MIRROR: GB erwartet härtesten Winter seit fast 60 Jahren

Update 11.11.2019: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) heute auf närrischem Ostkurs. Ungewöhnlich frühe Eisbildung in der Ostsee mit Rekordeisflächen mindestens der letzten fünf Jahre.

Zum Vergrößern anklicken. Die Eisbildung auf der Ostsee hat im November 2019 ungewöhnlich früh eingesetzt und befindet sich auf einem Rekordhoch mindestens der letzten fünf Jahre (linke Grafik). Quellen: MASIE Sea Ice Plots und NSIDC Sea Ice Index
Zum Vergrößern anklicken. Das Narrensschiff Eisbrecher „Polarstern“ driftet fest im dicken Packeis am 11.11.2019 auf närrischem Kurs nach Osten, bleibt damit aber immerhin zunächst im geplanten Driftkorridor…Quelle: Position Polarstern mit Ergänzungen

Update 10.11.2019: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) weiter auf Südkurs – bye bye Nordpol. Arktis: DMI-Prognose mit kräftigem Meereiswachstum im November 2019.

Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot zeigt die Größe der arktischen Meereisflächen (extent) im Monat November von 1980 bis 2019 (für 2019 geschätzt). Nach dem Rekordtiefstand im November 2017 und dem sprunghaften Anstieg im Jahr 2018 wird auch für 2019 ein weiterer kräftiger Anstieg erwartet. Sollte diese Erwartung eintreffen, würden die Meereisflächen im Trend im November seit 2007 wieder wachsen (grüne Linie). Quelle: DMI-Plots Ice Cover
Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ ist auch am10.11.2019 weiter auf falschem Südkurs mit leichter Tendenz gegen Ost. Bei andauerndem Kurs und gleicher Driftgeschwindigkeit könnte das Narrenschiff schon Ende kommender Woche aus dem geplanten Driftkorridor (schraffierte Fläche) vertrieben werden…, oder es driftet im Kreis. Ein früh gescheiterter Versuch, dem Nordpol „60 – 90 Tage weniger als 200 km“ nahe zu kommen? Der derzeitige Abstand liegt mit rund 450km mehr als das Doppelte entfernt und hat sich in den letzten Tagen vergrößert…Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen.

Update 9.11.2019: Schneeflächen der NH auf Rekordhoch der letzten 15 Jahre. Narrenschiff „Polarstern“ (Position) auf Südkurs – bye bye Nordpol.

Zum Vergrößern anklicken. Seit heute ist das Narrenschiff Klima-Propaganda-Eisbrecher „Polarstern“ auf Südkurs, wie ein Blick auf die Tabelle erkennen lässt: Die Breitengrade werden kleiner, der Längengrad bleibt gleich = Südkurs weg vom Nordpol – bye bye: Die Wende am 9.11.2019…Quelle: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. Die Schneeflächen der Nordhemisphäre (NH) sind Anfang November 2019 (rote Linie) zusammen mit dem Vorjahr 2018 (grüne Linie) auf den Höchststand der lezten 15 Jahre. Quelle: Daily snow extent

Update 8.11.2019: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) verschärft auf falschem Kurs – schon nächste Woche raus aus dem Driftkorridor…?

Zum Vergrößern anklicken. Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ ist am 8.11.2019 verschärft auf völlig falschem WSW-Kurs. Bei andauerndem Kurs und gleicher Driftgeschwindigkeit könnte das Narrenschiff schon Ende kommender Woche aus dem geplanten Driftkorridor (schraffierte Fläche) vertrieben werden…: Ein früh gescheiterter Versuch, dem Nordpol „60 – 90 Tage weniger als 200 km“ nahe zu kommen. Der derzeitige Abstand liegt mit rund 450km mehr als das Doppelte entfernt und vergrößert sich von Tag zu Tag…Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 7.11.2019: Oktober 2019 mit den fünftgrößten Schneeflächen der Nordhalbkugel seit Beginn der Aufzeichnungen 1967. Narrenschiff „Polarstern“ (Position): 140 Millionen-Mission „MOSAiC“ schon kommende Woche gescheitert…?

Zum Vergrößern anklicken. Am 7.11.2019 hat das deutsche Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ bei anhaltendem Westkurs das frühzeitige Scheitern der mehr 140 Millionen € teuren MOSAiC-Klimapropaganda-Mission vor Augen: In einigen Tagen verlässt das Narrenschiff den geplanten Driftkorridor und gelangt nicht in die geplante Nähe des Nordpols „von weniger als 200 km“, wenn kein Wunder geschieht und die Eisdrift um 90° nach rechts dreht…(ein Breitengrad entspricht 111,3km , derzeitige Entfernung vom geografischen Nordpol also rund 450km). Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Am 7.11.2019 hat das deutsche Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ bei neuem Süd-Westkurs das frühzeitige Scheitern der mehr 140 Millionen € teuren MOSAiC-Klimapropaganda-Mission vor Augen: In einigen Tagen verlässt das Narrenschiff den geplanten Driftkorridor und gelangt nicht in die geplante Nähe des Nordpols „von weniger als 200 km“, wenn kein Wunder geschieht und die Eisdrift um 90° nach rechts dreht…(ein Breitengrad entspricht 111,3km , derzeitige Entfernung vom geografischen Nordpol also rund 450km). Quelle: Position Polarstern
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die Abweichungen der Schneeflächen der NH im Monat Oktober von 1967 bis 2019. Im Oktober 2019 liegen die Schneeflächen der NH rund 4,8 Millionen km² über dem WMO-Mittel 1981-2010. Quelle: Global Snow Lab

Update 6.11.2019: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) auf falschem Kurs im dicken Packeis mit Schneefall bei -20°C. Vergleich: Europanahe Meereisflächen 2019 größer als 2012.

Zum Vergrößern anklicken. Die Karte der Uni Bremen zeigt den Vergleich der Kanten der Meereisflächen (extent) der Arktis Anfang November 2019 zu 2012. Die blauen Flächen zeigen im europanahen Bereich den deutlichen Eiszuwachs an. Quelle: Uni Bremen MOSAiC-Begleitung
Zum Vergrößern anklicken. Das Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ ist auch am 6.11.2019 im dicken Packeis weiter auf falschem Kurs Richtung Westen bei -20°C und Schneefall. Mal sehen was passiert, wenn der arktische Polarwinter 2019/20 richtig loslegt…Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 5.11.2019: Meereisflächen Arktis: Nun auch die Beringssee mit 5-Jahres-Höchststand. DMI erwartet positiven arktischen Meereistrend seit 2007 im November 2019. Narrenschiff Polarstern auf Abwegen und mit Stolperdraht für Eisbären.

Zum Vergrößern anklicken. Der deutsche Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftet im Eis zunehmend weiter zum westlichen Rand des geplanten Driftkorridors. Zum Schutz der Klimanarren wurden Stolperdrähte gegen die bedrohlichen Eisbären gespannt…Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Prognose für die arktischen Meereisflächen (extent) erwartet für den November 2019 ein weiteres Wachstum gegenüber den beiden Vorjahren, wodurch der positive Trend (grüne Linie) seit 2007 andauern könnte. Quelle: DMI Arctic Sea Ice Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Die Pazifikseite der Arktis holt auf: Nun haben auch die Meereisflächen der Beringssee den höchsten Stand der letzten fünf Jahre zu dieser Jahreszeit erreicht. Quelle: MASIE Sea Ice Plots

Update 4.11.2019: USA 2019: Kältester Oktober seit mehr als 100 Jahren – Europa nur im Norden kalt. Narrenschiff Polarstern driftet weiter nach NW an den Rand des geplanten Driftkorridors. Meereisflächen Arktis: Nun auch Ostsibirische See und Karasee auf Höchststand der letzten fünf Jahre.

Zum Vergrößern anklicken. Nach der Zentralarktis und der Barentssee sind nun auch die arktischen Meereisflächen (extent) der Ostsibirischen See und der Karasee auf den Höchststand der letzten fünf Jahre angewachsen: Die Verschiebung der Eisflächen Richtung Eurasien scheint sich fortzusetzen. Quelle: MASIE-Plots mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Auch am 4.11.2019, 12.00 MEZ ist das Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ weiter auf NW-Kurs (blaue Linie) und damit weiter auf Kurs an den Rand des geplanten Driftkorridors (rote Linie). Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die heute, 4.11.2019, 16.00 MEZ aktualisierte Grafik des Narrenschiffs „Polarstern“ zeigt eine Verschlechterung der Drift vom NW auf WNW (blaue Linie). Bei Andauern dieser Fehldrift (rote Linie) verlässt „Polarstern“ noch im November 2019 den geplanten Driftkorridor (schraffierte Fläche). Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse der Temperaturen in den USA im Oktober 2019 zeigt in großen Teilen starke negative Abweichungen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Vor allem im Nordwesten der USA wurden dabei Kälte- und Schneerekorde gebrochen, die älter als 100 Jahre sind. Zitat: „Let me say that a different way. Three out of four of Spokane’s coldest Octobers have fallen in the last 19 years. And all we hear about is global warming.“ Quelle: NOAA-Reanalyse
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse der Temperaturen in Europa im Oktober 2019 zeigt nur in Nordeuropa teils kräftige negative Abweichungen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Quelle: NOAA-Reanalyse

Update 3.11.2019: Arktis: Rasanter Eiszuwachs von rund 2,4 Millionen km² innerhalb von zwei Wochen – Temperaturen im freien Fall.

Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnitts-Temperaturen in der Zentralarktis nördlich 80°N im Jahr 2019 bis zum 2.11.2019 (rote Linie) seit den letzten Tagen im freien Fall und aktuell bei -20°C (253 Kelvin). Quelle: DMI Arktis-Temperaturen
Zum Vergrößern anklicken. Arktis: Rasantes Eisflächenwachstum um rund 2,4 Millionen km² innerhalb von zwei Wochen, vom 18.10.2019 (links) bis zum 1.11.2019 auf rund 7,9 Millionen km² (rechts). Quelle: DMI Arctic Sea Ice Extent

Update 2.11.2019: Narrenschiff Polarstern mit Herausforderungen bei Windfaktor -40°C.

Zum Vergrößern anklicken. Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ hat Probleme mit Windfaktor von -40°C am Beginn des Polarwinters 2019/20… Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 1.11.2019: Rekord-Oktober-Schneefall in Chicago. Narrenschiff Polarstern seit zwei Tagen auf Westkurs. Arktis: Meereisflächen der Zentralarktis und der europanahen Barentssee weiter auf Höchststand der letzten fünf Jahre.

Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) der Zentralarktis und der europanahen Barentssee halten auch Ende Oktober 2019 den Höchststand der letzten fünf Jahre und sind viel größer als im Vorjahr 2018. Quelle: MASIE-Plots
Zum Vergrößern anklicken. Die Koordinaten des Narren-Eisbrechers „Polarstern“ zeigen seit dem 31.10.2019, 00.00 Uhr UTC einen Westkurs an: Das Schiff ist am 1.11.2019, 14.00 Uhr UTC auf demselben Breitengrad N 85°48′ wie zuvor, liegt dafür aber nun auf Längengrad E 122°48′ statt auf E 123°48′, also eine Bogen-Minute weiter westlich. Quelle: wie oben

Update 31.10.2019: Narrenschiff Polarstern auf Zick-Zack-Kurs und im Eis eingeschweisst. Aktuelle CFSv2-Prognose: Winter 2019/20 kalt in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die experimentelle – naturgemäß noch sehr unsichere – CFSv2-Prognose vom 30.10.2019 für die Abweichungen der Temperaturen in rund 1500m (850hPa) über Europa sehen einen insgesamt kalten Winter in Europa. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ ist am 31.10.2019 weiter auf Zick-Zack-Kurs Richtung NW und mit Ankern aus Schienen fest im Eis „eingeschweisst“. Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 29.10.2019: Narrenschiff Polarstern mit besserem Kurs und mit Tauchstation.

Zum Vergrößern anklicken. Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ driftet nun weiter fest im Eis, aber auf etwas besserem (nördlicherem) Kurs als in den letzten Tagen. Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 27.10.2019: Narrenschiff Polarstern bei -25°C auf NW-Kurs.

Zum Vergrößern anklicken. Das Narrenschiff Eisbrecher Polarstern ist am 27.10.2019 weiter auf NW-Kurs. Man glaubt, man drifte mit diesem Kurs „nun endlich gen Nordpol“… Ein Blick auf die Karte zeigt Kurs Richtung NO-Spitzbergen und weit am Norpol vorbei… Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Der aktuelle NW-Kurs des Narrenschiffs Eisbrecher Polarstern am 27.10.2019 führt nicht zum Nordpol…Quelle: Position und Kurs Polarstern

Update 26.10.2019: Narrenschiff Polarstern in der Polarnacht mit Scheinwerfern für die Eisbärwächter – Neuer Messturm errichtet, an dem neben Wetterdaten auch CO2 messen wird – wegen der Eisbären…?

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren des deutschen Eisbrechers „Polarstern“ haben auf dem Eis einen Messturm errichtet, der neben Wetterdaten auch CO2 messen soll. Ob man damit die Annäherung von Eisbären frühzeitig erkennen will, die beim Ausatmen große Mengen CO2 ausstossen…? Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 25.10.2019: Narrenschiff Polarstern mit Westdrift und weiteren Eisproblemen bei -21°C.

Zum Vergrößern anklicken. Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ am 25.10.2019, 14.00 Uhr MESZ seit 48 Stunden fest im Eis auf Westdrift. Quelle: Position Polarstern
Zum Vergrößern anklicken. Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ auf Westdrift fest im weiter problematischen Eis. Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 24.10.2019: Narrenschiff Polarstern muss Messstation bergen.

Zum Vergrößern anklicken. Das Eis macht weiter Probleme, die Station mit dem Unterwassermessfahrzeug (ROV) muss geborgen werden. Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 23.10.2019: Narrenschiff Polarstern hat Probleme mit Presseis. Die Sonnenaktivität bestimmt die Winter: Schwache Sonne – kalte Winter.

Zum Vergrößern anklicken. Die Winter in Europa nach 1948 mit der bisher schwächsten Sonnenaktivität waren allesamt deutlich kälter als das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010. Die Sonnenaktivität im Jahr 2019 wird voraussichtlich Rang 1 der schwächsten Zyklen belegen. Hinweis: Das NOAA-System verlangt die Eingabe des Jahres mit dem letzten Wintermonat, also des Februars wie z.B. für den Winter 1954/55 das Jahr 1955. Quelle: NOAA Reanalyse
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 22.10.2019: Narrenschiff Polarstern auf Kurs. Arktis: Rasanter Eiszuwachs in der europanahen Barentssee

Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) der europanahen arktischen Barentssee sind bis zum 21.10.2019 rasant mit rund 72.000 km² auf den neuen Höchststand der letzten fünf Jahre gewachsen, im Vorjahr lagen sie zu dieser Jahreszeit bei Null km². Quelle: MASIE-Plots mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Das Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ ist nach einer mehrwöchigen Kreisdrift nun auf Nordkurs. Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 21.10.2019: Narrenschiff Polarstern mit Dauerloch im Eis – für Robben und Eisbären…? 🙂

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren des Eisbrechers Polarstern haben zu Forschungszwecken ein dauerhaftes Loch ins Eis geschlagen. Ob das auch Robben und Futter suchende Eisbären anlockt…? Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 20.10.2019: Narrenschiff Polarstern driftet im Kreis. Meereisflächen der Zentralarktis und der europanahen Barentssee auf Höchststand der letzten fünf Jahre. Antarktis: Riesentafeleisberg „A68“ auf Reisen nach Norden.

Der Anfang Juli 2017 vom Larsen-C-Schelfeis in der Antarktis abgebrochene Riesen-Tafeleisberg „A68“ ist von seiner Abbruchstelle im Packeis nach Norden gewandert und steuert auf die nördlichen Teile der antarktischen Halbinsel zu, wo er möglicherweise im Bereich der Inseln des Larsen A-Schelfeises hängen bleibt. Quelle: MODIS
Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) der Zentralarktis und der europanahen Barentssee haben Mitte Oktober 2019 den Höchststand der letzten fünf Jahre erreicht und sind viel größer als im Vorjahr 2018. Bereits Anfang September 2019 wurde der schwedische Eisbrecher Malmö nahe Spitzbergen von überraschend viel Eis in der Barentssee eingeschlossen, alle 16 an Bord befindlichen „Klimakrieger“ wurden mit einem norwegischen Rettungshubschrauber an Land gebracht. Quelle: MASIE-Plots mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Das Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ driftet seit seinem Andocken an die riesige Eisinsel (2,5 x 3,5km) am 4.10.2019 im Kreis (blaue Linie). Am 20.10.2019 hat es fast wieder die Ausgangsposition in der Nähe des 85. Breitengrades Nord erreicht. Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 19.10.2019: Eisbären vermehren sich rasant: Schätzungen für 2018 reichen bis zu 58.000 Exemplaren Narrenschiff Polarstern nun auf sich allein gestellt.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 18.10.2019: Zentralarktis: Meereisflächen auf Höchststand der letzten fünf Jahre. Narrenschiff Polarstern erwartet mehrere Tage mit Schneefall. NOAA-Winterprognose für die USA.

Zum Vergrößern anklicken. An der Position des Narrenschiffs „Polarstern“ erwartet GFS für die kommenden Tage wiederholte Schneefälle. Quelle: Ventusky Wetterlage Arktis
Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) in der Arktis sind Mitte Oktober 2019 deutlich größer als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und auf Höchststand der letzten fünf Jahre. Quelle: NSIDC/MASIE-Plots

Eilmeldung 17.10.2019: Aufstand der Anständigen: Pendler in London verprügeln blockierende gewalttätige Extinction-Rebellen – Video.

Zum Vergrößern anklicken. An der U-Bahnstation Canning Town in London ist es heute morgen, 17.10.2019 zu einer größeren Rangelei gekommen, als zwei Aktivisten auf das Dach eines Zuges stiegen. In einem Video ist zu sehen, wie ein Mann von der wütenden Menge mit Pappbechern beworfen und schließlich vom Dach gezerrt und von der Menge attackiert wird, nachdem er den Pendler gegen den Kopf trat. Der zweite Aktivist wird von einem wütenden Fahrgast über das Dach gejagt und schließlich heruntergeschubst. Im Hintergrund sind Hurra-Rufe und Applaus der Mitreisenden zu hören. Quelle: wie oben

Update 17.10.2019: Narrenschiff Polarstern weiter mit Westdrift und mit einem Riss im Eis.

Zum Vergrößern anklicken. Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ auch am 17.10.2019 weiter fest im Eis mit Westdrift und einem neuen Riss im Eis. Quelle: Position Polarstern

Update 16.10.2019: Narrenschiff Polarstern mit Westdrift. Übrigens: Die Meereisflächen in der ANTARKTIS wachsen prächtig auf über 18 Millionen km².

Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) der ANTarktis sind am 13.10.2019 (fette rote Linie, 286. Tag des Jahres/DOY) größer als in den drei Vorjahren und auch größer als in etlichen weiteren Jahren zuvor. Quelle: sunshinehours
Zum Vergrößern anklicken. Das Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ dümpelt am 16.10.2019 weiter fest im Eis nach Westen und hat sich seit dem Andocken an die große Eisinsel (2,5 x 3,5 km) am 4.10.2019 in südwestlicher Richtung vom Nordpol entfernt. Quelle: Position Polarstern mit Ergänzungen

Update 15.10.2019: Narrenschiff Polarstern: Eine eisige Vollmondnacht mit hohem Eisdruck.

Zum Vergrößern anklicken. Das Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ dümpelt am 15.10.2019 weiter fest im arktischen Eis bei eisigen -19°C. Der Vollmond sorgt durch eine „Springtide“ für starken und hörbaren Eisdruck auf das Schiff. Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 13.10.2019: Narrenschiff „Polarstern“ bei arktischen eisigen minus 23 Grad Celsius – Polarwirbelzentrum über „Polarstern“ – Temperaturen fallen weiter auf -25°C.

Zum Vergrößern anklicken. Der Polarwirbel bei der Arbeit: -25°C am Narrenschiff „Polarstern“ am 13.10.2019 um 20.00 Uhr Ortszeit (13.00 MESZ)…Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. GFS zeigt das Zentrum des gut ausgeprägten winterlichen arktischen stratospärischen Polarwirbels am 13.10.2019 in rund 19.000 m Höhe (50hPa) über der Position des Narrenschiffs „Polarstern“, was die eisigen Temperaturen von -23°C am Schiff erklärt. Quelle: GFS-Analyse Polarwirbel 50hPa
Zum Vergrößern anklicken. Der Polarwirbel macht ernst: Die vor fünf Tagen (s.u.) angesagten eisigen Temperaturen um -20°C sind am 13.10.2019 mit -23°C pünktlich am Narrenschiff „Polarstern“ eingetroffen. Übrigens: Die gleichbleibend mit nur -1,7°C angegebenen Wassertemperaturen erklären sich aus der ständigen Eisbildung und der dabei ständig entstehenden Erstarrungswärme beim Phasenübergang von Wasser zu Eis, die an das Wasser abgegeben wird. Quelle: Position Narrenschiff „Polarstern“
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 8.10.2019 für die Wetterlage in der Arktis am 13.10.2019: Ein Sturmtief zieht von Nordkanada über das Arktische Meer Richtung Nordsibirien und führt an der Position des Narrenschiffs „Polarstern“ (auf der Karte nur ungefähr angegeben, da ein Gitternetz fehlt) zu einem Schneesturm mit Temperatursturz auf -20°C. Quelle: Ventusky Wetterlage Arktis mit Ergänzungen

Update 12.10.2019: Narrenschiff „Polarstern“ weiter auf Süddrift. Historischer Oktober-Blizzard in den USA mit Temperatursturz um 32°C in Denver/Colorado – Videos. „Polarstern“ unter dem eisigen Polarwirbel.

Narrenschiff „Polarstern“ am 15.10.2019 unter dem eisigen Polarwirbel. Quelle: Ventusky Wetterlage Arktis
Zum Vergrößern anklicken. „Der Mittlere Westen der USA hat am 10. und 11.10.2019 einen für die Jahreszeit historischen Wintereinbruch erlebt. Innerhalb von einem Tag ist die Temperatur in Denver in Colorado von 28 auf minus 4 Grad abgefallen. Mittlerweile geht es dort mit den Temperaturen wieder nach oben. Dazu gesellen sich starke Schneefälle und ein stürmischer Wind. In North Dakota wurden Spitzenböen bis 100 Kilometer pro Stunde gemessen. Massive Schneeverwehungen sind die Folge. Einige überregionale Straßen sind gesperrt.“ Ist das der Greta-Effekt als Nachfolger des Gore-Effekts, weil sie am 11.10.2019 in Denver an einer FFF-Demo teilnahm…? Quelle: WO-Wetterticker
Zum Vergrößern anklicken. In den letzten 8 Tagen bis zum 12.10.2019 ist das im Eis festsitzende Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ stetig weiter nach Süden, also weg vom Nordpol gedriftet. Quelle: Position Polarstern

Update 11.10.2019: Es wird eisig: Narrenschiff „Polarstern“ bei -17°C im Tiefkühlbereich – und auf Südkurs. Beispiellose Oktober-Kälte in Boulder/Colorado. Schneeflächen der NH auf Rekordjagd. Narrenschiff „Polarstern“: Eisbären helfen bei der wissenschaftlichen Arbeit.

Zum Vergrößern anklicken. Eisbär-Mutter und -Kind finden die Wegmarkierungen des Narrenschiffs „Polarstern“ interessant und testen die Haltbarkeit. Sie wurden artgerecht mit Leuchtknallmunition vertrieben. Wetten, dass die wiederkommen…? Quelle: MOSAiC-Tagebuch
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot der Größe der Schneeflächen auf der Nordhemisphäre (NH) zeigt am 10.10.2019 (rote Linie) zusammen mit 2005 und einem weiteren Jahr die größten Schneebedeckungen seit 15 Jahren. Quelle: Schneebedeckung NH
Zum Vergrößern anklicken. Übersetzung des Originaltextes zur Grafik vom 10.10.2019: „Heute war der früheste gemessene Herbsttag, an dem Boulder nicht über dem Gefrierpunkt lag. Unsere Spitzentemperatur an diesem Nachmittag betrug 27 Grad F (-2,8°C). Die frühere Rekordkälte betrug am 8. Oktober 1985 34 Grad F (+1,1°C). Die Durchschnittstemperatur für das Datum beträgt 69 Grad T (+20,6°C), und am wärmsten war es am 10. Oktober 1910 bei 88 Grad F (+31,1°C). In wenigen Stunden wird eine 16-jährige Schulabbrecherin (in Denver/Colorado) eintreffen, um uns zu erklären, wie wir die Atmosphäre überhitzt haben.“ Anmerkung: Der Temperaturtrend (Tmax vom 1. bis 10.10.) von 1893 bis 2019 ist genau NULL: Es gibt also seit 126 Jahren keine Erwärmung bei den Tmax in Boulder in der ersten Oktoberdekade. Quelle: wie oben mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Polarstern auf Südkurs am 11.10.2019. Quelle: MOSAiC-Tagebuch
Zum Vergrößern anklicken. Das Narrenschiff „Polarstern“ dümpelt an seiner großen Eisscholle vor sich hin und friert bei bis zu -17°C tief ein. Derzeit driftet die Scholle nach Süden Richtung Sibirien statt nach Norden Richtung Nordpol…Die gleichbleibend mit nur -1,7°C angegebenen Wassertemperaturen erklären sich aus der ständigen Eisbildung und der dabei ständig entstehenden Erstarrungswärme beim Phasenübergang von Wasser zu Eis, die an das Wasser abgegeben wird. Quelle: Position Narrenschiff „Polarstern“

Eilmeldung 10.10.2019: Bezahlte Aktivisten in Berlin: Extinction Rebellen rebellieren für Bares.

 

Update 10.10.2019: Schneeflächen der NH deutlich größer als im Vorjahr. Narrenschiff „Polarstern„: Einsamer Eisbärwächter in der aufziehenden Polarnacht.

Zum Vergrößern anklicken. Einsamer – bewaffneter – Eisbärwächter in der aufziehenden Polarnacht für die Klimanarren auf dem deutschen Eisbrecher Polarstern. Quelle: MOSAiC-Tagebuch
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot der Größe der Schneeflächen auf der Nordhemisphäre (NH) zeigt am 8.10.2019 (rote Linie) eine der größten Schneebedeckungen seit 2005 und deutlich mehr als im Vorjahr (grüne Linie). Quelle: Schneebedeckung NH

Update 9.10.2019: Narrenschiff „Polarstern“ driftet nach Osten statt nach Norden. Zentralarktis mit kräftigem Eiszuwachs gegenüber dem Vorjahr.

Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) in der Zentral-Arktis sind Anfang Oktober 2019 mit 200.000 km² deutlich größer als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und auch größer als 2016. Quelle: NSIDC/MAISIE-Plots
Zum Vergrößern anklicken. Das Narrenschiff Eisbrecher „Polarstern“ driftet an der großen Eisscholle am 9.10.2019 seit Tagen nach Osten statt nach Norden. Erkennbar ist das an der alten Position (schwarzer Kreis) und an der Ostverlagerung zur aktuellen Position (kleiner weißer Kreis, s. auch folgende Vergrößerung). Quelle: MOSAiC-Tagebuch
Zum Vergrößern anklicken. In der Vergrößerung erkennt man die Drift des Narrenschiffs „Polarstern“ von der Andockposition (blauer runder Fleck im großen schwarzen Kreis) zur aktuellen Position am 9.10.2019 (kleiner weißer Kreis): Die blaue Driftlinie führt zunächst in östliche, seit gestern in südliche Richtung statt nach Norden: Der Mensch denkt, das Eis (vom Wind getrieben) lenkt…Quelle: wie vor

Update 8.10.2019: Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern„: Schneesturm mit -20°C am Wochenende. Polarstern mit Eisbär-Alarm und Hubschrauber-Rundflug.

Zum Vergrößern anklicken. Eisbär-Alarm auf dem Narrenschiff „Polarstern“: Mutter und Kind näherten sich dem Schiff vor einigen Tagen und sahen beide wohlgenährt aus. Sie wurden aus sicherer Distanz von Deck aus beobachtet. Mal sehen, was in der einsetzenden Polarnacht geschieht, wenn man die weißen Bären in der Dunkelheit im Schnee nicht mehr so gut sehen kann und die Klimanarren auf dem Eis rumlaufen…Quelle: MOSAiC-Tagebuch
Zum Vergrößern anklicken. Ein Erkundungsflug mit dem Hubschrauber – ohne Eisbärwache…? Quelle: MOSAiC-Tagebuch
Zum Vergrößern anklicken. Wetterlage in der Arktis und Position des Narrenschiffs „Polarstern“ auf 85°N und 136°O am 8.10.2019, 11.00 MESZ. Ein Sturmtief nähert sich von Nordkanada und wird in der Folge an der Schiffsposition einen Schneesturm mit Temperaruren um -20°C auslösen (s. folgende Grafik). Quelle: Earth Nullsschool
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 8.10.2019 für die Wetterlage in der Arktis am 13.10.2019: Ein Sturmtief zieht von Nordkanada über das Arktische Meer Richtung Nordsibirien und führt an der Position des Narrenschiffs „Polarstern“ (auf der Karte nur ungefähr angegeben, da ein Gitternetz fehlt) zu einem Schneesturm mit Temperatursturz auf -20°C. Quelle: Ventusky Wetterlage Arktis

Update 7.10.2019: Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ sitzt im Eis fest. Grönlandeis wächst kräftig.

Zum Vergrößern anklicken. Nach mehreren „Schneebomben“ in den letzten Tagen zeigt die DMI-Grafik am 6.10.2019 einen kräftigen Zuwachs (Mass gain) beim Grönlandeis (untere Grafik, blaue Linie) Quelle: DMI Grönlandeis Tägliche Massebilanz
Zum Vergrößern anklicken. Der deutsche „Forschungs“-Eisbrecher sitzt seit dem 6.10.2019 wie geplant im arktischen Eis fest. Die 140 Millionen teure ca. einjährige Transpolardrift in Richtung Framstraße hat noch knapp vor dem Einsetzen der Polarnacht begonnen. Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Seit Tagen geistern durch die britischen Medien Berichte über frühe Schneefälle noch im Oktober 2019 vor allem in Schottland und in Nordengland.

Aktuell wird darauf hingewiesen, dass der kommende Winter in GB der kälteste und schneereichste nach dem Jahrhundertwinter 1962/63 werden könne.

NI (mit Dank an Uwe)

Die Informationen der britschen Medien kann man auf das Facebook-Portal von Exacta Weather zurückverfolgen, wo es am 4.10.2019 heißt:

„Der Oktober sieht jetzt so aus, als würde er kälter als der Durchschnitt ausfallen, und in der zweiten Monatshälfte könnte etwas Winterliches einsetzen“, sagte Madden.

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass es zu starken Frösten und Schneefällen kommt, die den November bestimmen werden.“

„Dies ebnet den Weg für einen überdurchschnittlich kalten Winter mit einigen extrem kalten Wetterereignissen.“

„Diese könnten sich zwar in den nächsten Wochen bemerkbar machen, werden aber ab DEZEMBER besonders problematisch sein.“

„In den letzten Jahren gab es nur wenige Schneeereignisse, aber in diesem Winter ist es wahscheinlich, ein Schneeereignis nach dem anderen zu erleben, da die Wettersysteme des Atlantiks mit der kalten, stagnierenden Luft über Großbritannien zusammenstoßen.“

„Prognostiker von The Weather COMPANY, einem Unternehmen im Besitz von IBM, sagten auch, die jüngste „Atmosphärenblockierung“ im Nordatlantik sei ein „Vorbote der kommenden Dinge“ in diesem Winter.“

Tatsächlich bietet die aktuelle Oktober-Kältewelle in Europa mit dem blockierenden Hoch über Skandinavien eine gute meteorologische Ausgangslage für einen besonders kalten Winter in Europa, wenn sich diese Wetterlage in den Wintermonaten wiederholt einstellt.

Zum Vergrößern anklicken. Der GFS-Sieben-Tage-Trend für die 2m-Temperaturen in Europa zeigt am 1.10.2019 eine kräftige Kältewelle in großen Teilen Europas mit Temperatursturz bis zu -18° vor allem in Osteuropa. Sie dürfte dort zu einer frühen Einwinterung mit Schneefällen und Schneedecke bis in tiefe Lagen führen. Quelle: T-Trend Europa

Schon im letzten Jahr hatte ich darauf hingewiesen, dass vor allem auch im Hinblick auf die ungewöhnlich schwache Sonnenaktivität im tiefsten Sonnenmininum seit fast 200 Jahren eine Serie besonders kalter Winter zu erwarten ist.

Der kommende Winter dürfte seeehr interessant werden, vor allem für unsere Klimaüberhitzten…

Übrigens: Die Meereisflächen in der Arktis sind auch Anfang Oktober 2019 – wie schon in den Vormonaten – gegenüber dem Vorjahr in Richtung Europa verschoben…

Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Temperaturen der arktischen Meereisflächen vom 5.10.2019 (rechts) zum 5.10.2018 (links). Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Meereisflächen vom Nordpazifik zum Nordatlantik verschoben, wie man vor allem um Spitzbergen und den östlich davon liegenden russischen Inseln sehen kann. Damit sind auch die Eistemperaturen um 0°C (grüne Flächen) um einige hundert Kilometer weiter Richtung Europa gewandert und liegen aktuell an der Nordostseite Spitzbergens, während sie im Vorjahr noch weit nördlich von Spitzbergen lagen. Die Meereisflächen wirken 2019 wesentlich kompakter als 2018 und die Eis-Temperaturen sind 2019 auch niedriger (mehr blaue Farbanteile). Quelle: DMI Polarportal Arctic Sea Ice Temperature

…und in Nordosteuropa haben sich früh erste Schneeflächen gebildet:

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ANALYSE zeigt am 6.10.2019 frühe Schneebedeckung in NO-Europa: Eine gute Voraussetzung für einen kalten Winter in Mitteleuropa. Quelle: WZ/GFS-Analyse Schneebedeckung NH

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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81 Gedanken zu “MIRROR: GB erwartet härtesten Winter seit fast 60 Jahren

    1. @ Björn Tost

      Die NOAA-Reanalyse bestätigt diese Annahme nicht: Die zwölf kältesten Winter seit 1960 in Deutschland/Europa (links) waren in den USA (rechts) ebenfalls verbreitet kälter als im WMO-Klimamittel 1981-2010.

      (zum Vergrößern anklicken)

      Die NOAA-Reanalyse vergleicht die durchschnittlichen Abweichungen der 2m-Temperaturen der zwölf kältesten Winter seit 1960 in Deutschland/Europa (links) mit den Temperarurabweichungen derselben zwölf Winter in Nordamerika (rechts): Die Winter in denselben 12 Jahren waren in den USA ebenfalls verbreitet kälter als im WMO-Klimamittel 1981-2010. Hinweis: Das System erfordert die Eingabe des Jahres, in dem der letzte Wintermonat – also der Februar – liegt. Quelle: NOAA Reanalyse

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  1. Ist die Polarstern denn bereits fest, also nur noch vom Eis gesteuert?
    Oder justieren sie noch manuell nach?

    Ich vermute mal das die ihren „Plan“ nicht einmal annähernd erfüllen werden.

    Einen schönen Start ins Wochenende!

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  2. Da ist einem doch sofort wieder zum kotzen zumute!

    https://correctiv.org/faktencheck/wirtschaft-und-umwelt/2019/10/11/offener-brief-zum-klimawandel-weder-haben-500-wissenschaftler-unterzeichnet-noch-stimmen-alle-behauptungen

    Unglaublich, gleich beim ersten Faktencheck:
    1. Behauptung: „Natürliche wie auch anthropogene Faktoren verursachen eine Erwärmung“.

    …… laut den Ergebnissen einer Studie unter anderem des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung von 2016, könnte die derzeitige Warmzeit weitere 50.000 Jahre anhalten. Nach Ansicht der Forscher könnten CO2-Emissionen die nächste Kaltzeit aber auch um mindestens 100.000 Jahre aufschieben.

    So langsam kommt man aus dem kotzen überhaupt nicht mehr raus, man bleibt einfach mit offenem Mund zurück.

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    1. Fehlt echt eine zügig einsetzende Eiszeit am besten innerhalb von Tagen statt Jahrzehnten.

      Ich bin vermutlich zu häufig auf deiner Seite Schneefan 🙂 irgendwie müllt mich Google bald täglich mit dem Sch… der Klimasekte zu, immer fette Hinweise, der Mensch ist Schuld bzw. das CO² 😉 Mich bekommen sie nicht, sie können noch soviel Mist daherreden.

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  3. Die Meereisflächen in der Zentralarktis mögen auf Höchststand der letzten 5 Jahre sein, für die gesamte Nordhemisphäre sind sie bezogen auf den Zeitraum seit 2015 jedoch auf einem Minimum…

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  4. Another climate scientist breaks ranks: ‚Our models are Mickey-Mouse mockeries of the real world‘

    Dr. Mototaka Nakamura received a Doctorate of Science from the Massachusetts Institute of Technology (MIT), and for nearly 25 years specialized in abnormal weather and climate change at prestigious institutions that included MIT, Georgia Institute of Technology, NASA, Jet Propulsion Laboratory, California Institute of Technology, JAMSTEC and Duke University.

    In his book The Global Warming Hypothesis is an Unproven Hypothesis, Dr. Nakamura explains why the data foundation underpinning global warming science is „untrustworthy“ and cannot be relied on:

    „Global mean temperatures before 1980 are based on untrustworthy data,“ writes Nakamura. „Before full planet surface observation by satellite began in 1980, only a small part of the Earth had been observed for temperatures with only a certain amount of accuracy and frequency. Across the globe, only North America and Western Europe have trustworthy temperature data dating back to the 19th century.“

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  5. Weiss jetzt nicht ob das thematisch passt (Bei Bedarf einfach löschen)
    aber ich frage mich in letzter Zeit, wie der DWD eigentlich Temperaturen misst.
    Zumindest ist da ein ziemlicher Unterschied zwischen den Temperaturen, die ich erlebe und denen, die er angibt. Halten die ihre Thermometer extra lange in die Sonne oder was?! Ich lebe in Tübingen und würde sagen im Vergleich zu anderen Regionen ist es hier eher warm. Aber um den 25 Juli herum als in einigen Gegenden angeblich 41 grad waren, war es hier abends gegen sieben um die 37 grad. Meines Wissens ist für die Sommermonate die Tmax bei fünf bis sieben Uhr? Also viel wärmer wars wohl nicht?! Mal davon abgesehen dass ich vor einigen Tagen folgende Erfahrung machte: Direkt in der Sonne hinterm Schaufenster zeigte das Thermometer 28 grad. Als ich es in den Schatten stellte waren es 24 grad. Und draussen war es nochmal etwas kühler. Ich meine wenn die vielleicht echt so sonnengeil messen, sind deren Ergebnisse ja kein Wunder?! Wenn ich lese, dass in einigen Regionen angeblich 27 Grad sein sollen verstehe ich nicht, wie die dazu kommen ?! Liebe Grüße, Philipp

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