Wir sind im kalten Sonnenzyklus 25: Die neue globale „Kleine Eiszeit“ beginnt

Update 24.10.2020: Russland-Video: Zehn fette Eisbären überfalllen einen festgefahrenen russischen Müllwagen.

Müll

Update 22.10.2020: La Niña statt El Niño: Das völlige Versagen des „bahnbrechenden“ PIK-Modells unter Beteiligung des H.J. Schellnhuber.

Zum Vergrößern anklicken. Die nach eigener Darstellung vom 4.11.2019 angeblich „bahnbrechende“ PIK-ENSO-Prognose für einen mit 80% Wahrscheinlichkeit eintretenden global wärmenden El Niño Ende 2020 im äquatorialen Pazifik (links) liegt zu 100% falsch, wie alle normalen ENSO-Modelle (rechts) mit Stand vom 22.10.2020 beweisen. Bereits seit August 2020 herrschen im massgeblichen Nino-Gebiet 3.4 Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) von -0,5°C und kälter. Über die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der global kühlenden La Niña im Laufe des Jahres 2020 habe ich bereits Anfang Januar 2020 berichtet. Das Zentrum des deutschen Klimawahns (ZdK) unter dem Gründer und bis September 2018 auch Direktor des PIK H. J. Schellnhuber (Selbstverbrennung) lag mit seinen Erwärmungsphantasien unter seiner Beteiligung mal wieder völlig daneben. Quellen: Pressemitteilung PIK 4.11.2019 und BOM ENSO-Models
Update 21.10.2020: Hat ECMWF das ENSO-Modell nach wiederholtem völligen Versagen abgeschaltet? „Product not found“. Neuer Link: ECMWF Nino-Plumes.

Zum Vergrößern anklicken. Das ECMWF-ENSO-Prognose-Modell ist seit Wochen nicht mehr online. Es hat in der Vergangenheit mehrfach völlig daneben gelegen. Statt eines angesagten global wärmenden El Niño trat wiederholt das genaue Gegenteil, nämlich die global kühlende La Niña auf. Ob das völlige Versagen der Grund für das Verschwinden der ECMWF-Prognosen ist, kann nur vermutet werden. Jedenfalls ist jetzt eine Rückschau auf die wiederholten Fehlprognosen nicht mehr möglich – ausser bei mir und in der wayback machine… 🙂 Nachtrag: Neuer Link: ECMWF Nino-Plumes Quelle: BOM ENSO-Models
Update 20.10.2020: Winterschock in Minnesota/USA: Oktober-Schneefall noch vor dem ersten Schnee in Anchorage/Alaska. Washington/State: Der amerikanische Wetterdient warnt vor sehr niedrigen Temperaturen und vor verbreitetem Schneefall bis ins Tiefland zum Wochenende.

Zum Vergrößern anklicken. Schock für die Einwohner von Minnesota am Freitag, 16.10.2020. Noch vor dem ersten Schnee in Anchorage/Alaska schneit es wie kaum jemals zuvor so kräftig und so früh in Minnesota. Quelle: Winterschock in Minnesota/USA
Update 19.10.2020: Rekordschneefall in Billings/Montana. Überraschung: Norwegens Gletscher verlieren 2020 nur wenig an Masse – Der Nigardsbreen-Gletscher wächst.

Update 18.10.2020: 7,5 Miliarden-Tonnen-Schneebombe lässt das Grönlandeis weiter kräftig wachsen.

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon an einigen Tagen zuvor hat es auch am 17.10.2020 erneut eine kräftige Schneebombe (links) auf Grönland gegeben: An einem einzigen Tag ist die Masse des Grönlandeises um rund 7,5 Milliarden Tonnen gewachsen (rechts oben). Seit dem 1.9.2020 hat es einen überdurchschnittlichen Massezuwachs von rund 100 Milliarden Tonnen (100 Gt) gegeben (rechts unten): Die blaue Linie liegt deutlich über der dunkelgrauen Linie des seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Mittels 1981-2010 und auch über der braunen Linie des Vorjahres. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz
Eilmeldung 17.10.2020: NDR/Corona-Impfstoff: Biontech/Pfizer (Mainz) wollen Ende November Zulassung in USA beantragen – der Zulassungsprozess des RNA-Impfstoffs in Europa läuft schon seit Anfang Oktober 2020 im Rolling-Review-Verfahren – EU plant Vereinbarung über Lieferung bis zu 300 Millionen Impfstoff-Dosen – Lieferung soll bei Genehmigung ab Ende 2020 erfolgen. Update 15.10.2020: NOAA bestätigt: Bei den Satellitendaten von UAH und RSS global kein rekordwarmer September und kein rekordwarmes Jahr 2020.

Zum Vergrößern anklicken. Die heute von NOAA veröffentlichten Daten zu den globalen Satellitenmessungen in der unteren Troposphäre( LT) mit Schwerpunkt um 1500m bestätigen, dass es bei UAH und RSS sowohl im September (oben) als auch im Jahr 2020 (unten) keine neuen Wärmerekorde gab. Das von NOAA für beide Datensätze für die Abweichungen verwendete und seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Mittel 1981-2010 zeigt den Monat September 2020 auf Rang 2 und 3 und das fortgeschriebene Jahr 2020 von Januar bis September auf Rang 3 und 2: Da is nix mit dem Klimamärchen vom wärmsten September aller Zeiten. Den gibt es nur bei den verfälschten Datensätzen von NOAA und NASA und bei den frei erfundenen vom Copernicus-Pinocchio. 🙂 Quelle: NOAA Upper Air UAH/RSS September 2020 mit Ergänzungen
Update 14.10.2020: Grönlandeis wächst prächtig: 24 Milliarden Tonnen in fünf Tagen. Antarktis: Ungewöhnlich eisiger Frühling auch auf der nördlichen Halbinsel – Esperanza-Station aktuell mit ARD-Hitze von -18°C. Ein grüner Erfolg: Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Ein grosser Erfolg von grünem Klima-CO2-Wahn: Deutschland hat 2020 die höchsten Strompreise in Europa. Quelle: Fake-Klima-Krise Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuelle Temperatur an der nördlichsten („wärmsten“) Antarktis-Station „Esperanza“ auf der Halbinsel beträgt -18°C, es ist also ARD-heiss. 🙂 Man könnte es aber auch einen ungewöhnlich eisigen Frühling nennen… Quelle: Wetter Esperanza-Station Antarktis mit Ergänzungen

Zum Vergrößern anklicken. Die NCEP/GFS-Prognose vom 14.10.2020 rechnet mit einem eisigen Frühling in den kommenden sieben Tage in der Antarktis. Dabei sollen die 2m-Durchschnitttemperaturen auch auf der nördlichen Halbinsel weit unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Mittel 1981-2010 liegen. Dort soll es in diesem Jahr von Januar bis August besonders „heiss“ gewesen sein, wie sich auch die ARD nicht entblödete, solchen Unfug zu veröffentlichen… Die Temperaturen in der Antarktis liegen aktuell zwischen -55°C im Inland bis zu -2°C auf der nördlichen Halbinsel. Quelle: Temperaturen Antarktis
Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Grafiken zeigen die tägliche Massebilanz des Grönlandeises (oben) und die kumulierte Massebilanz seit 1.9.2020 (unten). Allein am 13.10.2020 (oben) betrug der Massezuwachs rund sieben Milliarden Tonnen (7 Gt), in den letzten fünf Tagen insgesamt 24 Gt. Dadurch ist die kumulierte Jahresbilanz bis zum 13.10.2020 über das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Mittel 1981-2010 (unten, dunkelblaue Linie über der dunkelgrauen Linie) auf knapp 100 Gt angewachsen. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz
Update 13.10.2020: CFSv2 nun mit deutlich kälterem November 2020 in Europa.

Zum Vergrößern anklicken. Während die CFSv2-Prognosen von Anfang Oktober für die Temperaturabweichungen in Europa im November noch recht „warm“ waren (links), zeigen die aktuellen Prognosen am 13.10.2020 (rechts) verbreitet deutlich weniger „warme“ Gebiete. In Mitteleuropa sind die Temperaturen nun meist durchschnittlich (weiss) und damit um knapp 2°C kälter als zuvor. Quelle: CFSv2-Prognosen November 2020 Europa
Update 11.10.2020: CFSv2: Wiederholte Vorstösse sibirischer Kälte im Dezember 2020 und im Januar und Februar 2021 nach Mitteleuropa?

Zum Vergrößern anklicken. Die experimentellen numerischen Langfristprognosen von NOAA/CFSv2 rechnen am 10.10.2020 mit wiederholten Vorstössen sibirischer Kaltluft nach Mitteleuropa im Winter 2020/21, hier um den 21.2.2021. Die Grafiken sind nur als Einzelbeispiele dargestellt, die Prognosen umfassen aber deutlich mehr eisige Tage. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Winter 2020/21 Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die experimentellen numerischen Langfristprognosen von NOAA/CFSv2 rechnen am 10.10.2020 mit wiederholten Vorstössen sibirischer Kaltluft nach Mitteleuropa im Winter 2020/21. Die Grafiken sind nur als Einzelbeispiele dargestellt, die aktuellen Prognosen umfassen aber deutlich mehr eisige Tage. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Winter 2020/21 Europa
Update 10.10.2020: Island-Vulkan Grimsvötn: Erhöhte Warnstufe von „grün“ auf „gelb“ für den Flugverkehr. Unadjusted Data: Sansibar kühlt seit 1880 ab – Erwärmungstrend nur bei adjustiertern (verfälschten) Daten. Klimakrise: Erste Hilfe für Eltern mit Kindern mit FFF-Syndrom.
Zum Vergrößern anklicken.
Update 9.10.2020: CFSv2 mit frostig weissen Weihnachten in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Die experimentellen numerischen Langfristprognosen von CFSv2 rechnen am 8.10.2020 mit frostigen (links) und weissen Weihnachten (rechts ) – nicht nur – in Deutschland. Bei abendlichen 2m-Temperaturen bis zu -8°C kommen am 24.12.2020 von Westen Schneefälle auf, die allerdings zu einer Milderung führen. CFSv2 hatte bereits Ende September 2020 mit einem kalten und schneereichen Dezember 2020 gerechnet. Mal sehen, ob sich diese kalten Rechnungen in den kommenden Wochen wiederholen und damit festigen… Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Weihnachten 2020
Update 8.10.2020: Australien: Schneefall nach Frühlings-Hitzewelle in Victoria. Update 7.10.2020: Copernicus-Klimamärchen: „Weltweit wärmster September 2020“ – Die Satellitendaten von UAH und RSS sagen übereinstimmend: NEIN.

Zum Vergrößern anklicken. Die globalen Satellitendaten von UAH (links) und von RSS (rechts) zeigen in den Tabellen mit den monatlichen Abweichungen vom WMO-Mittel 1981-2010 (UAH) und vom Klimamittel 1979-1998 (RSS) eines klar: Der September 2020 war nicht der wärmste seit Beginn der Satellitenmessungen 1979: Bei UAH war der September 2019 etwas wärmer, bei RSS sogar dazu noch der September 2017. Ob man statt Corpernicus künftig Pinocchio sagen sollte…? 🙂 Quellen: UAH und RSS
Zum Vergrößern anklicken. Copernicus-Pinocchio beim Lügen erwischt: „2020: Wärmster September aller Zeiten.“
Update 6.10.2020: NASA und NOAA mit ungewöhnlich kräftiger global kühlender La Niña bis zum NH-Sommer 2021.
Zum Vergrößern anklicken. Die aktuellen ENSO-Prognosen von NASA (links) und NOAA (rechts) vom 6.10.2020 sehen eine ungewöhnlich kräftige La Niña im äquatorialen Pazifik mit Temperaturabweichungen bis zu -3°C und mit ungewöhnlich langer Dauer bis in den NH-Sommer 2021. Kräftige La Niña-Ereignisse kühlen die Erde zeitversetzt bis zu einem Grad Celsius ab wie 1998/2000: Die globale Abkühlung seit 2016 wird also mindestens bis ins Jahr 2021 andauern. Quelle: BOM ENSO-Models mit Ergänzungen
Update 4.10.2020: Antarktis-Meereisflächen weiter auf Vieljahreshoch. ARD-Klimamärchen: Hitze auf der antarktischen Halbinsel bei Dauerfrost.

Zum Vergrößern anklicken. Ein ARD-Klimamärchen der besonderen Art (links): Das Jahr 2020 ist auf der antarktischen Insel von Januar bis August 2020 das HEISSESTE Jahr seit mehr als drei Jahrzehnten. Unter einem Hitzetag verstehen Meteorologen Tmax von mindestens dreissig Grad Celsius. Die NOAA-Reanalyse (rechts) zeigt die Durchschnittstemperaturen in der Antarktis von Januar bis August 2020. Auch auf der antarktischen Halbinsel (oben) lagen die Durchschnittstemperaturen im Mittel deutlich unter 0°C: Wer behautptet, durchschnittlicher Frost um -5°C sei „Hitze“, der hat nicht…? Richtig: Alle Latten am Zaun… 🙂 Quellen: ARD Teletext S. 147 und NOAA-Reanalyse Temperaturen Antarktis

Zum Vergrößern anklicken. Mit knapp 19 Millionen km² zeigen sich die Meereisflächen (extent) in der Antarktis im wahrscheinlichen Jahresmaximum Ende September 2020 weiter auf einem Vieljahreshoch. Sie sind größer als in den meisten der letzten 40 Jahre und sind größer als in fast allen 1980er und 1990er Jahren und liegen weit über dem seit 2015 weltweit verbindlichen laufenden 5-Tage-WMO-Mittel 1981-2010 (fette dunkelgraue Linie): Globale Erwärmung oder neue „Kleine Eiszeit…? Quelle: NSIDC Sea Ice Charts
Update 2.10.2020: Narrenschiff „Polarstern“ am Ende der Irrfahrten in Spitzbergen. Tokyo: Kein Erwärmungstrend im Sommer seit 26 Jahren.

Zum Vergrößern anklicken. Die AWI-Karte zeigt die „Polarstern“ am Ende ihrer fast einjährigen Irrfahrten und drei Versuchen in einer sicheren Bucht bei Spitzbergen (Vesselfinder). Das MOSAiC-Tagebuch zeigt die Positionen des deutschen Klimapropaganda-Eisbrechers „Polarstern“ vom 4.10.2019 bis zur vorzeitigen Rückfahrt nach dem dritten Versuch am 20.9.2020. Nach einer völlig gescheiterten ersten Runde, die ein halbes Jahr vorzeitig abgebrochen werden musste, versuchten es die Klimanarren im zweiten gescheiterten Versuch nach Personalwechsel und Aufnahme von Versorgungsgütern und Treibstoff vom russischen Versorgungseisbrecher „Akedemik Tryoshnikov“ im fünften Fahrtabschnitt erneut. Der mindestens 140 Millionen Euro teure Betriebsausflug des AWI sollte das Verschwinden des arktischen Sommereises wegen der laut Expeditionsleiter Markus Rex „dramatischen Erwärmung der Arktis, die in den heutigen Klimamodellen nicht in vollem Umfang wiedergegeben wird“, beweisen… 🙂 Allerdings erwärmt sich in der Zentralarktis nördlich 80°N seit Beginn der Aufzeichnungen vor knapp 60 Jahren im Sommer nix. 🙂 Übrigens: Am 9.9.2020 wurde der Tiefpunkt der jährlichen Eisflächen in der Arktis erreicht, in der Zentralarktis nördlich 80° noch früher…, und die Meereisflächen der östlichen Zentralarktis sind deutlich dicker als im Vorjahr: Immerhin waren die Klimanarren klug genug, rechtzeitig aufzugeben und nicht erneut unfreiwillig einzufrieren…Quelle: AWI-Meereisportal MOSAiC
Update 1.10.2020: Italien: Kältester September seit 50 Jahren – Seltener September-Schnee in der Lazio-Region bei Rom.   Rim Update 30.9.2020: Neuseeland: Antarktischer Frühlings-Schneesturm legt Verkehr lahm – Schnee bis an die Küste – gefühlte -20°C am Montag und Dienstag. Neu Neu Update 29.9.2020: La Niña: BOM mit höchster Alarmstufe – Verstärkte Niederschläge in Australien erwartet.
Zum Vergrößern anklicken. Die australische Wetterbehörde BOM hat heute erstmals in diesem Jahr den La Niña-Anzeiger auf die höchste Alarmstufe gesetzt: Derzeit herrschen La Niña-Bedingungen, die sich bis ins kommende Jahr kräftig verstärken sollen. La Niña-Bedingungen führen in Australien meist zu verstärkten Niederschlägen und niedrigeren Temperaturen im Frühling und im Frühsommer und sind schon deshalb sehr willkommen. Quelle: BOM ENSO-Outlook
Update 28.9.2020: Feuer in Kalifornien sind eine Folge grün-politischer Dummheit. Hurrikansaison 2020: Weiter „Tote Hose“ im Nordatlantik.

Zum Vergrößern anklicken. Die Grafik des NOAA-Hurricane-Center zeigt auch am 28.9.2020 – wie schon am 24.9.32020 – weiter „Tote Hose“ im Nordatlantik: Nach der Hauptsaison um Mitte September jeden Jahres gibt es auch Ende September 2020 keinen einzigen TC (Tropical Cyclone) als TD, TS oder H zu sehen und es wird in den kommenden zwei Tagen auch keiner erwartet, nicht einmal eine kleine Störung (Disturbance) ist zu sehen. Quelle: NOAA-Hurricane Center
Zum Vergrößern anklicken. „…In der LATimes findet sich einer unter der Schlagzeile „150 million dead trees could fuel unprecedented firestorms in the Sierra Nevada“ [etwa: 150 Millionen abgestorbener Bäume dürfte den Treibstoff für beispiellose Feuerstürme in der Sierra Nevada bilden“]. Auszüge daraus: Das Creek-Feuer brennt im Sierra National Forest, einem Epizentrum des Befalls mit Borkenkäfern, die in den letzten zehn Jahren fast 150 Millionen dürregestresste Bäume getötet haben. „Wir alle, die wir diese Studie erstellt haben schlugen vor, dass Sie, wenn Sie versuchen wollen, dieses Massenbrandproblem in Zukunft zu reduzieren, wirklich damit beginnen sollten, vorschriftsgemäße Brände in diese Bestände zu legen, um mit dem Verschwinden dieser noch größeren Brennstoffe zu beginnen“. Weitere Auszüge: Die zwei Dutzend Großbrände in ganz Nordkalifornien wurden durch mehr als 12.000 Blitzeinschläge ausgelöst, ein ungewöhnliches Wetterereignis, das die bislang relativ milde Brandsaison in eine verheerende Katastrophe verwandelte. Doch was diese enormen Brände antreibt, sind keine Funken, sondern Millionen Hektar Brennstoff: knochentrockene Bäume und Gestrüpp, welches seit vielen Jahren nicht mehr gebrannt haben…“ Quelle: Judith Curry: Feuer in Kalifornien
Update 27.9.2020: Australien: Beispielloser Frühlingsschnee und Rekord-Septemberkälte in einigen Landesteilen – Videos. Früher Wintertraum in den Alpen – Fotostrecke.
Zum Vergrößern anklicken. Nach dem erwarteten Wettersturz am 26.9.2020 und anhaltenden starken Schneefällen zeigt sich in den Alpen bei sonnigem Wetter am 27.9.2020 mit teils über einem Meter Neuschnee ein früher Wintertraum. Quelle: WO-Fotostrecke Wintertraum
Update 26.9.2020: Narrenschiff „Polarstern“ kämpft sich weiter im Schritt-Tempo bei Schneefall und zunehmendem Frost durch’s täglich wachsende zwei bis drei Meter dicke Eis. Die Irrfahrten der AWI-Klimanarren auf einen Blick. Frühling in Australien: Schnee am kältesten Septembertag in Ballarat/Zentral-Victoria seit mehr als 50 Jahren. Ice
Zum Vergrößern anklicken. Die AWI-Karte vom 26.9.2020 zeigt die aktuelle Position des AWI-Klimapropaganda-Eisbrechers „Polarstern“ im dicken und täglich wachsenden arktischen Meereis. Am unteren Kartenrand sind die Irrfahrten der Klimanarren seit dem 4.10.2019 bis zum vorzeitigen Abbruch am 20.9.2020 zu sehen. Mal sehen, ob sie rechtzeitig vor dem völligen unfreiwilligen Einfrieren ohne fremde Hilfe aus dem Arktischen Meereis kommen, dessen Verschwinden sie beweisen wollten… 🙂 Quelle: AWI-Meereisportal MOSAiC
Zum Vergrößern anklicken. Das MOSAiC-Tagebuch zeigt die ungefähre Position des deutschen Klimapropaganda-Eisbrechers „Polarstern“ am 26.9.2020 auf der Wetterkarte nach dem vorzeitigen Ende auf der Rückfahrt auf der Schleichfahrt nach Westen (links) durch das zwei bis über drei Meter dicke und täglich wachsende Meereis bei Temperaturen um -7°C (Luft) und um -1,7°C (Gefriertemperatur für Salzwasser). Nach einer völlig gescheiterten ersten Runde, die ein halbes Jahr vorzeitig abgebrochen werden musste, versuchten es die Klimanarren im zweiten gescheiterten Versuch nach Personalwechsel und Aufnahme von Versorgungsgütern und Treibstoff vom russischen Versorgungseisbrecher „Akedemik Tryoshnikov“ im fünften Fahrtabschnitt erneut. Der mindestens 140 Millionen Euro teure Betriebsausflug des AWI sollte das Verschwinden des arktischen Sommereises wegen der laut Expeditionsleiter Markus Rex „dramatischen Erwärmung der Arktis, die in den heutigen Klimamodellen nicht in vollem Umfang wiedergegeben wird“, beweisen… 🙂 Allerdings erwärmt sich in der Zentralarktis nördlich 80°N seit Beginn der Aufzeichnungen vor knapp 60 Jahren im Sommer nix. 🙂 Übrigens: Am 9.9.2020 wurde der Tiefpunkt der jährlichen Eisflächen in der Arktis erreicht, in der Zentralarktis nördlich 80° noch früher…, und die Meereisflächen der östlichen Zentralarktis sind deutlich dicker als im Vorjahr: Immerhin waren die Klimanarren klug genug, rechtzeitig aufzugeben. Allerdings ist der AWI-Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ mit der deutschen Eisklasse ARC3 nur für Eis mit einer Dicke bis zu zwei Meter geeignet.. Vielleicht frieren die Klimanarren vom AWI ja doch noch mal ein…? Quelle: Ventusky Wetterlage Arktis
Update 25.9.2020: Narrenschiff „Polarstern“ kämpft sich auf Schleichfahrt durch’s zwei bis drei Meter dicke Eis.

Zum Vergrößern anklicken. Das MOSAiC-Tagebuch zeigt die Position des deutschen Klimapropaganda-Eisbrechers „Polarstern“nach dem vorzeitigen Ende des dritten Versuchs seit 20.9.2020 auf der Rückfahrt am 25.9.2020 auf der Schleichfahrt nach Westen (links) durch das zwei bis über drei Meter dicke Meereis (rechts). Nach einer völlig gescheiterten ersten Runde, die ein halbes Jahr vorzeitig abgebrochen werden musste, versuchten es die Klimanarren im zweiten gescheiterten Versuch nach Personalwechsel und Aufnahme von Versorgungsgütern und Treibstoff vom russischen Versorgungseisbrecher „Akedemik Tryoshnikov“ im fünften Fahrtabschnitt erneut. Der mindestens 140 Millionen Euro teure Betriebsausflug des AWI sollte das Verschwinden des arktischen Sommereises wegen der laut Expeditionsleiter Markus Rex „dramatischen Erwärmung der Arktis, die in den heutigen Klimamodellen nicht in vollem Umfang wiedergegeben wird“, beweisen… 🙂 Allerdings erwärmt sich in der Zentralarktis nördlich 80°N seit Beginn der Aufzeichnungen vor knapp 60 Jahren im Sommer nix. 🙂 Übrigens: Am 9.9.2020 wurde der Tiefpunkt der jährlichen Eisflächen in der Arktis erreicht, in der Zentralarktis nördlich 80° noch früher…, und die Meereisflächen der östlichen Zentralarktis sind deutlich dicker als im Vorjahr: Immerhin waren die Klimanarren klug genug, rechtzeitig aufzugeben. Allerdings ist der AWI-Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ mit der deutschen Eisklasse ARC3 nur für Eis mit einer Dicke bis zu zwei Meter geeignet.. Vielleicht frieren die Klimanarren vom AWI ja doch noch mal ein…? Quelle: Position“Polarstern“ und DMI Arctic Sea Ice Extent and Volume
Update 24.9.2020: Hurrikan-Saison 2020: „Tote Hose“ im Nordatlantik. GFS: Überraschend früher September-Winter 2020 auf Island dauert an. [

caption id=“attachment_38190″ align=“alignnone“ width=“720″] Zum Vergrößern anklicken. Der überraschend frühe Wintereinbruch mit September-Schneefällen auf Island am 23.9.2020 (links) dauert nach der GFS-Prognose vom 24.9.2020 (rechts) mit weiteren verbreiteten Schneefällen bis Ende September an. Quellen: Electroverse und WO/GFS-Prognosen Schneefall Europa[/caption]

Zum Vergrößern anklicken. Die Grafik des NOAA-Hurricane-Center zeigt am 24.9.2020 „Tote Hose“ im Nordatlantik: In der Hauptsaison um Mitte September jeden Jahres gibt keinen einzigen TC (Tropical Cyclone) als TD, TS oder H zu sehen, nicht einmal eine kleine Störung (Disturbance) ist vorhanden. Quelle: NOAA-Hurricane Center
Update 23.9.2020: Rekordkälte in New Mexico: Hunderttausende Zugvögel fallen bei Kälte und Schnee vom Himmel.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognose vom 4.9.2020 für die Temperaturabweichungen in den USA bis zum 6.9.2020: Grosse Teile der USA werden von arktischer Rekord-September-Kälte mit Schneefällen überzogen, die bis zu 50°F unter den Durchschnittstemperaturen liegt. Quelle: Electroverse
Update 22.9.2020: Narrenschiff „Polarstern“: Klimanarren geben bei Temperaturen um -11°C und dickem Meereis vorzeitig im dritten Versuch auf und beenden die völlig gescheiterte 140 Millionen-Euro-AWI-Klimapropagandamission. Das „verbotene Video“: Ein halbes Jahr Winter?

Zum Vergrößern anklicken. Wie schon einige Male zuvor rechnet das experimentelle NOAA-Langfristmodell CFSv2 auch am 16.9.2020 mit einem frühen und langen Winter 2020/21: Von Oktober 2020 bis März 2012 sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) in grossen Teilen Europas unter dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen. Das ist natürlich noch keine Prognose, passt im Ergebnis aber zum aktuellen tiefsten Sonnenminimum seit mindestens 100 Jahren und zur global kühlenden La Niña. Quelle: Meteociel CFSv2-Prognosen Winter 2020/21 Europa
Zum Vergrößern anklicken. Das MOSAiC-Tagebuch zeigt das klägliche Ende der Mission des deutschen Klimapropaganda-Eisbrechers „Polarstern“ im dritten Versuch am 21.9.2020 nahe des Nordpols im wieder dichter werdenden Packeis bei Temperaturen um -11°C. Immerhin waren die Klimanarren klug genug, aus eigener Kraft vorzeitig das dicke Eis zu verlassen. Nach einer völlig gescheiterten ersten Runde, die ein halbes Jahr vorzeitig abgebrochen werden musste, versuchten es die Klimanarren im zweiten gescheiterten Versuch nach Personalwechsel und Aufnahme von Versorgungsgütern und Treibstoff vom russischen Versorgungseisbrecher „Akedemik Tryoshnikov“ im fünften Fahrtabschnitt erneut. Der mindestens 140 Millionen Euro teure Betriebsausflug des AWI sollte das Verschwinden des arktischen Sommereises wegen der laut Expeditionsleiter Markus Rex „dramatischen Erwärmung der Arktis, die in den heutigen Klimamodellen nicht in vollem Umfang wiedergegeben wird“, beweisen… 🙂 Allerdings erwärmt sich in der Zentralarktis nördlich 80°N seit Beginn der Aufzeichnungen vor knapp 60 Jahren im Sommer nix. 🙂 Übrigens: Die Meereisflächen (extent) der Arktis hatten am 9.9.2020 ihren Tiefpunkt mit 3,78 Millionenen km² erreicht und die Meereisflächen der östlichen Zentralarktis sind deutlich dicker als im Vorjahr. Quelle: MOSAiC-Tagebuch
Eilmeldung 21.9.2020: Ecuador: Vulkan „Sangay“ mit starken Eruptionen – Aschewolken über 15.000m Höhe (FL500). Update 20.9.2020: Ungewöhnlich: Dreissig Tage ohne Sonnenflecken. Prognose: Globale 2m-Temperaturen auf neuem Jahrestiefstand.

Zum Vergrößern anklicken. Die Prognose der globalen 2m-Temperaturen vom 20.9.2020 (schwarze Linie) bis zum 27.9.2020 zeigt zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 einen neuen Jahrestiefstand. Das gilt auch für die Temperaturen der Südhemisphäre (SH, fette blaue Linie). Da is seit 2016 auch im September 2020 weiter nix mit globaler Erwärmung. 🙂 Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger. Quelle: Globale 2m-TA
Zum Vergrößern anklicken. Nach dem Sonnefleckenminimum im Dezember 2019 zeigt sich der seit Januar 2020 gestartete neue Sonnenfleckenzyklus (SC) Nr. 25 heute seit 30 Tagen in Folge ohne jeden zählbaren Sonnenfleck auf der erdzugewandten Seite der Sonne. Die äusserst schwache Sonnenaktivität erlaubt es der kosmischen Teilchenstrahlung (GCR), tief in die Erdatmosphäre einzudringen und zur Wolkenbildung in der Troposphäre beizutragen, wodurch die Erde abkühlt. Die Wolkenbildung wird durch kosmische Strahlung (GCR) um das 10 bis 100fache verstärkt. Quelle: Spaceweather
NOAA und NASA haben bestätigt, dass der neue Sonnenfleckenzyklus (SC) Nr. 25 im Januar 2020 nach dem Sonnenminimum im Dezember 2019 begonnen hat. Der abgelöste SC 24 war der schwächste Sonnenzyklus der letzten 100 Jahre und in seiner geringen Sonnenaktivität vergleichbar mit dem Dalton-Minimum (SC 5) in den Jahren 1790 bis 1830 als Teil der „Kleinen Eiszeit“. Die „Kleine Eiszeit“ war eine Periode relativ kühlen Klimas von Anfang des 15. Jahrhunderts bis in das 19. Jahrhundert hinein. Die Folgen für das Erdklima hatte ich bereits hier beschrieben: „…Eine Forschungsgruppe der NASA hat berechnet, dass der kommende Sonnenfleckenzyklus der schwächste der letzten 200 Jahre sein wird. Er soll im Jahr 2020 beginnen und sein Maximum im Jahr 2025 erreichen. Die Sonnenfleckenzahl soll noch 30-50% unter dem schwachen aktuellen Sonnenzyklus Nr. 24 liegen. Die neueste Forschungsarbeit wurde von Irina Kitiashvili, eine Forscherin vom Bay Area Environmental Research Institute am NASA’s Ames Research Center, in California’s Silicon Valley geleitet. Dabei wurden kombinierte Beobachtungen von zwei NASA-Weltraum-Missionen – dem Solar and Heliospheric Observatory und dem Solar Dynamics Observatory – und dem erdgestützten National Solar Observatory ausgewertet. Ziel der Forschungsarbeit war es, die Risiken für künftige Weltraummissionen durch gefährliche Sonneneruptionen bei erhöhter Sonnenaktivität abzuschätzen. Sonnenflecken sind Regionen mit magnetischer Aktivität auf der Sonnenoberfläche, die tausende Male stärker sind als das Magnetfeld der Erde. Die Koronalen Masseauswürfe (CME) entstehen vor allem bei der Explosion von Sonnenflecken, bei denen große Mengen von Sonnenmaterie mit großer Geschwindigkeit (Sonnensturm) in den Weltraum geschleudert werden.
Zum Vergrößern anklicken. „On August 31, 2012 a long filament of solar material that had been hovering in the sun’s atmosphere, the corona, erupted out into space. This coronal mass ejection — an immense cloud of magnetized particles — traveled at over 900 miles per second. The ability to forecast these kinds of events on the Sun is increasingly important as NASA prepares to send humans to the Moon under the Artemis program. Credits: NASA’s Goddard Space Flight Center“ Quelle: NASA Pressemitteilung
Bei geringer Sonnenfleckenaktiviät sind diese gefährlichen Ausbrüche solarer Materie vor allem im Sonnenfleckenmaximum deutlich verringert. Was aber vor allem für die bemannte Raumfahrt sehr günstig ist, bedeutet für die Erde „Globale Abkühlung“ und das Heraufziehen einen neuen „Kleinen Eiszeit“ wie vom 15. bis zum 19. Jahrhundert. Unabhängig von der aktuellen NASA-Forschung haben andere ernstzunehmende WissenschaftlerInnen – also meist solche außerhalb des IPCC – schon weit vorher auf die kommenden Gefahren einer globalen Abkühlung hingewiesen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Sonnenschwäche und verstärkter Vulkanaktivität? Die „Kleine Eiszeit“ beweist es! Neues Sonnenmodell: „Kleine Eiszeit“ schon in 15 Jahren – Eisige Winter in Europa und Nordamerika Experten: Das Sonnenminimum wird tief und lang – die Erde wird abkühlen! Modernes Grand Sonnenminimum: Hat die „Neue Kleine Eiszeit“ bereits begonnen?
Zum Vergrößern anklicken. Quelle: Seltener Juni-Schnee in Kaschmir 2019
Diese ernstzunehmenden WissenschaftlerInnen wurden aber bisher vor allem von den westlichen Mainstream-Medien völlig missachtet, weil es nicht in den quasi-religiösen grünen Klimawahn einer von Menschen gemachten „globalen Erwärmung“ passt, die seit ihrem Ausbleiben „Klimawandel“ genannt wird. Erste Anzeichen für ein Umdenken findet man vereinzelt in einem Spiegelinterview von Oktober 2018, in dem Prof. Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg und einer der Leitautoren des Weltklimarats (IPCC) ein völliges Versagen der Klimamodelle im Hinblick auf die völlig überschätzte Klimawirksamkeit des CO2 einräumt: Weltklimarat IPCC zum CO2: „Alles halb so schlimm: Die Klimamodelle haben versagt.“ Eine weiteres Anzeichen für ein Umdenken ist ein sensationelles Interview einer finnischen Zeitung von September 2019 mit dem Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), Dr. Taalas, in dem er auch vor der überzogenen und einseitigen Klima- und Wetter-Berichterstattung der Medien warnt und dazu auffordert, eine breitere Diskussion mit unterschiedlichen Meinungen zuzulassen. „…And he called for the media both to challenge experts and allow a broader range of opinions to be heard. Der Finne Dr. Taalas, Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) – der Mutter des IPCC – warnt(!) vor Klima-Schwarzsehern und -extremisten. WMO Secretary-General Warns Against Climate ‘Doomsters and Extremists’ Er warnt ausdrücklich vor den Gefahren von grünem Extremismus und akzeptiert nicht die Argumente von Klimaalarmisten mit Endzeitphantasien wie H.J. Schellnhuber von PIK. „…he does not accept arguments of climate alarmists that the end of the world is at hand…“ Dr Taalas also spoke of the dangers of green extremism:…“ Das ist doch mal ein guter Ansatz, um der Klimakirche und ihren sektiererischen AnhängerInnen das schmutzige und verlogene Angst-Handwerk zu legen. Der ehemalige wegen fortgesetzter frei erfundener Geschichten entlassene SPIEGEL-Redakteur lässt grüßen: Klima: Mit Relotius unter dem Meeresspiegel Da sollten doch in den kommenden Monaten und Jahren vor allen in den öffentlichen deutschen Medien und in vielen anderen Redaktionen viele Posten frei und durch Menschen mit Sachverstand und Anstand ersetzt werden…“ Übrigens: Die global kühlende La Niña wird im äquatorialen Pazifik mit SSTA von -0,5 K (°C) und kälter sichtbar. (zum Vergrößern anklicken)
Die beiden Plots zeigen seit August 2020 kalte global kühlende La Niña-Bedingungen auch aktuell am 18.9.2020 im äquatorialen Pazifik. Quelle:CDAS globale SSTA
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46 Gedanken zu “Wir sind im kalten Sonnenzyklus 25: Die neue globale „Kleine Eiszeit“ beginnt

    1. Tiefstand (extent) AWI ist bei 3,78 Millionen km² am 9.9.2020 geblieben.

      Zum Vergrößern anklicken. Die AWI-Grafiken zeigen die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) vom 7.9.2020 (ganz rechts) bis zum 10.9.2020 (links): Der bisherige Jahrestiefstand wurde wahrscheinlich am 9.9.2020 erreicht, am 10.9.2020 waren die Eisflächen bereits um 50.000 km² grösser, was auf einsetzendes Eiswachstum hindeutet. Das wäre auch bei Temperaturen um -12°C seit gestern in der Zentralarktis kein Wunder…Quelle: AWI-Meereisportal

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      1. In der Studie https://www.eurekalert.org/pub_releases_ml/2016-10/hd-r100416.php kommen die Wissenschaftler auf Erde Venus und Jupiter als steuernde Kräfte für die Talor Instabilität, und damit für den Sonnenzyklus.
        Betrachtet man den Drehimpuls der Planeten im Sonnensystem, dann liegen in % bezogen auf Jupiter – 100%; Saturn 38%; Neptun gut 11%; Uranus gut 9%; Erde bei 0,14% und Venus bei 0,1 %. Von der Größe des Drehimpulses spielen Erde und Venus eine deutlich untergeordnete Rolle. Haben Sie zu der neuen Studie, oben, eine Einschätzung?

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  1. Moin Schneefan,

    wie kommst du darauf, dass die Polarstern vorzeitig aufgegeben hat? Immerhin ist der 12. Oktober für die Ankunft in Bremerhaven fix und soll unter allen Umständen eingehalten werden;-)

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    1. Nach der AWI-Pressemitteilung vom 7.8.2019 sollte es von Herbst bis Herbst gehen. „Von Herbst 2019 bis Herbst 2020 driftet der deutsche Eisbrecher Polarstern dazu eingefroren im Eis durch das Nordpolarmeer.“

      Die Fahrt wurde am 20.9.2020 abgebrochen, der kalendarische Herbst 2020 beginnt erst heute am 22.9.

      Nach der AWI-Pressemitteilung vom 4.10.2019 hatte die MOSAiC-Expediton mit dem Andocken der „Polarstern“ an der ersten Scholle am 4.10.2019 begonnen und sollte ein Jahr dauern…

      „…Es ist entschieden: Das MOSAiC-Team hat die Scholle festgelegt, die Ausgangspunkt für die einjährige Eisdrift mit dem deutschen Forschungseisbrecher Polarstern vorbei am Nordpol sein wird…“

      Dass diese für ein Jahr geplante Drift schon Mitte Mai 2020 weit vorzeitig beendet werden musste, ist sicher noch allen bekannt…

      Zum Vergrößern anklicken. Die Klimanarren haben ihre „Scholle“ sauber aufgeräumt und damit die 140 Millionen-Euro-Narrenfahrt weit vor dem Plan beendet, nun warten sie auf Ablösung. Damit werden hoffentlich keine weiteren Evakuierungen wie am 22. April erforderlich, als sieben Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 mit einer Twin Otter ausgeflogen wurden, die eigentlich Anfang April 2020 abgelöst werden sollten und deren persönliche Umstände es unmöglich machten, länger zu bleiben. Kurz nach Ostern hatte das Narrenschiff ein halbes Jahr früher als geplant den Driftkorridor verlassen und driftete mit Südkurs fest im 2 bis 3m dicken Packeis Richtung Spitzbergen. Sie glauben aber, dass alles gut gelaufen ist… 🙂 Dort warten Eismassen um 4m Dicke und damit die größten und dicksten Eisflächen seit vielen Jahren…Bei gleichbleibend hoher Driftgeschwindigkeit hätten sie schon zu Pfingsten Spitzbergen erreichen und nach Hause fliegen können. Sie haben allerdings ihren völlig verfehlten Plan geändert und wollen sich nun in „ruhigen Gewässern“ vor Spitzbergen mit den deutschen Forschungsschiffen „FS Sonne“ und „FS Maria S. Merian“ (Eisklasse E3 bis 0,8m Eisdicke) treffen und das gesamte Personal des Fahrtabschnitts 3 auf zusätzliche Rettungs-Kosten der Steuerzahler um mindestens zwei Monate verspätet austauschen und erneut ins Eis starten. Der aktuelle Driftrechner zeigt aber: Polarstern erreicht Spitzbergen in den kommenden drei bis vier Monaten eher nicht. Die abgelösten Teilnehmer des Fahrtabschnitts 2 hatten um mehr als einen Monat verspätet mit dem Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ Tromsö erreicht. Die Teilnehmer des Fahrtabschnitts 3 haben nun ebenfalls Probleme bei der Ablösung, aber nicht durch dickes Eis, sondern durch die Corona-Pandemie: Geplante Flüge zum baldigen Austausch der Crew fallen aus und sollten eigentlich mindestens sechs Wochen später durch den schwedischen Eisbrecher „ODEN“ erfolgen. Dieser Plan wurde nun verworfen. Die Klimanarren meldeten mehr als zwei Wochen Tagen keine Daten mehr. Handelte es sich um einen Totalausfall der Messgeräte oder um Übertragungsprobleme auf ihrer 140 Millionen-Euro teuren AWI-MOSAiC-Expedition, die sie bisher in ihrem MOSAiC-Tagebuch mit keinem einem einzigen Wort erwähnen. Sie sind bereits am 20.3.2020 mehr als fünf Monate früher als geplant über die Augustlinie rasant nach Süden gedriftet. Die Klimanarren haben die Tatsache ignoriert, dass sie in der Arktis während des tiefsten Sonnenminimums seit 200 Jahren sind: Sie haben den Nordpol verfehlt und trieben einige Tage sogar zusammen in Sichtweite mit dem ebenfalls im dicken Meereis – allerdings unfreiwillig – eingefrorenen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ nach Süden. Der Eisbrecher mit den abgelösten MOSAiC-Teilnehmern des Fahrtabschnitts 2 an Bord wurde mehrere Tage durch einen dritten Eisbrecher, „Admiral Makarov“ auf etwa 84,7°N (geplant war die Betankung bei etwa 80°N) mit Treibstoff betankt, der ihnen von Murmansk aus entgegen gefahren war. In der eisigen arktischen Realität mussten die Klimanarren umgeben von Schneemassen und – verwehungen zwei Wochen lang auf den russischen Versorgungseisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ und ihre Ablösung durch die Mannschaft des Fahrtabschnitts 3 warten: Wegen eines Sturms in der Barentsee musste der Eisbrecher schon zuvor fünf Tage in einem geschützten norwegischen Fjord vor Anker gehen und konnte bei anhaltenden Schneestürmen und schlechter Sicht auch nur langsam und mit erheblichem Treibstoffmehrverbrauch vorankommen. Das deutsche Narrenschiff, der Klimapropaganda-Eisbrecher „Polarstern“ driftete auf seiner 140 Millionen-Euro-Tour seit Anfang Oktober 2019 fest im dicken Packeis durch die mit Höchststand der letzten fünf Jahre stark vereiste Zentral-Arktis. Derweil wartete der nun abgelöste und am 31.3.2020 in Tromsö angekommene wissenschaftliche Fahrtleiter des Abschnitts 2 Christian Haas (AWI) bei Temperaturen bis zu -38°C auf dem für einige Tage unfreiwillig eingefrorenen Eisbrecher „Kapitan Dranitsyn“ in Sichtweite zur „Polarstern“ weiter vergeblich auf Regen am Nordpol mitten im Winter… 🙂 Quelle: MOSAiC-Tagebuch

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      1. „Die Fahrt wurde am 20.9.2020 abgebrochen, der kalendarische Herbst 2020 beginnt erst heute am 22.9.

        Nach der AWI-Pressemitteilung vom 4.10.2019 hatte die MOSAiC-Expediton mit dem Andocken der „Polarstern“ an der ersten Scholle am 4.10.2019 begonnen und sollte ein Jahr dauern…“

        Wie bereits erwähnt, war von vorne herein der 12. Oktober als Einlauftag in Bremerhaven schon fix. Dieses Datum soll auf jeden Fall gehalten werden, weshalb man am 20.09. die Segel gestrichen hat. Man ist im September 2019 auch davon ausgegangen schon viel eher eine geignete Scholle zu finden, dies hat sich aber als nicht so einfach erwiesen. Das alles führt dazu, dass es im Endeffekt jetzt nicht genau 1 Jahr waren.

        BTW sind wir nach dem zweiten Fahrtabschnitt nicht über einen Monat zu spät in Tromsö eingelaufen. Angepeilt war der 07.03.2020, in Tromsö angekommen sind wir am 31.03., also etwas über 3 Wochen zu spät. Dass dies mit der Eislage und dem Bunkern unterwegs zusammen hing ist aber korrekt.

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  2. Moin,
    sehr interessant von Spaceweather kopierte info:

    ALL SIZZLE, NO SUNSPOT: We expected a sunspot. Instead, we have plage. French for „beach,“ plage is the bright magnetic froth that surrounds many big sunspots. In this case, however, there is no sunspot

    This frothy network of white-hot plage is emerging over the sun’s northeastern limb underneath a canopy of sizzling magnetic arches. Usually, such a canopy would herald an active sunspot group. So far, however, no dark cores are visible.

    Officially, the sun remains blank and spotless for the 32nd consecutive day–a sign that Solar Minimum is still underway.

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  3. Es gab da ja eine Falschmeldung bezüglich vieler toter, „vom Himmel gefallener“ Vögel.
    Tatsächlich ist dieses Ereignis auf den „Klimawandel“ zurück zu führen, nur nicht so, wie sich das viele Alarmisten eingeredet und raus posaunt haben

    Social Media was Wrong about the Hundreds of Thousands of Dead Birds in NM: Science says it was the RECORD COLD what did it

    Researchers at the University of New Mexico believe it was the RECORD COLD WEATHER that caused the hundreds of thousands of birds to fall from the NM skies earlier this month, due to a lack off edible insects and hypothermia.

    For weeks social media was ablaze with speculation and theories, and it being social media, one cause was permitted to take-flight: the California wildfires. However, objective science has now spoken and, as usual, it completely contradicts the mainstream narrative.

    Dumm gelaufen für die „zu warm“ Hysteriker.

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  4. “Tote Hose“ im Nordatlantik.“
    Für den einen oder anderen Leser vielleicht noch interessant ist die Tatsache, dass der Post-Tropical Cyclone “Beta“, der gerade sein Leben über Alabama aushaucht bereits der 24. atlantische Tropensturm dieser Saison war. Mit griechischen Buchstaben werden Tropenstürme erst dann bezeichnet, wenn das lateinische Alphabet (unter Auslassung einiger Buchstaben) durch ist. Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen wurde ein Tropensturm früher mit Beta bezeichnet als in diesem Jahr. Die jetzige Tropensturm-Saison ist also eine ganz heftige auch wenn aktuell mal Ruhe ist. Kein Wunder, denn alle Zeichen deuten auf eine starke La Nina im tropischen Pazifik hin und die fördert die Entstehung atlantischer Tropenstürme. Deswegen wird die Karte der NOAA bald wieder gelbe, orange und rote Markierungen zeigen.

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    1. @theodorheinrich

      Die Hurrikan-Saison 2020 ist im Nordatlantik wie erwartet wegen La Niña recht rege nach der Anzahl der TCs, nicht aber nach der Anzahl und der Stärke der Hurrikane und nach der ACE (Accumulated Cyclone Energy) der TCs insgesamt.

      2020 sind bisher nur 7 Hurrikane auftgetreten, davon 2 als Major Hurrikane (MH).

      2010 waren es ingesamt 12 H, davon 5 MH.

      Die ACE erlebt in diesem Jahr bisher sowohl global als auch auf der NH einen Absturz.

      ACE

      Das ist bei der seit 2016 andauernden globalen Abkühlung und der relativ kalten tropischen Meeresoberflächen auch nicht wirklich eine Überraschung…

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    2. @theodorheinrich

      „… Kein Wunder, denn alle Zeichen deuten auf eine starke La Nina im tropischen Pazifik hin und die fördert die Entstehung atlantischer Tropenstürme. Deswegen wird die Karte der NOAA bald wieder gelbe, orange und rote Markierungen zeigen.“

      Bisher noch nicht.

      Zum Vergrößern anklicken. Die Grafik des NOAA-Hurricane-Center zeigt auch am 28.9.2020 – wie schon am 24.9.32020 – weiter „Tote Hose“ im Nordatlantik: Nach der Hauptsaison um Mitte September jeden Jahres gibt es auch Ende September 2020 keinen einzigen TC (Tropical Cyclone) als TD, TS oder H zu sehen und es wird in den kommenden zwei Tagen auch keiner erwartet, nicht einmal eine kleine Störung (Disturbance) ist zu sehen. Quelle: NOAA-Hurricane Center

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