Kalifornien-Feuer: Akademiker als Serienbrandstifter vor Gericht – Klimaalarm als Motiv?

Update 24.10.2021: Arktis: Temperaturen im freien Fall – Meereisflächen wachsen kräftig. CFS bleibt bei weissen Weihnachten 2021 von Sibirien bis Spanien.

Zum Vergrössern anklicken. Die naturgemäss noch sehr unzuverlässigen Prognosen des experimentellen numerischen Langfristmodells NOAA/CFSv2 rechnen weiter – wie schon Ende September 2021 – auch Ende Oktober 2021 zu Weihnachten 2021 mit einer extrem winterlichen Wetterlage (rechts) und mit einer Schneebedeckung von Sibirien über Mittel- und Westeuropa bis nach Spanien (links). Quelle: CFS-Prognosen Wetterlage und Schneedecke Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die DMI-Analyse zeigt die Tenperaturen in der Zentralarktis nördlich 80°C (links, rote Linie) im freien Fall bei rund -17°C, während die Meereisflächen (extent/Ausdehnung) kräftig ansteigen (rechts, rote Linie) und am 23.10.2021 bis zu zwei Millionen km² über den Vorjahren liegen. Da is nix mit den lächerlichen Enteisungsphantasien einer sommerlich eisfreien Arktis à la Al Gore seit 2009 und mit der „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. 🙂 Quellen: DMI 2m-Temperaturen Arktis nördlich 80°N und Arctic-Roos Sea Ice Plots mit Ergänzungen

Update 23.10.2021: Kalifornien: Sturzfluten im Tiefland und starke Schneefälle in den Bergen erwartet.

Zum Vergrössern anklicken. Die Wetterdienste warnen am 23.10.2021 vor Sturzfluten im Tiefland Kaliforniens ab 24.10.2021 und vor starken Schneefällen mit Behinderungen in den Hochlagen der Sierra Nevada. Gute Nachrichten für die Talsperren in Kalifornien vor allem im Norden das Bundesstaates… Dazu kommt eine Springtide in San Franzisko am 27.10.2021 mit erhöhtem Fluthochwasser in der Bucht: „Tide Times are +08 (UTC +8.0hrs). Last Spring High Tide at San Francisco was on Tue 12 Oct (height: 2.04m 6.7ft). Next high Spring Tide at San Francisco will be on Wed 27 Oct (height: 1.89m 6.2ft).“ Quellen: ARD-Text S. 137 und WO/GFS-Prognosen Niederschläge Nordamerika mit Ergänzungen

Update 22.10.2021: DWD-Jahreszeitenprognose: Der Winter 2021/22 in Deutschland wird durchschnittlich bei Temperaturen und Niederschlägen.

Zum Vergrössern anklicken. Die DWD-Jahreszeitenvorhersagen rechnen Anfang Oktober mit einem durchschnittlich temperierten Winter in Deutschland (links) und mit durchschnittlichen Niederschlagsmengen (rechts). Dabei ist zu beachten, dass die schraffierten Regionen bisher keine guten Vorhersagen zeigen: Es kann also milder oder kälter, trockener oder schneereicher werden… 🙂 Quelle: DWD-Jahreszeitenvorhersagen

Update 20.10.2021: Ungewöhnliche Kälte und Schneefälle in beiden Hemisphären – NOAA-Reanalyse zeigt die Oktober-Kältewellen.

Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt auf beiden Hemisphären der Erde ungewöhnliche Oktober-Kältewellen. Vom 1.- 17.10.2021 zeigen die blauen Farben deutliche negative Abweichungen vor allem in Euriasien an (links). Dabei ist besonders die extreme Kälte in der Mongolei zu beachten, die auf Nordchina übergreift und dort zu erhöhtem Energiebedarf zum Heizen bei gleichzeitigem Kohlemangel führt. Aber auch auf der Südhemisphäre sind Südafrika, Australien und Südamerika unterkühlt. Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m global

Update 17.10.2021: Antarktis: Kälteste Wintersaison seit 1957 mit Rekordkälte – „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. BOM-Prognose: La Niña macht Australiens Sommer nass.

Zum Vergrössern anklicken. Die Prognosen des australischen Wetterdienstes BOM rechnen am 17.10.2021 wegen des Wetterphänomens La Niña mit überdurchschnittlichen Niederschlägen im dortigen Frühjahr und Sommer von November 2021 bis Februar 2022. Da is nix mit zunehmender Dürre wegen angeblicher „Erd-Erhitzung à la HABECK. In der Abwesenheit grüner Hirngespinste – also in der unverfälscht gemessenen Realität – gehen die globalen Temperaturen seit 2016 zurück. Quelle: BOM-Prognosen Niederschläge Australien
Zum Vergrössern anklicken. Quelle: WO-Bericht eisige Antarktis mit Ergänzungen

Update 15.10.2021: NOAA-Reanalyse: Kalter Winter in Eurasien folgt auf hohe Hurrikanaktivität im Nordatlantik.

Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt nach Jahren mit hoher Hurrikanaktivität von Juni bis November im Nordatlantik einen kalten bis eisigen Winter in Eurasien (blaue/lila Farben). In Anlehnung an den lesenwerten Artikel im Langfristwetter von 2020 habe ich die Jahre ausgewählt, in denen bei sommerlich neutralen ENSO-Bedingungen (ausser 2010) wie in diesem Jahr mindestens 19 namentlich benannte Tropische Stürme (TS) im Nordatlantik auftraten, von denen sich mindestens 9 zum Hurrikan (H oder MH) entwickelten. In diesem Jahr wurden bisher von 20 TS 8 als H oder MH beobachtet. Die Hurrikanaktivität in ACE (Accumulated Cyclon Energy) liegt im Nordatlantik in diesem Jahr bis zum 14.10.2021 bei 157% vom Mittelwert, ist also weit über dem Durchschnitt und mit den angeführten Jahren vergleichbar. Die Korrelation läuft über die NAO, die in Jahren mit starker Hurrikanaktivität im folgenden Winter negativ ist. Hinweis: Das NOAA-Tool erfordert die Eingabe der Jahreszahl des letzten Wintermonats, also des jeweiligen Februars. Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m NH

Update 14.10.2021: DWD: Bei Starkniederschlägen in Deutschland ist kein Trend erkennbar: Starkregenereignisse sind Wetter, nicht Klima – Westdeutsches Hochwasser 2021 keine Folge des Klimawandels.

Update 13.10.2021: Analyse: ECMWF-ENSO-Prognosen weiter zu warm.

Zum Vergrössern anklicken. Wie schon im letzten Jahr sind auch die ECMWF-Prognosen im Jahr 2021 zu warm (links, rote Prognose-Linien ab Mai 2021 deutlich über den blauen Messpunkten). Das kommt dabei raus, wenn Klimalarmisten modellieren… 🙂 Mal sehen, wie richtig oder falsch die aktuellen Prognosen liegen werden (rechts). NASA und NOAA rechnen die Temperatuerabweichungen (SSTA) im massgeblichen Nino-Gebiet 3.4 jedenfalls aktuell bis ins Jahr 2022 wesentlich kälter. Quelle: ECMWF-ENSO-Prognosen

Update 12.10.2021: Muster der globalen Abkühlung: La Niña und La Vieja im Pazifik.

Zum Vergrössern anklicken. Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) zeigen am 12.10.2021 das Muster der globalen Abkühlung: Im zentralen äquatorialen Pazifik zeigen sich La Niña-Bedingungen (blaue Farben) und im Nordpazifik ist das blaue Hufeisenmuster der Mutter von La Niña – La Vieja (die Alte) – zu sehen, das für eine negative PDO steht: Die Erde kühlt seit 2016 weit bis ins nächste Jahr weiter ab. Quelle: CDAS Ocean Analysis

Update 8.10.2021: Verbraucherzentralen warnen vor „Energiepreisen des Grauens“ im kommenden Winter.

Zum Vergrössern anklicken. Quelle: ZDF-Text S. 126

Update 7.10.2021: Homeschooling-Aufgaben für zukünftige Grünen-Wähler*innen.

Zum Vergrössern anklicken. Quelle: Homeschooling

Update 6.10.2021: Antarktis: Meereisflächen (extent) mit ungewöhnlich frühem und kräftigem Jahreshochstand. Globale Abkühlung: La Niña kühlt die Erde weiter bis weit ins Jahr 2022 – NASA und NOAA rechnen weiter mit kräftiger La Niña.

Zum Vergrössern anklicken. NASA (links) und NOAA (rechts) bleiben auch Anfang Oktober 2021 weiter bei ihren La Niña-Prognosen bis in Jahr 2022, wobei NASA ungewöhnlich kräftige global zeitversetzt kühlende La Niña-Bedingungen erwartet. Quelle: NASA/GMAO-ENSO-Prognosen und NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Analyse der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im massgeblichen Nino-Gebiet 3.4 im äquatorialen Pazifik (links, blaue Linie) sind von Anfang Juli 2021 bis Anfang Oktober 2021 von +0,2°C bis auf -0,6°C gefallen. Die globalen Temperaturen (rechts) folgen dieser Entwicklung zeitversetzt um etwa drei Monate, so dass der negative T-Trend gegen 0°C Abweichung seit Januar 2016 weit bis ins Jahr 2022 anhalten wird: Da is weiter nix mit „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. 🙂 Quellen: CDAS Ocean Analysis und WFT Charts UAH 6.0 mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Der NSIDC-Chart zeigt die Meereisflächen in der Antarktis (extent/Ausdehnung) im laufenden Fünf-Tage-Mittel im Jahr 2021 (blaue Linie) mit Stand vom 6.10.2021. Bereits Ende August 2021 wurde der jährliche Hochstand mit rekordverdächtigen rund 18,8 Millionen km² gemessen. Der Wert lag über allen Mittelwerten seit Beginn der Messungen 1979 bis 2010, lediglich der Mittelwert der Rekordjahre 2011-2020 lag Ende September etwas höher. Der Meereisextent erfasst alle Meeresoberflächen mit mindestens 15% Eisfläche, ist also im Gegensatz zu der Reineisfläche (area) immer grösser und wird vor allem vom Wind zusammen- (verkleinert) oder auseinandergetrieben (vergrössert). Der frühe Rückgang der Meereisflächenausdehnung in der Antarktis in diesem Jahr dürfte also von vorherrschenden Winden verursacht werden, die das Meereis zusammentreiben. Quelle: NSIDC Antarctic Sea Ice Chart mit Ergänzungen

Update 5.10.2021: Antarktis: Mit fast -80°C ungewöhnlich eisiger Frühling an der russischen Station Wostok.

Zum Vergrössern anklicken. Nach einem rekordverdächtig eisigen Winterhalbjahr in der Antarktis zeigt sich auch der Frühling mit fast -80°C an der russischen Station Wostok ungewöhnlich eisig. Quelle: WO-Bericht eisige Antarktis

Update 4.10.2021: Antarktis: Kältestes Winterhalbjahr mit -61,1°C Mitteltemperatur seit Beginn der Aufzeichnungen an US-Station. Arktis: Meereisflächen wachsen kräftig gegenüber den Vorjahren im September 2021. „Erd-Erhitzung“ à la HABECK: Globale Erwärmung macht „Pause“ seit Januar 2015.

Zum Vergrössern anklicken. Die globale Erwärmungspause (hiatus) hat sich im September 2021 bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH um einen weiteren Monat seit Januar 2015 auf nun 6 Jahre und 9 Monate verlängert: Da is nix mit Erderhitzung à la HABECK. 🙂 Quelle: WUWT The New Pause that goes on giving
Zum Vergrössern anklicken. Die Analysen von DMI (links) und NSIDC (rechts) sind sich einig: Die arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) sind im September gegenüber dem Vorjahr kräftig gewachsen, weisen einen positiven Trend seit 2007 auf und liegen auf einem Zwölfjahreshochstand: Da is nix mit den lächerlichen Enteisungsphantasien einer sommerlich eisfreien Arktis à la Al Gore seit 2009 und mit der „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. 🙂 Quellen: DMI-Plots Arctic Sea Ice Cover und NSIDC sea ice index mit Ergänzungen

Die Serie schwerer Waldbrände in diesem Jahr in Kalifornien einschliesslich des verheerenden Dixie-Feuers ist sehr wahrscheinlich von zwei Serienbrandstiftern vorsätzlich gelegt worden, die damit globalen Klimaalarm mit Hilfe der willigen Massenmedien auslösen wollten.

Der aktuelle Bericht in WUWT dazu lautet übersetzt:

„Die zweite US-Akademikerin innerhalb von zwei Monaten, Alexandra Souverneva, wurde in Kalifornien festgenommen und der Serienbrandstiftung angeklagt. Letzten Monat wurde der kalifornische Professor Gary Maynard in einem anderen Vorfall festgenommen und beschuldigt.

Zum Vergrössern anklicken. Quelle: WUWT mit Ergänzungen

„Palo Alto – Frau Alexandra Souverneva wird angeklagt, das Rehkitzfeuer begonnen zu haben; Sie wird beschuldigt, andere Waldbrände in CA ausgelöst zu haben

Von CBS13-Mitarbeitern
24. September 2021 um 13:03 Uhr

SHASTA COUNTY (CBS13 / AP) – Die Palo Alto-Frau Alexandra Souverneva wird verdächtigt, in der Nähe des Fawn Fire ein Feuer entzündet zu haben, teilte Cal Fire am Donnerstag mit.

Mitarbeiter, die in der Nähe der Steinbrüche von JF Shea und Mountain Gate arbeiteten, berichteten, dass eine Frau das Grundstück betreten und irrational gehandelt habe.

Später am Tag glauben die Behörden, dass dieselbe Frau, die 30-jährige in Palo Alto wohnende Alexandra Souverneva, aus dem Gebüsch in der Nähe der Feuerlinie auftauchte und die Feuerwehr um Hilfe bat. Cal Fire sagte, sie habe zu dieser Zeit ein Feuerzeug in der Tasche.

Am Freitag wurde sie wegen Brandstiftung im Wildland angeklagt, mit einer Verschärfung aufgrund des erklärten Ausnahmezustands, unter dem Kalifornien liegt, sagte die Bezirksstaatsanwältin von Shasta County, Stephanie Bridgett.

Gegen Souverneva wird auch wegen des Beginns anderer Brände in Shasta County und im gesamten Bundesstaat ermittelt, sagte Bridgett.“

Dem ehemaligen College-Professor Gary Maynard, der der Serienbrandstiftung beschuldigt wird, wird in Kalifornien die Kaution verweigert, er bleibt damit in U-Haft.

Zum Vergrössern anklicken. Die Überschrift lautet übersetzt: „Einem ehemaligen College-Professor, der der Serienbrandstiftung beschuldigt wird, wird in Kalifornien die Kaution verweigert.“ Der Bildtext lautet übersetzt: „Die Ermittler sagen, dass sie das Ranch Fire, das hier kurz nach seiner Entdeckung abgebildet ist, und andere Brände mit Gary Maynard, einem ehemaligen College-Professor, in Verbindung gebracht haben. Er ist damit (bisher) nur beschuldigt, das Ranch Fire gelegt zu haben.“ Quelle: WUWT: Akademiker als Serienbrandstifter mit Ergänzungen

Es heisst allerdings weiter: „Feuerwehrleute, die gegen das Dixie-Feuer kämpfen, haben es auch mit einem zweiten Feind zu tun: einem Serienbrandstifter, der im Juli und August (2021) Feuer legte – und nach Angaben von Agenten des US-Forstdienstes versuchte, Feuerwehrleute mit seinen Feuern einzuschliessen.
Sie behaupten, der ehemalige College-Professor Gary Maynard sei der Schuldige und berufen sich auf ihre Verfolgung seiner Bewegungen und andere Beweise. „Wo Maynard hinging, fingen Brände an. Nicht nur einmal, sondern immer wieder“, sagte die Regierung in einem Memorandum an das Gericht, in dem sie dafür plädierte, Maynard die Kaution zu verweigern.“
Der Richter kam diesem Antrag mit Hinweis auf Fluchtgefahr und die Gemeingefährlichkeit des Angeklagten nach.

Letzte Meldung: Sommer in Nordeuropa werden kürzer – August mit Abkühlungstendenz – Kältester September dieses Jahrhunderts in Finnland erwartet. (Original-Quelle: NoTricksZone)

Herzlich euer
Schneefan2015

25 Gedanken zu “Kalifornien-Feuer: Akademiker als Serienbrandstifter vor Gericht – Klimaalarm als Motiv?

  1. Wir leben seit 8 Jahren in Uruguay und als Betreiber eines landwirtschaftlichen Betriebes interessiert man sich zwangsläufig sehr intensiv für das Wetter.
    Was mir seit ca. 2 Jahre auffällt, die Wettermodelle rechnen systematisch falsch. Wohlgemerkt die Wetter- nicht die Klimamodelle. Bis geschätzt Mitte 2019 waren die Wetterberechnungen für 14 Tage relativ gut und stimmten in vielen Fällen mit dem später eingetretenen Wetter überein.
    Seit ca. 2 Jahren passiert es Sommer wie Winter, dass in der zweiten Woche also 8 bis 16 Tage im voraus eine Wärmeperiode angekündigt wird. Rückt diese „Warmzeit“ dann näher, werden die Temperaturen mit einer hohen Regelmäßigkeit nach unten abgesenkt.
    Gerade vor 10 Tagen wieder erlebt. Für diese Woche waren Temperaturen von 20 bis 25°C angesagt. Als die Woche dann anfing, war die Vorhersage dann bei 20/23/15°/16°/16°/18°/18°. Was zur Folge hat, dass wir noch nicht säen können. Im Winter war das mit niedrigeren Temperaturen sehr vergleichbar. Jedes Mal freute man sich auf eine Zeit, bei der man mit besserem Futterwachstum rechnen durfte. Nur leider kamen die angekündigten Wärmeperioden in 9 von 10 Fällen nicht.
    Insgesamt scheint mir das Pflanzenwachstum schwächer zu sein, als noch um 2016/17/18.

    Gefällt mir

    1. Hallo, Robert,

      Du schriebst: „Ich bin kein großer Fan NOAA aber NOAA rechnet wieder sehr mild für den Winter.“

      NOAA/NCEP betreibt verschiedene Wettermodelle wie GFS und CFSv2.

      Die experimentellen NOAA/CFSv2-Langfrist-Prognosen rechnen mit aktuell mit einem durchschnittlich temperierten Winter in Europa.

      CFS (Grafik wird erneuert).

      Die experimentellen numerischen NOAA/CFSv2-Prognosen rechnen zumindest zeitweise mit sehr kalten und schneereichen Phasen in Europa, wie ich sie aktuell gelegentlich vorstelle.

      Zum Vergrössern anklicken. Die naturgemäss noch sehr unzuverlässigen Prognosen des experimentellen numerischen Langfristmodells NOAA/CFSv2 rechnen auch am 16.10.2021 weiter zu Weihnachten 2021 mit einer extrem winterlichen Wetterlage (rechts) und mit einer Schneebedeckung von Sibirien über Mittel- und Westeuropa bis nach Spanien (links). Quelle: CFS-Prognosen Wetterlage und Schneedecke Europa mit Ergänzungen
      Zum Vergrössern anklicken. Die naturgemäss noch sehr unzuverlässigen Prognosen des experimentellen numerischen Langfristmodells CFSv2 von NOAA rechnen am 13.10.2021 mit eisigen Kältewellen im Januar (links) und im Februar 2022 (rechts) auch in Mitteleuropa. Quelle: CFS-Prognosen T850 Europa

      Gefällt mir

  2. Hallo,
    Die niedrigen Temperaturen in der Antarktis sind erstaunlich. Es fiel mir dabei auf, dass die Daten nur 60 Jahre zurück vorliegen. Wie können wir dann auf die zweite Stelle hinter dem Komma die globale Erdtemperatur von 1850 wissen? Zweitens würde mich der Anteil, z.B. in Prozent, der heutigen Antarktistemperaturen an der globalen Erdtemperatur von heute interessieren, da solche Rekorde kaum zum Absinken dieser führt, was bedeutet, die Gewichtung ist sehr gering, oder wie uns immer gesagt wird, der Rest der Welt erwärmt sich doppelt so schnell, wie der Rest der Welt ( Satire).
    Herzlichen Dank für die Seite, schaue jeden Tag zuerst hier nach, was es Neues gibt.

    Gefällt mir

    1. @Ma.Hofmann

      Die Antarktis befindet sich seit rund 34 Millionen Jahren in einem Eiszeitalter, die Arktis „erst“ seit knapp 3 Millionen Jahren.

      Wer glaubt, dass menschliche Aktivitäten daran etwas ändern können, der hat nicht….? Richtig: …alle Latten am Zaun. 🙂

      „Ein Eiszeitalter ist ein Abschnitt der Erdgeschichte, in dem die Festlandsbereiche mindestens einer Polarregion vergletschert beziehungsweise von Eisschilden bedeckt sind.[1] Nach einer anderen, enger gefassten und weniger gebräuchlichen Definition wird der Begriff Eiszeitalter erst dann verwendet, wenn sowohl auf der Nordhalbkugel als auch auf der südlichen Hemisphäre ausgedehnte Vergletscherungen auftreten.[2]

      Nach der ersten Definition befindet sich die Erde seit rund 34 Millionen Jahren im Känozoischen Eiszeitalter, da seit dieser Zeit die Antarktis vergletschert ist. Nach der zweiten Definition begann das derzeitige Eiszeitalter erst vor etwa 2,7 Millionen Jahren, seit auch die Arktis dauerhaft und in größerem Umfang mit Eis bedeckt ist. Dieser Zeitraum entspricht annähernd dem geologischen Zeitabschnitt des Quartärs…“

      Dazu kommt, dass die Erde im Holozän, einer vorübergehenden relativen „Warm“-Zeit innerhalb der geologischen Eiszeit nach vorübergehender Erwärmung seit rund 8000 Jahren abkühlt.

      „Innerhalb dieser geologischen Eiszeiten gibt es kältere und weniger kalte Phasen.

      Seit etwa 11.700 Jahren – nach dem Ende der sogenannten Würm-Kaltzeit oder Weichsel-Kaltzeit – befindet sich die Erde in einer weniger kalten Phase des geologischen Eiszeitalters, nämlich im Holozän.

      Nach etwa 4000 Jahren globalen und regionalen Temperaturanstiegs auf der Erde geht es im Holozän seit knapp 8000 Jahren in Wellen wieder nach unten.

      Der Plot zeigt die Temperaturveränderungen auf der Erde im Holozän. Nach dem Ende der (Würm-/Weichsel-) Kaltzeit vor rund 11.700 Jahren gab es zunächst einen kräftigen, dann einen verlangsamten Anstieg über rund 4000 Jahre. Seit knapp 8000 Jahren gehen die Temperaturen in Wellen wieder zurück. Die oben rechts abgebildete kleinere Grafik mit den angeblich „aktuellen Proxis“ kann man am Ende getrost vergessen: Sie entspricht der von E. Mann erfundenen „Hockeystickkurve“ , die eine Erd-Erwärmung vortäuschen soll, die es in der Realität nie gab. Quelle: Holozän.

      Gefällt mir

  3. Hallo alle zusammen!
    Ich weiß es passt nicht ganz hier her, aber ab und zu schreiben wir über die intelligente Energiewende, der besten Regierung die Deutschland jemals hatte. Gestern bekam ich Post von meinem stromanbieter, dass die Stromkosten ab dem 01.01.22 sich um 35% erhöhen. Ich bin froh das ich mit Holz und Kohlen heize, somit spare ich mir die Gaskosten. Wie man jetzt schon erkennen kann, müssen sich viele Menschen entscheiden, ob sie Schulden machen oder lieber frieren und im Dunkeln sitzen wollen. Ich hoffe doch das die grüne Jugend als erste frieren.

    Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende

    Gefällt mir

    1. Die “grüne“ Jugend wird eher zu denjenigen gehören, die als letzte frieren werden. Gehören ihre Eltern und damit Erzieher doch üblicherweise zum Kreis der Besserverdienenden.

      Gefällt mir

  4. Hallo Robert! Danke für den Hinweis! Woher soll die Jugend schon wissen, dass die Enteignung der Bürger durch den Deckmantel (welcher bekanntlich nicht wärmt) der Frömmigkeit besonders wirksam ist!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.