Corona-Klimaexperiment beweist: Trotz weltweitem Shutdown weiter steigende CO2-Werte – Kein menschlicher Einfluss auf Wetter und Klima messbar

Update 31.5.2020: Milliardenschwere Einkaufstour: Wie Deutschland die Corona-Vorsorge verschlief.

Update 24.5.2020: CO2vid Watch: April 2020

Update 19.5.2020: Übersicht: Risikogebiete in Deutschland mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen.

Zum Vergrößern anklicken. Die Übersicht zeigt die Anzahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen in Deutschland am 19.5.2020 nach Kreisen und Städten. Bei mehr als 50 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner werden in diesen Risikogebieten die Corona-Beschränkungen wieder verschärft. Quelle: Tagesspiegel Risikogebiete

Update 14.5.2020: Deutschland: Corona-Pandemie unter Kontrolle – Verdoppelungszeit weiter auf 41 Tage gewachsen – nur noch rund 16.000 gemeldete aktive Corona-Fälle. Seit 11.5.2020 weitere Corona-Lockerungen auch in NRW in Kraft. Übersicht: Risikogebiete in Deutschland mit mehr als 50 Neuinfektionen in sieben Tagen.

Zum Vergrößern anklicken. Die Übersicht zeigt die Anzahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen in Deutschland nach Kreisen und Städten. Bei mehr als 50 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen werden in diesen Risikogebieten die Corona-Beschränkungen wieder verschärft. Quelle: Tagesspiegel Risikogebiete
Zum Vergrößern anklicken. Mit einer Verdoppelungszeit der Corona-Fälle auf EINUNDVIERZIG Tage in Deutschland hat sich die Lage mit Stand 14.5.2020, 11.21 Uhr am 13.5.2020 zu den Vortagen weiter verbessert (linke Grafik). Deutschland liegt bei der Häufigkeitszahl je 100.000 Einwohner weltweit nur noch auf Rang 20 (rechte Grafik): Die CORONA-Pandemie ist im Griff. Ab 11.5.2020 sind weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen in Kraft getreten. Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer hatten sich folgerichtig am 6.5.2020 auf weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen geeinigt! Jedes Bundesland entscheidet allerdings darüber verfassungsrechtlich selbständig. Deshalb sind die Lockerungen in den einzelnen Bundesländern je nach Entwicklung der Corona-Fallzahlen durchaus und richtigerweise unterschiedlich. Bei einer Verlangsamung der Verdoppelungszeit auf mindestens 10 Tage oder länger waren in Deutschland Erleichterungen der Corona-Beschränkungen zu erwarten, wie Kanzleramtschef Braun am 28.3.2020 mitteilte, keinesfalls aber vor dem 20. April 2020. Dies wurde am 1.4.2020 von Bund und Ländern bestätigt. Kanzleramtschef Braun hat seine Auffassung am 5.4.2020 bekräftigt, dass erst bei einer deutlich längeren Verdoppelungszeit als von 10 Tagen mit Erleichterungen zu rechnen sei: „Um das Gesundheitswesen nicht zu überfordern, müsse man Verdopplungszeiten von deutlich über zehn Tagen haben, wahrscheinlich sogar eher zwölf oder 14 Tage.“ Nach dem weitere Abflachen der Verdoppelungskurve auf 16 Tage hatten die Bundesregierung und die Bundesländer am 15.4.2020 erste Erleichterungen beschlossen. NRW-Minsterpräsident Laschet hatte dazu ein Expertenteam beauftragt. Erste Empfehlungen: …Auch Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten könnten in einem ersten Lockerungsschritt schnell wieder an den Start gehen und mit der Arbeit beginnen…. Das findet nun offensichtlich so nicht statt, stattdessen will NRW ab 20.4.2020 die Schulen nur für die Abschlussklassen (Abitur und mittlere Reife) vorzeitig wieder öffnen, obwohl die Schulen bundesweit erst ab 4.5.2020 wieder schrittweise geöffnet werden sollen. Ab dem 4. Mai sollen dann die Allgemeinbildenen und Berufsbildenen Schulen in NRW folgen, ebenfalls die 4. Klasse der Grundschule. Jedes Bundesland entscheidet darüber verfassungsrechtlich selbständig. Quelle: Tagesspiegel: Corona-Verdoppelungszeit

Update 11.5.2020: Deutschland: Corona-Pandemie unter Kontrolle – Verdoppelungszeit weiter auf 38 Tage gewachsen – nur noch rund 18.700 gemeldete aktive Corona-Fälle. Ab heute neue Corona-Lockerungen auch in NRW in Kraft. Kein menschlicher Einfluss messbar: CO2-Anstieg trotz globalem CORONA-LOCKDOWN.

Zum Vergrößern anklicken. Trotz des weltweiten Corona-Lockdowns der Weltwirtschaft und des Verkehrs seit März 2020 sind die CO2-Werte in der Erdatmosphäre bis Anfang Mai 2020 weiter gestiegen und liegen höher als im Vorjahr. Das angeblich klimaschädliche (erwärmende), aber für das Pflanzenwachstum und die Sauerstoffbildung lebensnotwendige Spurengas CO2 wächst also auch bei starkem Rückgang menschlicher Emissionen weiter…, und die globalen Temperaturen fallen trotz des offensichtlich natürlichen CO2-Anstiegs seit 2016 ebenfalls weiter…: Damit ist bewiesen: Der menschliche Beitrag zum CO2 in der Erdatmosphäre kann keine Auswirkungen auf Wetter und Klima haben. Hinweis: Die starken Schwankungen des CO2-Gehaltes innerhalb jeden Jahres erklären sich aus dem starken Laubwachstum im Frühjahr auf den großen Landflächen der Nordhemisphäre mit einem stark erhöhten CO2-Verbrauch der Pflanzen, der in jedem Herbst der Nordhemisphäre durch Laubfall ebenso stark wieder nachlässt und zu einem Wieder-Anstieg der globalen CO2-Werte führt. Quelle: CO2 graphs
Zum Vergrößern anklicken. Nach der JHU sind am 11.5.2020, 11.32 Uhr rund 171.900 gemeldete positiv getestete Corona-Fälle und 145.600 Genesene bei rund 7600 Toten erfasst. Damit verbleiben in Deutschland nach rund 45.000 aktiven Corona-Getesteten am 17.4.2020 nur noch rund 18.700 aktive Corona-Fälle am 11.5.2020. Quelle: JHU-Corona-Fälle.
Zum Vergrößern anklicken. Mit einer Verdoppelungszeit der Corona-Fälle auf ACHTUNDDREIßIG Tage in Deutschland hat sich mit Stand 11.5.2020, 11.37 Uhr am 10.5.2020 zu den Vortagen weiter verbessert. Ab heute treten weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen in Kraft. Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer hatten sich folgerichtig am 6.5.2020 auf weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen geeinigt! Jedes Bundesland entscheidet allerdings darüber verfassungsrechtlich selbständig. Deshalb sind die Lockerungen in den einzelnen Bundesländern je nach Entwicklung der Corona-Fallzahlen durchaus und richtigerweise unterschiedlich. Bei einer Verlangsamung der Verdoppelungszeit auf mindestens 10 Tage oder länger waren in Deutschland Erleichterungen der Corona-Beschränkungen zu erwarten, wie Kanzleramtschef Braun am 28.3.2020 mitteilte, keinesfalls aber vor dem 20. April 2020. Dies wurde am 1.4.2020 von Bund und Ländern bestätigt. Kanzleramtschef Braun hat seine Auffassung am 5.4.2020 bekräftigt, dass erst bei einer deutlich längeren Verdoppelungszeit als von 10 Tagen mit Erleichterungen zu rechnen sei: „Um das Gesundheitswesen nicht zu überfordern, müsse man Verdopplungszeiten von deutlich über zehn Tagen haben, wahrscheinlich sogar eher zwölf oder 14 Tage.“ Nach dem weitere Abflachen der Verdoppelungskurve auf 16 Tage hatten die Bundesregierung und die Bundesländer am 15.4.2020 erste Erleichterungen beschlossen. NRW-Minsterpräsident Laschet hatte dazu ein Expertenteam beauftragt. Erste Empfehlungen: …Auch Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten könnten in einem ersten Lockerungsschritt schnell wieder an den Start gehen und mit der Arbeit beginnen…. Das fand nun offensichtlich so nicht statt, stattdessen wollte NRW ab 20.4.2020 die Schulen nur für die Abschlussklassen (Abitur und mittlere Reife) vorzeitig wieder öffnen, obwohl die Schulen bundesweit erst ab 4.5.2020 wieder schrittweise geöffnet werden sollen. Ab dem 4. Mai sollten dann die Allgemeinbildenen und Berufsbildenen Schulen in NRW folgen, ebenfalls die 4. Klasse der Grundschule. Jedes Bundesland entscheidet darüber verfassungsrechtlich selbständig. Quelle: Tagesspiegel: Corona-Verdoppelungszeit

Update 8.5.2020: Deutschland: Corona-Pandemie unter Kontrolle – Verdoppelungszeit weiter auf knapp 36 Tage gewachsen – nur noch rund 21.000 gemeldete aktive Corona-Fälle.

Zum Vergrößern anklicken. Mit einer Verdoppelungszeit der Corona-Fälle auf knapp SECHSUNDDREIßIG Tage in Deutschland hat sich die Lage mit Stand 8.5.2020, 19.23 Uhr am 7.5.2020 weiter verbessert: Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben sich folgerichtig am 6.5.2020 auf weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen geeinigt! Jedes Bundesland entscheidet allerdings darüber verfassungsrechtlich selbständig. Bei einer Verlangsamung der Verdoppelungszeit auf mindestens 10 Tage oder länger waren in Deutschland Erleichterungen der Corona-Beschränkungen zu erwarten, wie Kanzleramtschef Braun am 28.3.2020 mitteilte, keinesfalls aber vor dem 20. April 2020. Dies wurde am 1.4.2020 von Bund und Ländern bestätigt. Kanzleramtschef Braun hat seine Auffassung am 5.4.2020 bekräftigt, dass erst bei einer deutlich längeren Verdoppelungszeit als von 10 Tagen mit Erleichterungen zu rechnen sei: „Um das Gesundheitswesen nicht zu überfordern, müsse man Verdopplungszeiten von deutlich über zehn Tagen haben, wahrscheinlich sogar eher zwölf oder 14 Tage.“ Nach dem weitere Abflachen der Verdoppelungskurve auf 16 Tage hatten die Bundesregierung und die Bundesländer am 15.4.2020 erste Erleichterungen beschlossen. NRW-Minsterpräsident Laschet hatte dazu ein Expertenteam beauftragt. Erste Empfehlungen: …Auch Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten könnten in einem ersten Lockerungsschritt schnell wieder an den Start gehen und mit der Arbeit beginnen…. Bund und Länder hatten sich am 30.4.2020 auf weitere Corona-Lockerungen geeinigt – die Länder gehen allerdings unterschiedliche Schritte, weil sie alleine verfassungsrechtlich für Massnahmen im Gesundheitswesen zuständig sind. Quelle: Tagesspiegel: Corona-Verdoppelungszeit

Update 6.5.2020: Kentucky/USA-Video: „Kann so besser atmen“ – Frau trägt Schutzmaske mit Loch. NEIN zu Corona-Impfzwang – Karikatur. Endlich: Umfangreiche Corona-Lockerungen mit Auflagen.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Karikatur.
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Video

Update 5.5.2020: Zeit für weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen – Deutschland mit einer Verdoppelungszeit von 33 Tagen und nur noch rund 24.000 aktiven Corona-Fällen gut im Rennen.

Zum Vergrößern anklicken. Mit einer Verdoppelungszeit der gemeldeten Corona-Fälle auf DREIUNDDREIßIG Tage in Deutschland hat sich mit Stand 5.5.2020, 11.28 Uhr am 4.5.2020 die Situation stetig weiter verbessert: Es wird Zeit für weitere Lockerungen der Corona-Beschränkungen! Bei einer Verlangsamung der Verdoppelungszeit auf mindestens 10 Tage oder länger waren in Deutschland Erleichterungen der Corona-Beschränkungen zu erwarten, wie Kanzleramtschef Braun am 28.3.2020 mitteilte, keinesfalls aber vor dem 20. April 2020. Dies wurde am 1.4.2020 von Bund und Ländern bestätigt. Kanzleramtschef Braun hat seine Auffassung am 5.4.2020 bekräftigt, dass erst bei einer deutlich längeren Verdoppelungszeit als von 10 Tagen mit Erleichterungen zu rechnen sei: „Um das Gesundheitswesen nicht zu überfordern, müsse man Verdopplungszeiten von deutlich über zehn Tagen haben, wahrscheinlich sogar eher zwölf oder 14 Tage.“ Nach dem weiteren Abflachen der Verdoppelungskurve auf 16 Tage hatten die Bundesregierung und die Bundesländer am 15.4.2020 erste Erleichterungen beschlossen. NRW-Minsterpräsident Laschet hatte dazu ein Expertenteam beauftragt. Erste Empfehlungen: …Auch Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten könnten in einem ersten Lockerungsschritt schnell wieder an den Start gehen und mit der Arbeit beginnen…. Das fand nun offensichtlich so nicht statt, stattdessen wollte NRW ab 20.4.2020 die Schulen nur für die Abschlussklassen (Abitur und mittlere Reife) vorzeitig wieder öffnen, obwohl die Schulen bundesweit erst ab 4.5.2020 wieder schrittweise geöffnet werden sollen. Ab dem 4. Mai sollen dann die Allgemeinbildenen und Berufsbildenen Schulen in NRW folgen, ebenfalls die 4. Klasse der Grundschule. Bund und Länder haben sich am 30.4.2020 auf weitere Corona-Lockerungen geeinigt – die Länder gehen unterschiedliche Schritte. Jedes Bundesland entscheidet darüber verfassungsrechtlich selbständig. Quelle: Tagesspiegel: Corona-Verdoppelungszeit

Update 3.5.2020: So schummelt das Robert-Koch-Institut (RKI) bei der Corona-Reproduktionszahl -R-. Deutschland: Corona-Verdoppelungszeit mit knapp 30 Tagen am 1.5.2020 weiter verlangsamt. Bund und Länder haben sich am 30.4.2020 auf weitere Corona-Lockerungen geeinigt – Länder gehen unterschiedliche Schritte. Aktive Corona-Fälle in Deutschland von rund 45.000 am 22.4.2020 auf 27.600 am 3.5.2020 stark zurückgegangen: Johns Hopkins University (JHU) aktuell – seit Anfang April 2020 aktive Corona-Fälle in Deutschland mehr als halbiert.

Zum Vergrößern anklicken. Nach einer Spitze Anfang April 2020 mit über 70.000 aktiven positiv Corona-Getesten in Deutschland hat sich die Zahl der aktiven Fälle auf unter 30.000 Anfang Mai 2020 mehr als halbiert. Quelle: Tagesspiegel Corona-Verlauf mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Nach den Daten der JHU sind am 3.5.2020, 11.53 Uhr rund 165.000 gemeldete positiv getestete Corona-Fälle und 130.600 Genesene bei rund 6800 Toten erfasst. Damit verbleiben in Deutschland nach rund 45.000 aktiven Corona-Getesteten am 22.4.2020 nur noch rund 27.600 gemeldete aktive (ansteckende) Corona-Fälle. Quelle: Johns Hopkins University (JHU) aktuell
Zum Vergrößern anklicken. Die Verdoppelungszeit der Corona-Fälle in Deutschland hat sich mit Stand 2.5.2020, 23.43 Uhr am 1.5.2020 weiter verbessert und liegt nun bei DREIßIG Tagen. Bei einer Verlangsamung der Verdoppelungszeit auf mindestens 10 Tage oder länger waren in Deutschland Erleichterungen der Corona-Beschränkungen zu erwarten, wie Kanzleramtschef Braun am 28.3.2020 mitteilte, keinesfalls aber vor dem 20. April 2020. Dies wurde am 1.4.2020 von Bund und Ländern bestätigt. Kanzleramtschef Braun hat seine Auffassung am 5.4.2020 bekräftigt, dass erst bei einer deutlich längeren Verdoppelungszeit als von 10 Tagen mit Erleichterungen zu rechnen sei: „Um das Gesundheitswesen nicht zu überfordern, müsse man Verdopplungszeiten von deutlich über zehn Tagen haben, wahrscheinlich sogar eher zwölf oder 14 Tage.“ Nach dem weitere Abflachen der Verdoppelungskurve auf 16 Tage haben die Bundesregierung und die Bundesländer am 15.4.2020 erste Erleichterungen beschlossen. NRW-Minsterpräsident Laschet hatte dazu ein Expertenteam beauftragt. Erste Empfehlungen: …Auch Kindertagesstätten, Schulen und Universitäten könnten in einem ersten Lockerungsschritt schnell wieder an den Start gehen und mit der Arbeit beginnen…. Das findet nun offensichtlich so nicht statt, stattdessen wollte NRW ab 20.4.2020 die Schulen nur für die Abschlussklassen (Abitur und mittlere Reife) vorzeitig wieder öffnen, obwohl die Schulen bundesweit erst ab 4.5.2020 wieder schrittweise geöffnet werden sollen. Ab dem 4. Mai sollen dann die Allgemeinbildenen und Berufsbildenen Schulen in NRW folgen, ebenfalls die 4. Klasse der Grundschule. Am 30.4.2020 haben sich Bund und Länder auf weitere Corona-Lockerungen geeinigt. Jedes Bundesland entscheidet darüber verfassungsrechtlich selbständig. Quelle: Tagesspiegel: Corona-Verdoppelungszeit

Update 2.5.2020: Globale UAH-Temperaturem im freien Fall – Zweitstärkster Zweimonats-Rückgang auf der NH seit Beginn der Aufzeichnungen 1979. Ungewöhnliche Herbstprognose: Früher Frost und Schneesturm in SO-Australien.

Zum Vergrößern anklicken. Die ungewöhnlich frühen Schneefälle in den Höhenlagen Südostaustraliens im Herbst 2020 dauern Anfang Mai an, dabei sollen die Temperaturen weiter bis zu -10°C unter das Klimamittel fallen und es soll im Zusammenhang mit einer Kaltfront bis in tiefere Lagen einen Schneesturm mit voller Orkanstärke geben, wie der australische Wetterdienst BOM zitiert wird. Quelle: BOM-Prognose: Frost und Schneesturm
Zum Vergrößern anklicken. Die globalen Temperaturen sind im April 2020 im zweiten Monat hintereinander gefallen. Damit setzt sich der negative lineare Trend seit 2016 im fünften Jahr in Folge fort. Die Temperaturabweichungen in der Nordhemisphäre fielen von +0,96°C im Februar 2020 auf +0,46°C im April 2020. Das ist ein Rückgang um -0,53°C und damit der zweitstärkste Zweimonats-Rückgang in der 497 Monate umfassenden UAH-Reihe seit 1979. Den größten Zweimonatsrückgang gab es mit -0.69°C von Dezember 1987 zu Februar 1988. Quelle: UAH Grafik April 2020

Update 1.5.2020: Das Versagen der Computermodelle in „Klima-Krise“ und „Corona-Krise“: „Die Verfassungswidrigkeit des am 23. März 2020 von Bund und Ländern beschlossenen und am 15. April im Kern verlängerten Shutdown und das Totalversagen der Politik.“ Unter falscher Flagge: „Es geht nicht um ein Killervirus, sondern um die Etablierung einer globalen Top-Down-Zwangsmedizin.“

Trotz des weltweiten Corona-Shutdowns der Weltwirtschaft und des Verkehrs seit März 2020 sind die CO2-Werte in der Erdatmosphäre bis Ende April 2020 weiter gestiegen und liegen höher als im Vorjahr.

Zum Vergrößern anklicken. Trotz des weltweiten Corona-Shutdowns der Weltwirtschaft und des Verkehrs seit März 2020 sind die CO2-Werte in der Erdatmosphäre bis Ende April 2020 weiter gestiegen und liegen höher als im Vorjahr. Hinweis: Die starken Schwankungen des CO2-Gehaltes innerhalb jeden Jahres erklären sich aus dem starken Laubwachstum im Frühjahr auf den großen Landflächen der Nordhemisphäre mit einem stark erhöhten CO2-Verbrauch der Pflanzen, der in jedem Herbst der Nordhemisphäre durch Laubfall ebenso stark wieder nachlässt und zu einem Wieder-Anstieg der globalen CO2-Werte führt. Quelle: Gibt es eine Abnahme von CO2 durch den Shutdown?

Das angeblich klimaschädliche (angeblich erwärmende) – aber für das Pflanzenwachstum und die Sauerstoffbildung lebensnotwendige – Spurengas CO2 wächst also auch bei starkem Rückgang menschlicher Emissionen weiter.

Die globalen Temperaturen fallen trotz des offensichtlich natürlichen CO2-Anstiegs seit 2016 ebenfalls weiter.

Logische Schlussfolgerung des weltweiten Corona-CO2-Klima-Experiments: Kein Einfluss menschlicher CO2-Emissionen auf Wetter und Klima messbar.

Schluss mit dem CO2-Klimawahn und mit der CO2-Abzocke!

Letzte Meldung: Die globalen Temperaturen sind verstärkt auf Talfahrt.

Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Analysen der globalen 2m-Temperaturen bis zum 29. (links) und 30.4.2020 (rechts) und der Prognosen bis zum 6. 5. (links) und bis zum 7.5.2020 (rechts) zeigen in der Prognose eine verschärfte Talfahrt vor allem auf der Südhalbkugel (blaue Linie), aber auch einen Rückgang global (schwarze Linie) und auf der Nordhalbkugel (rote Linie). Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe 0,28 K für Mai 2019 statt 0,5 K). Quelle: Globale 2m-TA

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

Verwandte Themen:

Rücktritt: Der schlechteste Computermodellierer hat die Weltwirtschaft mit seinem Corona-Modell ruiniert

Weltklimarat IPCC zum CO2: „Alles halb so schlimm: Die Klimamodelle haben versagt.“

Neues Klimaziel: Globale Abkühlung auf minus zwei Grad begrenzen!

Tiefstes Sonnenminimum seit 200 Jahren und La Niña : Wie kalt wird das Jahr 2020?

NASA: Neuer Sonnenzyklus schwächster der letzten 200 Jahre – Droht eine neue „Kleine Eiszeit“?

Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

Experten: Das Sonnenminimum wird tief und lang – die Erde wird abkühlen!

12 Gedanken zu “Corona-Klimaexperiment beweist: Trotz weltweitem Shutdown weiter steigende CO2-Werte – Kein menschlicher Einfluss auf Wetter und Klima messbar

  1. Sehr umsichtig Schneefan von Dir!
    Daran habe ich ohnehin NIEMALS geglaubt! Ich bin sogar der Meinung; daß CO2 das Klima „eher“ abkühlen lässt, d.h., das CO2 passt sich der Temperatur an, auf jeden Fall, gibt es KEINEN MENSCHENGEMACHTEN Klimawandel.

    Liken

  2. Hallo Schneefan. Wie viele Beweise brauchen die Menschen eigentlich noch ?
    Eindeutiger geht es ja wohl nicht.
    Gruß.

    Liken

  3. Interessanter Beitrag auf Twitter über die Temperaturmessreihe vom Hohenpeißenberg.

    Liken

      1. @ schneefan

        Bei sklima kann man ganz einfach für alle Stationen Deutschlands bis 2019 Diagramme erstellen. Unter Klima – Diagramme. Auch für Hohenpeißenberg.

        Liken

  4. Schon interessant, dass der CO2 in Corona-Zeiten trotzdem steigt!
    Aber wie schnell reagiert das CO2 in der Atmosphäre auf Änderungen auf der Erde? Hat da jemand Infos? Würde mich interessieren.
    Nicht dass man zu voreilig Schlüsse daraus zieht.

    Gruß
    Klaus

    Liken

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.