Juni 2020: Stramme Schafskälte mit Überflutungen – oder kommt die grosse Dürre?

Update 5.7.2020: DWD: Niederschläge in Deutschland im Juni 2020 siebzehn Prozent über dem WMO-Klimamittel – Positive Tendenz seit 1881.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Grafik zeigt die Abweichungen der Monatsniederschläge in Deutschland im Juni von 1881 bis 2020 zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Im Juni 2020 gab es eine positive Abweichung von rund 17 Prozent. Ausserdem gibt es einen leichten positiven Trend seit Beginn der Aufzeichnungen 1881: Da is nix mit WO-Klima-Alarm-Dürre vom 26.5.2020… 🙂 Quelle: DWD Zeitreihen und Trends

Update 1.7.2020: Juni 2020 in Deutschland verbreitet nass und meist durchschnittlich temperiert bei strammer Schafskälte mit wiederholten Bodenfrösten.

Update 30.6.2020: Herbst statt Sommer von Nordwesten.

Zum Vergrößern anklicken. Die aktuellen Temperaturen in Deutschland zeigen am 30.6.2020, 17.00 Uhr ein kräftiges Süd/Nord-Gefälle: Von NW kommt der Herbst mit Tmax unter 20°C pünktlich im Siebenschläferzeitraum Ende Juni/Anfang Juli… Quelle: Aktuelle Temperaturen Deutschland

Update 28.6.2020: Kältewelle mit Sommerschnee in Süd-Sibirien – Videos.

Zum Vergrößern anklicken. Übersetzung: „Der heiße Beginn des Sommers wird regelmäßig durch einen scharfen kurzen Kälteeinbruch unterbrochen. In Nowosibirsk beispielsweise sank die durchschnittliche Tagestemperatur vom 4. bis 6. Juni auf +10. Eine ähnlich starke Abkühlung trat am vergangenen Wochenende auf. Nachts zeigte das Thermometer +5, an einigen Stellen wurden Fröste festgestellt. In den Sayan-Bergen fiel Schnee.“ Quelle: Russ. Video

Update 27.6.2020: UWZ-Warnungen vor verbreiteten teils schweren Gewittern mit Überflutungen.

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon gestern warnt UWZ auch heute vor verbreiteten und teils schweren (rot) und schwersten Gewittern (violett) mit Starkregen und örtlichen Überflutungen: Die WO-Klima-Alarm-Dürre 2020 weiter bei der Arbeit… 🙂 Quelle: UWZ-Warnungen

Update 26.6.2020: UWZ-Warnungen vor teils schweren Gewittern mit Überflutungen ab heute. Übrigens: Bis gestern und heute Mittag weiter kein einziger Hitzetag im Juni/Sommer 2020 am Flughafen Köln/Bonn. Erste Hochwasserwarnungen und -Vorwarnungen in mehreren Bundesländern. UWZ-Warnungen vor schwersten Gewittern (violett) mit Tornadogefahr.

Zum Vergrößern anklicken. Die UWZ warnt vor schwersten Gewittern (violett) im Nordosten und im Südwesten Deutschlands. „Am Samstag erhöht sich von Südwesten und Süden her rasch die Gewitterneigung, dabei besteht im Tagesverlauf örtlich Unwettergefahr durch Hagel, Starkregen oder teils schweren Sturmböen. Nach Nordwesten hin sind auch vereinzelte Tornados nicht ausgeschlossen…“ Quelle: UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. Das Hochwasserportal hat am 26.6.2020 Warnungen und Vorwarnungen vor Hochwasser und Überflutungen in mehreren Bundesländern (gelb) wegen der erwarten und schon aktiven Unwetter: Die WO-Klima-Alarm-Dürre 2020 bei der Arbeit… 🙂 Quelle: Hochwasserwarnungen und -Vorwarnungen
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt den Temperaturverlauf am Flughafen Köln/Bonn vom 1.6. bis 26.6.2020 mittags: Bisher gab es keinen einzigen Hitzetag mit Tmax mind. 30°C im Juni/Sommer 2020. Heute ist die vorerst letzte Chance… Quelle: Temperaturen Köln-Bonn.
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen und -Vorwarnungen (gelb) vom und ab 26.6.2020 wegen teils schwerer Gewitter (rot) mit Starkregen und Überflutungen von Nordosten und von Südwesten: Die Juni-Wasserspiele 2020 beginnen wie von den Modellen erwartet erneut, von WO-Klima-Alarm-Dürre 2020 weiter keine Spur… 🙂 Quelle: UWZ-Warnungen vor Gewitter

Update 25.6.2020: Kräftiges Höhentief über Mitteleuropa bringt Abkühlung. Übrigens: Bis gestern und heute Mittag kein einziger Hitzetag in Juni 2020 am Flughafen Köln/Bonn. DWD: Der Atlantik übernimmt die Regie im Siebenschläferzeitraum.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Prognose vom 25.6.2020 rechnet mit einem kräftigen Sturmtief bei Schottland am 30.6.2020: Mit einer kräfigen Westdrift in rund 9000m Höhe (300hPa, Polarjet) über West- und Mitteleuropa übernimmt der Atlantik die Regie beim Wetter pünktlich im Siebenschläferzeitraum Ende Juni/Anfang Juli 2020. Ein Hinweis auf den weiteren kühlen und nassen Verlauf des Sommers 2020…? Quelle: DWD-Prognose Wetterlage Europa
Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt den Temperaturverlauf am Flughafen Köln/Bonn vom 1.6. bis 25.6.2020 mittags: Bisher hab es keinen einzigen Hitzetag mit Tmax mind. 30°C im Juni 2020. Quelle: Temperaturen Köln-Bonn.
Zum Vergrößern anklicken. Das SAT-Foto (links) und die GFS-Analyse (rechts) zeigen den Wolkenwirbel des kräftigen Höhentiefs am 25.6.2020 mit Kern an der deutsch/tschechischen Grenze in rund 5500m (500hPa). Die nördliche Strömung und die ausgedehnten Wolkenfelder über Deutschland bringen Abkühlung und verhindern so verbreitete Hitze von Tmax 30°C und mehr. Quelle: SAT-Foto und GFS-Analyse Wetterlage Europa

Update 24.6.2020: Ab Freitag viele Gewitter – am Samstag schwere Gewitter. Austral. Modell: Teils sintflutartige Regenfälle bis zu 120mm bis Ende Juni 2020 vor allem im Norden und Süden Deutschlands – Monatsmengen schon bis zu 182 Prozent übererfüllt.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der Niederschlagssummen in Deutschland vom 1. bis 24.6.2020 morgens zeigt bei regional sehr deutlichen Unterschieden verbreitet 95 bis zu 182 Prozent des Monatsmittels (grüne Felder), im Gebietsmittel sind bereits 85% erreicht, der zeitliche Monatsanteil liegt bis heute morgen bei 77%. Quelle: Wetteranalyse Deutschland aktuell
Zum Vergrößern anklicken. Das australische Wettermodell ACCESS-G sieht am 24.6.2020 bis Ende Juni erneut gebietsweise sintflutartige Regenfälle vor allem im Norden und im Süden Deutschlands, dabei können im Süden bis zu 120mm erreicht werden. Bei Eintreffen dieser Prognosen sind im Gebietsmittel Deutschlands deutlich über dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegende Monatssummen zu erwarten; das Gebietsmittel liegt heute morgen bereits bei 85 Prozent. Quelle: Kachelmannwetter Austral.Wettermodell Prognosen Deutschland


Update 23.6.2020: Statt Hitze in Deutschland heute beinahe Bodenfrost in der Eifel.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse der Tmax in Deutschland zeigt am 23.6.2020 an keiner einzigen Station einen Hitzetag von mindestens Tmax 30°C, stattdessen gab es in der Eifel heute morgen beinahe Bodenfrost bei 1,5°C… Quellen: WO-Analyse Tmax Deutschland und WDR-Videotext S. 189

Update 22.6.2020: Modelle weiter einig: Reichlich Regen bis Anfang Juli 2020. DWD: Höhentief über Mitteleuropa verhindert Hitzewelle.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Prognose vom 22.6.2020 zeigt am Freitag, den 26.6.2020 in den Stromlinien in rund 9000m (300hPa) ein kräftiges Höhentief mit Zentrum über West-Tschechien, das auch über Deutschland liegt. Dadurch wird die subtropische Warmluft westlich an Deutschland nach Norden vorbeigeführt: Die vor allem vom DWD zuvor erwartete Hitzewelle (Tmax an fünf oder mehr aufeinanderfolgenden Tagen 30 Grad oder mehr) bleibt aus. Quelle: DWD-Prognose Wetterlage Europa
Zum Vergrößern anklicken. GFS und das australische Modell ACCESS-G rechnen auch am 22.6.2020 weiter mit reichlichen Niederschlägen in Deutschland bis Anfang Juli 2020: Von WO-Klima-Alarm-Dürre 2020 weiter keine Spur. 🙂 Quelle: Kachelmannwetter GFS und Austral. Prognosen Deutschland

Update 21.6.2020: Zugspitze: Und täglich grüsst der Sommer-Neuschnee… – webcam.

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon mehrmals in diesem Sommer hat es auch am 21.6.2020 zum kalendarischen Sommeranfang erneut Sommer-Neuschnee auf der Zugspitze bei Temperaturen um -1°C gegeben. Quelle: webcam Zugspitze

Update 20.6.2020: GFS gibt Hitzewellen-Phantasien auf. Zugspitze: Neuschnee auch zum kalendarischen Sommeranfang – webcam. DWD-Modell läuft heiss – ECMWF und andere Modelle nicht.

Zum Vergrößern anklicken. Bei den Prognosen vom 20.6.2020 für den 27.6.2020 läuft das DWD-Modell (links) als einziges mit verbreiteten Tmax über 30°C heiss, während das ECMWF (rechts) und andere Modelle (s. Grafiken unterhalb) nicht tun. Da darf man doch auf die gemessenen Temperaturen am 27.6.2020 in Deutschland gespannt sein…Quelle: Kachelmannwetter DWD/ECMWF-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Bei den Prognosen vom 20.6.2020 für den 27.6.2020 läuft das DWD-Modell (s. Grafik oberhalb) als einziges mit verbreiteten Tmax über 30°C heiss, während das ECMWF (s. Grafik oberhalb) und andere Modelle wie GFS (links) und Australien (rechts) nicht tun. Da darf man doch auf die gemessenen Temperaturen am 27.6.2020 in Deutschland gespannt sein… Quelle: Kachelmannwetter GFS und Austral. Prognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon mehrmals in diesem meteorologischen Sommer seit 1.6. hat es auch am 20.6.2020 zum kalendarischen Sommeranfang erneut Sommer-Neuschnee auf der Zugspitze bei Temperaturen um -1°C gegeben. Bis gestern war die Schneedecke um 5cm auf 195cm gewachsen, heute erfolgten noch keine Messungen. Quelle: webcam Zugspitze
Zum Vergrößern anklicken. Die GFSENSemble-Prognose vom 20.6.2020 gibt die Phantasien im OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) über eine Hitzewelle in Köln auf und sieht nur noch einen einzigen Tag bei Tmax 30°C. Das ENS-Mittel (fette weisse Linie) sieht wie zuvor keinerlei Hitzewelle in Köln. Quelle: GFSENS-Prognosen

Update 19.6.2020: GFS weiter mit Hitzephantasien und mit Temperatursturz im Hauptlauf. Auch heute wieder Sommer-Neuschnee auf der Zugspitze – webcam. Analyse: Sintflut statt WO-Dürre – bis zu 150mm Regen in sieben Tagen.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der Uni Karlsruhe zeigt am 19.6.2020 verbreitet sintflutartige Regenmengen von mehr als 60mm bis zu über 150mm innerhalb von sieben Tagen in Deutschland: Sintflut mit Überschwemmungen statt WO-Klima-Alarm-Dürre 2020. Ein Lob den Modellen wie ECMWF und GFS, die diese enormen Regenmengen angesagt hatten. Quelle: Uni Karlsruhe aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Wie fast täglich in diesem Sommer hat es auch am 19.6.2020 erneut Sommer-Neuschnee auf der Zugspitze bei Temperatuen um -2°C gegeben. Gegenüber gestern ist die Schneedecke um 5cm auf 195cm gewachsen. Quelle: webcam Zugspitze
Zum Vergrößern anklicken. Die GFSENSemble-Prognose vom 19.6.2020 sieht weiter ab 24.6.2020 mit Tmax 30°C und höher (in rund 1500m bei etwa 15°C) eine Hitzewelle mit mindestens fünf Tagen in Köln – aber bisher weiter nur im OP-Hauptlauf (fette grüne Linie), das ENS-Mittel (fette weisse Linie) sieht das nicht… Zusätzlich sieht der OP-Hauptlauf heute einen kräftigen Temperatursturz am 29.6.2020. Quelle: GFSENS-Prognosen

Update 18.6.2020: Schwere Gewitter zogen über NRW: Überflutungen – Strassen und Keller unter Wasser – umgestürzte Bäume – mehrere Autobahnen gesperrt. Erneut Sommer-Neuschnee auf der Zugspitze – webcam. GFS mit erster Hitzewelle – aber nur im Hauptlauf.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFSENSemble-Prognose vom 18.6.2020 sieht ab 23.6.2020 mit Tmax 30°C und höher eine Hitzewelle mit mindestens fünf Tagen in Köln – aber bisher nur im OP-Hauptlauf (fette grüne Linie), das ENS-Mittel (fette weisse Linie) sieht das nicht… Quelle: GFSENS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon mehrmals in diesem Sommer hat es auch am 18.6.2020 erneut Sommer-Neuschnee auf der Zugspitze bei Temperaturen um -3°C gegeben. Es liegen noch immer 190cm Schnee. Quelle: webcam Zugspitze
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WDR-Videotext S. 113

Update 17.6.2020: GFS: Europäischer Sommermonsun dauert bis Ende Juni an.

Zum Vergrößern anklicken. Auch am 17.6.2020 rechnet GFS weiter mit einem anhaltenden Sommermonsun mit erheblichen Niederschlagsmengen in großen Teilen Europas bis Ende Juni. Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschäge Europa

Update 16.6.2020: Halbzeit: Juni 2020 bisher recht kühl und sehr nass. In den letzten 72 Stunden regional über 100l/m² mit ÜberflutungenHochwassergefahr steigt. Modelle einig: Noch reichlich Regen in den kommenden 10 Tagen. DWD: Baro-Sumpf mit Unwettern über Europa bleibt.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Frontenprognose vom 16.6.2020 für den 17.6.2020 sieht einen andauernden Baro- oder Tiefdrucksumpf über großen Teilen Europas: In der riesigen Fläche mit geringen Luftdruckunterschieden kommt es durch den hohen Sonnenstand vor allem tagsüber verbreitet zu weiteren Unwettern auch über Mitteleuropa. Quelle: DWD-Frontenprognose Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die Wettermodelle GEM (Kanada) und ACCESS-G (Australien) sehen auch am 16.5.2020 weiter reichlich Regen in Deutschland in den kommenden 10 Tagen. Nachdem der Juni 2020 zur Halbzeit im Gebietsmittel Deutschlands bereits 64% der Monatsmengen gebracht hat, dürfte der Juni 2020 am Ende deutlich über den durchschnittlichen Monatsmengen liegen…: Hochwasser statt WO-Klima-Alarm-Dürre 2020! Quelle: Kachelmannwetter GEM und Austral. Prognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Bis zum Morgen des 16.6.2020 sind in den letzten drei Tagen verbreitet 20 bis 100mm Niederschlag in Deutschland gemessen worden. vereinzelt wurden sogar 100l/m² überschritten, dabei kam es in mehreren Bundesländern zu Überflutungen und Erdrutschen. Hochwasser statt WO-Klima-Alarm-Dürre 2020! Quelle: WO-Analyse Niederschläge Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der Temperaturen (links) und der Niederschlagsmengen (rechts) zeigt im Gebietsmittel Deutschlands zur Halbzeit einen recht kühlen und verbreitet sehr nassen Juni 2020 bei deutlichen regionalen Unterschieden. Mit einer Abweichung von -0,11°C liegen die Temperaturen im unteren Bereich des Durchschnitts zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 und bei den Niederschlagssummen mit knapp zwei Dritteln des Monatsmittels deutlich vor den 50% des Monatsanteils. Quelle: Aktuelles Wetter Deutschland

Update 15.6.2020: WO/GFS-Prognose: Noch ’ne sehr nasse Woche in Deutschland – ECMWF sieht das auch so… UWZ-Warnungen vor WO-Dürre 2020 mit Starkregen und Gewittern mit Überflutungen.

Zum Vergrößern anklicken. Die UWZ warnt am 15.6.2020 vor einer WO-Klimaalarm-Dürre 2020 mit verbreitetem Starkregen und vor Gewittern mit Überflutungen. Quelle: UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. Wie GFS sieht auch ECMWF am 15.6.2020 den Start in eine sehr nasse Woche in Deutschland: Bis zum 21.6.2020 sollen verbreitet erneut mehr als 50mm Niederschlag fallen, im Harz sogar bis zu 131mm. Mal sehen, ob die Talsperren im Harz wie die grosse Granetalsperre mit einem aktuellen Füllungsstand von 82% diese Mengen ohne verstärkten Ablass aufnehmen können. Quelle: Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Nach den teils heftigen Unwettern der letzten Tage rechnet GFS auch am 15.6.2020 mit einer weiteren sehr nassen Woche in grossen Teilen Deutschlands. Dabei können vor allem im Südosten erneut über 100mm fallen. Mit weiteren Überflutungen ist zu rechnen. Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen

Update 14.6.2020: Verbreitet Nachtgewitter in Deutschland. 100 Liter Regen in 24 Stunden: Überflutungen durch Unwetter – Viel Hagel und Starkregen – Fotostrecke. Zugspitze weiter mit Sommer-Schneefall. Prognose: Auch heute noch verbreitet mit 20mm bis 100mm reichlich Regen in Deutschland. Land unter in Wolfsburg – Video. GFS-Prognose: Sommermonsun 2020 in Europa geht weiter bis Ende Juni.

Zum Vergrößern anklicken. GFS bleibt auch am 14.6.2020 weiter bei teils sintflutartigen Regenfällen vor allem in Mittel- und Südosteuropa: Der europäische Sommermonsun 2020 dauert an – von WO-Klima-Alarm-Dürre 2020 keine Spur. Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschläge Europa

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an den Vortagen gibt es auch am 14.6.2020 Sommer-Schneefall auf der Zugspitze. Quelle: WO-Analyse aktuelles Wetter Deutschland

WO

Zum Vergrößern anklicken. Das Blitzradar zeigt am 14.6.2020 die anhaltende Gewittertätigkeit in der Nacht zum 14.6.2020 in grossen Teilen Deutschlands. Quelle: Blitzradar

Update 13.6.2020: Heute nachmittag kräftige Gewitter mit Überflutungsgefahr. ECMWF und GEM rechnen bis nahe 300mm Niederschlag in den kommenden 10 Tagen. Hochwasserportal Deutschland mit ersten Vorwarnungen vor Überflutungen in mehreren Bundesländern durch Unwetter mit Starkregen. Aktuell: Schwere Gewitter mit Überflutungen über Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Das Blitzradar (links) zeigt am 13.6.2020 um 18.00 Uhr verbreitet Gewitter über der Nordosthälfte Deutschlands, von Süden zieht eine neues Unwettergebiet in den Südwesten Deutschlands. Die UWZ-Warnungen (rechts) zeigen verbreitet schwere Gewitter (rot) und vereinzelt schwerste Unwetter (violett), im Süden wird zusätzlich vor Starkregen gewarnt: Die WO-Klima-Alarm-Dürre 2020 bei der Arbeit… Quelle: Blitzradar und UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. Das amtliche Hochwasserportal Deutschland am 13.6.2020 mit ersten Vorwarnungen vor Überflutungen durch Unwetter mit Starkregen vor allem im Süden und im Norden. Quelle: Hochwasserportal Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. ECMWF (links) und GEM (rechts) rechnen am 13.6.2020 weiter mit verbreiteten kräftigen und teils sintflutartigen Regenmengen – nicht nur – in Deutschland. Dabei sollen bis zum 23.6.2020 lokal fast 300mm (300l/m²) fallen, etwa die vierfache Monatsmenge an einigen Stationen. Ist das die WO-Klima-Alarm-Dürre 2020…? 🙂 Quelle: Kachelmannwetter ECMWF- und GEM-Prognosen

Update 12.6.2020: ECMWF und GFS weiter einig: Sintflutartige Regenfälle mit Überflutungen in den kommenden 10 Tagen in großen Teilen Deutschlands.

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon seit einigen Tagen sind sich ECMWF und GFS – und nicht nur diese beiden – auch am 12.6.2020 weiter einig, dass es in den kommenden 10 Tagen in großen Gebieten Deutschlands zu sintflutartigen Niederschlägen mit Überflutungen kommt: Das völlige Gegenteil einer WO-Klima-Alarm-Dürre 2020 nimmt seinen Lauf… Quelle: Kachelmannwetter ECMWF- und GFS Prognosen

Update 11.6.2020: Grönlandeis: Rekordverdächtiger Sommerzuwachs um 5 Milliarden Tonnen. Nun auch austral. Modell mit Juni-Sintflut in Deutschland. Analyse: Erste Junidrittel 2020 kühl und nass in Deutschland. „Globale Erwärmung“: Reichlich Sommer-Neuschnee auf der Zugspitze bei -4°C – webcam. WO-Warnungen: Heftige Gewitter am Wochenende.


Zum Vergrößern anklicken. Wie schon gestern hat es auch am 11.6.2020 auf der Zugspitze geschneit: Über Nacht sind bei Temperaturen um -4°C über 10cm Sommer-Neuschnee gefallen, insgesamt liegen nun 230cm: Die „globale Erwärmung“ schlägt gnadenlos zu… 🙂 Quelle: webcam.
Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der 2m-Temperaturen der ersten 10 Juni-Tage zeigt im Mittel eine negative Abweichung zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 von rund -1,1°C (links). Die Niederschläge (rechts) liegen bis zum Morgen des 11.6.2020 im Gebietsmittel Deutschlands mit gut 37% etwas über dem Durchschnitt des Monatsanteils, allerdings bei teils deutlichen regionalen Unterschieden. Die aktuellen Prognosen sehen sintflutartige Regenfälle in Deutschland: Da is nix mit WO-Klima-Alarm-Dürre 2020… 🙂 Quelle: Wetteranalyse Deutschland aktuell
Zum Vergrößern anklicken. Mit der Prognose vom 11.6.2020 hat sich nun auch das australische Modell ACCESS-G den Sintflutprognosen von GFS angeschlossen: Binnen 10 Tagen werden verbreitet Niederschlagsmengen über 100mm, regional bis über 200mm (200l/m²) erwartet. Quelle: Kachelmannwetter Austral. Prognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Rekordverdächtiger Zuwachs beim Grönlandeis um 5 Milliarden Tonnen (5 Gigatonnen/Gt) in der sommerlichen Schmelzsaison (rote Farben) am 10.6.2020. Die blaue Linie in der unteren Grafik durchbricht deutlich die graue Fläche des oberen durchschnittlichen Zuwachs in den weissen Bereich nach oben und könnte damit einen neuen Höchststand für diese Jahreszeit bedeuten. Quelle: DMI Grönlandeis tägliche Massebilanz

Update 10.6.2020: Zugspitze: Neuschnee im Sommer – webcam. „Globale Erwärmung“ trifft USA: Sommerschnee in Wyoming – Video.

SI

Zum Vergrößern anklicken. Die „globale Erwärmung“ auf der Zugspitze am 10.6.2020: Sommerschnee bei -1°C. Die aktuelle Schneehöhe beträgt 200cm. Quelle: webcam

Update 9.6.2020: GFS bleibt bei Sintflut-Prognosen im Juni 2020. NOAA und NASA weiter einig: Die global kühlende La Niña kommt im NH-Sommer 2020. Juni 2020 in Deutschland bisher eher kühl und gebietsweise recht nass. Übrigens: Wind- und Solarstrom Deutschland heute zusammen nur 15 Prozent. GFS: Der Regen wird zum Wochenende kräftiger und wärmer.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 9.6.2020 für das kommende Wochenende zeigen ein Gewittertief mitten über Deutschland (rechts) mit Temperaturen in rund 1500m (850hPa) vor allem im Nordosten Deutschlands von bis zu 15°C, was in Meereshöhe Temperaturen bis zu 30°C entspricht. Dazu fällt bis zum und vor allem am Wochenende reichlich Regen (links), der insgesamt wärmer wird als bisher. Quelle: GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Der Wind- und Solarstromanteil in Deutschland wird heute, 09.6.2020 bei teils windschwachem und wenig sonnigem Wetter zusammen auf nur 15,1% geschätzt. Berechtigte Forderung: Sofort alle fossilen Kraftwerke abschalten…, und das Stromnetz in Europa bricht zusammen… Im Jahr 2019 war der Anteil von Wind- + Solarstrom mit 33,6% immer noch deutlich kleiner als der Anteil der fossilen Energieträger mit zusammen 39,6%, die Kernkraft alleine hatte immer noch 13,8% (s. folgende Grafik). Quelle: ARD Teletext S. 187ff
Zum Vergrößern anklicken. Die Grafik zeigt die Anteile der Energieträger bei der Nettostromerzeugung in Deutschland im Jahr 2019. Die Summe von Wind- und Solarstrom beträgt 33,6%, die fossilen Energieträger Steinkohle, Braunkohle und Erdgas erzeugen zusammen 39,6%, Kernkraft hat einen Anteil von 13,8%. Quelle: Fraunhofer Institut mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der 2m-Temperaturen der ersten 8 Tage im Juni 2020 zeigt im Mittel eine negative Abweichung zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 von rund -1°C (links). Die Niederschläge (rechts) liegen bis zum Morgen des 9.6.2020 im Gebietsmittel Deutschlands mit 29% etwas über dem Durchschnitt des Monatsanteils von 27,8%, allerdings bei teils deutlichen regionalen Unterschieden. Quelle: Wetteranalyse Deutschland aktuell
Zum Vergrößern anklicken. Auch Anfang Juni 2020 bleiben die ENSO-Modelle von NOAA und NASA in den aktuellen Prognosen dabei: La Niña kommt im NH-Sommer 2020 und kühlt die Erde zeitversetzt weiter ab: Da is seit 2016 nix mit „Globaler Erwärmung“, die seit ihrem Ausbleiben „Klimawandel“ genannt wird, und auch nix mit der El Niño-Prognose vom PIK-Zentrum des deutschen Klimawahns von November 2019 für Ende 2020 unter Beteiligung des Herrn Schellnhuber (Selbstverbrennung)… 🙂 Quellen: NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen und BOM NASA-GMAO ENSO-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon elf Tage zuvor rechnet GFS auch am 9.6.2020 weiter mit teils sintflutartigen Niederschlägen im Juni 2020 in Deutschland, nun bis zu 250mm bis zum 25.6.2020 nicht nur in Süddeutschland. Hier drohen gebietsweise schwere Überflutungen statt einer WO-Klima-Alarm-Dürre 2020… Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen Niederschläge

Update 8.6.2020: Erneut stramme Schafskälte in NRW mit Bodenfrost in der Eifel und im Sauerland. GFS und GEM mit Sintflutrechnungen für die kommenden 10 Tage: Der Europäische Sommermonsun bei der Arbeit. Reichlich Regen in der ersten Juniwoche 2020. GFS weiter mit Sintflutrechnungen für die kommenden 16 Tage. Sommerschnee in den Bergen – Fotostrecke. Mai 2020: Kaltes Europa – eisiges Sibirien oder: Das Copernicus-Märchen von den auftauenden Parmafrost-Böden.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen von den 2m-Temperaturen in Europa und Sibirien (links) zeigt einen in großen Teilen unterkühlten Mai 2020 und neben unterkühlten Flächen auch große Bereiche mit überdurchschnittlichen Gebieten in Sibirien. Die NOAA-Reanalyse der 2m-Durchschnittstemperaturen (rechts) zeigt im unterkühlten Europa ausser in Nordeuropa keinen Frost, in großen Teilen Sibiriens herrscht dagegen Frost: Dort taut kein Permafrostboden trotz der überdurchschnittlichen Temperaturen, wie es das Copernicus-Klima-Märchen glauben machen will. Quelle: NOAA-Reanalyse TA und Mean 2m Europa/Sibirien

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an den Vortagen rechnet WO/GFS auch am 8.6.2020 weiter mit verbreiteten sintflutartigen Regenmengen bis zu 180mm – nicht nur – in Deutschland: Europäischer Sommermonsun mit Überflutungen statt WO-Klima-Alarm-Dürre 2020… Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen
Zum Vergrößern anklicken. In der ersten Woche des Juni 2020 fielen in Deutschland bis zum 8.6. morgens verbreitet – bei regionalen Unterschieden – ausreichende Niederschlagsmengen, die im Gebietsmittel Deutschlands rund 25% des Monatsmittels bedeuten. Quelle: Uni Karlsruhe aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Mit den Rechnungen vom 8.6.2020 hat sich nun auch das kanadische Modell GEM den vorherigen Sintflutrechnungen von GFS angeschlossen: Bei unterschiedlicher räumlicher Lage der Niederschlagsgebiete sehen beide gebietsweise sintflutartige Regenmengen bis zu 150mm (GFS, links) bzw. bis zu 200mm (GEM, rechts) in den kommenden 10 Tagen bis zum 18.6.2020: Europäischer Sommermonsun mit Überflutungen statt WO-Klima-Alarm-Dürre 2020… Quelle: Kachelmanwetter GFS/GEM-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon am 7.6.2020 hat die stramme Schafskälte auch am 8.6.2020 für Bodenfrost in NRW in der Eifel und im Sauerland gesorgt, wobei die Temperaturen noch etwas niedriger sind als am Vortag. Quelle: WDR-Videotext S. 189

Update 7.6.2020: Die Niederschläge der letzten drei Tage in Deutschland. Analyse und Prognose: GFS weiter mit Sintflut – nicht nur – in Deutschland. Stramme Schafskälte mit Bodenfrost in NRW. Prognose: Ungewöhnlicher Absturz der 2m-Temperaturen auf der Südhalbkugel.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen bis zum 7.6.2020 und die Prognose bis zum 14.6.2020 zeigen in der Analyse auf der Südhalbkugel (blaue Linie) einen Absturz unter 0° Abweichung und in der Prognose einen weiteren Absturz um insgesamt mehr als 1K (°C) auf -0,5°C Abweichung zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Das zieht auch die globalen Temperaturen (schwarze Linie) auf den tiefsten Stand des Jahres 2020. Die Südhalbkugel der Erde weist mit 81% Wasseroberfläche die größten Energiespeicher der Erde auf. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA
Zum Vergrößern anklicken. Stramme Schafskälte in NRW am 7.6.2020 mit Bodenfrost in der Eifel und im Sauerland. Dazu gab es am 5. und 6.6.2020 wiederholt teils kräftige Gewitterschauer mit Starkregen und Graupel bis ins Rheinland. Quelle: WDR-Videotext S. 189
Zum Vergößern anklicken. Die Analyse der Niederschlagssummen in Deutschland vom 1. bis 7.6.2020 morgens (links) zeigt mit rund 25% des Monatsmittels im Gebietsmittel Deutschlands überdurchschnittliche Mengen an. Die GFS-Prognose vom 7.6.2020 bleibt weiter bis zum 23.6.2020 bei gebietsweise sintflutartigen Niederschlägen – nicht nur – in Deutschland. Da is nix mit WO-Klima-Alarm-Dürre 2020… Quelle: Wetter aktuell und WO/GFS-Niederschlagsprognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse der Niederschlagssummen in Deutschland vom 6.6.2020, 20.00 Uhr für die letzten drei Tage in Deutschland zeigt verbreitet über 10mm bis über 20mm an. Quelle: WO-Analyse Niederschläge Deutschland

Update 6.6.2020: Niederschlagsummen der letzten drei Tage in Deutschland. Modelle mit unterschiedlichen Niederschlagsprognosen bis Mitte Juni 2020. Übrigens: Der Mai 2020 ist global nicht der wärmste aller Zeiten: Die Erde kühlt seit 2016 ab. GFS/ENS: Nach der strammen Schafskälte gibt es Sommer nur im OP-Hauptlauf.

Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognose vom 6.6.2020 für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge bis zum 22.6.2020 in KÖLN sehen nach der Schafskälte mit Tmax unter 20°C ab Mitte Juni den Sommer mit Tmax ab 25°C – aber leider bisher nur im OP-Hauptlauf (fette grüne Linie): Das ENS-Mittel (fette weisse Linie) bleibt durchweg unter Tmax 25°C. Niederschläge fallen weiter regelmässig, da ist weiter keine WO-Klima-Alarm-Dürre 2020 in Sicht… Quelle: Wetterzentrale GFS/ENS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die UAH-Grafik zeigt einen negativen linearen Trend der globalen Temperaturen sowohl bei „land/ocean“ als auch nur bei „land“ von Januar 2016 bis Mai 2020: Die Erde kühlt seit 2016 nach einem kräftigen El Niño und nach einer schwachen La Niña 2016 und 2017/18 und einem weiteren schwachen El Niño 2020 weiter ab. Nun steht im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren eine global weiter kühlende La Niña vor der Tür. Quelle: WFT-Plots
Zum Vergrößern anklicken. Die Niederschlagsprognosen vom 6.6.2020 von ECMWF (links) und vom australischen Modell ACCESS-G (rechts) unterscheiden sich für den Zeitraum bis zum 16.6.2020 deutlich. Während ECMWF verbreitet mit mehr als 10mm rechnet, sieht das austral. Modell verbreitet weniger als 10mm, dafür aber sintflutartige Regenfälle bis zu 134mm in Süddeutschland. Quelle: Kachelmannwetter ECMWF und Austral. Prognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse der Niederschlagssummen in Deutschland vom 5.6.2020, 20.00 Uhr für die letzten drei Tage in Deutschland zeigt verbreitet – auch in Franken – von 10mm bis über 20mm an. Quelle: WO-Analyse Niederschläge Deutschland

Update 5.6.2020: Regenradar: Kaltfront mit Graupelgewittern von Westen. CFSv2 statt mit trockenem nun mit nassem Juni 2020 in Mitteleuropa. Wetter aktuell: Schneesturm am Gr. Feldberg – Graupelschauer an der Küste. GFS weiter mit Sintflut bis zu 250mm vor allem in Süddeutschland. Polarwirbeltiefs bleiben mit Kälte, viel Regen und viel Schnee in den Hochlagen. Aktuell: Kräftige Gewitterlinie mit Starkregen und Graupel über NRW.

Zum Vergrößern anklicken. Das Regenradar zeigt am 5.6.2020 gegen 17.35 Uhr eine kräftige Gewitterlinie mit Starkregen und Graupel über NRW. Quelle: Regenradar mit Gewittern
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der beiden ECMWF-Stratosphären-PROGNOSEN (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 27.5.2020 (links) und vom 4.6.2020 (rechts) für den 6.6.2020 zeigen eine recht gute Übereinstimmung für eine ausgeprägte kalte Troglage über der Nordsee und Südskandinavien: Eine gute und frühe Prognose für die stramme und regenreiche Schafskälte 2020 in Mitteleuropa. Quelle: FU Berlin ECMWF
Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Frontenprognose vom 5.6.2020 (links) erwartet mehrere Tiefs über der Nordsee und Skandinavien am 6.6.2020, die Stratosphären-PROGNOSE vom 4.6.2020 von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) zeigt am 6.6.2020 die erwartete Lage eines Teilzentrums des zerfallenden arktischen Polarwirbels über der Nordsee und Mitteleuropa. Darunter hat sich u.a. das Regentief „Juliane“ entwickelt, das seit gestern verbreitet eine stramme und regenreiche Schafskälte eingeleitet hat. Die ECMWF-Prognose rechnet bis zum 9.6.2020 mit einem Andauern dieser Troglage über den westlichen Teilen Europas. Bei Eintreffen dieser Grosswetterlage ist mit verbreiteten Starkniederschlägen und regionalen Überflutungen in West-, Süd- und Mitteleuropa zu rechnen. Quelle: DWD-Frontenprognose und FU Berlin ECMWF
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon einige Tage zuvor rechnet GFS auch am 5.6.2020 weiter in Mitteleuropa mit teils sintflutarigen Niederschlägen bis zu 250mm bis zum 21.6.2020 vor allem in Süddeutschland. Hier drohen gebietsweise schwere Überflutungen statt einer WO-Klima-Alarm-Dürre 2020. Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen Niederschläge
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 5.6.2020 um 12.30 Uhr mit Schneefall bei stürmischen Wind 8 Bft auf dem Gr. Feldberg einen Schneesturm und einen Graupelschauer an der Küste: Die stramme Schafskälte 2020 bei der Arbeit. Quelle: WO-Analyse aktuelles Wetter Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die Niederschlagsprognosen von Mitte Mai 2020 für den Juni 2020 in Europa (links, E1) sind wesentlich trockener als die Prognosen von Anfang Juni 2020 (rechts, E3): Statt Dürre nun verbreitet reichlich Regen in Mitteleuropa. Quelle: CFSv2-Prognosen Juni 2020
Zum Vergrößern anklicken. Stramme Schafskälte mit Graupelgewittern und Starkniederschlägen in NRW am 5.6.2020 statt WO-Klima-Alarm-Dürre 2020. Quelle: WDR-Videotext S. 181
Zum Vergrößern anklicken. Die 3-Stunden-Prognose des niederländischen Regenradars zeigt eine heute Mittag von Westen aufziehende Gewitterfront mit Starkniederschlägen  und Graupelgewittern (rot): Regentief „Juliane“ im Kampf gegen die WO-Klima-Alarm-Dürre 2020. Quelle: Regenradar Niederlande

Update 4.6.2020: Regentief „Juliane“ bringt die stramme Schafskälte mit viel Regen, teils mit Graupel bis ins Tiefland und Schnee in den Hochlagen. Modelle weiter einig: Reichlich Regen bis Mitte Juni 2020. Grönlandeis: Vier Milliarden-Tonnen-Schneebombe zum Sommeranfang 2020. ECMWF: Der Polarwirbel setzt sich mit strammer und regenreicher Schafskälte über Mitteleuropa fest.

Zum Vergrößern anklicken. Die Stratosphären-Analyse (links) von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) zeigt am 3.6.2020 die erwartete Lage eines Teilzentrums des zerfallenden arktischen Polarwirbels über Mitteleuropa. Darunter hat sich das Regentief „Juliane“ entwickelt, das heute verbreitet eine stramme und regenreiche Schafskälte einleitet. Die ECMWF-Prognose (rechts) rechnet bis zum 9.6.2020 mit einem Andauern dieser Troglage über den westlichen Teilen Europas. Bei Eintreffen dieser Grosswetterlage ist mit verbreiteten Starkniederschlägen und regionalen Überflutungen in West-, Süd- und Mitteleuropa zu rechnen; in den Hochlagen der Alpen könnten mehrere Meter Neuschnee fallen. Quelle: FU Berlin ECMWF
Zum Vergrößern anklicken. Mit einer „Schneebombe“ von mehr als 4 Gigatonnen (4 Milliarden Tonnen) ist das Grönlandeis zum Sommeranfang am 3.6.2020 trotz einsetzender leichter Schmelze an den Rändern (rote Flächen) nochmals kräftig gewachsen (blaue Flächen). Quelle: DMI Grönlandeis Tägliche Massebilanz
Zum Vergrößern anklicken. Die Wettermodelle GFS (links) und von Australien (rechts) sehen am 4.6.2020 weiter reichlich Regen bis Mitte Juni 2020 – nicht nur – in Deutschland: Vor allem bei GFS drohen verbreitet regionale Überflutungen statt einer WO-Klima-Alarm-Dürre 2020… Quelle: Kachelmannwetter GFS und Austral. Prognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Aprilwetter zum Sommeranfang mit strammer Schafskälte in NRW: Kräftige Schauer teils mit Graupel… Quelle: WDR-Videotext S. 182
Zum Vergrößern anklicken. Das umfangreiche und kräftige Regentief „Juliane“ liegt heute mittag über Deutschland und bringt heute und an den Folgetagen eine stramme Schafskälte mit reichliche Niederschläge, die in Schauern teils bis ins Tiefland mit Graupel vermischt sein können und in den Hochlagen als Schnee fallen, wobei in den Alpen bei unter 1500m fallender Schneefallgrenze mehr als zwei Meter Neuschnee fallen können. Da is nix mit WO-Dürre 2020. Quelle: WO/DWD-Frontenprognose und WO/GFS-Niederschlagsprognosen

Update 3.6.2020: Schweres Hagelunwetter in Norditalien – Video. Analyse und Prognose Wetterlage Europa: Stramme Schafskälte mit reichlich Regen – und Schnee in den Hochlagen – im Anmarsch. UWZ warnt vor verbreiteten und teils schweren Gewittern mit Starkregen.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vom 3.6.2020 vor verbreiteten und teils schweren Gewittern (rot) mit Starkregen und örtlichen Überflutungen: Die WO-Dürre 2020 bei der Arbeit… 🙂 Quelle:
Zum Vergößern anklicken. Die WO/KNMI-Analyse der Wetterlage in Europa (links) zeigt am 3.6.2020 die zunehmende Tiefdrucktätigkeit über Mitteleuropa, die sich in der Prognose (rechts) am 4.6.2020 durch Kaltluftzufuhr über die Nordsee weiter verstärkt: Die stramme Schafskälte 2020 ist mit reichlich Niederschlägen im Anmarsch, die in Hochlagen zum Wochenende bis in Höhen um 1000m in Schnee übergehen können. Quelle: WO-Fronten-Analyse/-Prognose Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Winterlandschaft zum Sommeranfang 2020 nach Hagelunwetter in Norditalien. Quelle: WO-Video.

Update 2.6.2020: Erneut Bodenfrost in NRW zum Sommeranfang 2020. WO-Warnung vor schweren Gewittern mit örtlichen Überflutungen. WO-Prognose: Die WO-Dürre kommt mit Überflutungen. Prognose: Absturz der Temperaturen auf der Südhalbkugel binnen einer Woche um 1K (°C). Japan. Modell mit Starkregen binnen 54 Stunden in Deutschland. Antarktis: Eisiger Start in den Winter.

Zum Vergrößern anklicken. Die Prognose vom 2.6.2020 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in der Antarktis in den kommenden sieben Tagen zeigt verbreitet erheblich negative Abweichungen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010: Ein eisiger Start in den Winter 2020 zusammen mit einem Fünfjahreshoch der Meereisflächen. Quelle: Temperaturen Antarktis
Zum Vergrößern anklicken. Das japanische Wettermodell JMA rechnet am 2.6.2020 mit verbreiteten Starkregenfällen vom 3.6., 14.00 Uhr MESZ bis 5.6.2020, 20.00 Uhr MESZ. Binnen 54 Stunden fällt in großen Bereichen etwa die halbe Monatsmenge… Quelle: WZ/JMA-Prognosen Niederschläge Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen bis zum 2.6.2020 und die Prognose bis zum 9.6.2020 zeigen in der Prognose einen Absturz auf der Südhalbkugel (blaue Linie) um 1K (°C) auf unter 0° Abweichung zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 und auf den bisher niedrigsten Stand des Jahres 2020 fast außerhalb des unteren Randes der Kälteskala, aber auch einen Rückgang global (schwarze Linie) und auf der Nordhalbkugel (rote Linie). Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Prognose vom 2.6.2020 rechnet mit verbreiteten Niederschlägen bis zum 6.6.2020 in Deutschland: Die WO-Dürre 2020 kommt mit regionalen Überflutungen… Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschläge Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. WO-Warnung vom 2.6.2020 vor schweren Gewittern mit örtlichen Überflutungen am 3.6.2020: Die WO-Dürre 2020 bei der Arbeit… Quelle: WO-Gewitterwarnung
Zum Vergrößern anklicken. Auch am 2.6.2020 gibt es – wie am ersten Sommertag 2020 gestern – erneut Bodenfrost an einzelnen Stationen in der Eifel und im Sauerland in NRW. Quelle: WDR-Videotext S. 189

Update 1.6.2020: WO/GFS weiter mit Sintflut in Mitteleuropa – WO weiter mit Dürre-Alarm. Sommeranfang mit Bodenfrost – in NRW bis zu -2°C. Kachelmann zu WMO-, DWD- und dpa-Meldungen: Ein heißer Sommer 2020 in Mitteleuropa ist eine Lüge. Schnee in Rekordmengen beschert den Norwegern eine unverhoffte Sommerski-Saison. WO-Unwetterwarnungen für den 3.6.2020. CFSv2 nun mit deutlich kühlerem Juni 2020 in Mitteleuropa. Zugspitze mit winterlichem Sommeranfang 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Prognose vom 1.6.2020 zeigt auf der Zugspitze zum Sommeranfang winterliches Wetter mit wiederholten Schneefällen bis Mitte Juni: Die stramme Schafskälte 2020 bei der Arbeit. Quelle: WO-Prognose Wetter Zugspitze
Zum Vergrößern anklicken. Die CFSv2-Prognosen für die Temperaturabweichungen in Europa sind Ende Mai 2020 (rechts, E3) für Mitteleuropa deutlich kälter als Mitte Mai 2020 (links, E1). Quelle: CFSv2-Prognosen Juni 2020
Zum Vergrößern anklicken. WO-Unwetterwarnung vor verbreiteten Gewittern mit Starkregen und Sturmböen zum Sommeranfang 2020 statt WO-Dürre… 🙂 Quelle: WO-Unwetterwarnungen
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: NZZ: Schnee in Rekordmengen in Norwegen
Zum Vergrößern anklicken. Kachelmann zu den Meldungen über einen angeblich heißen Sommer 2020 in Mitteleuropa: LÜGE. Quelle: Kachelmann-Tweet vom 27.5.2020
Zum Vergrößern anklicken. Auch am Sommeranfang Bodenfrost in Teilen Deutschlands am 31.5.2020, in NRW im Sauerland sogar bis zu -2°C. Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon am 29.5.2020 zeigt die WO/GFS-Prognose auch am 1.6.2020 sintflutartige Niederschläge bis zum 17.6.2020 von bis zu 200mm vor allem in Mitteleuropa, während WO auf derselben Seite den Dürre-Alarm entgegen der eigenen-GFS-Prognosen fortsetzt. Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen

Update 31.5.2020: GFS und GEM einig: Stramme Schafskälte mit reichlich Regen – und mit Schnee in den Hochlagen. Bodenfrost bis zum Sommeranfang – in NRW bis -4°C. Australisches Modell mit den grössten Regenmengen für Deutschland. DWD-Dürre-Rechner schliesst sich den nasseren Modellen an.

Zum Vergößern anklicken. Der Vergleich der beiden DWD-Prognosen vom 30.5.2020 (links) und vom 31.5.2020 (rechts) zeigt eine deutliche Zunahme der Niederschläge in Deutschland bis zum 4.6.2020: In nur 18 Stunden hat sich der DWD-Dürre-Rechner „ICON“ den nasseren Prognosen der meisten anderen Modelle angeschlossen. Quelle: WZ/DWD-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Das australische Wettermodell rechnet am 31.5.2020 aktuell die stärksten Niederschläge aller Modelle für Deutschland bis zum 10.6.2020. Quelle: Kachelmannwetter Austral. Prognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Bis zum Sommeranfang Bodenfrost in Teilen Deutschlands am 31.5.2020, in NRW in der Eifel sogar bis zu rekordverdächtigen -4°C. In der WO-Karte (links) sind in der Eifel nur Tmin Boden bis zu +2°C zu sehen: Eine Differenz zur gemessenen eisigen Realität von -6°C… Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. GFS (links) und GEM (rechts) rechnen auch am 31.5.2020 weiter mit strammer Schafskälte und reichlichen Niederschlägen im Laufe der kommenden Woche in Köln. In den Hochlagen Deutschlands dürfte ab etwa 1000m auch Schnee fallen. Quelle: GFS- und GEM-ENS-Prognosen

Update 30.5.2020: Antarktis: Meereisflächen auf Fünfjahreshoch. Deutschland: Bodenfrost ohne Ende – in NRW bis -5°C. Strat.-Modelle weiter einig: Der eisige Polarwirbel besucht Europa. WO/GFS: Der Regen kommt nach Pfingsten.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 30.5.2020 sehen nach Pfingsten ab dem 4.6.2020 verbreitet und wiederholt Niederschläge auch in Deutschland. Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) zeigt am 29./30.5.2020 bei beiden um den 8.6.2020 einen im mehrere Teilwirbel zerfallenen arktischen Polarwirbel mit einem kräftigen kalten Trogtief über großen Teilen Europas. Bei Eintreffen dieser Prognose ist zum Ende der kommenden Woche auch in Mitteleuropa mit verstärkter Tiefdrucktätigkeit und teils kräftigen Niederschlägen in Deutschland zu rechnen, die bis in Höhen um 1000m auch als Schnee fallen können: Eine stramme Schafskälte ist im Anmarsch. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Immer noch Bodenfrost in Teilen Deutschlands am 30.5.2020, in NRW in der Eifel sogar bis zu rekordverdächtigen -5°C. In der WO-Karte (links) sind in der Eifel nur Tmin Boden bis zu +2°C zu sehen: Eine Differenz zur gemessenen eisigen Realität von -7°C… Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Der NSIDC-Chart zeigt die Entwicklung der antarktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) von Ende April bis Ende Mai 2020 im Vergleich zu einigen Vorjahren. Ende Mai sind die Meereisflächen der Antarktis (blaue Linie unter schwarzem Pfeil) auf einem Fünfjahreshoch, größer als in einigen Jahren der 1980er und 1990er und liegen im Durchschnittsbreich (graue Fläche) des seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittels 1981-2010: Da schmilzt nix, die Meereisflächen wachsen… Quelle: NSIDC Sea Ice Charts

Update 29.5.2020: ECMWF und GFS mit reichlich Regen in der ersten Sommerwoche 2020. Bodenfrost ohne Ende – in NRW bis -6°C. GFS weiter mit strammer und nasser Schafskälte. Zugspitze: Kurz vor Sommeranfang 2020 mit Neuschnee bei -7°C und 223cm Schneehöhe – Panorama-Webcam. GFS mit sintflutartigen Niederschlägen in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 29.5.2020 zeigt verbreitet sintflutartige Niederschläge bis zum 14.6.2020 von 100 bis zu 300mm in großen Teilen Europas. Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschläge Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die Zugspitze zeigt sich am Morgen des 29.5.2020 kurz vor Beginn des meteorologischen Sommers am 1.6.2020 im Winterkleid mit Neuschnee bei -7°C und einer Schneehöhe von 223cm. Die Aussichten: Nach kurzer Milderung stramme Schafskälte mit weiteren Schneefällen ab 7.6.2020, bis dahin fast durchgehend Nachtfrost. Quelle: Bergfex-Panorama-Webcam
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 29.5.2020 für die Temperaturen am 9.6.2020 (links) und für die Niederschläge bis zum 13.6.2020 sehen weiter eine stramme Schafskälte mit reichlichen Niederschlägen – nicht nur – in Deutschland. Die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) sollen über Deutschland bis zu -12°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen, was für die Hochlagen oberhalb etwa 1000m Schneefall bedeutet. Quelle: und WO/GFS-Niederschlagsprognosen
Zum Vergrößern anklicken. Schon wieder Bodenfrost in Teilen Deutschlands am 29.5.2020, in NRW in der Eifel sogar bis zu rekordverdächtigen -6°C. In der WO-Karte (links) sind in der Eifel nur Tmin Boden bis zu 0°C zu sehen: Eine Differenz zur gemessenen eisigen Realität von -6°C… Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF- (links) und die GFS-Prognose (rechts) vom 29.5.2020 für die Niederschläge bis zum 8.6.2020 sehen verbreitet reichlich Regen – nicht nur – in Deutschland in der ersten Sommerwoche 2020. Quelle: Kachelmannwetter ECMWF- und GFS Prognosen

Nach einem kühlen und gebietsweise trockenen Mai 2020 mit grimmigen Eisheiligen und wiederholten Frostnächten nicht nur in Deutschland blicken viele gespannt auf den Juni und den kommenden Sommer.

Wird es ein Klima-Alarm-Sommer mit WMO-Hitze und WetterOnline-Dürre oder eher ein stinknormaler deutscher Durchschnittssommer mit wechselhaftem und wiederholt nassem Wetter ohne große Hitzewellen?

Vieles spricht für die stinknormale Variante.

Fangen wir mit dem Blick auf das GFS-Modell der amerikanischen Wetterbehörde NOAA an und betrachten die Prognosen bis Mitte Juni 2020.

Hier drohen zunächst ab dem 5.6.2020 verbreitet Überflutungen – nicht nur – in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 28.5.2020 sieht vor allem ab dem 4.6.2020 mit Niederschlagsmengen bis zu 150mm in Sachsen in wenigen Tagen in mehreren Regionen Deutschlands die Gefahr von teils schweren Überflutungen. Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen Niederschläge

Dazu kommt ab 5.6.2020 eine pünktliche und stramme Schafskälte, wenn die aktuelle GFS-ENSemble-Prognose richtig liegt.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognose vom 28.5.2020 rechnet ab 5.6.2020 mit einer strammen Schafskältewelle und reichlich Regen in Köln. Am 5.6.2020 erfolgt ein Temperatursturz in rund 1500m (850hPa) um rund -13°C im OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) auf bis zu -10°C unter das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie), aber auch das ENS-Mittel (fette weisse Linie) bleibt dann mehrere Tage unter dem Mittel. Gleichzeitig nimmt die Niederschlagsneigung kräftig zu. Quelle: GFS/ENS-Prognosen

Bereits am 21.5.2020 hat das experimentelle numerische Langfristmodell NOAA/CFSv2 eine ähnliche Entwicklung angedeutet.

Zum Vergrößern anklicken. Die experimentelle CFSv2-Langfristprognose von NOAA sieht am 21.5.2020 einen durchschnittlich temperierten (links) und verbreitet überdurchschnittlich nassen Juni 2020 (rechts) in Deutschland. Das deutet auf eine ebenso kräftige Schafskältewelle hin, wie es die grimmigen Eisheiligen in diesem Jahr waren. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Juni 2020

Die Stratosphärenmodelle von ECMWF und GFS sind sich weiter einig, dass sich bereits zum Monatswechsel Mai/Juni 2020 eine Troglage über Mittel- und Osteuropa einstellt, die über Pfingsten vor allem im Osten Deutschland zu wechselhaftem Wetter mit Niederschlägen führt.

Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) zeigt wie an den Vortagen auch am 26./27.5.2020 bei beiden um den 31.5.2020 einen im mehrere Teilwirbel zerfallenen Polarwirbel mit einem kalten Trogtief über Mittel- und Osteuropa. Bei Eintreffen dieser Prognose ist zu Pfingsten 2020 auch in Mitteleuropa mit verstärkter Tiefdrucktätigkeit und teils kräftigen Niederschlägen vor allem im Osten Deutschlands zu rechnen. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen

Was ist also von einem drohenden Dürre-Jahr 2020 zu halten?

NIX.

Von Februar bis Mai 2020 fielen im Gebietsmittel Deutschlands im Durchschnitt dieser vier Monate bisher 100 Prozent zum veralteten – aber vom DWD bevorzugten – Klimamittel 1961-1990.

Zum Vergrößern anklicken. Die Niederschlagssummen in Deutschland liegen nach einem mit 241,1 % vom Monatsmittel ungewöhnlich nassen Februar 2020, einem mit 88,9% durchschnittlichen März 2020 (hier nicht dargestellt), einem mit nur 25,6% trockenen April und einem bis zum 24./25. mit 49,5% schon fast doppelt so nassen – aber immer noch gebietsweise trockenen – Mai 2020 im Gebietsmittel Deutschlands im Durchschnittsbereich bei im Mittel 100% Regen“Solls“. Dabei gibt es natürlich – wie immer – regionale Unterschiede, die zwischen relativer Trockenheit und Überflutungen liegen können. Von einer drohenden „WO-Klima-Alarm-Dürre“ ist im Gebietsmittel Deutschlands auch Ende Mai 2020 nix zu sehen. Quelle: Wetteranalyse Deutschland aktuell

Das Jahr 2019 war kein Dürrejahr in Deutschland, und der positive lineare Trend der Niederschläge von 1881 bis 2019 mit den Daten des DWD spricht gegen ein Dürrejahr 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Grafik zeigt die Abweichungen der Jahresniederschläge in Deutschland von 1881 bis 2019. Die Niederschlagssummen innerhalb von etwa -+10% Abweichung dürften im Durchschnittsbereich einer Standardabweichung des zwar veralteten – aber vom DWD in seinen Pressemitteilungen bevorzugten – rechnerischen Klima-Mittel 1961-1990 liegen: Das Jahr 2019 war also trotz einer geringen negativen Abweichung von diesem Mittel kein Trockenjahr, sondern ein Durchschnittsjahr bei den Jahresniederschlagssummen in Deutschland. Es ist anzumerken, dass es einen positiven linearen Trend seit 1881 bei den Jahresniederschlägen in Deutschland gibt, es sind also eher zunehmende Überflutungen als drohende Dürrejahre zu erwarten… Quelle: DWD Zeitreihen und Trends

Lassen wir uns also im Corona-Jahr 2020 nicht zusätzlich durch Klima-Alarm einschüchtern, zumal der globale Lockdown (Ausgangssperre) oder Shutdown (Herunterfahren) gezeigt hat, dass der starke Rückgang des menschlichen CO2-Ausstosses durch Industrie und Verkehr nicht messbar ist und folglich keinerlei Auswirkungen auf Wetter und Klima haben kann.

Zum Vergrößern anklicken. Trotz des weltweiten Corona-Shutdowns der Weltwirtschaft und des Verkehrs seit März 2020 sind die CO2-Werte in der Erdatmosphäre bis Ende April 2020 weiter gestiegen und liegen höher als im Vorjahr. Hinweis: Die starken Schwankungen des CO2-Gehaltes innerhalb jeden Jahres erklären sich aus dem starken Laubwachstum im Frühjahr auf den großen Landflächen der Nordhemisphäre mit einem stark erhöhten CO2-Verbrauch der Pflanzen, der in jedem Herbst der Nordhemisphäre durch Laubfall ebenso stark wieder nachlässt und zu einem Wieder-Anstieg der globalen CO2-Werte führt. Quelle: Gibt es eine Abnahme von CO2 durch den Shutdown?

Übrigens: Die global kühlende La Niña ist da!

Zum Vergrößern anklicken. Der CDAS-Plot (links) zeigt die Entwicklung der SSTA im massgeblichen Nino-Gebiet 3.4 im äquatorialen Pazifik von Anfang Februar bis zum 28. Mai 2020. Nach kurzzeitigen schwachen El Niño-Bedingungen im März und im April 2020 gehen die Abweichungen der SST (SSTA) am 8.5.2020 erstmals wieder unter Null und liegen seit gestern im Bereich der global kühlenden La Niña ab -0,5°C und kälter. Da is nix mit PIK-El Nino 2020 von Schellnhuber et al. (Selbstverbrennung). 🙂 Quelle: CDAS Ocean Analysis

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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59 Gedanken zu “Juni 2020: Stramme Schafskälte mit Überflutungen – oder kommt die grosse Dürre?

    1. Wer einen Tropischen Sturm (TS) schon für einen Tropischen Wirbelsturm (H für Hurrikan) hält, sollte nicht über Wetter und Klima schreiben…

      (Karte ist weiter aktiv und ändert sich)

      „Er schrieb: „…Im US-Bundesstaat Florida entstanden gestern 2 Tornados, als der tropische Wirbelsturm Cristobal das Festland erreichte. Zuvor zog Cristobal über Mexiko hinweg und verursachte Überschwemmungen…“

      Es hat in diesem Jahr noch keinen einzigen Hurrikan im Nordatlantik gegeben, wie man hier nachlesen kann.

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      1. Was will man von jemandem verlangen, der sogar Corona mit dem Klimawandel in Verbindung bringt. 😤

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      2. Der Sturm ging bei New Orleans/ Louisiana an Land Richtung Norden. Orlando/ Florida ist 1000 km östlich. Ob der Sturm der Auslöser für Tornados in Florida war, halte ich für sehr zweifelhaft.

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  1. Lieber Schneefan,

    zurück zu einen täglichen Aktualisierungen. Aus fachlicher Sicht ist der Begriff „europäischer Sommermonsun“ falsch, denn einen solchen gibt es nicht.
    Beim asiatischen Monsun heizt sich das Festland extrem auf mit der Folge stark fallenden Luftdrucks. Über den relativ kühlren Ozeanen bleibt der Luftdruck aber höher, und das Druckgefälle sorgt dafür, dass mit Feuchtigkeit beladene Meeresluft landeinwärts vordringt

    Und bei uns: Wir liegen in der Westwindzone mit seinen Trögen und Keilen des Jet Streams – im Gegensatz zum tropischen Südasien. Kommt nun zufälligerweise ein Wellental (= kühl) über uns zu liegen, hat das jedenfalls nichts mit irgedwelchen Aufheizungen europäischen Festlands zu tun. Sonst hätte es bei den Hitzesommern der letzten jahre ja auch solche Vorstöße feuchter Meeresluft geben müssen. Gab es sie? Nein.
    Fazit: Ich glaube, ich bin mi dem Schneefan einig, dass kühles Wetter besser ist als nochmal Hitze. Meteorlogisch ausgedrückt: Diesmal haben wir es – bisher zumindest – mit einem Wellental zu tun,während noch im vorigen Sommer ein Wellenberg (= warm/heiß) dominierte.

    Wie heißt es so schön? Es gleicht sich alles wieder aus. Und: Sind Extreme nicht etwas Normales? Wäre es nicht super-Extrem, wenn es plötzlich überhaupt keine Extreme mehr geben würde?

    Dipl.-Met. Christian Freuer

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    1. Lieber Christian,

      danke für Deine fachlichen Kommentare und Dein Interesse an meinem Blog.

      Der Vorstoss kalter Luftmassen zur Schafskälte mit Winddrehung auf Nordwest und den damit auftretenden wiederholten und teils kräftigen Niederschlägen auch in Mitteleuropa wird in verschiedenen Publikationen mit dem Sommermonsun in Indien verglichen: hier, hier und hier.

      Das mag in einem meteorologischen Fachseminar nicht korrekt sein, beschreibt aber m.E. die niederschlagsreichen Vorgänge in Mitteleuropa einschließlich einer möglichen Vb-Lage recht anschaulich und stellt das Gegenteil einer WO-Klima-Alarm-Dürre 2020 dar… 🙂

      Herzlichen Gruss

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    2. Was es zu historischen Warmzeiten aber einmal gab, war ein Ostmittelmeer Monsun. Troja soll unter seinem Ausbleiben mehrfach aufgegeben worden sein.

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  2. Hallo Schneefan,

    ich bin vor einiger Zeit auf deine interessante Seite gestoßen und ich finde die Beiträge über das aktuelle Wetter sehr hilfreich. Da ich meine Pferde in „Draußen-Haltung“ habe, sind wir sehr vom Wetter abhängig.
    Weiter oben schreibt ein Landwirt aus Franken über die Trockenheit in seiner Gegend, auch ich komme aus Franken (Region Frankenhöhe) und kann seine Beobachtungen bestätigen, mir sind auch die vielen abgestorbenen Kiefern aufgefallen und es war hier wirklich sehr trocken seit April. Der Februar war recht naß. Im Mai gab es zwischendurch etwas Regen.
    Erfreulicherweise regnet es nun seit einigen Tagen, allerdings tröpfelt es hauptsächlich nur vor sich lang hin und unter den Bäumen ist es nach wie vor trocken. Für das Gras auf meinen Wiesen reicht es. Ich habe das Gefühl, daß die Region um Markt Erlbach viel trockener ist als nur etwa 30km weiter im Umkreis. Gibt es Daten zu dieser Gegend?

    Gruß von der Ponyranch

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    1. Hallo, Ponyranch,

      danke für Dein Interesse an meinem Blog. 🙂

      Bei WetterOnline gibt es Daten von der Station Markt Erlbach-Mosbach mit bisher rund 18mm Niederschlag im Juni 2020 und einem Starkregentag am 11.5.2020 mit 19mm.

      WO

      „…Ich habe das Gefühl, daß die Region um Markt Erlbach viel trockener ist als nur etwa 30km weiter im Umkreis. Gibt es Daten zu dieser Gegend?“

      Vergleiche mit der Umgebung dieser Wetterstation kann man sicher bei WetterOnline finden.

      Auch für Markt Erlbach-Mosbach rechnet WO/GFS mit sintflutartigen gewittrigen Regenfällen in den kommenden zwei Juniwochen 2020.

      (zum Vergrößern anklicken)

      Die WO/GFS-Prognose vom 10.6.2020 rechnet für Markt Erlbach-Mosbach mit wiederholten gewittrigen und insgesamt sintflutartigen Regenfällen um oder sogar über 100mm bis zum 23.6.2020. Quelle: WO/GFS-Prognosen Markt-Erlbach

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  3. Ich erinnere mich ungern an den Sommer 1968, Sommer-Zeltlager unweit Füssen, 3 Wochen Dauerregen, 3 Sonnentage, Wühlmäuse konnten per Hand gefangen werden, weil sie in ihren Gängen ersoffen wären, und der Ausflug auf die Zugspitze war eine Katastrophe, keiner war kleidungsmäßig auf Winter eingestellt, heftiger Schneefall und Temperatzren knapp unter 0°C.
    Geiler Sommerurlaub ! 😀

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    1. Ich kann mich erinnern. Den gefühlten Sommer 1968 hatten wir schon im April. Da bin ich bei knapp 30 Grad zur Erstkommunion gegangen. Ich glaube es war der 21. April. So früh, so warm und alles ohne CO2-Hilfe.

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  4. Moin Schneefan und alle anderen 👋

    Habe soeben schreckliche „Nachrichten“ lesen müssen… ab nächster Woche soll es deutschlandweit eine extreme Hitzewelle geben bis zu 40° sind drin, wir werden also alle brennen 🤣 leider gibt es kein Emoji das dazu passt. Es werden auch wieder die 39,6° (Die es nie gab) angeführt. Das ganze vor kurzem vom WeatherChannel (Focus) veröffentlicht den Link spare ich mir aber. Schreibe eigentlich nur noch äußerst selten aber diese „Nachricht“ hat mich so zum lachen gebracht…. Euch alles Gute und bis bald mal wieder 👋

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    1. Hallo Herr Tost,
      und selbst wenn es mal 40°C werden sollten, dann ist das nichts weiter als „Wetter“.

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      1. Erstmal müssen es 40° werden, und das bezweifle ich sehr. Vorallem weil sie reißerrisch von einer Hitzewelle
        in Deutschland bis zu 40° sprechen aber im Text dann von 32°-38° am Oberrhein sprechen und Lokal 40°. Wie man sieht, wird Deutschland im Text immer kleiner 😅

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    2. @Björn Tost: Also hier im Südwesten sieht es derzeit nicht nach einer Hitzewelle aus, Gottseidank muss man sagen, sogsr wetter.com hat seine hohen Werte von letzter Woche (34°C) auf 28° reduziert, und auch bei wetterzentrale.de ist nur der grüne Hauptlauf am 28.6. bei über 30 °C. Sollte es so kommen, kein Grund zur Panik. Allerdings zelebrieren die BILD und auch einige andere Medien die anstehende „Hitzewelle“ schon wieder groß.

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  5. Auch im ARD-MorgenGAGAzin drehen sie jetzt fleißig am Rad. Laut Wettervorhersage sollen es am Freitag 26.06.2020 34°C im Südwesten (Oberrheingraben etc.) werden. Selbst für Karlsruhe kommen andere Wettermodelle nicht über 30°C hinaus, Stuttgart max. 28 °C – keine Hitzwelle. Warum man dann im Ersten weiter auf Hitzegeilheit setzt, verstehe ich nicht. Ab dem Wochenende dann laut wetterzentrale.de und anderer fallende Temperaturen und wechselhaft.

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  6. Ist lustig, nach mehreren Gesprächen mit Erklärungen und Beispielen mit meinem Bruder bin ich nun Verschwörungstheoretiker. Nur weil ich nichts von dem, vom Menschen verursachten Klimawandel halte. Klar wir stören das Klima, die Betonung liegt auf stören. Durch Abholzung, überdimensionale Bauten beispielsweise der Drei-Schluchten-Damm in China, riesige Windparkanlagen oder aber Wetterbeeinflussung jeglicher Art. All dies zusammen bringt aber keinen Klimawandel, da bleibe ich dem Rest meines Lebens wohl der Meinung das der Klimawandel ein natürlicher Prozess seit bestehen der Erde ist. Beleidigungen jeder Art ignorieren ist das beste was man tun kann, diskutieren bringt nichts denn sie hören eh nicht zu. So denn, eine schöne Woche noch.

    Gruß Björn

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      1. Das Buch ist wirklich sehr gut, auf Seite 198/199 habe ich mich und meinen Bruder wiedergefunden 😉

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      2. Nochmals Danke @ Krishna für den „Buchtipp“, es hat sich gelohnt es zu kaufen und zu lesen. Irgendwo habe ich eine Rezension zum Buch gelesen,

        Wortlaut war:
        „befasst sich mit der angeblichen Instrumentalisierung der Klimaforschung für politische und wirtschaftliche Interessen.“

        Überspitzt vielleicht aber sicher nicht angeblich. 🤔

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    1. Hallo,

      es ist echt verrückt, wenn man was kritisch hinterfragt oder eine genaue einleuchtende Erklärung haben möchte, ist man heutzutage gleich ein Leugner oder sonstwas…Schon als wir in der Schule Mitte der 90er in Geografie das Thema Erdklima hatten mit den ganzen Warm- und Eiszeiten, wurde ich entsetzt angeschaut, weil ich fragte, ob es nicht normal ist, daß sich das Klima immer wieder ändert, auch ohne Menschen. Da war ich aber richtig unten durch. Wie kann man denn auch sowas anzweifeln…und sowas wird denen heute noch verstärkt eingetrichtert, was ich da schon für Diskussionen mit meinen Kindern hatte…
      Und gerade heute früh, finde ich in Focus Online einen Artikel „Neueste Klimamodelle alarmierend: Erde könnte sich sogar um 5 Grad Celsius aufheizen – Unsicherheitsfaktor Wolken“…Man hat also festgestellt, daß einige Modelle (25%) eine höhere Erwärmung errechnen und Wolken ein großer Unsicherheitsfaktor sind, weil die Modelle die Rolle der Wolken nicht richtig erfassen können…Häh? Kann mir nicht vorstellen, daß das eine neue überraschende Erkenntnis ist? Da wird doch nur grad wieder was gesucht, um das Thema aus der Versenkung zu holen…

      Vorletzte Woche hatte ich ja noch die Befürchtung, daß es tatsächlich vielleicht grad etwas zu trocken ist, aber inzwischen hat es hier so viel geregnet, daß ich ganz froh über die paar schönen warmen Tage bin, die ja als „Hitzewelle“ angekündigt waren. Ich verstehe nicht, was es bringen soll, daß immer alles so einseitig aufgebauscht wird. Da kann man nur noch den Kopf schütteln…
      Umso besser, daß es diese Seite mit einer anderen Sicht auf die Dinge gibt…

      Gruß von der Ponyranch

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  7. Es ist schon lustig anzuschauen, wie man krampfhaft versucht eine Hitzewelle an den Mann / die Frau zu bringen.
    Traurig das sich Meteorologen sich für so einen Schwachsinn hergeben.

    Wir sind von einer Hitzewelle meilenweit entfernt. Wenn es hier nicht klappt, dann eben der neue Hitzerekord in Sibirien, da der Horrorsommer hier zum Reinfall wird.

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  8. Es ist unglaublich: Letztes Jahr in Stuttgart gab es vom 1. bis zum 30.6. bereits 15 Hitzetage, diesen Juni werden es aller Voraussicht nach max. 1 sein (in Worten: Einer! Der morgige Tag – 26.6. – könnte an der 30°C-Marke kratzen). Das sieht nach einem sehr kühlen Sommer aus. Und wenn der Atlantik nun im Siebenschläferzeitraum die Regie übernimmt, heißt das vermutlich sehr angenehme Temperaturen und viel Regen.

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