CFSv2: Kalter November 2019 in der Nordosthälfte Europas?

Update 1.12.2019: Advent, Advent, kein Lichtlein brennt: Wind- + Solarstrom Deutschland = 6,8 Prozent.

Zum Vergrößern anklicken. Der Wind- und Solarstromanteil in Deutschland wird heute, 1.12.2019 (1. Advent) bei sonnenscheinarmer und windschwacher Wetterlage zusammen auf nur 6,8% geschätzt. Zum Vergleich: Im Strommix des ersten Halbjahres 2019 betrugen der Wind- und Solarstrom bisher zusammen rund 35%. Berechtigte Forderung: Sofort alle fossilen Kraftwerke abschalten: Advent, Advent, kein (elektrisches) Lichtlein brennt…Quelle: ARD Videotext Seite 189

Update 30.11.2019: Ein frostiger Novemberausklang – nicht nur – in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Der November endet am 30.11.2019 wie er begonnen hat: Frostig. Auch in der Mitte des Monats gab es sechs Frostnächte hintereinander. Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland

Update 29.11.2019: Alpen: Kaiserwetter mit Rekord-Schnee – Video und Fotos.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO: Video und Fotos

Update 25.11.2019: Ex-Sebastien öffnet die Wintertür für Europa. Übrigens: Solar- und Windstrom zusammen werden heute in Deutschland nur auf rund 7% geschätzt…

Zum Vergrößern anklicken. Der Wind und Solarstromanteil in Deutschland wird heute, 25.11.2019 bei sonnenscheinarmer und windschwacher Wetterlage zusammen auf nur 6,9% geschätzt,…und der Winter steht vor der Tür. Zum Vergleich: Im Strommix des ersten Halbjahres 2019 betrugen der Wind- und Solarstrom bisher zusammen rund 35%. Berechtigte Forderung: Sofort alle fossilen Kraftwerke abschalten…, und schon wird aus dem Industriestandort Deutschland ein Agrarstaat und ein Auswanderungsland…Quelle: ARD Videotext Seiten 187/189

Zum Vergrößern anklicken. GFS rechnet am 25.11.2019 die Zugbahn von Ex-Tropensturm „Sebastien“ am 27.11. über Südengland, am 28.11. über der Nordsee und am 29.11. über der Ostsee. Durch gleichzeitigen Druckanstieg im Raum Grönland/Island ensteht eine kalte Nordströmung vom Nordmeer bis Westeuropa, wodurch die Tür für eine zeitgerechte Einwinterung Europas zur COP 25 ab 2.12. 2019 in Madrid weit geöffnet wird. Quelle:GFS-Prognose Zugbahn Ex-Sebastien

Update 24.11.2019: Die sechste November-Frostnacht hintereinander in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Auch in der Nacht zum 24.11.2019 gab es verbreitet Bodenfrost und Frost in Deutschland. Es ist die sechste November- Frostnacht in Folge. Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland

Update 23.11.2019: Schwere Unwetterlage mit bis zu drei Metern Neuschnee in den Westalpen.

Update 22.11.2019: Sturmtief „LUIS“ bringt erneut viel Schnee in die Westalpen oberhalb 1500m.

Zum Vergrößern anklicken. Die Bergfex-Prognose für den Alpenschnee vom 22.11.2019 sieht ab morgen ab 1500m erneut Neuschneemengen bis zu einem Meter Höhe in den Westalpen binnen 24 Stunden. Quelle: Bergfex Schneevorhersage Alpenraum

Update 21.11.2019: Sturmtief „LUIS“ bringt erneut November-Schnee nach Spanien.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 21.11.2019 sieht bereits für das kommende Wochenende erneut ungewöhnliche Novemberschneefälle in Spanien. Bereits in der letzten Woche hatte es in einer kalten „Monster“-Troglage Schneefälle von Spanien bis nach Algerien gegeben. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa

Update 20.11.2019: Ein eisiger Morgen wie im Dezember. Die ARD und die Jahreszeiten: „Ruhiges und mildes WINTERwetter“ am 23.11.2019.

Zum Vergrößern anklicken. Zusammen mit dem ZDF hat auch die ARD den Winter in den November verlegt, wohl wegen der wiederholten heftigen Schneefälle in großen Teilen Europas und auch in Deutschland im November 2019. Man könnte allerdings auch auf den Gedanken kommen, dass die Redaktionen beim den Öffentlichen Rechtlichen mit Minderbegabten besetzt sind, die die Jahreszeiten nicht richtig zuordnen können. Quelle: ARD Videotext Seite 174
Zum Vergrößern anklicken. Ein eisiger Morgen mit anhaltenden Dezember-Temperaturen in Mittel- und Westeuropa in der zweiten November-Dekade 2019. Quelle: WZ-Analyse Tmin

Update 19.11.2019: Dicke Schneepackung in der Eifel – Fotostrecke. Neue Schneefälle in den Alpen und in Norditalien- Video. Das ZDF und die Jahreszeiten: „Ruhiges und mildes WINTERwetter“ am 23.11.2019. Schnee auch im Sauerland – webcam. WZ-Analyse: Temperaturen wie im Dezember.

Zum Vergrößern anklicken. Anhaltende Dezember-Temperaturen in Mittel- und Westeuropa in der zweiten November-Dekade 2019. Quelle: WZ-Analyse
Zum Vergrößern anklicken. Nach der Eifel hat es heute am 19.11.2019 auch im Sauerland um Winterberg kräftig geschneit. Quelle: Webcam Winterberg
Zum Vergrößern anklicken. Das ZDF hat den Winter in den November verlegt, wohl wegen der wiederholten heftigen Schneefälle in großen Teilen Europas und auch in Deutschland im November 2019. Quelle: ZDF Videotext S. 183

Update 18.11.2019: Schnee in der Eifel – Video. Schneechaos in Österreich und Norditalien– Orte von der Außenwelt abgeschnitten – Verletzte durch Lawinen und Muren – Fotostrecke.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: wie oben

Update 17.11.2019: Teheran: Starke Schneefälle bringen Irans Hauptstadt zum Stillstand – Video. Schneechaos in den Alpen – Lawine trifft Ort in Südtirol – Video. Mitte November 2019: Temperaturen wie im Dezember. Diese Woche in Europa zweigeteilt: Westhälfte kalt – Osthälfte milder, Spanien am kältesten. Warnungen vor Schneefall im Westen ab heute abend bis unter 300m – morgen früh Glätte im Berufsverkehr.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der 2m-Temperaturen der letzten sieben Tage zeigt am 17.11.2019 ein zweigeteiltes Europa im „Monster“-Trog: Eine kalte Westhälfte einschließlich Deutschland mit den größten negativen Abweichungen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel in Spanien (Nordwinde) und eine Osthälfte mit überdurchschnittlichen Temperaturen (Südwinde). Quelle: Temperaturen Europa im November 2019
Zum Vergrößern anklicken. Nachtfrost und Bodenfrost in Deutschland am 17.11.2019 wie Mitte Dezember. Quelle: WO Aktuelles Wetter Tmin
Zum Vergrößern anklicken. Nachtfrost und Bodenfrost in NRW am 17.11.2019 wie Mitte Dezember. Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Mit Mittagstemperaturen um 5°C fühlt es sich am 17.11.2019 in Deutschland an wie mitten im Dezember. Quelle: Aktuelle Temperaturen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: wie oben

Update 16.11.2019: Schneechaos in den Alpen: Stromausfälle durch Schneebruch – Straßensperren wegen Lawinengefahr – Stark-Schneefälle dauern an – Video. Schneemassen auch in den Südalpen – Fotostrecke. Prognose: Sonntagabend Schnee im Westen.

Zum Vergrößern anklicken. „Nach heftigen Schneefällen brechen in Teilen der Alpen immer mehr Bäume unter der Schneelast. Besonders in Südtirol und Tirol sind viele Straßen wegen akuter Schneebruchgefahr gesperrt und Tausende Haushalte ohne Strom. Das Video aus Sillian in Osttirol zeigt, wie selbst schneeerprobte Nadelbäume ohne Vorwarnung umstürzen.
Selbst in einigen Skiorten wie Obergurgl kam bereits ein Meter Schnee seit Dienstag, 12.11.2019 zusammen, auf den Bergen sind es teils schon knapp zwei Meter. Und ein Ende der Schneefälle ist nicht in Sicht. Neue Starkschneefälle bringen bis Sonntag, 17.11.2019 einen weiteren Meter Schnee. Durch die starken Schneefälle und das zeitweilige Antauen der Schneedecke steigt auch die Lawinengefahr stark an. Als Folge werden zahlreiche Straßen gesperrt“ Quelle: WO-Video
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Fotostrecke.

Update 15.11.2019: Wintereinbruch mit Schneechaos in Frankreich – Hunderttausende ohne Strom. Teile Europas einschließlich Deutschland seit 11.11.2019 im „Monster“-Trog kräftig unterkühlt. Modell-Analyse: „Monster“-Trog über Europa weiter aktiv. Ab heute: Unwetterartige Schneemengen in den Alpen erwartet – aktuell 5cm/Stunde – bis zu 2m möglich. Greta kommt näher: Neue Schneefälle in Spanien, Algerien und Marokko.

Zum Vergrößern anklicken. Aktuelle Schneefallprognosen von heute für heute: Weitere ungewöhnlich frühe November-Schneefälle 2019 auch in Spanien, Algerien und Marokko. Greta kommt näher… 🙂 Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenANALYSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 14./15.11.2019. Beide Modelle haben richtig einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit einer Di-Polsituation erkannt. Dies führt zu starken Mäandern des Polarjets und einer über West- und Mitteleuroa weit nach Süden ausgreifenden Polarfront mit einem mächtigen kalten „Monster“-Trog über West- und Mitteleuropa bis nach NW-Afrika. Dies hat zu verbreiteten und teils heftigen Schneefällen über Süddeutschland, Frankreich, Spanien und in den Alpen bis nach Algerien geführt, auch das andauernde Venedighochwasser ist eine Folge dieser extremen frühwinterlichen Großwetterlage. Diese Wetterlage dauert an. Zu beachten ist, dass es gleichzeitig auch in großen Teilen Nordamerikas einen historisch frühen Extremwinter mit Kälte- und Schneerekorden gibt. Quelle: ECMWF- und GFS-Strat.-Analyse mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Im „Monster“-Trog ist Europa seit dem 11.11.2019 vor allem im Norden und Westen einschließlich Deutschlands kräftig unterkühlt (Farben blau und lila): Da is nix mit aktuell zu mild in Deutschland… Das NOAA-Tool zeigt heute nur Daten bis zum 12.11.2019, die Temperaturen sind bis zum 15.11.2019 in den kalten Bereichen West- und Mitteleuropas meist weiter gefallen. Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m Europa

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: ARD Videotext Seite 137

Update 14.11.2019: Strat.-Modelle weiter mit Trog ohne Ende bis Südeuropa. Neueste Prognose: Schnee am Sonntag? Mehr als 50cm Neuschnee in den Alpen – Tausende Haushalte ohne Strom – weitere kräftige Schneefälle folgen – Fotos. Greta kommt: Schnee, Sturm und Kälte in Spanien auch nahe Madrid. Österreich: Krankenhaus durch Schneemassen von der Aussenwelt abgeschnitten.

WO

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 13/14.11.2019 für den 23.11.2019. Beide Modelle sehen weiter einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre, ECMWF weiter mit einer Di-Polsituation. Dies führt bei ECMWF zu starken Mäandern des Polarjets und auch bei GFS zu einer über West- und Mitteleuropa weit nach Süden ausgreifenden Polarfront mit einem mächtigen kalten Trog über West- und Mitteleuropa bis nach NW-Afrika. Quelle: ECMWF- und GFS-Strat.-Prognosen

Update 13.11.2019: In Lappland extreme Frühwinterkälte unter -30°C. Starke Schneefälle in Bayern und Tirol – Video. Novemberwinter 2019 mit Frost und Schnee in Deutschland. „Monster“-Trog von den Modellen frühzeitig erkannt. Zugspitze: Tiefer Winter bei -15°C, Schneefall und 85cm Schnee – webcam. Übrigens: Kapstadt hat wieder ausreichend Wasser – Höchstes Staudammlevel bei 100%, niedrigstes bei 72.2%.

Zum Vergrößern anklicken. Die Stauseen von Kapstadt/Südafrika sind Anfang November 2019 vor dem Südsommer gut gefüllt. Nach einer dreijährigen Dürreperiode gab es bereits Anfang 2018 ausreichende Regenfälle. Einem Besuch z.B. mit der neuen AIDAmira vom 4. bis 23.12.2019 steht also nix im Wege… 🙂 Quelle: Kapstadt: Die Wasser-Krise ist vorbei
Zum Vergrößern anklicken. Die Zugspitze im „Monster“-Trog im tiefen November-Winter 2019 bei -15°C, Schneefall und 85cm Schnee. Quelle: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenANALYSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 12.11.2019. Beide Modelle haben vor neun Tagen(!) richtig einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit einer Di-Polsituation erkannt. Dies führt zu starken Mäandern des Polarjets und einer über West- und Mitteleuropa weit nach Süden ausgreifenden Polarfront mit einem mächtigen kalten „Monster“-Trog über West- und Mitteleuropa bis nach NW-Afrika. Diese Extrem-Wetterlage hat zu verbreiteten und teils heftigen Schneefällen über Süddeutschland und die Alpen bis nach Algerien geführt. Quelle: ECMWF- und GFS-Strat.-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Novemberwinter am 13.11.2019 mit verbreitetem Bodenfrost und Nachtfrost – nicht nur – in Deutschland. Dabei fällt in höheren Lagen Schnee. Quelle: WO Aktuelles Wetter Tmin
Zum Vergrößern anklicken. Novemberwinter mit Nachtfrost und Bodenfrost am 13.11.2019 auch in NRW, auf dem Kahlen Asten schneit es um 10.00 Uhr: „Kahler Asten -1°C Schneefall“ (S. 184). Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. „Im Südosten Bayerns und in den Alpen schneit es seit Dienstagabend kräftig. Selbst auf der Autobahn A8 zwischen München und Salzburg war es zeitweise schneeglatt. Es gab einige Unfälle. Sogar an Inn und Donau bildete sich regional eine Schneedecke bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Teilweise kamen bereits bis 10 Zentimeter Schnee zusammen. “ Quelle: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. „Mit Tiefstwerten unter minus 30 Grad ist es am Dienstag früh in Nordskandinavien erneut extrem kalt gewesen. Der Schwerpunkt der für Mitte November schon außergewöhnlichen Kälte lag in der Finnmark im äußersten Nordosten Norwegens und im finnischen Teil Lapplands. So wurden im norwegischen Karasjok minus 32 und im finnischen Kevo minus 30 Grad registriert. Aber auch in anderen Teilen Lapplands lagen die Tiefstwerte verbreitet unter minus 25 Grad. Zu der extremen Kälte kommt noch eine für die Jahreszeit mächtige Schneedecke von vielfach schon über 30 Zentimeter Höhe. Im norwegischen Tromsö ist die Schneedecke sogar schon auf über 50 Zentimeter angewachsen. Und auch in den kommenden Tagen ist noch kein Ende des sehr kalten Wetters zu erwarten.“ Quelle: WO-Analyse Tmin Nordeuropa

Update 12.11.2019: UWZ-Vorwarnungen vor Starkschneefall in Süddeutschland ab heute Abend. UWZ-Warnungen vor November-Schneesturm mit Extrem-Schneefall (Violett) in Österreich.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vom 11.11.2019 für einen ungewöhnlich frühen Schneesturm mit Extremschneefall in Teilen Österreichs ab 12.11.2019. Dazu der Spam-Kommentar von Karl heute morgen: „Alles in allem ist die Wetterentwicklung für Deutschland, Österreich und die Schweiz wenig spektakulär… Quelle: UWZ-Warnung vor Schneesturm
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Vorwarnungen vom 12.11.2019 vor ungewöhnlich frühen und kräftigen Schneefällen in Süddeutschland bis in Höhen um 800m. Quelle: UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 12.11.2019 für ungewöhnlich frühe Schneefälle in Deutschland in der Nacht zum 13.11.2019 bis unter 500m. Quelle: WO/GFS-Prognose Schneefall Deutschland

Update 11.11.2019: Eisiger Start in die Karnevalssession 2019/20. GFS-Hauptlauf mit Wintereinbruch in der letzten Novemberdekade. 11.11.2019: Temperaturen wie im Dezember. Alpen: Über ein Meter Neuschnee bis zum Wochenende. Strat.-Modelle einig: Trog über Mitteleuropa ohne Ende.

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 10.11.11.2019 für den 20.11.2019. Beide Modelle sehen weiter einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit einer Di-Polsituation. Dies führt zu starken Mäandern des Polarjets und einer über West- und Mitteleuropa weit nach Süden ausgreifenden Polarfront mit einem mächtigen kalten Trog über West- und Mitteleuropa bis nach NW-Afrika. Dabei sieht ECMWF die Trogachse weiter westlich als GFS. Quelle: ECMWF- und GFS-Strat.-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die Bergfex-Schneeprognose vom 11.11.2019 sieht bis zum kommenden Sonntag über einen Meter Neuschnee in den Alpen und verbreitet Neuschnee auch in den tieferen Lagen des Alpenvorlandes. Quelle: Bergfex Schneevorhersage Alpenraum
Zum Vergrößern anklicken. Mit verbreitet einstelligen Mittagstemperaturen um +5°C machen die Temperaturen am 11.11.2019 einem Mitte-Dezembertag kalte Konkurrenz. Quelle: Aktuelle Temperaturkarte Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose vom 11.11.2019 für die Temperaturen in 1500m (850hPa) und die Niederschläge in Köln bis zum 27.11.2019. Ein kräftiger Temperaturückgang ab dem 21.11.2019 lässt die Temperaturen im Hauptlauf (fette grüne Linie ) deutlich unter den Gefrierpunkt fallen: Ein Wintereinbruch mit Frost und Schnee in Köln Ende November 2019 wäre möglich. Anmerkung: „…Beispielsweise zeigt der Hauptlauf hier für Wien deutlich höheren Niederschlag als die restlichen Läufe. Es drängt sich daher die Vermutung auf, dass der Hauptlauf ein Ausreißer sei und daher eine unrealistische Variante. Jedoch besitzt der Hauptlauf die beste Modellauflösung und dies hat mitunter – bewiesenermaßen – Einfluss auf die Vorhersage-Genauigkeit. Ich habe es selbst bei GFS und EZMWF schon erlebt, dass die Hauptläufe jeweils über Tage hinweg eine Ausreißerposition aufwiesen, bis sich die restlichen Mitglieder schließlich diesen anschlossen. Eine vermeintliche Ausreißerposition ist daher nicht zu unterschätzen!“ Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon Ende Oktober 2019 sind auch die letzten beiden Nächte am 10. und 11.11.2019 wieder eisig – nicht nur – in Deutschland. Quelle: WO-Analyse Tmin Mitteleuropa

Update 10.11.2019: Eine eisige Nacht in Mitteleuropa. Erster Schnee in vielen Mittelgebirgen – Fotos. Zugspitze: Wintertraum mit Sonne, Schnee und Frost bei -12°C – Webcam. Warnungen vor erneuter Schneeglätte am Di., 12.11.2019 im Südosten. 11.11.2019: Eisiger Start in den Karneval.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 10.11.2019 bleibt wie schon an den Vortagen bei einem eisigen Start in den Karneval am 11.11.2019. Für Autobesitzer wird es Zeit, die Scheibenwaschanlage frostsicher zu machen…Quelle: WO/GFS-Prognose Tmin 11.11.2019

WO

Zum Vergrößern anklicken. Ein Wintertraum auf der Zugspitze am 10.11.2019 mit Sonne, Schnee und -12°C. Quelle: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon Ende Oktober 2019 werden die Nächte auch ab 10.11.2019 wieder eisig – nicht nur – in Deutschland. Quelle: WO/Aktuelles Wetter

Update 9.11.2019: Schnee im Bayerischen Wald – webcam. Erster Schnee auf der Schwäbischen Alb – Video. Prognose: Berge immer häufiger weiß. Zugspitze: Tiefer Winter bei -13°C und Schneefall – webcam. Prognose: Früher November-Winter 2019 auf dem Vormarsch.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/NCEP-Prognose vom 9.11.2019 sieht den frühen November-Winter 2019 in Europa auf dem Vormarsch auch nach Mitteleuropa bis zum 25.11.2019. Quelle: NOAA/NCEP-Prognose Europa

Update 8.11.2019: Nun wird’s nachts verbreitet frostig – im Süden schneit’s bis 500m runter. Zugspitze: Tiefer Winter bei -10°C und Schneefall – Webcam. Erster Schnee in den Hochlagen – Fotostrecke. Viel Schnee in der Südschweiz – Fotos.

Zum Vergrößern anklicken. „In den höheren Lagen Süddeutschlands hat der Winter am Freitag (8.11.2019) einen ersten Gruß hinterlassen. In Wehrhalden im Hochschwarzwald reichte es sogar schon für einen kleinen Schneemann. Teilweise rieselten im südlichen Baden-Württemberg Flocken bis auf 650 Meter Höhe.“ Quelle: wie oben

Zum Vergrößern anklicken. WO-Prognose vom 8.11.2019 für Bodenfrost in Deutschland bis in die kommende Woche: Es wird frühwinterlich kalt. Quelle: WO-Prognose Bodenfrost

Update 7.11.2019: Es wird wieder kälter: Bodenfrost – nicht nur – in Deutschland. 11.11.2019: Frostiger Start in die Karnevalssession 2019. Hier gibt’s ab heute Schnee – Fotostrecke. GEM eisig: Frühe Einwinterung mit Schnee in Mitteleuropa. UWZ-Warnung vor Schneesturm im Hochschwarzwald. Modelle weiter einig: Mächtiger kalter Trog Mitte November über Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 6./7.11.2019 für den 16.11.2019. Beide Modelle sehen einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit einer Di-Polsituation. Dies führt zu starken Mäandern des Polarjets und einer über West- und Mitteleuroa weit nach Süden ausgreifenden Polarfront mit einem mächtigen kalten Trog über West- und Mitteleuropa bis nach NW-Afrika. Quelle: ECMWF- und GFS-Strat.-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnung und -Vorwarnung vom 7.11.2019 für Hinterzarten vor einem Schneesturm von Freitag auf Samstag, 9.11.2019. Quelle: UWZ
Die Ventusky/GEM-Prognose vom 7.11.2019 für die Wetterlage und die Temperaturen in rund 5500m (500hPa) sieht erneut Mitte November einen frühen Wintereinbruch mit eisigen Temperaturen bis zu -35°C über West- und Mitteleuropa. Quelle: Ventusky/GEM-Prognose Wetterlage Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die Prognose des kanadischen Wettermodells GEM vom 7.11.2019 sieht weiter eine frühe Einwinterung mit Schnee in Mitteleuropa Mitte November 2019. Quelle: Ventusky/GEM-Prognose Schnee Europa
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 7.11.2019 für einen frostigen Start in die neue Karnevalssession am 11.11.2019. Quelle: WO/GFS-Prognose Tmin 11.11.2019
Zum Vergrößern anklicken. Wie bereits an einigen Tagen Ende Oktober 2019 gibt es auch am 7.11.2019 erneut Bodenfrost – nicht nur – in Deutschland: Es wird wieder kälter. Quelle: WO/Aktuelles Wetter

Update 6.11.2019: GEM-Prognose: Mitte November 2019 viel Schnee auch in Mitteleuropa. Weiter viel Neuschnee in den Alpen – Video und Fotos. Chile: Massive Proteste gegen CO2-Klimasteuer verhindern Klimakonferenz.

Zum Vergrößern anklicken. Die GEM-Prognose vom 6.11.2019 sieht reichlich Schnee auf der NH am 15.11.2019 und auch in Mitteleuropa. Quelle: Ventusky/GEM-Prognose Schneehöhen

Update 5.11.2019: Norwegen: Historische Schneemengen und Frost bis nahe -30°C. Reichlich Neuschnee auch in den Alpen – Video und Fotostrecke.

Quelle: WO Fotostrecke Schnee Graubünden
Zum Vergrößern anklicken. Historisch frühe Schneemengen bis zu 56cm in Tromsö/Nord-Norwegen Anfang November 2019. Quelle: Nordlys

Nor

Update 4.11.2019: Prognose: Reichlich Schnee – nicht nur – in den Alpen. Schneefallgrenze sinkt, von gestern auf heute weiß – Skisaison eröffnet. Strat.-Prognosen: „Monster“-Trog bis zu den Kanaren. Trend: Am Wochenende wieder verbreitet Bodenfrost.

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 3./4.11.2019 für den 13.11.2019. Beide Modelle sehen einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit einer Di-Polsituation. Dies führt zu starken Mäandern des Polarjets und einer über West- und Mitteleuropa weit nach Süden ausgreifenden Polarfront mit einem kalten „Monster“-Trog über West- und Mitteleuropa bis zu den Kanaren. Quelle: ECMWF- und GFS-Strat.-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Auch im Allgäu und in den Bayerischen Alpen hat es in der Nacht zum 4.11.2019 kräftig geschneit. In 2200 Meter Höhe funkelt eine dick verschneite Winterlandschaft im Licht der Morgensonne (rechts). Am Sonntagmorgen zur gleichen Zeit war auch dort noch alles kahl, die Täler lagen im dichten Nebel (links). „Die Skisaison startet derweil in immer mehr Skigebieten.“ Quelle: WO-Wetterticker
Zum Vergrößern anklicken. Bergfex-Prognose für die Neuschneehöhen vom 4. bis zum 10.11.2019. Verbreitet werden auch in den südlichen Mittelgebirgen um 10cm, in den Alpen bis zu 70cm Neuschnee erwartet: Eine frühe Einwinterung begünstigt eine frühe Skisaison. Quelle: Bergfex Schneevorhersage

Update 3.11.2019: Orkantief „ZED“ mit seinen Brüdern über Europa – Frankreich und Spanien über 160km/h – Vorboten eines Jahrhundertwinters? ECMWF-Strat. mit guter Prognose. Nun auch GFS mit Schneefall und Kälte zur Eröffnung der Karnevalssession am 11.11.2019. GFS-Prognose: Polarjet-„Monster“ mit bis zu 400km/h auf dem Weg nach Europa.

Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 3.11.2019 für den Polarjet in rund 9000m Höhe (300hPa) am 10.11.2019. Mit Windgeschwindigkeiten bis nahe 400km/h soll der Polarjet über den Nordatlantik fegen und eine rasante Polarfront bilden, die über Europa weit südlich verläuft, so dass auch Deutschland auf der kalten Nord-Seite liegt. Quelle: GFS-Jetstream-Prognose mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Nach den eisigen Prognosen von ECMWF von gestern für die Karnevalseröffnung am 11.11.2019 sieht nun auch GFS Kälte und sogar Schneefall kommen: Augen auf bei der Kostümwahl… Quelle: WO/GFS-Prognose Schneefall Europa 11.11.2019
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognose vom 24.10.2019 (links) mit der Analyse vom 2.11.2019 (rechts) für die Druckverteilung in der unteren Stratospäre (150 hPa, rund 14 km Höhe). ECMWF hat die ungewöhnlich weit südliche Polarfront und den kalten Trog über West- und Mitteleuropa bereits neun Tage vorher gut erkannt. Quelle: FU Berlin ECMWF
Zum Vergrößern anklicken. Das mächtige Orkantief „ZED“ liegt mit seinen Brüdern am 3.11.2019 mit seinem Zentrum über Westeuropa und fegt mit voller Orkanstärke bis über 160km/h vor allem über Frankreich und Spanien. Auf der Rückseite des für die Jahreszeit ungewöhnlich weit südlichen sowie kräftigen und komplexen Tiefdrucksystems wird hochreichende Polarluft vom Nordmeer und Island nach Südosten Richtung Spanien geführt. Ähnliche Wetterlagen sind mir von Dezember 1962 vor dem Jahrhundertwinter 1962/63 erinnerlich und in meinen persönlichen Aufzeichnungen vermerkt. Quelle: UWZ Prognose Wetterlage

Update 2.11.2019: ECMWF mit massivem Kaltluftvorstoss nach Mitteleuropa um den 11.11.2019 – Beide Strat.-Modelle sehen kalten Trog über Mitteleuropa – Karnevalseröffnung 2019 im Schnee…? UAH: Globale Abkühlung im Oktober 2019 dauert an. Kalter Trend für große Teile Europas. ECMWF bleibt bei eisigem Karnevalsbeginn 2019.

Zum Vergrößern anklicken. ECMWF12 bleibt bei der eisigen Prognose von heute 00.00 Uhr und legt noch einen drauf: Eisige Kälte in Deutschland zur Eröffnung der Karnevalssession am 11.11.2019 und auch am Tag danach mit Abweichungen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 bis unter -12°C. Quelle: ECMWF-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose-Trend vom 2.11.2019 für die Abkühlung der 2m-Temperaturen in Europa in sieben Tagen (Prognose-Tag 7 minus Prognose-Tag 1) zeigt überwiegend negative Werte (blaue Farben) auch in Mitteleuropa und in Deutschland. Quelle: Temperatur-Trend Europa
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die globalen Satellitentemperaturen von UAH in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) von Januar 1979 bis Oktober 2019. Nach einem  kräftigen Anstieg der globalen Satellitentemperaturen im September 2019 fallen die globalen Temperaturen im Oktober 2019 wieder deutlich zurück. Die Erde kühlt weiter seit fast vier Jahren ab. Die globalen Temperaturen von UAH hatten im September 2019 wie üblich vorübergehend und um etwa vier Monate zeitversetzt auf die schwachen El Niño-Bedingungen bis Juni 2019 reagiert und setzen im Oktober 2019 ihren seit Januar 2016 dauernden Abwärtstrend fort. UAH Global Temperature Update for October 2019
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 1./2.11.2019 für den 10./11.2019. Beide Modelle sehen einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit einer Di-Polsituation. Dies führt zu starken Mäandern des Polarjets und einer über West- und Mitteleuropa weit nach Süden ausgreifenden Polarfront mit einem kräftigen kalten Trog und bei ECMWF zu einer frühwinterlichen Wetterlage (s. folgende Grafiken). Die Jecken werden bei der Eröffnung der Karnevalssession 2019/20 am 11.11. warme Kostüme brauchen…Quelle: ECMWF- und GFS-Strat.-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die Modelle ECMWF (links) und GFS (rechts) sind sich 2.11.2019 mal wieder völlig uneinig darüber darüber, ob es um den
12.11.2019 zu einem massiven Vorstoss polarer Luftmassen nach Mitteleuropa kommt: ECMWF sagt ja, GFS (noch?) nein. Mal sehen, wer richtig liegt. Wir erinnern uns: Den letzten massiven Polarluftvorstoss Ende Oktober 2019 hatte ECMWF 10 Tage zuvor richtig angesagt, GFS hatte sich zwei Tage später angeschlossen….Quelle: Wetterzentrale ECMWF- und GFS-Prognosen

Update 1.11.2019: Eisiger Start in den November 2019 – In NRW bis zu rekordverdächtigen -11°C am Boden.

Zum Vergrößern anklicken. Rekordverdächtig eisiger Start in den November 2019 in NRW mit zweistelligem (strengem) Bodenfrost (5cm) in NRW. Vorzeichen für einen eisigen Winter…? Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Eisiger Start in den 1.11.2019 mit verbreitetem Frost und Bodenfrost – nicht nur – in Deutschland. Quelle: Wetter Aktuell
Zum Vergrößern anklicken. Ein eisiger Start in den November 2019 in großen Teilen Europas. Quelle: WO-Analyse Frost Europa

Update 31.10.2019: GFS mit verbreitetem Neuschnee Mitte November 2019 in Mitteleuropa. Erneut eisige Dezembernacht im Oktober 2019 – nicht nur – in Deutschland, in Berleburg/NRW am Boden bis zu rekordverdächtigen -10°C. ECMWF- und GFS-Strat.-Prognose mit kaltem Trog über Mittleuropa bis zum 9./10.11.2019. 31.10.2019: Ein milder Dezembertag.

Zum Vergrößern anklicken. Die verbreitet einstelligen kalten Mittagstemperaturen am 31.10.2019 in Deutschland entsprechen einem milden Dezembertag. Quelle: Aktuelle Temperaturen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF 150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 30.10.2019 für den 5. und den 9.11.2019. Wie GFS sieht auch ECMWF einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel, allerdings mit mehreren Teilwirbeln gestört, in der unteren Stratosphäre mit einem wiederholten kalten Trog über West- und Mitteleuropa. Die Polarfront wird dabei weit südlich über Europa geführt, so dass Mitteleuropa meist auf der kalten Seite der Luftmassengrenze mit einer niederschlagsreichen und meist kühlen Witterung liegen dürfte. In den höheren Lagen der Mittelgebirge und in den Alpen könnten bereits größere Mengen Schnee fallen. Quelle: ECMWF-Strat.-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die StratosphärenPROGNOSEN von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 31.10.2019 für den 5. und den 10.11.2019 sehen einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit einem wiederholten kalten Trog über West- und Mitteleuropa. Die Polarfront wird dabei weit südlich über Europa geführt, so dass Mitteleuropa meist auf der kalten Seite der Luftmassengrenze mit einer niederschlagsreichen und meist kühlen Witterung liegen dürfte. In den höheren Lagen der Mittelgebirge und in den Alpen könnten bereits größere Mengen Schnee fallen. Quelle: GFS-Strat.-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Am 31.10.2019 traten – wie schon am Vortag – erneut verbreitet Frost und Bodenfrost wie im Dezember auf; in Berleburg wurden am Boden mit -10°C rekordverdächtige Werte für Ende Oktober gemessen. Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Eine weitere Oktobernacht am 31.10.2019 mit Dezemberfrost in großen Teilen Europas. Quelle: WO-Analyse Tmin Europa
Zum Vergrößern anklicken. Eine weitere Oktobernacht am 31.10.2019 mit Dezemberfrost und -Bodenfrost in großen Teilen Mittel-Europas. Quelle: WO-Analyse Tmin Mitteleuropa
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognosen vom 31.10.2019 für einen ungewöhnlich frühen Wintereinbruch mit Schneefällen auch in Deutschland ab dem 12.11.2019. Mal sehen, was ECMWF in den kommenden Tagen dazu meint…Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 31.10.2019 mit verbreiteter Schneedecke Mitte November 2019 in Mitteleuropa. Quelle: GFS-Prognose Schneefall Mitteleuropa

Update 30.10.2019: USA mit Rekordwintereinbruch für Oktober – Temperaturen bis unter -30°C, Schneefall bis nach Texas und Frost bis Mexiko. Bisher kälteste Nacht des Herbstes in Deutschland und Europa. Übrigens: Windstromanteil in Deutschland heute bei 6 Prozent – Windschwache Hochdrucklage mit Frost.

Der Windstromanteil in Deutschland wird heute, 30.10.2019 bei windschwacher und frostiger Wetterlage (Hochdruckgebiet) auf 6% geschätzt. Im Jahr 2018 lag der Windstromanteil im Jahresmittel bei rund 19%. Ohne konventionelle Kraftwerke (Kohle, Kernenergie, Gas) liefe nix mehr im Okrober 2019 in Deutschland (s. folegnde Grafik) – und das ist erst der Herbst, nicht der Winter…Quelle: ARD Videotext Seite 188
Zum Vergrößern anklicken. Stromerzeugung und -verbrauch in Deutschland im Oktober 2019: Ohne konventionelle Kraftwerke (Kohle, Kernenergie, Gas) liefe nix mehr…Quelle: Agorameter
Zum Vergrößern anklicken. Verbreitet Dezember-Frost Ende Oktober 2019 in Europa. Quelle: WO/Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Verbreitet Frost und Bodenfrost am 30.10.2019 wie sonst nur im Dezember – nicht nur – in Deutschland. Quelle: WO/Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Verbreitet Frost und Bodenfrost in NRW am 30.10.2019: Dezembertemperaturen im Oktober 2019. Der Bodenfrost bis -9°C in NRW ist aus der WO-Karte nicht zu entnehmen, dort liegt die tiefste Tmin bei -7°C…Quelle: WDR-Videotext S. 189

Nach einem ungewöhnlich nassen und mit einer Abweichung um +1,8°C insgesamt relativ milden Oktober 2019 in Deutschland erwartet das experimentelle Langfristmodell NOAA/CFSv2 einen kalten November 2019 vor allem in der Nordosthälfte Europas.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/CFSv2-Prognose vom 29.10.2019 sieht einen unterkühlten November 2019 vor allem in der Nordosthälfte Europas. In Mitteleuropa werden keine auffälligen Abweichungen vom (milden) NOAA-Mittel 1999-2010 erwartet. Auffällig ist, dass die Temperaturen in den letzten 10 Tagen deutlich kälter als zuvor gerechnet werden (s. nächste Grafik). Quelle: CFSv2-Prognosen Temperaturen Europa

Noch vor zehn Tagen waren die Prognosen für Europa wesentlich milder, wie der Vergleich zeigt.

Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der CFSv2-Prognosen für die Abweichungen der 2m-Temperaturen im November 2019 in Europa vom 19.10. (links) und vom 29.10.2019 (rechts) sind binnen 10 Tagen vor allem in Nordosteuropa deutlich kälter geworden. Quelle: CFSv2-Prognosen Temperaturen Europa

Wenn wir uns den Vergleich der CFSv2-Prognose für 2m-Temperaturen im Oktober 2019 in Europa mit den bis zum 28.10. gemessenen und bis zum 31.10.2019 berechneten Abweichungen anschauen, lag CFSv2 – bis auf Nordeuropa – ziemlich richtig mit verbreitet überdurchschnittlichen Werten.

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der CFSv2-Prognose vom 22.9.2019 für die Temperaturabweichungen (TA) in Europa im Oktober 2019 (links) zu den bis zum 28.10.2019 gemessenenen und bis zum 31.10.2019 berechneten TA (rechts). Bis auf Nordeuropa, wo CFSv2 deutlich zu mild gerechnet hatte, lag die CFSv2-Prognose für große Teile Europas mit überdurchschnittlichen Werten richtig. Quellen: CFSv2-history und Temperaturen Europa

Wie könnte sich der bisherige Verlauf des Herbstes 2019 in Europa nach einem verbreitet milden – in Nordeuropa aber kalten – Oktober auf den kommenden Winter auswirken?

Allgemeine statistische Betrachtungen hatte ich im Hinblick auf das aktuelle tiefste Sonnenfleckenminimum seit mindestens 100 Jahren bereits im letzten Jahr hier vorgestellt und diese Ende September 2019 hier ergänzt.

Der letzte auffällige Winter mit einer vorlaufenden positiven Abweichung der Mitteltemperatur im Oktober in Deutschland um +1,8°C zum WMO-Mittel 1981-2010 wie in diesem Jahr war der ungewöhnlich schneereiche und kalte Winter 2005/2006, als im Münsterländer Schneechaos bereits Ende November 2005 mehr als 80 große Strommasten des RWE unter der Schneelast zusammenbrachen und zu tagelangem Stromausfall bis nach Holland führten.

So sehen die Abweichungen der Durchschnitts-Temperaturen im Winter 2005/2006 in Europa in der NOAA-Reanalyse aus.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom WMO-Mittel 1981-2010 im Winter 2005/06 in Europa zeigt große Bereiche mit deutlichen negativen Abweichungen vor allem auch in Mittel- und Osteuropa, aber auch in Südeuropa und im südlichen Westeuropa. Quelle: NOAA-Reanalyse Winter 2005/06 Europa

Der November 2005 zeigte übrigens bei den Temperaturen noch keine Zeichen der Kälte des folgenden Winters…

Zum Vergrößern anklicken. NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa im November 2005. Große Teile Europas sind relativ mild, Mitteleuropa ist durchschnittlich temperiert. Quelle: NOAA-Reanalyse Temperaturen November 2005 in Europa

Die aktuelle WO-Analyse und die GFS-Prognosen sehen nach einem verbreitet eisigen Oktoberausklang und einem ebenso eisigen Start in den November 2019…

Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse und die -Prognose vom 29.10.2019 zeigen am 29.10. und für die kommenden drei Tage verbreitet Bodenfrost  – nicht nur – in Deutschland: Eisiger Oktoberausklang und ein eisiger Start in den November 2019. Quelle: WO-Analyse und -Prognose Bodenfrost

…zunächst einen eher durchschnittlich temperierten und erneut nassen Verlauf der ersten Novemberhälfte 2019 z.B.in Köln.

Zum Vergrößern anklicken. GFS-ENSemble-Prognose für die Temperaturen in rund 1500m 850hPa) und für die Niederschläge in Köln vom 29.10. bis zum 14.11.2019. Abweichend von vorherigen kälteren Pognosen für Anfang November 2019 rechnet GFS heute mit enem milderen Start in den November, wobei die Temperaturen bei wiederholten Niederschlägen danach im ENS-Mittel (fette weiße Linie) meist um das WMO-Mittel (fette rote Linie) schwanken. Der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) und der Kontrolllauf (fette dunkelblaue Linie) machen allerdings in der Folge wilde Sprünge nach oben und nach unten. Wegen der fortgeschrittenen Jahreszeit ist zu beachten, dass die Temperaturen in Bodennähe bei Inversion oben wärmer sein können als unten. Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognosen

Insgesamt also weiterhin keine schlechte Ausgangslage für einen statistisch fälligen besonders kalten Winter auch in Mitteleuropa…

Übrigens: Die Sonnenaktivität bestimmt die Winter: Schwache Sonne – kalte Winter.

Zum Vergrößern anklicken. Die Winter in Europa nach 1948 mit der bisher schwächsten Sonnenaktivität waren allesamt deutlich kälter als das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010. Die Sonnenaktivität im Jahr 2019 wird voraussichtlich Rang 1 der schwächsten Zyklen belegen. Hinweis: Das NOAA-System verlangt die Eingabe des Jahres mit dem letzten Wintermonat, also des Februars wie z.B. für den Winter 1954/55 das Jahr 1955. Quelle: NOAA Reanalyse und Langfristwetter

Letzte Meldung: Rekord 2019 – Mit 75% höchster Anteil fleckenloser Tage auf der Sonne nach 2008.

Zum Vergrößern anklicken. Mit 75% Anteil fleckenloser Tage auf der Sonne hat das Jahr 2019 den bisherigen Rekordhalter 2008 mit 73% abgelöst. In diesem Jahr fehlen noch 43 fleckenlose Tage, um einen neuen Jahrestiefstand zu erreichen. Die Folge: Schwache Sonne – kühle Erde! Quelle: Spaceweather

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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NOAA/CFSv2: Oktober und November 2019 werden kalt in Europa – der Winter 2019/20 auch?

Experten: Das Sonnenminimum wird tief und lang – die Erde wird abkühlen!

NASA: Neuer Sonnenzyklus schwächster der letzten 200 Jahre – Droht eine neue „Kleine Eiszeit“?

Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

 

77 Gedanken zu “CFSv2: Kalter November 2019 in der Nordosthälfte Europas?

  1. Jahreszeitenmodell DWD (Deutscher Wetterdienst – neu):
    http://www.dwd.de/DE/leistungen/jahreszeitenvorhersage/karten.html

    Langfristmodell NASA (National Aeronautics and Space Administration): http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/international/nmme/nmme_monthly.shtml

    Langfristmodell NOAA/CFSv2 (National Oceanic and Atmospheric Administration): http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/CFSv2seasonal.shtml

    Langfristmodell METOffice (England): http://www.metoffice.gov.uk/research/climate/seasonal-to-decadal/gpc-outlooks/glob-seas-prob

    Besonders spannend sind ja die Langzeitprognosen für die Wintermonate und hier zeigte das Langfristmodell für die Winter 2013/14, 2014/15 und 2015/16 bereits Wochen im Voraus, dass die Winter zu warm ausfallen könnten, was letztlich auch so eintraf. Die Prognosen der Langfristmodelle mögen zwar für Meteorologen nicht seriös sein, aber für eine Randnotiz sind sie immer gut.

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  2. Nun ja lieber Schneefan, wie schon Ferdl oben ausführte, ist anscheinend eine Umstellung im Gange.
    Die Temperaturen in Nordscandinavien haben einen Satz auf ein Niveau von um oder etwas über 0°C gemacht.
    Gravierender ist das, was zwischen dem Nordosten von Nordamerika und Südgrönland passiert. Kalte Luft, die den Nordosten der USA flutet, macht ein kräftiges Tief in dem oben beschriebenen Gebiet an. Zu sehen bei GEM, GFS, ECWMF im 500 dpa Geopot. es könnte der Startknopf für eine Westlage sein.

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    1. @ Pilsi57

      Das sehen beide Strat.-Modelle anders… 😉

      (zum Vergrößern anklicken)

      Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 13/14.11.2019 für den 23.11.2019. Beide Modelle sehen weiter einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre, ECMWF weiter mit einer Di-Polsituation. Dies führt bei ECMWF zu starken Mäandern des Polarjets und auch bei GFS zu einer über West- und Mitteleuropa weit nach Süden ausgreifenden Polarfront mit einem mächtigen kalten Trog über West- und Mitteleuropa bis nach NW-Afrika. Quelle: ECMWF- und GFS-Strat.-Prognosen

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  3. Schaut euch mal die web Seite aer. com und da den blog von juda cohen an ist interessantes dabei und dies jede Woche übrigens gibt es auch aktuelles auf Twitter einfach juda cohen und schon gibt es tagesaktuelles zu dir schneefan ich bin eigentlich der lesende hier aber irgendwann muss man halt mal sich melden und dir zu zeigen das das was du für die Menschen da draußen machst eine sehr sinnvolle und gute Arbeit ist habe ich dir diese web Seite wie oben beschrieben aufgeführt die da einen kalten Winter für uns sehen nun da ich jetzt in Urlaub fahren werde wünsche ich dir und deinen Kommentatoren die hier schreiben auch 2020 viel Gesundheit Kraft und so eine schöne und gute web Seite die hier existiert danke und hoffendlih auch in 2020!!!!!!

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  4. mega kälte in den usa nordeuropa arktis sehr schnee in den alpen da stellt sich aber auch die frage warum die mitte deutschlands beispielt rhön usw davon weitesgehend verschond bleiben denn hier ist gerade zu mild und trocken?

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    1. @ Patrick

      „…da stellt sich aber auch die frage warum die mitte deutschlands beispielt rhön usw davon weitesgehend verschond bleiben denn hier ist gerade zu mild und trocken?“

      Weder in der Mitte Deutschlands noch in der Rhön ist es aktuell für Mitte November „zu mild“ und „zu trocken“, wie ein Blick auf die aktuellen Durchschnitts-Temperaturen auf der Wasserkuppe um 0°C

      …sowie die aktuellen Niederschlagssummen vom 1. bis 15.11.2019 (morgens) zeigen.

      Zum Vergrößern anklicken. Die Niederschlagssummen vom 1. bis 15.11.2019 morgens liegen mit knapp 50 Prozent in Deutschland – und auch in Hessen – im Durchschnittsbereich des Monats November: Da is nix mit Trockenheit in der Rhön… Quelle: Aktuelle Temperaturen Deutschland

      Aktuell ist es in Teilen Europas einschließlich Deutschland seit 11.11.2019 im „Monster“-Trog kräftig unterkühlt.

      Zum Vergrößern anklicken. Im „Monster“-Trog ist Europa seit dem 11.11.2019 vor allem im Norden und Westen einschließlich Deutschlands kräftig unterkühlt (Farben blau und lila): Da is nix mit aktuell zu mild in Deutschland… Das NOAA-Tool zeigt heute nur Daten bis zum 12.11.2019, die Temperaturen sind bis zum 15.11.2019 in den kalten Bereichen West- und Mitteleuropas meist weiter gefallen. Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m Europa

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  5. Die CFSv2 Vorhersage vom 27. Oktober als Titel von diesen Thread stimmt gerade mal für Nordosteuropa. Spanien und Nordwestafrika sind auf keinen Fall zu warm, wie dort vorhergesagt. Zeigt einmal mehr, dass die Modelle, vor allem im Winterhalbjahr nur eine nette Spielerei sind.
    Übrigens haben die Menschen in Südostaustralien immer noch keine lauen Sommernächte. Melbourne um die 7°C, weiter von der Küste nahe 0°C. Für Mitte November recht frisch.

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  6. Hallo Schneefan,
    ZDF:“Ruhiges und mildes Winterwetter am Samstag, d.23.11.2019″.
    Nun ja. Die „Wetter- Experten“ vom ZDF müssen sich nicht mehr an die festgelegten Spielregeln für die 4 Jahreszeiten halten. Derartige Täuschungsmanöver geschehen mittlerweile zu oft, in meinen Augen völlig gewollt. Mal schauen, ob am 01.12. der meteorologische Winter dennoch im Zweiten beginnt,oder einfachi m Studio unter den Tisch fällt.
    Bin für längere Zeit auf den Kanaren- Lanzarote. Hier hört und merkt man nichts vom Klimagedöns. Deutschland ist wahrscheinlich doch zu weit weg…
    Auf der Insel: Gefühlte 10 Windräder, obwohl man zu keiner Tageszeit von Flauten sprechen kann.
    Die Stromerzeugung geschieht m.E. ausschließlich in einem Kraftwerk, das Öl hierfür einsetzt. Wahrscheinlich wurden hier alle CO² Einsparziele, die man sich woanders bis 2050 gesetzt hat, bereits übererfüllt.
    Wäre mal interessant zu wissen, ob es Statistiken zu Klimaentwicklung auf den Kanaren über die letzten Jahrzehnte gibt.

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