Modelle mit Schneechaos im Dezember

Update 3.1.2023: Gasspeicher in Deutschland zum Jahresbeginn wieder über 90% gefüllt. Verbreitet Bodenfrost in Deutschland. Sturmtief Axel kommt mit viel Regen im Norden.

Zum Vergrössern anklicken. Die DWD-Frontenprognose (links) rechnet am 3.1.2023 mit Sturmtief „AXEL“ am 4.1.2023 über der Nordsee. Dabei warnt die UWZ vor Sturmböen in grossen Teilen Deutschlands (Mitte) und GFS rechnet mit reichlich Regen in Norddeutschland (rechts). Quellen: WO/DWD-Frontenprognosen Europa und UWZ-Sturmwarnungen WO/GFS-Prognosen Niederschläge Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse (links) zeigt in der Nacht zum 3.1.2023 verbreitet Bodenfrost bis in tiefe Lagen – nicht nur – in Deutschland wie auch in NRW (Mitte). Die WO/GFS-Prognosen (rechts) rechnen in der Nacht zum 4.1.2023 mit weiterem Bodenfrost im Süden und Osten Deutschlands. Quellen: WO-Analyse Tmin/Boden Deutschland und WDR-Text S. 189/2 und WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Gasspeicher in Deutschland sind wegen der milden Witterung zum Jahresanfang nach Schätzung der AGSI/GIE (Gas Infrastructure Europe) wieder über 90% gefüllt. Quelle: AGSI Gas Infrastructure Europe mit Ergänzungen

Update 2.1.2023: DWD fälscht weiter Jahres-Daten, um Rekordwärme in Deutschland vorzutäuschen. DWD täuscht für Dezember 2022 in Deutschland Erwärmung bei Null Grad Abweichung vor – Kältester Dezember 2022 in Deutschland seit 10 Jahren. GFS weiter mit allmählicher Rückkehr des Winters nach Mitteleuropa. CFS mit kräftiger Kältewelle in Mitteleuropa in der zweiten Januarhälfte.

Zum Vergrössern anklicken. Die naturgemäss noch sehr unsicheren Prognosen des experimentellen numerischen Langfristmodells CFSv2 der amerikanischen Wetterbehörde NOAA rechnen am 2.1.2023 mit einer kräftigen Kältewelle in Mitteleuropa in der zweiten Januarhälfte. Danach sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland ab dem 15.1.2022 (links) nach und nach bis zum Monatsende (rechts) bis nahe -20°C fallen. Quelle: Meteociel/CFS-Prognosen T850 Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen auch am 2.1.2023 weiter mit der allmählichen Rückkehr des Winters nach Mitteleuropa mit gebietsweisem Bodenfrost (links und Mitte) sowie auch Schneefall in Deutschland um die Monatsmitte (rechts). Quellen: WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland und WO/GFS-Prognosen Niederschlagsarten Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Der DWD täuscht in der Grafik eine Erwärmung im Dezember 2022 in Deutschland vor (links, kleine rote Säule ganz rechts), obwohl die Abweichung zum weltweit seit 1.1.2021 gültigen WMO-Klimamittels 1991-2020 bei NULL liegt (rechts). Durch die Verwendung des veralteten (kälteren) WMO-Klimamittels 1981-2010 und der Verschiebung der Nulllinie um O,6°C nach unten wird eine Erwärmung vorgetäuscht, die es in der Realität in den letzten dreissig Jahren nicht gibt. Tatsächlich ist der Dezember 2022 in Deutschland der kälteste seit 10 Jahren. Quelle: DWD-Zeitreihen Temperaturen Dezember Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Der DWD fälscht weiter Daten, um eine Rekordwärme in Deutschland vorzutäuschen, die es in der unverfälschten Realität nicht gibt. Die DWD-Grafik (links) zeigt für das Jahr 2022 (rote Säule ganz rechts) eine höhere Abweichung der Jahremitteltemperatur als im Jahr 2018 in Deutschland an, obwohl das Jahr 2022 und das Jahr 2018 eine gleich grosse Abweichung von 1,7°C zum veralteten (kälteren) WMO-Klimamittel 1981-2010 aufweisen (Tabelle rechts). Durch die absichtlich vergrösserte rote Säule für das Jahr 2022 soll optisch ein neuer Temperaturrekord vorgetäuscht werden, obwohl das Jahr 2018 exakt die gleiche Mittel-Temperatur von 10,5°C aufweist wie 2022. Quelle: DWD-Zeitreihen Temperaturen Jahr Deutschland mit Ergänzungen

Update 1.1.2023: EIN GUTES NEUES JAHR! ECMWF mit Schnee ab 6. Januar in Deutschland. GFS mit allmählicher Einwinterung und reichlichen Niederschlägen. Analyse: Dezember 2022 in Deutschland bei Temperaturen und Niederschlägen im Durchschnitt mit weniger Sonne. Analyse: Bodenseepegel Konstanz zum Jahreswechsel über Mittelwasser.

Zum Vergrössern anklicken. Nach Tauwetter und kräftigen Niederschlägen hat der Bodenseepegel bei Konstanz mit einem kräftigen Endspurt zum Jahreswechsel 2022/2023 das Mittelwasser von 298cm für diese Jahreszeit um 10cm überschritten. Quelle: Bodenseepegel Konstanz mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Analyse der sehr zuverlässigen privaten Wetterseite von Bernd Hussing zeigt den Dezember 2022 in Deutschland mit den DWD-Daten bei den Temperaturen mit 0°C Abweichung zum weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 im Durchschnitt (links) ebenso wie bei den Niederschlägen mit 98,1% vom Mittel (Mitte), nur die Anzahl der Sonnenscheinstunden liegt mit 83,8% unter dem Mittel (rechts): Von „Erderhitzung“ à la HABECK keine Spur. 🙂 Quelle: Aktuelles Wetter Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WZ/GFS-Prognosen vom 1.1.2023 rechnen mit einer allmählichen Einwinterung bis Mitte Januar in Deutschland. Dabei sollen um den 17.1.2023 zwischen einem Omegahoch über Grönland und einem komplexen Tiefsystem über Skandinavien (links) hochreichende polare Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt werden, die reichliche Niederschläge auslösen (rechts), die zunächst in den Höhenlagen, später auch in den Niederungen Deutschlands zunehmend als Schnee fallen. Quellen: WZ/GFS-Prognosen T850 Europa und WO/GGS-Prognosen Niederschlagssummen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die ECMWF-Prognosen rechnen am 1.1.2023 mit einsetzenden Schneefällen um den 6.1.2023 in Deutschland (links), die sich bis zum 9.1.2022 über fast ganz Deutschland ausweiten (rechts). Quelle: Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen

Update 31.12.2022: EINEN GUTEN RUTSCH! Vergleich: Silvester 2022 in Deutschland in der Prognose nur wenig milder als 2021. Modelle mit baldiger Rückkehr des Winters. WO-Analyse: Köln verfehlt knapp 18°C-Marke – Oberrhein verfehlt knapp 20°C-Marke.

Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse (links) zeigt am 31.12.2022 am Oberrhein mehrere Stationen mit gerundeten 20°C, von denen aber mit den Kommastellen alle die 20°C knapp verfehlten (Mitte und rechts). Die höchsten Temperaturen wurden meist bereits in der Mittagszeit erreicht, danach wurde es wieder kühler. Quelle: WO-Analyse Tmax Silvester 2022 Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 31.12.2022 die Tmax in Köln zwar mit gerundeten 18°C (links), die allerdings knapp verfehlt wurden, wenn man sich die Kommastellen ansieht (Mitte und rechts). Die höchsten Temperaturen wurden bereits in der Mittagszeit erreicht, danach wurde es wieder kühler. Quelle: WO-Analyse Tmax Silvester 2022 Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die DWD-Frontenprognose vom 31.12.2023 (links) rechnet mit einer doppelten Kaltfront schon ab 2.1.2022, die deutlich kältere Luftmassen nach Deutschland führen (Mitte) und in der Folge den Winter mit Schneefällen zurückbringen (rechts). Quellen: WO/DWD-Frontenprognosen Europa und WO/GFS-Prognosen T850 Europa und WO/GFS-Prognosen Niederschlagsarten Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse (links) zeigt die Tmax am 31.12.2021 in Deutschland. Die WO/GFS-Prognose vom 31.12.2022 (rechts) zeigt nur wenig höhere Tmax. Im neuen Jahr wird es rasch kälter. Quellen: WO-Archiv Tmax Deutschland Silvester 2021 und WO/GFS-Prognosen Tmax Deutschland mit Ergänzungen

Update 30.12.2022: Analyse: Nachts gebietsweise Bodenfrost bis in tiefe Lagen. Prognose: GFS mit wiederholten Schneefällen im Januar 2023 in Deutschland. Übrigens: Global wird der Dezember 2022 der kälteste seit 2015.

Zum Vergrössern anklicken. Die Analyse und Prognose der globalen 2m-Temperaturen vom 30.12.2022 bis zum 31.12.2022 (links) zeigt den Dezember 2022 mit einer Abweichung von 0,465°C vom veralteten (kälteren) WMO-Klimamittel 1981-2010 als den kältesten Dezember nach 2015 (rechts) mit einer Abweichung von 0,766°C: Die Erde kühlt seit 2015 ab! Die Temperaturen wurden zudem mit dem wärmenden GISS-Faktor „adjusted“ (verfälscht) und sind in der Realität deutlich kälter. Quelle: Globale 2m-Temperaturen aktuell
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 30.12.2022 rechnen weiter mit wiederholten Schneefällen bis in tiefe Lagen Deutschlands in der ersten Januarhälfte 2023. Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschlagsarten Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse (links) zeigt am 30.12.2022 gebietsweise nächtlichen Bodenfrost in Deutschland, auch in NRW bis in tiefe Lagen (rechts). Quellen: WO-Analyse Tmin/Boden Deutschland und WDR-Text S. 189/2 mit Ergänzungen

Update 29.12.2022: GFS: Erst Vorfrühling – dann wieder Winter. Gaspreise in Deutschland auf Vorkriegsniveau. NOAA-Reanalyse: Ungewöhnlich nasses Jahr 2022 in Spanien. Kältereport Nr. 35/22: Sommerschnee in Australien – Historische Schneemassen in Moskau – Kältewelle in Ostasien/Kälte bis –50°C in China/Ganz Japan: Allzeit-Kälte- und Schneefall-Rekorde gebrochen – Rekord-Kälte in der Dominikanischen Republik – Weihnachtsfrost: Extreme Kälte und Schnee in den USA – UK Met-Office verschärft Warnungen vor Schnee und Eis.

Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt vom 1.1. bis zum 26.12.2022 ein ungewöhnlich nasses Jahr in grossen Teilen Spaniens mit weit über dem weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 liegender Niederschlagsrate (in der Grafik unten links, blaue und lila Farben). Meldungen über eine „Schlimme Dürre in Spanien“ sind als Klimamärchen zum Kinder erschrecken entlarvt. 🙂 Man erkennt auch, dass sich Deutschland im Jahr 2022 im Durchschnitt der Niederschlagsraten befindet (weiss), also das Jahr 2022 kein Trockenjahr in Deutschland ist. Quelle: NOAA-Reanalyse Niederschlagsraten Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die Gaspreise in Deutschland sind im Grosshandel mit Stand vom 29.12.2022 mit Werten unter 80 €/MWh (rechts unten) auf Vorkriegsniveau mit ebenfalls unter 80 €/MWh gesunken (links unten). Die Bundesnetzagentur schreibt dazu heute: „…Es wird überwiegend eingespeichert. Der Gesamtspeicherstand in Deutschland liegt bei 88,84 %. Der Füllstand des Speichers Rehden beträgt 90,54 %. Der Gasverbrauch lag in der 51. Kalenderwoche 23,8 % unter dem durchschnittlichen Verbrauch der letzten vier Jahre. Er ist gegenüber der Vorwoche um 37,4 % gesunken. Die Temperaturen waren 2,3 °C wärmer als in den Vorjahren. Temperaturbereinigt lag der Verbrauch in der 50. und 51. Kalenderwoche 12,4 % unter dem Referenzwert der letzten vier Jahre und damit im kritischen Bereich.
Die prognostizierte Temperatur für diese Woche liegt mit 6,82 °C weiterhin im stabilen Bereich. Es ist daher mit einem Rückgang des Gasverbrauchs zu rechnen. Die Großhandelspreise schwanken stark und sind zuletzt gesunken. Unternehmen und private Verbraucher müssen sich weiterhin auf ein deutlich höheres Preisniveau einstellen…“ Quelle: Bundesnetzagentur Gaslage Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 29.12.2022 rechnen (wie im Vorjahr) mit Vorfrühlung zu Silvester mit Tmax um 17°C in Deutschland (links), aber schon um den 3.1.2023 fallen die Temperaturen auf Tmax um 6°C (Mitte) und um den 5.1.2023 gibt es verbreitet wieder Bodenfrost: Der Winter kommt zurück… Quelle: WO/GFS-Prognosen Temperaturen Deutschland mit Ergänzungen

Update 28.12.2022: Analyse: In den Nächten weiter verbreitet frostig in Deuschland – in den Alpen bis -22°C am Boden. WO/GFS: Jahreswechsel in Deutschland sehr mild, gebietsweise stürmisch und nass. GFS-Prognosen: AO und NAO wieder fallend. GFS mit gebietsweisen Schneefällen in Deutschland im Januar 2023.

Zum Vergrössern anlicken. Die GFS-Prognosen vom 28.12.2022 rechnen mit gebietsweisen Schneefällen in Deutschland um den 4.1.2023 (links) und um den 11.1.2023 (rechts). Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Prognosen rechnen am 18.12.2022 zum Jahreswechsel wieder mit fallender Tendenz bei AO (links) und bei der NAO (rechts). Während die AO erneut in den negativen Bereich fällt, bleibt die NAO bei Null. Das bedeutet für Europa vorerst relativ milde Witterung auch im Neuen Jahr. Die negative Phase der NAO fällt zeitlich zusammen mit der kräftigen Mojib Latif-Kältewelle in Mitteleuropa in der ersten Dezemberhälfte. Quelle: NOAA AO- und NAO-Analysen und -Prognosen mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 28.12.2022 mit einem sehr milden (links) und gebietsweise stürmischen (Mitte) und nassen (rechts) Jahreswechsel in Deutschland. Quelle: WO/GFS-Prognosen Wetter Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse zeigt in der Nacht zum 28.12.2022 weiter vor allem in der Südosthälfte Deutschlands verbreitet Frost (links) und verbreitet Bodenfrost (rechts) in grossen Teilen Deutschlands, in den Alpen auf den Berggipfeln sogar extremen Bodenfrost bis -22°C. Auch in NRW gab es erneut Bodenfrost bis in tiefe Lagen (rechts). Quellen: WO-Analyse Tmin und Tmin/Boden Deutschland und WDR-Text S. 189/2 mit Ergänzungen

Update 27.12.2022: ECMWF mit neuer Kältewelle von Osten Anfang Januar 2023 in Mitteleuropa. Analyse: Verbreitet frostiger Weihnachtsausklang in Deutschland. GFS rechnet weiter mit der Verlagerung des eisigen Polarwirbels nach Europa. Deutschland: Gasspeicher erholen sich nach Kältewelle.

Zum Vergrössern anklicken. Die Gasspeicher-Füllstände in Deutschland erholen sich nach der kräftigen Mojib Latif-Kältewelle allmählich und zunehmend wieder. Die Bundesnetzagentur schreibt dazu heute, 27.12.2022: „…Es wird überwiegend eingespeichert. Der Gesamtspeicherstand in Deutschland liegt bei 88,22 %. Der Füllstand des Speichers Rehden beträgt 90,57 %. Der Gasverbrauch lag in der 50. Kalenderwoche 12 % über dem durchschnittlichen Verbrauch der letzten vier Jahre. Er ist gegenüber der Vorwoche um 20 % gestiegen. Das Sparziel wurde damit deutlich verfehlt. Die Temperaturen waren 7,9 °C kälter als in den Vorjahren. Temperaturbereinigt lag der Verbrauch in der 49. und 50. Kalenderwoche 12 % unter dem Referenzwert der letzten vier Jahre und liegt damit im kritischen Bereich. Die prognostizierte Temperatur für diese Woche liegt mit 6,82 °C weiterhin im stabilen Bereich. Es ist daher mit einem Rückgang des Gasverbrauchs zu rechnen…“ Quelle: Bundesnetzagentur Gaslage Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Wie schon in den Vortagen rechnen die GFS-Strat.-Prognosen auch am 27.12.2022 weiter mit der Verlagerung des dominanten eisigen winterlichen stratosphärischen arktischen Polarwirbels bei gleichzeitigem Druckanstieg über Sibirien in rund 22km (rechts, 30hPa, mittlere Stratosphäre) von Nordamerika über Grönland (links) bis zum 12.1.2023 nach Europa (rechts). Dabei verlagern sich auch die derzeit eisigen Luftmassen in der Troposphäre über Nordamerika allmählich nach Osten, was eine erneute Kältewelle in Europa auslösen kann. Quelle: GFS-Strat.-Prognosen 30hPa NH mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse zeigt wie erwartet nach Durchgang einer kräftigen Kaltfront am 26.12.2022 einen verbreitet frostigen Weihnachtsausklang in der Nacht zum 27.12.2022 in Deutschland. Dabei fielen die Temperaturen vor allem in der Südhälfte unter Null (links), während es fast in ganz Deutschland Bodenfrost gab, (Mitte), auch in NRW (rechts) bis in tiefe Lagen. Quellen: WO-Analyse Tmin und Tmin/Boden Deutschland und WDR-Text S. 189/2 mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. ECMWF rechnet am 27.12.2022 mit einer erneuten Kältewelle von Osten ab dem 3.1.2023 (links), die sich im weiteren Verlauf unter Verstärkung weiter nach SW ausdehnt (rechts). Dabei sollen die Temperaturen auch über Deutschland in rund 1500m (850hPa) bis auf Werte um -10°C fallen. Quelle: WZ/ECMWF-Prognosen T850 Europa mit Ergänzungen

Update 26.12.2022: Kräftige Kaltfront bringt heute den Frost zurück.

Zum Vergrössern anklicken. Die DWD-Frontenprognose (links) rechnet mit dem Durchgang einer kräftigen Kaltfront mit Graupelgewittern am Nachmittag des 26.12.2022. Danach folgen Nächte mit verbreitetem Bodenfrost in Deutschland (Mitte und rechts). Quellen: WO/DWD-Frontenprognosen Europa und WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland

FROHE WEIHNACHTEN! Update 25.12.2022: Viel Neuschnee in den Alpen auch im Oberallgäu und im Kleinwalsertal – Video. Grosse Lawinengefahr in den Alpen – bis zu 100cm Neuschnee. Bodenseepegel Konstanz steigt über das Mittelwasser. Deutschland: Gebietsweise frostiger Weihnachtsmorgen.

Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse (links und Mitte) zeigt vor allem in der Nordhälfte Deutschlands einen frostigen 1. Weihnachtsmorgen, auch in NRW gab es bis ins Tiefland Bodenfrost (rechts). Quellen: WO-Analyse Tmin und Tmin/Boden Deutschland und WDR-Text S. 189/2 mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Der Bodenseepegel bei Konstanz ist am 25.12.2022 mit 304cm um 4 cm über das Mittelwasser angestiegen und steigt weiter: Von Dürre keine Spur. 🙂 Quelle: Bodenseepegel Konstanz mit Ergänzungen

Zum Vergrössern anklicken. Zu Weihnachten 2022 gibt es viel Neuschnee in den Alpen, die Lawinengefahr ist gross. Quelle: WO-Bericht Viel Neuschnee in den Alpen

Update 24.12.2022: GFS mit Rückkkehr des Winters im Januar. Historischer Wintersturm in den USA – Temperaturen bis -45°C – Millionen Menschen ohne Strom. GFS-Prognose: Eisiger Polarwirbel wandert von Nordamerika nach Europa.

Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Strat.-Analyse (links) vom 24.12.2022 zeigt den dominanten eisigen arktischen winterlichen stratosphärischen Polarwirbel in rund 22km Höhe (30hPa, mittlere Stratosphäre) über Nordamerika und Grönland, was den aktuellen historischen Wintersturm in den USA auslöst. Die GFS-Prognose vom 24.12.2022 (rechts) zeigt den Polarwirbel am 8.1.2023 mit Zentrum über Eurasien, wobei die „Winterlinie“ von 2336 (23360m) weit im Süden Europas über dem nördlichen Mittelmeer verläuft. Das bedeutet strengen Winter in grossen Teilen Europas. Quelle: GFS-Strat.-Prognosen 30hPa NH mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Statt „Erderhitzung“ à la HABECK ein historischer Wintersturm in den USA mit Temperaturen bis -45°C, Millionen Menschen ohne Strom und Heizung, Verkehrschaos und ersten Toten. Es gibt statistische Hinweise darauf, dass Kältewellen in Nordamerika mit dem arktischen Polarwirbel etwa zwei Wochen später nach Europa gelangen… Quellen: ZDF-Text Seite 120 und WO/GFS-Prognosen Tmin Nordamerika
Zum Vergrössern anklicken. GFS rechnet am 24.12.2022 mit der Rückkehrdes Winters in Deutschland ab dem 5.1.2022 von Osten mit Frost und Schnee. Quellen: WO/GFS-Prognosen T850 Deutschland und Kachelmannwetter GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland

Update 23.12.2022: Arctic Outbreak: Extreme Kälte bis unter -40°C in den USA. Der Standard: „Wintersturm und schwere Schneefälle: Mehrere Tote in den USA und Japan.“

Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 23.12.2022 mit einem extremen Wintereinbruch in Nordamerika mit Frost bis in die Südstaaten der USA und bis nach Mexiko. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Tmax Schneefall Nordamerika
Zum Vergrössern anklicken. Extreme Kältewelle in den USA vor Weihnachten. Quelle: WO-Bericht Arctic Outbreak USA

Update 22.12.2022: Starke Niederschläge und Tauwetter – Erste Hochwasser-Schutzmassnahmen in Köln erwartet. Modelle erwarten starke Niederschläge in Deutschland bis zum Jahreswechsel: 2022 wird kein DWD-Dürrejahr in Deutschland. Kräftige Mojib Latif-Kältewelle beendet – Gasspeicher erholen sich bald. UWZ-Warnungen vor gebietsweisem Starkregen bis Heiligabend.

Zum Vergrössern anklicken. Die UWZ warnt am 22.12.2022 vor gebietsweisem Starkregen in Deutschland bis zum 24.12.2022. Dabei können bis zu 80mm binnen 48 Stunden fallen. Da werden sich der Bodensee und der Rhein aber freuen… 🙂 Quelle: UWZ-Warnungen vor Starkregen mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Das Ende der kräftigen Mojib Latif-Kältewelle in Deutschland lässt sich am 22.12.2022 an der Abnahme der Gasspeicherverluste deutlich ablesen. Die Bundesnetzagentur schreibt dazu heute : „…Es wird überwiegend ausgespeichert. Der Gesamtspeicherstand in Deutschland liegt bei 87,20 %. Der Füllstand des Speichers Rehden beträgt 90,71 %. Der Gasverbrauch lag in der 50. Kalenderwoche 12 % über dem durchschnittlichen Verbrauch der letzten vier Jahre. Er ist gegenüber der Vorwoche um 20 % gestiegen. Das Sparziel wurde damit deutlich verfehlt. Die Temperaturen waren 7,9 °C kälter als in den Vorjahren. Temperaturbereinigt lag der Verbrauch in der 49. und 50. Kalenderwoche 12 % unter dem Referenzwert der letzten vier Jahre und liegt damit im kritischen Bereich. Die prognostizierte Temperatur für diese Woche liegt mit 5,91 °C wieder im stabilen Bereich. Es ist daher mit einem Rückgang des Gasverbrauchs zu rechnen…“ Quelle: Bundesnetzagentur Gaslage Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die Modelle von ECMWF, GFS und GEM erwarten am 22.12.2022 verbreitet starke Niederschläge bis über 100mm bis zum Jahreswechsel in Deutschland. Damit kann das Jahr 2022 trotz eines gebietsweise mässig trockenen Sommers und mit den Starkniederschlägen im September 2022 kein DWD-Dürrejahr mehr werden…, und nach einem überwiegend eisigen Dezember auch kein DWD-rekordwarmes Jahr… 🙂 Quelle: Kachelmannwetter Niederschlagsprognosen Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Wegen weiterer erwarteter starker Niederschläge und anhaltendem Tauwetter werden kräftig steigende Rheinpegel erwartet. So soll der Rheinpegel bei Köln über Weihnachten 2022 auf über 500cm steigen. Ab 450cm werden in der Stadt Köln die ersten Hochwasserschutz-Massnahmen durchgeführt. Der Mittelwert am Rheinpegel Köln liegt bei 297cm. Quelle: ELWIS Rheinpegel

Update 21.12.2022: CFS und GEM mit Wintereinbruch in Deutschland am 2. Feiertag. USA: Massiver Kälteeinbruch vor Weihnachten – bis -30°C. Übrigens: Rekordkältewelle am Flughafen Köln-Bonn mit sechs Eistagen in Folge im Dezember 2022.

Zum Vergrössern anklicken. Mit sechs Eistagen in Folge wurde am Flughafen Köln-Bonn im Dezember 2022 (links) der bisherige Rekord von 1996 (Mitte) eingestellt. Selbst im ungewöhnlich eisigen und schneereichen Dezember 2010 (rechts) wurden nur vier Tage in Folge erreicht. Die Aufzeichnungen beginnen im Jahr 1982. Quelle: WO-Analyse Tmax Dezember Köln-Bonn mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die USA erleben einen massiven Kälteeinbruch vor Weihnachten. Dabei kann es vor allem im Norden und Osten einen Blizzard geben, wie der amerikanische Meteorologe Joe Bastardi in seiner „The Saturday Summary“ vom 17.12.2022 andeutet. Quelle: WO-Bericht Massiver Kälteeinbruch USA
Zum Vergrössern anklicken. CFS (links) und GEM (rechts) rechnen am 21.12.2022 mit einem Wintervorstoss nach Deutschland am 26.12.2022. Auf der Rückseite eines Tiefs über der Nordsee strömen von NW polare Meeresluftmassen ein, wobei die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) bis zur Landesmitte wieder deutlich unter 0°C fallen und die Niederschläge bis in tiefe Lagen in Schnee und Graupel über gehen können. Ob sich dabei auch eine Luftmassengrenze (LMG) mit länger andauernden Niederschlägen entwickeln kann, ist noch unsicher. Quellen: Meteociel/CFS-Prognosen T850 Europa und WZ/GEM-Prognosen T850 Europa

Update 20.12.2022: Modelle mit verbreitetem Schnee zum Jahresende. NOAA/CFS mit massiver Kältewelle Anfang Januar 2023 in Mitteleuropa.

Zum Vergrössern anklicken. Das amerikanische experimentelle numerische Langfristmodell CFSv2 von NOAA rechnet am 20.12.2022 mit einer massiven Kältewelle Anfang Januar 2023 in Mitteleuropa. Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland von Osten auf Temperaturen ab dem 5.1.2023 bis unter minus 25°C abstürzen. Quelle: Meteociel/CFS-Prognosen T850 Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Swiss und ECMWF erwarten am 20.12.2022 verbreitet Schee in Deutschland zum Jahresende. Vor allem Swiss (links) rechnet mit reichlich Schnee in Norddeutschland. Quelle: Kachelmannwetter Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen

Update 19.12.2022: Analyse Deutschland: Bisher kältester Dezember seit 2010 und zweitkältester seit 1997. Trotz Milderung von Westen: Kältewelle in Europa dauert an. Unwetterwarnungen: Verbreitet Glatteisregen in Deutschland. GFS bleibt Wintereinbruch in Deutschland zu Weihnachten. Deutschland: Gasspeicher nach Mojib Latif-Kältewelle unter 88% Füllstand. NOAA/NCEP-Prognose: Die Kältewelle kommt zurück nach Mitteleuropa. Modelle mit Schnee in Deutschland nach Weihnachten bis Silvester. GFS06 mit Weihnachts-Schneesturm über Norddeutschland.

Zum Vergrössern anklicken. GFS06 rechnet am 19.12.2022 mit einem Schnee- (links) sturm (rechts) über Norddeutschland am 26.12.2022. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefall und Spitzenböen Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Mehrere Modelle rechnen am 19.12.2022 mit Schnee in Deutschland nach Weihnachten (links und Mitte) sowie zum Jahreswechsel (rechts). Quelle: Kachelmannwetter Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA/NCEP-Prognosen rechnen am 19.12.2022 nach vorübergehendem Weihnachtstauwetter (oben, grüne Farben) mit einer erneuten Kältewelle mit Dauerfrost in Mitteleuropa (unten, blaue Farben). Quelle: NOAA/NCEP-Prognosen T2m Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Nach der strengen Mojib Latif-Kältewelle sind die geschätzten Füllstände der Gasspeicher in Deutschland mit Stand vom 17.12.2022(!) schon unter 88% gefallen. Wie sagte doch der bekannte Klima-Narr Mojib Latif in einem Spiegelinterview am 1.4.2000: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben…“ Quelle: GIE Gasspeicher Europa
Zum Vergrössen anklicken. Die WO(GFS-Prognosen bleiben auch am 19.12.2022 bei einem späten Wintereinbruch in Deutschland zu Weihnachten, Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) zum 26.12.2022 (links) erneut kräftig ins Minus fallen, wobei von Nordwesten Niederschläge aufkommen, die bis in tiefe Lagen in Schnee über gehen. Quelle: WO/GFS-Prognosen T850 und Niederschlagsarten Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. WO warnt am 19.12.2022 aktuell vor verbreitetem Glatteisregen von West nach Ost in Deutschland. Quellen: WO-Warnungen Glätte und WO-Analyse aktuelles Wetter Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse vom 19.12.2022 zeigt trotz Milderung von Westen (links und Mitte) ein Andauern der Kältewelle in grossen Teilen Europas (rechts). Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland und Europa
Zum Vergrössern anklicken. Der Dezember 2022 in Deutschland ist bis zum 18.12.2022 mit einer Mitteltemperatur von rund -1,5°C (links) der kälteste seit 2010 und der zweitkälteste seit 1997 (rechts). Ist das die „Erderhitzung“ à la Habeck…? 🙂 Quellen: Aktuelles Wetter Deutschland und WO-Wetterticker mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Bis zum 18.12.2022 ist der Dezember in Deutschland der zweitkältete seit 2010: Das ist die „Erderhitzung“ à la HABECK… 🙂 Quelle: WO-Bericht zweitkältester Dezember nach 2010 mit Ergänzungen

Update 18.12.2022: Vierter Advent mit strenger Mobjib Latif-Kältewelle in Europa – in Deutschland extremer Bodenfrost unter -20°C. GFS mit Wintereinbruch zu Weihnachten.

Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 18.12.2022 erneut mit einem Wintereinbruch zu Weihnachten in Deutschland. Dabei sollen im Laufe des 1. Weihnachtstages die Niederschläge auch in tiefen Lagen von Norden von Regen in Schnee übergehen (links), so dass bei deutlich fallen Temperaturen (rechts) am zweiten Feiertag gebietsweise weisse Weihnachten zu sehen sein können. Mal sehen, was die anderen Modelle dazu meinen… Quelle: W/GFS-Prognosen Niederschlagsarten Deutschland und WO/GFS-Prognosen T850 Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse zeigt ein Andauern der strengen Mojib Latif-Kältewelle in Deutschland (links und Mitte) sowie in grossenTeilen Europas am vierten Advent. In Deutschland gab es in der Nacht zum 18.12.2022 extremen Bodenfrost (Mitte) bis unter -20°C. Wie sagte doch der bekannte Klima-Narr Mojib Latif in einem Spiegelinterview am 1.4.2000: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben…“ Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland und Europa

Update 17.12.2022: Winterwonderland in Schleswig-Holstein. Mojib Latif-Kältewelle mit strengem Frost hat Europa weiter im Griff – erneut extremer Bodenfrost unter -15°C in NRW – eisiger 4. Advent. NOAA/CFS mit Rückkehr der Kälte ab Weihnachten. GFS-Strat.-Prognosen zum Polarwirbel: Nach Milderung über Weihnachten wieder kälter in Mitteleuropa.

Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Strat.-Prognosen rechnen am 17.12.2022 in rund 22km Höhe in der Analyse mit dem aktuell eisigen Polarwirbel über Europa, wobei die Höhenlinie 2336 (23,36km Höhe) über Südfrankreich liegt (links). Diese „Winterlinie“ zieht sich über Weihnachten weit nach Norden an die deutsch-dänische Grenze zurück (Mitte), soll aber bereits am 28.12.2022 wieder bis Südfrankreich vorstossen (rechts). Quelle: GFS-Strat.-Prognosen 30hPa NH mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Das experimentelle numerische Langfristmodell NOAA/CFSv2 rechnet am 17.12.2022 mit einer Rückkehr der Kälte – nicht nur – in Deutschland ab Weihnachten (links). Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) wieder bis auf -8 bis -10°C fallen. Quelle: Meteociel/CFS-Prognosen T850 Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die Mojib Latif-Kältewelle dauert auch am 17.12.2022 mit extremem Bodenfrost unter -15°C in NRW an (links). WO/GFS-rechnet mit einem eisigen 4. Advent (rechts), bevor ab Montag, 19.12.2022 eine deutliche Milderung einsetzt. Quellen: WDR-Text S. 189/2 und WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 17.12.2022 ein Andauern der ungewöhnlich frühen und eisigen Mojib Latif-Kältewelle mit verbreitet strengem Frost unter -10°C in Deutdschland (Links und Mitte) sowie in grossen Teilen Europas (rechts). Wie sagte doch der bekannte Klima-Narr Mojib Latif in einem Spiegelinterview am 1.4.2000: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben…“ Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland und Europa

Update 16.12.2022: Mojib Latif-Kältewelle mit strengem Frost in Europa dauert an – extremer Bodenfrost bis nahe -20°C auch in NRW – Kältewelle dauert bis zum vierten Advent. Halbzeit-Analyse: Erste Dezemberhälfte in Deutschland und Europa frostig unterkühlt – von „Erderhitzung“ à la HABECK keine Spur… 🙂 GEM als einziges Wettermodell mit verbreitet weissen Weihnachten in Deutschland.

Zum Vergrössern anklicken. Als einziges Wettermodell rechnet GEM am 16.12.2022 mit einem Temperaturrückgang in den Frostbereich um den 25.12.2022 in Köln (links) und mit verbreitet weissen Weihnachten in Deutschland (rechts). Quellen: WZ/GEM-Meteogramm Köln und Kachelmannwetter GEM-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Analyse (links) vom 16.12.2022 zeigt die erste Dezemberhälfte in Deutschland mit rund -3,1°C zum welteit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 kräftig unterkühlt. Das gilt auch für grosse Teile Europas (rechts, blaue Farben) ausgenommen Südeuropa: Von „Erderhitzung“ à la HABECK keine Spur… 🙂 Quellen: Aktuelles Wetter Deutschland und Aktuelle Temperaturen Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. In der Nacht zum 16.12.2022 gab es in NRW extremen Bodenfrost bis nahe -20°C (links). WO/GFS-rechnet mit einem Andauern der extremen Mojib Latif-Kältewelle – nicht nur – in Deutschland bis zum vierten Advent (rechts). Quellen: WDR-Text S. 189/2 und WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Mojib Latif-Kältewelle mit strengem Frost in Deutschland und Europa dauert auch am 16.12.2022 weiter an. Klimanarr Mojib Latif 2000: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben…“ Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland und Europa mit Ergänzungen

Update 15.12.2022: Klirrende Kälte in Deutschland – im Nordosten bis -22°C, in NRW bis -18°C Bodenfrost. WO/GFS: Strenge Kältewelle bis zum vierten Advent. Prognosen: AO weiter negativ, NAO neutral. ECMWF mit verbreitet weissem 4. Advent und halbwegs weissen Weihnachten in Deutschland. Analyse der eisigen Wetterlage in Europa von der Stratosphäre bis zum Boden. GFS mit Schneefällen in Deutschland vor und an Weihnachten. Gasverbrauch kritisch: Eisige Wetterlage entleert deutsche Gasspeicher zunehmend. Klimanarr Mojib Latif 2000: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben…“

Zum Vergrössern anklicken. Die Gasspeicher in Deutschland entleeren sich in der anhaltenden Kältewelle zunehmend schneller (rechts). Die Bundesnetzagentur bezeichnet die Temperaturprognosen und den Gasverbrauch am 15.12.2022 als kritisch (links) und schreibt heute: „…Es wird überwiegend ausgespeichert. Der Gesamtspeicherstand in Deutschland liegt bei 91,26 %. Der Füllstand des Speichers Rehden beträgt 91,28 %. Der Gasverbrauch lag in der 49. Kalenderwoche 5,2 % unter dem durchschnittlichen Verbrauch der letzten vier Jahre. Er ist gegenüber der Vorwoche um 11,8 % gestiegen. Das Sparziel wurde damit deutlich verfehlt. Die Temperaturen waren 2,7 °C kälter als in den Vorjahren. Temperaturbereinigt lag der Verbrauch in der 48. und 49. Kalenderwoche nur noch 12 % unter dem Referenzwert der letzten vier Jahre und liegt damit im kritischen Bereich. Die prognostizierte Temperatur für diese Woche liegt mit – 3,18 °C im kritischen Bereich. Es ist daher mit einem deutlichen Mehrverbrauch zu rechnen…“ Quelle: Bundesnetzagentur Gaslage Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS06-Prognosen vom 15.12.2022 bleiben bei wiederholten Schneefällen von NW in Deutschland vor (links) und an Weihnachten (Mitte und rechts): Weisse Weihnachten in grossen Teilen Deutschlands werden damit wahrscheinlicher: Alles ist möglich. Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschlagsarten Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Analyse zeigt die eisige Wetterlage in Teilen Europas am 15.12.2022 von der unteren Stratosphäre in rund 16km (links, 100hPa) über die Temperaturabweichungen in rund 1500m (Mitte, 850hPa) und die Tmin/2m in Europa (rechts). Der dominante arktische winterliche stratosphärische Polarwirbel liegt mit seinem eisigen Trog über Nord-, West- und Mitteleuropa (links), wodurch die Temperaturen dort verbreitet teils deutlich unter dem veralteten (kälteren) WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen (Mitte), was auch zu eisigen 2m-Temperaturen führt (rechts). Quellen: GFS-Strat.-ANALYSE 100hPa NH und GFS-Analyse TA850 Europa und WO-Analyse Tmin/2m Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die ECMWF-Prognosen vom 15.12.2022 rechnen mit einem verbreitet weissen 4. Advent (links) und mit halbwegs weissen Weihnachten ausser in den Tieflagen im Norden und Westen in Deutschland (rechts). Quelle: Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA/GEFS-Prognosen rechnen am 15.12.2022 weiter mit einer kräftig negativen Arktischen Oszillation (AO, links) bis zum Jahresende, während die Nordatlantische Oszillation (NAO) im neutralen bis leicht negativen Bereich liegen soll. Bei Eintreffen dieser Prognosen ist strenge Kälte in Nordamerika zu erwarten, auch in Europa dürfte die winterliche Kälte nach vorübergehender Milderung abgeschwächt über Weihnachten zurückkehren. Quelle: NOAA AO- und NAO-Analysen und -Prognosen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 15.12.2022 mit einem Andauern der klirrenden Kälte bis zum vierten Advent. Dabei wird vor allem in Süddeutschland eine kräftige Frostverschärfung bis zu -24°C am Boden erwartet (rechts). Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 15.12.2022 bis auf den Süden Deutschlands verbreitet klirrende Kälte mit bis zu -22°C am Boden im NO (links) und bis zu -18°C in NRW (rechts). Quellen: WO-Analyse Tmin und Tmin/Boden Deutschland und WDR-Text S. 189/2 mit Ergänzungen

Update 14.12.2022: Stramme Kältewelle hat Europa weiter im Griff. Modelle nur noch gebietsweise mit weissen Weihnachten in Deutschland. Stramme Kältewelle lässt Gasspeicherfüllstände in Deutschland an einem Tag um einen Prozentpunkt abstürzen. WO/GFS-Prognosen: Eisige Kälte bis zum vierten Advent. GFS12 nun wieder mit Wintereinbruch und weissen Weihnachten in Deutschland.

Zum Vergrössern anklicken. GFS12 rechnet nun am 14.12.2022 nach milderen Rechnungen erneut mit einem Wintereinbruch und verbreitet weissen Weihnachten in Deutschland. Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (links, 850hPa) um den 25.12.2022 über Deutschland bis zu -12°C unter dem veralteten (kälteren) weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen und verbreitet gibt es bis in tiefe Lagen Neuschnee (rechts). Quelle: WZ/GFS-Prognosen TA850 Europa und Kachelmannwetter GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 14.12.2022 weiter mit klirrender Kälte in Deutschland bis zum vierten Advent mit verbreitet zweistelligen Minusgraden am Boden (5cm Höhe). Mal schauen, was die Gasspeicher in Deutschland dazu meinen… Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die stramme Kältewelle in Deutschland (links) lässt die Gasspeicher-Füllstände am 13.12.2022 an einem einzigen Tag um einen Prozent-Punkt abstürzen (rechts). Da kann man doch nur auf Milderung hoffen… Quellen: WO-Analyse Tmin/Boden Deutschland und Bundesnetzagentur Gaslage Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Wettermodelle haben am 14.12.2022 ihre Prognosen für weisse Weihnachten in Deutschland deutlich zurückgenommen und sehen nun nur noch gebietsweise Schnee um den 24.12.2022. Quelle: Kachelmannwetter Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die frühe stramme Dezember-Kältewelle hat Deutschland mit verbreitet zweistelligen Minusgraden (links und Mitte) und in Europa (rechts) auch am 14.12.2022 weiter fest im Griff. Quelle: WO-Analyse Tmin Deutschland und Europa

Update 13.12.2022: Europa vereist – bis nahe -40°C. WO/GFS: Weiter eisig bis zum vierten Advent – danach Milderung. Klimanachrichten: Was ein kalter Winter für Deutschland bedeutet. GFS mit einem verbreitet verschneiten vierten Advent in Deutschland und Europa. GFS mit pünktlichem Schnee-Tief über Deutschland zu Weihnachten – Eisiger Polarwirbel besucht Europa. GFS mit Schnee ohne Ende bis Ende Dezember in Europa. Analyse: Temperaturen und Gasspeicher in Deutschland fallend.

Zum Vergrössern anklicken. Die Temperaturen in Deutschland und in Europa (links) und die Gasspeicher-Füllstände in Deutschland (rechts) haben eine gemeinsame Tendenz: Fallend… Quellen: NCEP-Analyse/Prognose TA2m Europa und Bundesnetzagentur Gaslage Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 13.12.2022 rechnen von Weihnachten bis zum Jahresende mit Schnee von Sibirien bis Spanien. Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Strat.-Prognosen vom 13.12.2022 (links) rechnen für den 24./25.12.2022 mit einem stark gestörten dominanten winterlichen arktischen stratosphärischen Polarwirbel und mit einem eisigen Teilwirbel über Nordeuropa in rund 16km (100hPa, untere Stratosphäre). Bei Eintreffen dieser Grosswetterlage sind auch in Deutschland verbreitet frostig weisse Weihnachten zu erwarten (rechts). Quellen: GFS-Strat.-Prognosen 100hPa NH und Kachelmannwetter GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen vom 13.12.2022 rechnen mit einem pünktlichen Schnee-Tief über Deutschland zu Weihnachten. Ursache ist die Erneuerung der eisigen High-over-Low-Wetterlage mit einem mächtigen Hoch über Grönland und einem Azorentief sowie einem umfangreichen Tief über NO-Europa. Quelle: WO/GFS-Prognosen Wetterlage Europa mit Schneefall mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. GFS rechnet auch am 13.12.2022 weiter mit einem verbreitet verschneiten vierten Advent in grossen Teilen Europas (links) und in Deutschland (rechts). Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneehöhen Europa und Deutschland
Zum Vergrössen anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 13.12.2022 nach einem eisigen vierten Advent (links) mit einer Milderung in Europa ab Montag, 19.12.2022 (rechts). Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin und Tmax Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 13.12.2022 weiter mit eisigem Wetter – nicht nur – in Deutschland. Am vierten Advent (rechts) soll es erneut verbreitet strengen Bodenfrost unter -10°C geben. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland
Zum Vergrössen anklicken. In der Nacht zum 13.12.2022 ist Europa von Sibirien bis England und Frankreich vereist, im Nordosten bis nahe -40°C (rechts). In Deutschland extremer Bodenfrost bis unter -20°C (links) und verbreitet strenger Frost unter -10°C (Mitte): Ein sicheres Zeichen für die „Erderhitzung“ à la HABECK… 🙂 Quellen: WO-Analyse Tmin Deutschland und Europa mit Ergänzungen

Update 12.12.2022: Ungewöhnliche Kälte in der Schweiz – bis zu -27°C am Ofenpass. Deutschland und Europa mit strammer Kälte von Sibirien bis Westeuropa – in Nordeuropa bis unter -30°C. GFS mit Milderung erst nach dem vierten Advent. CFS bleibt (noch?) bei frostig weissen Weihnachten in Deutschland. Modelle weiter mit verbreitet frostigem weissen vierten Advent in Deutschland. Analyse Stromerzeugung Deutschland: Nix geht ohne ganz viel Kohle.

Zum Vergrössern anklicken. Nix geht ohne ganz viel Kohle bei der Stromerzeugung in Deutschland am 12.12.2022 in einer frühen winterlichen Kältewelle in Europa. Quelle: ARD-Text Seite 187 mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Wettermodelle Swiss, ECMWF und GEM rechen auch am 12.12.2022 weiter mit einem verbreitet frostigen und weissen vierten Adventssonntag in Deutschland. Gegenüber früheren Rechnungen sind die Schneemengen vor allem im Nordwesten aber deutlich zurückgegangen. Quelle: Kachelmannwetter Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Prognosen des experimentellen Langfristmodells NOAA/CFSv2 bleiben auch am 12.12.2022 bei frostig weissen Weihnachten in Deutschland. So soll um den 25.12.2022 Meereskaltluft von NW einfliessen (links) und verbreitet für Schnee sorgen (rechts). Mal sehen, ob CFS auch in den nächsten Tagen bei diesen Rechnungen bleibt… Quellen: WZ/CFSv2-Prognosen T850 Europa und CFS-Prognosen Schneedecke Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. WO/GFS rechnet am 12.12.22 mit einer Milderung erst nach dem vierten Advent mit Tmin über 0°C auch in Deutschland. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse zeigt Deutschland (links und Mitte) und Europa (rechts) in der Nacht zum 12.12.2022 mit gebietsweise strengem Bodenfrost und 2m-Frost unter -10°C in einer ungewöhnlich frühen Kältewelle von Sibirien über Mitteleuropa bis nach Westeuropa vereist. Quellen: WO-Analyse Tmin und Tmin/Boden Deutschland und WO-Analyse Tmin Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die Kältewelle in grossen Teilen Europas zeigt auch ungewöhnliche Kälte in der Schweiz mit Temperaturen bis zu -27°C am Ofenpass. Quelle: Meteoblue Ungewöhnliche Kälte

Update 11.12.2022: Modelle mit mehr und mit weniger Schnee in der kommenden Woche. Analyse/Prognose: Die Kältewelle über Europa rollt nach Südwesten. Leserbrief von Klaus-Eckart Puls: DWD beteiligt sich am ausufernden Klima-Wahn. GFS mit Vorweihnachts-Tauwetter und verbreitet weissen Weihnachten in Deutschland.

Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Prognosen rechnen am 11.12.2022 weiter mit einem verschneiten Advent in grossen Teilen Deutschlands (links), mit Vorweihnachtstauwetter um den 21.12. (Mitte) und mit verbreitet weissen Weihnachten um den 25.12.2022 (rechts). Quelle: Kachelmanwetter GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Diplom-Meteorologe Klaus-Eckart Puls, ehemaliger Leiter der DWD-Wetterämter Essen und Leipzig erklärt die Realität. Quelle: Preussische Allgemeine Zeitung
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse (links und Mitte) zeigt am 11.12.2022 Bodenfrost in Deutschland bis -20°C (links) und Tmin 2m bis zu -10°C in Frankreich (Mitte). Die WO/GFS-Prognose rechnet in der kommenden Nacht mit einer weiteren Ausbreitung der Kältewelle über Europa nach Südwesten (rechts). Quellen: WO-Analyse Tmin/Boden Deutschland und WO-Analyse Tmin Europa und WO/GFS-Prognosen Tmin Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Wettermodelle rechnen am 11.12.2022 mit unterschiedlichen Schneehöhen ab Mittwoch, 14.12.2022 in Deutschland. Während GFS (links) und Swiss (Mitte) mit verbreiteten Schneeflächen rechnen, sieht der DWD (rechts) nach vorangegangen völlig anderen Rechnungen nun nur noch im Süden und Osten Deutschlands nennenswerte Schneeflächen. Quelle: Kachelmannwetter Modellprognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen

Update 10.12.2022: Modelle bleiben bei einem meist verschneiten vierten Advent. Analyse/Prognose: Eine Kältewelle überollt grosse Teile Europas. Analyse/Prognose: Frost und Schnee am dritten Adventswochenende in Deutschland – strenger Bodenfrost in NRW. NOAA/CFSv2 Mit Absturz der Dezember-Temperaturen in Europa.

Zum Vergrössern anklicken. Die Prognosen des experimentellen NOAA-Langfristmodells CFSv2 rechnen am 10.12.2022 mit einem Absturz der 2m-Temperaturen (rechts) gegenüber Mitte November (links) bis zu -5°C. Während Mitte November noch fast ganz Europa im Dezember „überwärmt“ gerechnet wurde (orange und rote Farben), herrschen nun bis auf Südeuropa deutliche negative Abweichungen zum weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 (blaue Farben). Quelle: NOAA/CFSv2-Prognosen TA2m Europa Dezember 2022 mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen zeigen am 10.12.2022 ein in grossen Teilen verschneites (links und Mitte) und frostiges (rechts) drittes Adventswochenende – nicht nur – in Deutschland. Quelle: WO/GFS-Prognosen Schneefallrisiko und Tmax Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Strenger Bodenfrost mit Temperaturen unter -10°C im Sauerland/NRW in der Nacht zum 10.12.2022. Quelle: WDR-Text S. 189/2 mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 10.12.2022 wie von einigen Modellen erwartet ein verbreitet frostiges drittes Adventswochenende mit Schneefällen in Deutschland. Quelle: WO-Analyse Tmin, Tmin/Boden und Wetter Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Prognose der 2m-Temperaturabweichungen vom 10.12.2022 zeigt Europa auch in den kommenden sieben Tagen in grossen Teilen weiter kräftig unterkühlt (links, blaue/lila Farben), was bis zum 17.12.2022 grosse Teile Europas (und Westsibiriens) weiter unter das veraltete (kältere) WMO-Klimamittel 1981-2010 fallen lässt (rechts, blaue Farben). Quelle: Temperaturen Europa
Zum Vergrössern anklicken. Trotz einiger Unsicherheiten bleiben die Wettermodelle von ECMWF, DWD und GFS am 10.12.2022 bei einem meist verschneiten vierten Adventswochenende in grossen Teilen Deutschlands. Quelle: Kachelmannwetter ECMWF, DWD- und GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland

Update 9.12.2022: Analyse: Knackiger Winter in Europa, Deutschland und NRW. Prognosen: Knackiger Winter in Europa, Deutschland und NRW. GFS und CFS bleiben bei frostig weissen Weihnachten in Europa. WO/GFS: Kältewelle mit Dauerfrost rollt über Europa. Analyse: High-over-Low-Lage bringt die Kälte nach Europa. Ventusky/GFS mit eisigen Weihnachten: -10°C unter „normal“ in Deutschland. ECMWF und Swiss mit reichlich Schnee zum vierten Advent.

Zum Vergrössern anklicken. Die ECMWF- (links) und die Swiss-Prognosen vom 9.12.0222 (rechts) rechnen mit reichlich Schnee zum vierten Adventswochenende – nicht nur – in Deutschland. Quelle: Kachelmannwetter ECMWF-/Swiss-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Ventusky/GFS-Prognosen rehnen am 9.12.2022 mit einer einer stammen Ostlage am 23.12.2022 über Mitteleuropa. Dabei wird russische Kaltluft herangeführt, in der die 2m-Temperaturen in KÖLN etwa -10°C unter dem Mittel liegen sollen, das bei etwa +4°C liegt. Quelle: Ventusky/GFS-Prognosen TA2m Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Reanalyse zeigt die von den Modellen erwartet High-Over-Low-Wetterlage in rund 9000m (300hPa) mit den stark positiven Abweichungen im Raum Grönland/Island und kräftigen negativen Abweichungen bei den Azoren vom 1.12. bis 6.12.2022: Mit nördlichen bis östlichen Winden werden polare Luftmassen auch nach Mitteleuropa geführt. Quelle: NOAA-Reanalyse Geo300-Abweichung NH mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 9.12.2022 ab dem dritten Adventswochenende mit einer Kältewelle mit verbreitetem Dauerfrost in Europa. Auch in Deutschland bleiben die Tmax bis zum 16.12.2022 meist unter 0°C (blaue Farben). Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmax Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Prognosen (links) und die CFS-Prognosen (rechts) bleiben auch am 9.12.2022 bei frostig weissen Weihnachten in grossen Teilen Europas. Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland um den 25.12.2022 bis zu -8°C unter dem (unbestimmten) WMO-Klimamittel liegen. Quellen: Meteociel/GFS-Prognosen TA850 Europa und CFS-Prognosen Schneedecke Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 9.12.2022 weiter mit einem knackigen Winter mit Frost (links) und mit weiteren Schneefällen in Europa (Mitte) am dritten Advent. ECMWF rechnet am 9.12.2022 weiter mit einer verbreiteten Schneedecke in Deutschland um den vierten Advent (rechts). Quellen: WO/GFS-Prognosen Tmin und Schneefallrisiko Europa und Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Nacht zum 9.12.2022 war in Europa verbreitet frostig (links), in Deutschland gab es verbreitet teils mässigen bis strengen Bodenfrost (Mitte), in NRW bis zu knapp -10°C (rechts). Quellen: WO-Analyse Tmin Europa und WO-Analyse Tmin/Boden Deutschland WDR-Text S. 189/2 und

Update 8.12.2022: Modelle bleiben bei Frost und Schnee bis zum vierten Advent. GFS weiter mit frostigen Weihnachten in Europa. Analyse/Prognose: Kältewelle in grossen Teilen Europas. GFS mit knackiger Kältewelle in Deutschland bis Mitte Dezember. Überraschung: DWD Mitte Dezember mit mehr Schnee als GEM in Deutschland – Rheinland bis 20cm.

Zum Vergrössern anklicken. Überraschung: Der Warm- und Schneearmrechner des DWD (links) sieht Mitte Dezember grössere Schneemengen in Deutschland liegen als GEM (rechts). So sollen z.B. im Rheinland um Köln laut DWD bis zu 20cm Schnee liegen, während GEM nur um 4cm rechnet. Quelle: Kachelmannwetter DWD- und GEM-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 8.12.2022 ab heute Nacht mit einer sich bis Ende nächster Woche verschärfenden knackigen Kältewelle – nicht nur – in Deutschland. Dabei sollen die Boden-Temperaturen um den 16.12.2022 besonders im Osten Deutschlands (rechts) über Schnee verbreitet unter die Grenze zum strengen Frost von -10°C fallen. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken: Die NOAA-Analyse und Prognosen der Abweichungen der 2m-Temperaturen zum veralteten (kälteren) WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa zeigt bis zum 8.12.2022 (links) und bis zum 15.12.2022 (rechts) in grossen Teilen Europas eine sich verstärkende Kältewelle (blaue/lila Farben). Davon ausgenommen sind nur Teile Südeuropas. Quelle: NOAA Analyse und Prognose TA2m Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen bleiben auch am 8.12.2022 bei verbreitet frostigen Weihnachten in Europa. Quelle: WO/GFS-Prognosen Niederschlagsarten und T2m Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die Wettermodelle bleiben auch am 8.12.2022 weiter bei einem frostig verschneiten vierten Advent am 18.12.2022 – nicht nur – in Deutschland. Quelle: Kachelmannwetter Prognosen Schneehöhen Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die Wettermodelle von ECMWF, GFS und GEM sind sich auch am 8.12.2022 weiter einig über einen verbreitet winterlichen dritten Advent am 11.12.2022 in Deutschland, auch wenn die Ausbreitung der Schneedecke etwas zurückgenommen wurde. Quelle: Kachelmannwetter Prognosen Schneehöhen Deutschland

Update 7.12.2022: Modelle weiter mit reichlich Schnee im Dezember. GFS weiter mit viel Schnee in Europa vor Weihnachten. NOAA/NCEP-Prognose: Stramme Kältewelle in Europa bis Weihnachten im Anmarsch. Übrigens: Die globale Abkühlung seit 2016 dauert im November 2022 an. CFSv2-Zeitenwende: Jetzt mit strammer Dezember-Kälte statt „Erwärmung“ in Europa. Temperaturprognose: Gaslage Deutschland „kritisch“. WO/GFS-Prognose: Schneetief „BIRGIT“ kommt zum dritten Advent. Sonnenaktivität im November 2022 deutlich schwächer. GFS mit einem tiefwinterlichen vierten Advent in Europa.

Zum Vergrössern anklicken. GFS rechnet am 7.12.2022 mit einem tiefwinterlichen vierten Advent am 18.12.2022 in Europa. Über Deutschland sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) bis unter -12°C unter das veraltete (kältere) WMO-Klimamittel 1981-2010 abstürzen (links), über weiten Teilen Europas und auch Mitteleuropas liegt eine geschlossene Schneedecke (rechts). Quelle: WZ/GFS-Prognosen TA850 und Schneedecke Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Sonnenaktivität lag im November 2022 (links) mit einer internationalen Sonnenfleckenrealtivzahl (SN/Ri) von 77,6 deutlich unter der von Oktober 2022 von 95,4. Anfang Dezember 2022 wurde es zwar wieder deutlich lebhafter, aber nur auf der erdzugewandten Seite der Sonne (Mitte und rechts). Die Sonnenaktivität liegt also weiter im gemässigten Bereich. Quellen: SIDC/SILSO Aktuelle Sonnenflecken und Gong farside maps mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 7.12.2022 mit dem Schneetief „BIRGIT“ zum dritten Advent über Deutschland. Dabei fällt verbreitet bis ins Flachland Schnee. Quelle: WO-Bericht Schneetief „Birgit“
Zum Vergrössern anklicken. Die Bundesnetzagtentur beschreibt am 7.12.2022 die Temperaturprognose als „kritisch“. Sie schreibt weiter: „…Es wird überwiegend ausgespeichert. Der Gesamtspeicherstand in Deutschland liegt bei 96,40 %. Der Füllstand des Speichers Rehden beträgt 92,13 %… Die prognostizierte Temperatur für diese Woche liegt 2,38 °C unter dem Durchschnitt der letzten vier Jahre. Es ist daher mit einem deutlichen Mehrverbrauch zu rechnen…“ Wo bleibt die „Erderhitzung“ à la Habeck, wenn man sie mal braucht… 🙂 Quelle: Bundesnetzagentur Gaslage Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA/CFSv2-Prognosen mit einer Zeitenwende: Statt einer verbreiteen Überwärmung des Dezember in Europa noch Ende November 2022 (links, rote und gelbe Farben) rechnet CFS nun den Dezember bis zu -5°C kälter (rechts) mit verbreitet bis zu -3°C unter dem weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 (blaue Farben). Lediglich Südeuropa ist deutlich milder. Die Temperaturverteilung deutet auf eine scharfe Luftmassengrenze quer von Frankreich über die Alpen bis zur Ukraine hin, was wiederum starke Schneefälle auch über Deutschland erwarten lässt… Quelle: CFSv-Prognosen TA2m Europa Dezember 2022
Zum Vergrössern anklicken. Die UAH-Grafik zeigt den Verlauf der unverfälschten globalen monatlichen Abweichungen der Temperaturen mit Schwerpunkt um 1500m (TLT). Mit 0,17°C Abweichung zum weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 liegen sie im November 2022 deutlich niedriger als im Vormonat mit 0,32°C Abweichung: Damit dauert die globale Abkühlung mit einem negativen Trend seit 2016 an. Quelle: Dr. Roy Spencer UAH Global Temperature mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA/NCEP-Prognosen vom 7.12.2022 rechnen mit einer strammen Kältewelle in grossen Teilen Europas bis Weihnachten. Dabei sollen die 2m-Temperaturen im Mittel schon in dieser Woche auch in Deutschland verbreitet unter 0°C fallen (Grafik oben, blaue Farben), was auch in der folgenden Woche verstärkt andauern soll (mittlere Grafik). Dabei sollen die Temperaturen verbreitet deutlich unter dem kalten Klimamittel 1901-2000 liegen (untere Grafik, blaue Farben). Das sieht verbreitet nach weissen Weihnachten aus… Quelle: NOAA/NCEP-Prognosen T2m und TA2m Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. GFS rechnet auch am 7.12.2022 weiter mit einer verbreiteten Schneedecke von Sibirien über Mitteleuropa bis Frankreich kurz vor Weihnachten um den 23.12.2022 (links). Dabei soll auch fast ganz Deutschland bis auf den äussersten Westen unter einer Schnedecke liegen (rechts). Quelle: WZ/GFS- und GFS-Prognosen Schneedecke Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die Wettermodelle von ECMWF, GFS und GEM bleiben auch am 7.12.2022 bei einer verbreiteten Schneedecke um 20cm über Deutschland um den 17.12.2022. Quelle: Kachelmannwetter Schneehöhen Deutschland

Update 6.12.2022: Modelle weiter mit Frost und Schnee bis Mitte Dezember. Pünktlich zum Nikolaus: Frühwintereinbruch mit Schnee bis ins Flachland – Video und Fotostrecke. GFS und CFS weiter mit frostig weissen Weihnachten. ECMWF und GFS mit reichlich Schnee Mitte Dezember und vor Weihnachten.

Zum Vergrössern anklicken. ECMWF (links) und GFS (Mitte und rechts) rechnen am 6.12.2022 weiter mit reichlich Schnee – nicht nur – in Deutschland Mitte Dezember und kurz vor Weihnachten. Quelle: Kachelmannwetter ECMWF-/GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland/Europa Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Prognosen (links und Mitte) rechnen am 6.12.2022 weiter mit verschneiten und frostigen Weihnachten nicht nur in Deutschland. Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) über Deutschland am 22.12.2022 bis zu -8°C unter dem veralteten (kälteren) WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen (Mitte) mit einer verbreiteten Schneedecke über Mitteleuropa (links). CFS (rechts) rechnet ebenfalls weiter mit einer winterlichen Wetterlage am 24.12.2022, wobei über Deutschland eine Luftmassengrenze mit starken Schneefällen liegen könnte. Quellen: Kachelmannwetter GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland und WZ/GFS-Prognosen TA850 Europa und WZ/CFS-Prognosen T850 Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Wie erwartet hat es in einigen Regionen Deutschlands um den 6.12.2022 bis ins Flachland geschneit. Quelle: WO-Video und Fotostrecke Frühwintereinbruch
Zum Vergrössern anklicken. ECMWF (links) und GEM (Mitte und rechts) rechnen auch am 6.12.2022 weiter verbreitet mit Frost und Schnee Mitte Dezember 2022 in Mitteleuropa. Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland bis zu -12°C unter das veraltete (kältere) WMO-Klimamittel 1981-2010 fallen. Quelle: WZ/ECMWF- und GEM-Prognosen TA850 und Schneedecke Europa mit Ergänzungen

Update 5.12.2022: GFS und CFS mit frostig weissen Weihnachten in Mitteleuropa. Kältewelle mit Dauerfrost im Anmarsch. Überraschung: Nun sogar der DWD mit verschneitem dritten Advent in Deutschland. Übrigens: Der November 2022 ist global deutlich kälter als der November 2021: Da is nix mit „Erderhitzung“ à la HABECK. Polarwirbelsplit und Verlagerung nach Eurasien machen den Winter kalt. Bundesnetzagentur: Temperaturprognose „kritisch“. GFS: Ab in den Winter! Berechnung: Gasmangellage in Deutschland bei Winter wie 2010/11?

Zum Vergrössern anklicken. Die Grafik zeigt den möglichen Gasmangel in Deutschland im Winter 2022/23, wenn er so kalt wird wie der Winter 2010/11. Quelle:
Zum Vergrössern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 5.12.2022 mit durchgehendem und zunehmendem Nachtfrost ab dem 8.12.2022 (links) über den dritten Advent (Mitte) bis zum 13.12.2022 (rechts). Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die Bundesnetzagentur beschreibt die aktuelle Lage bei den Temperaturprognosen für die kommenden sieben Tage am 5.12.2022 mit der höchsten Alarmstufe „kritisch“ und schreibt dazu heute: „…Es wird überwiegend ausgespeichert. Der Gesamtspeicherstand in Deutschland liegt bei 96,98 %. Der Füllstand des Speichers Rehden beträgt 92,27 %… Die prognostizierte Temperatur für diese Woche liegt 2,38 °C unter dem Durchschnitt der letzten vier Jahre. Es ist daher mit einem deutlichen Mehrverbrauch zu rechnen…“ Quelle: Bundesnetzagentur Gaslage Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Strat-Prognosen (100hPa, 16km/untere Stratosphäre) rechnen schon für den 6.12.2022 (links) mit einer Teilung des dominanten arktischen winterlichen stratosphärischen Polarwirbels (Polarwirbelsplit) mit zwei etwa gleichstarken Teilwirbeln über Ostsibirien und über Kanada. Um den 21.12.2022, also kurz vor Weihnachten soll der Hauptwirbel über Eurasien liegen (rechts), während sich der amerikanische Teilwirbel als mächtiger eisiger Trog ins europäische Nordmeer verlagert haben soll: Eine tiefwinterliche Grosswetterlage für Nordamerika und Europa. Quelle: GFS-Strat.-Prognosen 100hPa NH
Zum Vergrössern anklicken. Die CFSR-Analyse zeigt den November 2022 (links) global deutlich kälter als den November 2021 (rechts), die Südhemisphäre mit den grössten Wärmespeichern der Erde in den riesigen Ozeanen liegt mit 0,0°C Abweichung auffällig kalt nur noch im Mittel (Die Landfläche der Südhemisphäre beträgt etwa 19 %, ihre Wasserfläche etwa 81 %.) Vor allem Nordamerika und Sibirien auf der NH sowie das südliche Afrika sind deutlich kälter und lagen im November 2022 sogar verbreitet unter dem veralteten (kälteren) Klimamittel 1981-2010 (blaue Farben) wie übrigens auch Südamerika und Australien schon im zweiten Jahr in Folge: Da is nix mit „Erderhitzung“ à la HABECK 🙂 Quelle: Analyse globale 2m-Temperaturen
Zum Vergrössern anklicken. Am 5.12.2022 hat sich nun auch der DWD für einen verbreitet verschneiten dritten Advent in Deutschland entschieden (links), wie es GEM schon seit mehreren Tagen rechnet (rechts). Quelle: Kachelmannwetter DWD- und GEM-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA/NCEP-Prognosen vom 5.12.2022 (links) rechnen mit dem Einsetzen einer Kältewelle mit zunehmendem Dauerfrost auch in Mitteleuropa in dieser Woche. Dabei fallen selbst die Tmax in Köln (rechts) für einige Tage unter 0°C. Quellen: Temperaturen Europa und WZ/GFS-Meteogramm Köln mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 5.12.2022 (links) rechnen mit einer Schneedecke von Sibirien bis Spanien um den 21.12.2022. CFS (rechts) rechnet mit einer Winterwetterlage zu Weihnachten mit Temperaturen um -10°C in rund 1500m (850hPa) über Deutschland. Das sieht nach weissen Weihnachten aus… Quelle: WZ/GFS- und CFS-Prognosen Schneedecke und T850 Europa mit Ergänzungen

Update 4.12.2022: Morgen bringt Tief „ZORA“ gebietsweise Schnee und Glätte. Modelle rechnen weiter mit Schnee zum Nikolaus und zum dritten Advent. Grönlandeis mit Rekordwachstum – IPCC-„Experten“ können nur staunen. GEM mit strengem Winter in Europa. Vorhersage-Experte Joe Bastardi: „So etwas haben wir in den 1970er Jahren gesehen“; warnt vor „spektakulärer Kälte“. Modelle weiter einig über eine verbreitete Schneedecke Mitte Dezember in Deutschland.

Zum Vergrössern anklicken. Die Modellprognosen bleiben am 4.12.2022 weiter recht einig über eine verbreitete Schneedecke in Deutschland Mitte Dezember. Quelle: Kachelmannwetter Prognosen Schneehöhen Deutschland

Zum Vergrössern anklicken. Das kanadische Wettermodell GEM rechnet auch am 4.12.2022 weiter mit einem strengen Winter im Dezember in Europa. Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland Mitte Dezember bis zu -8°C unter dem veralteten (kälteren) WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen (links), während eine Schneedecke von Russland über Mitteleuropa bis nach Spanien reicht. Quellen: WZ/GEM-Prognosen TA850 Europa und Kachelmannwetter GEM-Prognosen Schneehöhen Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die DMI-Analyse zeigt am 4.12.2022 nach wiederholten „Schneebomben“ (links, blaue Linie) ein rekordverdächtiges Wachstum der Grönlandeismassen Anafang Dezember 2022 (rechts, blaue Linie): Seit 1.9.2022 sind die Eismassen um rund 275 Gt (275 Milliarden Tonnen) gewachsen, deutlich über dem Tagesmittel (graue Fläche) für diese Jahreszeit. Schon die Saison 2021/22 endete mit einem starken Wachstum (rechts, fette braune Linie): Da schmilzt nix, auch wenn der IPCC-Klimaaktivist Jason E. Box (er ist einer der Verfasser des Vierten, Fünften und Sechsten Sachstandsberichts des Weltklimarates IPCC = International Political Climate Clowns. 🙂 ) in einer bestellten Studie anderes behauptet und unsere MSM wie das ZDF dem gequirlten Unsinn wieder mal willig folgen. 🙂 Quelle: DMI Polarportal Grönlandeis Massebilanz
Zum Vergrössern anklicken. Die Modelle von ECMWF, GFS und GEM (von links nach rechts) rechnen auch am 4.12.2022 weiter mit einem frostigen dritten Advent (links) mit gebietsweisen Schneefällen (Mitte) und verbreiteter Schneedecke in Deutschland (rechts). Quellen: WZ/ECMWF-Prognosen TA850 Europa und WO/GFS-Prognosen Niederschlagsarten Deutschland und Kachelmannwetter GEM-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. Einige Modelle rechnen auch am 4.12.2022 weiter mit Schnee in Deutschland zum Nikolaustag. Hinter einer Kaltfront (links) strömt feuchtkalte Nordseeluft nach Deutschland und führt von NW nach Südost zu Niederschlägen, die verbreitet als Schnee fallen (Mitte) und gebietsweise zu einer Schneedecke führen (rechts). Quellen: WO/DWD-Frontenprognosen Europa und WO/GFS-Prognosen Niederschlagsarten Deutschland und Kachelmannwetter GEM-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. WO warnt am 4.12.2022 vor gebietsweiser Glätte am 5.12.2022 in Deutschland (links). Ursache der Schneefälle ist Tief „ZORA“ (Mitte), das von Süd nach Nord über Deutschland zieht und dabei Niederschläge über Deutschland kreisen lässt (rechts); dadurch werden mildere und kältere Luftmassen verwirbelt, was zu teils länger anhaltenden Niederschlägen führt.Quellen: WO-Warnungen Glätte und WO/DWD-Frontenprognose Europa und WO/GFS-Prognosen Niederschlagarten Deutschland

Nach einem milden Herbst und einem besonders milden Oktober 2022 in Deutschland stehen die Zeichen nicht nur statistisch auf Schneechaos im Dezember.

Nach dem erwarteten massivem Wintereinbruch im Osten Deutschlands schon Anfang Dezember 2022 rechnen einige Wettermodelle seit Tagen mit weiteren verbreiteten und teils heftigen Schneefällen – nicht nur – in Deutschland.

Zum Vergrössern anklicken. Die GEM- und die GFS-Prognosen vom 1.12.2022 zeigen um den 11. und 17.12.2022 einen schneereichen Dezember 2022 auch in Mitteleuropa mit einer Schneedecke von Sibirien bis Spanien. Quelle: WZ/GEM- und GFS-Prognosen Schneedecke Europa
Zum Vergrössern anklicken. Die GEM-Prognosen rechnen auch am 2.12.2022 weiter mit verbeitetem Schnee in Deutschland zum Nikolaus (links) und zum 3. Advent (rechts). Quelle: Kachelmannwetter GEM-Prognosen Schneehöhen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrössern anklicken. GFS rechnet am 2.12.2022 mit einem Schneechaos zum vierten Advent in Deutschland. Dabei sollen verbreitet 15 bis 30cm Schnee auch in Tieflagen liegen, was zu verbreiteten Verkehrsbehinderungen führen dürfte. Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen Schneehöhen Deutschland
Zum Vergrössern anklicken. Die GFS-Prognosen vom 3.12.2022 rechnen weiter mit einem Schneechaos in grossen Teilen Europas ab Mitte Dezember. Dabei soll eine geschlossene und über Mitteleuropa recht dicke Schneedecke von Sibirien bis nach Spanien reichen. Bei Eintreffen dieser Wetterlage sind auch weisse Weihnachten in Mitteleuropa möglich. Quelle: WZ/GFS-Prognosen Schneedecke Europa

Ursache der eisigen Entwicklung ist der arktische Polarwirbel, der mit einer negativen Arktischen Oszillation (AO) und einer ebenfalls negativen Nordatlantischen Oszillation (NAO) zu Kältewellen auf der NH führt.

Zum Vergrössern anklicken. Die NOAA-Analyse (schwarze Linien) zeigt wie erwartet sowohl die AO (links) als auch die NAO (rechts) im negativen Bereich, die Prognosen vom 2.12.2022 (rote Linien oben) sehen bei beiden weiter negative Werte. Das bedeutet für Nordamerika und für Europa ein vorläufiges Andauern des Winterwetters. Quelle: NOAA AO- und NAO-Analysen und -Prognosen

Die experimentelle Langfristprognosen von NOAA/CFSv2 tragen dieser Entwickung Rechnung und rudern bei den Dezemberprognosen für die Temperaturen in Europa weiter kräftig zurück.

Zum Vergrössern anklicken. In nur zwei Tagen sind die CFSv2-Prognosen für die 2m-Temperaturabweichungen in Europa weiter deutlich kälter geworden. Die Prognosen vom 2.12.2022 liegen nun statt einer Überwärmung wie noch Anfang November 2022 verbreitet unter dem weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 (rechts, blaue Farben). Quelle: CFSv-Prognosen TA2m Europa Dezember 2022

Auch die Warmrechner von ECMWF sehen nun einer eher unterkühlten Dezember 2022 in grossen Teilen Europas.

Die aktuellen NOAA/CFSv2-Prognosen rechnen aktuell sogar mit weissen Weihnachten in Mitteleuropa.

Zum Vergrössern anklicken. Die naturgemäss noch sehr unsicheren Prognosen des experimentellen Langfristmodells CFSv2 von NOAA rechnen am 2.12.2022 mit weissen Weihnachten in Mitteleuropa. Um den 24.12.2022 sollen zwischen einem umfangreichen Tiefdrucksystem über Osteuropa und einem blockierenden Hoch bei Irland arktische Luftmassen von Skandinavien nach Mitteleuropa einfliessen (links) und verbreitet Schneefälle auslösen (rechts). Quelle: WZ/CFS-Prognosen T850 und Niederschläge Europa

Die Entwicklung der Temperaturen im Jahr 2022 ist eingebettet in das tiefste Sonnenminimum der letzten 200 Jahre…

Zum Vergrössern anklicken. Die SILSO-Grafik zeigt den Verlauf der über 13 Monate gemittelten internationalen Sonnenfleckenzahlen von 1700 bis 2021. In Zyklen von niedrigen und hohen Werten zeigt sich die Sonne aktiver und weniger aktiv. In den Zeiten mit niedriger Aktivität liegt die Kleine Eiszeit mit dem Maunderminimum und zuletzt mit dem Daltonminimum. Es folgte eine Zeit mit hoher Aktivität und dem modernen globalen Temperaturmaximum. Seit etwa 2016 hat eine erneute natürliche Phase der globalen Abkühlung begonnen, die sich nach dem bisherigen zyklischen Verhalten der Sonnenaktivität als „Grand Sonnenminimum“ bis zum Ende dieses Jahrhunderts fortsetzen sollte. Quelle: SILSO-Sonnen-Grafiken

…und das Andauern des global kühlenden Wetter-Phänomens La Niña, das bis ins Jahr 2023 reichen soll.

Zum Vergrössern anklicken. Die ENSO-Modelle rechnen am 3.12.2022 durchweg weiter bis Anfang 2023 mit der global kühlenden La Niña im äquatorialen Pazifik im massgeblichen Gebiet Nino 3.4. Quelle: NASA/GMAO ENSO-Prognosen Vergleich (Comparison) mit Ergänzungen

Seit mehr als acht Jahren gibt es keine globale Erwärmung bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH.

Zum Vergrössern anklicken. Die WUWT-Grafik zeigt mit den unverfälschten globalen Satellitendaten von UAH mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) keine globale Erwärmung von Oktober 2014 bis Oktober 2022: Seit mehr als acht Jahren gibt es keine globale Erwärmung. Globale Wetterkapriolen in dieser Zeit wie Kälte, Hitze, Dürre, Überschwemmungen, Stürme oder fehlende Stürme können logischerweise nicht an einer „Erderhitzung“ à la HABECK liegen… 🙂 Quelle: WUWT New Pause Lengthens To 8 Years and 1 Month

Dazu kommt der gewaltige Ausbruch des Tonga-Vulkans im Januar 2022, der mit seiner bis zu 19km hohen SO2-Wolke ebenfalls zu einer globalen Abkühlung beiträgt.

Die Eismassen der Arktis sind zum Ende des Sommers 2022 sowohl auf Grönland als auch im arktischen Ozean deutlich grösser als in den Vorjahren, dass Grönlandeis ist sogar extrem gewachsen.

Zum Vergössern anklicken. Die DMI-Gafiken zeigen am 31.8.2022 eine mehr als 8 Gt-Schneebombe auf Grönland am 30.8.2022, die die Eismassen an einem Tag in einem rasanten Endspurt erneut um mehr als 8 Milliarden Tonnen wachsen lässt (links), nachdem bereits einen Tag zuvor rund 7 Milliarden Tonnen Eiszuwachs berechnet wurden. Das Jahreswachstum seit 1.9.2021 beträgt nun rund 105 Milliarden Tonnen über dem veralteten (eisreicheren) WMO-Mittel 1981-2010 (rechts unten, blaue Linie weit über dunkelgrauer Durchschnittslinie). Gegenüber dem durch dunkle Vulkanasche ausgelösten starken Schmelzjahr 2011/2012 (rote Linie) beträgt die Differenz satte 435 Milliarden Tonnen oder 435 Kubikkilometer (km³) Eiszuwachs: Da schmilzt nix, auch wenn der IPCC-Klimaaktivist Jason E. Box (er ist einer der Verfasser des Vierten, Fünften und Sechsten Sachstandsberichts des Weltklimarates IPCC = International Political Climate Clowns. 🙂 ) in einer bestellten Studie anderes behauptet und unsere MSM wie das ZDF dem gequirlten Unsinn wieder mal willig folgen. 🙂 Quelle: DMI Polarportal Grönlandeis Massebilanz mit Ergänzungen

Seit dem 1.9.2022 sind die Eismassen auf Grönland kräftig um weitere mehr als 250 Milliarden Tonnen gewachsen und liegen damit am 3.12.2022 rekordverdächtig hoch über dem Durchschnitt und erhöhen das Kältepotential auf der NH.

Zum Vergrössern anklicken. Die DMI-Grafiken zeigen am 3.12.2022 ein weiteres kräftiges Wachstum der Eismassen auf Grönland (blaue Linien). Durch wiederholte starke Schneefälle (links) sind die Eismassen seit 1.9.2022 um mehr als 250 Milliarden Tonnen gewachsen (rechts), nachdem die letzte Saison 2021/22 am 31.8.2022 mit einem Überschuss von rund 100 Milliarden Tonnen über dem Mittel 1981-2010 endete (rechts, dunkelbraune Linie über dunkelgrauer Linie): Da schmilzt nix, auch wenn der IPCC-Klimaaktivist Jason E. Box (er ist einer der Verfasser des Vierten, Fünften und Sechsten Sachstandsberichts des Weltklimarates IPCC = International Political Climate Clowns 🙂 ) in einer bestellten Studie anderes behauptet und unsere MSM wie das ZDF dem gequirlten Unsinn wieder mal willig folgen. 🙂 Quelle: DMI Polarportal Grönlandeis Massebilanz
Zum Vergrössern anklicken. Die arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) haben um den 16.9.2022 mit 4,52 Millionen km² ihr diesjähriges sommerliches Minimum erreicht und wachsen seit dem 17.9.2022 wieder leicht an. Die Meereisflächen sind grösser als im Mittel der 2010er Jahre mit 4,37 Millionen km²: Die arktischen Meereisflächen wachsen! Da is nix mit den Enteisungsphantasien einer sommerlich eisfreien Arktis, wie es die beiden Klimalügenbarone John Kerry und Al Gore im Jahr 2009 schon für den Sommer 2014 prophezeit hatten. 🙂 Quelle: Vishop Artic Sea Ice Extent

Möglicherweise in Folge des ungeheuren Ausbruchs des Tongs-Vulkans im Februar 2022 gab es auf der Südhemisphäre der Erde historische Kältewellen im dortigen Winter. Erlebte Australien deshalb einen „vulkanischen Winter“, der sich auch auf der Nordhemisphäre ereignen könnte…?

OK

Das alles sieht nicht nach „Erderhitzung“ à la HABECK? aus… 🙂

Letzte Meldung: CFS mit „Arctic Outbreak“ zu Weihnachten in Mitteleuropa.

Zum Vergrössern anklicken. Die CFS-Prognosen vom 3.12.2022 rechnen mit einem Ausbruch polarer Luftmassen um den 15.12.2022. Ursache ist ein Polarwirbelsplit (links), bei dem der Hauptwirbel über Sibirien einen eisigen Ableger über Nordosteuropa nach Mitteleuropa schickt. Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland bis auf -14°C fallen (rechts): Fröhliche eisige Weihnachten… Quelle: Meteociel/CFS-Prognosen T850 Europa

Herzlich euer

Schneefan2015

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16 Gedanken zu “Modelle mit Schneechaos im Dezember

    1. Mich stört die Floskel bis zu.. Reale Temperaturen: München 30.12.2022 21 Uhr: außen 7 °C, innen 15 °C in einem unbeheizten Raum. Kachelmann liebt die Extreme. Ich erinnere mich noch gerne an das Kälteloch am Funtensee.

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