Modelle sehen Fortsetzung des Winters im März 2020

Update 1.4.2020: Mit strengem Frost in den April: Elfte eisige Frühlingsnacht in Folge. Noch Winter statt Frühling – Fotostrecke.

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Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 1.4.2020 einen Spätwintermorgen mit der elften eisigen Frühlingsnacht in Folge mit teils strengem Frost und rekordverdächtigem Bodenfrost bis zu -15°C. Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland

Update 31.3.2020: Spätwinter zum Monatswechsel: Zehnte eisige Frühlingsnacht in Folge – Magnolienblüten im Rheinland erfroren. UKMO-Frontenprognose: Winternachschlag am kommenden Freitag.

Zum Vergrößern anklicken. Die Frontenprognose des britischen Wetterdienstes UKMO vom 31.3.2020 sieht einen erneuten Vorstoss polarer Luftmassen nach Mitteleuropa in der Nacht zum Freitag, 3.4.2020. Quelle: WO/UKMO-Frontenprognose
Zum Vergrößern anklicken. Im Nachtfrost bis zu -6°C in der Nacht zum 30.3.2020 bei Köln erfrorene Magnolienbüten, auch Tulpenbaum genannt. Quelle: Eigenes Foto
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 31.3.2020 einen Spätwintermorgen mit Schneefall im Osten und mit der zehnten eisigen Frühlingsnacht in Folge mit teils strengem Frost und rekordverdächtigem Bodenfrost bis zu -14°C. Quelle: WO-Analyse Tmin und Wetter Deutschland

Update 30.3.2020: Ein spätwinterlicher Morgen mit Frost und Schnee zum Wochenstart – Schneefall im Norden und Süden – neunte eisige Frühlingsnacht in Folge. UWZ-Warnlage: Am Freitag, 3.4.2020 viele Wolken und von Norden her aufziehende Schauer, im Bergland in Schnee übergehend. Prognose: Frostnächte bis zum kommenden Wochenende – Obstblüte weiter in Gefahr. Winter im Frühling – Fotostrecke.

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Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose rechnet auch am 30.3.2020 weiter mit teils strengen Nachtfrösten vor allem in Bodennähe bis zum kommenden Wochenende. Wie schon in den vergangenen neun Nächten müssen die Obstbauern weiter mit Feuer und Eis um den Erhalt ihrer Obstblüten kämpfen. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Boden
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 30.3.2020 einen Spätwintermorgen mit Schneefall im Norden und im Süden und mit der neunten eisigen Frühlingsnacht in Folge mit teils strengem Frost und rekordverdächtigem Bodenfrost bis zu -15°C. Quelle: WO-Analyse Tmin und Wetter Deutschland

Update 29.3.2020: Die achte frostige Frühlingsnacht in Folge. CMC/GEM-Schneeprognosen für Europa bis Anfang April 2020. Kräftige März-Kältewelle seit 22.3.2020 in großen Teilen Europas. GFS mit Frühling und warmen Ostern – aber nur im Hauptlauf. Schnee im Norden und Sturmhochwasser an der Ostsee – Fotostrecke. CFSv2 mit weiterer Kältewelle in Europa im April 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die frühen – und schon deshalb noch sehr unsicheren – experimentellen numerischen CFSv2-Prognosen vom 29.3.2020 sehen in der zweiten Aprilwoche 2020 eine weitere Kältewelle in großen Teilen Europas mit spätwinterlichen Temperaturen bis zu -10°C in rund 1500m (850hPa) Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
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Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognosen für die Temperaturen in rund 1500 m (850hPa) über Köln vom 29.3. bis 14.4.2020. Nach einer spätwinterlichen Kältewelle steigen die Temperaturen um den 5.4.2020 allmählich wieder über den WMO-Mittelwert 1981-2010 (rote Linie) und erreichen um den 7.4.2020 wieder Frühlingswerte, wobei nur der Hauptlauf (grüne Linie) zu Ostern in den warmen Bereich steigt, während das ENS-Mittel (weisse Linie) im eher kühlen Durchschnittsbereich bleibt. Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperatruren vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zeigt vor allem in Mittel-, West und Südeuropa eine Kältewelle vom 22.3.2020 bis 28.3.2020 mit Abweichungen bis zu -5°C über Deutschland. Quelle: Temperaturen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die Schneefallprognosen des kanadischen Modells CMC/GEM vom 28.3.2020 in Europa bis zum 12.4.2020. Vor allem in der ersten Prognosewoche bis zum 6.4.2020 fallen ab heute auch in Deutschland einige cm Schnee/Graupel, die vor allem in höheren Lagen auch zeit- und gebietsweise liegen bleiben. Auch in den Alpen, in Frankreich, GB, Spanien, Italien und auf dem Balkan werden weitere Schneefälle erwartet. Quelle: Joe Bastardi „The Saturday Summary“
Zum Vergrößern anklicken. Die Märzwinter-Kältewelle hat sich am 29.3.2020 mit der achten nicht mehr so eisigen, aber immer noch verbreitet bodenfrostigen Frühlingsnacht hintereinander abgeschwächt, startet aber heute – nicht nur – in Deutschland wieder durch bis hin zu strengem Frost: DAS WAR’S NOCH NICHT! Quelle: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland

Update 28.3.2020: Morgen Wettersturz und Schnee – Märzwinter-Endspurt mit Schneefällen von Nord nach Süd. „Klimaerwärmung“ im März 2020: Schutz der Obstblüten durch Vereisung oder Feuer – Video. Siebte frostige Frühlingsnacht in Folge. Prognose: Weitere eisige Frostnächte bis in den April.

Zum Vergrößern anklicken. Nach sieben verbreitet eisigen Frühlingsnächten in Folge, die sicher ein sichtbares Zeichen der „Klimaerwärmung“ sind, stehen ab Montag mindestens drei weitere Nächte mit teils strengem Bodenfrost – nicht nur – in Deutschland an. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Boden
Zum Vergrößern anklicken. Die Märzwinter-Kältewelle am 28.3.2020 mit der siebten nicht mehr so eisigen, aber immer noch verbreitet frostigen Frühlingsnacht hintereinander – nicht nur – in Deutschland. DAS WAR’S NOCH NICHT! Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Das WO-Video zeigt die umfangreichen Bemühungen – nicht nur – deutscher Obstbauern, ihren Obstblüten im März 2020 in Zeiten der „Klimaerwärmung“, die seit ihrem Ausbleiben Klimawandel genannt wird, durch Feuer und Eis vor den anhaltenden und teils strengen Nachtfrösten zu retten. Quelle: WO-Video vom 26.3.2020
Zum Vergrößern anklicken. Wie von mehreren Modellen schon vor einigen Tagen übereinstimmend angedeutet sehen auch die GFS-Prognosen vom 28.3.2020 weiter einen Märzwinter-Endspurt mit erneuter Kältewelle und Schneefällen – nicht nur – in Deutschland. Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen Deutschland

Update 27.3.2020: März-Kältewelle 2020: Sechste frostige Frühlingsnacht in Folge. Neue Kältewelle: Massiver Vorstoss polarer Luftmassen in Sicht. GFS rechnet mit Kältewelle bis weit in den April 2020 – weitere Schneefälle in der Woche vor Ostern. Prognose: Kältewelle in ganz Europa bis in den April 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die NECP/GFS-Prognose für den Sieben-Tage-Trend der 2m-Temperaturen vom 27.3.2020 sieht eine Kältewelle in fast ganz Europa bis in den April 2020. Quelle: Temperaturen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 27.3.2020 rechnen auch in der Woche vor Ostern am 7. und 8.4.2020 mit weiteren Schneefällen in Deutschland. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 27.3.2020 sehen eine Verlängerung der ungewöhnlichen Kältewellen bis weit in den April 2020: Dabei sollen bis zum 9.4.2020 auch in Deutschland die Abweichungen der Temperaturen in rund 1500m (850hPa) bis zu -12°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen. Ursache der verstärkten Polarluftvorstösse ist eine rekordverdächtige SSW in Verbindung mit stark fallenden AO- und NAO-Werten. Quelle: GFS-Prognosen „Arctic Outbreak“
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/KNMI-Frontenprognose vom 27.3.2020 zeigt am 28.3.2020 einen massiven Vorstoss polarer Luftmassen von Norden über die Nordsee Richtung West- und Mitteleuropa: Erneute März-Kältewelle mit Schneefällen und Frost bis in tiefere Lagen ab der Nacht zum Sonntag, 29.3.2020 auch in Deutschland. Quelle: WO/KNMI-Frontenprognose
Zum Vergrößern anklicken. Die Märzwinter-Kältewelle am 27.3.2020 mit der sechsten nicht mehr so eisigen, aber verbreitet frostigen Frühlingsnacht hintereinander – nicht nur – in Deutschland.DAS WAR’S NOCH NICHT! Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland

Update 26.3.2020: Verbreitetes Schneefallrisiko in Deutschland ab kommenden Sonntag, 29.3.2020. Märzwinter-Endspurt startet am 28.3.2020 mit High-over-Low-Lage. März-Kältewelle 2020: Fünfte eisige Frühlingsnacht in Folge. Japan: März-Rekordschneefall in Nagano-City. Antartktis mit -75,3°C-All-Time-Kälterekord für März an der Wostok-Station.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Electroverse:-75,3°C-All-Time-Kälterekord

Zum Vergrößern anklicken. Die Märzwinter-Kältewelle am 26.3.2020 mit der fünften eisigen Frühlingsnacht hintereinander – nicht nur – in Deutschland. DAS WAR’S NOCH NICHT! Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS18-Prognose vom 25.3.2020 erwartet am 28.3.2020 mit einer kalten High-over-Low-Lage den Märzwinter-Endspurt mit verbreiteten Schneefällen bis zum Monatsende auch in Mitteleuropa. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 26.3.2020 zeigen das verbreitete Schneefallrisiko bis in tiefere Lagen – nicht nur – in Deutschland ab kommenden Sonntag, 29.3.2020 bis zum Monatsende. Quelle: WO/GFS Schneefallrisiko Deutschland

Update 25.3.2020: Trend: Es ist eisig – und es wird noch kälter. Modelle ungewöhnlich einig: Eisiger Märzausklang 2020. Balkan-Videos: Heftiger Wintereinbruch mit bis zu 40cm Schnee. Vierte eisige Frühlingsnacht in Folge – bis zu -15°C Bodenfrost in NRW. Strat.-Modelle einig: Eisiger Polarwirbeltrog besucht Europa Anfang April 2020. Obstbauern kämpfen mit Feuer und Eis gegen den Frost. NOAA-Prognose: AO und NAO werden rasch negativ – Kältewellen kommen. Modelle verschärfen zusammen Kältewelle Ende März 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen von ECMWF, GFS und GEM vom 25.3.2020 für die Temperaturabweichungen in rund 1500m (850hPa) zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 am 30/31.3.2020 in Europa sind gegenüber gestern mit bis zu unter -12°C auch über Deutschland noch etwas eisiger geworden. Quelle: WZ-Prognosen ECMWF , GFS und GEM
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Prognosen vom 25.3.2020 für die AO und die NAO (rote Linien) sehen einen raschen Rückgang in negative Bereiche: Kältewellen Ende März und Anfang April 2020 auf der NH kommen. Quelle: NOAA AO- und NAO-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Mit Feuer oder Eis versuchen Obstbauern in der Kältewelle mit teils strengen Nachtfrösten seit dem 22.3.2020 auch in Deutschland die Obstbüten zur retten. Durch die einhüllende Eisbildung an den Blüten wird Kristallisations-Wärme freigesetzt, die die Blüten vor dem Erfrieren und vor der Kälte von aussen schützt.
Zum Vergrößern anklicken. Im Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) sehen beide am 24./25.3.2020 einen kräftigen Polarwirbel (ECMWF mit Dipol/Splitansatz) mit einem ausgeprägten Wintertrog am 3./4.4.2020 über West- und Mitteleuropa. Beim noch nicht sicheren Eintreffen dieser Prognose verlängert sich der Märzwinter 2020 und zeigt im langen Endspurt, was er alles noch so drauf hat: Wiederholte Schneefälle und Graupelgewitter bis ins Tiefland. Die Eintreffwahrscheinlichkeit ist allerdings durch eine andauernde SSW in der mittleren Stratosphäre und daraus folgende Ausbrüche polarer Luftmassen in die mittleren Breiten der NH deutlich erhöht. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. In der vierten eisigen Frühlingsnacht zum 25.3.2020 hintereinander gab es erneut verbreitet leichten bis mäßigen Nachtfrost – nicht nur – in Deutschland, am Boden gab es verbreitet strengen Frost um oder unter -10°C; in NRW gab es rekordverdächtige -15°C in Medebach, was leider in der WO-Karte nicht zu erkennen ist (s. nächsten Screen-Shot). Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland
Zum Vergößern anklicken. In der vierten eisigen Frühlingsnacht hintereinander gab es in Medebach/NRW am 25.3.2020 rekordverdächtige -15°C Bodenfrost (5cm Höhe). Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Videos: Heftiger Wintereinbruch auf dem Balkan
Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen von ECMWF, GFS und GEM vom 24.3.2020 für die Temperaturabweichungen in rund 1500m (850hPa) zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 am 30.3.2020 in Mittel-Europa sind mit bis zu -12°C eisig. Quelle: WZ-Prognosen ECMWF , GFS und GEM
Zum Vergrößern anklicken. Der Sieben-Tage-Trend vom 24.3.2020 für die Temperaturen in Europa sieht bei derzeit vor allem nachts eisigen Temperaturen für den 31.3.2020 eine weitere deutliche Abkühlung auch in Deutschland von Norden. Quelle: Temperaturtrend Europa

Update 24.3.2020: Die dritte eisige Frühlingsnacht in Folge – im Osten kälteste Nacht des Jahres. ECMWF und GEM bleiben bei erneuter Kältewelle Anfang April 2020. WO/GFS: Ab Sonntag verbreitet Schneefall in Deutschland. Arktis: SSW mit Rekorderwärmung in 31 km Höhe dauert an. Märzwinter in Italien – Schnee an der Adriaküste. GFS mit reichlich April-Schnee in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 24.3.2020 sehen auch Anfang April 2020 weiter reichlich Schnee – nicht nur – in Mitteleuropa. Die Eintreffwahrscheinlichkeit ist durch eine andauernde SSW in der mittleren Stratosphäre und daraus folgende Ausbrüche polarer Luftmassen in die mittleren Breiten der NH deutlich erhöht. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. „In Teilen Italiens ist der Winter zurückgekehrt. Besonders entlang der Adria schneite es zum Teil bis in tiefe Lagen herunter. Auch in der Stadt Bari in der Region Apulien sowie unmittelbar an der Küste rieselten Flocken bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt vom Himmel. Im Hinterland bildete sich zum Teil eine geschlossene Schneedecke. Einige Zentimeter Neuschnee kamen dabei in L’Aquila in den Abruzzen sowie in Campobasso in Molise zusammen. Ursache für die Schneefälle ist das Hoch JÜRGEN, welches an seinem Südrand kalte Luft bis nach Süditalien führt. Dazu lässt ein kleines Tief über der Adria immer wieder Schauerwolken entstehen, die nach Westen über Italien ziehen. “ Quelle: WO-Bericht: Schnee an der Adriaküste
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt den Verlauf der Temperaturen im oberen Bereich der mittleren Stratosphäre um 31 km Höhe (10hPa) über der Arktis. Bis zum 23.3.2020 sind die Temperaturen (rote Linie) seit einigen Tagen steil angestiegen (SSW) und liegen für diese Jahreszeit rekordwarm über dem obersten Bereich der vieljährigen Messungen (graue Linien). Durch den plötzlichen Temperaturanstieg steigt auch der Druck über der Arktis, so dass kalte Luftmassen nach Süden in die mittleren Breiten gepresst werden = „Arctic Outbreaks“. Ob es bei dieser von oben nach unten verlaufenden plötzlichen Stratosphären-Erwärmung für ein „Major Warming“ mit 50°C Erwärmung reicht, muss abgewartet werden. Quelle: NOAA stratosphere temperature
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an den Vortagen sehen die WO/GFS-Prognosen auch am 24.3.2020 weiter verbreitet Schneefall bis in tiefe Lagen Ende März 2020 – nicht nur – in Deutschland. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuellen Prognosen von ECMWF (links) und GEM (rechts) vom 24.3.2020 rechnen mit einer weiteren Kältewelle Anfang April 2020. Dabei werden die Wetterlagen durchaus unterschiedlich gesehen: Während ECMWF eine massive Blockade über dem Nordatlantik mit einer schneereichen Nordströmung nach Mitteleuropa einsetzen sieht, rechnet GEM mit einer kalten Ostlage über Mitteleuropa. Mal sehen, wer sich durchsetzt… Quelle: WZ-Prognosen ECMWF und GEM
Zum Vergrößern anklicken. Die dritte eisige Frühlingsnacht zum 24.3.2020 in Folge war im Osten mit teils strengem Frost und Bodenfrost die kälteste Nacht des Jahres: Der Märzwinter 2020 gefährdet die Obstblüte. Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland

Update 23.3.2020: Die zweite von mehreren eisigen Frühlingsnächten mit bis zu rekordverdächtigen -13°C Bodenfrost auch in NRW. ECMWF und GEM mit neuer Kältewelle zum Monatswechsel. Prognose: Schneefallrisiko Deutschland am kommenden Sonntag (Umstellung auf Sommerzeit). Auch CFSv2 mit eisigem Märzwinter-Finale.

Zum Vergrößern anklicken. Die CFSv2-Prognosen schließen sich am 23.3.2020 den anderen Modellen mit einem eisigen Märzwinter-Finale zum 30. und 31.3.2020 an: Die Temperaturen in 1500m Höhe (850hPa) sollen bei winterlichen -10 bis zu -16°C über Mitteleuropa liegen. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 23.3.2020 für das Schneefallrisiko in Deutschland am kommenden Sonntag, 29.3.2020 (Beginn der Sommerzeit): Bis in mittlere und tiefere Lagen besteht gebietsweise eine mittlere Wahrscheinlichkeit für winterliche Niederschläge (Schnee, Schneeregen, Graupel). Quelle: WO/GFS-Prognose Schneefallrisiko Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Strat.-Prognose (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 22.3.2020 sieht einen mächtigen eisigen Trog des Polarwirbels am 30.3.2020 über Mitteleuropa. Der kräftige arktische stratosphärische Polarwirbel zeigt eine Dipol-Situation mit einem Teilwirbel über dem russischen arktischen Meer, der seinen Trog über Skandinavien bis nach Spanien ausdehnt. Zwischen dem blockierenden Hoch über dem Nordatlantik und dem mächtigen Trog werden von Norden hochreichende polare Meeresluftmassen auch nach Mitteleuropa geführt, die bei Eintreffen dieser Wetterlage Ende März 2020 zu verbreiteten Schneefällen bis in tiefere Lagen und zu verbreiteten Nachtfrösten führen werden: Steht eine weitere Kältewelle bevor…? Die aktuelle extreme Entwicklung dürfte auf die seit Tagen andauernde SSW in der oberen und mittleren Stratosphäre zurückzuführen sein. Quelle: FU Berlin ECMWF
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Prognosen vom 23.3.2020 rechnen mit einer neuen Kältewelle vom 30.3. bis mindestens 1.4.2020 – nicht nur – in Mitteleuropa. Dabei sollen die Temperaturen in 1500m (850hPa) erneut bis zu -12°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen: Noch ’ne Kältewelle mit Frost und Schnee bis in den April 2020? Quelle: ECMWF-Prognose Kältewelle
Zum Vergrößern anklicken. Die GEM-Prognosen vom 23.3.2020 rechnen mit einer neuen Kältewelle vom 28.3.2020. bis mindestens 31.3.2020 in Mitteleuropa. Dabei sollen die Temperaturen in 1500m (850hPa) erneut bis zu -10°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen: Noch ’ne Kältewelle mit Frost und Schnee bis in den April 2020? Quelle: GEM-Prognosen Kältewelle
Zum Vergrößern anklicken. Mit verbreitet leichtem bis mäßigem Frost und vor allem im Osten und Süden strengem Bodenfrost bis -13°C hat die Nacht zum 23.3.2020 eine Fortsetzung der März-Kältewelle mit einer Serie von Frostnächten gezeigt. Dabei werden über Schnee vor allem im Süden Deutschlands verbreitet weiter strenge Bodenfröste unter -10°C erwartet. Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. In der Nacht zum 23.3.2020 gab es in der letzten Märzdekade rekordverdächtigen Bodenfrost bis zu -13°C in NRW. Aus der WO-Karte sind nur Tmin am Boden bis zu -10°C ersichtlich. Quelle: WDR-Videotext S. 189

Update 22.3.2020: Die erste von mehreren eisigen Frühlings-Nächten – Verbreitet Schnee in Süddeutschland. GFS00-Prognose: Erneuter „Arctic Outbreak“ Anfang April 2020? CFSv2 senkt April-Prognosen für Mitteleuropa um 2°C. GFS weiter mit eisigen Prognosen.

Zum Vergrößern anklicken. GFS bleibt auch am 22.3.2020 weiter bei eisigen Prognosen für die kommenden Nächte. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Boden
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der CFSv2-Prognosen für die 2m-Temperaturabweichungen in Europa zeigt am 22.3.2020 (rechts) eine deutlich kältere Entwicklung als 10 Tage zuvor (links): Die Prognosen sehen in Deutschland aktuell durchschnittliche Temperaturen um 0° Abweichung (weiss) und sind damit um 2°C kälter als zuvor (rot). Quelle: NOAA/CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 22.3.2020 sieht einen erneuten mächtigen „Arctic Outbreak“ von Norden nach Mitteleuropa um den 7.4.2020 wie schon zum kalendarischen Frühlingsanfang ab dem 20.2.2020 mit Temperaturen zu -12°C Abweichung zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in 1500m (850hPa) über Mitteleuropa. Quelle: GFS-Prognose „Arctic Outbreak“
Zum Vergrößern anklicken. Verbreitete Schneefälle haben vor allem in den mittleren und höheren Lagen Süddeutschlands eine März-Winterlandschaft gezaubert. Quelle: WO-Bericht Schnee im Süden
Zum Vergrößern anklicken. Mit verbreitet leichtem bis mäßigem Frost und vereinzelt strengem Bodenfrost um -10°C hat die Nacht zum 22.3.2020 eine Kältewelle mit einer Serie von Frostnächten eingeleitet. Dabei werden über Schnee vor allem im Süden Deutschlands verbreitet strenge Bodenfröste unter -10°C erwartet. Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland

Update 21.3.2020: Arktis: Plötzliche Stratosphärenerwärmunmg (SSW) von oben nach unten führt zu „Arctic Outbreaks“ – Schnee in den Mittelgebirgen.

Zum Vergrößern anklicken. Wie von den Wettermodellen teils schon vor mehr als zwei Wochen berechnet gibt es zum kal. Frühlingsanfang 2020 einen März-Kälteeinbruch mit Schneefällen. Quelle: WO-Bericht Schnee in den Mittelgebirgen
Zum Vergrößern anklicken. Die drei Plots zeigen den Verlauf der Temperaturen in der oberen bis mittleren Stratosphäre um 36km bis 22km Höhe über der Arktis. Am 20.3.2020 sind die Temperaturen (rote Linien) seit einigen Tagen von oben nach unten steil angestiegen (SSW) und liegen in den ersten beiden Grafiken im oberen Bereich der vieljährigen Messungen (graue Linien). Durch den plötzlichen Temperaturanstieg steigt auch der Druck über der Arktis, so dass kalte Luftmassen nach Süden in die mittleren Breiten gepresst werden = „Arctic Outbreaks“. Das ist noch nicht das „Final Warming“, wie am Verlauf der Durchschnittswerte zu erkennen ist, die erst deutlich später so stark ansteigen. Quelle: NOAA stratosphere temperature
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt den Verlauf der Temperaturen im oberen Bereich der mittleren Stratosphäre um 31 km Höhe (10hPa) über der Arktis. Am 19.3.2020 sind die Temperaturen (rote Linie) seit einigen Tagen steil angestiegen (SSW) und liegen im oberen Bereich der vieljährigen Messungen (graue Linien). Durch den plötzlichen Temperaturanstieg steigt auch der Druck über der Arktis, so dass kalte Luftmassen nach Süden in die mittleren Breiten gepresst werden = „Arctic Outbreaks“. Das ist noch nicht das „Final Warming“, wie am Verlauf der Durchschnittswerte zu erkennen ist, die erst deutlich später so stark ansteigen. Quelle: NOAA stratosphere temperature

Update 20.3.2020: WO-Prognose: Gefühlte Temperatur am Sonntag teils unter -10°C – Dienstag Bodenfrost bis -12°C. Frontenanalyse: Märzwintereinbruch zum Frühlingsanfang 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die KNMI-Frontenanalyse vom 20.3.2020, 01.00 Uhr MEZ, zeigt eine Blockade über dem Nordatlantik und eine Luftmassengrenze über Mitteleuropa: Pünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang beginnt eine Märzkältewelle von Norden. Bereits am 6.3.2020 hatte GFS eine kräftige Kältewelle zum 20.3.2020 gerechnet. Quelle: KNMI-Frontenanalyse
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 20.3.2020 zeigt am 24.3.2020 verbreitet strengen Bodenfrost (5cm Höhe) unter -10°C in der Südosthälfte Deutschlands: Eisiger Märzwinter 2020 pur. Quelle: WO-Prognose Tmin Boden
Zum Vergrößern anklicken. Die Märzkältewelle 2020 zum kalendarischen Frühling rollt heran. Quelle: WO-Prognose

Update 19.3.2020: WO/GFS: Hier schneit’s am ersten Frühlingswochenende 2020 – Märzwinter 2020 mit Schneefällen bis in den April? UWZ-Prognose: Märzwintereinbruch. Ungewöhnlich: DWD/ICON mit kältester Prognose aller Modelle.

Zum Vergrößern anklicken. Ungewöhnlich kalte Rechnungen des DWD-Wettermodells ICON vom 19.3.2020 für die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) über Köln bis zum 23.3.2020: Mit Temperaturen bis zu -8°C hat das DWD-Modell die kältesten Rechnungen aller Modelle für diesen Zeitraum. Quelle:
Zum Vergrößern anklicken. Die UWZ-Prognose vom 19.3.2020 sieht für den Frühlingsanfang am 20.3.2020 mit der Umstellung auf eine NO-Wetterlage den Beginn einer Märzwinter-Kältewelle auch in Mitteleuropa. Quelle: UWZ-Lagebericht mit Wetterlage
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-GFS-Prognosen vom 19.3.2020 zeigen ein Andauern der Märzwinter-Wetterlage über den kalendarischen Frühlingsanfang am 20.3.2020 hinaus bis in den April 2020 mit Schneefällen und teils strengem Boden– und Nacht-Frost auch in Deutschland. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an den Vortagen sieht die WO/GFS-Prognose auch am 19.3.2020 am ersten Frühlingswochenende Schneefälle/-schauer von Nord nach Süd über Deutschland ziehen. Anschließend gibt es eine Woche mit verbreiteten und teils strengen Boden- und Nachtfrösten: Märzwinter 2020 pur! Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Deutschland

Update 17.3.2020: Frühlingsanfang 2020: Märzwinter mit frostiger Kältewelle von Norden. Trend: Ab dem Wochenende Nachtfrost. UWZ-Lagebericht: Schneesturm im Bergland von Nord nach Süd am Samstag. T-Trend: März-Kältewelle überrollt Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Der 7-Tage-Trend für die 2m-Temperaturen vom 17.3.2020 zeigt eine Kältewelle über große Teile Europas rollen. Quelle: T-Trend Europa
Zum Vergrößern anklicken. UWZ: „AUSBLICK WARNLAGE „…Am Samstag südwärts ziehende Schauer, im Bergland in Schnee übergehend und dort teilweise Sturmböen möglich…Dieser Lagebericht wurde am 17.03.2020 um 13:11 Uhr ausgegeben.“ Quelle: WO-Prognosen Schneefall und Sturm

WO

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 17.3.2020 sehen weiter einen frostigen Frühlingsanfang ab dem 20.3.2020 mit von Norden einsetzender Kältewelle, die sich mit Bodenfrost bis zu -10°C auch in Deutschland ungewöhnlich streng zeigen und über mindestens 5 Tage bis in die kommende Woche andauern soll (s. folgende Grafiken). Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Boden
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 17.3.2020 sehen weiter einen frostigen Frühlingsanfang ab dem 20.3.2020 mit von Norden einsetzender Kältewelle, die sich mit Bodenfrost bis unter -10°C auch in Deutschland ungewöhnlich streng zeigen und über mindestens 5 Tage bis in die kommende Woche andauern soll. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Boden

Update 16.3.2020: Märzwinter 2020: Drei eisige Nächte hintereinander. GFS-Prognosen: Zum Frühlingsanfang Schneefälle von Nord nach Süd – und zurück.

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon in den Vortagen sieht GFS auch am 16.3.2020 weiter Schneefall in Deutschland zum kalendarischen Frühlingsbeginn vom 20. bis 22.3.2020, zunächst von Nord nach Süd…Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon in den Vortagen sieht GFS auch am 16.3.2020 weiter Schneefall in Deutschland zum kalendarischen Frühlingsbeginn vom 20. bis 23.3.2020, zunächst von Nord nach Süd (s.o.), dann bis 23.3.2020 wieder zurück nach Norden….Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die Nächte vom 14. bis 16.3.2020 zeigten sich mit Tmin am Boden (5cm Höhe) bis zu -10°C verbreitet eisig an drei Tagen hintereienander: Märzwinter 2020 pur. Quelle: WO Aktuelles Wetter

Update 15.3.2020: GFS bleibt bei Schneefällen zum Frühlingsbeginn.

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon in den Vortagen sieht GFS auch am 15.3.2020 Schneefall in Deutschland zum kal. Frühlingsbeginn vom 20./21. bis 22.3.2020. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Deutschland

Update 14.3.2020: Eine eisige Märzwinter-Frostnacht in Deutschland – Prognose eingetroffen. GFS weiter mit verbreiteten Schneefällen zum Frühlingsanfang 2020. GFS/ENS-Prognose Köln: Nix Frühling bis Ende März 2020. DMI-Prognose: Starkes Wachstum der arktischen Meereisflächen im März 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot zeigt die Größe der arktischen Mereisflächen (extent/Ausdehnung) im März von 1979 bis zum (geschätzten) März 2020. Beim sehr wahrscheinlichen Eintreffen des kräftigen Eiswachstums wachsen die Meereisflächen seit dem Tiefstand im Jahr 2006 tendenziell an. Der Höhepunkt der diesjährigen arkt. Meereisflächen wurde am 4.3.2020 mit 15,155 Millionen km² erreicht; dieser Wert wurde zuletzt mit 15,196 Millionen km² im März 2013 knapp übertroffen. Quelle: DMI Arctic Sea Ice Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS06-ENSemble-Prognosen für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge in Köln vom 14. bis 30.3.2020. Weder das ENS-Mittel (fette weisse Linie) noch der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) erreichen die Frühlings-Tmax von mindestens 15°C: Da is nix mit Frühling bis Ende März 2020 in Köln. Quelle: GFS/ENS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon seit 10 Tagen sieht GFS auch am 14.3.2020 Schneefall in Deutschland zum kal. Frühlingsbeginn vom 20. bis 22.3.2020. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse vom 14.3.2020 bestätigt die WO-Prognose vom 13.3.2020: Eine eisige Märzwinternacht – nicht nur – in Deutschland. Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Prognose vom 13.3.2020 für die Tmin am Boden am 14.3.2020 zeigt Bodenfrost bis zu eisigen -9°C in Deutschland. Quelle: GFS-Prognose Tmin Boden

Update 13.3.2020: ECMWF und GFS: Wintereinbruch zum Frühlingsangfang 2020 – GFS mit eisigen Rechnungen.

Zum Vergrößern anklicken. Langsam wird es ernst: GFS rechnet wie an den Vortagen weiter – und verschärft – mit einem Märzwintereinbruch zum kalendarischen Frühlingsbeginn ab dem 20.3.2020 in großen Teilen Europas. Mit den auf der Farbskala größtmöglichen negativen Abweichungen von unter -12°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 sind für mehrere Tage extrem niedrige Temperaturen und deshalb winterliche Wetterverhältnisse zu erwarten: Der Märzwinter 2020 kommt mit Dauerfrost bis ins Tiefland! (s. nachfolgende Grafiken). Quelle: GFS-Prognosen Märzwinter 2020
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuellen GFS06-Prognosen vom 13.3.2020 sehen zum kalendarischen Frühlingsbeginn ab dem 20.3.2020 winterliche Temperaturen neben verbreitetem Nachtfrost um -5°C mit Tagesmaxima um oder sogar unter 0°C bis ins deutsche Tiefland, wie die T-Prognosen für 18.00 UTC (19.00 Uhr MEZ) mit verbreitetem Frost vom 21. bis 24.3.2020 zeigen. Quelle: WZ/GFS-Prognosen Märzwinter 2020
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an den Vortagen sind sich die großen Modelle von ECMWF und GFS auch am 13.3.2020 einig über einen Wintereinbruch zum kalendarischen Frühlingsanfang um den 20.3.2020 in Europa. Polare Luftmassen mit Temperaturen unter -5°C in 1500m (850hPa) strömen von Norden auch nach Mitteleuropa und führen zu winterlichen Niederschlägen bis in tiefe Lagen sowie zu verbreitetem Nachtfost. Quelle: WZ-Prognosen ECMWF und GFS

Update 12.3.2020: Modelle weiter einig über winterlichen Frühlingsanfang 2020 – GFS mit Schneefall in Deutschland. CFSv2 mit kaltem Frühjahr in Europa. Narrenschiff „Polarstern“ (Position) hat die Juni-Linie überquert und treibt fast drei Monate früher am Nordpol vorbei nach Hause…

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren der 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition (MOSAiC-Tagebuch) haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und treiben nun zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ fast drei Monate früher als geplant nach Hause, weil sie bereits am 12.3.2020 die geplante Juni-Linie überschritten haben. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 erwarten einen dritten Eisbrecher, der sie aus dem Eis befreien und der Treibstoff für ihren Versorgungseisbrecher nachliefern soll. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Er kann nur mit Treibstoffnachschub durch den dritten Eisbrecher „Admiral Makarov“ nach Tromsö/Norwegen zurückkommen, der ihm seit dem 3.3.2020 von Murmansk entgegenfahren und ihn im arktischen Meer betanken sollte. Nun muss der selber erst mal durch’s dicke Eis bis zum eingefrorenen Versorgungseisbrecher gelangen… Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Es ist zudem völlig offen, ob, wann und wie die eigentlich abgelöste Narren-Crew des Abschnitts 2 nach Tromsö zurückkommt und ob eine Evakuierung nur mit Flugzeugen oder durch einen sehr teuren russischen Atom-Eisbrecher möglich ist, der sie aus ihrer Gefangenschaft im ungewöhnlich dicken arktischen Meereis befreit…Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die noch sehr frühen – und schon deshalb noch sehr unzuverlässigen – experimentellen numerischen CFSv2-Prognosen vom 11.3.2020 für die Temperaturabweichungen (TA) in rund 1500m Höhe (850hPa) vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 im April und im Mai 2020 sehen in ganz Europa negative Werte bis zu -5°C auch über Deutschland: Ein kalter Frühling in Europa. Wir erinnern uns an den MEI-Wert von 0,3 im Januar 2020 und an das folgende kalte Frühjahr in Vergleichsjahren… Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Frühjahr 2020 Europa
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon in den Vortagen sieht GFS auch am 12.3.2020 gebietsweisen Schneefall in Deutschland zum kal. Frühlingsbeginn am 20.3.2020. Quelle:WO/GFS Schneefallprognose Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an den Vortagen sind sich die drei großen Modelle con ECMWF, GFS und GEM auch am 12.2.2020 einig über einen winterlichen kalendarischen Frühlinsanfang um den 20.3.2020 in Europa. Polare Luftmassen mit Abweichungen von bis zu -12°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 sind in 1500m (850hPa) auch nach Mitteleuropa eingeströmt. Quelle: WZ-Prognosen ECMWF , GFS und GEM

Update 11.3.2020: GFS: Hier schneit und graupelt es in den kommenden beiden Tagen – Märzwinter zum Frühlingsanfang? Reger Skibetrieb am Feldberg – webcam. CFSv2-Prognose: April-Winter 2020 in Europa?

Zum Vergrößern anklicken. Die noch sehr frühe – und schon deshalb noch sehr unsichere – experimentelle numerische CFSv2-Prognose vom 11.3.2020 für die Temperaturabweichungen (TA) zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in rund 1500m Höhe (850hPa) sieht im April 2020 in ganz Europa negative Werte bis zu -6°C auch über Deutschland: April-Winter 2020 in Europa…? Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Trotz vorübergehenden leichten Tauwetters herrscht am 11.3.2020 reger Skibetrieb am Feldberg/Schwarwzald. Quelle: webcam.
Zum Vergrößern anklicken. Wie an den Vortagen sieht GFS auch am 11.3.2020 den Märzwinter in großen Teilen Europas zum kal. Frühlingsanfang am 20.3.2020. Zwischen einem Skandinavienhoch und einem umfangreichen Tief über Russland strömt von Nordosten Polarluft auch nach Mitteleuropa, wobei es verbreitet zu Nachtfrost und zu Schneefällen bis in tiefe Lagen kommen kann: Märzwinter zum kal. Frühlingsanfang 2020. Ein guter Zeitpunkt, um sich in die Karibik abzusetzen und auf die AIDAdiva zu steigen… 🙂 Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Europa
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 11.3.2020 mit weiteren Schnee- und Graupelschauern am 12. und 13.3.2020 – nicht nur – in Deutschland. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Deutschland

Update 10.3.2020: GFS weiter mit März-Schneefällen ohne Ende… Trend: Kräftige Abkühlung in Europa bis Mitte März 2020. GFS mit SSW und „Arctic Outbreak“ Europa um den 25.3.2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 10.3.2020 zeigen eine plötzliche Stratospärenerwärmung (SSW) über Sibirien in rund 31km Höhe (10hPa) um den 25.3.2020 (linke Grafik) mit einem Polarwirbelsplit durch ein kräftiges Hoch über der Barentssee, wodurch zwei „Arctic Outbreaks“ ausgelöst werden (rechte Grafik): Einer mit TA bis unter -12°C in rund 1500m (850hPa) über Europa und einer über Grönland in den NW-Atlantik: Der arktische Polarwirbel im winterlichen Endspurt. Quelle: WZ-GFS-Prognosen NH und Europa
Zum Vergrößern anklicken. Der GFS-Sieben-Tage Trend vom 10.3.2020 sieht eine kräftige Abkühlung der 2m-Temperaturen in fast ganz Europa. Quelle: T-Trend Europa
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an den Vortagen rechnet GFS auch am 10.3.2020 weiter mit Märzwinter und Schneefällen – nicht nur – in Deutschland ohne Ende: Der Polarwirbel kommt in Bewegung…Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Deutschland

Update 9.3.2020: Schneesturm im Schwarzwald – Video. Narrenschiff „Polarstern“ (Position) treibt mehr als zwei Monate früher am Nordpol vorbei nach Hause…

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren der 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition (MOSAiC-Tagebuch) haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und treiben nun zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ mehr als zwei Monate früher als geplant nach Hause. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 erwarten einen dritten Eisbrecher, der sie aus dem Eis befreien und der Treibstoff für ihren Versorgungseisbrecher nachliefern soll. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen lange auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Er kann nur mit Treibstoffnachschub durch den dritten Eisbrecher „Admiral Makarov“ nach Tromsö/Norwegen zurückkommen, der ihm seit dem 3.3.2020 von Murmansk entgegenfahren und ihn im arktischen Meer betanken sollte. Nun muss der selber erst mal durch’s dicke Eis bis zum eingefrorenen Versorgungseisbrecher gelangen… Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Es ist zudem völlig offen, ob, wann und wie die eigentlich abgelöste Narren-Crew des Abschnitts 2 nach Tromsö zurückkommt und ob eine Evakuierung nur mit Flugzeugen oder durch einen sehr teuren russischen Atom-Eisbrecher möglich ist, der sie aus ihrer Gefangenschaft im ungewöhnlich dicken arktischen Meereis befreit…Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 8.3.2020: Modelle bleiben bei Märzwinter 2020 mit Schneefällen. Arktis und Antarktis: Globale Meereisflächen weiter auf Fünfjahreshoch. Alpen: Mehrere Tote durch Lawine in Österreich. Ein frostiger Märzwinter-Morgen nicht nur in Deutschland. Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Abgelöste Klimanarren in Sichtweite mit zweitem Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ (Bild unten im Vordergrund) eingefroren.

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren der 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition (MOSAiC-Tagebuch) haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Hier sieht man das Ergebnis… Sie haben den Nordpol verfehlt und treiben nach Hause. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 erwarten einen dritten Eisbrecher, der sie aus dem Eis befreien und der Treibstoff für ihren Versorgungseisbrecher nachliefern soll. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen lange auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Er kann nur mit Treibstoffnachschub durch den dritten Eisbrecher „Admiral Makarov“ nach Tromsö/Norwegen zurückkommen, der ihm seit dem 3.3.2020 von Murmansk entgegenfahren und ihn im arktischen Meer betanken sollte. Nun muss der selber erst mal durch’s dicke Eis bis zum eingefrorenen Versorgungseisbrecher gelangen… Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -35°C auf der eingefrorenen „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Unterstützungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ im Eis gefangen
Zum Vergrößern anklicken. Ein frostiger Märzwintermorgen in großen Teilen Deutschlands am 8.3.2020. Quelle: WO Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Quelle:WO-Bericht Lawinentote in den Alpen
Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) sowohl der Arktis und der Antarktis als auch global (rote Linien) sind Anfang März 2020 auf einem Fünfjahreshoch: Da schmilzt nix! Quelle: Globale Meereisflächen
Zum Vergrößern anklicken. Die Modelle von GEM, ECMWF und GFS (von links nach rechts) sehen auch am 8.3.2020 weiter einen zeitweise winterlichen März bis zum 20.3.2020 (kal. Frühlingsanfang) in Mitteleuropa. Die Temperaturen in 1500m (850hP) sollen dabei auch in Deutschland bis zu mehr als -12°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Mittel 1981-2020 liegen: Märzwinter pur! Quelle: WZ-Prognosen GEM, ECMWF und GFS

Update 7.3.2020: GFS bleibt bei mächtigem „Arctic Outbreak“ zum kal. Frühlingsanfang – und bei wiederholten Schneefällen auch um Mitte März 2020. Modelle einig: Winterliche Kältewelle Mitte März 2020 in Mitteleuropa. Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren beim Eisbären-Schutztrainung mit Gewehr und Signalpistole bei gefühlten -50°C…

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren des dritten Fahrtabschnitts beim Eisbären-Schutztraining mit Gewehr und Pistole in Theorie und Praxis bei gefühlten -50°C…Sie haben den Nordpol verfehlt und treiben nach Hause. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 erwarten einen dritten Eisbrecher, der Treibstoff für ihren Versorgungseisbrecher nachliefern soll. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen lange auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Er kann nur mit Treibstoffnachschub durch den dritten Eisbrecher „Admiral Makarov“ nach Tromsö/Norwegen zurückkommen, der ihm seit dem 3.3.2020 von Murmansk entgegenfahren und ihn im arktischen Meer betanken soll. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -35°C vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Modelle von ECMWF, GFS und GEM sehen am 7.3.2020 in seltener Übereinstimmung einen winterlichen Kälteeinbruch Mitte März in Mitteleuropa. Die Temperaturen in 1500m (850hPa) sollen dabei auch in Deutschland bis zu -12°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klima-Mittel 1981-2020 liegen: Märzwinter pur! Quelle: WZ-Prognosen ECMWF , GFS und GEM
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon in den Vortagen rechnet GFS auch am 7.3.2020 mit weiteren Märzwinter-Schneefällen selbst im Tiefland bis Mitte März 2020. Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 6.3.2020 sieht – wie schon an den Vortagen – einen mächtigen „Arctic Outbreak“ von Norden nach Mitteleuropa zum kalendarischen Frühlingsanfang am 20.3.2020 mit Temperaturen unter -12°C in 1500m (850hPa) über Mitteleuropa: Märzwinter pur! Quelle: GFS-Prognose „Outbreak“ Europa

Update 6.3.2020: UWZ-Warnungen vor Schneesturm im Hochschwarzwald dauern an. Wieder ein tolles Skiwochenende am Feldberg – webcam. Märzwinter-Einbruch: Schneemassen in Norditalien – Video. GFS weiter mit Märzwinter-Schneefällen bis ins Tiefland. NOAA/NCEP mit Einwinterung in Osteuropa in der dritten Märzwoche 2020. Arktis: Meereisflächen Anfang März 2020 fast so gross wie 1996. Februar 2020: Rekord-Schneefälle in den USA in South-Dakota und in Montana. Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Unterstützungs-Eisbrecher „Admiral Makarov“ verspätet gestartet – Marine-Tracker.

Zum Vergrößern anklicken. Der zweite russische Unterstützungseisbrecher „Admiral Makarov“ sollte am 3.3.2020 von Murmansk starten, um den russischen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ mit Treibstoff zu versorgen. Die Position unweit von Murmansk am 6.3.2020 lässt einen um drei Tage verspäteten Start vermuten. Der russische Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ mit der Personal-Ablösung und Nachschub für das deutsche Narrenschiff „Polarstern“ an Bord hatte es wegen unerwartet dicken Meereises nur stark verspätet bis in die Nähe der „Polarstern“ geschafft. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen lange auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Er kann nur mit Treibstoffnachschub durch den dritten Eisbrecher „Admiral Makarov“ nach Tromsö/Norwegen zurückkommen, der ihm seit dem 3.3.2020 von Murmansk entgegenfahren sollte und ihn im arktischen Meer betanken soll. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -37°C vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: Marine-Tracker
Zum Vergrößern anklicken. Im Februar 2020 fiel in Rapid City/South Dakota im gesamten Monat soviel Schnee wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Quelle: KOTA TV
Zum Vergrößern anklicken. Die Tabelle zeigt die Rangfolge der arktischen Meereisflächen in Millionen km² von Anfang März 2018 (oben) bis Anfang März 1995 (unten). Mit Rang 14 und 15,154 Millionen km² liegt 2020 vor 13 Vorjahren und nur 91.000km² hinter Anfang März 1996: Die Meereisflächen der Arktis wachsen! Quelle: Globale Meereisflächen
Zum Vergrößern anklicken. Verschärfte NOAA/NCEP12Z-Prognose (s.u.) vom 6.3.2020 für die Temperaturen in Europa in der zweiten Märzwoche (oben) und in der dritten Märzwoche (unten) sieht eine deutliche Abkühlung mit frostiger Einwinterung (blaue Farben) in großen Teilen Osteuropas. Die Gebiete mit Frost sind gegenüber 00Z-Prognose von heute noch deutlich grösser geworden. Quelle: NOAA/NCEP-Temperatur-Prognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/NCEP-Prognose vom 6.3.2020 für die Temperaturen in Europa in der zweiten Märzwoche (oben) und in der dritten Märzwoche (unten) sieht eine deutliche Abkühlung mit frostiger Einwinterung (blaue Farben) in großen Teilen Osteuropas zum kalendarischen Frühlingsanfang um den 20.3.2020. Quelle: NOAA/NCEP-Temperatur-Prognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon in den Vortagen rechnet GFS auch am 6.3.2020 mit weiteren Märzwinter-Schneefällen selbst im Tiefland bis Mitte März 2020. Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Schneetief „ELLI“ hat in Norditalien Schneemassen abgeladen, die am 6.3.2020 im Märzwinter den Verkehr dort zum Erliegen bringen. Quelle: WO-Video.
Zum Vergrößern anklicken. Wieder ein tolles Skiwochenende am Feldberg ab 6.3.2020 bei Temperaturen um -3°C und reichlich Neuschnee. Quelle: webcam Feldberg.
Zum Vergrößern anklicken. Die UWZ-Warnungen vor Schneesturm in Höhenlagen ab 1000m im Hochschwarzwald dauern heute, 6.3.2020 vorerst an. Quelle: UWZ-Warnungen Schneesturm

Update 5.3.2020: GFS-Prognose: Kalendarischer Frühling 2020 beginnt mit Kälte und Schnee. Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren wundern sich: Arktische Meereisflächen (extent) mit 15 Millionen km² im WMO-Mittel 1981-2020. Tief „ELLI“ bringt heute und morgen neben viel Regen auch Schnee nach Mitteleuropa. Globale Meereisflächen auf Fünfjahres-Hoch. GFS mit verschärfter Märzwinter-Prognose: Frost um den 20.3.2020.

Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 5.3.2020 für die Nacht zum 21.3.2020 (kal. Frühlingsanfang): Mit einer eisigen Nordostlage wird russische Kaltluft nach Mitteleuropa geführt, in der die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) bis zu -12°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Mittel 1981-2020 liegen sollen (links Grafik). Die rechte Grafik zeigt die tatsächlichen Temperaturen in 1500m Höhe um -10°C über Deutschland, was bei den 2m-Temperaturen durchweg Frost bedeutet. Ob diese Extremwetterlage eintritt und ob sie dann zu einer Luftmassengrenze mit Starkschneefällen über Mitteleuropa führt, bleibt abzuwarten…Quelle: GFS-Prognose mit Arctic Outbreak
Zum Vergrößern anklicken. Anfang März 2020 halten sich die globalen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) auf dem Fünfjahreshoch seit Januar 2020. Quelle: Globale Meereisflächen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 5.3.2020 mit Tief „ELLI“ und Schneefällen heute in morgen in Mitteleuropa. Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren staunen bei -37°C: Die arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) haben mit 15 Millionen km² das WMO-Mittel 1981-2010 erreicht: DA IS NIX MIT ARKTISCHER EISSCHMELZE IM MÄRZ 2020! Sie haben den Nordpol verfehlt und treiben nach Hause. Sie sind dabei, Personen und Ladung für den Fahrtabschnitt 3 auszutauschen und erwarten einen dritten Eisbrecher, der Treibstoff für ihren Versorgungseisbrecher nachliefern soll. Der russische Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ hatte es wegen unerwartet dicken Meereises nur stark verspätet bis in die Nähe der „Polarstern“ geschafft. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen lange auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Er kann nur mit Treibstoffnachschub durch den dritten Eisbrecher „Admiral Makarov“ nach Tromsö/Norwegen zurückkommen, der ihm seit dem 3.3.2020 von Murmansk entgegenfahren und ihn im arktischen Meer betanken soll. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartet der nun bald abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -37°C weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 4.3.2020 für die Wetterlage am 20.3.2020, dem kalendarischen Frühlingsanfang: Grosse Teile Europas werden von arktischen Luftmassen mit Temperaturabweichungen um -10°C in rund 1500m (850 hPa) überflutet, die nicht nur in höheren Lagen Schneefälle auslösen: Märzwinter 2020 wie bei CFSv2. Quelle:WZ/GFS-Prognosen

Update 4.3.2020: Übrigens: So sehen Sommer in Europa nach einem extrem nassen Februar in Deutschland aus. Schneefall-Prognosen: Gute Aussichten für Wintersport in Deutschland. WO/GFS: Märzschnee-Tiefs ohne Ende. Narrenschiff „Polarstern“ (Position) hat den Nordpol verfehlt und treibt nach Hause… NASA: La Niña kommt ab Mai 2020. Arktis-Vergleich: Temperaturen März 2020 zu historischem Märzwinter 2013. UWZ mit Warnungen vor Schneesturm mit Schneeverwehungen in den Hochlagen. CFSv2 rechnet mit eisigem Märzwinter 2020 in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die CFSv2-Prognosen vom 4.3.2020 sehen ab Mitte März 2020 eine zunehmende Einwinterung in großen Teilen Europas mit Abweichungen bis unter -10°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Mittel 1981-2020 in rund 1500m (850hPa): Märzwinter 2020 im Anmarsch…? Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die CFSv2-Prognosen vom 4.3.2020 sehen ab Mitte März 2020 eine zunehmende Einwinterung in großen Teilen Europas mit Abweichungen bis unter -10°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Mittel 1981-2020 in rund 1500m (850hPa), die bis in die letzte Märzwoche reichen soll: Märzwinter 2020 im Anmarsch…? Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnung und -Vorwarnung vor Schneesturm/-orkan im Hochschwazrwald. Im UWZ-Warnlagebericht heisst es dazu: „..In der Nacht zum Freitag regnet es im gesamten Land zeitweise. Von Westen her gehen die Niederschläge oberhalb von 600 bis 800 m wieder vermehrt in Schnee über, allerdings lassen auch die Intensitäten deutlich nach. Teils sind in den Mittelgebirgen Schneewarnungen erforderlich…“ Quelle: UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Temperaturen in der Arktis ab 80°N zeigt den Absturz Anfang März 2020 unter das Mittel (linke Grafik) und den Absturz Ende Februar 2013 (rechte Grafik), dem der historische Märzwinter 2013 mit Schnee- und Kälterekorden in Europa folgte, wobei die Temperaturen in der Arktis kräftig über das Mittel (grüne Linie) anstiegen. Mal sehen, was in diesem März passiert, wenn die Arktis-Temperaturen aus dem Keller steigen…Quelle: DMI Arktis-Temperaturen
Zum Vergrößern anklicken. Die NASA-ENSO-Prognose vom 4.3.2020 rechnet weiter im maßgeblichen Nino-Gebiet 3.4 mit zeitversetzt global kühlenden La Niña-Bedingungen ab Mai 2020. Quelle: NASA-GMAO-ENSO-Modell
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren haben den Nordpol verfehlt und treiben nach Hause. Sie sind dabei, Personen und Ladung für den Fahrtabschnitt 3 auszutauschen und erwarten einen dritten Eisbrecher, der Treibstoff für ihren Versorgungseisbrecher nachliefern soll. Der russische Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ hatte es wegen unerwartet dicken Meereises nur stark verspätet bis in die Nähe der „Polarstern“ geschafft. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und -verwehungen lange auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Er kann nur mit Treibstoffnachschub durch den dritten Eisbrecher „Admiral Makarov“ nach Tromsö/Norwegen zurückkommen, der ihm seit dem 3.3.2020 von Murmansk entgegenfahren und ihn im arktischen Meer betanken soll. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartet der nun bald abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -35°C weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: Position „Polarstern“
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Schneefallprognosen vom 4.3.2020 sehen auch über Mitte März 2020 hinaus weitere Schneetiefs über Deutschland ziehen: Ein guter März für Wintersport in Deutschland wie z.B. im Erzgebirge – webcams.WO/GFS Schneefallprognosen DeutschlandQuelle:
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 4.3.2020 für das Schneefallrisiko zeigen auch für diese Woche und für das kommende Wochenende weiter gute Wintersportmöglichkeiten für die deutschen Mittelgebirge wie z.B. im Hochsauerland bei Winterberg – webcams. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefallrisiko Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. So sehen in der NOAA-Reanalyse Sommer in Europa nach einem extrem nassen Februar (+100l) in Deutschland aus. Quelle: NOAA Reanalyse

Update 3.3.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren haben zu wenig Treibstoff und warten auf dritten Eisbrecher. Halber Meter Neuschnee in den Südalpen – Video. „Schneebombe“ lässt Grönlandeis um knapp 6 Milliarden Tonnen (6 Gt) wachsen. Übrigens: Talsperren im Ruhrverband fast randvoll. Rheinpegel Köln: Hochwassermarke I (620cm) überschritten. Temperatursturz auch in der Arktis.

Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot zeigt: Die Mitteltemperaturen in der Arktis nördlich 80°N sind bis zum 2.3.2020 innerhalb weniger Tage von -18°C auf -31°C abgestürzt (rote Linie) und liegen unterhalb des vieljährigen kalten Mittels 1958-2002 (grüne Linie). Quelle: DMI Arktis-Temperaturen
Zum Vergrößern anklicken. Die ungewöhnlich hohen Niederschlagsmengen im Februar 2020 führen Anfang März 2020 zu einer weiteren Hochwasswelle im Rhein, der am Pegel Köln bereits am 5.2.2020 die Hochwassermarke I von 620cm überschritten hatte. Bei Erreichen der Hochwassermarke I gibt es erste Einschränkungen für die Schifffahrt: „Schiffe dürfen nur noch mit verminderter Geschwindigkeit und in der Mitte des Flusses fahren, um Uferbeschädigungen zu vermeiden.“ In Köln werden erste Schutzmaßnahmen bereits ab 450cm eingeleitet. Quelle: ELWIS Rheinpegel
Zum Vergrößern anklicken. Die Möhnetalsperre im Sauerland ist am 3.3.2020 nach den ungewöhnlich hohen Niederschlagsmengen im Februar 2020 mit nur noch 49cm unter dem Vollstau und mit 96% des Stauinhalts gut gefüllt und voller als im letzten Jahr Anfang März: Tendenz steigend. Quelle: Ruhrverband
Zum Vergrößern anklicken. Eine „Schneebombe“ hat die Masse des Grönlandeises am 2.3.2020 um knapp 6 Gt (6 Milliarden Tonnen) wachsen lassen. Quelle: DMI Polarportal Grönlandeis
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Video
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren sind dabei, Personen und Ladung für den Fahrtabschnitt 3 auszutauschen und erwarten einen dritten Eisbrecher, der Treibstoff für ihren Versorgungseisbrecher nachliefern soll. Der russische Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ hatte es wegen unerwartet dicken Meereises nur stark verspätet bis in die Nähe der „Polarstern“ geschafft. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen lange auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Er kann nur mit Treibstoffnachschub durch den dritten Eisbrecher „Admiral Makarov“ nach Tromsö/Norwegen zurückkommen, der ihm ab heute, 3.3.2020 von Murmansk entgegenfahren und ihn im arktischen Meer betanken soll. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartet der nun bald abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -35°C weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 2.3.2020: Neuschnee zum Frühlingsanfang – Skilaufen in Winterberg. Verbreitet Bodenfrost in Deutschland – in Lappland noch fast -30°C. GFS mit Märzwinter 2020 ohne Ende in Europa. Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren treiben schnell am Nordpol vorbei und sehen in der ersten Morgendämmerung eine Welt aus Eis. Blizzard in Jefferson County/NY legt Verkehr lahm – Video. GFS-Sieben-Tage-Trend: Absturz der 2m-Temperaturen vor allem in den mittleren Breiten der NH – Märzwinter droht. Märzwinter-Prognose: Reichlich Neuschnee im Alpenraum.

Zum Vergrößern anklicken. Die aktuelle Bergfex-Prognose vom 2.3.2020 rechnet bis zum 8.3.2020 mit reichlich Neuschnee im gesamten Alpenraum: Der Märzwinter 2020 ist da. Quelle: Bergfex Alpenschnee-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon in den letzten beiden Tagen berechnet GFS auch am 2.3.2020 einen Absturz der 2m-Temperaturen in der ersten Märzwoche 2020 vor allem in den mittleren Breiten südlich 60°N: Das sieht nach den erwarteten „Arctic Outbreaks“ in den Märzwinter 2020 aus… Quelle: Sieben-Tage-Trend globale 2m-Temperaturen
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Video
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren treiben schnell am Nordpol vorbei und haben bereits die gedachte Linie für den Mai 2020 zwei Monate früher erreicht. Seit mehreren Tagen fliegen sie bei gefühlten -58°C mit Hubschraubern zum russischen Versorgungseisbrecher Kapitan Dranitsyn, der es wegen unerwartet dicken Meereises nur stark verspätet bis in die Nähe der „Polarstern“ geschafft hat. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen lange auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Ob er ohne Treibstoffnachschub durch einen dritten Eisbrecher nach Tromsö/Norwegen zurückkommt, ist fraglich. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartet der nun bald abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -35°C weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: Position „Polarstern“
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 2.3.2020 sehen bis über Mitte März hinaus zunehmende Schneefälle in großen Teilen Europas: Märzwinter 2020 ohne Ende? Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 2.3.2020 sieht bis über Mitte März hinaus verbreitete Schneefälle in großen Teilen Europas: Märzwinter 2020 ohne Ende? Quelle: WO/GFS Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Neuschnee und Skilaufen in verschneiter Landschaft bei Temperaturen um -1°C bei Winterberg/NRW am 2.3.2020 zum Frühlingsanfang. Quelle: webcam Winterberg

Sondermeldung 2.3.2020: Feuerball explodiert am Tag über Zagreb/Kroatien – Video.

Zum Vergrößern anklicken. „Am 28. Februar 2020 waren die Bewohner Kroatiens buchstäblich schockiert, als ein Weltraumfelsen über Zagreb explodierte. Fenster klapperten, der Boden bebte, und ein lautes Geräusch dröhnte durch die Landschaft, als der Feuerball hell genug blitzte, um am helllichten Tag gesehen zu werden. Tomislav Čar hat dieses Dashcam-Video um 10:34 Uhr Ortszeit aufgenommen.“ Quelle: Spaceweather 1.3.2020

Update 1.3.2020: CFSv2 weiter mit meist kühlem Frühjahr 2020 in Europa. Frühlingsanfang 2020: Hier schneit und graupelt es heute und morgen – Schneesturmwarnungen für Süddeutschland. Prognose: Verschärfter Absturz der 2m-Temperaturen auf der NH und global. Narrenschiff „Polarstern“ (Position) sagt auf Südkurs „bye bye“ zum Nordpol.

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren sind auf westlichem Kurs am Nordpol vorbeigedriftet und sagen nun auf Südkurs dem Nordpol „bye bye“. Seit zwei Tagen fliegen sie bei gefühlten -58°C mit Hubschraubern zum russischen Versorgungseisbrecher Kapitan Dranitsyn, der es wegen unerwartet dicken Meereises nur stark verspätet bis in die Nähe der „Polarstern“ geschafft hat. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen lange auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Ob er ohne Treibstoffnachschub durch einen dritten Eisbrecher nach Tromsö/Norwegen zurückkommt, ist fraglich. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartet der nun bald abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -35°C weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: Position „Polarstern“
Zum Vergrößern anklicken. Der Masie-Plot zeigt die Grösse der Meereisflächen in der Zentral-Arktis (extent/Ausdehnung) der letzten fünf Jahre von Ende Januar bis Ende Februar. Seit Anfang Februar 2020 sind die Meereisflächen auf dem höchsten Stand der letzten fünf Jahre. Da is nix mit Eisschmelze und Regen am Nordpol mitten im Winter, wie mancher Klimaclown glaubt… 🙂 Quelle: MASIE Sea Ice Plots
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Analysen und Prognosen der globalen Temperaturabweichungen vom 29.2. (links) und vom 1.3.2020 (rechts). Der am 29.2.2020 berechnete Absturz sowohl der 2m-Temperaturen auf der NH (rote Linien) als auch global (schwarze Linien) hat sich weiter verschärft. In der ersten Märzwoche 2020 soll der Tempertursturz auf der NH nun -1,4°C binnen 14 Tagen betragen, global nun -0,8°C. Das ist selbst für eine Prognose für einen so kurzen Zeitraum sehr ungewöhnlich. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe 0,28 K für Mai 2019 statt 0,5 K). Quelle: Globale 2m-TA
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 1.3.2020 für Schneefall und Graupel zum Frühlingsanfang 2020 in Mitteleuropa: Schneetief „Diana“ sorgt weiter für gute Wintersportverhältnisse auch in den deutschen Mittelgebirgen wie hier im Hochsauerland bei Winterberg/NRW. Für die Nacht zum Montag liegen Sturmwarnungen für Süddeutschland vor: Nach Schneeorkan „Bianca“ nun erneut Schneesturm mit „Diana“. Quelle: WO/GFS-Prognose Schneefall Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuelle CFSv2-Prognose vom 29.2.2020 bestätigt ein meist unterkühltes Frühjahr 2020 in großen Teilen Europas mit überwiegend negativen Abweichungen der Temperaturen in rund 1500m (850hPa). Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Frühjahr 2020 Europa

Update 29.2.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimnanarren fliegen bei gefühlten -58°C zum Versorgungseisbrecher… GFS mit wiederholten Schneefällen bis Mitte März 2020. Deutschland: Viele Skipisten geöffnet. WO/GFS-Prognose: Frühlingsbeginn 2020 mit Schneefällen bis ins Tiefland. DWD-Prognose: Neue Sturmtiefserie hält den Frühling fern und fördert den Wintersport.

Zum Vergößern anklicken. Die DWD-Prognose vom 29.2.2020 für den 1.3.2020 sieht zum Frühlingsbeginn die Fortsetzung winterlicher Sturmwetterlagen mit einer neuen Sturmtiefserie vom Nordatlantik. In einer WNW-Strömung werden hochreichende Polarluftmassen von Südgrönland nach Europa geführt, wobei die Polarfront weit südlich bis ins Mittelmeer reicht, so dass Mitteleuropa meist auf der kalten Seite der durchziehenden stürmischen Randtiefs liegt: Damit ist vorerst kein Frühling in Sicht, aber der Wintersport auch in Deutschland wird gefördert. 🙂 Quelle: DWD-Frontenprognose
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an den Vortagen bleibt WO/GFS auch am 29.2.2020 bei Schneefall bis in tiefe Lagen in Deutschland zum Frühlingsbeginn 2020. Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 29.2.2020 sieht den Märzwinter 2020 mit wiederholten Schneefällen teils bis ins Tiefland auch vom 8. bis 10.3.2020. Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuelle Übersicht vom 29.2.2020 zeigt viele Skipisten in Deutschland geöffnet. Allein im Hochsauerland bei Winterberg/NRW (webcam) sind nach den starken Schneefällen in der letzten Februarwoche 24 von 28 Pisten geöffnet. Quelle: Übersicht Skipisten Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuellen GFSENSemble-Prognosen vom 29.2.2020 sehen vom 1. bis 15.3.2020 täglich(!) im ENS-Mittel (fette weisse Linie) Neuschnee in Karlsruhe. Quelle: GFSENS-Prognosen Neuschnee
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren fliegen nun bei gefühlten -58°C mit Hubschraubern zum russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“, der es wegen unerwartet dicken Meereises nur stark verspätet bis in die Nähe der „Polarstern“ geschafft hat. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimnarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen lange auf den Versorgungseisbrecher und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftet auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour fest im dicken Packeis seit Anfang Oktober 2019 und treibt aktuell mit Süd-Westkurs am Nordpol vorbei. Derweil wartet der nun bald abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -40°C weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Nach einem milden Winter mit einem kräftigen winterlichen Endspurt sehen die Modelle aktuell eine Fortsetzung des Winterwetters bis in den März 2020 in Mitteleuropa.

Die Modelle sind sich heute ziemlich einig darüber, dass der März 2020 z.B. in Köln wenig frühlingshaft startet. Nach kurzer Milderung am 29.2.2020 erfolgt ein erneuter Absturz der Temperaturen um 10°C.

Zum Vergrößern anklicken. Die WZ-MultiOP-Prognosen aller Modelle für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) sehen nach kurzer Milderung einen erneuten Temperatursturz zum Monatswechsel Februar/März 2020 um rund 10°C: Das eher nasskalte Wetter mit Schnee in den Höhenlagen setzt sich zunächst fort. Quelle: WZ-MultiOP-Prognosen

Schon um den 8./9.3.2020 sehen ECMWF und GEM in seltener Übereinstimmung eine erneuten Vorstoss polarer Luftmassen über Großbritannien nach Mitteleuropa mit Schneefällen bis in tiefe Lagen.

Zum Vergrößern anklicken. ECMWF (links) und GEM (rechts) sind sich am 28.2.2020 einige, dass der Winter 2020 noch nicht zu Ende ist: Beide sehen am 8./9.3.2020 eine Blockade-Wetterlage über dem Nordatlantik und eine umfangreiches Tiefdrucksystem vom Nordmeer über West- und Mitteleuropa bis ins Mittelmeer. Vom Nordmeer strömt hochreichende Polarluft über die Britischen Inseln auch nach Mitteleuropa. Quelle: WZ-Prognosen ECMWF und GEM

Eine sehr ähnliche winterliche Wetterlage hatte GFS12 am 27.2.2020 für den 14.3.2020 berechnet, inzwischen aber wieder verworfen.

Insgesamt sieht es derzeit so aus, als ob der Frühling noch bis mindestens Mitte März 2020 warten muss…

Allerdings giesst das experimentelle numerische Wettermodell CFSv2 der amerikanichen Wetterbehörde NOAA selbst Ende März 2020 nochmals Schneeflocken und Frost in den Frühlingswein…

Zum Vergrößern anklicken. Die frühe – und schon deshalb noch sehr unzuverlässige – experimentelle numerische Prognose des NOAA-Wettermodells CFSv2 vom 28.2.2020 sieht eine winterlich kalte Blockadelage über großen Teilen Europas: Ein kräftiges Hoch im Raum Island und tiefer Druck über Osteuropa und über NO-Kanada führen zur einer großräumigen Omega-Wetterlage, in der polare Luftmassen von Norden in große Teile Europas strömen. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen

Zu guter Letzt noch ein statistischer Blick auf den kommenden Frühling 2020 in Europa.

Der Multivariate ENSO Index (MEI) als Indikator für die Wetterphenomäne La Niña und El Niño im äqatorialen Pazifik stand im Januar 2020 mit einem Wert von 0,3 im neutralen Bereich.

Bei der Suche nach vergleichbaren Werten im Januar (+-0,1) ergab sich folgendes Bild für die Temperaturabweichungen in Europa im folgenden Frühjahr:

Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der SST-Prognosen (links) für die Abweichungen im äquatorialen Pazifik für das NH-Frühjahr 2020 ergibt eine recht gute Übereinstimmung mit den gemessenen Abweichungen der Temperaturen (rechts) in rund 1500m (850hPa) in den Jahren, die einen MEI-Wert nahe 0.3 (+-0.1) wie im Januar 2020 hatten. Das Frühjahr in den vier Vergleichsjahren war im Mittel in Europa überwiegend deutlich unterkühlt (s. folgende Grafik). Quelle: CFSv2 und NOAA-Reanalyse
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse der TA2m in rund 1500m (850hPa) zeigt in den Jahren mit einem MEI-Wert nahe 0.3 (+-0.1) im vorlaufenden Januar wie im Jahr 2020 ein kaltes Frühjahr in großen Teilen Europas. Quelle: NOAA-Reanalyse

Gegen einen Märzwinter 2020 und einen eher kühlen Frühling in Europa spricht vor allem das CFSv2-Langfristmodell, dass unverdrossen überdurchschnittliche Temperaturen sieht,…

…unterstützt vom IRI-Modell der New Yorker Columbia University:

Erstaunlich zurückhaltend dagegen der Jahreszeitentrend der Klimaalarmisten des DWD, die nur geringe positive Abweichungen und damit durchschnittliche Temperaturen im deutschen Frühling 2020 sehen.

Zum Vergrößern anklicken. Die Prognose des DWD für den Jahreszeitentrend der 2m-Temperaturen von Februar 2020 für das Frühjahr 2020 in Europa sieht nur geringe positive Abweichungen – und damit durchschnittliche Temperaturen – in Deutschland. Es bleibt anzumerken, das die schraffierten Flächen keine guten Vorhersagen darstellen, wozu auch Deutschland gehört…Quelle: DWD-Jahreszeitenvorhersage

Mal sehen, was der in diesem Winter ungewöhnlich geschlossene arktische Polarwirbel mit seinen eingeschlossenen und angesammelten eisigen Luftmassen noch so vor hat; spätestens beim „Final Warming“ in der Stratosphäre mit seinem jährlichen Zusammenbruch zwischen März und Mai dürften ebenso ungewöhnliche „Arctic Outbreaks“ in die mittleren Breiten der NH unausweichlich sein…

Letzte Meldung: Absturz der globalen 2m-Temperaturen binnen einer Woche um -0,5°C und auf der NH um -1,2°C.

Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen bis 29.2.2020 und Prognose bis 7.3.2020. In der PROGNOSE fallen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) binnen einer Woche um -0,7°C auf eine Abweichung von nur noch +0,3°C, die Temperaturen der NH (rote Linie) stürzen um -1,2°C auf eine Abweichung zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 von nur noch 0,5°C regelrecht ab. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe 0,28 K für Mai 2019 statt 0,5 K). Quelle: Globale 2m-TA

Übrigens: Am 29.2.2020 ist Hamburg völlig vereist – allerdings in den USA.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Bericht

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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29 Gedanken zu “Modelle sehen Fortsetzung des Winters im März 2020

  1. Nur zur Info Schneefan,
    Hier gab es gestern in der Region nur Regen keinen Schnee.
    Soviel zur Wo Schneeprognose die ja gestern Nacht Schnee vorhersagten.Kann man alles in die Tonne treten was Wetter Online Vorhersagt.

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  2. Hallo Schneefan, was mir auffällt, ist dies, dass die Meereisausdehnung sehr linear ist. Dürfte dem sehr stabilen Polarwirbel geschuldet sein, der den Klimanarren wahrscheinlich die Suppe versalzen hat. Vielleicht mit ein Grund, warum trotz des milden Winters die Klimaalarme relativ moderat waren. Kann natürlich auch sein, das dass Coronavirus hier mit eine Rolle spielt. Obwohl, was eigentlich kommen musste, einer in Focus kommentierte ( nicht Redakteur ), dass der Klimawandel schuld am Coronavirus ist. Zurückgeschrieben, ob er noch alle Latten im Zaun hat.
    Die Dürre dürfte nach diesem Februar auch vom Tisch sein, flammte im Januar teilweise wieder auf.
    Übrigens auch interessant, was Kai Zorn blogte. Die Schneemasse ( nicht Ausdehnung ) ist auf Rekordniveau.
    https://kaizornwetter.com/was-macht-der-polarwirbel-kommt-doch-noch-mal-winter

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    1. was mir auffällt, ist dies, dass die Meereisausdehnung sehr linear ist. Ist sie das wirklich ?
      Ist das generell gemeint, oder dieser Winter ?
      Wenn Letzteres, sehe ich das etwas anders, es gab reichlich + und – bis wir gestern ein zweites Mal die 15.ooo geknackt haben.

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      1. Wenn man sich das Diagramm anschaut, ist es diesen Februar sehr linear. Kann jetzt nur für diesen Monat dies beurteilen, nur denke ich, ohne so einen stabilen Polarwirbel wäre dem nicht so.

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      2. Hallo, Pilsi,

        für die Zentral-Arktis sieht es in der Tat im Februar 2020 recht linear aus und scheint sehr wahrscheinlich im oberen Bereich des Machbaren zu sein.

        Zum Vergrößern anklicken. Der Masie-Plot zeigt die Grösse der Meereisflächen in der Zentral-Arktis (extent/Ausdehnung) der letzten fünf Jahre von Ende Januar bis Ende Februar. Seit Anfang Februar 2020 sind die Meereisflächen auf dem höchsten Stand der letzten fünf Jahre. Da is nix mit Eisschmelze und Regen am Nordpol mitten im Winter, wie mancher Klimaclown glaubt… 🙂 Quelle: MASIE Sea Ice Plots

        In der Gesamt-Arktis hingegen gibt es ein ständiges Auf und Ab, allerdings zuletzt auch im oberen Bereich der letzten fünf Jahre.

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  3. Das Diagramm schönt…..
    Das sagen die Februar Daten:

    1 14.304 #NV #NV -35
    2 14.420 #NV #NV 116
    3 14.375 #NV #NV -45
    4 14.363 #NV #NV -12
    5 14.463 #NV #NV 100
    6 14.596 #NV #NV 133
    7 14.641 #NV #NV 45
    8 14.754 #NV #NV 113
    9 14.693 #NV #NV -61
    10 14.738 #NV #NV 45
    11 14.662 #NV #NV -76
    12 14.664 #NV #NV 2
    13 14.531 #NV #NV -133
    14 14.730 #NV #NV 199
    15 14.678 #NV #NV -52
    16 14.720 #NV #NV 42
    17 14.675 #NV #NV -45
    18 14.643 #NV #NV -32
    19 14.669 #NV #NV 26
    20 14.753 #NV #NV 84
    21 14.857 #NV #NV 104
    22 15.000 #NV #NV 143
    23 14.836 #NV #NV -164
    24 14.750 #NV #NV -86
    25 14.723 #NV #NV -27
    26 14.774 #NV #NV 51
    27 14.844 #NV #NV 70
    28 14.982 #NV #NV 138
    29 15.030 #NV #NV 48

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      1. Dieselbe grossartige Grafik mit kleinen Ergänzungen.

        (zum Vergrößern anklicken)

        Arctic SeaIce Plot 1978 – 2020

        Daten-Quelle

        Dazu die aktuellen Daten: 1.3.2020 = 15.037.000 km²

        Übrigens: Letztmals über 15 Millionen Km² (15.144.000) an einem ersten März war 2013…, das Jahr mit dem historischen Märzwinter… 🙂

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    1. @Pilsi57

      „Den Sturm hatte so richtig niemand auf dem Radar….“

      Ausser der UWZ, WO und mir natürlich… 🙂

      Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 1.3.2020 für Schneefall und Graupel zum Frühlingsanfang 2020 in Mitteleuropa: Schneetief „Diana“ sorgt weiter für gute Wintersportverhältnisse auch in den deutschen Mittelgebirgen wie hier im Hochsauerland bei Winterberg/NRW. Für die Nacht zum Montag liegen Sturmwarnungen für Süddeutschland vor: Nach Schneeorkan „Bianca“ nun erneut Schneesturm mit „Diana“. Quelle: WO/GFS-Prognose Schneefall Deutschland

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  4. Hallo Schneefan.

    Aber ein richtige FlachlandFlachland Winter kommt heuer nimmer😏

    Ist mehr als Geplängel zu verstehen, denn der Polarwirbel zeigt keine Schwächen im Gegenteil Geschwindigkeiten von + 250kmh !!!

    Naja warten wir mal ab und sind gespannt auf 2020/21🙄🙄

    Grüße Skywalker

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    1. Hallo, Skywalker,

      „Aber ein richtige FlachlandFlachland Winter kommt heuer nimmer😏..“

      Der historische Märzwinter 2013 mit neuen Schnee- und Kälterekorden fing erst Mitte des Monats an…

      (zum Vergrößern Rechtsklick in die Grafik und „Grafik anzeigen“ wählen)

      WEB Quelle: NOAA Reanalyse

      In der Arktis ist heuer ungewöhnliches Kältepotential für eine Wiederholung vorhanden…

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  5. Da gebe ich Dir Recht!

    Aber was ich feststelle wenn in Moskau keine große Kälte vorhanden ist,haben wir es schwer für Mitteleuropa.

    Da kam früher immer schön die Kälte, dass ist heuer gar nix.

    Mal schauen…

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  6. Übrigens: Die Talsperren des Ruhrverbandes NRW sind mit 94% gut gefüllt, Tendenz steigend.

    Lagebericht Dienstag, 03.03.2020 (08:43)

    Wetter

    Heute Morgen und im Tagesverlauf ist es wechselnd bewölkt. Ab dem Mittag fallen einzelne Schauer, oberhalb etwa 400 bis 500 m als Schnee. Einzelne Gewitter mit Graupel sind nicht ausgeschlossen. Die höchsten Temperaturen erreichen zwischen 6 und 9 Grad, in Hochlagen in Phasen mit etwas Sonne um 4 Grad und in Phasen mit Schauern um 0 Grad. In der Nacht zum Mittwoch fallen örtlich Schauer, im Bergland als Schnee. Dabei sinkt die Schneefallgrenze auf 300 bis 400 m ab. Am Mittwoch fallen zeitweise Schauer, im höheren Bergland als Schnee. Am Nachmittag lassen im Rheinland Schauer nach. Die Höchstwerte erreichen 6 bis 10 Grad, im Bergland bis 4 Grad. In der Nacht zum Donnerstag kommt Regen auf, im Bergland anfangs teils noch Schnee. Am Donnerstag ist es meist stark bewölkt und zeitweise fällt Regen, Schnee nur noch auf den höchsten Bergen. Die Höchsttemperaturen erreichen 6 bis 10, in Hochlagen 2 bis 4 Grad. In der Nacht zum Freitag fällt gebietsweise Regen, oberhalb etwa 600 m wieder mit Schnee. Am Freitag ist es meist stark bewölkt, im Tagesverlauf gibt es auch Auflockerungen. Zeitweise fällt noch etwas Regen, im Bergland Schnee. Die Temperatur steigt auf 5 bis 9 Grad, im Bergland auf 1 bis 4 Grad. In der Nacht zum Samstag klingen die Niederschläge ab und die Temperatur geht auf 3 bis 0, im Bergland auf 0 bis -3 Grad zurück.

    Talsperren

    Der Füllungsstand der Talsperren liegt heute um 7 Uhr bei 94,0%, Tendenz steigend. Der Gesamtzufluss zu den Talsperren beträgt heute um 7 Uhr 75,0 m³/s. Die Gesamtabgabe der Talsperren beträgt 74,3 m³/s, davon entfallen auf die Nordgruppe 36,0 m³/s und auf die Südgruppe 38,3 m³/s.

    Ausblick

    Die Abflüsse im Einzugsgebiet der Ruhr zeigen überwiegend eine gleichbleibende bis leicht steigende Tendenz. Die weiterhin angekündigten schauerartigen Niederschläge können in Verbindung mit dem noch vorherrschenden Tauwetter zu etwas ansteigenden Abflüssen führen.“

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  7. Die Dürrephantasien, die im Januar unverständlicherweise wieder aufgelebt sind, dürften nun endgültig im Februar ersoffen sein. Übrigens habe ich bei Kai Zorn gelesen, dass dies eher ein Indiz für einen nassen als für einen trockenen Sommer ist. Denke Schneefan, dass Du da mehr Informationen hast.
    Und im März geht es gerade weiter. Morgen kommt die nächste große Dusche im Südwesten an mit um die 20 bis 30 l pro qm.

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