Julia Hartley-Brewer: Keine Panik über den Klimawandel: Das Ende ist nicht nah

Update 14.8.2019: Seltener Anblick: Kängurus springen im Schnee – Video.

Zum Vergrößern anklicken. Kängurus springen im seltenen Schnee in Australien am 12.8.2019 auch über Zäune. „Einen eher seltenen Anblick hat es in Australien gegeben: Dort sind nach einem Wintereinbruch in New South Wales Kängurus durch den frisch gefallenen Schnee gehüpft. In den vergangenen Tagen gab es besonders im Südosten des Landes kräftige Schneefälle. Begleitet wurde der Wintereinbruch von orkanartigen Böen bis 110 Kilometer pro Stunde, stellenweise gab es so viel Schnee wie seit 20 Jahren nicht mehr.“ Quelle: Video.

Update 11.8.2019 NASA-Prognose: La Niña kommt noch in diesem Jahr und kühlt die Erde weiter ab. Australien: Erstmals seit Jahrzehnten verbreitet Schnee über der Ostküste – Melbourne und Sydney im Schnee – Video.

Zum Vergrößern anklicken. Über großen Teilen der Ostküste Australiens hat es am 10.8.2019 erstmals seit Jahrzehnten kräftig geschneit. Der Australische Wetterdienst BOM sagt Antarktische Winde mit weiteren ungewöhnlichen Schneefällen für NSW (New South Wales) an. Eine Kommentatorin zum Video schreibt: „The climate scientists who think AGW is fact said there would be no more snow. Guess they were very wrong. No reason to listen to them any longer. Dank an krishna gans für den Link. Quelle: NEWS
Zum Vergrößern anklicken. NASA-ENSO-Prognose von August 2019 für die Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 im äquatorialen Pazifik. Bei Eintreffen dieser Prognose kühlt die Erde zeitversetzt nach etwa vier Monaten messbar weiter ab: Das Jahr 2020 wird das fünfte Jahr der globalen Abkühlung seit 2016. Da is nix mehr mit globaler Erwärmung…, in diesem JAHRHUNDERT! Quelle: NASA-GMAO-ENSO-Modell
Zum Vergrößern anklicken. Die MEI-Grafik zeigt mit einem Juni/Juli-Wert von 0,2 eine neutrale ENSO-Situation – also weder El Niño noch La Niña-Bedingungen – an. Der gekoppelte Ozean/Atmosphäre-Index MEI zeigte bisher kaum El Niño-Bedingungen in diesem Jahr an, ganz im Gegensatz zu den SSTA im Niño-Gebiet 3.4 (s. Grafik oben). Das bedeutet, dass sich die Atmosphäre über dem äquatorialen Pazifik nicht nachhaltig im El Niño-Modus befunden hat (Walker-Zirkulation). Die Jahreszahlen unterhalb der Grafik stellen Jahre mit einem vergleichbaren möglichen weiteren Verlauf wie 2019/20 dar. In vier von fünf Vergleichsjahren lag der folgende MEI-Wert Juli/August niedriger als der Vorwert Juni/Juli: Es könnte also in Richtung der global kühlenden La Niña gehen… Quelle: Multivariate ENSO Index (MEI)

Update 10.8.2019: Die globalen Temperaturen fallen seit 2016 über Land und über den Weltmeeren.

Zum Vergrößern anklicken. Die unverfälschten Satellitenmessungen von UAH6.0 in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500m Höhe (TLT) zeigen einen negativen linearen Trend der T-Abweichungen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 von Januar 2016 bis Juli 2019 sowohl bei den Messungen nur über Land (grüne Trendlinie) als auch über Land+Weltmeeren (blaue Trendlinie). Die relativ hohen Temperaturen Anfang 2016 sind die zeitversetzte Folge des kräftigen El Niño-Ereignisses 2015/16. Seitdem kühlt die Erde wieder ab. Bei gleichbleibendem Trend können die Abweichungen bereits im kommenden Jahr ins Minus abgleiten…Die kompletten Datensätze findet man hier. Quelle: woodfortrees plot

Update 8.8.2019: Prognose: Globale Abkühlung mit Absturz der Temperaturen in der Südhemisphäre.

Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 8.8.2019 und Prognose bis 15.8.2019. In der PROGNOSE fallen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) bis Mitte August 2019 auf den tiefsten Stand seit Jahresbeginn und liegen nur noch kapp über NULL Abweichung. Bis zum 15.8.2019 stürzen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Südhalbkugel (SH, blaue Linie) in der Prognose zum WMO-Klimamittel 1981-2010 weit unter Null ab. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe 0,28 K für Mai 2019 statt 0,5 K). Quelle: Globale 2m-TA

Julia Hartley-Brewer, Sunday Express:

„Don’t Panic About Climate Change: The End Isn’t Nigh
(Übersetzung)

Früher gingen wir vorbei, lachten über den Wahnsinn der Weltuntergangsjäger, zuckten mit den Schultern und machten glücklich mit unserem eigenen Leben weiter. Die Menschen, die das Ende der Welt vorhersagen, stehen jedoch heute nicht mehr an den Straßenecken und schreien in den Wind, sondern sind auf unseren Fernsehbildschirmen, führen politische Parteien und sind sogar Mitglieder der königlichen Familie. Die Doomsday-Kultisten haben sich etabliert und jetzt ist jeder damit beschäftigt, die bevorstehende grüne Apokalypse vorherzusagen.

Prinz Harry ist nur die neueste hochkarätige Figur, die darauf besteht, dass wir mehr tun müssen, um unseren Planeten zu schützen oder seiner bevorstehenden Zerstörung zu begegnen.

Er gestand letzte Woche in einem Interview im Vogue-Magazin, das von seiner Frau Meghan als Gast herausgegeben wurde, dass das Paar nur zwei Kinder haben will, um die Umwelt zu schützen.

Es ist ein bisschen reich für ein Paar, das routinemäßig mit dem Privatjet reist, ein riesiges Haus besitzt, das 2,4 Millionen Pfund an Steuergeldern kostet, und dessen Hochzeit 32 Millionen Pfund kostet, um lyrisch zu werden, wenn es darum geht, ihren CO2-Fußabdruck zu verringern.

Aber es ist nicht die Heuchelei dieser schmerzhaft „aufgeweckten“ Royals und ihrer Promi-Freunde, die mich beunruhigt. Es ist die Tatsache, dass so viele von ihnen den Unsinn zu glauben scheinen, den sie ausstoßen.

Es ist eine Sache, sich Sorgen über Klimawandel und Umweltverschmutzung zu machen, Einweg-Plastikflaschen und -Taschen zu beseitigen, die Mülldeponie in unseren Ozeanen zu beenden und von fossilen Brennstoffen zu nachhaltigeren Energieformen überzugehen.

Es ist etwas ganz anderes, sich dem hysterischen Elend von Öko-Wahnsinnigen wie Extinction Rebellion anzuschließen, die darauf bestehen, dass wir nur ein paar Jahre Zeit haben, um unseren Planeten vor der Zerstörung zu retten.

Wenn man den Kultisten des Jüngsten Gerichts glauben will, töten wir jedes Mal unseren Planeten, wenn wir einen Ferienflug nehmen, in unsere Autos steigen oder einen Hamburger essen.

Und die Geburt eines Babys stellt all diese schrecklichen Taten in den Schatten, wenn es um den CO2-Fußabdruck geht. Jedes Kind bringt durch sein Dasein das Ende der menschlichen Existenz ein Stückchen näher.

Wie muss es sein, jeden Morgen aufzuwachen und zu glauben, das Ende sei nahe?

Wie schrecklich muss es sein, sich den ganzen Tag darum zu sorgen, dass die Menschheit vom Aussterben bedroht ist? Wie miserabel muss es sein zu glauben, dass es falsch ist, ein neues Leben in die Welt zu bringen, weil die Zukunft auf einem sterbenden Planeten ungewiss ist?

Ehrlich gesagt bin ich erstaunt, dass Leute wie Meghan und Harry mit allem das finden, wo sie morgens aufstehen können.

Es muss äußerst düster sein, eine so pessimistische Sicht auf die Welt, Ihre Zukunft und Ihre Mitmenschen zu haben.

Wichtiger ist jedoch, dass es sich um einen Standpunkt handelt, der ebenfalls erstaunlich im Widerspruch zu den Fakten steht. Die Welt steht nicht vor dem Ende – Klimawandel oder kein Klimawandel. Und die Bevölkerung der Erde ist nicht im Begriff, unseren Planeten zu überlasten.

Seit Thomas Malthus 1798 einen Aufsatz über das Prinzip der Bevölkerung veröffentlichte, sagen sogenannte „Experten“ voraus, dass der Welt die Ressourcen zur Ernährung der wachsenden Bevölkerung ausgehen werden.

Die Weltbevölkerung war zu Malthus ‚Zeiten unter einer Milliarde, und sechseinhalb Milliarden später sind wir hier.

Dank menschlichem Einfallsreichtum – dank der industriellen Revolution, der Fortschritte in Landwirtschaft, Wissenschaft und Medizin – leben mehr von uns länger und gesünder als je zuvor.

Die Welt fährt nicht mit einem Handwagen zur Hölle, selbst wenn die Bevölkerung neun Milliarden Menschen erreicht.

Wir haben aus drei Gründen mehr Menschen: Erstens sterben dank des medizinischen Fortschritts weniger Babys.

Zweitens bedeuten mehr medizinische Fortschritte, dass weniger Menschen an vermeidbaren Krankheiten bei Epidemien sterben. Drittens leben wir alle länger. Anstatt mit 35 Jahren zu sterben, leben wir mehr als doppelt so lange.

Ist das nicht alles wunderbar? Wie jemand behaupten kann, dass die Weltbevölkerung wächst, ist eine schlechte Sache, die sich jeglichem Glauben und Verstand entzieht.

Und YET Prince Harry und Meghan haben sich zusammen mit der 16-jährigen schwedischen Schülerin Greta Thunberg, der neuen globalen Chefin der grünen Religion, den Reihen der Weltuntergangskultisten angeschlossen.

Dieses kleine Mädchen mit den Zöpfen wird als Öko-Orakel gefeiert. Politiker, Journalisten, Prominente – ja, und Könige – hängen an jedem Wort, während sie eine Katastrophe vorhersagt, wenn wir nicht auf ihren Ruf zu den Waffen hören.

Dies ist eine schreckliche Situation, wenn selbst die Privilegiertesten unter uns trotz aller gegenteiligen Beweise dem Untergang und der Finsternis der Ökokultisten gewachsen sind.

Die Wahrheit ist, es gab nie eine bessere Zeit, um am Leben zu sein, egal ob Sie in einem Palast oder in einer Lehmhütte leben.

Unser Planet wird immer noch hier sein, sich lustig drehen und Milliarden ein Zuhause bieten, lange nachdem Meghan und Harrys Ur-Ur-Ur-Ur-Enkelkinder geboren wurden und dieser lächerliche Weltuntergangskult in die Geschichtsbücher aufgenommen wurde.

Wie wir vielleicht einmal zu dem Mann mit seinem Plakat „Das Ende ist nah“ gesagt haben: „Munter, Kumpel, es könnte niemals passieren!“

Dieser bemerkenswerte britische Artikel wird der schwedischen Klima-Heiligen Greta Thunberg und der deutschen Klima-Hysterikerin Langstrecken-Luisa vermutlich eher nicht gefallen…, mir schon. 🙂

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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9 Gedanken zu “Julia Hartley-Brewer: Keine Panik über den Klimawandel: Das Ende ist nicht nah

  1. Neulich irgendwo den verzweifelten Aufschrei gelesen:
    „Macht Fleisch, Auto fahren und fliegen so verdammt teuer, dass wir davon runter kommen. Bitte! Schnell! Dann wählen wir auch Euch alle!“
    Und wer steckt die Geldsummen der Teuerung ein? Der monetäre Gewinn verdampft doch nicht! Wo, bitte sehr, bleibt die giftige Neiddebatte, die sich üblicherweise an hohen Preisen entzündet? In Berlin applaudiert man zum politischen Beschluß, die Mietpreise von Wohnungen zu deckeln. Für den ominösen „Klimaschutz“ aber wünscht man sich das Gegenteil herbei: höchste Gewinnmargen für Geschäftemacher und Funktionseliten. Laßt alle Hoffnung fahren …

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  2. Nun ja, jetzt ruft man ja zu einem quasi Generalstreik für’s Klima auf. Und der Pausenclown Joko ŕuft zum Lahmlegen des Landes auf. Aber für eine schwachsinnige Sendung ein paar Mal um den Planet fliegen.
    Deutschland verblödet in einen Tempo, dass es einem Angst und Bange wird.

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    1. Du hast vollkommen recht !
      Dieses höher , schneller , weiter wird in Deutschland immer schlimmer !
      Die ganze Welt lacht nur noch über uns und wenn die in Berlin mit den Steuererhöhungen fertig sind , sind wir nur noch ein Land der dritten Welt , aber dann werden wir vergeblich auf Hilfe von anderen warten , denn die haben sich über uns totgelacht !!!
      Trotzdem schönen Abend in die Runde

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  3. Lieber Schneefan eine Frage, welche Temperatur gibt die Nulllinie bei der Grafik für die globale Durchschnittstemperatur an? Ist es die angebliche Idealtemperatur 14,8°C.

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      1. Nachtrag zu den absoluten globalen Temperaturen (Land/Wasser). Die Warmrechner von NASA/GISS schreiben auf ihrer Website dazu:

        „For the global mean, the most trusted models produce a value of roughly 14°C, i.e. 57.2°F, but it may easily be anywhere between 56 and 58°F and regionally, let alone locally, the situation is even worse.“

        Dabei beziehen sie sich offenbar auf die von ihnen gewählte (kältere) Klimaperiode 1951-1980:

        „The GISTEMP analysis concerns only temperature anomalies, not absolute temperature. Temperature anomalies are computed relative to the base period 1951-1980.

        Diese warmgerechneten Temperaturen kann man mit dem GISS-Rechner auch zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 umrechnen.

        Ein Beispiel für das Jahr 2018 (Dez 2017 bis Nov 2018) mit der halbierten Abweichung zwischen den Klimaperioden GISS 1951-1980 und WMO 1981-2010: Die Differenz liegt bei 0,42°C, also liegt die NULL-Linie im WMO-Mittel 1981-2010 demnach bei 14,43°C

        (zum Vergrößern anklicken)

        Nach deren „Berechnungen“ inklusive sämtlicher Datenmanipulationen beträgt die gobale Mitteltemperatur von Dez. 2017 bis Nov 2018 demnach 14,0°C + 0,85°C = 14,85°C (+-1°C).

        (zum Vergrößern anklicken)

        Der DWD unterstützt die bekannten Warmrechner und Datenfälscher von NASA/GISS auf seiner Website und schreibt:

        „Nach den Ergebnissen der NASA beträgt die mittlere globale Durchschnittstemperatur im Referenzzeitraum (1951- 1980)
        14 °C….“

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  4. Widespread snow all over the East Coast of Australia – first time in decades

    This weekend it’s snowing within 90 minutes of Melbourne and Sydney. It’s snowing in far south Queensland. In the Alps Thredbo recorded an amazing 117cm of fresh snow in two days, while snow fell in towns that rarely get snow like Gordon near Ballarat, Tumut, Crookwell. The highway through the Blue Mountains was blocked. The airport was closed in Orange.

    TA polar blast has whipped across New South Wales, dumping unprecedented levels of snow on parts of the state. From the rugged terrain of the Blue Mountains to streets in Bathurst, whole towns were completed whited out as the freezing weather took hold.

    Video via twitter dazu

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