Blizzard in Kanada – Rekordschneeflächen in Nordamerika

Update 27.11.2020: Erneuter Blizzard mit Rekordschneefällen in Kanada – Labrador in zwei Tagen unter 75cm Schnee und damit mehr als die jährliche Schneehöhe in einigen kanadischen Städten – Videos.

Lab

Eilmeldung 20.11.2020: ARD-Tagesschau: BionTech/Pfizer beantragen heute in den USA Notfallzulassung für Corona-Impfstoff. Eine Zulassung würde eine Versorgung mit dem Impfstoff von Hochrisiko-Patienten in den USA noch vor Jahresende ermöglichen.

Der Oktober 2020 brachte in Nordamerika die grössten Schneeflächen seit Beginn der Messungen im Jahr 1967…,

Zum Vergrössern anklicken. Rekordschneeflächen im Oktober 2020 in Nordamerika: Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1967 gab es es mit 10,26 Millionen km² mehr als 2 Millionen km² über dem seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klima-Mittel 1981-2010. Quelle: Schneeflächen Nordamerika

…, der November setzt die ungewöhnlich eisige Witterung mit einem verheerenden Blizzard und meterhohen Verwehungen in Teilen Kanadas fort.

Zum Vergrössern anklicken. Der November 2020 macht da weiter, wo der Oktober mit den grössten Schneeflächen seit Beginn der Messungen im Jahr 1967 in Nordamerika angefangen hat. Quelle: WO-Videos

Im äquatorialen Pazifik hat sich seit August 2020 eine zunehmend kräftige und zeitversetzt global kühlende La Niña entwickelt.

Die aktuelle NASA-Prognose rechnet mit einer ungewöhnlich kräftigen Entwicklung bis in den NH-Sommer 2021, was auch zu einer mehrjährigen La Niña bis ins Jahr 2022 führen kann, wie es sie 2010 – 2012 gab.

Zum Vergrössern anklicken. Die aktuellen NASA-ENSO-Prognosen von November 2020 sehen eine ungewöhnlich kräftige La Niña im äquatorialen Pazifik mit Temperaturabweichungen bis unter -3°C und mit ungewöhnlich langer Dauer bis in den NH-Sommer 2021. Die ENSO-Ereignisse entwickeln sich meist von April bis Juni und dauern anschliessend bis über Weihnachten: „Historically Speaking: El Niño and La Niña events tend to develop during the period Apr-Jun and they
– Tend to reach their maximum strength during October – February
– Typically persist for 9-12 months, though occasionally persisting for up to 2 years
– Typically recur every 2 to 7 years.“
Bei Eintreffen der aktuellen NASA-Prognose könnte sich wie schon 2010-2012 eine mehrjährige La Niña bis ins Jahr 2022 entwickeln. Kräftige und lange La Niña-Ereignise kühlen die Erde zeitversetzt um mehrere Zehntel Grad Celsius ab: Die globale Abkühlung seit 2016 wird sich also mindestens bis ins Jahr 2021 fortsetzen und könnte sogar bis ins Jahr 2022 andauern. Quelle: BOM NASA/GMAO-ENSO-Prognosen

Diese kalte Entwicklung im äquatorialen Pazifik steht im völligen Gegensatz zu den Prognosen des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK): La Niña statt El Niño – Das völlige Versagen des „bahnbrechenden“ PIK-Modells unter Beteiligung des H.J. Schellnhuber.

Zum Vergrößern anklicken. Die nach eigener Darstellung vom 4.11.2019 angeblich „bahnbrechende“ PIK-ENSO-Prognose für einen mit 80% Wahrscheinlichkeit eintretenden global wärmenden El Niño Ende 2020 im äquatorialen Pazifik (links) liegt zu 100% falsch, wie alle normalen ENSO-Modelle (rechts) mit Stand vom 22.10.2020 beweisen. Bereits seit August 2020 herrschen im massgeblichen Nino-Gebiet 3.4 Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) von -0,5°C und kälter. Über die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der global kühlenden La Niña im Laufe des Jahres 2020 habe ich bereits Anfang Januar 2020 berichtet. Das Zentrum des deutschen Klimawahns (ZdK) unter dem Gründer und bis September 2018 auch Direktor des PIK H. J. Schellnhuber (Selbstverbrennung) lag mit seinen Erwärmungsphantasien unter seiner Beteiligung mal wieder völlig daneben. Quellen: Pressemitteilung PIK 4.11.2019 und BOM ENSO-Models

Die Meereisflächen in der Arktis haben sich Anfang November 2020 gut erholt und sind binnen zwei Tagen um rund 600.000 km² auf über acht Millionen km² kräftig gewachsen.

Zum Vergrössern anklicken. Die AWI-Grafik zeigt die arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) vom 1. bis zum 3.11.2020 von rechts nach links: In nur zwei Tagen haben sich die Eisflächen um 600.000 km² auf über 8 Millionen km² vergrössert. Zum Vergleich: Deutschland hat eine Fläche von 357.386 km². Quelle: AWI-Meereisportal

Das Grönlandeis wächst im November 2020 ebenfalls prächtig und zeigt nach mehreren „Schneebomben“ seit 1.9.2020 ein überdurchschnittliches Wachstum.

Allein gestern, am 9.11.2020 kamen 10 Gigatonnen (Gt) Schnee/Eis dazu, das sind 10 Milliarden Tonnen.

Zum Vergrössern anklicken. Die DMI-Grafiken zeigen am 9.11.2020 mit einem grossflächigen Schneezuwachs (links) durch eine rund zehn Milliarden Tonnen „Schneebombe“ (oben rechts) weiter ein überdurchschnittliches Eiswachstum seit 1.9.2020 (rechts unten, blaue Linie über der dunkelgrauen Durchschnittslinie). Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz

Auch in der Südhemisphäre gab es in diesem Jahr bereits aussergewöhnliche Kälte- und Schneeereignisse.

Update 25.8.2020: Starke Schneefälle in Australien – mehr als 60cm Neuschnee in drei Tagen – Kängurus im Schnee erstmals seit 15 Jahren.

Zum Vergrößern anklicken. Quelle: WO-Bericht Kängurus im Schnee

Update 24.8.2020: Kältewelle in Argentinien dauert an – Heftige Schneestürme töten mehr als 100.000 Schafe und über 5000 Rinder in Patagonien. Warnungen vor Kälte mit Frost in Namibia. Antarktis: Meereisflächen (extent) wachsen überdurchschnittlich auf über 18 Millionen km².

Zum Vergrößern anklicken. Die Meereisflächen (extent) in der Antarktis sind am 23.8.2020 auf über 18 Millionen km² gewachsen (links) und liegen damit erstmals in diesem Jahr über dem seit 2015 weltweit verbindlichen laufenden 5-Tage-WMO-Klimamittel 1981-2010 (rechts): Da is bei einer anhaltenden Kältewelle in der Südhemisphäre der Erde nix mit „globaler Erwärmung“, die seit ihrem Ausbleiben nach 1997 „Klimawandel“ genannt“ wird… 🙂 Quellen: AWI-Meereisportal und NSIDC Sea Ice Charts

Update 30.9.2020: Neuseeland: Antarktischer Frühlings-Schneesturm legt Verkehr lahm – Schnee bis an die Küste – gefühlte -20°C am Montag und Dienstag.

Neu

Neu

Gemeinsame Ursache der ungewöhnlichen Kälte- und Schneerekorde in beiden Hemisphären dürfte das seit Jahren andauernde tiefste Sonnenminimum seit fast 200 Jahren sein.

Welche möglichen Auswirkungen diese Ereignisse auf den kommenden Winter 2020/21 in Europa haben können, hatte ich hier beschrieben: Wie kalt werden der November 2020 und der Winter 2020/21 in Mitteleuropa

„Knackiger Winter 2020/21 in Europa nach Sonnenminimum im Dezember 2019? DWD-Daten zeigen auffällige Häufung kalter Winter um die Sonnenminima seit 1954.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Zeitreihen zeigen eine auffälligen Häufung kalter Winter in Deutschland um die Sonnenminima seit 1954. Das lässt nach dem aktuellen Sonnenminimum im Dezember 2019 statistisch einen knackigen Winter 2020/21 – nicht nur – in Deutschland erwarten. Quelle: DWD Zeitreihen mit Ergänzungen

Da könnte es dann auch so aussehen, denn die NOAA-Reanalyse zeigt die hohe statistische Wahrscheinlichkeit für kalte Winter in Europa bei den schwächsten Sonnenzyklen nach 1948.

Zum Vergrößern anklicken. Die Winter in Europa nach 1948 mit der bisher schwächsten Sonnenaktivität waren allesamt deutlich kälter als das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel 1981-2010. Die Sonnenaktivität im Jahr 2019 ist im Dezember im Minimum auf Rang 1 der schwächsten Zyklen. Hinweis: Das NOAA-System verlangt die Eingabe des Jahres mit dem letzten Wintermonat, also des Februars wie z.B. für den Winter 1954/55 das Jahr 1955. Quelle: NOAA Reanalyse und Langfristwetter

Neuere statistische Betrachtungen zum kommenden Winter und Frühjahr findet man hier.

Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt in der Vergrösserung von Langfristwetter in den einzelnen Wintermonaten nach einer starken Hurrikansaison im Nordatlantik wie 2020 zunehmend kalte Wintermonate in Europa: Der Dezember mit einer Abweichung von -1°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klima-Mittel 1981-2010, der Januar -2°C und der Februar -3°C Abweichung in Deutschland. Quelle: NOAA-Reanalyse Winter
Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt die Abweichungen der Temperaturen (links) und der Niederschlagsraten (rechts) vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klima-Mittel 1981-2010 in Folgefrühjahren nach den Hurrikan-Folge-Wintern in Europa. Auch in Deutschland waren die Frühjahre im Mittel nasskalt. Quelle: NOAA-Reanalyse Frühjahre

Wie sagt das Kölsche Grundgesetz: „Et es wie et es. Et kütt wie et kütt. Et hätt noch immer joot jejange.“

Bleibt weiter gesund: Ver-stand hält Ab-stand.

Herzlich euer

Schneefan2015

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22 Gedanken zu “Blizzard in Kanada – Rekordschneeflächen in Nordamerika

  1. Ist hier etwas themenfremd, aber es würde mich trotzdem interessieren, wie hoch der Anteil der Wind – und Solarenergie zur Zeit ist.

    Es gibt da das Phänomen der Dunkelflaute, heißt, es werden durch gewisse Wetterlagen weder Wind – noch Solarstrom erzeugt. Eine winterliche Hochdrucklage wie zur Zeit erzeugt eine Inversion, Hochnebel und wenig oder gar kein Wind.

    Will man tatsächlich wie manche Wirrköpfe, sämtliche fossilen Energien vom Netz nehmen, der Blackout wäre in ein paar Stunden Realität.

    Ich denke solche Speichermedien, um eine vielleicht 14 tägige Inversionswetterlage zu überbrücken, ist auf absehbare Zeit nicht in Sicht. Ich glaube die wenigsten Klimanarren haben eine Vorstellung davon.

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    1. Hallo Pilsi57,

      da hatten wir zeitgleich denselben Gedanken. 🙂

      Zum Vergrößern anklicken. Der Wind- und Solarstromanteil in Deutschland wird heute, 27.11.2020 bei windschwachem und wenig sonnigem Wetter zusammen auf nur 8,3% geschätzt. Berechtigte Forderung: Sofort alle fossilen Kraftwerke abschalten…, und das Stromnetz in Europa bricht zusammen… Im Jahr 2019 war der Anteil von Wind- + Solarstrom mit 33,6% immer noch deutlich kleiner als der Anteil der fossilen Energieträger mit zusammen 39,6%, die Kernkraft alleine hatte immer noch 13,8% (s. folgende Grafik). Quelle: ARD Teletext S. 187ff

      Zum Vergrößern anklicken. Die Grafik zeigt die Anteile der Energieträger bei der Nettostromerzeugung in Deutschland im Jahr 2019. Die Summe von Wind- und Solarstrom beträgt 33,6%, die fossilen Energieträger Steinkohle, Braunkohle und Erdgas erzeugen zusammen 39,6%, Kernkraft hat einen Anteil von 13,8%. Quelle: Fraunhofer Institut mit Ergänzungen

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      1. Die einzige relevante (physikalische) Größe in einem funktionierenden Stromnetz ist die Leistung.
        Die immer wieder zitierte Stromenergie ist letztendlich nichts anderes als die Darstellung des Leistungsverlauf unter Berücksichtigung der Zeit. Mathematisch ausgedrückt ist die Stromenergie das Integral der Leistung über die Zeit. Deshalb ist die Einheit der Stromenergie die Wh (oder Vielfache davon, KWh, MWh, GWh, TWh) und die der Leistung ist das Watt (oder Vielfache davon KW, MW, GW).
        In einem sicheren Stromnetz muß nominal zu jeder Zeit mindestens soviel Leistung durch alle Stromproduzenten (und Speicher) zur Verfügung gestellt werden, wie von allen Verbrauchern angefordert wird (Netzlast). Überwacht wird das Ganze durch die Netzfrequenz. Die beträgt im Idealfall genau 50 Hertz. Sie schwankt jedoch real. Ist die Netzfrequenz kleiner als 50 Hertz ist die Netzlast höher als die zur Verfügung gestellte Leistung, es wird weniger Strom produziert als nötig. Ist die Netzfrequenz höher als 50 Hertz ist die Netzlast kleiner als die zur Verfügung gestellte Leistung, es wird mehr Strom produziert als nötig. Die tolerierten Abweichungen liegen in sehr engen Grenzen. Abweichungen von 0,01 Hz werden toleriert. Darüber hinaus wird Regelenergie eingesetzt oder abgeschaltet bis das Gleichgewicht erreicht ist. Werden die Grenze von 49,2 Hz unterschritten führt das zum Lastabwurf. Das ist für die Betroffenen dann ein Blackout.

        Die Gefahr eines Blackouts in Deutschland nur aufgrund fehlender Erzeugungskapazitäten ist aktuell noch gering. Die Spitzenlasten im Netz an Wintertagen betragen maximal etwa 83 bis 85 GW in der täglichen Mittagsspitze. In den Monaten November bis Februar gibt es noch eine zweite tägliche Lastspitze am frühen Abend, die 82 bis 84 GW erreicht. Das ist sicherlich die bedrohlichere Zeit für einen Blackout, da dann kein Solarstrom mehr im Netz ist. Zur Mittagszeit sind selbst an trüben Wintertagen noch 3 bis 5 GW an Solarstrom im Netz. Als sichere Anlagen gibt es noch Kernkraftwerke mit ca. 7 GW Leistung, Kohlekraftwerke mit gut 40 GW und Gaskraftwerke mit etwa 30 GW im deutschen Netz. Biomasse, Wasserkraft, Müllverbrennungsanlagen, Ölkraftwerke liefern auch bei Dunkelflaute mindestens 12 GW. Dazu kommen noch Pumpspeicher, die je nach Wasserreservoirgröße für eine oder mehrere Stunden etwa 5 bis 6 GW liefern können. Zur Zeit sind also noch mehr als 90 GW sichere Leistung aktivierbar. Damit haben wir ein ziemlich sicheres Stromnetz, wenn man es von der Kapazität betrachtet.
        In 2 Jahren, nach Abschaltung der letzten Kernkraftwerke sieht das schon anders aus. Dann reicht die Kapazität im Worst Case vielleicht gerade noch aus. Wenn danach innerhalb der nächsten 8 Jahre von aktuell mehr als 40 GW an Kohlekraftwerken nur noch höchstens 10 GW übrig bleiben sehe ich im wahrsten Sinne des Wortes schwarz für dieses Land und viele seiner Nachbarn. Die einzige Chance weiterhin ein sicheres Stromnetz zu erhalten wäre der Zubau von mindestens 30 GW an Gaskraftwerken bis 2030. Dann hätte man aber zumindest schon mit dem Planen anfangen müssen. Dazu sehe ich aber noch nicht mal eine Absicht. Alternativ wäre der Aufbau von mindestens 30 GW an Speicherkapazität für einen Zeitraum von 10 bis 14 Tagen. Das halte ich für sämtliche, möglichen Speicheroptionen für nicht finnanzierbar. Die Kosten bei Batteriespeichern in dieser Größenordnung würden sich insgesamt im Billionen Euro Bereich bewegen und die Kosten einer KWh Speicherstrom aus dem Power-to-Gas Verfahren werden eher bei 2 Euro als bei 1 Euro liegen.
        Was bleibt als Fazit? Hoffen, dass besonnene und mit technischen Verständnis ausgestattete Politiker an die Macht kommen und den Energiewendewahnsinn stoppen? Eher nicht.
        Bleibt nur der Kauf eines Notstromaggregats in der Hoffnung, dass auch in 10 Jahren noch genügend bezahlbarer Kraftstoff verfügbar ist.

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