Die Klimakirche wankt: Urteil gegen den Erfinder des „Hockeysticks“

Update 10.9.2019: Narrenschiff „Polarstern“ bei der tief verschneiten Insel Spitzbergen – Eislage prächtig – MODIS. UAH August 2019: Die Erde kühlt seit 2016 weiter ab.

Zum Vergrößern anklicken. Die unverfälschten Satellitenmessungen von UAH6.0 in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500m Höhe (TLT) zeigen einen negativen linearen Trend von Januar 2016 bis AUGUST 2019 sowohl bei den Messungen nur über Land (grüne Trendlinie) als auch über Land+Weltmeeren (blaue Trendlinie). Die relativ hohen Temperaturen Anfang 2016 sind die zeitversetzte Folge des kräftigen El Niño-Ereignisses 2015/16. Seitdem kühlt die Erde wieder ab. Quelle: UAH Trend
Zum Vergrößern anklicken.Der Polarwinter ist mit reichlich Schnee auf der Inselgruppe Spitzbergen eingezogen, wie die Sat-Aufnahme vom 9.9.2019 zeigt. Das deutsche Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ befindet sich am 10.9.2019 westlich von Spitzbergen mit südlichem Kurs. Quelle: MODIS

Update 9.9.2019: Auch heute zusammen nur 14,7% Wind- und Solaranteil an der Stromerzeugung in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Der Anteil von WIND- und SOLARstrom zusammen an der gesamten deutschen Stromerzeugung am 9.9.2019 wird mit 14,7% berechnet. Logische Forderung: Atom- und Kohlekraftwerke sofort abschalten…, und ganz Deutschland sitzt im Dunkeln (s. Grafik unten zum Strommix in Deutschland.) Quelle: ARD Videotext

Update 8.9.2019: Nur mal so zwischendurch: Solar- und Windstromanteil in Deutschland am 8.9.2019 zusammen = 10,3%.

Zum Vergrößern anklicken. Der Anteil von WINDstrom an der gesamten deutschen Stromerzeugung am 8.9.2019 wird mit 2,6% berechnet. Quelle:ARD Videotext
Zum Vergrößern anklicken. Der Anteil von SOLARstrom an der gesamten deutschen Stromerzeugung am 8.9.2019 wird mit 7,7% berechnet. Wind- und Solarstrom erzeugen also heute, am 8.9.2019 zusammen 10,3%. Logische Forderung: Atom- und Kohlekraftwerke sofort abschalten…, und ganz Deutschland sitzt im Dunkeln (s. folgende Grafik zum Strommix in Deutschland.) Quelle: wie vor

Ein Gericht in Kanada hat den amerikanischen Klimaaktivisten und Erfinder des „Hockeysticks“ Dr. Michael E. Mann zur Bezahlung der Prozesskosten verurteilt, weil er eine wissenschaftliche Grundlage für seinen steilen Temperaturanstieg nicht nachweisen konnte.

Sein verfälschter „Hockeyschläger“ landete mit Hilfe des IPCC-Kartells vorne im UNO-Klimabericht von 2001, die Kurve wurde gar zum Aushängeschild des Reports.

Der siegreiche Kläger Dr. Tim Ball versucht seit Jahren, die mathematischen Grundlagen für Mann’s erfundenen steilen Anstieg der Temperaturen in Europa in der Neuzeit zu erlangen und hat seine eigene Rekonstruktion gegenübergestellt, die wissenschaftlich nachprüfbar ist.

Zum Vergrößern anklicken.

Timothy (Tim) Ball ist Wissenschaftler und kam bei der Auswertung der Klimadaten der letzten 2000 Jahre zu ganz anderen Ergebnissen als Mann. Für Mann und seine Hockeykurve hat es sowas wie die römische Warmzeit, das mittelalterliche Klimaoptimum oder die „kleine Eiszeit“ nicht gegeben, was Ball dazu veranlasste zu kalauern, Mann gehöre wohl eher in ein Staatsgefängnis als an die Universität von Pennsylvania (orig. “belongs in the state pen, not Penn. State“), was zwar schlagfertig und witzig ist, ihm jedoch eine Verleumdungsklage von Mann einbrachte, über welche nun entschieden wurde.

Den ausführlichen und lesenswerten Artikel von Roger Letsch über den Verfall der Klimakirche nach dem Einsturz einer tragenden Säule findet man hier (mit Dank an Hubertus Albers für den Tipp).

Ein Pokerspiel um Hockeystick und Klimakatastrophe

Stellen Sie sich vor, sie sitzen bei einer Pokerpartie und haben gute Karten. Sie ahnen, dass Ihr Gegenüber ein lausiges Blatt hat, aber der grinst Sie nur an und erhöht die Einsätze. Ihnen geht langsam das Geld aus, aber sie gehen schließlich aufs Ganze und wollen sehen. Die Regeln sind klar, Karten auf den Tisch! Doch ihr Gegenüber grinst weiter und zeigt seine Karten nicht. Sicher, Sie gewinnen! Der Einsatz gehört Ihnen, aber Ihr Gegenüber behauptet frech, er habe gar nicht verloren, er habe nur eine Frist verstreichen lassen. Sein Blatt sei nach wie vor unschlagbar, er zeigt es Ihnen aber nicht! Was nach einem ganz miesen Spiel klingt, ist die Realität. Der Spieler, der „sehen“ wollte heißt Timothy Ball, der Typ mit dem „geheimen Blatt“ ist Michael Mann und das „Spiel“ fand vor wenigen Tagen am obersten Gericht von British Columbia in Kanada statt. Fall Sie von dieser Partie bisher nichts gehört haben, liegt das jedoch nicht daran, dass sie nur von „lokaler Bedeutung“ wäre. Die Bedeutung des Spiels ist groß, auch deshalb, weil sein Ausgang ein aus Angst errichtetes Gebäude ins Wanken bringt und dessen Fundament sich gerade in Treibsand verwandelt hat: Die Mär vom ausschließlich menschengemachten Klimawandel und ihre graphische Inkarnation, die Hockeystick-Kurve.

Wie alles begann

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Ein Pokerspiel um Hockeystick und KlimakatastropheOben: Manns „Hockeystick”, unten Balls Klimakurve. Quelle: ccfsh.org

Michael Mann ist niemand anderes als der Vater dieser Hockeystick-Kurve, einer Grafik der globalen Durchschnittstemperatur, die seit tausend Jahren angeblich nur so vor sich hin dümpelte, bis der Mensch mit der Industrialisierung dafür gesorgt hätte, dass die Temperatur rasant anstieg. Das sieht dann aus, wie ein Eishockey-Schläger, dessen Blatt in Richtung Klimaapokalypse weist. Beweis erbracht, Panik erzeugt! Und das lange vor Greta! Denn erst mal kam Al Gore, der die Kurve in seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ dramaturgisch einbaute. Ein ex-Vizepräsident der Demokraten zeigt uns in einem Oscar-prämierten Film ein Diagramm, von dem ein Wissenschaftler sagt, es beruhe auf Daten und Fakten und Gore erhält dafür auch noch den Friedensnobelpreis…, was kann da schon schief gehen!

Doch Wissenschaft funktioniert nicht so, es sei denn, sie fällt der Politik in die Hände. Oder den Tatortreinigern und Türstehern bei Wikipedia. Dort ist zu lesen, dass „…In der wissenschaftlichen Literatur die grundsätzliche Korrektheit des Hockeyschläger-Diagramms nahezu durchgehend bestätigt“ wurde. Das Wörtchen „nahezu“ ist putzig, weil es eine ganze Reihe von Wissenschaftlern gibt, die das ganz anders sehen. Zum Beispiel jene 386, die auf einer „speziellen Liste“ stehen, damit deren Arbeiten nicht versehentlich im Fachblatt „Nature“ erscheinen (Sie ahnen es sicher: alles Leugner und Zweifler). Den Namen Tim Ball werden sie dort ebenso finden wie den Physiker Freeman Dyson oder den niederländischen Umweltökonomen Richard Tol, der 2014 aus Protest gegen das Abgleiten des IPCC in blanken Alarmismus den Weltklimarat verlassen hat. Tols Idee, die Menschheit könne wegen des Klimawandels Anpassungsmaßnahmen ergreifen, verschwand aus dem Zustandsbericht des IPCC.

Der Beweis der Hockeystick-Kurve bleibt aus

Was nun die wikipedieske These der „Bestätigung“ des Hockeystick-Diagramms angeht, gibt es eine allgemein anerkannte Methode, der sich jede wissenschaftliche Publikation unterziehen muss, um (vorbehaltlich späterer Falsifizierung) als anerkannt gelten zu können: Peer-Review. Man muss sich gefallen lassen, dass Fachkollegen (nicht nur ausgewählte) Daten und Methode unter die Lupe nehmen und hoffen, dass diese zu denselben Ergebnissen kommen (Verifizierung). Die alchemistische Methode, der Konkurrenz die eigenen geheimen Formeln und Beschwörungen vorzuenthalten, ist unzulässig, ebenso wie das Beharren auf einem wie auch immer gearteten „Konsens”. Wäre das anders, würden wir heute noch durch Untertauchen feststellen, ob eine Frau eine Hexe ist – das war nämlich auch einst „wissenschaftlicher Konsens”.

Wer Hockeystick-Kurven zeichnet, muss Daten, Algorithmen und die Hände vorzeigen, mit denen er beides in die gewünschte Form geknetet hat. Womit wir wieder bei der Pokerpartie vor dem kanadischen Gericht wären.

Timothy (Tim) Ball ist Wissenschaftler, ein vorlauter noch dazu und er tut das, was Wissenschaftler nun mal so tun: er zweifelt. (Etwas, dass man auch am Inhalt des Wikipedia-Artikels über ihn tun sollte.) Er kam nämlich bei der Auswertung der Klimadaten der letzten 2000 Jahre zu ganz anderen Ergebnissen als Mann. Für Mann und seine Hockeykurve hat es sowas wie die römische Warmzeit, das mittelalterliche Klimaoptimum oder die „kleine Eiszeit“ nicht gegeben, was Ball dazu veranlasste zu kalauern, Mann gehöre wohl eher in ein Staatsgefängnis als an die Universität von Pennsylvania (orig. “belongs in the state pen, not Penn. State“), was zwar schlagfertig und witzig ist, ihm jedoch eine Verleumdungsklage von Mann einbrachte, über welche nun entschieden wurde.

Der Prozess

Um es kurz zu machen: der Prozess zog sich über Jahre hin und war für Ball nicht der einzige dieser Art. Erst 2018 wurde eine andere Klage gegen ihn abgewiesen. Das IPCC schickt seine Besten, um Ball sein freches Mundwerk zu stopfen, was aber nicht sonderlich gut gelingen will. Das Gericht in Kanada jedenfalls wollte Ball Gelegenheit geben, seine Betrugs-Anschuldigungen zu beweisen und natürlich auch Mann, diese zu widerlegen. Die Sache sei ganz einfach, Mann solle dem Gericht die Daten offen legen, die zu seiner Hockeystick-Kurve führten. Eine schon häufig gestellte Forderung, welcher Mann bislang – wohl in guter Alchemistentradition – und auch vor Gericht nicht nachkam.

Thomas Lifson drückt es in „American Thinker“ so aus: „Real science, not the phony “consensus” version, requires open access to data, so that skeptics (who play a key role in science) can see if results are reproducible.“

Mann weicht dem Vorwurf der Geheimniskrämerei jedoch aus, er behauptet, es sei lediglich eine Frist verstrichen. Balls Behauptung, Manns Algorithmus würde immer einen Hockeyschläger auswerfen, ganz gleich, womit man ihn füttere, konnte Mann so jedoch nicht widerlegen. Was das für Schlüsse über den Algorithmus oder die Daten oder Manns Methoden zulässt, darüber mag sich jeder eigene Gedanken machen.

Es darf angenommen werden, dass Mann, dessen Rolle in der Klimakirche noch am ehesten mit einem Evangelisten oder Kirchenvater zu vergleichen ist, sich die Gelegenheit kaum hätte entgehen lassen, einem frechen „Klimaleugner“ die wahre Botschaft der Apokalypse gerichtlich in die Vita einbrennen zu lassen. Doch er konnte es nicht, weil er offenbar um sein „mieses Blatt“ wusste und so nicht nur den Prozess verlor, sondern auch noch die Gerichtskosten tragen muss. Seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit ist längst dahin, auch wenn die Klimakirchler ihn immer noch als Helden verehren.

Wie lange noch?

Seit ihrer ersten Publikation 1998 ist die „Hockeystick-Kurve“ als Folterwerkzeug der Selbstbezichtigung fester Bestandteil der prophezeiten Klima-Apokalypse. Das Zustandekommen dieser Kurve scheint aber einem Wunder zu verdanken zu sein, dass sich nur in der Gegenwart Manns manifestierte. Reproduzieren lässt es sich offenbar nicht. Auch wenn die ominöse Kurve heute anderen „Klimawundern“ Platz macht und nicht mehr so oft als „knallharter Beweis“ herangezogen wird, ist sie doch ein entscheidender Auslöser einer sich ins Unermessliche steigernden pseudoreligiösen Panik, die ganze Volkswirtschaften zu verschlingen droht. Klimadebatte, Energiewende, Schulstreiks, Sozialistische Tagträume, Flugscham, Autoscham, Fleischscham, Verzicht auf Kinder…die Liste ist endlos.

Doch wenn nach der gefälschten „97%-Cook-Studie“ nun schon der zweite Gründungsmythos als Betrug (O‑Ton Trump: Hoax) enttarnt ist, wann bricht die ganze Hysterie endlich und endgültig in sich zusammen? Wann kehren wir endlich zu dem guten Prinzip zurück, dass Zweifel keine Ketzerei, sondern Mittel der Erkenntnis ist? Wann erkennen wir wieder an, dass politischer „Konsens“ den Tod wissenschaftlicher Neugier bedeutet? Wann treten wir endlich einen Schritt zurück und betrachten das ganze Bild? Wann erkennen wir an, dass es nicht darum gehen kann, der Erde eine willkürlich ausgedachte „Wohlfühltemperatur“ zu verpassen, sondern jeder Veränderung im Klima mit Anpassung zu begegnen, während wir gleichzeitig menschliches Fehlverhalten abstellen, dessen Auswirkungen heute gern pauschal dem Klimawandel zugeschlagen werden?

Die Küstenerosion lässt die Hauptinsel Fidjis „versinken“, nicht ein Anstieg des Meeresspiegels und eine beliebige korrupte und kleptokratische Regierung in Afrika treibt millionenfach mehr Menschen in die Flucht, als es der Klimawandel je könnte. Ja, der Klimawandel ist real, das war er immer. Was uns die Hockeystick-Kurve und ihr Erfinder aber einreden wollen, ist das genaue Gegenteil. Die Stabilität wurde zum Normalzustand erklärt und die Veränderung zur Katastrophe. Wenn das kein Grund zum kalauern ist: Klimaleugner!

Ein Optimist ist ein Pessimist, der die Finger von Google lässt

Schaut man sich das mangelnde mediale Echo auf das Gerichtsurteil in Kanada an, könnte man jedoch verzweifeln. Überall Schweigen im Walde. Mit Ausnahme einiger kleiner Journale und Blogs in den USA und Kanada (hier, hier und hier) ist die Niederlage Manns keine Meldung wert, dabei ist die Tragweite noch gar nicht abzuschätzen. Zwanzig Jahre „Klimaforschung“ in eine einzige, verengte Richtung stehen auf der Kippe und mit ihnen hunderte Milliarden Euro und Dollar, die teils schon ausgegeben wurden, teils zugesagt sind. Klimaaktivisten schwänzen die Schule oder verrichten ihre Notdurft im Auftrag der Weltrettung auf Rennbooten in Eimern – und das alles für nichts und wieder nichts!

Bedenkt man, wie viel für Aktivisten und Profiteure der Klimahysterie auf dem Spiel steht, war Manns Gegenwehr vor Gericht – die ja die Gegenwehr des gesamten Klima-Establishments hätte sein müssen – geradezu erbärmlich schwach. Das ausbleibende Medienecho zeigt jedoch wieder einmal, dass es in der Klimadebatte längst nicht mehr um Fakten geht, auch nicht um gerichtsfeste. Die Medien hecheln nun schon seit mindestens zwei Jahrzehnten so begierig der Apokalypse entgegen, dass man sich die Entschuldigungstexte gar nicht ausdenken mag, welche die Klebercläuse und Gausegundulas vom Teleprompter ablesen müssten, würde der ganze Klimazirkus in sich zusammenbrechen: „Ähm, ‚tschuldigung, war gar nicht so schlimm wie wir immer sagten, wir hatten da einen kleinen Fehler bei der Grundannahme…sorry“. Und weil das nie geschehen wird, werden die Zuschauer von Lesch & Lanz nichts vom Urteil eines kanadischen obersten Gerichts erfahren und auch nichts von seiner Tragweite. Tim Ball rief „Der Klimagott ist tot“, dessen Verteidiger Michael Mann schwieg und keiner hat etwas mitbekommen.

Und nun das Wetter. Heute 32 Grad in Deutschland, die Klimakatastrophe ist da! Wir werden alle sterben! Mea Culpa! CO2-Steuer jetzt!“

Übrigens: Die Erde kühlt weiter ab.

Zum Vergrößern anklicken. Die globalen 2m-Temperaturen zeigen in den kommenden sieben Tagen weiter einen negativen Trend sowohl auf der NH wie auf der SH auf, besonders kräftig in Teilen Europas und auch in Deutschland (s. nächste Grafik). Quelle: Globale Temperaturen

Letzte Meldung: Die unverfälschten globalen Satellitentemperaturen von UAH liegen im September 2019 mit einer Abweichung von 0,38°C exakt gleichauf mit dem Vormonat August 2018.

(zum Vergrößern anklicken)

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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21 Gedanken zu “Die Klimakirche wankt: Urteil gegen den Erfinder des „Hockeysticks“

  1. Noch wesentlich anschaulicher sind die Diagramme auf „ Agorameter“ ( die letzten 7 Tage)!
    Nichts zeigt den Energiewendeirrsinn deutlicher.

    (zum Vergrößern anklicken)

    (Link und Grafik ergänzt durch Admin)

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  2. Noch ein paar Anmerkungen zu den erneuerbaren Energien.
    Angenommen wir haben im Winter eine Inversionwetterlage wie sie unter einen kräftigen Hoch gut 2 bis 3 Wochen anhalten kann. Alles schon da gewesen.
    Da ist mit Solarstrom nichts und mit Windkraft auch nichts.
    Interessiert aber von den Traumtänzern keiner. Nur können die Auswirkungen verheerend sein, ein Black Out wäre unweigerlich die Folge.

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  3. So langsam trage ich mich wirklich mit dem Gedanken nach China auszuwandern. Wenn man die heutigen Proteste der FFF anschaut, wird einem Angst und Bange. Die Sache läuft immer mehr aus dem Ruder, und wird unserem Land den KO geben. Da hilft auch Deine lobenswerte Website nichts mehr, die Politik lässt sich von pubertären Kids vor sich hertreiben. Wenn es noch eines Beweises bedurfte, heute wurde er erbracht

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