Modelle einig: Grimmige Eisheilige im Mai 2020 mit Graupel und Schnee

Update 15.6.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Die Klimanarren haben Eisbäralarm, wollen nach Norden und driften seit drei Tagen wieder im dicken Eis gefangen nach Süden… Aktuelle Eislage.

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren haben Eisbäralarm und wollen nach Norden, seit drei Tagen driften sie am 15.6.2020 aber gefangen im Eis bei Dauerfrost nach Süden…Sie waren am 9.6.2020 vom Isfjorden auf Spitzbergen erneut ins Eis Richtung alter „Scholle“ gestartet. Nach dem Ende einer gescheiterten 140-Millionen-Euro-Mission wurden nach mehr als zwei Monaten Verspätung sämtliches wissenschaftliches und seemännisches Personal einschließlich des Kapitäns abgelöst. Die Klimanarren konnten sich nur mühsam aus dem Eis befreien und waren zwei Monate verspätet auf dem Weg zur Ablösung im Isfjorden bei Spitzbergen mit ihren beiden seit 26.5.2020 wartenden Schwesterschiffen eingetroffen, wo innerhalb von fünf Tagen neben dem Personalwechsel auch Proviant- und Treibstoffaufnahmen stattfanden. Die Klimanarren sassen bis Ende Mai 2020 unfreiwillig im dicken und kompakten zweijährigen Packeis fest und glaubten sogar, dass Temperaturen von -0,7°C über dem Gefrierpunkt liegen und dadurch der Schnee auf dem Eis schmilzt. Die Temperaturen lagen bis dahin fast immer unter 0°C. Die Klimanarren kamen nur wenig nach Süden Richtung Spitzbergen voran und wurden eigentlich am 31.5.2020 bei Spitzbergen erwartet, wo die beiden Schwesterschiffe seit dem 26.5.2020 im Isfjorden an der Westküste Spitzbergens angekommen waren und erste Übungen mit dem Rettungshubschauber machten, der in Reichweite der „Polarstern war. Die Klimanarren hatten am Samstag, 16.5.2020 ihre Scholle verlassen, mussten aber bereits am Montag, 18.5.2020 ihre Maschinen wieder abstellen, weil das zweijährige Drifteis zu dick ist. Sie hatten ihre „Scholle“ sauber aufgeräumt und damit die 140 Millionen-Euro-Narrenfahrt weit vor dem Plan beendet. Nun wollten sie eigentlich am Sonntag, 24.5.2020 binnen vier Tagen bei Spitzbergen sein, um dort mit zwei Schwesterschiffen Ablösung, Treibstoff und Proviant aufzunehmen. Damit sollten keine weiteren Evakuierungen wie am 22. April erforderlich sein, als sieben Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 mit einer Twin Otter ausgeflogen wurden, die eigentlich Anfang April 2020 abgelöst werden sollten und deren persönliche Umstände es unmöglich machten, länger zu bleiben. Dann sassen sie aber weiter im dicken Packeis fest, währen die beiden Schwesterschiffe am 26.5.2020 im Isfjorden auf Spitzbergen in Warteposition gingen… Schon kurz nach Ostern hatte das Narrenschiff ein halbes Jahr früher als geplant den Driftkorridor verlassen und driftete mit Südkurs fest im 2 bis 3m dicken Packeis Richtung Spitzbergen. Sie glaubten aber, dass alles gut gelaufen sei… 🙂 Dort warteten Eismassen um 4m Dicke und damit die größten und dicksten Eisflächen seit vielen Jahren…Bei gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit hätten sie schon zu Pfingsten Spitzbergen erreichen und nach Hause fliegen können. Sie haben allerdings ihren völlig verfehlten Plan geändert und wollen sich nun in „ruhigen Gewässern“ vor Spitzbergen mit den deutschen Forschungsschiffen „FS Sonne“ und „FS Maria S. Merian“ (Eisklasse E3 bis 0,8m Eisdicke) treffen und das gesamte Personal des Fahrtabschnitts 3 auf zusätzliche Rettungs-Kosten der Steuerzahler um mindestens zwei Monate verspätet austauschen und erneut ins Eis starten. Der aktuelle Driftrechner zeigt aber: Polarstern erreicht Spitzbergen in den kommenden drei bis vier Monaten eher nicht. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 hatten um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 hatten ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fielen aus und sollten eigentlich mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Dieser Plan wurde ebenfalls verworfen. Die Klimanarren meldeten mehr als zwei Wochen Tagen keine Daten mehr. Handelte es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie waren bereits am 20.3.2020 mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 14.6.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren seit zwei Tagen wieder im dicken Eis gefangen und kommen nicht nach Norden zu ihrer alten „Scholle“ voran. Aktuelle Eislage.

Zum Vergrößern anklicken. Nun sind die Klimarren seit zwei Tagen bei Temperaturen um -3°C wieder auf etwa N82°06 Min. im dicken Eis gefangen und kommen nicht mehr nach Norden voran, weil der Eisdruck zu gross ist. Sie waren am 9.6.2020 vom Isfjorden auf Spitzbergen erneut ins Eis Richtung alter „Scholle“ gestartet. Nach dem Ende einer gescheiterten 140-Millionen-Euro-Mission wurden nach mehr als zwei Monaten Verspätung sämtliches wissenschaftliches und seemännisches Personal einschließlich des Kapitäns abgelöst. Die Klimanarren konnten sich nur mühsam aus dem Eis befreien und waren zwei Monate verspätet auf dem Weg zur Ablösung im Isfjorden bei Spitzbergen mit ihren beiden seit 26.5.2020 wartenden Schwesterschiffen eingetroffen, wo innerhalb von fünf Tagen neben dem Personalwechsel auch Proviant- und Treibstoffaufnahmen stattfanden. Die Klimanarren sassen bis Ende Mai 2020 unfreiwillig im dicken und kompakten zweijährigen Packeis fest und glaubten sogar, dass Temperaturen von -0,7°C über dem Gefrierpunkt liegen und dadurch der Schnee auf dem Eis schmilzt. Die Temperaturen lagen bis dahin fast immer unter 0°C. Die Klimanarren kamen nur wenig nach Süden Richtung Spitzbergen voran und wurden eigentlich am 31.5.2020 bei Spitzbergen erwartet, wo die beiden Schwesterschiffe seit dem 26.5.2020 im Isfjorden an der Westküste Spitzbergens angekommen waren und erste Übungen mit dem Rettungshubschauber machten, der in Reichweite der „Polarstern war. Die Klimanarren hatten am Samstag, 16.5.2020 ihre Scholle verlassen, mussten aber bereits am Montag, 18.5.2020 ihre Maschinen wieder abstellen, weil das zweijährige Drifteis zu dick ist. Sie hatten ihre „Scholle“ sauber aufgeräumt und damit die 140 Millionen-Euro-Narrenfahrt weit vor dem Plan beendet. Nun wollten sie eigentlich am Sonntag, 24.5.2020 binnen vier Tagen bei Spitzbergen sein, um dort mit zwei Schwesterschiffen Ablösung, Treibstoff und Proviant aufzunehmen. Damit sollten keine weiteren Evakuierungen wie am 22. April erforderlich sein, als sieben Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 mit einer Twin Otter ausgeflogen wurden, die eigentlich Anfang April 2020 abgelöst werden sollten und deren persönliche Umstände es unmöglich machten, länger zu bleiben. Dann sassen sie aber weiter im dicken Packeis fest, währen die beiden Schwesterschiffe am 26.5.2020 im Isfjorden auf Spitzbergen in Warteposition gingen… Schon kurz nach Ostern hatte das Narrenschiff ein halbes Jahr früher als geplant den Driftkorridor verlassen und driftete mit Südkurs fest im 2 bis 3m dicken Packeis Richtung Spitzbergen. Sie glaubten aber, dass alles gut gelaufen sei… 🙂 Dort warteten Eismassen um 4m Dicke und damit die größten und dicksten Eisflächen seit vielen Jahren…Bei gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit hätten sie schon zu Pfingsten Spitzbergen erreichen und nach Hause fliegen können. Sie haben allerdings ihren völlig verfehlten Plan geändert und wollen sich nun in „ruhigen Gewässern“ vor Spitzbergen mit den deutschen Forschungsschiffen „FS Sonne“ und „FS Maria S. Merian“ (Eisklasse E3 bis 0,8m Eisdicke) treffen und das gesamte Personal des Fahrtabschnitts 3 auf zusätzliche Rettungs-Kosten der Steuerzahler um mindestens zwei Monate verspätet austauschen und erneut ins Eis starten. Der aktuelle Driftrechner zeigt aber: Polarstern erreicht Spitzbergen in den kommenden drei bis vier Monaten eher nicht. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 hatten um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 hatten ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fielen aus und sollten eigentlich mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Dieser Plan wurde ebenfalls verworfen. Die Klimanarren meldeten mehr als zwei Wochen Tagen keine Daten mehr. Handelte es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie waren bereits am 20.3.2020 mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 11.6.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) wieder im Eis mit um zwei Monate verspätetem Wechsel des Kapitäns und des kompletten Personals. Aktuelle Eislage.

Zum Vergrößern anklicken. Nun sind die neuen Klimanarren wieder bei -1°C im Eis und freuen sich. Nach dem Ende einer gescheiterten Mission wurde nach mehr als zwei Monaten Verspätung sämtliches wissenschaftliches und seemännisches Personal einschließlich des Kapitäns abgelöst. Die Klimanarren konnten sich erst verspätet aus dem Eis befreien und waren zwei Monate verspätet auf dem Weg zur Ablösung im Isfjorden bei Spitzbergen mit ihren beiden seit 26.5.2020 wartenden Schwesterschiffen am 5.6.2020 eingetroffen, wo innerhalb von fünf Tagen neben dem Personalwechsel auch Proviant- und Treibstoffaufnahmen stattfanden. Die Klimanarren sassen bis Ende Mai 2020 unfreiwillig im dicken und kompakten zweijährigen Packeis fest und glaubten sogar, dass Temperaturen von -0,7°C über dem Gefrierpunkt liegen und dadurch der Schnee auf dem Eis schmilzt. Die Temperaturen lagen bis dahin fast immer unter 0°C. Die Klimanarren kamen nur wenig nach Süden Richtung Spitzbergen voran und wurden eigentlich am 31.5.2020 bei Spitzbergen erwartet, wo die beiden Schwesterschiffe seit dem 26.5.2020 im Isfjorden an der Westküste Spitzbergens angekommen waren und erste Übungen mit dem Rettungshubschauber machten, der in Reichweite der „Polarstern war. Die Klimanarren hatten am Samstag, 16.5.2020 ihre Scholle verlassen, mussten aber bereits am Montag, 18.5.2020 ihre Maschinen wieder abstellen, weil das zweijährige Drifteis zu dick ist. Sie hatten ihre „Scholle“ sauber aufgeräumt und damit die 140 Millionen-Euro-Narrenfahrt weit vor dem Plan beendet. Nun wollten sie eigentlich am Sonntag, 24.5.2020 binnen vier Tagen bei Spitzbergen sein, um dort mit zwei Schwesterschiffen Ablösung, Treibstoff und Proviant aufzunehmen. Damit sollten keine weiteren Evakuierungen wie am 22. April erforderlich sein, als sieben Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 mit einer Twin Otter ausgeflogen wurden, die eigentlich Anfang April 2020 abgelöst werden sollten und deren persönliche Umstände es unmöglich machten, länger zu bleiben. Dann sassen sie aber weiter im dicken Packeis fest, währen die beiden Schwesterschiffe bereits am 26.5.2020 im Isfjorden auf Spitzbergen in Warteposition gingen. Schon kurz nach Ostern hatte das Narrenschiff ein halbes Jahr früher als geplant den Driftkorridor verlassen und driftete mit Südkurs fest im 2 bis 3m dicken Packeis Richtung Spitzbergen. Sie glaubten aber, dass alles gut gelaufen ist… 🙂 Dort warten Eismassen um 4m Dicke und damit die größten und dicksten Eisflächen seit vielen Jahren…Bei gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit hätten sie schon zu Pfingsten Spitzbergen erreichen und nach Hause fliegen können. Sie haben allerdings ihren völlig verfehlten Plan geändert und wollen sich nun in „ruhigen Gewässern“ vor Spitzbergen mit den deutschen Forschungsschiffen „FS Sonne“ und „FS Maria S. Merian“ (Eisklasse E3 bis 0,8m Eisdicke) treffen und das gesamte Personal des Fahrtabschnitts 3 auf zusätzliche Rettungs-Kosten der Steuerzahler um mindestens zwei Monate verspätet austauschen und erneut ins Eis starten. Der aktuelle Driftrechner zeigt aber: Polarstern erreicht Spitzbergen in den kommenden drei bis vier Monaten eher nicht. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 hatten um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 haben nun ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollten eigentlich mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Dieser Plan wurde nun verworfen. Die Klimanarren meldeten mehr als zwei Wochen Tagen keine Daten mehr. Handelte es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie sind bereits am 20.3.2020 mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 6.6.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) mit um zwei Monate verspätetem Wechsel des Kapitäns. Aktuelle Eislage.

Zum Vergrößern anklicken. Am Ende einer gescheiterten Mission wird nach mehr als zwei Monaten Verspätung erstmals der Kapitän abgelöst. Die Klimanarren konnten sich erst vor wenigen Tagen aus dem Eis befreien und sind zwei Monate verspätet auf dem Weg zur Ablösung im Isfjorden bei Spitzbergen mit ihren beiden seit 26.5.2020 wartenden Schwesterschiffen eingetroffen. Die Klimanarren sassen bis Ende Mai 2020 unfreiwillig im dicken und kompakten zweijährigen Packeis fest und glaubten sogar, dass Temperaturen von -0,7°C über dem Gefrierpunkt liegen und dadurch der Schnee auf dem Eis schmilzt. Die Temperaturen lagen bis dahin fast immer unter 0°C. Die Klimanarren kamen nur wenig nach Süden Richtung Spitzbergen voran und wurden eigentlich am 31.5.2020 bei Spitzbergen erwartet, wo die beiden Schwesterschiffe seit dem 26.5.2020 im Isfjorden an der Westküste Spitzbergens angekommen waren und erste Übungen mit dem Rettungshubschauber machten, der in Reichweite der „Polarstern war. Die Klimanarren hatten am Samstag, 16.5.2020 ihre Scholle verlassen, mussten aber bereits am Montag, 18.5.2020 ihre Maschinen wieder abstellen, weil das zweijährige Drifteis zu dick ist. Sie hatten ihre „Scholle“ sauber aufgeräumt und damit die 140 Millionen-Euro-Narrenfahrt weit vor dem Plan beendet. Nun wollten sie eigentlich am Sonntag, 24.5.2020 binnen vier Tagen bei Spitzbergen sein, um dort mit zwei Schwesterschiffen Ablösung, Treibstoff und Proviant aufzunehmen. Damit sollten keine weiteren Evakuierungen wie am 22. April erforderlich sein, als sieben Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 mit einer Twin Otter ausgeflogen wurden, die eigentlich Anfang April 2020 abgelöst werden sollten und deren persönliche Umstände es unmöglich machten, länger zu bleiben. Sie sassen aber zunächst weiter im dicken Packeis fest, während die beiden Schwesterschiffe am 24.5.2020 im Isfjorden auf Spitzbergen in Warteposition gehen wollten: Das hat nun aber doch mehr als eine Woche länger gedauert, weil das Eis so dick war… Schon kurz nach Ostern hatte das Narrenschiff ein halbes Jahr früher als geplant den Driftkorridor verlassen und driftete mit Südkurs fest im 2 bis 3m dicken Packeis Richtung Spitzbergen. Sie glauben aber, dass alles gut gelaufen ist… 🙂 Dort warten Eismassen um 4m Dicke und damit die größten und dicksten Eisflächen seit vielen Jahren…Bei gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit hätten sie schon zu Pfingsten Spitzbergen erreichen und nach Hause fliegen können. Sie haben allerdings ihren völlig verfehlten Plan geändert und wollen sich nun in „ruhigen Gewässern“ vor Spitzbergen mit den deutschen Forschungsschiffen „FS Sonne“ und „FS Maria S. Merian“ (Eisklasse E3 bis 0,8m Eisdicke) treffen und das gesamte Personal des Fahrtabschnitts 3 auf zusätzliche Rettungs-Kosten der Steuerzahler um mindestens zwei Monate verspätet austauschen und erneut ins Eis starten. Der aktuelle Driftrechner zeigt aber: Polarstern erreicht Spitzbergen in den kommenden drei bis vier Monaten eher nicht. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 hatten um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 haben nun ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollten eigentlich mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Dieser Plan wurde nun verworfen. Die Klimanarren meldeten mehr als zwei Wochen Tagen keine Daten mehr. Handelte es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie sind bereits am 20.3.2020 mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 3.6.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) zwei Monate verspätet aus dem Eis befreit auf dem Weg zur Ablösung. Aktuelle Eislage.

Zum Vergrößern anklicken. Das Ende einer gescheiterten Mission: Die Klimanarren konnten sich heute aus dem Eis befreien und sind zwei Monate verspätet auf dem Weg zur Ablösung bei Spitzbergen, um erneut ins Eis zu starten. Die Klimanarren sassen bis Ende Mai 2020 unfreiwillig im dicken und kompakten zweijährigen Packeis fest und glaubten sogar, dass Temperaturen von -0,7°C über dem Gefrierpunkt liegen und dadurch der Schnee auf dem Eis schmilzt. 🙂 Die Temperaturen lagen bis Ende Mai 2020 fast immer unter 0°C. Die Klimanarren kamen bis dahin nur wenig nach Süden Richtung Spitzbergen voran und wurden eigentlich am 31.5.2020 bei Spitzbergen erwartet, wo die beiden Schwesterschiffe seit dem 26.5.2020 im Isfjorden an der Westküste Spitzbergens angekommen sind und erste Übungen mit dem Rettungshubschauber machen, der in Reichweite der „Polarstern ist. Die Klimanarren hatten am Samstag, 16.5.2020 ihre Scholle verlassen, mussten aber bereits am Montag, 18.5.2020 ihre Maschinen wieder abstellen, weil das zweijährige Drifteis zu dick ist. Sie hatten ihre „Scholle“ sauber aufgeräumt und damit die 140 Millionen-Euro-Narrenfahrt weit vor dem Plan beendet. Nun wollten sie eigentlich am Sonntag, 24.5.2020 binnen vier Tagen bei Spitzbergen sein, um dort mit zwei Schwesterschiffen Ablösung, Treibstoff und Proviant aufzunehmen. Damit sollten keine weiteren Evakuierungen wie am 22. April erforderlich sein, als sieben Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 mit einer Twin Otter ausgeflogen wurden, die eigentlich Anfang April 2020 abgelöst werden sollten und deren persönliche Umstände es unmöglich machten, länger zu bleiben. Dann sassen sie aber weiter im dicken Packeis fest, währen die beiden Schwesterschiffe am 24.5.2020 im Isfjorden auf Spitzbergen in Warteposition gehen. Nun hat es doch über eine Woche länger gedauert, bis sie dort eintreffen. Schon kurz nach Ostern hatte das Narrenschiff ein halbes Jahr früher als geplant den Driftkorridor verlassen und driftete mit Südkurs fest im 2 bis 3m dicken Packeis Richtung Spitzbergen. Sie glauben aber, dass alles gut gelaufen ist… 🙂 Dort warten Eismassen um 4m Dicke und damit die größten und dicksten Eisflächen seit vielen Jahren…Bei gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit hätten sie schon zu Pfingsten Spitzbergen erreichen und nach Hause fliegen können. Sie haben allerdings ihren völlig verfehlten Plan geändert und wollen sich nun in „ruhigen Gewässern“ vor Spitzbergen mit den deutschen Forschungsschiffen „FS Sonne“ und „FS Maria S. Merian“ (Eisklasse E3 bis 0,8m Eisdicke) treffen und das gesamte Personal des Fahrtabschnitts 3 auf zusätzliche Rettungs-Kosten der Steuerzahler um mindestens zwei Monate verspätet austauschen und erneut ins Eis starten. Der aktuelle Driftrechner zeigt aber: Polarstern erreicht Spitzbergen in den kommenden drei bis vier Monaten eher nicht. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 hatten um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 haben nun ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollten eigentlich mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Dieser Plan wurde nun verworfen. Die Klimanarren meldeten mehr als zwei Wochen Tagen keine Daten mehr. Handelte es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie sind bereits am 20.3.2020 mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 31.5.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position): Klimanarren weiter gefangen im dicken und kompakten Eis glauben, dass -0,7°C ÜBER dem Gefrierpunkt liegen… Aktuelle Eislage.

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren sitzen auch am 31.5.2020 weiter unfreiwillig im dicken und kompakten zweijährigen Packeis fest und glauben nun, dass Temperaturen von -0,7°C ÜBER dem Gefrierpunkt liegen. Die Temperaturen lagen in den letzten Tagen fast immer unter 0°C. Die Klimanarren kommen nur wenig nach Süden Richtung Spitzbergen voran und wurden eigentlich heute, 31.5.2020 bei Spitzbergen erwaret, wo die beiden Schwesterschiffe seit dem 26.5.2020 im Isfjorden an der Westküste Spitzbergens angekommen sind und erste Übungen mit dem Rettungshubschauber machen, der in Reichweite der „Polarstern ist. Die Klimanarren hatten am Samstag, 16.5.2020 ihre Scholle verlassen, mussten aber bereits am Montag, 18.5.2020 ihre Maschinen wieder abstellen, weil das zweijährige Drifteis zu dick ist. Sie hatten ihre „Scholle“ sauber aufgeräumt und damit die 140 Millionen-Euro-Narrenfahrt weit vor dem Plan beendet. Nun wollten sie eigentlich am Sonntag, 24.5.2020 binnen vier Tagen bei Spitzbergen sein, um dort mit zwei Schwesterschiffen Ablösung, Treibstoff und Proviant aufzunehmen. Damit sollten keine weiteren Evakuierungen wie am 22. April erforderlich sein, als sieben Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 mit einer Twin Otter ausgeflogen wurden, die eigentlich Anfang April 2020 abgelöst werden sollten und deren persönliche Umstände es unmöglich machten, länger zu bleiben. Nun sitzen sie aber weiter im dicken Packeis fest, währen die beiden Schwesterschiffe am 24.5.2020 im Isfjorden auf Spitzbergen in Warteposition gehen. Mal sehen, wie lange das dauern wird… Schon kurz nach Ostern hatte das Narrenschiff ein halbes Jahr früher als geplant den Driftkorridor verlassen und driftete mit Südkurs fest im 2 bis 3m dicken Packeis Richtung Spitzbergen. Sie glauben aber, dass alles gut gelaufen ist… 🙂 Dort warten Eismassen um 4m Dicke und damit die größten und dicksten Eisflächen seit vielen Jahren…Bei gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit hätten sie schon zu Pfingsten Spitzbergen erreichen und nach Hause fliegen können. Sie haben allerdings ihren völlig verfehlten Plan geändert und wollen sich nun in „ruhigen Gewässern“ vor Spitzbergen mit den deutschen Forschungsschiffen „FS Sonne“ und „FS Maria S. Merian“ (Eisklasse E3 bis 0,8m Eisdicke) treffen und das gesamte Personal des Fahrtabschnitts 3 auf zusätzliche Rettungs-Kosten der Steuerzahler um mindestens zwei Monate verspätet austauschen und erneut ins Eis starten. Der aktuelle Driftrechner zeigt aber: Polarstern erreicht Spitzbergen in den kommenden drei bis vier Monaten eher nicht. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 hatten um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 haben nun ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollten eigentlich mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Dieser Plan wurde nun verworfen. Die Klimanarren meldeten mehr als zwei Wochen Tagen keine Daten mehr. Handelte es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie sind bereits am 20.3.2020 mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch

Update 29.5.2020: Narrenschiff „Polarstern“ (Position) weiter gefangen im dicken und kompakten Eis – werden die Rettungskommandos benötigt…? Aktuelle Eislage.

Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren sitzen auch am 29.5.2020 weiter unfreiwillig im dicken und kompakten zweijährigen Packeis fest und driften auch heute nur wenig Richtung Spitzbergen, während die beiden Schwesterschiffe seit dem 26.5.2020 im Isfjorden an der Westküste Spitzbergens angekommen sind und erste Übungen mit dem Rettungshubschauber machen, der in Reichweite der „Polarstern ist. Die Klimanarren hatten am Samstag, 16.5.2020 ihre Scholle verlassen, mussten aber bereits am Montag, 18.5.2020 ihre Maschinen wieder abstellen, weil das zweijährige Drifteis zu dick ist. Sie hatten ihre „Scholle“ sauber aufgeräumt und damit die 140 Millionen-Euro-Narrenfahrt weit vor dem Plan beendet. Nun wollten sie eigentlich am Sonntag, 24.5.2020 binnen vier Tagen bei Spitzbergen sein, um dort mit zwei Schwesterschiffen Ablösung, Treibstoff und Proviant aufzunehmen. Damit sollten keine weiteren Evakuierungen wie am 22. April erforderlich sein, als sieben Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 mit einer Twin Otter ausgeflogen wurden, die eigentlich Anfang April 2020 abgelöst werden sollten und deren persönliche Umstände es unmöglich machten, länger zu bleiben. Nun sitzen sie aber weiter im dicken Packeis fest, währen die beiden Schwesterschiffe seit 25.5.2020 im Isfjorden auf Spitzbergen in Warteposition sind. Mal sehen, wie lange das dauern wird… Schon kurz nach Ostern hatte das Narrenschiff ein halbes Jahr früher als geplant den Driftkorridor verlassen und driftete mit Südkurs fest im 2 bis 3m dicken Packeis Richtung Spitzbergen. Sie glauben aber, dass alles gut gelaufen ist… 🙂 Dort warten Eismassen um 4m Dicke und damit die größten und dicksten Eisflächen seit vielen Jahren…Bei gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit hätten sie schon zu Pfingsten Spitzbergen erreichen und nach Hause fliegen können. Sie haben allerdings ihren völlig verfehlten Plan geändert und wollen sich nun in „ruhigen Gewässern“ vor Spitzbergen mit den deutschen Forschungsschiffen „FS Sonne“ und „FS Maria S. Merian“ (Eisklasse E3 bis 0,8m Eisdicke) treffen und das gesamte Personal des Fahrtabschnitts 3 auf zusätzliche Rettungs-Kosten der Steuerzahler um mindestens zwei Monate verspätet austauschen und erneut ins Eis starten. Der aktuelle Driftrechner zeigt aber: Polarstern erreicht Spitzbergen in den kommenden drei bis vier Monaten eher nicht. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 hatten um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 haben nun ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollten eigentlich mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Dieser Plan wurde nun verworfen. Die Klimanarren meldeten mehr als zwei Wochen Tagen keine Daten mehr. Handelte es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie sind bereits am 20.3.2020 mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: Position Polarstern und MOSAiC-Tagebuch

Update 27.5.2020: Bodenfrost ohne Ende – in NRW bis -4°C. Strat.-Modelle weiter einig: Unbeständige Troglage zu Pfingsten. GFS mit teils schweren Überflutungen im Juni 2020 – nicht nur – in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 27.5.2020 sieht vor allem ab dem 4.6.2020 mit Niederschlagsmengen bis zu 200mm (200l/m²) am Alpenrand innerhalb weniger Tage vor allem in der Südosthälfte Deutschlands die Gefahr durch teils schwere Überflutungen bis zum 12.6.2020. Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen Niederschläge
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) zeigt wie an den Vortagen auch am 26./27.5.2020 bei beiden um den 31.5.2020 einen im mehrere Teilwirbel zerfallenen Polarwirbel mit einem kalten Trogtief über Mittel- und Osteuropa. Bei Eintreffen dieser Prognose ist zu Pfingsten 2020 auch in Mitteleuropa mit verstärkter Tiefdrucktätigkeit und teils kräftigen Niederschlägen vor allem im Osten Deutschlands zu rechnen. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Schon wieder Bodenfrost in Teilen Deutschlands am 27.5.2020, in NRW in der Eifel sogar bis -4°C. In der WO-Karte (links) sind in der Eifel nur Tmin Boden (5cm Höhe) bis zu +3°C zu sehen: Eine WO-Überwärmung zur gemessenen eisigen Realität von +7°C… Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189

Update 26.5.2020: Erneut Bodenfrost – weitere Kaltfront folgt morgen. Übrigens: Der Füllungsstand der Talsperren im Ruhrverband/NRW liegt heute um 7 Uhr bei 89,4 %, Tendenz fallend. Auch in den letzten sieben Tagen verbreitet Regen in Deutschland – nur im Westen recht trocken. GFS mit nassen Aussichten für den Juni 2020 in Deutschland – WO-Dürre-Klima-Alarm wird immer grotesker.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Grafik zeigt die Abweichungen der Jahresniederschläge in Deutschland von 1881 bis 2019. Die Niederschlagssummen innerhalb von etwa -+10% Abweichung dürften im Durchschnittsbereich einer Standardabweichung des zwar veralteten, aber vom DWD in seinen Pressemitteilungen bevorzugten rechnerischen Klima-Mittel 1961-1990 liegen: Das Jahr 2019 war also trotz einer geringen negativen Abweichung von diesem Mittel kein Trockenjahr, sondern ein Durchschnittsjahr bei den Jahresniederschlagssummen in Deutschland. Es ist anzumerken, dass es einen positiven linearen Trend seit 1881 bei den Jahresniederschlägen in Deutschland gibt, es sind also eher zunehmende Überflutungen als drohende Dürrejahre zu erwarten… Quelle: DWD Zeitreihen und Trends
Zum Vergrößern anklicken. Mit einem erneuten Dürre-Klima-Alarm setzt WetterOnline auch am 26.5.2020 seine Dürre-Alarm-Kampagne entgegen der eigenen GFS-Prognosen fort, die am 23.4.2020 begonnen hatte und sich am 17.5.2020 fortsetzte. Die Niederschlagssummen in Deutschland liegen vom 1.2 bis zum 26.5.2020 im Durchschnitt der vier Monate bei 100 Prozent der Klimamittel: Es gibt kein Dürre 2020 im Gebietsmittel Deutschlands – und es wird auch kein Dürrejahr wie z.B. 2018 werden; das Jahr 2019 war in Deutschland kein Dürrejahr, wie die DWD-Grafik zeigt. Quelle: WO-Dürre-Klima-Alarm
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 26.5.2020 rechnet mit reichlich Regen – nicht nur – in Deutschland im Juni 2020. Der aktuelle WO-Dürre-Klima-Alarm wird dagegen immer grostesker, weil WO auch seine Prognosen wesentlich auf GFS stützt. Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. In den letzten 16 Tagen sind bis zum 26.5.2020 in Deutschland verbreitet teils kräftige Regenfälle aufgetreten, wobei es u.a. in Bayern zu örtlichen Überflutungen kam; vor allem der Westen Deutschlands blieb recht trocken. Quelle: Uni Karlsruhe aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Die Biggetalsperre als grösster Stausee des Ruhrverbandes ist am 26.5.2020 trotz einiger trockener Wochen im Westen Deutschlands mit 91,5 Prozent der maximalen Füllmenge gut gefüllt. Quelle: Ruhrverband/NRW
Zum Vergrößern anklicken. Erneut Bodenfrost am 26.5.2020 in Deutschland, und morgen folgt die nächste Kaltfront… Quelle: WO-Analyse Tmin  und DWD-Frontenprognose

Update 25.5.2020: „WO-Dürre“ mit teils kräftigen Niederschlägen und Überflutungen in den letzten 72 Stunden. Von Februar bis Mai 2020 durchschnittliche Niederschlagsmengen (100%) im Gebietsmittel Deutschlands bei regionalen Unterschieden. GFS für Dürre-Besorgte weiter mit teils ergiebigem Regen.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 25.5.2020 sieht weiter teils ergiebige Niederschläge bis zum 10.6.2020 in großen Teilen Deutschlands. Bei regionalen Unterschieden verbreitet von drohender „WO-Klima-Alarm-Dürre“ keine Spur. Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die Niederschlagssummen in Deutschland liegen nach einem mit 241,1 % vom Monatsmittel ungewöhnlich nassen Februar 2020, einem mit 88,9% durchschnittlichen März 2020 (hier nicht dargestellt), einem mit nur 25,6% trockenen April und einem bis zum 24./25. mit 49,5% schon fast doppelt so nassen – aber immer noch gebietsweise trockenen – Mai 2020 im Gebietsmittel Deutschlands im Durchschnittsbereich bei im Mittel 100% Regen“Solls“. Dabei gibt es natürlich – wie immer – regionale Unterschiede, die zwischen relativer Trockenheit und Überflutungen liegen können. Von einer drohenden „WO-Klima-Alarm-Dürre“ ist im Gebietsmittel Deutschlands auch Ende Mai 2020 nix zu sehen. Quelle: Wetteranalyse Deutschland aktuell
Zum Vergrößern anklicken. Statt drohender „WO-Klima-Alarm-Dürre“ teils kräftige Niederschläge mit Überflutungen in den letzten drei Tagen bis zum 25.5.2020 in Deutschland. Quelle: WO-Analyse Niederschläge Deutschland

Update 24.5.2020: Kräftige Gewitter mit Sturmböen und Starkregen mit Überflutungen in Süddeutschland – Fotos. UWZ-Gewitterwarnungen für die Osthälfte Deutschlands.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vor Gewittern mit Starkregen und Sturmböen von östlichen Niedersachsen bis zur polnischen Grenze am 24.5.2020. Quelle: UWZ-Gewitterwarnungen

Update 23.5.2020: Ein zeit- und gebietsweise verregnetes Wochenende – heute Nachmittag teils schwere Gewitter im Süden. Michigan/USA: Dammbruch nach sintflutartigen Regenfällen – Tausende Menschen evakuiert. Modelle einig: Nasser und kühler Monatswechsel zu Pfingsten 2020. USA: Starke Schneefälle in Wyoming und in Montana:

Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) zeigt bei beiden um den 31.5.2020 einen im mehrere Teilwirbel zerfallenen Polarwirbel mit einem kalten Trogtief über Mittel- und Osteuropa. Bei Eintreffen dieser Prognose ist zu Pfingsten weiter auch in Mitteleuropa mit verstärkter Tiefdrucktätigkeit mit meist kühlem Wetter und teils kräftigen Niederschlägen zu rechnen. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen

WO

Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse der Niederschläge der letzten 24 Stunden vom 23.5.2020 (links) und die WO/GFS-Prognosen für die Niederschlagssummen in Deutschland bis zum 24.5.2020 zeigen verbreitet und teils wiederholten Regen am Wochenende. Quelle: WO-Analyse Niederschläge Deutschland

Update 22.5.2020: Mai 2020 in Deutschland: Erste drei Maiwochen unterkühlt – auch in großen Teilen Europas. CFSv2: Juni 2020 eher kühl und nass in Deutschland?

Zum Vergrößern anklicken. Die experimentelle CFSv2-Langfristprognose von NOAA sieht am 21.5.2020 einen durchschnittlich temperierten (links) und verbreitet überdurchschnittlich nassen Juni 2020 (rechts) in Deutschland. Das deutet auf eine ebenso kräftige Schafskältewelle hin, wie es die grimmigen Eisheiligen in diesem Jahr waren. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Juni 2020
Zum Vergrößern anklicken. Wie bereits zur Halbzeit ist der Mai 2020 auch in den ersten drei Wochen in großen Teilen Europas weiter unterkühlt zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Quelle: Reanalyse Temperaturen Europa
Zum Vergrößern anklicken. In den ersten drei Wochen ist der Mai 2020 in Deutschland mit -1,6°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 deutlich unterkühlt. Wesentliche Ursache sind vor allem die grimmigen und ausdauernden Eisheiligen mit einer Serie von Frostnächten seit dem 12.5.2020. Quelle: Aktuelles Wetter Deutschland

Update 21.5.2020: ECMWF und GFS für Dürre-Besorgte weiter mit verbreitetem Regen bis Ende Mai 2020 – WO/GFS mit einem nassen Wochenende… Schon wieder Bodenfrost im Osten Deutschlands und in NRW. CFSv2 mit nassen Pfingsten 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die numerische CFSv2-Prognose vom 21.5.2020 für die Niederschläge in Europa sieht ein nasses Pfingstwochenende vom 30.5. bis zum 1.6.2020 – nicht nur – in Deutschland. Von einer drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre weiter keine Spur… 🙂 Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Nach einer Serie von Frostnächten seit dem 12.5.2020 und nach einer kurzen Unterbrechung am 20. 5.2020 ist im Osten Deutschlands verbreitet und in NRW am 21.5.2020 an einzelnen Stationen erneut Bodenfrost aufgetreten. Quelle: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose sieht auch am 21.5.2020 weiter ein nasses Wochenende vom 22. bis 24.5.2020 – nicht nur – in Deutschland. Da is nix mit einer drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre. 🙂 Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuellen Niederschlagsprognosen von ECMWF (links) und GFS (rechts) vom 21.5.2020 sehen weiter verbreitet ausreichende Regenmengen bis Ende Mai 2020 – nicht nur – in Deutschland. Von einer drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre ist ab morgen nachmittag nix mehr zu sehen… Quelle: Kachelmannwetter ECMWF- und GFS Prognosen

Update 19.5.2020: Modelle einig: Mai-Finale 2020 kühl und nass. NRW: Verlängerte Eisheilige mit acht Frostnächten in Folge. DWD/ICON mit grössten Niederschlagsmengen aller Modelle bis 23.5.2020. Übrigens: Der Bodenseepegel bei Konstanz steigt, und steigt, und steigt…

Zum Vergrößern anklicken. Die drohende WO-Klima-Alarm-Dürre bei der Arbeit: Der Bodenseepegel bei Konstanz steigt zum Vorjahr, zum Vormonat, zur Vorwoche, zum Vortag… Quelle: Bodenseepegel
Zum Vergrößern anklicken. Mit bis zu 11mm Niederschlag in Köln weist die DWD-Prognose des Wettermodells ICON vom 19. bis 23.5.2020 die grössten Niederschlagsmengen aller Modelle für diesen Zeitraum auf: Ab Freitagnachmittag soll die drohende WO-Klima-Alarm-Dürre erneut ad absurdum geführt werden. Quelle: DWD-Prognose Niederschläge
Zum Vergrößern anklicken. Wie bereits an den Vortagen seit dem 12.5.2020 wurden auch am 19.5.2020 – nun acht Tage in Folge – in NRW bis zu -3°C Bodenfrost (5cm Höhe) gemessen: Die Eisheiligen 2020 gehen wie von ECMWF vor über einer Woche erwartet nach der „kalten Sophie“ nun schon den vierten Tag in die Verlängerung. Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF- (links) und die GFS-Prognosen (Mitte und rechts) vom 19.5.2020 sehen über einstimmend ein unterkühltes – und GFS auch ein recht nasses – Mai-Finale 2020 – nicht nur – in Deutschland. Bei Eintreffen dieser Prognosen könnte der Mai 2020 wie im Vorjahr in Deutschland bei den Temperaturen rund -2°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen, die bis zum 18.5.2020 mit -2,33°C Abweichung deutlich negativ sind. Da is nix mit globaler und regionaler Erwärmung. 🙂 Quelle: WZ-Prognosen ECMWF und GFS

Update 18.5.2020: WO/GFS mit einem verregneten Wochenende. Eisheilige 2020 mit drittem Tag Verlängerung – bis zu -3°C Bodenfrost in NRW. GFS mit reichlich Regen bis Ende Mai 2020 – weiter keine WO-Klima-Alarm-Dürre in Sicht. Mai 2020 in Deutschland weiter kühl und verbreitet nass. Eisheiligen-Frost vorbei – Schäden bleiben: Video.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der Uni Karlsruhe vom 18.5.2020 sieht Deutschland bis zum 17.5.2020 um -2,6° C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt und mit Niederschlagsmengen allein in der Eisheiligen-Wochen vom 10. bis 17.5.2020 mit Niederschlägen bis zu über 100mm verbreitet nass. Quelle: Uni Karlsruhe aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an den Vortagen rechnet WO/GFS auch am 18.5.2020 weiter mit reichlichen Niederschlägen bis zu knapp 100mm bis Ende Mai 2020 in Deutschland. Da is weiter nix mit WO-Klima-Alarm-Dürre in Deutschland… 🙂 Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Wie bereits an den Vortagen seit dem 12.5.2020 wurden auch am 18.5.2020 – nun sieben Tage in Folge – in NRW bis zu -3°C Bodenfrost (5cm Höhe) gemessen: Die Eisheiligen 2020 gehen wie von ECMWF vor über einer Woche erwartet nach der „kalten Sophie“ nun schon den dritten Tag in die Verlängerung. Bemerkenswert: Während WO nur an zwei Stationen in NRW Bodenfrost meldet, sind es beim WDR mindestens acht Stationen mit Bodenfrost…Quelle: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 18.5.2020 sieht ein verregnetes nächstes Wochenende in Deutschland: Da is schon wieder nix mit WO-Klima-Alarm-Dürre. Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen

Update 17.5.2020: Eisheilige mit zweitem Tag Verlängerung – bis zu -7°C Bodenfrost in der Eifel. ECMWF-Prognose für Dürre-Besorgte. Erstaunlich: Mitte Mai 2020 auf der NH doppelt so hohe in Schnee gebundene Wassermassen als im Mittel. Schon wieder WO-Dürre-Alarm gegen eigene Prognosen

Zum Vergrößern anklicken. WO am 17.5.2020 – wie schon am 23.4.2020 – erneut mit falschem Dürre-Alarm: Entgegen der eigenen GFS-Prognosen vom 17.5.2020 bis Ende Mai mit teils ergiebigen Regenmengen über 100mm behauptet WO am selben Tag: „Kaum Regen in Sicht“: Was soll der unsinnige Klima-Alarm…? Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschläge Deutschland und WO-Klima-Alarm-Dürre
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot des kanadischen Wetterdienstes zeigt am 16.5.2020 mit rund 1650 km³ (1650 Kubikkilometer oder 1650 Milliarden Tonnen) auf der NH etwa doppelt so große Schnee-/Wassermassen wie innerhalb einer Standardabweichung vom Klimamittel 1998-2011 mit rund 825 km²/Gt. Dieser Wert entspricht dem finnischen Plot mit der Verdoppelung der Schneemassen (ohne Berge) auf der NH vor einigen Tagen. Von globaler Erwärmung Mitte Mai 2020 keine Spur, denn: Doppelte Schneemassen verbrauchen bei der Schmelze doppelte Energie… Quelle: Global Cryosphere Watch
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Prognose vom 17.5.2020 sieht bis zum 27.5.2020 Niederschlagsmengen bis zu 80mm in Teilen Deutschlands: Im Mai 2020 ist weiterhin eher mit regionalen Überflutungen als mit einer drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre zu rechnen. Quelle: Kachelmannwetter ECMWF-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Wie bereits an den Vortagen seit dem 12.5.2020 wurden auch am 17.5.2020 in der Eifel erneut eisige -7°C Bodenfrost (5cm Höhe) gemessen: Die Eisheiligen 2020 gehen wie von ECMWF vor über einer Woche erwartet nach der „kalten Sophie“ nun schon den zweiten Tag in die Verlängerung. Quelle: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189

Update 16.5.2020: Halbzeit: Mai 2020 kühl und gebietsweise nass in Deutschland – Eisheilige mit Verlängerung. Erneut rekordverdächtige -9°C Bodenfrost in der Eifel. GFS mit LMG und Starkniederschlägen über Deutschland am 24.5.2020. Später Winterrückfall: Halber Meter Schnee in Südnorwegen. Halbzeit: Europa im Mai 2020 in grossen Teilen kalt.

Zum Vergrößern anklicken. Halbzeit: Die CFSv2-Analyse zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis 15.5.2020: Grosse Teile Europas sind deutlich unterkühlt zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Quelle: Temperaturen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die Eisheiligen 2020 in Norwegen mit Schneefall bis an die Küste. Quelle: WO-Bericht: Später Winterrückfall in Norwegen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 16.5.2020 erwarten am 24.5.2020 eine Luftmassengrenze (LMG) mit Starkniederschlägen über Deutschland. Dabei sollen in SW-Deutschland bis zu 25mm in 24 Stunden fallen. Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Wie bereits gestern wurden auch am 16.5.2020 in der Eifel erneut rekordverdächgtige -9°C Bodenfrost (5cm Höhe) gemessen: Die Eisheiligen 2020 gehen wie von ECMWF vor einer Woche erwartet nach der „kalten Sophie“ in die Verlängerung. Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Mit der fünften Frostnacht in Folge sind die Eisheiligen am 16.5.2020 in die Verlängerung gegangen (links). Zur Halbzeit ist der Mai 2020 in Deutschland mit knapp -3°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 deutlich unterkühlt (Mitte), aber nur gebietsweise nass mit 50% und mehr vom Niederschlag des Gesamtmonats (rechts). Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und Wetter Deutschland aktuell

Update 15.5.2020: Modelle mit reichlich Regen bis Ende Mai 2020. „Eisige Sophie“: Bis zu -9°C Bodenfrost in der Eifel. Strat.-Modelle einig: Ab Ende kommender Woche verstärkter Tiefdruckeinfluss in Mitteleuropa.

Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) zeigt bei beiden um den 22.5.2020 einen im mehrere Teilwirbel zerfallenen Polarwirbel mit einem kräftigen kalten Trog über Ost- und Mitteleuropa. Bei Eintreffen dieser Prognose ist ab dem 21./22.5.2020 auch in Mitteleuropa mit verstärkter Tiefdrucktätigkeit und teils kräftigen Niederschlägen zu rechnen. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die „Eisige Sophie“ hat als letzte Eisheilige am 15.5.2020 Bodenfrost bis zu -9°C in der Eifel und verbreitet Nachtfrost und Bodenfrost in der vierten Nacht in Folge – nicht nur – in Deutschland gebracht. Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland und WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Die beiden Wettermodelle aus Australien (links) und GFS der amerikanischen Wetterbehörde NOAA (rechts) sehen für die kommenden zehn bzw. 16 Tage zunehmende und verbreitete Niederschläge – nicht nur – in Deutschland. Bei Niederschlagsmengen bis zu 150mm sind regional weiter eher Überflutungen als eine drohende WO-Klima-Alarm-Dürre in Sicht… Quelle: Kachelmannwetter Prognosen Niederschläge

Update 14.5.2020: Grimmige Eisheilige 2020: Drei Frostnächte in Folge. Erneut UWZ-Vorwarnungen vor Starkregen in Teilen Bayerns. GFS im Ratlos-Modus: Mal sehr nass und mal sehr trocken. Die „Kalte Sophie“ bringt nochmal Bodenfrost. GFS mit nassem Mai-Endspurt vor allem im Westen.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose für die Niederschlagsmengen vom 14.5.2020 zeigt vor allem im Westen Deutschlands bis zum 24.5.2020 kaum Niederschläge, was sich aber in der Prognose bis zum 30.5.2020 deutlich ändert. Quelle: GFS-Prognosen Niederschläge Mitteleuropa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 14.5.2020 zeigt auch in der vierten Nacht in Folge am 15.5.2020 zur „Kalten Sophie“ verbreitet Bodenfrost – nicht nur – in der Nordhälfte Deutschlands. Quelle: WO/GFS-Prognose Tmin Boden
Zum Vergrößern anklicken. GFS im Ratlos-Modus: Der Vergleich der Niederschlagsprognosen für Mitteleuropa vom 13.5.2020 (links) und vom 14.4.2020 (rechts) wechselt abrupt zwischen sehr nass und sehr trocken für große Teile Deutschland. Quelle: GFS-Prognosen Niederschläge Mitteleuropa
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Vorwarnungen vor Starkregen in SO-Bayern; ab kommender Nacht werden binnen 24 Stunden bis zu 30mm erwartet. Quelle: UWZ-Vorwarnungen Starkregen
Zum Vergrößern anklicken. Grimmige Eisheilige 2020: Vom 12. bis 14.5.2020 Bodenfrost in großen Teilen – nicht nur – in Deutschland an drei Tagen in Folge. Quelle: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland

Update 13.5.2020: Mai bisher kühl und nass… GFS-Prognose für Dürre-Besorgte. GFS-Prognose für Dürre-Besorgte. Australische Prognose für Dürre-Besorgte in Westdeutschland. IRI-Prognose: Deutscher Sommer 2020 mit durchschnittlichen Niederschlägen. Globale Abkühlung: Doppelte Schneemassen auf der NH im Mai 2020. UPGRADE: Ab heute sollte für 4,-€ im Monat zu meinen Lasten die Werbung aus meinen Blog-Beiträgen verschwunden sein, was das Lesen erleichtern sollte. 🙂

Zum Vergrößern anklicken. Der Plot des finnischen Wetterdienstes zeigt am 11.5.2020 mit 1500 Gt (1500 Milliarden Tonnen oder 1500 Kubikkilometer) auf der NH doppelt so große Schneemassen wie im Klimamittel 1982-2012 mit 750 Gt. Von globaler Erwärmung Mitte Mai 2020 keine Spur. Quelle: Global Cryosphere Watch
Zum Vergrößern anklicken. Die experimentelle IRI-April-Langfrisprognose für die Niederschlagswahrscheinlichkeiten in Europa im Sommer 2020 sieht für Deutschland im Gebietsmittel durchschnittliche Niederschläge. Von einer drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre ist weit und breit nix zu sehen… 🙂 Quelle: IRI Forecasts Europe
Zum Vergrößern anklicken. Die Prognose des australischen Wettermodells vom 13.5.2020 für Dürre-Besorgte sieht bis zum 23.5.2020 ausreichende Niederschlagmengen zwischen 10 bis 25mm im Westen Deutschlands. Quelle: Kachelmannwetter Austral. Prognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 13.5.2020 für die Niederschlagsmengen bis zum 29.5.2020 in Deutschland zeigt bei teils kräftigen regionalen Unterschieden insgesamt mit Niederschlagsmengen bis zu 150mm weiter eher die Gefahr von Überflutungen als eine drohende WO-Klima-Alarm-Dürre. Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen Niederschläge
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt die niedrigen Tmax am 12.5.2020 (links), die Tmin am Boden am 13.5.2020 (Mitte) und die Niederschlagsmengen der letzten 72 Stunden (rechts) in Deutschland: Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheuer und Fass… Quelle: WO Aktuelles Wetter

Update 12.5.2020: Eisheilige mit Schnee in den Hochlagen, teils strengem Bodenfrost und verbreitetem Nachtfrost – Fotos. Rekordverdächtige -10° Bodenfrost in NRW. NCEP-Prognose: Europa bleibt kalt. Prognosen: Eisheilige mit weiteren Niederschlägen. CFSv2 rechnet den Mai 2020 in Europa stetig kälter. Eisheilige in der Türkei: Seltener Maischnee in Ardahan.

Zum Vergrößern anklicken. CFSv2 rechnet den Mai 2020 in Europa im 10-Tagesschritten seit Mitte April 2020 immer kälter. Die berechneten Temperaturabweichungen sind für Deutschland um bis zu 3°C von überdurchschnittlich am 22.4.2020 auf unterdurchschnittlich am 12.5.2020 gefallen. Quelle: CFSv2-Prognosen Temperaturen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/KNMI-Frontenprognose vom 12. für den 13.5.2020 (links) zeigt das Eisheiligen-Hoch südlich von Island und ein umfangreiches Tiefdrucksystem über SW-Europa. Sowohl von Norden als auch von Süden werden Fronten gegen Deutschland geführt, an denen es zu Niederschlägen kommt. Bis zum Ende der Eisheiligenzeit am 15.5.2020 (kalte Sophie) werden deshalb vor allem im Süden aber auch im Norden Deutschlands weitere nenneswerte Niederschlagsmengen fallen (rechte Grafik). Quellen: WO/KNMI-Frontenprognose Europa und WZ/GFS-Niederschlagsprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/NCEP-Prognose vom 12.5.2020 zeigt bis zum 20.5.2020 große Teile Europas weiter unterkühlt zum (kalten) Klimamittel 1901-2000: Die grimmigen Eisheiligen 2020 gehen in die Verlängerung. Quelle: NOAA/NCEP-Prognose Temperaturen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Mit bis zu -10°C Bodenfrost sind die grimmigen Eisheiligen auch in NRW rekordverdächtig eisig aufgetreten. In der WO-Karte sind in NRW am Boden nur bis zu -8°C zu sehen, in der Eifel sogar nur -4°C… Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Die grimmigen Eisheiligen haben am 11. und 12.5.2020 Schnee in den Hochlagen wie am Fichtelberg im Erzgebirge sowie teils strengen Bodenfrost bis unter -10°C und verbreiteten Nachtfrost – nicht nur – in Deutschland gebracht. Quelle: Bergfex-Webcam Fichtelberg und WO-Analyse Tmin Deutschland

Update 11.5.2020: Die grimmigen Eisheiligen stürmen mit Temperatursturz von Norden über Deutschland. Ungewöhnlich grimmige Eisheilige: Frost und gefrierender Regen im Sauerland. Statt WO-Dürre: Schwere Überflutungen in Hessen. Niederschlagsradar: Die grimmigen Eisheiligen 2020 über Europa bei der Arbeit. Einsetzender Schneefall bis 500m runter. UWZ-Warnungen vor Starkschneefall und Schneesturm im Erzgebirge.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnung vor Schneesturm am 11.5.2020 oberhalb 1200m im Erzgebirge. Quelle: UWZ-Warnung Schneesturm
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vom 11.5.2020 vor Starkschneefall im Erzgebirge ab 800m und Schneesturm ab 1200m. Quelle: UWZ-Warnungen Starkschneefall
Zum Vergrößern anklicken. Am 11.5.2020 einsetzender Schneefall um 16.00 Uhr vom hessichen Bergland bis zum Thüringer Wald sowie im Schwarzwald bis in Lagen um 500m: Die grimmigen Eisheiligen 2020 sind pünktlich. Quelle: WO-Analyse Schneefall Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Das Niederschlagsradar zeigt am 11.5.2020 eine Luftmassengrenze mit teils kräftigen und gewittrigen Niederschlägen von Nordspanien bis Südskandinavien quer über Europa: Von Norden bringen die grimmigen Eisheilgen pünktlich polare Meeresluftmassen (mP) auch nach Mitteleuropa, wie es die Wettermodelle schon frühzeitig erkannt hatten. Quelle: Niederschlagsradar:
Zum Vergrößern anklicken. Statt der drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre hat es wie seit mehr als zwei Wochen von den Modellen erwartet gestern, am 10.5.2020 die ersten schweren Überflutungen in Deutschland gegeben. Quelle: WO-Bericht: Schwere Überflutungen in Limburg-Weilburg
Zum Vergrößern anklicken. Mit Frost und gefrierendem Regen im Sauerland sind die ungewöhnlich grimmigen Eisheiligen am 11.5.2020 eingefallen. Quelle: WO-Bericht
Zum Vergrößern anklicken. Am 11.5.2020 stürmen hinter einer Kaltfront (links) die grimmigen Eisheiligen mit einem Temperatursturz (Mitte) von Norden (rechts) über Deutschland. Quelle: WO/KNMI-Frontenanalyse Europa und WO-Analyse aktuelles Wetter

Update 10.5.2020: GFS-Prognosen: Mai kühl und nass… Modelle mit großen Unterschieden für die Niederschlagsmengen in Deutschland in den kommenden 48 Stunden. UWZ-Warnungen vor Gewittern und Starkregen. Hier droht morgen und übermorgen Schneeglätte.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Schneehöhenprognose vom 10.5. zeigt die Gefahren durch Schneeglätte am Montag, 11.5.2020: Die grimmigen Eisheiligen 2020 kommen auch am Dienstag mit Schneefällen. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Schneehöhenprognose vom 10.5. zeigt die Gefahren durch Schneeglätte am Dienstagmorgen 12.5.2020: Die grimmigen Eisheiligen 2020 kommen auch schon am Montag mit Schneefällen. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vor Starkregen und Gewittern in großen Teilen Deutschlands ab 10.5.2020. Die grimmigen Eisheiligen kommen ab der Nacht zum 11.5.2020 in den höheren Lagen zunehmend mit Schnee. Die drohende WO-Klima-Alarm-Dürre bei der Arbeit… 🙂 Quelle: UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuellen Prognosen vom 10.5.2020 von GFS, DWD/ICON und HIRLAM (von links nach rechts) für die Niederschlagsmengen in den kommenden 48 Stunden in Deutschland zeigen z.B. um Köln (weisses Rechteck) starke Unterschiede von 3mm (GFS), 6mm (DWD) und bis zu 11mm (HIRLAM/Regionalmodell). Einig sind sich alle Modelle über kräftige Niederschlagsmengen bis zu 40mm vor allem in der Südhälfte Deutschlands, die allerdings in höheren Lagen zeitweise als Schnee fallen. Quelle: WZ/GFS-, DWD- HIRLAM-Prognosen Niederschläge
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognosen vom 10.5.2020 für die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) und für die Niederschlagsmengen in Potsdam (links) und München (rechts) sehen bis zum 26.5.2020 meist deutlich unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 (rote Linie) liegende Temperaturen und wiederholte Niederschläge. Bei Eintreffen dieser Prognosen dürften weite Teile Deutschlands einen kühlen und nassen Mai 2020 erleben. Von einer drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre keine Spur. 🙂 Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognosen

Update 9.5.2020: ECMWF schickt die Eisheiligen in die Verlängerung – Maikältewelle 2020 dauert an.

Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Prognosen vom 9.5.2020 schicken die Eisheiligen vom 14. bis 19.5.2020 in die Verlängerung: Die Maikältewelle dauert in rund 1500m (850hPa) mit Temperaturabweichungen bis zu -12°C in großen Teilen Europas an. Quelle: ECMWF-Prognosen Eisheilige 2020 mit Verlängerung

Update 8.5.2020: Kalte erste Maiwoche – nicht nur – in Deutschland. Am Montag Wintereinbruch mit Temperatursturz bis zu 20°C. Trend-Prognose: Die „kalte Sophie“ lässt Europa weiter bibbern. Zugspitze: Reichlich Schnee in den Hochalpen – webcam. CFSv2 und ECMWF: Die Eisheiligen gehen in die Verlängerung. GFS bleibt dabei: Grimmige Eisheilige mit verbreitetem Regen und Schnee in Deutschland. Australische Prognose für Dürre-Besorgte in Mittleuropa.

Zum Vergrößern anklicken. Die australische Prognosen vom 8.5.2020 für die Niederschlagsmengen in Mitteleuropa bis zum 18.5.2020 ist eine Wohltat für alle Menschen mit Dürre-Angst: Mit Niederschlagsmengen
bis zu 114mm binnen zehn Tagen ist regional eher mit Überflutungen als mit einer drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre zu rechnen… 🙂 Quelle: Kachelmannwetter Austral. Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 8.5.2020 bleibt dabei: Wie von den Modellen schon seit sechs Tagen erwartet kommen die grimmigen Eisheiligen ab 10.5.2020 mit Regen und Schnee von Norden auch nach Mitteleuropa. Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschläge
Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen vom 8.5.2020 von CFSv2 (links) für die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) und von ECMWF (rechts) für die Abweichungen der Temperaturen in gleicher Höhe zum WMO-Klimamittel sehen eine Verlängerung der Eisheiligen-Kältewelle bis zum 17.5.2020 in großen Teilen Europas und auch in Deutschland. Quelle: WZ/ECMWF-Prognosen und Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Nach den wiederholten Schneefällen in der letzten Woche gibt es reichlich Schnee in den Hochalpen (Zugspitze 320cm). Und die grimmigen Eisheiligen kommen erst noch… Quelle: Panorama-Webcam
Zum Vergrößern anklicken. Die 7-Tage-Trend-Prognose vom 8.5.2020 für die 2m-Temperaturen in Europa zeigt auch nach den vier grimmigen männlichen Eisheiligen am 15.5.2020 weiter Kälte: Die „kalte Sophie“ lässt Europa weiter bibbern. Quelle: Sieben-Tage-Trend 2m-Temperaturen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die grimmigen Eisheiligen kommen ab Sonntag, 10.5.2020 und bringen am Montag, 11.5.2020 einen Wintereinbruch mit einem Temperatursturz bis zu 20°C nicht nur – in Deutschland. Quelle: WO-Prognose Temperatursturz
Zum Vergrößern anklicken. Die erste Maiwoche war in Deutschland mit Abweichungen von knapp -4°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 recht kalt mit wiederholten Nacht- und Bodenfrösten. Und die grimmigen Eisheiligen kommen erst in der zweiten Maiwoche… Quelle: Aktuelles Wetter Deutschland

Update 7.5.2020: ECMWF und GFS für Menschen mit Dürre-Sorgen. WO: Die Eisheiligen 2020 kommen mit Maischnee. USA: Kälteeinbruch an der Ostküste könnte kälter sein als in Teilen Alaskas – Washington DC erwartet neuen Allzeit-Kälterekord seit 1877 bei den Tmax. Drei eisige Mainächte in Folge – aber die grimmigen Eisheiligen 2020 kommen erst noch.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt vom 5. bis 7.5.2020 drei eisige Mainächte hintereinander – nicht nur – in Deutschland mit Bodenfrost bis zu -5°C, in NRW sogar bis zu -8°C am 6.5.2020, was die WO-Karten leider nicht zeigen. Quelle: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen von Accuweather vom 7.5.2020 erwarten in den kommenden Tagen an Teilen der Ostküste der USA niedrigere Temperaturen als in Teilen Alaskas. U.a. soll die Hauptstadt Washington DC die niedrigsten Tmax seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1877 aufweisen. Eisheilige sind nicht nur ein meteorologisches Phänomen (Singularität) im deutschsprachigen Raum, auch in anderen Ländern in Europa und selbst an der US-Ostküste sind die Tage bekannt. Die Temperaturangaben sind in °Fahrenheit (F), 32°F entsprechen 0°C. Quelle: Accuweather: Kälteeinbruch an der Ostküste
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 7.5.2020: Wie von den Modellen schon seit fünf Tagen erwartet kommen die grimmigen Eisheiligen ab 10.5.2020 mit Regen und Schnee von Norden auch nach Mitteleuropa. Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die grimmigen Eisheiligen 2020 bringen zum Wochenstart ab 11.5.2020 den erwarteten Wintereinbruch mit Maischnee bis in tiefere Lagen Deutschlands. Quelle: WO-Bericht Maischnee
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF- und GFS-Prognosen vom 675.2020 für die Niederschlagsmengen in Europa bis zum 17. und bis zum 23.5.2020 sind eine Wohltat für alle Menschen mit Dürre-Angst: Mit Niederschlagsmengen bis zu 60mm binnen sieben Tagen und bis zu 175mm in 17 Tagen ist regional eher mit Überflutungen als mit einer drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre zu rechnen… 🙂 Quelle: Kachelmannwetter ECMWF- und GFS Prognosen

Update 6.5.2020: Eisheilige 2020: Temperatursturz vom Nordkap bis Nordafrika. DWD- und GFS-Prognosen für Menschen mit Dürre-Sorgen. Wintereinbruch mit reichlich Schnee bis in tiefe Lagen Süddeutschlands. Wettstreit der Modelle: Wer kann die Eisheiligen früher und kälter…? WO-Video: Eisheilige nahen mit Macht. UKMO-Frontenprognose: Die Eisheiligen nehmen Anlauf. Mai 2020: Frostnächte ohne Ende? Bis zu -8°C Bodenfrost in NRW.

Zum Vergrößern anklicken. Eine eisige Mainacht am 6.5.2020 in NRW mit bis -8°C Bodenfrost (5cm) und bis zu -4°C 2m-Nachtfrost. Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse vom 6.5.2020 (links) und die Prognosen für den 7.5. (Mitte) und den 12.5.2020 (rechts) zeigen weiter verbreitet Bodenfrost – nicht nur – in Deutschland. Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WO-Prognosen Tmin Boden Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die UKMO-Frontenprognose vom 6.5.2020 zeigt am Samstag, 9.5.2020 ein komplexes Tiefdrucksystem über Skandninavien und ein umfangreiches und kräftiges Grönland-/Islandhoch, das sich nach SO ausweitet. Zwischen beiden Systemen strömt hinter einer Kaltfront über der Nordsee zunehmend polare Meeresluft vom Nordmeer Richtung West- und Mitteleuropa. Dabei entsteht vorausichtlich über Deutschland am Wochenende eine Luftmassengrenze (LMG), an der subtropische Luftmassen über die heranrückende Polarluft strömen, wobei anhaltende und kräftige Niederschläge zu erwarten sind, die auf der Nordseite der LMG zunehmend bis in tiefere Lagen als Schnee fallen und ab Sonntag, 10.5.2020 zu verbreiteter Strassenglätte führen können. Quelle:WO/UKMO-Frontenprognose
Zum Vergrößern anklicken. Die Eisheiligen 2020 kommen mit Macht und mit einem kräftigen Wintereinbruch – nicht – nur – in Deutschland. Die „globale Erwärmung“, die seit ihrem Ausbleiben „Klimawandel“ genannt wird, schlägt voll zu… 🙂 Quelle: WO-Video Eisheilige 2020
Zum Vergrößern anklicken. Wer kann früher und kälter? Die Prognosen von GFS, GEM und ECMWF (von links nach rechts) sehen auch am 6.5.2020 weiter das eher frühe und grimmige Eintreffen der Eisheiligen ab dem 10. und unterbieten sich bei den Temperaturabweichungen bis unter -12°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 auch über Deutschland. Der anhaltende Zustrom hochreichender polarer Meeresluftmassen (mP) sorgt für einen Wintereinbruch mit wechselhaftem Schauerwetter und nicht nur in höheren Lagen mit zeitweiligem Frost und Schnee vor allem in Süddeutschland sogar für Winterfeeling. Quelle: WZ-Prognosen GFS, GEM und ECMWF Eisheilige 2020
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 6.5.2020 sieht weiter einen Wintereinbruch mit verbreiteten Schneefällen bis in tiefere Lagen Süddeutschlands ab dem 11.5.2020: Die grimmigen Eisheiligen kommen pünktlich! Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die DWD- und GFS-Prognosen vom 6.5.2020 für die Niederschlagsmengen in Mittel-Europa bis zum 12. und bis zum 22.5.2020 sind eine Wohltat für Menschen mit Dürre-Angst: Mit Niederschlagsmengen bis zu 60mm binnen sieben Tagen und bis zu 80mm innnerhalb 17 Tagen ist regional eher mit Überflutungen als mit einer drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre zu rechnen… 🙂 Man sollte noch erwähnen, dass die grimmigen Eisheiligen ab Montag, 11.5.2020 einen ansehnlichen Teil der Niederschläge in Süddeutschland bis in tiefe Lagen als Schnee fallen lassen werden… Quelle: Kachelmannwetter DWD/GFS-Prognosen Niederschlag
Zum Vergrößern anklicken. Die Sieben-Tage-Trend-Prognose vom 5.5.2020 für die 2m-Temperaturen in Europa sieht zum 12.5.2020 einen Temperatursturz in großen Teilen Europa vom Nordkap in Norwegen bis nach NW-Afrika: Die grimmigen Eisheiligen 2020 kommen. Quelle: Sieben-Tage-Trend 2m-Temperaturen Europa

Update 5.5.2020: Verbreitet wieder Bodenfrost in Deutschland. NCEP-Prognose: Grimmige Eisheilige 2020 auch in Nordamerika. Modelle weiter einig: Grimmige Eisheilige kommen schon ab 10.5.2020. DWD-Prognose für Menschen mit Dürre-Angst.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Prognose vom 5.5.2020 für die Niederschlagsmengen in Europa bis zum 12.5.2020 ist eine Wohltat für alle Menschen mit Dürre-Angst: Mit Niederschlagsmengen bis zu 50mm binnen sieben Tagen ist regional eher mit Überflutungen als mit einer drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre zu rechnen… 🙂 Quelle: Kachelmannwetter DWD-Prognosen Niederschlag
Zum Vergößern anklicken. Etwas früher: Die Prognosen von GFS, ECMWF und GEM (von links nach rechts) sehen am 5.5.2020 das grimmige Eintreffen der Eisheiligen nun schon ab dem 10. 5.2020 und bleiben bei den Temperaturabweichungen bis um -12°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 auch über Deutschland. Der anhaltende Zustrom hochreichender polarer Meeresluftmassen (mP) sorgt für wechselhaftes Schauerwetter und in höheren Lagen mit zeitweiligem Frost und Schnee sogar für Winterfeeling. Quelle: WZ-Prognosen GFS, ECMWF und GEM
Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/NCEP-Prognose vom 5.5.2020 für die 2m-Temperaturen bis zum 13.5.2020 zeigt in großen Teilen Nordamerikas Abweichungen bis zu -20°C zum (kalten) CRU-Klimamittel 1901-2000: Grimmige Eisheilige 2020 auch dort in Sicht. Eisheilige sind nicht nur ein meteorologisches Phänomen (Singularität) im deutschsprachigen Raum, auch in anderen Ländern in Europa und selbst an der US-Ostküste sind die Tage bekannt. Quelle: NOAA/NCEP-Prognose Nordamerika
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 5.5.2020 wieder verbreitet Bodenfrost in Deutschland. Quelle: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland

Update 4.5.2020: Wettstreit der Modelle: Wer hat die grimmigsten Eisheiligen 2020? Strat.-Modelle einig: Die Eisheiligen kommen mit dem Polarwirbel nach Europa. GFS-Prognose für Menschen mit Dürre-Phobie. Vor einem Jahr: Schnee bis in tiefe Lagen. GFS mit Wintereinbruch ab 10.5.2020. Vergleich der milden CFSv2-Prognosen und der kalten Realität im Mai 2019 in Mitteleuropa. Grönlandeis: Sechs-Milliarden Tonnen Zuwachs an einem Tag.

Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Analyse zeigt am 3.5.2020 einen kräftigen Massezuwachs (mass gain) von 6 Milliarden Tonnen (6 Gigatonnen/Gt) beim Grönlandeis durch eine „Schneebombe“ über der SW-Hälfte Grönlands. Quelle: DMI-Polar-Portal Grönlandeis
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der NOAA/CFSv2-Prognose für die 2m-Temperaturabweichungen in Europa im Mai 2019 (links) von Mitte April 2019 mit der NOAA-Reanalyse (rechts). Die für große Teile West- und Mitteleuropas angesagten positiven Abweichungen um +1°C wichen in der Realität negativen Abweichungen um -2°C: Eine Fehlprognose um +3°C. Quellen: CFSv2-Archiv und NOAA-Reanalyse TA2m Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 4.5.2020 für die Wetterlage am 11.5.2020 in Europa zeigt ein kräftiges Hoch über dem Nordatlantik und ein umfangreiches Tiefdrucksystem von Nordskandinavien bis nach Südeuropa. Zwischen beiden Systemen kommt es zu einer Nordlage über Nord- und Mitteleuropa, in der ab 10.5.2020 zunehmend hochreichende polare Meeresluftmassen (mP) herangeführt werden: Die Eisheiligen 2020 kommen pünktlich mit einem Wintereinbruch auch in Mitteleuropa mit gebietsweisen Schneefällen bis ins Tiefland. Quelle: WO/GFS-Prognose Wetterlage Eisheilige 2020
Zum Vergrößern anklicken. Wiederholung in diesem Jahr? Quelle: WO-Bericht: Schnee bis in tiefe Lagen.
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 4.5.2020 für die Niederschlagsmengen in Europa bis zum 19.5.2020 ist eine Wohltat für alle Menschen mit einer Dürre-Phobie: Mit Niederschlagsmengen bis zu 200mm auch in Deutschland ist regional weiter eher mit Überflutungen als mit einer drohenden WO-Klima-Alarm-Dürre zu rechnen… 🙂 Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe). Beide Modelle sehen beide am 3.5.2020 einen im „Final Warming“ in Auflösung befindlichen arktischen Polarwirbel mit vier Teilwirbeln und ECMWF sogar mit einem Hoch über dem Nordpol. Vor allem ECMWF sieht einen abgeschlossenen eisigen Teilwirbel am 13.5.2020 über der Nordsee mit einem ebenso eisigen Trog über Mitteleuropa bis nach Südeuropa. Bei Eintreffen dieser Prognose kommen die Eisheiligen mit einem „Arctic Outbreak“ nach Europa und zeigen, was sie als Spätwinter im Mai 2020 noch alles so drauf haben: Wiederholte teils winterliche Niederschläge bis in tiefere Lagen sind möglich. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Wer kann kälter? Die Prognosen von ECMWF, GEM und GFS (von links nach rechts) sehen auch am 4.5.2020 weiter das pünktliche und grimmige Eintreffen der Eisheiligen ab dem 11.5.2020 und unterbieten sich bei den Temperaturabweichungen bis unter -12°C (am äußersten linken Rand der Kältefarbskala) zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 auch über Deutschland. Der anhaltende Zustrom arktischer Luftmassen sorgt für wechselhaftes Schauerwetter und in höheren Lagen mit zeitweiligem Frost und Schnee sogar für Winterfeeling. Quelle: WZ-Prognosen ECMWF, GEM und GFS

Update 3.5.2020: ECMWF mit sehr grimmigen Eisheiligen. Es wird wieder frostig – nicht nur – in Deutschland. ECMWF mit reichlichen Niederschlägen in Deutschland bis Mitte Mai 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Prognose vom 3.5.2020 rechnet mit reichlichen Niederschlägen in großen Teilen Deutschlands bis zum 13.5.2020: Gebietsweise werden bereits die gesamten Monatsmengen erreicht oder überschritten. „Mai kühl und nass, füllt dem Bauern…“ Quelle: Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen sehen am 3.5.2020 weitere Nächte mit Bodenfrost bis zum Beginn der Eisheiligen am 11.5.2020 (Mamertus). Ob der Mai 2020 wieder ähnlich unterkühlt und nass wird wie der Mai 2019…? Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Boden
Zum Vergrößern anklicken. Nach einer langen Serie von Nacht- und Bodenfrösten im April 2020 – nicht nur – in Deutschland hat es nun auch wieder am 3.5.2020 verbreitet Bodenfrost in der Südhälfte Deutschlands gegeben. Quelle: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Prognosen vom 3.5.2020 sehen ab dem 11.5.2020 das pünktliche und sehr grimmige Eintreffen der Eisheiligen mit Temperaturabweichungen bis unter -12°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 auch über Deutschland. Der anhaltende Zustrom arktischer Luftmassen sorgt für wechselhaftes Schauerwetter und in höheren Lagen mit zeitweiligem Frost und Schnee sogar für Winterfeeling. Quelle: ECMWF-Prognosen Eisheilige 2020

Nach einem sehr sonnigen und trockenen April 2020 mit vielen Frostnächten – nicht nur – in Deutschland sind sich die Modelle heute einig: Auch die Eisheiligen kommen pünktlich und grimmig mit Graupel bis ins Tiefland und Schnee in den Hochlagen.

Der Start in den Mai 2020 ist in Mitteleuropa geprägt vom Zustrom maritimer subpolarer Luftmassen (mP) mit meist gewittrigen Graupelschauern bis in tiefe Lagen wie am 1.5.2020 in Köln und verbreiteten teils kräftigen Niederschlägen, die in Gipfellagen sogar als Schnee fielen.

Zum Vergrößern anklicken. Das Niederschlags- und Gewitterradar zeigt über Deutschland und Köln am späten Nachmittag des 1.5.2020 einige Blitze, die z.B. über Köln und Umgebung mit kräftigen Graupelschauern verbunden waren. Von Westen sind in der Höhenkaltluft (bis zu -30°C in 5500m) weitere Graupelgewitter unterwegs, wie das Blitzradar zeigt. Quellen: Meteox Gewitterortung und Niederschlagsradar und Blitzortung

Heute ziehen eisige Luftmassen mit bis zu -30°C in rund 5500m (500hPa) von West nach Ost über Deutschland, in denen es verbreitet und wiederholt zu gewittrigen Niederschlägen kommt, die erneut bis in die Niederungen als Graupel und in den Gipfellagen der Mittelgebirge auch als Schnee fallen können.

Zum Vergrößern anklicken. GFS-Prognose vom 1.5.2020 für eisige Höhenkaltluft bis zu -30°C in rund 5500m (500hPa) über Deutschland am 2.5.2020: Verbreitet sind Graupelgewitter bis ins Tiefland und Schneeschauer mit Sturmböen in den Gipfellagen (Schneesturm) zu erwarten. Quelle: GFS-Prognose T500hPa Mitteleuropa

Nach kurzer Wetterberuhigung sehen die Modelle dann bereits ab dem nächsten Wochenende pünktlich zu den Eisheiligen einen erneuten massiven Vorstoss maritimer arktischer Luftmassen (mA) nach West- und Mitteleuropa.

Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland für mehrere Tage bis zu -12°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen.

Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen vom GEM, ECMWF und GFS (von links nach rechts) sehen am 2.5.2020 das pünktliche und grimmige Eintreffen der Eisheiligen vom 11. bis 14.5.2020 mit Temperaturabweichungen bis zu -12°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010auch über Deutschland. Der anhaltende Zustrom polarer Luftmassen sorgt für wechselhaftes Schauerwetter und in höheren Lagen mit zeitweiligem Frost und Schnee sogar für Spätwinterfeeling. Quelle: WZ-Prognosen GEM, ECMWF und GFS

Die beiden Strat.-Modelle von ECMWF und GFS unterstützen diese eisigen Rechnungen mit einem massiven „Arctic Outbreak“ ab dem 11.5.2020 in Richtung West- und Mitteleuropa.

Zum Vergrößern anklicken. Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) sehen beide am 1./2.5.2020 zum 11.5.2020 einen immer noch kräftigen – bei ECMWF geteilten – Polarwirbel mit einem umfangreichen kalten Trog über großen Teilen Europas der bei ECMWF von Ostsibirien über die Arktis und die Nordsee bis nach NW-Afrika reicht. Beim Eintreffen dieser Prognose zeigen die Eisheiligen 2020 mit einem „Arctic Outbreak“, was sie als Spätwinter noch alles so drauf haben: Wiederholte teils winterliche Niederschläge bis in tiefere Lagen sind möglich. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen

Die GFS-ENSemble-Prognose sieht bis über die Mitte des Wonnemonats Mai 2020 überwiegend nasskaltes Wetter mit grimmig kalten Eisheiligen z.B. in Köln.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble Prognosen vom 2.5.2020 für die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) und für die Niederschläge in KÖLN zeigen wie schon in den Vortagen bis zum 18.5.2020 einen meist unterkühlten und nassen Mai 2020. Sowohl des ENS-Mittel (fette weiße Line) als auch der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) liegen teils deutlich unter dem WMO-Klimamittel 19821-2010 (fette rote Linie). Vor allem die etwas verfrühten Eisheiligen zeigen ab 10.5.2020 ein grimmig kaltes Gesicht: In den Hochlagen nicht nur der Alpen sind Schneefälle zu erwarten. Quelle: GFSENS-Prognosen

CFSv2 ist binnen zehn Tagen von seinen recht milden Mai-Prognosen für Europa deutlich abgerückt und sieht nun nur noch durchschnittliche Temperaturen auch in Mitteleuropa.

Zum Vergrößern anklicken. Die CFSv2-Prognosen für die Temperaturabweichungen im Mai 2020 in Europa haben sich von überdurchschnittlichen Temperaturen Mitte April (links) auf durchschnittliche Werte Anfang Mai 2020 (rechts) deutlich abgekühlt. Quelle: CFSv2-Prognosen Mai 2020 Europa

Nach den völlig verfehlten Prognosen für eine drohende WO-Klima-Alarm-Dürre vom 23.4.2020 mit anschließenden verbreiteten ausreichenden Niederschlägen seit dem 28.4.2020 ist auch im Mai 2020 keinerlei Dürre in Sicht.

Zum Vergrößern anklicken. Bis zum 28.4.2020 war der April in Deutschland mit einem Gebietsmittel der Niederschlagssummen von 2,6mm (4,4%) sehr trocken (linke Grafik), der Monat endete dennoch erwartungsgemäss nicht rekordtrocken: In nur knapp drei Tagen, nämlich bis zum 30.4.2020, 24.00 Uhr fiel mit 14,9mm oder 25,6 Prozent fast die sechsfache Niederschlagsmenge wie zuvor bis zum 28.4.morgens im gesamten Monat April (rechte Grafik). An den letzten drei Tagen des April 2020 sollten nach der GFS-Prognose vom 28.4.2020 in Deutschland im Mittel noch über 10mm fallen, so dass insgesamt rund 13mm oder rund 22% Monatsmittels zu erwarten waren; diese GFS-Prognose wurde nun sogar noch übertroffen. Zum Vergleich: Im April 2007 fielen nur 4mm (7%), im Jahr 1893 sogar nur 3,7mm in Deutschland. Nach dem extrem nassen Februar 2020 in Deutschland und einem voraussichtlich sehr nassen Mai 2020 wird die Niederschlagsbilanz in Deutschland von Januar bis Mai 2020 mindestens ausgeglichen sein. Klima-Alarm-Märchen von einer drohenden Dürre dienen ausschliesslich der aktuellen Klimakonferenz, wo versucht werden soll, die begründete Angst vor den wirtschaftlichen Folgen der realen Corona-Krise mit der unbegründeten Angst vor einer erfundenen „Klimakrise“ zu verknüpfen und den finanziellen Ausgleich für Corona-Schäden an Klimabedingungen zu binden: Ein schamloser Versuch von Klimaaktivisten, die Ängste der Menschen zu schüren und auszunutzen. Quellen: Wetter Deutschland aktuell

Dazu die Regenmengen der letzten sieben Tage in Deutschland: Von drohender WO-Klima-Alarm-Dürre nix zu sehen…

Zum Vergrößern anklicken. Der Plot der Uni Karlsruhe zeigt am 2.5.2020 die Niederschlagsmengen der letzten sieben Tage in Deutschland: Regional sind binnen einer Woche die Niederschlagsmengen eines ganzen Monats gefallen: Von drohender WO-Klima-Alarm-Dürre keine Spur… Quelle: Uni Karlsruhe aktuelles Wetter

Auch der seit vielen Jahren andauernde verlogene Klimaalarm des Deutschen Wetterdienstes (DWD) setzt sich im April 2020 mit Falschmeldungen fort.

„Schon wieder Klimaschwindel beim DWD: „.. Deutschland erlebte nun den zwölften zu trockenen April in Folge…“ Es ist der VIERTE trockene April in Folge.

Zum Vergrößern anklicken. Der April 2020 war der vierte April hintereinander, der zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 trockener war, weil der April 2016 über diesem Klimamittel lag. Die Behauptung in der DWD-Pressemitteilung vom 29.4.2020, der April 2020 sei der zwölfte zu trockene April in Folge gewesen, ist ohne Nennung des Bezugszeitraums eine glatte Klima-Alarm-Lüge. Der DWD verwendet wiederholt das seit 2015 veraltete Klimamittel 1961-1990, um einen Klimawandel in Deutschland vorzutäuschen, den es in der Realität so nicht gibt. Quelle: DWD Zeitreihen und Trends

Sollten beim DWD und bei WO außer Klimaalarmisten auch Meteorologen mit Sachverstand und wissenschaftlichem Anstand beschäftigt sein, dann sollten sie das für sie wahrscheinlich erstaunliche Ergebnis des weltweiten CORONA-Klimaexperiments
zur Kenntnis nehmen und begreifen:

Zum Vergrößern anklicken. Trotz des weltweiten Corona-Shutdowns der Weltwirtschaft und des Verkehrs seit März 2020 sind die CO2-Werte in der Erdatmosphäre bis Ende April 2020 weiter gestiegen und liegen höher als im Vorjahr. Hinweis: Die starken Schwankungen des CO2-Gehaltes innerhalb jeden Jahres erklären sich aus dem starken Laubwachstum im Frühjahr auf den großen Landflächen der Nordhemisphäre mit einem stark erhöhten CO2-Verbrauch der Pflanzen, der in jedem Herbst der Nordhemisphäre durch Laubfall ebenso stark wieder nachlässt und zu einem Wieder-Anstieg der globalen CO2-Werte führt. Quelle: Gibt es eine Abnahme von CO2 durch den Shutdown?

Trotz des weltweiten Corona-Shutdowns der Weltwirtschaft und des Verkehrs seit März 2020 sind die CO2-Werte in der Erdatmosphäre bis Ende April 2020 weiter gestiegen und liegen höher als im Vorjahr.

Das angeblich klimaschädliche (angeblich erwärmende) – aber für das Pflanzenwachstum und die Sauerstoffbildung lebensnotwendige – Spurengas CO2 wächst also auch bei starkem Rückgang menschlicher Emissionen weiter.

Die globalen Temperaturen fallen trotz des offensichtlich natürlichen CO2-Anstiegs seit 2016 ebenfalls weiter.

Logische Schlussfolgerung des weltweiten Corona-CO2-Klima-Experiments: Kein Einfluss menschlicher CO2-Emissionen auf Wetter und Klima messbar.

Übrigens: Die globalen UAH-Temperaturen sind weiter im freien Fall – zweitstärkster Zweimonats-Rückgang auf der NH seit Beginn der Aufzeichnungen 1979.

Zum Vergrößern anklicken. Die globalen Temperaturen sind im April 2020 im zweiten Monat hintereinander gefallen. Damit setzt sich der negative lineare Trend seit 2016 im fünften Jahr in Folge fort. Die Temperaturabweichungen in der Nordhemisphäre fielen von +0,96°C im Februar 2020 auf +0,46°C im April 2020. Das ist ein Rückgang um -0,53°C und damit der zweitstärkste Zweimonats-Rückgang in der 497 Monate umfassenden UAH-Reihe seit 1979. Den größten Zweimonatsrückgang gab es mit -0.69°C von Dezember 1987 zu Februar 1988. Quelle: UAH Grafik April 2020

Letzte Meldung: Mai-Schnee in den Alpen – Video und Fotostrecke.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Video

Gute Besserung!

Herzlich euer

Schneefan2015

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37 Gedanken zu “Modelle einig: Grimmige Eisheilige im Mai 2020 mit Graupel und Schnee

  1. Wieder eine sehr gute und fundierte Zusammenstellung. Eine kleine Ungenauigkeit möchte ich aber ansprechen, lieber Schneefan: bitte verwechsle nicht subarktische (subpolare) und arktische (Meeres-)Luft.
    Erstere weht von Grönland und Neufundland einen langen Weg südlich an Island vorbei zu uns und bringt im Winter – trotz eisigster Starttemperaturen – eher mildes Wetter. Letztere kommt dagegen direkt aus der Arktis über das Nordmeer und die Nordsee zu uns. Das wird ja auch nachher in diesem Monat passieren, wie du so schön herausgearbeitet hast.
    Fazit: Es wird ein Vorstoß ARKTISCHER Luft erwartet.

    Komischerweise ist der Unterschied zwischen Subtropen und Tropen allgemein viel geläufiger.

    Dipl.-Met. Christian Freuer

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    1. Danke für den berechtigten Hinweis, lieber Christian, und danke für die guten Worte. 🙂

      Für alle Leserinnen und Leser hier die Übersicht mit den meteorologischen Kürzeln für die vielfältigen Luftmassen in Europa, für die es wiederum natürlich auch noch Mischformen untereinander gibt.

      Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Luftmassen Europas

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  2. Wenn es sich wieder so sehr abkühlt vor allem in den höheren Lagen, dann wird es wieder weniger nass werden. Fast so wie im April vor allem im Norden und Osten.

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    1. @Robert

      „Wenn es sich wieder so sehr abkühlt vor allem in den höheren Lagen, dann wird es wieder weniger nass werden. Fast so wie im April vor allem im Norden und Osten.“

      Danach sieht es aber nun überhaupt nicht aus…

      Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Prognose vom 3.5.2020 rechnet mit reichlichen Niederschlägen in großen Teilen Deutschlands bis zum 13.5.2020: Gebietsweise werden bereits die gesamten Monatsmengen erreicht oder überschritten. „Mai kühl und nass, füllt dem Bauern…“ Quelle: Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen

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  3. Also wenn ich mir die Niederschlagsprognosen für die nächsten 7 – 10 Tage so ansehe (DWD, EC, GFS, GEM) sehe ich….Na ja viel, ist es nicht…
    Mein Posting bezog sich natürlich nur auf die- grob gesagt – „nördliche Hälfte von D“. Habe das vergessen zu erwähnen.

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    1. Nichts Neues unter der Sonne.

      Laut Vorhersagekarten sieht es weiterhin so aus: „Norden“ trocken, Süden nass.

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  4. Guten Tag Schneefan2015, ich bin zufällig auf Ihre Seite gestoßen und sehr erfreut über die klaren und verständlichen Fakten zu Wetter & Co.
    Bezüglich des Kommentars meines Vorposters ist mir aufgefallen, dass in meinem Bekanntenkreis immer öfter erzählt wird, dass meine Heimat (Emsland) und allgemein der Wordwesten Deutschlands in den letzten Jahren spürbar weniger Regen bekommen hat, als es „früher“ der Fall war.
    Die aktuelle Berichterstattung und die kurz-/mittelfristigen Prognosen scheinen das auch für dieses Jahr zu bestätigen.
    Gibt es hierzu eine wissenschaftliche Erklärung (Wetter/Klima), oder
    entspricht diese Meinung gar nicht den tatsächlichen Entwicklungen?

    Freundliche Grüße
    Bernd

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    1. Hallo, Bernd Hildebrandt,

      du schriebst:

      „… dass in meinem Bekanntenkreis immer öfter erzählt wird, dass meine Heimat (Emsland) und allgemein der Wordwesten Deutschlands in den letzten Jahren spürbar weniger Regen bekommen hat, als es „früher“ der Fall war…“

      Ein Blick in den schier untrüglichen Dürreatlas des DWD zeigt für die letzten Jahre keine Auffälligkeiten bei den Jahresniederschlägen und in der Verdunstung im Emsland.

      DWD
      DWD
      DWD
      DWD

      Die Niederschlagsraten in diesem Jahr sind bis zum 8.5.2020 im Emsland ebenfalls unauffällig und liegen im seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010.

      (zum Vergrößern anklicken)

      Die NOAA-Reanalyse für die Niederschlagsraten vom 1.1. bis 8.5.2020 in Europa zeigt für das Emsland keine wesentlichen Abweichungen von dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 an. Quelle: NOAA-Reanalyse

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    2. „In den Niederlanden beginnt man offenbar, sich Sorgen zu machen wegen einer künftig möglicherweise dramatischen Einbuße an Niederschlägen durch immer mehr zukünftige Offshore-Windparks. Hintergrund: die vorherrschende Westwind-Wetterlage. Entsprechende Effekte sind in einer im April 2019 veröffentlichten Masterarbeit von Mathijs Duin auf der Grundlage von Computermodellen beschrieben worden“
      aus: http://www.vi-rettet-brandenburg.de/intern/nachrichten/wie-umweltfreundlich-ist-windkraft-wirklich.html

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  5. Bei Harvey war wohl eher das Problem, dass er – salopp ausgedrückt – zwischen blockierenden Hochs gefangen war und einfach nicht weiterziehen konnte.

    Egal wie man zur Windkraft steht:

    Diese Monster lassen sich durch ein“ paar Windmühlen“ sicher nicht wirklich beeindrucken (kleine Auswirkungen hat de facto jedigliche menschliche Tätigkeit, aber hier eben nur minimal). Bei diesen Monstern würden nicht einmal Atombomben helfen…

    Schauen Sie sich nur mal an, welche Energie die großen tropischen Wirbelstürme haben.

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  6. Leider muss man sich im West doch weiterhin Dürre-Sorgen machen, offensichtlich sind nach einem sehr trockenen April auch im Mai nur ca. 10 Liter Niederschlag je qm zu erwarten – naja, immerhin bekommt der Rest Deutschlands wesentlich mehr Regen.

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    1. Für den seriösen Vorhersagezeitraum – max. 10 Tage – schaut es mit Ausnahme des Südens auch für den Rest von D nicht nach viel Regen aus (ICON =DWD, EC, GF und GEM).

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      1. Modelle bringen keinen Niederschlag! Genausowenig wie Klimasimulationen höhere globale Temperaturen bringen.
        In diesem Fall mag das australische Wettermodell die Dürresorgen mancher Menschen beruhigen, schaut man sich die Vorhersagen anderer Modelle für den gleichen Zeitraum an sind deren Sorgen aber schlagartig wieder da.

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  7. Niederschlagsprognosen in der Glaskugel – 16 Tage Vorhersagezeitraum – sind immer jenseits von gut und böse…

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