen besonders kurzen Sonnenfleckenzyklus (SC) 24 mit einem Minimum schon im Jahr 2018 sind bereits widerlegt…

    Die vergleichende Grafik mit den summierten Abweichungen der Sonnenfleckenaktivität aus dem o.a. Kalte-Sonne-Artikel zeigt die aktuelle Entwicklung des SC 24 hin zum global kalten Dalton-Minimum der Sonnenzyklen 5 bis 7.

    Mittlerweile erwartet auch „The Solar Cycle Prediction Panel“ (comprised of scientists representing NOAA, NASA, the International Space Environment Services, and other U.S. and international scientists) ein langes und tiefes Sonnenminimum.

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