Kalifornien-Feuer: Akademiker als Serienbrandstifter vor Gericht – Klimaalarm als Motiv?

Update 24.11.2021: Übrigens: Ab 25.11.2021 bin ich als Dreifach-Geimpfter zusammen mit meiner ebenfalls geboosterten Frau für 43 Tage auf grosser Fahrt mit der AIDAsol „Hamburg-Kanaren-Karibik-Azoren-Hamburg“ unter G1++ -Bedingungen, Silvester feiern wir in Lissabon. 🙂

Update 22.11.2021: Arktis: Meereisflächen Mitte November 2021 grösser als 2006 und ähnlich wie 1996: Da schmilzt seit 25 Jahren nix.

Zum Vergrössern anklicken. Die Meereeisflächen (extent/Ausdehnung) sind Mitte November 2021 grösser als 2006 und ähnlich gross wie 1996: Da is nach den schon ungewöhnlich grossen Eisflächen gegenüber den Vorjahren im Sommer 2021 in der Arktis nix mit den lächerlichen Enteisungsphantasien einer sommerlich eisfreien Arktis à la Al Gore seit 2009 und mit der „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. 🙂 Quelle: Was wir für globale Erwärmung halten
Update 21.11.2021: Arktis: Meereisflächen auf 14-Jahres-Hochstand.

Zum Vergrössern anklicken. Nach ungewöhnlich grossen Eisflächen gegenüber den Vorjahren im Sommer 2021 in der Arktis sind die Meereisflächen (extent/Ausdehnung) bis zum 21.11.2021 im laufenden 5-Tage-Mittel auf einen 14-Jahres-Hochstand weiter gewachsen. Da is nix mit den lächerlichen Enteisungsphantasien einer sommerlich eisfreien Arktis à la Al Gore seit 2009 und mit der „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. 🙂 Quelle: NSIDC Arctic Sea Ice Chart
Update 17.11.2021: Frühes Eis in der Arktis lässt 20 Schiffe einfrieren – zwei russische Eisbrecher zur Befreiung unterwegs.

Update 11.11.2021: MetOffice: Keine globale Erwärmung seit bald acht Jahren.

Zum Vergrössern anklicken. Die Daten des Britischen MetOffice zeigen eine fehlende globale Erwärmung seit bald 8 Jahren von März 2014 bis September 2021: „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. 🙂 Quelle: WUWT The NEW PAUSE
Update 6.11.2021: CFS-Prognosen für November 2021 deutlich kälter in West- und Mitteleuropa. Globale Abkühlung: NASA und NOAA weiter einig über kräftige La Niña bis ins Jahr 2022 – Globale Abkühlung 2020 zu 2021 dauert an.

Zum Vergrössern anklicken. Trotz eines leichten Anstiegs der globalen Temperaturen im September und im Oktober 2021 wegen der Sommerpause von La Niña zeigt der negative lineare Trend (grüne Linie) von Januar 2020 zu September 2021 klar nach unten. Bisher waren auch alle 10 Monate im Jahr 2021 bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH kälter als 2020. Quelle: WFT Plot UAH6.0 mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. NASA (links) und NOAA (rechts) bleiben auch Anfang November 2021 weiter bei ihren La Niña-Prognosen bis in Jahr 2022, wobei NASA ungewöhnlich kräftige global zeitversetzt kühlende La Niña-Bedingungen erwartet, die nun unter allmählicher Abschwächung bei beiden Modellen erstmals sogar bis in den NH-Sommer 2022 anhalten sollen. Es ist daher zu befürchten, dass sich die kräftige globale Abkühlung im Jahr 2021 zum Vorjahr bis ins kommenden Jahr fortsetzt und zu weiteren Ernteausfällen u.a. in Europa wie in diesem Jahr durch den frostigen Frühling führt. Quelle: NASA/GMAO-ENSO-Prognosen und NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen
Zum Vergrössern anklicken. Die „warmen“ CFSv2-Prognosen für die Abweichungen der 2m-Temperaturen von Ende Oktober 2021 für den November 2021 (links, rote Farben) sind Anfang November in West- und Mitteleuropa deutlich bis zu -3°C abgekühlt (rechts, weisse und blaue Farben). Quelle: CFSv2-Prognosen TA2m Europa November 2021 mit Ergänzungen
Update 5.11.2021: DWD/NOAA-Prognosen: Tropensturm „WANDA“ wendet sich von COP26 ab.

Zum Vergrössern anklicken. DWD (links) und das NOAA-Hurricane-Center (rechts) rechnen anders als gestern am 5.11.2021 nicht mehr mit einem Besuch von Tropensturm (TS) „WANDA“ bei der COP26. Während der DWD „WANDA“ unter Abschwächung eher südlicher vermutet, rechnet NOAA mit einer mehr nordwestlichen Verlagerung ins Seegebiet weit westlich von Irland bis zum 9.11.2021. Der DWD rechnet mit einer Kaltfront von Sturmtief Roland bereits am 6.11.2021. Dabei soll es in den Hochlagen Schottlands Schnee geben. Wie erwartet wurden die Temperaturen zur 26. UN-Weltklimakonferenz (COP26) auch in GB am 3. und 4.11.2021 zunehmend frostiger: Al Gore hat am 2.11.2021 auf der COP26 gesprochen… 🙂 Quellen: WO/DWD-Frontenprognose Europa und NOAA Hurricane Center TS „WANDA“
Update 4.11.2021: DWD/NOAA-Prognosen: Tropensturm (TS) „WANDA“ auf dem Weg zur COP26.

Zum Vergrössern anklicken. Die DWD-Frontenprognose vom 4.11.2021 (links) rechnet mit Tropensturm (TS) „WANDA“ am 5.11.2021 mitten im Nordatlantik auf 40°N und 35°W. Das NOAA-Hurrican-Center (rechts) rechnet am 4.11.2021 mit dem zum posttropischen Sturmtief verwandelten Ex-TS zum 9.11.2021 westlich vor Irland mit Kurs auf Schottland zur COP26. Mal sehen, wie er sich entwickelt und was seine Rückseitenkaltluft alles so anstellt… Quellen: WO/DWD-Frontenprognose Europa und NOAA Hurricane Center TS „WANDA“
Update 3.11.2021: Arktis: Zunehmend kräftiges Wachstum der Meereisflächen schon seit August 2021. Dazu lesenswert: Die wahre Geschichte der Arktis mit AMO und PDO.

Zum Vergrössern anklicken. Die DMI-Analyse zeigt schon vor dem Rekordwachstum der arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) im Oktober 2021 (rechts) ein kräftig zunehmendes Wachstum in den Vormonaten August (links) und September (Mitte). In allen drei Monaten einschliesslich des Monats September mit den jeweils kleinsten Eisflächen des Jahres gibt es einen positiven Trend seit 2007, also seit 14 Jahren: Da is nix mit den lächerlichen Enteisungsphantasien à la Al Gore seit 2009(!) von einer sommerlich eisfreien Arktis und mit der angeblichen „Erd-Erhitzung à la HABECK. 🙂 Quelle: DMI-Plots Arctic Sea Ice Cover
Update 2.11.2021: Arktis: Rekordwachstum der Meereisflächen zum Vorjahr im Oktober 2021 – Hinweis an COP26…?

Zum Vergrössern anklicken. DMI (links) und NSIDC (rechts) sind sich einig: Rekordwachstum der arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) im Oktober 2021 zum Vorjahr: Seit Beginn der Messungen 1979 gab es noch nie einen so starken Anstieg von einem Jahr zum nächsten: Ein Hinweis von Petrus an die COP26…? 🙂 Quellen: DMI-Plots Arctic Sea Ice Cover und NSIDC sea ice index
Update 1.11.2021: Analyse Oktober 2021: Grosse Teile Eurasiens kräftig unterkühlt. UAH: Oktober 2021 global zehnter Monat in Folge kälter als 2020.

Zum Vergrössern anklicken. Die unverfälschten globalen Satellitendaten von UAH (TLT mit Schwerpunkt um 1500m) zeigen im Oktober 2021 im zehnten Monat in Folge niedrigere globale Temperaturen als im Vorjahr. Die globale Abkühlung beträgt im Jahresmittel -0,3°C und wird sich wegen der wieder erwachten global um etwa drei bis vier Monate zeitversetzten global kühlenden La Niña bis weit ins Jahr 2022 fortsetzen. Quelle: Dr. Roy Spencer UAH Temperatures mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt den Oktober 2021 bis zum 29. in grossen Teilen vom südlichen Mitteleuropa über SO-Europa und die Türkei sowie Südsibirien bis nach NO-China kräftig unterkühlt (blau/lila) zum veralteten WMO-Klimamittel 1981-2010. Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m Eurasien
Update 31.10.2021: Übrigens: Das Jahr 2021 ist bis September global um rund -0,3°C kälter als das Vorjahr 2020 – zum Nachrechnen bei UAH.

Zum Vergrössern anklicken. Der globale Temperaturtrend (grüne Linie) bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH (TLT mit Schwerpunkt um 1500m) zeigt von Januar 2020 bis September 2021 klar gegen Null-Abweichung nach unten: Die Erde ist 2021 deutlich kälter als 2020. Möglicherweise hat die 2020 ausgefallene UN-Weltklimakonferenz zum Abkühlungstrend beigetragen…? 🙂 Fakt ist: Das Jahr 2021 wird global eines der kühlsten der letzten 10 Jahre. Quelle: WFT Plot UAH6.0

Eilmeldung 30.10.2021: Warnungen vor starkem geomagnetischem Sonnen-Sturm (G3) auf der Erde nach heftigem Masseausbruch (CME) auf der Sonne am 28.10.2021 (X1).

Zum Vergrössern anklicken. Nach einem starken koronalen Masseauswurf (CME/G3-class) von der Sonnenoberfläche am 28.10.2021 wird ab heute, 30.10.2021 auf der Erde ein starker Sonnensturm mit höchster Dichte (links oben) und mittlerer Geschwindigkeit (links unten, ca. 800km/s) erwartet, wie der Prognoselauf mit der Energiespitze um 14.00 Uhr MESZ /16.00 Uhr UT/UTC) zeigt. Dabei kann es zu Störungen ans Stromnetz angeschlossener elektrischer Anlagen jeder Art wie Alarmanlagen, Navigationsgeäte u.a.m. durch Überspannungen in den Leitungen kommen. Auch der Zusammenbruch regionaler Stromnetze durch Überspannungen in Trafoanlagen ist weltweit möglich. Quelle: NOAA-Prognosen Sonnensturm

Update 29.10.2021: CO2-Skeptiker nehmen am COP26 teil und werden Gretas „Blah Blah Blah“-Sicht auf die vergeblichen UN-Klimagipfel loben. Zu wenig Wind: Wenn in ganz Europa die Lichter ausgehen – Überraschung: Auch im Winter kann es Flauten geben. ACHTUNG: Sonnensturm trifft Erde – Ausfall elektronischer Geräte möglich – Nordlichter auch in Deutschland sichtbar – Video.

Zum Vergrössern anklicken. Nach einem starken koronalen Masseauswurf (CME/G3-class) von der Sonnenoberfläche am 28.10.2021 (X1-flare) wird ab heute Nacht ein kräftiger Sonnensturm mit höchster Dichte (links oben) und mittlerer Geschwindigkeit (links unten) erwartet, wie der Prognoselauf zeigt. Dabei kann es zu Störungen elektrischer Anlagen jeder Art wie Alarmanlagen, Navigationsgeräte u.a.m. kommen. Quelle: NOAA-Prognosen Sonnensturm
Zum Vergrössern anklicken. Die Agaro-Grafik zeigt die verschiedenen Energieträger der Stromerzeuger in Deutschland vom 24.9. bis 25.10.2021. Am 7.-8. Okt. 2021 betrug der Gesamtbedarf mehr als 76 GW – Es wurden 6 GW von Wasser und Biomasse geliefert, tagsüber noch etwas Sonnenstrom hinzu. – Der große Rest … wie üblich. Das Wall Street Journal berichtete Anfang dieser Woche, dass schwache Winde in der Nordsee den Energienetzen große Kopfschmerzen bereiten. „Die plötzliche Verlangsamung der windbetriebenen Stromproduktion vor der Küste Großbritanniens in den letzten Wochen hat die regionalen Energiemärkte erfasst. Gas- und Kohlekraftwerke wurden hinzugezogen, um den Mangel an Wind auszugleichen.“ Wir können es uns nicht leisten, unser Land nach den Launen des Winds auszurichten. Der Punkt ist erreicht, an dem seriöse Menschen beginnen, ernsthaft über Stromerzeugung zu sprechen. Europa wurde von Windflauten heimgesucht, und der Strom aus Wind ist, wie vorhersehbar, stark zurückgegangen. Die Katastrophe eines Blackouts, die vor kurzen die Menschen auf dem ganzen Kontinent bedroht hat, wird sich in immer kürzeren Abständen wiederholen. Die Vorstellung, dass moderne, industrielle Volkswirtschaften mit Sonnenschein und Wind betrieben werden könnten, war schon immer völliger Unsinn. Quelle: EIKE

Update 28.10.2021: Kältereport Nr. 29: Seltener Frühjahrs-Blizzard in Argentinien – Ungewöhnlich frühe und starke Schneefälle in Skandinavien und Asien.

Eike

Update 27.10.2021: Weltwoche Zürich: Pariser Klimaschwindel.

Update 24.10.2021: Arktis: Temperaturen im freien Fall – Meereisflächen wachsen kräftig. CFS bleibt bei weissen Weihnachten 2021 von Sibirien bis Spanien.

Zum Vergrössern anklicken. Die naturgemäss noch sehr unzuverlässigen Prognosen des experimentellen numerischen Langfristmodells NOAA/CFSv2 rechnen weiter – wie schon Ende September 2021 – auch Ende Oktober 2021 zu Weihnachten 2021 mit einer extrem winterlichen Wetterlage (rechts) und mit einer Schneebedeckung von Sibirien über Mittel- und Westeuropa bis nach Spanien (links). Quelle: CFS-Prognosen Wetterlage und Schneedecke Europa

 

Zum Vergrössern anklicken. Die DMI-Analyse zeigt die Tenperaturen in der Zentralarktis nördlich 80°C (links, rote Linie) im freien Fall bei rund -17°C, während die Meereisflächen (extent/Ausdehnung) kräftig ansteigen (rechts, rote Linie) und am 23.10.2021 bis zu zwei Millionen km² über den Vorjahren liegen. Da is nix mit den lächerlichen Enteisungsphantasien einer sommerlich eisfreien Arktis à la Al Gore seit 2009 und mit der „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. 🙂 Quellen: DMI 2m-Temperaturen Arktis nördlich 80°N und Arctic-Roos Sea Ice Plots mit Ergänzungen

Update 23.10.2021: Kalifornien: Sturzfluten im Tiefland und starke Schneefälle in den Bergen erwartet.

Zum Vergrössern anklicken. Die Wetterdienste warnen am 23.10.2021 vor Sturzfluten im Tiefland Kaliforniens ab 24.10.2021 und vor starken Schneefällen mit Behinderungen in den Hochlagen der Sierra Nevada. Gute Nachrichten für die Talsperren in Kalifornien vor allem im Norden das Bundesstaates… Dazu kommt eine Springtide in San Franzisko am 27.10.2021 mit erhöhtem Fluthochwasser in der Bucht: „Tide Times are +08 (UTC +8.0hrs). Last Spring High Tide at San Francisco was on Tue 12 Oct (height: 2.04m 6.7ft). Next high Spring Tide at San Francisco will be on Wed 27 Oct (height: 1.89m 6.2ft).“ Quellen: ARD-Text S. 137 und WO/GFS-Prognosen Niederschläge Nordamerika mit Ergänzungen

Update 22.10.2021: DWD-Jahreszeitenprognose: Der Winter 2021/22 in Deutschland wird durchschnittlich bei Temperaturen und Niederschlägen.

Zum Vergrössern anklicken. Die DWD-Jahreszeitenvorhersagen rechnen Anfang Oktober mit einem durchschnittlich temperierten Winter in Deutschland (links) und mit durchschnittlichen Niederschlagsmengen (rechts). Dabei ist zu beachten, dass die schraffierten Regionen bisher keine guten Vorhersagen zeigen: Es kann also milder oder kälter, trockener oder schneereicher werden… 🙂 Quelle: DWD-Jahreszeitenvorhersagen

Update 20.10.2021: Ungewöhnliche Kälte und Schneefälle in beiden Hemisphären – NOAA-Reanalyse zeigt die Oktober-Kältewellen.

Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt auf beiden Hemisphären der Erde ungewöhnliche Oktober-Kältewellen. Vom 1.- 17.10.2021 zeigen die blauen Farben deutliche negative Abweichungen vor allem in Euriasien an (links). Dabei ist besonders die extreme Kälte in der Mongolei zu beachten, die auf Nordchina übergreift und dort zu erhöhtem Energiebedarf zum Heizen bei gleichzeitigem Kohlemangel führt. Aber auch auf der Südhemisphäre sind Südafrika, Australien und Südamerika unterkühlt. Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m global

Update 17.10.2021: Antarktis: Kälteste Wintersaison seit 1957 mit Rekordkälte – „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. BOM-Prognose: La Niña macht Australiens Sommer nass.

Zum Vergrössern anklicken. Die Prognosen des australischen Wetterdienstes BOM rechnen am 17.10.2021 wegen des Wetterphänomens La Niña mit überdurchschnittlichen Niederschlägen im dortigen Frühjahr und Sommer von November 2021 bis Februar 2022. Da is nix mit zunehmender Dürre wegen angeblicher „Erd-Erhitzung à la HABECK. In der Abwesenheit grüner Hirngespinste – also in der unverfälscht gemessenen Realität – gehen die globalen Temperaturen seit 2016 zurück. Quelle: BOM-Prognosen Niederschläge Australien

 

Zum Vergrössern anklicken. Quelle: WO-Bericht eisige Antarktis mit Ergänzungen

Update 15.10.2021: NOAA-Reanalyse: Kalter Winter in Eurasien folgt auf hohe Hurrikanaktivität im Nordatlantik.

Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt nach Jahren mit hoher Hurrikanaktivität von Juni bis November im Nordatlantik einen kalten bis eisigen Winter in Eurasien (blaue/lila Farben). In Anlehnung an den lesenwerten Artikel im Langfristwetter von 2020 habe ich die Jahre ausgewählt, in denen bei sommerlich neutralen ENSO-Bedingungen (ausser 2010) wie in diesem Jahr mindestens 19 namentlich benannte Tropische Stürme (TS) im Nordatlantik auftraten, von denen sich mindestens 9 zum Hurrikan (H oder MH) entwickelten. In diesem Jahr wurden bisher von 20 TS 8 als H oder MH beobachtet. Die Hurrikanaktivität in ACE (Accumulated Cyclon Energy) liegt im Nordatlantik in diesem Jahr bis zum 14.10.2021 bei 157% vom Mittelwert, ist also weit über dem Durchschnitt und mit den angeführten Jahren vergleichbar. Die Korrelation läuft über die NAO, die in Jahren mit starker Hurrikanaktivität im folgenden Winter negativ ist. Hinweis: Das NOAA-Tool erfordert die Eingabe der Jahreszahl des letzten Wintermonats, also des jeweiligen Februars. Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m NH

Update 14.10.2021: DWD: Bei Starkniederschlägen in Deutschland ist kein Trend erkennbar: Starkregenereignisse sind Wetter, nicht Klima – Westdeutsches Hochwasser 2021 keine Folge des Klimawandels.

Update 13.10.2021: Analyse: ECMWF-ENSO-Prognosen weiter zu warm.

Zum Vergrössern anklicken. Wie schon im letzten Jahr sind auch die ECMWF-Prognosen im Jahr 2021 zu warm (links, rote Prognose-Linien ab Mai 2021 deutlich über den blauen Messpunkten). Das kommt dabei raus, wenn Klimalarmisten modellieren… 🙂 Mal sehen, wie richtig oder falsch die aktuellen Prognosen liegen werden (rechts). NASA und NOAA rechnen die Temperatuerabweichungen (SSTA) im massgeblichen Nino-Gebiet 3.4 jedenfalls aktuell bis ins Jahr 2022 wesentlich kälter. Quelle: ECMWF-ENSO-Prognosen

Update 12.10.2021: Muster der globalen Abkühlung: La Niña und La Vieja im Pazifik.

Zum Vergrössern anklicken. Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) zeigen am 12.10.2021 das Muster der globalen Abkühlung: Im zentralen äquatorialen Pazifik zeigen sich La Niña-Bedingungen (blaue Farben) und im Nordpazifik ist das blaue Hufeisenmuster der Mutter von La Niña – La Vieja (die Alte) – zu sehen, das für eine negative PDO steht: Die Erde kühlt seit 2016 weit bis ins nächste Jahr weiter ab. Quelle: CDAS Ocean Analysis

Update 8.10.2021: Verbraucherzentralen warnen vor „Energiepreisen des Grauens“ im kommenden Winter.

Zum Vergrössern anklicken. Quelle: ZDF-Text S. 126

Update 7.10.2021: Homeschooling-Aufgaben für zukünftige Grünen-Wähler*innen.

Zum Vergrössern anklicken. Quelle: Homeschooling

Update 6.10.2021: Antarktis: Meereisflächen (extent) mit ungewöhnlich frühem und kräftigem Jahreshochstand. Globale Abkühlung: La Niña kühlt die Erde weiter bis weit ins Jahr 2022 – NASA und NOAA rechnen weiter mit kräftiger La Niña.

Zum Vergrössern anklicken. NASA (links) und NOAA (rechts) bleiben auch Anfang Oktober 2021 weiter bei ihren La Niña-Prognosen bis in Jahr 2022, wobei NASA ungewöhnlich kräftige global zeitversetzt kühlende La Niña-Bedingungen erwartet. Quelle: NASA/GMAO-ENSO-Prognosen und NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen mit Ergänzungen

 

Zum Vergrössern anklicken. Die Analyse der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im massgeblichen Nino-Gebiet 3.4 im äquatorialen Pazifik (links, blaue Linie) sind von Anfang Juli 2021 bis Anfang Oktober 2021 von +0,2°C bis auf -0,6°C gefallen. Die globalen Temperaturen (rechts) folgen dieser Entwicklung zeitversetzt um etwa drei Monate, so dass der negative T-Trend gegen 0°C Abweichung seit Januar 2016 weit bis ins Jahr 2022 anhalten wird: Da is weiter nix mit „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. 🙂 Quellen: CDAS Ocean Analysis und WFT Charts UAH 6.0 mit Ergänzungen

 

Zum Vergrössern anklicken. Der NSIDC-Chart zeigt die Meereisflächen in der Antarktis (extent/Ausdehnung) im laufenden Fünf-Tage-Mittel im Jahr 2021 (blaue Linie) mit Stand vom 6.10.2021. Bereits Ende August 2021 wurde der jährliche Hochstand mit rekordverdächtigen rund 18,8 Millionen km² gemessen. Der Wert lag über allen Mittelwerten seit Beginn der Messungen 1979 bis 2010, lediglich der Mittelwert der Rekordjahre 2011-2020 lag Ende September etwas höher. Der Meereisextent erfasst alle Meeresoberflächen mit mindestens 15% Eisfläche, ist also im Gegensatz zu der Reineisfläche (area) immer grösser und wird vor allem vom Wind zusammen- (verkleinert) oder auseinandergetrieben (vergrössert). Der frühe Rückgang der Meereisflächenausdehnung in der Antarktis in diesem Jahr dürfte also von vorherrschenden Winden verursacht werden, die das Meereis zusammentreiben. Quelle: NSIDC Antarctic Sea Ice Chart mit Ergänzungen

Update 5.10.2021: Antarktis: Mit fast -80°C ungewöhnlich eisiger Frühling an der russischen Station Wostok.

Zum Vergrössern anklicken. Nach einem rekordverdächtig eisigen Winterhalbjahr in der Antarktis zeigt sich auch der Frühling mit fast -80°C an der russischen Station Wostok ungewöhnlich eisig. Quelle: WO-Bericht eisige Antarktis

Update 4.10.2021: Antarktis: Kältestes Winterhalbjahr mit -61,1°C Mitteltemperatur seit Beginn der Aufzeichnungen an US-Station. Arktis: Meereisflächen wachsen kräftig gegenüber den Vorjahren im September 2021. „Erd-Erhitzung“ à la HABECK: Globale Erwärmung macht „Pause“ seit Januar 2015.

Zum Vergrössern anklicken. Die globale Erwärmungspause (hiatus) hat sich im September 2021 bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH um einen weiteren Monat seit Januar 2015 auf nun 6 Jahre und 9 Monate verlängert: Da is nix mit Erderhitzung à la HABECK. 🙂 Quelle: WUWT The New Pause that goes on giving

 

Zum Vergrössern anklicken. Die Analysen von DMI (links) und NSIDC (rechts) sind sich einig: Die arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) sind im September gegenüber dem Vorjahr kräftig gewachsen, weisen einen positiven Trend seit 2007 auf und liegen auf einem Zwölfjahreshochstand: Da is nix mit den lächerlichen Enteisungsphantasien einer sommerlich eisfreien Arktis à la Al Gore seit 2009 und mit der „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. 🙂 Quellen: DMI-Plots Arctic Sea Ice Cover und NSIDC sea ice index mit Ergänzungen

Die Serie schwerer Waldbrände in diesem Jahr in Kalifornien einschliesslich des verheerenden Dixie-Feuers ist sehr wahrscheinlich von zwei Serienbrandstiftern vorsätzlich gelegt worden, die damit globalen Klimaalarm mit Hilfe der willigen Massenmedien auslösen wollten.

Der aktuelle Bericht in WUWT dazu lautet übersetzt:

„Die zweite US-Akademikerin innerhalb von zwei Monaten, Alexandra Souverneva, wurde in Kalifornien festgenommen und der Serienbrandstiftung angeklagt. Letzten Monat wurde der kalifornische Professor Gary Maynard in einem anderen Vorfall festgenommen und beschuldigt.

Zum Vergrössern anklicken. Quelle: WUWT mit Ergänzungen

„Palo Alto – Frau Alexandra Souverneva wird angeklagt, das Rehkitzfeuer begonnen zu haben; Sie wird beschuldigt, andere Waldbrände in CA ausgelöst zu haben

Von CBS13-Mitarbeitern
24. September 2021 um 13:03 Uhr

SHASTA COUNTY (CBS13 / AP) – Die Palo Alto-Frau Alexandra Souverneva wird verdächtigt, in der Nähe des Fawn Fire ein Feuer entzündet zu haben, teilte Cal Fire am Donnerstag mit.

Mitarbeiter, die in der Nähe der Steinbrüche von JF Shea und Mountain Gate arbeiteten, berichteten, dass eine Frau das Grundstück betreten und irrational gehandelt habe.

Später am Tag glauben die Behörden, dass dieselbe Frau, die 30-jährige in Palo Alto wohnende Alexandra Souverneva, aus dem Gebüsch in der Nähe der Feuerlinie auftauchte und die Feuerwehr um Hilfe bat. Cal Fire sagte, sie habe zu dieser Zeit ein Feuerzeug in der Tasche.

Am Freitag wurde sie wegen Brandstiftung im Wildland angeklagt, mit einer Verschärfung aufgrund des erklärten Ausnahmezustands, unter dem Kalifornien liegt, sagte die Bezirksstaatsanwältin von Shasta County, Stephanie Bridgett.

Gegen Souverneva wird auch wegen des Beginns anderer Brände in Shasta County und im gesamten Bundesstaat ermittelt, sagte Bridgett.“

Dem ehemaligen College-Professor Gary Maynard, der der Serienbrandstiftung beschuldigt wird, wird in Kalifornien die Kaution verweigert, er bleibt damit in U-Haft.

Zum Vergrössern anklicken. Die Überschrift lautet übersetzt: „Einem ehemaligen College-Professor, der der Serienbrandstiftung beschuldigt wird, wird in Kalifornien die Kaution verweigert.“ Der Bildtext lautet übersetzt: „Die Ermittler sagen, dass sie das Ranch Fire, das hier kurz nach seiner Entdeckung abgebildet ist, und andere Brände mit Gary Maynard, einem ehemaligen College-Professor, in Verbindung gebracht haben. Er ist damit (bisher) nur beschuldigt, das Ranch Fire gelegt zu haben.“ Quelle: WUWT: Akademiker als Serienbrandstifter mit Ergänzungen

Es heisst allerdings weiter: „Feuerwehrleute, die gegen das Dixie-Feuer kämpfen, haben es auch mit einem zweiten Feind zu tun: einem Serienbrandstifter, der im Juli und August (2021) Feuer legte – und nach Angaben von Agenten des US-Forstdienstes versuchte, Feuerwehrleute mit seinen Feuern einzuschliessen.
Sie behaupten, der ehemalige College-Professor Gary Maynard sei der Schuldige und berufen sich auf ihre Verfolgung seiner Bewegungen und andere Beweise. „Wo Maynard hinging, fingen Brände an. Nicht nur einmal, sondern immer wieder“, sagte die Regierung in einem Memorandum an das Gericht, in dem sie dafür plädierte, Maynard die Kaution zu verweigern.“
Der Richter kam diesem Antrag mit Hinweis auf Fluchtgefahr und die Gemeingefährlichkeit des Angeklagten nach.

Letzte Meldung: Sommer in Nordeuropa werden kürzer – August mit Abkühlungstendenz – Kältester September dieses Jahrhunderts in Finnland erwartet. (Original-Quelle: NoTricksZone)

Herzlich euer
Schneefan2015

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30 Gedanken zu “Kalifornien-Feuer: Akademiker als Serienbrandstifter vor Gericht – Klimaalarm als Motiv?

    1. Ich höre laufend, Science is settled, dem ist wohl nicht so, wenn ich den Satz lese:
      Die Folgen in Europa würden zwar nicht aussehen wie der Katastrophenfilm »The Day After Tomorrow«, zitiert das Magazin »Yale Environment 360« der Yale University den NASA-Wissenschaftler Alek Petty, »aber Tatsache ist, dass wir es einfach nicht wissen.«

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