Kalter Winter in Europa nach einem kalten Mai?

Update 23.11.2021: Dezember 2021 mit MJO in Phase 7 in Europa eisig wie 1995? Analyse: November-Winter mit verbreitetem Frost – nicht nur – in Deutschland. ECMWF und GEM mit weissem 1. Advent. GFS mit weissem ersten Advent von Sibirien bis Spanien.

Zum Vergrössern anklicken. Auch GFS rechnet am 23.11.2021 mit einem kalten (links) und winterlich weissen 1. Advent von Sibirien bis Spanien (rechts). Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) über Deutschland bis zu -6°C unter dem veralteten WMO-Klimamittel 1981-20210 liegen. Bei einem Prognosezeitraum von 5 Tagen und ähnlichen Rechnungen weitere Modelle dürfte die Eintreffwahrscheinlichkeit für die höheren Lagen bereits nahe 100% und in tieferen Lagen bei mehr als 50% liegen… Quellen: WZ/GFS-Prognosen TA850 Europa und WO/GFS-Prognosen Schneehöhen Europa
Zum Vergrössern anklicken. ECMWF und GEM sind sich am 23.11.2021 einig über einen verbreitet weissen ersten Advent – nicht nur – in Deutschland. Quellen: Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen Schneedecke Deutschland und WZ/GEM-Prognosen Schneedecke Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 23.11.2021 verbreitet teils mässigen Nachtfrost – nicht nur – in Deutschland (links) mit Bodenfrost bis zu -10°C (Mitte). In NRW gab es Bodenfrost bis zu -9°C (rechts): Der November-Winter ist da. Quellen: WO-Analyse Tmin Deutschland und WDR-Text auf S. 189
Zum Vergrössern anklicken. Der amerikanische Meteorologe Joe Bastardi hat in seiner „Saturday/Sunday Summary“ vom 21.11.2021 einen Zusammenhang zwischen den aktuellen ECMWF/MJO-Prognosen (links) und den Temperaturen im Dezember 1995 dargestellt. Beim Wechsel in die MJO-Phase 7 fallen die Temperaturen sowohl in grossen Teilen Nordamerikas als auch in Europa wie im Dezember 1995 (rechts). Quelle: ECMWF extended MJO-Charts und NOAA Reanalyse TA Europa Dezember 1995 mit Ergänzungen

Update 22.11.2021: Analyse: Der Winter kommt mit Frost und Schnee.

Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 22.11.2021 hinter einer Kaltfront die ersten Schneefälle bis unter 800m in den deutschen Mittelgebirgen (links) und schon teils mässigen Bodenfrost um -5°C von Norden (rehts): Der Winter ist da. Quelle: WO-Analyse Tmin Boden und Wetter Deutschland

Update 21.11.2021: GFS und ECMWF einig: Der Winter kommt. CFS mit November-Schneedecke von Sibirien bis Frankreich. GFS: Fünf-b bringt viel November-Schnee – Kommt der Nikolaus mit dem Schlitten?

Zum Vergrössern anklicken. GFS rechnet am 21.11.2021 wie CFS bei verbreiteten Schneefällen auch in Deutschland um den 6.12.2021: Kommt der Nikolaus mit dem Schlitten…? 🙂 Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. GFS rechnet am 21.11.2021 weiter mit einer schneereichen Wetterlage Ende November in grossen Teilen Europas. Nun soll ein Vb- (fünf b) Tief von Norditalien am 27.11. (links) über Polen am 28.11. (Mitte) bis zum 30.11.2021 nach Finnland ziehen (rechts). Durch das Zusammentreffen milder und feuchter Mittelmeerluftmassen und polarer Meeresluftmassen werden auch über Mitteleuropa wiederholte und teils kräftige Schneefälle bis in tiefe Lagen ausgelöst. Zeit- und gebietsweise ist dabei auch in Deutschland mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Deutschland und Europa
Zum Vergrössern anklicken. Das experimentelle numerische amerikanishe Langfritmodell NOAA/CFSv2 rechnet am 21.11.2021 weiter mit einer ungewöhnlich frühen November-Schnedecke von Sibirien über Ost- und Mitteleuropa bis Frankreich um den 28.11.2021 (links). Zwischen einem blockierenden Hoch über dem Nordatlantik und einem umfangreichen Tiefdrucksystem von Skandinavien bis Südeuropa werden polare Meeresluftmassen auch nach Mitteleuropa geführt (rechts), die bis in tiefe Lagen zunehmend Schneefälle auslösen. Quellen: CFS-Prognosen Schneedecke Europa und WZ/CFS-Prognosen Wetterlage Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. GFS (links) und ECMWF (rechts) sind sich am 20.11.2021 einig über einen verbreiteten Wintereinbruch Ende November in grossen Teilen Europas. Dabei gehen die 2m-Temperaturen auch in Deutschland kräftig zurück (links, blaue Farben) und fallen mit bis zu -8°C in rund 1500m (850hPa) unter das veraltete WMO-Klimamittel 1981-2010 (rechts). Quellen: GFS/Sieben-Tage-Trend 2m-Temperaturen Europa und ECMWF-Prognosen TA850 Europa

Update 20.11.2021: Prognosen: Erst kommt der November-Frost, dann kommt der November-Schnee – GFS mit Schneechaos in Deutschland?

Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 20.11.2021 rechnen mit Starkschneefällen in Deutschland um den 30.11.2021. Bei Neuschnee bis zu 15cm binnen sechs Stunden kann es bis in tiefe Lagen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Deutschland und Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse (links) zeigt am 20.11.2021 nur noch im Süden Deutschlands teils mässigen Bodenfrost. Das ändert sich nach dem Durchgang einer Kaltfront von Norden am Sonntag, 21.11.2021: In den Folgenächten treten verstärkt Frost und Bodenfrost (Mitte) sowie zunehmend bis Ende November auch Schneefälle bis in tiefe Lagen auf (rechts). Quellen: WO-Analyse Tmin Boden Deutschland und WO/GFS-Prognosen Tmin Boden Deutschland und Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen Schneedecke Deutschland

Update 19.11.2021: Modelle einig über verbreiteten November-Schnee in Deutschland – CFS mit eisigem Start in den Dezember: Kommt der Nikolaus mit dem Schlitten…? Zugspitze: Skisaison bei einem Meter Schnee unter 2G-Regel heute eröffnet.

WO

Zum Vergrössern anklicken. die naturgemäss noch sehr unzuverlässigen CFSv2-Prognosen rechnen am 19.11.2021 mit einer Schneedecke um den 6.12.2021 in grossen Teilen Europas. Kommt der Nikolaus auch in Deutschland in diesem Jahr mit dem Schlitten…? 🙂 Quelle: CFS-Prognosen Schneedecke Europa
Zum Vergrössern anklicken. Das amerikanische experimentelle numerische Langfristmodelle NOAA/CFSv2 rechnet am 19.11.2021 mi einem eisigen Start in den meteorologischen Winter in grossen Teilen Europas. Die Tmperaturen in 1500m (850hPa) sollen auch über Deutschland vom 1. bis 3.12.2021 bis auf -16°C fallen. Das bedeutet verbreitet Dauerfrost auch in tieferen Lagen und gebietsweise strenge Nachtfröste unter -10°C. Quelle: CFSv2-Prognosen T850 Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die Wettermodelle von ECMWF, GEM und SWISS (von links nach rechts) sind sich am 19.11.2021 recht einig über eine verbreitete November-Schneeecke in Deutschland um den 28.11.2021. Hinter einer Kaltfront strömen ab Sonntag, 21.11.2021 zunehmend kalte polare Meeresluftmassen nach Mitteleuropa. Quelle: Kachelmannwetter-Prognosen Schneedecke Deutschland

Update 18.11.2021: GFS: Nächste Woche kommt der Winter – Absturz von AO und NAO mit Polarwirbel-Wintertrog – Schneetiefs über Europa bis in den Dezember – Ab Montag kommt der Frost von Norden.

Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 18.11.2021 rechnen mit zunehmendem Frost und Bodenfrost von Norden ab der Nacht zum Montag, 22.11.2021. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 18.11.2021 rechnen mit einer Folge von Schneetiefs über Europa ab dem 25.11.2021 (links und Mitte) bis in den Dezember (rechts). Dabei soll auch in Deutschland reichlich Schnee bis in tiefe Lagen fallen. Quelle: WO/GFS-Schneefallprognosen Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA/ENSM-Prognosen für die AO- (links) und für die NAO-Prognosen (Mitte) rechnen am 18.11.2021 mit einem Absturz in den negativen Bereich in der kommenden Woche. Das bedeutet hohen Luftdruck im Raum Island mit einem kräftigen Wintertrog des stratosphärischen winterlichen arktischen Polarwirbels in rund 14km (150hPa) über Nord- und Mitteleuropa bis nach Afrika (rechts): Der Winter kommt. Quellen: NOAA/AO- und NAO-Prognosen und ECMWF-Strat.-Analysen/Prognosen FU Berlin mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Der GFS-Sieben-Tage-Trend rechnet am 18.11.2021 mit einer kräftigen Abkühlung in grossen Teilen Europas (links) in sieben Tagen. Mit Abweichungen der Temperaturen bis zu -8°C in rund 1500m (rechts, 850hPa) auch über Deutschland hält der Winter um den 25.11.2021 mit verbreiteten Schneefällen bis in tiefe Lagen Einzug. Quellen: GFS-Sieben-Tage-Trend T2m Europa und GFS-Prognosen TA850 Europa mit Ergänzungen

Update 17.11.2021: ECMWF mit Wintereinbruch und verbreitetem Schnee Ende November in Deutschland. CFS bleibt bei Wintereinbruch mit Schnee in Mitteleuropa um den 22.11.2021. GFS erneut mit viel Schnee im November.

Zum Vergrössern anklicken. GFS rechnet am 17.11.2021 mal wieder mit viel Schnee ab 25.11.2021 nicht nur in Mitteleuropa. Zwischen dem bekannten blockierenden Hoch über dem Nordatlantik und einem komplexen Tiefdrucksystem über grossen Teilen Europas erfolgt ein nachhaltiger Wintereinbruch mit wiederholten Schneefällen bis in tiefe Lagen auch in Deutschland bis zum Monatsende. Wenn sich die Grosswetterlage so umstellt, wie es mehrere Modelle nicht erst seit heute erwarten, dann steht ab dem kommenden Sonntag der Winter vor der Tür… 🙂 Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA/CFSv2-Prognosen bleiben auch am 17.11.2021 bei einem frühen Wintererbruch mit Schnee in Mittleuropa um den 22.11.2021 (links). Dabei werden zwischen einem blockierden Hoch über dem Nordatlantik und einem umfangreichen Tiefkomplex von NO-Europa bis zum Mittelmeer (rechts) polare Meeresluftmassen herangeführt, in denen es bis in tiefere Lagen auch über Deutschland zu Schneefällen kommt. Durch eine weiteres Tief bei den Azoren entsteht eine High-over-Low-Lage (Azorenhoch und Islandtief tauschen ihre Plätze) mit einem oft stabilen Omegahoch. Quelle: CFS-Prognosen Wetterlage und Schneedecke Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die ECMWF-Prognosen vom 17.11.2021 rechnen mit einer verbreiteten Schneedecke um den 27.11.2021 in Deutschland (links). Ursache ist eine Vorstoss polarer Luftmassen, bei dem die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland bis zu -6°C unter das veraltete WMO-Klimamittel 1981-2010 fallen sollen (rechts). Quellen: Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen Schneedecke Deutschland und WZ/ECMWF-Prognosen TA850 Europa

Update 16.11.2021: ECMWF und GFS mit November-Winterhammer. Übrigens: Tote Hose bei Wind- und Solarstrom in Deutschland: Heute zusammen nur 4,7%. ECMWF mit negativer AO und kaltem Trog über Nord- und Mitteleuropa. Analyse: November 2021 zur Halbzeit kühl und feucht in Deutschland.

Zum Vergrössern anklicken. Die Analyse der zuverlässigen Wetterseite von Bernd Hussing zeigt den November 2021 in Deutschland mit einer Abweichung von rund -0,3°C zum weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 etwas unterkühlt mit einem deutlich NO-/SW-Gefälle und mit 51,3% der Monatsniederschläge im Gebietsmittel gut befeuchtet und ebenfalls mit einem deutlichen NO-/SW-Gefälle. Quelle: Aktuelles Wetter Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die ECMWF-Prognosen vom 14.11.2021 zeigen Ende November einen kalten Trog über Nord- und Mitteleuropa (links, blaue Farben) und eine ins Negative weisende AO (rechts), was Kaltluftvorstösse auch in Europa begünstigt. Quelle: The Sunday Summary von Joe Bastardi vom 14.11.2021
Zum Vergrössern anklicken. Tote Hose bei Wind und Sonne am 16.11.2021 in Deutschland: Windertrag (links) und Sonnenenergie (rechts) in Deutschland tendieren heute flächendeckend gegen NULL (blaue Farben). Gut, dass die Kohle- und Kernkraftwerke in Deutschland im kommenden Winter noch heizen und Stromausfälle vorerst noch verhindern… Quelle: ARD Teletext S. 187ff mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Der unzuverlässige Wind- und Solarstromanteil in Deutschland wird heute, 16.11.2021 bei windschwachem und sonnenscheinarmem Wetter zusammen auf nur 4,7% geschätzt. Berechtigte Forderung: Sofort alle fossilen Kraftwerke abschalten…, und das Stromnetz in Europa bricht zusammen und Millionen Menschen sitzen ohne Strom da und frieren sich den A…. ab. Im Jahr 2020 war der Anteil von Wind- + Solarstrom in Deutschland mit 37,5% im Jahresmittel – bei starken jahreszeitlichen und täglichen Schwankungen – ähnlich gross wie der stabile Anteil der verlässlichen fossilen Energieträger (Kohle/Erdgas) mit zusammen 36,2%, die Kernkraft alleine hatte noch 12,5% (s. nachfolgende Grafik). Hinweis an die neue Ampel-Regierung vom statistischen Bundesamt: „Stromerzeugung im 1. Halbjahr 2021: Kohle wichtigster Energieträger. Windarmes Frühjahr führt zu 21 % weniger Strom aus Windkraft.“ Quelle: ARD Teletext S. 187ff mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Grafik zeigt die Anteile der verschiedenen Energieträger an der Nettostromerzeugung im Jahr 2020 in Deutschland. Wind- und Solarstrom haben zusammen im Jahresmittel einen Anteil von 37,5% bei starken jahreszeitlichen und täglichen Schwankungen. Quelle: Fraunhofer Institut
Zum Vergrössern anklicken. Die ECMWF- (links) und die GFS-Prognosen (rechts) vom 15.11.2021 sind sich auffällig einig über einen Wintereinbruch mit verbreiteten Schneefällen bis in tiefe Lagen in Mitteleuropa um den 25.11.2021. Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland bis zu -10°C unter das veraltete WMO-Klimamittel 1981-2010 fallen: November-Winterhammer wie 2005, als mehr als 80 Strommasten des RWE im Münsterland unter der Schneelast zusammenbrachen und für tagelange Stromausfälle sorgten. Wie sagte doch der falsche Prophet und Sektionsführer Deutschland des Club of Rome Mojib Latif in einem Spiegelinterview im Jahr 2000: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben…“ Danach kam noch der La Niña-Winter 2010/11 mit Rekordschneefällen und eisigen Temperaturen im Dezember 2010… 🙂 Quelle: WZ/ECMWF/GFS-Prognosen TA850 Europa mit Ergänzungen

Update 15.11.2021: Starkschneefall in den Alpen – Wintermärchen in Norditalien – Videos.

Zum Vergrössern anklicken. Frühes Wintermärchen in den Alpen. Quelle: WO-Videos.

Update 14.11.2021: Modelle wieder einig über Wintervorstoss ab dem kommenden Wochenende – nachhaltige Einwinterung durch Omega-Lage? USA und Kanada: Kräftige Schneefälle durch Lake-Effekt. GFS mit viel November-Schnee in Mitteleuropa – WetterOnline sieht keinen Hinweis auf einen Rekordwinter in Deutschland.

Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 14.11.2021 rechnen ab dem 22.11.2021 mit wiederholten Schneefällen auch in Deutschland bis in tiefe Lagen bis zum Monatsende. Mal sehen, ob das Wetter-Phänomen La Niña zu einem schneereichen Winter wie zuletzt 2019/20 und 2010/11 in Deutschland beiträgt. 🙂 Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Nach einigem Hin und Her sind sich die Modelle von ECMWF, GFS und GEM (von links nach rechts) am 14.11.2021 wieder einig über einen Wintervorstoss nach Mitteleuropa um den 21.11.2021. Zwischen dem bekannten blockierenden Hoch über dem Nordatlantik und dem ebenso bekannten komplexen Tiefdrucksystem über Skandinavien und NO-Europa strömen hochreichende polare Meeresluftmassen aus dem Nordmeer nach Mitteleuropa, die zunehmend Schneefälle bis in tiefere Lagen auslösen. Bei allen drei Modellen deutetet deutet sich eine High-over-Low Lage (Azorenhoch und Islandtief tauschen ihre Lage) sowie eine stabile Omega-Lage (Hoch zwischen zwei flankierenden Tiefs) an, was bei Eintreffen eine nachhaltige Einwinterung in Europa bedeuten könnte. Quelle: WZ-Prognosen Wintervorstoss Mitteleuropa mit Ergänzungen

Update 13.11.2021: Nachtfrost von Russland bis Spanien zur verlängerten COP26. CFS bleibt bei kräftigem Wintereinbruch in Mitteleuropa um den 21.11.2021. Übrigens: Wind- und Solarstrom in Deutschland heute zusammen nur 13,7% – „Stromerzeugung im 1. Halbjahr 2021: Kohle wichtigster Energieträger. Windarmes Frühjahr führt zu 21 % weniger Strom aus Windkraft.“ Nun auch GFS wieder auf der Winterspur.

Zum Vergrössern anklicken. Nach einigen Ausflügen des OP-Hauptlaufs in mildere Läufe ist auch GFS am 13.11.2021 nun wieder auf der Winterspur ab 21.11.2021. Zwischen dem bekannten blockierenden Hoch über dem Nordatlantik und dem ebenfalls bekannten komplexen Tiefdrucksystem über Skandinavien und Nordrussland strömen ab dem 21.11.2021 polare Meeresluftmassen vom Nordmeer nach Mitteleuropa und lösen dort bei Temperaturen bis zu -8°C unter dem veralteten WMO-Klimamittel 1981-2010 auch in Deutschland Schneefälle bis in tiefere Lagen aus. Quelle: WZ/GFS-Prognosen Wintereinbruch Mitteleuropa
Zum Vergrößern anklicken. Der Wind- und Solarstromanteil in Deutschland wird heute, 7.10.2021 bei windschwachem und wenig sonnigem Wetter zusammen auf nur 13,7% geschätzt. Berechtigte Forderung: Sofort alle fossilen Kraftwerke abschalten…, und das Stromnetz in Europa bricht zusammen und Millionen Menschen sitzen ohne Strom da und frieren sich den A…. ab. Im Jahr 2020 war der Anteil von Wind- + Solarstrom in Deutschland mit 37,5% im Jahresmittel – bei starken jahreszeitlichen und täglichen Schwankungen – ähnlich gross wie der stabile Anteil der verlässlichen fossilen Energieträger (Kohle/Erdgas) mit zusammen 36,2%, die Kernkraft alleine hatte noch 12,5% (s. nachfolgende Grafik). Hinweis an die neue Ampel-Regierung vom statistischen Bundesamt: „Stromerzeugung im 1. Halbjahr 2021: Kohle wichtigster Energieträger. Windarmes Frühjahr führt zu 21 % weniger Strom aus Windkraft.“ Quelle: ARD Teletext S. 187ff
Zum Vergrössern anklicken. Die Grafik zeigt die Anteile der verschiedenen Energieträger an der Nettostromerzeugung im Jahr 2020 in Deutschland. Wind- und Solarstrom haben zusammen im Jahresmittel einen Anteil von 37,5% bei starken jahreszeitlichen und täglichen Schwankungen. Quelle: Fraunhofer Institut
Zum Vergrössern anklicken. CFSv2 bleibt am 13.11.2021 als einziges Wettermodell bei einem kräftigen Wintereinbruch in Mitteleuropa um den 21.11.2021. Zwischen einem wiederholt blockierenden Hoch über dem Nordatlantik und einem Tiefkomplex über Skandinavien und Südeuropa werden polare Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt, wobei zeit- und gebietsweise Schneefälle bis in tiefere Lagen auch in Deutschland auftreten können. Quelle: WZ/CFS-Prognosen Wintereinbruch Mitteleuropa
Zum Vergrössern anklicken. Mit Nachtfrost von Russland bis Spanien geht die 26. UN-Weltklimakonfrenz (COP26) in Glasgow am 13.11.2021 in die Verlängerung. Es geht wie immmer um die Verteilung und die Abschaffung von Kohle…. 🙂 Quellen: WO-Analyse Tmin Europa und WZ-Analyse T2m West- und Mitteleuropa

Update 12.11.2021: Die „warmen“ CFSv2-Prognosen für den November 2021 in Europa werden kälter und kälter. Wieder eine verbreitet eisige Nacht zum Abschluss der COP26. November 2021 in Deutschland bisher kühl und nass. CFS mit Schneetief zu Weihnachten über Mitteleuropa.

Zum Vergrössern anklicken. Die naturgemäss noch sehr unsicheren Prognosen des experimentellen amerikanischen numerischen NOAA-Langfristmodells CFSv2 rechnen weiter mit weissen Weihnachten bis ins Tiefland Mitteleuropas. Pünktlich zu Weihnachten wird zwischen einem blockierenden Hoch über dem Nordatlantik und einem Schneetief über Mitteleuropa skandinavische Kaltluft mit Schneefällen herangeführt. Quelle: CFSv2-Prognosen Wetterlage Weihnachten 2021
Zum Vergrössern anklicken. Die Analyse der zuverlässigen privaten Wetterseite von Bernd Hussing zeigt am 12.11.2021 in Deutschland bisher mit -0,5°C unter dem weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 liegenden Temperaturen und mit 47,2% vom Monatsmittel überdurchschnittlichen Niederschlagsmengen einen kühlen und nassen November 2021. Sowohl bei den Temperaturen als auch bei den Niederschlägen gibt ein deutliches NO-/SW-Gefälle. Quelle: Aktuelles Wetter Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. In der eisigen Nacht zum 12.11.2021 gab es ausser im Norden Deutschlands erneut verbreitet Frost (links) und Bodenfrost (Mitte) – nicht nur – in Deutschland. In NRW (rechts) gab es mässigen Bodenfrost bis zu -8°C in der Eifel zum geplanten Abschlusstag der COP26, die vermutlich in die Verlängerung geht, weil sich die bis zu 40.000 Teilnehmenden nicht auf eine gemeinsame Schlusserklärung einigen können… Quellen: WO-Analyse Tmin Deutschland und WDR-Text auf S. 189
Zum Vergrössern anklicken. Die CFSv2-Prognosen vom 12.11.2021 (links, blaue Farben) für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im November 2021 sind erneut deutlich kälter geworden. Sie sind nun auch in Deutschland bis zu -4°C kälter als noch Ende Oktober 2021 (rechts, rote Farben). Quelle: CFSv2-Prognosen TA2m Europa November 2021 mit Ergänzungen

Update 11.11.2021: Ein eisiger Start in die Karnevalssession – Kältester Start in diesem Jahrhundert? Kälteschock am Polarkreis: In Ostsibirien schon bis zu -40°C. GFS weiter mit kräftigem Wintereinbruch um den 20.11.2021.

Zum Vergrössern anklicken. GFS bleibt auch am 11.11.2021 bei einem kräftigen Wintereinbruch mit Schnee bis in tiefe Lagen ab dem 20.11.2021 auch in Deutschland. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Europa
Zum Vergrössern anklicken. Wie schon in den letzten Tagen ist auch der Start in die Karnevalssession am 11.11.2021 eisig mit verbreitetem Frost (2m) im Rheinland (links) um -3°C und bis zu -6°C am Boden (rechts). In den Aufzeichungen bis zurück ins Jahr 2005 findet man nur 2013 einen frostigen 11.11. mit -1°C in Köln-Bonn. Mit -4°C am 11.11.2021 könnte es der kälteste Karnevalsauftakt in diesem Jahrhundert sein… Quellen: WO-Analyse Tmin Deutschland und WDR-Text auf S. 189

Update 10.11.2021: Frost breitet sich aus in West- und Mitteleuropa zur COP26 – Verbreiteter Frost in Deutschland und extremer Bodenfrost bis -21°C in den Alpen. Prognosen: Sturmtief „TORBEN“ zum Abschluss der COP26 über Glasgow. CFS mit kräftigem Wintervorstoss ab dem 21.11.2021.

Zum Vergrössern anklicken. CFS rechnet am 10.11.2021 mit einem kräftigen Wintervorstoss ab dem 21.11.2021. Zwischen einem blockierenden Hoch über dem Nordatlantik und einem umfangreichen Tiefdrucksystem über Skandinavien werden hochreichende polare Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt. Dabei soll die -10°C-Isotherme am 25.11.2021 in rund 1500m (850hPa) mittig über Deutschland verlaufen, so dass die Niederschläge zunehmend bis in tiefe Lagen in Schnee übergehen können. Quelle: WZ/CFS-Prognosen Wetterlage Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die DWD-Frontenprognose (links) und die GFS-Prognose (rechts) rechnen am 10.11.2021 mit dem Zentrum des Sturmtiefs „TORBEN“ am 12.11.2021 mit Zentrum über Glasgow am letzten Tag der 26. UN-Weltklimakonferenz (COP26). Quellen: WO/DWD-Frontenprognose Europa und WO/GFS-Prognosen Niederschlagsarten Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 10.11.2021 zunehemden Frost in West- und Mitteleuropa (links) während der 26. UN-Weltklimakonferenz (COP26) in Glasgow, in den Alpen erneut Extremfrost bis -21°C am Boden (Mitte), in NRW am Boden bis -8°C (rechts). Quellen: WO-Analyse Tmin Deutschland und WDR-Text auf S. 189
Zum Vergrössern anklicken. Frost breitet sich aus in Mitteleuropa am 10.11.2021 während der 26. UN-Weltklimakonferenz (COP26). Quelle: WZ-Analyse Tmin2m

Update 9.11.2021: Erneut Extremfrost bis -28°C am Boden in Mitteleuropa während der COP26. GFS bleibt bei mächtigem Wintervorstoss nach Mitteleuropa mit bis zu -40°C in 500hPa (5500m) und verbreiteten Schneefällen. Nun auch DWD mit Wintereinbruch Mitte November. Frostwarnungen: In den kommenden Nächten verbreitet mässiger Bodenfrost und leichter Frost in Deutschland.

Zum Vergrössern anklicken. WO/GFS rechnet am 9.11.2021 für die kommenden Nächte mit verbreitet mässigem Bodenfrost von -5°C und kälter (links und rechts). Dazu auch leichter 2m-Frost (Mitte): Empfindliche Pflanzen sollte heute abend reingeholt werden. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Am 9.11.2021 rechnet nun auch der DWD mit einem frühen kräftigen Wintervorstoss mit Frost von Osten Mitte November 2021 in Mitteleuropa. Quelle: DWD-Prognosen Wintervorstoss Mitte November
Zum Vergrössern anklicken. GFS bleibt auch am 9.11.2021 bei einem mächtigen Wintervorstoss nach Mitteleuropa in der zweiten Novemberhälfte um den 20.11.2021. Zwischen einem blockierenden Hoch über dem Nordatlantik und einem komplexen Tiefdrucksystem von Sibirien über Skandinavien bis nach Mitteleuropa strömen hochreichende polare Meeresluftmassen mit hochwinterlichen Temperaturen bis zu -40°C in rund 5500m (500hPa, links) nach Mitteleuropa. Dabei werden verbreitet bis in tiefe Lagen Schneefälle ausgelöst, die zu einer Schneedecke führen können (rechts). Erste Erfolge der COP26 bei der Bekämpfung der „Erderhitzung“ à la HABECK…? 🙂 Quelle: WZ/GFS-Prognosen Wetterlage Europa und WO/GFS-Prognosen Schneefall Europa
Zum Vergrössern anklicken. Erneut ein frostiger Morgen in Mitteleuropa am 9.11.2021 (links, blaue Farben) während der 26. UN-Weltklimakonferenz (COP26) in Glasgow. Dabei trat zum vierten Mal Extremfrost bis zu -28°C am Boden in den Alpen auf (Mitte). In NRW gab es Bodenfrost bis zu -6°C (rechts). Quellen: WZ-Analyse Tmin2m Mitteleuropa und WO-Analyse Tmin Deutschland und WDR-Text auf S. 189 mit Ergänzungen

Update 8.11.2021: GFS mit kräftigem Wintereinbruch ab Mitte November mit Schnee bis ganz runter. Seit einer Woche Frühwinter mit Schnee am Grossen Arber zur COP26 – Panorama-Webcam.

Zum Vergrössern anklicken. Am 8.11.2021 zeigt sich das Gebiet um den Grossen Arber im Bayerischen Wald seit einer Woche frühwinterlich zunehmend verschneit bei Temperaturen um -1°C, während bis zu 40.000 erderhitzte Gemüter bei der 26. UN-Weltklimakonferenz (COP26) vom 31.10. bis 12.11.2021 in Glasgow über eine Erderhitzung à la HABECK diskutieren… 🙂 Quelle: Panorama-Webcam Grosser Arber
Zum Vergrössern anklicken. GFS bleibt auch am 8.11.2021 bei einem kräftigen Wintereinbruch in Mitteleuropa ab Mitte November. Dabei sollen ab 14.11.2021 (links) bereits Schneefälle auch in Deutschland bis in tiefe Lagen auftreten, die sich am 15.11. (Mitte) bis zum 21.11.2021 fortsetzen und verstärken (rechts). Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Deutschland

Nach dem kältesten Oktober der letzten fünf Jahre in Deutschland lassen die dennoch durchschnittlichen Temperaturen statistisch weiter einen kalten Winter erwarten.

Schauen wir noch einmal auf die aktive Hurrikan-Saison 2021 im Nordatlantik und auf den kalten Mai 2021, dann verstärkt sich der Eindruck eines frühen und kalten Winters auch in Europa.

Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt nach Jahren mit hoher Hurrikanaktivität von Juni bis November im Nordatlantik einen kalten bis eisigen Winter in Eurasien (blaue/lila Farben). In Anlehnung an den lesenwerten Artikel im Langfristwetter von 2020 habe ich die Jahre ausgewählt, in denen bei sommerlich neutralen ENSO-Bedingungen (ausser 2010) wie in diesem Jahr mindestens 19 namentlich benannte Tropische Stürme (TS) im Nordatlantik auftraten, von denen sich mindestens 9 zum Hurrikan (H oder MH) entwickelten. In diesem Jahr wurden bisher von 20 TS 8 als H oder MH beobachtet. Die Hurrikanaktivität in ACE (Accumulated Cyclon Energy) liegt im Nordatlantik in diesem Jahr bis zum 14.10.2021 bei 157% vom Mittelwert, ist also weit über dem Durchschnitt und mit den angeführten Jahren vergleichbar. Die Korrelation läuft über die NAO, die in Jahren mit starker Hurrikanaktivität im folgenden Winter negativ ist. Hinweis: Das NOAA-Tool erfordert die Eingabe der Jahreszahl des letzten Wintermonats, also des jeweiligen Februars. Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m NH

So sahen die Temperaturabweichnungen in Mai 2021 in Europa im Vergleich zu 14 Jahren mit kaltem Mai in den USA und erwartet aktiver Hurrikansaison für das Jahr 2021 aus.

Zum Vergrössern anklicken. Der Vergleich der NOAA-Reanalysen der Temperaturabweichungen in Europa im Mai 2021 (links) zu 14 Vorjahren mit einer folgenden aktiven Hurrikan-Saison zeigen übereinstimmend grosse Teile Europas unterkühlt (blau und lila). Hinweis: Auf die Skalierung hat der Nutzer des NOAA-Tools keinen Einfluss. Quelle: NOAA-Reanalyse TA2m Europa Mai

Nun vergleichen wir dieselben 14 Jahre mit dem kalten Mai in den USA und in Europa mit den Temperaturen im folgenden Winter in Europa.

Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt die Temperaturabweichungen in Europa im Folgewinter nach einem kalten Mai: Der Winter war im Mittel vor allem in Deutschland recht knackig. Quelle: NOAA-Reanalyse TA Europa Winter

Dabei kann der Februar eine besonders harte Nummer werden,…

Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt die Temperaturabweichungen in Europa im Februar nach einem kalten Mai in 14 Vorjahren: Der Februar war im Mittel auch in Deutschland recht knackig. Quelle: NOAA-Reanalyse TA Europa Februar

…, dem der Januar aber vor allem in Deutschland ebenbürtig ist.

Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt die Temperaturabweichungen in Europa im Januar nach einem kalten Mai in 14 Vorjahren: Der Januar war im Mittel besonders in Deutschland recht knackig. Quelle: NOAA-Reanalyse TA Europa Januar

Schaun wie mal auf den November 2021, der sich zur 26. UN-Welklimakoferenz (COP26) aktuell zunehmend frostig zeigt, und zwar seit der Enteisungsphantast Al Gore am 2.11.2021 in Glasgow gesprochen hatte.

Zum Vergrössern anklicken: Kaum ist Al Gore bei der COP26 am 2.11.2021 eingetroffen, schon wird es kälter in West- und Mitteleuropa mit verbreitetem Nachtfrost und Bodenfrost auch in Grossbritannien sowie mit frühen kräftigen Schneefällen in den Alpen und in den deutschen Mittelgebirgen. Quelle: WO-Analyse Tmin GB

Aber auch von Frankreich über Spanien bis nach Nordafrika zeigt der Frühwinter ungewöhnlich frühen Frost.

Zum Vergrössern anklicken. Auch in der Nacht zum 7.11.2021 gab es erneut verbreitet Bodenfrost von Frankreich über Spanien und Portugal bis Nordafrika nach der Halbzeit der 26. UN-Weltklimakonferenz (COP26), auf der bis zu 40.000 fehlgeleitete Menschen über eine nicht vorhandene Klimakrise durch eine angebliche „Erderhitzung“ à la Habeck diskutieren… Das richtige Thema wäre: „Globale Abkühlung auf Minus 2 Grad begrenzen!“ Wir erinnern uns: Im eisigen Frühjahr 2021 wurde in Frankreich der Landwirtschaftliche Notstand ausgerufen, weil nach wiederholten Frostnächten viele Blüten und Fruchtansätze bei Obst, Wein und Gemüse erfroren und zu erheblichen Ernteeinbussen führten. Siehe dazu auch: Eiszeit in Deutschland: Bisher zweitkältester April seit 1881. Quelle: WO-Analyse Tmin Boden Spanien und Frankreich

Die aktuellen Prognosen rechnen mit einer weiteren Einwinterung in grossen Teilen Europas noch während der COP26…

Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Prognosen rechnen am 7.11.2021 damit, dass es während der 26. UN-Klimakonferenz (COP26) in Glasgow in grossen Teilen Europas weiter frostig bleibt. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Deutschland und Europa

…und auch danach mit einem Schneesturm über Grossbritannien und mit Dauerfrost in Nord- und Osteuropa.

Zum Vergrössern anklicken. GFS rechnet am 7.11.2021 mit einem Schneesturm über GB nach der COP26 am 16.11.2021 und mit einer frühen Einwinterung mit Schneefällen auch in Mitteleuropa um den 19.11.2021. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall Europa mit Ergänzungen


Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA/NCEP-Prognosen vom 7.11.2021 rechnen mit einer masssiven Einwinterung mit Dauerfrost (unten, blaue Farben) in grossen Teilen Ost- und Nordeuropas nach Abschluss der 26. UN-Weltklimakonferenz (COP26) in Glasgow. Quelle: Temperatur-Prognosen EuropaNOAA/CFSv2 hat seine „warmen“ Prognosen für die Temperaturem im November 2021 in West- und Mitteleuropa um bis zu -3°C gesenkt.

Die globale Abkühlung seit Januar 2016 dauert im September 2021 an.


Zum Vergrössern anklicken. Die unverfälschten globalen Satellitendaten von UAH mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) zeigen einen linearen negativen Temperaturtrend vom 1.1.2016 bis zum 30.9.2021 sowohl bei den globalen Daten (land/ocean) als auch nur über Land. Da is nix mit „Erd-Erhitzung à la HABECK. 🙂 Und die globlal weiter kühlende La Niña soll bis ins Jahr 2022 recht kräftig sein… Quelle: WFT Plot UAH6.0Das Jahr 2021 ist bisher bei den unverfälschten globalen Satellitendatenvon UAH um -0,3°C kälter als das Jahr 2020.

Zum Vergrössern anklicken. Trotz eines leichten Anstiegs der globalen Temperaturen im September und im Oktober 2021 wegen der Sommerpause von La Niña zeigt der negative lineare Trend (grüne Linie) von Januar 2020 zu September 2021 klar nach unten. Bisher waren auch alle 10 Monate im Jahr 2021 bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH kälter als 2020. Quelle: WFT Plot UAH6.0 mit Ergänzungen

NASA und NOAA bleiben auch im November 2021 bei einer kräftigen global weiter kühlenden La Niña bis in den NH-Sommer 2022.

[caption id="attachment_50991" align="alignnone" width="720"] Zum Vergrössern anklicken. NASA (links) und NOAA (rechts) bleiben auch Anfang November 2021 weiter bei ihren La Niña-Prog[caption id="attachment_51279" align="alignnone" width="720"] Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA/CFSv2-Prognosen bleiben auch am 17.11.2021 bei einem frühen Wintererbruch mit Schnee in Mittleuropa um den 22.11.2021 (links). Dabei werden Zwischen einem blockierden Hoch über dem Nordatlantik uns einem umfangreichen Tiefkomplex von NO-Europa bis zum Mittelmeer (rechts) polare Meeresluftmassen herangeführt, in denen es bis in tiefere Lagen auch über Deutschland zu Schneefällen kommt. Durch eine weiteres Tief bei den Azoren entsteht eine High-over-Low-Lage (Azorenhoch und Islandtief tauschen ihre Plätze) mit einem oft stabilen Omegahoch. Quelle:

nosen bis in Jahr 2022, wobei NASA ungewöhnlich kräftige global zeitversetzt kühlende La Niña-Bedingungen erwartet, die nun unter allmählicher Abschwächung bei beiden Modellen erstmals sogar bis in den NH-Sommer 2022 anhalten sollen. Es ist daher zu befürchten, dass sich die kräftige globale Abkühlung im Jahr 2021 zum Vorjahr bis ins kommenden Jahr fortsetzt und zu weiteren Ernteausfällen u.a. in Europa wie in diesem Jahr durch den frostigen Frühling führt. Quelle: NASA/GMAO-ENSO-Prognosen und NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen[/caption]

Die Meereisflächen in der Arktis zeigen seit August 2021 ein zunehmend rasantes Wachstum…

Zum Vergrössern anklicken. Die DMI-Analyse zeigt schon vor dem Rekordwachstum der arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) im Oktober 2021 (rechts) ein kräftig zunehmendes Wachstum in den Vormonaten August (links) und September (Mitte). In allen drei Monaten einschliesslich des Monats September mit den jeweils kleinsten Eisflächen des Jahres gibt es einen positiven Trend seit 2007, also seit 14 Jahren: Da is nix mit den lächerlichen Enteisungsphantasien à la Al Gore seit 2009(!) von einer sommerlich eisfreien Arktis und mit der angeblichen „Erd-Erhitzung à la HABECK. 🙂 Quelle: DMI-Plots Arctic Sea Ice Cover

…mit einem Rekordzuwachs im Oktober 2021.

Zum Vergrössern anklicken. DMI (links) und NSIDC (rechts) sind sich einig: Rekordwachstum der arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) im Oktober 2021 zum Vorjahr: Seit Beginn der Messungen 1979 gab es noch nie einen so starken Anstieg von einem Jahr zum nächsten: Ein Hinweis von Petrus an die COP26…? 🙂 Quellen: DMI-Plots Arctic Sea Ice Cover und NSIDC sea ice index

Die arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) sind Ende Oktober 2021 um mehr ein Drittel grösser als im Vorjahr.

Zum Vergrössern anklicken. Die Meereisflächen (extent/Ausdehnung) der Arktis wachsen Ende Oktober 2021 rasant und sind um 2,2 Millionen km² oder 36% grösser als im Vorjahr. Da is nix mit den lächerlichen Enteisungsphantasien einer sommerlich eisfreien Arktis à la Al Gore seit 2009 und mit der „Erd-Erhitzung“ à la HABECK. 🙂 Quelle: MASIE Arctic Sea Ice Plots mit Ergänzungen

Wir befinden uns im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren und schon seit 2019 am Beginn einer neuen Kleinen Eiszeit…

Zum Vergrössern anklicken. Der Vergleich des Sonnenzyklus (SC) 24 mit dem SC 5 (links) zeigt den ähnlich schwachen Verlauf. Der SC 5 lag im Daltonminimum, einem Teil der Kleinen Eiszeit. Wer es noch nicht bemerkt haben sollte: Die Neue Globale Kleine Eiszeit hat begonnen und dauert mindestens bis zum Ende dieses Jahrhunderts: Die „Erderhitzung“à la HABECK ist keine Klimakrise sondern eine grüne Hirnkrise. 🙂 Quellen: Landscheidt Info und electroverse

Die eisigen Entwicklungen an beiden Polen der Erde setzen sich fort.

Das Grönlandeis ist in der Saison 2020/21 überdurchschnittlich um 400 Milliarden Tonnen gewachsen.

Zum Vergrössern anklicken. Die DMI-Analyse der Massebilanz des Grönlandeises sieht in der Saison vom 1.9.2020 bis zum 31.8.2021 einen kräftigen Zuwachs um rund 400 Milliarden Tonnen (Gt, unten, blaue Linie). Das sind rund 35 Milliarden Tonnen mehr als im veralteten WMO-Klimamittel 1981-2010 (unten, fette graue Linie) und über 350 Milliarden Tonnen mehr als in der kräftigen Schmelzsaison 2011/12: Da is auch 2021 wieder nix mit Grönlandeisschmelze à la Rahmstorf mit Abschwächung des Golfstroms. 🙂 Quelle: DMI-Polarportal Grönlandeis Massebilanz

Eine neue Studie zeigt: Die Antarktis kühlt seit 1979 trotz steigenden CO2-Gehalts in der Atmosphäre kräftig ab.

Nach einem ungewöhnlich eisigen Winter 2021 in der Südhemisphäre mit Kälterekorden auch in der Antarktis sollte wir uns auf einen harten Winter in grossen Teilen der Nordhemisphäre einstellen.

Mit fast -80°C ist der Frühling 2021 an der russischen Station Wostok ungewöhnlich eisig nach einem der kältesten Winterhalbjahre in der Antarktis seit Beginn der Aufzeichnungen.

Zum Vergrössern anklicken. Nach einem rekordverdächtig eisigen Winterhalbjahr in der Antarktis zeigt sich auch der Frühling mit fast -80°C an der russischen Station Wostok ungewöhnlich eisig. Quelle: WO-Bericht eisige Antarktis

Mit kalten Grüssen an die 40.000 von falschen Propheten irregeleiteten Teilnehmenden an der 26. UN-Weltklimakonferenz (COP26) vom 31.10 bis 12.11.20221 in Glasgow: Möge der Herr – oder die Dame oder das * – Hirn vom Himmel regnen lassen… 🙂

Übrigens: Die QBO (Quasi-Biennial-Oszillation) in der tropischen Stratosphäre hat in diesem Jahr von West auf Ost gewechselt, was einen kalten Nordwinter begünstigt.

Zum Vergrössern anklicken. Die QBO ist eine annähernd zweijährige Schwingung des zonalen Windes in der unteren und mittleren tropischen Stratosphäre. Das heißt, dass sich zwischen 100 hPa und 10 hPa Westwinde mit Ostwinden abwechseln. Die Periode dieser Schwingung schwankt zwischen 22 und 34 Monaten. Im Mittel beträgt sie 27 Monate. Sich abwechselnde Ost- (weiss, negative Werte) und Westwind-Regime (schattiert, positive Werte) breiten sich mit der Zeit von Oben nach Unten aus. Aktuell befindet sich die QBO (ganz unten) im Übergang von der West- in die Ostphase. Die Ost-Phase begünstigt kalte Winter in der Nordhemisphäre. Das Westwind-Regime breitet sich schneller und regelmäßiger aus als das Ostwind-Regime; der Übergang zum Ostwind-Regime verzögert sich oft zwischen 30 und 50 hPa; Ostwinde sind im Allgemeinen stärker (30 – 35 m/s) als die Westwinde (15 – 20 m/s); die maximalen Amplituden beider Phasen sind typischerweise in 20 hPa zu beobachten; die durchschnittliche Periode beträgt 27 Monate; sowohl die Periode, als auch die Amplituden können beträchtlich von Zyklus zu Zyklus variieren. Quelle: FU Berlin QBO mit Ergänzungen

Herzlich euer

Schneefan2015

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48 Gedanken zu “Kalter Winter in Europa nach einem kalten Mai?

  1. Was für eine Fleißarbeit! Fundiert, umfassend, tief gehend. Und der Inhalt? Labsal für jeden Kälte-Freak!
    Dennoch – ich habe Angst vor einem großen Blackout. Andere auch, oder sehe ich zu schwarz?
    MfG Christian Freuer

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    1. Wenn man sich ein wenig vor einem Blackout vorbereitet, braucht man keine Angst zu haben. Die wollen ja das wir ständig in Angst leben. Hab ein bisschen Bargeld zu Hause, nur bares ist wahres (ein weiterer Grund FÜR das Bargeld zu sein), Notvorrat am besten Nahrung in Dosen, Wasser, Kerzen und Streichhölzer/Feuerzeug, Taschenlampe, Batterien für Radio, erste Hilfe, Hygieneartikel, vllt. Auch ein Camping-Kocher. Gibt noch einiges mehr, aber wenn du an so etwas denkst bist ganz gut vorbereitet.

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    2. Ich arbeite bei einem Netzbetreiber. Bevor es zum Blackout kommt werden Maßnahmen zur Netzstabilisierung eingeleitet (zeitweise Abwechslung einzelner Regionen oder Abwurf große Verbraucher z.B. Stahlwerke).
      Das Anfahren von Netzten wird auch immer wieder von den Netzleitstellen geübt. Es gibt sogar Studien welche Regionen bevorzugt angefahren werden müssen da sich hier Wasserversorgungen für große Städte befinden. Ich versichere ihnen das die Ingenieure in der Leitstelle wissen was zu tun ist. Anders sieht es natürlich bei Naturkatastrophen wie im Ahrtal aus. Wenn die Infrastruktur zerstört ist kann man sich nichts mehr einschalten.
      Grüße aus dem Allgäu

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      1. Bitte denke aber auch daran das ein Blackout, zb. durch einen hackerangriff entstehen kann oder Oberlandleitungen könnten durch einen Eissturm zerstört werden. Theorie das eine und Praxis das andere! Wir wissen alle das in diesem Land immer viel versprochen wird und das meiste wird nicht eingehalten. In Prenzlau (Brandenburg) haben die vor 2 Jahren im Gewerbegebiet OST, 4 Ladesäulen für Elektro-Autos angeschlossen. Die Säulen mussten wieder vom Netz genommen werden, denn immer wenn (nur) 2 Elektro-Autos laden wollten, ist im gesamten Gewerbegebiet OST der Strom ausgefallen. Natürlich immer nur für 1-2 Stunden, aber ich bin echt gespannt was passiert wenn das ganze Land laden wird. Wenn es soweit ist, dann ist 1 Liter Benzin wieder billiger als 3 Kilowatt.

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  2. Hallo Schneefan, so viel Hirn hat der Herr da oben nicht, um so viel regnen zu lassen, um die Dürre an gesunden Menschenverstand in den Köpfen zu beenden. Ist leider so.

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  3. Hm… es ist schon ziemlich frustrierend… jetzt ziehen die angekündigten Tiefs um den 20 November schon wieder viel weiter östlich vorbei und von den ganzen strammen Wintereinbruchfantasien (GFS und ECMWF waren da bis vor kurzem ziemlich einig) in Mitteleuropa bleibt nicht viel übrig :-((… Kaltlufteinbrüche verschieben sich quasi bei jeder Berechnung immer in den Bereich von 12-16 Tagen später – und je näher sie kommen, desto weniger bleibt davon übrig bzw. löst sich das schon zum dritten, vierten Mal in lauwarme Luft auf – ärgerlich das ganze :-/g

    Hier im wiener Raum im Moment wenigstens ne schöne Inversion – echten Frost gabs aber bis heute leider auch nicht, und bis Ende November siehts lt. 16-Tage gfs leider nicht wirklich danach aus.

    Bei uns war der Herbst auch sehr niederschlagsarm bisher, .. September-Oktober jeweils keine 20 mm/Monat, und der November sieht bisher nicht viel anders aus.

    Bin gespannt wie es weiter geht. Vielleicht kommt ja noch was.

    Jedenfalls tolle Seite und Dank an den Schneefan für die aufschlussreichen und kompetenten Beiträge – immer wieder tolle Prognosen und Einblicke. Kann man viel lernen.

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    1. „Hier im wiener Raum im Moment wenigstens ne schöne Inversion – echten Frost gabs aber bis heute leider auch nicht,..“ In München ist es ähnlich. Die niedrigen Temperaturen von etwa 5°C reichen mir aber vollkommen. Falls Sie eine Gas-Brennwert-Heizung haben, können Sie das entstehende Wasser auffangen und damit den trockenen Garten gießen. Dies bringt zwar nicht viel. Man sieht aber wieviel Wasser da erzeugt wird. Ob die Temperatur 0°C oder 5°C beträgt macht da keinen großen Unterschied.

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  4. „November 2021 zur Halbzeit kühl und feucht in Deutschland.“ München, Tages-Mittel-Temperatur 1.11.-15.11 . 5,1°C, Mittel 1879-2021 5,0°C.

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    1. Hallo, Paul,

      Du schriebst: „München, Tages-Mittel-Temperatur 1.11.-15.11 . 5,1°C, Mittel 1879-2021 5,0°C.“

      Das Klimamittel 1879-2021 ist mir neu… 🙂

      Zum aktuellen weltweit gültigen Klimamittel 1991-2021 dürfte die taggenaue Abweichung – also nicht die zum gesamten Monatsmittel – für München in der ersten Novemberhälfte 2021 bei -0,9°C liegen.

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      1. „Zum aktuellen weltweit gültigen Klimamittel 1991-2021 dürfte die taggenaue Abweichung – also nicht die zum gesamten Monatsmittel – für München in der ersten Novemberhälfte 2021 bei -0,9°C liegen.“ Ich erhalte -1,0 °C als Abweichung zu 1991-2020. Die Wahl des Referenz-Zeitraums ist im übrigen Definitionssache. Als Laie bevorzuge ich das Langfrist-Mittel 1879-2021. Fazit: Die Tagesmittel-Temperatur ist die gleiche wie im Mittel 1879-2021 trotz höherer Sonnenscheindauer (3,1 h pro Tag, Mittel 1936-2021 2,6), Wärme-Insel-Effekt und „wärmender CO2-Decke“.

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  5. Apropos tote Hose bei Wind und Solar: Bei uns (unterer Nahelauf) gab es die letzten 6 Tagen 0 Wind und 0 Sonne. Meine PV (5kW) hat in diesen 6 Tagen gerade mal 11 kWh gebracht. Inversionswetterlage mit Tagesschwankung in der Temperatur von 1 K bis maximal 4K. Zum Glück hat mein Energie-Versorger noch Kohle – und Kernenergiestrom. Ohne diese wäre es in D zappenduster.

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  6. Hallo, Freundinnen und Freunde dieses Blogs,

    nach einer stürmischen Fahrt durch die Nordsee, den Ärmelkanal und die Biskaya haben wir heute in A Coruna in Nordspanien angelegt.
    In drei Tagen sind wir auf Teneriffa, eine Woche danach in Barbados in der Karibik.

    Ich wünsche euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit und weiter viel Schnee… 🙂

    Herzlich euer
    Schneefan2015

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    1. Hallo Schneefan,
      ersteinmal wünsche ich Dir einen wunderschönen Urlaub!
      Allerdings wundert es mich, dass ein „Schneefan“ nicht eher Urlaub in der Arktis oder Antarktis macht. 🙂
      Beste Grüße von Manfred

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  7. Hallo,

    heute sind wir bei 20 Grad Celsius auf Teneriffa angekommen, in einer Woche sind wir auf Barbados bei knapp 30 Grad… 🙂

    In Deutschland sieht es weiter nach Winter über den 2. Advent bis Nikolaus aus, zumindest in den etwas höheren Lagen kann er wohl mit dem Schlitten kommen…

    Herzlich euer

    Schneefan2015

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