Für mehr als 120 Millionen EURO: „Polarstern“ ein Jahr eingefroren im Nordpolarmeer

Update 1.9.2019: Arktiseis mit ungewöhnlich geringer Schmelze im August 2019. Beginnt das Eiswachstum 2019 früher als üblich…?

Zum Vergrößern anklicken. Der tägliche NSIDC-Plot der Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent) zeigt von Mitte August 2019 bis zum 31.8. abweichend vom Mittel (dunkelgraue Linie) eine ungewöhnliche Verzögerung der Eisschmelze (blaue Linie mit Seitwärtsbewegung). Quelle: NSIDC Sea Ice Index

Update 24.8.2019: Grönlandeis mit Massegewinn – Schmelzsaison bald beendet.

Zum Vergrößern anklicken. Mit dem ersten Massezuwachs beim Grönlandeis neigt sich die kurze sommerliche Schmelzsaison 2019 zeitgerecht ihrem Ende zu (blaue Linie über Null). Quelle: DMI Grönlandeis Tägliche Massebilanz

Update 23.8.2019: Narrensschiff „Polarstern“ (Position) bei reichlich Eis in der Framstraße – MODIS.

Zum Vergrößern anklicken. Das deutsche Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ (Position) befindet sich aktuell in der von recht viel Meereis bedeckten Framstraße zwischen Nordgrönland und Spitzbergen. Die MODIS-Aufnahme vom 20.8.2019 zeigt die Eislage und die Wolkenfelder in diesem Bereich. Eine Vergrößerung zeigt die Dichte und Größe der Eisschollen in den Treibeisflächen (s. folgende Aufnahme). Quelle: MODIS-Eislage/Wolken 20.8.2019 Framstraße
Zum Vergrößern anklicken. Das deutsche Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ (Position) befindet sich aktuell in der von recht viel Meereis bedeckten Framstraße zwischen Nordgrönland und Spitzbergen. Die Vergrößerung der MODIS-Aufnahme vom 20.8.2019 zeigt die gut sichtbare Eislage und die Wolkenfelder in diesem Bereich. Quelle: wie vor

Update 22.8.2019: Grönlandeis: Größe der Schmelzflächen unter dem WMO-Klimamittel 1981-2010. Gretas Narrenschiff macht P…Pause mitten im Nordatlantik.

Zum Vergrößern anklicken. Gretas Narrenschiff macht eine kleine P…Pause mitten im Nordatlantik am 22.8.2019 mit 0,6 Knoten (1km/h) Fahrt…Quelle: Malizia II-Tracker
Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Grafik zeigt die Größe der Schmelzflächen des Grönlandeises (blaue Linie) am 21.8.2019 unter dem WMO-Klimamittel (fette graue Linie). Die jahreszeitliche sommerliche kurze Eisschmelze des Grönlandeises neigt sich zeitgemäß mit dem früh einsetzenden Polarwinter 2019 dem Ende zu. Quelle: DMI Grönlandeis Schmelzflächen

Update 21.8.2019: Gretas Narrenfahrt mit kräftigem Wind – Malizia II-Tracker

Gretas Narrenfahrt auf der Renn-Segelyacht Malizia II von England nach New York wird wie erwartet von Tiefdruckgebieten mit Wellen und Wind um Stärke 6 begleitet. Die Narren-Skipper haben bei ihrem Westkurs zeitweise Gegenwind und Gegendünung, was sie zu einem Kreuzkurs mit Zeitverlusten zwingt. Quelle: Malizia II-Tracker

Update 19.8.2019: GFS-Prognose: Winter hält im August 2019 Einzug im Arktischen Meer.

Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose der 2m-Temperaturen in der Arktis vom 19.8.2019 bis Ende August (von links nach rechts). Mit fallenden Durchschnittstemperaturen bis in den Dauerfrostbereich um -6° hält der Winter früh Einzug im Arktischen Meer. Die Gefriergrenze für salziges Meerwasser liegt um -2°C…Erwartet die Klimanarren ein knackiger Polarwinter 2019/20 im Modernen Großen Solarminimum…? Quelle:

Update 18.8.2019: Wachsende Gletscher auf Island und Grönland.

Zum Vergrößern anklicken. Der größte Gletscher Grönlands, der Jakobshavn Gletscher bei dem Städtchen Ilulissat an der Westküste Grönlands, wächst seit 2016: Grund: Das Wasser dort wird kälter. Quelle: Die Presse

Update 17.8.2019: Narrenschiff „Polarstern“ heute vor Spitzbergen nahe der Eisgrenze. Arktis: Meereis Mitte August 2019 deutlich näher an Europa als 2018. Sturmtief „BERND“ behindert Gretas Narrenfahrt – Narrenschiff Malizia II auf Zickzack-Kurs – Noch 97 Tage bis New York…?

Zum Vergrößern anklicken. Bei der aktuellen „Geschwindigkeit“ von Gretas Narrenschiff von 1,1 Knoten (2,0 km/h) gegen Wind und Wellen wären es noch 97 Tage bis New York… Quelle: Malizia II-Tracker
Zum Vergrößern anklicken. Gretas Narrenfahrt auf der Renn-Segelyacht Malizia II von England nach New York wird wie erwartet von Sturmtief „Bernd“ und seinem kleinen Schnellläufer durch Sturm und hohe Wellen stark behindert. Die Narren-Skipper haben bei ihrem Westkurs Gegenwind und Gegendünung, was sie zu einem Kreuzkurs zwingt, bei dem sie viel Zeit verlieren, weil sie erheblich mehr Strecke fahren müssen. Ich habe schon einige Segelmeilen auf dem Buckel: Ich möchte nicht tauschen…Quelle: Malizia II-Tracker mit Wetterkarte
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Temperaturen der arktischen Meereisflächen vom 15.8.2019 (rechts) zum 15.8.2018 (links). Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Meereisflächen vom Nordpazifik zum Nordatlantik verschoben, wie man vor allem um Spitzbergen und vor Ostgrönland sehen kann. Damit sind auch die Eistemperaturen um 0°C (grüne Flächen) um rund 800km weiter Richtung Europa gewandert und liegen aktuell an der Südostseite Spitzbergens, während sie im Vorjahr noch weit nördlich von Spitzbergen lagen. Gut zu erkennen ist auch die wie im Vorjahr weiterhin unbefahrbare NW-Passage, die in ihrem Westteil (oben links) auch 2019 verbreitet vereist ist (grüne Farben). Quelle: DMI Polarportal Arctic Sea Ice Temperature
Zum Vergrößern anklicken. Das Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ ist heute vor der NW-Küste Spitzbergens angekommen und nicht mehr weit von der gegenüber dem Vorjahr weit nach Süden verschobenen Eisgrenze entfernt. Quelle: sailwx.info

Update 15.8.2019: Narrenschiff „Polarstern“ seit gestern vom Schirm des vesselfinder verschwunden – neuer Ship-Tracker. Hier findet man die geplante Einfrier-Route (planned route).

Zum Vergrößern anklicken. Der Einfrier-Routenplan des Narrenschiffs „Eisbrecher Polarstern“ mit Eiskarte vom 15.10.2014. Man will also auf der sibirischen Seite im Oktober 2019 starten und sich dann bis September/Oktober 2020 mit der Transpolardrift über den Nordpol zurück in Richtung Framstraße (zwischen Grönland und Spitzbergen) treiben lassen: Der Mensch denkt, das windgetriebene Eis lenkt…, und zerquetscht dabei auch schon mal Schiffe…Dazu die aktuelle Eislage am 14.8.2019 auf der folgenden Grafik. Quelle: planned route

Update 14.8.2019: GFS: Ab kommender Woche Dauerfrost in der Zentralarktis – Grönland bis minus 24°C: Der Polarwinter 2019/20 beginnt.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose für die 2m-Temperaturen vom 14.8. zeigt am 24.8.2019 Dauerfrost in der Zentralarktis und bis zu minus 24°C in Grönland: Der Polarwinter 2019/20 beginnt. Quelle: WZ/GFS-Prognose T2m Arktis

Update 13.8.2019: Grönland: In den letzten zehntausend Jahren gab es meist weniger Eismasse als heute – Erde kühlt seit 8000 Jahren ab – Wendekreise werden kleiner (Milankovic Zyklen).

Zum Vergrößern anklicken. Der Grund für die Abkühlung der Erde seit rund 8000 Jahren im Holozän – und damit auch für das kräftige Wachstum des Grönlandeises in dieser Zeit – sind die Milankovic-Zyklen. Die Grafik stellt den Zusammenhang her zwischen den globalen Temperaturen und der Obliquity, der schwankenden Neigung der Erdachse zur Sonne, wodurch sich die Wendekreise über Zyklen von rund 41.000 Jahren verkleinern und vergrößern. Derzeit werden die Wendekreise kleiner, was zu einer geringeren Fläche mit stärkerer Sonneneinstrahlung wegen eines niedrigeren Einstrahlungswinkels führt: Die kalten polaren Klimazonen breiten sich langsam in Richtung Äquator aus. Gegenteilige Behauptungen im aktuellen IPCC-Bericht sind also „Fake-News“. „Derzeit beträgt die Ekliptikschiefe 23,43° und liegt etwa im Mittel zwischen den Extremwerten. Sie nimmt langsam ab und wird ihr Minimum in voraussichtlich 8.000 Jahren erreichen…Lässt man nicht-astromische Klimafaktoren außer acht, sind folglich bei geringer Achsneigung die Voraussetzungen für die Bildung von kontinentalen Eisschilden insgesamt günstiger als bei hoher Achsneigung.“ Quelle: Kommentar zu „Greenland Ice Sheet and Glacier Volume Was Smaller Than Today“

Update 12.8.2019: Arktis: Meereisflächen haben sich Richtung Europa verschoben – Eiskälte nun rund 800km näher an Europa als im Vorjahr.

Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Temperaturen der arktischen Meereisflächen vom 11.8.2019 (rechts) zum 11.8.2018 (links). Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Meereisflächen vom Nordpazifik zum Nordatlantik verschoben, wie man vor allem um Spitzbergen und vor Ostgrönland sehen kann. Damit sind auch die Eistemperaturen um 0°C (grüne Flächen) um rund 800km weiter Richtung Europa gewandert und liegen aktuell an der Südostspitze Spitzbergens, während sie im Vorjahr noch weit nördlich von Spitzbergen lagen. Quelle: DMI Polarportal Arctic Sea Ice Temperature
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der arktischen Meereisflächen vom 11.8.2019 (rechts) zum 11.8.2018 (links). Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Meereisflächen von der Nordpazifikseite zum Nordatlantik verschoben, wie man vor allem um Spitzbergen und vor Ostgrönland sehen kann. Quelle: DMI Polarportal Arctic Sea Ice

Update 11.8.2019: DMI-Prognose: Erneutes Wachstum der arktischen Meereisflächen im August 2019: Da is nix mit den Phantasien einer sommerlich eisfreien Arktis à la Al Gore und Peter Wadhams.

Zum Vergrößern anklicken. DMI-Prognose vom 11.8.2019 für die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent) in Millionen km² im August 2019. Wie bereits im Vorjahr sollen die Meereisflächen weiter wachsen. Es gibt im August einen positiven Trend nach 2007 und verstärkt nach 2012 (grüne Linien). Da is nix mit den Phantasien einer sommerlich eisfreien Arktis à la Al Gore und Peter Wadhams. „Wann kommen endlich wieder Sachverstand und ausgewogene Berichterstattung über Wetter und Klima in unsere Medien…? Müssen Menschen tatsächlich erst Trump oder ähnliche Figuren wählen, damit der völlig übertriebene CO2-Erwärmungswahn gestoppt wird?“ Quelle: DMI-Plots Ice Cover

Update 8.8.2019: GFS: Der arktische Polarwinter beginnt 2019 früh.

Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 8.8.2019 für die 2m-Temperaturen in der Arktis am 18.8.2019. Im August wird die Strahlungsbilanz (Sonneneinstrahlung minus OLR-Abstrahlung) negativ: Der Polarwinter 2019 setzt mit verbreitetem Frost über dem Arktischen Meer und strengem Frost auf Grönland früh ein. Quelle: WZ/GFS-Prognose T2m Arktis

Für mehr als 120 Millionen Euro driftet der deutsche Forschungseisbrecher „Polarstern“ ab Herbst 2019 eingefroren durch das Polarmeer.

90 Prozent der Kosten von über 120 Millionen Euro trägt das Bundesforschungsministerium aus Steuermitteln, wie Radio NDR im Juli 2019 berichtete.

(zum Vergrößern anklicken)

Nach bereits zwei gescheiterten Polarmissionen von Klimanarren in diesem Jahr ist das Ziel dieser „MOSAiC“ genannten Arktisexpedition des Alfred-Wegener-Instituts mit Sitz in Bremerhaven, die Auswirkungen einer angeblich seit Jahrzehnten starken Erwärmung der Arktis auf das Erdklima zu erforschen.

„Expeditionsleiter Markus Rex sieht die dramatische Erwärmung der Arktis in den heutigen Klimamodellen nicht in vollem Umfang abgebildet. „Deshalb müssen wir vor allem im Winter die Prozesse im Klimageschehen umfassend studieren“, so der AWI-Atmosphärenforscher.“ Quelle: NDR Text

Halten wir schon mal fest:

Es wird also ebenfalls eine schweineteure Klimapropagandafahrt auf Kosten der Steuerzahler…

Im Originaltext heißt es dazu:

„Ein Jahr eingefroren im Nordpolarmeer

MOSAiC – Multidisciplinary drifting Observatory for the Study of Arctic Climate

„Es wird die größte Arktisexpedition aller Zeiten: Ab Herbst 2019 driftet der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern eingefroren durch das Nordpolarmeer. Auf der MOSAiC-Expedition erforschen Wissenschaftler aus 19 Nationen die Arktis im Jahresverlauf. Sie überwintern in einer Region, die in der Polarnacht nahezu unerreichbar ist. Allein die Naturgewalt der Eisdrift bietet ihnen diese einmalige Chance. Auf einer Eisscholle schlagen sie ihr Forschungscamp auf und verbinden es mit einem kilometerweiten Netz von Messstationen.

Kaum eine Region hat sich in den vergangenen Jahrzehnten so stark erwärmt wie die Arktis. Ziel der Expedition ist es daher, den Einfluss der Arktis auf das globale Klima besser zu verstehen. Sie wird damit ein Meilenstein für die Klimaforschung, ihre Daten wertvoll für Generationen sein. Die Mission unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts ist verbunden mit noch nie dagewesenen Herausforderungen. Eine internationale Flotte von Eisbrechern, Helikoptern und Flugzeugen versorgt das Team auf dieser extremen Route. Nur mit geeinten Kräften kann die Expedition gelingen.“

Schon am 10.8.2019 startet die „Polarstern“ Richtung Arktis, wie das AWI heute aktuell berichtet.

„Am Abend des 10. August 2019 wird das Forschungsschiff Polarstern seinen Heimathafen Bremerhaven verlassen. Ziel der Expedition sind Studien an einer arktischen Langzeit-Station, dem sogenannte AWI-Hausgarten in der Framstraße. Dort erforschen Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen alle Bereiche des Ökosystems von der Meeresoberfläche bis in die Tiefsee, um die Folgen klimatischer Veränderungen auf die Lebensvielfalt der Arktis zu ermitteln. Nach einem guten Monat erreicht die Polarstern Mitte September das norwegische Tromsø, wo dann die einjährige MOSAiC-Expedition vorbereitet wird, die am 20. September Richtung Zentralarktis startet.“

Die aktuelle Position der „Polarstern“ findet man mit dem vesselfinder.

Zum Vergrößern anklicken. Die Position des Eisbrechers „Polarstern“ „Ship of fools“ 2019/20) am 8.8.2019 im Hafen von Bremerhaven. Quelle: VesselFinder

Die Framstraße verbindet das Arktische Meer mit dem Nordatlantik über die Grönlandsee zwischen Grönland und Spitzbergen.

Zum Vergrößern anklicken. Die MODIS-Aufnahme vom 4.8.2019 zeigt die Eis- und Wolkenbeckung der Arktis auch in der Framstraße zwischen Grönland und Spitzbergen, dem nächsten Ziel des „Ship of fools“, des deutschen Forschungseisbrechers „Polarstern“. Quelle: MODIS-Eislage/Wolken 4.8.2019 Framstraße

Da kann man doch nur hoffen, dass diese Expedition eines weiteren „Ship of Fools“ nicht ebenso endet wie das norwegische Narrenschiff Eisbrecher „Kronprinz Haakon“ (mit einer Wende, ein Motor außer Betrieb, Eis in den Propellern und ein Ölleck in einem der Propellergehäuse) oder die des Eisbrechers ODEN mit einer amerikanischen Forschergruppe der Universität Rhode Island, die mit ihrem „Nordwestpassage Project“ wie schon im vorigen Jahr auch in diesem Jahr an der unbefahrbar vereisten NW-Passage gescheitert sind.

Übrigens: Ursache für die geringfügige Erwärmung des Wassers auch in der Framstraße sind die zyklischen Schwankungen der Atlantischen Multidekaden Oszillation (AMO) im Nordatlantik, die seit Mitte 1995 auf „warm“ steht und bald wieder kälter wird.

Um das herauszufinden, braucht es allerdings keinen superteuren Betriebsausflug des Alfred-Wegener-Instituts auf Staatskosten, es reicht vielmehr ein Blick in die zahlreichen Studien ernstzunehmender Wissenschaftler, also überwiegend solcher außerhalb des IPCC (International Political Climate Clowns)…

Letzte Meldung: Trend – die Erde wird kälter.

Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen bis 8.8.2019 und Prognose bis 15.8.2019. In der PROGNOSE fallen die globalen Temperaturen binnen einer Woche um -0,4°C (K) . Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe 0,28 K für Mai 2019 statt 0,5 K). Quelle: Analyse und Prognose der globalen 2m-Temperaturen

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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Zweiter Versuch: Klimapropaganda-Eisbrecher mit Klimanarren in der Nordwestpassage

Norwegischer Eisbrecher „Kronprinz Haakon“ 2019 auf Arktisexpedition mit Schäden gescheitert

Update: Eisbrecher-Kreuzfahrtschiff mit Klima-Narren nicht auf Position – zu viel Eis auf der Strecke?

2018: Arktis: Meereis wächst seit elf Jahren – Nordwestpassage 2018 unpassierbar – Grönlandeis nimmt kräftig zu

2017: ARD: Nordwestpassage eisfrei – Fake-News aus der Arktis vom Feinsten!

2017: Sensation: Grönlandeis erstmals in diesem Jahrhundert gewachsen – Experten überrascht!

2016: Arktis: Polarwinter mit Dauerfrost hat frühzeitig begonnen – Dicke Eisflächen haben sich in vier Jahren verdreifacht!

2015: Nordwestpassage weiter unbefahrbar: Die frostige Arktis verweigert die Durchfahrt…

46 Gedanken zu “Für mehr als 120 Millionen EURO: „Polarstern“ ein Jahr eingefroren im Nordpolarmeer

  1. Das sind 240 drei Zimmer Wohnungen in München.
    Wo liegt die Priorität Wohnungen mit Kindern die vielleicht eine CO2 neutrale Welt erfinden oder die sinnlose Energieverschwendung für die ÖKOS ?
    Pervers finde ich den Einsatz der nuklearen ICE Breaker Flotte um die ÖKOs zu versorgen. War das nicht eines der Dinge die mich tötet in den letzten 50 Jahren.
    WALDSTERBEN ATOM OZONLOCH CO2
    Hurrah ich lebe noch
    GJ

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  2. Genial zusammengefasst. Ich muss mal hier in meiner Stadt die Klimanarren mit Fakten versorgen. Die Großmäuligkeit ähnelt derer der angeblichen Spitzenpolitiker in USA und UK. Danke für den Beitrag, sehr hilfreich.

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    1. Danke, gern.

      In meiner Stadt wurde von Klimanarren der Klimanotstand ausgerufen…; die glauben wirklich das IPCC-Märchen von der CO2-gesteuerten globalen Erwärmung, die werden sich noch sehr wundern…Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

      Der deutsche Prof. Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und einer der Leitautoren des Weltklimarats (IPCC) hat in einem Spiegel-Interview im Oktober 2018 erkärt, dass die Klimamodelle die Wirkung von CO2 in der Atmosphäre völlig übertrieben eingeschätzt haben und deshalb völlig überhöhte Temperaturprognosen abgegeben haben: Die Klimamodelle haben versagt, die CO2-Klimatheorie ist gescheitert.

      (zum Vergrößern anklicken)

      IPCC-Modellprognosen der globalen Temperaturen (rote Linie) im Vergleich zu den gemessenen Temperaturen (grüne Linie) im laufenden Fünfjahresmittel: Die Klimamodelle weisen offensichtlich eine zu hohe Klimasensitivität für den steigenden Anteil des lebenswichtigen CO2-Anteils in der Atmosphäre auf. Quelle: On Natural Climate Variability and Climate Models

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  3. Hi Schneefan! Ein großes Dankeschön für deinen lebhaften und sehr interessanten Blog! Weiter so.. Gruß, markus.

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  4. Kangaroos frolic in the snow after freezing conditions blanket Australia in powder

    Aus
    (Foto eingesetzt durch Admin)

    Nicht alle haben soviel Spass!

    „Teams in 4WD’s patrolled the Great Western Highway with first aid and emergency supplies and set up refuge stations along the highway. “

    https://www.news.com.au/technology/environment/kangaroos-frolic-in-the-snow-after-freezing-conditions-blanket-australia-in-powder/news-story/8e310c73029be02507e68da445307238

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  5. Wie der Meteorologe Anthony Watts in den USA prüft auch der Blogger Ken in Australien die Zuverlässigkeit der Wetterstationen in Australien, lesenswert: KENSKINGDOM

    In den USA genügten nur 11% der überprüften Wetterstationen den Anforderungen der US-Wetterbehörde NOAA, 89% zeigten überhöhte Temperaturen…

    Die überhöhten Temperaturen wie z.B. auch der vom DWD anerkannte um rund 3°C überhöhte „Hitzerekord“ von Lingen fließen in weltweite Datensätze ein und täuschen eine Erwärmung vor, die es in der unverfälschten Realität nicht gibt.

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  6. Nun, was sind die 120 Millionen Euro gegen das,was uns ďer ganze Klimawahn am Ende kostet. Peanuts.
    Wir sind wirtschaftlich schon auf einer rasanten Talfahrt. Nur vor lauter Klimahysterie interessiert das anscheinend kaum jemand.
    Den digitalen Anschluß schon verpasst, mit einem Mobilfunknetz eines unteren Schwellenlandes. Bildung und Schulen in einen jämmerlichen Zustand. Nicht mehr fähig Großprojekte zu stemmen.
    Und da will man eine Energiewende schaffen? Unsere Schulschwänzer werden viel früher keine Zukunft mehr haben. Nicht wegen dem Klimawandel, sondern weil die Wirtschaft am Boden liegt.

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  7. Thermosphere Climate Index
    today: 3.00×1010 W Cold
    Max: 49.4×1010 W Hot (10/1957)
    Min: 2.05×1010 W Cold (02/2009)
    explanation | more data: gfx, txt
    Updated 12 Aug 2019

    The Radio Sun
    Ich habe die neue txt-Datei (s. „more data.:…) gelesen. Nun, kann mir jemand sagen, welche Aussagen davon ableitbar sind? Eine aktuelle Abkühlung scheint stimmig zu sein; doch ist eine Transformation auf das zukünftige Wetter sinnhaft.
    Besten Dank für eure Unterstützung.

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    1. Über die extreme Abkühlung der Thermosphäre im Sonnenminimum schrieb ich zuletzt hier.

      „Thermosphere“ und „Radio Sun“ sind zwei verschiedene Textdataien.

      Eine unmittelbare Ableitung zu Einflüssen von der Thermosphäre bis weit hinunter auf das Wetter in der Troposphäre ist nicht belegt, aber denkbar.

      Eine Diskussion darüber findet man hier.

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  8. Ich frage mich, ob es irgendwelche direkte Auswirkungen auf unser Klima/Wetter durch die Meereisverschiebung gibt. Und weiter frage ich mich wieso es sich überhaupt verschoben hat. Werde mal ein wenig Google quälen!

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