Folgt auf einen kühlen Juli auch ein kühler August 2020 in Mitteleuropa?

Eilmeldung 20.9.2020: Schwere Unwetter mit Überschwemmungen in Frankreich: Innerhalb von nur 24 Stunden kamen stellenweise mehr als 400 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen, in Valleraugue wurden sogar unfassbare 718 Liter gemessen.

WO

Update 3.9.2020: NOAA-Reanalyse: Sommer 2020 in Europa warm und nass statt heiss und trocken.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse der Temperaturabweichungen im Sommer 2020 in Europa (links) und die Abweichungen der Niederschläge zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 weist WMO-Hitze– und WO-Dürre-Phantasien in den Bereich des Klimawahns: Der Sommer 2020 zeigte in Europa verbreitet durchschnittliche (grün/gelbe Farben) bis überdurchschnittliche Temperaturen (gelb/orange) ebenso wie verbreitet ÜBERdurchschnittliche Niederschlagsraten (blau/lila Farben): Der Sommer in Europa war im Mittel warm und nass statt heiss und trocken! Quelle: NOAA-Reanalyse

Update 2.9.2020: DWD-Daten zum Sommer 2020 in Deutschland: Mit einer Abweichung von 1,1°C durchschnittlich temperiert und mit 96% vom WMO-Niederschlagsmittel normal nass: Da is nix mit WMO-Hitzesommer und WO-Dürre 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Daten vom 2.9.2020 zeigen den Sommer in Deutschland mit einer Abweichung von 1,1°C vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 . im oberen Durchschnittsbereich und mit rund 96% der Niederschlagsmengen vom WMO-Mittel ebenfalls im Normalbereich: Da ist keine Spur von WMO-Klimaalarm-Hitzesommer 2020 und verbreiteter WO-Dürre 2020 in Deutschland. Quelle: DWD Zeitreihen und Trends

Update 31.8.2020: Nasser August-Endspurt 2020 lässt Bodenseepegel binnen zwei Tagen um 42cm steigen – Deutschland: August 2020 nach Juni 2020 mit Niederschlagsmengen deutlich über dem WMO-Mittel. Eigentümlich: DWD-Pressemitteilung zum Sommer 2020 ohne/vor Augustbericht…?

Zum Vergrößern anklicken. Eigentümlich: Die DWD-Pressemitteilung zum Sommerwetter 2020 in Deutschland vom 31.8.2020 (Stand 12.45 Uhr MESZ) erscheint vor/ohne den Augustbericht, obwohl allgemein davon ausgegangen wird, dass der August meteorologisch zum Sommer gehört… Quelle: DWD-Pressemitteilungen
Zum Vergrößern anklicken. Nach einem nassen Juni, einem relativ trockenen Juli und einen ebenfalls nassen August 2020 liegt der Sommer 2020 im Gebietsmittel Deutschlands bei knapp 100% des seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittels 1981-2010 : Der Sommer 2020 ist kein Dürresommer in Deutschland. Anderslautende Nachrichten sind Fake-News (manipulativ verbreitete, vorgetäuschte Nachrichten), „Klima-Alarm“ wie die „Annalena-Baerbock Hitzewelle“ oder „alternative Fakten“, wie man sie Trump vorwirft. Quellen: DWD Zeitreihen und Trends und Wetterdaten Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Wie erwartet hat der nasse August-Endspurt den Bodenseepegel Konstanz binnen zwei Tagen um 42cm steigen lassen. Der August 2020 ist nach dem Juni 2020 der zweite Sommermonat mit deutlich mehr als 100% der Niederschlagsmengen im seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 . Da is nix mit WO-Dürre 2020 in Deutschland… 🙂 Quelle: Bodenseepegel Konstanz

Update 30.8.2020: GFS00 rechnet heute bis Mitte September 2020 mit sintflutartigen Niederschlägen bis über 300mm in Teilen Mitteleuropas und bis zu mehr als drei Meter Neuschnee in den Alpen… Schweiz: Erste Alpenpässe wegen Schnee gesperrt – teils schon bis zu 30cm Schnee – Fotostrecke.

Zum Vergrößern anklicken. Wie erwartet schneit es nach einem Wettersturz in den Alpen zum Sommerfinale 2020 bis unter 1800 Meter. Quelle: WO-Bericht: Alpenpässe wegen Schnee gesperrt
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS00-Prognosen vom 30.8.2020 rechnen bis zum 15.9.2020 mit sintflutartigen Niederschlägen bei verbreitet um 100mm in Deutschland und bis über drei Meter Neuschnee in den Alpen. Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschläge Europa

Update 29.8.2020: Vb-Tief „MARLIES“ mit Regenstrasse von den Alpen bis zur Ostsee – bis zu drei Meter Neuschnee in den Alpen? Heute morgen schon kräftiger Schneefall auf der Zugspitze. Kältewelle in Spanien: Niedrigere Temperaturen, reichlich Regen und Schnee seit Freitag.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 29.8.2020 um 08.30 Uhr ersten starken Schneefall auf der Zugspitze. Ab morgen werden für mehrere Tage weitere Schneefälle erwartet. Quelle: WO Aktuelles Wetter
Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Frontenprognose vom 29.8.2020 (rechts) zeigt dasVb-Tief „MARLIES“ am 30.8.2020 über Österreich/Tschechien auf dem Weg nach Polen. Seine kräftige typische Niederschlagsstrasse reicht bis zum 31.8.2020 von den Alpen bis zur Ostsee. In den Alpen werden bis zu drei Meter Neuschnee erwartet, wobei die Schneefallgrenze bis unter 2000m fallen soll. Quellen: WZ/GFS-Niederschlagsprognosen und DWD-Frontenprognose Europa

Update 28.8.2020: UWZ: Vb-Lage mit Überflutungen statt WO-Dürre 2020. Prognose: Kräftiger Anstieg der Bodensee-Pegel – Sommerfinale 2020: Viel Wasser für Rhein und Donau.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 28.8.2020 rechnet mit bis zu 150mm Niederschlag bis zum 30.8.2020 im Einzugsbereich von Rhein und Donau in Süddeutschland: Ein nasses Sommerfinale 2020 mit gebietsweise fast doppeltem Monatsniederschlag binnen drei Tagen. Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die Prognose vom 28.8.2020 sieht wegen der einsetzenden Starkniederschläge in den kommenden Tagen einen kräftigen Anstieg am Bodensee-Pegel Konstanz. Der Pegel liegt heute mit 340cm über dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 von 331cm und soll im Mittel bis 365cm, im Maximum bis 390cm steigen: Da is nix mit WO-Dürre 2020. 🙂 Quelle: Bodenseepegel Konstanz
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen am 28.8.2020 vor Starkregen in Süddeutschland und Vorwarnungen vor verbreiteten Gewittern in Deutschland (links): Statt WO-Dürre 2020 eine Vb-Wetterlage mit Überflutungen bei Starkregen bis zu 130mm in 48 Stunden (rechts). Quelle: UWZ-Warnungen

Update 27.8.2020: Drittes Herbst-Tief „LYNN“ kommt Ende August 2020 mit Gewittern, Sturmböen, Starkregen und Polarluft. GFS: Sommerfinale 2020 mit kühler und niederschlagsreicher Vb-Lage.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 27.8.2020 sieht zum Monatsende eine kühle und niederschlagsreiche Vb-Wetterlage (römisch 5/sprich fünf b, Mittelmeertief zieht über Österreich nach Polen) : Durch zunehmende Zufuhr polarer Luftmassen gibt es in höheren Lagen der Alpen starke Schneefälle bis unter 2000m. Quelle: WO/GFS-Prognose Wetterlage Europa

Update 26.8.2020: WO: Wettersturz mit bis zu zwei Meter Schnee in den Alpen bis unter 2000 Meter. DWD: Nach Sturmtief „Kirsten“ folgt Herbsttief „Lynn“. Sturmflutwarndienst Niedersachsen: Heute Überflutungsgefahr für Strände und Vorländer.

Zum Vergrößern anklicken. Sturmtief „Kirsten“ erhöht das mittlere Tidehochwasser heute, 26.8.2020 um 0,75m mit Überflutungsgefahren für Strände und Vorländer an der niedersächsischen Nordseeküste. Quelle: Sturmflutwarndienst Niedersachsen
Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Frontenpognose vom 26.7.2020 zeigt am 27.8.2020 die drei teils stürmischen frühen Herbsttiefs über Europa. Nach Sturmtief „Kirsten“ folgt am Freitag, 28.8.2020 Herbsttief „Lynn“ und führt zunehmend kältere Meeresluftmassen auch nach Mitteleuropa mit bis zwei Metern Neuschnee in den Alpen bis unter 2000m. Quelle: DWD-Frontenprognose Europa
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon vor Tagen erwartet rechnet nun auch WO am 25.8.2020 mit einem Wettersturz zum Sommerausklang 2020 mit bis zu zwei Metern Schnee in den Alpen bis unter 2000m. Quelle: WO-Video Wettersturz

Update 25.8.2020: Modelle weiter einig: Nasskaltes Sommerfinale 2020 in Mitteleuropa – in den Alpen bis unter 1800m Schnee. DWD: Der frühe Herbst 2020 kommt mit drei Sturmtiefs.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Frontenprognose vom 25.8.2020 zeigt die drei Sturmtiefs am 26.8.2020, die den frühen Herbst 2020 in West-, Nord und Mitteleuropa einleiten. Das für diese Jahreszeit – wie schon die Vorgängerin „Jantra“ – kräftige Sturmtief „Kirsten“ liegt morgen über Dänemark und wird mit seinem Sturmfeld vor allem die Nordhälfte Deutschlands treffen. Wie stark sich ihre Nachfolgerin – vermutlich mit dem Namen „Lynn“ – am Wochenende unter dem kräftigen Polarwirbeltrog entwickelt, bleibt noch abzuwarten. Quelle: DWD-Frontenprognose Europa
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (links, 150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (rechts, 100 hPa, rund 16 km Höhe) zeigt am 25.8.2020 bei beiden Modellen um den 30.8.2020 weiter einen für diese Jahreszeit gut entwickelten und mit mehreren kräftigen Trögen weit nach Süden ausgreifenden arktischen Polarwirbel. Ein kräftiger Trog liegt über Mitteleuropa: Mit einer westlichen bis nordwestlichen Höhenströmung werden kühle Meeresluftmassen nach herangeführt und setzen das zunehmend herbstliche Wetter fort. In den Alpen kann es bis unter 1800m schneien. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen

Update 24.8.2020: UWZ: Sturmtief „Kirsten“ wird ungewöhnlich kräftig.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnlagebericht vom 24.8.2020: „…Am Dienstag macht sich im Nordwesten bereits das vom Atlantik über die Britischen Inseln zur Nordsee ziehende, ungewöhnlich kräftige Tief KIRSTEN mit Regenwolken bemerkbar. Es wird am Mittwoch recht verbreitet für Sturmböen und nach Norden hin teils kräftige Regenfälle und Gewitter sorgen…“ „Kirsten“ ist nach „Jantra“ bereits das zweite für diese Jahreszeit frühe und kräftige Sturmtief über West- und Mitteleuropa. Diese frühen Sturmtiefs deuten auf einen frühe Abkühlung der Arktis und Intensivierung des arktischen Polarwirbels sowie die Verschärfung der Gradienten zu den Subtropen hin, wodurch eine vorzeitige herbstliche Westdrift mit nach Süden ausgreifender Polarfront entsteht. Quelle: UWZ-Warnlagebericht

Update 23.8.2020: Modelle einig: Nach Sturmtief „Jantra“ folgt am Mittwoch Sturmtief „Kirsten“ mit orkanartigen Böen über Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Die Wettermodelle UKMO (links) und ECMWF (rechts) sind sich am 23.8.2020 einig: Schon in der Nacht zum Mittwoch, 26.8.2020, folgt mit „Kirsten“ das nächste frühe Herbst-Sturmtief nach „Jantra“ mit orkanartigen Böen in rund 1500m (850hPa) über Deutschland; dabei ist auch mit weiteren kräftigen Niederschlägen und herbstlichen Temperaturen zu rechnen. Quellen: WO/UKMO-Frontenprognose und ECMWF-Charts

Update 22.8.2020: UWZ-Hitzewarnungen für NRW schon wieder völlig daneben: Statt bis zu 34°C überhaupt keine Hitze bei Tmax 28.8°C.

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon so oft liegen auch die UWZ-Hitzewarnungen vom 20.8.2020 für NRW mit Hitze bis zu 34°C am 21.8.2020 völlig daneben: Mit 28.8°C gab es z.B. überhaupt keine Hitze in Paderborn. Werden die UWZ-Prognosen von FFF-AZUBIS als Klimaalarm für (geistig) Arme gemacht, um eine Hitze in Deutschland vorzutäuschen, die es in der Realität nicht annähernd gibt…? Quelle: Temperaturen Deutschland

Update 21.8.2020: Sturmtief „Jantra“ bringt den Herbst. GFS mit nasskaltem Sommerfinale in Mitteleuropa – bis zu zwei Meter Neuschee in den Alpen oberhalb 1500m. UWZ: Schon wieder völlig überzogene Hitzewarnungen für NRW?

Zum Vergrößern anklicken. Schon wieder völlig überzogene Hitzewarnungen vom 21.8.2020 für Teile von NRW? In Paderborn sollen am 21.8.2020 bis zu 34°C erreicht werden, aktuell (13:30 Uhr) sind es 25,4°C… Quelle: UWZ-Hitzewarnungen Paderborn
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 21.8.2020 sehen ein nasskaltes Sommerfinale um den 30.8.2020 mit einem herbstlichen Sturmtief über Deutschland, verbreitet reichlichen Niederschlägen in Mitteleuropa und bis zu zwei Meter Neuschnee in den Alpen oberhalb 1500m: Der Herbst ist da und beendet den recht durchschnittlichen Sommer 2020 in Mitteleuropa. Quelle: WO-GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Das für diese Jahreszeit kräftig entwickelte Sturmtief „Jantra“ bringt frühzeitig den Herbst auch nach Mitteleuropa. Die Tmax fallen dabei verbreitet unter 20°C, nachts könnten schon einstellige Werte auftreten. Quelle: DWD-Frontenprognose Europa

Update 20.8.2020: UWZ zieht völlig übertriebene Hitzewarnungen für Freitag, 21.8.2020 in NRW zurück: Statt bis zu 36°C in Köln keinerlei Hitze mehr. Annalena Baerbock-Hitzewelle in Deutschland am 18.8.2020: Nirgends Tmax 30°C und mehr.

Zum Vergrößern anklicken. Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock erzählte beim Lanz, (18 Min. 15 Sek.) am 18.8.2020: „Wir haben ’ne Hitzewelle“: In ganz Deutschland gab es am 18.8.2020 (links) keine Hitze und auch am Tag danach nicht (Geldern und Rheinstetten hatten 29,6°C). Keine Ahnung vom Wetter oder grüner Klimalarm…? Quelle: WO-Analyse Tmax Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Mit der Aktualisierung der Hitzewarnungen am 20.8.2020 (links) hat die UWZ die völlig übertriebenen Hitzewarnungen vom 19.8. für den 21.8.2020 (rechts) aufgehoben: Statt bis zu 36°C in Köln gibt es nun keinerlei Hitze am 21.8.2020 in NRW. Ob da wieder ein(e) FFF-AZUBI die Prognosen gemacht hat…? 🙂 Kein bekanntes Wettermodell hatte am 19.8.2020 Hitze in NRW für den 21.8.2020 gesehen. Quelle: UWZ-Hitzewarnungen

Update 19.8.2020: Der Herbst kommt mit einem kräftigen Trog nach Mitteleuropa. UWZ erneut mit völlig übertriebenen Hitzewarnungen – Klimalarm für Arme…?

Zum Vergfrößern anklicken. Am 19.8.2020 erneut völlig übertriebene Hitzewarnungen für Köln für den 21.8.2020: Bis zu 36°C werden bewarnt (links), WO/GFS sieht Tmax am 21.8.2020 für Köln bei 26°C, also 10°C weniger und weit entfernt von „Hitze“. Keine Wunder das die Grüne Annalena Baerbock gestern, 18.8.2020 beim Lanz erzählte: „Wir haben ’ne Hitzewelle“ (18:15) – in ganz Deutschland gab es am 18.8.2020 keine Hitze… Quellen: UWZ-Hitzewarnungen und WO-Prognosen Tmax
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) zeigt am 19.8.2020 bei beiden Modellen um den 28.8.2020 einen gut entwickelten und mit mehreren kräftigen Trögen weit nach Süden ausgreifenden arktischen Polarwirbel. Ein kräftiger Trog liegt über Mitteleuropa: Mit einer westlichen bis nordwestlichen Höhenströmung werden kühle Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt und leiten den Herbst ein. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen

Update 18.8.2020: GFS mit wilden Herbstphantasien im OP-Hautplauf – Ende August Schneefall auf Grönland, in Südnorwegen und in den Alpen?

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen sehen auch am 18.8.2020 weiter einen kräftigen Herbsteinbruch zum Monatsende mit Temperaturen bis zu -6°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Deutschland (links) und mit August-Schneefall auf Grönland, in Südnorwegen und in den Alpen um den 29.8.2020 (rechts). Quelle: GFS-Prognosen Temperaturen Europa und WO/GFS-Prognosen Schneefall Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognosen vom 18.8.2020 für die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) über Köln haben nach dem Ende der Hitzewelle und einer kurzen Hitzespitze am 20.8.2020 erneut Herbstphantasien ab dem 23.8.2020 und vor allem zum Monatswechsel: Besonders der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) fällt wiederholt unter das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie) und ab 30.8.2020 nicht weit über die 0°C-Linie. Quelle: GFS/ENS-Prognosen

Update 17.8.2020: Überflutungen in Niedersachsen – Video. Halbzeit: Temperaturen in Europa im August 2020 zweigeteilt.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zeigt Europa Mitte August 2020 zweigeteilt: Während grosse Teile West-, Mittel und Südeuropas überdurchschnittliche Temperaturen aufweisen, sind grosse Teile Osteuropas sowie Portugals unterkühlt. In Deutschland beträgt die positive Abweichung trotz einer anhaltenden Hitzewelle nur 3,2°C. Nach den Prognosen ist nicht mit einem neuen Wärmerekord für den August 2020 in Deutschland zu rechnen…, von Europa ganz zu schweigen… Quelle: Aktuelle Europa-Temperaturen
Zum Vergrößern anklicken. WO-Dürre 2020 bei der Arbeit. 🙂 Quelle: WO-Video

Update 16.8.2020: „Land unter“ in NRW/Video – Menschen aus überfluteten Autos gerettet – Fotos. Unwetterlage in Deutschland dauert an – Hitzewelle ist verbreitet zu Ende. GFS klarer Sieger gegen DWD-Dürremodell. Gewittertief „Ingrid“ übernimmt die Regie.

Zum Vergrößern anklicken. Die KNMI-Frontenanalyse (links) zeigt das Gewittertief „Ingrid“ am 16.8.2020 14.00 MESZ über Westfrankreich. Das Sat-Bild vom 12.8.2020, 18.00 Uhr MESZ zeigt das umfangreiche gewittrige Wolkensystem von „Ingrid“ über grossen Teilen West-, Mittel- und Südeuropas: Erhebliches Unwetterpotenzial heute und in den kommenden Tagen. Quellen: WO/KNMI-Frontenanalyse und SAT24 Europa
Zum Vergrößern anklicken. GFS ist eindeutiger Sieger gegen das DWD-Dürremodell mit verbreiteten Niederschlägen über 6 Liter/m² binnen 24 Stunden in grossen Teilen von NRW vom 14. zum 15.8.2020. Das waren die Prognosen: „Der Vergleich der Niederschlagsprognosen vom 14.8.2020 für die kommenden 24 Stunden bis zum 15.8.2020 vom DWD/ICON (links) und von GFS (rechts) unterscheiden sich für NRW völlig: Während der DWD verbreitet Null bis ein Liter/m² rechnet, sieht GFS verbreitet Niederschlagsmengen von sechs und bis zu 21 Liter/m² in NRW.“ Quelle: WO/GFS-Analyse Niederschläge Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognose vom 16.8.2020 sieht ausser am 21.8.2020 keine Hitze mehr in Stuttgart: Die erste und letzte Hitzewelle 2020 ist vorbei. Ab dem 22.8.2020 gibt es ausser im Hauptlauf (fette grüne Linie) auch keine Sommertage mit Tmax 25°C mehr… Quelle: GFSENS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Schwere Gewitter haben in NRW mehrere Städte wie z. B. Dortmund überflutet (links), die Unwetterlage über Deutschland dauert bis in die kommende Woche an (rechts): Weitere Überflutungen statt WO-Dürre 2020. 🙂 Quelle: WDR-Videotext S. 107 und WO-Unwetterwarnungen



Update 15.8.2020: WO-Unwetterwarnungen: Weitere drei Tage mit verbreiteten Gewittern, Starkregen und Überflutungen.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 15.8.2020 zeigen vor allem am 15. und 17.8.2020 verbreitet reichliche Niederschläge – nicht nur – in Deutschland. Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschläge Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. WO warnt auch am 15.8.2020 – wie schon seit 9.8.2020 – weiter vor Gewittern bis 17.8.2020: Ein gewittriges Wochenende und ein Wochenanfang mit verbreiteten Starkniederschlägen und weiteren Überflutungen stehen bevor. Bei Eintreffen dieser Prognosen dauert die Gewitterwelle gebietsweise länger als die erste und letzte Hitzewelle des Sommers 2020… Quelle: WO-Unwetterwarnungen

Update 14.8.2020: GFS mit reichlich Niederschlag bis Ende August 2020 – und weiter mit Herbstphantasien im OP-Hauptlauf. WO: Gewitter ohne Ende. GFS-Strat.-Modell mit kräftigem Herbsteinbruch – ECMWF sieht das auch so. Überflutete Strassen in NRW – Video – Überflutungen in Sachsen – Fotostrecke. DWD-Dürre-Modell gegen GFS: Vergleich der 24Stunden-Prognosen für die Niederschläge in NRW.

Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Niederschlagsprognosen vom 14.8.2020, 06.00 Uhr UTC für 24 Stunden bis zum 15.8.2020, 06.00 UTC vom DWD/ICON (links) und von GFS (rechts) unterscheiden sich für NRW völlig: Währen der DWD verbreitet Null bis ein Liter/m² rechnet, sieht GFS verbreitet Niederschlagsmengen von sechs und bis zu 21 Liter/m² in NRW. Quelle: DWD- und GFS-Prognosen Niederschläge
Zum Vergrößern anklicken. Überflutungen statt WO-Dürre 2020. 🙂 Quelle: WO-Video
Zum Vergrößern anklicken. Wie GFS sieht auch ECMWF am 14.8.2020 einen kräftigen Herbsteinbruch in Mitteleuropa um den 23.8.2020: Die Temperaturen sollen dabei in Deutschland in rund 1500m (850hPa) von NW bis zu -6°C unter das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010 fallen. Quelle: ECMWF-Prognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Strat.-Prognosen (100hPa, 16km Höhe) vom 14.8.2020 sehen ab dem 23./24.8.2020 einen wachsenden kalten Trog über West- und Mitteleuropa mit einem kräftigen Herbsteinbruch. Quelle: GFS/Strat.-Prognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. WO warnt auch am 14.8.2020 weiter vor Gewittern bis 16.8.2020: Ein gewittriges Wochenende mit verbreiteten Starkniederschlägen steht bevor. Quelle: WO-Unwetterwarnungen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognosen vom 14.8.2020 für die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) über Köln sehen nach dem Ende der Hitzewelle erneut Herbstphantasien um den 23.8.2020: Der OP-Hauptlauf (linke Grafik, fette grüne Linie) fällt nach einem kräftigen Temperaturrückgang am 23.8.2020 unter das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie). Beide Grafiken zeigen reichliche Niederschläge bis Ende August, die in Hochlagen der Alpen zunehmend als Schnee fallen sollten… Quelle: GFSENS-Prognosen und WO/GFS-Niederschlagsprognose Deutschland

Update 13.8.2020: Erneut ein turbulenter Gewittertag mit zahlreichen Überflutungen in Deutschland – Videos. GFS sieht morgen das Ende der ersten und letzten Hitzewelle des Sommers 2020. UWZ verlängert Unwetterwarnungen bis Samstag.

Zum Vergößern anklicken. Die UWZ hat am 13.8.2020 die Vorwarnungen für schwere Gewitter (rot) z.B. für Köln um 28 Stunden verlängert von Freitag 00.00 Uhr auf Samstag 04.00 Uhr. Quelle: UWZ-Unwetterwarnungen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 13.8.2020 für die 2m-Temperaturen und die Niederschläge in KÖLN sieht ab morgen das Ende der ersten und letzten Hitzewelle des Sommers 2020 bei wiederholten Niederschlägen. Quelle: GFS-Prognosen

Update 12.8.2020: ECMWF mit erstem Herbststurm um den 20.8.2020. Modelle mit sintflutartigen Regenfällen bis zu 250mm in den kommenden 10 Tagen. Erneut verbreitet Unwetter mit Überflutungen – Fotostrecke. WO-Warnungen: Weitere drei Tage Unwetter – Hitzewelle endet verbreitet am Freitag mit schweren Gewittern.

Zum Vergrößern anklicken. Die Serie mit Unwettertagen – nicht nur – in Deutschland dauert mindestens bis Freitag, 14.8.2020 an, an dem die Hitzewelle endet. Quelle: WO-Unwetterwarnungen

Zum Vergrößern anklicken. Die Modelle von China (links) und ECMWF (rechts) rechnen vom 12. bis zum 22.8.2020 mit verbreitet hohen Niederschlagsmengen und gebietsweise sogar mit sintflutartigen Regenfällen bis zu 250mm – nicht nur – in Deutschland. Quelle: Kachelmannwetter CHINA- und ECMWF-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Prognose vom 12.8.2020 für den Druck in Meereshöhe und Windgeschwindigkeiten in rund 1500m Höhe (850hPa) am 19/20.8.2020 in Europa zeigt ein Tiefdruckgebiet über der Ostsee mit einem Randtief über NO-Deutschland und hohen Druck über dem Nordatlantik. Von Nordwesten wird mit stürmischem Wind (Bft 10 bis 11) subpolare Meeresluft nach Mitteleuropa geführt: Der erste Herbststurm der Saison 2020 mit Tmax verbreitet unter 20°C ist frühzeitig da, wenn diese Prognose eintrifft… Quelle: ECMWF-Charts

Update 11.8.2020: Schwere Gewitterlage über Deutschland – UWZ- und WO-Warnungen vor weiteren drei Tagen mit Unwettergefahren. WO/GFS-Prognose: „Land unter“ im Grossraum Köln in der kommenden Nacht? Vergleich: Omegalage zur aktuellen Wetterlage in Mitteleuropa.

Zum Vergrößern anklicken. Die Grafik links zeigt eine sogenannte OMEGA-Wetterlage mit einem kräftigen Hoch mit Zentrum über Skandinavien und zwei ebenfalls kräftigen flankierenden Trögen über dem Nordatlantik und über Osteuropa. Die rechte Grafik zeigt die aktuelle Wetterlage am 11.8.2020 mit dem Azorenhoch und einer Hochdruckbrücke zum Skandinvienhoch sowie einen Tiefdrucksumpf mit Hitzetiefs über Frankreich und Spanien. Das ist KEINE OMEGAlage über Mitteleuropa. Quellen: Omegalage und WZ GFS-Archiv
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS06-Prognose rechnet am 11.8.2020 mit bis zu 62mm Niederschlag im Grossraum Köln in der Nacht zum 12.8.2020: Land unter in Köln? Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognose Westdeutschland
Zum Vergrößern anklicken. UWZ und WO warnen am 11.8.2020 vor mindestens weiteren drei Tagen mit teils schweren Unwettern über Deutschland. Ab Freitag, 14.8.2020 soll es deutlich kühler werden. Quellen: UWZ-Warnungen und WO-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. Die KNMI-Frontenprognose vom 11.8.2020 sieht in der Nacht zum 12.8.2020 eine schwere Gewitterlage mit einer Konvergenzlinie über NRW und Holland/Belgien, an der sich heftige Unwetter bilden können. Von Nordosten strömt hinter einer Kaltfront erwärmte Polarluft in die schwül-heisse Subtropikluft über Deutschland und verstärkt durch Hebungen die Gewitteraktivitäten. Quelle:WO/KNMI-Frontenprognosen

Update 10.8.2020: WDR: Schwere Gewitter mit Überflutungen in weiten Teilen von NRW. WO-Unwetterwarnungen: Drei Tage schwere Gewitter in Deutschland. GFS erneut mit Herbstphantasien im OP-Hauptlauf.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognosen für die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) über Köln haben am 10.8.2020 nach einer langsam abebbenden Hitzewelle wie schon gestern Herbstphantasien um den 21.8.2020: Der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) fällt nach einem Temperatursturz am 21.8.2020 unter das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie). Quelle: GFSENS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. WO-Unwetterwarnungen vom 10.8.2020 bis 12.8.2020: Verbreitet schwere Gewitter mit Starkregen und regionalen Überflutungen in grossen Teilen Deutschlands: Die WO-Dürre 2020 bei der Arbeit. 🙂 Quelle: WO-Unwetterwarnungen
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WDR Text S. 106

Update 9.8.2020: DWD unterschätzt Hitze in Norddeutschland drei Tage hintereinander um 8° bis 9°C. GFS mit Herbstphantasien um den 20.8.2020. UWZ-Warnungen vor teils schweren Gewittern.

Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vom 9.8.2020 vor teils schweren Gewittern (rot) vor allem im Westen und Osten Deutschlands. Quelle: UWZ-Warnungen vor Gewitter
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognosen für die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) über Köln sehen nach einer langsam abebbenden Hitzewelle erste Herbstphantasien um den 20.8.2020: Sowohl des ENS-Mittel (fette weisse Linie) und besonders der OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) fallen unter das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010 (fette rote Linie). Quelle: GFSENS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Die Tmax in Kiel-Holtenau sind auch am 8.8.2020 mit 30°C (links) um 8°C wärmer als im DWD-Trend vom 7.8.2020 (rechts, dunkelroter Bereich bei 22°C). Das ist der dritte Tag in Folge mit krassen DWD-Fehlprognosen für den Norden Deutschlands. Quellen: WO-Analyse Tmax Deutschland und DWD-Trend-Prognose

Update 8.8.2020: Modelle weiter mit reichlich Regen bis Mitte August.

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an den Vortagen sehen die Modelle von ECMWF (links) und China (rechts) auch am 8.8.2020 weiter verbreitet reichlich Regen – nicht nur – in Deutschland bis Mitte August 2020. Quelle: Kachelmannwetter Niederschlags-Prognosen

Update 7.8.2020: Eine kühle Nacht nach einem heissen Tag in NRW. ECMWF: Ende der Hitzewelle ab kommenden Donnerstag mit viel Regen. DWD unterschätzt erneut Hitze im Norden Deutschlands um 8°C.

Zum Vergrößern anklicken. Die Tmax in Kiel-Holtenau sind am 7.8.2020 mit 31°C (links) um 8°C wärmer (gestern um 9°C) als im aktuellen DWD-Trend vom 7.8.2020 (rechts, dunkelroter Bereich bei 23°C). Quellen: WO-Analyse Tmax Deutschland und DWD-Trend-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Prognose vom 7.8.2020 sieht ein Ende der Hitzewelle in Teilen Deutschlands ab kommenden Donnerstag, 13.8.2020 mit viel Regen von Westen. Quelle: Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Mit Temperaturen bis zu +4°C am Boden (rechts) war die Nacht zum 7.8.2020 sehr kühl nach einem heissen 6.8.2020 in NRW (links). Nach Dauer-Lüftung lag die Temperatur im Raum Köln nach nächtlichen 15° Aussentemperatur im Wohnzimmer heute morgen bei angenehmen 23,4°C. Quelle: WDR Text S. 189

Update 6.8.2020: Eine kühle Augustnacht in Deutschland mit Bodenfrost im Erzgebirge. Der August 2020 ist und bleibt kühl in grossen Teilen Europas. DWD unterschätzt Hitze im Norden Deutschlands um 9°C. CFSv2 mit Temperatursprung in Teilen Europas im August 2020.

Zum Vergößern anklicken. Binnen 10 Tagen sind die CFSv2-Prognosen für Deutschland und Frankreich von kühlem Durchschnitt am 3.8.2020 (links) auf deutlich über dem Durchschnitt am 6.8.2020 gesprungen. Im Osten der Ukraine und in SW-Russland ist es kälter gerworden. Quelle: CFSv2-Prognosen August 2020 Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die Tmax in Kiel sind am 6.8.2020 mit 31°C (links) um 9°C wärmer als im DWD-Trend vom 3.8.2020 (rechts, dunkelroter Bereich bei 22°C). Quellen: WO-Analyse Tmax Deutschland und DWD-Trend-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 zeigt am 6.8.2020 in weiten Teilen und auch in Deutschland einen bisher unterkühlten August 2020. Die Trend-Prognose zeigt nur in Teilen eine kräftige Erwärmung, während grösseren Teile vor allen in Ost- und SW-Europa noch kälter werden. Quelle: Temperaturen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Eine kühle Augustnacht zum 6.8.2020 mit verbreitet einstelligen Werten am Boden (5cm) und mit Bodenfrost im
Erzgebirge. Quellen: WO-Analyse aktuelles Wetter Deutschland und Wetterstation Kühnhaide

Update 5.8.2020: Webcam Zugspitze: Ski und Rodel gut im Hochsommer 2020. Modelle mit reichlich Regen bis Mitte August.

Zum Vergrößern anklicken. Die Niederschlagsprognosen vom 5.8.2020 von GFS (links) und China (rechts) zeigen bis zum 15.8.2020 verbreitet reichlich Regen – nicht nur – in Deutschland. Quelle: GFS/China Niederschlagsprognosen
Zum Vergrößern anklicken. Nach reichlich Neuschnee seit dem 3.8.2020 sind am 5.8.2020 bei Temperaturen um -2°C Ski und Rodel bei herrlicher Aussicht auf der Zugspitze mitten im Hochsommer 2020 gut. Quelle: Webcam Zugspitze

Update 4.8.2020: Hochwasser in Bayern – Überschwemmungsgefahr für bebaute Gebiete. Zugspitze tief verschneit bei -2°C – seit gestern Abend kräftiger Schneefall – webcam. Land unter in Bayern: UWZ warnt vor sintflutartigen Regenfällen bis 170 Liter/m². Kontraste: GFS/ENS-Mittel ohne – DWD mit Hitzewelle. Analyse: Rasante Umstellung der Siebenschläfer-Grosswetterlage in Europa zum Monatswechsel.

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt von links nach rechts die rasante Umstellung der Grosswetterlage zum Monatswechel Juli/August 2020: Der seit dem Siebenschläferzeitraum tiefe Druck (Geopotential) in rund 9000m Höhe (300hPa) hat sich rasch von Skandinavien nach NW-Russland verlagert und einem kräftigen Hoch über der Nordsee Platz gemacht. Dadurch hat sich über Mitteleuropa die bisherige Westlage in eine nördliche bis östliche Lage gedreht. So konnte es Ende Juli 2020 auch in Mitteleuropa erstmals kurzzeitig hochsommerlich heiss werden, ehe es wieder kräftig und mit teils heftigen Niederschlägen abkühlte. Die weitere Entwicklung bleibt spannend. Quelle: NOAA-Reanalyse GEO Europa
Zum Vergrößern anklicken. Grosse Unterschiede zwischen den GFS-Prognosen (links) und den DWD-Prognosen vom 4.8.2020 (rechts) für die Temperaturen in Düsseldorf bis zum 20.8.2020. Während GFS nur im OP-Hauptlauf (fette grüne Linie), nicht aber im ENS-Mittel (fette weise Linie) ab dem 6./7.8.2020 eine mehrtägige Hitzewelle mit Tmax ab 30°C sieht, rechnet der DWD mit einer kräftigen Hitzewelle ab dem 6.8.2020 mit bis zu 35°C. Quellen: GFSENS-Prognosen und DWD-Trend-Prognose
Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Warnungen vom 4.8.2020 vor sintflutartigem Regen in Südbayern. Bis zum Abend sollen seit gestern Morgen insgesamt bis zu 170mm Regen – in den Hochlagen der Alpen bis 2000m runter auch Schnee – fallen. Quelle: UWZ-Warnungen Bayern
Zum Vergrößern anklicken. Die Zugspitze zeigt sich an den Hundstagen am 4.8.2020 bei -2°C im seit gestern Abend anhaltenden kräftigen Schneefall tief verschneit. Bisher sind 20cm Neuschnee gefallen. Quelle: webcam Zugspitze
Zum Vergrößern anklicken. Hochwasserwarnungen für bebaute Gebiete in Bayern am 4.8.2020. Quelle: Hochwasserwarnungen Bayern
Zum Vergößern anklicken. Das Hochwasserportal zeigt am 4.8.2020 Hochwasser an mehreren Flüssen im südlichen Bayern durch Dauerregen: Überschwemmungsgefahr für bebaute Gebiete. Quelle: Hochwasserportal Deutschland

Update 3.8.2020: GFS: Hitzewellen-Phantasien lassen nach – Regen nimmt zu. UWZ-Warnungen vor Stark- und Dauerregen mit Überflutungen – in Süddeutschland bis zu 130 Liter/m² in 48 Stunden. GFS sieht keine August-Hitzewelle im Norden Deutschlands mehr. GFS sieht bis Mitte August 2020 weiter weiter kein Omega-Hoch über Mitteleuropa. DWD-Trend: Kein Sommer mehr im Norden. GFS rudert heute bis zu 13°C zurück: Nix grosse Hitzewelle in Frankreich und Deutschland am kommenden Sonntag. WARNUNG: Temperatursturz in den Alpen mit Schneefall bis 2000m.

Zum Vergrößern anklicken. WO-Warnung vor Schneefall im Hochsommer in den Alpen bis 2000m runter. Quelle: WO-Warnung Schneefall Alpen
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der beiden GFS-Prognosen vom 3.8.2020, 06.00 Uhr (links) und 12.00 Uhr (rechts) für Sonntag, 9.8.2020 zeigt binnen 6 Stunden einen rechnerischen Temperatursturz bis zu 13°C über NRW und bis zu 8°C über Frankreich: Da is nix mehr mit grosser Hitzewelle und Omegahoch… 🙂 Quelle: GFS-Prognosen Temperaturen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Trendprognose vom 3.8.2020 für die Temperaturen in Norddeutschland am Beispiel Kiel und Hamburg zeigt bis zum 12. August 2020 keinen einzigen Sommertag mit Tmax mind. 25°C. Ab Mitte August beginnt dort üblicherweise der Herbst… Quelle: DWD-Trend-Prognose
Auch die GFS-Strat.-Prognosen (100hPa, 16km Höhe) vom 3.8.2020 sehen wie schon am 1.8.2020 bis Mitte August 2020 weiter keine Omegahoch-Lage mit einem dauerhaften Hoch über Mitteleuropa. Mit einer meist westlichen bis südwestlichen Höhenströmung werden voraussichtlich weiter im Wechsel warme subtropische und kühlere Meeresluftmassen herangeführt. Quelle: GFS/Strat.-Prognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS00-Prognose vom 3.8.2020 sieht keine August-Hitzewelle mit mindestens fünf Tagen in Folge mit Tmax ab 30°C in Lüneburg bis zum 12.8.2020. Immerhin soll es einige Sommertage geben… Quelle: GFS-Prognosen T2m Lüneburg
Zum Vergrößern anklicken. Die UWZ warnt auch am 3.8.2020 weiter vor Dauer- und Starkregen mit Überflutugen in Süddeutschland. Am Alpenrand sollen mit Stauniederschlägen bis zu 130 Liter/m² binnen 48 Stunden – also mehr als das gesamte Monatsmittel im August – fallen. Quelle: UWZ-Warnungen
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der GFS-Prognosen vom 2.8.2020 (links) und vom 3.8.2020 (rechts) zeigt ein deutliches Nachlassen der Hitzewellen-Phantasien: Statt an acht Tagen soll es in Köln im OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) bis zum 18.8.2020 nur noch an drei Tmax ab 30°C geben. Stattdessen nehmen die Niederschläge (unten in den Grafiken) mit Starkregenereignissen deutlich zu. Das aktuelle ENS-Mittel (fette weisse Linie) sieht nur am 8.8.2020 einen einzigen Hitzetag in Köln, also keinerlei Hitzewelle von mindestens fünf Tagen in Folge mit Tmax 30°C und wärmer… Quelle: GFS/ENS-Prognosen

Update 2.8.2020: GFS mit Hitzewellen-Phantasie (nur) im Hauptlauf. Unwetter-Warnung: Überflutungsgefahr in Süddeutschland und in den Alpen – bis Dienstag über 100l/m².

Zum Vergrößern anklicken. WO-Warnung vom 2.8.2020 für Süddeutschland und die Alpen bis Dienstag, 4.8.2020. Quelle: WO-Warnung:
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognosen vom 2.8.2020 sehen nach ein paar kühlen Tagen in KÖLN in der kommenden Woche den Beginn einer Hitzewelle, allerdings nur im Hauptlauf (fette grüne Linie). Das ENS-Mittel (fette weisse Linie) sieht eine zunehmend sommerliche Woche mít Tmax von mind. 25°C. Quelle: GFS/ENS-Prognosen

Update 1.8.2020: DWD-Dürre-Rechner gegen GFS-Regen-Rechner – Regen über NRW. GFS-Strat.-Modell weiter mit Westlage über Mitteleuropa. GFS mit reichlich Regen bis Mitte August 2020 in Europa. UWZ-Hitzewarnungen stark übertrieben und falsch: Statt an drei Tagen nur 5 Minuten um 0,1°C über 35°C in Köln/Bonn – statt bis 33°C und mehr mit knapp 28°C überhaupt keine Hitze in Hamburg am 1.8.2020.

Zum Vergrößern anklicken. Völlig falsche UWZ-Hitzewarnung vom 31.7.2020 für den 1.8.2020 in Hamburg (links): Statt „Heiss mit Temperaturen von 30-33°C, vereinzelt mehr“ gab es mit knapp 28°C überhaupt keine Hitze in Hamburg (rechts). Was soll dieser unsinnige Klimaalarm mit dem Vortäuschen von Hitze in Norddeutschland…? Quelle: Temperaturen Deutschland
Zum Vergößern anklicken. Die völlig überzogenen UWZ-Hitzewarnunge für Köln/Bonn vom 29.7.2020 wegen „zeitweise sehr heiss mit Temperaturen über 35°C“ vom 30.7.2020, 12.00 Uhr bis Samsatg, 1.8.2020, 17.00 Uhr“(links). Die gemessene Realität: Am 30.7.2020 überhaupt keine Hitze, am 31.7.2020 für ca. 5 Minuten 0,1°C über 35°C, am 1.8.2020 knapp über 30°C, weit entfernt von 35°C. Was soll dieser unsinnige Klimaalarm einer vorgetäuschten Hitzewelle in NRW…? Quelle: Temperaturen Köln/Bonn
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 1.8.2020 rechnet in den kommenden 16 Tagen verbreitet mit reichlich Regen in Europa, im Alpenraum sollen bis zu 200mm (in den Hochlagen bis zu 200cm Neuschnee) fallen. Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Strat.-Prognosen (100hPa, 16km Höhe) vom 1.8.2020 sehen vom 5. bis 13.8.2020 keine Omegalage mit einem dauerhaften Hoch über Mitteleuropa. In einer westlichen bis südwestlichen Höhenströmung werden voraussichtlich weiter im Wechsel warme subtropische und kühlere Meeresluftmassen herangeführt. Quelle: GFS/Strat.-Prognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Das Niederschlagsradar zeigt am 1.8.2020, 09.40 Uhr teils kräftige Niederschläge über grossen Teilen von NRW: Die DWD-Dürre-Prognose von NULL mm für die kommenden 72 Stunden in NRW ist bereits nach wenigen Stunden Makulatur. Quelle: Niederschlagsradar NRW
Zum Vergrößern anklicken. Die DWD- (links) und die GFS-Prognosen (rechts) vom 1.8.2020 für die Niederschlagssummen bis zum 4.8.2020: Für grosse Teile in NRW rechnet der DWD mit Null mm, GFS dagegen mit bis zu 14mm Niederschlag. Aktuell regnet es am 1.8.2020 im Grossraum Köln teils kräftig… Quelle: DWD/GFS-Prognosen Niederschlag

Nach einem leicht unterkühlten und gebietsweise recht trockenen Juli 2020 in Deutschland sehen einige Modelle einen ebenfalls eher kühlen aber feuchteren August in Mitteleuropa.

Nicht nur Deutschland, sondern auch grosse Teile Europas waren im Juli 2020 unterkühlt.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der Temperaturabweichungen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 am 31.7.2020 und die Prognose für die restlichen Stunden des Monats zeigen einen in grossen Teilen unterkühlten Juli 2020 in Europa und auch in Deutschland. Quelle: Temperaturen Europa

Damit hat sich die extreme Wetterumstellung im Siebenschläferzeitraum der ersten Juliwoche 2020 bis gegen Ende Juli fortgesetzt.

Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der NOAA-Reanalysen für die Abweichungen des Geopotentials (Luftdrucks) in rund 9000m (300hPa) über Europa Ende Juni 2020/Anfang Juli 2020 (links) und vom 8.7. bis 26.7.2020 (rechts) zeigt die Fortsetzung (Erhaltungsneigung) der extremen Umstellung der Grosswetterlage von Hoch zu Tief über Skandinavien mit Umkehr der Windrichtung von Ost auf West im Siebenschläferzeitraum bis Ende Juli 2020. Das Zentrum des hohen Luftdrucks hat sich allerdings vom Balkan in das Seegebiet westlich der Biskaya verlagert, was eine Winddrehung über Mitteuropa von eher südwestlichen auf eher nordwestliche Richtungen bedeutet: Der Juli 2020 in Mitteleuropa ist folgerichtig bisher eher unterkühlt. Quelle: NOAA-Reanalyse GEO Europa

Dauert diese eher kühle Grosswetterlage für Mitteleuropa an?

Das numerische CFSv2-Modell der amerikanischen Wetterbehhöre NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) rechnet wie seit etlichen Tagen auch aktuell diese eher kühle Variante.

Zum Vergrößern anklicken. Die numerische NOAA/CFSv2-Prognose vom 30.7.2020 rechnet wie schon seit etlichen Tagen mit einem in Deutschland leicht unterkühlen (links) und durchschnittlich nassen (rechts) August 2020. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen August 2020

Ähnlich sieht es das experimentelle CFSv2-Langfristmodell mit einem durchschnittlichen bis leicht zu kühlen und überdurchschnittlich nassen August 2020 in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen des experimentellen Langfristmodelles CFSv2 sehen am 31.7.2020 im August 2020 ein insgesamt durchschnittlich temperiertes bis leicht unterkühltes Deutschland (weisse Farben) mit überdurchschnittlichen Niederschlägen (grüne/blaue Farben). Quelle: CFSv2-Prognosen August 2020 Europa

Die beiden Stratosphärenmodelle von ECMWF und GFS rechnen mit einem Andauern des wechselhaften Wetters in Mitteleuropa bis Mitte August (GFS), wobei beide Modelle auf der Vorderseite der von Westen vorrückenden Tröge teils kräftige Vorstösse subtropischer Luftmassen sehen, bevor es auf den Rückseiten der Tröge wieder kühler wird.

Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen der Stratosphären-Modelle von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 30.7.2020 und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 31.7.2020 zeigen beide um den 9.8.2020 (ECMWF) und um den 16.8.2020 nGFS) einen im mehrere grossflächige Teilwirbel zerfallenen – aber wachsenden – stratosphärischen Polarwirbel mit einer westlichen Strömung über großen Teilen West- und Mitteleuropas. Vor allem bei ECMWF ist erkennbar, dass auf der Vorderseit des von Westen heranziehenden Troges mit einer kräftigen SW-Strömung subtropisch warme bis heisse Luftmassen herangeführt werden können. Bei Eintreffen dieser Prognosen ist auch in Mitteleuropa weiter mit sehr wechselhaftem Wetter und teils kräftigen Niederschlägen in Deutschlands zu rechnen. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen

Die aktuellen GFS-Prognosen unterstützen mit Hitzephantasien den zeitweiligen Vorstoss subtropischer Luftmassen nach Mitteleuropa bis Mitte August 2020, allerdings nur im OP-Hauptlauf, nicht im ENS-Mittel.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognosen vom 31.7.2020 haben bis zum 16.8.2020 in KÖLN nur im OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) Hitzephantasien bis Mitte August 2020. Im ENS-Mittel (fette weisse Linie) gibt es allerdings im Gegensatz zu den letzten Tagen wiederholt Sommerwerte von mind. Tmax 25°C. Quelle: GFS/ENS-Prognosen

Die statistischen Prognosen für den Sommer 2020 in Europa im Zusammenhang mit La Niña haben sich nicht geändert…

Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Reanalyse für die vier Vergleichsjahre ergibt im Mittel durchschnittliche Temperaturen (links) und überdurchschnittliche Niederschlagsraten (rechts) in Mitteleuropa. Sieht so der Sommer 2020 aus…? Quelle: NOAA Reanalyse

Die NOAA-Reanalyse zeigt vor allem bei den bisher durchschnittlichen Sommer-Temperaturen im Juni/Juli 2020 in Mitteleuropa eine recht gute Übereinstimmung mit den statistischen Ewartungen.

Zum Vergrößern anklicken. Die statistische Erwartung der Temperaturabweichungen im Sommer 2020 in Europa (links) zeigt für Mitteleuropa bisher eine recht gute Übereinstimmung der durchschnittlichen Temperaturen in Mitteleuropa in der Reanalyse vom 1. Juni bis 28. Juli 2020 (rechts). Quelle: NOAA-Reanalyse TA 2m Europa

Das gilt auch für die statistischen Erwartungen an die durchschnittlichen Abweichungen der Sommer-Niederschläge in Mitteleuropa, auch wenn die gemessenen Niederschlagsmengen in Deutschland bisher niedriger liegen als die Erwartungen.

Wie bei den Temperaturen zeigen auch die statistischen Erwartungen bei den Niederschlägen im Sommer 2020 in Mitteleuropa (links) eine recht gute Übereinstimmung mit der NOAA-Reanalyse für die bisherige Sommerzeit vom 1. Juni bis 28.Juli 2020 (rechts), auch wenn die Niederschlagsrate in Deutschland mit Durchschnittswerten bisher hinter den stat. Erwartungen liegt. Quelle: NOAA-Reanalyse Niederschläge Europa

Die Prognosen für den August 2020 in Europa sind eingebettet in den erwarteten Sinkflug und den Jahrestiefstand der globalen 2m-Temperaturen im Juli 2020…

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen (schwarze Linie) zeigt nach einem Jahrestiefstand im Juni 2020 mit einer Abweichung von 0,48°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 am 31.7.2020 mit 0,41°C Abweichung einen neuen Jahrestiefstand in der Analyse und in der Prognose bis zum 7.8.2020 einen weiteren Rückgang. Sowohl die Abweichungen der globalen 2m-Temperaturen zum WMO-Mittel (schwarze Linie) als auch vor allem die Temperaturen auf der SH (blaue Linie) fallen weiter, wobei die Abweichungen auf der SH weit unter die Null-Linie fallen und den unteren Rahmen der Skala erreichen. Das zieht auch die globalen Temperaturen (schwarze Linie) in der Prognose bis nahe Null runter. Aber auch die Temperaturen auf der NH (rote Linie) haben seit Ende Februar 2020 eine um bis zu 1°C fallende Tendenz mit einem neuen Jahrestiefstand Mitte Juli 2020. Da is seit 2016 auch im Juli 2020 weiter nix mit globaler Erwärmung. 🙂 Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA

…sowie den seit 2016 anhaltenden Rückgang der globalen UAH-Temperaturen in der unteren Tropshpäre (TLT).

Zum Vergrößern anklicken. Die UAH-Grafik zeigt von Januar 2016 bis Juni 2020 einen negativen linearen Trend der globalen Temperaturen sowohl bei „land/ocean“ als auch nur bei „land“: Die Erde kühlt seit 2016 nach einem kräftigen El Niño und nach je einer schwachen La Niña 2016/17 und 2017/18 und je einem weiteren schwachen El Niño 2018/19 und 2019/20 weiter ab. Nun steht eine global weiter kühlende La Niña vor der Tür. Quelle: WFT-Plots

Dazu kommen das tieftste Sonnenminimum seit 200 Jahren und die global weiter kühlende La Niña bis ins Jahr 2021.

WO

Da stellt sich nur die Frage: Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

 

Herzlich euer

Schneefan2015

 

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31 Gedanken zu “Folgt auf einen kühlen Juli auch ein kühler August 2020 in Mitteleuropa?

  1. Meime Prognose für August 2020: für den Südwesten Deutschlands: leider die Variante von GFS / ECWMF, dann wäre der „Grusel-August“ da, zumindest für Personen wie mich, die Temperaturen über 30″ C nicht ausstehen können. Sollte jedoch wider Erwarten die Großwetterlage, wie sie seit Siebenschläfer anhält, weiter andauern, dürfte es eher eine kühl-gemäßigte Wetterlage geben. Mich würde interessieren, woher diese Hitzevorstöße kommen, hat das Azorenhoch „gekalbt“, wie man so schön sagt?
    Man darf wirklich gespannt, welche Wetterlage eintrifft.

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  2. In den letzten Tagen wurde der Wettertrend zunehmend klarer und lässt heute kaum mehr Zweifel zu. Im Zeitraum vom 5. bis 13./14. August wird mit einer höheren Wahrscheinlichkeit hoher Luftdruck das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz beeinflussen können. Interessant ist, dass sich die Vorhersage-Modelle zunehmen auf eine Hochdruckvariante einigen, die einer Omegastruktur sehr ähnlich ist. ….

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    1. @Fritz

      „In den letzten Tagen wurde der Wettertrend zunehmend klarer und lässt heute kaum mehr Zweifel zu. Im Zeitraum vom 5. bis 13./14. August wird mit einer höheren Wahrscheinlichkeit hoher Luftdruck das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz beeinflussen können. Interessant ist, dass sich die Vorhersage-Modelle zunehmen auf eine Hochdruckvariante einigen, die einer Omegastruktur sehr ähnlich ist. ….

      Die aktuellen Strat.-Prognosen von GFS sehen – weiter – bis Mitte August 2020 keine Omegahochstruktur über Mitteleuropa, sondern wie ECMWF eine Westlage mit dem Wechsel von Hoch- und Tiefdruckgebieten…

      Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Strat.-Prognosen (100hPa, 16km Höhe) vom 1.8.2020 sehen vom 5. bis 13.8.2020 keine Omegalage mit einem dauerhaften Hoch über Mitteleuropa. In einer westlichen bis südwestlichen Höhenströmung werden voraussichtlich weiter im Wechsel warme subtropische und kühlere Meeresluftmassen herangeführt. Quelle: GFS/Strat.-Prognosen Europa

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      1. GFS sieht auch am 3.8.2020 weiter bis Mitte August 2020 keine Omegahoch-Lage über Mitteleuropa.

        Auch die GFS-Strat.-Prognosen (100hPa, 16km Höhe) vom 3.8.2020 sehen wie schon am 1.8.2020 bis Mitte August 2020 weiter keine Omegahoch-Lage mit einem dauerhaften Hoch über Mitteleuropa. Mit einer meist westlichen bis südwestlichen Höhenströmung werden voraussichtlich weiter im Wechsel warme subtropische und kühlere Meeresluftmassen herangeführt. Quelle: GFS/Strat.-Prognosen Europa

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  3. Gegen die angekündigte Hitzewelle hätte ich überhaupt nichts, zumindest hier im Lüneburger Raum sollen es mindestens 6 Tage am Stück 30° und mehr werden. Aber auch nur weil die Chance dann größer ist das wir im relativ coronafreien Dänemark etwas Badewetter haben. Denn dafür haben die Temperaturen bisher nicht mal zuhause gereicht.

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    1. @Björn Tost

      „Gegen die angekündigte Hitzewelle hätte ich überhaupt nichts, zumindest hier im Lüneburger Raum sollen es mindestens 6 Tage am Stück 30° und mehr werden…“

      Das sieht bei GFS nicht (mehr) nach einer „August-Hitzewelle“ in Nordeutschland und in Dänemark aus…

      Zum Vergrößern anklicken. Die GFS00-Prognose vom 3.8.2020 sieht keine August-Hitzewelle mit mindestens fünf Tagen in Folge mit Tmax ab 30°C in Lüneburg bis zum 12.8.2020. Immerhin soll es einige Sommertage geben… Quelle: GFS-Prognosen T2m Lüneburg

      Nach meiner über 20jährigen Erfahrung mit Urlauben an Dänemarks Westküste setzt dort ab Mitte August der stürmische Herbst ein: Dänemark liegt immerhin auf demselben Breitengrad wie Schottland…

      Nachtrag vom DWD zu den Aussichten für den Norden…

      Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Trendprognose vom 3.8.2020 für die Temperaturen in Norddeutschland am Beispiel Kiel und Hamburg zeigt bis zum 12. August 2020 keinen einzigen Sommertag mit Tmax mind. 25°C. Ab Mitte August beginnt dort üblicherweise der Herbst… Quelle: DWD-Trend-Prognose

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      1. Hallo schneefan2015,

        leider sieht es bei uns an der badischen Bergstraße immer noch nach Temperaturen von über 30° am Tag und um die 20° in der Nacht aus. Das gibt wohl eine kurze, aber unangenehme Hitzewelle.

        Gruß

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      2. @hirsch0676

        „…leider sieht es bei uns an der badischen Bergstraße immer noch nach Temperaturen von über 30° am Tag und um die 20° in der Nacht aus. Das gibt wohl eine kurze, aber unangenehme Hitzewelle…“

        Das sieht GFS12 heute nicht so…

        (zum Vergrößern anklicken)

        Die GFS12-Prognose vom 3.8.2020 sieht keine Hitzewelle in Baden-Baden: Nur am 9.8.2020 sollen Tmax 30°C knapp überschritten werden, die Tmin liegen bis auf den 9.8.2020 stets unter 20°C… Quelle: GFS-Prognosen Temperaturen

        Für den Badischen Wein sind die sommerlichen August-Temperaturen mit den wiederholten Niederschlägen bestimmt prächtig…

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  4. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal einen total verregneten Sommer herbeisehnen würde. Hier am Niederrhein fehlen seit März die Niederschläge! Was runter kam, brachte keinen Umschwung zu längerfristigem „schlechterem“ Wetter (wenn man es denn noch so nennen mag). Die Vegetation siecht schleichend dahin, diese Entwicklung hätte ich in dieser Gegend, die ich eigentlich nur satt-grün kenne, nie für möglich gehalten. Zu geringe Niederschläge (aber natürlich auch zu heftige) sind weitaus bedrohlicher (Nahrungsmittelproduktion, Wald, Ökosysteme, Trinkwassergewinnung usw.) als 1 – 2 Grad höhere (Global-)Temperaturen. M.E. sollten man sich nicht so sehr mit den ständig wechselnden Prognosen auseinandersetzen, sondern mit den wirklich gemessenen Parametern – dies spiegelt die Wirklichkeit wieder und nicht evtl. Niederschlags-Ausschläge in den Modellcharts in 10 Tagen! Was zählt, sind die Fakten (=Messwerte). Vielleicht sollten wir alle Prognosen einfach mal über den Haufen werfen, die unsäglichen Diskussionen darüber beenden und einfach zum Himmel schauen und sehen, wie das Wetter wirklich wird. Das wäre wahrscheinlich wesentlich entspannter als der Wetter-Stress, den sich viele – angepeitscht durch das Internet, Medien, Wetter-Apps usw. – völlig unnötig machen. Dann würde sich das Zittern vor der nächsten Hitzewelle in Luft auflösen, weil wir gar nicht so genau wüssten, was da – vielleicht – kommt!

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    1. @Frank

      „…Hier am Niederrhein fehlen seit März die Niederschläge!..“

      Die gemessene Realität sieht z.B. in Kleve anders aus: Im März 2020 gab es mehr als 100% des Monatsmittels, nur die Monate April und Mai 2020 waren erheblich zu trocken, dafür war der Februar 2020 aussergewöhnlich nass…

      (zum Vergrößern anklicken)

      Die Tabelle zeigt die monatlichen Wetterdaten für die Stadt Kleve/Niederrhein vom 1.1. bis 2.8.2020. Bis zum 31.7.2020 fielen in diesem Jahr dort mit knapp 400mm rund 87% des bisherigen WMO-Jahresmittels 1981-2010, also ein Wert im unteren Bereich des Durchschnitts. (Nur) Die Monate April und Mai 2020 waren erheblich zu trocken, der Februar war aussergewöhnlich nass. Quelle: Wetterkontor Daten Kleve

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    1. @Chris: Das ist bisher noch nicht sicher.Zum Teil schwanken da die Modelle teilweise noch deutlich auseinander. Sogar bei Kachelmann ist es heute so, morgen so.

      Ausnahmsweise haben es die „Südstaatler“ (Teile Baden-Württembergs und Bayern) dieses Mal leichter, sonst ist immer der Süden die heißeste Region Deutschlands.
      @Schneefan2015: Die badische Bergstraße ist nicht bei Baden-Baden, sondern nördlich von Mannheim, die Gegend um Weinheim und dem Grenzgebiet zu Hessen.

      Übrigens: Gestern abend in der Wettervorhersage in den „heute-Nachrichten“ gegen 19.20 Uhr konnte man erkennen, dass ein Tiefdruckgebiet aus dem Süden wohl für diese abnorme Hitze verantwortlich sein soll. Vielleicht kann das mir ja bitte für jemanden, der von Meteorologie nichts versteht, erklären. Denn normalerweise bringt ein Tiefdruckgebiet ja schlechtes Wetter (Regen, etc), dieses Mal das Gegenteil. Wie kann das sein? Oder kann ein Hochdruckgebiet z.B. auch Kälte und Regen bringen?

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      1. @Duracellhase

        „…Gestern abend in der Wettervorhersage in den „heute-Nachrichten“ gegen 19.20 Uhr konnte man erkennen, dass ein Tiefdruckgebiet aus dem Süden wohl für diese abnorme Hitze verantwortlich sein soll. Vielleicht kann das mir ja bitte für jemanden, der von Meteorologie nichts versteht, erklären. Denn normalerweise bringt ein Tiefdruckgebiet ja schlechtes Wetter (Regen, etc), dieses Mal das Gegenteil. Wie kann das sein? Oder kann ein Hochdruckgebiet z.B. auch Kälte und Regen bringen?“

        Die Hitze an den Hundstagen ist in Mitteleuropa weder abnorm noch wird sie von einem Tiefdruckgebiet verursacht.

        Verantwortlich ist das umfangreiche Hoch „Detlef“, dass heute mit seinem Zentrum über dem Baltikum liegt und seit vorgestern trocken-warme bis -heisse Luftmassen aus Osten heranführt.

        (zum Vergrößern Rechtsklick in die Grafik und „Grafik anzeigen“ wählen)

        WO

        Schon ab morgen schwächt sich „Detlef“ ab und schwache Hitzetiefs übernehmen zunehmend die Regie in West- und Mitteleuropa.

        WO

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    2. @Chris

      Die meisten Modelle gehen heute davon aus, dass die Hitzewelle in Teilen Deutschlands bis zum kommenden Donnerstag, 13.8.2020 anhält und dann mit zunehmenden Niederschlägen abflaut.

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  5. Hatten gestern in Karlsruhe ein starkes Gewitter. Goss wie aus Eimern und ein Down Burst legte Bahnstrecken und Autobahnen lahm. Da einhergehend ein Temperatursturz von 36°C auf 23°C.

    Die 3 Liter Regen, die von der Wetterstation Rheinstetten aufgezeichnet wurden, kann man getrost vergessen. Waren zwischen 20 und 30 Liter innerhalb einer halben Stunde.

    So sind die Niederschlagsangaben bei solchen Wetterlagen nur sehr bedingt aussagekräftig.

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      1. Ja, wenn Du auf die Karte von WO schaut, stehen da bei Karlsruhe 3 Liter / qm. Die haben die 60 Einsätze in Karlsruhe von Nöten gemacht, um Keller und Straßen von den Wassermassen zu befreien. 😄

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      2. Mich würde mal interessieren, welche Wetterlage nun die wahrscheinlichere ist: Für den 21.08. also ziemlich genau zum Ende der Hundstage, sieht Kachelmann für Stuttgart nochmals einen Hitzetag mit 34 °C, andere Modelle sind da deutlich kühler, GFS 28°c, wetterkontor.de 26°C.. Wo nimmt denn der Herr Kachelmann seine Daten denn her? Jedenfalls ist das Ende der Hundstage und damit der heißen Zeit des Jahres 2020 in Sicht.

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  6. Ein Herbsteinbruch um den 20. August wäre wirklich sehr früh. Sonst hatten wir immer bis teilweise nach dem 15. September Temperaturen von über 30 °C.
    Und dieses Jahr kann es völlig anders sein? das wäre dann wirklich eine angenehme Überraschung. Das könnte dann auch auf einen frühen Wintereinbruch hindeuten. Wie 2010, als es am 22. Oktober die ersten leichten Schneefälle in Bawü gab. Ob das dieses Jahr noch „übertroffen“ wird und ein früherer Schneefall einsetzt?

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  7. Zumindest im Süden gibt es am 20. und 21.08, nochmals Hochsommer. Das müsste es aber dann gewesen sein, es sei denn, der September (met. Herbst) hätte noch eine Überraschung parat
    Grüße aus Ostfriesland (Urlauber)

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    1. Hitzewelle ist für die beiden Tage im Südwesten schon mal falsch. Von einer HItzewelle spricht man erst von 5 aufeinanderfolgenden Tagen mit mehr als 30°C (manche schreiben 3 aufeinanderfolgende Tage). Also schon mal nix mit Hitzewelle im Südwesten. Will man das beim SWR nicht wahrnehmen?

      Es gab – zumindest im Süden – eine HItzewelle diesen Sommer.

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