Schneechaos in Europa und in den USA – Greta kommt zur COP 25 nach Madrid

Update 8.12.2019: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) kommt etwas nach Norden voran – seit Tagen starker Wind mit Schneedrift und gefühlten Temperaturen um -40°C. Übrigens: Nikolaus 2019 fuhr mit dem Schlitten am Feldberg – webcam.

Zum Vergrößern anklicken. Der Nikolaus kam 2019 mit dem Schlitten zum Feldberg/Schwarzwald. Quelle: webcam
Zum Vergrößern anklicken. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftet auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Wochen hin und her und kommt heute etwas näher zum Nordpol als bisher. Seit Tagen herrschte starker Wind mit Schneedrift bei gefühlten Temperaturen um -40°C, was Außenarbeiten fast unmöglich macht. Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 7.12.2019: Arktis: Meereisflächen der Zentralarktis und der europanahen Barentssee weiter auf Fünfjahreshoch.

Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) der Zentralarktis und der europanahen Barentssee halten seit Ende Oktober 2019 den Höchststand der letzten fünf Jahre und sind auch Anfang Dezember 2019 viel größer als im Vorjahr 2018: Da is nix mit Hitze und Eisschmelze in der Arktis. Quelle: MASIE Sea Ice Plots

Update 6.12.2019: Rekordschneeflächen in den USA zum Beginn der COP25 – Anhaltende Kälte könnte Benzinpreise in den USA steigen lassen. Sommerschnee 2019 und Weiße Weihnachten in Australien?

Zum Vergrößern anklicken. Ungewöhnliche Schneefälle zum Sommeranfang in Australien erinnern an weiße Weihnachten auf der Nordhalbkugel. Die Langfristprognosen sehen die Möglichkeit für weiße Weihnachten 2019 in den Höhenlagen der Ostküste Australiens. Erste Erfolge der 25 UN-Weltklimakonferenzen (COP)…? 🙂 Quelle: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. „„Fast die Hälfte der Liegenschaften in den „unteren 48“46,2 Prozent der Landfläche – wurde am Montagmorgen (2.12.2019) von Schnee bedeckt“, schreibt Jason Samenow von der Capital Weather Gang. Dies ist die größte Fläche am 2. Dezember seit Beginn der Schnee Cover-Aufzeichnungen der National Oceanic and Atmospheric Administration im Jahr 2003. Normalerweise hat zu dieser Jahreszeit etwas mehr als ein Viertel der Nation Schnee auf dem Boden.“ Quelle: iceagenow

Update 5.12.2019: DMI: Kräftiges Meereiswachstum in der Arktis im November 2019 – weiteres Wachstum auch im Dezember 2019 erwartet. Eine weitere eisige Dezember-Nacht – nicht nur – in Deutschland. UWZ: Ab Samstag, 7.12.2019 zunehmende Gefahr von Schneestürmen in den höheren Mittelgebirsglagen bis in die kommende Woche.

Zum Vergrößern anklicken. Mit bis zu zweistelligen Minusgraden am Boden zeigte sich auch die Nacht zum 5.12.2019 außer ganz im Norden Deutschlands verbreitet frostig bis eisig. Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Analyse der arktischen Meereisflächen (extent) zeigt im November 2019 einen kräftigen Anstieg seit zwei Jahren in Folge und einen positiven Trend (grüne Linie) seit 12 Jahren. Die völlig sinnlose spekulative Trendlinie (rot) für 2020 wurde von mir entfernt. Auch für Dezember wird ein Anstieg gegenüber den Vorjahren erwartet (s. nächster Plot). Quelle: DMI Arctic Sea Ice Extent mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Prognose vom 5.12.2019 sieht auch für den Dezember 2019 ein weiteres Meereiswachstum in der Arktis. Seit 2011 gibt es einen leichten positiven Trend (grüne Linie). Quelle: DMI Arctic Sea Ice Extent mit Ergänzungen

Update 4.12.2019: UAH: Die globale Abkühlung seit 2016 dauert auch im November 2019 an. Vergleich der Wetterlagen im Dezember 2010 und 2019.

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der GFS-Analyse vom 8.12.2010 (links) zur GFS-Prognose der Wetterlage in Europa am 12.12.2019 (rechts). Beide sehen eine Winterwetterlage mit einem Tiefkomplex über Skandinavien und hohem Luftdruck über dem Nordatlantik mit Zufuhr kalter Luftmassen von Norden nach Mitteleuropa. Der Dezember 2010 war sehr kalt und extrem schneereich in Deutschland. Quellen: WZ/GFS-Archiv und GFS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Trotz eines kräftigen Anstiegs der globalen Satellitentemperaturen im September 2019 bleibt der negative lineare Trend sowohl der globalen Temperaturen (über Land und Ozean) als auch nur über Land auch im November 2019 bestehen: Die Erde kühlt seit fast vier Jahren ab. Die globalen Temperaturen von UAH in der unteren Stratosphäre mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) wie üblich um etwa vier Monate zeitversetzt auf die schwachen El Niño-Bedingungen bis Juni 2019 reagiert. Quelle: WFT-Plots

Update 3.12.2019: Greta im Gegenwind vor Lissabon. USA: Seit Tagen schwere Schneestürme von West nach Ost – 50 Millionen Menschen betroffen – mehrere Tote – Video.

Zum Vergrößern anklicken. Gretas Narrenfahrt mit dem Katamaran über den herbstlich stümischen Nordatlantik von der Ostküste der USA am 13.11.2019 endet am 3.12.2019 mit Gegenwind bei der Einfahrt nach Lissabon. Gretas Einschätzung nach der Verlegung der COP25 von Chile nach Madrid und ihrer völlig sinnlos gewordenen Überquerung des Nordatlantiks mit einer Sport-Segelyacht von Europa in die USA im August 2019: „Es stellt sich heraus, dass ich um die halbe Welt gereist bin, in die falsche Richtung“, schrieb sie aus den USA.“ Quelle: Position LaVagabonde

Update 2.12.2019: Ein winterlicher Morgen: Erster Schnee nicht nur in München zur Eröffnung der COP25 in Madrid. Australien: Ungewöhnlich viel Schnee zum Sommeranfang. GFS: „Schneebombe“ auf Madrid/COP25 am 12.12.2019.

Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 2.12.2019 für verbreitete Schneefälle in Europa und eine „Schneebombe“ auf Spanien und Madrid während der COP25 am 12.12.2019. Übrigens: Morgen kommt meine Einschätzung des Winters 2019/20 in Deutschland und Europa,… und dann geht’s mit der AIDAmira auf Jungfernfahrt von Mallorca in den Südsommer nach Kapstadt… Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Ungewöhnlich viel Schnee in den australischen Alpen bei der Eröffnung der 25. UN-Weltklimakonferenz in Madrid am 2.12.2019. Auf der Erde häufen sich 2019 ungewöhnlich frühe und starke Schneefälle wie in Kanada und in den USA seit Ende September 2019 und in Europa seit Oktober 2019 und sogar in NW-Afrika im November 2019 auf der NH sowie ungewöhnlich späte und starke Schneefälle auf der SH wie in Australien. Das neue Klimaziel muss lauten: Globale Abkühlung auf minus zwei Grad begrenzen. Quelle: WO: Schnee in Australien zum Sommeranfang

Update 1.12.2019: Eisiger 1. Advent und Winteranfang 2019 – teils strenger Bodenfrost bis unter -10°C. GFS: COP25 mit Schneefällen in Europa ohne Ende? Neues Klimaziel bei der 25. UN-Klimakonferenz: Globale Abkühlung auf minus zwei Grad begrenzen. Sturmtief „Olaf“ vor Greta in Spanien (Position LaVagabonde). Aktuell Regen in Madrid bei 8°C – live webcam.

Zum Vergrößern anklicken. Das Wetter in Madrid zur COP25 vom 2. bis 13.12.2019 in der live webcam.
Zum Vergrößern anklicken. Sturmtief „Olaf“ hat am 1.12.2019 mir seinem Kern Nordspanien erreicht, während Gretas Katamaran in seinem nördlichen Sturmfeld in kalter Luft Richtung Lissabon unterwegs ist. „Olaf“ sorgt nicht nur pünktlich zum Winteranfang im Südwesten Deutschlands für etwas Schnee zum 1. Advent, sondern auch in den Höhenlagen Spaniens zur COP25…Quelle: Position LaVagabonde
Zum Vergrößern anklicken. Tief „Olaf“ liegt zum Abend des 1. Advents am 1.12.2019 über Spanien und bringt auch dort in den Höhenlagen etwas Schnee zur COP25. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. GFS rechnet wie an den Vortagen auch am 1.12.2019 mit wiederholten Schneefällen in Europa während der COP25 in Madrid vom 2. bis 13.12.2019. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 1.12.2019 einen eisigen 1. Advent und Winteranfang mit teils strengem Bodenfrost bis unter -10°C – nicht nur – in Deutschland. Ein Vorbote des kommenden eisigen Winters…? Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Der WDR-Videotext zeigt am 1.12.2019 einen eisigen 1. Advent und Winteranfang mit Bodenfrost bis zu gerundeten -10°C in NRW. Ein Vorbote des kommenden eisigen Winters…? Quelle: WDR-Videotext S. 189

Update 30.11.2019: Greta trifft auf Sturmtief „Olaf“ – beide wollen nach Spanien… (Position LaVagabonde.) GFS weiter mit Schnee bis nach Spanien zur COP25. Vergleich: Wetterlage Europa Dezember 2019 zu 2010.

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der GFS-Analyse vom 9.12.2010 (links) zur GFS-Prognose der Wetterlage in Euroopa am 9.12.2019 (rechts). Beide sehen eine Winterwetterlage mit einem Tiefkomplex über Skandinavien und hohem Luftdruck über dem Nordatlantik mit Zufuhr kalter Luftmassen von Norden nach Mitteleuropa. Der Dezember 2010 war sehr kalt und extrem schneereich in Deutschland. Quellen: WZ/GFS-Archiv und GFS-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon mehrfach in den letzten Tagen rechnet GFS auch am 30.11.2019 weiter mit Schneefall in Europa bis nach Spanien zur COP25. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Gretas Karamaran liegt am 30.11.2019 im südlichen Sturmfeld von „Olaf“, der wie Greta in Richtung Spanien zieht und auf seiner Vorderseite im Südwesten Deutschlands den Adventsschnee bringt. Quelle: Position LaVagabonde

Update 29.11.2019: Schnee im Südwesten zum 1. Advent – Der Winter kommt pünktlich. GFS: Schneechaos in Teilen Europas ab 9.12.2019 zur COP25? FOCUS: Gretas stürmische Reise mit Verspätung zur COP25 über Lissabon – vor Portugal Windstärken 8-10 Bft. und Wellenhöhen bis fünf Meter erwartet.

Zum Vergrößern anklicken. GFS rechnet am 29.12.2019 mit mehrtägigen Schneefällen ab 9.12.2019 auch in Mitteleuropa. Bei Eintreffen dieser Prognosen dürfte es zur COP25 auch in Mitteleuropa zu ähnlichem Schneechaos kommen wie im Dezember 2010. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Europa
Zum Vergrößern anklicken. WO-Prognose vom 29.11.2019 für Schneefall in Deutschland am Sonntag, 1.12.2019 (1. Advent, Winteranfang). Quelle: wie oben
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 29.11.2019 für die Tmin am Boden (5cm Höhe) am 1. Adventswochenende 2019: Der Winter kommt pünktlich mit verbreitetem Frost und gebietsweise auch Schnee. Quelle: WO/GFS-Prognose Tmin Boden

Update 28.11.2019: GFS: Ende COP25 am 13.12.2019 mit Schnee und Eis in Europa. „Bomb Cyclone“ überzieht Teile der USA mit heftigstem Blizzard seit 1962 – Fotostrecke. Greta im Azorenhoch – Flaute bei Null Knoten Wind – Position LaVagabonde. DWD: Ex-Tropensturm „Sebastien“ öffnet morgen die Wintertür.

Zum Vergrößern anklicken. Die von einigen Modellen schon vor einigen Tagen erwartete Wetterlage tritt auch nach der Prognose des DWD vom 28.11.2019 am 29.11.2019 ein: Ex-Tropensturm (TS) „Sebastien“ zapft auf seiner Rückseite polare Meeresluftmassen an, die hinter seiner Kaltfront von Norden nach West- und Mitteleuropa einströmen. Der Winter 2019/20 beginnt zeitgerecht zum meteorologischen Winteranfang und zur COP25. Tief „Olaf“ wird auf südlicher Bahn über Frankreich und Spanien ins westliche Mittelmeer ziehen und gebietsweise weitere Schneefälle bis nach Mitteleuropa auslösen.. Quelle: WO-Prognose Fronten Europa
Zum Vergrößern anklicken. Gretas Katamaran nähert sich am 28.11.2019 dem Zentrum des Azorenhochs mit Flaute bei Windgeschwindigkeiten von Null Knoten. Bis Lissabon sind es noch rund 2000 km… Quelle: Position LaVagabonde

USA
USA

Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 27.11.2019 für die Schneebedeckung in Europa zum Ende der COP25 in Madrid am 13.12.2019: Europa ist in großen Teilen mit Schnee bedeckt, die 25. UN-Weltklimakonferenz mit Zehntausenden mit Fahrrädern und Katamaranen aus aller Welt angereisten TeilnehmerInnen war ein voller Erfolg: Die Erde kühlt bei stetig steigenden CO2-Werten seit vier Jahren ab. Quelle: GFS-Prognose Schneebedeckung Europa

Update 27.11.2019: Trend-Prognose: Der Winter kommt mit der COP25 nach Europa. USA: Rekord-Sturmtief an der Westküste – heftige Schneefälle in den Bergen Kaliforniens – Video. Übrigens: Die Stausseen in Kalifornien sind weiter gut gefüllt – 75% liegen über 100% des historischen Mittels. GFS mit weiterem kräftigen Wintereinbruch zur COP 25 ab dem 7.12.2019.

Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 27.11.2019 mit einem weiteren Wintereinbruch von Norden nach Europa ab dem 7.12.2019 zur COP25. Die Temperaturen in rund 1500 m (850hPa) sollen dabei über Mitteleuropa bis unter -12 K (°C) vom WMO-Klima-Mittel abweichen. Quelle: WZ GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die Stauseen in Kalifornien sind Ende November 2019 weiter gut gefüllt, 75% der Stauseen liegen über 100% des historischen Füllstandes zu dieser Jahreszeit. Trotz der erwarteten starken Niederschläge ist allerdings kein Überlaufen eines Stausees wie im Februar 2017 zu befürchten, auch weil der größere Teil der Niederschläge in den Bergen als Schnee fallen wird. In den tieferen Lagen Kaliforniens kann es – wie schon wiederholt in den letzten Jahren – erneut zu Überflutungen kommen. Quelle: Füllstand der Stauseen Kaliforniens
Zum Vergrößern anklicken. Der mindestens vierte schwere Schneesturm in den USA nach den historisch frühen Schneestürmen im September 2019 und im Oktober 2019 nach dem Auftritt von Greta in Denver am 11.10.2019 und bereits Mitte November 2019. Quelle: Video.
Zum Vergrößern anklicken. Die Trendprognose für die 2m-Temperaturen in Europa vom 27.11.2019 sieht für den 3.12.2019 in großen Teilen Europas eine kräftige Abkühlung: Mit der COP25 kommt der Winter nach Europa. Quelle:T-Trend Europa

Update 26.11.2019: COP25 vereist Europa von Sibirien bis Spanien. November-Kältewelle auf beiden Seiten des Nordatlantiks. Greta kommt verspätet über Lissabon zur COP25 – Position LaVagabonde.

Zum Vergrößern anklicken. Greta ist seit dem 13.11.2019 mit dem Katamaran unterwegs von der Ostküste der USA nach Lissabon und ist heute noch weit westlich der Azoren. In sechs Tagen ist Lissabon nicht mehr zu erreichen. Wie man liest, musste man die Fahrt verlangsamen, um nicht in schwere See zu geraten. Von Lissabon soll es mit der Bahn die restlichen 600km nach Madrid gehen… Quelle: Position LaVagabonde
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse der 2m-Temperaturen vom 1. bis 23.11.2019 zeigt große negative Abweichungen zum WMO-Mittel 1981-2010 auf beiden Seiten des Nordatlantiks: Große Teile der USA und Kanadas sowie West- und Südwesteuropa bis Nordwestafrika werden zeitgleich von einer andauernden Kältewelle überzogen. Quelle: NOAA-Reanalyse
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose für die Tmin (2m) vom 26.11.2019 für die ersten drei Tage der COP25 in Madrid: Die Vereisung Europas von Sibirien bis Spanien beginnt. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Europa zur COP25

Update 25.11.2019: GFS und ECMWF mit Winterkältewelle zur COP 25 – Frost von Sibirien bis Spanien. Ex-„Sebastien“ ist viel schneller unterwegs nach Europa als Greta (Position LaVagabonde). USA: Rekordverdächtiger Schneefall in der Sierra und im südlichen Great Basin während der Thanksgiving-Feiertage erwartet.

Zum Vergrößern anklicken. Der Ex-Tropensturm „Sebastien“ ist auch am 25.11.2019 viel schneller unterwegs auf dem Weg nach Europa als der Katamaran mit Greta. Quelle: Position LaVagabonde
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose für die Tmin (2m) in Europa in der Nacht von 2. zum 3.12.2019 (COP25): Frost von Sibirien bis Spanien. Es sieht zunehmend so aus, als ob Eiskönigin Greta nach erfolgreicher Vereisung Nordamerikas seit ihrem Besuch in Denver am 11.10.2019 und Frosty Al Gore rechtzeitig in Madrid eintreffen werden… 🙂 Quelle: WO/GFS-Prognose Tmin 3.12.2019
Zum Vergrößern anklicken. ECMWF rechnet am 25.11.2019 wie GFS die Zugbahn von Ex-Tropensturm „Sebastien“ am 27.11. über Südengland, am 28.11. über der Nordsee und am 29.11. über der Ostsee. Durch gleichzeitigen Druckanstieg im Raum Grönland/Island ensteht eine kalte Nordströmung vom Nordmeer über West- und Mitteleuropa bis nach Südeuropa und NW-Afrika, womit die Tür für eine zeitgerechte Kältewelle mit Einwinterung in Europa zur COP 25 ab 2.12.2019 in Madrid weit geöffnet wird. Quelle: ECMWF-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. GFS rechnet am 25.11.2019 die Zugbahn von Ex-Tropensturm „Sebastien“ am 27.11. über Südengland, am 28.11. über der Nordsee und am 29.11. über der Ostsee. Durch gleichzeitigen Druckanstieg im Raum Grönland/Island ensteht eine kalte Nordströmung vom Nordmeer über West- und Mitteleuropa bis nach Südeuropa und NW-Afrika, womit die Tür für eine zeitgerechte Kältewelle mit Einwinterung in Europa zur COP 25 ab 2.12.2019 in Madrid weit geöffnet wird. Quelle: WZ GFS-Prognosen

Update 24.11.2019: NOAA: Massiver Wintereinbruch in Europa zur COP 25. ECMWF und GFS: Die Modellrechnungen werden noch kälter – Schneefall von Sibirien bis Spanien. Greta trifft auf Tropensturm „Sebastien“.

Zum Vergrößern anklicken. Westlich der Azoren kreuzen sich die Wege von Gretas Katamaran und Tropensturm „Sebastien“ auf dem Weg nach Europa. „Sebastien“ wird erheblichen Einfluss auf das Winterwetter in Europa nehmen, bei Eiskönigin Greta ist das eher unwahrscheinlich… 🙂 Quelle: Position LaVagabonde
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Analyse und -Prognose zu Position und Zugweg des späten Tropensturms (TS) „Sebastien“ auf dem Weg nach Europa. Er wird dort am 26.11.2019 als außertropisches Sturmtief südlich von Irland erwartet und greift damit entscheidend in das europäische Winterwetter Ende November/Anfang Dezember 2019 ein. Quelle: NOAA-Hurricane-Center
Zum Vergrößern anklicken. Ex-TS „Sebastien“ (links) soll nach der GFS-Prognose vom 24.11.2019 (rechts) bis zum 27.11.2019 unter Vertiefung nach Südengland ziehen, dabei werden von Norden kältere Luftmassen angezapft. Quellen: WO-Fronten und WZ GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 24.11.2019 für Schneefall in Europa am 2.12.2019 zur Eröffnung der COP 25 in Madrid: Schneefall von Sibirien bis Spanien. Es sieht zunehmend so aus, als ob Eiskönigin Greta nach erfolgreicher Vereisung Nordamerikas seit ihrem Besuch in Denver am 11.10.2019 und Frosty Al Gore rechtzeitig in Madrid eintreffen werden… 🙂 Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die Modellrechnungen werden gegenüber den Vortagen noch kälter: ECMWF (links) und GFS (rechts) sind sich mit ihren Prognosen auch am 24.11.2019 weiter einig über einen kräftigen Wintereinbruch in Europa zum Beginn der COP 25 in Madrid am 2./3.12.2019. Die Temperaturabweichungen in rund 1500m Höhe (850hPa) zeigen einen massiven Vorstoß arktischer Kaltluft von Norden nach West-, Mittel und Südwesteuropa mit zunehmender starker Abkühlung und mit verbreiteten und wiederholten Schneefällen bis in tiefe Lagen. Quelle: Wetterzentrale ECMWF- und GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/NCEP-Prognose vom 23.11.2019 sieht eine frühe Einwinterung mit Dauerfrost bis Mitteleuropa ab dem 1.12. 2019 zur COP 25: Gute Voraussetzung für einen kalten Winter 2019/20 in Mitteleuropa vor allem bei Ausbildung einer Schneedecke. Quelle: NOAA/NCEP-Prognose Temperaturen Europa

Update 23.11.2019: Modelle weiter einig: Kräftiger Wintereinbruch in Europa zur COP 25. GFS mit stürmischer Winterwetterlage über Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Schneefallprognosen vom 23.11.2019 sehen weiterhin verbreitete und wiederholte Schneefälle und dazu teils stürmische Winde über Europa während der COP 25. Es sieht so aus, als ob Eiskönigin Greta nach erfolgreicher Vereisung Nordamerikas seit ihrem Besuch in Denver am 11.10.2019 und Frosty Al Gore rechtzeitig in Madrid eingetroffen sind… 🙂 Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. ECMWF (links) und GFS (rechts) sind sich mit ihren Prognosen auch am 23.11.2019 weiter einig über einen kräftigen Wintereinbruch in Europa zur Eröffnung der COP 25 in Madrid am 2.12.2019. Die Temperaturabweichungen in rund 1500m Höhe (850hPa) zeigen einen massiven Vorstoß arktischer Kaltluft von Norden nach West-, Mittel und Südwesteuropa mit zunehmender starker Abkühlung und mit verbreiteten und wiederholten Schneefällen bis in tiefe Lagen. Quelle: Wetterzentrale ECMWF- und GFS-Prognosen

Modelle einig: Massiver Wintereinbruch in Europa zur COP 25. GFS: Der Nikolaus kommt 2019 mit dem Schlitten zur COP 25 – Frost von Sibirien bis Spanien. Strat.-Modelle unterstützen Wintereinbruch zum Monatswechsel. Gretas langer stürmischer Weg über die Azoren Richtung Spanien zur COP 25 – Position LaVagabonde

Zum Vergrößern anklicken. Am 22.11.2019 befindet sich Greta mit dem Katamaran weit westlich der Azoren auf 58°W und hat auf dem kürzesten Weg noch mindestens 4300 km bis Madrid (3°W) zu reisen… Quelle: Position LaVagabonde
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 21./22.11.2019 für den 1.12.2019. Beide Modelle sehen weiter einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit seinem Zentrum europanah bei Spitzbergen. Dies lenkt den Polarjet durch eine Atlantikblockade direkt von Grönland Richtung Europa und die Polarfront wird weit nach Süden bis Nordwestafrika abgedrängt. Bei Eintreffen dieser extremen Großwetterlage ist ab Anfang Dezember 2019 pünktlich zur Eröffnung der COP 25 in Madrid in großen Teilen Europas mit winterlichen Verhältnissen zu rechnen. Quelle: ECMWF- und GFS-Strat.-Prognosen mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 22.11.2019 rechnet mit Frost von Sibirien bis Spanien am 8.12.2019 zur COP 25. Quelle: GFS-Prognose Frost Europa
Zum Vergrößern anklicken. GFS rechnet auch am 22.11.2019 erneut mit winterlichen Verhältnissen am 6.12.2019: in Europa: Der Nikolaus kommt mit dem Schlitten nach Madrid zur COP 25. Da werden sich Eiskönigin Greta und Frosty Al Gore sicher sehr freuen… 🙂 Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. ECMWF (links) und GFS (rechts) sind sich mit ihren Prognosen am 22.11.2019 einig über einen einsetzenden massiven Wintereinbruch in Europa zur Eröffnung der COP 25 in Madrid am 2.12.2019. Die Temperaturabweichungen in rund 1500m Höhe (850hPa) zeigen einen massiven Vorstoß arktischer Kaltluft von Norden nach West-, Mittel und Süwesteuropa mit zunehmender starker Abkühlung und mit verbreiteten und wiederholten Schneefällen bis in tiefe Lagen. Ursache ist eine Blockadewetterlage (High Latitude Blocking) über dem Nordatlantik, wie sie im aktuellen kräftigen Minimum der Sonnenaktivität verstärkt zu erwarten ist. Quelle: Wetterzentrale ECMWF- und GFS-Prognosen

Update 21.11.2019: GFS mit massivem Wintereinbruch in Europa zur COP 25.

Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognosen vom 21.11.2019 mit einem massivem Wintereinbruch ab dem 2.12.2019 in Europa zum Start der COP 25 (25. UN-Weltklimakonferenz, Conference of the Parties) in Madrid. Ob Eiskönigin Greta nach erfolgreicher Vereisung Nordamerikas seit ihrem Besuch in Denver am 11.10.2019 und Frosty Al Gore rechtzeitig da sind…? 🙂 Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen COP 25

Update 20.11.2019: ECMWF mit „Arctic Outbreak“ zur COP 25? GFS mit Nikolaus-Wintereinbruch zur COP 25. Algerien: Ungewöhnlich frühe und heftige Schneefälle.

Zum Vergrößern anklicken. Die frühe – und schon deshalb noch sehr unsichere – GFS-Prognose vom 20.11.2019 sieht einen kräftigen Wintereinbruch in Europa zur COP 25 am 6.12.2019. Kommt der Nikolaus 2019 mit dem Schlitten nach Madrid…? Quelle: GFS-Prognose Wintereinbruch Europa
Zum Vergrößern anklicken. ECMWF-Prognose vom 20.11.2019 für einen „Arctic Outbreak“ von Grönland in Richtung Mitteleuropa am 30.11.2019 mit voller Wirkung zur COP 25 ab 2.12.2019…? Quelle: ECMWF-Prognose

Update 19.11.2019: Seltene Frostblumen (Greta Flowers) in den Südstaaten der USA bei -8°C. GFS und CFS weiter mit Winterwetter in Europa zur COP 25. Gretas Position: Noch mindestens 5200km bis Madrid. Schneemassen in Südtirol bis zu 5m Höhe – Video. USA: Im mittleren Westen droht die schlechteste Getreideernte seit Jahren – Propangasnotstand in fünf Bundesstaaten – Feuchtes Getreide kann nicht getrocknet werden und verfault.

Zum Vergrößern anklicken. Greta auf dem Weg nach Europa – Schneemassen in Südtirol bis auf 5m Höhe gewachsen. Quelle: Video
Zum Vergrößern anklicken. Am 19.11.2019 befindet sich Greta mit dem Katamaran NO von Bermuda auf 61°W und hat auf dem kürzesten Weg über die Azoren noch mindestens 5200km bis Madrid zu reisen… Quelle: Position LaVagabonde
Zum Vergrößern anklicken. Wie GFS und CFS schon gestern rechnet auch die CFSv2-Prognose vom 19.11.2019 für den 2.12.2019 zur Eröffnung der COP 25 in Madrid mit einer winterlichen Großwetterlage wegen einer plötzlichen Stratosphären-Erwärmung (SSW) und einer Verlagerung des eisigen arktischen Polarwirbels nach Europa. Bei Eintreffen dieser Wetterlage ist mit winterlichen Verhältnissen in großen Teilen Europas bis ins Mittelmeer zu rechnen. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon gestern rechnet auch die GFS06-Prognose vom 18911.2019 für den 2.12.2019 zur Eröffnung der COP 25 in Madrid mit einer winterlichen Großwetterlage wegen einer plötzlichen Stratosphären-Erwärmung (SSW) und einer Verlagerung des eisigen arktischen Polarwirbels nach Europa. Bei Eintreffen dieser Wetterlage ist weiter mit winterlichen Verhältnissen in großen Teilen Europas bis ins Mittelmeer zu rechnen. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Foto von seltenen Frostblumen (Greta Flowers) vom 13.11.2019 in Alabama bei -8°C. Wir erinnern uns: Am selben Tag ist Eiskönigin Greta – nach ihrer erfolgreichen Vereisung Nordamerikas seit ihrem Auftritt in Denver/Colorado am 11.10.2019 bis in die Südstaaten Alabama und Florida – mit einem Katamaran von den USA nach Europa gestartet, um an der COP 25 in Madrid vom 2. bis 13.12.2019 teilzunehmen. In Europa herrscht seit ihrem Start zunehmendes Schneechaos. Quelle: Dr. Roy Spencer-Blog

Eilmeldung 19.11.2019: Klimaexperte Heiko Maas ruft den planetaren Notstand aus.

Update 18.11.2019: Schwere Missernte: Millionen Morgen kanadischer Raps durch Frost und Schnee vernichtet – video. GFS-Prognose: Der eisige Polarwirbel besucht Europa zur COP 25. CFS-Prognose: Eiskaltes Europa zur COP 25.

Zum Vergrößern anklicken. Die frühe – und schon deshalb noch sehr unsichere – CFSv2-Prognose vom 18.11.2019 für das Ende der COP 25 in Madrid am 13.12.2019 sieht ein eiskaltes Europa. Ob neben der Eiskönigin Greta auch der mit dem Gore-Effekt da ist…? 🙂 Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS06-Prognose vom 18.11.2019 rechnet für den 2.12.2019 zur Eröffnung der COP 25 in Madrid in der mittleren Stratosphäre (30 hPa, rund 22 km Höhe) mit einer plötzlichen Erwärmung (SSW) und einer Verlagerung des eisigen arktischen Polarwirbels nach Europa. Bei Eintreffen dieser Wetterlage ist mit zunehmenden winterlichen Verhältnissen in großen Teilen Europas bis ins Mittelmeer zu rechnen. SSW Anfang Dezember treten über der Arktis regelmäßig auf, was zu Kaltluftausbrüchen in die mittleren Breiten der NH führt. Quelle: GFS-Prognose T 30hPa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS06-Prognose vom 18.11.2019 rechnet für den 2.12.2019 zur Eröffnung der COP 25 in Madrid mit einer winterlichen Großwetterlage wegen einer plötzlichen Stratosphären-Erwärmung (SSW) und einer Verlagerung des eisigen arktischen Polarwirbels nach Europa. Bei Eintreffen dieser Wetterlage ist mit winterlichen Verhältnissen in großen Teilen Europas bis ins Mittelmeer zu rechnen. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Durch die ungewöhnlich frühen und heftigen Wintereinbrüche bereits seit Ende September 2019 konnten große Flächen in Alberta/Kanada u.a. beim Raps nicht geerntet werden. Verkürzte Vegetationszeiten und Missernten sind wesentliche Merkmale der Kleinen Eiszeit. Quelle: video

Update 17.11.2019: Unwetter-Warnung : Position Greta. GFS-Prognose: Schnee in Spanien am 2.12.2019 zur COP 25. Gretas langer stürmischer Weg nach Madrid. November-Schneerekord in der Schweiz/Graubünden: Schneehöhenrekord von 1959 (65cm) um 6cm übertroffen.

Zum Vergrößern anklicken. Die Position und die Windverhältnise am 17.11.2019 zeigen Gretas Katamaran „LaVagabonde“ noch weit entfernt vom Zielort Spanien im westlichen Nordatlantik im Bereich kräftiger herbstlicher Sturmtiefs. Quelle: Position.
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 17.11.2019 zeigt erneut Schneefall am 2.12.2019 zur Eröffnung der COP 25 – nicht nur – in Spanien, wenn die Eiskönigin Greta kommt… Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Europa

Seit die schwedische Klima-Ikone Greta Thunberg mit einem Katamaran von Nordamerika nach Spanien segelt, nimmt das frühwinterliche Schneechaos in Europa zu, Rekordkälte und Rekordschneefälle in den USA dauern seit ihrem Auftritt in Denver am 11. Oktober 2019 an.

Zum Vergrößern anklicken. „Der Mittlere Westen der USA hat am 10. und 11.10.2019 einen für die Jahreszeit historischen Wintereinbruch erlebt. Innerhalb von einem Tag ist die Temperatur in Denver in Colorado von 28 auf minus 4 Grad abgefallen. Mittlerweile geht es dort mit den Temperaturen wieder nach oben. Dazu gesellen sich starke Schneefälle und ein stürmischer Wind. In North Dakota wurden Spitzenböen bis 100 Kilometer pro Stunde gemessen. Massive Schneeverwehungen sind die Folge. Einige überregionale Straßen sind gesperrt.“ Ist das der Greta-Effekt als Nachfolger des Gore-Effekts, weil sie am 11.10.2019 in Denver an einer FFF-Demo teilnahm…? Quelle: WO-Wetterticker

In Teilen der USA war der Oktober 2019 einer der kältesten und schneereichsten seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 100 Jahren.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse der Temperaturen in den USA im Oktober 2019 zeigt in großen Teilen starke negative Abweichungen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Vor allem im Nordwesten der USA wurden dabei Kälte- und Schneerekorde gebrochen, die älter als 100 Jahre sind. Zitat: „Let me say that a different way. Three out of four of Spokane’s coldest Octobers have fallen in the last 19 years. And all we hear about is global warming.“ Quelle: NOAA-Reanalyse

Bis zum Start von Greta nach Europa am 13. November 2019 haben sich die ungewöhnlich frühen Kälte- und Schneeereignise in den USA von Maine im Nordosten bis nach Texas, Alabama und Florida im Süden ausgebreitet.

Im November 2019 gibt es seit einigen Tagen ungewöhnlich frühe strenge Fröste und starke Schneefälle von Nordskandinavien über Mittel- und Westeuropa bis nach Nordwestafrika.

5.11.2019: Norwegen: Historische Schneemengen und Frost bis nahe -30°C. Reichlich Neuschnee auch in den Alpen – Video und Fotostrecke.

Quelle: WO Fotostrecke Schnee Graubünden
Zum Vergrößern anklicken. Historisch frühe Schneemengen bis zu 56cm in Tromsö/Nord-Norwegen Anfang November 2019. Quelle: Nordlys

Nor

Zum Vergrößern anklicken. „Mit Tiefstwerten unter minus 30 Grad ist es am Dienstag, 12.11.2019 früh in Nordskandinavien erneut extrem kalt gewesen. Der Schwerpunkt der für Mitte November schon außergewöhnlichen Kälte lag in der Finnmark im äußersten Nordosten Norwegens und im finnischen Teil Lapplands. So wurden im norwegischen Karasjok minus 32 und im finnischen Kevo minus 30 Grad registriert. Aber auch in anderen Teilen Lapplands lagen die Tiefstwerte verbreitet unter minus 25 Grad. Zu der extremen Kälte kommt noch eine für die Jahreszeit mächtige Schneedecke von vielfach schon über 30 Zentimeter Höhe. Im norwegischen Tromsö ist die Schneedecke sogar schon auf über 50 Zentimeter angewachsen. Und auch in den kommenden Tagen ist noch kein Ende des sehr kalten Wetters zu erwarten.“ Quelle: WO-Analyse Tmin Nordeuropa
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenANALYSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 12.11.2019. Beide Modelle haben vor neun Tagen(!) richtig einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit einer Di-Polsituation erkannt. Dies führt zu starken Mäandern des Polarjets und einer über West- und Mitteleuropa weit nach Süden ausgreifenden Polarfront mit einem mächtigen kalten „Monster“-Trog über West- und Mitteleuropa bis nach NW-Afrika. Diese Extrem-Wetterlage hat zu verbreiteten und teils heftigen Schneefällen über Süddeutschland und die Alpen bis nach Algerien geführt. Quelle: ECMWF- und GFS-Strat.-Prognosen

14.11.2019: Strat.-Modelle weiter mit Trog ohne Ende bis Südeuropa. Neueste Prognose: Schnee am Sonntag? Mehr als 50cm Neuschnee in den Alpen – Tausende Haushalte ohne Strom – weitere kräftige Schneefälle folgen – Fotos. Greta kommt: Schnee, Sturm und Kälte in Spanien auch nahe Madrid. Österreich: Krankenhaus durch Schneemassen von der Aussenwelt abgeschnitten.

WO

15.11.2019: Wintereinbruch mit Schneechaos in Frankreich – Hunderttausende ohne Strom. Teile Europas einschließlich Deutschland seit 11.11.2019 im „Monster“-Trog kräftig unterkühlt. Modell-Analyse: „Monster“-Trog über Europa weiter aktiv. Ab heute: Unwetterartige Schneemengen in den Alpen erwartet – aktuell 5cm/Stunde – bis zu 2m möglich. Greta kommt näher: Neue Schneefälle in Spanien, Algerien und Marokko.

Zum Vergrößern anklicken. Aktuelle Schneefallprognosen von heute für heute: Weitere ungewöhnlich frühe November-Schneefälle 2019 auch in Spanien, Algerien und Marokko. Greta kommt näher… 🙂 Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenANALYSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 14./15.11.2019. Beide Modelle haben richtig einen gut entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit einer Di-Polsituation erkannt. Dies führt zu starken Mäandern des Polarjets und einer über West- und Mitteleuropa weit nach Süden ausgreifenden Polarfront mit einem mächtigen kalten „Monster“-Trog über West- und Mitteleuropa bis nach NW-Afrika. Dies hat zu verbreiteten und teils heftigen Schneefällen über Süddeutschland, Frankreich, Spanien und in den Alpen bis nach Algerien geführt, auch das andauernde Venedighochwasser ist eine Folge dieser extremen frühwinterlichen Großwetterlage. Diese Wetterlage dauert an. Zu beachten ist, dass es gleichzeitig auch in großen Teilen Nordamerikas einen historisch frühen Extremwinter mit Kälte- und Schneerekorden gibt. Quelle: ECMWF- und GFS-Strat.-Analyse mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Im „Monster“-Trog ist Europa seit dem 11.11.2019 vor allem im Norden und Westen einschließlich Deutschlands kräftig unterkühlt (Farben blau und lila): Da is nix mit aktuell zu mild in Deutschland… Das NOAA-Tool zeigt heute nur Daten bis zum 12.11.2019, die Temperaturen sind bis zum 15.11.2019 in den kalten Bereichen West- und Mitteleuropas meist weiter gefallen. Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m Europa

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: ARD Videotext Seite 137

16.11.2019: Schneechaos in den Alpen: Stromausfälle durch Schneebruch – Straßensperren wegen Lawinengefahr – Stark-Schneefälle dauern an – Video. Schneemassen auch in den Südalpen – Fotostrecke.

Zum Vergrößern anklicken. „Nach heftigen Schneefällen brechen in Teilen der Alpen immer mehr Bäume unter der Schneelast. Besonders in Südtirol und Tirol sind viele Straßen wegen akuter Schneebruchgefahr gesperrt und Tausende Haushalte ohne Strom. Das Video aus Sillian in Osttirol zeigt, wie selbst schneeerprobte Nadelbäume ohne Vorwarnung umstürzen. Selbst in einigen Skiorten wie Obergurgl kam bereits ein Meter Schnee seit Dienstag, 12.11.2019 zusammen, auf den Bergen sind es teils schon knapp zwei Meter. Und ein Ende der Schneefälle ist nicht in Sicht. Neue Starkschneefälle bringen bis Sonntag, 17.11.2019 einen weiteren Meter Schnee. Durch die starken Schneefälle und das zeitweilige Antauen der Schneedecke steigt auch die Lawinengefahr stark an. Als Folge werden zahlreiche Straßen gesperrt“ Quelle: WO-Video
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Fotostrecke.

Was passiert, wenn Greta in Europa bei der 25. UN-Klimakonferenz 2019 (englisch United Nations Framework Convention on Climate Change, 25th Conference of the Parties, kurz COP 25) vom 2. bis 13. Dezember in Madrid angekommen ist…?

Wird sie dann zur Eiskönigin gekrönt? 🙂

Übrigens: Die aktuelle GFS00-Prognose sieht Winterwetter auch in Spanien zum Beginn der COP 25 am 2.12.2019 in Madrid…

(zum Vergrößern anklicken)

Die frühe – und schon deshalb noch sehr unsichere – GFS00-Prognose vom 16.11.2019 zeigt eine Winterwetterlage zu Eröffnung der COP 25 am 2.12.2019. Zwischen einem blockierenden Hoch über dem Nordatlantik und einem umfangreichen Tiefdrucksystem von Nordskandinavien über Mitteleuropa bis zum Mittelmeer strömen polare Meeresluftmassen über die Nordsee Richtung Frankreich und Spanien. Dabei ist bis in tiefere Lagen zunehmend mit Schneefällen zu rechnen. Quelle: GFS00-Prognose

Letzte Meldung: Washington Post: Kälteeinbruch von historischem Ausmaß an der Ostküste der USA.

 

Mit verschmitzten Grüßen

Schneefan2015

 

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71 Gedanken zu “Schneechaos in Europa und in den USA – Greta kommt zur COP 25 nach Madrid

  1. Eines verstehe ich nicht. Laut NOAA Reanalyse herrschte erfreulicherweise vom 01.-23. November 19 eine “anhaltende Kältewelle“ zeitgleich in Europa und Nordamerika. So weit so gut.
    Wenn man aber auf einschlägige Seiten zur globalen Durchschnittstemperatur schaut (z.B. Karstenhaustein.com, hier schön öfter zitiert) zeigt sich, dass der aktuelle November mit einem aktuellen DeltaT von 0,787 K wohl einer der wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen sein wird. Betrachtet man nur die Nordhalbkugel ergibt sich eine noch höhere November-Abweichung von um 1,0 K.
    Irgendwo muß es also gleichzeitig deutlich wärmer als normal sein.
    Ich sehe da z. Z. keinen Grund zu Jubelmeldungen über offensichtlich lokal begrenzte Kältewellen. Wenn man über das Eine schreibt sollte man das Andere nicht außer acht lassen.

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    1. Die Themen in meinem Blog betonen den Teil des globalen und regionalen Wettergeschehens, der in den überhitzten Mainstream-Medien zu kurz kommt…

      Im übrigen gilt bei den globalen Daten der bekannten Warmrechner von NOAA und NASA große Vorsicht…

      Das gilt auch für die NOAA/GFS-Daten (global NASA/GISS adjustet) des Kimaaktivisten Karsten Haustein

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      1. @ Schneefan 2015 27.11. 17:26
        Ich korrigiere mich:

        Nach meiner Analyse ist momentan (November -22.11.2019) das Land im Vergleich zu den Ozeanen sehr kalt.

        Ich spreche hier von Differenzen zwischen Land und Ozeanen, nicht von Anomalien.

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      2. @ P. Berberich

        „Ich korrigiere mich:

        Nach meiner Analyse ist momentan (November -22.11.2019) das Land im Vergleich zu den Ozeanen sehr kalt.

        Ich spreche hier von Differenzen zwischen Land und Ozeanen, nicht von Anomalien.“

        Die NOAA Reanalyse bestätigt das global beim Vergleich der T2m-Anomalien über Land und über Wasser im November 2019 nicht: Über Land sind die Flächen mit positiven Anomalien größer als über Wasser.

        (zum Vergrößern anklicken)

        Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m Global

        Anmerkung: Nur der Vergleich der Anomalien macht Sinn, um einen relativen Unterschied zwischen Land und Ozeanoberflächen zu erkennen.

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      3. Ich verwende CERES-Daten LWSUpAS 2000-201911. Ich berechne daraus die „Skin-Temperatur“ mit dem Stefan-Boltzmann-Gesetz. Für November 2019 erhalte ich als Differenz zwischen Land und Ozean global -10,7 °C. Einen niedrigeren Wert gab es nur in 2000 (-10,9 °C.) Auf der NH ist die Differenz 2019 am kleinsten -14,9 °C, 2000 waren es -14,8 °C. Anomalien treiben kein Wetter an, sondern Temperatur-Differenzen (genauer Dichte-Differenzen). Sie können auch Anomalien verwenden. Die Rangfolge bleibt die Gleiche.

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  2. Also ich habe mir mal die Berichte von Astrophysiker Piers Corbyn: „Wir bewegen uns in eine kleine Eiszeit“ und auch andere von ihm durchgelesen. Klingt sehr plausibel und passt deutlich besser ins Geschehen als der übliche Mainstream. Sehr lesenswert um diese ganze komplexe Sache besser zu verstehen.

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  3. Hey,
    der neueste Schwachsinn des Tages

    wetter.com nachrichten vorhersage schlimme-wetterprognose-fur-den-dezember

    Behaupten, mit der „Sonne“ hat es nix zu tun… dann schreiben wer das meint, hat immer einen Bogen um jede Uni gemacht 🙄 Wenn mich nicht alles täuscht wird im Bezug aufs Klima die „Sonne“ komplett vernachlässigt kann mich aber auch irren.

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      1. Das Bemerkenswerte zu der Aussage dieses Artikels bezüglich des Winterwetters ist doch, dass man sie gleichermaßen auf Prognosen bezüglich der globalen Erwärmung abbilden kann. 🙂

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      1. Ist ja nun nicht so, dass wir Kritiker des E-Autowahns schon lange vor einer solchen Entscheidung gewarnt haben, es ist eine zwingend logische Konsequenz und es ist eigentlich erstaunlich, dass man da erst jetzt darauf kommt, oder man hat es wissentlich vorgehalten, bis die Autokonzerne sich dazu durchgerungen haben, sich auf E-Autos zu konzentrieren.

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  4. Grüße von Kai Zorn und sein Vergleich zu Tina Turners Geburtsjahr 1939 und dem Winter 2019…

    „…Wichtig war m. E. damals, dass die Kälte auf der Nordhalbkugel ab Grönland ostwärts bis Sibirien lungerte und nicht über Nordamerika. Das ist in diesem Jahr ähnlich. Die meisten werden gar nicht wissen, was uns seinerzeit erwartete im Winter 1939/40… Es folgte der erste von drei großen Strengwintern. Der Winter 1939/40 zählte zu den kältesten Wintern überhaupt seit über 250 Jahren und die beiden folgenden Winter gehörten ebenfalls zur Kategorie Strengwinter…“

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  5. Die UWZ weist in ihrem Lagebericht heute auf die zunehmende Gefahr von Schneestürmen in den höheren Lagen der deutschen Mittelgebirge ab Samstag, 7.12.2019 hin.

    „In der Nacht zum Samstag herrschen an der Nord- und Ostsee sowie im höheren Bergland warnrelevante Böen. Darüber hinaus ist es oft dicht bewölkt mit vielerorts Regen, der in den höheren Lagen in Schnee übergehen kann. Im weiteren Verlauf zieht von Norden her schauerartiger Regen auf. Der Wind weht dabei recht frisch.

    AUSBLICK WARNLAGE

    Am Samstag an Nord- und Ostsee sowie im höheren Bergland warnrelevante Böen. Darüber hinaus oft dichte Wolken mit Regen und lebhaftem Wind. Später von der Nordsee her im Norden Übergang zu Schauerwetter.

    Am Sonntag wolkenreich und wechselhaft mit häufigen Regenfällen. In den höheren Bergregionen und an der See Sturmböen möglich.

    Am Montag wolkenreich mit häufigen Regenfällen, in den höheren Lagen Schnee. Im höheren Bergland und an der Küste Sturmböen möglich.

    Am Dienstag dicht bewölkt und regnerisch, in Gipellagen Schnee möglich. Im höheren Bergland und Richtung Küste Sturmböen möglich.

    Dieser Lagebericht wurde am 05.12.2019 um 14:06 Uhr ausgegeben.“

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