ECMWF mit einem eher kühlen Juni in Mitteleuropa

Update 12.6.2024: ECMWF weiter ohne Sommer bis Ende Juni. Juni 2024 in Deutschland auf dem Weg zum kältesten Juni des Jahrhunderts? Zugspitze mit tiefem Winter bis in den kalendarischen Sommer? – Panorama-Webcam. Stramme Schafskälte: Sommerschnee in den Alpen bis 1200m – Video.

Zum Vergrößern anklicken. Die Schafskälte hat mit einem erwarteten Temperatursturz in den Alpen zu Sommer-Schneefällen bis auf 1200m runter zugeschlagen. Ein weiteres sicheres Zeichen für die „Erderhitzng“ à la HABECK… 🙂 Quelle: WO-Video Sommerschnee Alpen mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen (links) rechnen mit tiefem Winter und weiteren Schneefällen auf der Zugspitze bis in den kalendarischen Sommer ab dem 20.6.2024. Aktuell liegen auf der Zugspitze 364cm Schnee. Quellen: 14-Tage-Wetter Zugspitze und Panorama-Webcam Zugspitze
Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse (links) zeigt den Juni 2024 in Deutschland bis zum 11.6.2024 mit einer Mitteltemperatur von 14,7°C verbreitet unterkühlt. Die DWD-Zeitreihe der 2m-Temperaturen im Juni in Deutschland (rechts) zeigt damit den bisher zweitkältesten Platz in diesem Jahrhundert hinter dem Juni 2001 (14,3°C) . Die Prognosen sind weiter kühl. Zum Vergleich: Im Juni 1881 (rechte Grafik ganz links) zum Beginn der Meßreihen lag die Mitteltemperatur im deutschen Juni bei 15,1°C: „Erderhitzung“ à la Habeck sieht anders aus.. 🙂 Quellen: Analyse Wetter Deutschland und DWD Zeitreihen und Trends Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Langfristprognosen von ECMWF/AIFS rechnen auch am 12.6.2024 weiter nicht mit einem Sommertag mit Tmax mindestens 25°C in KÖLN bis zum 26.6.2024. Stattdessen werden kaum Tmax über 20°C erreicht. In der anhaltenden Schafskältewelle soll es wiederholt regnen. Quelle: WZ/ECMWF/AISF-Meteogramm mit Ergänzungen

Update 11.6.2024: Sturmtief „ULJANA“ bringt Polarluft mit Gewittern nach Deutschland. Wird der Juni 2024 in Deutschland der bisher kälteste des Jahrhunderts? Grönlandeis weiter mit kräftigem Zuwachs-Endspurt. ECMWF bleibt bei einem vorerst kühlen Sommer in West- und Mitteleuropa bis weit in den Juli 2024.

Zum Vergrößern anlicken. Die ECMWF-Langfristprognosen bleiben auch am 11.6.2024 bei einem vorerst meist kühlen Sommer in West- und Mitteleuropa bis weit in den Juli. Quelle: ECMWF-Chart-Prognosen TA2m Mitteleuropa
Zum Vergrößern anklicken. Mit einem Zuwachs von erstaunlichen rund 23 Milliarden Tonnen (23 Gt) seit dem 1.6.2024 hat das Grönlandeis bis zum 10.6.2024 einen kräftigen Sommerendspurt hingelegt (links unten und rechts oben). Der Zuwachs seit dem 1.9.2023 (rechts unten) beträgt nun rund 568 Milliarden Tonnen und liegt damit nahe am veralteten (eisreicheren) WMO-Klimamittel 1981-2020: Da schmilzt seit Jahren nix. 🙂 Quelle: DMI-Polarportal Massebilanz Grönlandeis mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Mit einer Durchschnittstemperatur von 15°C und einer Abweichung von -0,8°C (links) zum weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 gehört der Juni 2024 in der ersten Dekade zu den drei kältesten seit 2001. Die Prognosen rechnen mit andauernder Schafskälte in Mitteleuropa. Der Juni 2024 könnte also der in Deutschland bisher kälteste dieses Jahrhunderts werden… (rechts). Quellen: Aktuelles Wetter Deutschland und DWD Zeitreihen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Wie erwartet bringt Sturmtief „ULJANA“ am 11.6.2024 Polarluft mit Gewittern im NW Deutschlands. Quelle: UWZ-Warnungen mit Warnlagebericht

Update 10.6.2024: Wieder eine verbreitet frische und örtlich frostige Sommernacht in Deutschland. Tief „ULJANA“ rauscht heran mit Kaltfront und Temperatursturz über Deutschland. ECMWF weiter ohne Sommertag im Juni. GFS: Der Polarjet macht den Juni in großen Teilen Europas kühl und nass – viel Neuschnee in den Hochalpen. Bodensee läuft über – Video: Erste Uferwege und Brücken gesperrt.

WO

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen (links) rechnen am 10.6.2024 mit dem wiederholten Ausgreifen des kalten Polarjets über Mittel- und Westeuropa bis nach Südeuropa. Dabei werden überwiegend kühle Meeresluftmassen herangeführt, in denen es zu verbreiteten ungewöhnlichen Sommerniederschlägen bis nach Südeuropa und sogar Nordafrika kommt (rechts). In den Hochalpen werden Neuschneemengen über einen Meter erwartet. Quellen: WO/GFS-Prognosen Polarjet Europa und WO/GFS-Prognosen Niederschlagssummen Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Das ECMWF/AISF-Meteogramm rechnet auch am 10.6.2024 weiter nicht mit einem einzigen Sommertag in KÖLN bis zum 24.6.2024. Der kalendarische Sommeranfang (Sommersonnenwende) ist am 20.6.2024: Danach werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger. Hoffentlich werden die Karl-Lauternach-Hitzeschutzpläne rechtzeitig vor dem Herbst umgesetzt und die Menschen werden vor sommerlicher Unterkühlung geschützt… 🙂 Quelle: WZ/ECMWF/AISF-Prognosen Meteogramm mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Der WO-Bericht (links) und die DWD-Frontenprognosen (rechts) zeigen am 10.6.2024 das von Westen heranrauschende Tief „ULJANA“ mit einer Kaltfront und einem Temperatursturz über Deutschland. Quellen: WO-Bericht Temperatursturz Deutschland und WO/DWD-Frontenprognosen Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse (links) zeigt auch am 10.6.2024 erneut eine verbreitet frische Sommernacht in Deutschland mit Bodentemperaturen um und unter 5°C. In NRW (Mitte) und im Erzgebirge (rechts) gab es erneut örtlichen Bodenfrost. Quellen: WO-Analyse Tmin/Boden Deutschland und WDR-Text S. 189/2 und Wetterstation Kühnhaide/Erzgebirge mit Ergänzungen

Update 9.6.2024: Superzelle mit heftigem Hagelunwetter in Baden-Württemberg am Samstag – Video. Bodensee steigt weiter – Rheinabfluß bei Neuhausen auf seltenem großem 10-30jährigem Hochwasserstand. Hochwasserlage in Süddeutschland dauert an – neue Vorwarnungen. GFS weiter mit starken Juni-Niederschlägen in Deutschland – meist kühle und nasse Troglage über West- und Mitteleuropa. CFS rechnet den Juni 2024 noch kälter in West- und Mitteleuropa.

Zum Vergrößern anklicken. Die CFSv2-Prognosen rechnen am 9.6.2024 mit einem noch kälteren Juni in West- und Mitteleuropa (rechts) als noch Ende Mai (links). Auch in Deutschland sollen die 2m-Temperaturen nun unter dem weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 liegen (blau). Bereits Ende Mai 2024 war CFS schon einmal von warm auf Durchschnitt zurückgerudert. Quelle: CFSv2-Prognosen TA2m Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen rechnen am 9.6.2024 mit dem kühlen Polarjet-Trog über West- und Mitteleuropa bis zum 25.6.2024. Dabei wird es auch in Deutschland meist kühl und nass bleiben. Eine sommerliche Hochdrucklage ist derzeit nicht in Sicht. Quelle: WO/GFS-Prognosen Polarjet Europa
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen rechnen am 9.6.2024 weiter mit starken Niederschlägen in Deutschland bis zum 25.6.2024. Dabei sollen vor allem im Norden, im Süden und in der Mitte Niederschlagsmengen um 100mm bis 175mm fallen. Quelle: Kachelmannwetter GFS-Prognosen Niederschlagssummen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die Hochwasserlage in Süddeutschland dauert auch am 9.6.2024 weiter an, es gibt neue Vorwarnungen (rot schraffiert). Quelle: Hochwasserportal Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Der Bodenseepegel bei Konstanz steigt weiter kräftig über das Mittelwasser an (links unten, blaue Linie über lila Linie). Der Rheinabfluß bei Neuhausen (rechts) hat am 9.6.2024 mit 367m³/s einen seltenen großen 10 bis 30jährigen Hochwasserstand erreicht. Quelle: Bodenseepegel.net mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Superzelle mit heftigem Hagelunwetter bei Reutlingen am 8.6.2024. Quelle: WO-Video Hagelunwetter BaWü

Update 8.6.2024: Wieder eine sehr frische Sommernacht in Deutschland mit vereinzeltem Bodenfrost. GFS-Prognose: Schafskälte verschärft sich in der kommenden Woche: ECMWF/AISF: Weiter kein Sommer in Sicht. Analyse: Juni in Deutschland bisher verbreitet unterkühlt und im Süden und Osten sehr nass.

Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse der sehr zuverlässigen privaten Wetterseite von Bernd Hussing zeigt am 8.6.2024 mit Daten des DWD eine verbreitet unterkühlte (links) und im Osten und Süden (rechts) sehr nasse erste Sommerwoche in Deutschland. Auch zur EM ist vorerst kein Sommer mit Tmax von mindestens 25°C in Sicht. Quelle: Aktuelles Wetter Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Das von künstlicher Intelligenz unterstützte Wettermodell ECMWF/AISF rechnet am 8.6.2024 weiter einen Sommer ohne Sommertage im Juni in KÖLN. Die Tmax erreichen nicht einmal immer die Frühlingsmarke von 20°C: Da müssen die Menschen bei der Fußball-EM nicht die Karl-Lauterbach-Hitzeschutzzentren aufsuchen… 🙂 Quelle: WZ/ECMWF/AISF-Prognosen Meteogramm mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen rechnen am 8.6.2024 mit einer weiteren Verschärfung der aktuellen Schafskältewelle in der kommenden Woche bis hin zu regionalem Bodenfrost. Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschand
Zum Vergrößern anklicken. Auch die Nacht zum 8.6.2024 war in Deutschland wieder sehr frisch mit verbreiteten Temperaturen um oder unter 5°C am Boden (links) wie auch in NRW (Mitte). In Kühnhaide/Erzgebirge gab es erneut Bodenfrost in rund 723m über 723m über NHN. Quellen: WO-Analyse Tmin/Boden Deutschland und WDR-Text S. 189/2 und Wetterstation Kühnhaide/Erzgebirge mit Ergänzungen

Update 7.6.2024: Spaßvogel warnt vor „Todeszonen“ in der Nord- und Ostsee – NOAA-Reanalyse zeigt wenig Überwärmung. Analyse: Erneut eine örtlich frostige Sommernacht in Deutschland. GFS-Prognose: Sylt und Rügen bis Mitte Juni weiter kräftig unterkühlt. Kachelmann(!)-ECMWF-Prognosen: Teils kräftig unterkühlte Gewässer in und um Europa bis Mitte Juni 2024.

Zum Vergrößern anklicken. Die Kachelmann(!)-ECMWF-Prognosen rechnen am 7.6.2024 für Mitte Juni mit teils kräftig unterkühlten Gewässern in und um Europa. Vor allem die Ostsee ist bis zu -3°C unterkühlt, aber auch Teile der Nordsee sowie der Nordatlantik bei Schottland und Irland, die Biskaya vor Frankreich und Seegebiete westlich von Spanien und Portugal sowie das westliche Mittelmeer weisen um den 15.6.2024 negative Abweichungen (blau) auf. Da is nix mit sommerlichen „Todeszonen“ in überhitzter Nord- und Ostsee… 🙂 Übrigens: Die meisten Küstenbewohner und -Besucher wissen, daß ablandiger oder auflandiger Wind die Temperaturen der küstennahen Gewässer bestimmen: Im Sommer ablandig = kalt, auflandig = warm. Quelle: Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen SSTA Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-ENSemble-Prognosen rechnen am 7.6.2024 mit deutlich unterkühlten Temperaturen in rund 1500m (850hPa) über Sylt (links) und Rügen (rechts) mit Abweichungen bis zu -5°C. Sowohl der Hauptlauf (fette grüne Linie) als auch das ENS-Mittel (fette weiße Linie) sowie der Kontrolllauf (fette blaue Linie) sollen bis Mitte Juni 2024 weiter deutlich unter dem weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 (fette rote Linie) liegen. Da is vorerst nix mit warmer Nordsee und Ostsee… 🙂 Quelle: WZ/GFS-Prognosen T850 und TA850
Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse zeigt auch am 7.6.2024 erneut eine örtlich frostige Sommernacht am Boden in Deutschland. Quellen: WO-Analyse Tmin/Boden Deutschland und WDR-Text S. 189/2 und Wetterstation Kühnhaide/Erzgebirge mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Ein Spaßvogel (links) hat am 6.6.2024 auf X gepostet, Kachelmann warne vor Todeszonen wegen Überhitzung in der Nord- und Ostsee Anfang Juni 2024. Die NOAA-Reanalyse (rechts) zeigt Anfang Juni 2024 dort zwar gebietsweise positive Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA), aber meist nur im oberen Durchschnittsbereich von rund 1°C. Die maximale Abweichung in der Ostsee beträgt +1,5°C, in der Nordsee bis zu +2,1°C. Die deutschen Küstengebiete liegen ausnahmslos im Durchschnittsbereich um 0°C (weiß). 🙂 Quellen: X Spaßvogel und NOAA-Reanalyse SSTA Nord- und Ostsee mit Ergänzungen

Update 6.6.2024: Analyse Deutschland: Schafskälte mit örtlichem Bodenfrost in den letzten beiden Nächten. Prognose: Die kommenden fünf Nächte bleiben sehr frisch – nicht nur – in Deutschland – Werden die Karl-Lauterbach-Sommer-Kälteschutz-Zentren rechtzeitig geöffnet…? GFS/ECMWF: Luftmassengrenze mit weiteren starken Niederschlägen in Süddeutschland erwartet. DWD mit Luftmassengrenze und weiteren Kaltfronten über Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Frontenprognosen rechnen am 6.6.2024 mit einer Luftmassengrenze über Süddeutschland am 8.6. links) und am 9.6.2024 (Mitte). Dabei ist erneut mit ergiebigen Niederschlägen zu rechnen. Am 10.6.2024 setzt sich die LMG als Kaltfront nach SO in Bewegung, von NW folgt eine weitere Kaltfront, deren kühle Meeresluftmassen sich erneut an den Alpen stauen werden und dort in den Hochlagen bis zu 2m Neuschnee bringen können. Quelle: WO/DWD-Frontenprognosen Europa mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. WO erwaret am 6.6.2024 eine Luftmassengrenze über Süddeutschland (links) zum kommenden Wochenende. In der Folge rechnet ECMWF (rechts) mit weiteren Starkniederschlägen um 70mm in Süddeutschland bis zum 16.6.2024. Die Hochwasserlage könnte sich also erneut verschärfen, vor allem weil mehrere Dämme und Deiche gebrochen sind, da die bayerische Regierung statt der vor zwanzig Jahren von 9 als Hochwasserschutz geplanten Überflutungsflächen bis 2024 erst einen davon fertiggestellt hat… Quelle: WO-Bericht Luftmassengrenze und Kachelmannwetter ECMWF-Prognosen Niedershlagsmengen Deutschland mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 6.6.2024 mit weiteren fünf frischen Nächten – nicht nur – in Deutschland. Dabei sollen die Temperaturen am Boden verbreitet auf Werte um und unter 5°C fallen, erneuter örtlicher Bodenfrost ist dabei möglich. Es ist nicht bekannt, ob die geplanten Karl-Lauterbach Sommer-Kälteschutz-Zentren rechtzeitig geöffnet werden… 🙂 Quelle: WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland
Zum Vergrößern anklicken. Die Schafskälte zeigt sich in den letzten beiden Nächten mit örtlichem Bodenfrost zum 5.6. in Kühnhaide/Erzgebirge auf 723m über NHN (links) und zum 6.6.2024 im Norden Deutschlands (Mitte) und in NRW (rechts). Quellen: Wetterstation Kühnhaide/Erzgebirge und WO/GFS-Prognosen Tmin/Boden Deutschland und WDR-Text S. 189/2 mit Ergänzungen

Update 5.6.2024: ECMWF-Prognosen für den Juni 2024 in Europa werden noch kälter – Düstere Aussichten auf einen Juni ohne Sommertage. Übrigens: Weltweit gibt es knapp 10mal mehr KÄLTEtote als HITZEtote. GFS mit wiederholtem Polartrog über Mitteleuropa und mit reichlichen Niederschlägen auch in Süd-Europa – bis zu 150cm Neuschnee in den Alpen.

Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen (links) rechnen am 5.6.2024 mit einem wiederholt weit nach Süden über Mitteleuropa ausgreifenden Polarjet in rund 9000m (330hPa) bis zum 21.6.2024. Das führt zu verbreiteten und teils kräftigen Sommer-Niederschlägen (rechts) bis nach Südeuropa. In den tiefverschneiten Alpen werden weitere Neuschneemengen bis zu 150cm erwartet. Quellen: WO/GFS-Prognosen Polarjet und Niederschläge Europa
Zum Vergrößern anklicken. Weltweit gab es in den 20 Jahren von 2000 bis 2019 knapp 10mal mehr Kältetote als Hitzetote, wie eine Studie aus dem Jahr 2021 zeigt. „Derzeit ist das Gesundheitsrisiko aber am unteren Ende der Temperaturskala noch deutlich höher. Bei eisigen Temperaturen sterben nämlich weltweit mehr Menschen als bei Hitze. Das unterstreicht eine soeben in „The Lancet Planet Health“ erschienene Studie, die Mortalitätsdaten der letzten zwei Jahrzehnte (2000 – 2019) aus 43 Ländern auf allen Kontinenten mit Wetterdaten korreliert hat. Erfasst wurde damit etwas weniger als die Hälfte der Weltbevölkerung und die weltweit wärmste Periode seit Beginn der Aufzeichnungen.“ Quelle: ORF science stories
Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF/AISF-Prognosen rechnen am 5.6.2024 vorerst bis zum 19.6.2024 mit einem Juni ohne Sommertage in Köln. Da wird es Zeit, die Karl-Lauterbach-Hitzeschutzzentren pünktlich zur Fußball-EM zu öffnen… 🙂 Quelle: WZ/ECMWF-Meteogramm mit Ergänzungen
Zum Vergrößern anlicken. Die ECMWT-Langfristprognosen rechnen binnen eines Tages vom 3.6. (links) zum 4.6.2024 (rechts) Teile Europas vom 10. bis zum 17.6.2024 deutlich kälter als zuvor (blaue Farben). Der Bereich der negativen Abweichungen zum eigenwilligen und weltweit nicht gebräuchlichen ECMWF-Klimamittel der letzten 20 Jahre (üblich sind 30 Jahre) hat sich vor allem nach Süden und Osten deutlich ausgeweitet bzw. verstärkt. Quelle: ECMWF-Chart-Prognosen TA2m Mitteleuropa mit Ergänzungen

Nach einem in Deutschland mit einer Mitteltemperatur von 10,9°C rekord-milden und sehr nassen und in den Alpen sehr schneereichen Frühjahr 2024 rechnet ECMWF aktuell mit einem vorerst unterkühlten Juni in Mitteleuropa, der mit einem heftigen Wintereinbruch in den Alpen gestartet ist.

Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Langfristprognosen bleiben auch am 4.6.2024 vorerst weiter bei einem unterkühlten Juni 2024 in Mitteleuropa. Dabei sollen die 2m-Temperaturen in Deutschland bis zum 17.6.2024 (rechts) in einer andauernden Schafskältewelle bis zu -3°C unter dem eigenwilligen und weltweit nicht gebräuchlichen ECMWF-Klimamittel der letzten 20 Jahre liegen (blau). Quelle: ECMWF-Chart-Prognosen TA2m Mitteleuropa mit Ergänzungen

Das experimentelle Langfristmodell NOAA/CFSv2 hat den Juni 2024 in den letzten Tagen für den Juni in Deutschland deutlich kühler gerechnet als zuvor.

Zum Vergrößern anklicken. Das experimentelle Langfristmodell NOAA/CFSv2 hat am 1.6.2024 die Abweichungen der 2m-Temperaturen für Deutschland von warmen +2°C (links, rot) auf 0°C (rechts, weiß) kräftig nach unten korrigiert. Quelle: CFSv2-Prognosen TA2m Europa mit Ergänzungen

GFS rechnet Anfang Juni 2024 vorerst nicht mit Sommertagen in KÖLN, aber mit deutlich weniger Niederschlägen als bisher.

Zum Vergrößern anklicken. Wie ECMWF/KI rechnet auch das GFS-Meteogramm am 2.6.2024 in der ersten Junihäfte 2024 nicht mit Sommertagen von mindestens 25°C in KÖLN. Die Niederschläge werden allerdings deutlich geringer gerechnet als bei ECMWF. Quelle: WZ/GFS-Meteogramm KÖLN mit Ergänzungen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet in seiner Mai-Prognose mit einem durchschnittlichen Sommer 2024 bei den Temperaturen und bei den Niederschlägen in Deutschland.

Zum Vergrößern anklicken. Der DWD rechnet in seiner Mai-Prognose mit einem durschschnittliche Sommer 2024 in Deutschland sowhl bei den 2m-Temperaturen (links) als auch bei den Niederschlägen (rechts), allerdings gab es in der Vergangenheit keine guten Vorhersagen (schraffierte Flächen). Quelle: DWD-Jahreszeitenvorhersagen mit Ergänzungen

Wohl wegen der kritischen Hochwasserlage in großen Teilen Deutschlands zum Sommeranfang 2024 hat der DWD bisher auf einen völlig unsinnigen Sommer-Dürre-Alarm wie im Vorjahr verzichtet… 🙂

Die aktuelle Entwicklung ist geprägt durch das Wetterphänomen El Nino, das im April 2024 neue globale Rekordtemperaturen bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) gebracht hat.

Zum Vergrößern anklicken. Die unverfälschten Satellitendaten von UAH zeigen im April 2024 mit einer Abweichung von 1,05°C zum weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 einen neuen globalen Monatsrekord in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500m (TLT). Es wird erwartet, daß das Wetterphänomen El Nino rasch endet und damit die globalen Temperaruren bereits im kommenden Monat wieder fallen, wie dies schon seit vier Monaten bei den Oberflächentemperaturen von CDAS der Fall ist ( (+0.71, +0.60, +0.53, +0.52 deg. C over the last four months). Quelle: Dr. Roy Spencer UAH global temperatures

Die ENSO-Modelle gehen davon aus, daß die aktuell schon neutralen Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen im äquatorialen Pazifik schon bald in den kühlen La Niña-Bereich von -0,5°C und kälter fallen und eine globale Abkühlung einleiten.

Zum Vergrößern anklicken. Die CDAS-Analyse (links) zeigt Ende April 2024 das Ende des Wetterphänomens El Niño im äquatorialen Pazifik mit Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) von weniger als +0,5°C. Die BOM-Analyse (rechts) zeigt dort die Entwicklung einer aufsteigenden kalten Kelvinwelle (blaue Farben): La Niña kommt. Übrigens: In den MSM wird aktuell berichtet, El Niño sei neben dem „Klimawandel“ eine Mit-Ursache für die Überschwemmungen in Ostafrika… 🙂 Die meteorologische Ursache für die jährlichen starken und anhaltenden Herbst-Regenfälle an der Ostküste Afrikas ist der Herbstsmonsum der Südhemishpäre am Indischen Ozean (Ostafrikanischer Monsun, März bis Mai), der mal schwächer und mal (aktuell) stärker ausfällt, je nachdem, in welcher Phase sich das Temperaturmuster (IOD) befindet. „Der IOD teilt den Indik in zwei Regionen, in die indonesisch-australische, welche als zusammengehörig zu betrachten ist, und die Ostküste Afrikas. In diesen beiden Regionen ergibt sich bei einer nicht neutralen Phase jeweils immer eine der jeweils anderen Region entgegengesetzte niederschlagsarme oder niederschlagsreiche Phase…“ Quellen: CDAS Analyse SSTA Nino 3.4 und BOM-Analyse 4-month sequence of Pacific Ocean Equatorial temperature anomaly cross sections mit Ergänzungen

Die unverfälschten Satellitendaten von UAH zeigen nach globalen Rekordtemperaturen mit Abweichungen von 1,09C im April 2024 nun im Mai 2024 mit 0,9°C Abweichung den nach dem Ende von El Niño erwarteten ersten leichten Rückgang auf Werte von September 2023.

Zum Vergrößern anklicken. Nach dem globalen neuen Temperaturrekord im April 2024 zeigen die unverfälschten Satellitendaten von UAH mit Schwerpunkt um 1500m (TLT) im Mai 2024 einen leichten Rückgang auf 0,9°C Abweichung zum weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020. Ursache der einsetzenden globalen Abkühlung dürfte das Ende des Wetterphänomens El Niño und die Entwicklung der global kühlenden La Niña im äquatorialen Pazifik sein. Quelle: Dr. Roy Spencer UAH global temperatures

Dazu wird die Sonnenaktivität im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren seit etwa 2004 schwächer und die Erde ist in die Entwicklung einer kälteren Phase eingetreten.

Zum Vergrößern anklicken. Die Sonnennaktivität ist seit etwa 2004 schwächer geworden. Das zeigt sich in der geomagnetischen Aktivität in der Erdatmosphäre in Form des AP-Indexes (links) und des aa-Indexes (rechts). „Die Veränderung des Charakters des Ap-Index gegenüber der modernen Warmzeit setzt sich fort. Die durchschnittliche Aktivität ist geringer, aber die große Veränderung ist die Amplitude. Dieser geomagnetische Index hätte seinen Ursprung in der Tachokline der Sonne.“ „Der aa-Index ist auf das Niveau der letzten 65 Jahre der Kleinen Eiszeit gesunken.“ Die Erde kühlt ab. Quelle: Solar Update Januar 2024

Zu beachten sind weiterhin der ungeheure Ausbruch des Tonga-Vulkans im Januar 2022 mit einer Asche- und Rauch-Wolke bis in die Mesosphäre in eine Höhe von etwa 57km, der höchste in der Neuzeit gemessene Ausbruch, der nach neuesten Erkenntnissen zu einer globalen Erwärmung beitragen kann…

…sowie die mächtige Aschewolke des Shiveluch im April 2023 bis in die Stratosphäre in eine Höhe von etwa 20km, die eine global kühlende Wirkung haben und die Erwärmung durch El Niño abschwächen könnte.

Zum Vergrößern anklicken. Nach neuesten Informationen soll die Aschewolke des mächtigen Vulkanausbruchs des Shiveluch auf der russischen Halbinsel Kamtschatka am 10.4.2023 eine Höhe bis zu 20km und damit weit in die untere Stratosphäre erreicht haben. Damit ist die Bildung eines ausgedehnten Schleiers aus Schwefelsäuretröpfchen sehr wahrscheinlich. Da es in der Stratopshäre keine Niederschläge gibt, kann der Schleier mehrere Jahre um die Erde kreisen und das Sonnenlicht durch Aufnahme von Sonnenwärme abschirmen und so die unteren Luftschichten vor allem der NH abkühlen und dadurch zu einer messbaren globalen Abkühlung führen. Quelle: Klimanachrichten und Tagesschau mit Ergänzungen

Die aktuelle Entwicklung der Temperaturen in Deutschland und Europa ist zudem eingebettet in eine globale Erwärmungspause von September 2014 bis Juni 2023, die vom IPCC verwendeten neuen CMIP6-Klimamodelle übertreiben die „Globale Erwärmung“ um 282 Prozent.

Zum Vergrößern anklicken. Die vom IPCC in seinen Weltklimaberichten verwendeten neuesten CMIP6-Klima-Modelle liegen um 282% über der gemessenen unverfälschten Realität der Satellitendaten von UAH von Januar 1990 bis Juni 2023. Quelle: WUWT The New Pause Remains At 8 Years 10 Months mit Ergänzungen

Die globalen Temperaturen hatten sich seit 2016 und nach drei Jahren La Niña und nach dem mächtigen Ausbruch des Tonga-Vulkans Ende Januar 2022 weiter abgekühlt.

Zum Vergrößern anklicken. Drei Jahre La Niña von NH-Sommer 2020 bis NH-Frühjahr 2023 haben die Erde nach El Niño 2015/16 abgekühlt, wie die Grafik mit den unverfälschten Satellitendaten von UAH mit dem globalen Abkühlungstrend seit Januar 2016 bis April 2023 zeigt (lila-farbene Trendlinie). Man kann vermuten, dass der gewaltigste Vulkanausbruch der Neuzeit Ende Januar 2022 bei den Tonga-Inseln mit einer Eruptionssäule bis in die Mesosphäre in rund 57km Höhe diese Abkühlung ab dem NH-Frühjahr 2022 verstärkt hat (kurze steile blaue Trendlinie unten rechts). Quelle: WFT UAH-Trends Global

Die Eismassen auf Grönland wuchsen 2023 sicher zur Überraschung vieler „Experten“ im dritten Jahr in Folge weiter überdurchschnittlich an…

Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Analyse zeigt im dritten Jahr in Folge ein überdurchschnittliches Wachstum der Eismassen auf Grönland. Wie schon 2020/21 und 2021/22 liegt auch 2022/23 die jährliche Massebilanz vom 1.9. bis zum 31.8. des Folgejahres über dem veralteten (eisreicheren) WMO-Klimamittel 1981-2010 (unten rechts, blaue Linie über der dunkelgrauen Durchschnittslinie). Der Eiszuwachs Ende August 2023 liegt bei 400 Milliarden Tonnen (400 Gt), das sind etwa 40 Milliarden Tonnen (40 Gt) über dem Mittel: Da schmilzt nix… 🙂 Quelle: DMI Polarportal Grönlandeis Massebilanz mit Ergänzungen

… und haben auch im Mai 2024 einen kräftigen Wachstums-Endspurt hingelegt.

Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Analyse zeigt am 31.5.2024 einen kräftigen Wachstums-Endspurt beim Grönlandeis: In den letzten sechs Tagen sind die Eismassen um 23 Milliarden Tonnen (23 Giga-Tonnen/Gt) gewachsen (rechts oben) und liegen mit rund 540 Gt Zuwachs seit 1.9.2023 nahe am veralteten (eisreicheren) WMO-Klimamittel 1981-2010 (rechts unten). Im Laufe des Monats Juni setzt die jährliche kurze sommerliche Schmelzsaison ein, die schon im August wieder endet. Quelle: DMI-Polarportal Massebilanz Grönlandeis mit Ergänzungen

Die arktischen Meereisflächen sind im Mai 2024 sei 20 Jahren stabil.

Zum Vergrößern anklicken. Die NSIDC-Analyse zeigt die arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) im Mai 2024 seit 20 Jahren stabil ohne erkennbaren Trend. Quelle: NSIDC Arctic Sea Ice Index mit Ergänzungen

Die Meereiseisflächen in der Antarktis sind im Mai 2024 im Herbst der Südhemisphäre größer als im Jahr 1980 und gut erholt nach einem Tiefpunkt im Vorjahr 2023.

Zum Vergrößern anklicken. Die NSIDC-Anlayse zeigt die Meereisflächen (extent/Ausdehnung) im Mai 2024 nach einem Tiefpunkt im Vorjahr gut erholt und größer als zu Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1980. Seit 1979 gibt es keinen signifikanten Trend (gestrichelte gaue Linie). Quelle: NSIDC Antarctic Sea Ice Index mit Ergänzungen

Da darf man doch gespannt sein, wie sich die globalen Temperaturen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten entwickeln und ob man die globale Abkühlung auf -2°C begrenzen kann… 🙂

Übrigens: „Die 52,9 °C, die in den AGW-Fachzeitschriften im Mai 2024 die Runde machten, stammten von einem fehlerhaften Sensor. Nach Angaben des indischen Wetterdienstes lagen die Temperaturen in dem Gebiet tatsächlich bei 47 °C, also etwa 6 °C niedriger als gemeldet.

Die in den Vororten von Neu-Delhi, genauer gesagt in Mungeshpur, gemeldeten Temperaturen von fast 53 °C waren ein offiziell vom IMD eingeräumter Fehler.“

Herzlich euer

Schneefan2015

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3 Gedanken zu “ECMWF mit einem eher kühlen Juni in Mitteleuropa

  1. Das Thema mit den sterbenden Alpengletschern fällt dieses Jahr aus.

    Interessant das Gletscher Update von Günther Aigner bei Kai Zorn.

    Wegen Hochwasser und der damit verbundenen Klimahysterie hier einige interessante Hochwassermarken in Bezug auf das Magdalenenhochwasser.

    Man schau sich die historischen Pegelstände , auch den Pegel Würzburg an. In den 2000er gerade ein Wert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Magdalenenhochwasser_1342

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  2. Was bin ich froh, dass wir unsere vorgezogenen Tomaten und Chilis noch nicht rausgesetzt haben….

    Die ersten Feigentriebe sind erfroren und bei den Kirschen sieht es auch mau aus….

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