GFS mit reichlich Schnee im Januar 2020

Update 30.1.2020: Alpen: Wintersportorte versinken in über einem Meter Neuschnee – Video.

Zum Vergrößern anklicken. Tagelange Schneefälle lassen manche Wintersportorte in den Südalpen beim Durchgang des am 20.1.2020 angesagten Trogbereichs in mehr als einem Meter Neuschnee versinken. Quelle: WO-Bericht

Update 29.1.2020: Schnee bis ins Flachland – Fotos. Schneesturm auf dem Brocken.

Zum Vergrößern anklicken. Einen ausgewachsenen Schneesturm mit Orkanböen (12 Bft.) gab es am 28.1.2020 auf dem Brocken im Harz beim Durchgang des am 20.1.2020 angesagten Trogbereichs. Quelle: WO-Fotostrecke
Zum Vergrößern anklicken. Neuschnee bis in tiefe Lagen in Norddeutschland am 28.1.2020 beim Durchgang des am 20.1.2020 angesagten Trogbereichs Quelle: WO-Bericht mit Fotos

Update 28.1.2020: UWZ-Warnungen vor Schneesturm mit Verwehungen in den Höhenlagen ab 600m. Winterberg/NRW: Skilaufen im Schneetreiben – Panorama-webcam. Reger Skibetrieb auch im Hochschwarzwald – Webcam. Video – Schneesturm im Schwarzwald. Alpen-Prognose: Binnen 24 Stunden bis zu 70cm Neuschnee.

Zum Vergrößern anklicken. Die Bergfex-Alpenschnee-Prognose vom 28.1.2020 erwartet binnen 24 Stunden verbreitet Neuschnee auch außerhalb der Alpen, in den Höhenlagen der Alpen bis zu 70cm. Quelle: Bergfex-Alpenschnee-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Schneesturm im Schwarzwald am 28.1.2020. Quelle: WO-Video
Zum Vergrößern anklicken. Reger Skibetrieb mitten in der Woche im Feldberggebiet am 28.1.2020. Quelle: Webcam
Zum Vergrößern anklicken. Reger Skibetrieb im Schneetreiben am 28.1.2020 bei Winterberg im Hochsauerland/NRW. Quelle: webcam.
Zum Vergrößern anklicken. UWZ warnt aktuell am 28.1.2020 vor Schneesturm in den Höhenlagen ab 600m: Der vor acht Tagen von den Modellen am 20.1.2020 angesagte kalte Trog ist zeitgerecht eingetroffen. Quelle: UWZ-Warnungen vor Schneesturm

Update 27.1.2020: Ab morgen der kommt der Winter mit Schnee und Sturm.

Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognosen vom 27.1.2020 für den 28. und die Nacht zum 29.1.2020: In Deutschland fällt verbreitet Schnee mit Sturm vor allem in der Südhälfte. Mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und mit Schneeverwehungen ist vor allem in höheren Lagen im Süden zu rechnen. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Deutschland

Update 26.1.2020: WO/GFS-Prognose: Schneefallrisiko am 28. und 29.1.2020. Extreme Kälte bis -57°C in Russland. Hier kommt der Winter mit Schnee und Sturm.

Zum Vergrößern anklicken. Der von den Modellen am 20.1.2020 angesagte kalte Trog des Polarwirbels kommt zeitgerecht um den 29.1.2020 mit Schnee und Sturm – nicht nur – in großen Teilen Deutschlands: Mild gewinnt nicht immer… 🙂 , schon gar nicht bei negativer AO und NAO. Quelle: WO-Prognose Schneesturm Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Bericht Extreme Kälte Russland
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 25.1.2020 sieht ein gebietsweises Schneefallrisiko für den 28. und 29.1.2020 – nicht nur – in Deutschland. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Mitteleuropa

Update 25.1.2020: Spannende GFS-Prognosen für den Februar 2020 in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 24.1.2020 zeigt über drei Stockwerke eine spannende Entwicklung für den 9.2.2020. In der mittleren Stratosphäre bei rund 31.000m (10 hPa) wurde der arktische Polarwirbel durch Druckanstieg über Kanada verformt und Richtung Eurasien verschoben (links). Der Polarjet in rund 9000m (300 hPa) strömt von Nord nach Süd über Mitteleuropa (Mitte), was in rund 1500m (rechts) einen „Arctic Outbreak“ über Mitteleuropa bewirkt: Bei Eintreffen dieser Prognose gibt es um den 9.2 2020 einen kräftigen Wintereinbruch in großen Teilen Europas. Quelle: WZ GFS-Prognosen

Update 24.1.2020: Die Nächte bleiben eisig – nicht nur – in Deutschland. In der kommenden Woche zeitweise Schneesturm in den Bergen und Graupelgewitter im Tiefland – Schneefälle bis ins Tiefland?

Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 24.1.2020 für die Schneehöhen in Deutschland am 29.1.2020: Beim Durchgang des angesagten Trogbereichs ab dem 28.1.2020 werden verbreitet Schneefälle bis ins Tiefland erwartet. Quelle: WO/GFS-Prognose Schneehöhen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. In der kommenden Woche wird es turbulent und zeitweise stürmisch nicht nur in NRW: Im Wechsel zwischen milderen und kälteren Luftmassen kommt es zu reichlichen Niederschlägen, die im angesagten Trogbereich zeit- und gebietsweise als Graupelgewitter und in höheren Lagen als Schneesturm auftreten können. Quelle: WDR-Videotext S. 182
Zum Vergrößern anklicken. Nach vorübergehender Milderung vor allem im Norden Deutschlands sind die Nächte wieder eisig – nicht nut in Deutschland. Quelle: WO-Analyse Tmin Mitteleuropa

Update 23.1.2020: Übrigens: Wind- und Solarstrom zusammen heute bei 11,8% in Deutschland. GFS-Prognose: Kräftige Erwärmung der arktischen Stratosphäre zum Monatswechsel. Der Winter ist nach kurzer Milderung mit Frost zurück.

Zum Vergrößern anklicken. Nach kurzer Milderung vor allem im Norden Deutschlands ist heute Abend, 23.1.2020 der Winter mit Frost in große Teile Mitteleuropas zurückgekehrt. Quelle: Aktuelle Temperaturen Mitteleuropa
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Analyse (links) und -Prognosen (Mitte und rechts) am 23.1.2020 für die Temperaturen in der mittleren Stratosphäre in rund 22 km Höhe (10hPa) über der Arktis vom 28.1. bis 2.2.2020. Während das eisige Zentrum des arktischen Polarwirbels weiter über Nordeuropa liegt, steigen die Temperaturen über Ostsibirien ab dem 28.1.2020 kräftig an. Ob es für ein Major Warming reicht, ist fraglich, vermutlich bleibt es bei einem Minor Warming, was die Stabilität des Polarwirbels kaum schwächt. Quelle: GFS Stratosphären-Temperaturen
Der Wind- und Solarstromanteil in Deutschland wird heute, 23.1.2020 bei sonnenscheinarmer, windschwacher und frostiger Hochdruck-Wetterlage zusammen auf 11,8% geschätzt. Zum Vergleich: Im Strommix des ersten Halbjahres 2019 betrugen der Wind- und Solarstrom zusammen rund 35%. Berechtigte Forderung: Sofort alle fossilen Kraftwerke abschalten, …und schon frieren wir uns alle den A…. ab. Quelle: ARD Teletext S. 187ff

Update 22.1.2020: Noch ’ne eisige Winternacht nicht nur in Deutschland – NRW bis -13°C am Boden. Erneut vereiste Seen im Rheinland.

Zum Vergrößern anklicken. Nach dem eisigen Start ins neue Jahr 2020 mit Enten zu Fuss auf dem ungewöhnlich früh zugefrorenen Oulu-See (früher Ophovener Weiher) in Leverkusen (90m über NHN) ist der See am 22.1.2020 mittags bei Temperaturen knapp unter 0°C erneut mit dünnem Eis bedeckt. Quelle: Eigenes Foto
Zum Vergrößern anklicken. Noch eine eisige Winternacht – nicht nur – in Deutschland mit verbreitet Tmin am Boden bei -10°C und tiefer. Die -13°C am Boden in Medebach/NRW sind in der WO-Karte nicht ersichtlich (s. nächste Grafik). Quelle: WO Aktuelles Wetter Tmin
Zum Vergrößern anklicken. Noch eine eisige Winternacht auch in NRW mit strengem Frost bis zu -13°C Tmin am Boden( 5cm Höhe) in Medebach, die in der WO-Karte nicht zu erkennen sind. Quelle: WDR-Videotext S. 189

Update 21.1.2020: Eine eisige Winternacht – nicht nur – in Deutschland. Strat.-Modelle einig: Neuer Trog über Mitteleuropa Ende Januar 2020 – Trog um den 25.1.2020 kommt abgeschwächt. Gute ECMWF-Strat.-Prognose für Dipol am 20.1.2020. UWZ-Vorwarnungen: Glatteisregen ab kommender Nacht bis morgen Vormittag.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Vorwarnung vom 21.1.2020 vor Glatteisregen von Norden vor einer Kaltfront im Laufe des 21.1.2020 bis zum Vormittag des 22.1.2020. Vor allem der Frühverkehr am 22.1.2020 könnte stark betroffen sein. Quelle: UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der ECMWF-Stratosphären-Prognose (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 12.1.2020 (links) mit der ANALYSE vom 20.1.2020 (rechts). Die Teilung des Polarwirbels in zwei Zentren (Dipol) wurde am 12.1.2020 für den 20.1.2020 recht genau angesagt. Der Luftdruck über Mitteleuropa ist allerdings am 20.1. höher als am 12.1.2020 berechnet. Quelle: FU Berlin ECMWF
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 20./21.1.2020 für den 29.1.2020. Beide Modelle sehen einen kräftig entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit seinem Zentrum über der Zentralarktis. Über West- und Mitteleuropa liegt ein kräftiger kalter Trog. Dies lenkt den Polarjet direkt von Süd-Grönland Richtung Europa und die Polarfront wird weit nach Süden bis ins Mittelmeer abgedrängt. Bei Eintreffen dieser Großwetterlage ist um den 29.1.2020 in großen Teilen Europas mit winterlichen Verhältnissen zu rechnen. Anmerkung: Der von beiden Modellen für den 25.1.2020 angesagte Trog kommt, allerdings vor allem in seinem Nordteil abgeschwächt. Quelle: Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Eine eisige Winternacht – nicht nur – in Deutschland mit verbreitet strengem Frost von Tmin am Boden bei -10°C und tiefer: „Warm“ gewinnt nicht immer… 🙂 Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland

Update 20.1.2020: Kälteste Nacht des Winters: Unter -15°C am Alpenrand – Reichlich Schnee und „Kaiserwetter“ im Kleinwalsertal bei Oberstdorf – webcam.

Zum Vergrößern anklicken. Reichlich Schnee bei eisigem „Kaiserwetter“ um -10°C im Kleinwalsertal bei Oberstdorf am 20.1.2020. Quelle: webcam
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Bericht

WO

Update 19.1.2020: Aktuell Schneefall und Glätte – Video. ECMWF bleibt beim Trog über Mitteleuropa um den 25.1.2020.

Zum Vergrößern anklicken. ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) bleibt bei seiner Strat.-Prognose vom 18.1.2020 (rechts) wie schon am 15.1.2020 (links) bei einem kräftigen Polarwirbel mit Zentrum bei Spitzbergen und mit einem Trog über Mitteleuropa am 25.1.2020. Allerdings ist er über Nordeuropa in der aktuellen Prognose nicht mehr so ausgeprägt, so dass über der Nordsee statt einer kalten NW-Strömung nun eine weniger kalte Westströmung herrscht. Ein weiterer kräftiger Trog folgt von Westen nach. Quelle: ECMWF FU Berlin mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Schneefall aktuell

Update 18.1.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) auf südlichem Kurs weg vom Nordpol mit Eisbärwache. UWZ-Warnungen vor Schneefall bis in die Niederungen in der Nacht zum Sonntag – Schneesturm in den Bergen Spaniens. WO-Prognose: Eine Woche frostige Nächte. Skibetrieb in den süddeutschen Mittelgebirgen – webcam Schwarzwald – webcam Bayer. Wald – webcam Hindelang/Oberjoch.

Zum Vergrößern anklicken. Skivergnügen in Hindelang/Oberjoch (Oberallgäu) am 18.1.2020 bei Temperaturen um -4°C. Quelle: webcam Bad Hindelang/Oberjoch
Zum Vergrößern anklicken. Skivernügen am Gossen Arber im Bayer. Wald am 18.1.2020 bei Temperaturen um -3°C. Quelle: webcam Gr. Arber
Zum Vergrößern anklicken. Skivergnügen am Feldberg/Schwarzwald am 18.1.2020 bei Temperaturen um -5°C. Quelle: webcam Feldberg

Zum Vergrößern anklicken. Mit der von den Modellen seit Tagen richtig angesagten Kaltfront wird ab Samstag, 18.1.2020 zunehmend kältere Polarluft herangeführt, in der es zunächst zu Niederschlägen kommt, die bis ins Tiefland als Schneeregen oder Graupel fallen können. In den Staulagen der Mittelgebirge und an den Alpen kann es bis Montag längere Zeit schneien. Eine Woche lang treten verbreitet Nacht- und Bodenfröste auf, über Schnee in Süddeutschland bis unter -15°C, nach Wochenmitte bis unter -10°C. Quelle: WO-Tmin-Boden-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. WO-Prognose vom 18.1.2020 für Schneefall in Deutschland am 19.1.2020. Quelle: WO-Prognose Schneefall Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Lagebericht vom 16.1.2020 mit Winterwetterlage in Mitteleuropa. Auch auf Spanien zieht ein Tief mit Schneesturm in den Berglagen zu. Quelle: UWZ-Lagebericht
Zum Vergrößern anklicken. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Wochen hin und her und kam einige Tage mit NW-Kurs dem Nordpol näher, nun geht es mit südlichem Kurs wieder weg vom Nordpol. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht. Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen unter -23°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 17.1.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) mit Südwest-Kurs weg vom Nordpol… WO: Schneefallrisiko für Sonntag, 19.1.2020 weitet sich aus. Schneestürme im Nordwesten der USA – Stromausfälle – Ortschaften abgeschnitten: Der Polarwirbel macht ernst. Der Winter kommt mit Nachtfrost nach Mitteleuropa.

Zum Vergrößern anklicken. Mit der von den Modellen seit Tagen richtig angesagten Kaltfront wird ab Samstag, 18.1.2020 zunehmend kältere Polarluft herangeführt, in der es zunächst zu Niederschlägen kommt, die bis ins Tiefland als Schneeregen oder Graupel fallen können. In den Staulagen der Mittelgebirge und an den Alpen kann es bis Montag längere Zeit schneien. Danach treten verbreitet Nacht- und Bodenfröste auf, über Schnee in Süddeutschland bis unter -15°C. Quelle: WO/GFS-Prognose Tmin Boden
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Prognose für das Schneefallrisiko in Deutschland vom 17.1.2020 weitet die betroffenen Gebiete für den 19.1.2020 vor allem in West- und Mitteldeutschland gegenüber den Vortagen aus. Quelle: WO/GFS-Prognose Schneefallrisiko Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Wochen hin und her und kam einige Tage mit NW-Kurs dem Nordpol näher, nun driften die Klimanarren wieder weg vom Nordpol nach SW. Die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht. Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen um -23°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: Position Polarstern

Update 16.1.2020: GFS erneut mit mächtigem Wintereinbruch ab dem 24.1.2020 in Mitteleuropa. Die milden Nächte sind vorbei. Narrenschiff „Polarstern“ (Position) hat zwei Mörder an Bord… Strat.-Modelle einig: Mächtiger kalter Trog des Polarwirbels um den 25.1.2020 über Mitteleuropa.

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 15./16.1.2020 für den 25.1.2020. Beide Modelle sehen einen kräftig entwickelten winterlichen arktischen Polarwirbel in der unteren Stratosphäre mit seinem Zentrum über der Zentralarktis (GFS) bzw. nahe Eurasien (ECMWF). Über West- und Mitteleuropa liegt ein mächtiger kalter Trog. Dies lenkt den Polarjet direkt von Grönland Richtung Europa und die Polarfront wird weit nach Süden bis Nordwestafrika
abgedrängt. Bei Eintreffen dieser extremen Großwetterlage ist um den 25.1.2020 in großen Teilen Europas mit winterlichen Verhältnissen zu rechnen. Die Möglichkeit für diese winterliche Entwicklung in der Stratosphäre über Europa haben die Modelle vor fünf Tagen bereits angedeutet. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren vertreiben sich die lange Polarnacht mit einem Mörder-Spiel: Es sind zwei „Mörder“ an Bord, die von den 40 Spiel-TeilnehmerInnen binnen einer Woche gefunden werden sollen… Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Wochen hin und her und kommt seit einigen Tagen mit NW-Kurs am Westrand des berechneten Driftkorridors dem Nordpol näher, die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht. Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen um -25°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Verbreitet wieder Bodenfrost – nicht nur – in Deutschland am 16.1.2020: Die milden Nächte sind vorbei. Quelle: WO Aktuelles Wetter Tmin
Zum Vergrößern anklicken. GFS12-Prognose vom 15.1.2020 für einen mächtigen Wintereinbruch ab dem 23./24.1.2020 erneuert eine sehr ähnliche Prognose vom 11.1.2020. Mit einer Blockade über dem Nordatlantik strömt aus nördlichen Richtungen in breitem Strom Polarluft nach Europa. Dabei sollen die Temperaturen in der Folge auch über Mitteleuropa in 1500m (850hPa) bis zu -12°C unter das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010 fallen. Bei Eintreffen dieser immer noch recht frühen – aber wiederholten – Prognose sind in großen Teilen auch Mitteleuropas Schneefälle und zunehmender Frost zu erwarten; diese Winterwetterlage könnte bis in den Februar 2020 andauern. Quelle: WZ GFS-Prognosen

Update 15.1.2020: Prognose: Schneefallrisiko am kommenden Wochenende. Trend: Europa wird kälter.

Zum Vergrößern anklicken. Die Sieben-Tage-Trend-Prognose vom 15.1.2020 für die 2m-Temperaturen in Europa sieht eine kräftige Abkühlung vor allem in SW- und Mitteleuropa. Quelle: Sieben-Tage-Trend 2m-Temperaturen Europa
Zum Vergrößern anklicken. WO-Prognose vom 15.1.2020 für das Schneefallrisiko in Deutschland am kommeneden Wochenende 18./19.1.2020. Auch am Montag, 20.1.2020 soll es im Süden Bayerns Schnee geben. Gegenüber den Vortagen hat sich das Schneefallrisiko in den westdeutschen Mittelgebirgen erhöht. Quelle: WO-Prognose Schneefallrisiko Deutschland

Update 13.1.2020: Vier Modelle einig: Winterwetter am kommenden Wochenende in Mitteleuropa.

Zum Vergrößern anklicken. ECMWF und GFS bleiben auch am 14.1.2020 bei eine Winterwetterlage in Mitteleuropa um den 19.1.2020. Quelle: WZ-Prognosen ECMWF und GFS
Zum Vergrößern anklicken. Auch DWD/ICON und GFS bleiben am 14.1.2020 bei einer Winterwetterlage in Mitteleuropa um den 19.1.2020. Quelle: WZ-Prognosen DWD/ICON und GEM

Update 13.1.2020: Entlarvt: Gretas Vater und ein indischer UN-Delegierter beim IPCC posten als „Greta Thunberg“ bei Facebook. Prognose: Schneefallrisiko Deutschland am kommenden Wochenende.

Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognose vom 13.1.2020 für das Schneefallrisiko in Deutschland am kommenden Wochenende 18./19.1.2020. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Gretas Vater Svante postet bei Facebook unter dem Namen seiner am Asperger Syndrom (Form des Autismus) erkrankten Tochter „Greta Thunberg“: Kindesmissbrauch für Klimaalarm…? Quelle: Entlarvt
Zum Vergrößern anklicken. Der indische Gesandte Adarsh Prathap gehört zum Sekretariat des IPCC und postet unter dem Namen „Greta Thunberg“ bei Facebook: Kindesmissbrauch für Klimaalarm…? Quelle: Entlarvt

Update 12.1.2020: GFS-Prognose: Polarwirbel nach Dipol mit eisiger NW-Strömung über Europa. ECMWF und GEM schließen sich kräftigem Wintereinbruch von GFS um den 22.1.2020 an. DWD/ICON-Prognose: Winterfeeling schon am kommenden Wochenende in Mitteleuropa.

Zum Vergrößern anklicken. Die Prognose des DWD-Wettermodells ICON vom 12.1.2020 sieht bereits für das kommende Wochenende Winterfeeling in Mitteleuropa mit polarer Meeresluft von NW. Quelle: WZ/DWD-Prognosen
Zum Vergößern anklicken. ECMWF00 und GEM00 schließen sich mit ihrer Prognose vom 12.1.2020 der GFS18-Prognose vom 11.1.2020 für einen kräftigen Wintereinbruch in Europa um den 22.1.2020 an. Quelle: WZ ECMWF- und GEM-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 11.1.2020 für die Entwicklung des arktischen Polarwirbels bis zum 27.1.2020 in rund 22 km Höhe (30hPa). Nach einer Störung des Polarwirbels um den 19.1.2020 durch Streckung nach Westen und Bildung von zwei Teilwirbeln (Dipol) zieht er sich um den 27.1.2020 durch kräftigen Druckanstieg über Nordamerika erneut über Nordeuropa zusammen, wodurch sich eine eisige NW-Strömung von Grönland nach Mitteleuropa einstellt, in der Tiefdruckgebiete von Grönland/Island nach SO gesteuert werden können. Quelle: GFS-Strat.-Prognosen

Update 11.1.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) seit zwei Tagen auf Westkurs. GFS mit mächtigem Wintereinbruch in Europa ab 22.1.2020.

Zum Vergrößern anklicken. GFS12-Prognose vom 11.1.2020 für einen mächtigen Wintereinbruch ab dem 22.1.2020. Mit einer High-over-Low“-Wetterlage (Azorenhoch und Islandtief tauschen ihre Plätze) strömt aus nördlichen Richtungen in breitem Strom Polarluft nach Europa. Dabei sollen die Temperaturen in Folge auch über Mitteleuropa bis zu -12°C unter das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010 fallen. Bei Eintreffen dieser frühen Prognose sind in großen Teilen auch Mitteleuropas Schneefälle und zunehmender Frost zu erwarten; diese Winterwetterlage könnte bis in den Februar 2020 andauern. Mal sehen, was die anderen Modelle dazu meinen… Quelle: WZ GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. GFS12-Prognose vom 11.1.2020 für die Temperaturen in 5500m (500hPa, linke Grafik) und die Schneebedeckung in Mitteleuropa (rechte Grafik) am 27.1.2020. Ein Schneetief zieht ab dem 25.1.2020 von Island bis zum 27.1.2020 nach NO-Deutschland und soll verbreitet Frost und Schneefall auch nach Deutschland bringen. Quelle: WZ GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftet auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Wochen hin und her und kommt seit zwei Tagen mit Westkurs dem Nordpol nicht näher, die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht. Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen unter -31°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 10.1.2020: Traumhaftes Skiwetter mit viel Schnee in den Alpen – Fotos.

Update 9.1.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Die Klimanarren bauen eine 400m lange Start- und Landebahn für Flugzeuge auf’s angeblich so dünne Polareis. Hochwasser in Deutschland: Erste Vorwarnungen für Hessen. GFS erneut mit Schneefall im Laufe des Januar 2020.

Zum Vergrößern anklicken. GFS am 9.1.2020 erneut mit Schneefallprognosen vom 17. bis 25.1.2020 in Mitteleuropa. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Nach andauernden Starkregenfällen seit dem 8.1.2020 in Teilen Deutschlands gibt es am 9.1.2020 erste Hochwasser-Vorwarnungen in Hessen. Quelle: Hochwasserportal Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vor Starkregen am 9.1.2020 bis zum 10.1.2020. Quelle: UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren bauen eine 400m lange Start- und Landebahn für kleine und größere Flugzeuge auf’s angeblich so dünne Polareis… Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftet auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Wochen hin und her und kommt dem Nordpol etwas näher, die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht. Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen von -26°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 8.1.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Polarfuchs knabbert an Stromleitungen und richtet großen Schaden an. GFS versucht’s noch mal mit Schneefall in Mitteleuropa. CFSv2 mit eisiger Prognose für Europa in der letzten Januardekade 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die CFSv2-Pognose vom 8.1.2020 für die Tmeperaturen in rund 1500m (850hPa) in Europa vom 24. bis 30.1.2020. Ab dem 24.1. sollen zunächst über Deutschland winterliche Temperaturen um -8°C herrschen, denen bis zum Monatsende zunehmend eisigere Temperaturen um -12°C bis zu -16°C folgen sollen. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Nach den gescheiterten Schneefallprognosen von Ende Dezember 2019 für die zweite Januardekade 2020 versucht es GFS am 8.1.2020 noch mal mit Schnee für Mitteleuropa vom 17. bis 19.1.2020. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Ein Polarfuchs richtet an der wissenschaftlichen Ausrüstung der Polarmission großen Schaden an, indem er seit Tagen an mehreren Stromleitungen knabbert. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftet auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Wochen hin und her und kommt dem Nordpol endlich etwas näher, die Dezemberlinie wurde erst mehr als einen Monat später als geplant erreicht. Derweil wartet der neue wissenschaftliche Fahrtleiter Christian Haas (AWI) bei Temperaturen um -25°C weiter auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 6.1.2020: GFS: Hochdruck statt Schneechaos vom 12. bis 14.1.2020. UWZ-Vorwarnungen: Verbreitet Glatteisregen (und Schnee) oberhalb 400m in der kommenden Nacht und morgen Vormittag.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Vorwarnungen wegen Glatteisregen oberhalb 400m vor allem in der Südhälfte Deutschlands; dazu fällt oberhalb etwa 500m Schnee, der von UWZ nicht bewarnt wird, aber ebenfalls zu Glätte im morgigen Frühverkehr führt. Quelle: UWZ
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 6.1.2019 (obere Reihe von links nach rechts) sagen das am 30.12.2019 für Mitteleuropa angesagte Schneechaos vom 12. – 14.1.2020 ab (untere Reihe von links nach rechts): Hochdruckgebiete mit milder SW-Wetterlage lösen die kalte NW-Wetterlage über Deutschland ab. Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen

Schneesturm im Erzgebirge – Video.

Update 4.1.2020: UWZ-Warnungen vor Schneesturm in den Hochlagen des Bayer. Waldes, im Oberharz sowie im Erzgebirge und vor Starkschneefall in Süddeutschland. UAH: Die Erde kühlt seit vier Jahren ab. Eisige Botschaft aus der Stratosphäre: Perlmutwolken (PSCs) nun auch über Island. Hochsauerland: Kräftiger Schneefall und Skibetrieb – Webcam.

Zum Vergrößern anklicken. Starker Schneefall am 4.1.2020 mit Skivergnügen bei Winterberg im Hochsauerland/NRW. Quelle: Webcam Winterberg.
Zum Vergrößern anklicken. Seit Ende 2019 treten die sehr seltenen Stratospärenwolken über der Arktis auf, nun auch über Island. Seit Menschengedenken hat es dort wie auch in Finnland und in Schweden nicht solche ausgeprägten Wolken in der sonst wolkenlos trockenen Stratosphäre gegeben: Im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren sind die Temperaturen dort auf ungewöhnlich eisige Werte um -85°C gefallen, bei denen sich selbst die spärlich vorhandenen Wassermoleküle zu ausgedehnten Eis-Wolken formen. Quelle: Spaceweather 4.1.2020
Zum Vergrößern anklicken. Trotz eines kräftigen Anstiegs der globalen Satellitentemperaturen im September 2019 bleibt der negative lineare Trend sowohl der globalen Temperaturen (über Land und Ozean) als auch nur über Land auch im Dezember 2019 bestehen: Die Erde kühlt seit vier Jahren ab. Die globalen Temperaturen von UAH in der unteren Stratosphäre mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) haben wie üblich um etwa vier Monate zeitversetzt auf die schwachen El Niño-Bedingungen bis Juni 2019 reagiert. Bei den z.B. von der NASA erwarteten neutralen bis negativen ENSO-Bedingungen im Jahr 2020 sollten sie allmählich wieder fallen. Quelle: WFT-Plots
Zum Vergrößern anklicken. Heftiger Wintereinbruch im Erzgebirge – Webcam. Quelle: UWZ-Warnung vor Schneesturm im Erzgebirge
Zum Vergrößern anklicken. Heftiger Wintereinbruch im Harz – Webcam. Quelle: UWZ-Warnung vor Schneesturm im Oberharz
Zum Vergrößern anklicken. Heftiger Wintereinbruch im oberen Bayerischen Wald – Webcam. Quelle: UWZ-Schneesturmwarnung

Update 3.1.2020: Globale Temperaturen von UAH im Dezember 2019 mit 0,56°C Abweichung zum WMO-Mittel gegenüber November 2019 (0,55) statistisch unverändert – 2019 global auf Rang 3 hinter 2016 und 1998: Die Erde kühlt seit 2016 weiter ab.

Update 2.1.2020: Die bisher kälteste Nacht des Winters mit strengem Frost und Bodenfrost – Seen im Rheinland frieren ungewöhnlich früh zu. Kräftige Planetarische Welle 1 für Mitte Januar 2020 mit Wirkung auf den Polarwirbel und den Polarjet erwartet.

Zum Vergrößern anklicken. Die GDAS-Analyse zeigt seit Ende Dezember 2019 eine kräftige planetarische Druckwelle aus der Mesosphäre kommend und Ende Dezember 2019 schon bis in die mittlere Stratosphäre um 20km Höhe reichend. Damit ist bereits Wirkung auf den winterlichen arktischen stratophärischen Polarwirbel eingetreten, was in der Folge auch um Mitte Januar 2020 den Polarjet beeinflussen kann. Die Wellenzahl 1 bedeutet, dass diese Welle rund um den Globus einen (warmen) Höhenrücken und einen (kalten) Trog besitzt. Der kalte Trog ist mit dem Vorstoss arktischer Luftmassen in die mittleren Breiten der NH verbunden. Quelle: GDAS Stratosphere Troposphere Monitoring
Zum Vergrößern anklicken. Die Nacht zum 2.1.2020 war noch eisiger als die Neujahrsnacht – nicht nur – in Deutschland. Nach wiederholten Frostnächten seit dem zweiten Weihnachtsfeiertag frieren erste Seen selbst im sonst milden Rheinland ungewöhnlich früh zu. Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland

Update 1.1.2020: ALLEN LESERINNEN UND LESERN WÜNSCHE ICH EIN FROHES NEUES! Eisiger Start ins Neue Jahr – in NRW bis -12°C am Boden. NOAA/CFSv2 weiter mit eisigen Aussichten für den Januar 2020 in Europa. Enten auf Eis bei Köln. GFS weiter mit wiederholten Schneefällen in Mitteleuropa im Januar 2020. UWZ-Warnungen vor Extremfrost in Höhenlagen von Bayern, Sachsen und Thüringen.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vor Extremfrost vom 1.1.2020 für Lagen oberhalb 600m in Ostbayern, Sachsen und Thüringen in der Nacht zum 2.1.2020. Quelle: UWZ-Warnungen Extremfrost
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: UWZ-Warnungen Extremfrost
Zum Vergrößern anklicken. Wie an den Vortagen bleibt GFS auch am 1.1.2020 bei reichlich Schnee in Mitteleuropa ab dem 4.1.2020. Ab dem 9.1.2020 kann es bei Eintreffen der Prognosen zu verbreiteten Behinderungen durch Schneefall und Schneeglätte in West- und Mitteleuropa kommen. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Eisiger Start ins neue Jahr 2020: Enten zu Fuss auf dem ungewöhnlich früh zugefrorenen Oulu-See (früher Ophovener Weiher) in Leverkusen (90m über NHN).
Zum Vergrößern anklicken. Die experimentellen numerischen NOAA/CFSv2-Prognosen vom 1.1.2020 für die Temperaturen in 1500m (850hPa) am 13., 21. und 27.1.2020 in Europa sehen zunehmend verbreitet eisige Werte um -12°C und kälter, die zu dieser Jahreszeit über Schnee durchaus den 2m-Temperaturen entsprechen können. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Januar 2020 Europa
Zum Vergrößern anklicken. Ein eisiger Start ins neue Jahr 2020 in NRW mit Boden-Tmin bis zu -12°C. In der Karte von WO sind in NRW nur Boden-Tmin bis zu -9°C zu finden…Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt einen eisigen Start ins neue Jahr 2020 – nicht nur – in Deutschland. Die Tiefsttemperaturen bis zu -12°C am Boden (5cm Höhe) in NRW sind in der WO-Karte nicht zu finden… Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland

Update 31.12.2019: Schneesturm in Griechenland – Nord-Süd-Autobahn gesperrt – Stromausfälle. Ungewöhnliche Kälte im Sonnenminimum: Seltene Stratosphärenwolken über Lappland/Schweden bei -85°C – Video. WO/GFS: Verbreitetes Schneefallrisiko am kommenden Wochenende.

Zum Vergrößern anklicken. WO/GFS-Prognosen vom 31.12.2019 für das Schneefallrisiko in Deutschland am Wochenende 4./5.1.2020. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefallrisiko Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Seit Menschengedenken hat es in Lappland/Schweden nicht solche ausgeprägten Wolken in der sonst wolkenlos trockenen Stratosphäre gegeben: Im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren sind die Temperaturen dort am 29.12.2019 auf ungewöhnlich eisige Werte um -85°C gefallen, bei denen sich selbst die spärlich vorhandenen Wassermoleküle zu ausgedehnten Eis-Wolken formen. Quelle: Spaceweather 31.12.2019
Zum Vergrößern anklicken. „Der Winter hat Teile Griechenlands fest im Griff. Am Montag (30.12.2019) musste sogar eine wichtige Nord-Süd-Autobahn etwa 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt Athen wegen starker Schneefälle gesperrt werden. Andere Hauptdurchgangsstraßen waren nur mit Schneeketten befahrbar. Im Zentrum von Athen lagen die Temperaturen um den Gefrierpunkt, im Landesinneren wurden sogar um minus 7 Grad gemessen. Wegen des Schneefalls und zusätzlich noch starker Windböen fiel in einigen Regionen zeitweise der Strom aus. An einigen Orten liegt mehr als ein Meter Schnee. Die Fotos oben stammen aus dem kleinen Ort Vilia, der etwa 60 Kilometer nordwestlich von Athen liegt. Der Grund für das Winterwetter ist ein Tief in höheren Luftschichten über dem Ionischen Meer. Angefüllt mit kalter Luft brachte es vielen Regionen im südöstlichen Mittelmeer Schneefälle. Nicht nur in Teilen Griechenlands, sondern auch in Süditalien, wie zum Beispiel in Kalabrien, schneite es. Zum Teil hält das kalte Wetter auch in den nächsten Tagen noch an.“ Quelle: WO-Bericht
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: ARD Videotext Seite 139

Nach weissen Weihnachten nur in den höheren Lagen Ost- und Süddeutschlands zeigt sich das Jahr 2019 zum Ende recht frostig, und auch der Start ins neue Jahr 2020 wird von den Wettermodellen winterlich kalt gesehen.

Dabei rechnet vor allem GFS weiter mit Schneefällen nicht nur in der ersten Januarwoche auch bis in tiefere Lagen Deutschlands,…

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon seit mehr als einer Woche rechnet GFS auch am 30.12.2019 weiter mit Schneefällen in Mitteleuropa um den 4.1.2020. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa

…,sondern wiederholt sogar bis Mitte Januar 2020, wie die aktuellen Prognosen zeigen.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Schneefallprognosen vom 30.12.2019 zeigen auch für den Zeitraum um den 9.1.2020 verbreitete und anhaltende Schneefälle in Mitteleuropa. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Schneefallprognosen vom 30.12.2019 sehen ein mögliches Schneechaos in Teilen Europas durch verbreitete und mehrtägige Schneefälle vom 12. bis 14.1.2020. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa

Die aktuellen Strat.-Prognosen von ECMWF unterstützen diese winterlichen Aussichten für die kommenden 10 Tage durch einen kalten Trog über Mitteleuropa um den 4. und 9.1.2020.

Zum Vergrößern anklicken. ECMWF-Strat.Prognosen vom 29.12.2019 für die untere Stratosphäre (150 hPa, rund 14 km Höhe) am 4. und am 8.1.2020. An beiden Tagen wird mit hohem Druck über dem Nordatlantik und mit einem kalten Trog über Mitteleuropa gerechnet, wodurch mit einer nordwestlichen Strömung kalte Meeresluft nach West- und Mitteleuropa geführt wird. Quelle: ECMWF

Diese frühen Modell-Prognosen sind eingebettet in das tiefste Sonnenminimum seit 200 Jahren und historisch frühe Kälte- und Schneerekorde seit Ende September 2019 in Nordamerika und Schneechaos in Teilen Europas.

Die Auswertung von November 2019 zeigt die hohe statistische Wahrscheinlickeit für kalte Winter in Europa bei den schwächsten Sonnenzyklen nach 1948.

Zum Vergrößern anklicken. Die Winter in Europa nach 1948 mit der bisher schwächsten Sonnenaktivität waren allesamt deutlich kälter als das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010. Die Sonnenaktivität im Jahr 2019 ist im Dezember auf Rang 1 der schwächsten Zyklen. Hinweis: Das NOAA-System verlangt die Eingabe des Jahres mit dem letzten Wintermonat, also des Februars wie z.B. für den Winter 1954/55 das Jahr 1955. Quelle: NOAA Reanalyse und Langfristwetter

Nach einem relativ milden Dezember 2019 in Deutschland und Europa und in der statistischen Erwartung eines insgesamt kalten Winters 2019/20 steigt die Wahrscheinlichkeit für einen kalten Januar und Februar 2020, wie es NOAA/CFSv2 schon wiederholt – aber nicht durchgehend – gerechnet hat:

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/CFSv2-Prognose vom 26.12.2019 für die Temperaturabweichungen vom WMO-Mittel 1981-2010 in 1500m Höhe (850hPa) in Europa zeigen einen in großen Teilen eisigen Januar und Februar 2020. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen

Letzte Meldung: WDR-Kinderchor im Klimawahn: „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: waybackmachine

Übrigens: Die IPCC-Klimamodelle übertreiben die globale Erwärmung weiter um das Doppelte.

Anmerkung: Dieser Blog hat im Jahr 2019 mit mehr als zwei Millionen Aufrufen und knapp 230.000 BesucherInnen das weltweite Interesse an den Themen mehr als verdoppelt: Danke dafür.

Zum Vergrößern anklicken. Wobleibtdieglobaleerwärmung: Blogstatistik 30.12.2019 für das Jahr 2019.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen guten Rutsch und ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr 2020!

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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73 Gedanken zu “GFS mit reichlich Schnee im Januar 2020

  1. Danke für die Info schneefan. Habt ihr schon gelesen, dass dieses Jahr 6000 Windräder abgerissen werden müssen? Das ist jede Menge Sondermüll!

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