Eilmeldung 8.7.2019: Erster offizieller Sonnenfleck vom neuen Sonnenzyklus Nr. 25.
Zum Vergrößern anklicken. Der erste offizielle (nummerierte AR2744) Sonnenfleck des kommenden neuen Sonnenfleckenzyklusses (SC) 25 ist auf der Südhälfte der Sonnenoberfläche entstanden. Zuvor gab auch schon kurzlebigere Sonnenflecken mit umgekehrter Polarität „on Dec. 20, 2016; April 8, 2018; Nov. 17, 2018; May 28, 2019 and July 1, 2019.“ Die Sonne ist in einem mehrjährigen tiefen Minimum angekommen. Mehr dazu: Experten: Das Sonnenminimum wird tief und lang – die Erde wird abkühlen! Quelle: Spaceweather
Update 8.7.2019: Sommer-Kältewelle 2019 mit erneutem Bodenfrost – Allzeit-Juli-Kälterekord mit -3,3°C Bodenfrost in Bad Berleburg/NRW? GFS: Reichlich Regen, in Hochlagen Schnee im Hochsommer Ende Juli 2019! Strat. Modelle einig: Europa bleibt kalt bis über die Monatsmitte des Juli 2019. Erste Juli(Siebenschläfer-)woche kalt in großen Teilen Europas.
Zum Vergrößern anklicken. Analyse der Abweichungen der 2m-Durchschnittstemperaturen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010in Europa in der ersten Juliwoche 2019 (Siebenschläferzeitraum). Große Teile Europas sind teils kräftig unterkühlt (blaue Farben), die sommerlich warme bis heiße Luft ist weit nach Süden zurückgedrängt worden. Ist das die Tendenz bis Mitte August 2019…? Dazu morgen mehr…Quelle: Analyse der Temperaturen in EuropaZum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 7./8.7.2019 für den 17.7.2019. Beide Modelle sehen einen mächtigen kalten Trog und eine west- bis nordwestliche Strömung über Mitteleuropa. Dabei wird über die Nordsee und über den Nordatlantik erwärmte Polarluft nach Mitteleuropa geführt. Die Wassertemperaturen (SST) liegen in großen Teilen um 15°C…Quelle: ECMWF und GFS mit ErgänzungenZum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 8.7.2019 für die Niederschlagssummen in Deutschland bis zum 24.7.2019. Nach einer trockenen Phase ist erneut mit Starkniederschlägen – in Hochlagen Schnee – vor allem im Süden bis zu 129l/m² und regionalen Überflutungen zu rechnen. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 erneut bei der Arbeit…Quelle: WO/GFS-Prognose Niederschlagssummen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Erneut Bodenfrost am 8.7.2019: Die Sommer-Kältewelle 2019 bei der Arbeit. Bereits am 3. und 4. Juli 2019 gab es teils verbreitet Bodenfrost in Deutschland und einen Allzeit-Juli-Kälterekord in Holland. Quelle: WO Aktuelles Wetter Zum Vergrößern anklicken. Erneut Bodenfrost in NRW mit bis zu -3,3°C im Sauerland. Diese ungewöhnlich tiefen Temperaturen sind aus der WO-Grafik nicht ersichtlich. Es ist nicht bekannt, ob sich um einen neuen Allzeit-Kälterekord für Juli in NRW handelt…Quelle: WDR-Videotext S. 189
Update 7.7.2019: Weser-Hochwasser: – „Breminale“ teilweise geräumt. ECMWF weiter mit kalten Aussichten für den Juli 2019. Zugspitze: Sommer-Schneedecke 2019 Anfang Juli zehnmal höher als 1940. GFS sieht verschärfte Sommer-Kältewelle für Europa. Globale Temperaturen 2019 auf Jahrestiefstand.
Zum Vergrößern anklicken.Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 7.7.2019 und Prognose bis 14.7.2019. In der PROGNOSE fallen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) im Juli 2019 auf den tiefsten Stand seit Jahresbeginn. Bis zum 14.7.2019 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Südhalbkugel (SH) in der Prognose zum WMO-Klimamittel 1981-2010 erneut unter Null fallen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe Monat Mai 2019-Grafik bei 0,23 K (°C) statt 0,5 K). Quelle: Globale 2m-TA Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der GFS-Prognosen vom 5.7.2019 (links) und vom 7.7.2019 (rechts) für die durchschnittlichen 2m-Temperaturabweichungen der kommenden sieben Tage in Europa vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 Große Teile Europas werden von einer Kältewelle mit T-Abweichungen bis zu minus 8°C überzogen, die heute nicht nur für Deutschland kälter gerechnet wird als noch vor zwei Tagen. Die WMO definiert Hitze- und Kältewellen als T-Abweichungen von mindestens +-5 K °C) über mindestens fünf Tage. Quelle: Temperaturprognosen EuropaZum Vergrößern anklicken. Vergleich der Schneehöhen auf der Zugspitze am 7.7.2019 (links) zum 7.7.1940! (rechts): Im diesem Jahr liegt der Sommer-Schnee auf der Zugspitze Anfang Juli zehnmal höher als vor 79 Jahren. Zeichen von Erwärmung oder Abkühlung…? Quelle: WO-Wetterrückblick ZugspitzeZum Vergrößern anklicken. ECMWF-Prognosen vom 7.7.2019 für die Temperaturabweichungen (TA) in 1500m Höhe (850hPa) in Europa bis zum 17.7.2019. Nicht nur in Deutschland liegen die Temperaturen meist deutlich unterhalb des seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010: Die relative Kälte in großen Teilen Europas und auch in Deutschland dauert an. Quelle: ECMWF-T-Prognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt den Verlauf des Pegelstandes der Weser bei Bremen an der Messtelle „WESERWEHR UW“ vom 4. bis 7.7.2019. Die täglichen starken Schwankungen sind auf die Gezeiten (Ebbe und Flut) der Nordsee zurückzuführen. Das Hochwasser über dem Mittleren Tidenhochwasser (MThw) führte (und führt) zu den Überflutungen am Ufer der Weser des „Breminale“-Festivals. „Bereits am Freitagvormittag hatte das Hafenamt die Macher darüber informiert, dass der Pegel der Weser einen halben Meter über der Vorhersage liege.“ Ursache des Hochwassers ist die anhaltende NW-Lage in der Deutschen Bucht mit leichter Sturmflut, die das Wasser der Elbe und der Weser zurückstaut. Quelle: Weserpegel Bremen WESERWEHR UW
Update 6.7.2019: GFS weiter mit zunehmenden Niederschlägen und unziemlich kühl bis über die Monatsmitte. WO/GFS-Prognose: Sommer-Schneesturm auf der Zugspitze am Montag, 8.7.2019.
Zum Vergrößern anklicken. GFS/ENSemble-Prognose vom 6.7.2019 für 1500m-Temperaturen und die Niederschläge in Köln bis zum 22.7.2019. Die Temperaturen fallen weiter ab und bleiben im ENS-Mittel (fette weiße Linie) bis über die Monatsmitte meist unter dem seit 2105 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie). Man muss zu den 1500m-Temperaturen 12-15°C draufrechnen, um die 2m-Temps in Meereshöhe zu erhalten. Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose mit ErgänzungenZum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 6.7.2019 für die Niederschlagssummen in Deutschland bis zum 14.7.2019. Nach einer kurzen trockenen Phase ist erneut mit Starkniederschlägen vor allem im Süden bis zu 88l/m² und regionalen Überflutungen zu rechnen. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 erneut bei der Arbeit…Quelle: WO/GFS-Prognose Niederschlagssummen Deutschland
Eilmeldung 6.7.2019: CFSv2 mit Kehrtwende: Statt El Niño nun La Niña schon im AUGUST 2019? (Update 15.45 Uhr).
Zum Vergrößern anklicken. CFSv2-ENSO-Prognosen-Vergleich von Mitte Juni 2019 (links) und von Anfang Juli 2019 (rechts) für die ENSO-Bedingungen im AUGUST 2019. Der Wechsel von den rötlichen (warmen) Farben zu blauen (kalten) Farben in den Nino-Gebieten im äquatorialen Pazifik zwischen 80°W und 180° sowie 5°N-5°S ist auffällig: Ein Wechsel binnen drei Wochen von zeitversetzt global wärmenden El Niño-Bedingungen zu zeitversetzt global kühlenden La Niña-Bedingungen. Dazu auch: Sonnenminimum und La Niña : Wie kalt wird das Jahr 2019? Quelle: CFSv2 ENSO-Prognosen mit ErgänzungenZum Vergrößern anklicken. Änderungen der globalen Meeresoberflächentemperaturen (SST) im Juni 2019. Die blauen Farben stehen für Abkühlung auch im äquatorialen Pazifik, El Niño geht, kommt La Niña…? Quelle: NOAA ENSO Weekly
Update 5.7.2019: Zugspitze meldet 260cm Schnee – mehr als doppelt so hoch wie im letzten Jahr mit 115cm. Sommer oder Herbst? Kältewelle in ganz Deutschland. GFS: Sommer-Kältewelle 2019 erfasst große Teile Europas. CFSv2-Prognosen für Juli 2019 in Europa werden deutlich kälter – August 2019 ebenfalls unterkühlt. GFS mit reichlich Niederschlag – UWZ warnt vor schweren Gewittern in Süddeutschland am Wochenende.
Ab morgen strömt erneut Polarluft nach Deutschland.
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Prognose vom 5.7.2019 für die Wetterlage in Europa am 6.7.62019: Hinter einer Kaltfront strömt von Norden erneut Polarluft nach Deutschland. In den letzten Tagen war es bereits zu Bodenfrost in Deutschland und zu einem Allzeit- Juli-Kälterekord in Holland gekommen. Quelle: UWZ-Lagebericht.
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 5.7.2019 für die Niederschlagssummen in Europa bis zum 21.7.2019. Nach einer kurzen trockenen Phase ist erneut mit Starkniederschlägen vor allem im Süden Deutschlands bis zu 100l/m² und regionalen Überflutungen zu rechnen. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 erneut bei der Arbeit…Übrigens: Der Bodensee-Pegel Konstanz ist heute erstmals seit drei Wochen knapp unter die Hochwassermarke 2 (2jähriges Hochwasser) von 460cm gefallen...Quelle: WO/GFS-Prognose Niederschlagssummen EuropaZum Vergrößern anklicken. Die (noch unsichere) CFSv2-Prognose vom 4.7.2019 für die Abweichungen der 1500m-Temperatruren im August 2019 in Europa. Große Teile Mittel- und Südeuropas werden ein bis zwei Grad Celsius kälter gerechnet als das (warme) Klimamittel 1999-2010. Quelle: Meteociel/CFS-PrognoseZum Vergrößern anklicken. Vergleich der NOAA/CFSv2-Prognosen für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im Juli 2019. Links die teils über dem (warmen) Klimamittel 1999-2010 liegende „warme“ Prognose von Ende Juni 2019, rechts die deutlich kältere aktuelle Prognose vom 5.7.2019. Die Prognose wurde innerhalb von 10 Tagen vor allem über Osteuropa teils bis zu 5 K (°C) Abweichung gesenkt. Quelle: CFSv2-PrognosenZum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 5.7.2019 für die durchschnittlichen 2m-Temperaturabweichungen der kommenden sieben Tage in Europa vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Große Teile Europas werden von einer Kältewelle mit T-Abweichungen bis zu minus 6°C überzogen. Die WMO definiert Hitze- und Kältewellen als T-Abweichungen von mindestens +-5 K (°C) über mindestens fünf Tage. Quelle: Temperaturen EuropaZum Vergrößern anklicken. ARD-Prognose der Tmin/Tmax in Deutschland vom 5.7.2019 für die Tage vom 7. bis 11.7.2019: Herbst oder Sommer? Eine Kältewelle erfasst ganz Deutschland, nirgends werden sommerliche Temperaturen mit Tmax mind. 25°C erwartet, die Tmin gehen nachts teils in den einstelligen Bereich. Quelle: ARD Videotext WetterZum Vergrößern anklicken. Vergleich der Schneehöhen auf der Zugspitze am 4.7.2019 (oben, 260cm) zum 4.7.2018 (unten, 115cm). Quelle: wie oben
Update 4.7.2019: Erneut Bodenfrost, nun auch im Flachland bis minus 2 Grad. GFS mit zunehmender Niederschlagsneigung ab morgen von Norden und im Süden – und weiter recht kühl in Köln. Neuer All-Time-Juli-Kälterekord in Holland mit -1,6°C in Meereshöhe.
Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 4.7.2019 für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge in Köln bis zum 15.7.2019 (Siebenschläferzeitraum). Die Temperaturen fielen zum Monatsanfang ab und bleiben im Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn ) meist unter dem Sommerwert von Tmax. 25°C. Die Nächte zeigen wie schon heute wiederholt für Juli ziemlich kalte einstellige Tmin-Werte Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-PrognoseZum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 4.7.2019 sieht im Siebenschläferzeitraum ab morgen zunehmende Niederschläge. Ein Hinweis auf das Wetter bis Mitte August 2019…? Quelle: WO/GFS-Prognose Niederschlagssummen DeutschlandZum Vergrößern anklicken. Verbreitet Bodenfrost auch im Flachland am 4.7.2019: Wie von den GFS früh erkannt ein ungewöhnlich kalter Start in den Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn). Quelle: WO Aktuelles WetterZum Vergrößern anklicken. Erneut Bodenfrost in NRW am 4.7.2019. Quelle: WDR-Videotext
Update 3.7.2019: Kalter Start in den Juli 2019: Bodenfrost in den Mittelgebirgen. ECMWF und GFS weiter mit kalten Aussichten. Juni 2019 bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH weltweit ZWEITwärmster Juni mit 0,47 K (°C) Abweichung hinter 1998 mit 0,57 Abweichung zum WMO-Mittel 1981-2010.
Zum Vergrößern anklicken. ECMWF- (links) und GFS-Prognose (rechts) vom 3.7.2019 für die Temperaturabweichungen (TA) in rund 1500m Höhe (850hPa) am 8.7.2019 in Europa. Über Mitteleuropa und Deutschland weichen die Temperaturen bis zu minus 10°C vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 ab. Quelle: Wetterzentrale ECMWF/GFS-PrognoseZum Vergrößern anklicken. Wie von den Wettermodellen recht frühzeitig erwartet trat vor allem in der Mitte Deutschlands in der Nacht zum 3.7.2019 im Sauerland/NRW und im Erzgebirge/Sachsen (s.o.) Bodenfrost auf. Quelle: WDR-Videotext
Eilmeldung 2.7.2019: Petra Gerster in ZDF heute kurz vor dem Wetter: „Der gerade vergangene Juni war der bisher heißeste weltweit (UAH=Rang 2), in Deutschland lagen die Juni-Temperaturen 10 Grad (DWD=4 Grad) höher als sonst.“ Egal was die Frau genommen hat: Sie sollte es lassen, es führt zu Anfällen von Klima-Wahn…
Update 2.7.2019: DWD mogelt weiter: Niederschläge im Juni bei 72 statt bei 64 Prozent (siehe ganz unten: Letzte Meldung). Beinahe Bodenfrost in NRW.
Update 1.7.2019: GFS mit ungewöhnlich kaltem Hauptlauf für Juli 2019. Auch ECMWF mit Kältewelle in der ersten Juli-Dekade 2019. Beide Strat.-Modelle unterstützen Kältewelle.
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 30.6./01.07.2019 für den 10.7.2019. Beide Modelle sehen einen mächtigen kalten Trog und eine nordwestliche Strömung über Mitteleuropa. Dabei wird über die Nordsee erwärmte Polarluft nach Mitteleuropa geführt. Die Wassertemperaturen (SST) liegen in großen Teilen um 15°C...Quelle: ECMWF und GFS mit ErgänzungenZum Vergrößern anklicken. ECMWF-Prognosen vom 1.7.2019 für die Temperaturabweichungen (TA) in Europa zum 3., 7. und 11.7.2019. Die Temperaturen weichen bis zu minus 6°C vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 ab: Eine Sommer-Kältewelle (mind. 5 Tage in Folge Abweichung vom Mittel um mindestens minus 5°C) 2019 im Siebenschläferzeitraum? Quelle: ECMWF-T-Prognosen EuropaZum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 1.7.2019 für die 1500m-Temperaturen in Köln bis zum 17.7.2019 (Siebenschläferzeitraum). Die Temperaturen fallen zum Monatsanfang ab und liegen im Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn) meist deutlich unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie), wobei der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) gegen NULL Grad Celsius fällt… Der OP-Hauptlauf und das ENS-Mittel (fette weiße Linie) bleiben ungewöhnlich tief unter dem Klimamittel und unter Sommertemperaturen von mindestens Tmax 25°C. Zu den Temperaturen in 1500m muss man etwa 12 – 15°C draufrechnen, um die 2m-Temps zu erhalten. Zur Bedeutung des Hauptlaufs siehe folgende Grafik. Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-PrognoseZum Vergrößern anklicken. Vergleich der gemessenen Realität der 2m-Temperaturen in Köln (links) vom 22. bis 26.6.2019 mit den frühen GFS-Hitze-Prognosen (rechts) im Hauptlauf (fette grüne Linie) vom 12.6.2019 für den Zeitraum vom 22. bis 26.6.2019. Der OP-Hauptlauf schwebte vom 22. bis 26.6.2019 weit abgehoben über dem ENS-Mittel (fette weiße Linie) in der Hitze mit Tmax 30°C und mehr und wurde doch vom 23. bis 26.6.2019 Realität. Dafür gibt es immer wieder Beispiele: „...Beispielsweise zeigt der Hauptlauf hier für Wien deutlich höheren Niederschlag als die restlichen Läufe. Es drängt sich daher die Vermutung auf, dass der Hauptlauf ein Ausreißer sei und daher eine unrealistische Variante. Jedoch besitzt der Hauptlauf die beste Modellauflösung und dies hat mitunter – bewiesenermaßen – Einfluss auf die Vorhersage-Genauigkeit. Ich habe es selbst bei GFS und EZMWF schon erlebt, dass die Hauptläufe jeweils über Tage hinweg eine Ausreißerposition aufwiesen, bis sich die restlichen Mitglieder schließlich diesen anschlossen. Eine vermeintliche Ausreißerposition ist daher nicht zu unterschätzen!..„. Das gilt natürlich nicht nur für „warme“ Ausreißer…Quelle: Aktuelle Temperaturen Köln/Bonn und Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose
Update 30.6.2019: GFS erwartet zunehmende Niederschläge bis Mitte Juli 2019. Bodensee weiter mit Hochwasser – Talsperren in NRW gut gefüllt. Nachhaltige Abkühlung beginnt ab heute Mittag von Westen.
Zum Vergrößern anklicken. Analyse: Hinter einer Kaltfront dreht der auffrischende Wind auf West und führt ab heute Mittag zunehmend kühlere Luftmassen von der Nordsee auch nach Deutschland. Dabei treten teils heftige Gewitter auf. Quelle: WO Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 30.6.2019 für die Niederschlagssummen bis zum 16.7.2019. Im Mittel werden Regenmengen um 30l/m² erwartet, die nicht wesentlich unter dem vieljährigen Monatsmittel bis Mitte Juli liegen, allerdings bei erheblichen regionalen Unterschieden. Übrigens: Der Bodensee hat bei Konstanz mit 470cm immer noch Hochwasser über der HW2 mit 460cm…Quelle: WO/GFS-Prognose Niederschlagssummen DeutschlandZum Vergrößern anklicken. Der Bodensee liegt auch am 30.6.2019 am Pegel Konstanz mit 470cm weiter über dem zweijährigen Hochwasser (HW2) von 460cm, das nun seit 18 Tagen andauert: Typische DWD-Sommer-Dürre 2019…? Quelle: Bodensee-Pegel Konstanz
Update 29.6.2019: ECMWF korrigiert kräftigen Trog über Mitteleuropa am 6.7.2019: Statt NW- nun W-Lage. GFS und ECMWF bleiben bei einem kalten Start in den Juli 2019. GFS weiter mit kühlen und feuchten Aussichten bis Mitte Juli 2019. Kaltfront vertreibt schon ab morgen von Westen die Hitze.
Zum Vergrößern anklicken. Wie von den Modellen schon früh erkannt vertreibt eine Kaltfront von Westen schon ab morgen, So, 30.6.2019 die Hitze – nicht nur – aus Deutschland. In der Folge kann es erneut – wie heute morgen im Erzgebirge – zu Frost und Bodenfrost kommen (s. nächste Grafik). Quelle: UWZ-LageberichtZum Vergrößern anklicken. Wie schon in den Vortagen rechnet GFS auch am 29.6.2019 bei Tmin/2m um 4°C mit der Möglichkeit von Bodenfrost oder sogar Frost in den Hochtälern der Mittelgebirge am 3.7.2019. Quelle: Wetterzentrale GFS-Prognose Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 29.6.2019 für die 1500m-Temperaturen in Köln bis zum 15.7.2019 (Siebenschläferzeitraum). Nach nur noch einem Hitzetag – und ohne eine mindestens 5tägige Hitzewelle – stürzen die Temperaturen zum Monatswechsel ab und liegen im Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn) sogar unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie), wobei der OP-Hautplauf unter 5°C Grad Celsius fällt… Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-PrognoseZum Vergrößern anklicken. GFS- (links) und ECMWF- (rechts) Prognosen vom 29.6.2019 für die Temperaturabweichungen (TA) in 850hPa (rund 1500m) in Europa am 2. und 3.7.2019. Mit TA bis zu minus 8°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 startet der Juli 2019 in Deutschland kalt. Ist dies im Siebenschläferzeitraum um den 5.7. (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn) ein Hinweis auf den weiteren Verlauf des Sommers 2019…? Quelle: Wetterzentrale ECMWF/GFS-PrognoseZum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 27.6. (links) und 28.6.2019 (rechts) für den 6.7.2019. Der mächtige kalte Trog des Polarwirbels in der Rechnung vom 27.6. wurde in seiner Lage am 28.6. zonalisiert, der Hochrücken über dem Nordatlantik verschwindet: Aus einer kalten NW-Lage ist eine kühle Westlage über Mitteleuropa geworden. Macht der Sommer 2019 nur Pause oder bestimmt der Siebenschläfer mit diesem Wetter in Mitteleuropa bis Mitte August…? Quelle: ECMWF
Nach einem warmen Juni 2019 in Deutschland schauen viele Menschen zu Recht auf die kommende erste Juliwoche: Der Siebenschläferzeitraum stellt oft die Weichen für den weiteren Verlauf des Sommers in Mitteleuropa.
Die PROGNOSEN der Wettermodelle lassen derzeit nix Gutes erahnen: Der Juli 2019 beginnt – nicht nur – in Deutschland mit einem Temperatursturz nach zwei heißen Tagen Ende Juni, da sind sich die Modelle z.B. für Köln in rund 1500m (850hPa) recht einig.
Zum Vergrößern anklicken. Die WZ-MultiOP-Prognosen vom 28.6.2019 für Köln in rund 1500m (850hPa) zeigen in großer Übereinstimmung aller Wettermodelle einen kurzen Hitzeberg Ende Juni 2019 und einen folgenden Absturz der Temperaturen Anfang Juli um rund 15°C: Der Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn) beginnt recht kühl. Quelle: WZ MultiOP-Prognose T850 Köln
Ebenfalls für Köln sieht die GFS/ENSemble-Prognose von gestern diesen ungewöhnlichen Temperaturverlauf.
(zum Vergrößern anklicken)
GFS-ENSemble-Prognose vom 27.6.2019 für die 1500m-Temperaturen in Köln bis zum 13.7.2019 (Siebenschläferzeitraum). Nach nur noch einem Hitzetag – und ohne eine mindestens 5tägige Hitzewelle – stürzen die Temperaturen zum Monatswechsel ab und liegen im Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn) zeitweise unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie), wobei der OP-Hautplauf fette grüne Linie) sogar gegen NULL Grad Celsius fällt… Zu den 1500m-Temperaturen muss man zwischen 12 und 15°C draufrechnen, um die 2m-Temps in Meereshöhe zu erhalten. Quelle WO: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose
Diese ungewöhnlich kühlen GFS-Rechnungen für den Siebenschläferzeitraum Anfang Juli 2019 werden heute von GFS und ECMWF erneut bestätigt.
Zum Vergrößern anklicken. GFS- (links) und ECMWF- (rechts) Prognosen vom 28.6.2019 für die Temperaturabweichungen (TA) in 850hPa (rund 1500m) in Europa am 4. und 6.7.2019. Mit TA bis zu minus 6°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 startet der Juli 2019 in Deutschland kalt. Ist dies im Siebenschläferzeitraum um den 5.7. (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn) ein Hinweis auf den weiteren Verlauf des Sommers 2019…? Quelle: Wetterzentrale ECMWF/GFS-Prognose
Auch der 15-Tage-Trend des DWD-Modells ICON sieht für NRW diese Temperaturdelle Anfang Juli 2019.
Der DWD-15-Tage-Trend vom 28.6.2019 sieht für NRW im Juli keine Hitze und nur wenige Sommertage mit Tmax mind. 25°C. Der Sommer macht im Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 sichtbar Pause…Quelle: DWD-15-Tage-Trend NRW
Das tagesaktuelle NOAA-Langfristmodell CFSv2 sieht im Juli 2019 einen leicht unterkühlten Juli 2019 – nicht nur – in Deutschland…
(zum Vergrößern Rechtsklick in die Grafik und „Grafik anzeigen“ wählen)
…während das experimentelle CFSv2-Modell weiter durchschnittliche Temperaturen in Mitteleuropa erwartet.
(zum Vergrößern anklicken)
Die experimentelle NOAA/CFS-Langfristprognose für die T2m-Temperaturabweichungen in Europa im JULI 2019 zeigt durchschnittliche Temperaturen auch in Deutschland. Quelle: CFSv2-Prognosen Sommer 2019 Europa
Mein Fazit: Derzeit spricht nix für einen besonders warmen Juli 2019 in Deutschland…
Ein zusätzlicher Blick auf die Stratosphäremodelle, die die Abkühlung in Deutschland am 27.6.2019 – vor allem ECMWF – bis zu acht Tagen zuvor gerechnet hatten, lässt bei ECMWF ebenfalls eine sehr kühle Wetterlage Anfang Juli 2019 erkennen.
Zum Vergrößern anklicken. StratosphärenPROGNOSE von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 27.6. für den 6.7.2019. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels führt hochreichende Polarluftmassen aus dem Raum Island nach Mitteleuropa. Macht der Sommer 2019 nur Pause oder bestimmt der Siebenschläfer damit das Wetter in Mitteleuropa bis Mitte August…Quelle: ECMWF
Da kann man doch nur hoffen, dass sich die Wettermodelle irren, oder…?
Übrigens: Es gab und gibt – wie erwartet – im Juni 2019 keine (mindestens fünftägige) Hitzewelle z.B. am Flughafen Köln/Bonn.
(zum Vergrößern anklicken)
Der Plot zeigt den Temperaturverlauf am Flughafen Köln/Bonn vom 1. bis 28.6.2019. Es gab und gibt im meteorologischen Sinn keine Hitzewelle mit mindestens 5 heißen Tagen in Folge, es hat nur zu vier Tagen mit Tmax von mind. 30°C in Folge gereicht…Quelle:
Letzte Meldung: DWD täuscht Trockenheit in der Pressemitteilung für Juni 2019 in Deutschland vor, die es so nicht gab. „Mit rund 55 Litern pro Quadratmeter (l/m²) erreichte der Juni nur etwa 64 Prozent seines vieljährigen Mittels von 85 l/m² und war dementsprechend verbreitet deutlich zu trocken…“
Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Grafik zeigt die mit 55,6l/m² gemessenen Niederschläge in Deutschland im Juni 2019. In der wie immer voreiligen DWD-Pressemiteilung vom 28.6.2019 wurden nur rund 55l/m² gemeldet. Dazu wurde von „etwa 64 Prozent“ des vieljährigen Mittels berichtet. Dabei wurde wie immer verschwiegen, dass sich die Prozentzahl auf das (veraltete feuchtere) Klimamittel 1961-1990 bezieht. Zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 von 77,7l/m² sind es statt der angegebenen – ohnehin zu niedrigen – 64 Prozent immerhin 72 Prozent des WMO-Klimamittels im Juni 2019, von Trockenheit kann bei fast dreiviertel des Monatsniederschlags keine Rede sein: Die klimaalarmistischen Mogeleien des DWD mit dem Ziel, einen menschengemachten Klimawandeldel in Deutschland vorzutäuschen, setzen sich fort. Quelle: DWD Zeitreihen und Trends
64 Gedanken zu “Modelle: Kalter Siebenschläfer – kühler Sommer?”
Man braucht kein Prophet zu sein, um den Sommer 2019 in DE als zu warm vorherzusagen. Die letzten 22 Sommer waren zu warm und der 23. in Folge wird wohl folgen. Das liegt allein schon in der Temperaturabweichung mit +4,4 Grad vom Juni begründet. Der Juli und der August werden diesen Überschuss nicht mehr abbauen können. Das es Global gesehen kühler wird ändert daran nichts.
„Man braucht kein Prophet zu sein, um den Sommer 2019 in DE als zu warm vorherzusagen…“
Darum geht es in meinem Artikel zum Siebenschläfer nicht, es geht ausschließlich um die Monate Juli und August 2019, also den Rest-Sommer 2019 in Deutschland.
Der 23. ist nicht möglich, aber zwei Monate mit -2,0 K (°C) Abweichung (wie im Mai 2019) würden den Juni 2019 mit +4,0 gegen Null ausgleichen…
(zum Vergrößern anklicken)
„…Das liegt allein schon in der Temperaturabweichung mit +4,4 Grad vom Juni begründet.“
Die es bekanntlich zum WMO-Mittel gar nicht gibt, weil es nur 4,0 waren, was selbst die Warmrechner des DWD in ihrer voreiligen Pressemittteilung vom 28.6.2019 einräumen: „Im Vergleich zur wärmeren Periode 1981 bis 2010 betrug das Plus 4,0 Grad.“
„Der Juli und der August werden diesen Überschuss nicht mehr abbauen können. „
„Das es Global gesehen kühler wird ändert daran nichts.“
Das sollte man umgekehrt sehen: Ein warmer Sommer im kleinen Deutschland ändert nix an der andauernden globalen Abkühlung seit Januar 2016… 😉
(zum Vergrößern anklicken)
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die monatlichen globalen Temperaturabweichungen von UAH6.0 in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT). Die Trendlinie (grün) zeigt nach dem „Super“-El Niño-Ereignis 2015/2016 von Januar 2016 bis JUNI 2019 im linearen Trend weiter nach unten. Der geringe Anstieg der Temperaturen im Jahr 2019 folgt zeitversetzt um etwa vier Monate den global wärmenden schwachen El-Niño-Bedingungen im äquatorialen Pazifik seit Herbst 2018. Quelle: woodfortrees plot
Die Seite erhält zunehmende Relevanz, anders sind die auffälligen »wir haben kein Wasser mehr« Kommentare nicht zu erklären. Ein Lob an den Blogbetreiber!
Der Verstand hat bei es religiösem Wahn nicht leicht…, setzt sich aber mittelfristig zwangsläufig durch, weil die Realität ist wie sie ist…
Die teils frostigen JULI-Temperaturen in der Nacht zum 3.7.2019 im UWZ-Lagebericht:
„Die tiefsten Temperaturen in der Nacht zum Mittwoch (3.7.2019):
2 Meter Messhöhe
3.7 Bad Brambach-Kurpark SN
3.6 Maehring BY
3.4 Koenigshuette/Harz ST
2.3 Bad Berleburg-Hemschlar NW
2.3 Morgenroethe-Rautenkranz SN
2.1 Deutschneudorf-Bruederwiese SN
1.9 Kuechelscheid BEL
-1.6 Marienberg-Kuehnhaide SN
5cm über dem Erdboden
1.1 Zehdenick BB
1.1 Bad Berka (Flugplatz) TH
1.1 Worpswede-Huettenbusch NI
1.1 Katzhuette TH
1.0 Torfhaus/Harz NI
1.0 Dessau-Rosslau ST
0.8 Kalterherberg NW
0.3 Haidmuehle BY
0.1 Luebbecke NW
-0.1 Medebach NW
-0.2 Gut Sunder NI
-0.3 Naila BY
-0.6 Koenigshuette/Harz ST
-2.2 Bad Berleburg-Hemschlar NW
-2.2 Deutschneudorf-Bruederwiese SN
-4.1 Morgenroethe-Rautenkranz SN
Dieser Lagebericht wurde am 05.07.2019 um 19:00 Uhr ausgegeben.““
Dazu der Allzeit-Kälte-Rekord für einen JULI in Holland mit -1,6°C in 10cm über dem Boden in Twente am 4.7.2019.
Auch in Deutschland gab es in der Nacht zum 4. JULI 2019 verbreitet Bodenfrost.
Zum Vergrößern anklicken. Verbreitet Bodenfrost auch im Flachland am 4.7.2019: Wie von den GFS früh erkannt ein ungewöhnlich kalter Start in den Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 (Aphel, sonnenfernster Punkt der Erdumlaufbahn). Quelle: WO Aktuelles Wetter
Bin gerade über etwas gestolpert, bei dem ich nicht wusste ob ich lachen oder weinen soll. Kleiner Auszug eines Berichts vom Locus, dort wurde vom DWD zitiert. ->
Sonntag wird der kühlste Tag der Woche
Freitag, 5. Juli 2019, 14.43 Uhr: Nach einer ungewöhnlich heißen Phase sinken die Temperaturen in Niedersachsen und Bremen zum Wochenende wieder. „Der Sonntag wird der kühlste Tag der Woche“, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Fakt ist allerdings, seit Montag dem 01.07.2019 haben wir hier im lüneburger Raum eher Eiskellertemperaturen. Ob das das nur
„verschrieben“ ist oder eine echt abgefahrene dreiste Lüge sein soll keine Ahnung.
Angeblich Wärmerekord bei einer Wetterstation am FLUGHAFEN Anchorage.
Angeblich at sich Alaska noch viel schneller ins stärker erwärmt als der Rest der Welt.
„On July 26, 1934, thirty states (including Alaska) were over 100 degrees. The only state which didn’t make it above 90 degrees was Rhode Island. Many people died, and Dayton, Ohio never cooled below 80 degrees over a two day period.
But the press is certain that 90 degrees in southern Alaska is a sign of the apocalypse. They scan the globe for one localized hot temperature to prove that weather is climate.“
Übersetzung: „Die Presse ist sich jedoch sicher, dass 90 Grad im Süden Alaskas ein Zeichen der Apokalypse sind. Sie durchsuchen den Globus nach einer lokalisierten heißen Temperatur, um zu beweisen, dass das Wetter das Klima ist.“
Da kann man auch den Allzeit-Kälterekord von -1,6°C in 10 cm Höhe in einem Juli am 4.7.2019 in Twente/Holland als Beweis für den Beginn einer neuen Eiszeit nehmen…, allerdings habe ich davon im klimaalarmistisch verseuchten Mainstream nix gesehen und gehört…
Und bei uns in den Regionalnachrichten wird schon wieder vor anhaltender Trockenheit und Waldbrandgefahr für Nordbaden und Hohenlohe gewarnt. Das dürfte sich hoffentlich sehr bald ändern. Allerdings: mit den Temperaturen geht es bei Wetterzentrale.de sowohl bei GFS und GEM runter, gestern sah es noch so aus, als wenn das 850-hpA-Geopotential durch die Decke schießt.
Weiterhin gutes Gelingen mit dieser interessanten Seite.
Interessante Meldung bezüglich des Sonnenflecks zum neuen Sonnenzyklus. Wie können die Wissenschaftler eigentlich erkennen, zu welchem Zyklus der Fleck gehört?
Was das kalte Wetter angeht: Ich habe heute mal bei wetterzentrale.de geschaut. Beim GFS siehts so aus, als wenn das Wochenende vom 20. und 21.07.2019 hier im Süden Temperaturen von über 30 Grad bringen könnte. Ob das dann dauerhaft bleibt, oder ein Intermezzo ist, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen
CO2-Steuer ist der pure Unsinn: Man besteuert eine der drei Lebensgrundlagen unserer Erde: Sonne – Wasser – CO2 = Pflanzen – Sauerstoff – Tiere – Menschen (Photosynthese).
Immerhin hat sich Wirtschaftsminister Altmeyer gestern öffentlich gegen eine CO2-Steuer ausgesprochen…; ein Rest von Verstand scheint also in der einen oder anderen deutschen Partei noch vorhanden zu sein…, es sind schließlich nicht alle Grün…, und einige haben sogar regelmäßig die Schule besucht… 🙂
Am Mittwoch wechselhaft mit Schauern und einzelnen Gewittern, im Süden meist freundlich und trocken. Weiterhin kühl, im Süden mäßig warm.
Am Donnerstag im Nordwesten, Westen und Südwesten Durchzug kompakter Wolkenfelder und später verbreitet Schauer und Gewitter. Dabei Gefahr von Starkregen. Im Osten trocken und oft heiter. Mäßig warm.
Am Freitag wechselnd bewölkt und verbreitet Schauer und Gewitter mit Starkregen möglich, am ehesten freundlich und trocken im Nordosten.
Dieser Lagebericht wurde am 08.07.2019 um 19:05 Uhr ausgegeben.“ (Hervorhebungen von mir)
Man braucht kein Prophet zu sein, um den Sommer 2019 in DE als zu warm vorherzusagen. Die letzten 22 Sommer waren zu warm und der 23. in Folge wird wohl folgen. Das liegt allein schon in der Temperaturabweichung mit +4,4 Grad vom Juni begründet. Der Juli und der August werden diesen Überschuss nicht mehr abbauen können. Das es Global gesehen kühler wird ändert daran nichts.
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@ Ferdl
Anmerkungen zu deinem Kommentar.
„Man braucht kein Prophet zu sein, um den Sommer 2019 in DE als zu warm vorherzusagen…“
Darum geht es in meinem Artikel zum Siebenschläfer nicht, es geht ausschließlich um die Monate Juli und August 2019, also den Rest-Sommer 2019 in Deutschland.
„Die letzten 22 Sommer waren zu warm…“
Das ist zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 falsch: Der Sommer 2011 lag mit -0,3 K (°C) unter dem Mittel, das war vor 8 Jahren; dazu lagen auch die Sommer 2005 (-0,4) und 2004 (-0,3) unter dem WMO-Klimamittel von 17,1°C…(Daten laut DWD-Tabellen)
„…und der 23. in Folge wird wohl folgen. „
Der 23. ist nicht möglich, aber zwei Monate mit -2,0 K (°C) Abweichung (wie im Mai 2019) würden den Juni 2019 mit +4,0 gegen Null ausgleichen…
(zum Vergrößern anklicken)
„…Das liegt allein schon in der Temperaturabweichung mit +4,4 Grad vom Juni begründet.“
Die es bekanntlich zum WMO-Mittel gar nicht gibt, weil es nur 4,0 waren, was selbst die Warmrechner des DWD in ihrer voreiligen Pressemittteilung vom 28.6.2019 einräumen: „Im Vergleich zur wärmeren Periode 1981 bis 2010 betrug das Plus 4,0 Grad.“
„Der Juli und der August werden diesen Überschuss nicht mehr abbauen können. „
Das ist möglich, aber nicht sicher (s.o.).
Nachtrag dazu:
„Das es Global gesehen kühler wird ändert daran nichts.“
Das sollte man umgekehrt sehen: Ein warmer Sommer im kleinen Deutschland ändert nix an der andauernden globalen Abkühlung seit Januar 2016… 😉
(zum Vergrößern anklicken)
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Die Seite erhält zunehmende Relevanz, anders sind die auffälligen »wir haben kein Wasser mehr« Kommentare nicht zu erklären. Ein Lob an den Blogbetreiber!
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Hi Schneefan! Du meintest bestimmt den Sommer 2016 in deinem letzten Kommentar, denn im Sommer 2006 war der Juli sehr warm! Gruß, markus.
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Und bald teilen sie uns das Wasser ein! Klimahorror nimmt kein Ende ! WDR Videotext 110 , 145, und ARD mischt mit Seite 108.
Titel: Düsseldorf ruft Klimanotstand aus – Streit um Wasser ist absehbar – Soest diskutiert Klimanotstand.
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Der Verstand hat bei es religiösem Wahn nicht leicht…, setzt sich aber mittelfristig zwangsläufig durch, weil die Realität ist wie sie ist…
Die teils frostigen JULI-Temperaturen in der Nacht zum 3.7.2019 im UWZ-Lagebericht:
„Die tiefsten Temperaturen in der Nacht zum Mittwoch (3.7.2019):
2 Meter Messhöhe
3.7 Bad Brambach-Kurpark SN
3.6 Maehring BY
3.4 Koenigshuette/Harz ST
2.3 Bad Berleburg-Hemschlar NW
2.3 Morgenroethe-Rautenkranz SN
2.1 Deutschneudorf-Bruederwiese SN
1.9 Kuechelscheid BEL
-1.6 Marienberg-Kuehnhaide SN
5cm über dem Erdboden
1.1 Zehdenick BB
1.1 Bad Berka (Flugplatz) TH
1.1 Worpswede-Huettenbusch NI
1.1 Katzhuette TH
1.0 Torfhaus/Harz NI
1.0 Dessau-Rosslau ST
0.8 Kalterherberg NW
0.3 Haidmuehle BY
0.1 Luebbecke NW
-0.1 Medebach NW
-0.2 Gut Sunder NI
-0.3 Naila BY
-0.6 Koenigshuette/Harz ST
-2.2 Bad Berleburg-Hemschlar NW
-2.2 Deutschneudorf-Bruederwiese SN
-4.1 Morgenroethe-Rautenkranz SN
Dieser Lagebericht wurde am 05.07.2019 um 19:00 Uhr ausgegeben.““
Dazu der Allzeit-Kälte-Rekord für einen JULI in Holland mit -1,6°C in 10cm über dem Boden in Twente am 4.7.2019.
Auch in Deutschland gab es in der Nacht zum 4. JULI 2019 verbreitet Bodenfrost.
Das ist die gemessene Realität.
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Danke für den Hinweis, wurde korrigiert: Es muss heißen: 2005 und 2004 (statt 2006).
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Wünsche allen ein schönes Wochenende!
Bin gerade über etwas gestolpert, bei dem ich nicht wusste ob ich lachen oder weinen soll. Kleiner Auszug eines Berichts vom Locus, dort wurde vom DWD zitiert. ->
Sonntag wird der kühlste Tag der Woche
Freitag, 5. Juli 2019, 14.43 Uhr: Nach einer ungewöhnlich heißen Phase sinken die Temperaturen in Niedersachsen und Bremen zum Wochenende wieder. „Der Sonntag wird der kühlste Tag der Woche“, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Fakt ist allerdings, seit Montag dem 01.07.2019 haben wir hier im lüneburger Raum eher Eiskellertemperaturen. Ob das das nur
„verschrieben“ ist oder eine echt abgefahrene dreiste Lüge sein soll keine Ahnung.
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Die DWD-Hitzewelle in Bremen im JULI 2019.
Es gab in Bremen im Juli 2019 bisher nicht mal einen einzigen SOMMERtag mit Tmax mind. 25°C…, von Hitze keine Spur…
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https://www.tagesschau.de/ausland/alaska-temperaturrekord-101.html
Angeblich Wärmerekord bei einer Wetterstation am FLUGHAFEN Anchorage.
Angeblich at sich Alaska noch viel schneller ins stärker erwärmt als der Rest der Welt.
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Das ist natürlich völliger Unsinn, wie man hier nachlesen kann:
1934 : 100 Degrees In Alaska
„On July 26, 1934, thirty states (including Alaska) were over 100 degrees. The only state which didn’t make it above 90 degrees was Rhode Island. Many people died, and Dayton, Ohio never cooled below 80 degrees over a two day period.
But the press is certain that 90 degrees in southern Alaska is a sign of the apocalypse. They scan the globe for one localized hot temperature to prove that weather is climate.“
Übersetzung: „Die Presse ist sich jedoch sicher, dass 90 Grad im Süden Alaskas ein Zeichen der Apokalypse sind. Sie durchsuchen den Globus nach einer lokalisierten heißen Temperatur, um zu beweisen, dass das Wetter das Klima ist.“
Da kann man auch den Allzeit-Kälterekord von -1,6°C in 10 cm Höhe in einem Juli am 4.7.2019 in Twente/Holland als Beweis für den Beginn einer neuen Eiszeit nehmen…, allerdings habe ich davon im klimaalarmistisch verseuchten Mainstream nix gesehen und gehört…
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Und bei uns in den Regionalnachrichten wird schon wieder vor anhaltender Trockenheit und Waldbrandgefahr für Nordbaden und Hohenlohe gewarnt. Das dürfte sich hoffentlich sehr bald ändern. Allerdings: mit den Temperaturen geht es bei Wetterzentrale.de sowohl bei GFS und GEM runter, gestern sah es noch so aus, als wenn das 850-hpA-Geopotential durch die Decke schießt.
Weiterhin gutes Gelingen mit dieser interessanten Seite.
Grüße, Hubertus Albers
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Interessante Meldung bezüglich des Sonnenflecks zum neuen Sonnenzyklus. Wie können die Wissenschaftler eigentlich erkennen, zu welchem Zyklus der Fleck gehört?
Was das kalte Wetter angeht: Ich habe heute mal bei wetterzentrale.de geschaut. Beim GFS siehts so aus, als wenn das Wochenende vom 20. und 21.07.2019 hier im Süden Temperaturen von über 30 Grad bringen könnte. Ob das dann dauerhaft bleibt, oder ein Intermezzo ist, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen
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Dazu schrieb ich ausführlich hier.
(zum Vergrößern anklicken)
Der DWD sieht in seinem heutigen 15-Tage-Trend bis 22.7.2019 im Mittel keine Hitze (dunkelgraue Linie) in BaWü.
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Hallo Schneefan, löschen wenn nicht erwünscht. Gehört jetzt zwar nicht unbedingt hier her, aber irgendwie doch. Man kann nur hoffen, dass die Abkühlung sich so schnell wie möglich durchsetzt. Denn jetzt geht die ganze Klimahysterie so richtig an den Geldbeutel, wenn das so umgesetzt wird. https://www.focus.de/auto/ratgeber/kosten/co2-steuer-geplant-600-euro-mehr-pro-jahr-das-kostet-autofahrer-die-neue-luft-steuer_id_10905705.html
Aber vieleicht wachen da endlich ein paar mehr auf.
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CO2-Steuer ist der pure Unsinn: Man besteuert eine der drei Lebensgrundlagen unserer Erde: Sonne – Wasser – CO2 = Pflanzen – Sauerstoff – Tiere – Menschen (Photosynthese).
Siehe dazu auch: Das klägliche Versagen der IPCC-Klimamodelle – Die Sonne bestimmt Wetter und Klima, nicht das lebensnotwendige CO2!
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Richtig, wir hier wissen dies. Leidet scheint von dem gesunden Menschenverstand in D nicht mehr viel vorhanden zu sein.
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Immerhin hat sich Wirtschaftsminister Altmeyer gestern öffentlich gegen eine CO2-Steuer ausgesprochen…; ein Rest von Verstand scheint also in der einen oder anderen deutschen Partei noch vorhanden zu sein…, es sind schließlich nicht alle Grün…, und einige haben sogar regelmäßig die Schule besucht… 🙂
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UWZ aktuell am Montag, 8.7.2019.
„AUSBLICK WARNLAGE
Am Mittwoch wechselhaft mit Schauern und einzelnen Gewittern, im Süden meist freundlich und trocken. Weiterhin kühl, im Süden mäßig warm.
Am Donnerstag im Nordwesten, Westen und Südwesten Durchzug kompakter Wolkenfelder und später verbreitet Schauer und Gewitter. Dabei Gefahr von Starkregen. Im Osten trocken und oft heiter. Mäßig warm.
Am Freitag wechselnd bewölkt und verbreitet Schauer und Gewitter mit Starkregen möglich, am ehesten freundlich und trocken im Nordosten.
Dieser Lagebericht wurde am 08.07.2019 um 19:05 Uhr ausgegeben.“ (Hervorhebungen von mir)
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