Statistik: Warmer und trockener Sommer in Mitteleuropa nach einem kalten Mai und schwachem El Niño?

Update 30.6.2019: UWZ-Vorwarnungen ROT vor schweren Gewittern.

Zum Vergrößern anklicken. UPDATE: UWZ-Vorwarnungen für schwere Gewitter ROT in der Südhälfte Deutschlands am 30.6.2019 bis zum 1.7.2019. Eine Kaltfront verbunden mit einem Temperatursturz überquert Deutschland von NW nach SO. Quelle: UWZ-Vorwarnungen vor schweren Gewittern

Update 29.6.2019: Kalte Überraschung: Frost im Erzgebirge. ECMWF sieht weiter mehr Hitze am 30.6.2019 als GFS.

Zum Vergrößern anklicken. Unverändert gegenüber gestern: Vergleich der Tmax-Prognosen von GFS (links) und ECMWF (rechts) vom 29.6.2019 für den 30.6.2019. Während GFS nur Tmax bis 36°C in Deutschland sieht, rechnet ECMWF weiter mit bis zu 40°C. Beide sehen allerdings die einsetzende Abkühlung von Westen...Quelle: GFS und ECMWF

Zum Vergrößern anklicken. „Bevor am Wochenende Temperaturen bis 40 Grad anstehen, hat es in der Nacht (zum 29.6.2019) im Erzgebirge Frost gegeben. So meldet die Wetterstation Marienberg-Kühnhaide um 5 Uhr minus 2,6 Grad am Boden und minus 0,8 Grad in zwei Meter Höhe. Die Station befindet sich auf etwa 700 Meter Höhe in einer Mulde. Dort kann sich die kalte Luft sammeln. Auf einem Bild einer Webcam ist sogar Reif zu sehen: WO teilt leider nicht mit, ob es sich dort um einen Kälterekord für Ende Juni handelt…Quelle: wie oben

Update 28.6.2019: GFS und ECMWF mit kaltem Start in den Juli 2019. DWD-15-Tage-Trend NRW: Im Juli 2019 keine Hitze und nur wenige Sommertage. GFS und ECMWF im Vergleich: Weniger oder mehr Hitze am 30.6.2019…? Beinahe Bodenfrost in NRW am 28.6.2019.

Zum Vergrößern anklicken. Mit 1,7°C gab es in der Nacht zum 28.6.2019 beinahe Bodenfrost in Berleburg/NRW. Quelle: WDR-Videotext
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Tmax-Prognosen von GFS (links) und ECMWF (rechts) vom 28.6.2019 für den 30.6.2019. Während GFS nur Tmax bis 36°C in Deutschland sieht, rechnet ECMWF mit bis zu 40°C. Beide sehen gemeinsam die kräftige Abkühlung von Westen… Quelle: GFS und ECMWF
Der DWD-15-Tage-Trend vom 28.6.2019 sieht für NRW im Juli keine Hitze und nur wenigen Sommertage mit Tmax mind. 25°C. Der Sommer macht im Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 sichtbar Pause…Quelle: DWD-15-Tage-Trend NRW
Zum Vergrößern anklicken. GFS- (links) und ECMWF- (rechts) Prognosen vom 28.6.2019 für die Temperaturabweichungen (TA) in 850hPa (rund 1500m) in Europa am 4. und 6.7.2019. Mit TA bis zu minus 6°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 startet der Juli 2019 in Deutschland kalt. Ist dies im Siebenschläferzeitraum um den 5.7. (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn) ein Hinweis auf den weiteren Verlauf des Sommers 2019…? Quelle: Wetterzentrale ECMWF/GFS-Prognose

Update 27.6.2019: UWZ nimmt völlig übertriebene Hitzewarnungen für heute zurück: Keine Hitzewarnungen für den größten Teil Deutschlands. GFS: Es wird deutlich kälter – Siebenschläfer-Hauptlauf stark unterkühlt. Keine Hitze in Köln am 27.6.2019 – Was ist mit UWZ los…?

Zum Vergrößern anklicken. Auch die zweite UWZ-Hitzewarnung für Köln vom 24.6.2019 für bis zu 38°C am 27.6.2019 (linke Grafik) war – wie erwartet – völlig übezogen: Die Tmax lagen am 27.6.2019 in Köln laut WO 10°C niedriger, nämlich bei 28°C. Schon am Ausgabetag der Hitzewarnungen am 24.6.2019 zeigten alle großen Wettermodelle (s.nächste Grafiken aus dem UPDATE vom 24.6.2019) KEINE HITZE für die Nordhälfte Deutschlands am 27.6.2019 an: UWZ Klima-Alarm oder völlige Unfähigkeit, Wettermodelle zu verstehen…? Quelle: UWZ-Warnungen Quelle WO: WO Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 27.6.2019 für die 1500m-Temperaturen in Köln bis zum 13.7.2019 (Siebenschläferzeitraum). Nach nur noch einem Hitzetag – und ohne eine mindestens 5tägige Hitzewelle – stürzen die Temperaturen zum Monatswechsel ab und liegen im Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn) zeitweise unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie), wobei der OP-Hautplauf fette grüne Linie) sogar gegen NULL Grad Celsius fällt… Zu den 1500m-Temperaturen muss man zwischen 12 und 15°C draufrechnen, um die 2m-Temps in Meereshöhe zu erhalten. Quelle WO: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Nach den um 10°C völlig überzogenen Hitzewarnungen für den 26.6.2019 hat UWZ heute auch die völlig übertriebenen Hitzewarnungen für den 27.6.2019 zurückgenommen: Keine Hitze mehr in großen Teilen Deutschlands. Schon am Ausgabetag der Hitzewarnungen am 24.6.2019 zeigten alle großen Wettermodelle (s.nächste Grafiken aus dem UPDATE vom 24.6.2019) KEINE HITZE für die Nordhälfte Deutschlands am 27.6.2019 an: UWZ Klima-Alarm oder völlige Unfähigkeit, Wettermodelle zu verstehen…? Quelle: UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der T-Prognosen von ECMWF (links), GFS (Mitte) und DWD/ICON (rechts) vom 24.6.2019 für den 27.6.2019. Alle Modelle haben sich den hitzefreien Rechnungen von ECMWF für die Nordhälfte Deutschlands angeschlossen: Die GFS-/DWD-Hitzewellenblase ist geplatzt! Quelle: Kachelmannwetter
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Wetterhinweis von „Extreme Hitze“ in Köln am 23. auf „Starke Hitze“ am 24.6. bis 27.6.2019 gesenkt und um im Text zwei Tage verkürzt, liegt aber immer noch über den Modellprognosen. Weder ECMWF noch GFS und DWD/ICON sehen aktuell am 27.6.2019 (s.u.) Tmax in Köln über 30°, während UWZ vor 32-38°C warnt… Eine völlig übertriebene und klimaalarmistische Fehlprognose…? Quelle: UWZ-Wetterhinweis „Starke Hitze“

Update 26.6.2019: GFS weiter mit Temperatursturz zum Siebenschläferzeitraum – Bodenfrost Anfang Juli 2019 in Deutschland? Schon heute kräftige Abkühlung von Nordwesten. WO-Warnungen: Morgen Gewitter im Süden und Osten. WDR: Kein neuer Juni-Hitzerekord in NRW“ – UWZ-Hitzewarnungen für Köln am 26.6.2019 um 10°C(!) völlig überzogen.

Zum Vergrößern anklicken. Die UWZ-Hitzewarnungen für Köln vom 22.6.2019 für bis zu 42°C am 26.6.2019 (linke Grafik) waren – wie erwartet – völlig überzogen: Die Tmax lagen am 26.6.2019 in Köln laut WO 10°C niedriger, nämlich bei 32°C (rechte Grafik). UWZ-Klima-Alarm oder völlige Unfähigkeit…? Quelle WO: WO Aktuelles Wetter

Zum Vergrößern anklicken. WO warnt heute vor Gewitteran am 27.6.2019 im Süden und auch im Osten Deutschlands. Quelle: WO-Unwetterwarnungen
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt heute, 26.6.2019 um 11.00 Uhr die von Nordwesten einsetzende kräftige Abkühlung. Da is nix mit extremer UWZ-Hitzewelle im Westen und Norden Deutschlands…Quelle: WO Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Der Sieben-Tage-Trend für die 2m-Temperaturen in Europa (Prognose-Tag 7 minus Prognose-Tag 1) zeigt vor allem in Mittel- und Westeuropa einen kräftigen Temperatursturz um minus 10°C zum Siebenschläferzeitraum Anfang Juli 2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn am 5.7.2019). Das bedeutet z.B. einen Absturz der Tmax von 35°C auf 25°C oder der Tmin von 20°C auf 10°C, dabei könnte Anfang Juli 2019 vereinzelt sogar Bodenfrost in Deutschland auftreten (s. nächste Grafik). Quelle: Sieben-Tage-Trend 2m-Temperaturen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 26.6.2019 für Mitteleuropa zeigt nach kräftigem Temperatursturz mit Tmin um 4°C für den 3.7.2019 die Möglichkeit zu vereinzeltem Bodenfrost an. Quelle: GFS Prognose Tmin Deutschland

Update 25.6.2019: GFS: Keine 5tägige Hitzewelle in Köln – Siebenschläfer mit Temperatursturz. Im Norden und Osten reichlich Niederschlag im Juni 2019 – Bodensee weiter mit Hochwasser.

Zum Vergrößern anklicken. Der Bodensee liegt am 25.6.2019 am Pegel Konstanz mit 473cm weiter über dem zweijährigen Hochwasser (HW2) von 460cm. Typische DWD-Sommer-Dürre 2019…? Quelle: Bodensee-Pegel Konstanz
Zum Vergrößern anklicken. Niederschlagssummen und -prozente in Deutschland vom 1. bis 25.6.2019 morgens. Insgesamt sind bereits 67 Prozent des gesamten Monatsmittels gefallen, im Norden und Osten teilsweise schon mehr als die gesamte Menge eines Monatsdurchschnitts. Von DWD-Sommer-Dürre 2019 bisher nix zu sehen…Quelle: Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 25.6.2019 für die 1500m-Temperaturen in Köln bis zum 10.7.2019 (Siebenschläferzeitraum). Nach wenigen Hitzetagen mit Unterbrechungen – also keiner mindestens 5tägigen Hitzewelle – stürzen die Temperaturen im ENS-Mittel (fette weiße Linie) zum Monatswechsel ab und liegen im Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn) sogar unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie). Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose mit Ergänzungen

Update 24.6.2019: Modelle einig: Keine Hitze am 27.6.2019 in der Nordhälfte Deutschlands. UWZ schwächt Hitze-Hinweise von „extrem“ auf „stark“ ab, bleibt aber über den Modellprognosen.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Wetterhinweis von „Extreme Hitze“ in Köln am 23. auf „Starke Hitze“ am 24.6. bis 27.6.2019 gesenkt und um im Text zwei Tage verkürzt, liegt aber immer noch über den Modellprognosen. Weder ECMWF noch GFS und DWD/ICON sehen aktuell am 27.6.2019 (s.u.) Tmax in Köln über 30°, während UWZ vor 32-38°C warnt… Eine völlig übertriebene und klimaalarmistische Fehlprognose…? Quelle: UWZ-Wetterhinweis „Starke Hitze“
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der T-Prognosen von ECMWF (links), GFS (Mitte) und DWD/ICON (rechts) vom 24.6.2019 für den 27.6.2019. Alle Modelle haben sich den hitzefreien Rechnungen von ECMWF für die Nordhälfte Deutschlands angeschlossen: Die GFS-/DWD-Hitzewellenblase ist geplatzt! Quelle: Kachelmannwetter

Update 23.6.2019: GFS rudert kräftig zurück: Statt extremer Hitze nun gar keine Hitze mehr am 27.6.2019 in der Nordhäfte Deutschlands. UWZ-Hinweis auf „Extreme Hitze“ bis 42°C in Köln.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Wetterhinweis auf „Extreme Hitze“ in Köln vom 23. bis 26.6.2019. Weder ECMWF06Z noch GFS06Z rechnen heute für den 26.6.2019 Tmax in Köln über 35°. Eine völlig übertriebene und klimaalarmistische Fehlprognose…? Quelle: UWZ-Wetterhinweis „Extreme Hitze“
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der T-Prognosen von GFS vom 22.6. (links) und vom 23.6.2019 (rechts) für den 27.6.2019. GFS hat sich erst heute den bereits seit zwei Tagen hitzefreien Rechnungen von ECMWF für die Nordhälfte Deutschlands angeschlossen: Die GFS-Hitzewellenblase ist geplatzt! Quelle: Kachelmannwetter

Update 22.6.2019: Eine kalte Sommernacht in Deutschland. GFS weiter mit extremer Hitze – ECMWF am 27.6.2019 weiter ohne Hitze. UWZ warnt vor schweren Gewittern in der Südhälfte Deutschlands.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen und -Vorwarnungen vor teils schweren Gewittern am 22.6.2019 in der Südhälfte Deutschlands. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 dauert mit Hochwasser am Bodensee und regionalen Überflutungen weiter an. Quelle: Unwetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der T-Prognosen von GFS (links) und ECMWF (rechts) vom 22.6. für den 27.6.2019. Während GFS bei extremer Hitze bleibt, ist ECMWF von seinen vorherigen Hitzeprognosen abgerückt und sieht wie schon gestern überhaupt keine Hitze mehr in der Nordhälfte Deutschlands am 27.6.2019. Quelle: Kachelmannwetter
Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 22.6.2019 bis zum 8.7.2019 (nur GFS). Die Modelle sind sich heute bei den Temperaturen zunächst bis zum 26.6.2019 ziemlich einig, laufen dann aber ab dem 27.6. zunehmend auseinander: Während vor allem GFS ein Andauern der sehr heißen Witterung bis zum 30.6. rechnet, biegt ECMWF schon ab 26.6. allmählich ab und bleibt unter der 20°-Marke. Zum Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn) bleiben die GFS-Rechnungen weiterhin recht kühl. Zu den Temperaturen in 1500m Höhe muss man rund 12 bis 15°C draufrechnen, um die 2m-Temps in Meereshöhe zu erhalten. Quelle: WZ MultiOP-Prognose T850 Köln mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Mit Bodentemperaturen von 2 bis 9°C gab es am 22.6.2019 eine kalte Nacht vor allem in der Nordwesthälfte Deutschlands, ganz im Norden gab es vermutlich an einigen Stellen sogar Bodenfrost… Quelle: WO Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Die Bodentemperaturen in NRW waren in der Nacht zum 22.6.2019 an mehreren Stationen in NRW klar unter 5°C deutlich kälter, als es die WO-Daten zeigen. Quelle: WDR-Videotext

Update 21.6.2019: WO/GFS weitet Hitzewelle aus – ECMWF rudert zurück. NOAA/CFSv2 mit eher kühlen Aussichten für Juli und August 2019.

Zum Vergrößern anklicken. NOAA/CFSv2-Prognosen vom 21.6.2019 für die Temperaturabweichungen (TA) zum (milden) Klimamittel 1999-2010 in Europa im Juli (links) und August 2019 (rechts). Für beide Monate werden eher durchschnittlich kühle Temperaturen erwartet. Quelle: NOAA/CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der T-Prognosen von GFS (links) und ECMWF (rechts) vom 21.6. für den 27.6.2019. Während GFS bei extremer Hitze bleibt, ist ECMWF weit von seinen vorherigen Hitzeprognosen abgerückt und sieht nun überhaupt keine Hitze mehr in der Nordhälfte Deutschlands am 27.6.2019. Quelle: Kachelmannwetter
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 19. und 20.6.2019 für den 27.6.2019. Während ECMWF am 19.6. eine warme bis heiße SW-Strömung über Mitteleuropa sieht, wird daraus nur 24 Stunden(!) später eine kühle NW-Strömung (orangefarbene Pfeile in den Kreisen). Quelle: ECMWF FU Berlin mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-14-Tage-Prognose vom 21.6.2019. Gegenüber gestern hat WO die Hitzewelle in Köln um zwei Tage verlängert, der Temperatursturz in den Siebenschläferzeitraum Anfang Juli 2019 ist geblieben…Quelle: WO Wetter

Update 20.6.2019: Unwetterbilanz: Schlamm, Überflutungen und Hagel. WO/GFS rechnet mit Hitzewelle ab Sonntag, davor und dahinter recht kühl. Schneefall auf der Zugspitze – webcam.

Zum Vergrößern anklicken. ARD meldet „Schneefall“ am 20.6.2019 nachmittags auf der Zugspitze bei +2°C. Quelle: ARD Videotext
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS rechnen ab Sonntag, 23.6.2019 mit einer fünftägigen Hitzewelle in Köln. Quelle: WO/GFS-14-Tage-Prognose mit Ergänzungen

Update 19.6.2019: (Nur) GFS-Hauptlauf mit Hitze in der kommenden Woche. DWD sieht weiter keine Hitze in NRW. UWZ-Warnungen vor schweren Gewittern.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen und -Vorwarnungen vor teils schweren Gewittern am 19. und 20.6.2019. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 dauert mit Hochwasser am Bodensee und regionalen Überflutungen weiter an. Quelle: UWZ-Warnungen vor schweren Gewittern
Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 19-6-2019 für die 2m-Temperaturen in Köln bis zum 5.7.2019 (Siebenschläferzeitraum). NUR der OP-Hautplauf (fette grüne Linie) schwebt Ende Juni 2019 mal wieder weit über dem ENS-Mittel (fette weiße Linie) in der Hitze…Zum Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn) liegen die Temperaturen im normalen bis eher kühlen Bereich. Es gilt weiter die Regel: Trau keiner Wetterprognose über fünf Tage hinaus…Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. GFS-OP-Prognose vom 19.6. für extreme Hitze mit bis zu 41°C in NRW am 27.6.2019. Quelle: GFS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Der aktuelle DWD-15-Tage Trend für die 2m-Temperaturen in NRW vom 22.6. bis Ende Juni sieht weiter keine Hitze in NRW. Quelle: DWD-15-Tage-Trend NRW

Update 17.6.2019: DWD-Trend: Keine Hitze und kein Sommertag mehr in NRW vom 20. Juni bis zum Monatsende: Erste Tendenz für den Siebenschläfer…? Sommerhochwasser 2019 am Bodensee: Pegel Konstanz überschreitet HMO-Grenzwert von 480cm – Tendenz: Wieder leicht fallend.

Zum Vergrößern anklicken. Das Sommerhochwasser 2019 am Bodensee hat gestern und heute morgen am Pegel Konstanz den HMO-Grenzwert von 480cm überschritten und fällt nun wieder leicht. Quelle: Pegel Online
Zum Vergrößern anklicken. Keine Hitze und kein einziger Sommertag in NRW im DWD-15-Tage-Trend vom 17.6.2019 ab dem 20.6.2019: Ungewöhnlich kühle Aussichten für Ende Juni und vielleicht schon ein erster Hinweis auf den Verlauf des weiteren Sommers (Siebenschläferzeitraum um den Monatswechsel)…Quelle: DWD-15-Tage-Trend NRW

Update 16.6.2019: Hagelgewitter und Starkregen im Norden und im Süden – Fotos. Sonnenminimum: Seit vier Wochen kein Sonnenfleck – die Erde kühlt ab. Bodenseehochwasser: Pegel Konstanz heute kurz vor HWO-Grenzwert – Tendenz: steigend. Seltener Juni-Schnee in Nordindien: Vorzeichen der kommenden globalen „Kleinen Eiszeit“?

Zum Vergrößern anklicken. Rekordschneemengen am Sommeranfang 2019 in den Alpen, dazu achtfache Schneemengen in den Colorado-Rockies/USA, seltener Sommerschnee im Juni 2019 in Kaschmir: Erste Anzeichen für die bevorstehende neue globale „Kleine Eiszeit“ im Großen Sonnenminimum…? Quelle: Seltener Juni-Schnee in Kaschmir
Zum Vergrößern anklicken. „Sonamarg (‚Goldwiese‘) ist ein verstreut liegender kleiner Himalaya-Ort mit etwa 500 Einwohnern an der alten Seidenstraße im Distrikt Ganderbal im indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir. Der Ort wurde während der Britischen Kolonialzeit als Hill Station genutzt. Sonamarg befindet sich im Tal des Flüsschens Sind in einer Höhe von etwa 2720 m ü. d. M.; der 3528 m hohe Zoji-La-Pass befindet sich nur etwa 20 km weiter östlich. Die Entfernung zur Großstadt Srinagar beträgt etwa 80 km in südwestlicher Richtung; die Städte Kargil und Leh in der Region Ladakh liegen etwa 123 bzw. 335 km nordöstlich bzw. östlich. Die Straße von Srinagar nach Leh ist üblicherweise von Ende Oktober bis Mitte April gesperrt….“ Quelle: Text: Sonamarg Wikipedia , Foto: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. Das Bodenseehochwasser im Sommer 2019 erreicht heute Mittag am Pegel Konstanz mit einer Höhe von 478cm fast den HWO-Grenzwert von 480cm bei steigender Tendenz. Quelle: Pegel Online
Zum Vergrößern anklicken. Seit vier Wochen ist die Sonne auf der erdzugewandten Seite ohne jeden Sonnenfleck. Die Sonne befindet sich im mehrjährigen tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren – die Erde wird für mehrere Jahrzehnte kälter so wie zuletzt im Maunderminimum. Dies ist schon gut an den ungewöhnlich niedrigen Temperaturen in der Thermosphäre zu erkennen. Quelle: Spaceweather


Update 15.6.2019: DWD-Trend: Keine Hitze mehr im Osten. Keine Dürre mehr in Deutschland. Sommer-2019-Hochwasser am Bodensee steigt weiter– Starkniederschläge erwartet. Sommerhochwasserlage 2019 weitet sich aus. Absturz der globalen Temperaturen in der neuen GFS-Version. In den letzten sieben Tagen fiel in Deutschland gebietsweise so viel Regen wie im ganzen Monat.

Zum Vergrößern anklicken. Vom 8.6 bis zum 15.6.2019, morgens fiel gebietsweise mit bis zu 125l/m² so viel Niederschlag wie sonst in einem ganzen Juni. Eine DWD-Sommer-Dürre 2019 sieht sicher anders aus…Quelle: Wetter Uni Karlsruhe
Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 15.6.2019 und Prognose bis 22.6.2019. Anfang Juni 2019 sind die Temperaturen auf der SH unter Null Abweichung nahezu abgestürzt. Bis zum 22.6.2019 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Südhalbkugel (SH, blaue Linie) in der Prognose der neuen GFS-Version zum WMO-Klimamittel 1981-2010 deutlich unter Null abstürzen und die globalen Temperaturen(schwarze Linie) bis auf 0,2 K Abweichung mit runterziehen… Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe Grafik Mai 2019 bei 0,28 K (°C) statt bei 0,5 K). Eigentlich liegen sie in der neuen GFS-Version ab 12.6.2019 niedriger und damit richtig… Mal sehen, wie lange diese kühlere – und damit korrekte – GFS-Version online bleibt, bevor die Warmrechner wieder zuschlagen…Quelle: Globale 2m-TA
Zum Vergrößern anklicken. Die Sommer-Hochwasserlage in Deutschland weitet sich am 15.6.2019 aus, neben Süddeutschland ist nun auch Ostdeutschland betroffen. Quelle: Hochwasserportal Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Das Sommerhochwasser 2019 im Bodensee steigt weiter, UWZ erwartet bis Sonntag, 16.6.2019 weitere Starkniederschläge in Süddeutschland bei anhaltend kräftiger Schneeschmelze der Rekordschneemengen am Sommeranfang 2019 in den Alpen. Quelle: Bodensee-Pegel Konstanz und UWZ
Zum Vergrößern anklicken. Es gibt Mitte Juni 2019 in Deutschland im Oberboden bis 25cm Tiefe, also da wo die Blumen für die Bienchen und das Gemüse, das Getreide und die Kartoffeln für die Menschen wachsen, weder eine absolute noch eine relative Dürre. Bei den überdurchschnittlichen Regenmengen seit Dezember 2018 und auch zuletzt im Mai und Juni 2019 ist das selbt bei regionalen Unterschieden ausgeschlossen, wie man sieht. Quelle: Dürremonitor Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Kein einziger Hitzetag in Berlin/Brandenburg im DWD-15-Tage-Trend vom 15.6.2019: Ungewöhnlich für Ende Juni…Quelle: DWD-15-Tage-Trend BBB

Update 14.6.2019: UWZ-Vorwarnungen vor Starkregen und Gewittern von heute bis Sonntag. GFS-Hauptlauf wieder „normal“…Hochwasser am Bodensee. Die aktuelle Hochwasserlage in Süddeutschland. UWZ weitet Gewittervorwarnungen aus – aktuell schwere Gewitter im Norden.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Vorwarnungen vor Starkregen in Nord- und Süddeutschland sowie vor verbreiteten Gewittern ab heute bis Sonntag. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 setzt sich mit wiederholten regionalen Überflutungen fort…Quelle: UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. UWZ hat die Vorwarnungen vor Gewittern ausgeweitet und warnt aktuell vor schweren Gewittern in Norddeutschland. Die Vorwarnungen für Starkregen in Nord- und Südeutschland gelten weiter. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 setzt sich mit wiederholten regionalen Überflutungen fort…Quelle: UWZ-Warnungen vor schweren Gewittern
Zum Vergrößern anklicken. Die Hochwasserzentralen melden am 14.6.2019 sowohl in BaWü als auch in Bayern an mehreren Pegeln Hochwasser, es liegen wegen erwarteter Starkniederschläge und wegen starker Schneeschmelze der Rekordschneemengen bis zum Sommeranfang 2019 weitere Warnungen vor. Quelle: Hochwasserportal Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die Hochwassermarke 2 am Bodenseepegel Konstanz von 460cm wurde am 13.6.2019 erreicht und überschritten. In der Tendenz kann auch bis zum Sonntag, 16.6.2019 mit 480cm die höchste Hochwassermarke nach der HMO (Hochwassermeldeordnung BaWü) erreicht und überschritten werden, da Starkniederschläge bei starker Schneeschmelze angesagt sind. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 erreicht einen Höhepunkt! Quelle: HWZ BaWü
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der GFS/ENSemble-Prognosen für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge in Köln vom 14.6. (links) und vom 12.6.2019 (rechts). Während der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) am 12.6. noch weit über dem ENS-Mittel (fette weiße Linie) in einer Hitzewelle mit Tmax über 30°C schwebte, ist er heute im selben Zeitraum wieder in die eher kühle Normalität des ENS-Mittels um Tmax 20°C abgestürzt. Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Vorwarnungen vor Starkregen in Nord- und Süddeutschland sowie vor verbreiteten Gewittern ab heute bis Sonntag. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 setzt sich mit wiederholten regionalen Überflutungen fort…Quelle:

Eilmeldung 13.6.2019: Explosion am Gunung Agung/Bali – Aschewolke bis 9100m (FL 300).

Update 13.6.2019: Bodensee steigt kräftig an: Pegel Konstanz mit 464 cm ein halber Meter höher als im Vorjahr. Rheinpegel bei Köln steigt weiter über Mittleres Wasser. Globale 2m-Temperaturen fallen in neuer GFS-Version stärker als bisher. CFSv2-Rechnungen für den Juli 2019 in Europa werden kälter. DWD: Keine Hitze in NRW.

Zum Vergrößern anklicken. Der aktuelle DWD-15-Tage-Trend vom 13.6.2019 sieht keine Hitzetage (Tmax mind. 25°C) in NRW bis Ende Juni. Quelle: DWD-15-Tage-Trend NRW
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der CFSv2-2m-Temperaturprognosen (Abweichungen) für den Juli 2019 in Europa: Während der Juli 2019 Ende Mai 2019 (links) noch verbreitet mit positiven Temperaturabweichungen gerechnet wurde, sieht dies in den aktuellen Rechnungen von Mitte Juni 2019 (rechts) mit durchschnittlichen Tmperaturen deutlich kühler aus. Quelle: CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 13.6.2019 und Prognose bis 20.6.2019 in der neuen GFS-FV3-Version F ab 12.6.2019. Anfang Juni 2019 sind die Temperaturen auf der SH unter Null Abweichung nahezu abgestürzt. Bis zum 20.6.2019 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Südhalbkugel (SH) in der Prognose erneut zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unter Null fallen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und die Abweichungen liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe Grafik Mai 2019 bei 0,28 K (°C) statt bei 0,5 K). Eigentlich liegen sie in der neuen GFS-Version ab 12.6.2019 niedriger und damit richtig… Quelle: Globale 2m-TA
Zum Vergrößern anklicken. Der Rheinpegel bei Köln ist heute über das Mittlere Wasser von 323cm gestiegen und steigt weiter. Kein DWD-Dürre-Sommer 2019 in Sicht…Quelle: ELWIS Rheinpegel
Zum Vergrößern anklicken. Der Bodensee-Pegel bei Konstanz ist durch die wiederholten starken Niederschläge der letzten Wochen nach der DWD-Dürre-Drohung vom 23.4.2019 sowie durch zeitweise Schmelze der Rekordschneemengen in den Alpen kräftig angestiegen. Am 11.6.2019 ist der Pegel mit 464 cm einen halben Meter höher als im Vorjahr und liegt sogar 39cm über dem Mittelwasser. Von DWD-Dürre-Sommer 2019 keine Spur…Quelle: Bodensee-Pegel Konstanz

Update 12.6.2019: Überflutungen nach Unwetter in Berlin – Autobahnen gesperrt – Video. Heute erneut schwere Unwetter im der Nordosthälfte Deutschlands…GFS mit irrem Hauptlauf.

Zum Vergrößern anklicken. GFS/ENSemble-Prognose vom 12.6.2019 für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge in Köln bis zum 28.6.2019. Der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) flippt aus…Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Erneute UWZ-Warnungen vom 12.6.2019 vor schweren Gewittern in der Nordosthälfte Deutschlands. Quelle: UWZ-Warnungen vor schweren Gewittern
Zum Vergrößern anklicken. Blitz-Feuerwerk mit mehr als 25.000 Blitzen in zwei Stunden im Norden und Osten Deutschlands am 12.6.2019. Ursache der tagelangen Schwergewitterlage ist eine längs über Deutschland verlaufende pendelnde Luftmassengrenze (LMG) zwischen kühler Meeresluft und subtropischer Kontinentalluft. Quelle: Blitzortung Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Luftmassengrenze am 12.6.2019 längs über Deutschland (schwarze Linie). Quelle: Aktuelle Temperaturkarte Deutschland

Update 11.6.2019: Nach schweren Gewittern im Südosten: Modelle völlig uneinig über weitere Entwicklung. GFS weiter mit Starkniederschlägen bis Ende Juni 2019. Blitz-Feuerwerk in der Mitte und im Osten Deutschlands mit 30.000 Blitzen.

Zum Vergrößern anklicken. Blitz-Feuerwerk mit fast 30.000 Blitzen in der Mitte und im Osten Deutschlands in der Nacht zum 12.6.2019. Quelle: Blitze Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vom 11.6.2019 vor schweren Gewittern in der Mitte und im Osten Deutschlands. Quelle: UWZ-Warnungen vor schweren Gewittern
Zum Vergrößern anklicken. DWD-Warnungen vor schwerem Gewitter mit Extremwetter in Berlin in der Nacht zum 12.6.2019. Quelle: DWD-Unwetterwarnung
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 11.6.2019 für die Niederschlagssummen in Deutschland bis zum 27.6.2019. Mit bis zu 147 l/m² ist weiter mit Starkniederschlägen und regionalen Überflutungen zu rechnen. Der DWD-Dürre-Sommer 2019 weiter bei der Arbeit…Quelle: WO/GFS-Prognose Niederschlagssummen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Prognosen von ECMWF (links) und GFS (rechts) vom 11.6.2019 für die Temperaturabweichungen (TA) in 850hPa (rund 1500m) am 21.6.2019 in Europa. Die beiden Modelle sehen die Entwicklung heute völlig verschieden: ECMWF rechnet mit einer heißen Südströmung über Mitteleuropa, während GFS mit einem kalten Höhentief über der Ostsee und mit einer kalten NW-Strömung rechnet. Mal sehen, wie es wirklich wird…Quelle: Wetterzentrale ECMWF/GFS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 11.6.2019 bis zum 27.6.2019 (nur GFS). Die Modelle sind sich heute bei den Temperaturen zunächst bis zum 16.6.2019 ziemlich einig, laufen dann aber ab dem 17.6. völlig auseinander: Während (nur) ECMWF (Europa) eine heiße Phase erwartet, sehen GEM (Kanada) und GFS (USA) das überhaupt nicht. Zu den Temperaturen in 1500m Höhe muss man rund 12 bis 15°C draufrechnen, um die 2m-Temps in Meereshöhe zu erhalten. Quelle: WZ MultiOP-Prognose T850 Köln

 

 

Update 10.6.2019: UWZ mit Warnungen vor Starkregen und Vorwarnungen vor schweren Gewittern heute und morgen. DWD-Klimaerwärmung 2019 – Schneemassen: Alpenpässe öffnen verspätet – Fotos und Video.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vor Starkregen im Südwesten und Vorwarnungen vor schweren Gewittern „ROT“ in großen Teilen Deutschlands. Der DWD-Dürre-Sommer 2019 setzt sich mit verbreiteten Unwettern und regionalen Überflutungen weiter fort…Quelle: UWZ-Warnlage
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 10.6.2019 für die Niederschlagssummen in Europa bis zum 26.6.2019. Entgegen der DWD-Dürre-Prognosen gibt es wiederholt mehr als reichliche Niederschläge auch in Deutschland, was zu regionalen Überflutungen führt. Quelle: WO/GFS-Prognose Niederschlagssummen Europa

Eilmeldung 10.6.2019: Vulkan Sinabung/Sumatra mit gewaltigem Ausbruch: 17 km hohe Aschewolke – Video. Anmerkung: Flugsicherung Darwin meldet am 9.6.2019 Höhe der Aschewolke bis knapp 17 km (FL 550/55000 Fuß).

Zum Vergrößern anklicken. „Mit einer gewaltigen Eruption ist am Pfingstsonntag der indonesische Vulkan Sinabung ausgebrochen. Er schleuderte eine 17 Kilometer hohe Aschesäule in den Himmel über der Insel Sumatra…“ Der Sinabung (indonesisch Gunung Sinabung) ist ein Vulkan im Norden der indonesischen Insel Sumatra in der Provinz Sumatra Utara nahe der Stadt Berastagi, 25 km nordwestlich vom Tobasee und etwa 50 km südwestlich von Medan. Der Ausbruch des Sinabung am 29. August 2010 war die erste gesichert bekannte Eruption in den letzten etwa 400 Jahren.[1] Seitdem brach der Vulkan noch mehrere Male aus, zuletzt am 9. Juni 2019. Quellen: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. Screenshot des Textauszuges der Flugsicherung (VAAC) Darwin zum Ausbruch des Sinabung am 9.6.2019: Die Aschewolke erreichte eine Flughöhe von 55000 Fuß (FL 550) am 9.6.2019, 11.05 Z (13.05 MESZ). Ein Teil der Aschewolke könnte also bis in die Stratosphäre vorgedrungen sein, da die sommerliche Tropopause (Grenzschicht zwischen Troposphäre und Stratosphäre) in den Tropen bei etwa 16 km Höhe liegt. Quelle: wie oben

Update 9.6.2019: NRW: Bodenfrost zu Pfingsten. Niederschlagsprognosen: DWD-Dürre-Modell im Vergleich zu normalen Wettermodellen. WO-Warnungen: Pfingstmontag und Dienstag verbreitet teils schwere Gewitter. DWD-Dürre-Modell repariert(?): Höchste Niederschlagsprognosen aller Modelle!

Zum Vergrößern anklicken. Wurde das DWD-Dürre-Modell repariert? ICON rechnet aktuell mit den höchsten Niederschlagsmengen aller Modelle für KÖLN vom 9. bis zum 17.6.2019: Erstaunlich nach den DWD-Dürre-Rechnungen der letzten Wochen…Quelle: DWD-Niederschlagsprognose
Zum Vergrößern anklicken. WO-Warnungen vom 9.6.2019 vor verbreiteten und teils schweren Gewittern in Deutschland am Pfingstmontag, 10.6.2019. Der DWD-Dürre-Sommer2019 setzt sich mit regionalen Überflutungen weiter fort…Die Unwetterwarnungen gelten auch für Dienstag, 11.6.2019 ( s. nächste Grafik). Quelle: WO-Unwetterwarnungen

Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 9.6.2019 für die Niederschlagssummen in Deutschland bis zum 11.6.2019. Mit bis zu 50 l/m² binnen 71 Stunden ist mit Starkniederschlägen und regionalen Überflutungen zu rechnen. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 weiter bei der Arbeit…Quelle: WO/GFS-Prognose Niederschlagssummen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Niederschlagsprognosen verschiedener Wettermodelle vom 9.6. bis zum 16.6.2019. Während alle normalen Wettermodelle bis zum 16.6. mit deutlich über 30 l/m² in Köln rechnen, erwartet das DWD-Dürre-Modell ICON nicht einmal 10 l/²…Quelle: WZ MultiOP-Prognose Niederschlag Köln
Zum Vergrößern anklicken. Pfingstsonntag, 9.6.2019 mit Bodenfrost in Bad Berleburg/NRW. DWD-Klimaerwärmung…? Quelle: WDR-Videotext

Update 8.6.2019: DWD-Klimaerwärmung im Sommer 2019: Kalter Pfingstsamstag in Deutschland. GFS: Es geht überwiegend kühl und nass weiter. Österreich: Bis zu 10 Meter hohe Schneewände am verspätet geöffneten Timmelsjoch – Video.

Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 8.6.2019 für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge in Köln bis zum 23.6.2019. Die Temperaturen bleiben im ENS-Mittel (fette weiße Linie) durchweg unter Tmax. 25°C, lediglich der Hauptlauf (fette grüne Linie) kommt zweimal drüber. Die unteren Linien zeigen nahezu täglich Niederschlagssignale: Der Juni 2019 bleibt demnach weiter überwiegend kühl und nass in Köln. Da is nix mit DWD-Klimaerwärmung und DWD-Dürre-Sommer 2019Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Kalter Pfingstsamstag in Deutschland am 7.6.2019: Schafskälte oder DWD-Klimaerwärmung? Quelle: Aktuelle Temperaturkarte Deutschland

Update 7.6.2019: Schafskälte 2019 mit Bodenfrost. Donnerwetter: Die Rechnungen werden noch kälter.

Zum Vergrößern anklicken. Donnerwetter-Langzeitprognose von 6.6.2019 (links) und vom 7.6.2019 (rechts) für die mittleren 2m-Temperaturen in Westdeutschland bis in den September 2019. Es werden im Sommer 2019 nun auch Mitte Juli kaum noch überdurchschnittliche Temperaturen erwartet. Ist der Sommer 2019 schon gelaufen…? Quelle: Donnerwetter Langfristprognose Sommer 2019
Zum Vergrößern anklicken. Schafskältewelle 1 mit Temperatursturz von West nach Ost und sogar mit vereinzeltem Bodenfrost am 7.6.2019 in Deutschland. Quelle: WO Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Schafskältewelle 1 nach Temperatursturz sogar mit vereinzeltem Bodenfrost in Sauerland und Eifel. Quelle: WDR-Videotext

Update 6.6.2019: Donnerwetter-Prognose: Ist der Sommer 2019 schon gelaufen? GFS mit erschreckender Niederschlagsprognose. UWZ-Vorwarnungen und -Warnungen vor verbreiteten Gewittern bis Pfingstsamstag.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen und -Vorwarnungen vor teils schweren und verbreiteten Gewittern vom 6.6. bis 8.6.2019 (Pfingstsamstag).: Die DWD-Sommer-Dürre 2019 weiter mit Überflutungen bei der Arbeit…Quelle: Unwetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 6.6.2019 für die Niederschlagsummen in Deutschland bis zum 22.6.2019. Mit weiter erschreckenden bis zu 209 l/m² werden gebietsweise bereits die Durchschnittsmengen des gesamten Monats Juni weit überschritten. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 weiter mit Überflutungen bei der Arbeit…Quelle: WO/GFS-Prognose Niederschlagssummen Deutschland

Zum Vergrößern anklicken. Donnerwetter-Langzeitprognose von 6.6.2019 für die mittleren 2m-Temperaturen in Westdeutschland bis in den September 2019. Es werden im Sommer 2019 außer Mitte Juli unterdurchschnittliche Temperaturen erwartet. Ist der Sommer 2019 nach wenigen Hitzetagen Anfang Juni schon gelaufen…? Quelle: Donnerwetter Langfristprognose Sommer 2019
Zum Vergrößern anklicken. WZ-GFS-Prognose vom 6.6.2019 für die 2m-Temperaruren in Köln bis zum 22.6.2019. Sommerliche Tmax von mindestens 25°C werden kaum noch erreicht. Ist der Sommer 2019 nach wenigen Hitzetagen Anfang Juni 2019 schon gelaufen…? Quelle: WZ/GFS Prognose T2m Köln

Eilmeldung 6.6.2019: Vulkan Popocatepetl/Mexiko mit Ausbruch und Schneehaube.

Folgt auf einen kalten Mai mit schwachen El Niño-Bedingungen im äquatorialen Pazifik ein warmer und trockener Sommer 2019 in Mitteleuropa?

Der Multivariate ENSO-Index (MEI) ist ein gekoppeltes Ozean-Atmosphäre Modell, das nicht nur die Temperaturen der Meeresoberfläche (SST) im Nino-Gebiet 3.4 betrachtet, sondern auch die Werte in der Atmosphäre.

Die überlappenden MEI-Zweimonatswerte zeigen deutlicher als andere Werte im Zusammenwirken von Ozean und Atmosphäre die Fernwirkungen von El Niño und La Niña.

Die MEI-Tabelle sieht folglich auch deutlich anders aus als die ONI-Tabelle mit den Dreimonatswerten der SSTA vom monatlichen Niño-3.4-Index

Zum Vergrößern anklicken. Die MEI-Tabelle mit den Zwei-Monatswerten von 1979 bis MA (März/April) 2019. Der letzte MA-Wert für März/April 2019 beträgt 0,3 nach meist vorherigen einzelnen El Nino-Werten (rot). Quelle: MEI.v2 Values

Der letzte MEI-Wert für März/April (MA) 2019 beträgt 0,3 nach meist vorherigen einzelnen El Niño-Werten (rot). Nimmt man nun Vorjahre mit ähnlichen Bedingungen wie 2019, kommt für die Temperaturabweichungen in Europa ein erstaunlich ähnliches Bild bei den 2m-Temperaturen heraus.

(zum Vergrößern anklicken)

Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa im Mai 2019 (links) und im Mittel der Vergleichsjahre im Mai mit Monaten ähnlicher MEI-Bedingungen (rechts) wie im Mai 2019: Die Übereinstimmung ist erstaunlich. Quelle: NOAA-Reanalyse TA 2m Mai Europa

Es ist nun eine leichte Übung, sich die Temperaturen der folgenden Sommer in den MEI-Vergleichsjahren mit einem kalten Mai in Mitteleuropa anzuschauen.

Zum Vergrößern anklicken. NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen (TA) in Europa im Sommer nach einem kalten Mai in Mitteleuropa und ähnlichen MEI-Bedingungen wie 2019. Der Sommer in Deutschland liegt im oberen Bereich des oberen Durchschnitts mit einem SW-N-Gefälle. Quelle: NOAA-Reanalyse TA 2m Sommer Europa

Dazu die Abweichungen der Niederschlagsraten (mm/Tag) in den Sommern in den MEI-Vergleichsjahren mit einem kalten Mai in Mitteleuropa wie 2019.

NOAA-Reanalyse der Abweichungen der Niederschlagsrate in Europa im Sommer nach Jahren mit einem kalten Mai und vergleichbaren MEI-Bedingungen wie 2019. Die täglichen Niederschlagsraten in Deutschland liegen im unteren Bereich des Durchschnitts zwischen null und -1,0 mm/Tag und einem Nord-SW-Gefälle. Quelle: NOAA-Reanalyse Niederschlagsrate Sommer Europa

Diese auch für mich überraschenden Ergebnisse dieser – einseitigen – statistischen Betrachtung stehen im völligen Gegensatz zu vorherigen – ebenso einseitigen – Überlegungen: Wie kalt werden der Mai und der Sommer 2019 in Deutschland und Europa?

Mal sehen, was der Sommer 2019 im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren – und bei anhaltender globaler Abkühlung seit 2016 auch im Mai 2019 – wirklich für uns bereit hält…

Zum Vergrößern anklicken. Die Grafik zeigt die Abweichungen der unverfälschten Satellitentemperaturen von UAH (University of Alabama in Huntsville) mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) von 1979 bis Mai 2019 zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Mit einer Abweichung von 0,32 °C wurde im Mai einer neuer Jahrestiefstand für das Jahr 2019 erreicht, obwohl seit Oktober 2018 schwache El Niño-Bedingungen herrschen, die um etwa vier Monate zeitversetzt zu einer leichten globalen Erwärmung führen: Seit 2016 kühlt die Erde ab. Quelle: UAH Global Temperature Update for May, 2019: +0.32 deg. C

Update 7.6.2019: Auch die nachträglich verfälschten Satelliten-Daten (TLT) von RSS4.0 zeigen von Januar 2016 bis Mai 2019 weiter einen negativen linearen Trend (grüne Linie) bei den globalen Temperaturen.

(zum Vergrößern anklicken)

Übrigens: Die Möhnetalsperre ist Anfang Juni 2019 fast randvoll und damit voller als im Vorjahr.

(zum Vergrößern anklicken)

Die Möhnetalsperre liegt Anfang Juni 2019 nur 31cm unter Vollstau-Höhe und damit höher als im Vorjahr. Da is nix mit Dürre…Quelle: wie vor

Das gilt auch für größte Talsperre des Ruhrverbandes, die Biggetalsperre.

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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160 Gedanken zu “Statistik: Warmer und trockener Sommer in Mitteleuropa nach einem kalten Mai und schwachem El Niño?

  1. Oha die Blödmärchen schüren wieder extrem Panik. Ich erspare uns hier einen link, hätte gern eine Einschätzung Schneefan 🤔 nicht über die Schmelze sondern über das Team der Ohio State University 😅

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  2. Die UWZ-Sonderinformation zu den Unwettern am 15.6.2019.

    „SONDERINFORMATION

    Unwetter vergangenen Samstag

    Vor allem in Norddeutschland und in Süddeutschland kam es zu Unwettern durch heftige Gewitter. Heftige Regenfälle, Hagelschlag und schwere Sturmböen bis hin zu orkanartigen Böen sorgten für Schäden. Alleine aus dem Gewitterkomplex der am Samstagmorgen und Vormittag über Niedersachsen bis zur Ostsee gezogen ist, zuckten mehr als 170.000 Blitze. Nachfolgend einige markante Messwerte.

    höchste 24stündige Niederschlagsmengen (Samstag 8 Uhr bis Sonntag 8 Uhr, l/m²):

    79.3 Rueting-Diedrichshagen MV
    62 Boltenhagen MV
    60.1 Mummelsee BW
    58.1 Dettingen(Konstanz) BW
    56.6 Schauinsland BW
    52.2 Freiburg-Ebnet BW
    51.5 Freiamt-Glasig BW
    51.3 Simonswald-Obersimonswald BW
    50.2 Carlow MV…

    Dieser Lagebericht wurde am 16.06.2019 um 14:33 Uhr ausgegeben.“

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  3. Sorry, ja in der Tat es hätte nicht geschadet worum es ging.

    Grönland verliert zwei
    Gigatonnen Eis – an einem Tag!

    Klima-Alarm im hohen Norden: In Grönland, nach der Antarktis dem zweitgrößten Eisreservoir der Erde, nimmt die Schmelze ein immer atemberaubenderes Tempo an. Jetzt gingen Berechnungen zufolge mehr als zwei Gigatonnen (entspricht zwei Milliarden Tonnen bzw. zwei Kubikkilometern) Grönland-Eis verloren – und zwar an nur einem einzigen Tag.

    „So eine massive Schmelze so früh im Jahr ist unüblich“, teilten die Wissenschaftler vom dänischen „Polar Portal“ per Twitter mit.

    Beängstigend: Erst Anfang des Jahres hatte ein Team der Ohio State University festgestellt, dass sich die Schmelze in Grönland von 2003 bis 2015 fast vervierfacht hat: von 102 Gigatonnen auf jährlich 393 Gigatonnen. Das gesamte Eisvolumen Grönlands schätzten die Forscher 2013 auf knapp 3 Millionen Kubikkilometer.

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      1. Das ist mir alles bekannt Schneefan :),

        mir ging es nur um das angemerkte „Team der Ohio State University“

        ob Dir das was sagt bzw. ob Du was zu diesem Team sagen kannst? Das was ich da geschrieben hatte war nur die Ergänzung zum vorhergehendem was ich geschrieben habe. Damit ihr wisst worum es mir ging.

        Einen schönen Tag

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      2. Hallo, Björn,

        auf deren Website schreiben sie:

        „About Us

        The OSU Climate Change Outreach Team is a partnership among multiple departments within The Ohio State University. The team’s goal is to help localize the climate change issue by bringing related research and resources to residents of Ohio and the Great Lakes region.“

        Es handelt sich demnach um Klimaschützer und Gläubige der Klimareligion einer von Menschen gemachten monokausal CO2-gesteuerten globalen Klimaerwärmung, die seit ihrem Ausbleiben „Klimawandel“ genannt wird.

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    1. Hallo, ich finde es auch beängstigend, dass bei der 4fachen Schmelze das Eis schon in etwa 7000 Jahren weg ist. Wir sollten sofort Maßnahmen ergreifen, damit die Generationen in 7000 Jahren keine Probleme damit haben.

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  4. Bei wetterzentrale.de scheinen die Computer zusammengebrochen sein, bei einigen Werten wird nichts angezeigt, und der grüne OP-Lauf für Stuttgart schkögt am 26.6. rum auf Richtung 35° C aus, während der weiße Lauf Richtung 20 Grad geht, weiterhin.

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    1. Dwd Trend bei uns in Sachen, wird’s anfang nächste Woche wieder sehr heiß 😫 !

      GFS stürzt ab 23.6. in den einstelligen Bereich ab!

      Das wird sich beim nächsten Lauf sicherlich schon wieder erledigt haben,dann zeigts möglicherweise mal wieder 30 Grad an.

      Völlig gestörte Wetterlage???

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  5. Hallo Zusammen
    Eben erst gestern habe ich diesen tollen Blog entdeckt.
    Vorab möchte ich mitteilen, dass ich mich erst seit etwa 4 Wochen etwas näher mit „Klima“ befasse. Demzufolge darf man mich als Greenhorn bezeichnen.
    Nach Greta, FFF hat dann Rezo noch den Vogel abgeschossen. Das hat unser Netzwerk von über 20’000 u.a. Klimaskeptikern motiviert, endlich gegen diese Hysterie anzukämpfen.
    Für uns ist klar, dass das alles politisch gesteuert ist. Deshalb suchen wir nach einfach verständlichen Fakten, um die Gegenseite in Erklärungsnot zu bringen. Nach 2-3 leicht blutigen Nasen, bin ich froh, euch gefunden zu haben und erhoffe ein bisschen fachliche Unterstützung. Im Gegenzug bringen wir sehr gerne euer fachliches Gedankengut mit unserer Power von mehreren 100 Aktivisten unter YT-Video’s, in Telegram-Gruppen und andere Kommentare. (falls erwünscht)

    Also, ich hatte gestern nach der konkreten „Erwärmung“ seit 1998 gesucht und euch gefunden.
    Jetzt hatte ich versucht diese Grafik bis heute auszudehnen – das klappt aber nicht so wirklich.

    Auch wenn ich obige Grafik von Schneefan2015 mit den gleichen Parametern nachbilde, ergibt sich bis 2015 nicht das gleiche Resultat.
    http://www.woodfortrees.org/plot/rss/to:2015.4/plot/rss/from:1998/to:2015.4/trend
    Kann es sein, dass seit 2015 die Basisdaten verändert wurden?
    Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Basisdaten nachträglich gefaket wurden.
    Hat es ev. damit einen Zusammenhang?
    Wäre toll, wenn ihr uns etwas helfen könntet.
    Super vielen Dank!

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    1. Herzlich willkommen und danke für die anerkennenden Worte.

      Die Artikel und Kommentare in meinem Blog stehen euch voll zur Verfügung.

      Mit den unverfälschten Daten von UAH6.0 sieht die Grafik mit einem negativen Trend noch heute so aus wie bei RSS3.0 vor der Fälschung.

      (zum Vergrößern anklicken)

      Zum Problem der nachträglich veränderten Daten bei RSS schrieb ich zuletzt hier.

      „Das liegt ganz einfach daran, dass RSS die Daten nachträglich entsprechend von Version RSS3.3 in 4.0 verfälscht hat.

      Bob

      „Als Antwort auf schneefan2015 von S.Wolf:

      ach Mensch, so ne Sch…. danke, Schneefan, für den Hinweis. Ich dachte erst, Du manipulierst vielleicht.“

      „Als Antwort auf S. Wolf:

      Na klar, ich kann die Tools von woodfortrees genauso manipulieren wie Greta Thunberg CO2 in der Luft sehen kann…“

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      1. Vielen lieben Dank für die freundliche Aufnahme und Unterstützung.

        Aus einem andern ihrer Blogeinträge konnte ich UAH6 als die alten Daten identifizieren. http://www.woodfortrees.org/plot/uah6/to:2015.4/plot/uah6/from:1998/to:2015.4/trend Bin ich da auf dem Holzweg?

        Von 1998-2019 würde es dann so aussehen. http://www.woodfortrees.org/plot/uah6/from:1998/to:2019/plot/uah6/from:1998/to:2019/trend Tja, möglicherweise ist der Trend im Lauf von 2019 oder 2020 gegenüber 1998 wieder bei 0,0 Grad.

        Bis dahin bräuchte ich noch griffigere Argumente. Ich werde mich auf dem Blog weiter umsehen. Wenn ihnen 1-2 Argumente spontan einfallen, übernehme ich diese natürlich sehr gerne.

        Bis anhin habe ich mir hier Argumente gesucht. http://www.eike-klima-energie.eu/ https://www.oliverjanich.de/klimabetrug-alle-wissenschaftlichen-quellen-auf-einen-blick-2 Da ist aber leider nicht alles valide. (zB. das Experiment von Dr. Nahles scheint mir hiermit falsifiziert http://hannahlab.org/climate-skeptics-nasif-nahles-shaky-math/

        Dass wir inzwischen mit recht harten Bandagen schiessen, sehen Sie hier:

        Video zu Prof. Harald Lesch….

        Vielleicht haben Sie Lust und Zeit mal reinzuschauen.

        Bis bald & Gruss

        Liken

      2. @ Dieter Keller

        Gern.

        „…Aus einem andern ihrer Blogeinträge konnte ich UAH6 als die alten Daten identifizieren. http://www.woodfortrees.org/plot/uah6/to:2015.4/plot/uah6/from:1998/to:2015.4/trend Bin ich da auf dem Holzweg?…“

        Ja. UAH und RSS sind verschiedene Auswerter von NOAA-Satellitendaten. Ich vertraue nur noch Dr. Roy Spencer von UAH.

        Die Version UAH6.0 ist bereits ebenfalls eine neue UAH-Version, die UAH5.6 abgelöst hat, sie ist allerdings der alten RSS3.3-Version deutlich näher als die neue nachträglich verfälschte RSS4.0-Version…

        UAH und RSS-Daten unterscheiden sich grundsätzlich in zwei Punkten:

        1. Die Abweichungen von UAH beziehen sich auf das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010, die von RSS auf 1979-1998.

        2. Der Datensatz von UAH umfasst global 90N – 90S, der von RSS reicht von 82,5N – 70S, vor allem große Teile der (kalten) Antarktis fallen also bei RSS raus…

        Ein interessanter Artikel in deutscher Sprache zu den Datenfälschern von RSS.

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    2. Du darfst gerne auch hier Fragen stellen, die dann auch gern diskutiert werden.
      Allerdings kommentieren da auch s. g. alarmistische Realitätsverweigerer, -leugner, was die Sache aber auch wieder unterhaltsam macht.

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      1. @Krishna gans, ja, es sieht nun leider so aus, als wenn uns nächste Woche der Hitze-Super-GAU im Süden droht. Einen solchen Auftakt zum Sommer-Auftakt wünsche ich niemandem, Am Montag sollen es 32 Grad werden, andere WEtterdienste gehen von 29 Grad aus. Dann wäre also der Grusel-(Hitze)sommer da, wenn es so kommt, wie alle vorhersagen. Dann muss das Azorenhoch wohl kräftig am kalben sein, oder in einer sehr ungünstigen Lage.

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      2. @ krishna gans @ Egon Krauthacker

        Dann können wir mal gemeinsam beobachten, wie gut die T-Prognosen des neuen NOAA/GFS-Modells im Vergleich zum DWD-Modell ICON sind…

        (zum Vergrößern anklicken)

        Es ist aktuell wieder NUR der GFS/OP-Hauptlauf (grüne Linie) mit (vorübergehend) hohen Tmax, während das Mittel des GFS-ENSembles (weiße Linie) „normale“ Sommerwerte rechnet…

        WZ

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  6. Kurzes Update aus SSW. Selbst der GFS-OP bewegt sich nun auf 33°C für hier unten leider nicht unnormal … wenn er im Trend weiter so fällt wird er sich bis es soweit ist genau auf den läufen des GEM Modells bei ca 27°C finden, man darf gespannt sein 😀

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    1. Ja, für NRW nun auch:

      Man beachte aber auch die ungewöhnlich kühle Entwicklung am Ende zum Siebenschläferzeitraum Anfang Juli 2019…

      Dabei gilt allerdings weiter: Trau keiner Wetterprognose über 5 Tage hinaus…

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  7. Wie bemerkte Pilsi 57 schon am 30.Juli 2018:
    „Was auffallend ist, dass die sehr warmen bis heißen Läufe eine wesentlich höhere Trefferquote haben, auch in der Mittelfrist als die kühlen oder moderaten Läufe.!!
    Und so wird es wohl leider auch diesen Sommer sein!

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  8. Abwarten
    Mit Update aus SSW … GFS-AVG von heute 0:00
    Von Extremer hitze kann keine Rede sein, das AVG kämpft im 850hp knapp mit 23°C Di+Mi … mit höhenkorrektur auf 420meter ergeben sich hier gerade mal knapp 30°C für 2 Tage am donnerstag gehts schon bergab.. Für Dienstag tauchen sogar mehrere Extremläufe an die nach unten zusammenbrechen, was für die möglichkeit einer kaltfront spricht… wie unser Metrologe schon sagt abwarten, aber der Trend geht eher in Richtung seifenblase 🙂
    Aber mals interessant wie der OP verzweifelt ganz alleine auf der 27°C marke klebt und mittlerweile noch nicht mal mehr von den extrem läufen gestützt wird.
    Interessant auch der Trend um den 4.7 🙂

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    1. Update aus SSW
      KEINE Hitzewelle bei uns vor Ort … die Temperaturen für nächste Woche (OP;nicht AVG) 28.28.29.25.27. dann wirds lustig Ab nächsten Sonntag dann aber 36.34.33 😀 was man natürlcih nicht glauben kann
      Lustig das GFS Modell hat nun seinen OP verlauf deutlich über den extremlösungen !. Ja es wird warm … ein bißchen Sommer (muss ja auch ma sein für den guten Badischen Wein, sonst ist der noch sauer als sonst) aber eine Hitzewelle ….. ne ! Die sieht anderst aus
      Bleibt zu erwähnen das UHA6.0 landmark liegt aktuell bei +.27 trend … fallend

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