Siebenschläfer 2019: Bestimmt die erste kalte Juliwoche den Rest des Sommers?

Update 17.7.2019: Letzte Nacht erneut recht kalt in großen Teilen Deutschlands – Eifel kurz vor Bodenfrost. GFS: Absturz des Hauptlaufs – keine Hitzewelle mehr in Köln. Erste Julihälfte 2019 in Deutschland um minus 1,5°C unterkühlt. ECMWF sieht weiter Hitzewelle in der kommenden Woche.

Zum Vergrößern anklicken. ECMWF-Prognose (links) im Vergleich zur GFS-Prognose (rechts) vom 17.7.2019 für die 2m-Temperaturen in Deutschland am 26.7.2019. Während ECMWF verbreitet Hitze mit Tmax mind. 30°C in Deutschland rechnet, ist bei GFS kaum Hitze zu sehen. Quelle: Kachelmannwetter
Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der 2m-Temperaturen zeigt Deutschland in der ersten Julihälfte 2019 mit -1,5°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 deutlich unterkühlt. Quelle: Wetter aktuell
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der GFS/ENS-Prognosen vom 16.7.(links) und vom 17.7.2019 (rechts) für die 2m-Temperaturen und die Niederschäge bis zum 1.8.2019. Im Gegensatz zum Vortag stürzt der hitzige Hauptlauf (fette grüne Linie) ab und taucht tief unter das ENS-Mittel (fette weiße Linie): Keine Hitzewelle mehr in Köln. Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Eine weitere kalte Nacht in Deutschland zum 17.7.2019 mit verbreitet einstelligen Werten am Boden, die in der Eifel sogar mit 0,5°C nicht weit vom Bodenfrost entfernt waren, was aus der WO-Karte allerdings nicht ersichtlich ist. Quelle: WO Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Fast Bodenfrost im der Eifel/NRW mitten im Sommer 2019, verbreitet Bodenwerte (5cm Höhe) unter 5°C. Quelle: WDR-Videotext S. 189

Update 16.7.2019: GFS mit heißen Hundstagen im Hauptlauf. Erste Julihälfte 2019 in Deutschland deutlich unterkühlt und etwas zu trocken. Letzte Nacht kalt in großen Teilen Deutschlands. Sommerkältewelle 2019 in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Sommerkältewelle in großen Teilen Europas in der ersten Julihäfte 2019 (blau/grüne Farben). Quelle: Analyse der Temperaturen in Europa
Zum Vergrößern anklicken. Eine weitere kalte Sommer-Nacht in Deutschland zum 16.7.2019 mit einstelligen Werte am Boden, die im Sauerland sogar mit 0,6°C nicht weit vom Bodenfrost entfernt waren, was aus der WO-Karte allerdings nicht ersichtlich ist. Quelle: WO Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Fast Bodenfrost im Sauerland/NRW mitten im Sommer 2019. Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der Temperaturen und der Niederschläge zeigt Deutschland in der ersten Julihälfte 2019 zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 mit minus 1,42°C deutlich unterkühlt und mit 36% des Monatsdurchschnitts (zum veralteten Klimamittel 1961-1990) etwas zu trocken mit erheblichen regionalen Unterschieden. Quelle: Wetter aktuell
Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 16.7.2019 für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge in Köln bis zum 31.7.2019. Die Temperaturen kommen aus zunächst unsommerlichem Niveau und steigen allmählich auf sommerliche Werte, nur der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) sieht eine Hitzewelle pünktlich zu den Hundstagen ab 23.7.2019 in Köln. Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose

Update 15.7.2019: Kalte zweite Juliwoche 2019 in Europa. Überraschender Juli-Schnee in Polen und in der Slowakei. GFS: Es wird allmählich wieder Sommer.

Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 15.7.2019 für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge in Köln bis zum 31.7.2019. Die Temperaturen kommen aus zunächst unsommerlichem Niveau und steigen allmählich auf sommerliche Werte mit Tmax ab mind. 25°C, nur der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) sieht auch Hitzetage mit Tmax mind. 30°C in Köln. Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Sommerkältewelle 2019 auch in Polen und in der Slowakei mit ungewöhnlichem JULI-Schnee auf der Hohen Tatra/Karpaten. Quelle: Juli-Schnee in Polen
Zum Vergößern anklicken. Die ANALYSE der 2m-Temperaturabweichungen (TA) in Europa in der zweiten Juliwoche vom 8. bis 15.7.2019 zeigt eine Verschärfung der Sommerkältewelle in großen Teilen Europas gegenüber der kalten ersten Juliwoche (Siebenschläferzeitraum) auch in Deutschland. Zum Vergleich siehe folgende Grafik mit den TA der ersten Juliwoche 2019 in Europa).Quelle: Wetter Europa
Zum Vergrößern anklicken. NOAA-Reanalyse der 2m-Temperaturabweichungen (TA) in Europa in der ersten Juliwoche 2019 (Siebenschläferzeitraum). Die Sommerkältewelle 2019 hat die Norddhälfte Europas erfasst und breitet sich in der zweiten Juli-Woche unter Verschärfung weiter nach Süden aus (s.o.). Quelle: NOAA Reanalyse

Eilmeldung 14.7.2019: London gegen Klimarandalierer: Schnelle Gerichtsverhandlungen gegen Hunderte von Extinction Rebellen, die mit ihren Protesten London zum Erliegen brachten. Beispiel für Deutschland?

Update 14.7.2019: Neuschnee auf der Zugspitze Mitte Juli 2019 – webcam. 2019 = 209cm Schnee – 1941 = Null cm Schnee: Zeichen von Abkühlung oder von Erwärmung…? GFS-Prognose erneut mit Schneefall Ende Juli 2019. Mächtiger kalter Trog erklärt Sommerkältewelle in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Sommerkältewelle in Europa – Neuschnee auf der Zugspitze am 14.7.2019 bei minus 1°C. Zeichen von Erwärmung…? Oder doch eher von Abkühlung? Quelle: Webcam Zugspitze
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenANALYSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) für den 13/14.7.2019. Beide Modelle sehen einen mächtigen kalten Trog und eine nördliche Strömung über Mitteleuropa. Dabei wird über die Nordsee erwärmte Polarluft nach Mitteleuropa geführt. Die Wassertemperaturen (SST) liegen in großen Teilen um 15°C…Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 14.7.2019 für Schneefall im Alpenraum am 29.7.2019. Eine ähnliche GFS-Rechnung gab es vor wenigen Tagen für den 23.7.2019…Quelle: WO/GFS-Prognose Schneefall
Zum Vergrößern anklicken. Sommerkältewelle in Europa – Neuschnee auf der Zugspitze am 14.7.2019 bei minus 1°C. Die für den Mittsommer eher selten so hohe Schneedecke auf der Zugspitze ist etwas gewachsen und liegt deutlich über 200cm. Quelle: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. Schneezuwachs auf der Zugspitze mitten im Sommer 2019 auf eher seltene knapp 210cm...Zeichen von Abkühlung oder von Erwärmung…? Quelle: WO Analyse Schneehöhen Zugspitze
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Schneehöhen auf der Zugspitze Mitte Juli 2019 (links) zu 1941 (rechts). Während 1941 am 14. Juli überhaupt kein Schnee gemessen wurde, liegen am 14.7.2019 nach leichten Schneefällen mit geringem Zuwachs 209cm Schnee. Zeichen von Abkühlung oder von Erwärmung…? Quelle: wie vor

Update 13.7.2019: ARD-Fake-News: Tmax 19 bis 24°C „meist sommerlich warm“. GFS: Wenig Sommer und kaum Hitze bis Ende Juli. DWD-Dürre wütet in Deutschland: Überflutungen, Erdrutsche und schwere Gewitter mit Tornado. GFS: Reichlich Regen bis Ende Juli 2019.

Zum Vergrößern anklicken. WO-Analyse der Niederschlagsummen vom 13.7.2019, 08.00 Uhr für die letzten 72 Stunden in Deutschland: Von DWD-Dürre-Sommer keine Spur…Quelle: WO-Analyse Niederschlagssummen 72 Stunden
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose der Niederschlagssummen in Deutschland vom 13. bis 29.7.2019: Statt DWD-Dürre drohen erneut regionale Überflutungen im Juli 2019 bei Starkregenereignissen bis zu 116l/m² vor allem im Süden Deutschlands. Quelle: WO/GFS-Prognose Niederschlagssummen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. ARD-Videotext vom 13.7.2019: So wütet der DWD-Dürre-Sommer in Deutschland Mitte Juli 2019…Quelle: ARD Videotext Seite 144
Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 13.7.2019 für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge in Köln bis zum 29.7.2019. Die Temperaturen bleiben zunächst auf unsommerlichem Niveau (Tmax unter 25°C) und steigen später etwas an, sommerliche Werte werden im ENS-Mittel (fette weiße Linie) dann knapp erreicht, Hitze bleibt selten und ist nur im Hauptlauf (fette grüne Linie) zu finden. Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Die ARD-Fake-News zum Wetter der letzten Tage erreichen einen traurigen Höhepunkt: Nun sind an sechs von acht Positionen unter Tmax 25°C „meist sommerliche Werte“ zu erwarten. Sollte man den ARD-Wetter-Clowns wirklich erklären müssen, dass ein Sommertag in Deutschland erst bei Tmax mind. 25°C anfängt…? Sollte man zusätzlich die Bedeutung des Wortes „meist“ als Hinweis auf (deutlich) mehr als die Hälfte erklären müssen…? Ungelogen müsste es folglich richtig heißen: Meist NICHT sommerlich warm…Witz-Quelle: ARD Videotext Seite 173

Eilmeldung 12.7.2019: Golf von Mexico: Wird der Tropische Sturm (TS) BARRY noch zum ersten schwachen Hurrikan der Saison 2019?

Zum Vergrößern anklicken. Der Tropensturm (TS) BARRY könnte der erste Hurrikan der bisher ausgeprochen schwachen Saison 2019 im Nordatlantik werden. Er geht allerdings bald an Land und würde dort wegen der fehlenden Wärmenergie sofort wieder zum TS abschwächen. Quelle: NOAA Hurricane Center

Update 12.7.2019: ARD-Wetter-Komiker machen weiter: Tmax um 20°C Mitte JULI sind „OFT RECHT WARM“. Modelle: Es bleibt weiter unsommerlich kühl in großen Teilen Europas. UWZ-Warnungen vor schweren Gewittern und Starkregen.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vor schweren Gewittern und vor Starkregen bis zu 60l/m² in Süddeutschland: Überflutungen statt DWD-Dürre. Quelle: UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse vom 1. bis zum 11.7.2019 und die Prognose bis zum 18.7.2019 zeigt weite Teile Europas weiter unterkühlt (blaue Farben) zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. In Deutschland liegt die Abweichung bei minus 0,9 K (°C) mit einem erkennbaren Süd- Nordgefälle, nach ARD-Wetterclown-Lesart also „oft recht warm“… Dabei werden die kommenden sieben Tage auch in Deutschland noch kälter als die ersten kühlen elf Tage im Juli 2019…(s. nächste Grafik). Quelle: Wetter Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die PROGNOSE vom 11.7.2019 für die kommenden sieben Tage zeigt weite Teile Europas zunehmend unterkühlt (blaue Farben) zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. In Deutschland liegt die Abweichung bei minus 1,14 K (°C) mit einem erkennbaren Süd- Nordgefälle. Quelle: Wetter Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die MultiOP-Prognosen aller Wettermodelle vom 12.7.2019 für die 2m-Temperaturen in Köln bis zum 17.7.2019. Die Modelle sind sich einig, dass mit Tmax 25°C praktisch nicht zu rechnen ist, es bleibt unsommerlich kühl. Im Gegensatz zu den Wetterclowns der ARD sehen die Modelle weiter oft recht kühle Temperaturen, die unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen. Quelle: Modellprognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die ARD-Wetter-Komiker mach weiter: ARD-Videotext vom 12.7.2019 mit einem weiteren Wetter-Witz: Tmax um 20°C am Sonntag, 14.7.2019 sind in Deutschland weiter „OFT RECHT WARM“. OK: Wenn man das zum verbreiteten Bodenfrost bis zu minus vier Grad vorgestern morgen – nicht nur – in Deutschland sieht, kann man das wohl so sehen…Man könnte aber auch einfach schreiben, dass die Temperatuten meist weiter unsommerlich kühl unter Tmax 25°C und unter demWMO-Klimamittel 1981-2010 liegen…Witz-Quelle: ARD Videotext Wetter

Update 11.7.2019: Erstes Julidrittel 2019 in Deutschland unterkühlt mit Süd-Nordgefälle. Noch’n ARD Wetterwitz: Tmax um 20°C „oft recht warm“… GFS mit viel Regen in Deutschland. UWZ mit Vorwarnungen für Gewitter und Starkregen am Freitag und Samstag. Kaltfront: Ab morgen strömt erneut Polarluft nach Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Prognose der Wetterlage vom 11.7. für den 12.7.2019. Ab morgen strömt hinter einer Kaltfront des Tiefs über Dänemark erneut in Staffeln Polarluft über die Nordsee (Wassertemperatur um 15°C) nach Deutschland, dabei kann es zu unwetterartigen Gewittern kommen. Quelle: UWZ Prognose Wetterlage mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Vorwarnungen vom 11.7.2019 für Gewitter in großen Teilen Deutschlands sowie Starkregen in Ostbayern am Freitag und Samstag, 12./13.7.2019, mit regionalen Überflutungen ist zu rechnen. Von DWD-Dürre Mitte Juli 2019 keine Spur…Quelle: Unwetterzentrale
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose der Niederschlagssummen in Deutschland vom 11. bis 27.7.2019: Statt DWD-Dürre drohen erneut regionale Überflutungen im Juli 2019 bei Starkregenereignissen bis zu 137l/m² vor allem im Süden Deutschlands. Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. ARD-Videotext vom 11.7.2019 mit einem weiteren Wetter-Witz: Tmax um 20°C am Sonntag, 14.7.2019 sind in Deutschland „OFT RECHT WARM“. OK: Wenn man das zum verbreiteten Bodenfrost bis zu minus vier Grad gestern morgen – nicht nur – in Deutschland sieht, kann man das wohl so sehen…Man kann aber auch einfach zugeben, dass es derzeit so kalt ist im Sommer 2019 – nicht nur – in Deutschland, dass man im Rheinland seit Tagen im Badezimmer heizen muss…(siehe folgende Grafik für Köln). Witz-Quelle: ARD Videotext Wetter

Zum Vergrößern anklicken. Analyse der 2m-Temperaturen in Deutschland im ersten Julidrittel 2019. Mit einem deutlichen Süd- Nordgefälle war Deutschland um mehr als 1°C unterkühlt zum WMO-Klimamittel 1981-2010. Quelle: Wetter aktuell mit Ergänzungen

Update 10.7.2019: FFF erfolgreich: Eisiger Juli-Morgen – bis zu rekordverdächtigen minus vier Grad Bodenfrost und Reif im Sauerland. Bodenfrost auch in anderen Bundes- und Nachbarländern. GFS: Ab morgen reichlich Regen. ARD Wetter-Witz: Tmax 20°C sind „RECHT WARM“… DWD-Dürre-Modell „ICON“ mit größten Niederschlagsmengen aller Wetter-Modelle.

Zum Vergrößern anklicken. Der DWD-Dürre-Rechner „ICON“ sagt heute die stärksten Niederschläge aller Modelle für die kommenden vier Tage in Köln an. Quelle: DWD-Prognose Niederschläge Köln
Zum Vergrößern anklicken. ARD-Videotext vom 10.7.2019 mit Wetter-Witz: Tmax um 20°C am Freitag, 12.7.2019 sind in Deutschland „RECHT WARM“. OK: Wenn man das zum verbreiteten Bodenfrost bis zu minus vier Grad heute morgen – nicht nur – in Deutschland sieht, kann man das wohl so sehen…Witz-Quelle: ARD Videotext Wetter
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose der Niederschlagssummen in Deutschland vom 10. bis 14.7.2019: Die regionale Trockenheit dürfte vorerst vorbei sein. Quelle: WO/GFS-Prognose Niederschlagssummen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Eisige Sommernacht: Bodenfrost in Deutschland, Holland und Tschechien am 10.JULI 2019. Ob es auch Bodenfrost an den Hundstagen geben wird…? Quelle: WO Aktuelles Wetter mit Ergänzungen

Zum Vergrößern anklicken. Bodenfrost im Sauerland und in der Eifel. Die -3,9°Cam 10.7.2019 in Bad Berleburg sind nach den -3,3°C am 4.7.2019 rekordverdächtig kalt…Ein erster Erfolg von FFF mit kaltem Nachtcamp vor dem Kölner Rathaus…? Quelle: WDR-Videotext S. 189

Nach einer heißen letzten Juniwoche begann der Juli 2019 in Deutschland ungewöhnlich kalt in Mitteleuropa: Die Großwetterlage stellte sich im Siebenschläferzeitraum von Süd auf Nord bis West um.

Herrschten in der letzten Juniwoche in Deutschland noch Temperaturen mit bis zu knapp 40°C und Hitzerekorden an einigen Stationen, gab es in der ersten Juliwoche 2019 wiederholt Frost und Bodenfrost in Mitteleuropa mit einem Allzeit-Juli-Kälterekord von minus 1,6°C in Twente/Holland am 4.7.2019 und bis zu rekordverdächtige minus 3,3°C Bodenfrost in Bad Berleburg/NRW in der Nacht zum 8.7.2019.

Die NOAA-Reanalyse verdeutlicht die krassen 2m-Temperaturgegensätze.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa zeigt die krassen Gegensätze der heißen letzten Juniwoche (links) und der kalten ersten Juliwoche 2019 (rechts, Siebenschläferzeitraum) vor allem über dem nördlichen Mitteleuropa und auch über Deutschland. Quelle: NOAA Reanalyse

Was hat zu diesem von den Wettermodellen erwarteten Temperatursturz geführt?

Dazu schaut man am besten in die Reanalyse der mittleren Troposphäre in rund 5500m Höhe (500hPa) für die letzte Juniwoche und die erste Juliwoche 2019 über Europa, der krasse Unterschied wird sofort sichtbar.

Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen des Geopotentials (Luftdrucks) in rund 5500m Höhe (500hPa) vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa zeigt die krassen Veränderungen der heißen letzten Juniwoche (links) zur kalten ersten Juliwoche 2019 (rechts, Siebenschläferzeitraum) vor allem über Skandinavien und über dem nördlichen Mitteleuropa und auch über Deutschland. Die ungewöhnlich kräftigen positiven Druckanomalien über Mitteleuropa wurden durch kräftigen Druckfall von Skandinavien her weit nach Westen auf den Nordatlantik verdrängt und über Europa insgesamt nach Süden verschoben und stark abgeschwächt. Dadurch konnte über Mitteleuropa eine kalte nordwestliche Strömung entstehen, in der erwärmte Polarluftmassen herangeführt wurden und mit Bodenfrost in der kommenden Nacht werden: Ist hier die kühle und nasse Großwetterlage der kommenden sechs Wochen zu sehen…? Quelle: NOAA Reanalyse Geo500 Abweichung

Bekanntlich ist die Umstellung der Großwetterlage in der ersten Juliwoche wegen der Erhaltungsneigung oft bestimmend bis in den August des Jahres hinein.

Schauen wird also auf die aktuellen Prognosen der Wettermodelle, ob dies für den einigermaßen überschaubaren Zeitraum der kommenden zwei Wochen zutrifft.

Die GFS-Prognose z.B. für Köln sieht einen weiter kühlen und zunehmend nassen Verlauf bis zum 25.7.2019.

Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 9.7.2019 für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge in Köln bis zum 25.7.2019. Die Temperaturen fielen zum Monatsanfang ab und bleiben zunächst meist unter dem Sommerwert von Tmax. 25°C. Die Nächte zeigen wie schon in der letzten Woche noch immer vereinzelt für Juli ziemlich kalte einstellige Tmin-Werte: Die Kälte des Siebenschläferzeitraums setzt sich zunächst fort, die Niederschlagsneigung nimmt bis hin zu Starkniederschlägen zu. Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose

Dabei werden nach der – noch unsicheren – GFS00-Prognose von heute bis zum 24.7.2019 bis zu 106l/m² in Deutschland erreicht.

Die Stratosphärenmodelle mit einem maximalen Prognoszeitraum von zehn Tagen unterstützen die kühlen und nassen GFS-Prognosen mit tiefem Druck über Mitteleuropa und einer westlichen bis nordwestlichen Höhenströmung, in der im Wechsel polare und wärmere feuchte Luftmassen herangeführt werden, die zu Starkniederschlägen führen werden.

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 8/9.7.2019 für den 18.7.2019. Beide Modelle sehen einen mächtigen kalten Trog und eine westliche bis nordwestliche Strömung über Mitteleuropa. Dabei wird über die Nordsee und über den Nordatlantik erwärmte Polarluft im Wechsel mit etwas milderen Luftmassen nach Mitteleuropa geführt, es sind zunehmend auch Starkniederschläge zu erwarten. Die Wassertemperaturen (SST) liegen in großen Teilen um 15°C…Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen

Ein Blick auf die experimentellen Langfristprognosen für den Juli 2019 zeigt die zunehmende Abkühlung in den Prognosen z.B. bei NOAA/CFSv2 für Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der NOAA/CFSv2-Prognosen für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im Juli 2019. Links die teils über dem Klimamittel liegende „warme“ Prognose vom Ende Juni 2019, rechts die deutlich kältere aktuelle Prognose vom 5.7.2019 Die Prognose wurde innerhalb von 10 Tagen vor allem über Osteuropa teils bis zu 5 K (°C) Abweichung gesenkt. Quelle: NOAA/CFSv2-Prognosen

Die kalte Entwicklung in Europa ist eingebettet in die seit Januar 2016 anhaltende globale Abkühlung, wie der negative lineare Trend der unverfälschten globalen Temperaturen in den Satellitendaten von UAH in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 erkennen lässt.

Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die monatlichen globalen Temperaturabweichungen von UAH6.0 in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT). Die Trendlinie (grün) zeigt nach dem „Super“-El Niño-Ereignis 2015/2016 von Januar 2016 bis JUNI 2019 im linearen Trend weiter nach unten. Quelle: woodfortrees plot

Auch die globalen 2m-Temperaturen zeigen in der Analyse und Prognose einen neuen Jahrestiefstand im Juli 2019.

Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 7.7.2019 und Prognose bis 14.7.2019. In der PROGNOSE fallen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) im Juli 2019 auf den tiefsten Stand seit Jahresbeginn. Bis zum 14.7.2019 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Südhalbkugel (SH) in der Prognose zum WMO-Klimamittel 1981-2010 erneut unter Null fallen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe Monat Mai 2019-Grafik bei 0,23 K (°C) statt 0,5 K). Quelle: Globale 2m-TA

Die Weltmeere kühlen deutlich ab,…

Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt am 22.6.2019 die Veränderungen der Meeresoberflächentemperaturen (SST) im Durchschnitt der letzten sieben Tage. Vor allem auf der Südhalbkugel und in den Tropen ist es deutlich abgekühlt, auch im äquatorialen Pazifik in den Niño-Gebieten 1 bis 4 von 80°W bis 180° (5°N-5°S). Quelle: CDAS Ocean Analysis mit Ergänzungen

…, und NOAA/CFSv2 prognostiziert überraschend statt der zeitversetzt global wärmenden El Niño-Bedingungen schon für August 2019 die global kühlenden La Niña-Bedingungen.

Zum Vergrößern anklicken. CFSv2-ENSO-Prognosen-Vergleich von Mitte Juni 2019 (links) und von Anfang Juli 2019 (rechts) für die ENSO-Bedingungen im AUGUST 2019. Der Wechsel von den rötlichen (warmen) Farben zu blauen (kalten) Farben in den Nino-Gebieten im äquatorialen Pazifik zwischen 80°W und 180° sowie 5°N-5°S ist auffällig: Ein Wechsel binnen drei Wochen von zeitversetzt global wärmenden El Niño-Bedingungen zu zeitversetzt global kühlenden La Niña-Bedingungen. Dazu auch: Sonnenminimum und La Niña : Wie kalt wird das Jahr 2019? Quelle: CFSv2 ENSO-Prognosen mit Ergänzungen

Wir befinden uns im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren und am Beginn einer neuen Kleinen Eiszeit…

Zum Vergrößern anklicken. Rekordschneemengen am Sommeranfang 2019 in den Alpen, dazu achtfache Schneemengen in den Colorado-Rockies/USA, seltener Sommerschnee im Juni 2019 in Kaschmir: Erste Anzeichen für die bevorstehende neue globale „Kleine Eiszeit“ im Großen Sonnenminimum…? Quelle: Seltener Juni-Schnee in Kaschmir

.., in dem vor wenigen Tagen der erste offizielle „umgepolte“ Sonnenfleck des kommenden neuen Sonnenzyklusses (SC) Nr. 25 im mehrjährigen tiefen Sonnenminimum entdeckt wurde.

Zum Vergrößern anklicken. Der erste offizielle (nummerierte AR2744) Sonnenfleck des kommenden neuen Sonnenfleckenzyklusses (SC) 25 ist auf der Südhälfte der Sonnenoberfläche entstanden. Zuvor gab auch schon kurzlebigere Sonnenflecken mit umgekehrter Polarität „on Dec. 20, 2016; April 8, 2018; Nov. 17, 2018; May 28, 2019 and July 1, 2019.“ Die Sonne ist in einem mehrjährigen tiefen Minimum angekommen. Mehr dazu: Experten: Das Sonnenminimum wird tief und lang – die Erde wird abkühlen! Quelle: Spaceweather

Dann wird allerdings nicht nur der Sommer 2019 in Europa kalt und nass…: Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

Letzte Meldung: Die Satellitentemperaturen von UAH und RSS zeigen seit fünf Jahren keine globale Erwärmung.

Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die monatlichen globalen Temperaturabweichungen von RSS4.0 und UAH6.0 der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT).Die Trendlinien zeigen trotz des „Super“-El Niño-Ereignisses 2015/2016 von Juli 2015 bis JUNI 2019 im linearen Trend keine Erwärmung. Die Differenz der beiden Datenanbieter erklärt sich aus drei Gründen. 1. Der Bezugszeitraum von RSS ist 1979 bis 1998, UAH verwendet das international übliche WMO-Klimamittel 1981-2010. 2. Die gemessenen Räume reichen bei RSS bis 70°Süd, bei UAH bis 82,5 Süd. 3. RSS hat sämtliche Daten rückwirkend erhöht. Quelle: woodfortrees plot

Übrigens: Die Temperaturen in der Arktis nördlich 80°N liegen seit Monaten im (kalten) Klima-Mittel 1958-2002 bei knapp über Null Grad Celsius: Da is nix mit „Hitze“

Zum Vergrößern anklicken. Die Durchschnitts-Temperaturen in der Arktis nördlich 80°N (rote Linie) liegen seit Monaten – wie auch aktuell am 10.7.2019 in der Mitte der Sommerschmelze – im vieljährigen (kalten) Mittel 1958-2002 (grüne Linie), wie die DMI-Grafik zeigt.

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

Verwandte Themen:

Physiker: Wolken kontrollieren das Klima, menschliche Erwärmung nur bei 0,01°C in 100 Jahren

Modelle: Kalter Siebenschläfer – kühler Sommer?

Statistik: Warmer und trockener Sommer in Mitteleuropa nach einem kalten Mai und schwachem El Niño?

Wie kalt werden der Mai und der Sommer 2019 in Deutschland und Europa?

Wie falsch ist die April-2019-Pressemeldung des DWD?

Sonnenminimum und La Niña : Wie kalt wird das Jahr 2019?

Neues Klimaziel: Globale Abkühlung auf minus zwei Grad begrenzen!

Experten: Das Sonnenminimum wird tief und lang – die Erde wird abkühlen!

Eiszeit bei minus 80 Grad: Antarktis stark unterkühlt! Seit 8000 Jahren wird die Erde kälter!

Werbeanzeigen

26 Gedanken zu “Siebenschläfer 2019: Bestimmt die erste kalte Juliwoche den Rest des Sommers?

  1. Ja, das stimmt, vor nem Monat sah das anders aus, deswegen der Begriff „Hitzegeplagte“ von mir hier genannt.

    (snip durch Admin, auch im Juni 2019 gab es keine Hitzegeplagten in Stuttgart, es gab nämlich neben ein paar Hitzetagen auch zwei Schafskältewellen…, zum Vergrößern anklicken)

    Gefällt mir

  2. Hi Schneefan! Wow, dieses Jahr liegen Mitte Juli 2 Meter Schnee auf der Zugspitze. Letztes Jahr zu diesem Zeitpunkt praktisch keiner mehr! Die Grafik von 1941 kann im Prinzip eigentlich nur fehlerhaft sein, wenn man den Verlauf von Juli 1941 bis Juli 1940 anschaut! Was sagst du dazu? Gruß, markus.

    Gefällt mir

  3. Hi Schneefan! Ich teile deine Einschätzung bezüglich der gegenwärtigen und zukünftigen Entwicklung! Mich wundert lediglich die Grafik von 1940/1941, weil dort die höchste Schneehöhe im gesamten 12-Monatszeitraum mit 1,70 m angegeben ist! Auch der starke Abfall in den letzten 2 Dezemberdekaden ist ungewönlich! Gruß.

    Gefällt mir

  4. Von einer kleinen Eiszeit ist allerdings noch nichts zu spüren, ich denke, falls diese tatsächlich eintrifft (noch sind bei mir Zweifel angebracht), dann müssten wir in Mitteleuropa, insbesondere in Süddeutschland und anderen wärmeren Regionen in den kommenden Jahren auch weniger Hitzetage bekommen. Ob wir einen Sommer 2020 ohne Hitze bekommen? 1984 soll so ein Sommer gewesen sein, da war die Höchsttemperatur 29,7 °C, im Saarland.

    Im Zusammenhang mit dem Klimawandel weise ich auf dieses „Spiegel“-Interview mit Herrn Marotzke hin, einem anerkannten Klimaforscher vom Max-Planck-Institut. Auszüge davon sind auf Herrn Vahrenholts Webseite zu finden. Das ganze Interview kann man kostenpflichtig beim „Spiegel“ lesen.
    http://diekaltesonne.de/klimamodellierer-jochem-marotzke-mehr-zeit-zur-dekarbonisierung-fruhere-klimamodelle-waren-zu-empfindlich/

    Interessant, dass dieses Interview drei Tage später veröffentlicht wurde, nachdem der IPCC seinen letzten Bericht herausgab. Man darf nicht vergessen, Herr Marotzke hat selbst auch schon beim IPCC mitgeschrieben. Aber wenn man das so liest..da scheint was im Busch zu sein.

    Bei Facebook hatte ich vor ein paar Tagen einen Kommentar von einem Benutzer gelesen (in einer Gruppe zur Energiepolitik Deutschlands), der meinte, es gäbe ganz aktuelle Studien, wonach der CO2-Einfluss aufs Klima nur sehr gering sei. Ich habe um Quellen gebeten, wenn ich diese habe, werde ich diese hier posten, ist das okay?

    Grüße, Hubertus Albers

    Gefällt mir

  5. Hallo Schneefan, das ist ja interessant, was das GFS anzeigt.
    Das europäische Modell geht da in eine ganz andere Richtung als das amerikanische. Welches gilt denn erfahrungsgeäß als das zuverlässigere? beim GFS brechen ab dem 27. die Temperaturen ein, beim ECMWF nicht.
    P.S. Wo ist denn mein Beitrag bezüglich der Interview-Ausschnitte mit Herrn Marotzke auf der Seite von Herrn Vahrenholt hingelommen?

    Gefällt mir

    1. Deinen Kommentar hatte die Spam-Abwehr „Akismet“ wohl wegen der Länge und wegen des langen Links als „Spam“ kassiert, ich habe ihn freigeschaltet.

      Zu dem Thema schrieb ich im Februar 2019 ausführlich hier: Weltklimarat IPCC zum CO2: „Alles halb so schlimm: Die Klimamodelle haben versagt.“

      Quellen mit den bekannten geringen Auswirkungen des Leben spendenden Spurengases CO2 aus das Wetter und das Klima sind stets willkommen.

      Gefällt mir

  6. Hallo Schneefan, Danke für die Freischaltung meines Kommentars. Ich habe Herrn Marotzke angeschrieben und ihm um einen Abzug des vollständigen Interviews gebeten. Leider ist der gute Mann bis Mitte August im Urlaub. Der FB-Benutzer, der mir die Quellen versprochen hatte, scheint mittlerweile auf Tauchstation gegangen zu sein. Schauen wir mal. Und was die weitere Entwicklung des Wetters bis Ende Juli angeht, da kann man gespannt sein. Bei wetter.com wir heute völlig am Rad gedreht, angeblich erwarten die nächste Woche (Freitag oder Samstag) vereinzelt 40 Grad. Ich vermute mal, dass aufgrund der Strömungen etc. der Hitzepol in NRW oder Berlin liegen wird, wie im Juni.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.