NASA: Neuer Sonnenzyklus schwächster der letzten 200 Jahre – Droht eine neue „Kleine Eiszeit“?

Eilmeldung 28.9.2019: Global Climate Intelligence Group gegründet: Ziel ist, die Wissenschaft wieder in die Klimawissenschaft zu integrieren; die Gruppe besteht aus Wissenschaftlern, Fachleuten und Forschern aus vielen Nationen. Sie hat bereits rund 500 Unterschriften für das gesammelt, was vor wenigen Wochen als Europäische Klimadeklaration begann. Update 28.9.2019: IRI-Glaskugel mit relativ kaltem und schneereichem Winter 2019/20 in Deutschland. NOAA-Prognose: „Lorenzo“ erreicht am Mittwoch, 2.10.2019 als Hurrikan die Azoren.
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Prognose rechnet heute weiter damit, dass Hurrikan „Lorenzo“ in Richtung der Azoren weiter zieht und diese am 2.10.2019 erreichen soll. Danach soll er sich als post-tropisches Sturmtief (H im weißen Kreis) weiter Richtung NO bewegen. Dabei soll er am 4.10.2019 Irland erreichen (s. folgende Grafiken). Quelle: NOAA-Hurrikan-Center
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF- (links) und GFS-Prognosen (rechts) sind sich nun einig über den weiteren Zugweg von Hurrikan „Lorenzo“: Er schwächt sich hinter den Azoren zum außertropischen Sturmtief ab und zieht bis zum 4.10.2019 nach Irland. Quelle: Wetterzentrale ECMWF- und GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die IRI-Prognose von September für die Temperaturen und Niederschläge bin Europa im Winter 2019/20. Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen zeigen im Mittel der drei Wintermonate für Deutschland leicht unterdurchschnittliche Temperaturen und gut überdurchschnittliche Niederschlagsmengen: Ein schneereicher Winter vor allem in mittleren und höheren Lagen ist möglich. Quelle: IRI-Prognose Winter 2019/20
Update 27.9.2019: GFS mit neuer Zugrichtung von „Lorenzo“ über die Azoren Richtung Grönland. CFSv2-Glaskugel erneut mit kaltem Winter 2019/20 in Europa.
Zum Vergrößern anklicken. NOAA/CFSv2-Prognose vom 27.9.2019 für die Temperaturabweichungen in rund 1500m 850 hPa) in Europa im
Winter 2019/20: Die naturgemäß noch sehr unsichere Glaskugel zeigt durchweg Kälte in Mittelruopa an. Quelle: CFSv2-T-Trend Winter 2019/20 Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuelle GFS-Prognose vom 27.9.2019 sieht die Zugbahn von Hurrikan „Lorenzo“ nun über die Azoren und als Sturmtief weiter nach Südgrönland, wie die Niederschlagsprognosen mit Schneebombe auf Grönland bis zum 4.10.2019 zeigen. Quelle: GFS-Prognose Zugbahn „Lorenzo“
Update 26.9.2019: Das völlige Versagen der ENSO-Modelle von ECMWF und MetOffice: Statt eines wärmenden El Niño weitere globale Abkühlung.
Zum Vergrößern anklicken. Die ENSO-Prognosen von MetOffice (links) und ECMWF (rechts) von Februar 2019 für global wärmende El Niño-Bedingungen bis mindestens August 2019 lagen völlig daneben. Bereits ab Juli 2019 liegen die SSTA im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 im neutralen Bereich unterhalb von +0,5°C Abweichung und im August schon bei 0,0°C Abweichung. Die Folgen dieser unglaublichen Fehlprognosen der Modelle sind deutlich sichtbar: Statt einer bei El Niño zeitversetzt um etwa vier Monate später einsetzenden globalen Erwärmung wird es nach dem großen El Niño-Ereignis 2015/16 seit 2016 auch im Jahr 2019 stetig kälter, wie u.a. die bisher in diesem Jahr global niederigsten 2m-Temperatuen im September 2019 erwarten lassen (s. folgende Grafik). Kann man Modellrechnungen für die kommenden 80 Jahre vertrauen, wenn sie nicht einmal die Temperaturen für wenige Monate „berechnen“ können…? Quelle: BOM ENSO-Prognosen mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 26.9.2019 und Prognose bis 3.10.2019. In der PROGNOSE fallen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) bis Ende September 2019 mit 0,45 auf den tiefsten Monats-Wert seit Jahresbeginn. Bis zum 15.8.2019 fallen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Südhalbkugel (SH, blaue Linie) in der Prognose zum WMO-Klimamittel 1981-2010 deutlich unter Null ab. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe 0,28 K für Mai 2019 statt 0,5 K). Quelle: Globale 2m-TA mit Ergänzungen
Update 25.9.2019: GFS: „Lorenzo“ zieht als Hurrikan zu den Azoren und dann als Sturmtief weiter nach Europa.
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Prognose (links) sieht für heute die Entwicklung des Tropischen Sturms (TS) „Lorenzo“ zum Hurrikan (H) und in denn kommenden Tagen weiter zum „Major Hurricane“ (M) mit Zurichtung NW bis N. GFS (rechts) sieht „Lorenzo“ als Hurrikan weiter Richtung Azoren ziehen, die er Anfang Oktober 2019 erreichen soll. In den aktuellen GFS-Prognosen zieht er später als Sturmtief Richtung Biskaya und weiter nach Südskandinavien, wobei er auf seiner Vorderseite subtropische Warmluft weit nach Norden verfrachtet, während auf seiner Rückseite Polarluft weit nach Süden geführt wird (s. folgende Grafiken)….Quellen: NOAA-Hurrikan-Center und Wetterzentrale GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognosen vom 25.9.2019 für die Zugbahn von Hurrikan „Lorenzo“ bis zum 5.10.2019. Von den Azoren soll „Lorenzo“ um den 2.10.2019 rasch weiter in Richtung Biskaya um den 3.10. gezogen sein und sich bis 5.10.2019 zum zentralen Skandinavien-Sturmtief entwickelt haben. Quelle: Wetterzentrale GFS-Prognosen

Update 24.9.2019: NOAA-Prognose: Aus Tropensturm (TS) „Lorenzo“ wird ein „Major Hurricane“ (M).

Zum Vergrößern anklicken. Nach der NOAA-Prognose wurde aus dem Tropentief Nr. 13 der Tropensturm (TS) „Lorenzo“, der sich in den kommenden Tagen zum Hurrikan (H) und zum „Major Hurricane“ (M, mindestens Kat. 3) entwickeln soll. Quelle: NOAA-Hurricane-Center

Update 23.9.2019: NOAA-Analyse: Aktuell kein einziger Hurrikan auf dem Nordatlantik.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Analyse zeigt am 23.9.2019 im jährlichen Höhepunkt-Monat der Hurrikan-Saison keinen einzigen Hurrikan im Nordatlanik. Lediglich der Ex-Hurrikane „Jerry“ abgeschwächt zum TS und Tropical Storm (TS) „Karen“ drehen noch ihre Kreise, dazu gesellt sich das tropische Tief (TD) Nr. 13, das allerdings noch ein TS und ein Hurrikan (H) werden soll. Quelle: NOAA Hurricane Center

Update 21.9.2019: NOAA: Hurrikan „Jerry“ zieht an Bahamas vorbei Richtung Bermuda.

Update 20.9.2019: Ungewöhnlich frühe Schneefälle auch in Südnorwegen und in Nordchina (Dank an Uwe).

Update 18.9.2019: NOAA: Tropischer Sturm (S) „Jerry“ wird morgen zum Hurrikan (H).

Eilmeldung 17.9.2019: NOAA erwartet neuen Hurrikan in der Karibik – Hurrikansaison 2019 in Nordatlantik und global bisher im Durchschnitt.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Prognose vom 17.9.2019 (rechte Grafik) sieht eine Entwicklung von dem Tropischen Tief (TD) Nr. 10 (Grafik links) zum Hurrikan ab Freitag, 20.9.2019 mit Zugrichtung nördliche Karibik. Quelle: NOAA Hurricane Center
Zum Vergrößern anklicken. Auch global gibt es mit 99 Prozent bisher keine Auffälligkeiten. Quelle: Global Tropical Cyclon Activity

Eine Forschungsgruppe der NASA hat berechnet, dass der kommende Sonnenfleckenzyklus der schwächste der letzten 200 Jahre sein wird. Er soll im Jahr 2020 beginnen und sein Maximum im Jahr 2025 erreichen.

Die Sonnenfleckenzahl soll noch 30-50% unter dem schwachen aktuellen Sonnenzyklus Nr. 24 liegen.

Die neueste Forschungsarbeit wurde von Irina Kitiashvili, eine Forscherin vom Bay Area Environmental Research Institute am NASA’s Ames Research Center, in California’s Silicon Valley geleitet. Dabei wurden kombinierte Beobachtungen von zwei NASA-Weltraum-Missionen – dem Solar and Heliospheric Observatory und dem Solar Dynamics Observatory – und dem erdgestützten National Solar Observatory ausgewertet.

Ziel der Forschungsarbeit war es, die Risiken für künftige Weltraummissionen durch gefährliche Sonneneruptionen bei erhöhter Sonnenaktivität abzuschätzen.

Sonnenflecken sind Regionen mit magnetischer Aktivität auf der Sonnenoberfläche, die tausende Male stärker sind als das Magnetfeld der Erde.

Die Koronalen Masseauswürfe (CME) entstehen vor allem bei der Explosion von Sonnenflecken, bei denen große Mengen von Sonnenmaterie mit großer Geschwindigkeit (Sonnensturm) in den Weltraum geschleudert werden.

Zum Vergrößern anklicken. „On August 31, 2012 a long filament of solar material that had been hovering in the sun’s atmosphere, the corona, erupted out into space. This coronal mass ejection — an immense cloud of magnetized particles — traveled at over 900 miles per second. The ability to forecast these kinds of events on the Sun is increasingly important as NASA prepares to send humans to the Moon under the Artemis program. Credits: NASA’s Goddard Space Flight Center“ Quelle: NASA Pressemitteilung

Bei geringer Sonnenfleckenaktiviät sind diese gefährlichen Ausbrüche solarer Materie vor allem im Sonnenfleckenmaximum deutlich verringert.

Was aber vor allem für die bemannte Raumfahrt sehr günstig ist, bedeutet für die Erde „Globale Abkühlung“ und das Heraufziehen einen neuen „Kleinen Eiszeit“ wie vom 15. bis zum 19. Jahrhundert.

Unabhängig von der aktuellen NASA-Forschung haben andere ernstzunehmende WissenschaftlerInnen – also meist solche außerhalb des IPCC – schon weit vorher auf die kommenden Gefahren einer globalen Abkühlung hingewiesen.

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Sonnenschwäche und verstärkter Vulkanaktivität? Die „Kleine Eiszeit“ beweist es!

Neues Sonnenmodell: „Kleine Eiszeit“ schon in 15 Jahren – Eisige Winter in Europa und Nordamerika

Experten: Das Sonnenminimum wird tief und lang – die Erde wird abkühlen!

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Zum Vergrößern anklicken. Rekordschneemengen am Sommeranfang 2019 in den Alpen, dazu achtfache Schneemengen in den Colorado-Rockies/USA, seltener Sommerschnee im Juni 2019 in Kaschmir: Erste Anzeichen für die bevorstehende neue globale „Kleine Eiszeit“ im Großen Sonnenminimum…? Quelle: Seltener Juni-Schnee in Kaschmir

Diese ernstzunehmenden WissenschaftlerInnen wurden aber bisher vor allem von den westlichen Mainstream-Medien völlig missachtet, weil es nicht in den quasi-religiösen grünen Klimawahn einer von Menschen gemachten „globalen Erwärmung“ passt, die seit ihrem Ausbleiben „Klimawandel“ genannt wird.

Erste Anzeichen für ein Umdenken findet man vereinzelt in einem Spiegelinterview von Oktober 2018, in dem
Prof. Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und einer der Leitautoren des Weltklimarats (IPCC) ein völliges Versagen der Klimamodelle im Hinblick auf die völlig überschätze Klimawirksamkeit des CO2 einräumt: Weltklimarat IPCC zum CO2: „Alles halb so schlimm: Die Klimamodelle haben versagt.“

Eine weiteres Anzeichen für ein Umdenken ist ein sensationelles aktuelles Interview einer finnischen Zeitung mit dem Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), Dr. Taalas, in dem er auch vor der überzogenen und einseitigen Klima- und Wetter-Berichterstattung der Medien warnt und dazu auffordert, eine breitere Diskussion mit unterschiedlichen Meinungen zuzulassen.

„…And he called for the media both to challenge experts and allow a broader range of opinions to be heard.

Der Finne Dr. Taalas, Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) – der Mutter des IPCC – warnt(!) vor Klima-Schwarzsehern und -extremisten.

WMO Secretary-General Warns Against Climate ‘Doomsters and Extremists’

Er warnt ausdrücklich vor den Gefahren von grünem Extremismus und akzeptiert nicht die Argumente von Klimaalarmisten mit Endzeitphantasien wie H.J. Schellnhuber von PIK.

„…he does not accept arguments of climate alarmists that the end of the world is at hand…“

Dr Taalas also spoke of the dangers of green extremism:…“

Das ist doch mal ein guter Ansatz, um der Klimakirche und ihren sektiererischen AnhängerInnen das schmutzige und verlogene Angst-Handwerk zu legen.

Der ehemalige wegen fortgesetzter frei erfundener Geschichten entlassene SPIEGEL-Redakteur lässt grüßen: Klima: Mit Relotius unter dem Meeresspiegel

Da sollten doch in den kommenden Monaten und Jahren vor allen in den öffentlichen deutschen Medien und in vielen anderen Redaktionen viele Posten frei und durch Menschen mit Sachverstand und Anstand ersetzt werden…

Übrigens: Die global kühlende La Niña wird im äquatorialen Pazifik mit SSTA von -0,5 K (°C) und kälter sichtbar.

(zum Vergrößern anklicken)

Quelle: CDAS Ocean Analysis

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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38 Gedanken zu “NASA: Neuer Sonnenzyklus schwächster der letzten 200 Jahre – Droht eine neue „Kleine Eiszeit“?

  1. Schweden vermeldet den frühesten Schneefall seit 20 Jahren, dies meldet ausgerechnet Wetteronline.de, siehe https://www.wetteronline.de/wetterticker/schweden-fruehester-schnee-seit-20-jahren-20190918271621

    Ach ja, laut Dominik Jung sollten es für Montag, 23.09.2019 für den Südwesten nochmals an die 30° C rangehen. Alle anderen Wetterportale melden deutlich geringere Temperaturen, maximal 25 Grad am Sonntag, dann aber schon mit heftigen Gewittern. Selbst wetterzentrale.de kommt für Stuttgart nicht an die 25° C ran.

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    1. *Ironie*

      Wir brauchen unsere Pullover nicht aus dem Keller holen!
      Dieser Winter wird warm verspricht Herr D.Jung.

      https://www.op-online.de/offenbach/wetter-herbst-oder-sommer-prognose-klar-rekord-winter-droht-zr-13015218.html

      *Ende*

      Ich meine es wird immer schlimmer, die Nachrichten häufen sich derart bezüglich des Klimas… früher gab es vielleicht ein, zwei Meldungen pro Monat, nun alle 2-3 Stunden. Ob es nur gefühlt so
      ist oder der Realität entspricht weiß ich nicht.

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  2. Das weiß ich doch Schneefan, ich bin selbst der Meinung das wir dieses Jahr einen Winter bekommen den man auch so nennen kann.
    Deswegen auch der Hinweis auf Ironie.

    Viele „alte“ Gartenpächter in unserem Kleingartenverein sagen auch das dieser Winter anders wird kälter und mehr Niederschlag. Die Jungen plappern nur den Medien nach. Ich weiß zwar nicht woran die 80-90 jährigen das festmachen, aber meist liegen sie richtig.
    Und das Seltsamerweise ohne irgendwelche Statistiken und Studien.

    So denn, morgen einen schönen Start ins Wochenende.

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  3. Lieber Schneefan, die Hoffnung, dass die Global Climate Intelligence Groupe da irgendwie wieder die Wissenschaft in die aufgeheizte Klimadiskusion bringen könnte, halte ich für sehr gering. Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass die Klimahysteriker mit denen einen auf wissenschaftlicher Basis sich austauschen. Das Ganze hat, vorallem nach dem Auftreten von Greta eine neue Dynamik erfahren. Da muss Weihnachten und Ostern an einen Tag fallen, bevor die zugeben sich geirrt zu haben.

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    1. Hi, Pilsi57,

      Greta steht für Glaubensangelegenheiten und für Emotionen, die neue weltweite Gruppe steht für Wissenschaftlichkeit, Verstand und Anstand.

      Letzteres setzt sich mittelfristig durch, vor allem wenn die um das Sonnenminimum verstärkt kalten Winter auftreten, die wir ja bereits auf der SH in Südamerika und in Australien in diesem Jahr gesehen haben…

      Der eine oder andere Schneesturm in Europa, Asien und Norddamerika – wie aktuell sehr früh in West-Kanada – wird vielen die Augen dafür öffnen, was wirklich auf uns zukommt:

      Zum Vergrößern anklicken. Rekordschneemengen am Sommeranfang 2019 in den Alpen, dazu achtfache Schneemengen in den Colorado-Rockies/USA, seltener Sommerschnee im Juni 2019 in Kaschmir: Erste Anzeichen für die bevorstehende neue globale „Kleine Eiszeit“ im Großen Sonnenminimum…? Quelle: Seltener Juni-Schnee in Kaschmir

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      1. Lieber Schneefan,
        ich befürchte leider, dass, falls sich die Abkühlung durch entsprechendes Wetter bemerkbar machen wird, dann wieder die Erderwärmung dafür verantwortlich gemacht wird. Es wird kälter, weil es wärmer wird – wurde tatsächlich schonmal so ähnlich formuliert.

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  4. Daher hoffe ich das es nun insgesamt 2-3 Jahre in Folge global merklich kühler wird. Denn dann dürfte auch der letzte bemerken wie er verarscht wurde. Dann zieht dieses „Die Winter sind kälter weil es wärmer wird“ nicht mehr. Ich glaube, bei dem Artikel den ich damals bei W-O gelesen hatte, wurde es so begründet:

    Durch die globale Erderwärmung, schmelzendes Eis, ……

    Ach warum so schwer, ich konnte mich noch daran erinnern wie ich mich über diesen Blödsinn aufgeregt habe….

    https://www.wetteronline.de/klimawandel/arktische-winde-veraendern-sich-klimawandel-kaeltere-winter-2017-10-19-kl

    Einen schönen Sonntag

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    1. @ Björn Tost

      „Daher hoffe ich das es nun insgesamt 2-3 Jahre in Folge global merklich kühler wird…“

      Wie sind bereits seit 2016 im vierten aufeinanderfolgenden Jahr der globalen Abkühlung bei den unverfälschten Daten von UAH…

      (zum Vergrößern anklicken)

      Zum Vergrößern anklicken. Die unverfälschten Satellitenmessungen von UAH6.0 in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500m Höhe (TLT) zeigen einen negativen linearen Trend von Januar 2016 bis AUGUST 2019 sowohl bei den Messungen nur über Land (grüne Trendlinie) als auch über Land+Weltmeeren (blaue Trendlinie). Die relativ hohen Temperaturen Anfang 2016 sind die zeitversetzte Folge des kräftigen El Niño-Ereignisses 2015/16. Seitdem kühlt die Erde wieder ab. Quelle: UAH Trend

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      1. Weiß ich doch , sieht man in den unverfälschten Daten ja eindeutig.

        Merklich für alle Menschen Schneefan 🙂 sprich spürbar. Die Menschen bemerken die Abkühlung nicht, solange es große Bereiche gibt in denen Wärme auftaucht die medial ausgeschlachtet wird. Die achten nicht auf Globaltemperaturen. Die denken nur an das Wetter vor der und halten es für das Klima, ich denke, in soweit sind wir uns einig. Es muss halt so kühl werden das es jeder spürt, mittlerweile müsste es eigentlich so kühl werden das es weh tut. Damit es verstanden wird.

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  5. Hallo Freunde
    Ich kopiere mal einen Artikel der DPA :

    Gauland: Kritik an Klimaschutzmaßnahmen weiteres AfD-Thema (Link ergänzt durch Admin)

    Berlin (dpa). Für die AfD wird der Protest gegen Klimaschutzmaßnahmen nach den Worten ihres Vorsitzenden Alexander Gauland künftig eines ihrer wichtigsten Themen sein. „Die Kritik an der sogenannten Klimaschutzpolitik ist nach dem Euro und der Zuwanderung das dritte große Thema für die AfD“, sagte er der „Welt am Sonntag“. „Wir haben damit ein Alleinstellungsmerkmal, weil alle anderen Parteien ja den Irrsinn mitmachen, den Greta Thunberg neuerlich angeheizt hat, als sie vor den Vereinten Nationen ausrastete.“

    Wenn schon eine Partei anfäng gegen den Klimawahnsinn vorzugehen , wie wird es dann erst für Greta und Konsorten , wenn es vor der Tür spürbar kälter wird ?

    Einen schönen Sonntag in die Runde

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  6. UWZ warnt im Lagebericht vor Graupelgewittern:

    „…Am Mittwoch ist es windig und sehr wechselhaft und von Nordwesten her kommen Schauer auf, vereinzelt sind auch kurze Gewitter mit Graupel möglich. ..

    In der Nacht zum Donnerstag kommt es verbreitet zu weiteren Schauern die vereinzelt mit Graupel und Blitz und Donner einhergehen können….

    AUSBLICK WARNLAGE

    Am Donnerstag in der Mitte und dem Süden windig mit Sturmböen bis ins Tiefland möglich, gebietsweise regnerisch, örtlich Schauer oder kurze Graupelgewitter denkbar….

    Dieser Lagebericht wurde am 08.10.2019 um 14:52 Uhr ausgegeben.“

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