KStA – Domian schreibt an Greta Thunberg: „Entsorge Deinen Heiligenschein!“

Update 13.4.2020: Spitzbergen: Grösste und dickste Meereisflächen seit 1988.

Zum Vergrößern anklicken. Größte und dickste Meereisflächen um Spitzbergen seit 1988. „Pack ice is year surrounds Bear Island (Bjørnøya) at the southern end of the archipelago for the first time since 2009 at this date, and continues the pattern of high extent and thickness of ice in the Barents Sea since last summer.“ Das deutsche Narrenschiff „Polarstern“ (Position) befindet sich aktuell etwa 420 km nördlich von Spitzbergen eingeschlossen im 2 bis 3m dicken Packeis auf Südkurs…Quelle: Highest Svalbard sea ice since 1988 with Bear Island in the south surrounded
Zum Vergrößern anklicken. Zu Ostern 2020 verlassen die Klimanarren den geplanten Driftkorridor mehr als ein halbes Jahr vorzeitig und driften mit Südkurs fest im 2 bis 3m dicken Packeis Richtung Spitzbergen. Dort warten Eismassen um 4m Dicke…Bei gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit könnten sie schon zu Pfingsten Spitzbergen erreichen und nach Hause fliegen. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 haben um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 haben nun ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollen nun erst mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Ob allerdings überhaupt noch eine Ablösung der Crew des Fahrababschnitts 3 erforderlich ist, ist mehr als fraglich. Die Klimanarren meldeten mehr als zwei Wochen Tagen keine Daten mehr. Handelte es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie sind bereits am 20.3.2020 mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch
Zum Vergrößern anklicken. Die norwegische Eiskarte vom 7.4.2020 zeigt für diese Jahreszeit ungewöhnlich viel Festeis (grau) und sehr dichtes Packeis (rot) um die Inselgruppe Spitzbergen (Svalbard), wie es seit vielen Jahren nicht mehr vorkam. Strandet an der Nordküste Spitzbergens im mehr als 4m dicken Pack- und Festeis das deutsche Narrenschiff Polarstern noch vor Pfingsten 2020…? Quelle: Norwegian SeaIce Charts.

Update 12.4.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) auf Abwegen: Klimanarren verlassen den geplanten Driftkorridor mehr als ein halbes Jahr vorzeitig mit Kurs Spitzbergen.

Zum Vergrößern anklicken. Zu Ostern 2020 verlassen die Klimanarren den geplanten Driftkorridor mehr als ein halbes Jahr vorzeitig und driften mit Südkurs fest im 2 bis 3m dicken Packeis Richtung Spitzbergen. Dort warten Eismassen um 4m Dicke…Bei gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit könnten sie schon zu Pfingsten Spitzbergen erreichen und nach Hause fliegen. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 haben um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 haben nun ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollen nun erst mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Ob allerdings überhaupt noch eine Ablösung der Crew des Fahrababschnitts 3 erforderlich ist, ist mehr als fraglich. Die Klimanarren meldeten mehr als zwei Wochen Tagen keine Daten mehr. Handelte es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie sind bereits am 20.3.2020 mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 8.4.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) in Gefahr? Mit Kurs Spitzbergen bald eingeklemmt zwischen vier Meter dicken Eisbarrieren?

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren driften seit 4.10.2019 im dicken Packeis am 8.4.2020 ein halbes Jahr vor dem Plan auf die Nordseite der Inselgruppe Spitzbergen zu, sie sind nur noch rund 230NM oder rund 426km entfernt. Dort staut sich das von Norden herandriftende Packeis aktuell um die 4m hoch. Von Norden rückt ebenfalls um die 4m dickes Packeis hinter der „Polarstern“ nach. Diese bedrohlichen Eisbewegungen sind im Bildlauf (loop) gut zu erkennen. Droht ein unrühmliches vorzeitiges Ende einschliesslich der Zerstörung des deutschen Klima-Propagandaschiffes im Packeis vor Spitzbergens Nordküste…? Quelle: Quelle: DMI Arctic Sea Ice Extent and Volume und MOSAiC-Tagebuch

Update 7.4.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) ein halbes Jahr vor dem Zeitplan und fast ausserhalb des Driftplans – Fällt der 4. Fahrtabschnitt aus?

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren befinden sich am 7.4.2020 etwa ein halbes Jahr früher als von den Modellen berechnet fest im mindestens 2m dicken Packeis auf dem Heimweg zur Framstrasse zwischen Grönland und Spitzbergen. Sie haben fast den äußersten SO-Bereich des berechneten Driftkorridors erreicht und drohen ihn bei weiterem SO-Kurs zu verlassen. Bei weiteren SW-Kurs und gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit könnten sie schon zu Pfingsten die Framstraße erreichen und von dort über Spitzbergen nach Hause fliegen. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 haben am 31.3.2020 um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 haben nun ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollen nun erst mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Ob allerdings überhaupt noch eine Ablösung der Crew des Fahrtabschnitts 3 erforderlich ist, ist mehr als fraglich. Die Klimanarren meldeten im März 2020 mehr als zwei Wochen Tagen keine Daten mehr. Handelte es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen? Sie sind bereits am 20.3.2020 mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 4.4.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) auf dem fünf Monate früheren Heimweg zur Framstrasse – Pfingsten schon zu Hause?

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren befinden sich am 4.4.2020 (rechts) fünf Monate früher als von den Modellen berechnet fest im 2m dicken Packeis (links) auf dem Heimweg zur Framstrasse zwischen Grönland und Spitzbergen. Bei weiteren SW-Kurs und gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit könnten sie schon zu Pfingsten die Framstrasse erreichen und von dort über Spitzbergen nach Hause fliegen. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 haben um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 haben nun ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollen nun erst mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Ob diese Ablösung überhaupt noch erforderlich sein wird, bleibt abzuwarten. Die Klimanarren meldeten seit Tagen keine Daten mehr, sind aber nun wieder online. Ob es sich um einen zeitweisen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, haben sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einzigen Wort erwähnt. Sie sind mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter und nun auch weiter vergeblich im eisigen arktischen Frühling bei -26°C… 🙂 Quellen: DMI Arctic Sea Ice Extent and Volume und MOSAiC-Tagebuch

Update 31.3.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren des Fahrtabschnitts 2 erreichen mehr als einen Monat verspätet Tromsö – „Warning: this ship’s position is 9 days out of date.“

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren des abgelösten Fahrtabschnitts 2 haben um mehr als einen Monat verspätet auf dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 haben nun ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht nur durch dickes Eis und und Presseisrücken bis zu 30m Höhe sowie zu starken Seegang für die Eisbrecher, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollen nun erst mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Die Klimanarren melden seit Tagen keine Daten mehr. Handelt es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Die Tracking-Website meldet heute: „Warning: this ship’s position is 9 days out of date.“ Die Klimanarren sind mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Sie haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und heute in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter und nun auch vergeblich im eisigen arktischen Frühling… 🙂 Quelle: Position Polarstern

Update 30.3.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren setzen bei -30°C mit Hubschraubern Bojen aus, um den „Klimawandel“ in der Arktis besser zu verstehen… Grönlandeis: An einem einzigen Tag zehn Milliarden Tonnen (Gt) Zuwachs durch „Schneebombe“.

Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Analyse zeigt am 29.3.2020 einen rekordverdächtigen Massezuwachs (Mass gain) von 10 Milliarden Tonnen (10 Gigatonnen/Gt) durch eine „Schneebombe“ über großen Teilen Grönlands. Bereits am Vortag waren mehr als 6 Gt Eiszuwachs berechnet worden. Quelle: DMI Grönlandeis Tägliche Massebilanz
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren setzen bei -30°C mit Hubschraubern Bojen in der Eiswüste aus, um den „Klimawandel“ in der Arktis besser zu verstehen…Sie haben erhebliche Probleme durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollen nun erst mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Die Klimanarren melden seit 22.3.2020 keine Daten mehr. Handelt es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen? Sie sind mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 29.3.2020: Grönlandeis: An einem einzigen Tag mehr als 6 Milliarden Tonnen (Gt) Zuwachs durch „Schneebombe“.

Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Analyse zeigt am 28.3.2020 einen Massezuwachs (Mass gain) beim Grönlandeis von mehr als 6 Milliarden Tonnen (6 Gigatonnen/Gt) durch eine „Schneebombe“ über großen Teilen Grönlands. Quelle: DMI Polarportal Grönlandeis

Update 27.3.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) mit erheblichen Problemen wegen der Corona-Pandemie – Crew-Austausch mindestens sechs Wochen verspätet – Flugzeugstarts sind nicht mehr möglich.

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren haben erhebliche Probleme durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollen nun erst mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Die Klimanarren melden seit Tagen keine Daten mehr. Handelt es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie driften mehr als fünf Monate früher als geplant hinter der Augustlinie rasant nach Süden. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. „Kapitan Dranitsyn“ soll nun – ebenfalls stark verspätet – Mitte nächster Woche Tromsö erreichen. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 26.3.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) Seit Tagen keine Meldungen mehr – Übertragungsprobleme oder Messgeräte gestört?

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren melden seit Tagen keine Daten mehr. Handelt es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie sind mehr als vier Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: Position Polarstern

Update 24.3.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) mit zeitweisen Totalaufall der Messgeräte.

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren erleben seit Tagen einen zweitweisen Totalausfall der Messgeräte auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, ohne dass bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch auch nur mit einem einzigen Wort zu erwähnen. Sie sind mehr als vier Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: Position Polarstern

Update 23.3.2020: NOAA-Prognose: Statt 80% PIK-El Niño eine ausgewachsene La Niña? Übrigens: Heute hat mein Blog fünf Millionen Aufrufe überschritten.

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Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/CFCv2-ENSO-Prognosen vom 23.3.2020 sehen weiter – wie schon in den Vormonaten – ab dem Sommer 2020 statt eines global wärmenden PIK-El Niños eine ausgewachsene global kühlende La Niña im äquatorialen Pazifik auftauchen. Da is nix mit 80% PIK-Prognose für El Niño Ende 2020… Quelle: NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen

Update 21.3.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) driftet mehr als vier Monate früher als geplant rasant über die Augustlinie nach Süden…

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren der 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition (MOSAiC-Tagebuch) driften mehr als vier Monate früher als geplant über die Auguslinie rasant nach Süden. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen

Update 20.3.2020: Corona-Tabelle: Deutschland weltweit auf Rang 9.

Zum Vergrößern anklicken. In der Tabelle mit den Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner ist Deutschland mit Stand 19.3.2020 im Länderspiegel vom 15. Rang am 17.3.2020 binnen zwei Tagen über Rang 12 am 18.3.2020 auf Rang 9 gestiegen. Quelle: Tagesspiegel Corona-Tabelle

Update 19.3.2020: Corona und das Wetter: Wie saisonal ist das Coronavirus? Blizzard-Warnungen für Nebraska und Wyoming. Deutschland heute: Wind- und Solarstrom = 14,5 Prozent.

Zum Vergrößern anklicken. Der Wind- und Solarstromanteil in Deutschland wird heute, 19.3.2020 bei teils sonnigem, aber windschwachem Hochdruckwetter zusammen auf nur 14,5% geschätzt. Berechtigte Forderung: Sofort alle fossilen Kraftwerke (2019=43,4 Prozent) abschalten, …und schon frieren wir uns alle in den kommenden Märzwintertagen den A…. ab. Quelle: ARD Teletext S. 187ff
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Stromerzeugung Deutschland 2019

Update 18.3.2020: Deutschland holt auf – Liste der Corona-Fälle weltweit ohne China. Narrenschiff „Polarstern“ (Position) driftet vier Monate früher als geplant rasant nach Süden… Corona-Tabelle: Deutschland weltweit auf Rang 15. CFSv2 erneut mit kaltem Frühjahr 2020 in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die immer noch sehr frühen – und schon deshalb noch sehr unzuverlässigen – experimentellen numerischen CFSv2-Prognosen vom 17.3.2020 für die Temperaturabweichungen (TA) in rund 1500m Höhe (850hPa) zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 im April und im Mai 2020 sehen – wie schon am 13.3.2020 – in ganz Europa negative Werte bis zu -4°C auch über Deutschland: Ein kalter Frühling in Europa. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Frühjahr 2020 Europa
Zum Vergrößern anklicken. In der Tabelle mit den Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner liegt Deutschland mit Stand 17.3.2020 im Länderspiegel auf Rang 15. Quelle: Tagesspiegel Corona-Verlauf
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren der 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition (MOSAiC-Tagebuch) driften vier Monate früher als geplant rasant nach Süden, noch im März 2020 wird die für August(!) geplante Linie überschritten. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wird aktuell durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen fuhr. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die tägliche weltweite Entwicklung der gemeldeten Corona-Fälle (ohne China) von Anfang Februar 2020 bis zum 17.3.2020. Quelle: WELT-Liste

Update 17.3.2020: Globale Meereisflächen wachsen kräftig: 2020 zwei Millionen km² mehr als 2017. Corona-Hysterie: Google-Aufrufe in vier Tagen mehr als verdoppelt.

Zum Vergrößern anklicken.. Liste der Epidemien und Pandemien. Allein an HIV starben weltweit seit 1980 rund 36 Millionen Menschen…, an CORONA bisher etwas über 7000…(Stand 16.3.2020).
Zum Vergrößern anklicken. Die globalen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) sind Mitte März 2020 gegenüber Mitte März 2017 um zwei Millionen km² gewachsen. Sie liegen weiter auf einem Fünfjahreshoch und im Durchschnittsbereich einer Standardabweichung vom Mittelwert (graue Fläche). Da schmilzt nix! Die Eiskappen an beiden Polen wachsen! Quelle: Globale Meereisflächen

Update 16.3.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position): So schützen sich die Klimanarren vor dem Corona-Virus – Flüge gestrichen. Auf der MOSAiC-Seite wird beharrlich verschwiegen, dass der Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ seit 28.2.2020 in Sichtweite der Polarstern im Eis gefangen ist. Aktuelle MOSAiC-Meldung vom 16.3.2020: Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ angeblich seit 4.3.2020 aus dem Eis befreit.

Zum Vergrößern anklicken. Mit 12 Tagen Verspätung melden die Klimanarren am 16.3.2020, dass sich der am 28.2.2020 in Sichtweite der „Polarstern“ eingefrorene Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ am 4.3.2020 angeblich selbst aus dem Eis befreien konnte. Weshalb erfolgte diese erfreuliche Meldung erst so spät…? Quelle: MOSAiC-Tagebuch
Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren der 140 Millionen-Euro teuren MOSAiC-Expedition (MOSAiC-Tagebuch) haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind. Hier sieht man das Ergebnis: Beide sitzen in der Arktis fest. Quelle: „Kapitan Dranitsyn“ im Eis gefangen.
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Weser-Kurier

Update 15.3.2020: US-Atom-U-Boot mit Kettensäge vom Arktis-Eis befreit – Video. Corona-Alarm: Besuch hat sich angekündigt! Ich gehe lieber auf Nummer sicher…

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Zum Vergrößern anklicken. Im Rahmen der Arktis-Übung „ICEX 2020“ durchbricht das US-Atom-U-Boot „Toledo“ am 7.3.2020 die geschlossene dicke Meereisdecke, der Rumpf wird mit einer Kettensäge vom Eis befreit. Quelle: Video

Update 13.3.2020: MEI-Wert von 0,3 im Februar 2020: Vergleichsjahre mit kaltem Frühjahr in Mittel- und Südeuropa. Übrigens: Corona-Hysterie verdrängt Klima-Hysterie aus den Schlagzeilen. Deshalb starben die Dinos aus…

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Zum Vergrößern anklicken. Die Corona-Hysterie verdrängt die Klima-Hysterie aus den Schlagzeilen auch bei Google. Quelle:Google
Zum Vergrößern anklicken. Der MEI-Plot (links) bis Februar 2020 mit einem neutralen Doppel-Monats-Wert von 0,3 im Vergleich mit den Temperaturabweichungen in 1500m (850hPa, rechte Grafik) im Mittel der Frühjahre in den von NOAA angegebenen Vergleichsjahren: Vor allem in Mittel- und Südeuropa gab es ein unterkühltes Frühjahr. Ein ähnlicher Trend zeigte sich bereits mit dem MEI-Werten von Dezember2019/Januar 2020 (ebenfalls 0,3). Quelle: NOAA/MEI und NOAA-Reanalyse

Update 12.3.2020: Die Polizei rät: Lassen Sie keine Wertgegenstände von aussen sichtbar im Auto liegen.

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Update 11.3.2020: Corona-Alarm – Eilmeldung zu Hamsterkäufen.

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Update 9.3.2020: MODIS: Riesen-„Eisbär“ in der Antarktis gesichtet.

Zum Vergrößern anklicken. Die beiden MODIS-Sat-Fotos vom 25.2.2020 (links) und vom 8.3.2020 (rechts) zeigen den im Juli 2017 vom Larsen-C Schelfeis in der Antarktis abgebrochenen Riesen-Tafeleisberg A68 in Form eines Eisbären, der sich binnen 12 Tagen aus einer liegenden in eine stehende Position aufrichtet. Der Eisberg hat die doppelte Größe des Saarlandes…Quelle: NASA/MODIS

Im Kölner Stadtanzeiger vom 7.3.2020 schreibt der bekannte Moderator und Buchautor Jürgen Domian einen offenen Brief an Greta Thunberg unter der Überschrift:

„Was mich betrifft – Domian schreibt an Greta Thunberg

Entsorge Deinen Heiligenschein

Warum mir Greta Thunberg und ihre Fridays-for-Future-Freunde aus der Mittel – und Oberschicht ziemlich auf die Nerven gehen.

Liebe Greta,

wie in Schweden üblich, erlaube ich mir ganz einfach, Dich zu duzen. Seit ein paar Jahren nun schon sprichst Du zu uns klare Worte und hältst mit Kritk nicht hinter dem Berg. Genauso werde ich es jetzt auch machen.

Eines vorweg: Auch ich bin ein grosser Freund der Natur und grundsätzlich – wenn auch nicht parteipolitisch – tiefgrün eingestellt. In Köln kämpfe ich um jeden Baum, und dass die Gletscher weltweit schmelzen, tut mir in der Seele weh.

Nun aber zu Dir. Ich habe lange gezögert, sprich mit mir gerungen, und nun sitze ich hier und kann nicht anders. Ich muss Dir sagen, dass Du mir mittlerweile ziemlich auf die Nerven gehst. Es gibt kaum eine Woche, in der Du nicht irgendwo in Erscheinung trittst und irgendjemandem mit moralinsauerer Miene Vorwürfe machst. Diese Woche waren Ursula von der Leyen und die EU-Kommission dran. So fällt es mir immer schwerer, Dich und Deine Bewegung „Fridays for Future“ noch ernst zu nehmen.

Das Weltklima wird nicht in Deutschland oder Schweden gerettet. Wir sind unbedeutend

Du bist sicher ein nettes Mädchen und hast ganz bestimmt das Herz auf dem rechten Fleck. Aber ich kann überhaupt nicht mehr einschätzen, ob der ganze Hype um Dich herum nicht doch nur eine geniale Inszenierung ziemlich cleverer PR-Manager ist, die mit Dir und der „Marke Greta“ einen ordentlichen Haufen Geld verdienen.

Anfangs war ich noch beeindruckt, aber im Laufe der Zeit konnte ich mich des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass Du auswendig gelernte Antworten aufsagst oder von anderen formulierte Texte vor der Presse zum Besten gibst. So auch bei Deinem Auftritt vor der UN-Klimakonferenz 2019 in New York. Ich saß vor dem Fernseher und musste mich ein paar Mal schütteln – vor lauter Fremdschämen. Dein Gebaren war derart hysterisch, dass ich es kaum aushalten konnte. Und was Du dort nicht alles gesagt hast! Beispiel: „Wie könnt ihr es wagen, ihr habt meine Träume und meine Kindheit mit euren leeren Worten gestohlen.“

Liebe Greta, ich glaube, niemand hat Dir Deine Kindheit gestohlen. Wie Deine ganze Generation in den wohlhabenden Ländern, hattest Du die beste Kindheit seit Menschengedenken. So viel Freiheit und Wohlstand wie für Euch gab es nie zuvor. Hinzu kommt, dass Deine Generation und speziell Deine Fridays-for-Future-Freunde aus der Mittel- und Oberschicht maßgeblich genau zu der Misere beitragen, die Ihr so lautstark anprangert. Ihr jettet zum Burning Man nach Nevada, macht Praktika in Singapur und Johannesburg, und wenn ein Star-DJ in Madrid auflegt, fliegt ihr halt für einen Abend hin. So globalisiert war keine Jugend zuvor.

Hast Du übrigens gelesen, was James Lovelock, seines Zeichens einer der wichtigsten Vordenker der Umweltbewegung, über Fridays-for-Future sagt? „Das sind einfach Schüler und Studenten, die zuviel Zeit haben und auf die Straße gehen, um ein Thema aufzubauschen.“ So hart möcht ich mit Euch nicht ins Gericht gehen. Euer Anliegen ist auch mein Anliegen. Aber ich finde Euch zu indifferenziert, zu vorwurfsvoll, zu grob in der Argumentation.

Warum, Greta, gehst Du nicht dahin, wo es wirklich stinkt? Zum Beispiel nach Belchatow in Polen, zum größten Braunkohlekraftwerk der Welt? Es produziert mehr Treibhausgase als die Slowakei oder Irland. Geh nach Brasilien, nach Russland, China oder nach Indien! Das Weltklima wird nicht in Deutschland oder Schweden gerettet. Wie sind im Grunde völlig unbedeutend.

Dennoch sollten wir natürlich Vorbild sein. Und wir sind noch lange nicht am Ziel. Arbeiten wir gemeinsam daran! Aber bitte lass den Leuten ihre SUVs und ihre Urlaubsreise mit dem Flugzeug! Kämpfen wir lieber zusammen für Tempo 130 auf deutschen Autobahnen, Tempo 30 in den Innenstädten und einen massiven Ausbau des Schienennetzes.

Verbreite nicht bei jedem Auftritt Angst und Panik! Sonst darfst Du Dich nicht wundern, dass sich immer mehr Leute von Dir abwenden. Suggeriere uns nicht permanent Schuld und ein schlechtes Gewissen! Schau lieber auch mal in Dein eigenes Land! Schweden deckt 40 Prozent seines Energiebedarfs durch Atomstrom. Der Eisenerzabbau in Lappland vernichtet gigantische Naturbestände. Es ist ein Bild des Schreckens, und mir blutet jedes Mal das Herz, wenn ich auf meinen Skandinavienreisen dort vorbeikomme.

Zum Schluss aber strecke ich Dir die Hand entgegen. Ich weiß aus der Schwulen- und Frauenbewegung, dass man/frau oft schrill, nervig, laut, penetrant und auch mal populistisch sein muss, um Gehör zu finden. Allerdings muss man dann auch bereit sein, die Gegenreaktionen auszuhalten. Und vor allem, man darf sich nicht als unfehlbar darstellen und verstehen. Was ich damit sagen will: Entsorge bitte Deinen Heiligenschein! Natürlich umweltgerecht. Dann wären wir einen großen Schritt weiter, und ich könnte Dich wieder richtig sympathisch finden.

Herzlichst.

Dein J. Domian (Unterschrift)“

Übrigens: Die Meereisflächen in der Beringsee sind 2020 vier mal größer als 2019.

Zum Vergrößern anklicken. Der MASIE-Plot zeigt die Meereisflächen (extent/Ausdehnung) in der Beringsee/Nordpazifik von Anfang Februar 2020 bis Anfang März 2020 (fette grüne Linie) im Vergleich mit vier Vorjahren. Die Meereisflächen sind Anfang März 2020 auf Fünfjahreshochstand und vier mal größer als 2019 (braune gestrichelte Linie). Im Vorjahr gab es dazu Spiegel-Fake-News: Neuer SPIEGEL-Skandal? Redakteur erfindet „nahezu eisfreie Beringstraße“! Quelle: MASIE Sea Ice Plots
Zum Vergrößern anklicken. Die NSIDC-Grafik zeigt als Ausschnitt-Vergrößerung die arktischen Meereisflächen am 6.3.2020, die orange-farbenen Linien markieren das WMO-Mittel 1981-2010. In der Beringsee haben die Flächen das WMO-Mittel überschritten. Quelle: NSIDC Sea Ice Index

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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44 Gedanken zu “KStA – Domian schreibt an Greta Thunberg: „Entsorge Deinen Heiligenschein!“

  1. Hallo Steffen

    wie kommt es zu so einer falschen Einschätzung der Drift. Seit Jahrzehnten haben wir GPS und Sateliten und Bojen.
    Wurde bestimmt auch an Bord der Polarstern diskutiert.
    Gruss GJ

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    1. Meines Erachtens liegt das an der Vielzahl von Tiefdruckgebieten, die in den letzten Wochen über die Scholle hinweg gezogen sind. Es hat sich ja ein regelrechtes Zentraltief ausgebildet. Insgesamt hängt das wohl auch mit dem außerordentlich starken Polarwirbel zusammen. Der AO Index ist bzw. war in diesem Winter ja so hoch, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. By the way, die Temperaturen, die gemessen worden sind, wurden in 30 m Höhe gemessen, es gab etliche Tage, wo der Wert in 2 m Höhe deutlich niedriger noch lag. VG S

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  2. Sollte die Polarstern frühzeitig aus dem Eis herausdriften, so ist der Plan wieder ins Eis hineinzufahren. Vg

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