Modelle einig: Herbst 2020 in Mitteleuropa durchschnittlich kühl und nass – GFS mit Sintflut und drei Meter Schnee in den Alpen

Update 20.9.2020: Dritte September-Nacht in Folge mit Bodenfrost in Deutschland – in NRW bis -3°C. Strat.-Modelle mit kräftigem kalten Trog und niederschlagsreicher Vb-Option zum Monatsende. WO/GFS-Prognose: Reichlich Niederschlag bis Ende September – bis zu 2m Neuschnee in den Alpen. GFS: Früher Wintereinbruch mit September-Schnee in Teilen Europas. DWD: Ex-Hurrikan „SALLY“ öffnet das Polarluft-Tor – GFS mit weiterem Wintereinbruch in Deutschland mit Schneefällen bis 500m Anfang Oktober 2020.

Zum Vergrößern anklicken. GFS00 rechnet am 20.9.2020 mit einer Fortsetzung des frühen Wintereinbruchs in Deutschland und mit weiteren Schneefällen bis in Höhenlagen um 500m vom 3. bis 5. Oktober 2020. Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Fronten-Prognose vom 20.9.2020 zeigt den Ex-Hurrikan „SALLY“ am 21.9.2020 vor Nordnorwegen: Die langestreckte und wellende Kaltfront des Sturmtiefs liegt vor Schottland, dahinter strömen mit weiteren Teiltiefs zunehmend kältere Luftmassen polaren Ursprungs nach Südosten Richtung Mitteleuropa. Quelle: DWD-Frontenprognose Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 20.9.2020 rechnen schon um den 25.9.2020 mit einem frühen Wintereinbruch mit Schneefällen in Teilen Europas. Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 20.9.2020 zeigt weiter reichliche Niederschläge in Deutschland; in den Alpen sollen bis zu 2m Neuschnee fallen, wobei die Schneefallgrenze unter 1000m fallen kann. Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) zeigt am 19.9.2020 bei beiden Modellen um den 29.9.2020 einen gut entwickelten und mit mehreren kräftigen Trögen weit nach Süden ausgreifenden arktischen Polarwirbel. Ein kräftiger Trog des Polarwirbels liegt über der Nordsee: Mit einer nordwestlichen Höhenströmung werden polare Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt und setzen eine kräftige Herbstkältewelle fort. Eine scharfe Umkehr der Höhenstömung von NW auf Süd über Norditalien deutet eine mögliche niederschlagsintensive Vb (fünf b)-Wetterlage an, in der Mittelmeertiefs über Österreich nach Polen geführt werden. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon in den beiden Nächten zuvor gab es auch am 20.9.2020 in der am 17.9.2020 eingeströmten Polarluft Bodenfrost in Deutschland, in NRW bis zu -3°. Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189

Update 19.9.2020: Erneut verbreitet Bodenfrost in Deutschland – in NRW wieder bis -4°C. WO/GFS mit Temperatursturz und Herbst-Monsun.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognose vom 19.9.2020 sieht für KÖLN ab 23.9.2020 einen Temperatursturz mit anschließendem Herbst-Monsun bis in den Oktober 2020. Wer noch Holzschutzanstrich an Gartenhütte oder Carport vor dem Winter durchzuführen hat, sollte dies bis spätestens Dienstag, 22.9.2020 erledigt haben… Quelle: WO/GFS-14-Tage-Wetter
Zum Vergrößern anklicken. In der am 17.9.2020 eingeströmten Polarluft gab es auch in der Nacht zum 19.9.2020 erneut verbreitet Bodenfrost in Deutschland. In NRW wieder bis zu -4°C, wobei es mit 4,1°C um -0,5K kälter war als in der Nacht zuvor mit -3,6°C. Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189

Update 18.9.2020: Prognose: Früher Wintereinbruch in den Alpen – Schneefallgrenze um 1200m. Verbreitet Bodenfrost in Deutschland – in NRW bis -4°C. Modelle einig: Es wird kalt – nicht nur – in Mitteleuropa. Strat.-Modelle: Eisiger Polarwirbel besucht Europa Ende September. Wetter3-Prognose: Früher September-Schnee in Süddeutschland bis unter 800m.

Zum Vergrößern anklicken. Die Wetter3-Prognose vom 18.9.2020 sieht frühe kräftige September-Schneefälle um den 28.9.2020 nicht mehr nur in den Alpen, sondern auch in den Höhenlagen Süddeutschlands bis unter 800m. Schnee- und Graupelschauer sind sogar in den Gipfellagen der nördlichen deutschen Mittelgebirge möglich. Quelle: Wetter3/GFS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Der Vergleich der Stratosphären-PROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) zeigt am 17./18.9.2020 bei beiden Modellen um den 27.9.2020 einen gut entwickelten und mit mehreren kräftigen Trögen weit nach Süden ausgreifenden arktischen Polarwirbel. Ein kräftiger Trog (ECMWF) bzw. ein kräftiger Teilwirbel des Polarwirbels (GFS) liegt über der Nordsee: Mit einer nordwestlichen Höhenströmung werden hochreichende polare Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt und leiten eine frühe und kräftige Herbstkältewelle ein. Quelle: ECMWF und GFS mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen von ECMWF, GFS und GEM (von links nach rechts) sind sich am 18.9.2020 einig über einen Kaltlufteinbruch um den 26.9.2020 in die westlichen Teile Europas. Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland bis zu -8°C unter das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010 fallen. Quelle: WZ-Prognosen ECMWF, GFS und GEM
Zum Vergrößern anklicken. In der am 17.9.2020 eingeströmten Polarluft gab es in der Nacht zum 18.9.2020 verbreitet Bodenfrost in Deutschland, in NRW bis zu -4°C (rechts). In der WO-Karte (links) gibt es in NRW nur Bodenfrost bis zu -1°C… Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189
Zum Vergrößern anklicken. Die Wetter3-Prognose vom 17.9.2020 rechnet mit einem frühen Wintereinbruch ab dem 25.9.2020 in den Alpen, die Schneefallgrenze soll dabei auf etwa 1200m sinken. Quelle: Wetter3-Prognosen

Update 17.9.2020: Fazit: Keine September-Hitze 2020 in Hamburg, Dresden, Stuttgart – verbreitete Hitzewarnungen völlig überzogen. Modelle mit kräftigem Vorstoss polarer Luftmassen Ende September 2020. GFS mit reichlich Niederschlag bis Ende September – Alpen bis zwei Meter Schnee. Übrigens: Bayern weiter Corona-Risikogebiet Nr. 1 in Deutschland. Bodenfrost in Norddeutschland. GFS06 bestätigt Polarwirbeltrog und Herbstphantasien ab 25.9.2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Strat.-Prognose (links, 100 hPa, rund 16 km Höhe) und die GFS06-ENSemble-Prognose vom 17.9.2020 bestätigen vorherige Rechnungen mit einem kalten Polarwirbeltrog über Mitteleuropa um den 27.9.2020, der kalte polare Meeresluftmassen heranführt, in denen die Temperaturen über KÖLN in rund 1500m 850hPa) im ENS-Mittel (fette weisse Linie) deutlich unter das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010 fallen (fette rote Linie): GFS mit akuten Herbstphantasien. Quellen: GFS/Strat.-Prognosen Europa und Wetterzentrale GFS/ENS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Nach einer kurzen Wärmeepisode erneut September-Bodenfrost in Teilen Deutschlands, heute in Norddeutschland. Quelle: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuelle Übersicht vom 17.9.2020 zeigt Bayern in den Städten und Landkreisen (rechts) weiter mit den höchsten Zahlen der Corona-Neuinfektionen in der Bundesliste: Damit ist Bayern aktuell weiter Corona-Risikogebiet Nr. 1 in Deutschland. Quelle: Tagesspiegel Corona-Neuinfektionen nach Landkreisen mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 17.9.2020 sehen reichlich Niederschlag bis Ende September auch in Mitteleuropa. In den Alpen können bei sinkender Schneefallgrenze bis zu zwei Meter Neuschnee fallen. Quelle: WO/GFS-Niederschlagsprognosen
Zum Vergrößern anklicken. GFS (links) und ECMWF (rechts) sind sich am 17.9.2020 einig über einen kräftigen Vorstoss polarer Luftmassen nach Mitteleuropa am 26./27.9.2020: GFS rechnet in rund 5500m (500hPa) mit für diese Jahreszeit ungewöhnlichen bis zu -30°C über Holland. Quelle: GFS/ECMWF-Prognosen mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Trotz Hitzewarnungen keine September-Hitze 2020 z.B. in Hamburg, Dresden und Stuttgart vom 14. bis 16.9.2020: Die verbreiteten klimaalarmistischen Hitzewarnungen waren für Deutschland wieder mal völlig überzogen. Quelle: Temperaturen Deutschland

Update 16.9.2020: Prognose-Trend: Kräftige Abkühlung in Europa. Nur im Südwesten heute noch Septemberhitze – UWZ-Warnungen stark übertrieben.

Zum Vergrößern anklicken. Statt verbreiteter Hitze (rechts) nur regionale Septemberhitze (links) auch am 16.9.2020 nur im Südwesten Deutschlands. Nur sechs der dargestellten rund 70 Wetterstationen melden Tmax ab 30°C und höher. Quelle: Temperaturen Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-7-Tage-Prognose vom 15.9.2020 sieht eine kräftige Abkühlung der 2m-Temperaturen in Europa zum 22.9.2020. Quelle: Sieben-Tage-Trend 2m-Temperaturen Europa

Update 15.9.2020: Erneut eine verbreitet frische Septembernacht in Deutschland. Köln/Bonn: Gestern für knapp zwei Stunden „Hitze“ bis Tmax 30,6°C – über die Anzahl der Hitzetoten ist nix bekannt… DWD mit Kaltfront und Temperatursturz ab morgen. Auch am 15.9.2020 nur gebietsweise Hitze in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Statt verbreiteter (links) nur regionale Septemberhitze (rechts) auch am 15.9.2020 vor allem im Westen und im Nordosten Deutschlands. Nur rund ein Drittel der dargestellten Wetterstationen meldet Tmax ab 30°C und höher. Quelle: Temperaturen Deutschland und UWZ-Hitzewarnungen bis zu 34°C
Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Frontenprognose vom 15.9.2020 rechnet für morgen mit einer von Norden vordringenden Kaltfront über der Deutschen Bucht: Mit Wassertemperaturen bei 17°C in der Nordsee führen die herangeführten Luftmassen in Mitteleuropa zu einem Temperatursturz. Quelle: DWD-Frontenprognose Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die Temperaturen am Flughafen Köln/Bonn erreichten bei UWZ-Hitzewarnungen bis zu 34°C in der Spitze nur 30,6°C und lagen nur knapp zwei Stunden bei schwachen Hitzewerten von 30°C und etwas höher: Ein wunderschöner Spätsommertag. Quelle: Temperaturen Köln/Bonn
Zum Vergrößern anklicken. Erneut eine frische Nacht zum 15.9.2020 in Deutschland: Verbreitet einstellige Bodentemperaturen auch in NRW. Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189

Update 14.9.2020: Nur regionale Septemberhitze.

Zum Vergrößern anklicken. Statt verbreiteter nur regionale Septemberhitze am 14.9.2020 vor allem im Südwesten Deutschlands. Quelle: Temperaturen Deutschland

Update 13.9.2020: Ungewöhnlich: Noch keine UWZ-Hitzewarnungen trotz WO-Hitzephantasien ab morgen. Übrigens: Die meisten Wettermodelle sehen weiter keine verbreitete mehrtägige September-Hitze 2020 in Deutschland. Nun doch: UWZ erneut mit völlig übertriebenen Hitzewarnungen? Wieder eine kalte Septembernacht in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 13.9.2020 mit verbreitet einstelligen Bodentemperaturen (5cm) erneut eine kalte Septembernacht in Deutschland. Quelle: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Heute Mittag nun doch noch entgegen der meisten aktuellen Modellprognosen: Erneut völlig übertriebene UWZ-Hitzewarnungen vom 13.9.2020 für den Südwesten Deutschlands vom 14. bis 16.9. 2020? In Köln werden bis zu um 34°C“ erwartet… Quelle: UWZ-Hitzewarnungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Modelle von ECMWF, GFS und Australien (von links nach rechts) sind sich am 13.9.2020 weiter recht einig: Es gibt auch am 15.9.2020 keine verbreitete September-Hitze mit Tmax 30°C und mehr in Deutschland. Quelle: Kachelmanwetter Modell-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Nach völlig übertriebenen Hitzewarnungen im Sommer 2020 ist es nun sehr ungewöhnlich, dass es am 13.9.2020 noch immer keine Hitzewarnungen für Deutschland gibt, obwohl WO seit Tagen von mehrtägigen Hitzephantasien geplagt wird, die ab morgen eintreten sollen. 🙂 Quelle: UWZ-Warnungen Deutschland

Update 12.9.2020: USA: Frühester September-Schneefall bis zu 43cm in Wyoming und in New Mexico. Erneut September-Bodenfrost im Erzgebirge – Serie von Frostnächten dauert an. Übrigens: Starker Anstieg der Corona-Fälle in Bayern: Risikogebiet Nr. 1 in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Die aktuelle Übersicht vom 12.9.2020 zeigt Bayern in den Städten und Landkreisen (rechts) mit den höchsten Zahlen der Corona-Neuinfektionen in der Bundesliste: Damit ist Bayern aktuell Corona-Risikogebiet Nr. 1 in Deutschland. Quelle: Tagesspiegel Corona-Neuinfektionen nach Landkreisen
Zum Vergrößern anklicken. Die Serie von September-Frostnächten in Kühnhaide/Erzgebirge dauert auch am 12.9.2020 an: In 10 von 12 Nächten gab es bisher Frost und/oder Bodenfrost. Quelle: Wetterstation Kühnhaide/Erzgebirge
Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an mehreren Tagen zuvor gab es auch am 12.9.2020 September-Bodenfrost in Kühnhaide/Erzgebirge. Quelle: Wetterstation Kühnhaide/Erzgebirge

Update 11.9.2020: Wieder eine kalte September-Nacht mit Bodenfrost bis zu -3°C in NRW. GFS weiter mit September-Hitze nur im Hauptlauf an einem einzigen Tag. Kälte- und Schneerekorde in Nordamerika: DenverMinnesotaTexas Alberta/Kanada South Dakota. GFS-Prognose: Arktischer Polarwirbel wächst kräftig und wird binnen zwei Wochen deutlich kälter.

Zum Vergößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 11.9.2020 zeigt eine kräftige Vertiefung und Abkühlung des winterlichen stratosphärischen arktischen Polarwirbels in rund 22.000m Höhe (30hPa, mittlere Stratosphäre) bis zum 27.9.2020. Dadurch verschärfen sich die Druck- und Temperaturgradienten zwischen Arktis und Subtropen mit der Folge einer zunehmend kräftigen herbstlichen Westdrift in den gemässigten Breiten der NH. Quelle: GFS Chart Viewer
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognosen vom 11.9.2020 sehen für Köln weiter nur im OP-Hauptlauf (fette grüne Linie) und nur am 15.9.2020 Tmax bei mind. 30°C, das ENS-Mittel (fette weisse Linie) sieht weiter keinerlei September-Hitze. Quelle: GFS/ENS-Prognosen
Zum Vergrößern anklicken. Wieder eine kalte Septembernacht in Teilen Deutschlands (links) mit Bodenfrost bis zu -3°C in NRW (rechts). Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189

Update 10.9.2020: CFSv2: Oktober 2020 kühl und nass in Europa. Allzeitrekorde für frühe Kälte und Schnee in South Dakota/USA. CFSv2 bleibt bei knackig kaltem und langem Winter 2020/21 in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon mehrmals in den vergangenen Wochen rechnet das experimentelle Langfristmodell CSv2 von NOAA auch am 9.9.2020 mit einem knackig kalten und langen Winter 2020/21 in grossen Teilen Europas. Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch in Mitteleuropa von Januar bis März 2021 durchweg deutlich unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Winter 2020/21 Europa
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Allzeitrekorde für Septemberschnee und -Kälte in South Dakota
Zum Vergrößern anklicken. Die numerische experimentelle Langfristprognose des NOAA-CFSv2-Modells vom 9.9.2020 rechnet mit einem kalten und nassen Oktober 2020 in großen Teilen Europas und auch in Deutschland. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Europa Oktober 2020

Update 9.9.2020: Colorado/USA: Warnungen vor Kälte und viel Schnee. WetterOnline mit Hitzephantasien – GFS nicht.

Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Hitzephantasien vom 9.9.2020 sehen Tmax ab 30°C und mehr in Teilen Deutschlands vom 14. bis 16.9.2020. Quelle: WO-Hitzephantasien
Zum Vergrößern anklicken. WetterOnline mit Hitzephantasien am 9.9.2020 für mehrere Tage im September 2020 (links). Die GFS-Prognosen vom 9.9.2020 sehen für Köln nur einen Tag knapp über 30°C, und das nur im Hauptlauf (fette grüne Linie), während das ENSemble-Mittel (fette weisse Linie) gerade mal knapp über 25°C kommt… Quellen: WO-Hitzephantasien und Wetterzentrale GFS/ENS-Prognosen

Update 8.9.2020: September-Frost im Erzgebirge.

Zum Vergrößern anklicken. Früher September-Frost am 8.9.2020 in Kühnhaide/Erzgebirge. Quelle: Wetterstation Kühnhaide/Erzgebirge

Update 7.9.2020: Dritte Nacht mit September-Bodenfrost nicht nur in NRW.

Zum Vergrößern anklicken. Nach dem 3. und 6.9.2020 gibt es am 7.9.2020 erneut Bodenfrost in NRW (rechte Grafik), aber auch in anderen Teilen Deutschlands und Europas (linke Grafik). Von Bodenfrost in NRW ist in der WO-Karte nix zu sehen… Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WDR-Videotext S. 189

Update 6.9.2020: Erneut Bodenfrost in NRW.

Zum Vergrößern anklicken. Erneut Bodenfrost im Sauerland und in der Eifel am 6.9.2020. Quelle:WDR Text S. 189

Update 5.9.2020: DWD verliert gegen GFS: Statt bis zu 50mm nur bis zu 17mm Regen in NRW. CFSv2 mit frühem Wintereinbruch in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Die numerischen CFSv2-Prognosen vom 4.9.2020 für die Temperaturabweichungen in rund 1500m (850hPa) bis zu -6°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa im November 2020 deuten auch für Mitteleuropa einen frühen Wintereinbruch an, der sich mit verbreitet unterdurchschnittlichen Werten bis in den Januar 2021 fortsetzen soll. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen
Zum Vergrößern anklkicken. DWD verliert deutlich gegen GFS (linke Grafik): Statt der am 3.9.2020, 02.00 MESZ (00.00 Z/UTC) angesagten bis zu 50mm Regen in NRW in den folgenden 48 Stunden gab es nur bis zu 17mm Regen in NRW (rechte Grafik): Da lag GFS mit bis zu 12mm deutlich besser (mittlere Grafik). Quelle: WO-Analyse Niederschläge Deutschland

Update 4.9.2020: GFS-Trend-Prognose: Kräftige Abkühlung – nicht nur – in Mitteleuropa. Übrigens: Seit 40 Jahren gibt es keine Erwärmung der oberen 300m im tropischen Pazifik.

Zum Vergrößern anklicken. Überraschung: Die oberen 300m des tropischen Pazifiks haben sich von 1979 bis Juli 2020 nicht erwärmt. Quelle: Climate4you
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Sieben-Tage-Trend-Prognose vom 4.9.2020 rechnet zum 11.9.2020 mit einer käftigen Abkühlung – nicht nur – in Mitteleuropa. Quelle: GFS-Trend-Prognosen Temperaturen Europa

Update 3.9.2020: DWD gegen GFS: Viel Regen gegen wenig Regen in NRW. Nachtfrost im Erzgebirge und Bodenfrost in NRW. Zugspitze bei -3°C im weissen Kleid – webcam.

Zum Vergrößern anklicken. Auf der Zugspitze ist seit 31.8.2020 der Herbst bei -3°C mit Neuschnee eingetroffen. Quelle: webcam Zugspitze
Zum Vergrößern anklicken. Mit Nachtfrost im Erzgebirge (rechts unten) und mit Bodenfrost im Sauerland/NRW (links) in der Nacht zum 3.9.2020 macht sich der Herbst in Deutschland deutlich bemerkbar. Quellen: WDR-Videotext S. 189 und Kühnhaide/Erzgebirge
Zum Vergrößern anklicken. Gegensätze: Die DWD-Prognose vom 3.9.2020 (links) rechnet mit kräftigen Regenfällen bis zu 50mm in NRW bis zum 4.9.2020, GFS (rechts) dagegen maximal bis zu 12mm: Mal sehen, wer gewinnt… Quelle: WZ/DWD/GFS-Niederschlagsprognosen

Update 2.9.2020: DWD: Herbsttief „OTTILIE“ bringt ab morgen kühles und nasses Wetter nach Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Frontenprognose für Europa vom 2.9.2020 zeigt das kräftige Herbsttief „OTTILIE“ am 3.9.2020 bei Island mit mehreren Fronten über Westeuropa, die in der Folge auf Mitteleuropa übergreifen (links). Dabei werden zunehmend kühlere Meeresluftmassen herangeführt, in denen es vor allem in NRW und im südlichen Niedersachsen zu kräftigen Regenfällen kommt (rechts). Quelle: DWD-Frontenprognose Europa und DWD/ICON-Niederschlagsprognose

Update 1.9.2020: August 2020: Globale 2m-Temperaturen auf Jahrestiefstand – Die Erde kühlt weiter ab.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen (schwarze Linie) zeigt am 31.8.2020 auch im August 2020 mit 0,33°C Abweichung zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 einen neuen Jahrestiefstand (links). Sowohl die Abweichungen der globalen 2m-Temperaturen zum WMO-Mittel (schwarze Linie) als auch vor allem die Temperaturen auf der SH (blaue Linie) fallen weiter, wobei die Abweichungen auf der SH teils weit unter der Null-Linie lagen, was vor allem an einer ungewöhnlichen Kältewelle in der Antarktis lag (rechts). Aber auch die Temperaturen auf der NH (rote Linie) haben seit Ende Februar 2020 eine fallende Tendenz mit einem neuen Jahrestiefstand Mitte August 2020. Da is seit 2016 auch im August 2020 weiter nix mit globaler Erwärmung. 🙂 Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA

Nach einem im Mittel meist durchschnittlich temperierten und nassen Sommer 2020 in Deutschland sehen einige Modelle eine Fortsetzung dieser Witterung auch im Herbst 2020.
GFS00 rechnet heute bis Mitte September 2020 mit sintflutartigen Niederschlägen bis über 300mm in Teilen Mitteleuropas und bis zu mehr als drei Meter Neuschnee in den Alpen.

Die Dreimonats-Prognosen von IRI und CFSv2 zeigen aktuell übereinstimmend die Wahrscheinlichkeit für geringe Abweichungen bei den Temperaturen und bei den Niederschlägen in Mitteleuropa von den vieljährigen Herbst-Mittelwerten.

Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen der Langfristmodelle von IRI (links) und CFSv2 (rechts) rechnen aktuell mit durchschnittlichen Temperaturen in Mitteleuropa im Herbst 2020. Quellen: IRI Seasonal Climate Forecast und CFSv2-Prognosen Herbst 2020 Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die Prognosen der Langfristmodelle von IRI (links) und CFSv2 (rechts) rechnen aktuell mit durchschnittlichen Niederschlagsmengen in Mitteleuropa im Herbst 2020. Quellen: IRI Seasonal Climate Forecast und CFSv2-Prognosen Herbst 2020 Europa

GFS00 rechnet allerdings heute bis Mitte September 2020 mit sintflutartigen Niederschlägen bis über 300mm in Teilen Mitteleuropas und bis zu mehr als drei Meter Neuschnee in den Alpen…

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS00-Prognosen vom 30.8.2020 rechnen bis zum 15.9.2020 mit sintflutartigen Niederschlägen mit verbreitet um 100mm in Deutschland und bis über drei Meter Neuschnee in den Alpen. Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschläge Europa

…bei ungewöhnlich niedrigen Temperaturen Mitte September 2020 in Mitteleuropa, was auf einen möglichen frühen Wintereinbruch in den Alpen hinweist.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS00-Prognose vom 30.8.2020 rechnet für Mitte September 2020 mit bis zu -8°C unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegenden Temperaturen im Alpenraum in rund 1500m 850hPa). Das deutet zusammen mit den Niederschlagsprognosen auf einen ungewöhnlich frühen und heftigen Wintereinbruch mit Neuschnee bis über drei Meter hin: Zeit für den Almabtrieb, damit es den Tieren nicht geht wie in Argentinien… Quelle: GFS-Prognosen Temperaturen Europa

Die Prognosen für den Herbst 2020 in Europa sind eingebettet in den erwarteten Sinkflug und den Jahrestiefstand der globalen 2m-Temperaturen im August 2020…

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen (schwarze Linie) zeigt am 30.8.2020 auch im August 2020 mit 0,33°C Abweichung zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 einen neuen Jahrestiefstand. Dabei sind die Temperaturen auf der SH (blaue Linie) zeitweise deutlich unter Null-Linie gefallen. Aber auch die Temperaturen auf der NH (rote Linie) haben seit Ende Februar 2020 eine fallende Tendenz mit einem neuen Jahrestiefstand Mitte August 2020. Da is seit 2016 auch im Juli 2020 weiter nix mit globaler Erwärmung. 🙂 Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA

…sowie den seit 2016 anhaltenden Rückgang der globalen UAH-Temperaturen in der unteren Tropshpäre (TLT).

Zum Vergrößern anklicken. Die UAH-Grafik zeigt von Januar 2016 bis Juli 2020 einen negativen linearen Trend der globalen Temperaturen sowohl bei „land/ocean“ als auch nur bei „land“: Die Erde kühlt seit 2016 nach einem kräftigen El Niño und nach je einer schwachen La Niña 2016/17 und 2017/18 und je einem weiteren schwachen El Niño 2018/19 und 2019/20 weiter ab. Nun steht eine global weiter kühlende La Niña vor der Tür. Quelle: WFT-Plots

Dazu kommen das tieftste Sonnenminimum seit 200 Jahren und die global weiter kühlende La Niña bis ins Jahr 2021.

WO

Da stellt sich nur die Frage: Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

Herzlich euer

Schneefan2015

Verwandte Themen:

Nur Idioten „folgen der Wissenschaft“

Siebenschläfer 2020: Bestimmt die erste kühle und nasse Juliwoche den Rest des Sommers?

La Niña: Ein kühler nasser Herbst und ein knackig kalter Winter 2020 in Mitteleuropa?

Weltklimarat IPCC zum CO2: „Alles halb so schlimm: Die Klimamodelle haben versagt.“

Neues Klimaziel: Globale Abkühlung auf minus zwei Grad begrenzen!

Tiefstes Sonnenminimum seit 200 Jahren und La Niña : Wie kalt wird das Jahr 2020?

NASA: Neuer Sonnenzyklus schwächster der letzten 200 Jahre – Droht eine neue „Kleine Eiszeit“?

Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?

Experten: Das Sonnenminimum wird tief und lang – die Erde wird abkühlen!

11 Gedanken zu “Modelle einig: Herbst 2020 in Mitteleuropa durchschnittlich kühl und nass – GFS mit Sintflut und drei Meter Schnee in den Alpen

  1. Schneefan2015: Was ist in Denver los? offenbar steht da ein Temperatursturz von über 30°C an – von 36°C auf 5°C (Tagestemperatur).. Und ein früher Wintereinbruch bei uns im Oktober – kann ich mir nicht vorstellen, wäre aber sehr überraschend. Wie sagte schon Franz Beckenbauer`? Schaun mer mal.

    Liken

  2. Das wäre schon ein Hammer wenn es so kommen würde. Sollte man jetzt nicht für bare Münze nehmen, nur scheint es nicht unwahrscheinlich, dass es so kommen kann. Wie gesagt Konjunktiv.

    Kai Zorn sagte ausdrücklich, Spekulation.

    Liken

    1. Das entspricht den statistischen Erwartungen wegen des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren mit Tiefpunkt im Dezember 2019…

      Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Zeitreihen zeigen eine auffälligen Häufung kalter Winter in Deutschland um die Sonnenminima seit 1954. Das lässt nach dem aktuellen Sonnenminimum im Dezember 2019 statistisch einen knackigen Winter 2020/21 – nicht nur – in Deutschland erwarten. Quelle: DWD Zeitreihen mit Ergänzungen

      …und den statistischen Erwartungen wegen der aktuellen La Niña-Bedingungen ab August 2020…

      Zum Vergrößern anklicken. Im Mittel der neun La Niña-Vergleichsjahre gab es im WINTER in Deutschland in der NOAA-Reanalyse zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 kräftig unterdurchschnittliche Temperaturen (links) und unterdurchschnittliche Niederschläge (rechts): Ein knackig kalter Winter. Anmerkung: Dass NOAA-System erfordert die Jahresagabe des jeweils letzten Monats einer Jahrezeit, also im Winter das Jahr für den Februar. Quelle: NOAA-Reanalyse

      Liken

  3. Wenn ich mir mal die Trends so anschaue, bei Kachelmann, Wetter.com & Co. dann sieht das nach einer stabilen Omegalage aus, mit Wärme um 25 °C bis weit nach dem 23.09. Ich hätte mir zwar Herbstwetter gewünscht, aber gegen das Wetter ist niemand gewappnet.

    Liken

  4. Zu Corona, da werden wir einen Plan B brauchen. Denn es gibt da diverse Probleme.

    Das dass Virus im Sommer eine Pause macht, hat sich wohl eher als Wunschdenken herausgestellt. Die niederen Infektionszahhlen rührten eigentlich mehr oder weniger davon her, dass eben das Leben im Sommer mehr draußen stattfindet. Ausbrüche waren in Innenräumen ( Familienfeiern usw ) vorhanden. Das wird für das Winterhalbjahr problematisch.

    Die Hoffnung auf einen Impfstoff zu legen ist trügerisch. Man weis bis jetzt nicht, wie lange die Immunität anhält, auch nach schon überstandener Infektion. Von dem abgesehen, dass ein Impfstoff normalerweise 10 bis 15 Jahre braucht, um die Zulassung zu bekommen. Auch sieht man bei der Grippeimpfung, dass die Schutzquote z.B 2017 / 18 gerade mal 15% betrug ( Quelle RKI ). So wären u.U. zwei Impfungen pro Jahr nötig, wobei man über Langzeitfolgen der Impfung verständlicherweise nichts weiß. Astra Zeneca hat die Entwicklung gestoppt, weil der Impfstoff bei einem Probanden u.U. Transverser Myelitis, eine neurologische Erkrankung des Rückenmarks verursacht hat ( Quelle FOCUS).

    Auf Grund der Globalisierung ist der Kampf gegen Corona ein Marathonlauf. Manche meinen, es wird u.U. 10 Jahre dauern, bis man Corona wirklich im Griff hat. Malaria z.B kostet immer noch 400.000 Menschen das Leben.

    Liken

    1. @Pilsi57

      „…Astra Zeneca hat die Entwicklung gestoppt, weil der Impfstoff bei einem Probanden u.U. Transverser Myelitis, eine neurologische Erkrankung des Rückenmarks verursacht hat ( Quelle FOCUS)…“

      Tagesschau: AstraZeneca setzt Impfstoff-Tests fort

      Stand: 12.09.2020 17:38 Uhr. Die Universität Oxford will die Tests eines Corona-Impfstoffs des Pharmakonzerns AstraZeneca wieder aufnehmen. Der Verdacht, dass eine Probandin unter möglichen schweren Nebenwirkungen leide, sei ausgeräumt worden…“

      Liken

    2. Ein Virus hat man nie unter Kontrolle. Wieviele Menschen lassen sich jedes Jahr gegen Grippe impfen? Trotzdem sterben zwischen 20.000-40.000 Menschen in Deutschland an der Grippe und das Jahr für Jahr. Knapp 30.000 Menschen sterben in Deutschland durch Krankenhaus-Keime. Von Januar bis jetzt sind knapp 25 Millionen Menschen (weltweiter) durch Hunger gestorben. Zur Zeit sind 0,00026% in Deutschland an Corona infiziert und das als Pandemie zu bezeichnen. 2 Millionen Menschen nutzen alleine Bus und Bahn in Berlin jeden Tag und bis jetzt ist die Stadt nicht zum Hotspot geworden. Maskenpflicht wurde eingeführt als das Virus schon aufm Rückzug war.

      Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.