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<urlset xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9" xmlns:image="http://www.google.com/schemas/sitemap-image/1.1" xsi:schemaLocation="http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9 http://www.sitemaps.org/schemas/sitemap/0.9/sitemap.xsd"><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2024/06/04/ecmwf-mit-einem-eher-kuehlen-juni-in-mitteleuropa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/06/woberichtalpenschneeschafskaelte12062024-e1718194621969.jpg</image:loc><image:title>WOBerichtAlpenschneeSchafskälte12062024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die Schafskälte hat mit einem erwareten Temperatursturz in den Alpen zu Sommer-Schneefällen bis auf 1200m runter zugeschlagen. Ein weiteres sicheres Zeichen für die "Erderhitzng" à la HABECK... :-) Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/06/webcamtemperaturenzugspitze12062024tieferwinterbisindenkalsommer-e1718183576333.jpg</image:loc><image:title>WebcamTemperaturenZugspitze12062024TieferWinterBisInDenKalSommer</image:title><image:caption>ZumVergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen (links) rechnen mit tiefem Winter uns weiteren Schneefällen auf der Zugspitze bis in den kalendarischen Sommer ab dem 20.6.2024. Aktuell liegen auf der Zugspitze 364cm Schnee. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/06/hussinganalyseta2mdwdzeitreihent2mjunideutschland12062024kaeltesterjunidesjahrhundertsfragezeichen-e1718181378616.jpg</image:loc><image:title>HussingAnalyseTA2mDWDZeitreihenT2mJuniDeutschland12062024KältesterJuniDesJahrhundertsFragezeichen</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse (links) zeigt den Juni 2024 in Deutschland bis zum 11.6.2024 mit einer Mitteltemperatur von 14,7°C verbreitet unterkühlt. Die DWD-Zeitreihe der 2m-Temperaturen im Juni in Deutschland (rechts) zeigt damit den bisher zweitkältesten Platz hinter dem Jahr 2001 (14,3°C) in diesem Jahrhundert. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/06/ecmwfaisfmeteogrammkoeln1206bis2606204weiterohnesommer-e1718179945471.jpg</image:loc><image:title>ECMWFAISFMeteogrammKÖLN1206Bis2606204WeiterOhneSommer</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die Langfristprognosen von ECMWF/AIFS rechnen auch am 12.6.2024 nicht mit einenm Sommertag mit Tmax mindestens 25°C in KÖLN bis zum 26.6.2024. In der anhaltende Schafskältewelle soll es wiederholt regnen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/06/ecmwfchartsta2mme1106bis22072024vorerstkuehlersommer-e1718094615488.jpg</image:loc><image:title>ECMWFChartsTA2mME1106Bis22072024VorerstKühlerSommer</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anlicken. Die ECMWF-Langfristprognosen blieben auch am 11.6.2024 bei einem vorerst kühlen Sommer in West- und Mitteleuropa bis weit in den Juli. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/06/dmigroenlandeismassebilanz11060224kraeftigerzuwachsendspurt-e1718093562135.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanz11060224KräftigerZuwachsEndspurt</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Mit einem Zuwachs von erstaunlichen rund 23 Milliarden Tonnen (23 Gt) seit dem 1.6.2024 hat das Grönlandeis einen kräftigen Sommerendspurt hingelegt (links unten und rechts oben). Der Zuwachs seit dem 1.9.2023 beträgt nun rund 568 Milliarden Tonnen und liegtdami nahe am veralteten (eisreicheren) WMO-Klimamittel 1981-2020: Da schmilzt seit Jahren nix. :-) Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/06/hussinganalysedwdanalysetajunideutschland11062024jahundertkaeltefragezeichen-e1718092181310.jpg</image:loc><image:title>HUssingAnalyseDWDAnalyseTAJuniDeutschland11062024JahundertkälteFragezeichen</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Mit einer Durchschnittstemperatur von 15°C undeiner Abweichung von -0,8°C (links) gehört der Juni 2024 in der ersten Dekade zu den drei kältesten seit 2001. Die Prognosen rechnen mit andauernder Kälte in Mitteleuropa. Der Juni 2024 könnte also der bisher kälteste dieses Jahrhunderts werden... Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/06/uwzprognosenwetterlagegewitterdeutschland11062024-e1718089699602.jpg</image:loc><image:title>UWZPrognosenWetterlageGewitterDeutschland11062024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Wie erwartet bringt Sturmtief "ULHANA" am 11.6.2024 Polarluft mit Gewittern im NW Deutschlands. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/06/wogfsprognosenpolarjetniederschlaegeeuropa1006bis26062024kuehlnass-e1718011526750.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognosenPolarjetNiederschlägeEuropa1006Bis26062024KühlNass</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen (links) rechnen am 10.6.2024 mit dem wiederholten Ausgreifen des kalten Polarjets über Mitteuropa bis nach Südeuropa. Dabei werden überwiegend kühle Meeresluftmassen herangeführt, in denen es zu verbreiteten ungewöhnlichen Sommerniederschlägen bis nach Südeuropa und sogar Nordafrika kommt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/06/ecmwfaisfmeteogrammkoeln1006bis24062024keinsommertag-e1718010001664.jpg</image:loc><image:title>ECMWFAISFMeteogrammKÖLN1006Bis24062024KeinSommertag</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Das ECMWF/AISF-Meteogramm rechnet auch am 210.6.2024 weiter nicht mit einem einzigen Sommertag in KÖLN bis zum 24.6.2024. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2024-06-12T13:07:43+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2024/05/02/cfs-mit-einem-warmen-und-eher-feuchten-mai-in-deutschland/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/05/ecmwfchartsta2mme0406bis17062024vorerstkuehlerjuni-e1717488312955.jpg</image:loc><image:title>ECMWFChartsTA2mME0406Bis17062024VorerstKühlerJuni</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Langfristprognosen bleiben auch am 4.6.2024 vorerst weiter bei einem unterkühlten Juni 2024 in Mitteleuropa. Dabei sollen die 2m-Temperaturen auch in Deutschland bis zum 17.6.2024 (rechts) in einer andauernden Schafskältewelle bis zu -3°C unter dem eigenwilligen und weltweit nicht gebräuchlichen ECMWF-Klimamittel der letzten 20 Jahre liegen (blau). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/05/woanalyseprognosentmibodendeutschland0406bis07062024frischeschafskaelte-e1717487287675.jpg</image:loc><image:title>WOAnalysePrognosenTmiBodenDeutschland0406Bis07062024FrischeSchafskälte</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse (links) und die GFS-Prognosen (Mitte und rechts) zeigen am 4.6.2024 und an den Folgenächten zum 6. und 7.6.2024 die Schafskälte mit frischen Nächten in Deutschland mit gebietsweisen Temperaturen um 3°C kurz vor Bodenfrost. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/05/bodenseepegelalpenrhein03062024extremwasserstand-1-e1717404569492.jpg</image:loc><image:title>BodenseepegelAlpenrhein03062024ExtremWasserstand</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Bodensee.net meldet am 3.6.2024 Extrem-Wasserstand beim Alpenrhein. "Mit einem Anteil von über 60% ist der Alpenrhein der wichtigste Zufluss des Bodensees und somit hauptverantwortlich für den Bodensee Pegel." Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/05/bodenseepegelalpenrhein03062024extremwasserstand-e1717404423755.jpg</image:loc><image:title>BodenseepegelAlpenrhein03062024ExtremWasserstand</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Bodensee.net meldet am 3.6.2024 Extrem-Wasserstand beim Alpenrhein. "Mit einem Anteil von über 60% ist der Alpenrhein der wichtigste Zufluss des Bodensees und somit hauptverantwortlich für den Bodensee Pegel." Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/05/hochwasserportallageweiterangespannt03062024suedenundostenevakuierungen-e1717402826980.jpg</image:loc><image:title>HochwasserportalLageWeiterAngespannt03062024SüdenUndOstenEvakuierungen</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die Hochwasserlage in Deutschland bleibt auch am 3.6.2024 vor allem im Süden und Osten Deutschlands weiter angesapannt. In BaWü wird ein Jahrhunderthochwasser angezeigt (Warnkarte lila). In Bayern wurden bisher 3000 Menschen evakuiert. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/05/gfsmeteogrammkoeln0206bis17062024keinsommer-e1717330947675.jpg</image:loc><image:title>GFSMeteogrammKÖLN0206Bis17062024KeinSommer</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Wie ECMWF/KI rechnet auch das GFS-Meteogramm am 2.6.2024 in der ersten Junihäfte 2024 nicht mit Sommertagen von mindestens 25°C in KÖLN. Die Niederschläge werden allerdings deutlich geringer gerechnet als bei ECMWF. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/05/silsosunspotshochstandmai02062024neuesmaximum-1-e1717319020854.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsHochstandMai02062024NeuesMaximum</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Mit einer internationalen Sonnenfleckenrelativzahl (SN/Ri) von 171,7 (links, ) hat der Sonnenzyklus (SC) Nr. 25 einen neuen Monatshöchstwert erreicht. Damit hat sich die über 13 Monate gemittelte Zahl für den November 2023 auf den ebenfalls neuen Höchstwert von 127,8 gesteigert, der das bisherige Maximum des SC 25 anzeigt, das damit bereits ein halbes Jahr hinter uns läge. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/05/silsosunspotshochstandmai02062024neuesmaximum.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsHochstandMai02062024NeuesMaximum</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/05/wotickerwdrtexthochwasserlagesueddeutschland02062024angespannt-e1717317170269.jpg</image:loc><image:title>WOTickerWDRTextHochwasserlageSüddeutschland02062024Angespannt</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die erwartete Vb-Wetterlage hat zu einem Jahrhunderthochwasser in Teilen Süddeutschlands geführt. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/05/ecmwfkimeteogrammkoeln0206bis16062024vorerstweiterunsommerlich-e1717316197576.jpg</image:loc><image:title>ECMWFKIMeteogrammKÖLN0206Bis16062024VorerstWeiterUnsommerlich</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Das Meteogamm von ECMWF/KI (AISF) rechnet am 2.6.2024 vorerst nicht mit sommerlichen Temperaturen von 25°C und mehr in KÖLN. Dabei soll es weitere Niederschläge, allerdings in begrenzter Stärke geben. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2024-06-04T08:14:28+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2024/02/25/maerz-2024-in-deutschland-kaelter-als-der-sehr-milde-februar/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/silsosunspotsapril02052024hohesonnenaktivitaet-e1714639547140.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsApril02052024HoheSonnenaktivität</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die Sonnen(flecken)aktivität war im April 2024 mit einer monatlichen internationalen Sonnenfleckerelativzhal (SN/Ri) von 135,5 recht hoch, aber deutlich niedriger als im Sommer 2023 mit Werten um 160: Das Maximum des SC 25 ist überschritten. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/dwdwowarnungengewitterfrontenanalyse02052024schwergewitter-e1714638315797.jpg</image:loc><image:title>DWDWOWarnungenGewitterFrontenAnalyse02052024Schwergewitter</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Der DWD (links) und WO (Mitte) warnen am 2.5.2024 vor Schwergewittern von SW in Deutschland. Ursache der Unwetterlage ist Gewittertief "FLURINA" (rechts, das von Süden mit kühleren Luftmassen über Deutschand zieht. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/dwdwarnungenschwergewitterdeutschland02052024.jpg</image:loc><image:title>DWDWarnungenSchwergewitterDeutschland02052024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Der Deutsche Wetterdient (DWD) warnt am 2.5.2024 vor dem Aufzug von Schwergewittern von SW in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/hausteingfsprognosentrendt2meurpaniederschlaegedeutschland0105bis17052024maikuehlundnassdeutschland-e1714553669808.jpg</image:loc><image:title>HausteinGFSPrognosenTrendT2mEurpaNiederschlägeDeutschland0105Bis17052024MaiKühlUndNassDeutschland</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Der GFS-7-Tage-Trend (links) erwartet am 1.5.2024 einen kräftigen Rückgang der 2m-Temperaturen in großen Teilen Europas (blau und lila). Auch in Deutschland sollen die anfangs sommerlichen Temperaturen deutlich auf normale Werte zurückgehen. Bis auf den Norden Deutschlands werden bis zur Monatsmitte kräftige Niederschläge erwartet (rechts). Insgesamt also wüchsiges Wetter für die Landwirtschaft... :-) Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/vaacdarwinruangausbruch30042024aschewolkebis19km-e1714474285806.jpg</image:loc><image:title>VAACDarwinRUANGAusbruch30042024AschewolkeBis19km</image:title><image:caption>Zum Vergrößerm anklicken. Die Flugsicherung VAAC Darwing meldet heute einen heftigen Ausbruch des indonesischen Inselvulkans "RUANG" mit einer Aschewolke bis Fluglevel (FL) 630, das sind rund 63000 Fuss oder 19200m. Die Flugwarnung steht auf "ROT". Teile der Aschewolke könnten die Tropopause, die Grenzschicht zur Stratosphäre durchbrochen haben. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/cdasbomlaninakommt30042024-1-e1714464218579.jpg</image:loc><image:title>CDASBOMLaNinaKommt30042024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die CDAS-Analyse (links) zeigt Ende April 2024 das Ende des Wetterphänomens El Niño im äquatorialen Pazifik mit Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen von wenigr als +0,5°C. Die BOM-Analyse (rechts) zeigt dort die Entwicklung einer aufsteigenden kalten Kelvinwelle (blaue Farben): La NIña kommt. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/wowdranalysetminbodendeutschlandnrw29042024nochimmerfrostigeecken-e1714381303369.jpg</image:loc><image:title>WOWDRAnalyseTminBodenDeutschlandNRW29042024NochImmerFrostigeEcken</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse (links und Mitte) zeigt am 28. und 29.4.2024 noch immer frostige Ecken mit Bodenfrost in Deutschland, ebenso in NRW (rechts): Saharastaub hin und Saharastaub her... :-) Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/hausteingfstrendt2meuropa2804zu05052024kraeftigeabkuehlung-e1714306506911.jpg</image:loc><image:title>HausteinGFSTrendT2mEuropa2804Zu05052024KräftigeAbkühlung</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Der GFS-7-Tage-Trend rechnet am 28.4.2024 mit einer kräftigen Abkühlung in großen Teilen Europas bis zum 5.5.2024 (blaue und lila Farben. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/cfsv2prognosenta2mniederschlaegeeuropasommer27042024medurchschnitt-e1714233002459.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognosenTA2mNiederschlägeEuropaSommer27042024MEDurchschnitt</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die experimentellen Langfristprognosen von NOAA/CFSv2 rechnen am 27.4.2024 mit einem durchschnittlichen Sommer 2024 in Deutschland. Dabeo sollen die 2m-Temperaturen um 1°C vom weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 abweichen (links). Sie liegen damit im oberen Durchschnittsbereich einer Standardabweichung vom Mittlwert. Die Niederschläge (rechts) sollen ebenfalls im oberen Durchschnittsbereich liegen.: Von Dürre- und Htzesommer wie im Vorjahr keine Spur. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/wogfsprognosenschneefalldeutschland2704zu0705bis12052024verfruehteeisheiligemitschnee-e1714220864424.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognosenSchneefallDeutschland2704Zu0705Bis12052024VerfrühteEisheiligeMitSchnee</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. GFS rectnet am 27.4.2024 mit verfrühten Eisheiligen und mit gebietsweisem Schnee bis in tiefe Lagen in Deutschland vom 7.5.2024 (links) über den 9.5. (Mitte) bis zum 12.5.2024 (rechts). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2024-05-02T12:43:50+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2024/02/01/februar-2024-nach-mildem-start-ziemlich-eisig-in-mitteleuropa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/noaabomanalysenlanina25022024unterwasseraufdemvormarsch-e1708875198568.jpg</image:loc><image:title>NOAABOMAnalysenLaNina25022024UnterWasserAufDemVormarsch</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA-Analyse (links) zeigt die Temperaturen der oberen 300m im äquatorialen Pazifik zwischen 100 und 180°W seit Ende Januar 2024 mit einer negativen Abweichung (blau) zum welteit gültigen WMO-Klimamittel 1092-2020. Die BOM-Analyse (rechts) zeigt die Entwicklung unter Wasser von November 2023 bis zum 24.2.2024: La Niña ist unter Wasser auf dem Vormarsch an die Oberfläche. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/wovideoschneechaosinkaernten25022024-e1708873049335.jpg</image:loc><image:title>WOVideoSchneechaosInKärnten25022024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Wie erwartet hat es in den letztn Tagen in den Alpen kräftig geschneit, was in Kärnten am 24.2.2024 bei 80cm Neuschnee zu einem Schneechaos geführt hat. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/woberichtschneemittelgebirge25022024-e1708862015636.jpg</image:loc><image:title>WOBerichtSchneeMittelgebirge25022024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Wie erwartet hat es auch in den Mittelgebirgen um den 25.2.2024 geschneit. Auf dem Kahlen Asten fielen 6cm Neuschne, einige Skilifte sind auf Kunstschnee weiter in Betrieb. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/wowdrtmindeutschlandnrw25022024erneutverbreitetfrostigenacht-e1708861326410.jpg</image:loc><image:title>WOWDRTminDeutschlandNRW25022024ErneutVerbreitetFrostigeNacht</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse (links und Mitte) zeigt auch am 25.2.2024 erneut eine verbreitet frostige Nacht in Deutschland, auch in NRW (rechts) gab es wieder Bodenfrost. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/kachelmannwettermodellprognosenschneehoehendeutschland2502zu06032024maerzwinter-e1708849870372.jpg</image:loc><image:title>KachelmannwetterModellPrognosenSchneehöhenDeutschland2502Zu06032024Märzwinter</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. GEM (links) und GFS (rechts) rechnen am 25.2.2024 mit verbreiteten bzw. gebietsweisen Schneefällen um den 5.3.2024. Wir der März kälter als der sehr milde Februar in Deutschland? Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/gfsprognosenschneefalldeutschland2402zu10032024maerzwintereinbruchmitschnee-e1708779678106.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognosenSchneefallDeutschland2402Zu10032024MärzwinterEinbruchMitSchnee</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen (links) rechnen am 24.2.2024 mit einem Wintereinbruch mit Schneefällen bis in tiefeLagen Deutschlands um den 10.3.2024. Dabei bildet sich zeit- und gebietsweise eine Schneedecke (rechts). Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/wzgfsstratprognosen10hpanh2402zu06032024kraeftigestratosphaerenerwaermungarktis-e1708775085582.jpg</image:loc><image:title>WZGFSStratPrognosen10hPaNH2402Zu06032024KräftigeStratosphärenerwärmungArktis</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Strat.-Prognosen rechnen am 24.2.2024 mit einer kräftigen Stratosphärenerwärmung über der Arktis in rud 32km Höhe (10hPa, obere mittlere Stratosphäre) vom 24.2. (links) bis zum 6.3,2024 (rechts). Während die kräftigste Erwärmung um bis zu +40°C nicht für ein Major Warming reicht, steigt vor allem über NW-Sibirien der Luftdruck kräftig an (lila und rote Farben), während der eisige Polarwirbel Richtung Nordeuropa verdrängt wird (blaue Farben). Stratospärenerwärmungen über der Arktis führen bis ins NH-Frühjahr zu Ausbrüchen polarer Luftmassen in die mittleren Breiten auch in Europa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/wogfsprognosentminbodendeutschland2402zu2502bis29022024nachtsfrostig-e1708773222802.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognosenTminBodenDeutschland2402Zu2502Bis29022024NachtsFrostig</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen rechnen am 24.2.2024 mit einem einem frostigen Februar-Finale in Deutschand: In den Nächten bis zum 29.2.2024 soll mal mehr mal weniger verbreitet Bodenfrost geben. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/wowdranalysetmindeutschlandnrw24022024verbreitetfrostigenacht-e1708766062323.jpg</image:loc><image:title>WOWDRAnalyseTminDeutschlandNRW24022024VerbreitetFrostigeNacht</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analysen (links und Mitte) zeien am 24.2.2024 eine verbreitetfrostigen Nacht in Deutschland. In NRW (rechts) gab es verbreitet Bodenfrost. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/02/woberichtwintereinbruchsuedbayern24022024-e1708765349781.jpg</image:loc><image:title>WOBerichtWintereinbruchSüdbayern24022024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Der erwartete Wintereinbruch hat am 23.2.2024 auch Südbayern mit 15cm Neuschnee erreicht und am Brenner ein Schneechaoas mit Sperrungen ausgelöst.</image:caption></image:image><lastmod>2024-02-25T15:37:58+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2024/01/03/modelle-mit-eisigem-januar-2024-in-mitteleuropa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/01/dmiarcticseaiceextentjanuar2024positivertrendseit2009-e1706781164703.jpg</image:loc><image:title>DMIArcticSeaIceExtentJanuar2024PositiverTrendSeit2009</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die DMI-Analyse zeigt am 1.2.2024 die arktischen Meeeisflächen im Januar 2024 auf einem Höchststand nach dem Januar 2009 mit einem positiven Wachstumstrend seit 2010. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/01/meteocielcfsv2prognosent850europa0102zu1202bis220224kraeftigekaeltewelleme-e1706779453676.jpg</image:loc><image:title>MeteocielCFSv2PrognosenT850Europa0102Zu1202Bis220224KräftigeKältewelleME</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die experimentellen Langfristprognosen von NOAA/CFSv2 rechnen am 1.2.2024 mit einer kräftigen winterlichen Kältewelle ab Karneval in Mitteuropa. Dabei sollen die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) auch über Deutschland am Rosenmontag (links) auf Werte bis zu -8°C fallen und bis zum 17.2.204 (Mitte) sogar bei bis zu -16°C abstürzen, bevor sich die Kältewelle um den 22.2.2024 (rechts) wieder auf die Anfangswerte abschwächt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/01/wogfsprognosenniederschlagsartendeutschland0102zu11u12022024karnevalimschnee-e1706776157563.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognosenNiederschlagsartenDeutschland0102Zu11U12022024KarnevalImSchnee</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. GFS rechnet auch am 1.2.2024 weiter mit Schnee an den tollen Tagen in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/01/mjoprognosenmitwinterineuropa31012024mittefebruar-e1706714370809.jpg</image:loc><image:title>MJOPrognosenMitWinterInEuropa31012024MitteFebruar</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die MJO-Prognosen rechnen am 31.1.2024 mit der größten Gewittertätigkeit im äquatorialen Pazifik in der Nähe der Datumsgrenze um 180°W. "Die MJO beschreibt eigentliche nur die Lage der stärksten Gewitteraktivität auf dem Indischen und Pazifischen Ozean. Denn diese Zone mit den stärksten Gewittern folgt einem Muster. Die Gewitter bewegen sich grob gesagt vom Indischen Ozean in Richtung Datumsgrenze und dann noch ein gutes Stück weiter in Richtung Südamerika, ehe der Zyklus von neuem beginnt." "Und diese MJO lässt sich mit den jeweiligen Wintereinbrüchen in Deutschland und Europa direkt in Zusammenhang bringen." Schon Ende November und Anfang Januar ist die MJO ungefähr bei der Datumsgrenze angekommen. Das hat bei uns in Europa die Wintereinbrüche begünstigt und letztlich auch mit ausgelöst. Und das gleiche passiert ab Mitte Februar nochmal." Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/01/wdrtexthussinganalyseta2mnrwdeutschland31012024januardurchschnittlichtemperiert-e1706692115785.jpg</image:loc><image:title>WDRTextHussingAnalyseTA2mNRWDeutschland31012024JanuarDurchschnittlichTemperiert</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Der WDR (links) beschreibt ausnahmsweise ohne Klimaalarm und mit der dem aktuellen weltweit gültigen WMO-Klimamittel 1991-2020 eine geringe Abweichung von -0,3°C in NRW imJanuar 2024 als "zartes Plus". :-) Auch in ganz Deutschland (rechts) liegen die vorläufigen Temperatuten mit rund 0,4°C Abweichung im Durchschnitt, wobei sich tiefwinterliche Phasen mit reichlich Schnee und sehr milde Phasen mit kräftiem Tauwetter abwechselten. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/01/ecmwfchartsta2meuropa3101zu1902bis11032024meunterkuehlt-e1706690894588.jpg</image:loc><image:title>ECMWFCHARTSTA2mEuropa3101Zu1902Bis11032024MEUnterkühlt</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Langfristprognosen rechnen am 31.1.2024 nach eine milden Start in den Februar 2024 in Mitteleuropa (hier nicht dargestellt) ab Karneval mit einer winterlich unterkühlten Phase bis in den März (blaue Farben). Dabei sollen die 2m-ZTemperaturen auch in Deutschland verbreitet bis zu -3°C unter dem eigenwilligen und weltweit nicht gebräuchlichen ECMWF-Klimamittel der letzten 20 Jahre liegen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/01/kachelmannwettermodellprognosenschneehoehendeutschland3001zu09und12022024schneekarneval-e1706642149437.jpg</image:loc><image:title>KachelmannwetterModellprognosenSchneehöhenDeutschland3001Zu09Und12022024SchneeKarneval</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Auch am 30.1.2024 bleibe Modelle bei Schnee an den tollen Tagen in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/01/wuwtsolarupdate30012024sonnenaktivitaetschwaecherkalteerdperiodebeginnt-e1706620932209.jpg</image:loc><image:title>WUWTSolarUpdate30012024SonnenaktivitätSchwächerKalteErdperiodeBeginnt</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die Sonnennaktivität ist seit etwa 2004 schwächer geworden. das zeigt sich in der geomagnetischen Aktivität in der Erdatmospäre in Form des AP-Indexes (links) und das aa-Indexes (rechts). "Die Veränderung des Charakters des Ap-Index gegenüber der modernen Warmzeit setzt sich fort. Die durchschnittliche Aktivität ist geringer, aber die große Veränderung ist die Amplitude. Dieser geomagnetische Index hätte seinen Ursprung in der Tachokline der  Sonne. Der aa-Index ist auf das Niveau der letzten 65 Jahre der Kleinen Eiszeit gesunken." Die Erde kühlt ab. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/01/woanalysetmindeutschlandwdrbodenfrostnrw30012024-e1706605787688.jpg</image:loc><image:title>WOAnalyseTminDeutschlandWDRBodenfrostNRW30012024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse (links und Mitte) zeigt auch am 30.1.2024 trotz kräftiger Milderung im Westen erneut eine verbreitet frostige Nacht in Deutschland und auch wieder Bodenfrost in NRW (rechts). Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2024/01/meteocielcfsv2prognosent850europa2901zu0502bis12022024kaeltewellekarnevaldeutschland-e1706528999147.jpg</image:loc><image:title>MeteocielCFSv2PrognosenT850Europa2901Zu0502Bis12022024KältewelleKarnevalDeutschland</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die CFS-Prognosen rechnen am 29.1.2024 mit einer Kältwelle in Deutschland, die schon am 5.1.2024 (links) beginnen soll und bis Rosenmontag, 12-2-2024 (rechts) andauern soll. Die Temperaturen in rund 1500m (850hPa) sollen auch über Deutschland meist um -8°C liegen, was auch in tieferen Lagen Schneefall bedeuten kann. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2024-02-01T09:54:43+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2023/12/03/kalter-und-schneereicher-dezember-in-deutschland-und-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/12/ncepprognosentundta2meuropa0302bis19022024derwinterkommtundbleibt-e1704271902975.jpg</image:loc><image:title>NCEPPrognosenTUndTA2mEuropa0302Bis19022024DerWinterKommtUndBleibt</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die NOAA/NCEP-Prognosen rechnen am 3.1.2024 mit einem nachhaltigen Wintereinbruch in Mitteleuropa. Dabei sollen die Temperaturen schon vom 3. bis 11.1.2024 aauch in Deutschland zunehmend frostiger werden und unter das kalte Klimamittel 1901-2000 fallen, was sich in der folgrnden Woche bis zum 19.1.2024 verstärkt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/12/hausteingfstrendt2meuropa0201zu09012024eisig-e1704229425405.jpg</image:loc><image:title>HausteinGFSTrendT2mEuropa0201Zu09012024Eisig</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Der GFS-7-Tage-Trend rechnet am 2.1.2024 mit einem Temperatursturz in der kompletten Südhälfte Europas. So sollen auch in Deutschland die 2m-Temperaturen um -12°C abstürzen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/12/wogfsprognosentmindeutschland0201zu0701bis10012024frostbeendethochwasserlage-e1704191004474.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognosenTminDeutschland0201Zu0701Bis10012024FrostBeendetHochwasserlage</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 2.1.2014 mit einsetzendem Nachtfrost ab Sonntag, 7.1.2024 (links), was sen Anfang vom Ende der Hochwasserlage in Deutschland bedeutet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/12/webcamoberhof02012024neuschnee-e1704190192652.png</image:loc><image:title>WebcamOberhof02012024Neuschnee</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die WEebcam zeigt am 2.1.2024 Neuschnee auch in Oberhof/Thüringer Wald. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/12/webcamunterjochregerskibetrieb02012024-e1704189634706.jpg</image:loc><image:title>WebcamUnterjochRegerSkibetrieb02012024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Reger Skibetrieb in Unterjoch/Hindeland am 2.1.2024. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/12/webcamfeldbergregerskibetrieb02012024-e1704189015582.jpg</image:loc><image:title>WebcamFeldbergRegerSkibetrieb02012024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Reger Skibetrieb am Feldberg/Schwarzwald am 2.1.2024. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/12/webcamfichtelbergwintereinbruch02012024-e1704188573580.jpg</image:loc><image:title>WebcamFichtelbergWintereinbruch02012024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die Webcam am Fichtelberg/Erzgebirge zeigt am 2.1.2024 einen Wintereinbruch mit Frost und Schneetreiben. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/12/elwisrheinpegelkoelnzweitewelle02012024-e1704187400272.jpg</image:loc><image:title>ELWISRheinpegelKÖLNZweiteWelle02012024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die ELWIS-Prognosen rechnen am 2.1.2024 mit der zweien Hochwasserwelle am Rheinpegel KÖLN ab morgen, 3.1.2024. Dabei soll zwar die Hochwassermarke I von 620cm rasch wieder überschrittenwerden, die Hochwassermarke II von 830cm wie schon Weihnachten erneut aber knapp verfehlt werden. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/12/wzgfsprognosenta850europa0201zu14012024arcticoutbreak-e1704183113869.jpg</image:loc><image:title>WZGFSPrognosenTA850Europa0201Zu14012024ArcticOutbreak</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. GFS rechnet am 2.1.2024 mit einem "Arctic Outbreak" um den 15.1.2024 in Europa. Dsbei sollen die Temperaturen in rund 1500m (links, 850hPa) auch über Deutschland bis auf -10°C abstürzen und verbreitet bis zu mehr als -12°C (rechts) unter das weltweit gültige WMO-Klimamittel 1991-2020 fallen. Diese Entwicklung erscheint im Zuammenhang mit NAO und SSW logisch. Quelle: Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/12/wdrtextrekordnassesjahrnrw01012024-e1704115078605.jpg</image:loc><image:title>WDRTextRekordnassesJahrNRW01012024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Das Jahr 2023 war in NRW das nassstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881: Da is nix mit DWD-Dürre-Alarm... :-) Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2024-01-04T09:58:26+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2023/08/19/weltklimaerklaerung-vom-14-8-2023-es-gibt-keinen-klimanotstand/</loc><lastmod>2024-01-03T14:06:54+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2023/11/03/el-nino-und-ein-milder-und-sehr-nasser-november-in-mitteleuropa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/11/cfsv2prognosenlanina22122023zunhsommer2024-e1703252907598.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognosenLaNina22122023ZuNHSommer2024</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die experimentellen Langfristptognosen von NOAA/CFSv2 rechnen am 22.12.2023 mit dem global kühlenden Wetterphänomen La Niña schon im kommenden NH-Sommer. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/11/meteocielcfsv2prognosent850europa0312zu21bis26122023kaeltewelleme-e1701604947865.jpg</image:loc><image:title>MeteocielCFSv2PrognosenT850Europa0312Zu21Bis26122023KältewelleME</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die CFS-Prognosen des experimentellen Langfristmodells CFSv2 von NOAA rechnen am 3.12.2023 mit einer erneuten Kältewelle vor (links) und an Weichnachten (Mitte und rechts) in Mitteuropa. Dabei sollen die Temperaturen auch über Deutschland in rund 1500m (850hPa) bis auf -10°C fallen. Beim Eintreffen dieser Prognosen sind weiße Weihnachten auch in Deutschland bis in tiefe Lagen möglich. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/11/woanalysetmineuropa03122023eisigerstartindenwinter-e1701603987940.jpg</image:loc><image:title>WOAnalyseTminEuropa03122023EisigerStartInDenWinter</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 3.12.2023 einen eisigen Start mit einem Eistag am 2.12.2023 in  Deutschland (links sowie verbreiteten Nachtfrost in Europa (Mitte) von Sibirien bis Spanien. In Deutschland gab es gebietsweise mäßigen bis strengen Bodenfrost. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/11/wowarnungenglaettedeutschland0312bis05122023-e1701596643121.jpg</image:loc><image:title>WOWarnungenGlätteDeutschland0312Bis05122023</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. WO warnt am 3.12.2023 vor Glätte in Deutschland bis zum5.12.2023. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/11/wogfsprognosenschneefallrisikodeutschland0312bis08122023mitmilderungweitereschneefaelle-e1701596149157.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognosenSchneefallrisikoDeutschland0312Bis08122023MitMilderungWeitereSchneefälle</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die WO/GFS-Prognosen rechnen am 3.12.2023 bei einsetzender Milderung von Westen vom 3.12. bis 8.12.2023 mit weiteren Schneefällen in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/11/gfsanalyseschneedeckeeuropa03122023vonsibirienbisfrankreich-e1701595454184.jpg</image:loc><image:title>GFSAnalyseSchneedeckeEuropa03122023VonSibirienBisFrankreich</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Analyse zeigt in der Nacht zum 3.12.2023 eine sehr frühe durchgehende Schneedecke von Sibirien bis Ostfrankreich. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/11/mojiblatifkarikatur02122023-e1701510369687.jpg</image:loc><image:title>MojibLatifKarikatur02122023</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Wie meinte doch der „Klimaforscher“ Mojib Latif in einem Spiegel-Interview am 1.4.2000: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“. Wie falsch er damit lag und liegt, zeigen der schneereiche November 2005 mit der Schneekatastrophe im Münsterland, der sehr kalte und extrem schneereiche Dezember 2010, der eisige Februar 2012 mit bis zu -30° in der ersten Hälfte, der historische Märzwinter 2013 mit Kälte- und Scnneerekorden, die wiederholten Schneekatastrophen in Bayern und im Alpenraum in den Folgejahren wie 2006 , 2016, 2019 und der lange schneereiche Winter2020/21, um nur einige Beispiele zu nennen, die den falschen Propheten widerlegen und als Klima-Clown entlarven… 🙂 </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/11/zugspitzeschneehoehe02122023mit260cmrekordseit1981-e1701509864257.jpg</image:loc><image:title>ZugspitzeSchneehöhe02122023Mit260cmRekordSeit1981</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Mit 260cm Schnee am 2.12.2023 auf der Zugspitze gab es sei 1981 nicht mehr so viel Schnee zur Eröffnung der Skisaison Anfang Dezember. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/11/woberichtschneelegtbayernlahm02122023mojiblatifereignis-e1701508262378.jpg</image:loc><image:title>WOBerichtSchneeLegtBayernLahm02122023MojibLatifEreignis</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Auch am 2.12.2023 wieder ein Mojib Larif Ereignis mit viel Schnee in Deutschland. Wie meinte doch der „Klimaforscher“ Mojib Latif in einem Spiegel-Interview am 1.4.2000: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“. Wie falsch er damit lag und liegt, zeigen der schneereiche November 2005 mit der Schneekatastrophe im Münsterland, der sehr kalte und extrem schneereiche Dezember 2010, der eisige Februar 2012 mit bis zu -30° in der ersten Hälfte, der historische Märzwinter 2013 mit Kälte- und Scnneerekorden, die wiederholten Schneekatastrophen in Bayern und im Alpenraum in den Folgejahren wie 2006 , 2016, 2019 und der lange schneereiche Winter2020/21, um nur einige Beispiele zu nennen, die den falschen Propheten widerlegen und als Klima-Clown entlarven… 🙂 </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/11/ecmwfchartsta2meuropa0112zu0412bis11122023extremekaeltenordeuropa-e1701455931941.jpg</image:loc><image:title>ECMWFChartsTA2mEuropa0112Zu0412Bis11122023ExtremeKälteNordeuropa</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Langfristprognosen überraschen am 1.12.2023 mit estremer Kälte in Nordeuropa in der Woche vom 4. bis 11.12.2023. Die 2m-Temperaturen sollen bis zu mehr als -10°C unter das eigenwillige und weltweit nicht gebräuchliche ECMWF-Klimamittel der letzten 20 Jahre abstürzen. </image:caption></image:image><lastmod>2023-12-22T13:54:11+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2023/10/04/el-nino-und-ein-milder-oktober/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/10/woanalysetmintminbodendeutschlandwdr04112023gebietsweisefrostundbodenfrost-e1699089967924.jpg</image:loc><image:title>WOAnalyseTminTminBodenDeutschlandWDR04112023GebietsweiseFrostUndBodenfrost</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die WO-Analyse zeigt am 4.11.2023 örtlichen Frost in Deutschland (links) und verbreitet Bodenfrost (MItte). Auch in NRW gab es Bodenfrost (rechts). Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/10/wodwdfrontenprognosengfswindboeeneuropa0311zu04112023neuerorkanfred-e1699037062262.jpg</image:loc><image:title>WODWDFrontenprognosenGFSWindböenEuropa0311Zu04112023NeuerOrkanFRED</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Frontenprognosen (links) rechnen am 3.11.2023 mit dem neuen Orkantief "FRED" mit Kern südlich von Irland am 4.11.2023. Das neu Sturmfeld erreicht auch Westdeutschland schon gegen morgen Mittag. Am Sonntag wird es vor allem in der Südhälfte Deutschlands stürmisch. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/10/woberichtalpenschneeautobahnen03112023bis1000mglatt-e1699030713986.jpg</image:loc><image:title>WOBerichtAlpenschneeAutobahnen03112023Bis1000mGlatt</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Wie erwartet hate es in den Alpen erneut geschneit, dieses Mal bis 1000m runter. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/10/masiedmiarktismeereisflaechenoktober03112023auffuenfjahreshochstabilseit2007-e1699004111190.jpg</image:loc><image:title>MASIEDMIArktisMeereisflächenOktober03112023AufFünfJahresHochStabilSeit2007</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die arktischen Meereisflächen (extent/Ausdehnung) sind Ende Oktober 2023 zuammen mit dem Vorjahr auf einem stabilen Fünfjahreshoch (links). Sie DMI-Analyse (rechts) zeigt im Oktober gegenüber den beiden Vorjahren eine leichte Abnahme, hat aber seit 2007 einen positiven Trend. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/10/italienischeseen02112023comerseeueberlaufmailandunterwasser-e1698932694375.jpg</image:loc><image:title>ItalienischeSeen02112023ComerSeeÜberlaufMailandUnterWasser</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Nach den straken Oktobernieerschlägen auch in Norditalien ist der Comer See am 2.11.2022 weiter überfüllt und läuft über. Die unterhalb liegende Großstadt Mailand ist seit Tagen überflutet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/10/wogfsanalyseorkanwesteuropa02112023extrem-e1698927216725.jpg</image:loc><image:title>WOGFSAnalyseOrkanWesteuropa02112023Extrem</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Analyse zeugt den Extrem-Orkan "EMIR" (intern. Ciaran) am 2.11.2023, 06.00 Uhr MEZ mit Kern bei Südengland. Die Küsten Westeuropas erleben einen der stärksten Orkane der letzten Jahre, was auf den weit nach Süden verlagerten Polarjet und die daraus folgenden starken Luftmassengegensätze zwischen weit nach Süden vorstoßenden Polarluftmassen in die Subtropen zurückzuführen ist. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/10/wogfsprognosenschneefalldeutschland0211zu15112023wintereinbruch-e1698926340900.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognosenSchneefallDeutschland0211Zu15112023Wintereinbruch</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen bleiben auch am 2.11.2023 weiter bei einem Wintereinbruch in Deutschland Mitte November mit Schneefällen vor allen in höheren Lagen, zeit- und gebietsweise auch bis in tiefere Lagen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/10/silsosunspotsoktober02112023starkruecklaeufig-e1698919788952.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsOktober02112023StarkRückläufig</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Mit einer internationalen Sonnenfleckerealtivzahl (SN/Ri) von nur noch 99,4 ist die Sonnenaktivität im Oktober 2023 stark rückläufig und auf dem zweitniedrigsten Srand des Jahres 2023. Die höchsten Werte wurden mit 160,5 und 159.1 im Juni und Juli 2023 erreicht. Ob damit auch schon das über 13 Monate gemittelte Sonnemaximum des aktuellen Sonnenzyklusses (SC) Nr. 25 erreicht wurde, können wir erst zum Jahreswechsel erfahren. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/10/wzgfsprognosent850europa0111zu24bis29112023kraeftigerwintervorstossme-e1698879445874.jpg</image:loc><image:title>WZGFSPrognosenT850Europa0111Zu24Bis29112023KräftigerWintervorstossME</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die naturgemäß noch sehr unsicheren experimentellen numerichen Langfristprognosen von NOAA/CFSv2 rechnen am 1.11.2023 mit einem kräftigen Wintervorstoß nach Mitteleuropa ab dem 24.11.2023 (links), der sich bis zum 29.11.2023 weiter verschärft (rechts). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/10/schneebedeckungnh01112023endeoktoberrekordkurs-e1698847066985.jpg</image:loc><image:title>SchneebedeckungNH01112023EndeOktoberRekordkurs</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die Analyse zeigt Ende Oktober 2023 die Ausdehnung der Schneeflächen der NH mit und 30 Millionen km² auf Rekordkurs. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2023-11-04T09:28:38+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2023/09/01/nasser-sommer-kuehler-herbst/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/09/temperatureforecastst2meuropa0410bis20102020derwinterkommtvonnorden-e1696406145166.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastsT2mEuropa0410Bis20102020DerWinterKommtVonNorden</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die NCEP-Prognosen rechnen am 4.10.2023 mit dem Vorrücken des Winters mit Dauerfrost von Norden bis zum 20.10.2023. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/09/ecmwfchartsta2meuropawinterme03102023duechschnittlichtemperiert-e1696370280410.jpg</image:loc><image:title>ECMWFChartsTA2mEuropaWinterME03102023DuechschnittlichTemperiert</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die ECMWF-Charts rechnen am 4.10.2023 mit der Wahrscheinlichkeit eines durchschnittlich temperierten Winters 2023/24 in Mitteleuropa (weiße Farben). Dabei sollen die 2m-Temperaturen auch in Deutschland nicht wesentlich vom eigenwilligen und weltweit nicht gebräuchlichen ECMWF-Klimamittel 1993-2016 abweichen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/09/silsosunspotsseptember03102023ewashoeheralsaugust-e1696323022352.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsSeptember03102023EwasHöherAlsAugust</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die Sonnenfleckenaktivität war im September 2023 mit einer internationalen Sonnenfleckenrelativzahl (SN/Ri) von 133,6 gegenüber August mit 114,9 etwas höher, aber niedriger als der Januar 2023 (144,4), der Mai (137,9), der Juni (163,4) und der Juli (159,1). Es sieht derzet so aus, als sei das monatliche Maximum im Juni 2023 erreicht worden. Das jeweilige Sonnenmaximum wird - wie auch das Minimum - wird aus dem über 13 Monate gemittelten Wert (SSN, Smoothed Sunspot Number) errechnet, was wir also erst Anfang 2024 erfahren werden... :-) Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/09/uahglobalseptember03102023rekordwarmermonat-e1696320539587.jpg</image:loc><image:title>UAHGlobalSeptember03102023RekordwarmerMonat</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. "Da der nahende El Nino einen langfristigen Erwärmungstrend überlagerte, wurden im September 2023 zahlreiche Höchsttemperaturrekorde aufgestellt.

Die globale durchschnittliche Temperaturanomalie der unteren Troposphäre (LT) der Version 6 für September 2023 betrug +0,90 Grad. C Abweichung vom Mittelwert 1991-2020. Dies liegt über der Anomalie vom August 2023 von +0,70 Grad. C und stellt einen neuen monatlichen Höchsttemperaturrekord seit Beginn der Satellitentemperaturüberwachung im Dezember 1978 auf.

Der lineare Erwärmungstrend seit Januar 1979 liegt immer noch bei +0,14 °C/Jahrzehnt (+0,12 °C/Jahrzehnt über den weltweit gemittelten Ozeanen und +0,19 °C/Jahrzehnt über den weltweit gemittelten Landflächen).

Regionale Hochtemperaturrekorde für September 2023

Aus unserem jeden Monat generierten globalen Gridpoint-Datensatz gibt es 27 regionale Durchschnittswerte, die wir routinemäßig überwachen. In so vielen dieser Regionen wurden im September 2023 Rekordtemperaturanomalien (Abweichungen von den saisonalen Normen) verzeichnet, dass es einfacher ist, einfach alle Regionen aufzulisten und zu zeigen, wie der September im 538-Monats-Satellitenrekord abschneidet:

Globus: #1
Globales Land: #1
Globaler Ozean: #1
N. Hemisphäre: #2
N. Hemisphärenland: #1
N. Hemisphäre Ozean: #4
S. Hemisphäre: #1
S. Hemisphärenland: #1
Südhalbkugel-Ozean: Nr. 1
Tropen: #6
Tropisches Land: #2
Tropischer Ozean: #8
N. Extratropics: #2
N. Außertropisches Land: #1
N. Extratropischer Ozean: #4
S. Extratropics: #1
S. Außertropisches Land: #1
S. Außertropischer Ozean: #1
Arktis: #11
Arktisches Land: 7
Arktischer Ozean: 65
Antarktis: 15
Antarktisches Land: 26
Antarktischer Ozean: 
14
USA48: 144
USA49: 148
Australien: 12

Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/09/tageschaunewyorkueberschwemmungen02102023video-e1696251834622.jpg</image:loc><image:title>TageschauNEWYorkÜberschwemmungen02102023Video</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. New York City nach starken Regenfällen unter Wasser Ende September 2023. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/09/cfsv2prognosenschneedeckeeuropa0210zu1410und07112023frueheeinwinterungnoundmitteleuropa-e1696250220244.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognosenSchneedeckeEuropa0210Zu1410Und07112023FrüheEinwinterungNOUndMitteleuropa</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die naturgemäß noch sehr unsicheren experimentellen numerischen Langfristprognosen von NOAA/CFSv2 rechnen am 2.10.2023 erneut mit einer frühen Einwinterung mit Schneedecke in Nordosteuropa (links) schon Mitte Oktober und für Mitteleuropa (rechts) schon Anfang November 2023. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/09/gfsprognosenpolarjeteuropaniederschaegedeutschland0210zu18202023reichlichoktoberniederschlaege-e1696234219214.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognosenPolarjetEuropaNiederschägeDeutschland0210Zu18202023ReichlichOktoberNiederschläge</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. GFS erwartet am 2.10.2023 den stürmischen Polarjet um den 18.10.2023 über Mitteleuropa (links). Bis dahin sollen vebreitet kräftige Niederschläge (rechts) auch über Deutschland fallen. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/09/kuehnhaidetminundtminboden02102023frostundbodenfrost-e1696233438961.jpg</image:loc><image:title>KühnhaideTminUndTminBoden02102023FrostUndBodenfrost</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Der Oktober startet mit Frost und Bodenfrost in der Nacht zum 2.10.2023 an der privaten Wetterstation Kühnhaide im Erzgbirge auf 723m über NHN. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/09/gfsprognosenpolarjetdwdfrontenprognosenprognosen0210zu03102023sturmtiefnoah-e1696232708810.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognosenPolarjetDWDFrontenprognosenPrognosen0210Zu03102023SturmtiefNOAH</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die GFS-Prognosen (links) rechnen am 2.10.2023 mit dem Vordringen des Polarjets in rund 9000m (300hPa) am 3.10.2023 nach Mitteleuropa. Damit wird das Sturmtief "NOAA" (rechts) am 3.10.2023 mit seiner Kaltfront über Deutschland liegen und mit stürmishem Wind und kräftigen Schauern frishe Meeresluft heranführen. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2023/09/notrickszonemilankovitchzyklenbestimmendasklima01102023naechteeiszeithatbegonnen-e1696181920496.jpg</image:loc><image:title>NoTricksZoneMilankovitchZyklenBestimmenDasKlima01102023NächteEiszeitHatBegonnen</image:title><image:caption>Zum Vergößern anklicken. In seiner neuen Studie hat der kandische Professor emerit. Dr. Stuart A. Harris festgestellt: "• Der Klimawandel in der Vergangenheit und in der Gegenwart wird durch Schwankungen des Sonnenzyklus (Milankovitch) und deren Auswirkungen auf die Ozeanzirkulation und den Wärmetransport vorangetrieben.

• In den letzten Hunderttausenden von Jahren gingen Temperaturänderungen den verzögerten Änderungen des CO2 voraus.

• Die Position des UN-IPCC, dass atmosphärisches CO2 die Ursache für die Erwärmung seit Beginn der industriellen Revolution ist, ist nur eine Annahme, die „nicht mit Studien über Temperaturänderungen in ländlichen Gebieten der nördlichen [NH]-Halbkugel übereinstimmt.“

• Der natürliche 23.000-jährige (23.000) Milankovitch-Zyklus hat begonnen, die Sonneneinstrahlung im NH „ab 2020“ zu verringern, und dies „kündigt den Beginn der nächsten Vereisung an.“

• CO2 ist für das Leben auf der Erde (Photosynthese) unerlässlich und eine CO2-Reduzierung wäre schädlich für die Biosphäre. Andererseits „scheint es keinen Zusammenhang zwischen Kohlendioxid und der Temperatur der Erde zu geben.“ Quelle: 

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der Sbeichungen der 2m-Durchscnittstemperaturen zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa in der ersten Juliwoche 2019 (Siebenschläferzeiitraum). Große Teile Europas sind teils kräftig unterkühlt (blaue Farben), die sommerlich warme bis heiße Luft ist weit nach Süden zurückgedrängt worden. Ist das die Tendenz bis Mitte August 2019...? Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/ecmwfgfsstratprognosenvergleich07u0807zu17072019mc3a4chtigertrogeuropa-e1562594683711.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognosenVergleich07U0807Zu17072019MächtigerTrogEuropa</image:title><image:caption>Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 7./8.7.2019 für den 17.7.2019. Beide Modelle sehen Besuch  einem mächtigen kalten Trog und einer nordwestlichen Strömung über Mitteleuropa. Dabei wird über die Nordsee erwärmte Polarluft nach Mitteleuropa geführt. Die Wassertemperaturen /SST) liegen in großen Teilen um 15°C...Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/spaceweatherersteroffiziellersonnenflecksc2508072019-e1562590927439.jpg</image:loc><image:title>SpaceweatherErsterOffiziellerSonnenfleckSC2508072019</image:title><image:caption>Der erste offizielle (numerierte AR2744) Sonnenfleck des kommenden neuen Sonnenfleckenzyklusses (SC) 25 ist auf der Südhälfte der Sonnenoberfläche entstanden. Zuvor gab auch schon kurzlebigere Sonnenflecken mit umgekehrter Polarität "on Dec. 20, 2016; April 8, 2018; Nov. 17, 2018; May 28, 2019 and July 1, 2019." Die Sonne ist in einem mehrjährigen tiefen Minimum angekommen. Mehr dazu: 
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/wogfsprognoseniederschlagssummendeutschland0807bis24072019reichlich-e1562585735699.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseNiederschlagssummenDeutschland0807Bis24072019Reichlich</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 8 .7.2019 für die Niederschlagssummen in Deutschland bis zum 24..7.2019. Nach einer  trockenen Phase ist erneut mit Starkniederschlägen vor allem im Süden bis zu 129l/m² und regionalen Überflutungen zu rechnen. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 erneut bei der Arbeit...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/wdrvideotextbodenfrostnrw08072019-e1562572696226.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextBodenfrostNRW08072019</image:title><image:caption>Erneut Bodenfrost in NRW mit bis zu -3,3°C im Sauerland. Es ist nicht bekannt, ob sich um einen neuen Allzeit-Kälterekord für Juli in NRW handelt...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/wobodenfrost08072019-e1562572080106.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrost08072019</image:title><image:caption>Erneut Bodenfrost am 8.7.2019: Die Sommer-Kältewelle 2019 bei der Arbeit. Berteits am 3. und 4. Juli 2019 gab es teils verbreitet Bodenfrost in Deutschland und einen Allzeit-Juli-Kälterekord in Holland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/hausteinanalyseprognoseglobalt2m0707bis14072019jahrestiefstand-e1562525405746.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseGlobalT2m0707Bis14072019Jahrestiefstand</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 7.7.2019&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Prognose bis 14.7.2019.&lt;/strong&gt; In der PROGNOSE fallen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) im Juli 2019 auf den tiefsten Stand seit Jahresbeginn. Bis zum 14.7.2019 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Südhalbkugel (SH) in der Prognose zum &lt;a href="http://www.wmo.int/pages/prog/wcp/wcdmp/GCDS_1.php"&gt;WMO-Klimamittel 1981-2010&lt;/a&gt; unter Null fallen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” &lt;a href="https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/02/trau-schau-wem-climategate-in-den-usa-nasa-und-noaa-haben-klimadaten-manipuliert-kyoto-klima-protokoll-gefakt/"&gt;(verfälscht)&lt;/a&gt; und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe &lt;a href="http://models.weatherbell.com/climate/cfsr_monthly.php"&gt;Grafik&lt;/a&gt; bei&lt;strong&gt; 0,23 K (°C)&lt;/strong&gt;. Quelle: &lt;a href="http://www.karstenhaustein.com/climate.php"&gt;Globale 2m-TA&lt;/a&gt;
&lt;/a&gt;</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/hausteinprognoseta2meuropasiebentage07072019bis14072019kc3a4ltewelle-e1562516410207.jpg</image:loc><image:title>HausteinPrognoseTA2mEuropaSiebenTage07072019Bis14072019Kältewelle</image:title><image:caption>Vergleich der GFS-Prognosen vom 5.7.2019 (links) und vom 7.7.2019 (rechts) für die durchschnittlichen 2m-Temperaturabweichungen der kommenden sieben Tage in Europa vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Große Teile Europas werden von einer Kältewelle mit T-Abweichungen bis zu minus 6°C überzogen, die heute nicht nur in Deutschland kälter gerechnet wird als noch vor zwei Tagen.  Die WMO definiert Hitze- und Kältewellen  als T-Abweichungen von mindestens +-5 K °C) über mindestens fünf Tage. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/zugspitzeschneehc3b6he07072019zehnmalhc3b6herals1940-e1562494722750.jpg</image:loc><image:title>ZugspitzeSchneehöhe07072019ZehnmalHöherAls1940</image:title><image:caption>Vergleich der Schneehöhen auf der Zugspitze am 7.7.2019 (links) zum 7.7.1940(!): Im diesem Jahr liegt der Sommer-Schnee auf der Zugspitze Anfang Juli zehnmal höher als vor 79 Jahren. Zeichen von Erwärmung oder Abkühlung...? Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2019-07-19T13:44:24+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/06/04/statistik-warmer-und-trockener-sommer-in-mitteleuropa-nach-einem-kalten-mai-und-schwachem-el-nino/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/uwzvorwarnungenschweregewitterrot30062019-e1561895074668.jpg</image:loc><image:title>UWZVorwarnungenSchwereGewitterROT30062019</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. UPDATE: UWZ-Vorwarnungen für schwere Gewitter ROT in der Südhälfte Deutschlands am 30.6.2019 bis zum 1.7.2019. Eine Kaltfront verbunden mit einem Temperatursturz überquert Deutschland von NW nach SO. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/uwzvorwarnungkc3b6lngewitterrot30062019-e1561885296918.jpg</image:loc><image:title>UWZVorwarnungKölnGewitterRot30062019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/uwzvorwarnungengewitterrot30062019-e1561884923679.jpg</image:loc><image:title>UWZVorwarnungenGewitterROT30062019</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. UWZ-Vorwarnungen für schwere Gewitter ROT quer über der Mitte Deutschlands am 30.6.2019 bis zum 1.7.2019. Eine Kaltfront verbunden mit einem Temperatursturz überquert Deutschland von NW nach SO. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/gfsecmwfprognosenvergleichhitze2906zu30062019ecmwfmehrhitze-e1561802996233.jpg</image:loc><image:title>GFSECMWFPrognosenVergleichHitze2906Zu30062019ECMWFMehrHitze</image:title><image:caption>Unverändert gegenüber gestern: Vergleich der Tmax-Prognosen von GFS (links) und ECMWF (rechts) vom 29.6.2019 für den 30.6.2019. Während GFS nur Tmax bis 36°C in Deutschland sieht, rechnet ECMWF mit bis zu 40°C. Beide sehen allerdings die einsetztende Abkühlung von Westen...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/wobodenfrosterzgebirge290762019-e1561797049431.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrostErzgebirge290762019</image:title><image:caption>"Bevor am Wochenende Temperaturen bis 40 Grad anstehen, hat es in der Nacht (zum 29.6.2019) im Erzgebirge Frost gegeben. So meldet die Wetterstation Marienberg-Kühnhaide um 5 Uhr minus 2,6 Grad am Boden und minus 0,8 Grad in zwei Meter Höhe. Die Station befindet sich auf etwa 700 Meter Höhe in einer Mulde. Dort kann sich die kalte Luft sammeln. Auf einem Bild einer Webcam ist sogar Reif zu sehen: " Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/wdrvideotextfastbodenfrostberleburg28062019-e1561759661315.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextFASTBodenfrostBerleburg28062019</image:title><image:caption>Mit 1,7°C gab es in der Nacht zum 28.6.2019 beinahe Bodenfrost in Berleburg/NRW. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/gfsecmwfprognosenvergleichhitze2806zu30062019ecmwfmehrhitze-e1561746466156.jpg</image:loc><image:title>GFSECMWFPrognosenVergleichHitze2806Zu30062019ECMWFMehrHitze</image:title><image:caption>Vergleich der Tmax-Prognosen von GFS (links) und ECMWF (rechts) vom 28.6.2019 für den 30.6.2019. Während GFS nur Tmax bis 36°C in Deutschland sieht, rechnet ECMWF mit bis zu 40°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/dwd15tagetrendnrw28062019keinehitzewenigesommeratage-e1561711457777.jpg</image:loc><image:title>DWD15TageTrendNRW28062019KeineHitzeWenigeSommeratage</image:title><image:caption>Der DWD-15-Tage-Trende vom 28.6.2019 sieht für NRW im Juli keine Hitze und nur wenigen Sommertage mit Tmax mind. 25°C. Der Sommer macht im Siebenschläferzeitraum um den 5.7.2019 sichtbar Pause...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/gfsecmwfprognosenta850hpaeuropa2806zu04u06072019kalterjulistartdeutschland-e1561710375271.jpg</image:loc><image:title>GFSECMWFPrognosenTA850hPaEuropa2806ZU04U06072019KalterJulistartDeutschland</image:title><image:caption>GFS- (links) und ECMWF- (rechts) Prognosen vom 28.6.2019  für die Temperaturabweichungen (TA) in 850hPa (rund 1500m) in Europa am 4. und 6.7.2019. Mit TA bis zu minus 6°C zum seit 2015 weltweit verbindlicxhen WMO-Klimamittel 1981-2010 startet der Juli 2019 in Deutschland kalt. Ist dies im Siebenschläferzeitraum um den 5.7. ein Hinweis auf den weiteren Verlauf des Sommers 2019...? Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/06/uwzhitzewarnungkc3b6ln38grad27062019klimaalarm10gradc39cberzogen-1-e1561667498816.jpg</image:loc><image:title>UWZHitzewarnungKöln38Grad27062019Klimaalarm10GradÜberzogen</image:title><image:caption>Auch die zweite UWZ-Hitzewarnung für Köln vom 24.6.2019 für bis zu 38°C am 27.6.2019 linke Grafik) war - wie erwartet - völlig übezogen: Die Tmax lagen am 27.6.2019 in Köln laut WO 10°C niedriger, nämlich bei 28°C. UWZ-Klima-Alarm oder völlige Unfähigkeit...? Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2019-07-02T15:35:28+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/05/30/nach-ueberschwemmungen-im-kalten-mai-2019-dwd-droht-weiter-mit-duerre-in-deutschland/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/wogfsprognoseniederschlagssummeneuropa07bis23062019vielstattdwddc3bcrre-e1559897252484.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseNiederschlagssummenEuropa07Bis23062019VielStattDWDDürre</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 7.6.2019 für die Niederschlagssummen in Europa bis zum 23.6.2019. Von einer DWD-Sommer-Dürre ist im Juni 2019 weder in ganz Europa noch in Deutschland das Geringste zu sehen...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/schafskc3a4ltewelle0tmax6062019temperatursturzvonwestnachost-e1559835418755.jpg</image:loc><image:title>Schafskältewelle0Tmax6062019TemperatursturzVonWestNachOst</image:title><image:caption>piep</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/woanalyseniederschlc3a4ge72sunden06062019dwddc3bcrre-e1559813723930.jpg</image:loc><image:title>WOAnalyseNiederschläge72Sunden06062019DWDDürre</image:title><image:caption>piep</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/schafskc3a4ltewelle06062019temperatursturzvonwestnachost-e1559810190948.jpg</image:loc><image:title>Schafskältewelle06062019TemperatursturzVonWestNachOst</image:title><image:caption>Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/gfsprognoseta850hpaeuropa0606zu16u17062019zweiteschafskc3a4ltewelle-e1559809618856.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTA850hPaEuropa0606Zu16U17062019ZweiteSchafskältewelle</image:title><image:caption>Nach dem Temperatursturz ngestern und heute von West nach Ost (1. Schafskältewelle) rechnet GFS heute mit der zweiten Schafskältewelle um den 16.6.2019. Dabei sollen die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500m) in Deutschland bis zu -12°C unter das seit 2015 weltweit verbindliche WMO-Klimamittel fallen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/wogfsprognoseniederschlagssummendeutschland0506bis21062019vieldwddc3bcrre-e1559740765927.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseNiederschlagssummenDeutschland0506Bis21062019VielDWDDürre</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 5.6.2019 für die Niederschlgasummen in Deutschland bis zum 21.6.2019. Mit bis zu 232l/m² werden gebietsweise bereits die Durchsnittsmengen des gesamten Monats weit überschritten. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 weiter mit Überflutungen bei der Arbeit...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/gfsprognoseniederschlagssummen05bis21062019vieldwddc3bcrre-e1559725372766.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseNiederschlagssummen05Bis21062019VielDWDDürre</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 5.6.2019 für die Niderschlgasummen in Deutschland bis zum 21.6.2019. Mit bis zu 126l/m² werden gebietsweise bereits die Durchsnittsmengen des gesamten Monats überschritten. Die DWD-Sommer-Dürre 2019 weiter mit Überflutungen bei der Arbeit...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/dwdvorwarnungschwergewitter05062019dwddc3bcrre-e1559724215542.jpg</image:loc><image:title>DWDVorwarnungSchwergewitter05062019DWDDürre</image:title><image:caption>DWD-Vorwarnung zu einer Schwergewitterlage "Rot" mit Starkregen in Köln in der Nacht zum 6.6.2019: Die DWD-Dürre 2019 bei ihrer unermüdlichen Arbeit...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/uwzvorwarnungkc3b6lngewitterrot05062019-e1559721832792.jpg</image:loc><image:title>UWZVorwarnungKölnGewitterRot05062019</image:title><image:caption>UWZ-Vorwarnung zu einer Schwergewitterlage "Rot" mit Starkregen in Köln in der Nacht zum 6.6.2019: Die DWD-Dürre 2019 bei ihrer unermüdlichen Arbeit...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/dwdprognoseniederschlag04062019starkregenmitnullniederschlag-e1559671550649.jpg</image:loc><image:title>DWDPrognoseNiederschlag04062019StarkregenMitNullNiederschlag</image:title><image:caption>Paradox: DWD-Warnung vor schweren Gewittern mit Stratkregen in NRW in der Nacht zum 5.6.2019, für den bewarnten Zeitraumbis zum 5.4.2019, 02.00 Uhr soll es Null mm Niederschlag in NRW geben. Ist das DWD-Wettermodell ICON bekloppt...? Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2019-06-23T09:43:53+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/05/08/wie-kalt-werden-der-mai-und-der-sommer-2019-in-deutschland-und-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/wobodenfrost30052019dwdklimaerwc3a4rmung-e1559200551649.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrost30052019DWDKlimaerwärmung</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/noaareanalyseta2mmitteleuropakaltmai2019dwdklimaerwc3a4rmung-e1559153709324.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mMitteleuropaKaltMai2019DWDKlimaerwärmung</image:title><image:caption>Die DWD-Klimaerwärmung im Mai 2019 in großen Teilen Europas. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/pegelkonstanzbodensee29052019c39cbermwundvorjahr-e1559160923844.jpg</image:loc><image:title>PegelKonstanzBodensee29052019ÜberMWUndVorjahr</image:title><image:caption>Der Bodensee ist nach starkem Anstieg am Pegel Konstanz am 29. Mai 2019 höher als im Vorjahr und auch höher als das mittlere Wasser (MW). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/wotmin2mdeutschlandbodenfrost29052019dwdklimaerwc3a4rmung-e1559130005185.jpg</image:loc><image:title>WOTmin2mDeutschlandBodenfrost29052019DWDKlimaerwärmung</image:title><image:caption>Die DWD-Klimaerwärmung mit Bodenfrost - nicht nur - in NW-Deutschland am 29.5.2019. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/ecmwfgfsstratprognosen2805zu07062019trogwesteuropa-e1559128540847.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognosen2805Zu07062019TrogWesteuropa</image:title><image:caption>Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 28.5.2019 für den 7.6..2019.  Beider Modelle sehen ein aktives Rossbywellen-Karussell mit einem kräftigen Trog über (ECMWF) bzw. vor (GFS) Westeuropa. Während GFS mit der westlicheren Lage Mitteuropa in einer warmen Südströmung sieht, rechnet ECMWF mit einer eher südwestlichen kühleren Strömung: Beider Wetterlagen dürften mit kräftigen Niederschlägen (Vb?) verbunden sein. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/unumfrageklimaschutz2015-e1559121080456.jpg</image:loc><image:title>UNUmfrageKlimaschutz2015</image:title><image:caption>Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/hussinganalysetemperaturniederschlag01bis28052019kaltundnass-e1559118003246.jpg</image:loc><image:title>HussingAnalyseTemperaturNiederschlag01Bis28052019KaltUndNass</image:title><image:caption>Bis zum 28. ist der Mai 2019 in Deutschland mit -2,25°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt und mit 115 Prozent des Monatsniederschlags  zu nass. Da is nix mit "DWD-Dürre" und DWD-Klimaerwärmung...Übrigens: Mit einer Mitteltemperatur von 10,8°C liegt der Mai 2019 in der Tabelle des DWD zusammen mit dem Jahr 1900 auf Rang 17 der kältesten Maimomnate seit Beginn der Aufzeichnungen 1881. Ein erster Erfolg der Schulschwänzereien von missbrauchten Kindern und Jugendlichen...? Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/wdrvideotextc39cberschwemmungenhagelnrw29052019-e1559117002367.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextÜberschwemmungenHagelNRW29052019</image:title><image:caption>Die "DWD-Dürre" bei der Arbeit...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/hussinganalysetemperaturniederschlag01bis27052019kaltundnass-e1559066839775.jpg</image:loc><image:title>HussingAnalyseTemperaturNiederschlag01Bis27052019KaltUndNass</image:title><image:caption>Bis zum 27. ist der Mai 2019 in Deutschland mit -2,31°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt und mit 108 Prozent des Monatsniederschlags  zu nass. Da is nix mit "DWD-Dürre" und DWD-Klimaerwärmung...Übrigens: Mit einer Mitteltemperatur von 10,8°C liegt der Mai 2019 in der Tabelle des DWD zusammen mit 1900 auf Rang 17 der kältesten Maimomnate seit Beginn der Aufzeichnungen 1881. Ein erster Erfolg der Schulschwänzereien von missbrauchten Kindern und Jugendlichen...? Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/dwd15tagetrendbadenwc3bcrttemberg2805bis10062019einsommertag-e1559056944354.jpg</image:loc><image:title>DWD15TageTrendBadenWürttemberg2805Bis10062019EinSommertag</image:title><image:caption>DWD-Trend-Prognose vom 28.5.2019 für die T2m-Temperaturen in BaWü bis zum 10.6.2019: Ein einziger Sommertag mit Tamx mind. 25°C  wird erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2019-05-30T07:17:36+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/04/23/schon-wieder-klima-alarm-beim-dwd-haelt-die-trockenheit-an-droht-der-naechste-duerresommer-in-deutschland/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/hussingniederschlagapril2019deutschland-e1556812206404.jpg</image:loc><image:title>HussingNiederschlagApril2019Deutschland</image:title><image:caption>Sieben Tage nach der DWD-Dürre-Horror-Meldung vom 23.4.2019 haben sich die Niederschlagssummen im Gebietsmittel Deutschlands vom 24. zum 30.4.2019  von 25,4% auf 57,7% um 32,3 Prozentpunkte weit mehr als verdoppelt., im Osten ist der Anstieg um ein Mehrfaches höher. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/wdrvideotextfalschmeldungniederschlagapril2019.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextFalschmeldungNiederschlagApril2019</image:title><image:caption>Falschmeldung des WDR vom 1.5.209 zu den Niderschlägen</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/hussinganalyseniederschlagssummen01bis30042019dwddc3bcrre-e1556611177388.jpg</image:loc><image:title>HussingAnalyseNiederschlagssummen01Bis30042019DWDDürre</image:title><image:caption>Sieben Tage nach der DWD-Dürre-Horror-Meldung vom 23.4.2019 haben sich die Niederschlagssummen im Gebietsmittel Deutschlands vom 24. zum 30.4.2019 (morgens) binnen 120 Stunden von 25,4% auf 57% um 31,6 Prozentpunkte weit mehr als verdoppelt., im Osten ist der Anstieg um ein Mehrfaches höher. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/woanalyseniederschlag72stunden29042019dwddc3bcrre-e1556573039221.jpg</image:loc><image:title>WOAnalyseNiederschlag72Stunden29042019DWDDürre</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/uwzwarnungenstarkniederschlc3a4gesc3bcdbayern29042019-e1556529552445.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungenStarkniederschlägeSüdbayern29042019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/hussinganalyseniederschlagssummen01bis29042019dwddc3bcrre-1-e1556538419613.jpg</image:loc><image:title>HussingAnalyseNiederschlagssummen01Bis29042019DWDDürre</image:title><image:caption>Sechs Tage nach der DWD-Dürre-Horror-Meldung vom 23.4.2019 haben sich die Niederschlagssummen im Gebietsmittel Deutschlands vom 24. zum 29.4.2019 (morgens) binnen 120 Srunden Stunden von 25,4% auf 50,9% um 26,5 Prozentpunkte mehr als verdoppelt., im Osten ist der Anstieg um ein Mehrfaches höher. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/hussinganalyseniederschlagssummen01bis29042019dwddc3bcrre-e1556526266658.jpg</image:loc><image:title>HussingAnalyseNiederschlagssummen01Bis29042019DWDDürre</image:title><image:caption>Sechs Tage nach der DWD-Dürre-Horror-Meldung vom 23.4.2019 haben sich die Niederschlagssummen im Gebietsmittel Deutschlands vom 24. zum 29.4.2019 (morgens) binnen 120 Srunden Stunden von 25,4% auf 50,9% um 26,5 Prozentpunkte mehr als verdoppelt., im Osten ist der Anstieg um ein Mehrfaches höher. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/uwzvorwarnungengewitterwesthc3a4lfte28042019dwddc3bcrre-e1556443848436.jpg</image:loc><image:title>UWZVorwarnungenGewitterWesthälfte28042019DWDDürre</image:title><image:caption>UWZ-Vorwarnungen vor weiteren Gewittern: Die "DWD-Dürre" genannten teils heftigen Niederschlagswellen über Deutschland setzen sich nach dem 23.4.2019 fort...Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/hussinganalyseniederschlag01bis28042019vergleichdwddc3bcrre-e1556443109648.jpg</image:loc><image:title>HussingAnalyseNiederschlag01Bis28042019VergleichDWDDürre</image:title><image:caption>Fünf Tage nach der DWD-Dürre-Horror-Meldung vom 23.4.2019 haben sich die Niederschlagssummen im Gebietsmittel Deutschlands vom 24. zum 28.4.2019 (morgens) binnen 96 Stunden von 25,4% auf 47,5% um 23 Prozentpunkte fast verdoppelt., im Osten ist der Anstieg um ein Mehrfaches höher. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/woprognoseniederschc3a4ge-dresden2704bis10052019-e1556381933641.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseNiederschäge Dresden2704Bis10052019</image:title></image:image><lastmod>2019-05-29T08:07:30+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/04/30/mai-kuehl-und-nass-der-polarwirbel-bringt-verfruehte-eisheilige-mit-schnee-und-graupel/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/noaareanalyse2meuropajahremaimitschwachenel-nic3b1obedingungen08052019-e1557303949558.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyse2mEuropaJahreMaiMitSchwachenEl NiñoBedingungen08052019</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im Mai in Jahren mit schwachen El Niño-Bedingungen wie im Jahr 2019. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/noaareanalysejahremitkaltemstartmai08052019-e1557303359635.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseJahreMitKaltemStartMai08052019</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der Jahre mit einem ungewöhnlich kalten Start in den Mai. Wird der Mai 2019 ähnlich kalt...? Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/noaareanalyseta2meuropa01bis052019eisheiligekalt-e1557302567505.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mEuropa01Bis052019EisheiligeKalt</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse zeigt die Abweichungen des Durchschnitts der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis 5. Mai 2019 zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Große Teile Europas sind durch den vorzeitigen Besuch der Eisheiligen kräfig unterkühlt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/hussinganalysetemperaturen0105bis07052019eisheiligekalt-e1557298900972.jpg</image:loc><image:title>HussingAnalyseTemperaturen0105Bis07052019EisheiligeKalt</image:title><image:caption>Ungewöhnlich kalte erste Maiwoche 2019: Am 1.5.2019 lagen die T-Abweichungen im Gebietsmittel Deutschlands bei - 2,45 °C , am 2.5. bei -2,59°C, am 3.5.2019 bei -3,42 °C , am 4. bei -4,64°C, am 5. Mai bei -5,28°C, am 6. Mai bei -5,56°C und am 7. Mai bei -5,58°C zum weltweit seit 2015 verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010: Die Mai-Kältewelle 2019 rollt von Norden über mit neuen Allzeitrekordschneehöhen über Deutschland, Österreich und die Schweiz.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/ecmwfprognoseta850europa0705zu16u17052019eisheilige-e1557235666792.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseTA850Europa0705Zu16U17052019Eisheilige</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 7.5.2019 für die Temperaturabweichungen (TA) in 850hPa (rund 1500m) am 16. und 17. Mai 2019: Die Mai-Kältewelle rollt mit TA bis zu minus 12 Grad Celsius weiter über Deutschland: Die Eisheiligen sind unerbittlich und gehen in die 2. Verlängerung. Ist der DWD-Unsinn schuld...? Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/wogfsprognoseniederschlagssummendeutschland0705bis12052019reichlichdwddc3bcrre-e1557230519197.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseNiederschlagssummenDeutschland0705Bis12052019ReichlichDWDDürre</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 24.5.2019 für die Niederschlagssummen in Europa bis zum 9.6.2019. Die erwarteten Mengen übersteigen die Durchschnittswerte für den gesamten Monats Mai und setzen sich im Juni 2019 fort. Die "DWD-Dürre dauert mit Starkniederschlägen bis in den Juni 2019. an..Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/bergfexwebcamzugspitze07052019tiefschneeminus8grad-e1557224400360.jpg</image:loc><image:title>BergfexWebcamZugspitze07052019TiefschneeMinus8Grad</image:title><image:caption>Die mit 580cm tiefverschneite Zugspitze bei -8°C mit Rekordschneehöhe seit 20 Jahren am 7. Mai 2019: Die Eisheiligen früh bei der Arbeit. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/ecmwfgfsstratprognosenvergleich07u97zu16052019eisheilige-e1557221740481.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognosenVergleich07U97Zu16052019Eisheilige</image:title><image:caption>Vergleich der StratosphärenPTOGNOSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 6./7.5.2019 für den 16.5.2019. Beide Modelle sehen weiter einen mächtigen kalten Trog mit ener nördlichen Strömung über Europa, wobei der Hochdruckeinfluss von Westen zunimmt. In Mitteleuropa ist weiter mit Nacht- und Bodenfrost zu rechnen, die Eisheiligen 2019 bleiben unerbittlich. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/ecmwfgfsstratanalyse06052019polarwirbelc39cbereuropaeisheilige-e1557220175175.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratAnalyse06052019PolarwirbelÜberEuropaEisheilige</image:title><image:caption>Vergleich der StratosphärenANALYSEN von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 6.5.2019. Beide Modelle sehen - wie schon vor zehn Tagen prognostizert - Tagen - weiter einen stark gestörten Polarwirbel , nach GFS auch ECMWF sogar einen Polarwribelsplit mit dem eisige Hauptwirbel über Südskandinavien liegt.  Bei Eintreffen dieser Lage war mit dem Einbruch hochreichender Polarluft aus nördlichen Richtungen und mit winterlichen Verhältnissen bis in tiefere Lagen auch in Mitteleuropa zu rechnen, wie sie mit Rekordschneefällen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingetreten sind. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/gfsprognoseta850hpaeuropa0705zu12u13052019kc3a4ltewelleeisheilige-e1557218482585.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTA850hPaEuropa0705Zu12U13052019KältewelleEisheilige</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 7.5.2019 für die Temperaturabweichungen (TA) in 850hPa (rund 1500m) am 12. und 13. Mai 2019: Die Mai-Kältewelle rollt mit TA bis zu minus 12 Grad Celsius weiter über Deutschland: Die Eisheiligen sind unerbittlich und gehen in die Verlängerung. Ist der DWD-Unsinn schuld...? Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2019-05-08T08:27:32+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/05/02/wie-falsch-ist-die-april-pressemeldung-des-dwd/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/dwdgrafiktemperaturenapril1881bis2019-e1556820181893.jpg</image:loc><image:title>DWDGrafikTemperaturenApril1881Bis2019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/uahgrafik012016bis042019trendnegativ-e1556806397853.jpg</image:loc><image:title>UAHGrafik012016Bis042019TrendNegativ</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die monatlichen globalen Temperaturabweichungen von UAH6.0 in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT). Die Trendlinie (grün) zeigt nach dem „Super“-El Niño-Ereignis 2015/2016 von Januar 2016 bis APRIL 2019 im linearen Trend weiter nach unten. Quelle: woodfortrees plot</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/dwdtabelletemperaturjanuar2019vergleich-e1556795876473.jpg</image:loc><image:title>DWDTabelleTemperaturJanuar2019Vergleich</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/dwdtabellesonnenstundenapril2019vergleich-e1556794442957.png</image:loc><image:title>DWDTabelleSonnenstundenApril2019Vergleich</image:title><image:caption>Die DWD-Tabelle mit den Werten und Abweichungen der Sonnenstunden im April 2019. Statt der in Pressemitteilung angegebene 220 Stunden wurden tatsächlich 227.9 Sonnenstunden gemessen. Zum gülitgen WMO-Referenzperiode (Klimamittel) 1981-2010  betrug die Abweichung trotz des höheren Wertes nur +34.1 Prozent statt 48,2 Prozent zum ungültigen Klimamittel 1961-1990. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/dwdtabelleniederschlc3a4geapril2019vergleich-e1556792566719.jpg</image:loc><image:title>DWDTabelleNiederschlägeApril2019Vergleich</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die DWD-Tabelle zeigt für den Monat April 2019 im Gebietsmittel Deutschland 29,4 l/m² an.  Das sind rund 60 Prozent von 50,7 l/m² zum gültigen WMO-Klimamittel 1981-2010. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/05/dwdtabelletempapril2019vergleich-e1556790838890.jpg</image:loc><image:title>DWDTabelleTempApril2019Vergleich</image:title><image:caption>DWD-Tabelle für die Tempweraturen und deren unterschiedliche Abweichungen zu unterschiedlichen Referenzperioden. Zum gültigen WMO-Klimamittel 1981-2010 betrug die T-Abweichungen im April 2019 in Deutschland nur +1,3°C, zum ungültigen  (kälteren)  Klimamittel 1961-1990 dagegen 2,3°C. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><lastmod>2019-06-25T23:19:53+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/04/21/modelle-kraeftiger-wetterwechsel-in-sicht-nasskaltes-wetter-mit-erneuten-schneefaellen-in-den-hochlagen-bis-in-den-mai/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/gfsprognoseta85029042019zu03bis05mai2019arcticoutbreakeisheilige-e1556554484305.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTA85029042019ZU03Bis05Mai2019ArcticOutbreakEisheilige</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 29.4.2019 für Temperaturabweichungen (TA) in 850hPa (rund 1500m) vom 3. bis 5. Mai 2019. Am "Friday For Future" setzt ein "Artic Outbreack" von Norden ein, der Mitteeuropa am kommenden Wochenende mit TA bis zu unter minus 12°C zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel voll erwischt - wenn diese Prognose eintrifft...Die Vhancen dafür stehen recht gut, weil auch ECMWF inzwischen den Split des Polarwirbels rechnet. Sa könnten sich einige beim Schuleschwänzen schon am Freitag den Hintern abfrieren...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/wofotosvielneuschneeitalienalpen29042019-e1556546141868.jpg</image:loc><image:title>WOFotosVielNeuschneeItalienAlpen29042019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/wogfsprognoseschneefall2904zu04u05mai2019-e1556539764860.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseSchneefall2904Zu04u05Mai2019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/ecmwfgfsstratprognosenvergleich28u2904zu04052019polarwirbeleuropakalt-e1556531708341.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognosenVergleich28U2904Zu04052019PolarwirbelEuropaKalt</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 28. und 29.4.2019 für den 4.5.2019. Beide Modelle sehen - wie schon vor vier Tagen - weiter einen stark gestörten Polarwirbel , nach GFS nun auch ECMWF sogar einen Polarwibelsplit mit einem kalten Trog über Mittel- und Osteuropa., wobei der eisige Hauptwirbel über Südskandinavien liegt.  Bei Eintreffen dieser Lage ist mit dem Einbruch hochreichender Polarluft aus nördlichen Richtungen und mit winterlichen Verhältnissen bis in tiefere Lagen auch in Mitteleuropa zu rechnen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/bergfexwebcamfichtelberg29042019schneetreiben-e1556530297295.jpg</image:loc><image:title>BergfexWebcamFichtelberg29042019Schneetreiben</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/uwzvorwarnungenstarkschneefallalpenrand28042019-e1556457123797.jpg</image:loc><image:title>UWZVorwarnungenStarkschneefallAlpenrand28042019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/bergfexwebcamzugspitze28042019neuschneeminus10grad-e1556454040367.jpg</image:loc><image:title>BergfexWebcamZugspitze28042019NeuschneeMinus10Grad</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/bergfexwebcamfeldberg28042019neuschnee-e1556452325537.jpg</image:loc><image:title>BergfexWebcamFeldberg28042019Neuschnee</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/ecmwfgfsstratprognosevergleich27u2804zu01052019polarwirbelsplit-e1556445681822.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognoseVergleich27U2804Zu01052019Polarwirbelsplit</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 27. und 26.42019 für den 1.5.2019. Beide Modelle sehen - wie schon vor zwei Tagen - weiter einen Polarwirbelsplit am 1.5.2019. An der Westflanke eines mächtigen kalten Troges über Mittel- und Osteuropa. Von Norden wird hochreichende Polarluft auch nach Mitteleuropa geführt. Bei Eintreffen dieser Lage ist mit dem Einbruch hochreichender Polarluft aus nördlichen Richtungen und mit winterlichen Verhältnissen bis in tiefere Lagen auch in Mitteleuropa zu rechnen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/ecmwfgfsprognosevergleichta850europa2804zu04052019verfrc3bchteeisheilige-e1556437681767.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSPrognoseVergleichTA850Europa2804Zu04052019VerfrühteEisheilige</image:title><image:caption>ECMWF (links) und GFS (rechts) rechnen am 28.4.2019 mit kräftiger Kälte zum 3./4.5.2019. Sind das mit Abweichungen bis zu -12°C über Deutschland die verfrühten Eisheiligen...? Die kalten Prognosen wurden gegenüber vorgestern um zwei Tage vorgezogen...Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2019-04-29T22:26:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/03/21/neuer-spiegel-skandal-redakteur-erfindet-nahezu-eisfreie-beringstrasse/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/nasamodisarktisberingstrasse20042019eisbedeckt-1.jpg</image:loc><image:title>NASAMODISArktisBeringstrasse20042019Eisbedeckt</image:title><image:caption>NASA</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/nasamodisarktisberingstrasse20042019eisbedeckt.jpg</image:loc><image:title>NASAMODISArktisBeringstrasse20042019Eisbedeckt</image:title><image:caption>Das Satellitenfoto von NASA/MODIS zeigt die Artktis am 20.4.2019 (Ostersamstag). Die Beringstraße zeigt sich fast ohne Wolken und fast völlig eisbedeckt. Die Strukturen der teils dicken Eisfelder sind gut zu erkennen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/beringstrasse22042019eisbedeckt-e1556006191552.jpg</image:loc><image:title>Beringstrasse22042019Eisbedeckt</image:title><image:caption>Die Meereiskarte des DMI zeigt die Meereisbedeckung und die Eisdicke der Arktis. Am Ostermontag, 22.4.2019 ist die Beringstraße komplett mit Meereis von einer Dicke zwischen 0,5 und 2m bedeckt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/beringstrasse21042019eisbedeckt-e1556004361617.jpg</image:loc><image:title>Beringstrasse21042019Eisbedeckt</image:title><image:caption>Auch am 21.4.2019 Ostersonntag) ist die Beringstraße weiter mit Meereis bedeckt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/kaltesonneaccumulatedspotlessdaysanomalymc3a4rz2019-e1555665193611.jpg</image:loc><image:title>KalteSonneAccumulatedSpotlessDaysAnomalyMärz2019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/australienzweiwillywillies22032019.jpg</image:loc><image:title>AustralienZweiWillyWillies22032019</image:title><image:caption>Gleich zwei tropische Wirbelstürme (Willy Wiilies)
vor der Nordküste Australiens am 22.3.2019. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/nsidcarcticseaicechart13032019krc3a4ftigeswachstumzweistdmaximum-e1553243544666.jpg</image:loc><image:title>NSIDCArcticSeaIceChart13032019KräftigesWachstumZweiStDMaximum</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/rpspiegel21032019-e1553201958435.jpeg</image:loc><image:title>RPSpiegel21032019</image:title></image:image><lastmod>2019-04-23T08:39:19+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/04/19/experten-das-sonnenminimum-wird-tief-und-lang-die-erde-wird-abkuehlen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/wzgfsprognoset850niederschlagkc3b6ln2104bis07052019kaltundvielregen-e1555862295829.jpg</image:loc><image:title>WZGFSPrognoseT850NiederschlagKöln2104Bis07052019KaltUndVielRegen</image:title><image:caption>GFS-Prognose für die Temperaturen in 850hPa (rund 1500m) und für die Niederschläge in Köln vom 21.4. bis 7.5.2019. Nach einer kurzen Phase mit Vollfrühling (Tmax. mind. 20°C) wird es rasch deutlich kälter und nasser., die Temperaturen fallen wie schon in der gesamten ersetzen Aprilhälfte unter das seit 2015 weltweit verbindliche Klimamittel 1981-2010 (rote Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/wzmultiopkc3b6lnt850temperatursturz2104bis07052019-e1555861411558.jpg</image:loc><image:title>WZMultiOPKölnT850Temperatursturz2104Bis07052019</image:title><image:caption>WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 21.4. bis 7.5.2019 (nur GFS). Die  Modelle sind sich heute einig Temperaturen zunächst im Vollfrühlingsbereich (Tmax mind. 20°C) bis Donnertag, 25.4.2019 und einen folgenden kräftigen Temperaturrückgang auf Werte in den spätwinterlichen Bereich mit Tmax unter 10°C und möglichen Nachtfrösten sowie Schneefall in den Hochlagen ab Freitag, 26.4.2019 bis in den Mai. Zu den Temperaturen in 1500m Höhe muss man rund 12 bis 15°C draufrechnen, um die 2m-Temps in Meereshöhe zu erhalten. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/hausteinprognoseta2meuropasiebentage2104bis28042019kalt-e1555850206857.jpg</image:loc><image:title>HausteinPrognoseTA2mEuropaSiebenTage2104Bis28042019Kalt</image:title><image:caption>GFS-Prognose des Trends der 2m-Temperaturen in Europa vom 21.4. zum 28.4.2019: Es wird in Deutschland bis zu 14 K kälter. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/wogfsprognoseniederschlagssummeneuropa2104bis07052019reichlich-e1555842269580.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseNiederschlagssummenEuropa2104Bis07052019Reichlich</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/gfsprognosenniederschlagssummenvergleich2104zu3004und07052019-e1555836741828.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognosenNiederschlagssummenVergleich2104Zu3004Und07052019</image:title><image:caption>GFS-Prognosen vom 21.4.2019 (Ostersonntag) für die Niederschlagssummen bis Ende April 2019 (links) und bis zum 7. Mai 2019 (rechts). In großenTteilen Deutschlands werden Niederschlagsmengen zwiscchen 20 und bis zu über 100l/m² gerechnet. In den Hochlagen ist Anfang Mai erneut mit Schneefällen zu rechnen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/cdasnino34tagesindexelninoschwach19042019-e1555689175264.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesIndexElNinoSchwach19042019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/hussingt01bis17april2019kalt-e1555688361773.jpg</image:loc><image:title>HussingT01Bis17April2019Kalt</image:title><image:caption>Mit einer T-Abweichung von -0,6K zum seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 +0,3K zum veralteten Mittel 1961-1990) ist der April 2019 vom 1. bis 17. in Deutschland unterkühlt gestartet. Quelle</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/bomunterwasserelninozulanina18042019-e1555675200417.jpg</image:loc><image:title>BOMUnterWasserElNinoZuLaNINA18042019</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von Januar 2019 bis Mitte April 2019 von oben nach unten. Die warmen Anomalien (rote Farben) überwiegen bis März 2019, im April nehmen die kalten Flächen deutlich zu, liegt hier La Niña weiter auf der Lauer…? Quelle: 4-month sequence of Pacific Ocean Equatorial temperature anomaly cross sections</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/upperoceanheatcontent19042019-e1555672446799.jpg</image:loc><image:title>UpperOceanHeatContent19042019</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Seit Anfang Februar 2018 August sriegen die Temperaturen allmählich in den El Niñ0-Bereich von -0,5 K und erreichten im Oktober 2018 ihren Höhenpunkt. Seitdem geht es wieder bergab in Richtung neutralen Bereich. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/04/uahgrafikjanuar2016bismc3a4rz2019trendnegativ-e1555671434990.jpg</image:loc><image:title>UAHGrafikJanuar2016BisMärz2019TrendNegativ</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die monatlichen globalen Temperaturabweichungen von UAH6.0 in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT). Die Trendlinie (grün) zeigt nach dem „Super“-El Niño-Ereignis 2015/2016 von Januar 2016 bis MÄRZ 2019 im linearen Trend weiter nach unten. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2019-05-26T11:29:10+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/03/16/die-hochwasserlage-mitte-maerz-2019-in-deutschland-niederschlagsmengen-bereits-ueber-100-prozent-sturmtief-igor-mit-schnee-und-graupel-im-anmarsch/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/dmiseaicethicknessberingstrac39fe07032019-e1553182603448.jpg</image:loc><image:title>DMISeaIceThicknessBeringstraße07032019</image:title><image:caption>Die Beringstraße war auch am 7.3.2019  komplett mit Meereis zwischen 0, 5 und 1,5m Dicke bedeckt. Die SPIEGEL-Lüge einer fast völlig eisfreien Beringstraße Anfang März 2019 ist entlarvt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/dmiseaicethicknessberingstrac39fe20032019-e1553181654319.jpg</image:loc><image:title>DMISeaIceThicknessBeringstraße20032019</image:title><image:caption>Die Beringstraße ist wie im Februar 2019 auch am 20.3.2019 komplett mit Meereis zwischen 0, 5 und 1,5m Dicke bedeckt. Die SPIEGEL-Lüge einer fast völlig eisfreien Beringstraße Anfang März 2019 ist entlarvt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/spiegelfakeberingstrac39feeisfrei20032019-e1553179580619.jpg</image:loc><image:title>SpiegelFakeBeringstraßeEisfrei20032019</image:title><image:caption>Auch noch am 20.3.2019 zum kalendarischen Frühlingsanfang ist die Beringstraße völlig mit Meereis bedeckt. Quelle: Wikipedia und NSIDC/MAISIE</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/antarktistafeleisberga6818032019leichte-driftnachnorden.jpg</image:loc><image:title>AntarktisTafeleisbergA6818032019Leichte DriftNachNorden</image:title><image:caption>Der im Juli 2017 (Winter) vom Larse-C-Schelfeis in der Antarktis abgebrochene Riesen-Tafeleisberg
 "A 68" hat sich bis März 2019 enrtgegen der Erwartungen von "Experten" um 180° gedrekt und bisher nur wenig von seiner Abbruchkante nach Norden bewegt. In der einsetztenden eisgen Polarnacht wird er nun erneut im Packeis einfrieren und nur noch wenig vorankommen. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/woardtprognosenvergleich20032019laromanadeutschland22bis26032019-e1553101888821.jpg</image:loc><image:title>WOARDTPrognosenVergleich20032019LARomanaDeutschland22Bis26032019</image:title><image:caption>Hitzewelle: Vergleich der T-Prognosen von WO für La Romana/Dom.Rep und ARD für Deutschland vom 20.3.2019 für den Zeitraum vom 22. bis 26.3.2019; Es lebe der kleine Unterschied....Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/pegelkc3b6ln20032019frc3bchlingsanfanghochwasserbeendet-e1553098801350.jpg</image:loc><image:title>PegelKöln20032019FrühlingsanfangHochwasserBeendet</image:title><image:caption>Pünktlich zum Frühlingsanfang am 20.3.2019 hat der Rheinpegel bei Köln die Hochwassermarke I (620cm) wieder unterschritten. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/ecmwfgfsprognosevergleichta850hpa2003zu26032019outbreak-e1553086278234.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSPrognoseVergleichTA850hPa2003Zu26032019Outbreak</image:title><image:caption>WO schreibt heute zu seiner Grafik oben:  "Das europäische Wettermodell präsentiert uns für nächste Woche die kälteste Variante, bei der die Polarluft bis nach Spanien fließt und auch recht viel Schnee dabei wäre. "

GFS rechnet auch heute deutlich kälter und sieht den Märzwintereinbruch um den 25.3.2019 bereits seit 15.3.2019...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/wdrvideotextbodenfrostnrw20032019frc3bchlingsanfangminus10grad-e1553076081325.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextBodenfrostNRW20032019FrühlingsanfangMinus10Grad</image:title><image:caption>Erenut eine eisige März-Nacht am 20.3.2019, mit gerundeten -10°C in Medebach/Sauerland am Boden (5cm) am Tag des kalendarischen Frühlingsanfangs. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/nsidcseaiceextentgrafik180320192019beringsee-e1553028664588.jpg</image:loc><image:title>NSIDCSeaIceExtentGrafik180320192019Beringsee</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/nsidcseaiceextentgrafikfebruar2019beringsee-e1553027663125.jpg</image:loc><image:title>NSIDCSeaIceExtentGrafikFebruar2019Beringsee</image:title><image:caption>Die NSIDC-Grafik zeigt die durchscnittliche Ausdehnung der Meereisflächen (weiß) in der Arktis im Februar 2019. Die pinkfarbenen Linien zeigen die Ausdehnung der Meereisflächen (extent) im weltweit seit 2017 verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010. Das arktische Randmeer "Barentssee" (oben links) ist im Februar etwa zur Hälfte der durchschnittlichen Fläche mit Eis bedeckt. Die Behauptung im Spiegelartikel" Die rund 80 Kilometer, die den Pazifik und den Arktischen Ozean verbinden, sind nahezu eisfrei." ist falsch. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2019-03-20T19:13:57+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/03/07/invasion-der-borkenkaefer-ursache-klimawandel-oder-monokulturen-kuehler-und-nasser-maerz-2019-gibt-hoffnung/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/hussingniederschlagssummen1032019hoch-e1552849953651.jpg</image:loc><image:title>HussingNiederschlagssummen1032019Hoch</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/gfsprognoseniederschlagmitteleuropa0903bis25032019sehrviel-e1552139619856.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseNiederschlagMitteleuropa0903Bis25032019SehrViel</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/wogfsprognoseschneefallwinterberg08bis21032019-e1551979761710.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseSchneefallWinterberg08Bis21032019</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 6.3. (obere Grafik) und vom 7.3.2019 für Tdemperturten und Niederschläge im oberen fichtenreichen Sauerland: Ski und Rodel für Menschen gu, nasskalt und tödlich für Borkenkäferlarven wegen Pilzbefalls. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/wogfsprognoseschneefallwinterberg07bis21032019-e1551979049358.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseSchneefallWinterberg07Bis21032019</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 6.3. (obere Grafik) und vom 7.3.2019 für Tdemperturten und Niederschläge im oberen fichtenreichen Sauerland: Ski und Rodel für Menschen gu, nasskalt und tödlich für Borkenkäferlarven wegen Pilzbefalls. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/wdrfotoborkenkc3a4fer-e1551977254147.jpg</image:loc><image:title>WDRFotoBorkenkäfer</image:title></image:image><lastmod>2019-03-21T15:26:37+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/03/09/modell-updates-maerzwinter-statt-fruehlingsluft-schneestuerme-bis-in-mittlere-lagen-ski-und-rodel-gut/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/hussingniederschlagssummendeutschland01bis16032019c39cber100prozent-e1552731830267.jpg</image:loc><image:title>HussingNiederschlagssummenDeutschland01Bis16032019Über100Prozent</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/pegelkc3b6lnpumpanlagenrhein6032019-e1552730312490.jpg</image:loc><image:title>PegelKölnPumpanlagenRhein6032019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/pegelkc3b6lnbeleuchtungsstufenpumpwerk16032019-e1552729764822.jpg</image:loc><image:title>PegelKölnBeleuchtungsstufenPumpwerk16032019</image:title><image:caption>Die Stadtentwässerungsbetriebe (StEB) Köln zeigen am Pumpwerk Schönhauser Straße am Rhein mit unterschiedlichen Farbstufen der Beleuchtung den Pegelstand an, der dadurch auch nachts  auf den vorbeifahrenden Schiffen zu sehen ist. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/gfsprognoseta850europa1503zu24032019mc3a4rzwintereinbruch-e1552671248748.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTA850Europa1503Zu24032019Märzwintereinbruch</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 15.3.2019 für die Temperaturabweichungen in 850 hPa (rund 1500m) am 24./25.3.2019 in Mitteleuropa. Von Nordwesten erfolgt ein erneuter "Arctic Outbreak" und führt aktische Meeresluftmassen nach Deutschland, die bei Eintreffen der Prognose zu einem erneuten Märzwintereinbruch mit Schnee und Graupel bis in tiefere Lagen führen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/hochwasserportal15032019verbreitetkleineshochwasser-e1552669227406.jpg</image:loc><image:title>Hochwasserportal15032019VerbreitetKleinesHochwasser</image:title><image:caption>Am 15.3.2019 wird im Hochwasserportal auf verbreitete Hochwasserpegel in Deutschland hingewiesen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/hussingniederschlagdeutschland-01bis15032019morgens92prozent-e1552668464550.jpg</image:loc><image:title>HussingNiederschlagDeutschland 01Bis15032019Morgens92Prozent</image:title><image:caption>Die Niederschlagssummen vom 1. bis 15. März 2019 (morgens) liegen im Gebietsmittel bereits bei 92% zum veralteten Mittel 1961-1990 des gesamten Monats März. Wegen erwarteter weiterer Starkniederschläge bis morgen dürften bereits morgen zur Monatsmitte am 16.3.2019, 12.00 MEZ volle 100% des Monatsmittels erreicht werden. Vor allem an kleines Flüsssen sind heute bereits Hochwasserwarnungen herausgegeben. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/pegelkc3b6lnprognose15032019hochwassermarkeeinsab17032019-e1552667425351.jpg</image:loc><image:title>PegelKölnPrognose15032019HochwasserMarkeEinsAb17032019</image:title><image:caption>Am Kölner Rheinpegel werden heute  450 cm überschritten, wodurch in Köln erste Schutzmaßnahmen greifen. Ab übermorgen, 17.3.2019, soll laut Prognose die Hochwassermarke I von 620cm überschritten werden, wodurch es tz weiteren Schutzmaßnahmen in Köln und erste Bewchränkungen für die Rheinschifffahrt kommt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/dmiarktis80gradnordtadurchschnitt15032019-e1552655315172.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTADurchschnitt15032019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/dmiarcticseaiceextent14032019maximumfragezeichen-e1552648444381.jpg</image:loc><image:title>DMIArcticSeaiceExtent14032019MaximumFragezeichen</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/nsidcseaiceextentmaximum13032019-e1552639278435.jpg</image:loc><image:title>NSIDCSeaiceExtentMaximum13032019</image:title><image:caption>Seit dem 12.3.2019 haben die arktischen Meereisflächen noch etwas zugelegt. Am 13.3.2019 haben die arktischen Meereisflächen (extent) das diesjährige Maximum erreicht oder sind zumindest nahe dran. Die graue Fläche stellt den erweiterten Durchschnitt von zwei Standardabweichungen vom vieljährigen Mittelwert dar. Fest steht schon, dass der aktuelle Stand der höchste der letzten fünf Jahre ist und auch höher als in den Jahren 2011 und 2006: Das arktische Meereis wächst! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2019-03-16T16:28:52+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/01/20/unendliche-duerre-in-kalifornien-beendet-schwere-regen-und-schneefaelle-fuellen-die-grossen-stauseen-die-landschaft-ergruent/</loc><lastmod>2019-03-13T12:03:59+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/02/13/hoechster-staudamm-der-usa-droht-zu-bersten-130-000-menschen-in-kalifornien-evakuiert/</loc><lastmod>2019-03-13T11:58:44+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/05/26/kaliforniens-groesste-stauseen-sind-gut-gefuellt-el-nino-war-fleissig/</loc><lastmod>2019-03-13T11:55:05+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/02/27/modelle-maerzwinter-2019-mit-schnee-und-graupel-in-sicht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/ecmwfgfsstratprognosenvergleich07u08zu17032019mc3a4rzwintertrog-e1552058295930.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognosenVergleich07U08Zu17032019MärzwinterTrog</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 7.3. und 8.3.2019 für den 17.3.2019. Beide Modelle sehen einen kräftigen Polarwirbel mit mehreren starken Austrogungen auch über über Nord- und Mitteleuropa, die Westdrift (Polarfront) ist über Europa weit nach Süden abgedrängt.  Mit einer kräftigen NW-Strömung werden nasskalte Meeresluftmassen herangeführt: Der Märzwinterdauert an! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/gfsprognoseta850europa0803zu11032019mc3a4rzwintereinbruch-e1552056140474.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTA850Europa0803Zu11032019Märzwintereinbruch</image:title><image:caption>GFS prognostiziert heute einen Ausbruch hochreichender arktischer Luftmassen binnen drei Tagen von Kanada nach Europa (von links nach rechts). Die Darstellung der T-Abweichungen in 850 hPa (rund 1500m) zeigt den umfangreichen Kaltluftkörper, der vom 9. bis 11.3.2019 unter Abschwächung in einer strammen West- Nordwestströmung von Neufundland nach West- und Mitteuropa zieht: Märzwintereinbruch um den 11.3.2019 auch in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/webcamwinterberg08032019regerbetrieb-e1552054973602.jpg</image:loc><image:title>WebcamWinterberg08032019RegerBetrieb</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/wogfsprognoseschneesturmhochsauerland08bis11032019-e1552054015939.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseSchneesturmHochsauerland08Bis11032019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/webcamwinterberg08032019skivergnc3bcgen-e1552053382881.jpg</image:loc><image:title>WebcamWinterberg08032019Skivergnügen</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/wogfsprognosewinterberg08032019mc3a4rzwinter-e1552031503736.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseWinterberg08032019Märzwinter</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/webcamwinterbergschneetreiben08032019-e1552029893690.jpg</image:loc><image:title>WebcamWinterbergSchneetreiben08032019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/webcamwinterberg07032019skivergnc3bcgen-e1551951444621.jpg</image:loc><image:title>WebcamWinterberg07032019Skivergnügen</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/wogfsprognoseschneesturmwinterberg0603zu10032019-e1551867317849.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseSchneesturmWinterberg0603Zu10032019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/webcamwinterberg06032019skivergnc3bcgenaschermittwoch-e1551866727796.jpg</image:loc><image:title>WebcamWinterberg06032019SkivergnügenAschermittwoch</image:title></image:image><lastmod>2019-03-09T13:42:56+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/02/25/globale-meereisflaechen-wachsen-starkes-wachstum-vor-allem-in-der-arktis/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/dmiarcticseaicetrendfebruar2019sseit2005zero-e1551869600692.jpg</image:loc><image:title>DMIArcticSeaIceTrendFebruar2019SSeit2005Zero</image:title><image:caption>Der DMI-Plot zeigt die Größe der monatlichen Meereisflkächen (extent) der Arktis im Monta Februar vom Beginn der Satellitemessungen im Jahr 1979 bis zum Februar 2019. 
Von 2005 bis 2019 gibt einen Flat-Trend (grüne Linie), es gibt also im Februar seit 14 Jahren keine Eisflächenverluste mehr, die Extent-Flächen liegen seitddem nahezu unverändert  nahe 15 Millionen km². Quelle:  mit Ergänzungen</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/gfsensprognoset850kc3b6ln2602bis14032019kaltundnass-e1551205707388.jpg</image:loc><image:title>GFSENSPrognoseT850Köln2602Bis14032019KaltUndNass</image:title><image:caption>GFS-ENSemble
Prognose vom 26.2.2019 für die Temperaturen in Köln in 850hPa (rund 1500m) bis zum 14.3.2019. Pünktlich zum meteorologischen Frühlingsanfang am 1.3.2019 soll ein Temperatursturz mit folgenden Niederschlägen erfolgen, die in den Hochlagen der Mittelgebirge zunehmend auch als Schnee fallen können. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/nsidcantarcticseaiceextent25022019wachstumzubeidenvorjahrenundmehr-e1551184857278.jpg</image:loc><image:title>NSIDCAntarcticSeaIceExtent25022019WachstumZuBeidenVorjahrenUndMehr</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken.
Die Meereisflächen (extent) der ANTarktis sind am 23.2.2019 gegenüber beiden Vorjahren gewachsen. Zusammen mit dem sprunghaften Wachstum in der Arktis zeigt sich bisher ein kräftiges globales Meereiswachstum im Jahr 2019. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/globalseaiceextent24022019wachstum-e1551172362932.jpg</image:loc><image:title>GlobalSeaIceExtent24022019Wachstum</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/nsidcarcticseaicechart24022019krc3a4ftigeswachstumzweistd-e1551120875932.jpg</image:loc><image:title>NSIDCArcticSeaIceChart24022019KräftigesWachstumZweiStD</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/nsidcarcticseaicechart23022019krc3a4ftigeswachstum-e1551089565533.jpg</image:loc><image:title>NSIDCArcticSeaIceChart23022019KräftigesWachstum</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. "Figure 1. Arctic sea-ice extent. Note the left edge of the graph is February 1, not January 1." </image:caption></image:image><lastmod>2019-03-06T11:09:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/03/01/wetterticker-sturm-am-rosenmontag-2019/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/gfsprognoseniederschlagdeutschland0703bis23032019reichlich-e1551961932780.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseNiederschlagDeutschland0703Bis23032019Reichlich</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/gfsprognoseschneefallbautzen07bis23032019zweiwochenschnee-e1551961422878.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseSchneefallBautzen07Bis23032019ZweiWochenSchnee</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/noaareanalyseta2mnhzweitemc3a4rzhc3a4lfte1984kaltusaundeuropa-1-e1551806280985.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mNHZweiteMärzhälfte1984KaltUSAUndEuropa</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/wdrvideotextsturmbennetnrw05032019rosenmontagszc3bcgeeineschrc3a4nkt-e1551777825392.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextSturmBennetNRW05032019RosenmontagszügeEineschränkt</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/wzmultiopprognoseregensburgniederschlag0403bis12032019dwdicon-e1551717599565.jpg</image:loc><image:title>WZMultiOPPrognoseRegensburgNiederschlag0403Bis12032019DWDICON</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/cfsv2prognosenvergleichniederschlageuropanovzudez2018ersttrockendannsehrnass-e1551694147772.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognosenVergleichNiederschlagEuropaNovZuDez2018ErstTrockenDannSehrNass</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/uwzwarnungsturmgewitterdc3bcsseldorf04032019rosenmontag-e1551692458121.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungSturmGewitterDüsseldorf04032019Rosenmontag</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/uwzwarnungsturmgewitterkc3b6ln04032019rosenmontag-e1551692236326.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungSturmGewitterKöln04032019Rosenmontag</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/uwzwarnungengewitter04032019rosenmontag-e1551690510242.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungenGewitter04032019Rosenmontag</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/03/uwzwarnungensturmrot04032019rosenmontag-e1551690340192.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungenSturmRot04032019Rosenmontag</image:title></image:image><lastmod>2019-03-05T09:24:49+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/02/01/gfs-sibirische-kaelte-im-februar-2019/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/wotminuboden25022019frost-e1551114779375.jpg</image:loc><image:title>WOTminUBoden25022019Frost</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/wolibyenschnee24022019.jpg</image:loc><image:title>WOLibyenSchnee24022019</image:title><image:caption>Schnee in den höheren Lagen von Libyen am 24.2.2019. Die globale Erwämung bei der Arbeit... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/woprognosebodenfrost24022019dreitage-e1551002340378.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseBodenfrost24022019DreiTage</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 24.2. für die kommenden drei Nächte weiter mit verbreitetem Bodenfrost. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/wdrvideotextbodenfrostnrw24022019-e1551001672396.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextBodenfrostNRW24022019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/wdrvideotextnachtfrostnrw24022019-e1551001549942.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextNachtfrostNRW24022019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/wotmintmax23u24022019nachtfrost-e1551000817365.jpg</image:loc><image:title>WOTminTmax23U24022019Nachtfrost</image:title><image:caption>Tmin 2m und am Boden am 24.2.2019 sowie Tmax am 23.2.2019. Auf verbreitet einstellige Tmax am Samstag (rechte Grafik) folgte eine Nacht mit verbreitet mäßigem Frost bis zu minus 10°C - nicht nur - in Deutschland und Bodenfrost bis zu minus 12°C (Reit im Winkl). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/wotminnachtuboden23022019frost-e1550910607204.jpg</image:loc><image:title>WOTminNachtUBoden23022019Frost</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/dwd15tagetrendnrw22022019keinfrc3bchling-e1550838670596.jpg</image:loc><image:title>DWD15TageTrendNRW22022019KeinFrühling</image:title><image:caption>Die 15-Tage-Trendprognose des DWD für die Temperaturen vom 26.2. bis zum 8.3.2019 in NRW teigt einen deutlich Temperatrurrückgang zum Monatswechsel: Der meteorologische Frühlingsbeginn am 1.3.2019 fällt bei Tmax unter 15°C aus. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/uwzwarnungenstarkschneefallberchtesgaden22022019hochlagen-e1550830051566.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungenStarkschneefallBerchtesgaden22022019Hochlagen</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/uwzwetterlageprognose21zu22022019kaltfrontvonosten-e1550766700798.jpg</image:loc><image:title>UWZWetterlagePrognose21Zu22022019KaltfrontVonOsten</image:title><image:caption>UWZ-Prognose vom 21.2. für die Wetterlage in Europa am 22.2.2019.  Zwischen einem Hoch über Skandinavien und einem Tief über Russland strömt hinter einer Kaltfront von Nordosten kalte Russlandluft nach Mitteleuropa, es treten verbreitet Nachtföste auf. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2019-02-26T18:44:52+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/02/22/weltklimarat-ipcc-zum-co2-alles-halb-so-schlimm-die-klimamodelle-haben-versagt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/nsidcantarcticseaiceextent23022019wachstumzubeidenvorjahren-e1551088384179.jpg</image:loc><image:title>NSIDCAntarcticSeaIceExtent23022019WachstumZuBeidenVorjahren</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken.
Die Meereisflächen (extent) der ANTarktis sind am 23.2.2019 gegenüber beiden Vorjahren gewachsen. Zusammen mit dem sprunghaften Wachstum in der Arktis zeigt sich bisher ein kräftiges globales Meereiswachstum im Jahr 2019. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/co2grafikhawaii012016bis012019zunahme-e1551023225805.jpg</image:loc><image:title>CO2GrafikHawaii012016Bis012019Zunahme</image:title><image:caption>Im Zeitraum von Januar 2016 bis Januar 2019 ist der CO2-Anteil in der Atmosphäre auf Hawaii im Rahmen der jähtlichen Schwankungen (Laubfall auf der NH führt zum Anstieg) stetig angestiegen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/uahlinearertrendnegativ012016bis012019-e1551021436565.jpg</image:loc><image:title>UAHLinearerTrendnegativ012016Bis012019</image:title><image:caption>Nach dem  "Super-El Niño" 2015/16  gehen die globalen Satellitentemperaturen von UAH (TLT mit Schwerpunkt um 1500m Höhe) im linearen Trend von Januar 2016 bis Januar 2019 nach unten. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/dmiarktis80gradtgrafik23022019eisignormal-e1551004559895.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradTGrafik23022019EisigNormal</image:title><image:caption>Der DMI-Plot zeigt die Durchschnitts-Temperaturen in der Arktis nördlich 80°N mit Temperaturen (rote Linie) am 22.2.2019 nahe dem Durchschnitt (grüne Linie) bei etwa 244 Kelvin (rund -29°C). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/norsexarcticseaicearea22022019hoch-e1551004172134.jpg</image:loc><image:title>NorsexArcticSeaIceArea22022019Hoch</image:title><image:caption>Die Meereisflächen (area/Reineisfläche) der Arktis wachen kräftig und liegen am 22.2.2019 mindestens auf dem höchsten Stand der letzten sechs Jahre (rote Linie im schwarzen Kreis). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2019-02-25T09:57:23+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/03/11/ueberraschung-in-der-arktis-meereis-waechst-noch-weiter-ard-mit-fake-hitzewelle-in-der-arktis/</loc><lastmod>2019-02-23T12:47:13+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/02/20/daenischer-wetterdienst-bringt-groenlandeis-zu-schmelzen-neue-darstellung-der-taeglichen-massebilanz-als-zuwachs-anomalie/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/dmigrc3b6nlandeisflc3a4chegrafik2000bis2018wachstum-e1550681051467.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisFlächeGrafik2000Bis2018Wachstum</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/dmigrc3b6nlandeisalterlinksidenfindesikke20022019-e1550673421694.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisAlterLinkSIDENFINDESIKKE20022019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/dmismbgrc3b6nlandeisneuedarstellungvergleich20022019anomaly-e1550661810366.jpg</image:loc><image:title>DMISMBGrönlandeisNeueDarstellungVergleich20022019Anomaly</image:title><image:caption>Vergleich der DMI-Darstellung der Massebilanz (SMB) des Grönlandeises im Januar 2019 (links) mit der seit Februar gezeigten Umstellung auf die ANOMALIE der Massebilanz.  Quellen: 1. </image:caption></image:image><lastmod>2019-02-22T17:48:36+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/02/13/historischer-schneesturm-auf-hawaii-insel-maui-bis-1900m-runter-weiss/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/lasvegasschneesturm17022019-e1550595854395.jpg</image:loc><image:title>LasVegasSchneesturm17022019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/cdasnino34tagesindexunter05keinelninomehr18022018-e1550517158215.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesIndexUnter05KeinElNinoMehr18022018</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/bom30daymovingsoi18022019negativ-e1550516969879.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOI18022019Negativ</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/kindersoldatendeutschlandklimaschwc3a4nzer18022019-e1550482385664.jpg</image:loc><image:title>KindersoldatenDeutschlandKlimaSchwänzer18022019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/kalifornienniederschlagsiebentage17022019c39cberschwemmungen-e1550426748872.jpg</image:loc><image:title>KalifornienNiederschlagSiebenTage17022019Überschwemmungen</image:title><image:caption>Niederschlagssummen der letzten sieben Tage in den USA vom 10. bis 16.2.2019. Schwache El Nino-Bedingungen haben in Kalifornien zu wiederholten schweren Regenfällen mit Erdruschen und Überschwemmungen geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/wotmaxtmin15020219frostig-e1550230916528.jpg</image:loc><image:title>WOTmaxTmin15020219Frostig</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/sunspotzerozweiwochen14022019-e1550152917662.jpg</image:loc><image:title>SunspotZeroZweiWochen14022019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/woprognosetmindeutschland14022019dreitagebodenfrost-e1550134193442.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseTminDeutschland14022019DreiTageBodenfrost</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/wotmin2muboden14022019frost-e1550133491265.jpg</image:loc><image:title>WOTmin2mUBoden14022019Frost</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/02/gfsanalyseta850hpa13022019hawaiialaskakanadakalt-e1550083833401.jpg</image:loc><image:title>GFSAnalyseTa850hPa13022019HawaiiAlaskaKanadaKalt</image:title></image:image><lastmod>2019-02-22T17:37:35+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/01/17/modelle-einig-der-arctic-outbreak-kommt-mit-eisiger-kaelte-und-schnee-in-grosse-teile-europas/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/wofotoschikagomichiganseezueiserstarrt01022019-e1549040306659.jpg</image:loc><image:title>WOFotosChikagoMichiganseeZuEisErstarrt01022019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/gfsschneebedeckungeuropa31012019westdeutschland-e1548955525270.jpg</image:loc><image:title>gfsschneebedeckungeuropa31012019westdeutschland</image:title><image:caption>GFS12-ANALYSE der Schneebeckung in Europa a, 31.1.2019. Große Teile Frankreichs, ganz Belgien und der Westen Deutschland wueden von Schneetief OSKAR mit Schnee ünberzogen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/dsc05915.jpg</image:loc><image:title>dsc05915</image:title><image:caption>Viel Schnee am 31.1.2019 im Rheinland auf 110m NHN am 31.12.2019 mittags. Seit gestern morgen fielen insgesamt rund 18cm Neuschnee.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/dsc05917.jpg</image:loc><image:title>dsc05917</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/dsc05911-1.jpg</image:loc><image:title>dsc05911</image:title><image:caption>Tief verschneites Rheinland auf 110m NHN bei 0,0°C am 31.1.2019 mittags mit rund 18cm Neuschnee  seit gestern morgen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/dsc05913.jpg</image:loc><image:title>dsc05913</image:title><image:caption>Viel Schnee am 31.1.2019 im Rheinland auf 110m NHN am 31.12.2019 mittags. Seit gestern morgen fielen insgesamt rund 18cm Neuschnee.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/uwzwarnungenstarkschneefallköln30012019-e1548885660124.jpg</image:loc><image:title>uwzwarnungenstarkschneefallköln30012019</image:title><image:caption>Aktuell hier 12cm auf 110m NHN nach 15 Stunden Dauerschneefall. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/woprognosedeutschlandschneefall3001zu01bis03022019-e1548850312606.jpg</image:loc><image:title>woprognosedeutschlandschneefall3001zu01bis03022019</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 30.1.2019 für das Schneefallrisiko in Mitteuropa. Auch in Deutschland wird für Anfang Februar 2019 mit wiedederholten und verbreiteten Schneefällen bis ins Tiefland erwartet, wobei doe Niderchläge in Lahen unterhaln etwa 500m auch zeitweise in Regen übergehen können. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/uwzwetterlage30012019europaeinriesigestiefsystem-e1548837669515.jpg</image:loc><image:title>uwzwetterlage30012019europaeinriesigestiefsystem</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/noaareanalysevergleichta2mjanuar2019temperatursturzzweitehälfte-e1548803428178.jpg</image:loc><image:title>noaareanalysevergleichta2mjanuar2019temperatursturzzweitehälfte</image:title><image:caption>Die wiederholte Störung/Teilung des Polarwirbels seit Anfang Januar 2019 hat zeitversetzt zu einem Absturz der Temperaturen in großen Teilen Europas geführt, wie der Vergleich der TA zum &lt;a href="http://www.wmo.int/pages/prog/wcp/wcdmp/GCDS_1.php" rel="nofollow"&gt; seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010&lt;/a&gt; in der ersten Januarhälfte (links) zur zweiten Hälfte (rechts) in der &lt;a href="https://www.esrl.noaa.gov/psd/data/composites/day/" rel="nofollow"&gt;NOAA-Reanalyse&lt;/a&gt; deutlich erkennen lässt.</image:caption></image:image><lastmod>2019-02-16T14:05:04+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/01/26/sonnenminimum-und-la-nina-wie-kalt-wird-das-jahr-2019/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/cdasnino34tagesindexunter05keinelninomehr1102201906uhr-e1549898184408.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesIndexUnter05KeinElNinoMehr1102201906Uhr</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/gfsprognosemitteleuropatmin30101zu15022019-e1548848443473.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosemitteleuropatmin30101zu15022019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/gfsprognoseschneehöhenmitteleuropa3001zu15022019-e1548848220614.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoseschneehöhenmitteleuropa3001zu15022019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/oopcamoplot1982bis2018-e1548841067830.jpg</image:loc><image:title>oopcamoplot1982bis2018</image:title><image:caption>piep</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/gfsprognose30hpa2901zu14022019polarwibelsplit-e1548769450365.jpg</image:loc><image:title>gfsprognose30hpa2901zu14022019polarwibelsplit</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/unikarlsruhetadurchschnitteinskommaeins29012019-e1548754516566.jpg</image:loc><image:title>unikarlsruhetadurchschnitteinskommaeins29012019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/gfsprognoset2m2701bis12022019lüneburgkalt-e1548607434811.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoset2m2701bis12022019lüneburgkalt</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/prognosetaglobal2019seismicfrequencies-e1548598706608.jpg</image:loc><image:title>prognosetaglobal2019seismicfrequencies</image:title><image:caption>Die Studie untersucht den Zuammenhang zwisdhen unterseeischen seismichen Aktivitäten (Erdbeben, Vulkanismus) und dem Verlaif der globalen Satelliten-Temperaturen im Mittel von UAH und RSS. Bei einem zeitverzug (timelag) von zwei Jahren ergibt sich eine gute Korrelation von 0,77 mit einem Vorlauf der seismischen Aktivitäten, so dass wie bereits 2018 auch 2019 mit einem weiteren Rückgang der globalen Temperaturen zu rechnen ist, weil es 2016 und 2017 einen deutlichen Rückgang der seismischen Aktivitäten gab. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/ecmwfgfsgemprognosenvergleichta850europa2701zu31012019mitteleuropakalt-e1548589270656.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsgemprognosenvergleichta850europa2701zu31012019mitteleuropakalt</image:title><image:caption>Die 850hPa-Prognosen (1500m) von ECMWF (Europa) , GFS (USA und GEM (Kanada, von links nach rechts) für die Abweichungen vom seit 2015 weltweit verbindlichen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 27.1.2019 zeigen mit recht guter Übereinstimmung weiter mit kräftigen negativen Abweichungen winterliches Wetter zum den 31.1.2019 in Mitteleuropa. Ein komplexes Tiefdrucksystem reicht von Skandinavien über Mitteleleuropa bis ins Mittemeer, hoher Druck über dem Nordatlantik blockiert die Westdrift.   Von Norden wird weiter hochreichende kalte Meeresluft von Norden nach Mitteleuopa geführt. Dabei fallen die Niederschläge meist bis in tiefere Lagen als Schnee. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/cdasnino34tagessstaneutral26012019-e1548513802129.jpg</image:loc><image:title>cdasnino34tagessstaneutral26012019</image:title></image:image><lastmod>2019-02-16T14:01:24+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/01/01/eisiger-polarwirbel-besucht-europa-januar-winter-2019-vom-feinsten/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/ventuskywindströmungeneurasien500hpa09012019nord.jpg</image:loc><image:title>ventuskywindströmungeneurasien500hpa09012019nord</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Windströmungen und die Temperaturen über Eurasien in 500hPa (5500m) am9.1.2019, 13.00 Uhr. Die Nordlage über Westeuropa und der Trog über Mitteleuropa zusammen mit dem Artantiblock mit der strammen Nordstömung ünber Westeuropa sind auch im Laufbild gut zu sehen, über SW-Deutschand lsieht man eisige minus 37°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/ecmwfgfsgemprognoseta850europa0901zu19012019deutschlandkalt-e1547037261668.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsgemprognoseta850europa0901zu19012019deutschlandkalt</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/ecmwfgfsgemprognoseta850europa0901zu15012019deutschlandkalt-e1547037187730.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsgemprognoseta850europa0901zu15012019deutschlandkalt</image:title><image:caption>Nach der erfolgreichen Ansage des erneuten Wintereinbruchs vor allem in den höheren Lagen und vor allem im Osten und Süden Deutschlands um den 9.1.2018 sehen die Prognosen vom 9.1.2019 für die Abweichungen der Temperaturen in 850 hPa (1500m) von ECMWF (Europa), GFS (USA) und GEM (Kanada) mit recht guter Übereinstimmung eine Wiederholung von Vorstößen polarer Luftmassen im Wechsel mit kurzen milderen Phasen um den 15.1.2019 und um den 19.1.2019 (folgende Grafiken) Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/gfsprognose30hpa09zu20012019tripolsplit-e1547022644399.jpg</image:loc><image:title>gfsprognose30hpa09zu20012019tripolsplit</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/wolüneburgschneefall09012019-e1547017876534.jpg</image:loc><image:title>wolüneburgschneefall09012019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/schneeradarlüneburg09012019-e1547016993433.jpg</image:loc><image:title>schneeradarlüneburg09012019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/ecmwfstratprognose150hpa06u07012019zu14012019neuersplit-e1546974790797.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognose150hpa06u07012019zu14012019neuersplit</image:title><image:caption>Vergleich der StratosphärenPROGNOSEN von ECMWF in 30 hPa, (rund 22 km Höhe, mittlere Stratosphäre) vom 6. und 7.1.2019 fürt den 8. (links) und für den 14.1.2019. Um den 14.1.2019 teilt sich der Polarwirbel erneut. Da sich das Strömungsmuster seit dem ersten Split vom 2.1.2018 inzischen bis in die Tropospäre fortgestzt hat, wie wir heute bei Schneesturmtief "Benjamin" feststellen können, wird sich dieses Mustzer erneut und zeitnah beleben.Der seit 2.1.2019 geteilte Polarwirbel findet sich am 7.1.2018 wieder zusammen, weil der kräftigere Teilwirbel über Eurasien den schwächeren  über Nordamerika wieder einfängt. Die kräftige kalte Nordströmung über Nordeuropa bleibt allerdings erhalten, die Westdrift über dem Notdatlantik lebt wieder etwas auf. Über Europa liegt weiter ein weit nach Südwesten ausgedehnter kalter Trog, in den von Norden feuchtkalte polare Luftmassen einströmen. Die Folgen dieser anhaltenden Großwetterlage dürften katastrophale Ausmaße annehmen, wie sie bereits jetzt an und in den Alpen zu sehen sind. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/ecmwfstratanalyse150hpa06u07012019splitende-e1546973282891.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratanalyse150hpa06u07012019splitende</image:title><image:caption>Vergleich der StratosphärenANALYSEN von ECMWF in 30 hPa, (rund 22 km Höhe, mittlere Stratosphäre) vom 6. und 7.1.2019. Der seit 2.1.2019 geteilte Polarwirbel findet sich am 7.1.2018 wiedr zusammen, weil der kräftigere Teilwirbel über Eurasien den schwächeren  über Nordamerika wieder einfängt. Die kräftige kalte Nordströmung über Nordeuropa bleibt allerdings erhalten, die Westdrift über dem Notdatlantik lebt wieder etwas auf. Über Europa liegt weiter ein kräftiger kalter Trog, in den von Norden feuchtkalte Polarluft einströmt. Es sind wiederholte Schneefälle auch in Mitteleuropa zu erwarten. Quelle: &lt;a href="http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html"&gt;ECMWF FU Berlin&lt;/a&gt; mit Ergänzungen </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/gfsensprognoseta850köln08bis23012019winter-e1546967096791.jpg</image:loc><image:title>gfsensprognoseta850köln08bis23012019winter</image:title><image:caption>GF06-Prognose für KÖLN vom 8.1.2019 für die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500m) und für die Niederschläge bis zum 23.1.2019. Die weieß Linie für das ENSemble-Mittel liegt fast durchweg unter dem WMO-Klimamittel 1981-2010 (rote Linie). das sieht nach niederschlagsreichem Winterwetter mit Temperaturen um 0°C aus, wobei der Hauptlauf (grün) zum Ende einen Ausflug nach unten in den Dauerfrostbreich macht...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/fotograupelschauer080120191350uhr-e1546953008299.jpg</image:loc><image:title>fotograupelschauer080120191350uhr</image:title></image:image><lastmod>2019-01-20T09:31:50+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/01/09/cfsv2-mit-salto-rueckwaerts-januar-2019-nun-kalt-in-europa-weitet-sich-die-schneekatastrophe-in-europa-aus/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/ecmwfprognoseeuropata8501701zu26012019arcticoutbreak-e1547725979883.jpg</image:loc><image:title>ecmwfprognoseeuropata8501701zu26012019arcticoutbreak</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/gfsprognoseschneehöheneuropa1701zu02022019-e1547725256992.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoseschneehöheneuropa1701zu02022019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/gfsprognoseschneehöheneuropa1701zu27012019-e1547725034498.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoseschneehöheneuropa1701zu27012019</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/ventuskywindströmungenmitteleuropa700hpa17010219polarluftkommt.jpg</image:loc><image:title>ventuskywindströmungenmitteleuropa700hpa17010219polarluftkommt</image:title><image:caption>Temperaturen und Windströmungen über Eurasien in 3000m Höhe (700 hPa) am 17.1.2019: Ab heute strömt hochreichende Polarluft mit Schneefällen/-schauern nach Mitteleleuropa: Der Tieflandwinter 2919 beginnt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/gfsprognoselüneburgneuschneehöhe1701bis02022019fasttäglich-e1547713493906.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoselüneburgneuschneehöhe1701bis02022019fasttäglich</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/ecmwfprognoseta850hpaeuropa1601zu25u26012019arcticoutbreak-e1547666102233.jpg</image:loc><image:title>ecmwfprognoseta850hpaeuropa1601zu25u26012019arcticoutbreak</image:title><image:caption>ECMWF12-Prognose vom 16.1.2019 für die Abweichungen der Temperaturen in 850hPa (rund 1500m) am 25. und 26.1.2019. Ein Ausbruch arktischer Luftmassen (Arctic Outbreak) kommt üner Südskandinavien nach Süden Richtung Mitteleuropa voran und führt eisige Luftmassen mit Temperaturen bis zu minus 12 K (°C) heran. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/temperatureforecastst2meuropa1601bis01022019frostig-e1547660828644.jpg</image:loc><image:title>temperatureforecastst2meuropa1601bis01022019frostig</image:title><image:caption>Prognosen für die 2m-Durchschnitts-Temperaturen vom 16.1. bis 1.2.2019. Es wird frostig in großen Teilen Europas und auch in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/ecmwfstratprognosen150hpa1501zu22und25012019mächtigertrogeuropa-e1547641896655.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognosen150hpa1501zu22und25012019mächtigertrogeuropa</image:title><image:caption>Entwicklung der ECMWF-Prognosen vom 15. 1.  für die Druckververteilung auf der NH in 150hPa (rund 14km Höhe, untere Statosphäre) am 22. (links) und 25.1.2019 (rechts). Ein mächtiger kalter Trog des stark gestörten Polarwirbels legt sich in der kommenden Woche über große Teile Europas und ein weiterer gleichzeitig über Nordamerika. Die Wetterlage über Mitteleuropa dürfte sich durch intensive Tiefdruckgebiete bis in tiefe Lagen winterlich mit wiederholten Schneefällen entwickeln. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/gfsprognosewetterlageeuropa16zu17012019kaltfront-e1547639480823.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosewetterlageeuropa16zu17012019kaltfront</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2019/01/wdrvideotext16012019schneeprognosezum17012019-e1547633126232.jpg</image:loc><image:title>wdrvideotext16012019schneeprognosezum17012019</image:title></image:image><lastmod>2019-01-18T09:39:06+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/12/22/keine-heisszeit-2018-global-nur-sechstwaermstes-jahr-seit-beginn-der-satellitenmessungen-die-globale-abkuehlung-seit-2016-dauert-an/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/rsstrendnegativ012016bis122018-e1546795355772.jpg</image:loc><image:title>rsstrendnegativ012016bis122018</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die monatlichen globalen Temperaturabweichungen von RSS4.0 in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT). Die Trendlinie (grün) zeigt nach dem "Super"- El Niño-Ereignis 2015/2016 von Januar bis
2016 bis NOVEMBER 2018 im linearen Trend 
weiter nach unten. Die globale Abkühlung dauert an. Die Differenz zu UAH  erklärt sich aus drei Gründen. 1. Der Bezugszeitraum von RSS ist 1979 bis 1998, UAH benutz das WMO-Klimamittel 1981-2010. 2. Die gemessenen Räume reichen bei RSS bis 70°D, bei UAH bis 82,5 Süd. 3. RSS hat sämtliche Daten rückwirkend erhöht. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzNH1221220181200UhrWeihnachten-e1545504339941.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzNH1221220181200UhrWeihnachten</image:title><image:caption>&lt;/a&gt; Zum Vergrößern anklicken.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 22.12.2018&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Prognose bis 29.12.2018.&lt;/strong&gt; Bis zum 29.12.2018 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Nordhalbkugel (NH) in der &lt;strong&gt;Prognose&lt;/strong&gt; zum &lt;a href="http://www.wmo.int/pages/prog/wcp/wcdmp/GCDS_1.php"&gt;WMO-Klimamittel 1981-2010&lt;/a&gt; den bisher tiefsten Stand des Jahres 2018 des Jahres abstürzen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” &lt;a href="https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/02/trau-schau-wem-climategate-in-den-usa-nasa-und-noaa-haben-klimadaten-manipuliert-kyoto-klima-protokoll-gefakt/"&gt;(verfälscht)&lt;/a&gt; und liegen in der &lt;a href="http://models.weatherbell.com/temperature.php"&gt;unverfälschten Realität&lt;/a&gt; deutlich niedriger. Quelle: &lt;a href="http://www.karstenhaustein.com/climate.php"&gt;Globale 2m-TA&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzNH22122018-e1545479238233.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzNH22122018</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 21.12.2018&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Prognose bis 26.12.2018.&lt;/strong&gt; Bis zum 28.12.2018 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Nordhalbkugel (NH) in der Prognose zum &lt;a href="http://www.wmo.int/pages/prog/wcp/wcdmp/GCDS_1.php"&gt;WMO-Klimamittel 1981-2010&lt;/a&gt; den bisher tiefsten Stand des Jahres 2018 des Jahres abstürzen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” &lt;a href="https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/02/trau-schau-wem-climategate-in-den-usa-nasa-und-noaa-haben-klimadaten-manipuliert-kyoto-klima-protokoll-gefakt/"&gt;(verfälscht)&lt;/a&gt; und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe &lt;a href="http://models.weatherbell.com/climate/cfsr_monthly.php"&gt;Grafik&lt;/a&gt; bei&lt;strong&gt; 0,23 K (°C)&lt;/strong&gt;. Quelle: &lt;a href="http://www.karstenhaustein.com/climate.php"&gt;Globale 2m-TA&lt;/a&gt;
&lt;/a&gt;</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/UAHGrafikGlobal2018SechsterPlatz-e1545474939282.jpg</image:loc><image:title>UAHGrafikGlobal2018SechsterPlatz</image:title></image:image><lastmod>2019-01-06T17:33:21+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/12/22/spekulation-megawinter-ab-januar-2019-der-polarwirbel-macht-ernst/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/ECMWFGFSStratPrognosenVergleich30U31122018Zu08012018KräftigerTrog-e1546262864317.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognosenVergleich30U31122018Zu08012018KräftigerTrog</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 30. und 31.12.2018  für den 8.1.2019. Beide Modelle sehen eine kräftige Störung des Polarwirbels,aber keinen Split. Es sind kräftige Kaltluftausbrüche in die mittleren Breiten der NH zu erwarten. Über Europa liegt ein kräftiger kalter Trog. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/ECMWFPrognose850hPaEuropa30122018Zu09012019HighOverLow-e1546165855959.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognose850hPaEuropa30122018Zu09012019HighOverLow</image:title><image:caption>Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/ECMWFGFSGEMPrognose850hPaEuropa30122018Zu01012019-e1546164378419.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSGEMPrognose850hPaEuropa30122018Zu01012019</image:title><image:caption>Die 850hPa-Prognosen (1500m) von ECMWF (Europa) , GEM (Kanada) und ICON (DWD) vom 30.12.2018 zeigen mit recht guter Übereinstimmung einen zeitlich vorverlegten erneuten Wintereinbruch ab 1.01.2019. Zwischen einem komplexen Tiefdrucksystem über Skandinavien und Mitteleuropa und hohem Druck im Raum Island wird hochreichende kalte Meeesluft von Norden nach Mitteleuopa geführt. Dabei gehen die Niederschläge allmählich bis in tiefere Lagen in Schnee über. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/SpaceWeatherSpotlessDays29122018DreizehnTage-e1546130396157.jpg</image:loc><image:title>SpaceWeatherSpotlessDays29122018DreizehnTage</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/UWZWarnungSchneesturmSachsen29122018-e1546095703241.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungSchneesturmSachsen29122018</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/UWZWarnungSchneesturmRhön29122018-e1546095377552.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungSchneesturmRhön29122018</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/UWZWarnungSchneesturmBayWald29122018-e1546095189206.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungSchneesturmBayWald29122018</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/UWZWarnungenSchneesturm29122018Mittelgebirge-e1546094837843.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungenSchneesturm29122018Mittelgebirge</image:title><image:caption>UWZ-Warnungen vom 29.12.2018 vor Schneesturm in den höheren Lagen der Mittelgebirge und vor Starkschneefall ab heute Abend am Alpenrand. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/GFSStratPrognose30hPa29122018Zu04012018Polarwirbelssplit-e1546083602854.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose30hPa29122018Zu04012018Polarwirbelssplit</image:title><image:caption>Die NOAA-GFS-Prognose vom 29.12.2018 für die Temperaturen in der mittleren Stratosphäre in 30hPa (rund 22 km Höhe) für den 4.1.2019. Der kalte Polarwirbel (blaue Farben) ist geteilt in einen noramerikanischen und einen europäischen Teilwirbel, die durch hohen Druck über der Arktis völlig von einander getrennt sind. Die Höhenströmung über Europa hat auf Nord gedreht, arktische Kaltluft kann nach Europa vordringen. Die Westdrift über dem Nordatlantik (Polarfront) ist zusammengebrochen.  Bei Eintreffen dieser Entwicklung ist zeitvesetzt auch in der Troposphäre mit einer Winddrehung auf Nord und winterlichen Verhältnissen zu rechnen, wobei in den kalten und feuchten Meeresluftmassen und in der Höhe herangeführten milderen Luftmassen vom Nordatlantik  bis in tiefe Lagen über mehrere Tage wiederholte Schneefälle aufteten können. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/MeteocielCFSv2Prognose10hPaNH29122018Polarwibelsplit10012019-e1546081829759.jpg</image:loc><image:title>MeteocielCFSv2Prognose10hPaNH29122018Polarwibelsplit10012019</image:title><image:caption>Die NOAA-CFSv2-Prognose vom 29.12.2018 für die Temperaturen im oberen der mittleren Stratosphäre in 850hPa (rund 31 km Höhe) für den 10.1.2019. Der kalte Polarwirbel (blaue Farben) ist geteilt in einen atlantischen und einen sibisichen Teilwirbel, die durch hohen Druck über der Artis völlig von einander getrennt sind. Die Höhenströmung über Europa hat von West auf Ost gedreht, sibirische Kaltluft kann nach Europa vordringen. Die Westdrift über dem Nordatlantik (Polarfront) ist weit nach Süden bis zu den Azoren verschoben. Bei Eintreffen dieser Entwicklung ist zeitvesetzt auch in der Troposphäre mit einer Windumkehrt auf Ost und eisigen Verhältnissen zu rechnen, beim Zusammentreffen von milderen Luftmassen von Westen in der Höhe und eisgen Luftmassen von Osten in tieferen Schichten über Europa sind kräftige und langanhaltende Schneefälle zu erwarten. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2019-01-06T09:33:07+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/12/30/klima-alarm-beim-dwd-2018-mit-waermerekord-bei-einem-nicht-signifikanten-zehntel-grad-celsius/</loc><lastmod>2019-01-11T19:10:29+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/04/13/absturz-der-sonnenaktivitaet-sonnenminimum-trotzdem-erst-2019/</loc><lastmod>2018-12-30T00:51:26+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/12/08/wetterticker-weisse-weihnachten-gfs-mit-schnee-fuer-alle/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/UWZWarnungSchneesturmGarmisch23122018-e1545578062250.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungSchneesturmGarmisch23122018</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/HausteinEuropaTASiebenTageTrend21122018Kalt-e1545418222892.jpg</image:loc><image:title>HausteinEuropaTASiebenTageTrend21122018Kalt</image:title><image:caption>Prognose des Sieben-Tage-Trends der 2m-Temperaturen vom 21.12.2018 für Europa (Tag siben minus Tag 1 der Prognose). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/HausteinAnalysePrognose21122018AbsturzNHWinteranfang-e1545412087753.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognose21122018AbsturzNHWinteranfang</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 21.12.2018&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Prognose bis 26.12.2018.&lt;/strong&gt; Bis zum 28.12.2018 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Nordhalbkugel (NH) in der Prognose zum &lt;a href="http://www.wmo.int/pages/prog/wcp/wcdmp/GCDS_1.php"&gt;WMO-Klimamittel 1981-2010&lt;/a&gt; den bisher tiefsten Stand des Jahres 2018 des Jahres abstürzen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” &lt;a href="https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/02/trau-schau-wem-climategate-in-den-usa-nasa-und-noaa-haben-klimadaten-manipuliert-kyoto-klima-protokoll-gefakt/"&gt;(verfälscht)&lt;/a&gt; und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe &lt;a href="http://models.weatherbell.com/climate/cfsr_monthly.php"&gt;Grafik&lt;/a&gt; bei&lt;strong&gt; 0,23 K (°C)&lt;/strong&gt;. Quelle: &lt;a href="http://www.karstenhaustein.com/climate.php"&gt;Globale 2m-TA&lt;/a&gt;
&lt;/a&gt;</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/GFSStratprognosenVergleich100hPa20122018Bis2412201VonSWAufNW-e1545300691194.jpg</image:loc><image:title>GFSStratprognosenVergleich100hPa20122018Bis2412201VonSWAufNW</image:title><image:caption>GFS.-Stratprognosen  (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 20.12. für den 22. bis 24.12.2018. Die Grafiken wurden so gedreht, dass Europa im Vordergrunsd senkrecht steht. Die stramme Strömung über Mitteleuropa kommr am 22.12. zunächst aus SW, dreht aber bereits am 23. auf NW und ist am 24.12. deutlich kälter. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzNH19122018Weihnachten-e1545231695425.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzNH19122018Weihnachten</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 1912.2018&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Prognose bis 26.12.2018.&lt;/strong&gt; Bis zum 26.12.2018 sollen die Abweichungen der 2m-Temperaturen auf der Nordhalbkugel (NH) in der Prognose zum &lt;a href="http://www.wmo.int/pages/prog/wcp/wcdmp/GCDS_1.php"&gt;WMO-Klimamittel 1981-2010&lt;/a&gt; den bisher tiefsten Stand des Jahres 2018 des Jahres abstürzen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” &lt;a href="https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/02/trau-schau-wem-climategate-in-den-usa-nasa-und-noaa-haben-klimadaten-manipuliert-kyoto-klima-protokoll-gefakt/"&gt;(verfälscht)&lt;/a&gt; und liegen in der unverfälschten Realität deutlich niedriger (siehe &lt;a href="http://models.weatherbell.com/climate/cfsr_monthly.php"&gt;Grafik&lt;/a&gt; bei&lt;strong&gt; 0,23 K (°C)&lt;/strong&gt;. Quelle: &lt;a href="http://www.karstenhaustein.com/climate.php"&gt;Globale 2m-TA&lt;/a&gt;
&lt;/a&gt;</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/ECMWFGFSStratPrognosenVergleich18U1912Zu24122018WeihnachtstrogMitteleuropa-e1545212552656.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognosenVergleich18U1912Zu24122018WeihnachtstrogMitteleuropa</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen von ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 15. und 16.12.2018  für den 25.12.2018. Beide Modelle sehen eine ähnlichePosition des Polarwirbelzentrums bei Nordsibirien mit einem kräftigen Trog über Westeuropa, der nach Osten schwenkt. Beide Modelle sehen über Mitteeuropa eine SW-Srömung, während über Westreuropa bereits NW-Lage gerechnet wird. Bei Eintreffen dieser Rechnungen wird das Wetter über Weihnachten 2018 zunächst unbeständig und mild, von Westen wird aber allmählöich kältere Luft herangeführt, die zumindrst in mitteleren und höheren Lagen zu Schneefällen führen kann. Der mächtige kalte Trog über großen Teilen Nordamerikas ist gegenüber den Vortagen nahezu unverändert. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/ECMWFPrognoseT850hPaEuropaOrkanSüddeutschland21122018-e1545160506278.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseT850hPaEuropaOrkanSüddeutschland21122018</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 18.12.2018 für die Wetterlage am 21.12.2018. Ein umfangreiches  Orkantief  liegt über dem Nordatlantik, an seiner Südflanke hettschein eine stramme Westdrift mit Orkansträrke in 1500 m Höhe mit einem Sturmfeld von 30 bis 40m/sek / (108 bis144 km/h) 1500m Höhe über großen Teilen Deutschlands (ab 118 km=Orkan). Quell</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/GFSPrognoseTmin1812ZuWeihnachten2018Kalt-e1545153157562.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTmin1812ZuWeihnachten2018Kalt</image:title><image:caption>GFS12-Prognose der Tmin in Mitteleuropa vom 18.12.2018 für Weihnachten 2018: Am 24. noch nild, ab 25. kälter mit gebietsweisem Nachtfrost. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/MultiOPPrognoseKölnT8501812ZUWeihnachten2018Kälter-e1545152161823.jpg</image:loc><image:title>MultiOPPrognoseKölnT8501812ZUWeihnachten2018Kälter</image:title><image:caption>WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 18.12. bis zum 28.12.2018 (nur GFS). Die  Modelle sind sich heute einig über die Temperaturen über die Weihnachtstage (24. bis 26.12.2018): Am 24. sooles mild sein, die beiden Weihnachtstage sind deutlich kälter. Zu den Temperaturen in 1500m Höhe muss man rund 12 bis 15°C draufrechnen, um die 2m-Temps in Meereshöhe zu erhalten. Wegen der fortgeschrittenen Jahreszeit kommt es allerdings vor allem bei Hochdruckeinfluss zu Inversion: Die Temperaturen sind unten kälter als oben. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/ECMWFGFSGEMPrognoseEuropaVergleich17122018Weihnachtstief-e1545065238930.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSGEMPrognoseEuropaVergleich17122018Weihnachtstief</image:title><image:caption>Die 500hPa (5500m)- und Bodendruck-Prognosen von ECMWF (Europa) , GFS (USA) und GEM (Kanada) vom 17.12.2018 zeigen recht übereinstimmend ein kleines Tief bei Norddeutschland., auf dessen Rückseite kältere Luft einfließt. Kleiner Mangel: Es soll dort zu unterschiedlichen Zeiten liegen: GEM sieh es schon am 22. Dezember dort, GFS am 24. und EWCMWF erst am 25.12.2018...Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2018-12-27T09:59:05+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/12/16/dwd-klima-horromaerchen-2018-kann-trockenstes-jahr-in-deutschland-werden-nein-kann-es-nicht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/WOVorabbilanz2018NiederschlagTreppchen20122018-e1545730451710.jpg</image:loc><image:title>WOVorabbilanz2018NiederschlagTreppchen20122018</image:title><image:caption>Voreilige WO Vorab-Bilanz des Jahres 2018 vom 20.12.2018: Angeblich landet das Jahr 2018 bei den Niederschlägen auf dem "Treppchen" (Platz 1 bis 3). Bisher zumm25.12. ist es nur Rang 4, es könnte aber aach noch Rang 5 oder 6 werden..., da is nix mit Treppchen...Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/HussingNiederschlag01Bis25122018Gleich138Prozent-e1545729686925.jpg</image:loc><image:title>HussingNiederschlag01Bis25122018Gleich138Prozent</image:title><image:caption>Die Niederschlagssumme im Gebietsmittel Deutschlands hat vom 1. bis 25.12.2018 morgens bereits 98,3 l/m² oder 138% des Monats erreicht.
TZusammen mit der Niderschlagssumme von 482,3 l/m² liegt das Jahr 2018 mit 580,5 l/m² schon jetzt höher als 1959 (551,1), 1911 (556,7) und 1921 (578,4), also nur noch auf Rang 4 der trockensten Jahre seit 1881. Es fehlen noch rund 12 l/m², um auch noch die Jahre 1929 (591,3) und 1953 (591,8) abzuhängen, um völlig abgeschlagen auf Rang 5 oder 6 zu landen... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/PegelKöln21122018StarkerAnstiegÜber450cm-e1545391272716.jpg</image:loc><image:title>PegelKöln21122018StarkerAnstiegÜber450cm</image:title><image:caption>piep</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/HochwasserportalVorwarnungenSüddeutschland21122018-e1545390712348.jpg</image:loc><image:title>HochwasserportalVorwarnungenSüddeutschland21122018</image:title><image:caption>Vorwarnunen für Hochwasser in Baden-Württemberg und Bayern. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/WOVorabbilanz2018WärmstesJahr-e1545382635650.jpg</image:loc><image:title>WOVorabbilanz2018WärmstesJahr</image:title><image:caption>Erwas voreilig verkündet nach dem DWD nun auch WetterOnline (WO) eine "Vorabbilanz" für das Wetter in Deutschland im Jahr 2018. Nach Messungen bis zum 19.12. und "Berechnungen" für die letzten 12(!) Tage des Jahres bis auf ein Zehntel Grad Celisus genau (was für Unsinnn!) wird 2018 mit einem Zehntel Grad Vorsprung wärmstes Jahr aller Zeiten...
Oder auch nicht...? Nachdem es nun an Weihnchten kälter werden wird aks noch vor zwei tagen "berechnet" könnte es auch um ebendieses Zehntel Grad nicht reichen für einen neues Wämerekordjahr 2018 in Deutschlands...
Übrigens: Bei einem neuen Rekord der Sonnenstunden in Deutschland sollte sich eigentlich niemand wundern, wenn es auch wärmer als durchschnittlich wäre, oder...? Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/GFSPrognose30hPa20122018Zu05012019PolarwirbelSplit-e1545332727826.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognose30hPa20122018Zu05012019PolarwirbelSplit</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 20.12.2018 für einen Polarwirbelsplit in 30 hPa (rund 22 km Höhe) am 5.1.2019: Auf der Westseite des Teilwirbels über Nordrussland wied arktische Kaltluft nach Süden Richtung Mitteleuropa gesteuert. Bei Eintreffen dieser Entwicklung können der Januar und der Februar 2019 eisig werden...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/UWZWarnungenStarkregenSturm20122018-e1545308145460.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungenStarkregenSturm20122018</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/COP25KarikaturVollerErfolg19122018-e1545244921247.jpg</image:loc><image:title>COP25KarikaturVollerErfolg19122018</image:title><image:caption>Josh schreibt [absichtlich im Original belassen]:

    Cop out 24 has been a huge success. They now have rules to save the climate. Marvellous!

Übersetzung der Bildinschrift oben:

„Unsere Regeln:

1. Wir werden die Wissenschaft ,anerkennen‘ (um ehrlich zu sein, wir brauchen sie nicht und ignorieren sie sowieso meistens).

2. Wir werden jedwedes Land ,brandmarken‘, welches unsere selbst fabrizierten Ziele bzgl. CO2-Emissionen verfehlt – aber nur Länder mit einem ,Vereinigte‘ und ,Staaten‘ in ihrem Namen. Alle anderen Länder sind ausgenommen, z. B. China, Indien oder Brasilien.

3. Diese Regeln bedeuten, dass wir diese Scharade noch Äonen weiter fortsetzen können!

Gesponsert von Kohle“

Viele leere Seiten für Ihre Gedanken und Gefühle

Das Klimarettungs-Regelwerk
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/NOAACPCAnalyseArktis05U30hPa1812018ObenbFallendUntenSteigendSSW-e1545150299234.jpg</image:loc><image:title>NOAACPCAnalyseArktis05U30hPa1812018ObenbFallendUntenSteigendSSW</image:title><image:caption>Die NOAA-NCEP-Analyse vom 18.12.2018 zeigt eine pötzliche  Erwärmung in der Stratosphäre über der Arktis.  Während die Erwärmung in der oberen Stratosphäre auf rund 36 km Höhe (5 hPa) bereitsw beendet ist, stzte sie sich in der mittleren Stratosphäre bei rund 23 km Höhe (30 hPa) zunächst noch fort. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/12/ECMWFPrognose10hPa18122018MajorWarmingWeihnachten-e1545127512179.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognose10hPa18122018MajorWarmingWeihnachten</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 18.12.2018 für ein "Major Warming" in der Stratosphäre über der Arktis vom 22. bis 26.12.2018. Durch die SSW (Sudden Stratospheric Warming) steigt der Druck über der Arktis sprunghaft an und und brereitet sich auch nach unten auf die Troposphäre aus. Das kann zu einer Störung des arltischen Polarwirbels bis hin zum Split führen, wodurch arktischen Kaltluftmassen nach Süden in die mittleren Breiten ausbrechen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2018-12-25T10:41:06+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/11/24/dwd-horrormeldung-neue-rekorde-beim-tiefstand-des-rheins-moeglich-wirklich/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/PegelKöln22122018StarkerAnstiegÜber5m-e1545480310851.jpg</image:loc><image:title>PegelKöln22122018StarkerAnstiegÜber5m</image:title><image:caption>piep</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/PegelKöln20122018NormalZuWeihnachten-e1545297455788.jpg</image:loc><image:title>PegelKöln20122018NormalZuWeihnachten</image:title><image:caption>Verlauf und Prognose des Rheinpegels bei Köln: Zu Weihnachten werden über 300 cm erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/pegelkc3b6ln10122018weitersteigendc3bcber3meter-e1544463057783.jpg</image:loc><image:title>PegelKöln10122018WeiterSteigendÜber3Meter</image:title><image:caption>Der Rheinpegel bei Köln steigt heute nach den starken Niederschlägen der letzten beiden Tage weiter auf über 300cm und bleibt dort vorerst.   Der Rheinpegel hatte bereits am  
  den GIW von 169cm bei einer Fahrrinne von mindestens 250cm erreicht und überschrittem. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/hussingniederschlagssumme08122018erstewoche50prozent-e1544291076782.jpg</image:loc><image:title>HussingNiederschlagssumme08122018ErsteWoche50Prozent</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/pegelkc3b6ln08122018verdreifacht-e1544270287124.jpg</image:loc><image:title>PegelKöln08122018Verdreifacht</image:title><image:caption>Der Rheinpegel bei Köln ist seit 2.11.2018 weiter kräftig gestiegen und hatte sich von 86cm auf 266 cm bis zum 5.12.2018  - also binnen drei Tagen - auf 262cm mehr als verdreifacht. Durch weitere starke Niederschläge in den kommenden Tagen soll der Rheinpegel bei Köln sogar über 300cm ansteigen und liegt damit weiter deutlich über dem GIW von 169cm bei einer Fahrrinne von mindestens 250cm. Quelle: 
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/pegelrheinkc3b6ln07122018-e1544190703479.jpg</image:loc><image:title>PegelRheinKöln07122018</image:title><image:caption>Der Rheinpegel bei Köln ist seit 30.11.2018 von 77cm auf 266 cm bis zum 6.12.2018  mehr als verdreifacht. Durch weitere starke Niederschläge in den kommenden Tagen bleibt der Rheinpegel bei Köln um 255 cm zunächst stabil und damit deutlich über dem GIW von 169cm bei einer Fahrrinne von mindestens 250cm.  Am 11.12.2018 solle er sogat knapp untern 300cm liegen...Quelle: 
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/pegelkc3b6ln06122018c3bcber250stabilbis10122018-e1544088939419.jpg</image:loc><image:title>PegelKöln06122018Über250StabilBis10122018</image:title><image:caption>Der Rheinpegel bei Köln ist seit 30.11.2018 von 82cm auf 256 cm bis zum 6.12.2018  mehr als verdreifacht. Durch weitere starke Niderchläge in den kommenden Tagen bleibt der Rheinpegel bei Köln um 250 cm zunächst stabil und damit deutlich über dem GIW von 169cm bei einer Fahrrinne von mindestens 250cm. Quelle: 
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/pegelkc3b6ln05122018seit29112018verdfreifacht-e1544002291506.jpg</image:loc><image:title>PegelKöln05122018Seit29112018Verdfreifacht</image:title><image:caption>Der Rheinpegel bei Köln ist seit gestern um weitere 0,88m auf 2,32m gestiegen und hat sich damit von 0,75m am 29.11.2018 mehr als verdreifacht. 

Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/hochwassermeldungen4-12-2018rpundbayern-e1543920726168.jpg</image:loc><image:title>Hochwassermeldungen4.12.2018RPUndBayern</image:title><image:caption>Das Hochwasserportal der deutschen Bundesländer zeigt am 4.12.2018 erste Hochwassermeldungen in Rheinland-Pfalz und in Bayern. Gut, dass der DWD erst in der zweiten Dezemberhälfte "ergiebige" Niederschläge erwartet...Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/bundeswasserstrassenrheinpegel04122018baselbiskc3b6lnvollschiffbar-e1543918854273.jpg</image:loc><image:title>BundeswasserstrassenRheinpegel04122018BaselBisKölnVollSchiffbar</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken. Die aktuelle Grafik der Bundesanstalt für Gewässerkunde (bfg) zeigt die Wasserstände der Bundeswasserstraßen in Deutschland am 4.12.2018, 11.00 Uhr.
Die grünen Punkte zeigen z.B. am Rhein die volle Befahrbarkeit bei "Mittlerem Wasser" zwischen Basel und Köln, aber auch einige Nebenflüsse und der Rhein-Main-Donau-Kanal haben die Niedrigwasserphase wegen der verbreiteten ergiebigen Niderschläge bereits Anfang Dezember 2018 durchgehend überwunden.  Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2018-12-22T12:17:55+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/11/28/milder-dezember-strenger-winter-flusspegel-werden-steigen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/KattowitzSchnee16122018.jpg</image:loc><image:title>KattowitzSchnee16122018</image:title><image:caption>Kattowitz im Schnee am 3. Advent nach Verlängerung der UN-Klimakonferenz. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/KölnSchnee16122018-e1544952963580.jpg</image:loc><image:title>KölnSchnee16122018</image:title><image:caption>Quelle: Webcam WDR Köln</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/wofotoeinmeterschnealpen11122018-e1544608693678.jpg</image:loc><image:title>WOFotoEinMeterSchneAlpen11122018</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/woprognoseschneefallkattowitz11-12-2018-e1544523144281.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseSchneefallKattowitz11.12.2018</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/webcamkattowitzschneetreiben11122018.jpg</image:loc><image:title>WebcamKattowitzSchneetreiben11122018</image:title><image:caption>Das Webcam-Foto zeigt das Veranstaltungsgebäude mit dem großen Kreisverkehr am 11.12.2018 um 10.50 Uhr im Schneetreiben: Abkühlung für die überhitzten Klimahirnis! Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/ecmwfgfsstratprognosenvergleich09u10zu19122018trm-e1544437798121.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognosenVergleich09U10Zu19122018TrM</image:title><image:caption>piep</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/wzmultiopkc3b6lnt8500912bis25122018winter-e1544360135331.jpg</image:loc><image:title>WZMultiOPKölnT8500912Bis25122018Winter</image:title><image:caption>WZ-MultiOP-Prognose für die Temperaturen in Köln in rund 1500m Höhe (850hPa) vom 9.12. bis 25.12.2018 (nur GFS). Die  Modelle sehen heute eine Winterwoche bei den  Temperaturen bis zum 14.12.2018.  Nach Milderung soll es dann püntlich zu Weihnachten wieder winterlich werden. Zu den Temperaturen in 1500m Höhe muss man rund 12 bis 15°C draufrechnen, um die 2m-Temps in Meereshöhe zu erhalten. Wegen der fortgeschrittenen Jahreszeit kommt es allerdings vor allem bei Hochdruckeinfluss zu Inversion: Die Temperaturen sind unten kälter als oben. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/uwzwarnungrotschneesturmoberallgc3a4u08122018-e1544288724998.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungROTSchneesturmOberallgäu08122018</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/webcamzugspitze08122018schnee-e1544277080783.jpg</image:loc><image:title>webcamZugspitze08122018Schnee</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/webcamfichtelberg08122018schnee-e1544276791874.jpg</image:loc><image:title>webcamFichtelberg08122018Schnee</image:title></image:image><lastmod>2018-12-21T23:20:35+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/11/13/modelle-frueher-winter-strenger-winter-2018-19/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2018/11/wowarnungschneefallosten29112018-e1543480720403.jpg</image:loc><image:title>WOWarnungSchneefallOsten29112018</image:title></image:image><lastmod>2018-12-16T15:06:06+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/09/29/cfsv2-mit-kaltem-oktober-2018-schnee-bis-ins-flachland/</loc><lastmod>2018-12-09T08:58:15+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/01/sonne-im-mai-2015-mit-zwei-fast-fleckenlosen-tagen-weltklimakonferenzen-auf-der-falschen-fahrte/</loc><lastmod>2018-12-05T12:42:23+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/11/12/el-nino-kommt-er-oder-kommt-er-nicht/</loc><lastmod>2018-11-20T07:28:00+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/11/02/cfsv2-nach-krasser-fehlprognose-fuer-oktober-nun-mit-mildem-november-2018-in-deutschland-und-europa/</loc><lastmod>2018-11-13T14:44:23+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/11/04/globale-abkuehlung-2018-oktober-2018-um-04-grad-kaelter-als-2017/</loc><lastmod>2018-11-11T12:37:30+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/10/09/neues-klimaziel-globale-abkuehlung-auf-minus-zwei-grad-begrenzen/</loc><lastmod>2018-10-31T23:15:49+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/10/07/globale-abkuehlung-2018-kaeltester-september-seit-zehn-jahren/</loc><lastmod>2018-10-13T12:10:20+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/09/14/arktis-meereis-waechst-seit-elf-jahren-nordwestpassage-2018-unpassierbar-groenlandeis-nimmt-kraeftig-zu/</loc><lastmod>2018-10-09T15:40:04+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/09/21/gfs-fruehwinter-mit-schnee-bereits-anfang-oktober-2018/</loc><lastmod>2018-10-01T11:58:42+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/09/16/gfs12-mit-herbst-orkan-zum-kommenden-wochenende-september-hitzewelle-faellt-aus/</loc><lastmod>2018-09-26T16:28:50+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/09/09/hoehepunkt-der-hurrikan-saison-drei-tropenstuerme-auf-dem-nordatlantik-florence-als-major-hurrikan-auf-dem-weg-zur-ostkueste-der-usa/</loc><lastmod>2018-09-22T08:41:16+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/07/27/island-vulkan-katla-rumpelt-mit-staerke-45-schwerer-ausbruch-ueberfaellig/</loc><lastmod>2018-09-20T16:36:46+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/08/30/cfsv2-wird-der-september-2018-mild-und-trocken-in-deutschland-und-in-anderen-teilen-europas/</loc><lastmod>2018-09-21T14:39:59+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/08/23/update-eisbrecher-kreuzfahrtschiff-mit-klima-narren-nicht-auf-position-zu-viel-eis-auf-der-strecke/</loc><lastmod>2018-09-10T19:15:40+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/09/07/oroville-staudamm-leck-am-hoechsten-dammbauwerk-der-usa-reparaturkosten-uebersteigen-ein-milliarde-dollar/</loc><lastmod>2018-09-13T15:54:23+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/08/18/globale-abkuehlung-geht-weiter-schwache-sonne-kein-el-nino-2018/</loc><lastmod>2018-09-03T14:38:12+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/07/29/cfsv2-mit-warmem-august-erste-woche-heiss-in-teilen-deutschlands/</loc><lastmod>2018-09-02T10:06:51+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/08/10/juli-2018-globale-temperaturen-auf-jahrestiefstand-globale-eismassen-wachsen/</loc><lastmod>2018-08-28T11:02:39+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/09/07/sensation-groenlandeis-erstmals-in-diesem-jahrhundert-gewachsen-experten-ueberrascht/</loc><lastmod>2018-08-25T15:21:23+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/05/06/regen-in-kapstadt-katastrophale-duerre-abgesagt/</loc><lastmod>2018-08-17T15:40:06+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/06/22/arktis-klima-narren-wollen-mit-kreuzfahrtschiff-die-nordwestpassage-befahren-um-den-klimawandel-zu-beweisen/</loc><lastmod>2018-08-13T13:48:46+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/05/09/neue-enso-prognose-el-nino-noch-in-diesem-jahr/</loc><lastmod>2018-08-13T10:30:44+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/07/19/gfs-erste-hitzewelle-des-sommers-2018-in-deutschland-puenktlich-zu-den-hundstagen/</loc><lastmod>2018-08-16T16:36:18+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/07/05/halbzeit-2018-die-erde-kuehlt-ab-die-globalen-eismassen-wachsen/</loc><lastmod>2018-07-23T08:57:34+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/06/27/__trashed/</loc><lastmod>2018-07-10T10:56:54+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/05/31/wm-sommer-2018-in-deutschland-und-europa-top-oder-flop/</loc><lastmod>2018-06-28T09:17:09+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/06/10/wetterticker-zur-wm-2018-modelle-mit-trog-mitteleuropa-zum-17-6-2018/</loc><lastmod>2018-06-28T16:44:01+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/17/arktisches-meereis-waechst-kraeftig-eiswachstum-vier-tage-frueher-als-im-durchschnitt/</loc><lastmod>2018-06-23T14:48:49+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/06/02/arktis-meereis-masse-waechst-um-25-billionen-kubikmeter-gegenueber-dem-vorjahr-groenlandeis-weiter-auf-wachstumskurs/</loc><lastmod>2018-06-21T21:21:07+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/07/12/eisige-antarktis-riesiger-eisberg-bricht-unter-wachsender-last-ab-antarktiseis-waechst-seit-10-000-jahren/</loc><lastmod>2018-06-14T09:01:49+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/08/02/klimanarren-wollen-mit-segelschiff-die-arktis-umrunden-um-erwaermung-der-arktis-zu-beweisen/</loc><lastmod>2018-06-12T08:58:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/28/wende-beim-meereis-in-der-arktis-volumenzuwachs-von-3000-km%c2%b3-in-zwei-jahren/</loc><lastmod>2018-06-12T08:55:14+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/06/01/hurrikan-saison-2018-experten-erwarten-durchschnitt-nordatlantik-kalt/</loc><lastmod>2018-06-06T20:43:36+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/05/06/update-wie-kalt-werden-die-eisheiligen-temperatursturz-am-10-mai-2018/</loc><lastmod>2018-05-21T15:57:46+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/05/03/dwd-mit-neuem-rekord-fuenf-falsche-pressemitteilungen-in-vier-monaten/</loc><lastmod>2018-05-05T22:47:59+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/04/30/statistik-folgt-auf-einen-warmen-april-in-deutschland-ein-kalter-sommer/</loc><lastmod>2018-05-04T22:07:44+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/04/26/modelle-kalter-start-in-den-mai-2018-wie-kalt-sind-die-eisheiligen/</loc><lastmod>2018-05-06T07:31:22+00:00</lastmod><cha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Grafik  zeigt die mögliche Großwetterlage im Winter 2016/17 mit blockierendem Grönlandhoch und kräftigen eisigen Trögen des arkrischen Polarwirbels über Nordamerika und Europa. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/soholatestmagnetogrammgesicht21102016-e1477063223173.jpg</image:loc><image:title>soholatestmagnetogrammgesicht21102016</image:title><image:caption>Das Magnetogramm der erdzugewandten Seite der Sonne zeigt am 21.10.2016 ein bekümmertes Gesicht. Zwei schwache magnetische Sonnenflecken auf der Nordhälfte und einer auf der Südhälfte der Sonne mit weiß (links) für Nord und schwarz für Süd (rechts) - auf den Hälften jeweils entgengesetzt angeordnet - erwecken den Eindruck eines bekümmerten Gesichtes.</image:caption></image:image><lastmod>2017-10-12T08:47:51+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/09/30/modelle-auf-kuehlen-september-folgt-ein-kuehler-und-nasser-oktober-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/bergfexalpenschnee01bis07102017schwarzwald-e1506848106142.jpg</image:loc><image:title>BergfexAlpenschnee01Bis07102017Schwarzwald</image:title><image:caption>Die Bergfex-Schneeprognose vom 1.10.2017 sieht bis zum 7.10.2017 bis zu einem knappen Meter Neuschnee in den Alpen, auch im Hochschwarzwald wird Neuschnee erwartet (weißer Kreis). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/cfsv2prognosevergleichzuanalysehausteinseptember2017-e1506764061802.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseVergleichZuAnalyseHausteinSeptember2017</image:title><image:caption>Vergleich der CFSv2-Prognose vom 29.8.2017 für die RA in 850 hPA im Seprmber 2017 in Europa mit den gemessenen TA 2m vom 1. bis zum 30.9.2017. Es besteht recht gute Übereinstimmung in der Verteilung der Abweichungen. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/wzgfsprognoset850kc3b6ln3009bis15102017kc3bchl-e1506761503756.jpg</image:loc><image:title>WZGFSPrognoseT850Köln3009Bis15102017Kühl</image:title><image:caption>GFS/ENSemble-Prognose Köln T 850 hPa (rund 1500m)  vom 30.9. bis15.10.2017. Das Mittel (weiße Linie) liegt meist unter dem Durchschnitt (rote Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/meteocielcfsv2t850hpaprognose2809zuoktober2017kuehl-e1506761024759.jpg</image:loc><image:title>MeteocielCFSv2T850hPaPrognose2809ZuOktober2017Kuehl</image:title><image:caption>Meteociel/CFS-Prognose vom 28.9.2017 für die Temperaturabweichungen in 850 hPa (rund 1500m) in Europa im Oktober 2017. Für große Teile Europas und auch für Deutschland wird derzeit - und wie zuvor - ein eher kühler Oktober 2017 gerechnet. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-10-15T09:02:28+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/09/17/update-cfsv2-kuehler-herbst-und-kalter-winter/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/wzprognoset2mkc3b6ln1709bis02102017durchschnitt-e1505654160113.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseT2mKöln1709Bis02102017Durchschnitt</image:title><image:caption>GFS/ENSemble-Prognose Köln T 850 hPa (rund 1500m)  vom 17.9. bis 2.10.2017. Das Mittel (weiße Linie) liegt anfänglich unter, ab 23.9. etwas über dem Durchschnitt (rote Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/hausteinanalyseeuropata2m01bis17092017deutschlandkc3bchl-e1505653447134.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseEuropaTA2m01Bis17092017DeutschlandKühl</image:title><image:caption>Die Analyse der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis 17.9.2917 zeigt negative Abweichungen (blaue Farben) zum WMO-Klimanmkittel 1981-2010 vor allem in West- und Mitteleuropa.
In Deutschland liegen die Abweichungen derzeit bei -1,2 K. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/meteocielcfsv2ta850hpaprognose16092017kalterwinter20172018-e1507029301658.jpg</image:loc><image:title>MeteocielCFSv2TA850hPaPrognose16092017KalterWinter20172018</image:title><image:caption>Meteociel/CFS-Prognose vom 16.9.2017 für die Temperaturabweichungen in 850 hPa (rund 1500m) in Europa im Winter 2017/18. Für große Teile Europas und auch für Deutschland wird derzeit - und wie zuvor schon im Juni und im August 2017 - ein durchgehend kalter Winter gerechnet. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-10-03T11:16:48+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/09/14/modelle-jose-auf-dem-weg-nach-new-york/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/noaahurricaneprognosejose15zu19092017newyork-e1505493302776.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanePrognoseJOSE15Zu19092017NewYork</image:title><image:caption>NOAA-Prognose vom 15.9.2017 für die mögliche Zugbahn von Hurrikan "JOSE" (H, Kat. 1), der sich vorübergehend zu Tropischen Sturm (S) abschwächt, aber auf seinem Weg nach Norden über dem warmen Meer wieder zum Hurrikan (H) werden soll. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/hausteinanalyseeuropata2m14092017deutschlandkc3bchl-e1505397199774.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseEuropaTA2m14092017DeutschlandKühl</image:title><image:caption>Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 1. bis 14.9.2017. Große Teile Europas sind bisher im September 2017 unterkühlt, in Deutschland beträgt die Abweichung -0,8 K. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/wzprognoseniederschlagjosenewyork1409zu19092017-e1505396200665.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseNiederschlagJOSENewYork1409Zu19092017</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 14.9.2017 für die Niederschäge von "JOSE" am 19.9.2017 an der NO-Küste der USA und in NYC. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/nullschoolhurrikanjose140920171200utc.jpg</image:loc><image:title>NullschoolHurrikanJOSE140920171200UTC</image:title><image:caption>"JOSE" in 500 hPa (rund 5500 m Höhe) im Windströmungsbild am 14.9.2017, 14.00 Uhr MESZ (12.00 Uhr UTC) weit nördlich von Puerto Rico. An der Ostküste der USA herrscht eine kräftige Südwestströmung als unterer Teil des Jetstreams. Bei seinem Andauern kann "Jose" das Festland der USA nicht erreichen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/noaahurricaneprognosejose14zu19092017newyork-e1505394855987.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanePrognoseJOSE14Zu19092017NewYork</image:title><image:caption>NOAA-Prognose vom 14.9.2017 für die mögliche Zugbahn von Hurrikan "JOSE" (H, Kat. 1), der sich vorüberbgehend zu Tropischen Sturm (S) abschwächt, aber auf seinem weg nach Norden über dem warmen Meer wieder zum Hurrikan (H) werden soll. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/ecmwfgfsgemprognosevergleichjosenewyork1409zu19092017-e1505392583888.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSGEMPrognoseVergleichJOSENewYork1409Zu19092017</image:title><image:caption>Vergleich der Modell-Prognosen von ECMWF, GFS und GEM vom 14.9.2017 für die Zugbahn von "JOSE", der am 19.9.2017 im als TS im Seegebiet südlich von NYC liegen soll. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-09-26T07:42:14+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/09/09/super-hurrikan-irma-verwuestet-florida-millionen-menschen-auf-der-flucht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/noaahurrikanirmatropischersturm11092017-e1505144273727.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurrikanIRMATropischerSturm11092017</image:title><image:caption>Ex-Hurrikan "IRMA" (H) hat sich stark abgeschwächt und wurde von NOAAam 11.9.2017 zum Tropischen Sturm  (TS) runtergestuft. Die Troopische Welle (gelbes X) hat mit 30% nut eine geringe Chance, sich zu einem TC (TD/TS/H) zu entwickeln. Jose ist noch Hurrikan Kat 2. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/hurrikangrafiknordatlantik1971bis2016schwach-e1504963316259.jpg</image:loc><image:title>HurrikanGrafikNordatlantik1971Bis2016Schwach</image:title><image:caption>Der ACE-Plot zeigt die jährlichen Hurrikan-Aktivitäten im Nordatlantik von 1971 bis 2016. Nach Höhepunkten in den 90er Jahren wuden die Hurrikan-Aktivitäten immer schwächer. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/noaahurricanprognoseirma09092017floridaorkan-e1504957097783.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanPrognoseIRMA09092017FloridaOrkan</image:title><image:caption>Die NOAA-Hurrikan-Prognose vom 9.9.2017 für Windstärken von Super-Hurrikan "IRMA" (links) und Hurrikan "Jose" (rechts). Florida erwartet in großen Teilen volle Hurrikan-Windstärke bis zu 155mph/250 Km/h, in Spitzn bis zu 315 km. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/noaahurricanprognoseirma09092017florida-e1504955998541.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanPrognoseIRMA09092017Florida</image:title><image:caption>Die NOAA-Prognose vom 9.9.2017, 09.00 Uhr UTC, für Zugbahn und Stärke des Super-Hurrikans "IRMA". Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-09-20T07:32:25+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/09/02/la-nina-setzt-texas-und-indien-unter-wasser-die-enso-fernwirkungen-sind-bekannt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/mauehurrcicaneheatpotentialtrna05092017-e1504699411991.jpg</image:loc><image:title>MaueHurrcicaneHeatPotentialTrNA05092017</image:title><image:caption>Der Plot zeigt das EnergiePotential der Meeresoberfläche im tropischen Nordatlantik am 5.9.2017. Die von Westen heranziehenden TC treffen bei ihrem Weg nach Osten auf ein zunehmend höheres Energiepotential für ihre Entwicklung, vor allem in der Karibik...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/nullschoolhurrikanirma06092017.jpg</image:loc><image:title>NullschoolHurrikanIrma06092017</image:title><image:caption>Familienfoto in 850 hPa (rund 1500 m) von Major-Hurrikan "Irma" (Kat.5) und den beiden Geschwistern TS "Jose" und TS "Katia" am 6.9.2017,11.00 Uhr UTC als Kat. 4 vor den Kleinen Antillen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/hurrikanirmakat5undtsjose05092017-e1504634456423.jpg</image:loc><image:title>HurrikanIRMAKat5UndTSJose05092017</image:title><image:caption>Hurrikan IRMA als Major Hurrikan (M) Kat. 5 und kleiner Bruder "TS Jose am 5.9.2017, 16.00 Uhr UTC. TS "Jose" soll schon morgen zum Hurrikan (H) anwachsen un der Zufbahn von seiner goßen Scvhwester "IRMA" folgen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/hurrikanirmakat5am05092017-e1504614559246.jpg</image:loc><image:title>HurrikanIRMAKat5Am05092017</image:title><image:caption>Hurrikan IRMA als Major Hurrikan (M) Kat. 5 am 5.9.2017, 12.00 Uhr UTC vor den Kleinen Antillen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/hurrikanirmakat40509201706-00uhr-e1504590788214.jpg</image:loc><image:title>HurrikanIRMAKat40509201706.00Uhr</image:title><image:caption>Hurrikan IRMA als Major Hurrikan (M) Kat. 4 am 5.9.2017, 06.00 Uhr UTC vor den Kleinen Antillen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/nullschoolhurrikanirma05092017-e1504590324176.jpg</image:loc><image:title>NullschoolHurrikanIrma05092017</image:title><image:caption>Hurrikan Irma am 5.9.2017, 6.00 Uhr UTC als Kat. 4 vor den Kleinen Antillen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/wzprognoseirmaflorida0409zu11092017-e1504548669162.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseIRMAFlorida0409ZU11092017</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 4.9.2017 sieht IRMA (Kat.5?, Schallplatte unten links) nacj seinem Zug über die Bahamas am 11.9.2017 über Florida. Ein Katastrophen-Szeanrio mit Verwüstungen durch Orkan und Wasser...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/bomunterwasserlanina01092017-e1504426966150.jpg</image:loc><image:title>BOMUnterWasserLaNina01092017</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von Juni 2017 bis zum 1. September 2017 von oben nach unten. Die milden Anomalien beherrschten bis Juli 2017 große Bereiche im mittleren und östlichen äquatorialen Pazifik von 0 bis etwa 200 m Tiefe. Im Juli 2017 ist davon nur noch ein milder Rest im östlichen Pazifik (EP) bis etwa 100 m Tiefe übriggeblieben, während es im zentralen Pazifik (CP) vor allem um 200 m deutlich wärmer geworden ist. An der Meeresoberfläche herrschen im Mai 2017 neutrale Bedingungen um Null K Abweichung. Von El Niño keine Spur! Erst in den ersten 8 Tagen im Juni 2017 ist im östlichen Pazifik (EP) nahe der Oberfläche eine leichte Erwärmung festzustellen, während es im Zentralpazifik (CP) zwischen 100 und 200 m Tiefe gegenüber Mai wieder deutlich kälter geworden ist. Liegt hier schon wieder La Niña auf der Lauer...? Quelle: 4-month sequence of Pacific Ocean Equatorial temperature anomaly cross section</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/unisyssstalanina01092017-e1504352114386.jpg</image:loc><image:title>UnisysSSTALaNina01092017</image:title><image:caption>Die Analyse der Abweichungen der Meeresoberfächentemperaturen (SSTA) zeigt am 1.9.2017 im äuqatorialen Pazifik das ausgeprägtes kalte Muster (blaue Farben) von La Niña. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/ensolaninagrafikglobaleauswirkungen02092017-e1504350524320.jpg</image:loc><image:title>ENSOLaNinaGrafikGlobaleAuswirkungen02092017</image:title><image:caption>Die grafik zeigt dei globalen Auswirkungen (teleconnections) von La Niña. Die sommerlichen Monsunregen auf dem indischen Subkonmtinent sind verstärkt. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-09-20T07:31:22+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/09/04/der-polarwirbel-erwacht-kraeftiger-trog-mit-herbst-sturm-zum-wochenende/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/bergfexalpenschnee08bis13092017bis70cm-e1504876812957.jpg</image:loc><image:title>BergfexAlpenschnee08Bis13092017Bis70cm</image:title><image:caption>Bergfex-Schneeprognose für die Alpen vom 8. bis 13.9.2017 mit bis zu 70 cm Neuschnee. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/cfsv2prognoseta2meuropaseptembervergleich08092017kc3a4lter-e1504870217478.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaSeptemberVergleich08092017Kälter</image:title><image:caption>Die NOAA8CFSv2-Prognose von Anfang September 2017 für die 2m-TA in Europa ist Anfang September 2017 (linke Grafik) deutlich kälter geworden als noch Mitte August 2017 (rechte Grafik). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/wdrvideotextbodenfrostnrw04092017-e1504538363290.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextBodenfrostNRW04092017</image:title><image:caption>Bodenfrost in der Eifel und im Sauerland in NRW am 4.9.2017: Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/uwzwetterlageherbst04092017-e1504532123545.jpg</image:loc><image:title>UWZWetterlageHerbst04092017</image:title><image:caption>UWZ-Prognose vom 4.9.2017 für den 5.7.2017: Zwischen zwei kräftigen Hochs und zwei ebenso kräftigen Tiefs strömen in den kommenden Tagen  kühle Luftmassen von Nordwestn und von Nordosten nach Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/dmiarktis80gradnordtafrost03092017-e1504527824343.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTAFrost03092017</image:title><image:caption>Dauerfrost um -3°C nördlich 80°N am 3.9.2017.
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/hussingkalterstartseptember01bia03092017-e1504527280393.jpg</image:loc><image:title>HussingKalterStartSeptember01Bia03092017</image:title><image:caption>Kalter Start in den September 2017: Anden ersten drei Tagen berägt die Abweichung zum WMO-Klimamittel 1981-2010 deutliche -0,8 K. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/wzprognosegfsenst850hpakc3b6ln04bis19092017kuehlundnass-e1504526604441.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseGFSENST850hPaKöln04Bis19092017KuehlUndNass</image:title><image:caption>GFS/ENSemble-Prognosefür  Köln T 850 hPa (rund 1500m, weiße Linie) vom 11.8. bis 26.8.2017 - meist unter dem Durchschnitt (rote Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/wzprognosesturm925hpa0409zu08092017-e1504526154886.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseSturm925hPa0409Zu08092017</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 4.9.2017 für Sturm in Nordeutschland in 925 hPa (rund 750 m Höhe) am 8.9.2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/ecmwfgfsstratprognosevergleich03und0409zu10092017krc3a4ftigertrogmitteleuropa-e1504525401578.png</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognoseVergleich03Und0409Zu10092017KräftigerTrogMitteleuropa</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 3./4.9.2017 für den 10.9.2017. Beide Modelle einen kräftige, stürmische und kühle Troglage über Mitteleuropa. Beide rechnen mit hohem Luftdruck über dem östlichen Nordatlantik. Zwischen dem Hoch und dem Trog werden mit einer westlichen bis nördlichen Höhenströmung relativ kühle und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/wdrvideotextbodenfrosteifel03092017-e1504452202141.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextBodenfrostEifel03092017</image:title><image:caption>Bodenfrost in der Eifel am 3.9.2017.</image:caption></image:image><lastmod>2017-09-16T16:44:37+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/11/01/globale-erwaermung-sieht-anders-aus-global-warming-reality-check-oktober-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/rssglobaltrendnegativjanbisoktober1998-e1478534692328.jpg</image:loc><image:title>rssglobaltrendnegativjanbisoktober1998</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS. Am Ende eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 1997 gibt es von Januar bis Oktober 1998 nur einen leichten negativen linearen Trend (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/rssglobaltrendnegativ2016bisoktober2016-7-e1478534333176.jpg</image:loc><image:title>rssglobaltrendnegativ2016bisoktober2016-7</image:title><image:caption>    Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur im Februar 2016 von Januar bis einschließlich Oktober 2016 im linearen Trend kräftig nach unten (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/uahglobaltempsgrafikvergleich2016kaelterzu1998janbisoktober2016-e1478521056708.jpg</image:loc><image:title>uahglobaltempsgrafikvergleich2016kaelterzu1998janbisoktober2016</image:title><image:caption>Der UAH-Plot zeigt den vergleichenden Verlauf der globalen Temperaturabweichungen in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) in den vergleichbar kräftigen El Niño-Jahren 1997/98 und 2015/16. Seit April 2016 liegen die Abweichungen erstmals etwas niedriger als 1998. Im Oktober 2016 ist es kaum kälter als 1998 zur selben Zeit. Quelle: http://nsstc.uah.edu/climate/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/rssgloballandonlyabsturzoktober2016-e1478506612364.jpg</image:loc><image:title>rssgloballandonlyabsturzoktober2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre über den Landflächen mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Oktober 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis September 2016 und einem kräftigen Rückgang im Oktobner 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Jnauar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei erneutem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der "Hiatus" erneut einstellen und verlängern. Im Jahr 2017 wird die globale Erwärmungs"pause" dann 20 Jahre andauern... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/rssglobaltrendflat1997-9bisjanuar2016anstiegbisoktober2016-e1478503430501.jpg</image:loc><image:title>rssglobaltrendflat1997-9bisjanuar2016anstiegbisoktober2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Oktober 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis September 2016 und einem kräftigen Rückgang im Oktobner 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Jnauar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei erneutem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der "Hiatus" erneut einstellen und verlängern. Im Jahr 2017 wird die globale Erwärmungs"pause" dann 20 Jahre andauern... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/dmigrc3b6nlandeismassebilanzpositivanfangnovember2016-e1478350092281.jpg</image:loc><image:title>dmigroenlandeismassebilanzpositivanfangnovember2016</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2016 bis Anfang November 2016 einen kräftigen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) bis zu 500 Gigatonnen (500 Milliarden Tonnen oder 500 km³), der erst ab Mitte Juli 2016 leicht unter den Durchschnitt fällt und Ende August 2016 nun "nur" noch bei 250 Gigatonnen Bruttozuwachs liegt (Vorjahr 220 Gigatonnen). Das sind 30 Gigatonnen mehr als 2014/2015 und 250 Gigatonnen Eiszuwachs mehr als 2011/2012! (rote Linie in der unteren Grafik ganz rechts bei Null) Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/seaiceextentarktisoktober2016-e1478341579165.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentarktisoktober2016</image:title><image:caption>Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im Oktober 2016 mit negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979. Der Oktober 2016 weist  den niedrigsten Stand seit Beginn der Messungen auf.  Quelle: wie vor.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/seaiceextentantarktisoktober2016-e1478341309305.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentantarktisoktober2016</image:title><image:caption>Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem linearen Anstieg der Meereisflächen im Oktober 2016 seit Beginn der Messungen 1979 und mit lRückgang gegenüber dem Vorjahr und den beiden Rekordjahren 2013 und 2014. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/hausteinanalyset2meuropakaltoktober2016-e1478265206409.jpg</image:loc><image:title>hausteinanalyset2meuropakaltoktober2016</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis zum 31. Oktober Tage. Der Oktober 2016 in Europa ist großflächig zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt, Deutschland weist ein Minus von 1,2 K auf. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/sunspotzero02112016-e1478248223635.jpg</image:loc><image:title>sunspotzero02112016</image:title><image:caption>Am 2.11.2016 war die Sonne auf der erdzugewandten Seite fleckenlos. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-09-08T11:02:14+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/09/06/sonneneruption-schwerster-sonnensturm-seit-mehr-als-zehn-jahren-mit-blackouts-erwartet/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/spaceweathersonnensturmprognose07092017-e1504766838966.jpg</image:loc><image:title>SpaceWeatherSonnensturmPrognose07092017</image:title><image:caption>Prognose vom 7.9.2017 für die konnenden drei Tage für die Höhe der Belastungen durch den Sonnensturm. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/spaceweathersonnensturmprognose06092017-e1504721784809.jpg</image:loc><image:title>SpaceWeatherSonnensturmPrognose06092017</image:title><image:caption>Prognose vom 6.9.2017 für die konnenden drei Tage für die Höhe dewr Belastungen durch den Sonnensturm. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/ebff6-p3172880k.jpg</image:loc><image:title>ebff6-p3172880k</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/spaceweathercmeblackoutmap06092017-e1504716429841.jpg</image:loc><image:title>SpaceWeatherCMEBlackoutMap06092017</image:title><image:caption>Die NASA-Karte zeigt in Rot die betroffenen Gebiete des schweren Sonnensturms. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/09/spaceweathercme06092017-e1504715770737.jpg</image:loc><image:title>SpaceWeatherCME06092017</image:title><image:caption>Die UV-Aufnahme zeigt die erdgerichtete Explosion des Sonnenflecks Nr. AR2673. Der Masseauswurf (CME) ereicht die Erde heute und morgen mit einem geomagnetischen Sturm, der auf der Erde "Blackaouts" und weit Richtung Äquator Polatlcihtet auslösen kann. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-09-11T13:28:38+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/08/30/cfsv2-kuehler-herbst-und-kalter-winter/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/webcamzugspitzefrc3bchwinter04092017-e1504515428812.jpg</image:loc><image:title>WebcamZugspitzeFrühwinter04092017</image:title><image:caption>Tiefverschneiter sonniger Frühwinter bei -4°C am 4.9.2017 auf der Zugspitze. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/webcamzugspitzeschneefall03092017-e1504440939181.jpg</image:loc><image:title>WebcamZugspitzeSchneefall03092017</image:title><image:caption>Dritter Tag in Folge mit Schneefall auf der Zugspitze am 3.9.2017, 13.59 Uhr. Es liegen mittlerweile über 60 cm Schnee! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/webcamzugspitzestarkerschneefall02092017-e1504343831613.jpg</image:loc><image:title>WebcamZugspitzeStarkerSchneefall02092017</image:title><image:caption>Starker Schneefall auf der Zugspitze bei -4,6°C am 2.9.2017: Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/woprognoseschneefallzuspitzesiebentage01092017-e1504277875449.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseSchneefallZuspitzeSiebenTage01092017</image:title><image:caption>WO-Prognose vom 1.9.2017 (met. Herbstanfang) für sieben Tage Schneefall hintereinander auf der Zugspitze. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/webcamzugspitzeschnee01092017herbstbeginn-e1504254690775.jpg</image:loc><image:title>WebcamZugspitzeSchnee01092017Herbstbeginn</image:title><image:caption>Schneefall auf der Zugspitze am 1.9.2017 bei -1,2°C: Der Herbst ist da! Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/dmigrc3b6nlandeismassebilanz30august2017starkpositiv-e1504170903290.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanz30August2017StarkPositiv</image:title><image:caption>Tägliche Massebilanz (SMB=Surface Mass Balance) des Grönlandeisschildes in Gigatonnen (Gt=1 Milliarde Tonnen, blaue Linien) vom 1.9.2016 bis 30.8.2017. Mit zeitweiligen Rekordzuwächsen über den grauen Durchschnittsflächen (untere Grafik) endet das Berechnungsjahr mit rund 180 Gt weit über dem Durchschnitt (graue Linie) und rund 500 GT (500 Milliarden Tonnen) Brutto-Eiszuwachs gegenüber dem niedrigen Rekordjahr 2012 (rote Linie). Da oben ist es mächtig kalt geworden! Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/seaiceextentarktisjaxa28082017positiv-e1504110644931.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisJaxa28082017Positiv</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die täglich Entwicklung der Meereisflächen(extent)  der Arktis bis zum 28.8.2017 (rote Linie) im Vegleich zu den Vorjahren. 2017 liegt stabil und höher als in den Vorjahren. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh30082017bis06092017-e1504110119656.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH30082017Bis06092017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum modernen und international üblichen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 30.8.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende August 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der im Hochwinter befindlichen SH (blaue Linie) mit 81% Meeresoberflächen stürzen die Temperaturen in der Prognose nach Mitte August 2017 regelrecht bis unter NULL K Abweichung ab und erreichen den tiefsten Stand dieses Jahres. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/dmigrc3b6nlandeismassebilanzendeaugust2017starkpositiv-e1504109315246.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanzEndeAugust2017StarkPositiv</image:title><image:caption>Tägliche Massebilanz des Grönlandeisschildes in Gigatonnen (Gt=1 Milliarde Tonnen, blaue Linien) vom 1.9.2016 bis 29.8.2017. Mit zeitweiligen Rekordzuwächsen über den grauen Durchschnittsflächen endet das Berechnungsjahr mit rund 180 GT weit über dem Durchschnitt (graue Linie) und rund 600 GT (600 Milliarden Tonnen) Eiszuwachs gegenüber dem niedrigen Rekordjahr 2012 (rote Linie). Da oben ist es mächtig kalt geworden! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/meteocielcfsv2t850hpaprognosedeutschland30082017winter201718kalt-e1504106893499.jpg</image:loc><image:title>MeteocielCFSv2T850hPaPrognoseDeutschland30082017Winter201718Kalt</image:title><image:caption>Meteociel/CFS-Prognose vom 30.8.2017 für die Temperaturabweichungen in 850 hPa (rund 1500m) in Europa im Winter 2017/18. Für große Teile Europas und auch für Deutschland wird derzeit ein durchgehend eisig kalter Winter gerechnet (von links nach rechts: Dezember, Januar, Februar). Quelle: http://www.meteociel.fr/modeles/cfsme_cartes.php</image:caption></image:image><lastmod>2017-09-04T08:58:21+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/08/25/hurrikan-harvey-bedroht-texas-orkan-und-ueberschwemmungen-erwartet/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/hurrikanirma01092017-e1504289983949.jpg</image:loc><image:title>HurrikanIRMA01092017</image:title><image:caption>Das Sat-Bild vom 1.9.2017 zeigt Hurrikan "IRMA" (schwarzer Kreis) als Wolkenspirale mit "Auge" über dem tropischen Nordatlantik 
WNW der Kapverden. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/noaahurricaneprognoseirmakat501092017-e1504289429367.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanePrognoseIrmaKat501092017</image:title><image:caption>Die NOAA-Hurrikan-Prognose sieht Hurrikan "Irma" in den kommenden fünf Tagen nach Weasten Richtung Kleine Antillen ziehen und von Kat 1 (H) mindestens zu Kat. 3 (Major) verstärken. 
Es ist eine weitere Entwicklung zur maximalen Hurrikan-Stärke von Kat. 5 möglich. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/noaahurricaneprognoseharveyfc3bcnftagetexas25082017-e1503663480739.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanePrognoseHarveyFünfTageTexas25082017</image:title><image:caption>Die NOAA-Prognosen vom 25.8.2017 für die Zurgrichtung und Entwicklung von Hurrikan "Harvey" (M= Major Hurrikan abKat. 3 aufwäerts bis Max. Kat 5). Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/mauehurrcicaneace25082017-e1503659551621.jpg</image:loc><image:title>MaueHurrcicaneACE25082017</image:title><image:caption>Die globale ACE-Tabelle 2015 zeigt die schwache Hurrikan-Aktivität im Nordatlantik mit 58% und die sehr hohe Hurrikan-Aktivität im zentralen und östlichen Nord-Pazifik mit 203% vom international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 bis Ende Oktober 2015. Quelle: http://models.weatherbell.com/tropical.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/hurricanharveytexas25082017-e1503658081277.jpg</image:loc><image:title>HurricanHarveyTexas25082017</image:title><image:caption>Der Hurrikan "Harvey" liegt am 25.8.2018 im Golf von Mexiko vor der Küste von Texas/USA. Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2017-09-02T07:37:26+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/08/16/modelle-der-herbst-2017-kommt-puenktlich-ende-august/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/wzprognosemultimodellet2mkc3b6ln28082017absturzindenherbst-e1503942308778.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseMultiModelleT2mKöln28082017AbsturzInDenHerbst</image:title><image:caption>Pünktlicher Temperatursturz in den Herbst 2017 am Beispile der Stadt Köln: Die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500m) stürzen in der Multi-Modell-Prognose von bis zu 20°C am 30.8. auf nahe 5°C am 31.8.2017 ab: Der Herbst 2017 ist da! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/wdrvideotextfastbodenfrostnrw28082017-e1503934627587.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextFastBodenfrostNRW28082017</image:title><image:caption>Mit herbstlich frischen 4°C dtartte der 28.8.2017 in teilen von NRW. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/wobodenfrost23082017-e1503479658262.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrost23082017</image:title><image:caption>Bodenfrost bis zu -4°C auf dem Brocken meldet WO am 23.8.2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/cfsv2ensoprognoselaninaseptember201720082017-e1503216216106.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOPrognoseLaNinaSeptember201720082017</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognose vom 20.82017 für La Nina-Bedinugen schon im Sepember 2017 (blaue Linien für aktuelle Prognosen unter -0,5 K Abweichung). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/unisyslanina17082017-e1502992761760.jpg</image:loc><image:title>UnisysLaNina17082017</image:title><image:caption>Sieht aus wie La Nina und ist La Nina! Die SSTA im äquatorialen Pazifik liegen unter -0,5 K Abweichung. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/cdasnino34tagessstalanina170820170600-e1502977655581.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesSSTALaNina170820170600</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit den Daten von NOAA/CDAS (Climate Data Assimilation System). Die SSTA sind Mitte August 2017 regelrecht abgestürtzt und haben den La Niña-Wert von -0,5 K erreicht. Ein neuer Tiefstand seit Mai 2017! Quelle: http://www.tropicaltidbits.com/analysis/ocean/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/wowetterkartehurrikangert16082017-e1502902153538.jpg</image:loc><image:title>WOWetterkarteHurrikanGert16082017</image:title><image:caption>Die DWD-Prognose vom 16.8.2017 für die Wetterlage in Europa am 17.8.2017. Über dem nordwestlichen Nordatlantikbei Neufundland  liegt der erste Hurrikan der Saison 2017 (1.6. bis 30.11.) mit Namen Gert der untersten Kat 1 und zieht als Ex-Gert Richtung Island. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/wzprognosemultimodellet2mkc3b6ln1608bis01092017herbstanfang-e1502888013713.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseMultiModelleT2mKöln1608Bis01092017Herbstanfang</image:title><image:caption>WZ-Multimodell-Prognosen für Köln T2m vom 16.8. bis 1.9.2017: GFS mit pünklichem Herbstbeginn ab 26.8.2017 mit Tmax um oder unter 15°C.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/cfsv2prognoseta2meuropaseptember2017von16082017durchschnitt-e1502884952679.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaSeptember2017Von16082017Durchschnitt</image:title><image:caption>Die NOAA/CFSv2-Prognose vom 16.8.2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im September 2017. Für Deutschland und angrenzende Teile Europas werden insgesamt eher durchschnittliche Abweichungen um 0,0 K K (weiß) erwartet. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/htmls/euT2me3Mon.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/wzprognosegfstiefskandinavien16zu26082017herbstanfang-e1502883566492.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseGFSTiefSkandinavien16Zu26082017Herbstanfang</image:title><image:caption>WZ-GFS-Prognose vom 16.8.2017 für die Wetterlage am 25./26.8.2017 in Europa.
Zwischen einem an den Höhentrog über Mitteleuropa gekoppeltes umfangreiches Skandnavientief und einem Hochdruckblock über dem Nordatlantik und Grönland werden hochhreichende kühle Meeresluftmassen nach West- und Mitteuropa geführt. Der Frühherbst ist da! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-09-01T18:25:11+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/07/04/globale-temperaturen-weiter-auf-talfahrt-global-warming-reality-check-juni-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/meimaijuni2017fallend-e1500140361600.jpg</image:loc><image:title>MEIMaiJuni2017Fallend</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist nach einem Apri/Mai-2017-Wert von 1,46 zu Mai/Juni 2017 mit wieder rückläufig, liegt aber ab April 2017 wieder im mäßigen und ab Mai 2017 im mäßigen bis kräftigen El Niño-Bereich. Von sieben Vergleichsjahren entwickelten fünf El Niño-Bedingungen im Laufe des Jahres, zwei blieben im neutralen Bereich und kein Lauf entwickelte La Niña-Bedingungen. Zwei weitere Vergleichsjahre mit etwas schwächeren April/Mai-rankings als 2017 wie 1953 und 2012 zeigten nach kurzen El Niño-Episoden wieder neutrale Bedingungen bis zum Ende des Jahres. Nach Wegfall der Frühlingsprognosebarriere (Februar bis Mai) weisen die Zeichen beim MEI im Juni 2017 also nur bedingt auf El Niño-Bedingungen für den Rest des Jahres 2017. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/meijuni2017-e1500140083567.jpg</image:loc><image:title>MEIJuni2017</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Juni 2017 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 kräftig gegen Null ab, lagen ab August/September 2016 wenig unter Null im negativ/neutralen und ab April 2017 wieder im mäßigen El Niño-Bereich. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/bom30daymovingsoianfangjuli2017steigendneutral-e1499704679106.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIAnfangJuli2017SteigendNeutral</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Ende Mai 2017 bei neutralen 0,1. Mit -6,9 lag der SOI Anfang Mai nur noch knapp im negativ/neutralen Bereich oberhalb von El Niño-Bedingungen (unter -7,0). Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/uahamsu400mb08072017abjunikc3a4lter.jpg</image:loc><image:title>UAHAMSU400MB08072017AbJuniKälter</image:title><image:caption>Der aktuelle Plot der UAH-AMSU-Temperaturen in 400 mb/hPa (rund 7,5 km Höhe) von 2002 bis Juli 2017. Die aktuellen Temperaturen (hellbraue Linie im weißen Rechteck) liegen im unteren Drittel. Seit Juni (weißer Kreis) gehen die Temperaturen von höchsten Werten deutlich zurück. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/schneebedeckungnhjuni2017hc3b6chsteseit13jahren-e1499516994587.jpg</image:loc><image:title>SchneebedeckungNHJuni2017HöchsteSeit13Jahren</image:title><image:caption>Die Schneebedeckung auf der NH liegt im JUNI 2017 knapp unter dem WMO-Mittel 1981-2010 und hat damit den höchsten Juni-Stand seit 13 Jahren. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/piomasmeereisvolumenjuni2017rekordniedrig-e1499515146441.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisVolumenJuni2017Rekordniedrig</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie) lag Ende Juni 2017 weiter mit über -10.000 Kubikkilometern (km³) Anomalie knapp unter dem bisherigen Tiefststand 2012 von rund -10..000 km³. Es hatte sich auch im September 2016 gegenüber August gut behauptet und lag klar vor 2012 und knapp vor 2011 auf dem drittniedrigsten Stand und hatte nach dem Tiefpunkt Ende Juni 2016 insgesamt wieder zugenommen. Von Oktober 2016 bis Mai 2017 hat das arktische Meereisvolumen aus unbekannten Gründen (Datenfehler?) stark abgenommen und seit November 2016 den smaligen Tiefstand mit einer Anomalie von etwas mehr als minus 8 Millionen km² erreicht, der im Mai 2017 auf über -9 Mill. km² gewachsen ist. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/seaiceextentantarktisjuni017fallend-e1499514868118.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisJuni017Fallend</image:title><image:caption>Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem leichten linearen Zuwachs der Meereisflächen im Juni 2017 seit Beginn der Messungen 1979 und mit deutlichem Rückgang gegenüber den Vorjahren und vor allem gegenüber dem Rekordjahr 2014. Ob es sich bei dem „Absturz“ um einen Datenfehler nach Ausfall eines Messsatelliten seit April 2016 handeln kann, ist nicht bekannt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/soigrafikjuni2017fallend-e1499514193809.jpg</image:loc><image:title>SOIGrafikJuni2017Fallend</image:title><image:caption>SOI-Grafik mit einem deutlichen Anstieg von -6,3  im April  auf 0,68 im Mai 2017. Im April 2017 waren mit -6,3 nach +3,8 im März 2017 El Niño-Bedingungen (unterhalb von -7,0) näher gerückt, diese sind im Mai 2017 nun wieder weiter entfernt....Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/soigraph/index.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/knminino34histogram400tageendejuni2017-e1499513825256.jpg</image:loc><image:title>KNMINino34Histogram400TageEndeJuni2017</image:title><image:caption>KNMI-365-Tage-Plot der Wochen-SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende Juni 2016 bis Ende Mai 2017. Mit Werten um +0,5 K Abweichung gab es im Mai 2017 schwache El Niño-Bedingungen. Ab Mitte Juli 2016 herrschten schwache La Niña-Bedingungen, die bis Anfang 2017 andauerten, wobei die Wochenwerte ab Ende Januar 2017 wieder bei knapp über NULL K lagen: La Niña war vorbei! Quelle: http://climexp.knmi.nl/histogram.cg</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/rssglobaltrendnegativ1998bisjuni1999-5-e1499513301961.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendNegativ1998BisJuni1999.5</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem "Super"- El Niño-Ereignis 1997/98 von Januar 1998 bis JUNI 1999 im linearen Trend kräftig nach unten (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-08-24T15:45:31+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/04/07/die-atmosphaere-ueber-den-weltmeeren-kuehlt-stark-ab-global-warming-reality-check-maerz-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/hausteinanalyseprognoset2mglobalfallendshimminus12042017-e1492014439181.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mGlobalFallendSHImMinus12042017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach einem von  15.9.2016  berechneten Werten (schwarze Linie) wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Nach zwei warmen "Peaks" (Spitzen) im Juli und im August 2016 geht es Anfang September vor allem auf der SH wieder deutlich runter, dort in der Prognose sogar deutlich ins Minus...Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/meigrafikmc3a4rz2017-e1491997662553.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikMärz2017</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis März 2017 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 kräftig gegen Null ab und liegen seit August/September 2016 wenig unter Null. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/meifebruarmc3a4rz2017-e1491997009552.jpg</image:loc><image:title>MEIFebruarMärz2017</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Februar/März-2017-Wert von -0,08 gegenüber den beiden Vormonaten mit -0,06 fast unverändert und liegt weiter knapp in den negativ-neutralen rankings. Von neun Vergleichsjahren entwickelten sich sechs zu El Nino-Bedingungen im Laufe des Jahres; das wäre doppelt so hoch wie im statistischen Mittel. Allerdings sind ENSO-Prognosen von Februar bis Mai jeden Jahres besonders schwierig (Frühlingsprognosebarriere). Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/kowatschmc3a4rzdeutschlandt30jahreflat1988bis2017-e1491991633611.jpg</image:loc><image:title>KowatschMärzDeutschlandT30JahreFlat1988Bis2017</image:title><image:caption>Der lineare Trend der Märztemperaturen in Deutschland ist in den letzten dreißig Jahren - also in einer WMO-Klimaperode - leicht negativ: Deutschland kühlt ab! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/hausteinanalyseprognoset2mglobalfallend11042017-e1491943291385.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mGlobalFallend11042017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach einem von  15.9.2016  berechneten Werten (schwarze Linie) wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Nach zwei warmen "Peaks" (Spitzen) im Juli und im August 2016 geht es Anfang September vor allem auf der SH wieder deutlich runter, dort in der Prognose sogar deutlich ins Minus...Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/piomasmeereisvolumenmc3a4rz2017rekordniedrig-e1491658070570.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisVolumenMärz2017Rekordniedrig</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie) lag Ende September 2016 weiter mit knapp -8000 Kubikkilometern (km³) Anomalie rund +1000 km³ (eine Billion m³) deutlich über dem bisherigen Tiefststand 2012 von knapp -9.000 km³. Es hat sich auch im September 2016 gegenüber August gut behauptet und lag klar vor 2012 und knapp vor 2011 auf dem drittniedrigsten Stand und hatte nach dem diesjährigen Tiefpunkt Ende Juni 2016 insgesamt wieder zugenommen. Seit Oktober 2016 bis März 2017 hat das arktische Meereisvolumen aus unbekannten Gründen stark abgenommen und seit November 2016 den bisherigen Tiefstand erreicht. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/seaiceextentarktismc3a4rz2017-e1491657806120.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisMärz2017</image:title><image:caption>Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im März 2017 mit leichtem negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979. Der März 2017 weist nach Rekordwachstum im September 2016 seit 2006 einen wenig veränderten Stand auf. Quelle: wie vor.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/seaiceextentantarktismc3a4rz2017-e1491657612759.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisMärz2017</image:title><image:caption>Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem leichten linearen Anstieg der Meereisflächen im März 2017 seit Beginn der Messungen 1979 und mit kräftigem Rückgang gegenüber dem Vorjahr und vor allem gegenüber dem Zweit-Rekordjahr 2015. Ob es sich bei dem „Absturz“ um einen Datenfehler nach Ausfall eines Messsatelliten handeln kann, ist nicht bekannt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/meijanuarfebruar2017grafik-e1491656680727.jpg</image:loc><image:title>MEIJanuarFebruar2017Grafik</image:title><image:caption>    Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Dezember 2016/Januar 2017-Wert von -0,06 gegenüber dem Vormonat weiter leicht gestiegen und liegt nur noch knapp in den negativ-neutralen rankings. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/meigrafikmc3a4rz2017neutral-e1491646283316.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikMärz2017Neutral</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Januar 2017 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 kräftig gegen Null ab und liegen seit August/September wenig unter Null. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2017-08-24T15:38:56+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/05/06/kraeftiger-rueckgang-der-2m-temperaturen-global-warming-reality-check-april-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/piomasmeereisvolumenapril2017rekordniedrig-e1494173538331.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisVolumenApril2017Rekordniedrig</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie) lag Ende September 2016 weiter mit knapp -8000 Kubikkilometern (km³) Anomalie rund +1000 km³ (eine Billion m³) deutlich über dem bisherigen Tiefststand 2012 von knapp -9.000 km³. Es hat sich auch im September 2016 gegenüber August gut behauptet und lag klar vor 2012 und knapp vor 2011 auf dem drittniedrigsten Stand und hatte nach dem diesjährigen Tiefpunkt Ende Juni 2016 insgesamt wieder zugenommen. Seit Oktober 2016 bis April 2017 hat das arktische Meereisvolumen aus unbekannten Gründen stark abgenommen und seit November 2016 den bisherigen Tiefstand erreicht. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/seaiceextentarktisapril2017-e1494173106135.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisApril2017</image:title><image:caption>Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im März 2017 mit leichtem negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979. Der April 2017 weist nach Rekordwachstum im September 2016 seit 2006 einen wenig veränderten Stand auf. Quelle: wie vor.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/seaiceextentantarktisapril2017-e1494172892331.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisApril2017</image:title><image:caption>Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem leichten linearen Anstieg der Meereisflächen im April 2017 seit Beginn der Messungen 1979 und mit kräftigem Rückgang gegenüber dem Vorjahr und vor allem gegenüber dem Zweit-Rekordjahr 2015. Ob es sich bei dem „Absturz“ um einen Datenfehler nach Ausfall eines Messsatelliten seit April 2016 handeln kann, ist nicht bekannt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/meigrafikmc3a4rzapril2017elnino-e1494163332887.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikMärzApril2017ElNino</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Februar/März-2017-Wert von -0,08 gegenüber den beiden Vormonaten mit -0,06 fast unverändert und liegt weiter knapp in den negativ-neutralen rankings.Von sieben Vergleichsjahren entwickelten drei El Nino-Bedingungen im Laufe des Jahres, drei blieben im neutralen Bereich und ein Lauf entwickelte La Nina-Bedingungen. Allerdings sind ENSO-Prognosen von Februar bis Mai jeden Jahres besonders schwierig (Frühlingsprognosebarriere). Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/meigrafikapril2017-e1494163025658.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikApril2017</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis März 2017 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 kräftig gegen Null ab und liegen seit August/September 2016 wenig unter Null im negativ/neutralen Bereich. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/bom30daymovingsoianfangmai2017-e1494162675469.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIAnfangMai2017</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Anfang Mai 2017 mit -6,9 im negativ/neutralen Bereich. Anfang Oktober 2016 wurde mit rund +14 der höchste Stand seit knapp drei Jahren erreicht. La Niña ist vorbei, aber El Niño ist vorerst nicht in Sicht! Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/soigrafikapril2017fallend-e1494162223540.jpg</image:loc><image:title>SOIGrafikApril2017Fallend</image:title><image:caption>SOI-Grafik mit einem kräftigen Anstieg von -19,06 im April auf +2,83 im Mai ,+3,72 im Juni 2016 und mit +3,7 im Juli 2016 und +13,82 im September, im Oktober ein deutlicher Rückgang auf -4,51, also in den negativ/neutralen Bereich, im November ein leichter Anstieg auf +0,68, im Dezember auf +0,48 nahezu unverändert in den positiv/neutralen Bereich ebenso wie mit +0,50 im Januar 2017. Mit einem Wert von -6,3 im April nach +3,8 im März 2017 ist La Niña (oberhalb von +0,7) zwar Geschichte, von El Niño (unterhalb von -7,0) ist allerdings nicht das Geringste zu sehen...Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/soigraph/index.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/knminino34histogram365anfangmai2017neutral-e1494161885603.jpg</image:loc><image:title>KNMINino34Histogram365AnfangMai2017Neutral</image:title><image:caption>KNMI-365-Tage-Plot der Wochen-SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Mitte Juni 2016 bis Anfang Mai 2017. Die letzte Juniwoche um den 26.6.2016 lag mit SSTA von -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K. Ab Mitte Juli 2016 herrschen schwache La Niña-Bedingungen, die bis Anfang 2017 andauern und am Ende mit Wochenwerten bei knapp über NULL K liegen: La Niña ist vorbei! Quelle: http://climexp.knmi.nl/histogram.cgi</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/seaicetypevergleich2007zu201704052017mehrjc3a4hrigeseisvervierfacht-e1494153093352.jpg</image:loc><image:title>SeaIceTypeVergleich2007Zu201704052017MehrjährigesEisVervierfacht</image:title><image:caption>Vergleich der arktischen Meereisflächen Anfang Mai 2007 (links) zu Mai 2017 (rechts). Die weißen Flächen mit mehrjährigem Meereis haben sich in diexsem Jahr gegenüber 2007 mehr als vervierfacht. Die grauen Flächen mit einjährigem Meereis haben sich entsprechend stark verringert. Das arktische Meereis wächst! Die lilafarbenen Flächen sind unbestimmt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/schneebedeckungnhapril2017c3bcberdurchschnittlich.jpg</image:loc><image:title>SchneebedeckungNHApril2017Überdurchschnittlich</image:title><image:caption>Die Schneebedeckung auf der NH ist im April 2017 rund 1 Million km² größer als im WMO-Mittel 1981-2010. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-08-24T15:36:33+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/06/03/groenlandeis-mit-rekordwachstum-global-warming-reality-check-mai-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/dmiarcticseaiceextentprognosejuni2017zuwachs-e1497595482559.jpg</image:loc><image:title>DMIArcticSeaiceExtentPrognoseJuni2017Zuwachs</image:title><image:caption>DMI-Prognose vom 14.6.2017 für die Entwicklung der arktischen Meereisflächen im Juni 2017. Es wird ein deutlicher (Rekord-?) Anstieg gegenüber dem Vorjahr erwartet. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/piomasmeereisvolumenmai2017rekordniedrig-e1497024658232.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisVolumenMai2017Rekordniedrig</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie) lag Ende September 2016 weiter mit knapp -8000 Kubikkilometern (km³) Anomalie rund +1000 km³ (eine Billion m³) deutlich über dem bisherigen Tiefststand 2012 von knapp -9.000 km³. Es hat sich auch im September 2016 gegenüber August gut behauptet und lag klar vor 2012 und knapp vor 2011 auf dem drittniedrigsten Stand und hatte nach dem diesjährigen Tiefpunkt Ende Juni 2016 insgesamt wieder zugenommen. Seit Oktober 2016 bis Mai 2017 hat das arktische Meereisvolumen aus unbekannten Gründen (Datenfehler?) stark abgenommen und seit November 2016 den bisherigen Tiefstand mit einer Anomalie von etwas mehr als minus 8 Millionen km² erreicht. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/pioma</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/meigrafikaprilmai2017elnino-e1497014087541.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikAprilMai2017ElNino</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem ApriMai-2017-Wert von 1,46 gegenüber 0,77 der beiden Vormonate weit hochgeschnellt und liegt ab April 2017 wieder im mäßigen bis kräftigen El Niño-Bereich. Von acht Vergleichsjahren entwickelten fünf El Nino-Bedingungen im Laufe des Jahres, drei blieben im neutralen Bereich und kein Lauf entwickelte La Niña-Bedingungen. Allerdings sind ENSO-Prognosen von Februar bis Mai jeden Jahres besonders schwierig (Frühlingsprognosebarriere). Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/meigrafikmai2017-e1497013867479.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikMai2017</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Mai 2017 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 kräftig gegen Null ab, lagen ab August/September 2016 wenig unter Null im negativ/neutralen und ab April 2017 wieder im mäßigen El Niño-Bereich. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/knminino34histogram365endemai2017elninobedingungen-e1496925999265.jpg</image:loc><image:title>KNMINino34Histogram365EndeMai2017ElNinoBedingungen</image:title><image:caption>KNMI-365-Tage-Plot der Wochen-SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende Juni 2016 bis Ende Mai 2017. Die letzte Juniwoche um den 26.6.2016 lag mit SSTA von -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K. Ab Mitte Juli 2016 herrschen schwache La Niña-Bedingungen, die bis Anfang 2017 andauern und am Ende mit Wochenwerten bei knapp über NULL K liegen: La Niña ist vorbei! Quelle: http://climexp.knmi.nl/histogram.cg</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/bom30daymovingsoimai2017-e1496925500418.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIMai2017</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Ende Mai 2017 mit -6,9 noch knapp im negativ/neutralen Bereich. Anfang Oktober 2016 wurde mit rund +14 der höchste Stand seit knapp drei Jahren erreicht. El Niño-Bedingungen (unter -7,0) sind möglich! Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/soigrafikmai2017-e1496925133338.jpg</image:loc><image:title>SOIGrafikMai2017</image:title><image:caption>SOI-Grafik mit einem kräftigen Anstieg von -19,06 im April auf +2,83 im Mai ,+3,72 im Juni 2016 und mit +3,7 im Juli 2016 und +13,82 im September, im Oktober ein deutlicher Rückgang auf -4,51, also in den negativ/neutralen Bereich, im November ein leichter Anstieg auf +0,68, im Dezember auf +0,48 nahezu unverändert in den positiv/neutralen Bereich ebenso wie mit +0,50 im Januar 2017. Mit einem Wert von -6,3 im April nach +3,8 im März 2017 sind El Niño-Bedingungen (unterhalb von -7,0) näher gerückt...Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/soigraph/index.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/noaaensopred062017neutral-e1496923986231.jpg</image:loc><image:title>NOAAENSOPred062017Neutral</image:title><image:caption>Die NOAA-ENSO- Pr
rojektion von Juni 2017 sieht mit Werten um Null K Abweichung  im Jahr 2017 bis bis in den NH-Herbst 2018 neutrale ENSO-Bedingungen (weder La Niña- noch El Niño-Bedingungen, rechte Spalte). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/schneebedeckungnhmai2017rekordhoch32jahre-e1496908072550.jpg</image:loc><image:title>SchneebedeckungNHMai2017Rekordhoch32Jahre</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Abweichungen der Schneeflächen auf er NH im Mai von 1967 bis 2017. Im Mai 2017 waren die Schneeflächen auf der Nordhablbkugel (NH) erstmals nach 12 Jahren mit einmer negativen Abweichung zum WMO-Klimamittel 1981-2010 mit rund, 1,8 Mill. km² im positiven Bereich. Dabei wurde mit 20,7 km² zusammen mit dem Jahr 1996 der Höchststand nach 1985 erreicht. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/seaiceextentantarktismai2017absturz1-e1496593561598.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisMai2017Absturz</image:title><image:caption>Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem leichten linearen Zuwachs der Meereisflächen im Mai 2017 seit Beginn der Messungen 1979 und mit kräftigem Rückgang gegenüber dem Vorjahr und vor allem gegenüber dem Rekordjahr 2015. Ob es sich bei dem „Absturz“ um einen Datenfehler nach Ausfall eines Messsatelliten seit April 2016 handeln kann, ist nicht bekannt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2017-08-24T15:34:58+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/08/15/frueher-frost-in-der-arktis-groenlandeis-waechst-nach-schneebombe/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/dmiarktisnwundnopassagezu15082017-e1502874027714.jpg</image:loc><image:title>DMIArktisNWUndNOPassageZu15082017</image:title><image:caption>Sowohl die Nordwestpassage (schwarzer Kreis links) als auch die Nordostpassage (sdchwarzer Kreis rechts) sind bisher von 1 - 2m dickem Eis versperrt und nur mit Eisbrechern befahrbar. Das Meereisvlumen der Arktis befindet sich im vieljährigen Durchschnitt (Grafik oben rechts). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/dmiarktis80gradnordta15082017frost-e1502871465874.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTA15082017Frost</image:title><image:caption>Der Plot des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittstemperaturen der Arktis (rote Linie) nördlich 80°N im Jahr 2017 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Mitte August 2017 liegen die Durchschnittstemperaturen knapp unter 0°C (273,15 Kelvin, blaue Linie) und damit unter dem vieljährigen Durchschnitt 1958-2002 (grüne Linie), wie schon seit Ende April 2017. Der Höhepunkt des jährlichen Temperaturverlaufs ist bereits überschritten, im August wird die Strahlungsbilanz in der Arktis bei sinkendem Sonnenstand wieder negativ und die Durchschnittstemperaturen fallen - in diesem Jahr verfrüht - wieder unter O°C. Quelle: http://ocean.dmi.dk/arctic/meant80n.uk.ph</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/maisiecentralartic14082017meereishoch-e1502817579337.jpg</image:loc><image:title>MaisieCentralArtic14082017MeereisHoch</image:title><image:caption>Der "Maisie"-Plot zeigt die Meereisflächen der Zentralarktis am 11.8.2017. Gegenüber Juli 2017 sind die Meereisflächen zu den beiden Vorjahren größer geworden. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/dmigrc3b6nlandeisschneebombe14082017massezuwachs-e1502816102943.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisSchneebombe14082017Massezuwachs</image:title><image:caption>Die beiden DMI-Grafiken zeigen die Entwicklung des aufsummierten täglichen Eiszuwachses seit 1.9.2016 bis zum 14.8.2017 in Gigatonnen (Gt, eine Milliarde Tonnen).    des grauen (SMB=Surface Mass Balance) des Grönlandeises in Gt (Gigatonnen/Milliarden Tonnen) seit 1.9.2016 (blaue Linie) und am 2.6.2017 auf Rekordhoch bei rund 700 Gigatonnen Zuwachs. Bereits am 3.5.2017 hatte eine Schneebombe mit rund 8 Gigatonnen (8 Milliarden Tonnen oder 8 km³) Eiszuwachs einen neuen Tagesrekord (obere Grafik) und auf rund 670 Gt angesammelten (Acc.=Accumulierten) Jahresrekord (untere Grafik) an Eiszuwachs in einem Mai erreicht. Wehrt sich die Natur gegen Datenmanipulationen? Die graue Linie und die grauen Flächen stellen den am 25.4.2017 neuen angehobenen Durchschnitt (Mean) 1981-2010 dar, der den aktuellen anhaltenden starken Eiszuwachs geringer erscheinen lässt als zum alten niedrigeren Durchschnitt 1990-2013. Die rote Linie zeigt das kräftige Schmelzjahr vom 1.9.2011 bis 31.8.2012. Die erheblichen Differenzen habe ich farbig markiert.Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/dmigrc3b6nlandeisschneebombenwgrc3b6nland14082017-e1502815751579.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisSchneebombeNWGrönland14082017</image:title><image:caption>Die Grafiken stellen den täglichen Masse-Zuwachs (blau) oder Masseverlust (rot) vom 9.6.2017 (linke Grafik) im Vergleich zum Klimamittel 1981-2010 am selben Tag dar.
Der Massezuwachs am 9.6.2017 liegt deutlich über dem Durchschnitt weil, weil in Nordgrönland eine "Schneebombe" niederging, die an diesem einen Tag die Massebilanz um rund 4 Milliarden Kubikmeter (m³) wachsen ließ. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/dmiarktis80gradnordta14082017frost-e1502815361257.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTA14082017Frost</image:title><image:caption>Der Plot des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittstemperaturen der Arktis (rote Linie) nördlich 80°N im Jahr 2017 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Mitte August 2017 liegen die Durchschnittstemperaturen knapp unter 0°C (273,15 Kelvin, blaue Linie) und damit unter dem vieljährigen Durchschnitt 1958-2002 (grüne Linie), wie schon seit Ende April 2017. Der Höhepunkt des jährlichen Temperaturverlaufs ist bereits überschritten, schon im August wird die Strahlungsbilanz in der Arktis bei sinkendem Sonnestand wieder negativ und die Durchschnittstemperaturen fallen wieder unter O°C. Quelle: http://ocean.dmi.dk/arctic/meant80n.uk.ph</image:caption></image:image><lastmod>2017-08-23T22:31:38+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/08/14/eisiger-winter-201718-in-deutschland-und-europa-ein-frueher-statistischer-blick-sagt-ja/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh15082017bis2208201706-e1502806393241.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH15082017Bis2208201706</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum modernen und international üblichen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 15.8.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Mitte August 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der im Hochwinter befindlichen SH (blaue Linie) mit 81% Meeresoberflächen stürzen die Temperaturen in der Prognose nach Mitte August 2017 regelrecht bis unter NULL K Abweichung ab und erreichen den tiefsten Stand dieses Jahres. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/hausteinanalyseeuropata2msiebentagekuehl15082017-e1502794775107.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseEuropaTA2mSiebenTageKuehl15082017</image:title><image:caption>Die Analyse vom 15.8.2017 der Abweichungen der 2m-Temperaturen (TA) für Europa zeigt die kräftige Abkühlung der letzten sieben Tage in der NW-Hälfte Europas. Es wurden teils kräftige negative Abweichungen zum modernen und international üblichen WMO-Klimamittel für den August 2017 gemessen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/hausteinanalyseeuropata2mnwhc3a4lftekc3bchl15082017-e1502794322535.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseEuropaTA2mNWHälfteKühl15082017</image:title><image:caption>Analyse vom 15.8.2017 der Abweichungen der 2m-Temperaturen (TA) für Europa. Nach einem teils sommerlich warmen bis heißen Start in den August 2017 ist es in der NW-Hälfte Europas einschließlich Deutschland kräftig agekühlt, in einigen Ländern werden negative Abweichungen zum modernen und international üblichen WMO-Klimamittel für den August 2017 gemessen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh15082017bis22082017-e1502793723394.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH15082017Bis22082017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 15.8.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Mitte August 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der im Hochwinter befindlichen SH (blaue Linie) mit 81% Meeresoberflächen stürzen die Temperaturen in der Prognose Mitte August 2017 regelrecht bis unter NULL K Abweichung ab und erreichen den tiefsten Stand dieses Jahres. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/blogstatistiklc3a4nderaufrufegrafik140820161-e1502741383882.jpg</image:loc><image:title>BlogStatistikLänderAufrufeGrafik14082016</image:title><image:caption>Screenshot der Länderaufrufe für den geamten Zeitraum von Mai 2015 bis 14.8.2017.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/blogstatistikeinemillionaufrufe140820171-e1502740507843.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikEineMillionAufrufe14082017</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/noaareanalyseta2meuropaherbstensoneutralkalt-e1502711679320.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mEuropaHerbstENSONeutralKalt</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der NH-Herbstmonate (SON) im Mittel der dargestellten Jahre mit neutralen ENSO-Bedingungen zeigen in Mittel- und Westeuropa unterkühlte Gebiete (blau) und Bereich mit überdurchscnittlichen Temperaturen vor allem in Nordosteuropa. Europa - vor allem auch in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/noaareanalyseta2meuropaherbstlanina-e1502711024271.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mEuropaHerbstLaNina</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Abweichung der 2m-Temperaturen in den NH-Herbst (SON) seit 1950, in denen mindestens schwache L Nina-Bedinungen im  äquatorialen Pazifik (blaue Farben) herrschten. Große Teile vor allem Nordosteuropas sind überdurchsnittlich warm. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/noaareanalyseta2meuropakaltwinterensoneutral-e1502709204370.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mEuropaKaltWinterENSONeutral</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der NH-Winter (DJF) im Mittel der dargestellten Winter mit neutralen ENSO-Bedingungen zeigen in großen Teilen ein stark unterkühltes und eisiges Europa - vor allem auch in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/noaareanalyseta2meuropawinterensoneutral-e1502708709702.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mEuropaWinterENSONeutral</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Abweichung der 2m-Temperaturen in den NH-Wintern (DJF) seit 1950, in denen neutrale ENSO-Bedingungen im  äquatorialen Pazifik (weiße Farben) herrschten. Große Teile Europas sind eisig unterkühlt. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-08-23T11:01:14+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/08/18/erster-sonnenfleck-des-neuen-sonnenzyklus-nr-25-ist-da-schwache-sonne-kuehle-erde/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh20082017bis2708201706-e1503219089606.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH20082017Bis2708201706</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum modernen und international üblichen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 20.8.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Mitte August 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der im Hochwinter befindlichen SH (blaue Linie) mit 81% Meeresoberflächen stürzen die Temperaturen in der Prognose nach Mitte August 2017 regelrecht bis unter NULL K Abweichung ab und erreichen den tiefsten Stand dieses Jahres. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/aufbauerdatmosphc3a4rethermosphc3a4re19082017-e1503148343382.png</image:loc><image:title>AufbauErdatmosphäreThermosphäre19082017</image:title><image:caption>Der schematische Aufbau der Erdatmospäre zeigtr die Thermophäre als ausgedehnten oberen Teil, der im Sonnenminimum durch stark verminderte Röntgen- und UV-Strahlung stark abkühlt und dadurch bis auf 10% seiner Ausdehnung schrumpfen kann. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/sunspots201725prozentohne18082017-e1503068053485.jpg</image:loc><image:title>Sunspots201725ProzentOhne18082017</image:title><image:caption>Die Sonnenaktivität ist am 17.8.2017 mit einer inetrnationalen Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) von 30 weiter sehr gering. Im Jahr 2017 waren bisher schon 25% der Tage ohne jeden Sonnenfleck, im gesamten Vorjahr waren es nur 9%. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/solaemonerstersonnenflecksc2520122016-e1503064279972.jpg</image:loc><image:title>SolaemonErsterSonnenfleckSC2520122016</image:title><image:caption>Das Magnetogram der Sonneoberfläche zeigt am 20.12.2016 mehrere Sonnenflecken sowohkl auf der Nordhälfte als auch auf der Südhälfte der Sonne. Die magnetische Polarität wird durch weiße (Nord) und dunkle (Süd) Bereiche der Sonnenflecken dargestellt. Wärned die Sonnneflecken eine weiß/schwarze Polarität besitzen, zeigen die Sonnenflecken auf der Süfhälfte der Sonne ein schwat/weißes Mudwr - Bis auf den einen mit der "falschen" Polarität auf der Südhalbkugel bei 23°S: Es hat wie die Sonnenfelcken auf der Nordhalbkugel eine weiß/schwarze Polarität: Er zeigt den Beginn des neuen SC 25! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-09-02T10:48:35+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/08/12/la-nina-kommt-frueher-oder-spaeter-enso-update-august-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/cdasnino34tagessstalanina17082017-e1502965824515.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesSSTALaNina17082017</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit den Daten von NOAA/CDAS (Climate Data Assimilation System). Die SSTA sind Mitte August rgelrecht abgestürtzt und haben den La Niña-Wert von -0,5 K erreicht . Der Wert beträgt am 16.8.2017 nach einwöchigem kräftigem Rückang = -1,13 K.: Ein neuer Tiefstand seit Juli 2016! Quelle: http://www.tropicaltidbits.com/analysis/ocean/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/ensoupperoceanheat300mlanina17082017-e1502960438335.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mLaNina17082017</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Anfang August 2017 stürzen die Temperaturen in den La Nina-Bereich von -0,5 K ab. Die teils kräftigen negativen Abweichungen der kalten (blauen) Upwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle hatten Mitte Mai 2016 mit -1,2 K Abweichung ihren Höhepunkt erreicht und gingen ab Mitte November 2016 in eine neutrale Phase um Null K Abweichung zurück. Drei kurze wärmere Phasen (orange) erreichen bis Mitte Juli 2017 nicht die +0,5 K für El Niño-Bedingungen. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/unisyslaninamodoki11082017-e1502549977925.jpg</image:loc><image:title>UnisysLaNinaModoki11082017</image:title><image:caption>Im äquatorialen Pazifik zeigen sich am 8.3.2017 zunehmend unterkühlte Meeresoberflächen (blaue Farben) zwischen etwa 125° West und der Datumsgrenze bei 180°: La Niña-Modoki. Östlich von 125°W bis Peru sind die SSTA positiv (orange/gelbe Farben). Deshalb wird dieses Muster auch Central Pacific (CP) La Nina oder Datumsgrenzen-La Nina genannt im Gegensatz zur „normalen“ Eastern Pacific (EP) La Nina. Quelle: http://weather.unisys.com/surface/sfc_daily.php?plot=ssa&amp;inv=0&amp;t=cur</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/bomensomodelsummaryoutlookanfangaugust2017zudezember2017neutral-e1502536059837.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookAnfangAugust2017ZuDezember2017Neutral</image:title><image:caption>Screenshot der BOM-ENSO-Prognosen vom 17.7.2017. Der Durchschnitt (Mean) der ENSO-Modelle – einschließlich NOAA/CFSv2 – sieht Anfang Mitte Juli 2017 mit rund +0,2 K SSTA neutrale ENSO-Bedingungen (bei NOAA ab +0,5 K und wärmer) für den Oktober 2017. Dabei liegen die Modelle nicht mehr so weit auseinander wie zuvor, die Spanne reicht von -0,2 (zuvor -0,5) bei BOM und +0,6 (zuvor +1,2) bei der NASA. (Nur) BOM sieht El Niño/La Niña-Bedingungen erst ab +- 0,8 K (gestrichelte senkrechte Linien) abweichend von NOAA (+-0,5). Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/model-summary/#tabs=Pacific-Ocean</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/bomunterwasserlanina10082017-e1502550392141.jpg</image:loc><image:title>BOMUnterWasserLaNina10082017</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von April 2017 bis zum 13. Juli 2017 von oben nach unten. Die kalten Anomalien beherrschten bis April 2017 große Bereiche im mittleren und östlichen äquatorialen Pazifik von 0 bis etwa 200 m Tiefe. Im Mai 2017 ist davon nur noch ein kalter Rest im östlichen Pazifik (EP) bis etwa 100 m Tiefe übriggeblieben, während es im zentralen Pazifik (CP) vor allem um 200 m deutlich wärmer geworden ist. Dies setzte sich im Juni 2017 bis an die Oberfläche zwischen 120° und 160° W bis etwa 100 m Tiefe fort und verstärkte sich im Juli zu El Niño Modoki.  Unterhalb 100 m war es im Zentralpazifik (CP) zwischen 100 und 200 m Tiefe bereits im Juni gegenüber Mai 2017 wieder deutlich kälter geworden und ist auch in der ersten Julihälfte nahezu unverändert. Liegt hier schon wieder La Niña auf der Lauer…? Quelle: 4-month sequence of Pacific Ocean Equatorial temperature anomaly cross sections</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/ensoupperoceanheat300mneutral12082017kc3a4lter-e1502533831574.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mNeutral12082017Kälter</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die teils kräftigen negativen Abweichungen der kalten (blauen) Upwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle hatten Mitte Mai 2016 mit -1,2 K Abweichung ihren Höhepunkt erreicht und gingen ab Mitte November 2016 in eine neutrale Phase um Null K Abweichung zurück. Drei kurze wärmere Phasen (orange) erreichen bis Mitte Juli 2017 nicht die +0,5 K für El Niño-Bedingungen. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/iriensoprognosevergleichanfangaugustzumittejuli2017keinelninomehr-e1502531835841.jpg</image:loc><image:title>IRIENSOPrognoseVergleichAnfangAugustZuMitteJuli2017KeinElNinoMehr</image:title><image:caption>Der Vergleich der ENSO-Prognosen Anfang August 2017 (links) und Mitte Juli 2017 (rechts). Die Wahrscheinlichkeit für El Niño-Bedingungen (rote Säulen) sind Anfang August von ehemals 60% auf unter 40% drastisch gefallen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/cfsv2ensoprognoselanina12082017-e1502530148642.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOPrognoseLaNina12082017</image:title><image:caption>Die aktuelle CFSv2-ENSO-Prognose vom 12.8.2017 bestätigt die seit Juni 2017 gerechneten La Niña-Bedingungen von -0,5 K und kälter im Nino-Gebiet 3.4 ab NH-Herbst 2017. Die Mehrzahl der aktuellen (blauen) Prognosen liegt in diesem Bereich. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-08-17T10:32:45+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/08/11/modelle-august-2017-in-deutschland-weiter-meist-unsommerlich-wintereinbruch-in-den-alpen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/uwzwarnungeneuropastarkregengewitter11082017wenig-hitze-e1502462408997.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungenEuropaStarkregenGewitter11082017Wenig Hitze</image:title><image:caption>UWZ-Warnungen vom 11.8.2017 für Europa vor Starkregen und Gewittern sowie Hitze in Europa. Von Hitze ist auch in Südeuropa an den heißesten Tagen des Jahres, den Hundstagen, nur noch wenig zu sehen...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/uwzwarnungeuropastarkregengewitter11082017wenighitze-e1502462218222.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungEuropaStarkregenGewitter11082017WenigHitze</image:title><image:caption>UWZ-Warnungen am 11.8.2017 vor verbreitetem Starkregen und vor Gewittern in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/maueanalysenordamerika04bis11082017kc3a4ltewelle-e1502451516342.jpg</image:loc><image:title>MAUEAnalyseNordamerika04Bis11082017Kältewelle</image:title><image:caption>Die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen für den Zeitraum vom 1. bis 11.8.2017 in Nordamerika und Grönland. Große Teile der USA und Kanadas sowie Grönlands weisen in den ersten zehn Tagen des August 2017 negative T-Abweichungen bis zu -7 K vom WMO-Klimamittel 1981-2010 auf. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/uwztrogwetterlagemitteuropahermann11082017-e1502448790245.jpg</image:loc><image:title>UWZTrogwetterlageMitteuropaHermann11082017</image:title><image:caption>WZ-Prognose der Wetterlage in Europa vom 10. für den 11.8.2017. Das Trog-Tief-Komplex "Hermann" liegt über Mittel- und Südeuropa mit Starkniederschlägen und sinkenden Temperaturen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/tmaxkc3b6ln2307bis11082017keinhitzetag-e1502448161133.jpg</image:loc><image:title>TmaxKöln2307Bis11082017KeinHitzetag</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt den Temperaturverlauf an den heißesten Tagen des Jahres (Hundstage) vom 23.7. bis 11.8.2017 am Flughafen Köln-Bonn.
Bisher gab es im Juli drei und im August 2017 einen Sommertag mit Tmax mind. 25°C, es gab bisher keinen Hitzetag mit Tmax mind. 30°C. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/wzprognosemultimodellet850hpakc3b6ln11bis21082017meistkuehl-e1502447264265.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseMultiModelleT850hPaKöln11Bis21082017MeistKuehl</image:title><image:caption>WZ-Multi-Modell-Prognosen für Köln T850hPa (rund 1500m) vom11. bis 21.8.2017: Keine Hitzewelle</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/wzprognosegfsenst850hpakc3b6ln11bis-26082017kuehlundnass-e1502446553100.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseGFSENST850hPaKöln11Bis 26082017KuehlUndNass</image:title><image:caption>GFS/ENSemble-Prognosefür  Köln T 850 hPa (rund 1500m, weiße Linie) vom 11.8. bis 26.8.2017 - meist unter dem Durchschnitt (rote Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/ecmwfgfsstratprognose10und11082017zu19082017trogmitteleuropa-e1502445930582.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognose10Und11082017Zu19082017TrogMitteleuropa</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 10./11.8.2017 für den 19.8.2017. Beide Modelle sehen erneut ine kühle Troglage über Mitteleuropa. Beide rechnen mit hohem Luftdruck über dem östlichen Nordatlantik. Zwischen dem Hoch und dem Trog werden mit einer westlichen bis nördlichen Höhenströmung relativ kühle und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/ecmwfstratanalyse150hpatrogmitteleuropa10082017-e1502444844212.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratAnalyse150hPaTrogMitteleuropa10082017</image:title><image:caption>ECMWF-Stratosphären-Analyse des Geopotentials und der Temperaturen in 150 hPa, rund 14 km Höh) vom 10.8.2017  Über  Mitteleuropa liegt ein kaltes "Cut-Off-Tief" (Höhentief). Zusammen mit dem gekoppelten Bodentief-Komlex "Hermann" sorgt das Tief Mitteleuropa für starke Aufgleit- und Hebungs- Niederschläge durch Zufuhr subtropischer Luftmassen auf der Vorderseiute und Zufuhr kühler Atlantikluftmassen auf der Rückseite.  Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/08/wowintereinbruchalpen11082017-e1502443196803.jpg</image:loc><image:title>WOWintereinbruchAlpen11082017</image:title><image:caption>In den Schweizer Alpen hat es bis 1600 Meter Höhe herab geschneit. Am Morgen erwachten viele Touristen in den Berghütten und trauten ihren Augen nicht, als die Welt um sie herum über Nacht weiß geworden war. " Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-08-14T09:20:05+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/07/17/cfs-la-nina-im-anmarsch-enso-update-juli-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/bomensomodelsummaryoutlookmittejuli2017zuoktober2017neutral-e1500298023107.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookMitteJuli2017ZuOktober2017Neutral</image:title><image:caption>Screenshot der BOM-ENSO-Prognosen vom 17.7.2017. Der Durchschnitt (Mean) der ENSO-Modelle - einschließlich NOAA/CFSv2 - sieht Anfang Mitte Juli 2017 mit rund +0,2 K SSTA neutrale ENSO-Bedingungen (bei NOAA ab +0,5 K und wärmer) für den Oktober 2017. Dabei liegen die Modelle weit auseinander, die Spanne reicht von  -0,5 bei BOM und +1,2 bei der NASA. (Nur) BOM sieht El Niño/La Niña-Bedingungen erst ab +- 0,8 K (gestrichelte senkrechte Linien) abweichend von NOAA (+-0,5). Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/model-summary/#tabs=Pacific-Ocean</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/ecmwfensoprognosejuli2017neutral-e1500297562455.jpg</image:loc><image:title>ECMWFENSOPrognoseJuli2017Neutral</image:title><image:caption>ECMWF-ENSO-Prognose vom 1.7.2017 bis Januar 2018. Nach den Höhenflügen von Mai 2017 zeigt auch ECMWF un wieder realistische Werte im Mittel im neutralen Bereich an (+0,5 bis -0,5). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/bomunterwasser13072017elninomodoki-e1500296162674.jpg</image:loc><image:title>BOMUnterWasser13072017ElNinoModoki</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von April 2017 bis zum 13. Juli 2017 von oben nach unten. Die kalten Anomalien beherrschten bis April 2017 große Bereiche im mittleren und östlichen äquatorialen Pazifik von 0 bis etwa 200 m Tiefe. Im Mai 2017 ist davon nur noch ein kalter Rest im östlichen Pazifik (EP) bis etwa 100 m Tiefe übriggeblieben, während es im zentralen Pazifik (CP) vor allem um 200 m deutlich wärmer geworden ist. An der Meeresoberfläche herrschen im Mai 2017 neutrale Bedingungen um Null K Abweichung. Von El Niño keine Spur! Erst in den ersten 8 Tagen im Juni 2017 ist im östlichen Pazifik (EP) nahe der Oberfläche eine leichte Erwärmung festzustellen, während es im Zentralpazifik (CP) zwischen 100 und 200 m Tiefe gegenüber Mai wieder deutlich kälter geworden ist. Liegt hier schon wieder La Niña auf der Lauer...? Quelle: 4-month sequence of Pacific Ocean Equatorial temperature anomaly cross section</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/ensoupperoceanheat300mneutral16072017-e1500295706909.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mNeutral16072017</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die teils kräftigen negativen Abweichungen der kalten (blauen) Upwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle hatten Mitte Mai 2016 mit -1,2 K Abweichung ihren Höhepunkt erreicht und gingen ab Mitte November 2016 in eine neutrale Phase um Null K Abweichung zurück. Zwei kurze wärmere Phasen (orange) erreichen bis Anfang Juni 2017  nicht die +0,5 K für El Niño-Bedingungen. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/bom30daymovingsoimittejuli2017steigendneutral-e1500295189168.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIMitteJuli2017SteigendNeutral</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Mite Juli 2017 bei neutralen -0,50. Mit -6,9 lag der SOI Anfang Mai nur noch knapp im negativ/neutralen Bereich oberhalb von El Niño-Bedingungen (unter -7,0). Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/cdasnino34tagesindexelninomodoki160720171-e1500293650961.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesIndexElNinoModoki16072017</image:title><image:caption>Die Analyse der Abweichungen der globalen Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) vom 1. bis 17. Juli 2017 für den Juli 2017. Im zentralen äquatorialen Pazifik (CP) nahe der Datumsgrenze bei 180° zeigen sich zunehmend erwärmte Meeresoberflächen (rote Farben) zwischen etwa 125° West und der Datumsgrenze bei 180°. Östlich von 125°W bis Peru sind die SSTA neutral (weiß) bis leicht unterkühlt (blau). Im Gegensatz zu El Niño im Niño-Gebiet 3.4 und östlich davon (EP-El Niño) tritt die Erwärmung der Meeresoberflächen (nur) im zentralen Pazifik (CP) auf:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/maueanalyselaninamodoki17072017-e1500292534308.jpg</image:loc><image:title>MAUEAnalyseLaNinaModoki17072017</image:title><image:caption>Die Reanalyse der Abweichungen der globalen Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) vom 1. bis 17. Juli 2017 für den Juli 2017. Im zentralen äquatorialen Pazifik (CP) nahe der Datumsgrenze bei 180° zeigen sich zunehmend erwärmte Meeresoberflächen (rote Farben) zwischen etwa 125° West und der Datumsgrenze bei 180°. Östlich von 125°W bis Peru sind die SSTA neutral (weiß) bis leicht unterkühlt (blau). Im Gegensatz zu El Niño im Niño-Gebiet 3.4 und östlich davon (EP-El Niño) tritt die Erwärmung der Meeresoberflächen (nur) im zentralen Pazifik (CP) auf:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/noaaensoprediction072017neutral-e1500291251515.jpg</image:loc><image:title>NOAAENSOPrediction072017Neutral</image:title><image:caption>Die NOAA-ENSO-Projektion von Juli 2017 sieht mit Werten um Null K Abweichung im maßgeblichen Nino-Gebiet 3.4 im Jahr 2017 bis in den NH-Herbst 2018 neutrale ENSO-Bedingungen (weder La Niña- noch El Niño-Bedingungen, rechte Spalte). Quelle: Consolidated NINO3.4 Outlook Probability Table</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/cfsv2ensoprognoselanina17072017-e1500289741211.jpg</image:loc><image:title>CFSv2EnsoPrognoseLaNina17072017</image:title><image:caption>Die aktuelle CFSv2-ENSO-Prognose vom 17.7.2017 überrascht mit weiter verschärften La Niña-Bedingungen von -0,5 K und kälter im Nino-Gebiet 3.4 ab NH-Herbst/Winter 2017. Die Mehrzahl der aktuellen (blauen) Prognosen liegt in diesem Bereich. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-08-12T09:32:20+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/06/19/kamtschatka-zwei-vulkane-gleichzeitig-ausgebrochen-aschewolken-ueber-12-km-hoch/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/vaacwarnungorangesheveluch12km08082017-e1502270395863.jpg</image:loc><image:title>VAACWarnungOrangeSheveluch12km08082017</image:title><image:caption>VAAC-Grafik der Aschewolken des Shieveluch (Sheveluch) nach anhaltendem Ausbruch am 8.8.2017. Die Aschwolken ziegen his zu einer Höhe von über 12 km (FL 400 = 40000 Fuß) nach Ost- Südost. "FCST VA CLD +18HR: 09/2253Z SFC/FL400 N5029 E16635 - N4852
W17859 - N4618 W15545 - N4513 W15849 - N4618 W17948 - N4530
E15308 - N4857 E15455 - N4857 E16427 - N5029 E16635 - N5029
E16635.

RMK: T+0 CONFIDENCE HIGH. STG VA SIGNAL PRSTS IN SATELLITE IMAGERY.
COMPLICATED FORECAST AS CONSIDERABLE ELONGATION OF VA PLUME IS
ONGOING. W OF 162E LONGITUDE VA MOVEMENT IS MORE SOUTHERLY. VAAC
TOKYO HAS TRANSFERRED RESPONSIBILITY OF THIS EVENT TO VAAC ANCHORAGE. THIS
ADVISORY UPDATES MESSAGE FVFE01 RJTD." Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/aphelundperihelgrafik19062017-e1497889007133.jpg</image:loc><image:title>AphelUndPerihelGrafik19062017</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt etws übetrieben die elliptische Umlaufbahn der Erde um die Sonne.
Die Different zwischen dem sonnnächsten Pun kt (Perihel) Anfang Januat jeden Jahres und dem sonnenfernsten Punkt beträgt immerhin rund 5 Millionen km. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/vulkanepinatubofotoausbruch1991-e1497877329465.jpg</image:loc><image:title>VulkanePinatuboFotoAusbruch1991</image:title></image:image><lastmod>2017-08-09T09:28:19+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/07/31/modelle-august-2017-erst-mit-hochsommer-dann-mit-fruehherbst-und-bodenfrost/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/bergfexalpenschnee07bis13082017-e1502097161907.jpg</image:loc><image:title>BergfexAlpenschnee07Bis13082017</image:title><image:caption>Bergfex-Schneeprognose für den Alpenraum vom 7. bis 13.8.2017. Ab Donnerstag, 10.8.2017, werden in den Alpen bis zu Höhen um 2000m erneut Schneefälle mit bis zu 30 cm Neuschnee angesagt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/hausteintrendeuropasiebentagekalt04zu112017-e1501843025441.jpg</image:loc><image:title>HausteinTrendEuropaSiebenTageKalt04Zu112017</image:title><image:caption>Der Sieben-Tage-Trend (Prognose Tag 7 minus Prognose-Tag 1) sieht in großen Teilen Europas eine kräftige Abkühlung - auch in Deutschland...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/hausteinanalyseprognoseta2meuropa0408bis11082017zweigeteilt-e1501842587122.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseTA2mEuropa0408Bis11082017Zweigeteilt</image:title><image:caption>Analyse vom 4.8.2017 und Prognose bis zum 11.8.2017 der Abweichungen der 2m-Tempperaturen (TA) für Europa. Nach einem teils sommerlich warmen bis heißen Start in den August 2017 wird in der NW-Hälfte Europas einschließlich Deutschland eine kräftige Abkühlung erwartet, die in einigen Ländern zu negativen Abweichungen zum modernen und international üblichen WMO-Klimamittel für den August 2017 bringen soll. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/seaiceextentmaisieplotcentralartic02082017hoch-e1501663701179.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentMaisiePlotCentralArtic02082017Hoch</image:title><image:caption>Die Meereisflächen (extent) sind im Juli 2017 in der Zentralarktis die größten der letzten fünf Jahre. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/roosseaicearea30072017seitwc3a4rts-e1501588496501.jpg</image:loc><image:title>RoosSeaiceArea30072017Seitwärts</image:title><image:caption>Ungewöhnliche Seitwärtsbewegung der atischen Meereisflächen Ende Juli 2017 (schwarzer Kreis). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/meteocielcfsv2t850hpaprognosedeutschland30072017augustkc3bchl-e1501518205763.jpg</image:loc><image:title>MeteocielCFSv2T850hPaPrognoseDeutschland30072017AugustKühl</image:title><image:caption>Meteociel/CFS-Prognose vom 30.7.2017 für die Temperaturabweichungen in 850 hPa (rund 1500m) im August 2017 in Europa. Große Teile Europas und auch Deutschlands werden  eher kühl gerechnet (blaue Farben). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/wobodenfrost25082014-e1501505830683.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrost25082014</image:title><image:caption>Erste Bodenfröste - auch - in Deutschland am 25. August 2014. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/dmiarktis80gradnordtasommer2017unterkc3bchlt30072017-e1501504127994.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTASommer2017Unterkühlt30072017</image:title><image:caption>Der Plot des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittstemperaturen der Arktis (rote Linie) nördlich 80°N im Jahr 2017 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Ende Juli 2017 liegen die Durchschnittstemperaturen nahe 0°C (273,15 Kelvin, blaue Linie) und damit unter dem vieljährigen Durchschnitt 1958-2002 (grüne Linie), wie schon seit Ende April 2017. Der Höhepunkt des jährlichen Temperaturverlaufs ist bereits überschritten, schon im August wird die Strahlungsbilanz in der Arktis bei sinkendem Sonnestand wieder negativ und die Durchschnittstemperaturen fallen wieder unter O°C. Quelle: http://ocean.dmi.dk/arctic/meant80n.uk.ph</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/silsosonnefleckenlosabsturzmittejuli2017bis31072017-e1501503631338.jpg</image:loc><image:title>SILSOSonneFleckenlosAbsturzMitteJuli2017Bis31072017</image:title><image:caption>Wie bereits Anfang März 2017 ist die Sonnenaktivität auch Mitte Juli 2017 erneut abgestürzt: Die Sonne ist seit 12 Tage in Folge ohne jeden von der Erde sichtbaren Sonnenfleck (rote Linie bei Null). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/ecmwfgfsstratprognosevergleich30und3107zu09082017trogmitteleuropa-e1501503057941.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognoseVergleich30Und3107Zu09082017TrogMitteleuropa</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 30/31.7.2017 für den 9.8.2017. Beide Modelle sehen eine kühle Troglage über Mitteleuropa. Beide rechnen mit hohem Luftdruck über dem östlichen Nordatlantik. Zwischen dem Hoch und dem Trog werden mit einer westlichen bis nördlichen Höhenströmung relativ kühle und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-08-11T10:35:18+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/07/24/tief-zlatan-macht-den-sommer-mies-regentief-ueber-mitteleuropa-an-den-hundstagen-wo-sieht-schon-wieder-hitzewelle/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/silsosonnefleckenlosabsturzmittejuli2017-e1501330591593.jpg</image:loc><image:title>SILSOSonneFleckenlosAbsturzMitteJuli2017</image:title><image:caption>Wie bereits Anfang März 2017 ist die Sonnenaktivität auch Mitte Juli 2017 erneut abgestürzt: Die Sonne ist seit 12 Tage in Folge ohne jeden von der Erde sichtbaren Sonnenfleck (rote Linie bei Null). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/zugspitze50cmschneepanorama27072017-e1501145791411.jpg</image:loc><image:title>Zugspitze50cmSchneePanorama27072017</image:title><image:caption>Tiefer Winter im Hochsommer 2017 auf der Zugspitze am 27.7.2017: Ein halber Meter Neuschnee! Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/zugspitzetieferwinterimhochsommer27072017-e1501145319982.jpg</image:loc><image:title>ZugspitzeTieferWinterImHochsommer27072017</image:title><image:caption>Tiefer Winter im Hochsommer 2017 auf der Zugspitze am 27.7.2017: Ein halber Meter Neuschnee! Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/wozugspitzeheftigerschneesturm26072017-e1501077733945.jpg</image:loc><image:title>WOZugspitzeHeftigerSchneesturm26072017</image:title><image:caption>WO-Video vom 26.7.2017 zum heftigen Schneesturm auf der Zugspitze. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/wohitzewelleerledigt25072017-e1500980256764.jpg</image:loc><image:title>WOHitzewelleErledigt25072017</image:title><image:caption>Auch diese WO-Hitzewelle-Phantasie ist schon wieder erledigt! Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/webcamzugspitzestarkerschneefall25072017-e1500965223711.jpg</image:loc><image:title>WebcamZugspitzeStarkerSchneefall25072017</image:title><image:caption>Starker Schneefall auf der Zugspitze am 25.7.2017 (Hundstage) bei -3,2°C. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/potentielletemperaturtopopause24072017rossbyaktiv-e1500900168494.jpg</image:loc><image:title>PotentielleTemperaturTopopause24072017RossbyAktiv</image:title><image:caption>Der Plot der Nordhalbkugel zeigt den Lauf der Analyse der potentiellen Temperaturen im Bereich des arktischen Polarwirbels (Polar Vortex) in Höhe der Tropopause (etwa um 8 bis 12 km Höhe). Die grüne und blauen Farben zeigen kalte polare/subpolare Luftmassen, die gelb/orange/roten Farben zeigen warme tropische/subtropische Luftmassen. Die rasche Bewegung der wechselnden Luftmassen von West- nach Ost (links nach rechts) in unseren Breiten weist auf das aktive Rossbywellenkarussel im Polarjet und im Subtropenjet hin, die im Wechsel kalte und warme Luftmassen auch nach Europa führen. Am 24.6.2017 liegen mäßig warme subtropische (orangefarbene) Luftmassen über dem östlichen Nordatlantik und großen Teilen Deutschlands, während Nordeuropa schon von kühleren Luftmassen (gelb und grün) überströmt wird. Nördlich und westlich von Schottland machen sich nach weiteren mäßig warmen Luftmassen dann kältere (grüne) Luftmassen auf den Weg nach Europa. Quelle: http://www.pa.op.dlr.de/arctic/ecmwf.ph</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/wzprognosemultimodellet2mkarlsruhe2407bis09082017keinehitzewelle-e1500899214828.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseMultiModelleT2mKarlsruhe2407Bis09082017KeineHitzewelle</image:title><image:caption>WZ-Prognose T2m Multi-Modelle für Karlsruhe vom 24.7. bis 9.8.2017: Keine Hitzewelle! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/wzprognosemultimodellet2mkc3b6ln2407bis09082017hundstage-e1500898928435.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseMultiModelleT2mKöln2407Bis09082017Hundstage</image:title><image:caption>WZ-Prognose T2m Multi-Modelle für Köln vom 24.7. bis 9.8.2017: Keine Hitzewelle! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/maueanalyseeuropakalt01bis23072017-e1500897736378.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseEuropaKalt01Bis23072017</image:title><image:caption>Die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa zum modernnen und international üblichen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 1. bis 23. Juli 2017 zeigt große Teile Europas teisl kräftig unterkühlt (blaue und grüne Farben). Die Untekühlungen vor allem in Nord- und Osteuropa reichen bis Norddeutschland. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-08-03T09:38:50+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/09/26/arktis-rekordwachstum-der-meereisflaechen-so-frueh-und-so-schnell-wie-nie-zuvor/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/nsidcseaiceextenttabelle26september2016einemillionzuwachs-e1475006724685.jpg</image:loc><image:title>nsidcseaiceextenttabelle26september2016einemillionzuwachs</image:title><image:caption>Der Screenshot der Tabelle des arktischen Meereisextent (Ausdehnung) mit mindestens 15% Eisanteil des amerikanischen National Snow and Ice Data Center (NSIDC) vom 27.9.2016. In der rechten Spalte ist der Tiefpunkt mit 4,083 Mill. km² am 7.9.2016 angegeben. Seitdem ist die Eisfläche um rund 1 Mill. km² von 4,1 auf rasant auf 5,1 Mill. km² gewachsen. Die amerikanische Schreibweise des Datums ist Jahr/Monat/Tag, also 2016, 9 ,7. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/dmimeereis15prozentrekordwachstum27092016-e1475005706389.jpg</image:loc><image:title>dmimeereis15prozentrekordwachstum27092016</image:title><image:caption>Der DMI-Plot zeigt den Verlauf der arktischen Meereisflächen (extent mit mehr als 15%). Das Rekordwachstum im September 2016 nach dem frühesten Minimum seit Beginn  der Aufzeichnungen Ende 1978 dauert seir dem 7.9. bis zum 26.9. mit einem rund 1 Mill. km² an. (rote Linie/Punkt). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/nsidcseaiceextenttabelleminimum07092016bis25092016-e1474901949531.jpg</image:loc><image:title>nsidcseaiceextenttabelleminimum07092016bis25092016</image:title><image:caption>Der Screenshot der Tabelle des arktischen Meereisextent (Ausdehnung) mit mindestens 15% Eisanteil des amerikanischen National Snow and Ice Data Center (NSIDC) vom 26.9.2016. In der rechten Spalte ist der Tiefpunkt mit 4,083 Mill. km² am 7.9.2016 angegeben. Seitdem ist die Eisfläche rasant auf 4,916 Mill. km² gewachsen. Die amerikanische Schreibweise des Datums ist Jahr/Monat/Tag, also 2016, 9 ,7. Quelle: NH_seaice_extent_nrt_v2.cs</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/seaiceminimumtablensidc2007bis2016-e1474887375748.jpg</image:loc><image:title>seaiceminimumtablensidc2007bis2016</image:title><image:caption>Die NSIDC-Tabelle zeigt die jährlichen Daten für das Meeresiminimum von 2007 bis 2016 sowie die Mittel 1971-2000 und 1981-2010. Für 2016 ist das Datum 10.9. für das Minimum eingetragen, obwohl die NSIDC-Meereistabelle das Minimum am 7.9.23016 aufweist. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/seaiceextentadsrekordwachstum25092016-e1474885030339.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentadsrekordwachstum25092016</image:title><image:caption>Die ADS-Grafik der arktischen Meereisflächen (extent) vom 25.9.2016 zeigt das Minimum um den 7.9. (rote Linie) und einen Rekordanstieg bis zum 25.9.2016. Die im Minimum größeren Meereisflächen (extent) von 2007 und von 2015 wurden überholt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/seaiceextentnorsexrekordanstieg24092016-e1474884402799.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentnorsexrekordanstieg24092016</image:title><image:caption>Die Norsex-Grafik der arktischen Meereisflächen (extent) vom 24.9.2016 zeigt das Minimum am 7.9. (rote Linie) und einen Rekordanstieg bis zum 24.9.2016. Die im Minimum größeren Meereisflächen (extent) von 2007 (hier nicht dargestellt) und von 2011 wurden überholt, 2015 wurde eingeholt. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-08-03T09:21:26+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/07/20/groenlandeis-waechst-mitten-im-sommer-arktis-im-juli-2017-weiter-unterkuehlt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/kalifornienorovilledamleakingjuli2017-e1500724096678.jpg</image:loc><image:title>KalifornienOrovilleDamLeakingJuli2017</image:title><image:caption>Fig 1. Sign of "Differential Settlement" inferring "cracks" within the core of Oroville Dam. Greening Wet Area, with erosion channels, being investigated by DWR. "Differential Settlement Failure" known to occur from Steep Slope Abutment transitions, as observable in Oroville's side abutment. Seepage is able to reach the outer shell embankment, indicating a "clogging" of the dam's internal "Drain Zone" - in addition to soil "fines" migration creating a horizontal flow bench.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/kalifornienorovilledamgreeningapril2015-e1500709593829.jpg</image:loc><image:title>KalifornienOrovilleDamGreeningApril2015</image:title><image:caption>Fig 2. 2015 image of vegetation following an upward elevation slope away from the left abutment. Erosion channels, Greenage locations, non-greenage above &amp; below &amp; up the embankment, uphill waterflow, contradicts against a left abutment spring. Image courtesy of Google Earth.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/wdrvideotextfastbodenfrosteifel21072017-e1500627661995.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextFastBodenfrostEifel21072017</image:title><image:caption>Mit 1,3°C beinahe schon wieder Bodenfrost (5 cm Höhe) in der Eifel im Sommer 2017. Aber auch an anderen Stationen wurden sehr niedrige Temperaturen an einem Tag gemessen, wenn bis zu einem Tag vorher noch eine "Hitzewelle" angesagt wurde...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/dmiarktis80gradnordtakalt20072017-e1500624785823.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTAKalt20072017</image:title><image:caption>Der Plot des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittstemperaturen der Arktis (rote Linie) nördlich 80°N im Jahr 2017 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Mitte Juli 2017 liegen die Durchschnittstemperaturen nahe 0°C (273,15 Kelvin, blaue Linie) und damit unter dem vieljährigen Durchschnitt 1958-2002 (grüne Linie), wie schon seit Ende April 2017. Der Höhepunkt des jährlichen Temperaturverlaufs ist bereits überschritten, schon im August wird die Strahlungsbilanz in der Arktis bei sinkendem Sonnestand wieder negativ und die Durchschnittstemperaturen fallen wieder unter O°C. Quelle: http://ocean.dmi.dk/arctic/meant80n.uk.ph</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/maueanalyseglobalnhsh20072017fallend-e1500566421917.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseGlobalNHSH20072017Fallend</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen (TA) von Januar 2017 bis 20. Juli 2017 zum WMO-Klimamittel 1981-2010. Seit Ende März 2017 sind die globalen 2m-Temperaturen (schwarze Linie) und vor allem die Temperaturen auf der NH (blaue Linie) nach einem "Peak" Ende März 2017 im April kräftig gefallen, die globalen Abweichungen (schwarze Linie) liegen am Ende nur noch bei 0,15 K. Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/silsosonnefleckenlos20juli2017-e1500555128461.jpg</image:loc><image:title>SILSOSonneFleckenlos20Juli2017</image:title><image:caption>Die SILSO-Grafik vom 20.7.2017 zeigt die täglichen Sonnenfleckenzahlen der letzten dreißig Tage. Anfang Juli 2017 gibt es zwei fleckenlosen Tage, auch am 19. und 20.7.2017 ist Sonnen nach einem vorübergehenden Anstieg wieder fleckenlos schwach. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/dmigrc3b6nlandeisschneebombeswgrc3b6nland19072017-e1500550947609.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisSchneebombeSWGrönland19072017</image:title><image:caption>Die Grafiken stellen den täglichen Masse-Zuwachs (blau) oder Masseverlust (rot) vom 19.7.2017 (linke Grafik) im Vergleich zum Klimamittel 1981-2010 am selben Tag dar.
Der Massezuwachs am 19.7.2017 liegt deutlich über dem Durchschnitt weil, weil in Südwestgrönland eine "Schneebombe" niederging, die an diesem einen Tag die Massebilanz um rund 3 Milliarden Kubikmeter (m³) wachsen ließ. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/eikeantarktislatifbild13072017-e1500548623227.jpg</image:loc><image:title>EIKEAntarktisLatifBILD13072017</image:title><image:caption>Die "BLÖD-Zeitung" zum seit meteren Jahren erwarteten Kalben eines riesigen Schelfeisgletschers in der Antarktis im Juli 2017 mit den schwachsinnig anmutenden Anmerkungen eines Klima-Clowns. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/dmiarktis80gradnordtakalt19072017-e1500547252864.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTAKalt19072017</image:title><image:caption>Der Plot des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittstemperaturen der Arktis (rote Linie) nördlich 80°N im Jahr 2017 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Mitte Juli 2017 liegen die Durchschnittstemperaturen nahe 0°C (273,15 Kelvin, blaue Linie) und damit unter dem vieljährigen Durchschnitt 1958-2002 (grüne Linie), wie schon seit Ende April 2017. Quelle: http://ocean.dmi.dk/arctic/meant80n.uk.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/noaareanalysegrc3b6nlandkalt01bis17072017mittsommer-e1500546582848.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseGrönlandKalt01Bis17072017Mittsommer</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen zum modernen und international üblichen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 1. bis 17.7.2017. Große Teile Grönlands und des angrenzenden kanadischen Archipels sind kräftig unterkühlt. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-08-01T07:50:26+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/06/10/eiszeit-bei-minus-80-grad-antarktis-stark-unterkuehlt-seit-8000-jahren-wird-die-erde-kaelter/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/arkrisforschungsschiffamundsenfotostecktfest16062017-e1497646221151.png</image:loc><image:title>ArkrisForschungsschiffAmundsenFotoStecktFest16062017</image:title><image:caption>Der kandische Eisbrecher "Amundsen" steckt im dicken Poareis frst, eine gepalnte Foschungsreise musste abgebrochen werden: Begrtündungen der Fotschet für das ungewöhnliche und unerwartet dicke Meereis: Klimawandel...
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/dmigrc3b6nlandeisschneebombeostgrc3b6nland09062017-e1497100763856.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisSchneebombeOstgrönland09062017</image:title><image:caption>Die Grafiken stellen den täglichen Masse-Zuwachs (blau) oder Masseverlust (rot) vom 9.6.2017 (linke Grafik) im Vergleich zum Klimamittel 1981-2010 am selben Tag dar.
Der Massezuwachs am 9.6.2017 liegt deutlich über dem Durchschnitt weil, weil in Ostgrönland eine "Schneebombe" niederging, die an diesem einen Tag die Massebilanz um rund 4 Milliarden Kubikmeter (m³) wachsen ließ. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/dmigrc3b6nlandeismassebilanzschneebombe09062017-e1497099210688.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanzSchneebombe09062017</image:title><image:caption>Die Grafik des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt die täglichen Veränderungen der Massebilanz (SMB=Surface Mass Balance) des Grönlandeises in Gt (Gigatonnen/Milliarden Tonnen) seit 1.9.2016 (blaue Linie). Am 3.5.2017 hat eine Schneebombe mit rund 4 Gigatonnen (4 Milliarden Tonnen oder 8 km³) Eiszuwachs binahe einen neuen Tages- (obere Grafik) und auf rund 670 Gt angesammelten (Acc.=Accumulierten) Jahresrekord (untere Grafik) an Eiszuwachs im Juni erreicht. Wehrt sich die Natur gegen Datenmanipulationen? Die graue Linie und die grauen Flächen stellen den am 25.4.2017 neuen angehobenen Durchschnitt (Mean) 1981-2010 dar, der den aktuellen anhaltenden starken Eiszuwachs geringer erscheinen lässt als zum alten niedrigeren Durchschnitt 1990-2013. Die rote Linie zeigt das kräftige Schmelzjahr 1.9.2011 bis 31.8.2012. Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/holozc3a4ngrafik10062017-e1497092800680.jpg</image:loc><image:title>HolozänGrafik10062017</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Temperaturveränderungen auf der Erde im Holozän. Nach dem Ende der (Würm-/Weichsel-) Kaltzeit vor rund 11.700 Jahren gab es zunächst einen kräftigen, dann einen verlangsamten  Anstieg über rund 4000 Jahre. Seit knapp 8000 Jahren gehen die Temperaturen in Wellen wieder zurück. Die oben rechts abgebildete bkleinere Grafik mit den Proxis kann man am Ende gtrost vergessen: Es ist der von E. Mann erfundene Hockeystick. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/eiszeitaltergrafik10062017-e1497086449787.jpg</image:loc><image:title>EiszeitalterGrafik10062017</image:title><image:caption>Temperaturverlaufsrekonstruktion und Eiszeiten der letzten 500 Millionen Jahre. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/hausteinprognoseantarktis10062017kc3a4lter-e1497085744258.jpg</image:loc><image:title>HausteinPrognoseAntarktis10062017Kälter</image:title><image:caption>Die Prognose der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 10.6.2017 für die kommenden sieben Tage zeigt in der Antarktis in großen Teilen eine weitere Abkühlung (blaue und llia Farben). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/hausteinanalyseantarktis10062017unterkc3bchlt-e1497085349643.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseAntarktis10062017Unterkühlt</image:title><image:caption>Die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom WMO-Klimamittel 1981-2010 in der Antarktis zeigt große Teile stark unterkühlt (blaue und llia Farben). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/woprognoseantarktiswostokminus80gradc10062017-e1497083425540.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseAntarktisWostokMinus80GradC10062017</image:title><image:caption>WO-Prognose vom 10.6.2017 für 2m-Temperaturen in Wostok/Antarktis.</image:caption></image:image><lastmod>2017-07-25T09:04:45+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/07/15/halbzeit-juli-2017-in-deutschland-bisher-unterkuehlt-gfs-mit-fruehherbst-ende-juli/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/gfsprognosetiefzlatan2307zu26072017-e1500806168834.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTiefZlatan2307Zu26072017</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 23.7.2017 (Beginn der "Hundstage") für Luftdruck, Tmax und Niederschläge bis zum 26.7.2017. Tiefkomplex "Zlatan" zieht langsam von der Nordsee nach Mitteleuropa und führt ziunehmend kühle und feuchte Meeresluft auch nach Deutschland. Dabei gehen die Tmax in Teilen Deutschlands unter Regenfällen bis auf 14°C runter, bis zum 26.7.2017 fallen Niederschläge bis zu 70l/m². Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/hausteinanalyseeuropasiebentagekuehl17072017-e1500277747214.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseEuropaSiebenTageKuehl17072017</image:title><image:caption>Große Teile Europas und Westsibiriens sind vom 10. bis 16.7. 2017 unterkühlt (blaue Farben), Deutschland mit -1,6 K (Update 17.7.2017). Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/unikarlsruhetaminusnullkomma5von01bis16072017-e1500277417940.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTAMinusNullKomma5Von01Bis16072017</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt am 17.7.2017 die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 16.7.2017 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von +0,6 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -0,5 K. Bei einem deutlichen Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost setzt sich bisher das unbeständige und teils unterkühlte Wetter des Siebenschläferzeitraums Anfang Juli 2017 in Deutschland fort. Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/hausteinanalyseeuropasiebentagekuehl16072017-e1500222893135.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseEuropaSiebenTageKuehl16072017</image:title><image:caption>Große Teile Europas sind vom 9. bis 15.7. 2017 1unterkühlt (blaue Farben), Deutschland mit -1,2 K (Update 16.7.2017). Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/ecmwfgfsstratprognosevergleich15u1607zu25072017krc3a4ftigertrogmitteleuropahundstage-e1500197776494.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognoseVergleich15U1607Zu25072017KräftigerTrogMitteleuropaHundstage</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 15./16.7.2017 für den 25.7.2017. Beide Modelle sehen eine kühle Troglage über Mitteleurop . Beide rechnen mit hohem Luftdruck über dem östlichen Nordatlantik. Zwischen dem Hoch und dem Trog werden mit einer westlichen bis nördlichen Höhenströmung relativ kühle und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/wzprognosemultimodellet2mkc3b6ln1607bis01082017kaltehundstage-e1500197014933.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseMultiModelleT2mKöln1607Bis01082017KalteHundstage</image:title><image:caption>WZ-Prognose T2m Köln vom 16. 7.bis 1.8.2017. Ab 25.7.2017 liegen die Tmax mum 15°C im herbstlichen Bereich - an den Hundstagen!</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/ecmwfgfsgemprognosevergleich500hpaeuropa1607zu26072017hundstagekaltertrog-e1500196528616.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSGEMPrognoseVergleich500hPaEuropa1607Zu26072017HundstageKalterTrog</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 16.7.2017, 00.00 Uhr für den 26.7.2017: In ziemlicher Übereinstimmung  zeigen alle drei Modelle am 26.7.2017 ein Hochdruckgebiet bei den Azoren und tiefen Druck übr West- und Mitteleuropa . Mit einer nordwestlichen Strömung werden  kühle Meeresluftmassen nach West- und Mitteleuropa geführt, die meist unsommerliche Temperaturen unter Tmax 25°C, teils um 15°C bedeuten. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/hausteinanalyseeuropasiebentagekalt09bis16072017-e1500192931663.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseEuropaSiebenTageKalt09Bis16072017</image:title><image:caption>Quelle: TA-Analyse Europa 8. – 15.7.2017</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/unikarlsruhetaminusnullkomma4von01bis15072017-e1500192265749.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTAMinusNullKomma4Von01Bis15072017</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt am 15.7.2017 die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 15.7.2017 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von +0,7 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -0,4 K. Bei einem deutlichen Temperaturgefälle von Südwest nach Nordost setzt sich bisher das unbeständige und teils unterkühlte Wetter des Siebenschläferzeitraums Anfang Juli 2017 in Deutschland fort. Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/unisyssstaantarktis14072017unterkc3bchlt-e1500122637772.jpg</image:loc><image:title>UnisysSSTAAntarktis14072017Unterkühlt</image:title><image:caption>Die Analyse der SSTA vom 14.7.2017 zeigt an der antartischen Halbinsel (weißer Kreis) die Meereeisflächen und das Schelfeis (grau).
Große Teile der antadtishen Gewässer sind schon seit Monaten unterkühlt. Der mächtige Eisber des Larsen-Schelfeises wierd auf seinem Weg in die wärmere Gewässer nach Norden für weitere Abkühlung sorgen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-07-23T11:00:57+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/07/22/update-bricht-der-hoechste-staudamm-der-usa-experte-staumauer-ist-undicht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/kalifornienfc3bcllstandderstauseen21072017hoch-e1500729679952.jpg</image:loc><image:title>KalifornienFüllstandDerStauseen21072017Hoch</image:title><image:caption>Die Stauseen in Kalifornien sind im Sommer 2017 gut gefüllt (Stand 21.7.2017). Mansche sind randvoll, die  meisten liegen über dem historischen Mittel, außer dem Oroville-Stausee, dessen Pegel wegen der schweren Schäden und der andauernden Reparaturen künstlich abgesenkt werden muss. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/kalifornienorovillehauptc3bcberlaufzestc3b6rt07062017-e1500728400774.jpg</image:loc><image:title>KalifornienOrovilleHauptüberlaufZestört07062017</image:title><image:caption>Demolition and removal of the lower portion of the main spillway at the Oroville Dam on June 7. Ken Cantrell, Special to The Bee

Read more here: http://www.sacbee.com/news/local/article162801773.html#1#storylink=cpy</image:caption></image:image><lastmod>2017-07-23T17:51:27+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/07/07/der-juli-2017-ist-schon-gelaufen-siebenschlaefer-update/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/wofrischetemperaturen13072017-e1499934297466.jpg</image:loc><image:title>WOFrischeTemperaturen13072017</image:title><image:caption>Frische 2m-Temperaturen mitten im Sommer 2017 am 13.7.2017 morgens. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/wdrvideotextbodenfrosteifelniederrhein13072017-e1499931879378.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextBodenfrostEifelNiederrhein13072017</image:title><image:caption>Bodenfrost in der Eifel und am Niederrhein mitten im Sommer 2017! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/ecmwfgfsstratprognosevergleich9uns1007zu19072017krc3a4ftigertrogmitteleuropa-e1499678453913.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognoseVergleich9Uns1007ZU19072017KräftigerTrogMitteleuropa</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 9./10.7.2017 für den 19.7.2017. Beide Modelle sehen eine kühle Troglage über Mitteleuropa . Beide rechnen mit hohem Luftdruck über dem östlichen Nordatlantik. Zwischen dem Hoch und dem Trog werden mit einer westlichen bis nördlichen Höhenströmung relativ kühle und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/ecmwfgfsgemprognose1007zu20072017westwetterlage-e1499677809898.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSGEMPrognose1007Zu20072017Westwetterlage</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 10.7.2017, 00.00 Uhr für den 20.7.2017: In seltener Einigkeit zeigen alle drei Modelle am 20.7.2017 ein Hochdruckgebiet bei den Azoren und ebenfalls hohen Druck über Nordskandinavien. Von Kanada bis zur Nordsee liegt ein unfangreiches kaltes Tiefdrucksystem. Über den Nordartlantik werden mit einer westlichen Strömung im Wechsel mäßig warmen und kühle Meeresluftmassen nach West- und Mitteleuropa geführt, die meist unsommerliche Temperaturen unter Tmax 25°C bedeuten. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/nullschoolnh250hpajetstreams0807201708-00uhr-e1499500223120.jpg</image:loc><image:title>NullschoolNH250hPaJetstreams0807201708.00Uhr</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Jestreams auf der NH 8.7.2017 , 08.00 Uhr. Der Polarjet (rötlich) teciht von Kanada über den Atlantik nach Europa: Eine kräftige Westdrift im Siebenschläferzeitraum, mit der eingelagerte Störungen im Wechsel mäßig warme und kühlere Luftmassen heranführen. Der Juli/Sommer 2017 ist gelaufen! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/maueanalyseta2meuropa01bis06072017kuehl-e1499434061280.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mEuropa01Bis06072017Kuehl</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa vom 1. bis 6.7.2017.
Große Teile Europas sind in den letzten sechs Tagen teils kräftig unterkühlt, wie die blauen und grünen Farben zeigen. Vor allem Osteuropa erlebt in diesem Zeitraum eine regelrechte Kältewelle mit Abweichungen bis zu -5 K. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/cfsv2prognoseeuropat2maugust2017durchschnitt-e1499417997709.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseEuropaT2mAugust2017Durchschnitt</image:title><image:caption>Die NOAA/CFSv2-Prognose vom 7.7.2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im August 2017. Für Deutschland und großeTeile Europas werden insgesamt durchschnittliche Abweichungen um 0,0 K K (weiße Farbe) erwartet. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/htmls/euT2me3Mon.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/ecmwfgfsstratprognosenvergleich0607zu16072017trm-e1499412214180.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognosenVergleich0607Zu16072017TRM</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 6.7.2017 für den 16.7.2017. Beide Modelle sehen eine kühle Troglage über Mitteleuropa . Beide rechnen mit hohem Luftdruck über dem östlichen Nordatlantik. Zwischen dem Hoch und dem Trog werden mit einer westlichen bis nördlichen Höhenströmung relativ kühle und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/potentielletemperaturtopopause06072017siebenschlc3a4fer-e1499364248197.jpg</image:loc><image:title>PotentielleTemperaturTopopause06072017Siebenschläfer</image:title><image:caption>Der Plot der Nordhalbkugel vom 6.7.2017 (Siebenschläferzeitraum) zeigt den Lauf der Analyse der potentiellen Temperaturen im Bereich des arktischen Polarwirbels (Polar Vortex) in Höhe der Tropopause (etwa um 8 bis 12 km Höhe). Die grüne und blauen Farben zeigen kalte polare/subpolare Luftmassen, die gelb/orange/roten Farben zeigen warme tropische/subtropische Luftmassen. Die rasche Bewegung der wechselnden Luftmassen von West- nach Ost (links nach rechts) in unseren Breiten weist auf das aktive Rossbywellenkarussel im Polarjet und im Subtropenjet hin, die im Wechsel kalte und warme Luftmassen auch nach Europa führen. Am 6.7.2017 liegen mäßig warme subtropische (orangefarbene) Luftmassen über dem östlichen Nordatlantik und großen Teilen Deutschlands, während Nordeuropa schon von kühleren Luftmassen (gelb und grün) überströmt wird. Nördlich und westlich von Schottland machen sich nach weiteren mäßig warmen Luftmassen dann kältere (grüne) Luftmassen auf den Weg nach Europa. Quelle: http://www.pa.op.dlr.de/arctic/ecmwf.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/wzprognosemultimodelleniederschlc3a4gekc3b6ln060722072017siebenschlc3a4fer-e1499363701496.jpg</image:loc><image:title>WZPrognoseMultiModelleNiederschlägeKöln060722072017Siebenschläfer</image:title><image:caption>WZ-Prognose von 11 Globalmodellen vom 6.7.2017 für Niederschlagssummen  in KÖLN bis zum 22.7.2017. GFS (schwarze Linie) sieht nach einer kurzen Hitzeepisode bereits ab 6.7.7. eine deutliche Zunahme der Niderschläge, die ab dem 14.7. berteits 50l/M² überschreiten sollen. Bei Tmax unter 25°C eine kühle und nasse unsommerliche Witterungsphase bis in die letzte Julidekade 2017. Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2017-07-21T09:11:59+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/06/30/arktis-unterkuehlt-schneebombe-auf-groenland-meereisflaechen-groesser-als-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/hausteinanalyseglobal01bis03072017grc3b6nlandundeuropastarkunterkc3bchlt-e1499082667115.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseGlobal01Bis03072017GrönlandUndEuropaStarkUnterkühlt</image:title><image:caption>Die Analyse der Aberichungen der globalen 2m-Temperaturen vom 1. bis 3.7.2017 zeigt starke negative Abwerichungen in Grönland un in der Antarktis. Aber auch große Teile Europas und der östlichen USA sind Anfang Juli 2017 unterkühlt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/dmigrc3b6nlandeisflaechengrafikrekordniedriganfangjuli2017-e1499080905173.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisFlaechenGrafikRekordNiedrigAnfangJuli2017</image:title><image:caption>Die oberen beiden DMI-Grafiken zeigen die Entwicklung des aufsummierten täglichen Eiszuwachses seit 1.9.2016 bis zum 30.6.2017 in Gigatonnen (Gt, eine Milliarde Tonnen). Die unteren beiden Grafiken zeigen aktuell die niedrigsten Schmezflächen seit Beginn der Messungen unteren grafik rechts, blaue Linie unterhalb des grauen niedrigsten Durchschnittsbereichs). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/cfsv2prognoseta2meuropa0107fc3bcrjuli2017-e1498919806553.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropa0107FürJuli2017</image:title><image:caption>Die NOAA/CFSv2-Prognose vom 31.7.2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im Juli 2017. Für Deutschland und angrenzende Teile Europas werden insgesamt eher unterdurchschnittliche Abweichungen um 0-,75 K (blaue Farbe) erwartet. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/htmls/euT2me3Mon.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/dmiarktis80gradnordtakalt30062017-e1498895551281.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTAKalt30062017</image:title><image:caption>Der Plot des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittstemperaturen der Arktis (rote Linie) nördlich 80°N im Jahr 2017 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Ende Juni 2017 liegen die Durchschnittstemperaturen nahe 0°C (273,15 Kelvin, blaue Linie) und damit unter dem vieljährigen Durchschnitt 1958-2002 (grüne Linie), wie schon seit Ende April 2017. Quelle: http://ocean.dmi.dk/arctic/meant80n.uk.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/bomensomodelsummaryoutlookneutral07und09und112017-e1498844684254.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookNeutral07Und09Und112017</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle - einschließlich NOAA/CFSv2 - sieht Mitte Juni 2017 für die Monate Juli bis November 2017 im Mittel keine El Niño-Bedingungen  (ab +0,5 K und wärmer) im . Dabei liegen zwei Modelle (JMA und NASA) mit bis zu +1,4 K Abweichung im mäßigen La Niña-Bereich von -1,4 K und BOM mit knapp unter Null K und neutralen Bedingungen weit auseinander. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/dmiseaicetrendjseitjuni2005zerojuni2017zuwachs-e1498838813357.jpg</image:loc><image:title>DMISeaIceTrendJSeitJuni2005ZeroJuni2017Zuwachs</image:title><image:caption>DMI-Prognose vom 29.6.2017 für die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent) im Juni 2017. Es wird ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr erwartet. Seit 20065gibt es keinen erkennbaren Juni-Trend beim arktischen Meereis mehr (gelbe Flat-Linie) Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/dmiseaicetrendjuni2017zuwachs-e1498838136407.jpg</image:loc><image:title>DMISeaIceTrendJuni2017Zuwachs</image:title><image:caption>DMI-Prognose vom 29.6.2017 für die Entwicklung der arktischen Meereisflächen im Juni 2017. Es wird ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr erwartet. Seit 2006 gibt es keinen erkennbaren Juni-Trend beim arktischen Meereis mehr.Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/roosseaicearea28062017hc3b6herals2016-e1498829964414.jpg</image:loc><image:title>RoosSeaiceArea28062017HöherAls2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die täglichen Flächen (area) des arktischen Meereises der letzten Jahre sowie das Mittel der Jahre 1979 - 2006 (Linie aus blauen Punkten) und den Normalbereich einer Standardabweichung (graue Fläche). Die rote Linie für das Jahr 2017 liegt Ende Juni 2017 bei knapp 8 Millionen km² und damit deutlich höher als 2016 (schwarze Linie) und 2011 und 2012. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/hausteinanalyseta2meuropa01bis30062017geteilt-e1498825127916.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseTA2mEuropa01Bis30062017Geteilt</image:title><image:caption>Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa für den Juni 2017. Europa ist zweigetzeilt: Während der Nordosten unterkühlt ist, zeigt die Südwesthälfte positive Abweichungen. Mit knapp 2,0 K liegt deutchland nahe an der CFS-Prognose von Anfang Juni 2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/cfsv2prognoseta2meuropajuni2017warm31052017-e1498825187384.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaJuni2017Warm31052017</image:title><image:caption>Die NOAA/CFSv2-Prognose von Anfang Juni 2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im Juni 2017. Für Deutschland werden insgesamt durchschnittliche Abweichungen im positiven Bereich um 1,5 K erwartet. Die Standardabweichung vom Mittelwert (Normalbereich/Durchschnitt) liegt im Juni in Deutschland bei rund +-1,3 K (°C). Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/people/wwang/cfsv2_fcst_history/201506/htmls/euT2me2Mon.html</image:caption></image:image><lastmod>2017-07-12T14:56:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/07/02/dwd-mit-erneuter-falschmeldung-juni-2017-war-weniger-warm/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/uahgrafikjuni2017fallend-e1499154253773.jpg</image:loc><image:title>UAHGrafikJuni2017Fallend</image:title><image:caption>Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Juni 2017. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis März 2016 vor allem im Mai und im Juni einen deutlichen Rückgang auf 0,34 K gegenüber den Vormonaten. In den Folgemonaten stagnierte die globale Abkühlung mit einem geringen Anstieg auf 0,45 K Abweichung vorübergehend, bevor die globalen Temperaturen im Dezember 2016 mit 0,24 K gegenüber den Vormonaten wieder deutlich zurückgingen. Nach geringfügiger Erholung auf 0,30 im Januar 2017 und auf 0,35 K Abweichung im Februar 2017 gingen sie im März 2017 wieder deutlich auf 0,19 K Abweichung zurück und haben sich im April leicht erholt auf 0,27 K Abweichung. Quelle: UAH Global Temperature Update for April, 2017: +0.27 deg. C</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/cfsv2prognoseta2meuropajuli2017von03072017kuehler-e1499070009261.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaJuli2017Von03072017Kuehler</image:title><image:caption>Die NOAA/CFSv2-Prognose vom 3.7.2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im Juli 2017. Für Deutschland und angrenzende Teile Europas werden insgesamt eher unterdurchschnittliche Abweichungen um 0-,75 K (blaue Farbe) erwartet. Die Rechnungen sind in den letzten Tagen stetig etwas kühler geworden. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/htmls/euT2me3Mon.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/unikarlsruhetdurchschnittunterkc3bchlt01bis02072017-e1499068824193.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittUnterkühlt01Bis02072017</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt am 3.7.2017 die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 2.7.2017 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -1,8 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -2,9 K. Ein teils sehr kühler (Südwestdeutschland) Start in den Juli 2017 im Siebenschläferzeitraum!Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/wdrvideotextbodenfrosteifel03072017-e1499068189430.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextBodenfrostEifel03072017</image:title><image:caption>Screenshot des WDR-Videotextes vom Extremwetter auf Seite 189, Unterseite 2. In der Nacht zum3.7.2017 hat es in der Eifel an der Wetterstation Kalterherberg (560m) mit -0,4°C geringen Bodenfrost (5 cm Höhe) gegeben. Ein kalter Start in den Juli 2017 im SiebenschläferzeitraumQuelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/cfsv2prognoseta2meuropajuli2017von02072017-e1499006439412.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaJuli2017Von02072017</image:title><image:caption>Die NOAA/CFSv2-Prognose vom 2.7.2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im Juli 2017. Für Deutschland und angrenzende Teile Europas werden insgesamt eher unterdurchschnittliche Abweichungen um 0-,75 K (blaue Farbe) erwartet. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/CFSv2/htmls/euT2me3Mon.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/hussingjuli0107217startunterkc3bchlt-e1498997931631.jpg</image:loc><image:title>HussingJuli0107217StartUnterkühlt</image:title><image:caption>Die Grafik von Bernd Hussing zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland am 1. Juli 2017 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -1,82 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -2,92 K. Quelle: l</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/07/dwdgrafikjuni2017-e1498987258335.jpg</image:loc><image:title>DWDGrafikJuni2017</image:title><image:caption>Die DWD-Grafik zeigt die Durchschnittstemperaturen im Juni in Deutschland von 1881- bis 2017. Der Juni 2017 wird mit 17,8°C angegeben und liegt dami um 0,2 K tiefer als in der voreiligen DWD-Pressemitelung vom 29.6.2017. Es ist unschwer zu erkennen, dass mindestens vier Monate über dem Wert von 2017 liegen, der Juni 2017 kann also nicht der viertwärmste gewesen sein...Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-07-06T08:42:26+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/06/22/hitzewelle-oder-deutsche-medienwelle-oder-sind-unsere-medien-bekloppt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/wotmintmax23062017keinehitzewelle-e1498235965684.jpg</image:loc><image:title>WOTminTmax23062017KeineHitzewelle</image:title><image:caption>Tmin (links) und Tax (rechts) vom 23.6.2017.
Eine Tropennacht mit Tmax von mindestens 20°C oder wärmer gab es nurt südlich der Mainlinie, ein Hitzetag war nur noch im südlichen Süddeutschland aufgetreten: Nur dort gab es in Deutschland vom 19. - 23.6.2017 eine "Hitzewelle" mindestens fünf Tagen mit Tmax von 30°C und wärmer. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/hausteinanalyseprognoset2mtiefstand23zu30062017-e1498218348450.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mTiefstand23Zu30062017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 23.6.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) mit 81% Meeresoberflächen stürzen die Temperaturen in der Prognose Ende Juni 2017 regelrecht bis unter NULL K Abweichung ab und erreichen dort und bei den globalen T-Abweichungen (dT) mit 0,35 K für den Juni bisher insgesamt den tiefsten Stand dieses Jahres. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/wotmintmax22062017hitze-e1498144094170.jpg</image:loc><image:title>WOTminTmax22062017Hitze</image:title><image:caption>WO-Farbgrafiken mit Tmin (links) und Tmax (rechts) am 22.6.2017. Keine Station mit 20°C und mehr, also keine Tropennacht in Deutschland, dafüt mit bis zu 36°C aber ein ordentlicher Hitzetag, außer im Norden. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/wotmin19bis21062017keinehitzewelle-e1498130277827.jpg</image:loc><image:title>WOTmin19Bis21062017KeineHitzewelle</image:title><image:caption>Die WO-Grafiken der Tmin vom 19. bis 21.6.2017 zeigen vor allem in der Südwesthälfte Deutschlands wiederholt 30°C und mehr an, allerdings machen auch dort erst FÜNF Tage in Folge eine Hitzewelle, keine drei oder - mit dem 22.6.2017 - vier...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/hausteinanalyseprognoset2mtiefstand22zu29062017-e1498127840445.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mTiefstand22Zu29062017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum22.6.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) mit 81% Meeresoberflächen stürzen die Temperaturen in der Prognose Ende Juni 2017 regelrecht bis unter NULL K Abweichung ab und erreichen den tiefsten Stand dieses Jahres. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/wotmax19bis21062017keinehitzewelledeutschland-e1498126258617.jpg</image:loc><image:title>WOTmax19Bis21062017KeineHitzewelleDeutschland</image:title><image:caption>Die WO-Grafiken der Tmax vom 19. bis 21.6.2017 zeigen vor allem in der Südwesthälfte Deutchlands wiederholt 30°C und mehr an, allerdings machen auch dort erst FÜNF Tage in Folge eine Hitzewelle, keine drei oder - mit dem 22.6.2017 - vier...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/uwzhitzewarnungkc3b6lntext22062017-e1498124437801.jpg</image:loc><image:title>UWZHitzewarnungKölnText22062017</image:title><image:caption>UWZ-Hitzewarnungen vom 19.6.2017 für die Stadt Köln mit Warnung vor Temperaturen bis zu 36°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/uwzhitzewarnungdeutschland22062017-e1498124191407.jpg</image:loc><image:title>UWZHitzewarnungDeutschland22062017</image:title><image:caption>UWZ_Hitzewarnungen für fast ganz Deutschland am 22.6.2017. </image:caption></image:image><lastmod>2017-07-01T14:12:25+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/06/24/modelle-siebenschlaefer-entscheidet-den-sommer-2017-hopp-oder-top/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/uwzwarnungvorstarkregenberlin30062017-e1498806439273.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungVorStarkregenBerlin30062017</image:title><image:caption>UWZ-Warnungvom 30.6.2017 vor extremen Starkregen bis zu 250(!) l/m² in Berlin. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/uwzwarnungvorstarkregennorddeutschland30062017-e1498806193464.jpg</image:loc><image:title>UWZWarnungVorStarkregenNorddeutschland30062017</image:title><image:caption>UWZ-Starkregenwarnungen für den 30.6.2017 in Norddeutschland. Für den Großraum Berlin werden in zehn Stunden bis zu 250(!) Liter Regen auf den m² erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/gfsenskc3b6lnt850hpa2406bis09072017siebenschlc3a4ferkc3bchlnass-e1498323094966.jpg</image:loc><image:title>GFSENSKölnT850hPa2406Bis09072017SiebenschläferKühlNass</image:title><image:caption>GFS-ENSemble-Prognose T850 hPa (1500 m) 9.7 24.6.2017 (Siebenschläferzeitraum) für die Stadt KÖLN. Die Temperaturen liegen im Mittel (weiße Linie) zunächst nahe am Klima-Mittel (rote Linie), bleiben aber nach einem kurzen Höhenflug überwiegend unter dem Klimamittel. Die Niederschläge nehmen über den Monatswechsel  zu. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/hausteinprognoseta2meuropa2406zu01072017-e1498312096628.jpg</image:loc><image:title>HausteinPrognoseTA2mEuropa2406Zu01072017</image:title><image:caption>Der Sieben-Tage-Trend (Prognose Tag 7 minus Prognose-Tag 1) sieht in den westlichen Teilen Europas eine kräftige Abkühlung - auch in Deutschland. Keine "Hitzewelle" in Sicht...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/maueanalyseeuropata2m01bis22062017swwarmnokalt-e1498311631488.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseEuropaTA2m01Bis22062017SWWarmNOKalt</image:title><image:caption>Die Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen zum international üblichen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 1. bis 22.6.2017 zeigt eine größere unterkühlte (blaue und grüne Farben) Osthälfte Europas mit einer kleineren überwärmten Westhälfte. Die Abweichungen im gesamten Europa dürften nahe Null K liegen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/potentielletemperaturtopopause23062017siebenschlc3a4fer-e1498306529474.jpg</image:loc><image:title>PotentielleTemperaturTopopause23062017Siebenschläfer</image:title><image:caption>Der Plot der Nordhalbkugel zeigt den Lauf der Analyse der potentiellen Temperaturen im Bereich des arktischen Polarwirbels (Polar Vortex) in Höhe der Tropopause (etwa um 8 bis 12 km Höhe). Die grüne und blauen Farben zeigen kalte polare/subpolare Luftmassen, die gelb/orange/roten Farben zeigen warme tropische/subtropische Luftmassen. Die rasche Bewegung der wechselnden Luftmassen von West- nach Ost (links nach rechts) in unseren Breiten weist auf das aktive Rossbywellenkarussel im Polarjet und im Subtropenjet hin, die im Wechsel kalte und warme Luftmassen auch nach Europa führen. Am 13.7.2016 liegen kalte subpolare (grüne) Luftmassen über Nord- und Westeuropa sowie über großen Teilen Deutschlands. Quelle: http://www.pa.op.dlr.de/arctic/ecmwf.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/ecmwfgfsstratprognosenvergleich23und2406zu03072017siebenschlc3a4fer-e1498305526821.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognosenVergleich23Und2406Zu03072017Siebenschläfer</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 23./24.6.2017 für den 3./4.7.2017. Beide Modelle sehen eine kühle Troglage über Mitteleuropa (Schafskälte, die bei GFS kräftiger ausfällt als bei ECMWF. Beide rechnen mit hohem Luftdruck über dem östlichen Nordatlantik. Zwischen dem Hoch und dem Trog werden mit einer westlichen bis nördlichen Höhenströmung relativ kühle und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/wogfsprognosepolatjetnh2406zu05072017siebenschlc3a4fer-e1498304925690.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognosePolatjetNH2406Zu05072017Siebenschläfer</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 24.6.2017 für den Verlauf des Polarjets in 300hPa (rund 8 km Höhe) am 5.7.2017 (Siebenschläferzeitraum). Die grünen und gelben Flächen zeigen die sechs Austrogungen (Rossbywellen) im Polarjet an, was auf eine rassche Ostwanderung der Wellen deutet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/ecmwfgfsgemprognosevergleich500hpaeuropa2406zu04072017siebenschlc3a4fer-e1498304339869.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSGEMPrognoseVergleich500hPaEuropa2406Zu04072017Siebenschläfer</image:title><image:caption>ECMWFGFSGEM-Prognose Vergleich vom 24.6.2017 zum 4.7.2017. Die Modelle stimmen auffällig darin ein, dass Anfang Juli 2017 (Siebenschläferzeitraum) eine eher kühle atlantische Westdrift einsetzen könnte. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-07-01T14:28:53+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/06/siebenschlafer-achterbahnsommer-in-sicht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfstmin0607fc3bcr100720150600uhr-e1436221898450.jpg</image:loc><image:title>GFSTmin0607für100720150600Uhr</image:title><image:caption>GFS-Tmin-Prognose vom 6.7.2015 für den 10.7.2015 mit der Möglichkeit für Bodenfrost im Sauerland und in der Eifel bei Tmi 2m = 2°C.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfs300hpaprognose0607fc3bcr070720151800uhr-e1436187007390.jpg</image:loc><image:title>GFS300hPaPrognose0607für070720151800Uhr</image:title><image:caption>NOAA/GFS-Polarjet-Prognose vom 6.7.2015 für den 7.7.2015 mit Trog vor Mitteleuropa</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/wopolarjetprognose0607fc3bcr08072015-e1436175385100.jpg</image:loc><image:title>WOPolarjetPrognose0607für08072015</image:title><image:caption>GFS-Prognose für den Polarjet mit unsommerlich kaltem Höhentrog über Mitteluropa am 8.7.2015. Insgesamt sind 5-6 Rossbywellen zu erkennen, was auf eine rasche Drehbewegung des gesamten Systems von West nach Ost (links nach rechts) schließen lässt.</image:caption></image:image><lastmod>2017-06-24T12:39:31+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/06/20/noaacfs-juli-und-august-2017-in-deutschland-europa-eher-kuehl-winter-201718-eisig-kalt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/meteocielcfsv2t850hpaprognosedeutschland19062017winter201718kalt-e1497964592366.jpg</image:loc><image:title>MeteocielCFSv2T850hPaPrognoseDeutschland19062017Winter201718Kalt</image:title><image:caption>Meteociel/CFS-Prognose vom 19.6.2017 für die Temperaturabweichungen in 850 hPa (rund 1500m) in Europa im Winter 2017/18. Für große Teile Europas und auch für Deutschland wird derzeit ein durchgehend kalter Winter gerechnet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/meteocielcfsv2t850hpaprognosedeutschland19062017zujuliundaugustkc3bchl-e1497964369907.jpg</image:loc><image:title>MeteocielCFSv2T850hPaPrognoseDeutschland19062017ZuJuliUndAugustKühl</image:title><image:caption>Meteociel/CFS-Prognose vom 19.6.2017 für die Temperaturabweichungen in 850 hPa (rund 1500m) in den beiden folgenden Sommermonaten Juli und August 2017 in Europa. Beide Monate werden in Deutschland derzeit eher kühl gerechnet. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-06-25T10:30:46+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/06/12/el-nino-2017-faellt-aus-modelle-schwenken-um-enso-update-juni-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/cfsv2enso-prognose13062017laninaherbst2017-e1497382924517.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSO-Prognose13062017LaNinaHerbst2017</image:title><image:caption>Die aktuelle CFSv2-ENSO-Prognose vom 13.6.2017 überrascht mit La Niña-Bedingungen von -0,5 K und kälter im Nino-Gebiet 3.4 ab NH-Herbst 2017. Die Mehrzahl der aktuellen (blauen) Prognosen liegt in diesem Bereich. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/unisyslaninaatlantik13062017-e1497346647482.jpg</image:loc><image:title>UnisysLaNinaAtlantik13062017</image:title><image:caption>Innerhalb von zwei Wochen hat sich im äqutrorialen Atlantik von West nach Ost La Niña (blaue Farben) entwickelt, wie die drei Grafiken von links nach rechts zeigen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/noaaensodefinitionenelninobedingungenundereignise-e1497342025161.jpg</image:loc><image:title>NOAAENSODefinitionenElNinoBedingungenUndEreignise</image:title><image:caption>NOAA-Definitionen für ENSO-Ereignisse und -Bedingungen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/cfsv2ensoprognoseelninomodokijuni2017zujuli2017-e1497289705970.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOPrognoseElNinoModokiJuni2017ZuJuli2017</image:title><image:caption>Die CFSv2-Prognose der Abweichungen der globalen Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) von Anfang Juni 2017 für den Juli 2017. Im zentralen äquatorialen Pazifik (CP) nahe der Datumsgrenze bei 180° zeigen sich zunehmend erwärmte Meeresoberflächen (rote Farben) zwischen etwa 125° West und der Datumsgrenze bei 180°. Östlich von 125°W bis Peru sind die SSTA neutral (weiß) bis leicht unterkühlt (blau). Im Gegensatz zu El Niño im Niño-Gebiet 3.4 und östlich davon (EP-El Niño) tritt die Erwärmung der Meeresoberflächen (nur) im zentralen Pazifik (CP) auf:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/ukmoensoprognosejuni2017elnino-e1497285657392.jpg</image:loc><image:title>UKMOENSOPrognoseJuni2017ElNino</image:title><image:caption>UKMO/MetOffice-ENSO-Prognose vom Juni 2017 für die Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. Ab NH-Sommer sollen im Mittel keine El Niño-Werte ab +0,5 K Abweichung und wärmer erreicht werden.  Im November 2017 werden Werte zwischen-0,2 und +1,7 gerechnet, was auf eine weniger starke Unsicherkeit als bei ECMWF hinweist. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/maueanalyset2mglobalnhsh11juni2017fallend-e1497281126184.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseT2mGlobalNHSH11Juni2017Fallend</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen (TA) von Oktober 2016 bis 11. Juni 2017 zum WMO-Klimamittel 1981-2010. Im Juni sind die globalen 2m-Temperaturen (schwarze Linie) und vor allem die Temperaturen aus der NH (blaue Linie) nach einem "Peak" Ende März 2017 im April kräftig gefallen, die globalen Abweichungen (schwarze Linie) liegen am Ende nur noch bei 0,15 K. Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/bomensomodelsummaryoutlookanfangjuni2017fc3bcraugust2017neutral-e1497279844673.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookAnfangJuni2017FürAugust2017Neutral</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle - einschließlich NOAA/CFSv2 - sieht Anfang Juni 2017 mit knapp -0,5 K SSTA keine Niño-Bedingungen (ab +0,5 K und wärmer) im August 2017. Dabei liegen zwei Modelle (JMA und NASA) mit bis zu +1,4 K Abweichung im mäßigen La Niña-Bereich von -1,4 K und BOM mit knapp unter Null K in neutralen Bedingungen weit auseinander. (Nur) BOM sieht El Niño/La Niña-Bedingungen erst ab +- 0,8 K (gestrichelte senkrechte Linien) abweichend von NOAA (+-0,5). Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/model-summary/#tabs=Pacific-Ocean</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/bomunterwasser12062017neutral-e1497278621126.jpg</image:loc><image:title>BOMUnterWasser12062017Neutral</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von März 2017 bis zum  8. Juni 2017 von oben nach unten. Die kalten Anomalien beherrschten bis April 2017 große Bereiche im mittleren und östlichen äquatorialen Pazifik von 0 bis etwa 200 m Tiefe. Im Mai 2017 ist davon nur noch ein kalter Rest im östlichen Pazifik (EP) bis etwa 100 m Tiefe übriggeblieben, während es im zentralen Pazifik (CP) vor allem um 200 m deutlich wärmer geworden ist. An der Meeresoberfläche herrschen im Mai 2017 neutrale Bedingungen um Null K Abweichung. Von El Niño keine Spur! Quelle: 4-month sequence of Pacific Ocean Equatorial temperature anomaly cross sections</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/ensoupperoceanheat300mneutral12062017-e1497278264424.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mNeutral12062017</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die teils kräftigen negativen  Abweichungen der kalten (blauen) Upwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Mitte Mai 2016 mit -1,2 K Abweichung ihren Höhepunkt erreicht und gehen ab Mitte November 2016 in eine neutrale Phase um Null K Abweichung zurück. Zwei kurze wärmere Phasen (orange) erreichen (bisher) nicht die +0,5 K für El Niño-Bedingungen. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/iriensoprognoseearlyjuni2017nixelnino-e1497272648682.jpg</image:loc><image:title>IRIENSOPrognoseEarlyJuni2017NixElNino</image:title><image:caption>Der Vergleich der ENSO-Prognosen Anfang Juni 2017 (links) und Mitte Mai 2017 (rechts). Die Wahrscheinlichkeit für El Niño-Bedingungen (rote Säulen) sind Anfang Juni von ehemals 60% auf unter 40% drastrisch gefallen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-06-20T07:52:01+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/16/globale-abkuehlung-der-nordatlantik-steuert-die-globalen-temperaturen-die-amo-schaltet-auf-kalt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/pinatobuausbruchfoto1991-e1442480647180.jpg</image:loc><image:title>PinatobuausbruchFoto1991</image:title><image:caption>Der mächtige Ausbruch des Pinatobu am 21.6.1991. "Wer denkt, dass der Ausbruch des Pinatubo nur ein lokal wirkendes Schadensereignis war, der irrt gewaltig. Mehrere Millionen Tonnen feinster Schwefeltröpfchen wurden in die schützende Hülle der Erde katapultiert. Die Aschewolke verdunkelte in den folgenden Tagen und Wochen überall die Atmosphäre und die auf der Erde spürbare Intensität des Sonnenlichts nahm um fünf Prozent ab. Weltweit fiel die Jahresdurchschnittstemperatur um ein halbes Grad. Diese Auswirkungen waren noch mehrere Jahre nach. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/uah06tltglobalgrafik1979bisjuli2015wieamo-e1442404791700.jpg</image:loc><image:title>UAH06TLTGlobalGrafik1979bisJuli2015WieAMO</image:title><image:caption>Globale Temperaturabweichungen der Satellitenmessungen in der unteren Troposphäre (LT) von 1979 bis Juli 2015. Die Temperaturen steigen Mitte der 1990er Jahre zeitgleich zum Anstieg der AMO-Werte ebenfalls an. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-06-19T13:12:38+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/09/09/arktis-meereisschmelze-2016-bei-41-mill-km%c2%b2-beendet-nordwestpassage-friert-wieder-zu/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/nsidcseaiceextenttabelle13september2016minimum-e1473891841630.jpg</image:loc><image:title>nsidcseaiceextenttabelle13september2016minimum</image:title><image:caption>Der Screenshot der Tabelle des arktischen Meereisextent (Ausdehnung) mit mindestens 15% Eisanteil des amerikanischen National Snow and Ice Data Center (NSIDC) vom 12.9.2016. In der rechten Spalte ist der Tiefpunkt mit 4,083 Mill. km² am 7.9.2016 angegeben. Am 8., 9., 10. und 11. September ist die Eisfläche nun vier Tage hintereinander auf 4,209 Mill. km² gewachsen. Die amerikanische Schreibweise des Datums ist Jahr/Monat/Tag, also 2016, 9 ,7. Quelle: NH_seaice_extent_nrt_v2.csv</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/nsidcseaiceextenttabelle11september2016minimum-e1473687488402.jpg</image:loc><image:title>nsidcseaiceextenttabelle11september2016minimum</image:title><image:caption>Der Screenshot der Tabelle des arktischen Meereisextent (Ausdehnung) mit mindestens 15% Eisanteil des amerikanischen National Snow and Ice Data Center (NSIDC) vom 11.9.2016. In der rechten Spalte ist der Tiefpunkt mit 4,083 Mill. km² am 7.9.2016 angegeben. Am 8., 9. und 10. September ist die Eisfläche nun drei Tage hintereinander auf 4,160 Mill. km² gewachsen. Die amerikanische Schreibweise des Datums ist Jahr/Monat/Tag, also 2016, 9 ,7. Quelle: NH_seaice_extent_nrt_v2.csv</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/nsidcseaiceextenttabelle10september2016minimum-e1473606018900.jpg</image:loc><image:title>nsidcseaiceextenttabelle10september2016minimum</image:title><image:caption>Der Screenshot der Tabelle des arktischen Meereisextent (Ausdehnung) mit mindestens 15% Eisanteil des amerikanischen National Snow and Ice Data Center (NSIDC) vom 10.9.2016. In der rechten Spalte ist der Tiefpunkt mit 4,08 Mill. km² am 7.9.2016 angegeben. Am 8.,am 9. und 10. September ist die Eisfläche auf nun 4,137 Mill. km² gewachsen. Die amerikanische Schreibweise des Datums ist Jahr/Monat/Tag, also 2016, 9 ,7. Quelle: NH_seaice_extent_nrt_v2.csv</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/nsidcseaiceextenttabelle09september2016minimum-e1473515909618.jpg</image:loc><image:title>nsidcseaiceextenttabelle09september2016minimum</image:title><image:caption>Die Tabelle des arktischen Meereisextent (Ausdehnung) mit mindestens 15% Eisanteil des amerikanischen National Snow and Ice Data Center (NSIDC) vom 10.9.2016. In der rechten Spalte ist der Tiefpunkt mit 4,083 Mill. km² am 7.9.2016 angegeben. Am 8. und am 9. September ist die Eisfläche gewachsen. Die amerikanische Schreibweise des Datums ist Jahr/Monat/Tag, also 2016, 9 ,7. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/seaiceextentnorsex08092016minimum-e1473498198218.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentnorsex08092016minimum</image:title><image:caption>Die Norsex-Grafik der arktischen Meereisflächen (extent) vom 8.9.2016 zeigt das Minimum am 7.9. und einen leichten Anstieg zum 8.9.2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/seaiceareanorsex08092016minimum-e1473497976860.jpg</image:loc><image:title>seaiceareanorsex08092016minimum</image:title><image:caption>Die Norsex-Grafik der arktischen Meereisfläche (area) vom 8.9.2016 zeigt das Minimum am 7.9. und einen leichten Anstieg zum 8.9.2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/nsidcseaiceextent08092016nordwestpassagezu-e1473444703470.jpg</image:loc><image:title>nsidcseaiceextent08092016nordwestpassagezu</image:title><image:caption>Die NSIDC-Meereisgrafik (extent) vom 8. September 2016 zeigt eine kräftig Vereisung des Westausgangs der nordlichen Route durch die Nordwestpassage. Die südliche - Amundsen's - Route - weist im Südteil geschlossene Eisfelder aus (weiße Flächen). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/nsidcseaiceextentaugust2016nordwestpassage-e1473442881471.jpg</image:loc><image:title>nsidcseaiceextentaugust2016nordwestpassage</image:title><image:caption>Die NSIDC-Meereisgrafik (extent) von August 2016 zeigt eine durchgehende Veresisung des Westausgangs der nordlichen Route durch die Nordwestpassage. Die süliche - Amundsen's - Route - weist im Südteil unterbtochne Eisfelder aus (weiße Flächen). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/nsidcseaiceextenttabelle07september2016minimum-e1473437736828.jpg</image:loc><image:title>nsidcseaiceextenttabelle07september2016minimum</image:title><image:caption>Die Tabelle des arktischen Meereisextent (Ausdehnung) mit mindestens 15% Eisanteil des amerikanischen National Snow and Ice Data Center (NSIDC) vom 9.9.2016. In der rechten Spalte ist der voraussichtliche Tiefpunkt mit 4,083 Mill. km² am 7.9.2016 angegeben. Die amerikanische Schreibweise des Datums ist Jahr/Monat/Tag, also 2016, 9 ,7. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-06-18T09:29:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/06/05/sturmtief-in-anmarsch-der-europaeische-sommermonsun-bei-der-arbeit/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/gfsprognoseniederschlagmitteleuropa13bis29062017hoch-e1497354828876.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseNiederschlagMitteleuropa13Bis29062017Hoch</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 13.6.2017 erwartet bis zum 29. Juni 2017 bis zu mehr als 150 Liter Regen auf den Quadratmeter. Ein europäischer Sommermonsun (Schafskälte) mit Gefahr von Überschwemmungen vor allem in Süddeutschland wie im Vorjahr! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/temperatureforecasteuropa11bis27062017schafskc3a4lte-e1497176199375.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastEuropa11Bis27062017Schafskälte</image:title><image:caption>Kalte Aussichten in Deutschland Europa für die Dauer der verlängerten "Schafskälte" (europäischer Sommermonsun) bis zum 27.6.2017. Die Grafik zeigt die Prognosen für die 2m-Durchschnittstemperaturen und deren Abweichungen (untere Grafik) vom (kalten) Klimamittel 1901-2000 in Europa für den Zeitraum vom 6.6. bis 20.6.2017. Große Teile Europas liegen nach einem kalten Start in den Juni 2017 weiter im deutlich unterkühlten Bereich, auch Deutschland ist in diesem Zeitraum durchschnittlich mit um -1 bis -2 K unterkühlt. Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/ecmwfgfsstratprognosenvergleich10u1106zu20062017trogmitteleuropa-e1497175797768.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognosenVergleich10U1106Zu20062017TrogMitteleuropa</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 10./11.2017 für den 20.6.2017. Beide Mofelle sehen eine kühle Troglage über Mitteleuropa (Schafskälte, die bei GFS kräftiger ausfällt als bei ECMWF. Beide rechnen mit hohem Luftdruck über dem östlichen Nordatlantik. Zwischen dem Hoch und dem Trog werden mit einer westlichen bis nördlichen Höhenströmung relativ kühle und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/ecmwfgfsstratprognosevergleich0506zu1516062017krc3a4ftigertrogmitteleuropaschafskc3a4lte-e1496742700544.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognoseVergleich0506Zu1516062017KräftigerTrogMitteleuropaSchafskälte</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 5. und 6.6.2017 für den 15./16..6.2017. Beide Modfelle sehen eine kühle Troglage über Mitteleuropa (Schafskälte, die bei GFS kräftiger ausfällt als bei ECMWF. Beide rechnen mit hohem Luftdruck über dem östlichen Nordatlantik. Zwisch dem Hoch und dem Trog werden mit einer westlichen bis nordwestlichen Höhenströmung relativ kühle und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/temperatureforecasteuropaschafskc3a4lte06bis20062017-e1496739331422.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastEuropaSchafskälte06Bis20062017</image:title><image:caption>Kalte Aussichten in Deutschland Europa für die Dauer der "Schafskälte" (europäischer Sommermonsun) bis zum 20.6.2017. Die Grafik zeigt die Prognosen für die 2m-Durchschnittstemperaturen und deren Abweichungen (untere Grafik) vom (kalten) Klimamittel 1901-2000 in Europa für den Zeitraum vom 6.6. bis 20.6.2017. Große Teile Europas liegen nach einem kalten Start in den Juni 2017 weiter im deutlich unterkühlten Bereich, auch Deutschland ist in diesem Zeitraum durchschnittlich mit um -1 bis -2 K unterkühlt. Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/gfsensessen05bis20062017schafskc3a4lte-e1496658472774.jpg</image:loc><image:title>GFSENSEssen05Bis20062017Schafskälte</image:title><image:caption>GFS-ENSemble-Prognose T850 hPa (1500 m) vom 5.6.2017 bis zum20.6.2017 für die Stadt ESSEN. Die Temperaturen gehen  im Mittel (weiße Linie) mehrfach rauf und runter, liegen aber meist über dem Klima-Mittel (rote Linie). Der Wechsel von kühleren und wärmeren Luftmassen ist typisch für den europäischen Sommermonsu (Schafskälte) und führt zu reichlichen Niederschlägen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/cfsv2prognoseeuropat2mjuni201705062017mild-e1496657860469.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseEuropaT2mJuni201705062017Mild</image:title><image:caption>Die NOAA/CFSv2-Prognose vom 5.6.2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im Juni 2017. Für Deutschland werden insgesamt durchschnittliche Abweichungen im positiven Bereich um 0,7 K erwartet. Die Standardabweichung  vom Mittelwert (Normalbereich/Durchschnitt) liegt im Juni in Deutschland bei rund +-1,3 K (°C). Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/gfsprognoseniederschlagvon05bis21062017schafskc3a4lte-e1496656475936.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseNiederschlagVon05Bis21062017Schafskälte</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 5.6.2017 erwartet bis zum 21. Juni 2017 bis zu 150 Liter Regen auf den Quadratmeter in Deutschland, in anderen Teilen Europas noch mehr. Ein europäischer Sommermonsun (Schafskälte) mit Gefahr von Überschwemmungen wie im Vorjahr! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/gfsprognoseniederschlagvom06bis07062017-e1496655845939.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseNiederschlagVom06Bis07062017</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 5.6.2017 erwartet am 6. und 7. Juni 2017 bis zu 50 Liter Regen auf den Quadratmeter in Deutschland, in anderen Teilen Europas noch mehr. Der europäische Sommermonsun 2017 (Schafskälte) bei der Arbeit! Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/uwzsturmwanungen0506zu06062017-e1496655097790.jpg</image:loc><image:title>UWZSturmwanungen0506Zu06062017</image:title><image:caption>UWZ-Vorwarnung vom 5.6.2017, 08.44 Uhr MESZ vor Sturm/Orkan,
Warnstufe Orange möglich, gültig von: Dienstag, 6. Juni 2017, 11:00 Uhr gültig bis: Mittwoch, 7. Juni 2017, 20:00 Uhr, ztw. frischer SW- ab Mittwoch W-Wind. Böen 75-80, bei Gewitter über 80 km/h mögl."</image:caption></image:image><lastmod>2017-06-13T11:55:24+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/04/22/seit-18-jahren-macht-die-globale-erwarmung-pause/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/04/rssglobalherbst1996bismc3a4rz2015.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalHerbst1996bisMärz2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der Abweichung der globalen  
Temperaturen zum Klimamittel 1981 - 2010 in den Satellitendaten von RSS</image:caption></image:image><lastmod>2017-06-11T08:54:41+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/05/24/kommt-er-oder-kommt-er-nicht-modelle-und-el-nino-zwei-welten-voller-gegensaetze-enso-update-mai-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/hausteinanalyseprognoset2mglobal24052017-e1495644991708.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mGlobal24052017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach einem vom 24.5.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten (schwarze Linie) wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Nach zwei warmen "Peaks" (Spitzen) im Juli und im August 2016 geht es Anfang September vor allem auf der SH wieder deutlich runter, dort in der Prognose sogar deutlich ins Minus...Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/ensoupperoceanheat300mneutral24052017-e1495637397821.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mNeutral24052017</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen (orange) Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November 2015mit über +2 K Abweichung ihren Höhepunkt erreicht und gehen bis Mitte Juli 2016 in einer kalten Upwelling-Phase um mehr als 3 K deutlich bis um -0,7 K (blau) zurück: La Niña ist da! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/dwdjahreszeitentrendsommer2017vonmai2017warm-e1495636684667.jpg</image:loc><image:title>DWDJahreszeitentrendSommer2017vonMai2017Warm</image:title><image:caption>Screenshot des aktuellen DWD-Jahreszeitentrends von Mai 2017  für den Sommer 2017 in Deutschland. Mit einer 40%igen Wahrscheinlichkeit wird der Sommer wärmer als sas WMO-Klimamittel 1981-2010. Schau'n wir mal... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/cfsv2prognoseeuropata2msommer2017normal-e1495635886426.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseEuropaTA2mSommer2017Normal</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognose von Ende Mai 2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen im Sommer 2017 in Europa. In weiten Teilen Europas wie auch in Deutschland werden im Sommer 2017 durchschnittliche Temperaturen erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/unikarlsruhetdurchschnittbis23mai2017nochnegativ-e1495634822836.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittBis23Mai2017NochNegativ</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 23.5.2017 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von +o,6 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -0,3 K. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/noaareanalyseta2meuropatemperaturenegativ0105bis16052017-e1495634074361.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mEuropaTemperatureNegativ0105Bis16052017</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse für die Temperaturabweichungen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 für den Durchschnitt der ersten Maihälfte 2017. In großen Teilen Europas und auch in Deutschland war die erste Maihälfte 2017 teils kräftig unterkühlt: Die Eisheiliigen waren fleißig! Quelle: 
</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/bomensomodelsummaryoutlookmai2017zuoktober2017elnino-e1495631484748.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookMai2017ZuOktober2017ElNino</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle - einschließlich NOAA/CFSv2 - sieht Mitte Mai 2017 für den Oktober 2017 im Mittel mit knapp -0,8 K SSTA  schwache El Niñ0-Bedingungen  (ab +0,5 K und wärmer) im JANUAR 2017. Dabei liegen zwei Modelle (JMA und NASA) mit bis zu +1,4 K Abweichung im mäßigen La Niña-Bereich von -1,4 K und BOM mit knapp unter Null K und neutralen Bedingungen weit auseinander. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/ukmoensoprognosemai2017elnino-e1495630517672.jpg</image:loc><image:title>UKMOENSOPrognoseMai2017ElNino</image:title><image:caption>UKMO/MetOffice-ENSO-Prognose vom Mai 2017 für die Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. Ab NH-Sommer sollen im Mittel El Niño-Werte ab +0,5 K Abweichung und wärmer erreicht werden.  Im November 2017 werden Werte zwischen-0,2 und +1,7 gerechnet, was auf eine weniger starke Unsicherkeit als bei ECMWF hinweist. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/ecmwfensoprognosemai2017elnino-e1495629664914.jpg</image:loc><image:title>ECMWFENSOPrognoseMai2017ElNino</image:title><image:caption>ECMWF-ENSO-Prognose vom Mai 2017 für die Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. Ab NH-Sommer sollen im Mittel El Niño-Werte ab +0,5 K Abweichungn ud wärmer erreicht werden.  Im November 2017 werden Werte zwischen-0,5 und +3,0 gerechnet, was auf eine starke Unsicherkeit hinweist. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/bomunterwasser24052017neutral-e1495626102457.jpg</image:loc><image:title>BOMUnterWasser24052017Neutral</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von Januar bis 22. Mai 2017 von oben nach unten. Die kalten Anomalien beherrschten bis April 2017 große Bereiche im mittleren und östlichen äquatorialen Pazifik von 0 bis etwa 200 m Tiefe. Im Mai 2017 ist davon  nur noch ein kalter Rest im östlichen Pazifik (EP) bis etwa 100m übriggeblieben, während es im zentralen Paifik vor allem um 200m deutlich wärmer geworden ist. </image:caption></image:image><lastmod>2017-06-10T17:33:02+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/06/06/modellprognosen-kuehler-sommer-2017-in-deutschland-und-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/unikarlsruhetdurchschnittnormal01bis07062017-e1496905181939.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittNormal01BIs07062017</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 7.6.2017 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von 0,7 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung 0,3 K. Ein normaler bis kühler (Norddeutschland) Start in den Juni 2017! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/wobodenfrostsc3bcddeutschland08062017schafskc3a4lte-e1496904185414.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrostSüddeutschland08062017Schafskälte</image:title><image:caption>Schafskäkte: Bodenfrost am 8.6.2017 an einigen Stationen in Süddeutschland. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/kalifornienorovilleniederschlagsmengenvonoktober2016bisjuni2017rekord-e1496821998935.jpg</image:loc><image:title>KalifornienOrovilleNiederschlagsmengenVonOktober2016BisJuni2017Rekord</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die täglich angesammlte Summe der Niederschläge im Wasserhaltsjahr von 1.10. bis 30.9. jeden Jahres.  Der Höchstsstand der Niederschläge vom 1.10.2017 - 30.9.2016 wurde ab 1.10.2016 bereits im Februar 2017 deutlich übertroffen. Dies führte zur ÜPberlasrung des Orovillestausseszusammen mit schweren Versäumnissen am Hauptüberlauf zu der Beinahekatastorpe Anfang Februar 2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/kalifornienfc3bcllstandderstauseen05062017hoch-e1496821361425.jpg</image:loc><image:title>KalifornienFüllstandDerStauseen05062017Hoch</image:title><image:caption>Der Füllstand der großen Stauseen in Kalifornien ist am 5.6.2017 hoch. Fast alle liegen über dem jahreszeitlichen Mittel. Der Pegel des Orovillestausees musste nach Überschreiten des Höchststandes und schweren Schäden am Not- und am Hauptüberlauf Anfang Februar 2017 in der Folg wegen dringender Reparaturen stark gesenkt werden. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/meteocielprognoset2meuropaaugust201705062017kalt-e1496753992378.jpg</image:loc><image:title>MeteocielPrognoseT2mEuropaAugust201705062017Kalt</image:title><image:caption>Die Meteociel-Prognose vom 5.6.2017 für die Temperaturabweichungen in Europa im Juli 2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/meteocielprognoset2meuropajuli201705062017kalt-e1496752482622.jpg</image:loc><image:title>MeteocielPrognoseT2mEuropaJuli201705062017Kalt</image:title><image:caption>Die Meteociel-Prognose vom 5.6.2017 für die Temperaturabweichungen in Europa im Juli 2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/irisommerprognoseeuropamai2017warm-e1496751093751.jpg</image:loc><image:title>IRISommerprognoseEuropaMai2017Warm</image:title><image:caption>Die IRI-Prognose für die Wahscheinlichkeiten der Temperaturabweichungen zum Mittel 1982-2010. Während für große Teile Europas Wahrscheinlichkeiten um (nur) 50% für überdurchschnittliche Temperaturen liegt die Wahrscheinlichkeit dafür nur um NUll Prozent (weiße Flächen). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/cfsv2prognoseeuropata2msommer2017normal-e1496749580494.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseEuropaTA2mSommer2017Normal</image:title><image:caption>Die NOAA/CFSv2-Prognose vom 6.6.2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im Sommer 2017. Für Deutschland und große Teile Europas werden insgesamt durchschnittliche Abweichungen im neutralen Bereich um 0,0 K (weiße Farbe) erwartet. Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2017-06-15T17:54:49+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/06/01/dwd-mit-dem-klammerbeutel-gepudert-der-mai-2017-in-deutschland-war-warm/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/woggafikdeutschlandtmai2017normalbereich-e1496333029587.jpg</image:loc><image:title>WOgGafikDeutschlandTMai2017Normalbereich</image:title><image:caption>Die WO-Grafik zeigt den Verlauf der Durchchnittstemperatuem eines Mai in Deutschland. Der Mai 2017 liegt mit einer Durchschnitttemperatur von 14,2 °C im oberen Normalbereich. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/standardabweichungenmonatedeutschland2007-e1496314585722.jpg</image:loc><image:title>StandardabweichungenMonateDeutschland2007</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die unterschiedlichen Standardabweichungen für die Temperaturen in Deutchland nach unterschiedlichen Vergleichszeiträumen für Monate, Jahszeiten und das Jahr an. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/wobodenfrost10052017eisheilige-e1496310254228.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrost10052017Eisheilige</image:title><image:caption>Die WO-Grafik zeigt für den 10.5.2017 verbreitet - nicht nur - in Deutschland Bodenfrost bis zu -6 °C. Die "Eisheiligen" sind unglaubliche zwei Tage zu früh! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/wonachtfrost2m09052017eisheilige-e1496309213606.jpg</image:loc><image:title>WONachtfrost2m09052017Eisheilige</image:title><image:caption>Verbreiteter Nachtfrost (2m) mit Tmin bis zu -3°C am 9.5.2017. Der erste Eisheilige "Mamertus" erscheint unglaubliche zwei Tage zu früh! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/wobodenfrost09052017eisheilige-e1496307681436.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrost09052017Eisheilige</image:title><image:caption>Bodenfrost bis zu -6°C in Deutschland am 9.5.2017. Der erste Eisheilige "Mamertus" erscheint unglaubliche zwei Tage zu früh! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/wobodenfrost11052017eisheilige-e1496307047917.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrost11052017Eisheilige</image:title><image:caption>Verbereitet Bodenfrost am 11.5.2017 (erster "Eisheiliger" Mamertus). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/06/noaareanalysedeutschland01bis11052017kalteisheilige-e1496304616429.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseDeutschland01Bis11052017KaltEisheilige</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse zeigt die stark unterkühlten ersten 11 Tage im Mai 2017 in Deutschland. Die Farben blau und lila zeigen Abweichungen bis zu -3,5 K zum international üblichen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Deutschland: Die vorgezogenen Eisheiligen (11. bis 14.5.).</image:caption></image:image><lastmod>2017-06-11T06:54:30+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/03/15/oroville-stausee-aktuell-taeglicher-zuwachs-um-64-millionen-kubikmeter-taegliche-reparaturkosten-bei-47-mill-us-dollar/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/kalifornienlakeorovilleteuresmodell02062017-e1496497064930.jpg</image:loc><image:title>KalifornienLakeOrovilleTeuresModell02062017</image:title><image:caption>Mit einem Modell des im Februar 2017 nach schweren Regenfällen zerstörten Hauptüberlaufs am Oroville-Stausee/Kalifonien versuchen Ingenieure die Ursache der schweren Schäden und Grundlagen für eine dauerhafte Sanierung zu finden. Das Modell wurde für 277.000 US-Dollar an der Utah State University in Logan im Maßstab 1:50 erbaut. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/kalifornienlakeorovillelevelplot3millafwiederfallend15042017-e1492263055140.jpg</image:loc><image:title>KalifornienLakeOrovilleLevelPlot3MillAFWiederFallend15042017</image:title><image:caption>Plot der Stauhöhe (ELE in feet=0,3048m) vom 26.12.2016 bis 15.4.2017.  Nachdem die maximale Stauhöhe von 900 feet Anfang Februar 2017 überschitten und dabei der Notüberlauf und in der Folge der Hauptüberlauf schwer beschädigt wurden,  konnte der Pegel durch intensive Nutzung des Hauptüberlaufs gesenkt weden. Wegen der drinenden Reparaturen und Aufräumarbeiten im Fluss musste der Hauptüberlauf zeitweise geschlossen werden, wodruch der Pegel wieder auf über 865 feet anstieg. Seit 13.4.2017 wurde der immer noch stark beschädigte Hauptüberlauf erneut geöffnet, weil wieder starke Nidewrschläge und ein Einsetzen der Schneeschmelze bfeürchtet werden. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/kalifornienlakeorovillefc3bcllmengesteigend13042017dreimillionenaf-e1492188775380.jpg</image:loc><image:title>KalifornienLakeOrovilleFüllmengeSteigend13042017DreiMillionenAF</image:title><image:caption>Lake Oroville Level steigend 13.4.2017, 3 Millionen AF erstmals wieder überschritten.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/kalifornienlakeorovillefc3bcllmengesteigend10042017-e1491920879608.jpg</image:loc><image:title>KalifornienLakeOrovilleFüllmengeSteigend10042017</image:title><image:caption>Plots vom Stauvolumen (STORAGE) in amerikanischen Acre-feet (AF), 1 Acre-feet entspricht 1233,48 Kubikmeter (m³). Beide Werte steigen seit Ende Februar 2017 bis zum 16.3.2017 auf 3 Millionen AF stetig an. Ab 17.3.2017 fällt das Volumen nach Öffnung des noch immer schwer beschädigten Hauptüberlaufs erstmals wieder. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/kaliforniensnowwatercontentplot171prozenthochundsteigend11042017-e1491920023687.jpg</image:loc><image:title>KalifornienSnowwaterContentPlot171ProzentHochUndSteigend11042017</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die teils rekordhohen Schneemengen in den Bergen Nord-, Mittel- und Südkaliforniens als potentielle Wassermengen am 10.4.2017 im Verhältnis zum mittleren Stand am 1.4. des Jahres mit 166%, zum aktuellen Datum 10.4.2017 mit 171%. In den letzten Tagen gab es kräftigen Schneezuwachs. Landesweit werden 171%, also fast drei Viertel über normal angezeigt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/kalifornienlakeorovillestorageplot3millionenaf18032017-e1489858643709.jpg</image:loc><image:title>KalifornienLakeOrovilleStoragePlot3MillionenAF18032017</image:title><image:caption>Plots vom Stauvolumen (STORAGE) in amerikanischen Acre-feet (AF), 1 Acre-feet entspricht 1233,48 Kubikmeter (m³). Beide Werte steigen seit Ende Februar 2017 bis zum 16.3.2017 auf 3 Millionen AF stetig an. Ab 17.3.2017 fällt das Volumen nach Öffnung des noch immer schwer beschädigten Hauptüberlaufs erstmals wieder. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/kalifornienlakeorovillefotohauptc3bcberlaufoffen17032017-e1489852214636.jpg</image:loc><image:title>KalifornienLakeOrovilleFotoHauptüberlaufOffen17032017</image:title><image:caption>Der immer noch stark beschädigte Hauptüberlauf wurde am 17.3.2017 aus Sorge vor weiteren staken Niderschlägen und vor Tauwetter in den Bergen wieder geöffnet, um den Wasserspiegel zu senken. Damit solle ein erneutes Überfließen des zerstörten Notablaufs verhindert werden. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/kalifornienlakeorovillelevelstundentabellehauptc3bcberlaufgec3b6ffnet17032017.jpg</image:loc><image:title>KalifornienLakeOrovilleLevelStundentabelleHauptüberlaufGeöffnet17032017</image:title><image:caption>Am 17.3.2017 um 12:00pm Ortsszeit (PST = Pacific Standard Tiime = -8 UTC) hat das Volumen des Lake Oroville erstmals wieder abgenommen, nachem der Hasuptüberlauf nach den umfsangreichen teparturen wieder geöffnet wurde. Zuvor waren um 6:00am die 3 Millionen AF überschritten worden. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/kalifornienlakeorovillelevelstundentabelle300feet17032017.jpg</image:loc><image:title>KalifornienLakeOrovilleLevelStundentabelle300Feet17032017</image:title><image:caption>Um 06 am Ortsszeit (PST = Pacific Standard Tiime = -8 UTC) hat das Volumen des Lake Oroville erstmals wieder die 3 Millionen AF überschritten. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/kalifornienlakeorovilleleveltagestabelle1602bis16032017starksteigend-e1489754575354.jpg</image:loc><image:title>KalifornienLakeOrovilleLevelTagesTabelle1602Bis16032017StarkSteigend</image:title><image:caption>Die Tabelle zeigt die vorläufigen täglichen Werte des Orovolle-Stausees in Kalifornien. Seit dem 27.2.2017 steigt der Pegel des Lake Oroville wieder. Der Zulauf übersteigt den Abfluss zeitweise um rund 1000 Kubikmeter (m³) pro Sekunde. Der CFS (Cubic Foot per Second) IN ist größer als der CFS OUT. Bereits um 10.00 pm ist bei gleichbleibend hohem Abfluss von rund 60.000 CFS oder 1700 m³/Sekunde der Zufluss auf über 90.000 CFS oder 2550 m³/Sekunde stark gestiegen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-06-03T13:46:20+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/05/27/wie-wird-die-hurrikansaison-2017-im-nordatlantik-noaa-ueberdurchschnittlich-forscher-eher-unterdurchschnittlich/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/uwzwarnungstarkerschneefallnordskandinavien-e1495906900230.png</image:loc><image:title>UWZWarnungStarkerSchneefallNordskandinavien</image:title><image:caption>UWZ heute um 19.32 MESZ mit Warnung vor Starkschneefall in Nordskandinavien. Bei Warnstufe "ROT" erden von heute bis morgen über1000m Höhe mehr als 20 cm Neuschnee in 12 Srunden erwartet. Quelle: http://www.unwetterzentrale.de/uwz/europe.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/noaahurricaneprognose48stundennix27052017-e1495895288526.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanePrognose48StundenNIX27052017</image:title><image:caption>NOAA-Hurrikan-Prognose vom 27.5.2017 für die kommenden 48 Stunden: Tote Hose! Quelle wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/oopctnamai2017warmhurrikansaison-e1495893792458.jpg</image:loc><image:title>OOPCTNAMai2017WarmHurrikansaison</image:title><image:caption>Der TNA-Plot zeigtz die kräftige Erwärmung im östlichen tropischen Nordatlantik von März bis Mai 2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/unisyssstnordatlantik26052017hurrikansaison-e1495892715574.jpg</image:loc><image:title>UnisysSSTNordatlantik26052017Hurrikansaison</image:title><image:caption>Die Unisys-Analyse der Meeresoberflächentemperaturen (SST) im Norddatlantik sind Ende Mai 2017 vor allen in der NW-Hälfte großen Flächen mit kaltem Wsser (blaue aFrben), während in den für die Enstehung von TC maßgeblichen tropischen Gebieten von 5°N bis 15°N vor allm westlich von Nordafrika über 26°C warme SST zu sehen sind (rote Farben). Quelle:  GebiezPrognosegrundlage Ende März 2017 (rechts). Während vor allem der mittlere Nordatlantik Ende Mai gegenüber März 2017 kräftig abgekühlt ist, sind die für die Entstehung von TC maßgeblichen Gebiete im tropischen Nordatlantik westlich von Nord-Afrika wärmer geworden und begünstigen so die Enstehung von TC. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/unisyssstanordatlantik26052017hurrikansaison2017-e1495892043537.jpg</image:loc><image:title>UnisysSSTANordatlantik26052017Hurrikansaison2017</image:title><image:caption>Die Unisys-Analyse der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Norddatlantik zeigen Ende Mai 2017 vor allen in er NW-Hälfte großen Flächen mit Unterkühlung (blaue aFrben), während in den für die Enstehung von TC maßgeblichen tropischen Gebieten von 5°N bis 15°N vor allm westlich von Nordafrika übernormale SST zu sehen sind (Farben gelb und orange). Quelle:  GebiezPrognosegrundlage Ende März 2017 (rechts). Während vor allem der mittlere Nordatlantik Ende Mai gegenüber März 2017 kräftig abgekühlt ist, sind die für die Entstehung von TC maßgeblichen Gebiete im tropischen Nordatlantik westlich von Nord-Afrika wärmer geworden und begünstigen so die Enstehung von TC. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/noaareanalysesstanordatlantikvergleichendemc3a4rzzuendemai2017hurrikansaison2017-e1495890206434.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseSSTANordatlantikVergleichEndeMärzZuEndeMai2017Hurrikansaison2017</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Norddatlantik im Vergleich zu Ende Mai 2017 (links) und der Prognosegrundlage Ende März 2017 (rechts). Während vor allem der mittlere Nordatlantik Ende Mai gegenüber März 2017 kräftig abgekühlt ist, sind die für die Entstehung von TC maßgeblichen Gebiete im tropischen Nordatlantik westlich von Nord-Afrika wärmer geworden und begünstigen so die Enstehung von TC. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/noaahurricanepredictionatlantic25052017-e1495887154207.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanePredictionAtlantic25052017</image:title><image:caption>Die NOAA-Grafik vom 25.5.2017 zeigt die Wahrscheinlichkeiten für die Hurrikansaison vom 1.6. bis 30.11.2017 im Nordatlantik einschließlich Karibik und Golf von Mexiko (amerikanisches Mittelmeer) an. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2017-06-02T17:47:50+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/05/30/gfs-pfingsten-2017-faellt-ins-wasser-bis-zu-100-liter-regen-auf-einen-quadratmeter/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/wobodenfrost02062017startindensommer-e1496403697774.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrost02062017StartInDenSommer</image:title><image:caption>Kalter Start in den Sommer 2017! Die WO-Karte zeigt Bodenfrost am 2.6.2017 am zweiten Tag in Folge an mehreren Stationen in Nord- und Ostdeutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/ecmwfgfsstratprognosevergleich3105und01062017zu10062017warmoderkalt-e1496331845255.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognoseVergleich3105Und01062017Zu10062017WarmOderKalt</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 30.5.2017 und 1.6.2017 für den 9.6.201. Während GFS einen kalten Trog über Mitteleuropa rechnet, sieht ECMWF den Trog auf dem östlichen Nordatlantik und hohen Druck über Südeuropa.  An der Vorderseite  (Ostseite) dieses Troges würden mit einer südwestlichen Höhenströmung relativ warme und feuchte Meeresluftmassen nach Mitteleuropa geführt werden. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/gfsprognoseniederschlag01bis17062017europc3a4ischersommermonsun-e1496331296651.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseNiederschlag01Bis17062017EuropäischerSommermonsun</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 1.6.2017 erwartet bis Mitte Juni 2017 bis zu 150 Liter Regen auf den Quadratmeter in Deutschland, in anderen Teilen Europas noch mehr. Ein europäischer Sommermonsun (Schafskälte) mit Gefahr von Überschwemmungen wie im Vorjahr! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/wobodenfrost01062017startindensommer-e1496299861553.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrost01062017StartInDenSommer</image:title><image:caption>Kalter Start in den Sommer 2017! Die WO-Karte zeigt Bodenfrost am 1.6.2017 an mehrren Stationen in Nordeutschland und in Holland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh070620171-e1496252928151.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH07062017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 30.5.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) mit 81% Meeresoberflächen stürzen die Temperaturen in der Prognose Anfang Juni 2017 regelrecht bis knapp unter NULL K Abweichung ab und erreichen den tiefsten Stand dieses Jahres. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/ukmoprognosezweitiefs01062017-e1496248544991.jpg</image:loc><image:title>UKMOPrognoseZweiTiefs01062017</image:title><image:caption>Das britische MetOffice (UKMO) zeigt am 31.5.2017 die beiden ungerwöhnlichen Tiefs noch kräftiger als der DWD mit einem eher herbstlichen Kerndruck von 980 hPa südlich von Island und mit 985 hPa über Nordskandinavien am 1.6.2017 mit Einfluss auf Europa erwartet. Ursache dieser kräftigen Entwicklungen dürften die starken thermischen Gradienten zwischen der unterkühlten Arktis (s.o.) und den sommerlich erhitzten Subtropen sein. Das Islandtief dürfte mit seiner Ostverlagerung für das von GFS erwartete unbeständige und teils niederschlagsreiche und eher kühle Pfingstwetter 2017 verantwortlich sein...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/woprognosewetterlagezweitiefs01062017-e1496247917918.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseWetterlageZweiTiefs01062017</image:title><image:caption>WO/DWD zeigt am 31.5.2017 die Wetterlage für den 1.6.2017: Gleich zwei für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftige Tiefs mit einem eher herbstlichen Kerndruck von 975 hPa südlich von Island und mit 980 hPa über Nordskandinavien werden am 1.6.2017 mit Einfluss auf Europa erwartet. Ursache dieser kräftigen Entwicklungen dürften die starken thermischen Gradienten zwischen der unterkühlten Arktis (s.o.) und den sommerlich erhitzten Subtropen sein. Das Islandtief "Heinrich" dürfte mit seiner Ostverlagerung für das von GFS erwartete unbeständige und teils niederschlagsreiche und eher kühle Pfingstwetter 2017 verantwortlich sein...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/uwzwetterlagekrc3a4ftigetiefs01062017-e1496247261960.jpg</image:loc><image:title>UWZWetterlageKräftigeTiefs01062017</image:title><image:caption>UWZ zeigt am 31.5.2017 die Wetterlage für den 1.6.2017: Gleich zwei für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftige Tiefs mit einem eher herbstlichen Kerndruck von 975 hPa südlich von Island und mit 980 hPa über Nordskandnavien werden am 1.6.2017 mit Einfluss auf Europa erwartet. Ursache dieser kräftigen Entwicklungen dürften die starken thermischen Gradienten zwiwchen der unterkühlten Arktis (s.o.) und den sommerlich erhitzten Subtropen sein. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh07062017-e1496214028413.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH07062017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 30.5.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) stürzen die Temperaturen in der Prognose Anfang Juni 2017 regelrecht bis knapp unter NULL K Abweichung ab. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh060620171800uhr-e1496204552267.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH060620171800Uhr</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 30.5.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) stürzen die Temperaturen in der Prognose Anfang Juni 2017 regelrecht bis nahe NULL K Abweichung ab. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><lastmod>2017-06-04T16:03:30+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/05/25/gfs-mit-nassem-start-in-den-juni-2017-grosse-regenmengen-erwartet/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh06062017-e1496174621196.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH06062017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 30.5.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) stürzen die Temperaturen Anfang Juni 2017 regelrecht bis nahe NULL K Abweichung ab. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/wografiktmaxdrittertagnurimsc3bcdwesten29052017-e1496085879533.jpg</image:loc><image:title>WOGrafikTmaxDritterTagNurImSüdwesten29052017</image:title><image:caption>WO-Grafik für die Tmax am Mo, 29.5.2017. Nur im Südwesten Deutschlands dritter Tag mit "Hitze" bei Tmax von 30°C und mehr. Keine "Hitzewelle"! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh0506201712z-e1496081601808.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH0506201712Z</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 29.5.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) stürzen die Temperaturen Anfang Juni 2017 regelrecht ab. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh05062017-e1496063190970.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH05062017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 29.5.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) stürzen die Temperaturen Anfang Juni 2017 regelrecht ab. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh04062017-e1496005441500.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH04062017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 28.5.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) stürzen die Temperaturen Anfang Juni 2017 regelrecht ab. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/wografiktmaxzweiterhitzetagnurimwesten28052017-e1495987343147.jpg</image:loc><image:title>WOGrafikTmaxZweiterHitzetagNurImWesten28052017</image:title><image:caption>WO-Grafik für die Tmax am So, 28.5.2017. Nur im Westen Deutschlands zweiter Tag mit "Hitze" bei Tmax von 30°C und mehr. Keine "Hitzewelle"! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/hausteinanalyseprognoset2mabsturzsh03062017-e1495904501685.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mAbsturzSH03062017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach den bis zum 27.5.2017 gemessenen und für die folgenden sieben Tage berechneten Werten gehen die globalen Temperaturen (schwarze Linie) ab Ende Mai 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Vor allem auf der ins Winterhalbjahr startenden SH (blaue Linie) stürzen die Temperaturen Anfang Juni 2017 regelrecht ab. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/wografiktmaxersterhitzetagnurimwesten27052017-e1495903256173.jpg</image:loc><image:title>WOGrafikTmaxErsterHitzetagNurImWesten27052017</image:title><image:caption>WO-Grafik für die Tmax am Sa, 27.5.2017. Nur im Westen Deutschlands ester Tag mit "Hitze" bei Tmax von 30°C und mehr.Keine "Hitzewelle"! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/wografiktmaxkeinehitzewelle26052017-e1495903047400.jpg</image:loc><image:title>WOGrafikTmaxKeineHitzewelle26052017</image:title><image:caption>WO-Grafik Tmax am Fr., 26.5.2017: Keine "Hitze" mit Tmax 30°C und wärmer an nur einer einzigen Station: Keine "Hitzewelle". Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/wohitzewellemai26052017fake-e1495836125771.jpg</image:loc><image:title>WOHitzewelleMai26052017Fake</image:title><image:caption>Der Screenshot zeigt die erneute WO-Meldung vom 26.5.2017 über eine Fake-Hitzewelle in Deutschland Ende Mai 2017. Laut WO-Definition gibt es eine Hitzewelle ab Tmax mindestens 30°C für mindestens fünf aufeinanderfolgende Tage. Kein Wettermodell lässt mehr als drei solcher Hitze-Tage erkennen...
Was soll dieser Unsinn...??? Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2017-05-29T19:34:57+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/15/hurrikansaison-2015-erneut-ungewohnlich-schwach/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/noaahurricaneprediction022015.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanePrediction022015</image:title><image:caption>NOAA Hurrikan-Prognose 2015 vom 27. Mai 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/noaahurricanandtropicalstormsgrafik-e1431696887472.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanandTropicalStormsGrafik</image:title><image:caption>Der statistische Jahres-verlauf der Hurrikan- und Tropical-Storm-Aktivität im Nordatlantik vom 1. Juni bis 30. November</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/unisyssst13052015.jpg</image:loc><image:title>UnisysSST13052015</image:title><image:caption>Meeresoberflächentemperaturen (SST) am 13. Mai 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/unisysssta14052015.jpg</image:loc><image:title>UnisysSSTA14052015</image:title><image:caption>Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen 14. Mai 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/noaatnamai2015-e1431680335101.jpg</image:loc><image:title>NOAATNAMai2015</image:title><image:caption>NOAA TNA Anfang Mai 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/noaahurricanoutlook2013.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanOutlook2013</image:title><image:caption>NOAA Hurrikan-Prognose 2013</image:caption></image:image><lastmod>2017-05-27T11:36:23+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/05/31/cern-sensation-die-waelder-bilden-wolken-als-schutz-vor-sonnenbrand-kosmische-strahlung-verstaerkt-wolkenbildung-bis-zum-100fachen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/cernwaldterpenegcrwolkenbildung-e1464695898903.jpg</image:loc><image:title>CERNWaldTerpeneGCRWolkenbildung</image:title><image:caption>Moleküle aus den Ausdünstungen von Bäumen erweisen sich als verblüffend effektive Wolkenkeime. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-05-25T20:40:08+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/05/01/update-die-eisheiligen-sind-puenktlich-wie-kalt-wird-es-im-mai-2017-in-deutschland-und-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/temperatureforecasteuropakalt0805bis16052017-e1494256446903.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastEuropaKalt0805Bis16052017</image:title><image:caption>Kalte Aussichten in Europa für die Dauer der Klimatagung vom 8. - 18.5.2017 in Bonn! Die Grafik zeigt die Prognosen für die Abweichungen der 2m-Durchschnittstemperaturen vom (kalten) Klimamittel 1901-2000 in Europa für den Zeitraum vom 8.5. bis 16.5.2017. Große Teile Europas liegen nach einem kalten Start in den Mai 2017 weiter im deutlich unterkühlten Bereich, auch Deutschland ist in diesem Zeitraum durchschnittlich mit um -2 K unterkühlt. Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/ecmwfprognoseta850hpaeisigeklimatagungbonn0805zu09und10052017-e1494254717685.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseTA850hPaEisigeKlimatagungBonn0805Zu09Und10052017</image:title><image:caption>Die Klimatagung in Bonn vom 8. bis 18.Mai in Bonn mit 2800 Delegierten aus aller Welt steht zumindest am Beginn im Zeichen des Frostes der Eisheilligen: Weite Teile Europas sind am 9. und 10, Mai 2017 bis zu -10 K (°C) unterkühlt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/hussingmaistartkalt0105bis07052017-e1494253572278.jpg</image:loc><image:title>HussingMaistartKalt0105Bis07052017</image:title><image:caption>Die Grafik von Bernd Hussing zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 7.5.2017 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -3,0 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -3,9 K. Eine kalte erste Mai-Woche 2017! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/cfsv2prognoseeuropata2mmaimildmitteapril2017-e1494253296428.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseEuropaTA2mMaiMildMitteApril2017</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognose für die Abweichungen der 2m-Temperaturen im Mai 2017 in Europa. In Teilen Europas wie auch in Deutschland werden Mitte April durchschnittliche Temperaturen gerechnet, Nordosteuropa ist leicht überwärmt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/cfsv2prognoseeuropata2mmaikalt08052017-e1494252588219.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseEuropaTA2mMaiKalt08052017</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognose für die Abweichungen der 2m-Temperaturen im Mai 2017 in Europa. In Teilen Europas wie auch in Deutschland werden am 8.5.2017 zunehmend kältere Temperaturen gerechnetdurchschnittliche über Temperaturen gerechnet, vor die Nordosthälfte Europas ist kräftig unterkühlt. Die aktuelle kalte Rechnung steht im völligen Gegensatz zu Rechnungen von Ende April 2017 (s.Grafik unterhalb zum Vegleich). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/woprognosebodenfrost0505zu10052017eisheilige-e1494001148745.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseBodenfrost0505Zu10052017Eisheilige</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 5.5.2017 für verbreiteten Bodenfrost am 10.5.2017. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/woprognosebodenfrost0505zu09052017-e1493988102987.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseBodenfrost0505Zu09052017</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 5.5.2017 für Bodenfrost am 9.5.2017. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/woniederschlag01bis04052017utz-e1493987471215.jpg</image:loc><image:title>WONiederschlag01Bis04052017UTZ</image:title><image:caption>Nierderschlagsmengen bis zu 100 Liter/m² binnen 72 Stunden (drei Tage) in Teilen Deutschlands vom 1. bis 4. Mai 2017: Mai-Monster-Tief "UTZ" bei der Arbeit! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/unikarlsruhetaminusvierkersteviertagemai2017-e1493986998292.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTAMinusVierKErsteVierTageMai2017</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 4.5.2017 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -3,1 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -4,0 K. Ein kalter Start in den Mai 2017! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/05/temperatureforecasteuropa2kalt04bis12052017-e1493936547106.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastEuropa2Kalt04Bis12052017</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Prognosen für die Abweichungen der 2m-Durchschnittstemperaturen vom (kalten) Klimamittel 1901-2000 in Europa für den Zeitraum vom 4.5. bis 12.5.2017. Große Teile Europas liegen nach einem kalten Start in den Mai 2017 weiter im deutlich unterkühlten Bereich, auch Deutschland ist in diesem Zeitraum durchschnittlich mit um -3 K unterkühlt. Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html</image:caption></image:image><lastmod>2017-05-12T22:50:48+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/04/25/dmi-aendert-bezugszeitraum-fuer-das-groenlandeis-aktueller-zuwachs-erscheint-nun-geringer/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/dmigrc3b6nlandeismassebilanzschneebombe03052017-e1493886886972.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanzSchneebombe03052017</image:title><image:caption>Die Grafik des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt die täglichen Veränderungen der Massebilanz des Grönlandeises in Gt (Gigatonnen/Milliarden Tonnen). Am 3.5.2017 hat eine Schneebombe einen neuen Tagesrekord an Eiszuwachs im Mai erreicht. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/gisslotivergleichklimaperiodenglobalmc3a4rz20171951-1980zu1981-2010-e1493398552799.jpg</image:loc><image:title>GISSLOTIVergleichKlimaperiodenGlobalMärz20171951-1980Zu1981-2010</image:title><image:caption>Vergleich der Änderung der GISS-Klimaperiode 1951-1980 (kalt, linke Grafik) auf die WMO-Klimaperiode 1981-2010 (milde, rechte Grafik) für die globalen Temperaturen (LOTI-Land/Ocean Temperature Index) für den März 2017. 
GISS behält totz der Empfehlung der WMO den alten, kälteren Bezugszeitraum, um eine höhere Erwärmung vorzutäuschen, die es so nicht gibt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/dmigrc3b6nlandeismassebilanzgrafikvergleichc3a4nderungklimaperiode24zu25042017-e1493284805441.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanzGrafikVergleichÄnderungKlimaperiode24Zu25042017</image:title><image:caption>Der Screenshot der DMI-Grafiken zur Massebilanz des Gränlandeises zeigt die Änderung des Bezugszeitraum am 25.4.2017 im Vergleich zum 24.4.2017 und deren Folgen. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/dmigrc3b6nlandeismassebilanzgrafikc3a4nderungklimaperiode25042017-e1493121313387.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanzGrafikÄnderungKlimaperiode25042017</image:title><image:caption>Vergleich der beiden Gafiken des DMI zur Dastellung der täglich fortgeschriebenen Massebilanz (SMB) in Gigatonnen. Duch die Änderunge der Vergleichsperiode im April 2017 von 1990-2013 auf die ältere und kältere WMO-Klimaperiode 1981-2010 wied der Durchschnitt (graue Linie und Felder) angehoben. Dadurch erscheint der aktuelle Verlauf (blaue Linie) des starken Eiszuwachse in der Eisperide ab 1.10.2016 gegenüber dem Durchschnitt weniger deutlich. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-05-06T15:56:57+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/04/27/ermittelt-das-fbi-nach-anschlag-auf-klimawissenschaftler-so-funktionierte-mikes-trick-mit-dem-hockeystick-klimafaelscher-bei-der-arbeit/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/wuwtkarikaturschneeathingofpast04052017-e1493907657146.jpg</image:loc><image:title>WUWTKarikaturSchneeAThingOfPast04052017</image:title><image:caption>"Hey, das ist einer jener Globale Erwärmungs-Wissenschafler einige Jahre zuvor..." "Schnee ist eine Sache der Vergangenheit." Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/uahanschlagfoto22042017-e1493296873854.jpg</image:loc><image:title>UAHAnschlagFoto22042017</image:title><image:caption>"University of Alabama in Huntsville climate scientist Dr. John Christy looks at a bullet hole in the window of the office next to his at the university. Seven shots were fired at the building over the weekend of April 22-23, and Christy believes his floor was targeted. (Lee Roop/lroop@al.com)" Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-05-04T14:23:28+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/04/21/kaeltewelle-bis-in-den-mai-april-schneechaos-in-teilen-europas/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/hausteinanalyseta2meuropakaltsiebentageapril03052017-e1493828557921.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseTA2mEuropaKaltSiebenTageApril03052017</image:title><image:caption>Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 26.4. bis zum 3.5.2017. Große Teile Europas sind im Übergang von April zu Mai 2017 um -5 K zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt. In Deutschland beträgt die Abweichung -3.8 K. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/unikarlsruhetdurchschnittunterkc3bchlt01bis02052017-e1493826260449.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittUnterkühlt01Bis02052017</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 2.5.2017 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -3,4 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -4,3 K. Ein kalter Start in den Mai 2017! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/maueanalyset2meuropakaltsiebentage19bis26042017-e1493456829631.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseT2mEuropaKaltSiebenTage19Bis26042017</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa vom 19. bis 26.4.2017.
Große Teile Europas sind in der letzten Wochen zunehmend stark unterkühlt, wie die blauen und grünen Farben zeigen. Europoa erlebt über und vor allem nach Ostern 2017 eine ungewöhnliche April-Käletwelle. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/hausteinanalyseeuropazweiwochenkalt12bis26042017-e1493323520876.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseEuropaZweiWochenKalt12Bis26042017</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa vom 12. bis 26.4.2017.
Große Teile Europas sind seit zwei Wochen stark unterkühlt, wie die blauen und grünen Farben zeigen. Europoa erlebt über und nach Ostern 2017 eine ungewöhnliche April-Kältwelle. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/zdfvideotextschneemassenbahnverkehr26042017-e1493241611800.jpg</image:loc><image:title>ZDFVideotextSchneemassenBahnverkehr26042017</image:title><image:caption>Screenshot des ZDF-Videotextes vom 26.4.2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/hausteinanalyseprognoset2mglobalfallendshimminus23042017-e1492966406230.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mGlobalFallendSHImMinus23042017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die bis zum 23.4.2017 gemessenenen und bis zum 30.4.2017 berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Die globalen Abweichungen (schwarze Linie) gehen nach einem "Peak" Ende März 2017 wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Nach dem besonders milden "Peak" geht es vor allem auf der NH (rote Linie) im April wieder deutlich nach unten, auf der SH (blaue Linie) in der Prognose vom 23.4.2017 sogar ins Minus...Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/hausteinanalyseprognoset2mglobakc3a4lterl23042017-e1492947698559.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mGlobaKälterl23042017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die bis zum 23.4.2017 gemessenenen und bis zum 1.5.2017 berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. (schwarze Linie) wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Nach zwei warmen "Peaks" (Spitzen) im Juli und im August 2016 geht es Anfang September vor allem auf der SH wieder deutlich runter, dort in der Prognose vom 15.4.2017 sogar ins Minus...Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/hausteinanalyseglobal7tage23bis16042017europaundnordamerikagrc3b6nlandkalt-e1492947148537.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalyseGlobal7Tage23Bis16042017EuropaUndNordamerikaGrönlandKalt</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Analyse(Rückschau/hindcast) der Abweichungen der globalen 2m-Temperaturen vom 23. bis zum 17. April 2017. Die letzte Aprilwoche ist nicht nut in Europa, sondern auch in Grönland und großen Teilen Nordamerikas zum WMO-Klimamittel 1981-2010 großflächig kräftig unterkühlt (blaue Farben), obwohl die Temperaturen mit dem wärmenden GISS-Faktor "adjusted" (verfälscht) wurde. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/temperatureforecasteuropakalt2304bis01052017-e1492946038187.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastEuropaKalt2304Bis01052017</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Prognosen für die Abweichungen der 2m-Durchschnittstemperaturen vom (kalten) Klimamittel 1901-2000 in Europa für den Zeitraum vom 23.4. bis 1.5.2017. Große Teile Europas liegen nach kalten Ostern 2017 und danach bis Ende April im deutlich unterkühlten Bereich, auch Deutschland ist in diesem Zeitraum durchschnittlich mit um -6 K unterkühlt. Die Prognosen sind gegenüber den Vortagen weitgehend unverändert, also nicht milder geworden...Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/woprognosewetterlage2304zu24042017kaltfrontaprilkc3a4ltewelleschnee-e1492942719347.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseWetterlage2304Zu24042017KaltfrontAprilkältewelleSchnee</image:title><image:caption>WO/DWD-Prognose vom 23.4. für die Wetterlage am 24.4.2017. Zwiwchen Sturmtief "Reiner" über Südslandinavien und einem blockierenden kräftigen Islandhoch strömt hinert einer Kaltfront über Norddeutschland erneut hochreichende Polarluft nach Mitteleuropa. Die ungewöhnliche Aprilkältewelle dauert an! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-05-03T16:25:37+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/04/14/kaeltewelle-im-april-2017-sturmtief-otto-bringt-frost-und-schnee/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/uwzwetterlagekaltfront21042017kc3a4ltewellemitteleuropa-e1492706920426.jpg</image:loc><image:title>UWZWetterlageKaltfront21042017KältewelleMitteleuropa</image:title><image:caption>UWZ-Wetterlage vom 20. für den 21.4.2017: Hinter einer weiteren Kaltfront strömt von Norden zwischen dem Sturmtief über Skandinavien und dem blockierenden Atlantikhoch erneut hichreichende Polarluft nacvh Mitteleuropa: Die ungewöhnliche April-Kältewelle 2017 dauert an! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/wotminbodendeutschlandeisig20042017-e1492673221658.jpg</image:loc><image:title>WOTMinBodenDeutschlandEisig20042017</image:title><image:caption>Tmin am Boden in Deutschland am 20.4.2017: Eisig. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/gfsprognoset850niederschlc3a4gevielschneealpen1904bis30042017-e1492623744530.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseT850NiederschlägeVielSchneeAlpen1904Bis30042017</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 19.4.2017 für die Temperaturen in 850hPa (rund 1500m) am 30.4.2017 und die Niderchlagssummen bis zum 30.4.2017.
Bei anhaltender Apeil-Kältewelle fallen vor allem in den Alpen weitere Schneemengen bis über 150 cm. Ein Tanz in den Mai im Schneevergnügen! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfstratanalyseprognose1604zu21und26042017-e1492424598904.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratAnalysePrognose1604Zu21Und26042017</image:title><image:caption>ECMWF-Strat.-Analyse vom 16.4.2017 (Ostersonntag) in 150 hPa (rund 14 km, unter Stratosphäre) und Prognose für den 21. und 26.4.2017. Der Polarwirbel ist stark zegliedert und trogt über Europa weit nach Süden bis nach Nordafrika aus. Die April-Kältewelle mit teils winterlichem Wetter bis ins Tiefland dauert mindestens bis zum kommenden Wochenende an. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/gfsstratanalyseprognose100hpatrogeuropa1704zu22und27042017-e1492423443258.jpg</image:loc><image:title>GFSStratAnalysePrognose100hPaTrogEuropa1704ZU22Und27042017</image:title><image:caption>GFS-Strat.-Analyse in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 17.4.2017 (Ostermontag) 2017 und Prognose für den 22. und 27.4.2017. Der Polarwirbel ist stark zergliedert und deformiert, wobei ein umfangreicher eisiger Trog von Sibirien über Skandinavien und Mitteleuropa bis Nordafrika reicht und sich wiederholt erneuert. Winterliche Aussichten für Mitteleuropa auch über Ostern hinazs bis zum kommenden Wochenende. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfgfsgemprognosevergleich500hpaeurope104zu26042017aprilwinter-e1492372447769.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSGEMPrognoseVergleich500hPaEurope104Zu26042017Aprilwinter</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 7.3.2017, 00.00 Uhr für den 213.3.2017 (Gründonnerstag): In seltener Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter einen kalten Trog über Mitteuropa mit der Möglichkeit der Zufuhr nasskalter Luftmassen in den Folgetagen bis über Ostern. Mindestens in den Höhenlagen ist zeitweise mit winterlichen Niederschlägen zu rechnen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/noaaensopred042017neutral-e1492357003561.jpg</image:loc><image:title>NOAAENSOPred042017Neutral</image:title><image:caption>Die NOAA-ENSO- Pr
rojektion von April 2017 sieht mit Werten um Null K Abweichung  im Jahr 2017 überwiegend neutrale ENSO-Bedingungen und schwache La Niña-Bedingungen im bis zum Jahreswechsel 2017/2018 (rechte Spalte). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/temperatureforecasteuropakalt1604bis24042017-e1492347833850.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastEuropaKalt1604Bis24042017</image:title><image:caption>Die Grafiken zeigen die Prognosen für die Abweichungen der 2m-Durchschnittstemperaturen vom (kalten) Klimamittel 1901-2000 in Europa für den Zeitraum vom 16.4. bis 24.4.2017. Große Teile Europas liegen über Ostern 2017 und danach im deutlich unterlühlten Bereich, auch Deutschland ist in diesem Zeitraum durchschnittlich mit um -6 K unterkühlt. Die Prognosen sing gegenüber den Vortagen noch um - 2 K kälter geworden...Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/nullschooleuropakaltluftosternpolarwirbel16042017-e1492344733108.jpg</image:loc><image:title>NullschoolEuropaKaltluftOsternPolarwirbel16042017</image:title><image:caption>Animation der Luftströmungen und -temperaturen in 70 hPa (rund 18km/untere Stratosphäre) über dem Nordatlantik und Europa. Ein Zentrum des winterlichen arktischen Polarwirbels liegt über Nordosteuropa, 
ein Trog des Polarwirbels führt Polarluft von Grönland über Island nach Mitteleuropa. Über Nordeutschland liegt die Temperatur bereits unter -30°C, was in Nordostdeutchland am Ostersonntag erste Schneefälle mit Schneedecke bis in Flachland ausgelöst hat. 
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/nullschooleuropakaltluftostern16042017-e1492343189392.jpg</image:loc><image:title>NullschoolEuropaKaltluftOstern16042017</image:title><image:caption>Animation der Luftsttömungen und -temperaturen in 500 hPa (rund 5550m) über dem Nordatlantik und Europa.
Ein Trodes Polarwirbels führt Polarluft von Island nach Mitteleuropa. Über Nordeutschland liegt die Temperatur bereits unter -30°C, was in Nordostdeutchland bereits eam Ostersonntag erst Schneefälle mit Schneedecke bis in Flachland ausgelöst hat. 
Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-05-01T19:56:10+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/04/24/gfs-die-eisheiligen-kommen-puenktlich-wie-kalt-wird-es-im-mai-2017-in-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/gfsprognosen500hpavergleich2404und0105zu10052017eisheilige-e1493642074882.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognosen500hPaVergleich2404Und0105Zu10052017Eisheilige</image:title><image:caption>Vergleich der GFS-Prognosen vom 24.4.2017 und vom 1.5.2017 für die Bodenwetterkarte und die Temperaturen in 500 hPa (5500m) am 10.5.2017. Zwischen einem Island-/Grönlandblock und einem umfangreichen kräftigen Sturmtief über Skandinavien strömt hochreichende Polarluft nach Europa, in der es erneut zu teils winterlichen Verhältnissen wie im April 2017 kommen kann. Die Eisheiligen kommen pünktlich! Quelle: http://www.wetterzentrale.de</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/wetter3schneeprognoseeuropa0105zu10052017eisheilige-e1493641341567.jpg</image:loc><image:title>Wetter3SchneeprognoseEuropa0105Zu10052017Eisheilige</image:title><image:caption>Wetter3/GFS-Prognose für Schneefall und Schneefallgrenze vom 1.5. für den 19.5.2017. In Deutschland werden um den 10.5.2017  Schneefälle bis ins Flachland erwartet. Die Eisheilgen kommen 2017 mit Schnee im Gepäck! Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfprognoseta850hpaeisigeeisheilige0105zu09und10052017-e1493625567258.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseTA850hPaEisigeEisheilige0105Zu09Und10052017</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 1.5.2017 für die Temperaturabweichungen zum WMO-Mittel 1981-2010 in 850 hPa (rund 1500 m) für den 9. und 10.5.2017 in Europa. Bereits einen Tag vor den "Eisheiligen" (ab 11.5. sind große Teile Europas kräftig unterkühlt (blaue lila Farben). In Deutschland betragen die Abweichungen nun sogar bis zu -14 K (°C) nach -12 K an den Vortagen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/dmiarktis80gradnordtadurchschnitt29042017-e1493545291299.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTADurchschnitt29042017</image:title><image:caption>Der Plot des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittsremperaturen der Arktis (rote Linie) nördlich 80°N im Jahr 2017 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Aktuell liegen die Durchschnittstemperaturen bei -15°C Grad und damit im vieljährigen Durchschnitt 1958-2002, allerdings mit um die -20°C weiter deutlich im Frostbereich. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfgfsstratprognosevergleich29und3004zu08und09052019eisheilige-e1493544398387.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognoseVergleich29Und3004Zu08Und09052019Eisheilige</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 29./30.4.2017 für den 8./9.5.2017 (kurz vor den "Eisheiligen" ab 11.5.). Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre eine kalte Trog-Wetterlage über Mitteleuropa. ECMWF rechnet mit einem "Cut-Off-Tief" im mittleren Nordatlantik, welches GFS weiter westlich sieht, und hohem Druck im Raum Grönland/Island (negative NAO) und einem kräftigen kalten Trog des Polarwirbels über Mitteleuropa. 
Der Polarwirbel ist stark zergliedert und ist im "Final Warming", was zur Umkehr der polaren Westströmung in eine Ostströmung führt. Dadurch kommt es zu verstärkten Kaltluftausbrüchen in die mittleren Breiten. Quellen:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfprognoseta850hpaeisigeeisheilige3004zu09und10052017-e1493539980999.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseTA850hPaEisigeEisheilige3004Zu09Und10052017</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 30.4.2017 für die Temperaturabweichungenen zum WMO-Mittel 1981-2010 in 850 hPa (rund 1500 m) für den 9. und 10.5.2017 in Europa. Bereits einen Tag vor den "Eisheiligen" (ab 11.5. sind große Teile Europas kräftig unterkühlt (blaue lila Farben). In Deutschland betragen die Abweichungen bis zu -12 K (°C) Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfprognoseta850hpaeisigeeisheilige2904zu10052017-e1493497104475.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseTA850hPaEisigeEisheilige2904Zu10052017</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 29.4.2017 für die Temperaturabweichungen zum WMO-Mittel 1981-2010 in 850 hPa (rund 1500 m) für den 10.5.2017 in Europa. Bereits einen Tag vor den "Eisheiligen" (ab 11.5. sind große Teile Europas kräftig unterkühlt (blaue lila Farben). In Deutschland betragen die Abweiochungen bis zu -12 K (°C) Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/noaaprognoseaoundnaonegativ27042017zueisheilige1-e1493382742446.jpg</image:loc><image:title>NOAAPrognoseAOUndNAOnegativ27042017ZuEisheilige</image:title><image:caption>NOAA-Prognose vom 27.4.2017 für kräftige negative Entwicklungen sowohl der NAO als auch der AO. Beide Entwicklungen begünstigen das zeitgerechte Eintreffen der kalten "Eisheiligen" 2017 bis Mitte Mai in Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfgfsstratprognosevergleich27und2804zu07und08052019eisheilge-e1493381697985.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSStratPrognoseVergleich27Und2804Zu07Und08052019Eisheilge</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 27./28.4.2017 für den 7./8.5.2017 (kurz vor den "Eisheiligen" ab 11.5.). Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre eine kalte Wetterlage über Mitteleuropa. Beide Modelle rechnen mit einem "Cut-Off-Tief" im mittleren Nordatlanrik und hophem Druck im Raum Grönland/Island (negative NAO) und einem kräftigen kalten Trog des Polarwirbels über Mitteleuropa. 
Der Polarwirbel ist stark zergliedert und ist im "Final Warming", was zur Umkehr der polaren Westströmung in eine Ostströmung führt. Dadurch kommt es zu verstärkten Kaltluftausbrüchen in die mittleren Breiten. Quellen:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfgfsgemprognosevergleich500hpaeuropa2804zu08052017eisheilige-e1493371838127.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSGEMPrognoseVergleich500hPaEuropa2804Zu08052017Eisheilige</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 28.4.2017, 00.00 Uhr für den 8.5.2017: In weiterhin seltener Einigkeit zeigen alle drei Modelle am 8.5.2017 hohen Luftdruck über Island/Grönland, tiefen Luftdruck im mittleren Nordatlantik (negative NAO) und ein umfangreiches Teifdrucksystem über Skandinavien und Nordrussland. Dabei wird Polarluft über Skandinavien nach Süden geführt: Die Eisheiligen sind auf dem Weg nach Mitteleuropa! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-05-01T12:44:25+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/04/18/kommt-er-oder-kommt-er-nicht-modelle-und-el-nino-zwei-welten-voller-gegensaetze-enso-update-april-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/cdasnino347tagechangesstkc3a4lter280420171-e1493392787845.jpg</image:loc><image:title>CDASNino347TageChangeSSTKälter28042017</image:title><image:caption>Der CDAS-Plot zeigt die Änderungen der globalen SSTA der letzten sieben Tage vom 21. bis zum 28.4.2017.
Die Temperaturen im äquatorialen Pazifik sind im Niño-Gebiet 3 (schwarzes Oval)  kräftig gefallen, kein El Niño in Sicht! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/cfsv2ensoensoprognosevergleich1504zu25042017mai2017keinelnino-e1493389075488.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOENSOPrognoseVergleich1504Zu25042017Mai2017KeinElNino</image:title><image:caption>Vergleich der NOAA/CFSv2-ENSO-Prognosen mit den Daten bis zum 15.4. (links) und zum 25.4.2017: Die El Niño-Prognose wurde binnen 10 Tagen aufgegeben. In den schwarzen Ovalen der Niño-Gebiete liegen die SSTA nun überwiwegend nicht mehr bei El Niño-Werten +0,5 K und wärmer (rechte Grafik). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/cfsv2ensoprognoseelninoabmai201718072017-e1492517980867.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOPrognoseElNinoAbMai201718072017</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-ENSO-Prognose vom 18.4.2017 für die kommenden sechs Monate. Bereits ab Mai solllen im äquatorialen Pazifik El Niño-Bedingungen mit SSTA von mindestens +0,5 K Abweichung eintreten (rote Farben). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/bom30daymovingsoi18042017neutral-e1492515280908.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOI18042017Neutral</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Mitte April 2017 mit -0,7 im negativ-neutralen Bereich. Anfang Oktober 2016 wurde mit rund +14 der höchste Stand seit knapp drei Jahren erreicht. La Niña ist vorbei, aber El Niño ist vorerst nicht in Sicht! Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ensounterwasserlanina17042017-e1492512272647.jpg</image:loc><image:title>ENSOUnterWasserLaNina17042017</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von Januar bis 17. April 2017. Die kalten Anomalien beherrschen große Bereiche im mittleren und östlichen äquatorialen Pazifik von 0 bis etwa 200 m Tiefe: La Niña ist da - und bleibt, zumindest unter Wasser... Quelle: 4-month sequence of Pacific Ocean Equatorial temperature anomaly cross sections</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ensoupperoceanheat300mneutral18042017-e1492511396911.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mNeutral18042017</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen (orange) Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November 2015mit über +2 K Abweichung ihren Höhepunkt erreicht und gehen bis Mitte Juli 2016 in einer kalten Upwelling-Phase um mehr als 3 K deutlich bis um -0,7 K (blau) zurück: La Niña ist da! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/iriensoprognosevergleichelninomittemc3a4rzzuanfangapril2017-e1492508947261.jpg</image:loc><image:title>IRIENSOPrognoseVergleichElNinoMitteMärzZuAnfangApril2017</image:title><image:caption>Screenshot des Vergleichs der IRI/ENSO-Prognosen vom 13.4.2017 für Anfang April und Mitte März 2017. Während das Eintreten von  La Niña-Bedingungen für den Sommer 2016 Mitte März noch bei knapp 70% lag (rechte Grafik), werden Anfang April 2017 dafür im Modellmittel nur noch kpapp über über 50% gerechnet. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-04-30T12:50:54+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/04/02/statistik-kalter-april-mit-weissen-ostern-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/cfsv2prognoseta2meuropakalt1304april2017-e1492097509122.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaKalt1304April2017</image:title><image:caption>CFSc2-Prognose von Anfang April 2017 für TA 2m Europa im April 2017. Die Temperaturabweichungenliegen fast überall umoder unter dem vieljaärigen Klimamittel nach +2 K (°C) über dem Klimamittel noch Ende März. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/temperatureforecasteuropakalt1304bis21042017-e1492089825731.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastEuropaKalt1304Bis21042017</image:title><image:caption>Die Grafiken zeigen die Prognosen für die Abweichungen der 2m-Durchschnittstemperaturen vom (kalten) Klimamittel 1901-2000 in Europa für den Zeitraum vom 13.4. bis 21.4.2017. Große Teile Europas liegen über Ostern 2017 und danach im deutlich unterlühlten Bereich, auch Deutschland ist in diesem Zeitraum durchschnittlich mit um -4 K unterkühlt. Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/gfsensessen13bis28042017kalt-e1492082968717.jpg</image:loc><image:title>GFSENSESSEN13Bis28042017Kalt</image:title><image:caption>GFS-ENSemble-Prognose T850 hPa vom 13.4.2017 bis zum 28.4..2017 für die Stadt ESSEN. Die Temperaturen liegen im Mittel (weiße Linie) meist unter dem Klima-Mittel (rote Linie) bei widerholten Niederschlägen ab Ostern 2017.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfprognose850hpaeuropa12042017kaltzu19u20u21042017-e1492026654602.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognose850hPaEuropa12042017KaltZu19U20U21042017</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 12.4.2017 für die Temperaturabweichungen in 850 hPa (rund 1500 m) für die Woche nach Ostern. Große Teile Europas nleiben auch nach Ostern bis zu -10 K (°C) unterkühlt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/woprognosewinterbergschneeostern2017-e1491812958415.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseWinterbergSchneeOstern2017</image:title><image:caption>WO-Prognose vom 10.4.2017 für die Temperaturen und die Niederschläge in Winterberg/Sauerland (668 m ü. NHN) für die kommenden zwei Wochen. Ab Ostermontag fällt dort Schnee bei Temperaturen um 0°C, nachts bis zu -5°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfgfsgemprognosevergleich500hpaeuropakalt0904zuostern2017-e1491767740401.jpg</image:loc><image:title>ECMWFGFSGEMPrognoseVergleich500hPAEuropaKalt0904ZuOstern2017</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 9.3.2017, 12.00 Uhr für den 16.4.2017 (Ostersonntag) : In seltener Einigkeit zeigen alle drei Modelle innerhalb 168 Stunden weiter einen kalten Trog über Mitteuropa mit der Möglichkeit der Zufuhr nasskalter Luftmassen zum Ostersonntag und an den Folgetagen. Mindestens in den Höhenlagen ist zeitweise mit winterlichen Niederschlägen zu rechnen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/gfsensessendatenfehlereiskalt0904217-e1491759901131.jpg</image:loc><image:title>GFSENSESSENDatenfehlerEiskalt0904217</image:title><image:caption>GFS-ENSemble-Prognose T850 hPa vom 9.4.2017 bis zum 24.4..2017 für die Stadt ESSEN. Die Temperaturen liegeni m ENS-Mittel meist im oder unter dem Klima-Mittel (rote Linie) bei reichlichen Niederschlägen gegen Ende des gesamten Zeitraums.  Allerdings weicht die weiße Linie des ENS-Mittels um rund 10 K (°C) nach unten ab - ein eiskalter Datenfehler. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/gfsstratprognose100hpa09042017zuostern2017-e1491731203447.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose100hPA09042017ZuOstern2017</image:title><image:caption>GFS-Strat.-Prognose in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 8.4.2017 für Ostern 2017. Der Polarwirbel ist stark zergliedert und deformiert, wobei ein mächtiger eisiger Trog von Sibirien über Skandinavien und Mitteleuropa (grüne Ostereier) bis Italien reicht und langsam weiter nach Osten schwenkt. Winterliche Aussichten für Mitteleuropa über Ostern. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfstratprognose08zu16und17042017osterntrm-e1491729822127.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose08Zu16Und17042017OsternTRM</image:title><image:caption>ECMWF-Strat.-Prognose in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 8.4.2017 für Ostern 2017. Der Polarwirbel ist stark zergliedert und deformiert, wobei ein mächtiger eisiger Trog von Nordrussland über Skandinavien und die Nordsee bis Spanien reicht und langsam weiter nach Osten schwenkt. Auch über Mitteleuropa herrscht der eisige Trog (roter Kreis). Winterliche Aussichten für Mitteleuropa über Ostern. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/04/ecmwfprognoseta850hpaeuropakalteostern2017-e1491726477709.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseTA850hPaEuropaKalteOstern2017</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 9.4.2017 für die Temperaturabweichungen zum WMO-Mittel 1981-2010 in 850 hPa (rund 1500 m) für Ostern 2017 in Europa. Bereits ab Karfreitag und über die Osterfeiertag sind große Teile Europas teils kräftig unterkühlt (blaue Farben). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-04-29T09:26:57+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/27/schwache-sonne-wer-findet-die-sonnenflecken/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/sonnenaktivitc3a4thoch27092001.jpg</image:loc><image:title>SonnenaktivitätHoch27092001</image:title><image:caption>Hlhe Sonnefleckenaktivität am 27. September 2011 nahe des Maximums im Sonnenzyklus (SC) Nr. 23 </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/sonnenfleckenmaunderminimumrussen2010-e1432741173160.jpg</image:loc><image:title>SonnenfleckenMaunderminimumRussen2010</image:title><image:caption>Russische Sonnenforscher erwarten mehrer schwache Sonnenzyklen mit klimatischen Folgen wie im Maunderminimum als besonders kaltem Zeitabschitt der "Kleinen Eiszeit"</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/sonnenfleckenfarside26052015-e1432739070482.jpg</image:loc><image:title>SonnenfleckenFarSide26052015</image:title><image:caption>Die berechnete Sonnenfleckenaktivität auf der Rückseite (far side) der Sonnen mit mehreren aktiven Sonnenflecken, wobei P97 nach rechts wandert und bereits morgen auf der erdzugewandten Seite der Sonnen auf der erdzugewandten Seite der Sonnen sichtbat wird.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/sonnenfleckenmagnetogram27052015-e1432736569708.jpg</image:loc><image:title>SonnenfleckenMagnetogram27052015</image:title><image:caption>Im Manetogramm der erdzugewandten Seite der Sonne sind sieben kleine Sonnenflecken mit unterschiedlicher magnetische Polarität weiß (nord) und Süd (schwarz) zu sehen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/sonnenfleckenhdoschwach270520151-e1432736123496.jpg</image:loc><image:title>SonnenfleckenHDOschwach27052015</image:title><image:caption>Kaum erkennbare winzige Sonnenflecken (dunkle Punkte) am 27. Mai 2015</image:caption></image:image><lastmod>2017-04-27T13:18:54+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/05/16/schnee-zu-pfingsten-2016-gehen-die-eisheiligen-in-die-verlaengerung/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/noaareanalyseta2mdeutschlandelninofrc3bchjahrwarm1998-e1463735094137.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mDeutschlandElNinoFrühjahrWarm1998</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der T-Abweichungen des El Niño-Jahres 1998 zeigt in gelb/rotenFarben positive Abweichungen in ganz Deutschland. Deshalb wäre im vergleichbaren El Niño-Jahr 2016 statistisch eher ein eher mildes Frühjahr 2016 zu erwarten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/noaareanalyseta2mdeutschlandelninofrc3bchjahrkuehl1983-e1463734803480.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mDeutschlandElNinoFrühjahrKuehl1983</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der T-Abweichungen des El Niño-Jahres 1983 zeigt in blauen Farben negative Abweichungen in großen Teilen Deutschlands. Deshalb ist im vergleichbaren El Niño-Jahr 2016 statistisch eher ein eher kühles Frühjahr 2016 zu erwarten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/noaareanalyseta2meuropaelninofrc3bchjahrkuehl1983und1998-e1463733548131.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mEuropaElNinoFrühjahrKuehl1983Und1998</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der T-Abweichungen der El Niño-Jahre 1983 und 1998 zeigt in blauen Farben negative Abweichungen in Teilen Deutschlands. Deshalb ist im vergleichbaren El Niño-Jahr 2016 statistisch eher ein eher kühles Frühjahr 2016 zu erwarten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/noaareanalyseeuropata2mfruehjahr2016kuehbis17052016-e1463681174212.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropaTA2mFruehjahr2016KuehBis17052016</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom internatonal üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Deutschland im März und April 2016. Die lila/blau-farbenen Bereiche weisen unterdurchschnittliche Temperaturen in großen Teilen Deutschlands aus. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/unikarlsruhetdurchschnittunterkc3bchlt01bis16mai2016-e1463471295457.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittUnterkühlt01Bis16Mai2016</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland von 1. bis 15. Mai 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von 0,4 K. Zum modernen (milderen) Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -0,5 K.  Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/cdasnino34tagessstalanina16052016-e1463421874410.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesSSTALaNina16052016</image:title><image:caption>Der CDAS-Index zeigt die täglichen Abweichungen der SST im maßgeblichen  Niño-Gebiet 3.4. Mitte Mai wurde der El Niño-Wert von +0.5 K Abweichung unterschritten. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/cdasnino34tagesindexunter05keinelninomehr16052016-e1463421430436.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesIndexUnter05KeinElNinoMehr16052016</image:title><image:caption>Der CDAS-Index zeigt die täglichen Abweichungen der SST im maßgeblichen  Niño-Gebiet 3.4. Mitte Mai wurde der El Niño-Wert von +0.5 K Abweichung unterschritten. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/maueanalyseta2mglobalnhshtemperaturrc3bcckgangbis16052016-e1463420608500.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobalNHSHTemperaturrückgangBis16052016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der globalen 2m-Temperaturabweichungen (schwarze Linie) sowie der beiden Hemisphären. Nach dem El Niño-Höhenflug Ende Februar 2016 gehen die Temperaturen bis Mitte Mai 2016 vor allem auf der NH wieder deutlich zurück. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/unikarlsruhetdurchschnittunterkc3bchlt01bis15mai2016-e1463420260541.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittUnterkühlt01Bis15Mai2016</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland von 1. bis 15. Mai 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/gfsprognosetmineisheiligefrost1605zu26052016-e1463419825476.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTminEisheiligeFrost1605zu26052016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 16.5.2016 für die Tmin am 26.5.2016. Die Eisheiligen 2016 gehen mit gebietsweisen Temperaturen um 0°C in die Verlängerung.</image:caption></image:image><lastmod>2017-04-24T09:46:44+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/03/10/von-la-nina-zu-la-nina-modoki-enso-update-maerz-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/kalifornienplotniederschlc3a4geinch01102016bis09032017hochstand-e1489167229297.jpg</image:loc><image:title>KalifornienPlotNiederschlägeInch01102016Bis09032017Hochstand</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die täglich akkumulierten (angesammelten) Niederschlagsmengen in inch (1 Inch = 25,4 mm) von Ende September 2016 bis zum 9. März 2017. Bereits im Februar 2017 wurde der Endstand des gesamten Wasserwitschafusjahres 2015/16 Ende September erreicht und überschritten. Jedes Jahr am 1.10. beginnt das neue Wasserwirtschaftjahr bei NULL neu. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/kalifornienniederschlc3a4ge300prozentjanuarbis09032017-e1489158820486.jpg</image:loc><image:title>KalifornienNiederschläge300ProzentJanuarBis09032017</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die unglublich hohen Niederschlagsmengen in Prozent vom Klimamittel von Anfang Januar bis Anfang Mätz in Kalifornien/USA. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/ensoplanetarischezirkulationhadleyferrelpolarzellenhalbkugel-e1489154692619.jpg</image:loc><image:title>ENSOPlanetarischeZirkulationHadleyFerrelPolarzellenHalbkugel</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die schematische atmosphärische planetarische Zirkulation in der Tropospäre der Erde. Die ganzjährig hohe Energiezufuhr von der Sonne erzeugt in Äquatornähe durch Auftrieb einen Tiefdruckgürtel (ITC). Die aufsteigenden warmen Luftmassen werden polwärts abgeführt und sinken abkühlt zur Oberfläche zurück (Subtropenhochs/Hadleyzellen). </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/ensoplanetarischezirkulationhadleyferrelpolarzellen-e1489153800651.jpg</image:loc><image:title>ENSOPlanetarischeZirkulationHadleyFerrelPolarzellen</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die schematische atmosphärische planetarische Zirkulation in der Tropospäre der Erde. Die ganzjährig hohe Energiezufuhr von der Sonne erzeugt in Äquatornähe durch Auftrieb einen Tiefdruckgürtel (ITC). Die aufsteigenden warmen Luftmassen werden polwärts abgeführt und sinken abkühlt zur Oberfläche zurück (Subtropenhochs/Hadleyzellen). </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/unisyslaninazumodokijanbismc3a4rz2017-e1489152120792.jpg</image:loc><image:title>UnisysLaNinaZuModokiJanBisMärz2017</image:title><image:caption>Der Vergleich der SSTA im äuqatorialen Pazifik von Anfang Januar 2017 bis Anfang März 2017. Während sich die unterkühlten (blauen) Flächen Anfang Januar 2017 noch durchgehend von Peru (Ostpazifik/EP)  bis in den zentralen Pazifik (CP) erstrecken (La Niña-Muster), sind die östlichen Bereiche bereits Anfang Februar deutlich erwärmt und Anfang März 2017 ohne kalte Abweichungen (La Niña Modoki). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-04-16T15:52:51+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/03/09/eisbaeren-haben-sich-stark-vermehrt-seit-1960-von-5000-auf-ueber-25-000-tiere-der-grund-jagdverbote/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/eisbc3a4rengrafikwachstumbeieisrc3bcckgangbis2015-e1492252093539.jpg</image:loc><image:title>EisbärenGrafikWachstumBeiEisrückgangBis2015</image:title><image:caption>Zum Vergrößern anklicken: Die Grafik zeigt ein Wachstum der Eisbärpopulation um 16% von 2005 bis 2015 bei gleichzeitigem Rückgang der arktischen Meereisflächen. Eisbären fressen kein Eis, sondern Robben...
Das angebliche Aussterben der Eisbären bei zyklisch veränderten  Meereisflächen ist ein Klimaschauermärchen. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/unisyslaninamodoki09032017-e1489077790327.jpg</image:loc><image:title>UnisysLaNinaModoki09032017</image:title><image:caption>Im äquatorialen Pazifik zeigen sich zunehmend unterkühlte Meeresoberflächen (blaue Farben) zwischen etwa 125° West und der Datumsgrenze bei 180°. 
Östlich von 125°W bis Peru sind die SSTA positiv (orange/gelbe Farben). </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/eisbc3a4renfotospitzbergen09032017-e1489069999968.jpg</image:loc><image:title>EisbärenFotoSpitzbergen09032017</image:title><image:caption>Die Eisbären auf Spitzbergen haben sich in nur elf Jahren stark vermehrt. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/eisbc3a4rbeimfressenfoto09032017.jpg</image:loc><image:title>EisbärBeimFressenFoto09032017</image:title><image:caption>Eisbär bei einer Robbenmahlzeit. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-04-15T10:33:23+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/03/09/ploetzliche-stratosphaerenerwaermung-mit-rekordwaerme-in-der-oberen-stratosphaere-polarwirbel-geteilt-maerzwinter-pur/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/noaacpcanalyses70hpasswdoy692016-e1457635563449.jpg</image:loc><image:title>NOAACPCAnalyses70hPaSSWDoy692016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt eine plötzliche Erwärmung (rote Linie) in der unteren Stratosphäre in 70 hPa (rund 18 km Höhe) zwischen 65°N und 90°N. Die rote Linie steigt zum 9.3.2016 steil an.  Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/noaacpcanalyses10hpasswdoy692016-e1457635347224.jpg</image:loc><image:title>NOAACPCAnalyses10hPaSSWDoy692016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt eine plötzliche Erwärmung (rote Linie) in der oberen Stratosphäre in 10 hPa (rund 30 km Höhe) zwischen 65°N und 90°N. Die rote Linie hatte am 7.3.2016  die bisherigen Höchstmarken (obere schwarze Linie) deutlich durchbrochen, ist aber am 9.3.2016  wieder deutlich rückläufig. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/ecmwfprognoset850sswsplit0903zu19032016.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseT850SSWSplit0903zu19032016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 9.3.2016 für die Temperaturen am 19.3.2016 in 850 hPa (rund 1500 m) in Europa. Zwischen hohem Druck über dem Nordatlantik und tiefem Druck über Russland und Südosteuropa strömt in breitem Strom hochreichende russisch/sibirische Kaltluft nach Südwesten und überflutet große Teile Europas. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/ecmwfstratprognose10hpasswsplit0803zu16032016-e1457521692364.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose10hPaSSWSplit0803zu16032016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 8.3.2016 für die Temperaturen in der oberen Stratosphäre in 10 mhPa (rund 30 km Höhe) für den 16.3.2016. Der Polarwirbel hat sich  durch SSW und deen durch die rasche Erwärmung enstandenen hohen Luftdruck über dem Polargebiet geteilt und hat zwei völlig voneinander getrennte kalte Teilzentren über Sibirien und überWesteuropa/Nordatlantik gebildet. Der zonale Wind hat sich in dieser Höhe von Wets auf Ost umgekehrt: Ein SSW mit Major Warming und Polarwirbslsplit ist im Gange. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/majorwarming10hpamc3a4rz2016-e1457513529574.jpg</image:loc><image:title>MajorWarming10hPaMärz2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt iine plötzliche Erwärmung (rote Linie) in der oberen Stratosphäre in 10 hPa (rund 30 km Höhe) zwischen 65°N und 90°N. Die rote Linie hat die bisherigen Höchstmarken (obere schwarze Linie) deutlich durchbrochen. Quelle:  </image:caption></image:image><lastmod>2017-04-12T11:27:12+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/02/16/la-nina-kuehlt-die-erde-weiter-global-warming-reality-check-januar-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/dmigrc3b6nlandeismassebilanzrekordwachstummittefebruar2017-e1487425094447.jpg</image:loc><image:title>dmigroenlandeismassebilanzrekordwachstummittefebruar2017</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2016 bis Mitte Februar 2017 einen kräftigen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) bis zu rund 375 Gigatonnen (375 Milliarden Tonnen oder 375 km³). Das sind rund 125 Gigatonnen Eiszuwachs mehr als im Durchschnitt der Jahre 1990-2013 (graue Linie). Gegenüber dem Jahr 2012 (rote Linie in der unteren Grafik)  liegt die positive Differenz sogar bei rund 175 Gigatonnen! Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/piomasmeereisvolumenjanuar2017rekordniedrig-e1487424244690.jpg</image:loc><image:title>piomasmeereisvolumenjanuar2017rekordniedrig</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie) liegt Ende September 2016 weiter mit knapp -8000 Kubikkilometern (km³) Anomalie rund +1000 km³ (eine Billion m³) deutlich über dem bisherigen Tiefststand 2012 von knapp -9.000 km³. Es hat sich auch im September 2016 gegenüber August gut behauptet und liegt klar vor 2012 und knapp vor 2011 auf dem drittniedrigsten Stand und hat nach dem diesjährigen Tiefpunkt Ende Juni 2016 insgesamt wieder zugenommen. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/seaiceextentarktisjanuar2017-e1487423976988.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentarktisjanuar2017</image:title><image:caption>Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im Januar 2017 mit leichtem  negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979. Der Januar 2017 weist nach Rekordwachstum im September 2016 mit geringem Abstand den niedrigsten Stand seit Beginn der Messungen zusammen mit 2010 auf. Quelle: wie vor.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/seaiceextentantarktisjanuar2017absturz-e1487423727530.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentantarktisjanuar2017absturz</image:title><image:caption>Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem leichten linearen Anstieg der Meereisflächen im Dezember 2016 seit Beginn der Messungen 1979 und mit kräftigem Rückgang gegenüber dem Vorjahr und dem Rekordjahr 2013. Ob es sich bei dem „Absturz“ um einen Datenfehler nach Ausfall eines Messsatelliten handeln kann, ist nicht bekannt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/meigrafikjanuar2017-e1487423079343.jpg</image:loc><image:title>meigrafikjanuar2017</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Januar 2017 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 kräftig gegen Null ab und liegen seit August/September knapp unter Null K. Im Jahr 2016 ist - wie erwartet - kein zweiter "Peak" wie 1998 aufgetreten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/soigrafikjanuar2017-e1487421961759.jpg</image:loc><image:title>soigrafikjanuar2017</image:title><image:caption>SOI-Grafik mit einem kräftigen Anstieg von -19,06 im April auf +2,83 im Mai ,+3,72 im Juni 2016 und mit +3,7 im Juli 2016 und +13,82 im September, im Oktober ein deutlicher Rückgang auf -4,51, also in den negativ/neutralen Bereich, im November ein leichter Anstieg auf +0,68, im Dezember auf +0,48 nahezu unverändert in den positiv/neutralen Bereich ebenso wie mit +0,50 im Januar 2017.  La Niña (oberhalb von +0,7) schwächelt! Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/soigraph/index.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/knminino34histogramm240tagelanina18022016-e1487421354175.jpg</image:loc><image:title>knminino34histogramm240tagelanina18022016</image:title><image:caption>    KNMI-240-Tage-Plot der Wochen-SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Anfang Juni 2016 bis Mitte Februar 2017. Die letzte Juniwoche um den 26.6.2016 lag mit SSTA von -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K. Ab Mitte Juli 2016 herrschen schwache La Niña-Bedingungen, die am Ende mit Wochenwerten bei -knapp über NULL K deutlich schwächeln... Quelle: http://climexp.knmi.nl/histogram.cgi</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/rssglobaltrendnegativ1998bis1999-1-e1487420664657.jpg</image:loc><image:title>rssglobaltrendnegativ1998bis1999-1</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem "Super"- El Niño-Ereignis 1997/98 von Januar 1998 bis Januar 1999 im linearen Trend kräftig nach unten (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/noaarssfalschmeldungjanuar2017-e1487336295463.jpg</image:loc><image:title>noaarssfalschmeldungjanuar2017</image:title><image:caption>NOAA-Falschmeldung RSS Januar 2017 mit 0,4 K Abweichung. Tatsächlich wurden zum WMO-Klimamittel 1981 - 2010 nurt 0,3 K gemessen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/rssglobaltrendflat1997-9bisjanuar2016anstiegbisjanuar2017-e1487256539844.jpg</image:loc><image:title>rssglobaltrendflat1997-9bisjanuar2016anstiegbisjanuar2017</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Janaur 20167 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis Januar 2017 und einem kräftigen Rückgang seit März 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Januar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei weiterem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der "Hiatus" seit 1997 erneut einstellen und verlängern. Im Jahr 2017 wird die von den IPCC-Modellen nicht "berechnete" globale Erwärmungs"pause" dann 20 Jahre andauern... Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-04-02T16:05:26+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/04/01/deutscher-wetterdienst-warnt-vor-klimahysterie/</loc><lastmod>2017-04-02T07:23:36+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/03/19/schwere-ueberschwemmungen-in-peru-es-ist-nicht-el-nino-es-ist-la-nina-modoki/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/bomnino1temeprature19932017-e1490176561674.jpg</image:loc><image:title>BOMNINO1Temeprature19932017</image:title><image:caption>Der Plot des australischen Wetterdienstes BOM zeigt die Abweiochungen der Meersoberfläcchentemperatutren (SSTA) im Nino-Gebiet 1, dass unmittelbat vor der Küstes Perus liegt. Der Wochenduchschnitt liegt am 19.3.2017 bei 2,0 K (°C) Abweichung. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/woperuelninofotos20032017-e1490100156617.jpg</image:loc><image:title>WOPeruElNinoFotos20032017</image:title><image:caption>Screenshot der WO-Meldung vom 20.3.2017: Leider sind auch die "Experten" von WO auf die Falschmeldungemn von dpa hereingefallen: Es ist nicht El Niño, es ist La Niña-Modoki! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/ensotelekonnectionlaninaprunasser19032017-e1489947947121.jpg</image:loc><image:title>ENSOTelekonnectionLaNinaPruNasser19032017</image:title><image:caption>Bei  La Niña-Bedingungen verstärken sich die Niederschläge in Peru im Februar und im März. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/unisyssstaelnino29112015-e1489941021525.jpg</image:loc><image:title>UnisysSSTAElNino29112015</image:title><image:caption>El Nino am 29.11.2015 mit positiven Abweichungen der Meeresopberflächentemperaturen im äquatorialen Pazik von Peru bis weit nach Westen: So sieht EL NINO aus! Quelle</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/meijanuarfebruar2017grafik-e1489937547767.jpg</image:loc><image:title>MEIJanuarFebruar2017Grafik</image:title><image:caption>Der MEI-Plot zeigt die Doppelmonatswerte 2015-2017 für Januar/Februar 2017 knapp im negativen neutralen Bereich. Zum Vergleich sind ähnliche Jahre eingezeichnet. Ob sich die neutralen Verhältnisse halten oder ob es in Richtung eines schwachen El Niño geht, ist vor alllem in denMonaten Februat bis Mai jeden Jahres besonder schwer vorherzusagen (Frühlingsbarriere). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/bomcloudinessolrmittemc3a4rz2017lanina-e1489936737111.jpg</image:loc><image:title>BOMCloudinessOLRMitteMärz2017LaNina</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die ausgehende Wärmstrahlung im äquatorialen Pazifik von 7,5N-7,5S und 170W-170O. Von Sommer 2016 bis Mitte März 2017 herrscht wolkenarmes Wetter: La Niña-Muster. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/onitabellebisfebruar2017-e1489932833978.jpg</image:loc><image:title>ONITabelleBisFebruar2017</image:title><image:caption>Die NOAA-Tabelle zeigt die durchscnittlichen Dreimonatswerte im maßgeblichen Nino-Gebiet 3.4 in äquatorialen Pazifik. Rote Zahlen stehen für El Niño-Ereignisse, blaue Zaheln für La Niña--Ereignisse. Sie übrigen zahlen zeigen neutrale ENSO-Verhältnisse. Der Wert -0,4 für DJF verpasst nur knapp den Mindestwerte von -0,5 für La Niña-Bedingungen. Quelle:  </image:caption></image:image><lastmod>2017-03-22T12:44:12+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/03/17/riesiges-sonnenloch-sendet-starken-sonnenwind-zur-erde-kraeftige-polarlichter-erwartet/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/nasasonnensturmvorhersageplot201032017-e1490036250973.jpg</image:loc><image:title>NASASonnensturmVorhersagePlot201032017</image:title><image:caption>Der NASA-Vorhersag-Plot zeogt im Lauf die Dichte (density) und die Geschwindigkeit (velocity) des erwarteten Sonnenwindes/-sturms für die kommend vier Tage. Det gelbe Punkt in der Mitte markiert die Sonne, der güne Punkt rechts die Ertde. Die anderen beiden Punkte sind Sonnensatelliten. Die farbigen Schweife stellen den Sonnweind dar, der durch die rasche Drehung der Sonne - in 27 Erdtagen eine volle Umdrehung - diese Spiralform entstehen lassen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/soholatesthmimagnetogrammcoronalhole20032017-e1490032501671.jpg</image:loc><image:title>SOHOLatestHMIMagnetogrammCoronalHole20032017</image:title><image:caption>Das HMI-Magnetogramm vom 20.3.2017 zeigt ein großen dunkles Loch auf der Sonnenoberfläche (CH/Coronal Hole). Mit Drehung der Sonne nach rechts (von West nach Ost) ist das Koronale Loch nun direkt auf die Erde gerichtet, wodurch ein starker Sonnenwind auf die Erde trifft. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/aurorapink118032017-e1489829151801.jpg</image:loc><image:title>AuroraPink118032017</image:title><image:caption>Dec. 26, 2016: Christmas Day 2016 brought a fantastic display of auroras to the Arctic Circle. A great many of them were pink. James Helmericks sends this picture from the Colville River Delta in northern Alaska. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/koronaleslochgrafik17032017-e1489762674275.jpg</image:loc><image:title>KoronalesLochGrafik17032017</image:title><image:caption>In den Bereichen A sind die Feldlinien geschlossen und halten das Plasma der Korona fest. Im Bereich B (koronales Loch) reichen die Feldlinien in den Raum hinaus, das Plasma kann an ihnen entlang entweichen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/oulumonitorjanuar2015bis17032017zunahme-e1489759500982.jpg</image:loc><image:title>OULUMonitorJanuar2015Bis17032017Zunahme</image:title><image:caption>Der Oulu-Plot zeigt die tägliche Stärke der kosmischen Strahlung (GCR) in Prozent vom Mittelwert von Januar 2015 bis Januar 2017 (ganz rechts oben). Durch die zunehmende Sonnenschwäche hat sich die wolkenbildende kosmische Strahlung (GCR) im Jahr 2016 gegenüber 2015 deutlich verstärkt. Der vorübergehende starke Abfall der kosmischen Strahlung Ende Juni 2015 wurde durch ein sogenanntes Forbush-Ereignis ausgelöst. Dabei schirmt ein starker Sonnenwind die GCR von der Erde ab. Quelle: http://cosmicrays.oulu.fi/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/soholatesthmimagnetogrammcoronalhole17032017-e1489758104328.jpg</image:loc><image:title>SOHOLatestHMIMagnetogrammCoronalHole17032017</image:title><image:caption>Das HMI-Magnetogramm vom 17.3.2017 zeigt ein großen dunkles Loch auf der Sonnenoberfläche (CH/Coronal Hole). Mit Drehung der Sonnen nach rechts (von West nach Ost) wird das Koronale Loch zunehmend auf die Erde gerichtet sein, wodurch ein starker Sonnenwind auf die Erde trifft. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/koronalesloch16032017-e1489757216302.jpg</image:loc><image:title>KoronalesLoch16032017</image:title><image:caption>Coronal holes are places--big places--where the sun's magnetic field opens up and allows solar wind to escape.  A wide stream of solar wind flowing from this coronal hole is expected to reach our planet on March 23rd.  The impact of the solar wind should produce magnetic activity around Earth's poles and could spark the first auroras of northern spring. Stay tuned. Free: Aurora Alerts</image:caption></image:image><lastmod>2017-03-22T15:00:02+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/03/08/absturz-der-sonnenaktivitaet-anfang-maerz-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/silsosonnefleckenlos06bis19032017zweiwochen-e1489916723666.jpg</image:loc><image:title>SILSOSonneFleckenlos06Bis19032017ZweiWochen</image:title><image:caption>Die SILSO-Grafik vom 19.3.2017 zeigt die täglichen Sonnenfleckenzahlen der letzten dreißig Tage. Anfang März gibt es einen Absturz von SN 55 auf Null am 4. und vom 6. bis 19. März 2017. Die Sonne ist nun zwei Wochen ohne Unterbrechung fleckenlos. Der Monatsdurchschnitt ist im März auf unter SN 10 gefallen. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/home</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/silsosonnefleckenlos06bis17032017-e1489742570904.jpg</image:loc><image:title>SILSOSonneFleckenlos06Bis17032017</image:title><image:caption>Die SILSO-Grafik vom 17.3.2017 zeigt die täglichen Sonnenfleckenzahlen der letzten dreißig Tage. Anfang März gibt es einen Absturz von SN 55 auf Null am 4. und vom 6. bis 17. März 2017. Der Monatsdurchschnitt ist im März auf unter SN 10 gefallen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/gongfarsideimagefleckenlos13032017-e1489411051680.jpg</image:loc><image:title>GONGFarsideImageFleckenlos13032017</image:title><image:caption>Weder die erdzugewandte Seite (Earthside) noch die erdabgewandte Seite der Sonne (Farside) lässt am 12.3.2017 aktive (dunkle) Sonnenflecken erkennen. Die Sonne dreht sich von links nach rechts in rund 27 Erdtagen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/silsosonnefleckenlos06bis13032017-e1489410477701.jpg</image:loc><image:title>SILSOSonneFleckenlos06Bis13032017</image:title><image:caption>Die SILSO-Grafik vom 8.3.2017 zeigt die täglichen Sonnenfleckenzahlen der letzten dreißig Tage. Anfang März gibt es einen Absturz von SN 55 auf Null am 4. und vom 6. bis 13. März 2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/soholatestsunspotsohnesonnenfleck10032017-e1489137849923.jpg</image:loc><image:title>SOHOLatestSunspotsOhneSonnenfleck10032017</image:title><image:caption>Die schwache Sonne ist nun fünf Tage in Folge fleckenlos am 10. März 2017 und an insgesamt sechs Tagen in diesem Monat, das sind 60%! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/silsosonnefleckenlos06bis10032017-e1489136212192.png</image:loc><image:title>SILSOSonneFleckenlos06Bis10032017</image:title><image:caption>Die SILSO-Grafik vom 8.3.2017 zeigt die täglichen Sonnenfleckenzahlen der letzten dreißig Tage. Anfang März gibt es ienen Absturz von SN 55 auf Null am 4. und vom 6. bis 10. März 2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/spotless14tage08032017-e1489002654811.jpg</image:loc><image:title>Spotless14Tage08032017</image:title><image:caption>Die schwache Sonne ist fleckenlos am 7./8.3.2017! Quelle: http://www.spaceweather.com/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/wofotoschmeemassenintirol08032017mc3a4rzwinter-e1488991965693.jpg</image:loc><image:title>WOFotoSchmeemassenInTirol08032017Märzwinter</image:title><image:caption>Schneemassen in Tirol am 7.3.2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/spotless08032017-e1488983048510.jpg</image:loc><image:title>Spotless08032017</image:title><image:caption>Die schwache Sonne ist fleckenlos am 7./8.3.2017! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/gongfarsideimagefleckenlos07032017-e1488981996344.jpg</image:loc><image:title>GONGFarsideImageFleckenlos07032017</image:title><image:caption>Weder die erdzugewandte Seite (Earthside) noch die erdabgewandte Seite der Sonne (Farside) lässt derzeit aktive (dunkle) Sonnenflecken erkennen. Die Sonne dreht sich von links nach rechts in rund 27 Erdtagen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-03-24T22:51:49+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/03/13/morgen-historischer-blizzard-in-new-york-erwartet/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/ecmwfstratanalyse1203zuprognose1403zu23032017trogusaundeuropa-e1489567362952.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratAnalyse1203ZuPrognose1403Zu23032017TrogUSAUndEuropa</image:title><image:caption>Vergleich der ECMWF-Strat.-ANALYSE in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 12.3.2017 mit der Prognose vom 14.3. für den 23.3.2017. Der Polarwirbel hat zwei Teilwirbel gebildet (Dipol), wobei ein mächtiger eisiger Teilwibel über Ostzkanada und dem Nordosten der USA liegt: Blizzard-Conditions! Dieser Blizzard-Trog soll am 23 etwas abgeschwächt über Mitteleuropa liegen. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/woblizzardostkc3bcsteusaeishaus14032017-e1489500909754.jpg</image:loc><image:title>WOBlizzardOstküsteUSAEishaus14032017</image:title><image:caption>"Dieses Haus in der Nähe von Rochester ist buchstäblich eingefroren. Starker Wind hat Wasser aus dem Lake Ontario aufgewirbelt und gegen das Haus gedrückt. Bei frostigen Temperaturen sind bizarre Eisformationen entstanden. Bild: John Kucko Digital via twitter" Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/uwzschneesturmskandinavien14032017-e1489498915434.jpg</image:loc><image:title>UWZSchneesturmSkandinavien14032017</image:title><image:caption>UWZ-Warnungen vor Schneesturm bis zur höchsten Stufe (violett) in den Hochlagen ab 1000 m in Norwegen und bis zur zweihöchsten Stufe (rot) in Teilen Schwedens. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/newyorkblizzardwebcamtimesquare14032017morgens0641jpg.jpg</image:loc><image:title>NewYorkBlizzardWebcamTimeSquare14032017Morgens0641jpg</image:title><image:caption>Schneeräumen bei Dauerschneefall am Times Square/NYC am 14. März 2017, 06.21 EDT/11.21 Uhr MEZ. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/newyorkblizzardwebcamtimesquare14032017morgens.jpg</image:loc><image:title>NewYorkBlizzardWebcamTimeSquare14032017Morgens</image:title><image:caption>Schneeräumen am Times Square/NYC am 14.3.2017, 05.11 EDT(10.11 MEZ). Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/newyorkblizzardwebcamtimesquare14032017nacht.jpg</image:loc><image:title>NewYorkBlizzardWebcamTimeSquare14032017Nacht</image:title><image:caption>Schnee am Times Square/NYC in nder Nachr zum 14.3.2017. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/wogfsprognosetminfrostosteuropa13zu17032017-e1489421258915.jpg</image:loc><image:title>WOGFSPrognoseTminFrostOsteuropa13Zu17032017</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Tmin vom 13.3.2017 für die Nacht zum 17.3.2017. Für große Teile Mitteleuropas und auch für das östliche Mitteleuropa (Polen) werden weiter Nachtfröste erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/gfsprognose500hpatrogtiefusablizzard13zu14032017-e1489420362581.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognose500hPaTrogTiefUSABlizzard13Zu14032017</image:title><image:caption>GFS12-Prognose des Bodenluftdrucks und der Temperaturen in 500 hPa (ca. 5500 m) vom 13.3.2017 für den 14.3.2017. Üer der Ostküste der USA liegt ein kräftiges Tiefdrucksystem, an dessen Vorderseite subtopische Luftmassen nach Norden, auf dessen Rückseite mit einem kräftigen kalten Trog arktische Luftmassen bis zu -40°C in 5500 m Höhe über Kanada nach Süden geführt werden. Blizzard Conditions!  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/ecmwfstratprognose150hpadipollostkanadablizzardnewyork12zu16032017-e1489419393773.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose150hPaDipollOstkanadaBlizzardNewYork12Zu16032017</image:title><image:caption>ECMWF-Strat.-PROGNOSE in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 12.3.201 für den 16.3.2017. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels liegt über Ostkanada und dem Nordosten der USA. Blizzard-Conditions! Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/ecmwfstratanalysetrogostkanadablizzardnewyork12032017-e1489418792799.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratAnalyseTrogOstkanadaBlizzardNewYork12032017</image:title><image:caption>ECMWF-Strat.-ANALYSE in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 12.3.201. Der Polarwirbel hat zwei Teilwirbel gebildet (Dipol), wobei ein mächtiger eisiger Teilwibel über Ostzkanada und dem Nordosten der USA liegt: Blizzard-Conditions! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-03-16T11:50:27+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/03/03/groenlandeis-mit-rekordwachstum-drei-monate-voraus/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/dmigrc3b6nlandeismassebilanzrekordwachstumanfangmc3a4rz2017dreimonatevoraus-e1488544727621.jpg</image:loc><image:title>dmigroenlandeismassebilanzrekordwachstumanfangmaerz2017dreimonatevoraus</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2016 bis zum 2. März 2017 einen kräftigen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) bis zu rund 375 Gigatonnen (375 Milliarden Tonnen oder 375 km³). Das sind rund 125 Gigatonnen Eiszuwachs mehr als im Durchschnitt der Jahre 1990-2013 (graue Linie). Gegenüber dem Jahr 2012 (rote Linie in der unteren Grafik)  liegt die positive Differenz sogar bei rund 175 Gigatonnen! Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><lastmod>2017-03-09T13:16:16+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/02/27/modelle-zwischen-maerzwinter-und-fruehling/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/gfsecmwfstratprognosetrogmitteleuropa07und0803zu17und18032017-e1488971317705.jpg</image:loc><image:title>GFSECMWFStratPrognoseTrogMitteleuropa07Und0803Zu17Und18032017</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) und ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 7./8.3.2017 für den 16./17.3.2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre einen
kalten Trog über West- und  Mitteleuropa und einen Höhenrücken über dem Nordatlantik. Die dichtgegrängten Höhenlinien (Isohypsen) vor allem bei GFS zeigen eine starkes Gefälle (Gradienten) mit lebhafter Nordwestströmung. Der Polarwirbel wirkt vor allem bei GFS recht kräftig und geschlossen, aber weit nach Süden (Nordafrika) ausgedehnt. Quellen: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/stratosphere/strat_a_f/#emcz und http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/gfsprognoseschneefallalpenbis2m08bis18032017mc3a4rzwinter-e1488970073774.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseSchneefallAlpenBis2m08Bis18032017Märzwinter</image:title><image:caption>GFS-Niederschlagsprognose für Europa vom 8.3.2017 bis 18.3.2017. In den kommenden 10 Tagen werden in den Zentralalpen bei anhaltend fostigem Wetter bis zu 2m  Neuschnee erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/gfsecmwfstratprognosetrogmitteleuropa07und0803zu16und17032017-e1488968534839.jpg</image:loc><image:title>GFSECMWFStratPrognoseTrogMitteleuropa07Und0803Zu16Und17032017</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) und ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 7./8.3.2017 für den 16./17.3.2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre einen 
kalten Trog über Mitteleuropa, in den ein und einen Höhenrücken über dem Nordatlantik. Die dichtgegrängten Höhenlinien (Isohypsen) zeigren eine starkes Gefälle (Gradienten) mit lebhafter West- bis Nordwestströmung.   , Der Polarwirbel wirkt recht kräftig und geschlossen, nur bei ECMWF mit Dipolbildung, das mächtige Zentrum liegt östlich von Spitzbergen. Quellen:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/wofotoarlbergvielschnee07032017.jpg</image:loc><image:title>WOFotoArlbergVielSchnee07032017</image:title><image:caption>"In den nördlichen Alpen herrscht seit dem Wochenende wieder tiefster Winter. So ist im österreichischen Arlberggebiet allein in der letzten Nacht rund ein halber Meter Neuschnee gefallen. Die Region liegt auf rund 1500 Meter Höhe." Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/03/ecmwfgfsgemprognosevergleich500hpaeurope0303zu13032017mc3a4rzwinter-e1488575554326.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsgemprognosevergleich500hpaeurope0303zu13032017maerzwinter</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für  500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 3.32017 für den 13.3.2017 mit der Möglichkeit für wenig frühlingshafte Verhältnisse an den Folgetagen.  Die Modelle sind sich ziemlich einig darüber, dass ein kalter Trog über Mitteleuropa für winterliche Witterung sorgt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/ecmwfgemgfsprognosevergleicht850hpaeuropa2802zu08032017mc3a4rzwinter-e1488308182144.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgemgfsprognosevergleicht850hpaeuropa2802zu08032017maerzwinter</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GEM und GFS für  850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 28.2.2017 für den 8.3.2017 mit der Möglichkeit für wenig frühlingshafte Verhältnisse an den Folgetagen.  Nur GFS ziert sich noch, den Winter in Mitteleuropa abzubilden... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/gfsensessen2802bis15032017wenigfrc3bchling-e1488222334217.jpg</image:loc><image:title>gfsensessen2802bis15032017wenigfruehling</image:title><image:caption>GFS-ENSemble-Prognose T850 hPa vom 27.2.2017 bis zum 15.3.2017 für die Stadt ESSEN. Die Temperaturen liegeni m ENS-Mittel meist im Klima-Mittel (rote Linie) bei reichlichen Niederschlägen im gesamten zZitraum.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/ecmwfgfsstratprognosevergleich26und27zu07und08032017-e1488221424256.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsstratprognosevergleich26und27zu07und08032017</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 26./27.2.2017 für den 7./8. März 2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre einen kräftigen 
kalten Trog über Mitteleuropa mit Grönlandblock. der Polarwirbel wirkt krfäftig und geschlossen, das mächtige Zentrum liegt über Nordsibirien. Quellen:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/ecmwfgfsgmeprognose500hpaeuropa2702zu09032017kuehl-e1488220865636.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsgmeprognose500hpaeuropa2702zu09032017kuehl</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für die Bodenwetterkarte und 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 27.2.2017, für den 9.3.2017 mit der Möglichkeit für wenig frühlingshafte Verhältnisse an den Folgetagen.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/noaareanalyseta2meuropafebruar2017durchschnitt-e1488218243753.jpg</image:loc><image:title>noaareanalyseta2meuropafebruar2017durchschnitt</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der 2m-Temperaturabweichungen in Europa vom voeljährigen Mittel. Im Gegernsatz zur "warmen" CFSv2-Prognose liegen die Temperaturen im Februar 2017 im Durschnitt (weiße Farben). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-03-08T11:12:43+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/01/04/la-nina-kuehlt-die-erde-ab-kein-neuer-globaler-waermerekord-2016-trotz-el-nino-global-warming-reality-check-dezember-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/bom30daymovingsoidezember2016positivneutral-e1483807343636.jpg</image:loc><image:title>bom30daymovingsoidezember2016positivneutral</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Ende Dezember 2016 mit +4,1 im positiv/neutralen Bereich, im September 2016 noch mit +13,4 klar im positiven Bereich. Schwächelt La Niña (oberhalb von +7,0) seit Oktober 2016? Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/soigrafikdezember2016-e1483807137846.jpg</image:loc><image:title>soigrafikdezember2016</image:title><image:caption>SOI-Grafik mit einem kräftigen Anstieg von -19,06 im April auf +2,83 im Mai ,+3,72 im Juni 2016 und mit +3,7 im Juli 2016 und +13,82 im September, im Oktober ein deutlicher Rückgang auf -4,51, also in den negativ/neutralen Bereich, im November ein leichter Anstieg auf +0,68 und im Dezember auf +0,48 nahezu unverändert in den positiv/neutralen Bereich. Schwächelt La Niña (oberhalb von +0,7) ? Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/soigraph/index.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/meigrafikoktobernovember2016-e1483719736748.jpg</image:loc><image:title>meigrafikoktobernovember2016</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Oktober/November-Wert 2016 von -0,21 um weitere 0,17 gegenüber dem Vormonat gestiegen (Vormonate Er liegt weiter im neutral/negativen MEI-Bereich knapp unter Null ziemlich genau wie 1966 und tiefer als 1983 , aber deutlich höher als 1997/1998. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/meigrafiknovember2016-e1483719314380.jpg</image:loc><image:title>meigrafiknovember2016</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Novemnber 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 kräftig gegen Null ab und liegen seit August/September knapp unter Null K. Im Jahr 2016 ist - wie erwartet - kein zweiter "Peak" wie 1998 aufgetreten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/silsosunspotssc19bissc24neudezember2016-e1483716362931.jpg</image:loc><image:title>silsosunspotssc19bissc24neudezember2016</image:title><image:caption>Monatliche (blaue Linien) und über 13 Monate gemittelte (rote Linien/smoothed) ab 1.7.2015 NEUE (höhere) internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Dezember 2016. Im Juni 2016 ist SN (blaue Linie, ganz rechts unten) regelrecht abgestürzt, hat sich danach wieder etwas erholt und zeigt nun im Dezember den tiefsten Stand des Jahres 2016. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/seaiceextentarktisdezember2016-e1483628175598.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentarktisdezember2016</image:title><image:caption>Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im November 2016 mit negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979. Der November 2016 weist nach Rekordwachstum im September 2016 den niedrigsten Stand seit Beginn der Messungen zusammen mit 2010 auf. Quelle: wie vor.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/seaiceextentantarktisdezember2016absturz-e1483628076846.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentantarktisdezember2016absturz</image:title><image:caption>Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem leichten linearen Anstieg der Meereisflächen im Dezember 2016 seit Beginn der Messungen 1979 und mit kräftigem Rückgang gegenüber dem Vorjahr und dem Rekordjahr 2013. Ob es sich bei dem "Absturz" um einen Datenfehler nach Ausfall eines Messsatelliten handeln kann, ist nicht bekannt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/oulumonitorjanuar2015bisdezember2016zunahme-e1483627092235.jpg</image:loc><image:title>oulumonitorjanuar2015bisdezember2016zunahme</image:title><image:caption>Der Oulu-Plot zeigt die tägliche Stärke der kosmischen Strahlung (GCR) in Prozent vom Mittelwert von Januar 2015 bis Dezember 2016 (ganz rechts). Durch die zunehmende Sonnenschwäche hat sich die wolkenbildende kosmische Strahlung (GCR) im Jahr 2016 gegenüber 2015 deutlich verstärkt. Der vorübergehende starke Abfall der kosmischen Strahlung Ende Juni 2015 wurde durch ein sogenanntes Forbush-Ereignis ausgelöst. Dabei schirmt ein starker Sonnenwind die GCR von der Erde ab. Quelle: http://cosmicrays.oulu.fi/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/maueanalyset2mglobaldezember2016rang5-e1483626619491.jpg</image:loc><image:title>maueanalyset2mglobaldezember2016rang5</image:title><image:caption>Die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen (TA) im Dezember 2016. Mit Abweichung von 0,38 K (Vormonat 0,43 K) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 gehen die globalen Temperaturen etwas zurück und liegen nur noch auf Rang 5 (Image MouseOver Tool). Bei der Betrachtung der Grafik ist zu beachten, dass beide Pole in der rechteckigen Darstellung der Erdkugel im Verhältnis zu den äquatornahen Gebieten weit größer erscheinen, als sie tatsächlich sind…Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/rssgobaltrendnegativjanuar1998bisdezember1999-e1483625880634.jpg</image:loc><image:title>rssgobaltrendnegativjanuar1998bisdezember1999</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit Anfang 1998 bis Ende 1999 im linearen Trend kräftig nach unten (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-03-06T13:42:35+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/02/20/wann-hoeren-die-klima-faelschungen-auf-weitere-daten-manipu%c2%adlationen-seitens-noaa-nasa-hadcrut-vergangen%c2%adheit-kaelter-gegen%c2%adwart-waermer-gemacht/</loc><lastmod>2017-03-04T08:46:26+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/02/19/uwz-warnt-vor-schwerem-sturm-in-der-karnevalswoche/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/uwzorkanwarnungrot22zu23022017altweiber-e1487804141456.jpg</image:loc><image:title>uwzorkanwarnungrot22zu23022017altweiber</image:title><image:caption>UWZ-Warnung vom 22.2.2017 vor Orkanböen für 
Köln (51063).
Unwetterwarnung Stufe Rot vor Sturm/Orkan
gültig von: Donnerstag, 23. Februar 2017, 11:00 Uhr. Gültig bis: Freitag, 24. Februar 2017, 04:00 Uhr,gültig für: alle Höhenstufen: Stürmischer SW-NW-Wind, Böen 100km/h, ab Nachmittag 110km/h, exp. Lagen örtlich mehr.
Diese Warnung wurde am Mittwoch, 22. Februar 2017, 20:59 Uhr zuletzt aktualisiert. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/dwdwetterkartemittiefsrolfundstefan21zu22022017-e1487692401234.jpg</image:loc><image:title>dwdwetterkartemittiefsrolfundstefan21zu22022017</image:title><image:caption>Die DWD/ICON-Prognose vom 21.2. für Luftdruck und Fronten am 22.2.2017: Hinter Sturmtief "Rolf" folgen die Orkantiefs "Stefan" und "Thomas" mit heftigen Niederschlägen, die zweitweise - auch -  in Deutschland bis Freitag zunehmend bis ins Flachland als Schneefall oder Graupelgewitter auftreten können.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/ecmwfgfsgemprognosevergleich1902zu25022017-e1487509964205.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsgemprognosevergleich1902zu25022017</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 19.2.2017, 00.00 Uhr für den 25.2.2017 (Karnevalssamstag): In seltener Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter einen eher winterlichen Trog über Mitteuropa mit der Möglichkeit der Zufuhr milderer Luftmassen in den Folgetagen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/gfsprognosevergleich06mit00und1819und1802zu05032017winterfrc3bchlingwinter-e1487508890356.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosevergleich06mit00und1819und1802zu05032017winterfruehlingwinter</image:title><image:caption>Vergleich der GFS-Prognosen 06 und 00 vom 19.2. und 18 vom 18.2.2017 für den 5.3.3017: Im Wechsel Winter-Frühling-Winter Anfasng März 2017 - nicht nur - in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/wodwdprognosesturmtiefrolf19zu20022017-e1487502791792.jpg</image:loc><image:title>wodwdprognosesturmtiefrolf19zu20022017</image:title><image:caption>DWD-Prognose der Wetterlage in Europa vom 19.2. für den 20.2.2016. Sturmtief "Rolf" stellt die Großwetterlage auf eine stürmische Woche um. Mit der stürmischen Höhenströmung werden weitere Tiefs aus dem Seegebiet südlich von Grönland als sogenannte "Schellläufer" rasch nach Europa geführt, das Azorenhoch wird dabein zunächst nach Süden zurückgedrängt, steilt aber später auf und verstärkt eine kalte nordwestliche Strömung. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/gfsprognose300hpaorkan1902zu24022017karneval-e1487502043760.png</image:loc><image:title>gfsprognose300hpaorkan1902zu24022017karneval</image:title><image:caption>GFS-Polarjet-Prognose in rund 9 km Höhe (300 hPa) für Europa vom 19.2. für den 24.2.2017. Zwichen einem Hoch über dem Nordatlantik (Grönlandblock) und einem kaltem Trog über Skandinavien und Mitteleuropa strömen arktische Meeresluftmassen mit bis zu 300 km/h nach Mitteleuropa. Quelle: 
</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/gfsprognosespitzenwind1902zu23022017-e1487501100237.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosespitzenwind1902zu23022017</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Windspitzen am Boden vom 19.2.2017 für den 23.2.2017 (Altweiber). Mit Durchzug eines "Schellläufers" über Dänemarkreten über dem Westen  Deutshlands stürmische Böen um Windstärke 10 Bft auf. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/gfsecmwfstratprognosetromitteleuropa18und1902zu24022016karneval-e1487499195528.jpg</image:loc><image:title>gfsecmwfstratprognosetromitteleuropa18und1902zu24022016karneval</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) und ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 6/17.1.2017 für den 25./26.1.2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre einen 
kalten Trog über Mitteleuropa, in den ein und einen Höhenrücken über dem Nordatlantik. Die dichtgegrängten Höhenlinien (Isohypsen) zeigren eine starkes Gefälle (Gradienten) mit lebhafter West- bis Nordwestströmung.   , Der Polarwirbel wirkt recht kräftig und geschlossen, nur bei ECMWF mit Dipolbildung, das mächtige Zentrum liegt östlich von Spitzbergen. Quellen:</image:caption></image:image><lastmod>2017-02-28T20:59:09+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/02/15/wann-kommt-der-fruehling-modelle-sind-sehr-pessimistisch-erneuter-maerzwinter/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/uwzprognosewetterlagekaltfront26zu27022017rosenmontag-e1488132983309.png</image:loc><image:title>uwzprognosewetterlagekaltfront26zu27022017rosenmontag</image:title><image:caption>UWZ-Prognose vom 26.2. für ddier Wetterlage am 27.2.2017 (Rosenmonatg). Sturmtiefkomplex "UDO" führt hiner seiner gewittrigen Kaltfront ab Montagmittag hochreichende Meereskaltluft nach Deutschland. UWZ warnt bis Mittwoch vor Sturm und teils unwetterartigen Niederschlägen mit Graupelgewittern und Schneesturm über 500 m. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/woschneefallprognoseeuropa2602zu01032017-e1488118221140.jpg</image:loc><image:title>woschneefallprognoseeuropa2602zu01032017</image:title><image:caption>WO-Schneefallprognoe vom 26.2. für den 1.3.2017. In Europa und auch in Deutschland werden mit Zufurh polarer Meeresluftmassen verbreitet Schneefälle oder Graupelschauer erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/woschneefallprognoseeuropa2602zu28022017-e1488117992700.jpg</image:loc><image:title>woschneefallprognoseeuropa2602zu28022017</image:title><image:caption>WO-Schneefallprognoe vom 26.2. für den 28.2.2017. In Europa und auch in Deutschland werden verbreitet Sschnefälle oder Graupelschauer erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/ecmwfgfsstratprognosevergleich22und2302zu01032017grc3b6nlandblocktrm-e1487865469859.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsstratprognosevergleich22und2302zu01032017groenlandblocktrm</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 22./23.2.2017 für den 1. März 2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre einen kräftigen 
kalten Trog über Mitteleuropa mit Grönlandblock. der Polarwirbel wirkt krfäftig und geschlossen, das mächtige Zentrum liegt über Nordsibirien. Quellen:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/ecmwfgfsstratprognosevergleich20und2102zu01032017krc3a4ftigertrogmitteleuropa-e1487689028525.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsstratprognosevergleich20und2102zu01032017kraeftigertrogmitteleuropa</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 20./21.2.2017 für den 1. März 2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre einen kräftigen 
kalten Trog über Mitteleuropa, in den ein weiterer Trog von Westeuropa folgt. Über dem ösrtlichen Mitteleuropa wird Hochdruck gerechnet, der Polarwirbel wirkt krfäftig und geschlossen, das mächtige Zentrum liegt über Nordsibirien. Quellen:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/ecmwfgfsgemprognosevergleich500hpaeuropa2002zu02032017mc3a4rzwinter-e1487598367483.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsgemprognosevergleich500hpaeuropa2002zu02032017maerzwinter</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 20.2.2017, für den 2.3.2017 mit der Möglichkeit für winterliche Verhältniss an den Folgetagen und einen Märzwinter 2017!  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/uwzwetterlagekaltfront16022017-e1487238412151.jpg</image:loc><image:title>uwzwetterlagekaltfront16022017</image:title><image:caption>UWZ-Prognose vom 15.2.2017 für die Wetterlage am 16.2.2017. Hinter einer Kaltfront stömen feuchtkalte Luftmassen von Nordwesten nach Deutschland und lösen ab rund 500m verbreitet Schneefälle aus.Von Frühling keine Spur! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/woschneeindenbergen16022017-e1487237147967.jpg</image:loc><image:title>woschneeindenbergen16022017</image:title><image:caption>Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/gfsstratprognose100hpatrogmitteleuropa15zu25022017-e1487180246353.jpg</image:loc><image:title>gfsstratprognose100hpatrogmitteleuropa15zu25022017</image:title><image:caption>GFS-Strat.-Prognose in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom  15.2.2017 zum 24./25.2.2017.  Der kräftige Polarwirbel liegt mit seinem Zentrum nahe Nordeuropa. Einer seiner drei mächtigen eisigen Tröge reicht von Nortdeuropa über Mitteleuropa bis nach Nordafrika. Mit einer nordwestlichen Strömung werfen hochreichende arktische Meeresluftmassen nach Europa geführt. Das sieht eher nach nasskaltem Wetter mit reichlich Schnee in den höheren Lagen als nach Frühling aus! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/gfsmeteogrammleverkusen15bis25022017kuehl-e1487176423645.jpg</image:loc><image:title>gfsmeteogrammleverkusen15bis25022017kuehl</image:title><image:caption>GFS-Meteogramm fpr die Kökner Bucht vom 15.2. 2017 für die kommenden zehn Tage bis zum 25.2.2016. Mit Tmax um oder unter 10°C zeigt sich die Witterung in den nächsten zehn Tagen wenig frühlingshaft. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-02-26T18:21:09+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/02/17/la-nina-geht-kommt-el-nino-schon-wieder-enso-update-februar-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/cdasnino34tagessstakeinelaninamehr18022017-e1487454967954.jpg</image:loc><image:title>cdasnino34tagessstakeinelaninamehr18022017</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit den Daten von NOAA/CDAS (Climate Data Assimilation System). Die SSTA der La Niña-Werte von -0,5 K und kälter haben Mitte Juli die -0,5 K erreicht und unterschritten. Der Wert beträgt am 1.11.2016 nach einwöchigem kräftigem Rückang = -1,13 K.: Ein neuer Tiefstand seit Juli 2016! Quelle: http://www.tropicaltidbits.com/analysis/ocean/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/bomcloudinessolrmittefebruar2017lanina-e1487429048109.jpg</image:loc><image:title>bomcloudinessolrmittefebruar2017lanina</image:title><image:caption>Verlauf der OLR über dem äquatorialen Paziki von Januar 2014 bis Mitte Februar 2017. Die gelben Farben zeigen hohe Abstrahlung in den Weltraum und damit geringe Bewölkung durch Hochdruckeinfluss (La Niña) und blaue Farben für geringe Abstrahlung wegen starker Bewölkung durch Tiefruckeinfluss (El Niño). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/bomunterwasserlanina17022017-e1487345645758.jpg</image:loc><image:title>bomunterwasserlanina17022017</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von November 2016 (oben) bis Mitte Februar 2017 (unten). Die kalten Anomalien beherrschen weiter große Bereiche im mittleren und östlichen äquatorialen Pazifik von 0 bis etwa 200 m Tiefe.  Sie haben sich zwar gegenüber November und Dezember 2016 abgeschwächt, sind aber wieder etwas kälter als im Januar 2017. La Niña ist noch nicht geschlagen.  In Ansätzen sind unter den negativen Abweichungen verstärkte positive Abweichungen zu erkennen, die (nur) bei Aufstieg und Verstärkung in einigen Monaten auch El Niño-Bedingungen bringen könnten. Quelle:
    4-month sequence of Pacific Ocean Equatorial temperature anomaly cross sections</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/bom30daymovingsoimittefebruar2017-e1487344893663.jpg</image:loc><image:title>bom30daymovingsoimittefebruar2017</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Mitte Februar 2017 mit -0,9  im negativ-neutralen Bereich. Anfang Oktober 2016 wurde mit rund +14 der höchste Stand seit knapp drei Jahren erreicht: La Niña (oberhalb von +7,0) ist da,…und bleibt. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/meigrafikdezemberjanuar2017neutral-e1487343452212.jpg</image:loc><image:title>meigrafikdezemberjanuar2017neutral</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Dezember2016 Jnauae2017-Wert von -0,06 gegenüber dem Vormonat weiter leicht gestiegen und liegt nur noch knapp in den nagative-neutralen rankings. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/iriensomodellplummittefebruar2017elnino-e1487341904514.jpg</image:loc><image:title>iriensomodellplummittefebruar2017elnino</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Prognosen für die SSTA im Nino-Debiet 3.4 der statistischen und dynamischen ENSO-Modelle. B</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/noaaensoprediction022017-e1487327591923.jpg</image:loc><image:title>noaaensoprediction022017</image:title><image:caption>Die NOAA-ENSO- Pr
rojektion von Februar 2017 sieht mit Werten um Null K Abweichung  im Jahr 2017 überwiegend neutrale ENSO-Bedingungen und sdchwache La Niña-Bedingungen im bis zum Jahreswechsel 2017/2018 (rechte Spalte). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/ensopredictioncfsv2elninonhfrc3bchjahr2017vom17022017-e1487326587775.jpg</image:loc><image:title>ensopredictioncfsv2elninonhfruehjahr2017vom17022017</image:title><image:caption>Der Plot stellt die  ENSO-Pognose vom 17.2.2017 für die Abweichung der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im maßgeblichen ENSO-Gebiet 3.4 für die kommenden Monate vor. Die aktuellen Prognosen (blaue Linien) erreichen teils bereits im Juni 2016 El Niño-Werte von +0,5 K und wärmer, im NH-Sommer 2017 werden in mehreren Rechnungen bereits +1,5 K überschritten: Eine kräftiger warmer El Niño ist - scheinbar - im Anmarsch. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/people/wwang/cfsv2fcst/CFSv2SST8210.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/02/ensoonitabelleneu1950bis012017-e1487325892425.jpg</image:loc><image:title>ensoonitabelleneu1950bis012017</image:title><image:caption>Der Ausschnitt der erneut "angepasste"  ONI-Tabelle von NOAA zeigt die warmen El-Niño Ereignisse (rot) und die kalten La Niña-Ereignisse seit 1967 (die komplette Tabelle reicht bis 1950). Die letzten fünf blauen Werte ganz unten in der Tabelle zeigen das aktuelle La Niña-Ereignis in blauer Farbe an. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-02-22T18:30:34+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/01/27/cfsv2-ungewoehnlich-milder-februar-2017-in-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/wetter3schneeprognoseeuropa01zu11022017-e1485952668491.jpg</image:loc><image:title>wetter3schneeprognoseeuropa01zu11022017</image:title><image:caption>Wetter3/GFS-Prognose für Schneefall und Schneefallgrenze vom 1.2. für den 11.2.2017. In Deutschland werden um den 11.2.2017  verbreitet Schneefälle bis ins Flachland erwartet. Der Winter kehrt mit Macht zurück! Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfprognoset850hpawintereinbruch01zu08022017-e1485951745923.jpg</image:loc><image:title>ecmwfprognoset850hpawintereinbruch01zu08022017</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose 850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 1. für den 8. Februar 2017 mit Kaltlufteinbruch von Nordosten. Ein CFSv2-milder Februar 2017 sieht anders aus... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfstratprognose150hpskandinavienblock3101zu09022017-e1485951046858.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognose150hpskandinavienblock3101zu09022017</image:title><image:caption>ECMWF-Strat.-Prognose in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 31.1.2017   zum 9.2.2017.  Über Skandinavien hat sich ein mächtigert Block aufgebautr, an dessen Osteite hochreichende russische Kaltluft nach Südwesten strömt. Der Polarwirbel ist stark gestört und praktivh dreigeteilt. Ein mächtiger und intensiver kalter Trog des Hauptwirbels über Nordkanada reicht über Mitteleuropa bis uzum Mttelmeer. Zwischen dem Hoch und dem Trog dürfte hochreichende Meereskaltluft bis ins  Mittelmeer strömen. Der Winter kommt erneut mit Macht! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfstratprognose150hp2601zu05022017split-e1485509750750.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognose150hp2601zu05022017split</image:title><image:caption>ECMWF-Strat.-Prognose in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 5.1.2017   zum 14.1.2017.  Vom Nordatlantik zum Nordmeer hat sich ein mächtiger Höhenrücken aufgebaut (Nordmeerblock, der am 14.1.2017 mit Dipol nahe an  einen Polarwirbelsplit ist. Ein mächtiger und intensiver kalter Trog des Hauptwirbels über Nordkanada reicht über Mitteleuropa bis uzum Mttelmeer. Zwischen dem Hoch und dem Trog dürfte hochreichende Meereskaltluft bis ins  Mittelmeer strömen. Der Winter kommt erneut mit Macht! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfstratprognose10hpamajorwarming2601zu29012017-jp-e1485509011366.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognose10hpamajorwarming2601zu29012017-jp</image:title><image:caption>Entwicklung der ECMWF-Prognosen für die obere Stratosphäre in 10 hPa (rund 25 km Höhe) vom 21.1.2017 für den 27. und 29.1.2017.
Es findet ein Temperatursprung der Differenz von 90N zu 60N von -10 K am 27.1. auf +44 am 29.1.2017 statt: Ein "Major Warming" (SSW). </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/hausteinanalyseta2meuropa01bis26012017kalt-e1485507783868.jpg</image:loc><image:title>hausteinanalyseta2meuropa01bis26012017kalt</image:title><image:caption>Die CFSR-Reanalyse der Temperaturabweichungen in Europa vom 1. bis zum 26. Januar 2017. Große Teile Europas sind von einer Kältewelle überzogen, die Abweichungen zum WMO-Mittel 1981-2010 liegen in Deutschland bei -3,4 K. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/cfsv2prognoseta2meuropafebruar27012017mild-e1485506987394.jpg</image:loc><image:title>cfsv2prognoseta2meuropafebruar27012017mild</image:title><image:caption>Die CFSv2-Prognose Mitte Ende Januar 2017 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im Januar 2017.
Große Teile Europas - auch Deutschland - werden mit positiven Abweichungen von 0,5 bis zu vier Grad Celsius gerechnet - ein sehr milder Februar 2017! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-02-15T20:55:22+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/20/sommerschnee-in-den-alpen-klimawahn-im-vatikan/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/alpenschneeprognose20bis22062015-e1434788479288.jpg</image:loc><image:title>AlpenSchneeprognose20bis22062015</image:title><image:caption>Bergfex-Schneevorhersage für den Alpenraum für den 20. bis 22.6.2015</image:caption></image:image><lastmod>2017-01-26T10:00:37+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/01/16/anhaltende-kaeltewellen-in-europa-nordafrika-und-nordamerika-schneefall-in-algerien/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ardvideotextvereisteflc3bcssedeutschland24012017.jpg</image:loc><image:title>ardvideotextvereistefluessedeutschland24012017</image:title><image:caption>Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfstratprognose10hpamajorwarming2701zu29012017-e1485092315407.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognose10hpamajorwarming2701zu29012017</image:title><image:caption>Entwicklung der ECMWF-Prognosen für die obere Stratosphäre in 10 hPa (rund 25 km Höhe) vom 21.1.2017 für den 27. und 29.1.2017.
Es findet ein Temperatursprung der Differenz von 90N zu 60N von -10 K am 27.1. auf +44 am 29.1.2017 statt: Ein "Major Warming" (SSW). </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfstratprognosevergleich19zu2001fc3bcr29012017dipol-e1485012062318.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognosevergleich19zu2001fuer29012017dipol</image:title><image:caption>Vergleich der ECMWF-Strat-Prognosen für 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 20. und 21. Januar 2017 für den 29. Januar 2017. Der Trog über Mitteeuropa wird zunehmend stärker gerechnet, auch die Dipol-Situation des Polarwirbels ist intensiver. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfgfsstratprognosevergleich20uns2101fc3bcr30012017usaundeuropakalt-e1485011001128.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsstratprognosevergleich20uns2101fuer30012017usaundeuropakalt</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 6/17.1.2017 für den 25./26.1.2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre einen 
kalten Trog über Südeuropa, in den ein weiterer Trog von Westeuropa folgt. Über dem ösrtlichen Mitteleuropa wird Hochdruck gerechnet, der Polarwirbel wirkt krfäftig und geschlossen, das mächtige Zentrum liegt über Nordsibirien. Quellen:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ncepschneebedeckungeuropa16012017-e1484586952845.jpg</image:loc><image:title>ncepschneebedeckungeuropa16012017</image:title><image:caption>Die NCEP-Grafik zeigt am 16.1.2017 eine goßflächige Schneebedeckung in Europa mit erhöhter Kälteproduktion. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/gfsensessenmilderung16bis31012017-e1484576552419.jpg</image:loc><image:title>gfsensessenmilderung16bis31012017</image:title><image:caption>GFS-ENSemble-Prognose T850 hPa vom 16.1. bis zum 31.1.2017 für die Stadt ESSEN. Während die Temperaturen im ENS-Mittel zunächst unter oder im Klima-Mittel (rote Linie) lieen, wird ab 23.1.2017 ein deutlicher Temperaturanstieg bei rechlichen Niederschlägen erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/dmiarktis80gradnordtapositiv15012017-e1484575160573.jpg</image:loc><image:title>dmiarktis80gradnordtapositiv15012017</image:title><image:caption>Der Plot des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittsremperaturen der Arktis (rote Linie) nördlich 80°N im Jahr 2017 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Aktuell liegen die Durchschnittstemperaturen bei -15°C Grad und damit - wie seit Wochen auch schon 206 - deutlich über dem vieljährigen Durchschnitt 1958-2002, allerdings mit um die -20°C weiter deutlich im Frostbereich. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/noaareanalysenhgrc3b6nlandblock17012017-e1484568568515.jpg</image:loc><image:title>noaareanalysenhgroenlandblock17012017</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse für die Abweichungen des Geopotentials in 850 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 1. bis 13. Januar 2017. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/dmigrc3b6nlandeismassebilanz16012017starkerzuwachs-e1484567526217.jpg</image:loc><image:title>dmigroenlandeismassebilanz16012017starkerzuwachs</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2016 bis Mitte Januar 2017 einen kräftigen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) bis zu rund 375 Gigatonnen (375 Milliarden Tonnen oder 375 km³). Das sind rund 125 Gigatonnen Eiszuwachs mehr als im Durchschnitt der Jahre 1990-2013 (graue Linie). Gegenüber dem Jahr 2012 (rote Linie in der unteren Grafik)  liegt die positive Differenz sogar bei rund 175 Gigatonnen! Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/sunspotszerozehntage16012017-e1484566866494.jpg</image:loc><image:title>sunspotszerozehntage16012017</image:title><image:caption>Nom 1. bis zum 15.1.2017 war die Sonne auf der erdzugewandten Seite zehn Tage (zwei Drittel der Zeit) fleckenlos. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-01-26T10:19:14+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/07/studien-ipcc-klimamodelle-falsch-programmiert/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/climate4uvergleichlandatenmitsatellitendatenmc3a4rz2015.jpg</image:loc><image:title>Climate4UVergleichLandatenmitSatellitendatenMärz2015</image:title><image:caption>Vergleich der globalen Daten zwischen Landstationen der "Warmrechner" und den Satellitendaten von UAH und RSS</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/klimamodelle2014bis2050.jpg</image:loc><image:title>Klimamodelle2014bis2050</image:title><image:caption>Vergleiche der Klimamodellprojektionen für die globalen Temperaturen mit der gemessenen Realität</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/spencerclimatemodelsversusobservationsbis2014-e1484756377348.jpg</image:loc><image:title>SpencerClimateModelsversusObservationsbis2014</image:title><image:caption>IIPCC-Modellprognosen der globalen Temperaturen im Vergleich zu den gemessenen Temperaturen im laufenden Fünfjahresmittel: Die Klimamodelle weisen offensichtlich eine zu hohe Klimasensitivität für den steigenden Anteil des lebenswichtigen CO2-Anteils in der Atmosphäre auf. Quelle: On Natural Climate Variability and Climate </image:caption></image:image><lastmod>2017-01-18T16:25:38+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/01/07/wie-kalt-wird-das-jahr-2017-schwaechste-sonnenaktivitaet-seit-200-jahren/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/silsosonnefleckenlos03bis07062016-e1483832428683.jpg</image:loc><image:title>silsosonnefleckenlos03bis07062016</image:title><image:caption>Die Sonne hat seit fünf Tagen hintreinander keinen von der Erde sichtbaren Sonnenfleck. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/meteocielcfsv2ta850hpaprognosekaltfebruar2017vom07012017-e1483810942531.jpg</image:loc><image:title>meteocielcfsv2ta850hpaprognosekaltfebruar2017vom07012017</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die CFSv2-Prognose vom 27.1.2017 für die Temperaturabweichungen in Europa im Februar 2017  in rund 1500 m Höhe (850 hPa). Europa ist gegenüber dem international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 mit bis zu -7 K stark unterkühlt. Die Abweichungen in Deutschland liegen bei -3 bis -5 K, also durchschnittlich im Dauerfrostbereich: Ein Eiswintermonat!</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/hadsst3global01bis112016-e1483800702821.jpg</image:loc><image:title>hadsst3global01bis112016</image:title><image:caption>Der Verlauf der globalen SSTA im Jahr 2016 von Januar bis November mit deutlichem negativem Verlauf. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfanalyseta850nheiskaltnoradamerikaundeuropa07012017-e1483793902168.jpg</image:loc><image:title>ecmwfanalyseta850nheiskaltnoradamerikaundeuropa07012017</image:title><image:caption>ECMWF-Analyse der Temperaturabweichungen auf der Nordhalbkugel (NH) am 7.1.2017. Vor allem große Teile der Landflächen in Europa, Nordamerika und Ostasiens weisen Abweichungen bis unter -12 K auf (dunkellila Farben), währen der Nordatlantik mit bis zu +12 K überwärmt ist. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/wotmineisigruropaundnordamerika07012017-e1483793222415.jpg</image:loc><image:title>wotmineisigruropaundnordamerika07012017</image:title><image:caption>Die WO-Grafiken zeigen die ungewöhnlich eisigen Tiefsttemperaturen (Tmin) gleichzeítig in Nordamerika und in Europa am 7.1.2017. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-01-18T08:14:48+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/20/warmer-blop-im-nordpazifik-kuhler-nordatlantik/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/blob01bis122014-e1450786801741.jpg</image:loc><image:title>BLOB01bis122014</image:title><image:caption>THE BLOB im östlichen Nordpazifik von Januar bis Dezember 2014</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/sstmodelldatavergleichnovember1981bisapsil2015.jpg</image:loc><image:title>SSTModellDataVergleichNovember1981bisApsil2015</image:title><image:caption>SST-Vergleich der vom IPCC aktuell verwendeten CMIP5-Modelle zu den gemessenen SST mit einer nahezu um das Doppelte zu hoch liegenden Modell-Projektionen</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/unisyssst19052015.jpg</image:loc><image:title>UNISYSSST19052015</image:title><image:caption>SST-Abweichungen am 19.5.2015 mit kleinen kühleren (blauen) Stellen im östlichen Nordpazifik sowie verbreiteten kühlen (blauen) SSR-Anomalien im gesamten Nordatlantik</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/blopnordpazifikgrafikapril2015.jpg</image:loc><image:title>BlopNordpazifikGrafikApril2015</image:title><image:caption>Der Verlauf der Meeresoberflächentemperaturen (SST) bis April 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/blopnordpazifikapril2015-e1450787375400.jpg</image:loc><image:title>BlopNordpazifikApril2015</image:title><image:caption>Der warme "Blop" im östlichen Nordpazifik (rote Farben) und der eher kühle Nordatlantik (blaeu und grüne Farben im April 2015</image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T21:59:07+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/04/die-eiskappen-an-beiden-polen-wachsen-rekordmeereisflachen-in-der-antarktis/</loc><lastmod>2017-01-17T21:56:57+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/06/tote-hose-im-nordatlantik-bisher-kein-einziger-hurrikan-in-der-saison-2015/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/sstanordatlantikvon1979bisjuni2015-e1439027749622.jpg</image:loc><image:title>SSTANordatlantikVon1979BisJuni2015</image:title><image:caption>Der Verlauf der Temperaturabweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) von 1979 bis Juni 2015 zeigt den zyklischen Verlauf der AMO. Im Juni 2015 liegen die Temperaturen im Nordatlantik auf dem tiefsten Stand seit 14 Jahren. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/amotrends1855bis2015-e1438864540652.jpg</image:loc><image:title>AMOTrends1855bis2015</image:title><image:caption>Die zyklischen AMO-Trends von 1855 bis 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/amoverlauf1948bis2015-e1438863208759.jpg</image:loc><image:title>AMOVerlauf1948bis2015</image:title><image:caption>The Atlantic Multidecadal Oscillation (AMO) index reflects an argued 50-80 year pattern of North Atlantic coupled ocean-atmosphere variability. It is associated with changes in rainfall over North America and Europe, the frequency of North American droughts, and the intensity of North Atlantic hurricanes...</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/amowarmephasebis2015-e1438862710435.jpg</image:loc><image:title>AMOwarmePhaseBis2015</image:title><image:caption>Die nun rund dreißigjährige warme Phase der AMO geht zu Ende, es wird eine mindestens ebensolange kalte AMO-Phase folgen. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/tnaaugust2015-e1438862351726.jpg</image:loc><image:title>TNAAugust2015</image:title><image:caption>Zyklischer Verlauf der SSTA im Tropischen Nordpazifik. Die warme Phase neigt sich dem Ende zu. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/maueglobalace1979bisaugust2015-e1438856064546.jpg</image:loc><image:title>MaueGlobalACE1979bisAugust2015</image:title><image:caption>Figure: Last 4-decades of Global and Northern Hemisphere Accumulated Cyclone Energy: 24 month running sums. Note that the year indicated represents the value of ACE through the previous 24-months for the Northern Hemisphere (bottom line/gray boxes) and the entire global (top line/blue boxes). The area in between represents the Southern Hemisphere total ACE.
1970- May 2015 monthly ACE Data File (Maue, 2010, 2011 GRL)
1970- Sept 2012 global tropical cyclone frequency monthly Data File </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/hurricaneactivityzero06082015-e1438854880698.jpg</image:loc><image:title>HurricaneActivityZero06082015</image:title><image:caption>Aktuelle Prognose vom NOAA-Hurrikan-Zentrum für die Aktivitäten der kommenden beiden Tage im Nordatlantik: Tote Hose! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T21:53:28+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/12/schockierende-wetterwarnung-kaeltester-winter-seit-50-jahren-soll-monatelange-heftige-schneefaelle-und-kaelte-nach-grossbritannien-bringen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/amo1982bisjuli2015-e1442077920507.jpg</image:loc><image:title>AMO1982bisJuli2015</image:title><image:caption>The Atlantic Multidecadal Oscillation (AMO) index reflects an argued 50-80 year pattern of North Atlantic coupled ocean-atmosphere variability. It is associated with changes in rainfall over North America and Europe, the frequency of North American droughts, and the intensity of North Atlantic hurricanes. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/ukexpresskalterwinter2015201612092015-e1442075277889.jpg</image:loc><image:title>UKExpressKalterWinter2015201612092015</image:title><image:caption>Plunging ocean temperatures in the Atlantic could bring months of heavy snow to Britain. Quelle: Wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/noaareanalysetagrc3b6nlandnordatlantik2msommer2015-e1441730228659.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTAGrönlandNordatlantik2mSommer2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der 2m-Temperatur-Abweichungen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 im Großraum Nordatlantik/Grönland von Januar bis August 2015. Die lila/blauen Farben zeigen die großflächig negativen kalten durchschnittlichen Abweichungen der ersten acht Monate des Jahres 2015. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T21:51:59+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/24/dmg-der-erwaermungstrend-ist-ungebrochen-hat-schwachsinn-einen-neuen-namen/</loc><lastmod>2017-01-17T21:50:39+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/02/rekordschneeflaechen-auf-der-nordhalbkugel-noch-nie-wurden-in-einem-fuenfjahreszeitraum-im-november-so-grosse-schneeflaechen-gemessen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/dmigrc3b6nlandeismassebilanznovember2015-e1449047625564.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanzNovember2015</image:title><image:caption>Die Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt auch seit dem 1.9.2015 einen deutlichüberdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik-  blaue Linie). Die graue Fläche ist der Berweich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean - dunkelgraue Linie).
"Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out."</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/schneebedeckungnhnovember2015-e1449046887325.jpg</image:loc><image:title>SchneebedeckungNHNovember2015</image:title><image:caption>Die Schneeflächen im November 2015 sind mit 36,25 Millionen Quadratkilometern auf Rang 7 seit Berginn der Messungen 1960. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/schneebedeckungnhnovember2015fc3bcfjahresrekord-e1449045360348.jpg</image:loc><image:title>SchneebedeckungNHNovember2015Füfjahresrekord</image:title><image:caption>Die Schneeflächen auf der Nordhalbkugel weisen im November im Fünfjahreszeitraum von 2011 bis 2015 einen Rekord seit Beginn der Messungen 1960 auf. Noch nie gab es zuvor in einem Fünfjahreszeitraum in einem November auf der Nordhalbkugel so große Schneeflächen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T21:49:21+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/15/wird-nach-2014-und-2015-auch-2016-kein-global-rekordwarmes-jahr-sind-weltklimakonferenzen-voellig-sinnlos/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/maueanalyset2mglobal2105rang6-e1451672715704.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseT2mGlobal2105Rang6</image:title><image:caption>Die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen im Jahr 2015: Mit einer Abweichungen von (nur) 0,27 K zum intetnational üblichne modernen WMO-Klmamittel 1981-2010 liegt das Jahr 2015 auf Rang 6. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ipccmodelleversusrealitc3a4tnovember2015-e1450199329481.jpg</image:loc><image:title>IPCCModelleversusRealitätNovember2015</image:title><image:caption>Figure 3. The glaring discrepancy between IPCC’s predicted range of warming from 1990-2015 (orange zone) and the outturn (blue zone). Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/noaaensoprediction122015.jpg</image:loc><image:title>NOAAENSOPrediction122015</image:title><image:caption>NOAA-ENSO-Projektion für die SST-Abweichungen im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 bis einschließlich J/F/M 2017. Die Tabelle zeigt ab NH-Sommer 2016 Werte unterhalb von + 0,5 K, der warme El Niño ist vorbei. Ab NH-Herbst fallen die Werte in den kalten La Niña-Bereich von - 0,5 K und darunter. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/mauecfsv2taglobalytd15122015-e1450189162417.jpg</image:loc><image:title>MaueCFSv2TAGlobalYTD15122015</image:title><image:caption>Die CFSv2-Analyse der fortgeschriebenen Abweichungen von der globalen 2m-Jahresdurchschnittstemperatur liegt Mitte Dezember 2015 mit 0,26 K nur auf Rang 12 von 37 Jahren. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/noaauahrssglobal2014-e1450185023319.jpg</image:loc><image:title>NOAAUAHRSSGlobal2014</image:title><image:caption>Die Abweichungen der globalen Satellitenmessungen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 von UAH und RSS im Jahr 2014. 
UAH belgt mit einer Abweichung von 0,28 K Rang 3, RSS mit 0,16 K sogar nur Rang 6 von 37 Jahren. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/mauecfsv2global2014-e1450184277277.jpg</image:loc><image:title>MaueCFSv2Global2014</image:title><image:caption>CFSv2-Analyse der globalen 2m-Temperaturen vom international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 für das Jahr 2014. Mit 0,11 K Abweichung liegt das Jahr 2014 auf Rang 12 von 37 Jahren. Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T21:48:20+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/03/30/sonnenaktivitaet-ungewoehnlich-schwach-nur-ein-einziger-sonnenfleck-ende-maerz-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/sunspotar2526foto31032016-e1459414516247.jpg</image:loc><image:title>SunspotAR2526Foto31032016</image:title><image:caption>Teleskopaufnahme vom einsamen und magnetisch stabilen Sonnenfleck AR2526 vom 31.3.2016. Originalbeschriftung: " 	

Marianne's Heaven On Earth Aurora Chaser Tours Chasethelighttours.co.uk invites you to join them in their quest to find and photograph the Aurora Borealis. Experience the winter wonderland in the Tromsø Area.
	  	
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CHANCE OF STORMS: NOAA forecasters estimate a 45% chance of polar geomagnetic storms on April 1st when a CIR is expected to hit Earth's magnetic field. CIRs (co-rotating interaction regions) are transition zones between fast- and slow-moving solar wind streams. Density gradients and shock waves inside CIRs do a good job sparking auroras. Aurora alerts: text or voice

QUIET SUNSPOT: Sunspot AR2526 is big enough to swallow our entire planet--twice--and today it is crossing the center of the solar disk, directly facing Earth. Amateur astronomer J. P. Brahic took advantage of the crossing to photograph the behemoth from his backyard observatory in Uzès, France:

Surrounded by a maelstrom of swirling red-hot plasma, the sunspot's dark core looks menacing indeed. But looks can be deceiving. In fact, sunspot AR2526 is one of the least threatening sunspots to come along this year. AR2526 has a stable magnetic field that resists exploding. As a result, NOAA forecasters say there is no more than a 1% chance of a strong solar flare for the next three days." Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/ensoohc300mnegativ30032016-e1459343961457.jpg</image:loc><image:title>ENSOOHC300mNegativ30032016</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November 2015 ihren Höhepunkt erreicht und gehen bis Ende März 2016 um 3,0 K deutlich bis rund -0,5 K zurück: El Niño geht – La Niña kommt! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/maueanalyseta2mglobaltropenabkuehlungendemc3a4rz2016-e1459339596219.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobalTropenAbkuehlungEndeMärz2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die gemessenen/berechneten 2m-Temperaturabweichungen global (schwarze Linie) und in den Tropen (rote Linie). Nach einem Höhepunkt Ende Februar 2016 sind die Temperaturen bis zum 28.3.2016 kräftig gefallen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/silsosunspotsfebmc3a4rz2013einspot30032016-e1459335143978.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsFebMärz2013EinSpot30032016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen internationalen Sonnenfleckenzahlen (Ri, rote Linie) von Ende Februar bis Ende März 2016. Am 30.3.2016 wird Ri mit 13 (neu) bzw. 9 (alt) bewertet: Die Sonnenfleckenaktivität ist ungewöhnlich schwach. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/sonnenfleckeinsamschwach30032016-e1459330263235.jpg</image:loc><image:title>SonnenfleckEinsamSchwach30032016</image:title><image:caption>Die Sonne hat am 30.3.2016 nur einen einzigen von der Erde gut sichtbaren Sonnenfleck knapp nördlich des Sonnenäquators. Der Fleck AR2526 besitzt ein stabiles Magnetfeld  und neigt deshalb nicht zu Flares oder Masseauswürfen (CME). Die Sonnenaktivität ist sehr gering.</image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T21:45:35+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/04/01/wie-warm-wird-das-jahr-2016-noaacfsv2-korrigiert-enso-prognose-stark-nach-unten/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/blogstatistikaufrufelc3a4nder03042016.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikAufrufeLänder03042016</image:title><image:caption>Screenshot (Ausschnitt) der Blogstatistik für das erste Quartal 2016. Mehr als 58.000 Aufrufe von knapp 20.000 BesucherInnen aus mehr als 90 Ländern. Danke.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/blogstatistikerstesquartal2016.jpg</image:loc><image:title>BlogStatistikErstesQuartal2016</image:title><image:caption>Screenshot (Ausschnitt) der Blogstatistik für das erste Quartal 2016. Mehr als 58.000 Aufrufe von knapp 20.000 BesucherInnen aus mehr als 90 Ländern. Danke.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/hausteinanalyseprognoset2mglobalkc3a4lter010420161200uhr-e1459547415691.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mGlobalKälter010420161200Uhr</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach einem von El Niño zeitversetzt verursachten Höhepunkt Ende Februar 2016 zeigen die globalen Temperaturabweichungen im März 2016 sowohl bei den bis 31.3. gemessenen als auch bei den bis 8.4.2016 berechneten Werten (schwarze Linie) deutlich nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden… Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/hausteinanalyseprognoset2mglobakc3a4lterl01042016-e1459528924253.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mGlobaKälterl01042016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die gemessenenen Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel. Nach einem von El Niño zeitversetzt verusachten Höhepunkt Ende Februar 2016 zeigen die globalen Temperaturabweichungen im März 2016 sowohl in den bis 31.32016 gemessenen als auch bei den für die weiteten sieben Tage berechneten Werten (schwarze Linie) deutlich nach unten. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/cfsv2ensoprognosemonatlanina01042016-e1459527940105.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOPrognoseMonatLaNina01042016</image:title><image:caption>Der Plot stellt die seit 29.3.2016 korrigierte ENSO-Pognose vom 1.4.2016 für die Abweichung der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im maßgeblichen ENSO-Gebiet 3.4 für die kommenden Monate vor. Die aktuellen (korrigierten) Prognosen (blaue Linien) erreichen teils bereits im Juni 2016 La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, im Herbst 2016 werden in mehreren Rechnungen berewits -2,0 K unterschritten: Eine kräfte kalte La Niña ist im Anmarsch. Die älteren (unkorrigierten) zu warmen Modelläufe halten den Durchschnitt derzeit noch (fälschlich) im positiven Bereich, dies sollte sich in den kommenden Tagen zunehmend ändern. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/cfsv2ensoprognosemonatelnino15932016-e1459527598982.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOPrognoseMonatElNino15932016</image:title><image:caption>Der Plot stellt die seit 29.3.2016 korrigierte ENSO-Pognose vom 1.4.2016 für die Abweichung der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im maßgeblichen ENSO-Gebiet 3.4 für die kommenden Monate vor. Die aktuellen (korrigierten) Prognosen (blaue Linien) erreichen teils bereits im Juni 2016 La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, im Herbst 2016 werden in mehreren Rechnungen berewits -2,0 K unterschritten: Eine kräfte kalte La Niña ist im Anmarsch. Die älteren (unkorrigierten) zu warmen Modelläufe halten den Durchschnitt derzeit noch (fälschlich) im positiven Bereich, dies sollte sich in den kommenden Tagen zunehmend ändern. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/cfsv2ensokorrekturvergleich31032016-e1459526078700.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOKorrekturVergleich31032016</image:title><image:caption>Die Grafiken stellen die von NOAA/CFSv2 berechneten SSTA vor (links) und nach (rechts) der Behebung des Programmierfehlers dar. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/bomensomodelsummaryoutlookneuaugust2016-e1459525330855.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookNeuAugust2016</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle - ohne NOAA/CFSv2 - sieht Ende  März 2016 das Eintreffen von La Niña-Bedingungen  (ab - 0,5 K und kälter) im August 2016. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T21:44:09+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/08/01/schwache-sonne-kuehle-erde-la-nina-ist-da-global-warming-reality-check-juli-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/meigrafikjuli2016-e1471103844499.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikJuli2016</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Juli 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 nun wieder kräftig ab. Im Jahr 2016 ist - wie erwartet - kein zweiter "Peak" wie 1998 aufgetreten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/meijunijuli2016-e1471103124753.jpg</image:loc><image:title>MEIJuniJuli2016</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Jun/Julii-2016-Wert auf +0,31 um weitere 0,67  kräftig gefallen (Vormonate Apri/Mail +1,7, Mai/Juni 1,0). Er liegt nun im neutralen MEI-Bereich ziemlich genau  wie 1998 Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/meijunijuli2015grafik-e1471102547589.jpg</image:loc><image:title>MEIJuniJuli2015Grafik</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Juni/Juli-2016-Wert auf 0,31 um 0,69 weiter kräftig gefallen (Vormonate Apri/Mail +1,7, Mai/Juni 1,0). Er liegt nun  im neutralen ENSO-Bereich, wie er ziemlich exakt zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Niño-Jahr 1997/1998  aufgetreten ist. Der aktuelle MEI-Wert liegt nun abgesetzt nur noch auf Rang 5 in der Grafik (in der Tabelle MEI-Rank 31) in der Vergleichsgrafik deutlich hinter 1991/92 und 1986/87, ein zweiter "Peak" wie 1998 oder 1983 ist - wie erwartet - im Jahr 2016 nicht aufgetreten. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/piomasmeereisvolumenarktisjuli2016-e1471014380887.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenArktisJuli2016</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie links) liegt Ende Juni 2016 mit rund -9000 Kubikkilometern (km³) Anomalie rund +1000 km³ deutlich über dem bisherigen Tiefststand 2012 von -10.000 km³. Es hat sich gegenüber Mai 2016 im Vergleich zu den Vorjahren 2012, 2011 und 2010 deutlich verbessert und liegt zwichen 2010 und 2013 auf dem viertniedrigsten Stand. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/bobtisdalenino34absturzjunijuli2016-e1470829635914.jpg</image:loc><image:title>BobTisdaleNino34AbsturzJuniJuli2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. Die Abweichungen lagen bereits im Mai 2016 mit 0,3 K unterhalb des El Niño-Wertes von mindestens 0,5 K. Auffällig war der deutliche Unterschied zu den wiederholt verfälschten (gekarlten) Werten von NOAA von 0,64(!) K für den Monat Mai 2016. Im Juli 2016 hat sich der kräftige Rückgang um -0,37 K gegenüber Juni  2016 auf La Niña Bedingungen von nun -0,51 K fortgesetzt...Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/knminino34histogram366tageendejuli2016-e1470643920194.jpg</image:loc><image:title>KNMINino34Histogram366TageEndeJuli2016</image:title><image:caption>KNMI-366-Tage-Plot der SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende August 2015 bis Ende Juli 2016. Nach einem kräftigen El Niño-Ereignis mit Höhepunkt Oktober/November 2015 (rote Farben) sind die SSTA in den letzten Monaten ebenso kräftig gefallen und liegen in der letzten Juniwoche um den 26.6.2016 mit -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K (blaue Farben). Seit Mitte Juli 2016 herrschen La Niña-Bedingungen. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/knminino34histogram90tageende-juli2016-e1470567497165.jpg</image:loc><image:title>KNMINino34Histogram90TageEnde Juli2016</image:title><image:caption>KNMI-90-Tage-Plot der SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende Juni bis Ende Juli 2016. Die letzte Juniwoche um den 26.6.2016 lag mit SSTA von -0,4 K nur 0,1K über dem La Niña-Wert von -0,5 K. Ab Mitte Juli 2016 herrschen La Niña-Bedingungen. Quelle: http://climexp.knmi.nl/histogram.cgi</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/bobtisdalenino34absturzmaijuni2016-e1470304287641.jpg</image:loc><image:title>BobTisdaleNino34AbsturzMaiJuni2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. Die Abweichungen liegen im Mai 2016 mit 0,3 K unterhalb des El Niño-Wertes von mindestens 0,5 K. Auffällig ist der deutliche Unterschied zu den wiederholt verfälschten (gekarlten) Werten von NOAA von 0,64(!) K für den Monat Mai 2016...Quelle: May 2016 Sea Surface Temperature (SST) Anomaly Update </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/bobtisdalenino34wochenabsturzjuni2016-e1470304028705.jpg</image:loc><image:title>BobTisdaleNino34WochenAbsturzJuni2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. Die Abweichungen liegen im Mai 2016 mit 0,3 K unterhalb des El Niño-Wertes von mindestens 0,5 K. Auffällig ist der deutliche Unterschied zu den wiederholt verfälschten (gekarlten) Werten von NOAA von 0,64(!) K für den Monat Mai 2016...Quelle: May 2016 Sea Surface Temperature (SST) Anomaly Update </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/rssglobaltrendnegativ2016bis2016-6-e1470302723542.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendNegativ2016Bis2016.6</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur im Februar 2016 von Januar bis einschließlich Juli 2016 kräftig nach unten (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T21:41:45+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/09/15/la-nina-wird-staerker-und-noaa-hat-es-nicht-bemerkt-enso-update-september-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gcrgrafikzunahme-von032015bis082016-e1474204608668.jpg</image:loc><image:title>gcrgrafikzunahme-von032015bis082016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Zunahme der Wolken bildenden kosmischen Strahlung (GCR) in der Stratosphäre (Ozonschicht) um 12,5% von März 2015 bis August 2016. Die Messungen erfolgen durch Ballonsonden über Kalifornien/USA. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/noaaenso092016.jpg</image:loc><image:title>noaaenso092016</image:title><image:caption>Die NOAA-ENSO- Pr
rojektion von September sieht mit Werten von -0,5 und kälter überwiegend schwache La Niña-Bedingungen im bis zum Jahreswechsel 2017/2018 (rechte Spalte). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/bomensomodelsummaryoutlooklaninaseptember2016-e1473941625931.jpg</image:loc><image:title>bomensomodelsummaryoutlooklaninaseptember2016</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle - einschließlich NOAA/CFSv2 - sieht Mitte September 2016 mit rund -0,6 K SSTA  schwache La Niña-Bedingungen  (ab - 0,5 K und kälter) im NOVEMBER 2016. Dabei liegen die Modelle von JMA mit kräftigen La Niña-Bedingungen von -1,2 K und ECMWF mit nahe Null K und neutralen Bedingungen weit auseinander. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/bomlaninaunterwasser12092016-e1473940827916.jpg</image:loc><image:title>bomlaninaunterwasser12092016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von Juni bis 12. September 2016. Die kalten Anomalien beherrschen große Bereiche im mittleren und östlichen äquarotialen Pazifik von 0 bis etwa 200 m Tiefe: La Niña ist da - und bleibt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/bom30daymovingsoimitteseptember2016lanina-e1473939755330.jpg</image:loc><image:title>bom30daymovingsoimitteseptember2016lanina</image:title><image:caption> Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Mitte September 2016 mit +10,6 klar im positiven Bereich. La Niña (oberhalb von +7,0) ist da,...und bleibt. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/bobtisdalenino34absturzlanina31082016-e1473937205842.jpg</image:loc><image:title>bobtisdalenino34absturzlanina31082016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. von 1990 bis Anfang September 2016. Die Abweichungen liegen Ende August/Anfang September 2016 mit - 0,7 K klar unterhalb des La Niña-Wertes von mindestens -0,5 K. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T21:38:45+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/10/19/la-nina-waechst-modelle-weiter-unsicher-enso-update-oktober2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/ensoupperoceanheat300mlaninaextrem20102016-e1476993714523.jpg</image:loc><image:title>ensoupperoceanheat300mlaninaextrem20102016</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen (orange) Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November 2015mit über +2 K Abweichung ihren Höhepunkt erreicht und gehen bis Mitte Juli 2016 in einer kalten Upwelling-Phase um mehr als 3 K deutlich bis um -0,7 K (blau) zurück: La Niña ist da! Allerdings ist der Absturz auf -4 K Abweichung Anfang Oktober 2016 nur mit einem Datenfehler zu erklären, die Realität dürfte bei 0,9 K liegen. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/temperatureforecasteuropakalt1910bis04112016-e1476889083858.jpg</image:loc><image:title>temperatureforecasteuropakalt1910bis04112016</image:title><image:caption>Prognose der Temperaturabweichungen zum (kühlen) Klimamittel 1901-2000 für Europa vom 19.10.2016 für den Zeitraum bis zum 4. November 2016. Der Lkrober bleibt überwiegend unterkühlt, in Nordosteuropa setzt Einwinterung mit Dauerfrost ein. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/noaareanalyseeuropata2kalt01bis15102016-e1476888331789.jpg</image:loc><image:title>noaareanalyseeuropata2kalt01bis15102016</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 zeigt große Teile Europas vom 1. bis 15. Oktober 2016  unterkühlt (blaue Farben). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/bomensomodelsummaryoutlooklaninaoktober2016-e1476885833324.jpg</image:loc><image:title>bomensomodelsummaryoutlooklaninaoktober2016</image:title><image:caption>Der Durchschnitt (Mean, ganz unten) der ENSO-Modelle - einschließlich NOAA/CFSv2 - sieht Mitte Oktober 2016 mit rund -0,6 K SSTA schwache La Niña-Bedingungen (ab - 0,5 K und kälter) im Januar 2017. Dabei liegen die Modelle von METEO mit kräftigen La Niña-Bedingungen von -1,2 K und ECMWF mit nahe Null K und neutralen Bedingungen - wie schon im August und September 2016 - weit auseinander. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/model-summary/#tabs=Pacific-Ocean</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/ensounterwasserlanina17102016-e1476885014255.jpg</image:loc><image:title>ensounterwasserlanina17102016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von Juli bis 17. Oktober 2016. Die kalten Anomalien beherrschen große Bereiche im mittleren und östlichen äquatorialen Pazifik von 0 bis etwa 200 m Tiefe: La Niña ist da - und bleibt. Quelle: 4-month sequence of Pacific Ocean Equatorial temperature anomaly cross sections</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/bom30daymovingsoimitteoktober2016lanina-e1476884239981.jpg</image:loc><image:title>bom30daymovingsoimitteoktober2016lanina</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Mitte September 2016 mit +10,6 klar im positiven Bereich. Das ist der höchste Stand seit mehr als zwei Jahren: La Niña (oberhalb von +7,0) ist da,...und bleibt. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/bobtisdalenino34absturzlanina05102016-e1476883546708.jpg</image:loc><image:title>bobtisdalenino34absturzlanina05102016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der Wochen-Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. von 1990 bis Anfang Oktober 2016. Die Abweichungen liegen Anfang Oktober 2016 mit - 0,9 K klar unterhalb des La Niña-Wertes von mindestens -0,5 K und sind damit seit März 2016 von mehr als +3 K geradezu abgestürzt.</image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T21:37:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/12/05/un-weltklimakonferenz-erfolgreich-die-globalen-temperaturen-gehen-2016-stark-zurueck-global-warming-reality-check-november-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/bobtisdalenino34laninanovember2016-e1481459865288.jpg</image:loc><image:title>bobtisdalenino34laninanovember2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der Monats-Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. von 1979  November 2016. Die Abweichungen liegen im November 2016 mit -0,82 K klar unterhalb des La Niña-Wertes von mindestens -0,5 K und sind damit seit März 2016 um rund +4 K geradezu abgestürzt. Auffällig ist der deutliche Unterschied zu den wiederholt verfälschten (gekarlten) Werten von NOAA, die durchweg über den international anerkannten SSTA-Daten von Reynolds OIv2 liegen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/knminino34histogram365endenovember2016lanina-e1481131541376.jpg</image:loc><image:title>knminino34histogram365endenovember2016lanina</image:title><image:caption>KNMI-365-Tage-Plot der SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Anfang November 2015 bis Ende Oktober 2016. Nach einem kräftigen El Niño-Ereignis mit Höhepunkt Oktober/November 2015 (rote Farben) sind die SSTA in den letzten Monaten ebenso kräftig gefallen und lagen in der letzten Juniwoche um den 26.6.2016 mit -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K (blaue Farben). Seit Mitte Juli 2016 herrschen schwache La Niña-Bedingungen bis Mitte November 2016. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/knminino34histogram180tagelaninaendenovember2016-e1481131120475.jpg</image:loc><image:title>knminino34histogram180tagelaninaendenovember2016</image:title><image:caption>KNMI-180-Tage-Plot der Wochen-SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Mitte Juni bis Ende Oktober 2016. Die letzte Juniwoche um den 26.6.2016 lag mit SSTA von -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K. Ab Mitte Juli 2016 herrschen schwache La Niña-Bedingungen. Quelle: http://climexp.knmi.nl/histogram.cgi</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/bom30daymovingsoinovemberneutral2016-e1481129556528.jpg</image:loc><image:title>bom30daymovingsoinovemberneutral2016</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Ende November 2016 mit -1,3 im negativ/neutralen Bereich, im September 2016 noch mit +13,4 klar im positiven Bereich. Schwächelt La Niña (oberhalb von +7,0) ?  Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/soigrafiknovember2016-e1481129200801.jpg</image:loc><image:title>soigrafiknovember2016</image:title><image:caption>SOI-Grafik mit einem kräftigen Anstieg von -19,06 im April auf +2,83 im Mai ,+3,72 im Juni 2016 und mit +3,7 im Juli 2016 und +13,82 im September, nun im Oktober ein deutlicher Rückgang auf -4,51, also in den negativ/neutralen Bereich. Schwächelt La Niña (oberhalb von +0,7) ? Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/soigraph/index.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/dmigrc3b6nlandeismassebilanzstarkpositiv30112016-e1480942087746.jpg</image:loc><image:title>dmigroenlandeismassebilanzstarkpositiv30112016</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2016 bis Ende November 2016 einen kräftigen überdurchschnittlichen Eiszuwachs vor allem im Oktober (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt/Mean) bis zu 200 Gigatonnen (200 Milliarden Tonnen oder 200 km³) in zwei Monaten! Das sind rund 100 Gigatonnen oder 100% mehr als im Durchschnitt. Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/seaiceextentarktisnovember2016-e1480941633864.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentarktisnovember2016</image:title><image:caption>Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im November 2016 mit negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979. Der November 2016 weist nach Rekordwachstum im September 2016 den niedrigsten Stand seit Beginn der Messungen auf. Ob es sich bei dem "Absturz" um einen Datenfehler nach SAusfall eines Messsatelliten handeln kann, ist nicht bekannt. Quelle: wie vor.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/seaiceextentantarktisnovember2016-e1480941364436.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentantarktisnovember2016</image:title><image:caption>Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem linearen Anstieg der Meereisflächen im Novembert 2016 seit Beginn der Messungen 1979 und mit kräftigem Rückgang gegenüber dem Vorjahr und den beiden Rekordjahren 2013 und 2014. Ob es sich bei dem "Absturz" um einen Daten fehler nach Ausfall eines MesssatellIten handeln kann, ist nicht bekannt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/oulumonitorjanuar2015bisnovember2016zunahme-e1480939913577.jpg</image:loc><image:title>oulumonitorjanuar2015bisnovember2016zunahme</image:title><image:caption>Der Oulu-Plot zeigt die tägliche Stärke der kosmischen Strahlung (GCR) in Prozent vom Mittelwert von Januar 2015 bis November 2016 (ganz rechts). Durch die zunehmende Sonnenschwäche hat sich die wolkenbildende kosmische Strahlung (GCR) im Jahr 2016 gegenüber 2015 deutlich verstärkt. Der vorübergehende starke Abfall der kosmischen Strahlung Ende Juni 2015 wurde durch ein sogenanntes Forbush-Ereignis ausgelöst. Dabei schirmt ein starker Sonnenwind die GCR von der Erde ab. Quelle: http://cosmicrays.oulu.fi/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/rssglobaltrendnegativjanbisnovember1998-e1480939467800.jpg</image:loc><image:title>rssglobaltrendnegativjanbisnovember1998</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS. Am Ende eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 1997 gibt es von Januar bis November 1998 nur einen mäßigen negativen linearen Trend (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T07:54:07+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/01/03/groenlandeis-mit-rekordwachstum-im-jahr-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/hausteinprognoseglobal03012017absturz-e1483484416847.jpg</image:loc><image:title>hausteinprognoseglobal03012017absturz</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 3.1.2017 bis zum 10.1.2017 dar: Absturz der globalen Temperaturabweichungen gegen Null. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/uahgrafikdezember2016norecordyear-e1483466034690.jpg</image:loc><image:title>uahgrafikdezember2016norecordyear</image:title><image:caption>Das Jahr 2016 ist nach dem kräftigen Rückgang der globalen Satellitendaten von UAH im Dezember 2016 nicht signifikant wärmer als 1998. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/dmigrc3b6nlandeismassebilanz01092016bis02012016starkerzuwachs-e1483451366196.jpg</image:loc><image:title>dmigroenlandeismassebilanz01092016bis02012016starkerzuwachs</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2016 bis Ende Dezember 2016 einen kräftigen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) bis zu rund 375 Gigatonnen (375 Milliarden Tonnen oder 375 km³). Das sind rund 125 Gigatonnen Eiszuwachs mehr als im Durchschnitt der Jahre 1990-2013 (graue Linie). Gegenüber dem Jahr 2012 (rote Linie in der unteren Grafik)  liegt die positive Differenz sogar bei rund 175 Gigatonnen! Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><lastmod>2017-01-17T07:53:02+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/01/12/schnee-orkan-egon-bringt-schneechaos-nach-europa-der-polarwirbel-bei-der-arbeit/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/hausteinanalyseprognoseta2meuropaeisig15bis22012017-e1484478469567.jpg</image:loc><image:title>hausteinanalyseprognoseta2meuropaeisig15bis22012017</image:title><image:caption>Die CFSR-Reanalyse der Temperaturabweichungen in Europa vom 1. bis zum 15. Januar 2017 und die Prognose der Abweichungen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 bis zum 22.1.2017. Große Teile Europas sind von einer Kältewelle überzogen, die sich in den kommenden 7 Tagen von -1,8 K für Deutschland noch kräftig auf -3,1 K Abweichung verstärken soll. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/hausteinanalyseta2meuropa01bis15012017kc3a4ltewelle-e1484478087619.jpg</image:loc><image:title>hausteinanalyseta2meuropa01bis15012017kaeltewelle</image:title><image:caption>Die CFSR-Reanalyse der Temperaturabweichungen in Europa vom 1. bis zum 15. Januar 2017 zum WMO-Klimamittel 1981-2010. Große Teile Europas sind von einer Kältewelle überzogen, für Deutschland wird eine negative Abweichungn von -1,8 K angegeben, die sich in der kommenden Woche noch kräftig auf -3,1 K Abweichungn verstätken soll (s. Grafik darunter). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/gfsprognosetmax15zu22012017mitteleuropadauerfrost-e1484477343600.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosetmax15zu22012017mitteleuropadauerfrost</image:title><image:caption>GFS06-Prognose vom 15.1.2017 für die Tmax am 22.1.2017: Große Teile Mittel- und Osteuropas weisen Tmax um oder unter O°C auf. Die Kältewelle mit Dauerfrost im eisigen Januar 2017 dauert an! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/gfsprognosetmin15zu23012017frost-e1484476850834.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosetmin15zu23012017frost</image:title><image:caption>GFS06-Prognose vom 15.1.2017 für die Tmin am 23.1.2017: Große Teile Europas werden von andauernder Kälte mit Nacht-Temperaturen um -10°C überzogen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfgfsstratprognosevergleich141501zu2425012017trm-e1484475858433.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsstratprognosevergleich141501zu2425012017trm</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 14./15.1.2017 für den 24./25.1.2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre einen kalten Trog über Mitteleuropa, ECMWD rechnet den Hocdruck über Westeuropa stärker, während bei GFS der Trog lkräftiger unf umfangreicher  ist. Quellen:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/nullschooleuropawind850hpaegon13012017-e1484305704526.jpg</image:loc><image:title>nullschooleuropawind850hpaegon13012017</image:title><image:caption>Luftströmungen vom 13.1.2017, 10.00 Uhr in 850 hPa (rund 1500 m Höhe) über und um Europa. Von NO-Grönland reicht eine breiter Nordstrom mit Polarluft bis zur Nordsee und nach Mitteleuropa. In diese Strömung eingebettet ist Orkantief Egon (grüner Kreis) mit seinem Zentrum nördlich von Berlin, eine weitere Störung mit Schneefällen, erkennbar am Windsprung von West auf Nord, liegt über der südlichen Nordsee. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/nullschooleuropawindegon13012017-e1484304687596.jpg</image:loc><image:title>nullschooleuropawindegon13012017</image:title><image:caption>Luftströmungen vom 13.1.2017, 12.00 Uhr in und um Europa. Von NO-Grönland reicht eine breiter Nordstrom mit Polarluft bis zur Nordsee und nach Mitteleuropa. In diese Strömung eingebettet ist Orkantief Egon (grüner Kreis) mit seinem Zentrum nördlich von Berlin, eine weitere Störung mit Schneefällen, erkennbar am Windsprung von West auf Nord, liegt über der südlichen Nordsee. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/dwdwarnungsturmschneefall13012017-e1484226655821.jpg</image:loc><image:title>dwdwarnungsturmschneefall13012017</image:title><image:caption>DWD-Warnung vom 12.1.2017 vor Sturm un d starkenm Schneefall am 13.1.2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/uwzwarnlagesturmschneefall13012017-e1484226405459.jpg</image:loc><image:title>uwzwarnlagesturmschneefall13012017</image:title><image:caption>UWZ-Warnung vom 12.1.2017 vor DStrum und starkem Schneefall ab der Nacht zum 13.1.2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/wowarnlageschneefall13012017-e1484225771842.jpg</image:loc><image:title>wowarnlageschneefall13012017</image:title><image:caption>WO-Warnung vor starkem Schneefall vom 12. für den 13.1.2017. Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2017-01-15T15:23:00+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2017/01/08/update-eisiger-januar-2017-europa-unter-sibirischer-kaelte-der-winter-bleibt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/bastardischneeprognoseeuropa11bis270120171-e1484213193331.jpg</image:loc><image:title>bastardischneeprognoseeuropa11bis27012017</image:title><image:caption>Schneeprognose in inches (1 inch = 2,54 cm) für Europa vom 11. bis 27.1.2017. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/bastardischneeprognoseeuropa11bis27012017-e1484212361309.jpg</image:loc><image:title>bastardischneeprognoseeuropa11bis27012017</image:title><image:caption>Schneeprgognose in inches (1 inch = 2,54 cm) für Europa vom 11. bis 27.2017. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/temperatureforecasteuropakalt10bis26012017-e1484044575371.jpg</image:loc><image:title>temperatureforecasteuropakalt10bis26012017</image:title><image:caption>Prognose der Temperaturabweichungen zum (kühlen) Klimamittel 1901-2000 für Europa vom 10.1.2017 für den Zeitraum bis zum 26. Januar 2017. Die erste Hälfte des Januar 2017 Januar ist zunehmend unterkühlt, in großen Teilen Europas herrscht strenger Frost. Die Kälre setzt sich in der zweiten Januarhälfte fort. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/woschneebombedo12012017-e1484042384788.jpg</image:loc><image:title>woschneebombedo12012017</image:title><image:caption>WO-Unwetterwarnung vom 10.1.2017 vor teils kräftigen Schneefällen am Donnerstag, 12.1.2017.
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/woschneebombe12012017-e1484041950686.jpg</image:loc><image:title>woschneebombe12012017</image:title><image:caption>"Das europäisches Wettermodell (IFS) berechnet ab Donnerstagabend (12.1.2017) ein kleines Tief, das zunächst vor allem von der Eifel bis zum Ruhrgebiet viel Schnee bringen könnte. Im Süden drohen derweil Sturmböen. " Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfstratprognosecutoff09bis19012017-e1484038675460.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognosecutoff09bis19012017</image:title><image:caption>Entwicklung der ECMWF-Strat.-Prognosen vom 9.1.2017 in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) mit Trog Mitteleruopa am 13. bis hin zum Curoff.Tief über dem südlichen Mitelteuropa am 19.1.2017: Winter pur! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfprognoset850hpaeuropakalt08zu18012017-e1483877303289.jpg</image:loc><image:title>ecmwfprognoset850hpaeuropakalt08zu18012017</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose für 850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 8.1.2017, 00.00 Uhr für den 18.1.2017: Ein Skandinavienblock und ein umfangreiches Wintertief über dem südlichen Mitteleuropa und dem westlichen Mittelmeer. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/ecmwfgfsstratprognosevergleichtrogmitteleuropa07zu17012017-e1483876684691.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsstratprognosevergleichtrogmitteleuropa07zu17012017</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) und von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) vom 7./8.1.2017 für den 13.1.2017. Beide Prognosen rechnen in der unteren Stratosphäre den kalten Trog über Mitteleuropa, beide rechnen weiter mit einem Dipol des Polarwirbels. Der Trog bei GFS liegt etwas weiter östlich. Quellen:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/woprognosenachtfrost07zu15012017-e1483876190284.jpg</image:loc><image:title>woprognosenachtfrost07zu15012017</image:title><image:caption>WO-Prognose vom 7.1.2017 für die Tmin mit verbreitetem Nachtfrost am 15.1.2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2017/01/wetter3schneeprognoseeuropa07zu15012017-e1483875295770.jpg</image:loc><image:title>wetter3schneeprognoseeuropa07zu15012017</image:title><image:caption>Wetter3/GFS-Prognose für Schneefall und Schneefallgrenze vom 7.1. für den 15.1.2017. In Deutschland werden am Wochenende 13. bis 15.1.2017 verbreitet Schneefälle bis ins Flachland erwartet. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2017-01-12T09:27:59+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/12/31/modelle-eisiger-januar-2017/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/wotmineuropaeisigminus40grad08012017-e1483865576215.jpg</image:loc><image:title>wotmineuropaeisigminus40grad08012017</image:title><image:caption>WO-Grafik der Tmin vom 8.1.2017: Große Teile Europas liegen unter eisigen Temperaturen, in Russland verbreitet um oder unter -40°C. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfgfsgemprognosevergleich500hpaeuropa07zu13012017winter-e1483809472968.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsgemprognosevergleich500hpaeuropa07zu13012017winter</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 31.12.2016, 00.00 Uhr für den 8.1.2017: In seltener Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter den Atlantik/Grönlandblock und einen winterlichen Trog über Mitteuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/wotminsibirisch07012017-e1483782435585.jpg</image:loc><image:title>wotminsibirisch07012017</image:title><image:caption>Tmin sibirisch in Süddeutschland am 7.1.2017: Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/wetter3analyse500hpabodendruck05010217eiskaltertrogbismitteleuropa-e1483710293244.jpg</image:loc><image:title>wetter3analyse500hpabodendruck05010217eiskaltertrogbismitteleuropa</image:title><image:caption>Die GFS-Analyse von Wetter3 vom 5.1.2017 zeigt den mächtigen und eisigen Trog in 500 hPa (rund 5500 m Höhe) von Sibirien bis Mitteleuropa. Zeischen dem Skandinavien-Hoch und Schneesturm-Tief "Axel" über Russland strömt arktische Kaltluft über Skandnavien nach Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfstratprognoseanalysevergleich30122016zu05012017trogmitteleuropa-e1483703339506.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognoseanalysevergleich30122016zu05012017trogmitteleuropa</image:title><image:caption>Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 30.12.2016 mit der Analyse vom 5.1.2017: Mit fast unglaublicher Übereinstimmung für einen Zeitraum von sechs(!) Tagen hat sich über dem Nordatlantik ein Hochdruckrücken bis Grönland (Grönlandblock) aufgebaut, der am 5.1. 17 sogar nahe an  einen Polarwirbelsplit ist. Zwischen dem größeren Hauptwirbel über Sibirien und dem Grönlandhoch strömt hochreichende Polarluft in breitem Strom nach Europa, der kalte Trog über Mitteleuropa ist im Anmarsch. Der Winter kommt erneut mit Macht und mit Schnee! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfstratprognose150hpa05zum14012017kaltertrogmitteleuropa-e1483702908452.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognose150hpa05zum14012017kaltertrogmitteleuropa</image:title><image:caption>ECMWF-Strat.-Prognose in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 5.1.2017   zum 14.1.2017.  Vom Nordatlantik zum Nordmeer hat sich ein mächtiger Höhenrücken aufgebaut (Nordmeerblock, der am 14.1.2017 mit Dipol nahe an  einen Polarwirbelsplit ist. Ein mächtiger und intensiver kalter Trog des Hauptwirbels über Nordkanada reicht über Mitteleuropa bis uzum Mttelmeer. Zwischen dem Hoch und dem Trog dürfte hochreichende Meereskaltluft bis ins  Mittelmeer strömen. Der Winter kommt erneut mit Macht! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfgfsgemprognose500hpaeuropa0601zu13012017winter-e1483701534213.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsgemprognose500hpaeuropa0601zu13012017winter</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 500 hPa (rund 5500 m Höhe) vom 6.1.2017,  für den 14.1.2017: In großer Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter den Atlantik/Grönlandblock und einen winterlichen Trog über Mitteuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/wografikschneefallsa07012017-e1483635571761.jpg</image:loc><image:title>wografikschneefallsa07012017</image:title><image:caption>WO-Warnung vom 5.1.2017 für verbreitetem Scheefall in Deutschland am 7.1.2017. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfgfsprognosevergleich850hpatrogmitteleuropa0201zu11012017-e1483437193629.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsprognosevergleich850hpatrogmitteleuropa0201zu11012017</image:title><image:caption>Vergleich der Prognosen von GFS und ECMWF vom 2.1.2017, 12h, für den 11.1.2016 mit Atlantikblock und Trog Mitteleuropa: Der Winter ist da
- und bleibt! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfgfsstratprognosevergleichtrogmitteleuropadipol0201zu11012017-e1483436269633.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsstratprognosevergleichtrogmitteleuropadipol0201zu11012017</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) und ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 2.1.2017 für den 11.1.2017. Beide Prognosen zeigen in der unteren Stratosphäre den Atlantikblock und den Trog, beide rechnen weiter mit einem Dipol und möglichem Split des Polarwirbels. Der Trog bei GFS liegt direkt über Mitteeuropa, während er bei ECMWF weiter östlich gerechnet wird. Quellen: </image:caption></image:image><lastmod>2017-01-08T12:34:42+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/12/23/modelle-groenlandblock-mit-heftigem-wintereinbruch-in-deutschland-und-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfsprognosetmin30122016zu14012017eisig-e1483106423740.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosetmin30122016zu14012017eisig</image:title><image:caption>GFS06-Prognose vom 30.12.2016 für die Tmin am 14.1.2016: Europa wird von sibirischer Kälte mit Temperaturen bis zu -30°C überzogen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfgfsstratprognosen2930122016zu08082017blockade-e1483105749872.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsstratprognosen2930122016zu08082017blockade</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) und ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 29./28.12.2016 für den 7./8.1.2017. Beide Prognosen zeigen in der unteren Stratosphäre den Atlantikblovck und den Trog über Europa, GFS rechnet weiter mit einem Dipol und möglichem Split des Polarwirbels. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfgfsgemprognose30122016zu08012017winter-e1483104858922.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsgemprognose30122016zu08012017winter</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 30.12.2016, 00.00 Uhr für den 8.1.2017: In seltener Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter den Atlantik/Grönlandblock und einen winterlichen Trog über Mitteuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfsprognosetmin29122016zu11012017eisig-e1483009578266.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosetmin29122016zu11012017eisig</image:title><image:caption>GFS06-Prognose vom 29.12.2016 für die Tmin am 11.1.2016: Europa wird von sibirischer Kälte mit Temperaturen um -20°C überzogen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfgfsstratprognosen2829122016zu07082017blockade-e1483008782436.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsstratprognosen2829122016zu07082017blockade</image:title><image:caption>Vergleich der Stratosphärenprognosen von GFS (100 hPa, rund 16 km Höhe) und ECMWF (150 hPa, rund 14 km Höhe) vom 29./28.12.2016 für den 7./8.1.2017. Beide Prognosen zeigen in der unteren Stratosphäre den Atlantikblovck und den Trog über Europa, GFS rechnet weiter mit einem Dipol und möglichem Split des Polarwirbels. Quellen: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfgfsgemprognose29122016zu08012017winter-e1483007776688.jpg</image:loc><image:title>ecmwfgfsgemprognose29122016zu08012017winter</image:title><image:caption>Vergleich der Modellprognosen von ECMWF, GFS und GEM für 850 hPa (rund 1500 m Höhe) vom 30.12.2016, 00.00 Uhr für den 8.1.2017: In seltener Einigkeit zeigen alle drei Modelle weiter den Atlantik/Grönlandblock und einen winterlichen Trog über Mitteuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfsstratprognosenvergleich2312und28122016zu01012017-e1482922798805.jpg</image:loc><image:title>gfsstratprognosenvergleich2312und28122016zu01012017</image:title><image:caption>Vergleich der GFS-Prognosen des Bodenluftdrucks und der Temperaturen in 500 hPa (ca. 5500 m) vom 23.12. und 28.12.2016 für den 1.1.2017. Über dem Nordatlantik und Grönland hat sich ein mächtiges Hochdruckgebiet aufgebaut (Grönlandblock). Zwischen ihm und einem umfangreichen Tiefdruckgebiet über Skandinavien strömt mit einer nördlichen Strömung hochreichende eisige Polarluft von der Arktis nih EuropaKaltluft um -30°C in 500 hPa (rund 5500 m Höhe). Gegenüber der Rechnung vom 23.12. zeigt die Rechnung vom 28.12.2016 eine SW-Verlagerung des Hochdrucks, das Grundmuster ist allerdings sehr ähnlich geblieben. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfsstratprognosen28122016zu01und07012017-e1482921696792.jpg</image:loc><image:title>gfsstratprognosen28122016zu01und07012017</image:title><image:caption>GFS-Strat.-Prognosen in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 28. 2.2016 zum 1. und zum 7.1.2017.  Über dem Nordatlantik baut sich ein Hochdruckrücken bis Grönland (Grönlandblock) auf, der am 7.1. mit Dipol sogar nahe an einem Polarwirbelsplit ist. Zwischen dem größeren Hauptwirbel über Sibirien und dem Grönlandhoch strömt hochreichende Polarluft in breitem Strom nach Europa, der kalte Trog über Mitteleuropa wird wiederholt erneuert. Der Winter kommt mit Macht! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/wetter3prognoseschneefall28122016zu07012017-e1482920899437.jpg</image:loc><image:title>wetter3prognoseschneefall28122016zu07012017</image:title><image:caption>Wetter3/GFS-Prognose für Schneefall und Schneefallgrenze vom 28.12.2016 für den 6./7.1.2017. In Deutschland werden verbreitet Schneefälle bis ins Flachland erwartet. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/wetter3prognoseschneefall28122016zu02012017-e1482920740873.jpg</image:loc><image:title>wetter3prognoseschneefall28122016zu02012017</image:title><image:caption>Wetter3/GFS-Prognose für Schneefall und Schneefallgrenze vom 28.12.2016 für den 2.1.2017. In Deutschland werden verbreitet Schneefälle bis ins Flachland erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-12-31T12:00:04+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/11/07/die-globalen-temperaturen-stuerzen-ab-die-atmosphaere-ueber-den-landflaechen-der-nordhalbkugel-ist-im-oktober-2016-stark-abgekuehlt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/dmigrc3b6nlandeismassebilanzrekordwachstummittenovember2016.jpg</image:loc><image:title>dmigroenlandeismassebilanzrekordwachstummittenovember2016</image:title><image:caption>Das Grönlandeis zeigt auch im November 2016 mit rund 225 Milliarden Tonnen ein Rekordwachsrum seit 1. September 2016 (Blaue Linie). Das sind rund 3,5 Milliarden Tonnen pro Tag oder doppelt so viel wie im vilejährigen Durchschnitt (graue Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/ensochangeoktober2016kalternordpazifik-e1478600453499.jpg</image:loc><image:title>ensochangeoktober2016kalternordpazifik</image:title><image:caption>Der Screenshot zeigt die Differenzen der Wochenabweichungen (Anomalies) der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) zwischen der ersten Oktober- und der ersten Novemberwoche 2016 aus. Vor allem der nördliche Nordpazifik weist große Flächen mit ungewöhnlicher kräftiger Abkülung bis zu 2 K Abkühlung (blaue Farben) auf. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/hausteinanalyseprognoseta2meuropakalt071106uhr2016-e1478532418833.jpg</image:loc><image:title>hausteinanalyseprognoseta2meuropakalt071106uhr2016</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis zum 7. November und die Prognose für die kommenden sieben Tage bis zum 14. November 2016. Der November 2016 in Europa ist großflächig zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt, Deutschland weist ein Minus von 2,9 K auf. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/hausteinanalyseprognoseta2meuropakalt07112016-e1478512298871.jpg</image:loc><image:title>hausteinanalyseprognoseta2meuropakalt07112016</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis zum 7. Oktober und die Prognose für die kommenden sieben Tage bis zum 14. November 2016. Der ONovember 2016 in Europa ist großflächig zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt, Deutschland weist ein Minus von 1,2 K auf. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/maueanalyseeuropata2mkaltnovember201601bis06-e1478511372178.jpg</image:loc><image:title>maueanalyseeuropata2mkaltnovember201601bis06</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Analyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 in Europa vom 1. bis 6. November 2016. Goße Teile Europas sind unterkühlt (blau(grüne Farben). Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2016-12-29T13:41:23+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/10/27/der-winter-kommt-frueh-nach-europa-polarwirbel-teilt-sich/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/gfsstratprognose100hpatrogeuropa3010zu09112016-e1477851607897.jpg</image:loc><image:title>gfsstratprognose100hpatrogeuropa3010zu09112016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose  des Geopotentials (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 30.10.2016 für den 9.11.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und nicht mehr geteilt. Er ist weit nach Süden ausgedehnt, wobei ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) über Nord- und Mitteleuropa  liegt und hochreichende kalte Polarluft heranführt. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/ecmwfstratprognose150hpatrogeuropa2910zu08112016-e1477851167691.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognose150hpatrogeuropa2910zu08112016</image:title><image:caption>Die ECMWF-Analyse  des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 29.10.2016 für den 8.11.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und nicht mehr geteilt. Er ist weit nach Süden ausgedehnt, wobei ein mächtoger kalter Trog. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) über Nord- und Mitteleuropa  liegt und hochreichende kalte Polarluft heranführt. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/ecmwfprognoseta850hpaeuropakalt2710zu01bis6112016-e1477836546732.jpg</image:loc><image:title>ecmwfprognoseta850hpaeuropakalt2710zu01bis6112016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose der Temperaturabweichungen in Europa in 850hPa (ca. 1500 m) vom 27.10.2016 für den Fünftagezeitraum vom 1. bis 6. November 2016. Große Teile Europas sind von frühwinterlicher Kälte (grüne Farben) mit Abweichungen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 überzogen: Der Frühwinter ist da! Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/gfsstratanalyse100hpasplit29102016-e1477740740625.jpg</image:loc><image:title>gfsstratanalyse100hpasplit29102016</image:title><image:caption>Die GFS-Analyse vom 29.10.2016 des Geopotentials (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre).  Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Nord- und Ostleuropa und führt kalte Polarluft heran. Der Polarwirbel hat sich in zwei Zentren geteiltEin Hochdruckkeil liegt über West- und Mitteleuropa, während über Südeuropa ein Trog gerechnet wird. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/ecmwfstratanalyse150hpasplit28102016-e1477740078635.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratanalyse150hpasplit28102016</image:title><image:caption>Die ECMWF-Analyse vom 28.10.2016 des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre).Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt u d hat zwei Teilwirbel gebildet (Polarwirbelsplit). Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Nord- und Ostleuropa und führt kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/uwzkeinwintereinbruchinsicht27102016-e1477573718879.jpg</image:loc><image:title>uwzkeinwintereinbruchinsicht27102016</image:title><image:caption>Screenshot der UWZ-Prognose vom 27.10.2016: "...ein früher Wintereinbruch zeichnet sich derzeit nicht ab." Doch, seit einer Woche!</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/schneebedeckungeuropa27102016-e1477572726304.jpg</image:loc><image:title>schneebedeckungeuropa27102016</image:title><image:caption>Schneebedeckung der NH am 27.10.2016. Vor allem in Sibirien - aber auch in Osteuropa - sind überdurchschnittlich große Flächen Ende Oktober mit Schnee bedeckt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/hausteinforecasteuropakaltoktober27102016-e1477572103471.jpg</image:loc><image:title>hausteinforecasteuropakaltoktober27102016</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis zum 27. Oktober unter Einschluss der Prognose für die folgenden vier Tage, also bis zum 31.10.2016. Der Oktober 2016  in Europa ist großflächig zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt, Deutschland weist ein Minus von 1,1 K auf. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/naoprognosenegativ27102016-e1477571329554.jpg</image:loc><image:title>naoprognosenegativ27102016</image:title><image:caption>NOAA-Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) für die Nordatlantische Oszillation (NAO) vom 27.10.2016 für die kommenden zwei Wochen. Die schwarze Linie stellt die gemessenen Werte dar. Die Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) zeigt nach einem wechselhaften Oktober 2016 um Null Abweichung einen kräftigen Rückgang der NAO-Werte in den negativen Bereich. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/aoprognosenegativ27102016-e1477570496997.jpg</image:loc><image:title>aoprognosenegativ27102016</image:title><image:caption>NOAA-Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) für die Arktische Oszillation (AO) vom 27.10.2016 für die kommenden zwei Wochen. Die schwarze Linie stellt die gemessenen Werte dar. Die Prognose zeigt Anfang Oktober 2016 einen Absturz der AO-Werte in den negativen Bereich, was auf einen stark gestörten arktischen Polarwirbel hindeutet. Die Prognosen (rote Linie) sind ebenfalls negativ. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-12-29T13:37:59+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/10/31/modelle-frueher-novemberwinter-in-europa-eiskalter-november-in-deutschland/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/gfsprognose850hpanovemberwintereuropa08zu24112016-e1478603678819.jpg</image:loc><image:title>gfsprognose850hpanovemberwintereuropa08zu24112016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 8.11.2016 für den Luftdruck und die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m Höhe) am 24.11.2016. Ein hochreichendes und umfangreiches Zentraltief über der Ostseeführt an seiner Nord- und Westseite kalte und feuchte   Polarluftmassen nach Europa, die verbreitet zu Schneefällen führen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/bergfexalpenschneeundvorland04bis10112016-e1478285115903.jpg</image:loc><image:title>bergfexalpenschneeundvorland04bis10112016</image:title><image:caption>Bergfex-Alpenschneeprognose vom 4. bis zum 10.11.2016. Sowohl in den Alpen als auch in der weiteren Umgebung werden Schneefälle bis in tiefe Lagen erwartet, die selbst in tieferen Lagen unter 300 m eine Schneedecke bilden können. Quelle: http://www.bergfex.de/schneevorhersage/?t=0_144</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/bergfexalpenschnee03bis09112016-e1478166179264.jpg</image:loc><image:title>bergfexalpenschnee03bis09112016</image:title><image:caption>Bergfex-Alpenschneeprognose vom 3. bis zum 9.11.2016. Sowohl in den Alpen als auch in der weiteren Umgebung werden Schneefälle bis in tiefe Lagen erwartet, die beeits in tieferen Lagen um 300 m eine Schneedecke bilden können. Quelle: http://www.bergfex.de/schneevorhersage/?t=0_144</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/schneebedeckungnhrekordweek4401112016-e1478105779683.jpg</image:loc><image:title>schneebedeckungnhrekordweek4401112016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die schneebeckten Flächen der Nordhalbkugel in der 44. Woche 2016 (Anfang November). Seit 1976 , also vor 50 Jahren, gab es letztmals ähnlich große Schneeflächen auch in Eurasien. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/gfsensessen01bis16112016kalt-e1477995378450.jpg</image:loc><image:title>gfsensessen01bis16112016kalt</image:title><image:caption>GFS-ENSemble-Prognose für die Temperaturen in 850 hPa (etwa 1500m Höhe) vom 1.11.. bis 16.11.2016 für die Stadt ESSEN. Die kräftige weiße Linie für das ENS-Mittel stürzt Anfang November kräftig ab und bleibt bis Mitte November. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/wzwintereinbruchkaltfront01112016-e1477926912287.jpg</image:loc><image:title>wzwintereinbruchkaltfront01112016</image:title><image:caption>Mit Hoch QUINN mit Schwerpunkt über Mitteleuropa sind derzeit feuchte und relativ milde Luftmassen bei uns wetterbestimmend. Am Dienstag entsteht über Südskandinavien ein kräftiges Sturmtief, welches anfangs von Westen noch milde Luft zu uns bringt, jedoch frischt der Wind im Norden und Osten deutlich auf. Zum Mittwoch setzt sich dann mit Macht deutlich kältere Luft aus polaren Breiten durch. Die Schneefallgrenze sinkt zum Teil deutlich unter 1000 Meter. Es stellt sich dann im weiteren Verlauf nasskaltes Novemberwetter ein. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/noaareanalyseta2meuropanovember1998-e1477925991965.png</image:loc><image:title>noaareanalyseta2meuropanovember1998</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im zweiten Jahr eines El Niño-Ereignisses wie 1998 und 2016. Die Durchschnittstemperaturen im November 1998 lagen in Deutschland und anderen Teilen Europa überwiegend deutlich unter dem Durchschnitt lLila/blaue Farbe)., Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/polarjetprognosetrogmitteleuropa3110zu08112016-e1477924439251.jpg</image:loc><image:title>polarjetprognosetrogmitteleuropa3110zu08112016</image:title><image:caption>GFS-Polarjet-Prognose in rund 9 km Höhe (300 hPa) für Europa vom 30.10. für den 8.11.2016 mit blockierendem Hoch über dem Nordatlantik (Grönlandblock) und kaltem Trog über großen Teilen Europas.
Arktische Luftmassen werden mit nördlicher Strömung von der Arktis direkt nach Europa gelnkt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/gfsprognoseeuropatmin2mfrost3110zu11112016-e1477918034455.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoseeuropatmin2mfrost3110zu11112016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Tiefsttemperaturen (Tmin) vom 31.10.2016 für den 1.11.2016. Mit Tmin meist unter 0°C  in Deutschlands tritt verbreitet Nachtfrost auf. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/cfsv2prognosetaeuropanovember2016-e1477916955489.jpg</image:loc><image:title>cfsv2prognosetaeuropanovember2016</image:title><image:caption>Die CFSv2-Prognose von Ende Oktober 2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im November 2016.
Große Teile Europas - auch Deutschland - werden mit durchschnittlichen  Abweichungen von minus 0,5 bis plus 0,5 Grad Celsius (weiße Farbe) gerechnet. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-12-29T13:37:10+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/12/03/eiswinter-update-jetzt-wird-es-spannend-polarwirbelsplit-in-sicht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/uwzschneesturmerzgebirgebayrischerwald11122016-e1481478386395.jpg</image:loc><image:title>uwzschneesturmerzgebirgebayrischerwald11122016</image:title><image:caption>"Es bestehen für den Abend noch akute Warnungen vor Sturm in Teilen Sachsens, ansonsten bis Montagmittag noch für die Hochlagen von Erzgebirge, Bayerischer Wald und Harz.
Für die Nacht zum Montag und Montagvormittag wurde für die hohen Lagen von Erzgebirge (ab 900 m) und Bayerischen Wald (1100 m) eine Warnung für Starkschneefall ausgegeben.
Zusätzlich gib es für hohen Lagen in der Mitte und im Süden Hinweise zur Straßenglätte. Dieser Lagebericht wurde am 11.12.2016 um 16:45 Uhr ausgegeben." Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfsstratprognosedipol0812zu18122016-e1481200339945.jpg</image:loc><image:title>gfsstratprognosedipol0812zu18122016</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose  des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 7.12.2016 für den 17.12.2016. Der Polarwirbel hat zwei Teilwirbel (Dipol) über Nordkanada und Nordsibirien geblldet, wobei der über Knada der kräftigere ist.  Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Osteuropa und führt hochreichende kalte Polarluft heran. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfstratprognose150hpadipol0712zu171220161-e1481199637952.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognose150hpadipol0712zu17122016</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose  des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 7.12.2016 für den 17.12.2016. Der Polarwirbel hat zwei Teilwirbel (Dipol) über Nordkanada und Nordsibirien geblldet, wobei der über Knada der kräftigere ist.  Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Osteuropa und führt hochreichende kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfs12prognosekaltenordostlageweihnachten07zu23122016-e1481188173560.jpg</image:loc><image:title>gfs12prognosekaltenordostlageweihnachten07zu23122016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Wetterlage vom 7.12.2016/12.00Uhr für den 23.12.2016. Eine Hochdruckbrücke über GB und Skandinavien blockiert die milde Westströmung nach Europa. Zwischen ihm und einem umfangreichenden Schneetiefkomplex (Cut off Tief) mit Kern über Südfrankreich strömt eisige Polarluft in große Teile Europas und auch nach Deutschland. Darin eingelagert sind Störungen mit Schneefällen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfstratprognose150hpadipol0612zu16122016-e1481187540767.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognose150hpadipol0612zu16122016</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose  des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 6.12.2016 für den 16.12.2016. Der Polarwirbel hat zwei Teilwirbel (Dipol) über Nordkanada und Nordsibirien geblldet, wobei der über Knada der kräftigere ist.  Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Osteuropa und führt hochreichende kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfs00prognosevon0612kaltewetterlageweihnachten22122016-e1481039167669.jpg</image:loc><image:title>gfs00prognosevon0612kaltewetterlageweihnachten22122016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Wetterlage vom 6.12.2016/00.00Uhr für den 22.12.2016. Eine Nordmeerhoch blockiert die milde Westströmung nach Europa. Zwischen ihm und einem umfangreichenden Schneetiefkomplex über Oatreuropa strömt eisige Polarluft in große Teile Europas und auch nach Deutschland. Datin eingelgert sind Störungen mit Schneefällen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/temperatureforecasteuropakalt06bis22122016-e1481025468162.jpg</image:loc><image:title>temperatureforecasteuropakalt06bis22122016</image:title><image:caption>Die Grafiken zeigen die Prognosen für die 2m-Durchschnittstemperaturen und deren Abweichungen (untere Grafik) in Europa für den Zeitraum vom 6.12. bis 2.12.2016. Große Teile Europas liegen vom 14. bis 22.12.2016 im tiefwinterlichen Dauerfrostbereich, auch Deutschland ist in der Woche vor Weihnachten Dezemberwoche zum (kalten) Klimamittel 1901-2000 mit -1 bis -3 K deutlich unterkühlt und dürfte damit überwiegend im Dauerfrostbereich liegen. Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/maueprognoseusaextremerfrost04122016-e1480845027858.jpg</image:loc><image:title>maueprognoseusaextremerfrost04122016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 1.12.2016 für die Tmin in den USA am 8.12.2016. Es wird verbreitet mit extremem Frost und mit Rekordkälte für diese Jahreszeit gerechnet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/qbofuberlinstc3b6rungder-umkehr03122016-e1480796240657.jpg</image:loc><image:title>qbofuberlinstoerungder-umkehr03122016</image:title><image:caption>Darstellung der QBO von 1953 bis Ende 2016. Die grauen Flächen zeigen Westwinde, die weißen Flächen Ostwinde an. Der Regimewechsel erfolgt stets von oben nach unten. Für den maßgeblichen Bewertungszeitraum im Anfang 2017 war von oben einsetzender Ostwind zu erwarten. Dies begünstigt kalte Winter in Europa. Allerdings zeigt die Grafik ganz unten rechts, dass die anfänliche Umkehr von West (dunkel) auf Ost (weiß) Anfang 2016 einsetzte, dann aber auf West (dunkel) zurückkehrte. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfsprognoseeuropawintereinbruch03zu18122016-e1480771497290.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoseeuropawintereinbruch03zu18122016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 3.12.2016 für den Luftdruck und die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m Höhe) am 18.12.2016. Ein hochreichendes und umfangreiches Zentraltief über der Polen führt an seiner Nord- und Westseite kalte und feuchte   Polarluftmassen nach Europa, die verbreitet zu starken Schneefällen führen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-12-29T13:34:58+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/12/27/warnung-schwere-sturmflut-in-hamburg-erwartet-bis-5-meter-ueber-normal-bitte-weitermelden/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/sturmfluthamburg5meter27122016.jpg</image:loc><image:title>sturmfluthamburg5meter27122016</image:title></image:image><lastmod>2016-12-27T10:33:14+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/12/15/endspurt-frostige-und-weisse-weihnachten-2016-in-deutschland-und-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/sturmflutwarnungnordseeund-hamburg26122016-e1482796006237.jpg</image:loc><image:title>sturmflutwarnungnordseeund-hamburg26122016</image:title><image:caption>UPDATE 26.12.2016: Aktuell Graupelgewitter und Schneeschauer im Norden!
Akute Sturmflutwarnung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie vom 26.12.2016, 23.16 Uhr. Quelle: wie vor

</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/wografikgraupelgewitternorddeutschland26122016-e1482779740253.jpg</image:loc><image:title>wografikgraupelgewitternorddeutschland26122016</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfstratprognosevergleich21und22zu24122016-e1482504846673.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognosevergleich21und22zu24122016</image:title><image:caption>Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 21. zum 22.12.2016 für den 24.12.2016. Gegenüber der Rechnung vom 15. ist der Trog am 24.12.2016 nahezu unverändert und liegt weiter über Mitteleuropa.
Der Druck über Skandinavien wird noch etwas schwächer gerechnet.  Der Druck über Spanien wird nun etwas höher gerechnet als am Vortag. Weiße Weihnachten sind möglich, aber weiter nur für die höheren Lagen... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/spiegelfotosaharaschneealgerien21-12-2016-e1482407255665.jpg</image:loc><image:title>spiegelfotosaharaschneealgerien21-12-2016</image:title><image:caption>Weiße Flocken, roter Sand - in der algerischen Sahara ist der Winter eingebrochen. Zum ersten Mal seit fast 40 Jahren hat es in dieser Region der Wüste geschneit. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfstratprognosevergleich21und19zu24122016-e1482400154975.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognosevergleich21und19zu24122016</image:title><image:caption>Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 20. zum 21.12.2016 für den 24.12.2016. Gegenüber der Rechnung vom 15. ist der Trog am 24.12.2016 nahezu unverändert und liegt weiter über Mitteleuropa.
Der Druck über Skandinavien wird noch etwas schwächer gerechnet.  Der Druck über Spanien wird nun etwas höher gerechnet als am Vortag. Weiße Weihnachten sind möglich, aber weiter nur für die höheren Lagen... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfstratprognosevergleich15und20zu25122016-e1482320370171.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognosevergleich15und20zu25122016</image:title><image:caption>Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 15. zum 20. 12.2016 für den 24.12.2016. Gegenüber der Rechnung vom 15. hat sich der Trog am 24.12.2016  deutlich abgeschwächt, liegt aber noch immer über Mitteleuropa.
Der Druck über Skandinavien wird etwas schwächer gerechnet, dafür der Druck über Mitteleuropa noch etwas höher. Im wetlichen Mittelmeer ist der Druck etwas nmiedriger als in der Rechnung vom Vortag. Weiße Weihnachten sind möglich, aber weiter mehr für die höheren Lagen... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfstratprognosevergleich18und19zu25122016-e1482228715932.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognosevergleich18und19zu25122016</image:title><image:caption>Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 18. zum 19. 12.2016 für den 25.12.2016. Gegenüber der Rechnung vom 18. hat sich der Trog am 25.12.2016  noch etwas weiter (schneller) nach Osten verlagert.
Der Druck über Skandinavien wird etwas schwächer gerechnet, dafür der Druck über Mitteleuropa noch etwas höher. Im wetlichen Mittelmeer ist der Druck etwas nmiedriger als in der Rechnung vom Vortag. Weiße Weihnachten sind möglich, aber weiter mehr für die höheren Lagen... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfstratprognosevergleich17und18zu25122016-e1482141985107.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognosevergleich17und18zu25122016</image:title><image:caption>Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 17. zum 18. 12.2016 für den 25.12.2016. Gegenüber der Rechnung vom 17. hat sich der Trog am 25.12.2016  etwas weiter (schneller) nach Osten verlagert.
Der Druck über Skandinavien wird etwas schwächer gerechnet, dafür der Druck über Frankreich und GB höher. Weiße Weihnachten sind möglich, aber nun mehr für die höheren Lagen... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/ecmwfstratprognosevergleich16und17zu25122016-e1482055790101.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognosevergleich16und17zu25122016</image:title><image:caption>Vergleich der ECMWF-Strat.-Prognosen vom 16. und 17. 12.2016 für den 25.12.2016. Gegenüber der Rechnung vom 16. hat sich der Trog am 25.12.2016 etwas abgeschwächt un d etwas weiter nach Osten verlagert.
Der Druck über Skandinavien wird etwas schwächer gerechnet, dafür der Druck über Frankreich höher. Weiße Weihnachten sind möglich, aber nun mehr für die höheren Lagen... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfsstratprognosevergleich16und1712zu25122016weihnachten-e1481981213177.jpg</image:loc><image:title>gfsstratprognosevergleich16und1712zu25122016weihnachten</image:title><image:caption>Vergleich der GFS-Strat.-Prognosen in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 16. zum 17.12. für den 24./25.12.2016 mit Trog über Mitteuropa: Weiße Weihnachten sind möglich! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-12-26T23:59:00+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/12/08/modelle-eisige-und-weisse-weihnachten-2016-in-deutschland-und-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/sunspotzero10122016-e1481389804734.jpg</image:loc><image:title>sunspotzero10122016</image:title><image:caption>Die Sonne hat am 8.12.2016 nur einen einzigen schwachen Sonnenfleck (SN 14), der morgen mit Drehung der Sonne nach rechts auf der Rückseite aus dem Blickfeld der Erde verschwindet: Es folgt mindstens ein fleckenloser (spotless) Tag. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/weatherbellfinalwinterforcastkaltusaundeuropa30112016-e1481305641555.jpg</image:loc><image:title>weatherbellfinalwinterforcastkaltusaundeuropa30112016</image:title><image:caption>Die endgültge analoge Winterprognose vom 30.11.2016 für die Nordhalbkugel (NH). Große Teile der UDA und Eurasiens sind von Dezember 2016 bis Februar 2017 zum WMO-Mittel 1981-2010 deutlich unterkühlt. Ein Eiswinter 2016/17 droht. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/wografikusafrostminus30gradcelsius09122016-e1481276221282.jpg</image:loc><image:title>wografikusafrostminus30gradcelsius09122016</image:title><image:caption>9.12.2016: "Derzeit sucht ein Wintereinbruch große Teile der USA heim: Die Temperaturen fallen in North Dakota bereits bis auf minus 30 Grad. Dazu gibt es teils starke Schneefälle, die mit Böen von bis zu 60 Kilometer pro Stunde einhergehen. Das Resultat ist ein gefährlicher Blizzard, in dem in kürzester Zeit Erfrierungen drohen. An den Großen Seen sind durch den sogenannten Lake-Effekt bis zu 70 Zentimeter Schnee in 24 Stunden möglich. Selbst im Norden von Texas herrscht Dauerfrost. Der Frost breitet sich heute fast bis an die amerikanische Golfküste aus. Vorgestern wurden dort noch über 20 Grad erreicht. ! Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/sunspotnearzero09122016-e1481216174888.jpg</image:loc><image:title>sunspotnearzero09122016</image:title><image:caption>Die Sonne hat am 8.12.2016 nur einen einzigen schwachen Sonnenfleck (SN 14), der morgen mit Drehung der Sonne nach rechts auf der Rückseite aus dem Blickfeld der Erde verschwindet: Es folgt mindstens ein fleckenloser (spotless) Tag. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/noaareanalyseeuropata2mkalterstewochedezember1962-e1481214673445.jpg</image:loc><image:title>noaareanalyseeuropata2mkalterstewochedezember1962</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa in der ersten Dezemberwoche 2010.
Große Teile Europas sind stark unterkühlt, in Deutschland bis zu -8 K. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/noaareanalyseeuropata2mkalterstewochedezember2010-e1481213993309.jpg</image:loc><image:title>noaareanalyseeuropata2mkalterstewochedezember2010</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa in der ersten Dezemberwoche 2010.
Große Teile Europas sind stark unterkühlt, in Deutschland bis zu -8 K. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/maueanalyset2meuropakalt01bis07122016-e1481205186462.jpg</image:loc><image:title>maueanalyset2meuropakalt01bis07122016</image:title><image:caption>Die Amalyse der 2m-Temperaturen für die erste Dezemberwoche 2016 zeigt Europa goßflächig unterkühlt. Die negativen Abweichungen (blau/grüne Farben) zum WMO-Klimamittel 1981-2010 liegen auch in Deutschland bei eisigen bis zu -</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfsprognoseweihnachten2016frostundstarkeschneefc3a4lle08zu24122016-e1481204682496.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoseweihnachten2016frostundstarkeschneefaelle08zu24122016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 8.12.2016 für die Niederschläge in Europa in der Nacht zum 24.12.2016. Bei Temperaturen um oder unter 0°C gibt es verbreitet kräftige Schneefälle vor allem in Deutschland. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfsprognoseweihnachten2016froststarkeschneefc3a4lle08zu24122016-e1481204364174.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoseweihnachten2016froststarkeschneefaelle08zu24122016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Tmin vom 8.12.2016  für die Nacht zum 24.12.2016. In Deutschland und anderen Teilen Mitteleuropas  die Temperaturen um oder unter 0°C, so dass Niederschläge bis ins Flachand als Schnee fallen können. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/12/gfsprognoseweihnachten2016starkeschneefc3a4lle08zu24122016-e1481203951280.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoseweihnachten2016starkeschneefaelle08zu24122016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 8.12.2016 für den Luftdruck und die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m Höhe) in der Nacht zum 24.12.2016. Ein hochreichendes und umfangreiches Zentraltief über der Polen führt an seiner Nord- und Westseite kalte und feuchte   Polarluftmassen nach Europa, die verbreitet zu starken Schneefällen führen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-12-18T11:46:57+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/11/30/eisiger-dezember-2016-in-deutschland-und-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/wotmineuropaeisigernikolaus2016-e1481024245519.jpg</image:loc><image:title>wotmineuropaeisigernikolaus2016</image:title><image:caption>Eisiger Nikolaustag 2016 in Europa mit Tmin/2m bis zu -30°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/wotminbodeneisigernikolaus2016-e1481024125449.jpg</image:loc><image:title>wotminbodeneisigernikolaus2016</image:title><image:caption>Eisiger Nikolaustag 2016 in Deutschland mit Bodentemperaturen (5 cm) teils unter -10°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/wotminbodeneisig04122016-e1480837024884.jpg</image:loc><image:title>wotminbodeneisig04122016</image:title><image:caption>Die Bodentemperaturen in Deutschland liegen am 4.12.2016 verbreitet um oder unter -10°C: Ein eisiger Dezembermorgen... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/schneegriechenlandfotoakropolis01122016-e1480602182264.jpg</image:loc><image:title>schneegriechenlandfotoakropolis01122016</image:title><image:caption>Schneefall in Griechenland Bild: Multi Share/Shutterstock. 30.11.2016
Wintereinbruch in Griechenland
Mit Durchzug eines kräftigen Tiefs in Kombination mit außergewöhnlich kalten Luftmassen von Norden her kam es in der Nacht auf Dienstag bzw. am Dienstag selbst zu einem unüblichen Wintereinbruch in Teilen von Griechenland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/wofotostockholmversinktimrekordnovemberschnee11112016-e1480600135348.jpg</image:loc><image:title>wofotostockholmversinktimrekordnovemberschnee11112016</image:title><image:caption>Fotostrecken
Freitag, 11.11.2016
Stockholm versinkt im Schnee
Stockholm versinkt im Schnee

Ein heftiger Wintereinbruch hat Stockholm ins Schneechaos gestürzt. Seit Mittwoch früh fiel dort fast ein halber Meter Schnee, so viel wie in so kurzer Zeit seit mehr als 100 Jahren nicht mehr. Bild: dpa. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/temperatureforecasteuropa2kalt3011bis16122016-e1480510633135.jpg</image:loc><image:title>temperatureforecasteuropa2kalt3011bis16122016</image:title><image:caption>Die Grafiken zeigen die Prognosen für die 2m-Durchschnittstemperaturen und deren Abweichungen (untere Grafik) in Europa für den Zeitraum vom 30.11. bis 16.12.2016. Große Teile Europas liegen im tiefwinterlichen Dauerfrostbereich, auch Deutschland ist in der ersten Dezemberwoche zum (kalten) Klimamittel 1901-2000 mit -1 bis -3 K deutlich unterkühlt und dürfte damit überwiegend im Dauerfrostbereich liegen. Quelle: http://wxmaps.org/pix/temp4.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/gfs-prognosetminnikolaus3011zu06122016-e1480509987489.jpg</image:loc><image:title>gfs-prognosetminnikolaus3011zu06122016</image:title><image:caption>GFS_Prognose der Tmin vom 30.11. für den 6.12.2016 (Nikolaustag). In Deutschland und anderen Teilen Europas beginnt der Nikolaustag frostig und mit bis zu -19°C auch eisig. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/11/meteocielta850meuropakalterdezember2016-e1480510024324.jpg</image:loc><image:title>meteocielta850meuropakalterdezember2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die CFSv2-Prognose vom 29.11.2016 für die Temperaturabweichungen in Europa im Dezember 2016 in rund 1500 m Höhe (850 hPa). Europa ist gegenüber dem international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 mit bis zu -7 K stark unterkühlt. Die Abweichungen in Deutschland liegen bei -3 bis -5 K, also durchschnittlich im Dauerfrostbereich: Ein Eiswintermonat!</image:caption></image:image><lastmod>2016-12-06T11:43:44+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/11/29/eiswinter-oder-mildwinter-20152016-in-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/dmimeereis30prozent29112015.jpg</image:loc><image:title>DMIMeereis30Prozent29112015</image:title><image:caption>Die DMI-Grafik der Meereisflächen mit mindestens 30% Eisanteil sind am 12. November 2015 deutlich größer als in den mindestens zehn Jahren bis 2005 davor. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/bom30daymovingsoi29november2015-e1448793870675.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOI29November2015</image:title><image:caption>"During the past two weeks the Southern Oscillation Index (SOI) has risen sharply, crossing into neutral territory for the first time since late June. The 30-day SOI value to 22 November was −6.5, and is expected to rise further in coming days, however the 90-day value remains typical of El Niño, with a value of −15.1. During Australia's northern wet season (October–April), the SOI is more erratic, and should be used cautiously.

Sustained positive values of the SOI above +7 typically indicate La Niña, while sustained negative values below −7 typically indicate El Niño. Values of between about +7 and −7 generally indicate neutral conditions."
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/cfsv2nino34maximumnovember2015-e1448793320983.jpg</image:loc><image:title>CFSv2Nino34MaximumNovember2015</image:title><image:caption>NOAA-CFSv2-Prognose für die SST-Abweichungen im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. Demnach ist der Höhepunkt im November 2015 erreicht und El Niño schwächt sich bereits ab Dezember 2015 deutlich ab. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/iriwinterprognose20152016mildeuropa29112015-e1448791789479.jpg</image:loc><image:title>IRIWinterprognose20152016MildEuropa29112015</image:title><image:caption>Die IRI-Prognose von November 2015 für den Winter 2015/2016 in Europa zeigt überwiegend Wahrscheinlichkeiten für positive Temperatur-Abweichungen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/dwdnovember2015jahreszeitentrendwinter20152016mild-e1448791065709.jpg</image:loc><image:title>DWDNovember2015JahreszeitentrendWinter20152016Mild</image:title><image:caption>Jahreszeitentrend Winter 2015/2016 (Quelle: DWD)

Jahreszeitentrend Winter 2015 / 2016
Trendvorhersage für die Wahrscheinlichkeit, ob die kommende Jahreszeit in Deutschland zu kalt, mittel oder zu warm ausfallen wird. Der Jahreszeitentrend wird jeweils am Monatsanfang aktualisiert

Stand: Aktueller Jahreszeitentrend (Winter 2015/2016), Ausgabe November 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/pekingwinterprognose20152016t850hpaeuropa29112015-e1448790140184.jpg</image:loc><image:title>PekingWinterprognose20152016T850hPaEuropa29112015</image:title><image:caption>Das Peking-Modell sieht Ende November 2015 einen insgesamt mlden Winter 2015/2016 in Europa mit überwiegend positiven Abweichungen in 850 hPa (ca. 1500m). In Deutschland und Westeuropa liegen die Abweichungen im Normalbereich oder sogar leicht darunter. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/cfsv2winter20152016mild29112015-e1448789466955.jpg</image:loc><image:title>CFSv2Winter20152016mild29112015</image:title><image:caption>Die NOAA-CFSv2-Prognose für die Abweichungen der Temperaturen für den Winter 2015/2016 in  Europa: Die überwiegend roten Farben zeigen positive Abweichungen zum Klimamittel 1999 - 2010. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-10-27T18:10:34+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/01/04/eisiges-winterwetter-mit-viel-schnee-im-januar-2016-der-gestoerte-polarwirbel-dominiert-die-nordhalbkugel/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/temperatureforecasteuropaeiswinter1301bis29012016-e1452718717238.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastEuropaEiswinter1301Bis29012016</image:title><image:caption>Eisige Prognose der Durchschnitts-Temperaturen in Europa vom 13. Januar bis zum 29. Januar 2015. Große Teile Europas liegen im Dauerfrost. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/cfsv2prognoseta2meuropajanuar2016vom10012016-e1452435887700.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaJanuar2016Vom10012016</image:title><image:caption>Stark nach unten korrigierte NOAA-CFSv2-Prognose der 2m-Temperaturabweichungen vom 10. Januar für den Januar 2016 in Europa. Die blauen Farben stellen T-Abweichungen bis zu mehr als - 4K in großen Teilen Nord- und Osteuropas dar. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/noaaprognosenaostarknegativanfang201604012016-e1451915190568.jpg</image:loc><image:title>NOAAPrognoseNAOStarkNegativAnfang201604012016</image:title><image:caption>NOAA-Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) für die Nordatlantische Oszillation (NAO) vom 4.1.2016 für die kommenden zwei Wochen. Die schwarze Linie stellt die gemessenen Werte dar. Die Prognose zeigt Anfgang 2016 einen Absturz der AO-Werte in den anhaltend negativen Bereich, was auf einen stark gestörten arktischen Polarwirbel hindeutet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/noaaprognoseaostarknegativanfang2016004012016-e1451914788374.jpg</image:loc><image:title>NOAAPrognoseAOStarkNegativAnfang2016004012016</image:title><image:caption>NOAA-Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) für die Arktische Oszillation (AO) vom 4.1.2016 für die kommenden zwei Wochen. Die schwarze Linie stellt die gemessenen Werte dar. Die Prognose zeigt Anfgang 2016 einen Absturz der AO-Werte in den anhaltend negativen Bereich, was auf einen stark gestörten arktischen Polarwirbel hindeutet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/cfsv2prognoseta2meuropawarmjanuar2016endedezember2015-e1451907139291.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaWarmJanuar2016EndeDezember2015</image:title><image:caption>NOAA-CFSv2-Prognose der 2m-Temperaturabweichungen vom 4. Januar für den Januar 2016 in Europa. Die gelben und roten Farben stellen T-Abweichungen bis zu +3K in großen Teilen Mittel- und Westeuropas dar. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/cfsv2prognoseta2meuropajanuar201604012016-e1451906677327.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaJanuar201604012016</image:title><image:caption>NOAA-CFSv2-Prognose der 2m-Temperaturabweichungen vom 4. Januar für den Januar 2016 in Europa. Die gelben und roten Farben stellen T-Abweichungen bis zu +3K in großen Teilen Mittel- und Westeuropas dar. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/gfsstratprognose100hpadipol0401zu08012016-e1451905444471.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose100hPaDipol0401zu08012016</image:title><image:caption>GFS-Stratosphären-Prognose vom 4. Januar 2016 für den 8.  Januar 2016 in 100 hPa (rund 16.000 m). Der Polarwirbel hat sich in zwei Teilzentren über Nordsibirien und über der Labradorsee bei Grönland geteilt. Über Europa haben sich zwei versetzte  großräumige kalten Tröge entwickelt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/ecmwfstratprognosedipol150hpa0301zu06012016-e1451904566948.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseDipol150hPa0301zu06012016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 3. Januar für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m) am 6. Januar 2016. Das Zentrum des Polarwirbels hat sich geteilt (Dipol, Brille). Ein Teilzentrum liegt über Nordkanada, ein weiteres über Nordsibirien. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/woschneefallrisikoeuropa04012016-e1451903748869.jpg</image:loc><image:title>WOSchneefallrisikoEuropa04012016</image:title><image:caption>WO-Schneefallprognose vom 4.1. für den 4.1.2016 in Europa. Im Bereich der Luftmassengrenze ist verbreitet mit Schneefällen zu rechnen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/wotmineuropaluftmassengrenze04012016-e1451902962793.jpg</image:loc><image:title>WOTminEuropaLuftmassengrenze04012016</image:title><image:caption>Die WO-Grafik zeigt die Tiefsttemperaturen  (Tmin) in Europa am 4.1.2016. Durch Deutschland verläuft eine Luftmassengrenze zwischen eisiger russisch-sibirischer Luft im Osten und milderer Meesluft im Westen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-10-27T18:07:58+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/10/20/modelle-wintereinbruch-zum-monatwechsel-schnee-bis-ins-flachland-moeglich/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/schneebedeckungnh26102016-e1477510938786.jpg</image:loc><image:title>schneebedeckungnh26102016</image:title><image:caption>Schneebedeckung der NH am 26.10.2016. Vor allem in Sibirien - aber auch in Osteuropa - sind überdurchschnittlich große Flächen Ene Oktober mit Schnee bedeckt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/woprognosesibirienminus36grad26102016-e1477509107276.jpg</image:loc><image:title>woprognosesibirienminus36grad26102016</image:title><image:caption>WO-Prognose com 26.10.2016 für die Tmin in Sibirien in der Nacht zum 27.10.2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/cfsv2prognoseta2meuropawinter1617mild20102016-e1476978519782.jpg</image:loc><image:title>cfsv2prognoseta2meuropawinter1617mild20102016</image:title><image:caption>Die CFSv2-Prognose von Mitte Oktober 2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im Winter 2016/17.
Große Teile Europas - auch Deutschland - werden mit positiven Abweichungen von -,5 bis plus zwei Grad Celsius gerechnet - ein sehr milder Winter 2016/17! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/dmigrc3b6nlandeisrekordmassebilanz19102016-e1476970992679.jpg</image:loc><image:title>dmigroenlandeisrekordmassebilanz19102016</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt am 19.10.2016 mit rund 8 Gigatonnen den höchsten Tageszuwachs seit Beginnn der Messungen (obere Grafik, blaue Linie . Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/gfsstratprognosemitteleuropa2010zu30102016-e1476966927871.jpg</image:loc><image:title>gfsstratprognosemitteleuropa2010zu30102016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 20.10.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) am 30.10.2016. Ein Hochdruckkeil liegt über West- und Mitteleuropa, während über Südeuropa ein Trog gerechnet wird. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/ecmwfstratprognosekaltertrogeuropa21910zu28102016-e1476965961530.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognosekaltertrogeuropa21910zu28102016</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose vom 19.10.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 13 km Höhe, untere Stratosphäre) am 28.10.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Mord- und Mitteleuropa und führt kalte Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/gfsprognosedeutschlandschneefall20102016zum01112016-e1476965169421.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosedeutschlandschneefall20102016zum01112016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Niederschläge vom 20.10.2016 für den 1.11.2016. Vor allem in Süden und im Norden Deutsachlands werden Niderschlähe erwartet, die bei Tmin um oder unter 0°C bis ins Tiefland als Schnee fallen können. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/gfsprognosedeutschlandtminumnullgradcelsius2010zu01112016-e1476964779982.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosedeutschlandtminumnullgradcelsius2010zu01112016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Tagestiefsttemperaturen (Tmin) vom 20.10.2016 für den 1.11.2016. Mit Tmin um oder unter 0°C  vor allem in der Südhälfte Deutschlands tritt verbreitet Nachtfrost auf. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/gfsprognosedeutschlandwintereinbruch20102016zum01112016-e1476964183119.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosedeutschlandwintereinbruch20102016zum01112016</image:title><image:caption>GFS-Prognose des Bodenluftdrucks und der Temperaturen in 500 hPa (ca. 5500 m) vom 20.10.2016 für den 1.11.2016. Zwischen einem kräftigen Sturmtief über Norddosteuropa und hohem Druck über dem Nordatlantik wird in breitem Strom hochreichende Polarluft nach Europa geführt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2016-10-26T22:35:34+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/09/30/warmer-oder-kuehler-oktober-2016-in-mitteleuropa-die-sonne-streikt-schon-wieder/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/hausteinforecasteuropakaltoktober221020160600uhr-e1477142800993.jpg</image:loc><image:title>hausteinforecasteuropakaltoktober221020160600uhr</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis zum 22. Oktober unter Einschluss der Prognose für die folgenden sieben Tage, also bis zum 29.10.2016. Der Oktober 2016  in Europa ist großflächig zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt, Deutschland weist ein Minus von 1,4 K auf. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/hausteinforecasteuropakaltoktober22102016-e1477125823961.jpg</image:loc><image:title>hausteinforecasteuropakaltoktober22102016</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa vom 1. bis zum 22. Oktober unzer Einschluss der Prognose für die folgenden sieben Tage, also bis zum 29.10.2016. Der Oktober in Europa ist großflächig zum WMO-Klimamittel 1981-2010 unterkühlt, Deutschland weist ein Minus von 1,3 K auf. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/cfsv2prognosetaeuropaoktoberkalt12102016-e1476897224409.jpg</image:loc><image:title>cfsv2prognosetaeuropaoktoberkalt12102016</image:title><image:caption>Die CFSv2-Prognose von Mitte Oktober 2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im Oktober 2016.
Große Teile Europas - auch Deutschland - werden nun mit negativen Abweichungen von -0,5 bis minus zwei Grad Celsius gerechnet - ein kalter Oktober 2016! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsprognose500hpakaltlufttropfenmitteleuropaschnee0210zu06102016-e1475398646483.jpg</image:loc><image:title>gfsprognose500hpakaltlufttropfenmitteleuropaschnee0210zu06102016</image:title><image:caption>GFS-Prognose des Bodenluftdrucks und der Temperaturen in 500 hPa (ca. 5500 m) vom 2.10.2016 für den 6.10.2016. Am Ostrand eines kräftigen Hochs über Skandinavien wird ein umfangreicher Kaltlufttropfen (grüne Fläche, Höhentief) nach Süden gesteuert und erreicht Polen und Ostdeutschland mit Kaltluft um -30°C in 500 hPa (rund 5500 m Höhe). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsensprognoseta850mitteleuropaherbst0110zu16102016-e1475339841178.jpg</image:loc><image:title>gfsensprognoseta850mitteleuropaherbst0110zu16102016</image:title><image:caption>GFS-ENSemble-Prognose für die Temperaturen in 850 hPa (etwa 1500m Höhe) vom 1. Oktober bis 16. Oktober 2016 für die Stadt ESSEN. In der ersten Oktoberhälfte liegen die berechneten Mittelwerte (weiße Linie) nun meist unter dem vieljährigen Mittelwert (rote Linie). Quelle: http://old.wetterzentrale.de/topkarten/fsavnmgeur.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/katlagrafikausbrc3bccheundmessstationen001102016-e1475315297655.jpg</image:loc><image:title>katlagrafikausbruecheundmessstationen001102016</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Lage der Katla-Vulkane unter dem mächtigen Gletscher, die letzten Ausbrüche und die Lag der GPS-Messstationen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/noaareanalysesstanordatlantikunterkuehltseptember2016-e1475252798540.jpg</image:loc><image:title>noaareanalysesstanordatlantikunterkuehltseptember2016</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die  Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) vom 1. bis 28. September 2016.  Die lilafarbenen und blauen Flächen weisen auf negative Abweichungen des Jahres 2016 im nördlichen Nordatlantik zum WMO-Klimamittel 1981-2010 hin. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gongfarsideimagefleckenlos29092016-e1475248224285.jpg</image:loc><image:title>gongfarsideimagefleckenlos29092016</image:title><image:caption>Das aktuelle GONG-Farside Image vom 29.9.2016 zeigt auf der erdzugewandten Seite rechts einen größeren dunklen Sonnenfleck, der am 30.9.2016 die erdzugewandte Seite nach rechts verlassen hat. Die erdzugewandte Seite ist nun fleckenlos. Auch von der ewrdabgewandten Seite (farside) sind keine (dunklen) Sonnenfleken zu sehen, so dass es einige fleckenlose Tage in Folge geben kann..Quelle: http://farside.nso.edu/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsprognoseeuropaorkantiefskandinavien3009zu15102016-e1475246458120.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoseeuropaorkantiefskandinavien3009zu15102016</image:title><image:caption>GFS-Prognose des Bodenluftdrucks und der Temperaturen in 500 hPa (ca. 5500 m) vom 30.9.2016 für den 15.10.2016. Zwischen einem kräftigen DSturmtiuef über Skandnavien und hohem Druck über dem Nirdatlantik wirtd in breitem Strom hichreichende Polarluft nach Europa geführt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsprognosedeutschlandtmaxeinstellig3009zu15102016-e1475245899379.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosedeutschlandtmaxeinstellig3009zu15102016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Tageshöchsttemperaturen (Tmax) vom 30.9.2016 für den 15.10.2016. Mit Tmax vor allem in der Südhälfte Deutschlands im einstelligen Bereich sind in den Hochlagen der deutschen Mittelgebirge selbst tagsüber Schneefälle möglich. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-10-25T08:35:37+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/09/05/das-jahr-2016-ist-nun-kaelter-als-1998-global-warming-reality-check-august-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/meigrafikjuliaugust2016-e1473506193741.jpg</image:loc><image:title>meigrafikjuliaugust2016</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Juni/Juli-2016-Wert auf +0,31 um weitere 0,67 kräftig gefallen (Vormonate Apri/Mail +1,7, Mai/Juni 1,0). Er liegt nun im neutralen MEI-Bereich nahe Null ziemlich genau wie Juli/August 1966. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/meigrafikaugust2016-e1473506017987.jpg</image:loc><image:title>meigrafikaugust2016</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis August 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 nun wieder kräftig gegen Null ab. Im Jahr 2016 ist - wie erwartet - kein zweiter "Peak" wie 1998 aufgetreten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/hausteinforecastglobalkc3a4lteranfangseptember08092016-e1473335373377.jpg</image:loc><image:title>hausteinforecastglobalkaelteranfangseptember08092016</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach einem von El Niño zeitversetzt verursachten Höhepunkt Ende Februar 2016 zeigen die globalen Temperaturabweichungen seit März 2016 sowohl bei den bis 8.9.2016 gemessenen als auch bei den bis 15.9.2016  berechneten Werten (schwarze Linie) wieder nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Nach zwei warmen "Peaks" (Spitzen) im Juli und im August 2016 geht es Anfang September vor allem auf der SH wieder deutlich runter, dort in der Prognose sogar deutlich ins Minus...Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/bobtisdalenino34absturzaugust2016-e1473327019719.jpg</image:loc><image:title>bobtisdalenino34absturzaugust2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. Die Abweichungen lagen bereits im Mai 2016 mit 0,3 K unterhalb des El Niño-Wertes von mindestens 0,5 K. Im August 2016 hat sich der kräftige Rückgang um -0,37 K gegenüber Juni 2016 auf La Niña Bedingungen von nun -0,56 K fortgesetzt. Auffällig ist der deutliche Unterschied zu den wiederholt verfälschten (gekarlten) Werten von NOAA von 0,64(!) K für den Monat Mai 2016, 0,11 K im Juni und -0,21 K im Juli 2016. Quelle: July 2016 Sea Surface Temperature (SST) Anomaly Update</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/hausteinforecastglobalkc3a4lteranfangseptember2016-e1473258222586.jpg</image:loc><image:title>hausteinforecastglobalkaelteranfangseptember2016</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach einem von El Niño zeitversetzt verursachten Höhepunkt Ende Februar 2016 zeigen die globalen Temperaturabweichungen im Juni 2016 sowohl bei den bis 21.6.2016 gemessenen als auch bei den bis 28.6.2016 berechneten Werten (schwarze Linie) deutlich nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden… Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/rsstrendleichtnegativ011998bisaugust1998-e1473257380388.jpg</image:loc><image:title>rsstrendleichtnegativ011998bisaugust1998</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS. Am Ende eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 1997 gibt es von Januar bis August 1998 nur einen leichten negativen linearen Trend (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/rssglobaltrendnegativ2016bisaugust2016-e1473256888466.jpg</image:loc><image:title>rssglobaltrendnegativ2016bisaugust2016</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur im Februar 2016 von Januar bis einschließlich August 2016 im linearen Trend kräftig nach unten (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/rssglobaltrendflat1997-9bisfebruar2016anstiegbis-august2016-e1473256041260.jpg</image:loc><image:title>rssglobaltrendflat1997-9bisfebruar2016anstiegbis-august2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich August 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis August 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Februar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei weiterem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der "Hiatus" erneut einstellen und verlängern. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/knminino34histogram366tageendeaugust2016-e1473161300721.jpg</image:loc><image:title>KNMINino34Histogram366TageEndeAugust2016</image:title><image:caption>KNMI-366-Tage-Plot der SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende Juli 2015 bis Ende August 2016. Nach einem kräftigen El Niño-Ereignis mit Höhepunkt Oktober/November 2015 (rote Farben) sind die SSTA in den letzten Monaten ebenso kräftig gefallen und liegen in der letzten Juniwoche um den 26.6.2016 mit -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K (blaue Farben). Seit Mitte Juli 2016 herrschen La Niña-Bedingungen. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/knminino34neunzigtageaugust2016-e1473161107781.jpg</image:loc><image:title>KNMINino34NeunzigTageAugust2016</image:title><image:caption>KNMI-90-Tage-Plot der 5-Tage-SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende April bis Ende August 2016. Die letzte Juniwoche um den 26.6.2016 lag mit SSTA von -0,4 K nur 0,1K über dem La Niña-Wert von -0,5 K. Ab Mitte Juli 2016 herrschen schwache La Niña-Bedingungen. Quelle: http://climexp.knmi.nl/histogram.cgi</image:caption></image:image><lastmod>2016-10-24T12:44:33+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/10/03/das-jahr-2016-bleibt-kaelter-als-1998-global-warming-reality-check-september-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/piomasmeereisvolumenseptember2016-e1477310908975.jpg</image:loc><image:title>piomasmeereisvolumenseptember2016</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie) liegt Ende August 2016 mit knapp -8000 Kubikkilometern (km³) Anomalie rund +1000 km³ (eine Billion m³) deutlich über dem bisherigen Tiefststand 2012 von knapp -9.000 km³. Es hat sich im August 2016 gegenüber Juli gut behauptet und liegt klar vor 2012 und knapp vor 2011 auf dem drittniedrigsten Stand und hat nach dem diesjährigen Tiefpunkt Ende Juni 2016 insgesamt wieder zugenommen. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/seaiceextentarktisseptember2016-e1477310151510.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentarktisseptember2016</image:title><image:caption>Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im September 2016 mit negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979. Der September 2016 weist etwas höhere Meereisflächen als in den Jahren 2007 und 2012 auf und liegt mit dem Jahr 2011 nahezu gleich. Quelle: wie vor.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/seaiceextentantarktisseptember2016-e1477309832258.jpg</image:loc><image:title>seaiceextentantarktisseptember2016</image:title><image:caption>Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem linearen Anstieg der Meereisflächen im September 2016 seit Beginn der Messungen 1979 und mit leichtem Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/meigrafikaugustseptember2016-e1477308971893.jpg</image:loc><image:title>meigrafikaugustseptember2016</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem August/September-Wert  2016 von -0,1 um weitere -0,28 gefallen (Vormonate Juli/August+0,18, Juni/Juli +0,31, Mai/Juni +1,0, Apri/Mai +1,7, ). Er liegt nun im neutral/negativen MEI-Bereich knapp unter Null ziemlich genau wie Juli/August 1966, aber höher als 1997/1998.  Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/meigrafikseptember2016-e1477308402175.jpg</image:loc><image:title>meigrafikseptember2016</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis August 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 kräftig gegen Null ab und liegen im August/September  unter 0 K. Im Jahr 2016 ist - wie erwartet - kein zweiter "Peak" wie 1998 aufgetreten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/knminino34histogram366mitteoktober2016lanina-e1476960436281.jpg</image:loc><image:title>knminino34histogram366mitteoktober2016lanina</image:title><image:caption>KNMI-366-Tage-Plot der SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Mitte Oktober 2015 bis Mitte Oktober 2016. Nach einem kräftigen El Niño-Ereignis mit Höhepunkt Oktober/November 2015 (rote Farben) sind die SSTA in den letzten Monaten ebenso kräftig gefallen und liegen in der letzten Juniwoche um den 26.6.2016 mit -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K (blaue Farben). Seit Mitte Juli 2016 herrschen schwache La Niña-Bedingungen. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/knminina34histogramm120tagemitteoktober2016-e1476960099767.jpg</image:loc><image:title>knminina34histogramm120tagemitteoktober2016</image:title><image:caption>KNMI-120-Tage-Plot der Wochen-SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Mitte Juni bis Mitte Oktober 2016. Die letzte Juniwoche um den 26.6.2016 lag mit SSTA von -0,4 K nur 0,1K über dem La Niña-Wert von -0,5 K. Ab Mitte Juli 2016 herrschen schwache La Niña-Bedingungen. Quelle: http://climexp.knmi.nl/histogram.cgi</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/rssglobaltrendnegativ1998bisseptember1998-7-e1476957321298.jpg</image:loc><image:title>rssglobaltrendnegativ1998bisseptember1998-7</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS. Am Ende eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 1997 gibt es von Januar bis September 1998 nur einen leichten negativen linearen Trend (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/rssglobaltrendnegativ2016bisseptember2016-7-e1476956976818.jpg</image:loc><image:title>rssglobaltrendnegativ2016bisseptember2016-7</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur im Februar 2016 von Januar bis einschließlich September 2016 im linearen Trend kräftig nach unten (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/10/rssglobaltrendflat1997-9bisjanuar2016anstiegbis-september2016-e1476953721420.jpg</image:loc><image:title>rssglobaltrendflat1997-9bisjanuar2016anstiegbis-september2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich September 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis September 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Jnauar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei weiterem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der "Hiatus" erneut einstellen und verlängern. Im Jahr 2017 wird die globale Erwärmungs"pause" dann 20 Jahre andauern... Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-10-24T12:40:51+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/07/17/la-nina-kommt-die-erde-kuehlt-ab-enso-update-juli-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/cdasnino34tagessstalanina2107201612z-e1469131055516.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesSSTALaNina2107201612Z</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit den Daten von NOAA/CDAS (Climate Data Assimilation System). Die SSTA lagen bisher mit bis zu -0,4 K knapp oberhalb der La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, haben aber Mitte Juli die -0,5 K erreicht und unterschritten. Der Wert beträgt am 21.7.2016 = -0,99 K (Update 21.7.2016). Quelle: http://www.tropicaltidbits.com/analysis/ocean/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/cdasnino34tagessstalanina2107201606z-e1469111296415.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesSSTALaNina2107201606Z</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit den Daten von NOAA/CDAS (Climate Data Assimilation System). Die SSTA lagen bisher mit bis zu -0,4 K knapp oberhalb der La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, haben aber Mitte Juli die -0,5 K erreicht und unterschritten. Der Wert beträgt am 21.7.2016 = -0,97 K (Update 21.7.2016). Quelle: http://www.tropicaltidbits.com/analysis/ocean/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/cdasnino34tagessstalanina2007201612z-e1469042640508.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesSSTALaNina2007201612Z</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit den Daten von NOAA/CDAS (Climate Data Assimilation System). Die SSTA lagen bisher mit bis zu -0,4 K knapp oberhalb der La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, haben aber Mitte Juli die -0,5 K erreicht und unterschritten. Der Wert beträgt am 20.7.2016 = -0,91 K (Update 20.7.2016). Quelle: http://www.tropicaltidbits.com/analysis/ocean/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/cdasnino34tagessstalanina1907201618z-e1468992262350.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesSSTALaNina1907201618Z</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit den Daten von NOAA/CDAS (Climate Data Assimilation System). Die SSTA lagen bisher mit bis zu -0,4 K knapp oberhalb der La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, haben aber Mitte Juli die -0,5 K erreicht und unterschritten. Der Wert beträgt am 19.7.2016 = -0,84 K (Update 20.7.2016). Quelle: http://www.tropicaltidbits.com/analysis/ocean/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/cdasnino34tagessstalanina19072016-e1468923489360.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesSSTALaNina19072016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen SSTA zum international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit den Daten von NOAA/CDAS (Climate Data Assimilation System). Die SSTA lagen bisher mit bis zu -0,4 K knapp oberhalb der La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, haben aber Mitte Juli die -0,5 K erreicht und unterschritten. Der Wert beträgt am 19.7.2016 = -0,74 K. Quelle: http://www.tropicaltidbits.com/analysis/ocean/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/cdasglobalsstalanina18052016-e1468834662186.jpg</image:loc><image:title>CDASGlobalSSTALaNina18052016</image:title><image:caption>Der CDAS-Index zeigt die täglichen globalen Abweichungen der SST. Mitte Juli 2016 schlängelt sich La Niña (blaue Farben) bereits gut erkennbar über weite Strecken des äquatorialen Pazifiks. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/ensoupperoceanheat300mlanina17072016-e1468774402772.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mLaNina17072016</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen (orange) Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November 2015 ihren Höhepunkt erreicht und gehen bis Mitte Juli 2016 in einer kalten Upwelling-Phase um mehr als 3 K deutlich bis um -1,0 K (blau) zurück: El Niño ist tot – La Niña kommt! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/cfsv2ensoprognoseverwirrtlanina17072016-e1468773403885.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOPrognoseVerwirrtLaNina17072016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die CFSv2-ENSO-Prognose von NOAA vom 17.7.2016 für die monatlichen SSTA im maßgeblichen Nino-Gebiet 3.4 bis April 2017. Das Modell scheint wieder mal sehr verwirrt, weil die Streuung der aktuellen acht Prognosen (blaue Linien) z.B. im Januar 2017 von +0,4 K bis -2,2 K reicht. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/people/wwang/cfsv2fcst/CFSv2SST8210.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/bomensomodelsummaryoutlookj05uli2015-e1468772626308.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookJ05uli2015</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle – einschließlich NOAA/CFSv2 – sieht Anfang Juli 2016 mit -0,8 K SSTA das Eintreffen von La Niña-Bedingungen (bei NOAA ab – 0,5 K und kälter, (nur) bei BOM ab -0,8) im JULI 2016. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/model-summary/#tabs=Pacific-Ocean</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/cdasnino34tagessstalanina17072016-e1468771177459.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesSSTALaNina17072016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der täglichen SSTA zum international üblcien und von der WMO empfohlenen modern Klimamittel 1981-2010 im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 mit den Dasten von NOAA/CDAS (Climate Data Assimilation System). Die SSTA lagen bisher mit bis zu -0,4 K kanpp unterhalb der  La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, haben aber Mitte Juli die -0,5 K erreicht und unterschritten. Der Wert beträgt am 16.7.2016 = -0,64 K. Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2016-10-03T14:09:12+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/09/12/dwd-satire-weltweit-wird-der-sommer-2016-die-bisherigen-waermerekorde-brechen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/nsidcgrc3b6nlandrekordkc3a4ltejuli2016-e1473753515483.jpg</image:loc><image:title>nsidcgroenlandrekordkaeltejuli2016</image:title><image:caption>Figure 6. This plot shows air temperatures from Summit Camp in Greenland for the period of July 11 to August 11. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-10-03T14:06:48+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/09/03/modelle-der-september-2016-wird-warm-in-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/dwdjahreszeitentrendsommer2016mittelvonjuli201608092016-e1473349085342.jpg</image:loc><image:title>dwdjahreszeitentrendsommer2016mittelvonjuli201608092016</image:title><image:caption>Screenshot des aktuellen DWD-Jahreszeitentrends von Juli 2016  -Sommer-  vom 6. September 2016. Im August 2016 wurde kein Jahreszeitentrend - Herbst- veröffentlicht. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/noaareanalyseeuropata2mseptember1983und1998-e1472921166227.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropaTA2mSeptember1983Und1998</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im zweiten Jahr eines El Niño-Ereignisses wie 1983, 1998 und 2016. Die Durchschnittstemperaturen der beiden Septembermonate 1983 und 1998 lagen in Deutschland und anderen Teilen Europa überwiegend unter dem Durchschnitt lLila/blaue Farben, )in anderen Teilen Europas deutlich über dem Durchschnitt (orange/rote Farben) vom international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsprognosedeutschlandtmax30gradc0309zu18092016-e1472918639504.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseDeutschlandTmax30GradC0309Zu18092016</image:title><image:caption>GFS-Prognsoe von 3.9.2016 für die Tmax in Deutschland am 18.9.2016. Die 2m-Temperaturen sollen am 18.9.2016 in Teilen Deutschlands 30°C erreichen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/cfsv2prognosetaeuropaseptemberwarm03092016-e1472918078134.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTAEuropaSeptemberWarm03092016</image:title><image:caption>Die CFSv2-Prognose vom 3.9.2016 für die Abweichungen der 2m-Temperaturen vom vieljährigen Klimamittel in Europa im September 2016.
Große Teile Europas - auch deutschland - werden mit positiven Abweichungen von ein bis zwei Grad Celsius gerechnet - ein warmer September 2016! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-09-29T17:13:38+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/09/22/modelle-der-herbst-kommt-mit-sturm-und-kaelte-zum-monatswechsel/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/orkanwalpurgaschottlandwindkarte29092016-e1475160535631.jpg</image:loc><image:title>orkanwalpurgaschottlandwindkarte29092016</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Windspitzen des ersten Herbstorkans "Walurga" am 29.9.2016 über Großbritannien. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/wowindspitzenmittwoch28092016.jpg</image:loc><image:title>wowindspitzenmittwoch28092016</image:title><image:caption>Die WO_Grafik zeigt die Windspitzen in km/h am Mittwoch, den 28.9.2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsprognosetminnachtfrost2209zu06102016-e1474542404647.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosetminnachtfrost2209zu06102016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Tagestiefsttemperaturen (Tmin) vom 22.9.2016 für den 6.10.2016. Mit Tmin bei oder unter 0°C  vor allem in der Südhälfte Deutschlands tritt verbreitet Nachtfrost auf.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsstratprognose2209zum3010206kaltertrogmitteleuropa-e1474538173740.jpg</image:loc><image:title>gfsstratprognose2209zum3010206kaltertrogmitteleuropa</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 22.9.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre). Ein mächtiger und umfangreicher kalter Trog des Polarwirbels reicht über Nord-, Mittel- und Osteuropa bis nach Nordafrika. Zwischen ihm und dem blockierenden Hochrücken über dem Nordatlantik hat sich eine starke kalte Nordwestströmung eingestellt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsprognoseniederschlc3a4geschnee2209zzu03102016-e1474537646254.jpg</image:loc><image:title>gfsprognoseniederschlaegeschnee2209zzu03102016</image:title><image:caption>GFS-Prognose für die Niederschlagsmengen vom 22.9.2016 für den 3.10.2016. Vor allem im Südosten Deutschlands werden kräftige Niderschläge erwartet, bei bei Tmax im einstelligen Bereich in den Hochlagen der Mittelgebirge sogar tagsüber als Schnee fallen können. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsprognosetmax2209zu03102016-e1474537262187.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosetmax2209zu03102016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Tageshöchsttemperaturen (Tmax) vom 22.9.2016 für den 3.10.2016. Mit Tmax vor allem in der Südhälfte Deutschlands im einstelligen Bereich sind in den Hochlahen der deutschen Mittegebirge selbst tagsüber Schneefälle möglich. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsprognosespitzenwind2209zu28092016-e1474536476326.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosespitzenwind2209zu28092016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Windspitzen am Boden vom 22.9.2016 für den 28.9.2016. Mit Annährung des komplexem Tiefdrucksystems treten über dem Norden und der Mitte Deutshlands bereits stürmische Böen um Windstärke 8 Bft auf. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/ecmwfstratprognose2209zum30092016kaltertrogmitteleuropa-e1474535612525.jpg</image:loc><image:title>ecmwfstratprognose2209zum30092016kaltertrogmitteleuropa</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose vom 21.9. 2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 13 km Höhe, untere Stratosphäre) am 30.9.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Mitteleuropa und führt herbstlich kühle Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gemprognose500hpatrogmitteleuropa2209zu30092016-e1474535111474.jpg</image:loc><image:title>gemprognose500hpatrogmitteleuropa2209zu30092016</image:title><image:caption>GEM-Prognose vom 22.9.2016 für die Bodenwetterkarte am 30.9.2016. Zwischen einem kräftigen Tiefkomplex über Skandinavien und Mitteleuropa und hohem Druck über dem Nordatlantik  werden in breitem Strom hochreichende hebstlich kalte und feuchte arktische Luftmassen nach West- und Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsprognose500hpatrogeuropa2209zu29092016-e1474534603582.jpg</image:loc><image:title>gfsprognose500hpatrogeuropa2209zu29092016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 22.9.2016 für die Bodenwetterkarte am 29.9.2016. Zwischen einem kräftigen Tiefkomplex über Skandinavien und hohem Druck über dem Nordatlantik und dem Nordmeer werden in breitem Strom hochreichende hebstlich kalte und feuchte arktische Luftmassen nach West- und Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-09-29T14:49:54+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/09/14/wintereinbruch-in-den-hochalpen-starke-schneefaelle-am-kommenden-wochenende-erwartet/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/woalpenschnee2000moberwallis18092016-e1474191602976.jpg</image:loc><image:title>woalpenschnee2000moberwallis18092016</image:title><image:caption>Schnee auf 2000 m Höhe im Oberwallis. Foto vom 18.9.2016 gegen 10,30 Uhr. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/woalpenschnee2000mfoto18092016-e1474191188429.jpg</image:loc><image:title>woalpenschnee2000mfoto18092016</image:title><image:caption>Dans les vallées les plus froides des secteurs frontaliers ( Haute-Maurienne, Queyras ) la neige a temporairement blanchi les sols un peu en-dessous de 2000 mètres.
C'était par exemple le cas à Bonneval sur Arc (73) au petit matin. Foto vom 18.9.2016, 10,45 Uhr. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/zugspitzefotoseptemberneuschnee170920161700uhr-e1474126065717.jpg</image:loc><image:title>zugspitzefotoseptemberneuschnee170920161700uhr</image:title><image:caption>Webcam-Foto mit Schneetreiben auf der Zugspitze bei -1,7°C am 17.9.2016, 17.00 Uhr MESZ. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/zugspitzefotoseptemberneuschnee17092016-e1474116782577.jpg</image:loc><image:title>zugspitzefotoseptemberneuschnee17092016</image:title><image:caption>Webcam-Foto mit Schneetreiben auf der Zugspitze bei -1,7°C am 17.9.2016, 14,31 Uhr MESZ. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/wowintergrussaufdenalpengipfen15092016-e1473955944462.jpg</image:loc><image:title>wowintergrussaufdenalpengipfen15092016</image:title><image:caption>´Während weiter Teile Mitteleuropas heute nochmals einen Spätsommertag erleben, gibt in den Hochlagen der französischen Alpen der Winter ein erstes Stelldichein. Dort hat es in kühler Atlantikluft in den Gipfellagen kräftig geschneit, erste Wintergrüße zum start in die bald beginnende, neue Wintersport-Saison. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/gfsprognosealpenschnee1meter1409bis18092016-e1473853560661.jpg</image:loc><image:title>gfsprognosealpenschnee1meter1409bis18092016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose der Niederschlagsmengen  vom 14.9.2016 für den Zeitraum bis zum 18.9.3016 in Europa. Vor allem in den Alpen werden Niedrschlagsmengen über 100 l/m² erwartet, die nach einem Temperatursturz in den Hochalpen verbreitet als Schnee bis zu übet einem Meter fallen können. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/09/dwdfrontenprognoseschneefc3a4llealpenmitteseptember2016-e1473846560716.jpg</image:loc><image:title>dwdfrontenprognoseschneefaellealpenmitteseptember2016</image:title><image:caption>Die DWD-Frontenprognose vom 14.9.2016 für den 15.9.2016. Tief Stepanie mit Kernen über der Biskaya und dem Ärmelkanal schocjt eine Kaltfront/Mischfront über Mitteeuropa nach Nordosten. Dahinter stömt zunächst mäßig kühle Luft mit teils heftigen Gewittern ein, danach erfolgt unterr Einbeziehung kälterer Luftmassen vom Nordatlantik weitere Abkühlung. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-09-19T13:34:40+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/05/noaa-studie-falscht-daten-die-globale-erwarmungspause-einfach-weggerechnet/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/noaasstdatacoolingmai2015.jpg</image:loc><image:title>NOAASSTDataCoolingMai2015</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt, ead die Datenfälscher von NOAA gemacht haben: Die neue Version ERSST.v4 minus alte Version ERSST.v3b</image:caption></image:image><lastmod>2016-09-15T12:53:05+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/08/30/dwd-sommer-2016-war-zu-warm-wann-hoert-der-teure-amtliche-unsinn-endlich-auf/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/dwdmitteltemperaturaugust2016grafik-e1472813930147.jpg</image:loc><image:title>DWDMitteltemperaturAugust2016Grafik</image:title><image:caption>Die DWD-Grafik zeigt die Mitteltemperaturen im August in Deutsc hland von 1861 - 2016. Die Miteltemperatur lag im August nur bei 17,7°C und damit -0,2 K kälter als in der DWD-Pressemitteilung vom 30.8.2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/katlaschwarmbeben29082016-e1472580534208.png</image:loc><image:title>KatlaSchwarmbeben29082016</image:title><image:caption>Die Karte des isländischen Wetterdienstes zeigt seimische Aktivitäten (Schwarmbeben) am 29. August 2016 in Südisland unter dem großen Gletscher Myrdalsjökull. Die grünen Sterne markiren Erdbeben moit einer Magnitude von 3 und größer. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/noaareanalysedeutschlandkaltta2m01bis28082016-e1472567811147.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseDeutschlandKaltTA2m01Bis28082016</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 zeigt große Teile Europas vom 1. bis 28. August 2016  unterkühlt (blaue Farben). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/hussingaugustkalt220820161.jpg</image:loc><image:title>HussingAugustKalt22082016</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/hitzewellesommer2016muenchenkeine-e1472564986648.jpg</image:loc><image:title>HitzewelleSommer2016MuenchenKeine</image:title><image:caption>Im Sommer 2016 gab es in München keine einzige Hitzewelle mit Tmax mindestens 30°C an mindestens fünf aufeinander folgenden Tagen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/hitzewellesommer2016berlinkeine-e1472564840976.jpg</image:loc><image:title>HitzewelleSommer2016BerlinKeine</image:title><image:caption>Im Sommer 2016 gab es in Berlin keine einzige Hitzewelle mit Tmax mindestens 30°C an mindstens fünf aufeinander folgenden Tagen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/hitzewellesommer2016hamburgkeine-e1472564643283.jpg</image:loc><image:title>HitzewelleSommer2016HamburgKeine</image:title><image:caption>Im Sommer 2016 gab es in Hamburg keinen einzige Hitzewelle mit Tmax mindestens 30°C an mindstens fürnf auseinander folgenden Tagen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-10-10T17:34:45+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/08/16/arktis-polarwinter-mit-dauerfrost-hat-fruehzeitig-begonnen-dicke-eisflaechen-haben-sich-in-vier-jahren-verdreifacht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/dmiseaicenordwestpassagezu24082016-e1472148740103.jpg</image:loc><image:title>DMISeaIceNordwestpassageZU24082016</image:title><image:caption>Die DMI-Grafik vom NSIDC vom 24.8.2016 zeigt den täglichen Sea ice Exteent und die Dicke des Eises. Die Nordwestpassage (unten) ist durch Eismassen (blaue Flächen)  weitgehend blockiert. Ohne Eisbrecher gibt es keine Durchfahrt. Ab Motte September frieren die offenen Flächen wieder zu. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/maisieseaicearktisnordwestpassagezu23082016-e1472132236512.jpg</image:loc><image:title>MAISIESeaIceArktisNordwestpassageZu23082016</image:title><image:caption>Die MAISIE-Grafik vom NSIDC vom 23.8.2016 zeigt den täglichen Sea ice Extent. Die Nordwestpassage (unten) ist durch Eismassen völlig blockiert. Ohne Eisbrecher gibt es keine Durchfahrt. Ab Motte September frieren die offenen Flächen wieder zu. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/mauenordwestpassagevereist24082016-e1472131641551.jpg</image:loc><image:title>MAUENordwestpassageVereist24082016</image:title><image:caption>Die Meereisgrafik (extent) vom 24.8.2016 zeigt sowohl die Nordwest- (unten) als auch die Nordostpassage (oben) durch Eismassen blockiert. (blaue Flächen). Ohne Eisbrecher gibt es keine Durchfahrt! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gfsprognosearktis2mfrost16zu21082016-e1471369984832.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseArktis2mFrost16zu21082016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 16.8.2016 für die 2m Temperaturen am 21.8.2016 in der Arktis. Große Flächen sind bereits mit Frost überzogen, in der inneren Arktis bis zu -9°C (hellblaue Farben). WQuelle: wiw vor </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gfsprognosearktis2mfrost16zu18082016-e1471357206245.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseArktis2mFrost16zu18082016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 16.8.2016 für die 2m Temperaturen am 18.8.2016 in der Arktis. Große Flächen sind bereist mit Frost überzogen. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/dmigrc3b6nlandeismassebilanzvorzeitigneutralmitteaugust2016-e1471354582518.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanzVorzeitigNeutralMitteAugust2016</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2015 bis Mitte August 2016 einen überwiegend überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) bis zu 500 Gigatonnen (500 Milliarden Tonnen oder 600 km³), der erst ab Mitte Juli 2016 leicht unter den Durchschnitt fällt und nun „nur“ noch bei knapp 300 Gigatonnen Bruttozuwachs liegt. Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie). Originaltext: “Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/dmiarktis80gradnordtakalt16062016-e1471353233819.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTAKalt16062016</image:title><image:caption>Die Grafik des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittsremperaturen der Arktis (rote Lnie) nördlich 80°N im Jahr 2016 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Aktuell liegen die Duchrschnittstemperaturen bei -1°C (272  Kelvin) und damit eine Woche früher als normal unter dem vieljährigen Durchschnitt 1958-2002. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-09-11T16:40:27+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/08/23/erster-hurrikan-der-saison-2016-der-tropische-sturm-gaston-auf-dem-weg-nach-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/noaahurricanprognosgastontod01092016-e1472731869539.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanPrognosGastonTod01092016</image:title><image:caption>Die NOAA-Prognose sieht das Ende von Hurrikan (H) "Gaston" in der Nacht zum 2.9.2016. Er entwicklet sich westlich der Azoren zum Tropischen Sturm (S) zurück. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/hurricanegastonmoviefeuchteundwolken30082016-e1472586218672.jpg</image:loc><image:title>HurricaneGastonMovieFeuchteUndWolken30082016</image:title><image:caption>Das Satellitenbild vom 30.8.2016 zeigtz den Wolkenwirbel mit "Auge" oben links auf dem Weh nach Osten Richtung Azoren. Die gelb/rote Farben stellen trockene Luftmassen aus der Sahara dar: Der Tod kedes Huttikans, der von der Wasserdampfenergie lebt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/noaahurricanegaston28082016-e1472399054980.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricaneGaston28082016</image:title><image:caption>Die aktuelle NOAA-Grafik zeigt den Hurrikan 
 (H) "Gaston", der es  entgegen der Prognosen vom 23.8.2016 nicht am 24., sondern erst in der Nacht zum 28.8.2016 vom TS zum Hurrikan geschafft hat.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/noaahurricanetsgastonoutlook26082016-e1472222057476.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricaneTSGastonOutlook26082016</image:title><image:caption>Die aktuelle NOAA-Grafik zeigt den Tropischen Sturm (TS) "Gaston", der es bis heute wntghegen der Prognosen von vorgerstern immer noch nicht zum Hurrikan (H) geschaft hat. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/oopctnaaugust2016-e1471987174624.jpg</image:loc><image:title>OOPCTNAAugust2016</image:title><image:caption>Die Wassertemperaturen im Tropischen Nordatlantik (55°W - 15°W, 5°N - 25°N) liegen seit Juni 2016 im positiven Durchschnitt und bietern keinen besondferen Anreiz zur Bildung Tropischer Zyklone, aus denen Hurrikane entstehen könnten. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/noaahurricaneoutlook11082016-e1471981263152.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricaneOutlook11082016</image:title><image:caption>NOOA-Pronose vom 11.8.2016 für die Hurrikanaktivitäten im Nordatlantik vom 1.6. bis 30.11.2016. Bis zum 23.8.2016 gab es seit 1.6.2016 keinen einzigen Hurrikan im Notdatlantik. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gfsprognosetmaxgastonkuehl2308zu05092016-e1471980296663.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTmaxGastonKuehl2308Zu05092016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 23.8. für die Tmax am 5.9.2016. Nach Durchgang des Ex-Hurrikans "Gaston" (ehemalige "Schallplatte") wird auf seiner Rückseite  polare und herbstlich kühle Meeresluft nach West- und Mitteeuropa geführt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gfsprognosehurrikangaston2308zu04092016-e1471979798356.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseHurrikanGaston2308Zu04092016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 23.8. für die Bodenwetterkarte am 4.9.2016. Der Ex-Hurrikan "Gaston" (ehemalige "Schallplatte") liegt mit seinem Kern  bei Schottland un d wird mit der EWestdrift in die Nordsee geführt. Auf seiner Rückseite stömt dann polare und herbtslich kühle Meeresluft nach West- und Mitteeuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/noaahurricanprognosegaston23082016-e1471977843279.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanPrognoseGaston23082016</image:title><image:caption>Die NOAA-Prognose für die weitere Entwicklung des Tropischen Sturms (TS) "Gaston" und seine rasche Entwicklung zum Hurricane (H). Die Zeiten sind in der Zeitzone ADT angeben. </image:caption></image:image><lastmod>2016-09-06T15:25:42+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/04/global-warming-reality-check-juli-2015-die-globale-abkuehlung-seit-1998-dauert-an-uah-018/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/rssglobaltrendpause18jahreund7monatejuli2015-e1439019873263.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendPause18Jahreund7MonateJuli2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen : Seit 223 Monaten, nämlich von Januar 1997 bis Juli 2015 gibt es keinen Anstieg der globalen Temperaturen. Quelle: The Pause draws blood – A new record Pause length: no warming for 18 years 7 months. Figure 1. The least-squares linear-regression trend on the RSS satellite monthly global mean surface temperature anomaly dataset shows no global warming for 18 years 7 months since January 1997.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/meigrafikjuli2015-e1438766004897.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikJuli2015</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Juli 2015 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/meijunijuli2015grafik-e1438763604862.jpg</image:loc><image:title>MEIJuniJuli2015Grafik</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index "MEI" liegt mit einem Juni/Juli-2015-Wert von +2,06 im starken El Nino-Bereich, wie er zuletzt vor 17 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 aufgetreten ist. Allerdings zeigt er nun einen Seitwärtsbewegung...Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/rssglobaltrendbisjuli2015-e1438761056195.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendbisJuli2015</image:title><image:caption>Trend der globalen Satellitenmessungen (TLT) von RSS: Erwärmungs”pause” (grüne Linie) von Ende 1996 bis Juni 2015, negativer Trend (blaue Linie) von Januar 1998 bis Juli 2015. Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/rss/to:2015.5/plot/rss/from:1996.9/to:2015.5/trend/plot/rss/from:1998/to:2015.6/trend</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/uahgrafikjuli2015.jpg</image:loc><image:title>UAHGrafikJuli2015</image:title><image:caption>UAH-T-Abweichungen zum Klimamittel 1981-2010 von 1979 bis Juli 2015. Die globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) gehen seit 1998 zurück. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/piomasmeereisvolumenarktisjuli2015-e1438689777850.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenArktisJuli2015</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen ist Ende Juli 2015 (hellrote Linie) gegenüber den letzten fünf Jahren zu gleicher Zeit deutlich höher und um etwa 3000km³ seit 2012 gewachsen. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/noaatreanalyseeuropajuli2015-e1438612779942.jpg</image:loc><image:title>NOAATReanalyseEuropaJuli2015</image:title><image:caption>NOAA-Ranalyse der temperaturabweichungen in Europa im Juli 2015 mit einem deutlichen Südwest-Nordostgefälle. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/seaiceextentarktisjuli2015-e1438590456194.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisJuli2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der arktischen Meereisflächen (extent) im Juni 2015. Von Juni 2004 bis Juni 2015 gibt es keinen signifikanten Rückgang der arktischen Meereisflächen mehr.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/seaiceextentantarktisjuli2015-e1438590280302.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisJuli2015</image:title><image:caption>Stetig steigender linearer Trend der antarktischen Meereisflächen (extent) im Juni 2015: Zweithöchster Stand seit Beginn der Messungen 1979.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/bom30daymovingsoijuli2015-e1438589167616.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIJuli2015</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM mit Stand Anfang August 2015. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><lastmod>2016-09-06T09:33:21+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/11/04/global-warming-reality-check-oktober-2015-die-globale-abkuehlung-seit-1998-dauert-an-rss-044/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/rssglobaltrendpause18jahreund9monateoktober2015-e1446807480978.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendPause18JahreUnd9MonateOktober2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen : Seit 225 Monaten, nämlich von Februar 1997 bis Oktober 2015,  gibt es keinen Anstieg der globalen Temperaturen. “Figure 1. The least-squares linear-regression trend on the RSS satellite monthly global mean surface temperature anomaly dataset shows no global warming for 18 years 8 months since February 1997, though one-third of all anthropogenic forcings have occurred during the period of the Pause.” Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/dmigrc3b6nlandeispositivemassebilanz0109bisoktober2015-e1446806444213.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisPositiveMassebilanz0109BisOktober2015</image:title><image:caption>Die Massebilanz (Brutto) des Grönlandeises ist vom 1, Septzember bis Anfang November 2015 um rund 200 km³ (Kubikkilometer) oder 200 Milliarden Kubikmeter gewachsen. (blaue Linie in der unteren Grafik). Quelle: wie vor
</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/schneebedeckungnhoktober2015-e1446805085790.jpg</image:loc><image:title>SchneebedeckungNHOktober2015</image:title><image:caption>Die Schneeflächen der NH sind im Oktober 2015 rund vier Millionen km² (Quadratkilometer) gößer als im international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/piomasmeereisvolumenarktisoktober2015-e1446748591927.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenArktisOktober2015</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen ist Ende Oktober 2015 (hellrote Linie) gegenüber 2012 zu gleicher Zeit um etwa 2000 km³ (zwei Billionen m³) gewachsen. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/meigrafik1950bisoktober2015-e1446638903927.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafik1950BisOktober2015</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Oktober 2015 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/rssglobaltrendnegativ1998undflat1997bisoktober20105-e1446629105207.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendnegativ1998UndFlat1997BisOktober20105</image:title><image:caption>Trend der globalen Satellitenmessungen (TLT) von RSS: Erwärmungs”Pause” (grüne Linie) von Anfang 1997 bis August 2015, negativer Trend (blaue Linie) von Januar 1998 bis Oktober 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/rssglobaltrendnegativ1998bis102015-e1446628224464.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendNegativ1998bis102015</image:title><image:caption>Negativer linearer Trend (grüne Linie) der globalen Satellitentemperaturen bei RSS von Januar 1998 bis Oktober 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/maueanalyseta2mglobal01bis31102015-e1446569945294.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobal01bis31102015</image:title><image:caption>Die Abweichung der globalen Durchschnittstemperatur (2m) im August 2015 beträgt 0,27 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 (Rang 3/4 (zusammen mit 2005) von 37 Jahren, Vormonat 0,27). Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/bommonatssoioktober015-e1446563838968.jpg</image:loc><image:title>BOMMonatsSOIOktober015</image:title><image:caption>SOI-Grafik bis Oktober 2015 mit einem negativen (El Nino-) Monatswert von -21,30 und einer erneuten Vertiefung gegenüber dem Vormonat September mit -16,7. Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/soigraph/index.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/bom30daymovingsoioktober2015-e1446563023872.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIOktober2015</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM mit steilem Abfall im Juni 2015 nach einem (dem?) Tiefpunkt Mitte August und nun wieder Anfang Oktober. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><lastmod>2016-09-06T09:30:39+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/05/04/global-warming-reality-check-april-2016-die-globalen-temperaturen-gehen-weiter-zurueck/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/klimamodelleabweichungenjan2016bisapril2016-e1462965456587.jpg</image:loc><image:title>KlimamodelleAbweichungenJan2016BisApril2016</image:title><image:caption>The Speedometer for the 15 years 4 months January 2001 to April 2016 shows the [1.1, 4.2] C°/century-equivalent range of global warming rates (red/orange) that IPCC’s 1990, 1995 and 2001 reports predicted should be happening by now, against real-world warming (green) equivalent to &lt;0.5 C°/century over the period, taken as the least-squares linear-regression trend on the mean of the RSS and UAH satellite global lower-troposphere temperature datasets.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/meimc3a4rzapril2016-e1462621208921.jpg</image:loc><image:title>MEIMärzApril2016</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem März/April- 2016-Wert mit +2,07 +1,96 (Vormonatswert  +1,96) um 0,11 leicht gestiegen. Er liegt weiter im kräftigen El Niño-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Niño-Jahr 1997/1998 und davor 1982/83 aufgetreten ist. Der Abstand ist allerdings größer geworden und der aktuelle MEI-Wert liegt nur noch auf Rang 4 knapp hinter 1991/92, ein zweiter "Peak" wie 1998 oder 1983 ist nicht mehr in Sicht. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/meigrafikapril2016-e1462620950309.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikApril2016</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis April 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015  nun deutlich ab, ein zweiter "Peak" wie 1998 ist nicht mehr zu erwarten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/dmigrc3b6nlandeismassebilanzanfangmai2016-e1462543414927.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanzAnfangMai2016</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2015 bis Ende März 2016 einen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) um rund 470 Gigatonnen (470 Milliarden Tonnen oder 470 km³). Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie).
“Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/uah6-0grafikapril2016-e1462471220700.jpg</image:loc><image:title>UAH6.0GrafikApril2016</image:title><image:caption>Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis April 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis  März 2016 nun imApril mit einer Abweichung von 0,71 K einen weiteren leichten Rückgangs zum Vormonat (0,73) K) und nur noch mit Rang 2 von 38 Jahren hinter April 1998 mit 0,74 K. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/bom30daymovingsoianfangmai2016-e1462462250966.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIAnfangMai2016</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Anfang Mai 2016 mit -19,7 im kräftigen El Niño-Bereich unterhalb von -7,0.  La La Niña ist dennoch nicht aufzuhalten. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/soigrafikapril2016-e1462461660412.jpg</image:loc><image:title>SOIGrafikApril2016</image:title><image:caption>SOI-Grafik mit einem kräftigen Anstieg von -19,06 im Februar auf nur noch -6,34 im März 2016 und erneutem Rückfall auf -19,07 und damit im kräftigen El Niño-Bereich unterhalb von -7,0. Dennoch ist La Niña nicht mehr aufzuhalten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/rssglobaltrendflat1997-9bis2016-1trendleichtsteigendbis2016-3april2016-e1462436635468.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendFlat1997.9Bis2016.1TrendLeichtSteigendBis2016.3April2016</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre (TLT) von RSS zeigen trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 weiterhin keine Erwärmung von Ende 1997 bis einschließlich Februar 2016. (grüne Flatline des linearen Trends). Quelle: http://www.woodfortrees.org/graph/rss/to:2016.3/plot/rss/from:1997.9/to:2016.1/trend/plot/rss/from:1997.9/to:2016.3/trend</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/silsosunspotssc19bissc24neuapril2016-e1462368461864.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsSC19bisSC24NEUApril2016</image:title><image:caption>Monatliche (blau Linien) und über 13 Monate gemittelte (rote Linien/smoothed) ab 1.7.2015 NEUE (höhere) internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich April 2016. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/piomasmeereisvolumenarktismc3a4rz2016-e1462364770493.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenArktisMärz2016</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen ist Ende Januar 2016 (hellrote Linie) gegenüber 2013 zu gleicher Zeit um knapp 1400 km³ (1,4 Billionen m³) gewachsen. </image:caption></image:image><lastmod>2016-09-06T09:27:21+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/08/15/kalter-nordatlantik-schwache-sonne-jahrhundertwinter-201617-wie-196263/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/spenceruahstratospheretropentabsturzaugust2016-e1471262787997.jpg</image:loc><image:title>SpencerUAHStratosphereTropenTAbsturzAugust2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die täglichen Temperaturen der mittleren Stratosphäre über den Tropen. Der Bereich der Messungen deckt etwa 40% der Erdoberfläche ab</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/climate4unordatlantik59c2b0nbis800kalt2004bisjuni20161-e1471260572642.jpg</image:loc><image:title>Climate4UNordatlantik59°NBis800Kalt2004BisJuni2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Wassertemperaturen von der Oberfläche bis 800 m Tiefe im Nordatlantik bei 59°N von 30°W  bis 0°. Seit Beginn der Messungen im Jahr 2004 ist es bis zum Juni 2016 in allen Tiefen deutlich kälter geworden. Originaltext zum Plot:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/qbofuberlin1956bis201615082016-e1471249049169.jpg</image:loc><image:title>QBOFUBerlin1956Bis201615082016</image:title><image:caption>Dastellung der QBO von 1953 bis Mitte 2016. Die grauen Flächen zeigen Westwinde, die weißen Flächen Ostwinde an. Der Regimewechsel erflgt stts von oben nach unten. Für den maßgeblichen Bewertungszeitraum im Anfang 2017 ist von oben einsetzender Ostwind zu erwarten. Dies begünstigt kalte Winter in Europa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/noaareanalyseta2meuropajahrhundertwinter19621963-e1471191908464.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mEuropaJahrhundertwinter19621963</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der2m-Temperaturabweichungen (TA2m) im Jahrhundertwinter 1962/63 in Europa am Bginn einer kalten Phase der AMO. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/oopcamo1948bis2010-e1471191078617.jpg</image:loc><image:title>OOPCAMO1948Bis2010</image:title><image:caption>Der Screenshot zeigt den natürlichen zyklischen Verlauf der Temperaturabweichungen im Nordatlantik von 1948 bis 2010. Nach einem Tiefpunkt Mitte der 1970er Jahre erreichten die Temperaturen ab Mitte der 1990er Jahre - auch um 1998 - in einer Warmphase stark positive Abweichungen (rote Farben. Ab 2010 ist eine deutliche Abkühlung zu erkennen, die etwa 30 jJhre andauern dürfte. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/noaareanalysesstanordatlantik2kalt01bis072016-e1471188685290.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseSSTANordatlantik2Kalt01Bis072016</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die  Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) der ersten sieben Monate im El Niño-Jahr 2016. Die großen lilafarbenen und blauen Flächen weisen auf negative Abweichungen des Jahres 2016 im nördlichen Nordatlantik zum WMO-Klimamittel 1981-2010 hin. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/noaareanalysesstanordatlantikvergleichkalt01bis072016zu101bis071998-e1471183218207.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseSSTANordatlantikVergleichKalt01Bis072016Zu101Bis071998</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt den Vergleich der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) der ersten sieben Monate in den beiden El Niño-Jahren 2016 und 1998. Die großen lilafarbenen und blauen Flächen weisen auf negative Abweichungen des Jahres 2016 gegenüber 1998 im nördlichen Nordatlantik hin. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-09-01T21:04:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/08/19/la-nina-ist-da-enso-modelle-voellig-uneinig-ueber-den-weiteren-verlauf-enso-update-august-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/bomensomodelsummaryoutlookjanuar2017vonaugust2016-e1471681607876.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookJanuar2017VonAugust2016</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle - einschließlich NOAA/CFSv2 - sieht Mitte August 2016 mit -0,7 K SSTA  schwache La Niña-Bedingungen  (ab - 0,5 K und kälter) im JANUAR 2017. Dabei liegen die Modelle von JMA mit kräftigen La Niña-Bedingungen von -1,4 K und ECMWF mit nahe Null K und neutralen Bedingungen weit auseinander. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gfsprognosetmax30graddeutschland1908zu27082016-e1471624218959.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTmax30GradDeutschland1908Zu27082016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der 2m-Höchsttemperaturen (Tmax) vom 19. 8. für den 27.8.2016. Die Tmax in Deutschland liegen verbreitet bei hochsommerlichen 30°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/hussingaugustkalt18082016-e1471623476597.jpg</image:loc><image:title>HussingAugustKalt18082016</image:title><image:caption>Die Grafik von Bernd Hussing zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland von 1. bis 18. August 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -0,07 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -1,07 K. Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/ensoupperoceanheat300mlanina18082016-e1471622888200.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mLaNina18082016</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen (orange) Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November 2015mit über +2 K Abweichung ihren Höhepunkt erreicht und gehen bis Mitte Juli 2016 in einer kalten Upwelling-Phase um mehr als 3 K deutlich bis um -0,7 K (blau) zurück: La Niña ist da! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/ukmoensoprognoseaugust2016lanina-e1471620626796.jpg</image:loc><image:title>UKMOENSOPrognoseAugust2016LaNina</image:title><image:caption>MetOffice ENSO-Prognose von August 2016 mit mäßigen La Niña-Bedingungen nahe 1,0 K Abweichung im Nino-Gebiet 3.4 von September 2016 bis Februar 2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/ecmwfensoprognoseaugust2016neutral-e1471620163346.jpg</image:loc><image:title>ECMWFENSOPrognoseAugust2016Neutral</image:title><image:caption>ECMWF ENSO-Prognose vom August 2016 mit nahe Null K Abweichung im Nino-Gebiet 3.4 von September 2016 bis Februar 2017. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/bomensomodelsummaryoutlooknovembervonaugust2016-e1471619286856.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookNovemberVonAugust2016</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle - einschließlich NOAA/CFSv2 - sieht Mitte August 2016 mit -0,5 K SSTA  schwache La Niña-Bedingungen  (ab - 0,5 K und kälter) im NOVEMBER 2016. Dabei liegen die Modelle von JMA mit kräftigen La Niña-Bedingungen von -1,2 K und ECMWF mit nahe Null K und neutralen Bedingungen weit auseinander. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/unisyssstagloballanina18082016-e1471617391615.jpg</image:loc><image:title>UnisysSSTAGlobalLaNina18082016</image:title><image:caption>Unisys zeigt die täglichen globalen Abweichungen der SST (SSTA=Sea Surface Temperature Anomaly) zum international üblichen und von der WMO empfohlenen Klimamittel 1981-2010. Wie seit Mitte Juli 2016 schlängelt sich La Niña (blaue Farben) auch Mitte August  gut erkennbar über weite Strecken des äquatorialen Pazifiks mit deutlichem Schwerpunkt im westlichen Bereich um 140°W. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/noaaensoweeklynino34ssta19082016-e1471616586944.jpg</image:loc><image:title>NOAAENSOWeeklyNino34SSTA19082016</image:title><image:caption>Die NOAA-Tabelle zeigt die wöchentlichen Abweichungen der Meeresoberflächtemperaturen in den Nino-Gebieten von Juni bis Mitte August 2016. Seit Mitte Juli herrschen im äquatorialen Pazifik im maßgeblicnen Nino-Gebiet 3.4 La Niña-Bedingungen ab -0,5 K und kälter. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-08-27T11:20:17+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/08/22/nach-hitze-kommt-der-herbst-zurueck-subtropische-schallplatte-wird-zum-islandtief/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/noaareanalyseeuropata2maugustkuehlbis21082016-e1472027049881.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropaTA2mAugustKuehlBis21082016</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010 zeigt große Teile Europas vom 1. bis 21. August 2016  unterkühlt (blaue Farben). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/hussingaugustkalt22082016-e1471942216951.jpg</image:loc><image:title>HussingAugustKalt22082016</image:title><image:caption>Die Grafik von Bernd Hussing zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 22. August 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von 0,06 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -0,94 K. Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/hussingaugustkalt21082016-e1471884251262.jpg</image:loc><image:title>HussingAugustKalt21082016</image:title><image:caption>Die Grafik von Bernd Hussing zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland von 1. bis 21. August 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von  0,07 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -,93 K. Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/ecmwfstratprognose2108zu31082016kaltertrogmitteleuropa-e1471882797407.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose2108Zu31082016KalterTrogMitteleuropa</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose vom 21.8. 2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 13 km Höhe, untere Stratosphäre) Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein kräftiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Mitteleuropa und führt herbstlich kühle Polarluft heran. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gfsprognoseschallplattebodenfrost2208zu05092016-e1471879324756.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseSchallplatteBodenfrost2208Zu05092016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose für die Tmin (2m) vom 22.8.2016 für die Nacht zum 5.9.2016. Bei Temperaturen um 1°C ist vor allm in Süddeutschland verbreitet mit Bodenfrost zu rechnen. Quelle: woe vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gfsprognoseschallplatte2208zu04092016-e1471878687995.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseSchallplatte2208Zu04092016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 22.8.2016 zeigt die ehemalige "Schallplatte" südwestlich von Island als extratropisches Islandtief mit einem kalten Kern (grüne Farbe). Auf der Ostseite des Hochs über Großbritannien hat hochreichende Polarluft (gelbe Farben) Mitgteleuropa geflutet. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gfsprognoseschallplatte2208zu03092016-e1471877769912.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseSchallplatte2208Zu03092016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 22.8.2016 zeigt die "Schallplatte"auf ihrem langsamen Weg Richtung Island. Auf ihrer Vorderseite (Ostseite) hat sie durch Warmluftadvektion das Azorenhoch in den mittleren Nordatlantik und in eine meridionale Lage gebracht, wodurch der Vorstoß polarer Luftmassen (grüne Farben) nach Europa verstärkt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gfsprognoseschallplatte2208zu31082016-e1471876481350.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseSchallplatte2208zu31082016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 22.8.2016 zeigt unten links eine "Schallplatte", eine intensive kreisrunde Tropische Zyklone mit vielen engen Isobaren. </image:caption></image:image><lastmod>2016-08-26T18:12:53+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/08/11/hochsommer-2016-kaelterekorde-mit-nachtfrost-im-august-in-deutschland-ist-der-sommer-schon-vorbei/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/unikarlsruhetdurchschnittunterkc3bchlt01bis12082016-e1471077834165.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittUnterkühlt01Bis12082016</image:title><image:caption>Update 13.8.2016: Die Grafik der UNI Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 12. August 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -0,5 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -1,5 K. Gegenüber dem Zeitraum bis zum 10.8.2016 hat sich der deutsche August am 11.8.  um weitere -0,4, am 12.8. um -0,1 K abgekühlt Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/hussingaugustkalt11082016-e1470987847960.jpg</image:loc><image:title>HussingAugustKalt11082016</image:title><image:caption>Die Grafik von Bernd Hussing zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 11. August 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -0,44K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -1,44 K. Quelle: http://www.bernd-hussing.de/klima.htm</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/seaicedickeverdreifachtaugust2012zuaugust2016-e1470932241938.jpg</image:loc><image:title>SeaIceDickeVerdreifachtAugust2012ZuAugust2016</image:title><image:caption>Die artischen Meereisflächen mit mehrjährigem Eis von mindestens 1,5 m Dicke haben sich von August 2012 bis August 2016 verdreifacht. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/temperatureforecasteuropakuehl1108bis27082016-e1470924082979.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastEuropaKuehl1108Bis27082016</image:title><image:caption>Kühle Prognose (blaue Flächen) der Durchschnitts-Temperaturen in Deutschland vom 11. Januar bis zum 27. August 2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/ecmwfstratanalyse150hpatrogmitteleuropa10082016-e1470920570985.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratAnalyse150hPaTrogMitteleuropa10082016</image:title><image:caption>Die ECMWF-Analyse vom 10.8. 2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 13 km Höhe, untere Stratosphäre) Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein kräftiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Mitteleuropa und führt herbstlich kalte Polarluft heran, die in den Hochalpen für wiederholte Schneefälle sorgt.  Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/cfsv2prognoseta2meuropaaugust201611082016-e1470917811185.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaAugust201611082016</image:title><image:caption>NOAA-CFSv2-Prognose der Temperaturabweichungen (2m) für Europa vom 11.8.2016 für den August 2016. Deutschland liegt - wie große Teile Europas auch - im unterkühlten (blauen) Bereich um -1,0 K Abweichung. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/hussingaugustkalt10082016-e1470910117357.jpg</image:loc><image:title>HussingAugustKalt10082016</image:title><image:caption>Die Grafik von Bernd Hussing zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland von 1. bis 2. August 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -0,04K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -1,04 K. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/wdrvideotextkc3a4lterekordeseite2august2016-e1470908710980.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextKälterekordeSeite2August2016</image:title><image:caption>WDR-Videotexr vom 11.8.2016, Seite 171. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/wdrvideotextkc3a4lterekordeseite1august2016-e1470908563897.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextKälterekordeSeite1August2016</image:title><image:caption>WDR-Videotext vom 11.8.2016. </image:caption></image:image><lastmod>2016-08-16T09:51:17+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/08/03/kalter-polarwirbeltrog-mitte-august-2016-ueber-mitteleuropa-frueher-herbsteinbruch-mit-schneefaellen-in-den-alpen-erwartet/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/zugspitzefotoaugustschnee10082016-e1470840339470.jpg</image:loc><image:title>ZugspitzeFotoAugustSchnee10082016</image:title><image:caption>August oder Dezemnber? Schon wieder Augustschnee auf der Zugspitze. Foto vom 10.8.2016, ca. 08.30 Uhr MESZ. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/zugspitzeneuschneeminusdreigradcelsiuswebcam05082016-e1470415145206.jpg</image:loc><image:title>ZugspitzeNeuschneeMinusDreiGradCelsiusWebcam05082016</image:title><image:caption>Webcambild von der Zugspitze mit Hochsommer-Neuschnee und Schneefall bei -3,0°C am 5.8.2016, 18.50 Uhr MESZ. Quelle: http://www.bergfex.de/zugspitze/webcams/c6130/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/zugspitzeneuschneewebcam05082016-e1470401835593.jpg</image:loc><image:title>ZugspitzeNeuschneeWebcam05082016</image:title><image:caption>Webcambild von der Zugspitze mit Hochsommer-Neuschnee und Schneefall bei -1,6°C am 5.8.2016, 14.45 Uhr MESZ. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/ecmwfprognoseeuropabodenund500hpaherbst0408zu11082016-e1470333282350.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseEuropaBodenUnd500hPaHerbst0408Zu11082016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 4.8.2016 für die Bodenwetterkarte am 11.8.2016. Zwischen einem kräftigen Tiefkomplex über Skandinavien und hohem Druck über dem Nordatlantik und dem Nordmeer werden in breitem Strom hochreichende hebstlich kalte und feuchte arktische Luftmassen nach West- und Mitteleuropa geführt. ...Quelle: http://www.wetterzentrale.de/topkarten/fsecmeur.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gemprognoseeuropaherbst0408zu110820162016-e1470332930545.jpg</image:loc><image:caption>Kanadische GEM-Prognose vom 4.8.2016 für die Bodenwetterkarte am 11.8.2016. Zwischen einem kräftigen Tiefkomplex über Skandinavien und hohem Druck über dem Nordatlantik und dem Nordmeer werden in breitem Strom hochreichende hebstlich kalte und feuchte arktische Luftmassen nach West- und Mitteleuropa geführt. ...Quelle: http://www.wetterzentrale.de/topkarten/fsecmeur.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gfsensprognoseta850mitteleuropaherbst0404zu12082016-e1470329814213.jpg</image:loc><image:title>GFSENSPrognoseTA850MitteleuropaHerbst0404Zu12082016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Temperaturabweichungen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010
in Europa vom 4.8. für den 12.8.2016. Die Abweichungen in 850 hPa (rund 1500 m) in Deutschland liegen beimherbstlich kühlen -5 bis - 8 K. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/gfsprognosealpenschnee125cm03bis13082016-e1470264897825.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseAlpenschnee125CM03Bis13082016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 3. August für die Niederschlagsmengen bis zum 13. August 2016. Vor allem im Alpenraum ist mit Niederschlagsmengen bis über 100 l/m² in den kommenden 10 Tagen zu rechnen, die in den Hochalpen selbst Mitte August(!) auch als Schnee fallen können. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/hussingkalterauguststart2016-e1470243650116.jpg</image:loc><image:title>HussingKalterAuguststart2016</image:title><image:caption>Die Grafik von Bernd Hussing zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland von 1. bis 2. August 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von -0,7 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -1,7 K. Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/wetter3schneeprognosealpen0308zu13082016-e1470243277909.jpg</image:loc><image:title>Wetter3SchneePrognoseAlpen0308Zu13082016</image:title><image:caption>Wetter3/GFS-Prognose für Schneefall und Schneefallgrenze vom 3. August 2016 für den 13. August 2016. In den Hochalpen werden hochsommerliche Schneefälle erwartet, wie schon Mitte Juli 2016... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/08/ecmwfstratprognose150hpatrogmitteleuropaherbst0208zu12082016-e1470240946573.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose150hPaTrogMittelEuropaHerbst0208Zu12082016</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose vom 2.8. 2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 13 km Höhe, untere Stratosphäre) am 12.8.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein kräftiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) liegt über Mitteleuropa und führt herbstlich kalte Polarluft heran., die in den Hochalpen für wiederholte Schneefälle sorgen kann. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><lastmod>2016-08-11T20:50:35+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/07/29/modelle-kommt-der-herbst-2016-schon-mitte-august-zugspitze-meldet-100-zentimeter-schnee-ende-juli/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/wozugspitzesommerschneedurchgehend1989-e1470229594930.jpg</image:loc><image:title>WOZugspitzeSommerschneeDurchgehend1989</image:title><image:caption>Einen Sommer ohne schneefreie Tage gab es auf der Zugspitze zuletzt 1989. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/wozugspitzeschneehoehe70cm03082016-e1470228246344.jpg</image:loc><image:title>WOZugspitzeSchneehoehe70CM03082016</image:title><image:caption>Die Schneehöhe auf der Zugspitze bträgt am 3. August 2016 = 70 cm. Im Sommer 2016 ist die Zugspitze bisher durchgehend mit Schnee bedeckt. Quelle: wie in der Grafik zuvor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/wozugspitzeprognoseaugustschnee03082015-e1470226244228.jpg</image:loc><image:title>WOZugspitzePrognoseAugustSchnee03082015</image:title><image:caption>WO-Prognosevom 3.8.2016  für Sommer-Schneefall auf der Zugspitze ab 5. August 2016. Die kleine Grafik oben rechts lässt nach vorübergehender Milderung mit Regenfällen ab 11.8. weitere Schneefälle erwarten. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/gfsensgrafikerklaerung31072016-e1469964967656.jpg</image:loc><image:title>GFSENSGrafikErklaerung31072016</image:title><image:caption>Zeitreihe des Global Forecast Systems (GFS) mit Erklärungen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/gfsprognoseessentempundniederschlag3107bis15082016-e1469964604915.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseEssenTempUndNiederschlag3107Bis15082016</image:title><image:caption>GFS-ENSemble-Prognose für die Temperaturen in 850 hPa (etwa 1500m Höhe) vom 31.7. bis 15. Juli 2016 für die Stadt ESSEN. Die kräftige weiße Linie für das ENS-Mittel liegt meist nahe am Durchschnitt (kräftige rote Linie). Allerdings drängt der Kontrolllauf (dicke blaue Linie) zeitweise stark unter den Durchschnitt... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/zugspitzefotojulischnee29072016-e1469805971435.jpg</image:loc><image:title>ZugspitzeFotoJuliSchnee29072016</image:title><image:caption>Rodelvergnügen an der Zugspitze am 29. Juli 2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/cfsv2prognoseniederschlagdeutschlandtrocken2907zuaugust2016-e1469802747113.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseNiederschlagDeutschlandTrocken2907zuAugust2016</image:title><image:caption>Die CFSv2-Prognose für den Niederschlag vom 29.7.2016 für den August 2016 in Europa. Die gelb/roten Farben zeigen in Teilen Deutschlands kräftige negative Niederschagsabweichungen.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/cfsv2prognosetaeuropadurchschnitt2907zuaugust2016-e1469800456232.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTAEuropaDurchschnitt2907zuAugust2016</image:title><image:caption>NOAA-CFSv2-Prognose der Temperaturabweichungen (2m) für Europa vom 29.7.2016 im August 2016. Deutschland liegt - wie große Teile Europas auch - im (weißen) durchschnittlichen  Bereich um -0,0 K Abweichung. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/gfsprognoseeuropa850hpaherbsttief2907zu13082016-e1469799452786.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseEuropa850hPaHerbsttief2907zu13082016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 29. Juli für den Bodenluftdruck und die Tempwraturen in 850 hPa (ca. 1500 m) für den 13. August 2016. Zwiwchen einem ausgeprägten Tiefdrucksystem über Skandinavien und hohem Druck über dem Nordatlantik stömt in breitem Strom hochreichende arktische Meeresluft über das Nordmeer Richtung Europa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/zugspitzekeinschneeendejuli2014-e1469797900267.jpg</image:loc><image:title>ZugspitzeKeinSchneeEndeJuli2014</image:title><image:caption>Ende Juli 2015 liegt auf der Zugspitze kein Schnee mehr. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-08-11T20:49:21+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/07/25/schwache-sonne-kuehle-erde-schon-wieder-keine-sonnenflecken/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/sunspoteinsonnenfleck28072016-e1469780739821.jpg</image:loc><image:title>SunSpotEinSonnenfleck28072016</image:title><image:caption>Von links (Osten) ist einer kleiner schwacher dunkler  Sonnenfleck von der erdabgewandten seite auf die erdzugewandte Seite gewandert. Die internationale Sonnenfleckenrelativzahl (SN Ri) ist am 28.7. = 7 und am 29.7.2016 = 21 sehr niedrig. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/silsosonnefleckenlos24bis26072016-e1469778012340.jpg</image:loc><image:title>SILSOSonneFleckenlos24Bis26072016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die tägliche internationale Sonnefleckenzahl (SN Ri) im Juli 2016. In den  ersten vier Tagen und vom 24. bis 26. Juli gab es mit Null keine von der Erde sichtbaren Sonne.flecken. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/gongfarsidemagefleckenlos24072016-e1469458020429.jpg</image:loc><image:title>GONGFarsidemageFleckenlos24072016</image:title><image:caption>Das aktuelle GONG-Farside Image vom 24.6.2016 zeigt auf der erdabgewandten Seite links einen größeren dunklen Sonnenfleck, der soeben die erdzugewandte Seite nach rechts verlassen hat. Die erdzugewandte Seize ist nun fleckenlos. Quelle: http://farside.nso.edu/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/sunspotzero12tage050720162-e1469442901856.jpg</image:loc><image:title>SunspotZero12Tage05072016</image:title><image:caption>Vom 25. Juni bis 5. Juli 2016 war die Sonne 12 Tage hintreinander ohne jeden von der ERrde sichtbaren dunklen Sonnenfleck. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/sunspotzero25072016-e1469440900108.jpg</image:loc><image:title>SunspotZero25072016</image:title><image:caption>Die Sonne streikt schon wieder: Am 25.7.2016 ist auf der erdzugwandten Seite der Sonnen lein einziger dunkler Sonnefleck zu sehen. Bereits 25. Juni bis 4. Juli 2016 gab es auf der erdzugewandten Seite der Sonne keinen einzigen dunklen Fleck zu sehen. Quelle: http://www.spaceweather.com/</image:caption></image:image><lastmod>2016-07-30T19:44:35+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/02/trau-schau-wem-climategate-in-den-usa-nasa-und-noaa-haben-klimadaten-manipuliert-kyoto-klima-protokoll-gefakt/</loc><lastmod>2016-07-26T14:53:10+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/07/02/absturz-der-globalen-temperaturen-ungewoehnlich-schwache-sonne-la-nina-kommt-global-warming-reality-check-juni-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/klimamodelleabweichungenjan2016bisjunil2016-e1469356263447.jpg</image:loc><image:title>KlimamodelleAbweichungenJan2016BisJunil2016</image:title><image:caption>The Speedometer for the 15 years 4 months January 2001 to April 2016 shows the [1.1, 4.2] C°/century-equivalent range of global warming rates (red/orange) that IPCC’s 1990, 1995 and 2001 reports predicted should be happening by now, against real-world warming (green) equivalent to &lt;0.5 C°/century over the period, taken as the least-squares linear-regression trend on the mean of the RSS and UAH satellite global lower-troposphere temperature datasets. Quelle: http://joannenova.com.au/2016/05/monckton-ipcc-climate-models-speeding-out-of-control-compared-to-real-world/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/piomasmeereisvolumenjuni2016-e1468360806109.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenJuni2016</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie links) liegt Ende Juni 2016 mit rund 9000 Kubikkilometern (km³) rund 1000 km³ über dem bisherigen Tiefststand 2012. Es hat sich gegenüber Mai 2016 im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verbessert. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/uahglobaltrendflat18jahre08monate062016-e1468256369865.jpg</image:loc><image:title>UAHGlobalTrendFlat18Jahre08Monate062016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt das laufende 12-Monatsmittel der globalen Satellitendaten von UAH v6.0 von Dezember 1978 (Beginn der Satellitenmessungen) bis Mai 2016. Von November 1997 bis Juni 2016 (dicke braune Linie) gibt es keinen globalen Temperaturanstieg, also seit 18 Jahren und 8 Monaten oder 224 Monaten. Dies ist fast die Hälfte des gesamten Messzeitraums seit Dezember 1978. (dünne braune waagerechte Linie) Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/knminino34histogram366tageendejuni2016-e1468067186162.jpg</image:loc><image:title>KNMINino34Histogram366TageEndeJuni2016</image:title><image:caption>KNMI-366-Tage-Plot der SSTA im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende Juli 2015 bis Ende Juni 2016. Nach einem kräftigen El Niño-Ereignis mit Höhepunkt Oktober/November 2015 (rote Farben) sind die SSTA abgestüzt und liegen in der letzten Juniwoche um den 26.6.2016 mit  -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K.
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/knminino34histogram30tageende-juni2016-e1468062870323.jpg</image:loc><image:title>KNMINino34Histogram30TageEnde Juni2016</image:title><image:caption>KNMI-Plot der SSTA im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4 von Ende Mai bis Ende Juni 2016. Die letzte Juniwaoche um den 26.6.2016 lag mit SSTA von -0,4 K nur 0,1 K über dem La Niña-Wert von -0,5 K.
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/uahglobaltemps1998zujuni2016-e1468051561466.jpg</image:loc><image:title>UAHGlobalTemps1998ZuJuni2016</image:title><image:caption>Der UAH-Plot zeigt den vergleichenden Verlauf der globalen Temperaturabweichungen in der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) in den vergleichbar kräftigen El Niño-Jahren 1997/98 und 2015/16. Seit April 2016 liegen die Abweichungen erstmals niedriger als 1998. Im Juni 2016  hat sich der Abstand zu 1998 deutlich vergrößert. Quelle: http://nsstc.uah.edu/climate/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/rsstrendkurzpositivbis05negativ02bis062016-e1467630176720.jpg</image:loc><image:title>RSSTrendKurzPositivBis05Negativ02Bis062016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS. Am Ende eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 1997 von Februar bis Mai 1998 gibt es einen leichten positiven linearen Trend (grüne Linie).  Erst mit den Junitemperaturen 1998 wird der Trend negativ (blaue Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/rsstrendnegativ02bis062016-e1467629494621.jpg</image:loc><image:title>RSSTrendNegativ02Bis062016</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen nach dem kräftigen El Niño-Ereignis seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur im Februar 2016 seitdem bis einschließlich Juni 2016 steil nach unten. (grüne Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/meigrafikjuni2016-e1467621029601.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikJuni2016</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Juni 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt den dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 nun wieder kräftig ab, es ist im Jahr 2016 - wie erwartet - kein zweiter "Peak" wie 1998 aufgetreten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/meigrafikmaijuni2016-e1467617391834.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikMaiJuni2016</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Mai/Juni-2016-Wert auf +1,03 um 0,67 kräftig gefallen (Vormonate März/April +1,7). Er liegt aber noch immer im mäßigen El Niño-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Niño-Jahr 1997/1998 und davor 1982/83 aufgetreten ist. Der aktuelle MEI-Wert liegt nun abgesetzt nur noch auf Rang 4 in der Vergleichsgrafik (MEI values Rang 6 here) deutlich hinter 1991/92, ein zweiter "Peak" wie 1998 oder 1983 ist - wie erwartet - im Jahr 2016 nicht aufgetreten. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><lastmod>2016-07-24T10:34:31+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/07/15/halbzeit-wie-kalt-wird-das-jahr-2016-in-deutschland-herbst-und-winter-unerfreulich-frisch/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/seaiceextentanomalyarktis20072016-e1469262462478.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAnomalyArktis20072016</image:title><image:caption>Der Plot der Anomalien der arktischen Meeeisflächen (extent) vom 1.5. bis 201.7.2016 im Vergleich zu den neun Vorjahren bis 2007. 
Im Juli 2016 (rote Linie) haben sich die Meereisflächen gegenüber einigen Vorjahren erholt und liegen bei den Anomalien auf dem viertletzten Platz. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/noaareanalyseeuropata2kuehl01bis15072016-e1468854753664.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropaTA2Kuehl01Bis15072016</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Deutschland vom 1. bis 15.J uli 2016.  Die Durchschnittstemperaturen in der ersten Julihälfte lagen ganz eindeutig klar unnter dem vieljährigen
1998 lagen in Deutschland anderen Teilen Europas überwiegend unter dem Durchschnitt vom international üblichen und von der WMO empfohlenen modernen Klimamittel 1981-2010. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/unikarlsruhetdurchschnittunterkc3bchlt01bis16072016-e1468745085743.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittUnterkühlt01Bis16072016</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland von 1. bis 15. Juli 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von 0,3 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -0,8K. Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/unikarlsruhetdurchschnittunterkc3bchlt01bis15072016-e1468655152648.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittUnterkühlt01Bis15072016</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland von 1. bis 14. Juli 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von 0,3 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -0,8K. Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/dmigrc3b6nlandeisflaechengrafikrekordniedrig13und14072016-e1468580899487.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisFlaechenGrafikRekordNiedrig13Und14072016</image:title><image:caption>Die Schmelzfläche des Grönlandeisschildes ist am 14.6.2016 erneut auf dem niedrigten Stand seit Beginn der Messungen 1990. Mit nur 28% Schmelzfläche gegenüber durchschnittlichen 40% ist die Schmelzfläche rekordniedrig. Originaltext: "The percentage of the total area of the ice where the melting occurred from January 1 until today (in blue). For comparison the average for the period 1990-2013 is shown in the dark grey curve. The variation from year to year for each of the days during the melt season ​are shown as the gray shaded area."</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/dmigrc3b6nlandeismassebilanzpositivmittejuli2016-e1468580324228.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanzPositivMitteJuli2016</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2015 bis Anfang Juli 2016 einen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) um knapp 600 Gigatonnen (600 Milliarden Tonnen oder 600 km³). Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie).
“Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/dmiarktis80gradnordtadurchschnitt14072016-e1468579575731.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTADurchschnitt14072016</image:title><image:caption>Die Grafik des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittsremperaturen der Arktis (rote Lnie) nördlich 80°N im Jahr 2016 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Aktuell liegen die Durchschnittstemperaruren bis 14. Juli 2016 knapp über -0- Grad und damit - wie seit Wochen - nahe am oder leicht unter dem vieljährigen Durchschnitt 1958-2002. Von besonders in der Arktis angeblich verstätkt auftretender "globaler Erwärmung" - seit ihrem Ausbleiben seit 1998 auch "Klimawandel" genannt - keine Spur im Sommer 2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/unikarlsruhetdurchschnittunterkc3bchlt01bis14072016-e1468567436235.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittUnterkühlt01Bis14072016</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland von 1. bis 14. Juli 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von 0,6 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -0,5K.  Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/noaareanalyseta2mdeutschlandzweiteshalbjahr1983und1998-e1468517791805.png</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mDeutschlandZweitesHalbjahr1983Und1998</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im zweiten Jahr eines El Niño-Ereignisses wie 1983, 1998 und 2016. Die Durchschnittstemperaturen der beiden zweiten Halbjahre1983 und 1998 lagen in Deutschland und großen Teilen Europa überwiegend unter dem Durchschnitt vom international üblichen und von der WMO empfaohlenen modernen Klimamittel 1981-2010. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/noaareanalyseeuropat2mjahre1983und1998-e1468515801115.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropaT2mJahre1983Und1998</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im zweiten Jahr eines El Niño-Ereignisses wie 1983, 1998 und 2016. Jahresdurchschnittstemperaturen1983 und 1998 lagen in Deutschland und großen Teilen Europa überwiegend im Durchschnitt.  Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-11-11T09:24:59+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/06/17/la-nina-in-den-startloechern-die-erde-kuehlt-ab-enso-update-juni-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/bobtisdalenino34wochenabsturzjuni2016-e1467031604719.jpg</image:loc><image:title>BobTisdaleNino34WochenAbsturzJuni2016</image:title><image:caption>NOAA’s weekly sea surface temperature anomaly data for the NINO regions (based on the original Reynolds OI.v2 data) are furnished on Mondays. Today’s update for the week centered on June 22, 2016 shows the sea surface temperature anomalies of the NINO3.4 region (5S-5N, 170W-120W), which NOAA uses to define El Niño and La Niña events and their strengths, are at -0.4 deg C…a tick above the -0.5 deg C threshold of La Niña conditions. Quelle: Close But No Cigar – NINO3.4 SST Anomalies Are a Tick (0.1 deg C) above La Niña Threshold</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/hausteinforecastglobalkc3a4lter21062016-e1466498726434.jpg</image:loc><image:title>HausteinForecastGlobalKälter21062016</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach einem von El Niño zeitversetzt verursachten Höhepunkt Ende Februar 2016 zeigen die globalen Temperaturabweichungen im Juni 2016 sowohl bei den bis 21.6.2016 gemessenen als auch bei den bis 28.6.2016 berechneten Werten (schwarze Linie) deutlich nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden… Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/cfsv2ensoprognosemonatlanina17062016-e1466193125357.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOPrognoseMonatLaNina17062016</image:title><image:caption>Der Pot zeigt die NOAA-CFSv2- ENSO-Prognose vom 17.6.2016 für die monatlichen SSTA der kommenden Monate.
Das Modell scheint wieder mal sehr verwirrt, weil die Streung der aktuellen Prognosen (blaue Linie) z.B- im Januar 2017 von -0,2 K bis -2,5 K reicht. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/ensoupperoceanheat300mlanina17062016-e1466171282448.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mLaNina17062016</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen (orange) Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November 2015 ihren Höhepunkt erreicht und gehen bis Mitte Juni 2016 in einer kalten Upwelling-Phase um gut 3 K deutlich bis unter -1,0 K (blau) zurück: El Niño ist tot – La Niña kommt! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/iriensoprognoselaninaearlyandmidjune2016-e1466170838452.jpg</image:loc><image:title>IRIENSOPrognoseLaNinaEarlyAndMidJune2016</image:title><image:caption>Screenshot der IRI/ENSO-Prognosen vom 16.6.2016. Während das Eintreten von  La Niña-Bedingungen für den Sommer 2016 noch bei über 70% lag, werden Mitte Juni 2016 dafür im Modellmittel nur noch über 60% gerechnet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/maueanalyseta2mglobaltropenabkuehlung16juni2016-e1466170006743.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobalTropenAbkuehlung16Juni2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die gemessenen/berechneten 2m-Temperaturabweichungen global (schwarze Linie) und in den Tropen (rote Linie). Nach einem Höhepunkt Ende Februar 2016 sind die Temperaturen bis zum 16.6.2016 kräftig gefallen. Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/maueanalyseta2mglobalnhshtemperaturrc3bcckgangbis16062016-e1466169809933.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobalNHSHTemperaturrückgangBis16062016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der globalen 2m-Temperaturabweichungen (schwarze Linie) sowie der beiden Hemisphären. Nach dem El Niño-Höhenflug Ende Februar 2016 gehen die Temperaturen bis zum 16. Juni 2016 wieder deutlich zurück, die SH (grüne Linie) liegt bereits im negativen Bereich, die schwarze Linie für die globalen Temperaturen strebt gegen Null...Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/knminino34ssta17062016-e1466168097705.jpg</image:loc><image:title>KNMINino34SSTA17062016</image:title><image:caption>KNMI Time series
daily SSTA NINO34, print 17.6.2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/knminino3417062016-e1466167676660.jpg</image:loc><image:title>KNMINino3417062016</image:title><image:caption>KNMI Time series
daily SSTA NINO34, print 17.6.2016. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-07-17T17:46:00+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/06/03/die-sonne-streikt-erster-fleckenloser-tag-in-diesem-jahr-die-erde-kuehlt-ab/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/tempsvraisonnenfleckengrafiknull28062016-e1467120883344.jpg</image:loc><image:title>TempsvraiSonnenfleckenGrafikNull28062016</image:title><image:caption>Die Sonne streikt im Juni 2016: Bereits 10 Tage ohne jeden Sonnenfleck (grüne Linie) Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/soholatestsunspotskleinersonnenfleck08062016.jpg</image:loc><image:title>SOHOLatestSunspotsKleinerSonnenfleck08062016</image:title><image:caption>Die Sonne zeigt nach fünf Tagen Streik einen ersten winzigen Sonnenfleck von der Erde sichtbaren (dunklen) Sonnenfleck. Die Sonnenaktivität ist weiter sehr gering. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/hausteinforecastglobalkc3a4lter07062016-e1465289023689.jpg</image:loc><image:title>HausteinForecastGlobalKälter07062016</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach einem von El Niño zeitversetzt verursachten Höhepunkt Ende Februar 2016 zeigen die globalen Temperaturabweichungen im Juni 2016 sowohl bei den bis 7.6.2016 gemessenen als auch bei den bis 14.6.2016 berechneten Werten (schwarze Linie) deutlich nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden… Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/soholatestsunspotsohnesonnenfleck07062016-e1465286309422.jpg</image:loc><image:title>SOHOLatestSunspotsOhneSonnenfleck07062016</image:title><image:caption>Die Sonne hat nach dem 3. , 4. und 5. und 6. Juni auch am 7. Juni 2016 keinen einzigen von der Erde sichtbaren (dunklen) Sonnenfleck. Die Sonnenaktivität ist an fünf Tagen hintereinander sehr gering. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/hausteinforecastglobalkc3a4lter06062016-e1465253533621.jpg</image:loc><image:title>HausteinForecastGlobalKälter06062016</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach einem von El Niño zeitversetzt verursachten Höhepunkt Ende Februar 2016 zeigen die globalen Temperaturabweichungen im Juni 2016 sowohl bei den bis 6.62.016 gemessenen als auch bei den bis 13.6.2016 berechneten Werten (schwarze Linie) deutlich nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden… Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/rsstltmesshc3b6he1500mgrafki062016-e1465224651985.jpg</image:loc><image:title>RSSTLTMesshöhe1500mGrafki062016</image:title><image:caption>Figure 1. Weighting function for each RSS product. The vertical weighting function describes the relative contribution that microwave radiation emitted by a layer in the atmosphere makes to the total intensity measured above the atmosphere by the satellite. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/soholatestsunspotsohnesonnenfleck06062016-e1465199048909.jpg</image:loc><image:title>SOHOLatestSunspotsOhneSonnenfleck06062016</image:title><image:caption>Die Sonne hat nach dem 3. , 4. und 5. Juni auch am 6. Juni 2016 keinen einzigen von der Erde sichtbaren (dunklen) Sonnenfleck. Die Sonnenaktivität ist sehr gering. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gcrgrafikzunahme-von-2015bis022106-e1465120347508.jpg</image:loc><image:title>GCRGrafikZunahme von 2015Bis022106</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Zunahme der kosmischen Strahlung (GCR) in der Stratosphäre (Ozonschicht) um 12% von Januar 2015 bis Februar 2016. Die Messungen erfolgen durch Ballonsonden. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/soholatestsunspotsohnesonnenfleck05062016-e1465113301290.jpg</image:loc><image:title>SOHOLatestSunspotsOhneSonnenfleck05062016</image:title><image:caption>Die Sonne hat nach dem 3. und 4. Juni auch am 5. Juni 2016 keinen einzigen von der Erde sichtbaren (dunklen) Sonnenfleck. Die Sonnenaktivität ist sehr gering. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/silsosunspotszerografik03062016-e1464991828794.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsZeroGrafik03062016</image:title><image:caption>Der SILSO-Plot der täglichen internationalen Sonnenfleckenrealtivzahlen (SN Ri) sieht den 3. Juni 2016 bei Null. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-07-16T13:59:42+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/07/05/der-juli-sommer-2016-in-deutschland-faellt-aus-siebenschlaefer-update/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/polarwirbeltropopauseaktivmittejuli2016-e1468675921877.jpg</image:loc><image:title>PolarwirbelTropopauseAktivMitteJuli2016</image:title><image:caption>Der Plot der Nordhalbkugel zeigt den Lauf der Analyse der potentiellen Temperaturen in Höhe der Tropopause (etwa um 8 bis 12 km Höhe). Die grüne und blauen Farben zeigen kalte polare/subpolare Luftmassen, die gelb/orange/roten Farben zeigen warme tropische/subtropische Luftmassen. Die rasche Bewegung der wechselnden Luftmassen von West- nach Ost in unseren Breiten zeigt das aktive Rossbywellenkarussel im Polarjet und im Subtropenjet, die im Wechsel kalte und warmen Luftmassen auch nach Europa führen.
</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/alpenschneefotocamping14072016-e1468497727950.jpg</image:loc><image:title>AlpenschneeFotoCamping14072016</image:title><image:caption>Quelle Berliner Morgenpost: Schnee im Juli: Chaos-Sommer geht in die nächste Runde</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/alpenschneefotomittejuli2016-e1468497015657.jpg</image:loc><image:title>AlpenschneeFotoMitteJuli2016</image:title><image:caption>"Wiesbaden (wetter.net) 14.07.2016 - Schon an Camping im Schnee gedacht und das mitten im Juli? Wie von wetter.net bereits am Montag angedroht kann dieser Wunsch heute in den Alpenländern Schweiz und Österreich erfüllt werden!

Die Schneefallgrenze ist in diesen Regionen über Nacht deutlich abgesackt. Stellenweise tanzen heute Morgen bis auf 1500 m die Schneeflocken.

Für Mitte Juli ist so eine tiefe Schneefallgrenze extrem selten. Klar: Es kann mal im Juni oder im späten August bis auf diese Höhen herab schneien, aber im Juli ist das nun wirklich ein eher seltenes Schauspiel. Dieser Sommer hält sich nun nicht nur für den Herbst, sondern sogar für den Winter..." Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/bergfexalpenschnee70cm1007bis16072016-e1468188956299.jpg</image:loc><image:title>BergfexAlpenschnee70cm1007Bis16072016</image:title><image:caption>Die Beregfex-Alpenschneevorhersage für die Woche vom 10. bis 16. Juli(!) 2016. Mitte Juli 2016 werden in den Hochalpen bis runter auf 2000m verbreitet Schneefälle erwaret, in den Ostalpen bis zu 70 cm Schneehöhe. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/wofotostreckealpenschneemittejilu2016-e1468164685491.jpg</image:loc><image:title>WOFotostreckeAlpenschneeMitteJilu2016</image:title><image:caption>Die WO-Prognose vom 10.7.2016 für die kommende Woche sient einen Temperatursturz mit Aprilwetter in Deutscgland und Alpenschnee bis auf 2000 m Höhe Mitte Juli 2016. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/wdrvideotexttminbodenungewoehnlichkalt07072016-e1467893358477.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextTminBodenUngewoehnlichKalt07072016</image:title><image:caption>Die Extremwetter-Videotextseite des WDR zeigt am 7.7.2016 in NRW Bodentemperaturen der letzten Nacht bis zu 1,6 °C, also kurz vor Bodenfrost im Sommer 2016. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/noaareanalysedeutschlanda2mkuehlersteshalbjahr2016-e1467756096587.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseDeutschlandA2mKuehlErstesHalbjahr2016</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im zweiten Jahr eines El Niño-Ereignisses wie 1983, 1998 und 2016. Die Durchschnittstemperaturen im ersten Halbjahr 2016 lagen in Deutschland und Westeuropa überwiegend im  Durchschnitt. Von Klimaerwärmung keine Spur. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/noaareanalyseeuropata2mkaltherbst1998-e1467735467447.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropaTA2mKaltHerbst1998</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im zweiten Jahr eines El Niño-Ereignisses wie 1983, 1998 und 2016. Die Durchschnittstemperaturen im Winter 1998/99 lagen in Deutschland und großen Teilen Europa überwiegend deutlich unter dem Durchschnitt.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/noaareanalyseeuropata2mwinter199899-e1467735008603.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropaTA2mWinter199899</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im zweiten Jahr eines El Niño-Ereignisses wie 1983, 1998 und 2016. Die Durchschnittstemperaturen im Winter 1998/99 lagen in Deutschland und Mitteleuropa weitgehend im  Durchschnitt.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/noaareanalyseeuropata2mwinter198384-e1467734670587.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropaTA2mWinter198384</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen in Europa im zweiten Jahr eines El Niño-Ereignisses wie 1983, 1998 und 2016. Die Durchschnittstemperaturen im Winter 1983/84 lagen in Deutschland und Mitteleuropa weitgehend im  Durchschnitt.  Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-07-16T13:51:29+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/05/20/sommerprognosen-2016-fuer-mitteleuropa-enso-statistik-sieht-eher-warmen-sommer/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/noaareanalyseta2mdeutschlandelninosommerkalt1998-e1463745675770.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mDeutschlandElNinoSommerKalt1998</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der T-Abweichungen im El Niño-Jahr 1998 zeigt in lila/blauen Farben negative Abweichungen in großenTeilen Deutschlands. Deshalb ist im vergleichbaren El Niño-Jahr 2016 statistisch ein eher kühler Sommer 2016 zu erwarten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/noaareanalyseta2mdeutschlandelninosommerwarm1983-e1463740434990.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mDeutschlandElNinoSommerWarm1983</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der T-Abweichungen im El Niño-Jahre 1983 zeigt in gelb/roten Farben positive Abweichungen in großenTeilen Deutschlands. Deshalb ist im vergleichbaren El Niño-Jahr 2016 statistisch ein eher warmer Sommer 2016 zu erwarten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/pekingsommerprognose2016europakuehlvonmai2016-e1463739554544.jpg</image:loc><image:title>PekingSommerprognose2016EuropaKuehlvonMai2016</image:title><image:caption>Prognose des Peking-Modells von Mai 2016 für die Abweichungen der Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m) im Sommer2016  in Europa. Die blauen Flächen weisen auf unterdurchschnittliche Temperaturen auch in Deutschland hin. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/irisommerprognosetaeuropamai2016-e1463738849630.jpg</image:loc><image:title>IRISommerprognoseTAEuropaMai2016</image:title><image:caption>IRI-Prognose von Mai 2016 für die Wahrscheinlichkeiten eines eher warmen Sommers 2016 in großen Teilen Europas. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/cfsv2prognoseta2meuropasommerdurchschnittlich17mai2016-e1463738335360.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaSommerDurchschnittlich17Mai2016</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognose vom 17. Mai 2016 für die Temperaturabweichungen im Sommer 2016 in Europa. Die weißen Flächen in großen Teilen Europas weisen auf einen durchschnittlich temperierten Sommer auch in Deutschland hin. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/noaareanalyseta2mdeutschlandelninosommerwarm1983und1998-e1463737801791.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mDeutschlandElNinoSommerWarm1983Und1998</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der T-Abweichungen der El Niño-Jahre 1983 und 1998 zeigt in grün/gelben Farben positive Abweichungen in großenTeilen Deutschlands. Deshalb ist im vergleichbaren El Niño-Jahr 2016 statistisch ein eher warmer Sommer 2016 zu erwarten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/dwdjahreszeitentrendsommermai2016-e1463737449922.jpg</image:loc><image:title>DWDJahreszeitentrendSommerMai2016</image:title><image:caption>Screenshot des DWD-Jahreszeitentrends von Mai 2016 für den Sommer 2016. Die ziemlich gleichmäßige Verteilung der Wahrscheinlichkeiten für die Temperturabweichungen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 lassen derzeit einen nurchschnittlich temperierten Sommer 2016 in Deutschland erwaerten. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-07-14T17:46:42+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/06/29/siebenschlaefer-faellt-der-sommer-2016-aus-die-sonne-streikt-weiter/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/dwdjuli2015jahreszeitentrendvonjuni2016sommer2016warm-e1467217522676.jpg</image:loc><image:title>DWDJuli2015JahreszeitentrendVonJuni2016Sommer2016Warm</image:title><image:caption>Screenshot des DWD-Jahreszeitentrends von Juni 2016 für einen eher warmen Sommer 2016 (Juni, Juli, August) in Deutschland. Quelle: http://www.dwd.de/DE/leistungen/jahreszeitentrend/jahreszeitentrend.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gfsensessen2907bis13082016-e1467199547635.jpg</image:loc><image:title>GFSENSEssen2907Bis13082016</image:title><image:caption>GFS-ENSemble-Prognose für die temperaturen in 850 hPa (etwa 1500m Höhe) vom 29.6. bis 13. Juli 2016 für die Stadt ESSEN. Die kräftige weiße Linie für das ENS-Mittel liegt überwiegend unter Durchschnitt (kräftige rote Linie) Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/sunspotszerosechstage29062016-e1467196789776.jpg</image:loc><image:title>SunspotsZeroSechsTage29062016</image:title><image:caption>Die Sonne streikt erneut: Vom 23. bis 28.6.2016 gibt es auf der erdzugwandten Seite der Sonne keinen einzigen Fleck zu sehen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/wopolarjetprognosesiebenschlc3a4fer2906zu14072016-e1467195351107.jpg</image:loc><image:title>WOPolarjetPrognoseSiebenschläfer2906zu14072016</image:title><image:caption>GFS-Prognose für den Polarjet mit unsommerlich kaltem Höhentrog über Mitteleuropa am 14.7.2016. Insgesamt sind 5 Rossbywellen zu erkennen, was auf eine rasche Drehbewegung des gesamten Systems von West nach Ost (links nach rechts gwgen den Uhrzeigersinn) schließen lässt. Quelle:  http://www.wetteronline.de/profiwetter/europa</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/ecmwfstratprognosesiebenschlc3a4ferkalt2806zu0707216-e1467193413790.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseSiebenschläferKalt2806Zu0707216</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose vom 28.6. für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 13 km Höhe, untere Stratosphäre) am 7.7.2016 (Siebenschläfer). Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlih kräftig und weit nach Süden ausgedehnt. Ein über dem Nordmeer liegender Teilwirbel ist verbunden mit einem kalten Trog (Rossbywellental) über Mitteleuropa. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><lastmod>2016-07-08T11:44:55+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/07/01/dwd-der-juni-2016-in-deutschland-war-ueberwiegend-warm-hat-da-jemand-einen-clown-gefruehstueckt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/uahgrafikjuni2016absturz-e1467383949369.png</image:loc><image:title>UAHGrafikJuni2016Absturz</image:title><image:caption>Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Mai 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis  März 2016 nun im Mai mit einer Abweichung von 0,71 K einen deutlichen Rückgang um 0,36 K  auf 0,34 K gegenüber dem Vormonaten Mai und April. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/kowatschjunideutschlandflat1930bis2015-e1467382124309.jpg</image:loc><image:title>KowatschJuniDeutschlandFlat1930Bis2015</image:title><image:caption>Abbildung: Juni-Temperaturentwicklung in Deutschland während der letzten 85 Jahre. Daten: DWD. Graphik: Josef Kowatsch. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/gfstmin0107am14072016bodenfrost-e1467371401640.jpg</image:loc><image:title>GFSTmin0107Am14072016Bodenfrost</image:title><image:caption>GFS-Prognoser der 2m-Tiefsttemperaturen (Tmin) vom 1. Juli für die Nacht zum 14. Juli 2016. Die Tmin in Deutschland liegen gebietsweise im einstelligen Bereich, Bodenfrost und nächtlicher Schneefall sind bei Tmin um 1°C im Südosten Deutschland bis in mittlere Lagen möglich.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/temperatureforecastmitteleuropakuehl01bis17072016-e1467369513541.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastMitteleuropaKuehl01Bis17072016</image:title><image:caption>NOAA-NCEP-Temperatur-Prognose (2m) für die Zeit vom 1. bis 17 Juli 2016. Die Temperaturabweichungen in der unteren Grafik zeigen für Deutschland T-Abweichungen um -1 K zum (kalten) Klimamittel 1901-2000 für die kommende Woche. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/sunspotszerosiebentage30062016-e1467368673836.jpg</image:loc><image:title>SunspotsZeroSiebenTage30062016</image:title><image:caption>Die Sonne streikt erneut: Vom 23. bis 30.6.2016 gibt es auf der erdzugewandten Seite der Sonne keinen einzigen dunklen Fleck zu sehen. Quelle: http://www.spaceweather.com/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/wozugspitzefotoschnee330cmjuni2016-e1467365807115.jpg</image:loc><image:title>WOZugspitzeFotoSchnee330cmJuni2016</image:title><image:caption>Webcam-Foto des DWD vom Schnee auf der Zugspitze am 18. Juni 2016. Mit 330cm wurde die höchste Schneemenge seit 1999 gemessen. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/uahspencergrafikjuni2016vergleich201998zu2016-e1467365182624.jpg</image:loc><image:title>UAHSpencerGrafikJuni2016Vergleich201998Zu2016</image:title><image:caption>Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Mai 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gab es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach Monats-Rekordwerten von November 2015 bis  März 2016 nun im Mai mit einer Abweichung von 0,55 K einen deutlichen Rückgang um 0,16 K gegenüber dem Vormonat April. Der Mai 2016 liegt nur noch auf Rang 2 von 38 Jahren hinter Mai 1998 mit 0,64 K Abweichung. Dr. Roy Spencer hat die mögliche weitere Entwicklung ab Juni 2016 eingezeichnet. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/wografikta2mnormalbereichjuni2016-e1467364271413.jpg</image:loc><image:title>WOGrafikTA2mNormalbereichJuni2016</image:title><image:caption>Die WO-Grafik zeigt die Entwicklung der Abweichungen der Juni-Temperaturen in Deuitschland von 1986 bis 2016. Der Juni 2016 ist zwar der "wärmste" seit 2007, loiegt aber noch immer im Normalbereich des Durchschnitts der letzten dreiitg Jahre. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/07/unikarlsruhetdurchschnitt01bis20062016-e1467363040213.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnitt01Bis20062016</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland von 1. bis 20. Juni 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990 von 0,6 K. Zum modernen (milderen) WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung 0,2 K.  Quelle: http://imkhp2.physik.uni-karlsruhe.de/wetterwerte.html</image:caption></image:image><lastmod>2016-07-07T11:49:34+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/29/globale-abkuhlung-la-nina-2016-in-sicht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/bomlaninaunterwassermai2010.jpg</image:loc><image:title>BOMLaNinaUnterWasserMai2010</image:title><image:caption>BOM La Nina unter Wasser Mai 2010</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/noaaonitabelle042015-e1432900747462.jpg</image:loc><image:title>NOAAONITabelle042015</image:title><image:caption>NOAA ONI-Tabelle mit  den Dreimontswerten der SST-Abweichungen Niño-Gebietes 3.4 bis einschließlich F/M/A 2015</image:caption></image:image><lastmod>2016-07-03T16:05:54+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/06/02/die-globale-abkuehlung-verstaerkt-sich-global-warming-reality-check-mai-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/piomasmeereisvolumenarktismai2016-e1467020578164.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenArktisMai2016</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen liegt  Ende Mai 2016 mit rund 8000 Kubikilometern (km³) knapp  unter den bisherigen Tiefststämnden 2011 und 2012. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/seaiceextentarktismai2016-e1467019841974.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisMai2016</image:title><image:caption>Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im Mai 2016 mit negativem linearen Trend seit Beginn der Messungen 1979 und neuem Tiefststand seit 1979. Quelle: wie vor. Die Messungen stehen unter dem Vorbehalt des Ausfalls von Messgeräten und Verwendung anderer Messgeräte, was die Vergleichbarkeit erschwert.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/seaiceextentantarktismai2016-e1467019582882.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisMai2016</image:title><image:caption>    Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem kräftigem linearen Anstieg der Meereisflächen im Mai 2016 seit Beginn der Messungen 1979, aber mit ungewöhnlich kräftigem Rückgang  gegenüber dem Rekordjahr 2015. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/meiaprilmai2016grafik-e1465987604249.jpg</image:loc><image:title>MEIAprilMai2016Grafik</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem März/April-2016-Wert von +1,7 um o,37 kräftig gefallen (Vormonate 2,07+2,07 . Er liegt noch immer im kräftigen El Niño-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Niño-Jahr 1997/1998 und davor 1982/83 aufgetreten ist. Der aktuelle MEI-Wert liegt weiter nur noch auf Rang 4 knapp hinter 1991/92, ein zweiter "Peak" wie 1998 oder 1983 ist nicht mehr in Sicht. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/meigrafik1950bismai2016-e1465987265192.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafik1950BisMai2016</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis MEI 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den insgesamt dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, die MEI-Werte fallen nach einem "Peak" im August/September 2015 nun deutlich ab, es ist wie erwartet kein zweiter "Peak" wie 1998 aufgetreten. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/rsstrendpositiv02bis051998-e1465732605822.jpg</image:loc><image:title>RSSTrendPositiv02Bis051998</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen am Ende eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 1997 von Februar bis Mai 1998 eine nleichten postiven linearen Trend (grüne Flatline des linearen Trends). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/rsstrendnegativ02bis052016-e1465731517643.png</image:loc><image:title>RSSTrendNegativ02Bis052016</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Troposphäre mit Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT) von RSS zeigen trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur Februar 2016 seit Beginn der  1997 bis einschließlich Februar 2016. (grüne Flatline des linearen Trends). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/bobtisdalenino34wocheabsturz01062016-e1465654497315.jpg</image:loc><image:title>BobTisdaleNino34WocheAbsturz01062016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. in der Woche bis zum 1.6.2016. Die Abweichungen sind mit -0,2 K geradezu abgestürzt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/bobtisdalenino34absturzmai2016-e1465460308206.jpg</image:loc><image:title>BobTisdaleNino34AbsturzMai2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Niño-Gebiet 3.4. Die Abweichungen liegen im Mai 2016 mit 0,3 K unterhalb des El Niño-Wertes von mindestens 0,5 K. Auffällig ist der deutliche Unterschied zu den wiederholt verfälschten (gekarlten) Werten von NOAA von 0,64(!) K für den Monat Mai 2016...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/uahglobaltemps1998zu2016mai2016-e1465243662412.jpg</image:loc><image:title>UAHglobalTemps1998Zu2016Mai2016</image:title><image:caption>Der UAH-Plot zeigt den vergleichenden Verlauf der globalen Temperaturabweichungen in der unteren Troposphäre (TLT) in den kräftigen El Niño-Jahren 1997/98 und 2015/16. Seit April 2016 liegen die Abweichungen erstmals niedriger als 1998. Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2016-07-01T21:39:48+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/06/18/groenlandeis-rekord-niedrigste-schmelzflaeche-seit-beginn-der-beobachtungen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/dmigrc3b6nlandeismassebilanzpositivmittejuni2016-e1466283241194.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanzPositivMitteJuni2016</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2015 bis Mitte Juni 2016 einen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) um knapp 600 Gigatonnen (600 Milliarden Tonnen oder 600 km³). Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie).
“Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/dmigrc3b6nlandeisschmelzflc3a4cherekordniedrig17062016-e1466282661576.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisSchmelzflächeRekordniedrig17062016</image:title><image:caption>Die Schmelzfläche des Grönlandeisschildes ist aam 17.6.2016 auf dem niedrigten Stand seit Beginn der Messungen 1990. Originaltext: "The percentage of the total area of the ice where the melting occurred from January 1 until today (in blue). For comparison the average for the period 1990-2013 is shown in the dark grey curve. The variation from year to year for each of the days during the melt season ​are shown as the gray shaded area."</image:caption></image:image><lastmod>2016-07-01T11:19:33+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/06/14/europaeischer-sommermonsun-mit-ueberschwemmungen-dauert-an-update-schafskaelte-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gfsprognosetmax30graddeutschland18zum24062016-e1466277502443.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTmax30GradDeutschland18Zum24062016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der 2m-Höchsttemperaturen (Tmax) vom 18. 6. für den 24.6.2016. Die Tmax in Deutschland liegen verbreitet bei hochsommerlichen um 30°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gfsprognosegesamtniederschlageuropa18bis28062016-e1466271651433.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseGesamtniederschlagEuropa18Bis28062016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 18. Juni für die Niederschlagsmengen bis zum 28. Juni 2016. Vor allem im Alpenraum ist mit Niederschlagsmengen bis über 150 l/m² in den kommenden 10 Tagen zu rechnen, die  trotz allmählicher Erwärmung in den Hochalpen auch als Schnee fallen können. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/maueanalyseta2mglobaltropenabkuehlung14juni2016-e1465913687641.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobalTropenAbkuehlung14Juni2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die gemessenen/berechneten 2m-Temperaturabweichungen global (schwarze Linie) und in den Tropen (rote Linie). Nach einem Höhepunkt Ende Februar 2016 sind die globalen Temperaturen bis zum 14.6.2016 kräftig gefallen, in den Tropen bereits seit Januar 2016. Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/maueanalyseta2mglobalnhshtemperaturrc3bcckgangbis14062016-e1465913451403.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobalNHSHTemperaturrückgangBis14062016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der globalen 2m-Temperaturabweichungen (schwarze Linie) sowie der beiden Hemisphären. Nach dem El Niño-Höhenflug Ende Februar 2016 gehen die Temperaturen bis zum 14. Juni 2016 wieder deutlich zurück, die SH (grüne Linie) liegt bereits im negativen Bereich, die schwarze Linie für die globalen Temperaturen strebt gegen Null...Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/maueanalyseta2mglobaltropenabkuehlungmitte-juni2016-e1465898899587.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobalTropenAbkuehlungMitte Juni2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die gemessenen/berechneten 2m-Temperaturabweichungen global (schwarze Linie) und in den Tropen (rote Linie). Nach einem Höhepunkt Ende Februar 2016 sind die Temperaturen bis zum 13.6.2016 kräftig gefallen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/maueanalyseta2mglobalnhshtemperaturrc3bcckgangbis13032016-e1465896365333.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobalNHSHTemperaturrückgangBis13032016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der globalen 2m-Temperaturabweichungen (schwarze Linie) sowie der beiden Hemisphären. Nach dem El Niño-Höhenflug Ende Februar 2016 gehen die Temperaturen bis zum 13. Juni 2016 wieder deutlich zurück, die SH (grüne Linie) liegt bereits im negativen Bereich, die schwarze Lnie für die globalen Tempertauren strebt gegen Null...Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gfsprognosetmineuropa1406zu20062016-e1465895701202.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTminEuropa1406Zu20062016</image:title><image:caption>GFS-Prognoser der 2m-Tiefsttemperaturen (Tmin) vom 14.6. für die Nacht zum 20.6.2016. Die Tmin in Deutschland liegen gebietsweise im einstelligen Bereich, Bodenfrost ist stellenweise bei Tmin unter 5°C möglich.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gfsprognosetmaxschafskc3a4lte14zu18062016-e1465895257942.jpg</image:loc><image:caption>GFS-Prognose der 2m-Höchsttemperaturen (Tmax) vom 14. 6. für den 18.6.2016. Die Tmax in Deutschland liegen verbreitet bei unsommerlichen unter 20°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gfsstratprognosetrm1306zu19062016-e1465894272111.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognoseTrM1306zu19062016</image:title><image:caption>Die GFS-Analyse vom 9.6.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre). Ein mächtiger und umfangreicher kalter Trog des Polarwirbels reicht über Nord-, Mittel- und Osteuropa bis nach Nordafrika. Zwischen ihm und dem blockierenden Hochrücken über dem Nordatlantik hat sich eine starke kalte Nordwestströmung eingestellt. Quelle</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/ecmwfstratprognosetrmmonsun1306zu19062016-e1465893630262.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseTrMMonsun1306Zu19062016</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose vom 13.6. für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 13 km Höhe, untere Stratosphäre) am 19.6.2016. Ein mächtiger und umfangreicher kalter Trog des Polarwirbels reicht über Nord-, Mittel- und Osteuropa bis nach Nordafrika. Zwischen ihm und dem blockierenden Hochrücken über dem Nordatlantik hat sich eine starke kalte Nordwestströmung eingestellt. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><lastmod>2016-06-29T09:48:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/05/17/el-nino-ist-tot-es-lebe-la-nina-enso-update-mai-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/rsstrendnegativ1998bis2001-e1463593466910.jpg</image:loc><image:title>RSSTrendNegativ1998Bis2001</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Abweichungen der Satellitentemperaturen von RSS von Januar 1998 bis Dezember 2000. Nach dem von Super-El Niño 1997/1998 zeitversetzt ausgelösten Höhepunkt der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) gingen die Temperaturen für rund drei Jahre zurüvk und fielen zeitweise unter das vieljährige RSS-Klimamittel 1979-1998. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/bomensomodelsummaryoutlooklaninaaugust201617052016-e1463483066751.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookLaNinaAugust201617052016</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle – einschließlich NOAA/CFSv2 – sieht Mitte Mai 2016 mit -0,8 K SSTA das Eintreffen von La Niña-Bedingungen (bei NOAA ab – 0,5 K und kälter, (nur) bei BOM ab -0,8) im JUNI 2016. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/model-summary/#tabs=Pacific-Ocean</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/iriensomodellgrafik76pozentlaninamai2016-e1463478803119.jpg</image:loc><image:title>IRIENSOModellGrafik76PozentLaNinaMai2016</image:title><image:caption>Die Summe der ENSO-Prognosen sieht Anfang Mai 2016 nun rund 75% Wahrscheinlichkeiten für La  Nina im zweiten Halbjahr 2016 (blaue Säulen). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/ensounterwasserlanina16052016-e1463477062611.jpg</image:loc><image:title>ENSOUnterWasserLaNina16052016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von Januar bis Mitte April 2016. Die kalten Anomalien im Westen (blau) haben sich seit Januar deutlich weiter nach Osten ausgebreitet, während die warmen Anomalien (El Niño) fast völlig verschwunden sind: La Niña ist da! Quelle: 4-month sequence of Pacific Ocean Equatorial temperature anomaly cross sections</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/ensoupperoceanheat300mlanina17052016-e1463476779148.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mLaNina17052016</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen (orange) Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November 2015 ihren Höhepunkt erreicht und gehen bis Mitte Mai 2016 in einer kalten Upwelling-Phase um knapp 5 K deutlich bis auf rund -1,0 K (blau) zurück: El Niño geht – La Niña kommt! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/bomensomodelsummaryoutlooklaninajuni2016-e1463476282238.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookLaNinaJuni2016</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle – einschließlich NOAA/CFSv2 – sieht Mitte Mai 2016 mit -0,8 K SSTA das Eintreffen von La Niña-Bedingungen (bei NOAA ab – 0,5 K und kälter, (nur) bei BOM ab -0,8) im JUNI 2016. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/model-summary/#tabs=Pacific-Ocean</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/cfsv2ensoprognoselanina17052016-e1463475908140.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOPrognoseLaNina17052016</image:title><image:caption>Der Plot stellt die seit 29.3.2016 korrigierte ENSO-Pognose vom 15.4.2016 für die Abweichung der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im maßgeblichen ENSO-Gebiet 3.4 für die kommenden Monate vor. Die aktuellen (korrigierten) Prognosen (blaue Linien) erreichen teils bereits im Juni 2016 La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, im NH-Herbst 2016 werden in mehreren Rechnungen bereits -2,0 K unterschritten: Eine kräftige kalte La Niña ist im Anmarsch. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/people/wwang/cfsv2fcst/CFSv2SST8210.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/cdasnino34tagessstalanina17052016-e1463475236526.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesSSTALaNina17052016</image:title><image:caption>Der CDAS-Index zeigt die täglichen globalen Abweichungen der SST. Mitte Mai 2016 schlängelt sich La Niña (blaue Farben) bereits gut erkennbar über weite Strecken des äquatorialen Pazifiks. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/cdasnino34tagesindexunter05keinelninomehr17052016-e1463475006128.jpg</image:loc><image:title>CDASNino34TagesIndexUnter05KeinElNinoMehr17052016</image:title><image:caption>Der CDAS-Index zeigt die täglichen Abweichungen der SST im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. Mitte Mai wurde der El Niño-Wert von mindestens +0,5 K Abweichung unterschritten. Quelle: http://www.tropicaltidbits.com/analysis/ocean/</image:caption></image:image><lastmod>2016-06-17T15:19:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/04/15/drei-jahre-super-la-nina-mit-globaler-abkuehlung-enso-update-april-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/hausteinanalyseprognoset2mglobalabsturzsh20042016-e1461223635731.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mGlobalAbsturzSH20042016</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach einem von El Niño zeitversetzt verursachten Höhepunkt Ende Februar 2016 zeigen die globalen Temperaturabweichungen seit März 2016 sowohl bei den bis 20.4. gemessenen als auch bei den bis 27.4.2016 berechneten Werten (schwarze Linie) deutlich nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden. Die Temperaturen der Südhalbkugel (SH, blaue Linie) sürzen nach einem kräftigen Anstieg in der Prognose bis untern Null K Abweichung regelrecht ab. Quelle: http://www.karstenhaustein.com/climate.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/hausteinanalyseprognoset2mglobal20042016-e1461155807994.jpg</image:loc><image:title>HausteinAnalysePrognoseT2mGlobal20042016</image:title><image:caption>Der Plot stellt die gemessenenen und berechneten Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 dar. Nach einem von El Niño zeitversetzt verursachten Höhepunkt Ende Februar 2016 zeigen die globalen Temperaturabweichungen seit März 2016 sowohl bei den bis 31.3. gemessenen als auch bei den bis 8.4.2016 berechneten Werten (schwarze Linie) deutlich nach unten, obwohl sie mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) wurden… </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/bomensomodelsummaryoutlookoutlookjlaninajuli2016-e1460983633447.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookOutlookJLaNinaJuli2016</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle - einschließlich NOAA/CFSv2 - sieht Mitte April 2016 mit -0,9 K SSTA das Eintreffen von La Niña-Bedingungen  (ab - 0,5 K und kälter) im JULI 2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/ensounterwasserlanina14042016-e1460742810388.jpg</image:loc><image:title>ENSOUnterWasserLaNina14042016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von September bis 14. Mitte April 2016. Die kalten Anomalien im Westen (blau) haben sich im Dezember 2015 deutlich weiter nach Osten verlagert, während die warmen Anomalien nach Osten und nach oben verdrängt und insgesamt abgeschwächt wurden. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/ensoonitabelleneu1950bis032016-e1460742033460.jpg</image:loc><image:title>ENSOONITabelleNeu1950bis032016</image:title><image:caption>Die verfälschte ONI-Tabelle von NOAA zeigt die warmen El-Niño Ereignisse (rot) und die kalten La Niña-Ereignisse seit 1950. Die kältesten La Niña-ONI-Werte bei Super-La Niña 1998-2000 lagen bei -1,6 K. Im jahr 1973 wurden sogar -1,9 K erreicht. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/ensoupperoceanheat300mlanina15042016.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mLaNina15042016</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November 2015 ihren Höhepunkt erreicht und gehen bis Mitte April 2016 um 3,5 K deutlich bis rund -0,5 K zurück: El Niño geht – La Niña kommt! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/bomensomodelsummaryoutlooklaninaaugust2016-e1460736975689.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookLaNinaAugust2016</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle - einschließlich NOAA/CFSv2 - sieht Mitte April 2016 mit -0,9 K SSTA das Eintreffen von La Niña-Bedingungen  (ab - 0,5 K und kälter) im August 2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/bomensomodelsummaryoutlookneuaugust20161.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookNeuAugust2016</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/cfsv2ensoprognosee3lanina15042016-e1460735752337.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOPrognoseE3LaNina15042016</image:title><image:caption>Der Plot stellt die seit 29.3.2016 korrigierte ENSO-Pognose vom 15.4.2016 für die Abweichung der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im maßgeblichen ENSO-Gebiet 3.4 für die kommenden Monate vor. Die aktuellen (korrigierten) Prognosen (blaue Linien) erreichen teils bereits im Juni 2016 La Niña-Werte von -0,5 K und kälter, im Herbst 2016 werden in mehreren Rechnungen berewits -2,0 K unterschritten: Eine kräfte kalte La Niña ist im Anmarsch. Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2016-06-15T20:23:51+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/06/10/medien-schwere-ueberschwemmungen-an-der-ostkueste-australiens-mindestens-drei-menschen-sterben-im-hochwasser/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/mauecfsv2globalnhshta2mbis1006201618z-e1465645445355.jpg</image:loc><image:title>MaueCFSv2GlobalNHSHTA2mBis1006201618Z</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der globalen 2m-Temperaturabweichungen (schwarze Linie) sowie der beiden Hemisphären. Nach dem El Niño-Höhenflug Ende Februar 2016 gehen die Temperaturen bis zum 10. Juni 2016 wieder deutlich zurück, die SH (grüne Linie) liegt bereits im negativen Bereich. Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/mauecfsv2globalnhshta2mbis10062016-e1465576481130.jpg</image:loc><image:title>MaueCFSv2GlobalNHSHTA2mBis10062016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der globalen 2m-Temperaturabweichungen (schwarze Linie) sowie der beiden Hemisphären. Nach dem El Niño-Höhenflug Ende Februar 2016 gehen die Temperaturen bis zum 10. Juni 2016  wieder deutlich zurück, die SH (grüne Linie) liegt bereits im negativen Bereich. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/australienc3bcberschwemmungparramattafoto0706016-e1465566931804.jpg</image:loc><image:title>AustralienÜberschwemmungParramattaFoto0706016</image:title><image:caption>Bilder von Überschwemmungen in Australien im Juni 2016/AFP. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/bomc3bcberschwemmungenostkuestewoche07062016-e1465565893362.jpg</image:loc><image:title>BOMÜberschwemmungenOstkuesteWoche07062016</image:title><image:caption>Die BOM-Karte mit den Niederschlagsmengenin der ersten Juniwoche 2016 zeigt in der Farbe helles Lila an der Ostküste  Australiens Niederschlagsmengen bis 400 Liter Wasser auf einen Quadratmeter. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-06-13T09:56:38+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/06/04/modelle-die-schafskaelte-kommt-der-europaeische-sommermonsun-2016-fuehrt-zu-weiteren-ueberschwemmungen-in-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/wdrvideotextschafskc3a4lteboden10062016-e1465546015767.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextSchafskälteBoden10062016</image:title><image:caption>WDR-Videotext mit den Minima der Bodentemperaturen in der Nacht zum 10.6.2016. Die Tieftstemperaturen liegen wegen der Schafskälte in den höheren Lagen von NRW (Eifel und Sauerland) nur noch knapp über 0° Celsius. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gfsprognosegesamtniederschlagvon0906bis19062016-e1465495110723.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseGesamtniederschlagVon0906Bis19062016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 9. Juni für die Niederschlagsmengen bis zum 19. Juni 2016. Vor allem im Alpenraum ist mit Niederschlagsmengen bis über 150 l/m² in den kommenden 10 Tagen zu rechnen, die in den Hochalpen auch als Schnee fallen können. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gfsstratanalyseschafskaelte09062016-e1465493549663.jpg</image:loc><image:title>GFSStratAnalyseSchafskaelte09062016</image:title><image:caption>Die GFS-Analyse vom 9.6.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre). Ein mächtiger und umfangreicher kalter Trog des Polarwirbels reicht über Nord-, Mittel- und Osteuropa bis nach Nordafrika. Zwischen ihm und dem blockierenden Hochrücken über dem Nordatlantik hat sich eine starke kalte Nordwestströmung eingestellt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gemprognoset850hpaeuropaabkc3bchlung0506zu09062016-e1465115965115.jpg</image:loc><image:title>GEMPrognoseT850hPAEuropaAbkühlung0506zu09062016</image:title><image:caption>GEM-Prognose vom 5.6.2016 für den Luftdruck und die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m Höhe) am 9. Juni 2015. Ein hochreichendes und umfangreiches Tief über Skandinavien führt an seiner Westseite kühle und feuchte Polarluftmassen nach Mitteleuropa. Die Schafskälte ist da, der europäische Sommermonsun bei der Arbeit. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/soholatestsunspotsohnesonnefleck04062016-e1465045662384.jpg</image:loc><image:title>SOHOLatestSunspotsOhneSonnefleck04062016</image:title><image:caption>Die Sonne hat nach dem 3. Juni auch am 4. Juni 2016 keinen einzigen von der Erde sichtbaren (dunklen) Sonnenfleck. Die Sonnenaktivität ist sehr gering. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gemprognoset850hpaeuropaabkc3bchlung0406zu14062016-e1465044209188.jpg</image:loc><image:title>GEMPrognoseT850hPAEuropaAbkühlung0406zu14062016</image:title><image:caption>GEM-Prognose vom 4.6.2016 für den Luftdruck und die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m Höhe) am 14. Juni 2015. Ein hochreichendes und umfangreiches Tief über Skandinavien führt an seiner Westseite kühle und feuchte Polarluftmassen nach Mitteleuropa. Die Schafskälte ist da, der europäische Sommermonsun bei der Arbeit. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/ecmwfstratprognose150hpa0306zu09062016schafskc3a4lte1-e1465043399286.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose150hPa0306zu09062016Schafskälte</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose vom 3.6. für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 13 km Höhe, untere Stratosphäre) am 9.6.2016. Ein mächtiger und umfangreicher kalter Trog des Polarwirbels reicht über Nord-, Mittel- und Osteuropa bis nach Nordafrika. Zwischen ihm und dem blockierenden Hochrücken über dem Nordatlantik hat sich eine starke kalte Nordwestströmung eingestellt. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gfsstratprognose100hpapolartrogosteuropa0404zu09062016-e1465043222896.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose100hPaPolartrogOsteuropa0404zu09062016</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 4.6. für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) am 9.6.2016. Ein mächtiger und umfangreicher kalter Trog des Polarwirbels reicht über Nord-, Mittel- und Osteuropa bis nach Nordafrika. Zwischen ihm und dem blockierende Hochrücken über dem Nordatlantik hat sich eine starke kalte Nordwestströmung eingestellt. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gfsprognose300hpajetsreamnw0406zu09062016schafskc3a4lte-e1465041432988.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognose300hPaJetsreamNW0406zu09062016Schafskälte</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 4. Juni 2016 für die Luftdruckverteilung und den Polarjet für den 9. Juni 2016.
Die Großwetterlage zeigt einen kalten und umfangreichen Tog über Osteuropa mit einem blockierenden Hoch über dem Nordatlantik. Dazwischen strömt hochreichende polare Kaltluft mit einem nordwestlichen Polarjet in große Teile Europas: Die Schafskälte ist da, der europäische Sommermonsun bei der Arbeit. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/gfsprognoseniederschlagmitteleuropa0406bis14062016schafskc3a4lte-e1465040586329.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseNiederschlagMitteleuropa0406Bis14062016Schafskälte</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 4. Juni für die Niederschlagsmengen bis zum 14. Juni 2016. Vor allem im Alpenraum ist mit Niederschlagsmengen bis über 150 l/m² in den kommenden 10 Tagen zu rechnen, die in den Hochalpen auch als Schnee fallen können. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-06-12T08:48:25+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/06/09/meereismessungen-schwer-gestoert-rekorde-an-beiden-polen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/mauecfsv2globalnhshta2mbis09062016-e1465485645457.jpg</image:loc><image:title>MaueCFSv2GlobalNHSHTA2mBis09062016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der globalen 2m-Temperaturabweichungen (schwarze Linie) sowie der beiden Hemisphären. Nach dem El Niño-Höhenflug Ende Februar 2016 gehen die Temperaturen bis zum 9. Juni 2016  2016  wieder deutlich zurück. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/dmigrc3b6nlandeispositivemassebilanz010922015bis08062016-e1465484410465.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisPositiveMassebilanz010922015Bis08062016</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2015 bis Ende Mai 2016 einen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) um knapp 600 Gigatonnen (600 Milliarden Tonnen oder 600 km³). Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie).
“Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/dmiarktis80gradnordtadurchschnitt09062016-e1465483658775.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradNordTADurchschnitt09062016</image:title><image:caption>Die Grafik des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittsremperaturen der Arktis (rote Lnie) nördlich 80°N im Jahr 2016 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Aktuell liegen die Durchschnittstemperaruren bei -0- Grad und damit - wie seit Wochen - nahe am vieljährigen Durchschnitt 1958-2002. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/meereisdarstellungensuspendiertnoaa09062016.jpg</image:loc><image:title>MeereisDarstellungenSuspendiertNOAA09062016</image:title><image:caption>Wegen schwerer Störungen der Satelliten-Messtechnik hat NOAA/NSIDC die Darstellung der Meereisflächen ab April 2016 suspendiert, die Seite zeigt auch am 9.6.2016 nur die Märtdaten 2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/meereisantarktismessungegestc3b6rt09062016-e1465481752127.jpg</image:loc><image:title>MeereisAntarktisMessungeGestört09062016</image:title><image:caption>Die interaktive Antarktis-Grafik für die Meereisflächen (area) zeigt die aktuellen schweren Störungen im absurden Verlauf der gelben Linie seit April 2016. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/meereisarktismessungegestc3b6rt09062016-e1465481537933.jpg</image:loc><image:title>MeereisArktisMessungeGestört09062016</image:title><image:caption>Die interaktive Arktis-Grafik für die Meereisflächen (area) zeigt die aktuellen schweren Störungen im absurden Verlauf der gelben Linie seit April 2016. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/meereisantarktisgrafikmessungegestc3b6rt09062016-e1465481197630.jpg</image:loc><image:title>MeereisAntarktisGrafikMessungeGestört09062016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt als Ergebnis schwer gestörter Messtechnik am 9. Juni 2016 einen neuen negativen  Allzeitrekord der arktischen Meereisfläcken: Der Klimawandel schlägt voll zu!  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/06/meereisarktisgrafikmessungegestc3b6rt09062016-e1465480913409.jpg</image:loc><image:title>MeereisArktisGrafikMessungeGestört09062016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt als Ergebnis schwer gestörter Messtechnik am 9. Juni 2016 einen neuen Allzeitrekord der arktischen Meereisfläcken: Die neue Eiszeit ist da ! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-06-12T08:44:02+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/03/04/maerzwinter-2016-mit-schneefaellen-bis-ins-flachland-schneesturm-in-moskau-mit-den-staerksten-maerz-schneefaellen-seit-50-jahren/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/hussingmc3a4rzwinterta2m11032016-e1457699159569.jpg</image:loc><image:title>HussingMärzwinterTA2m11032016</image:title><image:caption>Temperaturmittel 1. bis 10.3.2016, dahinter die Abweichung zum langjährigen Mittel (1961-1990) im Vergleich zum langjährigen Mittel 1961-1990 des Gesamtmonats. Zum international üblichen modernen Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -2,3 K. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/unikarlsruhetdurchschnittunterkc3bchlt01bis05mc3a4rz2016-e1457173339929.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittUnterkühlt01bis05März2016</image:title><image:caption>Die Durchschnittstemperaturen im Märzwinter 2016 liegen vom 1. bis 5. März im Gbietsmittel Deutschlands um -1,5 K unter dem Monatsmittel 1961-1990. Zum international üblichen modernen Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -2,3 K.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/gfsprognoset850hpamc3a4rzwinter0503zu19032016-e1457172096210.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseT850hPaMärzwinter0503zu19032016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m) vom 5.3. für den 19.3.2016. Zwiscdhen einer Hochdruckbrücke über Skandinavien und einem kräftigen russischen Tief werden in einem breiten hohreihende Strom eisige sibirische Luftmassen nach Ost- und Mitteleuropa geführt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/gfsprognosetmaxeistagmc3a4rzwinter20160503zu19032016-e1457167190234.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTmaxEistagMärzwinter20160503zu19032016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Tmax vom 5.3. für den 19.3.2016. Mit Temperaturen verbreitet unter 0°C wird - nicht nur - in Deutschland ein Eistag gerechnet. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/gfsprognosetminmc3a4rzwinter0503zu19032015-e1457166761657.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTminMärzwinter0503zu19032015</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Tmin vom 5.3. für den 19.3.2016. Der Märzwinter 2016 ist mit Nachtfrost bis -29°C in voller Fahrt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/wzschneetiefbianca04032016-e1457103296450.jpg</image:loc><image:title>WZSchneetiefBianca04032016</image:title><image:caption>Am Freitag lenkt das neue Tief BIANCA mit Zentrum über Südengland die erste Front in Richtung Deutschland. An der Okklusion ist es nass, mit Südwestwind wird aber auch mildere Luft heran transportiert und die kalte Luft wird nach Norden verdrängt. Über den Alpen kommt Föhn auf. Am Samstag verlagert sich das Tief weiter nach Mitteleuropa. An der Vorderseite wird milde Luft in weite Teile Deutschlands geführt. An der Rückseite wird am Sonntag kühle Luft aus Nordeuropa angezapft. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/schneeradardeutschlandschneefallwestdeutschlsnd040320161-e1457102682748.jpg</image:loc><image:title>SchneeradarDeutschlandSchneefallWestdeutschlsnd04032016</image:title><image:caption>Das Schneeradar zeigt am 4. März 2016 nachmittags in der Westhölfte Deutschlands verbreiteten anhaltenden Schneefall bis ins Flachland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/schneeradardeutschlandschneefallwestdeutschlsnd04032016-e1457102257864.jpg</image:loc><image:title>SchneeradarDeutschlandSchneefallWestdeutschlsnd04032016</image:title><image:caption>Das Scheeradar zeigt am 4. März nachmittags ein umfangreiches Niederschlagsgebiet mit Schneefällen bis ins Flach über großen Teilen Westdeutschlands. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/ecmwfstratprognosetrogmitteleuropa0303zu13032016-e1457101415336.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseTrogMitteleuropa0303zu13032016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom  3. März 2016 für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m) für den 13. März 2013. Der Polarwirbel ist stark gestört und hat zwei Teilwirbel (Dipol) . Ein breiter weit nach Süden ausgreifender kalter Trog reicht vom Nordmeer über Nord- und  Mitteleuropa bis nach Nordafrika. Über dem Nordatlantik und Westeuropa hat sich ein mächtiger blockierenden Hochdruckrücken gebildet: Der Märzwinter in großen Teilen Europas dauert an. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/ecmwfstratanalyse150hpatrogmitteleuropa03032106-e1457100201656.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratAnalyse150hPaTrogMitteleuropa03032106</image:title><image:caption>ECMWF-Analyse vom  3. März 2016 für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m). Der Polarwirbel ist stark gestört und hat drei Teilwirbel gebildet (Tripol). Ein mächtiger und weit nach Süden ausgreifender eisiger Trog reicht vom Eismeer über Nord- und  Mitteleuropa bis nach Nordafrika: So sieht Winter aus! </image:caption></image:image><lastmod>2016-06-05T09:33:53+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/04/24/el-nino-wird-2015-ein-global-warmes-rekordjahr/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/04/silsosunspotssc24april2015.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsSC24April2015</image:title><image:caption>Verlauf des SC 24 mit Sonnenfleckenmaximum (Ri) im April 2014</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/04/uahrssmc3a4rz2015.jpg</image:loc><image:title>UAHRSSMärz2015</image:title><image:caption>Verlauf der monatlichen Abweichungen der Satellitenmessungen vom Mittelwert von UAH und RSS von 1979 bis März 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/04/bomensooutlookapril2015.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOOutlookApril2015</image:title><image:caption>El Nino-Prognosen von April 2015 im Durchschnitt verschiedener ENSO-Modelle</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/04/noaaonitabelle032015.jpg</image:loc><image:title>NOAAONITabelle032015</image:title><image:caption>Die NOAA-Tabelle zeigt ENSO-Ereignisse als 
Dreimonatswerte 
des ONI:  Rot=El Niño,  Blau = La Niña (schwarz = neutral) </image:caption></image:image><lastmod>2016-06-01T07:29:03+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/03/15/noaa-die-kalte-la-nina-kommt-schon-im-sommer-2016-enso-update-maerz-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/maueanalyseta2mglobalmittemc3a4rz2016-e1458136586523.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobalMitteMärz2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der globalen 2m-Temperaturabweichungen (schwarze Linie) sowie der beiden Hemisphären. Nach einem (dem?) El Niño-Höhenflug Ende Februar 2016 gehen die Temperaturen bis Mitte März 2016 vor allem auf der NH wieder deutlich zurück. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/bomensomodelsummaryoutlookmc3a4rz2016-e1458117060307.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOModelSummaryOutlookMärz2016</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der ENSO-Modelle sieht Mitte März 2016 das Eintreffen von La Niña-Bedingungen (ab - 0,5 K und kälter) im August 2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/bobtisdalenordpazifiksstkc3a4lter032016-e1458073754173.jpg</image:loc><image:title>BobTisdaleNordpazifikSSTKälter032016</image:title><image:caption>Der Plot von BOB TiSDALE zeigt den Verlauf der SSTA im Nordpazifik bei den kräftigen El Niño-Ereignissen 1997/98 und 2105/16. Die monatlichen durchschnittlichen SSTA mehrerer Datenanbieter lassen den überraschenden Absturz der SSTA seit Dezember 2015  erkennen, der mit dem Verschwinden des warmen "BLOB" zudammenhängen dürfte. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/bobtisdalglobalsstkc3a4lter032016-e1458069258785.jpg</image:loc><image:title>BobTisdalGlobalSSTKälter032016</image:title><image:caption>Der Plot von BOB TiSDALE zeigt den Verlauf der globalen SSTA bei den kräftigen El Niño-Ereignissen 1997/98 und 2105/16. Die monatlichen durchschnittlichen SSTA mehrer Datenanbieter lassen den überraschenden Absturz der globalen SST im Februar 2016 erkennen. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/ensoupperoceanheat300mneutral15032016-e1458068089638.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mNeutral15032016</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November 2015 ihren Höhepunkt erreicht und gehen bis Mitte März 2016 um 2,0 K deutlich zurück: El Niño geht – La Niña kommt! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/iriensoprognoseearlymarch2016-e1458067513617.jpg</image:loc><image:title>IRIENSOPrognoseEarlyMarch2016</image:title><image:caption>IRI-ENSO-Prognosen von Anfang März 2016 für die Wahrsscheinlockeiten von ENSO-Ereignissen im Jahr 2016. "During mid-March 2016 the tropical Pacific SST was weakening, but still at a strong El Niño level. All atmospheric variables continue to support the El Niño pattern, including weakened trade winds and excess rainfall in the east-central tropical Pacific. Most ENSO prediction models indicate continued weakening El Niño conditions over the coming several months, returning to neutral by late spring or early summer 2016, and a chance for La Niña development by fall." Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/cfsv2ensoprognosemonatelnino15932016-e1458063842163.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSOPrognoseMonatElNino15932016</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-ENSO-Prognose vom 15. März 2016 für die Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. Nach dem El Niño-Höhepunkt im November 2015 erreichen die Prognosen bis Ende des Jahres 2016  Sommer bisher im Durchschnitt der sehr unterschiedlichen Modellläufen (gestrichelte fette schwarze Line) El Niño-Werte ab +0,5 und wärmer. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/noaaensopredictionexperimentelllanina032016-e1458062882543.jpg</image:loc><image:title>NOAAENSOPredictionExperimentellLaNina032016</image:title><image:caption>Die NOAA-Prognose-Plots von März 2016 zeigen die mögliche ENSO-Entwicklung vom global wärmenden El Niño im äquatorialen Pazifik zur global kühlenden La Niña. Bereits ab NH-Sommer zeigen die blauen Farben einsetztende La Niña-Bedingungen im äquatorialen Pazifik an. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-05-25T17:41:32+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/05/06/modelle-kalter-polarwirbeltrog-bringt-die-eisheiligen-2016-puenktlich-nach-mitteleuropa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/bergfexalpenschnee0705bis13052016-e1462622740291.jpg</image:loc><image:title>BergfexAlpenschnee0705Bis13052016</image:title><image:caption>Bergfex-Prognose für die Alpen vom 7. bis 13.5.2016 mit bis zu 70 cm Neuschnee in den Westalpen (gelbe Farben). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/gfsenspfingsten2016kalt16052016-e1462613232274.jpg</image:loc><image:title>GFSENSPfingsten2016Kalt16052016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die am 7.5.2016 berechneten Abweichungen der 850hPa-Temperaturen (rund 1500m) für den 16.5.2016 (Pfingstmontag). Die blauen Farben zeigen über Deutscgland negative Abweichungen bis zu -6 K (°C). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/gfsenspfingsten2016kalt15052016-e1462613026150.jpg</image:loc><image:title>GFSENSPfingsten2016Kalt15052016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die am 7.5.2016 berechneten Abweichungen der 850hPa-Temperaturen (rund 1500m) für den 15.5.2016 (Pfingstsonntag). Die blauen Farben zeigen über Deutscgland negative Abweichungen bis zu -3 K (°C). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/gemprognoseeuropaeisheilige06zu15052016-e1462556734737.jpg</image:loc><image:title>GEMPrognoseEuropaEisheilige06zu15052016</image:title><image:caption>GFM-Prognose vom 6.5.2016 für die Bodenwetterkarte am 15.5.2016. Zwischen einem kräftigen Tiefkomplex über Osteuropa und Skandinavien und hohem Druck über dem Nordatlantik und dem Nordmeer werden in breitem Strom hochreichende kalte und feuchte arktische Luftmassen nach West- und Mitteleuropa geführt. Eisheiligenwetter...Quelle: http://www.wetterzentrale.de/topkarten/fsecmeur.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/gfsprognoset850hpaeuropaeisheilige06zu16052016-e1462554308111.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseT850hPaEuropaEisheilige06zu16052016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 6.5.2016 für die Temperaturen in 850hPa (1500 m) am 16.5.2016. Zwischen einem kräftigen Tief über Skandinavien und hohem Druck über dem Nordatlantik und dem Nordmeer werden in breitem Strom hochreichende kalte und feuchte arktische Luftmassen nach West- und Mitteleuropa geführt. Eisheiligenwetter...Quelle: http://www.wetterzentrale.de/topkarten/fsecmeur.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/ecmwfprognoset850hpaeuropaeisheilige06zu16052016-e1462553816381.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseT850hPAEuropaEisheilige06zu16052016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 6.5.2016 für die Temperaturen in 850hPa (1500 m) am 16.5.2016. Zwischen einem kräftigen Tief über Skandinavien und hohem Druck über dem Nordatlantik werden in breitem Strom hochreichende kalte und feuchte arktische Luftmassen nach West- und Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/gfsstratprognosetrogmitteleuropa06zu14052016-e1462553138858.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognoseTrogMitteleuropa06zu14052016</image:title><image:caption>Die NOAA/GFS-Prognose vom 6.5.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) am 14.5.2016. Ein umfangreicher und kräftiger kalter Trog liegt über Mitteleuropa. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/ecmwfstratprognose150hpatrogmitteleuropa05zu13052016-e1462552556136.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose150hPaTrogMitteleuropa05zu13052016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom  5. Mai 2016 für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m) für den 13. Mai 2013. Über Mitteleuropa hat sich ein ausgedehnter kalter Trog einwickelt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/05/unikarlsruhetdurchschnittunterkc3bchlt01bis05mai2016-e1462551156259.jpg</image:loc><image:title>UniKarlsruheTDurchschnittUnterkühlt01Bis05Mai2016</image:title><image:caption>Die Grafik der Uni Karlsruhe zeigt die Abweichungen der Temperaturen in Deutschland von 1. bis 5. Mai 2016 zum veralteten (kälteren) Klimamittel 1961-1990.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/maitemperaturendeutschland18jahrebismai2015korrigiert-e1433514666449.jpg</image:loc><image:title>MaiTemperaturenDeutschland18JahrebisMai2015korrigiert</image:title><image:caption>Der Mai in Deutschland wird seit 18 Jahren kälter - Der Mai 2015 ist nach vom DWD um -0,2K nach unten korrigierten 12,3°C nun um -0,7°C kälter als das WMO-Klimamittel 1981-2010</image:caption></image:image><lastmod>2016-05-10T18:07:29+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/04/30/eisheilige-oder-heissheilige-cfsv2-und-statistik-sehen-eher-kuehlen-mai-2016-in-deutschland/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/kowatschmaideutschland218jahreabkuehlung2015-e1462897274183.jpg</image:loc><image:title>KowatschMaiDeutschland218JahreAbkuehlung2015</image:title><image:caption>Abb. 3: (Quelle der Maitemperaturen, DWD) Die Maitemperaturen in Deutschland sind seit 1998 viel stärker gefallen als die Jahrestemperaturen. Der Frühling kommt 2015 deutlich später als im Jahre 2000 und die Eisheiligen in der Monatsmitte sind wieder deutlich wahrnehmbar mit Nachtfrösten. (siehe letzte Abb.) Auch der Mai 2015 hat diesen Trend zur Abkühlung fortgesetzt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/noaareanalysedeutschlandkaltmc3a4rzapril2016-e1462444133256.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseDeutschlandKaltMärzApril2016</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom internatonal üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Deutschland im März und April 2016. Die lila/blau-farbenen Bereiche weisen unterdurchschnittliche Temperaturen in großen Teilen Deutschlands aus. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/maueanalyseta2mglobal0104bis3004201606uhr-e1462029052475.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobal0104Bis3004201606Uhr</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der globalen 2m-Temperaturabweichungen (schwarze Linie) sowie der beiden Hemisphären. Nach einem (dem?) El Niño-Höhenflug Ende Februar 2016 gehen die Temperaturen bis Mitte März 2016 vor allem auf der NH wieder deutlich zurück. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/maueanalyseta2mglobal310320160600uhr-e1462028930479.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobal310320160600Uhr</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den Verlauf der globalen 2m-Temperaturabweichungen (schwarze Linie) sowie der beiden Hemisphären. Nach einem (dem?) El Niño-Höhenflug Ende Februar 2016 gehen die Temperaturen bis Ende 2016 vor allem auf der SH wieder deutlich bis gegen Null zurück. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/noaareanalyseeuropata2mmaikuehlelnino1983und1993-e1462027889291.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropaTA2mMaiKuehlElNino1983und1993</image:title><image:caption>Die NOAA-Reanalyse der T-Abweichungen der El Niño-Jahre 1983 und 1998 zeigt in blauen Farben negative Abweichungen in großen Teilen Deutschlands. Deshalb ist im vergleichbaren El Niño-Jahr 2016 statistisch eher ein kühler Mai 2016 zu erwarten. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/cfsv2prognoseeuropatanormalmai2016vom30-4-2016-e1462027456121.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseEuropaTANormalMai2016Vom30.4.2016</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognose vom 30,4.2016 für die Tempertaureabweichungen im Mai 2016 in Deutschland. Die weißen Flächen zeigen durchschnittliche Abweichungen von -0,5 bis +0,5 K. Von überdurchschnittlicher Wärme in Deutschland keine Spur...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/gfsprognoset2mdeutschlandwarmeisheilige30042016zu12052016-e1462026922522.png</image:loc><image:title>GFSPrognoseT2mDeutschlandWarmEisheilige30042016zu12052016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 30.4.2016 für die Tmax bis über 25°C in deutschland am 12.5.2016 (Eisheilige oder Heiss-Heilige?). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/dwdjahreszeitentrendfrc3bchling2016von-april2016-e1462025154953.jpg</image:loc><image:title>DWDJahreszeitentrendFrühling2016Von April2016</image:title><image:caption>DWD-Jahreszeitentend von April 2016 für das Frühjahr 2016. Mit rund 65% Wahrscheinlichkeit soll das Frühjahr 20167 trotz einer negativen Märzabwrichung von -0,6 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel "warm" weden...Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-05-10T17:52:12+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/04/04/global-warming-reality-check-maerz-2016-die-globalen-temperaturen-gehen-wieder-zurueck-uah-073/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/meifebruarmc3a4rz2016grafik-e1460016819248.jpg</image:loc><image:title>MEIFebruarMärz2016Grafik</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Februar/März- 2016-Wert von +1,96 (Vormonatswert +2,12) um 0,16 leicht auf gefallen. Er leigt aber weiter im kräftigen El Niño-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 und davor 1982/83 aufgetreten ist, aber nur noch auf Rang 4 mit diesem Doppelmonatswert. Der Abstand ist allerdings größer geworden, ein zweiter "Peak" ist nicht mehr in Sicht. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/meigrafikmaerz2016-e1460016264975.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikMaerz2016</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Februar 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den bisher dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998, ein zweiter "Peak" ist nicht in Sicht. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/uah12monateflat18jahre10monatemc3a4rz2016kenskingdom-e1459784280439.jpg</image:loc><image:title>UAH12MonateFlat18Jahre10MonateMärz2016Kenskingdom</image:title><image:caption>Der Plot zeigt den laufenden 12-Monats-Trend der UAH-Satellitendaten von 1979 bis März 2016. Seit 18 Jahren und 10 Monaten zeigen die T-Abweichungen  keinen signifikanten Anstieg der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) bei UAH. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/seaiceextentarktismc3a4rz2016-e1459603593816.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisMärz2016</image:title><image:caption>Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im März 2016 mit leichtem negativen linaeren Trned seot Begiin er Messungen 1979 bei geringem Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/seaiceextentantarktismc3a4rz2016-e1459603144590.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisMärz2016</image:title><image:caption>Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem linearem Anstieg der Meereisflächen im März 2016 seit Beginn der Messungen 1979, aber mit ungewöhnlich kräftigem Rückgang - wie schon zuvor im Januar und Februar 2016 - gegenüber dem Rekordjahr 2015. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/dmigrc3b6nlandeismassebilanzpositivbisendemc3a4rz2016-e1459602676592.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanzPositivBisEndeMärz2016</image:title><image:caption>Die akkumulierte Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt seit dem 1.9.2015 bis Ende März 2016 einen überdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik, blaue Linie über der dunkelgrauen Linie/Durchschnitt) um rund 470 Gigatonnen (470 Milliarden Tonnen oder 470 km³). Die graue Fläche ist der Bereich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean/Durchschnitt – dunkelgraue Linie).
“Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out.” Quelle: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/bom30daymovingsoimc3a4rz2016-e1459601513324.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIMärz2016</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Ende März 2016 mit -3,6 im ENSO-neutralen Bereich.  Nach einem letzten Tiefpunkt im Februar 2016 hat der SOI damit den Niño-Bereich unterhalb -7,0 klar verlassen und ist auf dem Weg in den positiven La Niña-Bereich oberhalb von +7. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/soigrafikmc3a4rz2016-e1459600961583.jpg</image:loc><image:title>SOIGrafikMärz2016</image:title><image:caption>SOI-Grafik mit einem kräftigen Anstieg von -19,06 im Februar auf  nur noch -6,34 im März 2016 und damit im neutralen Bereich oberhalb von -7,0. El Niño geht, La Niña kommt! Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/maueanalyseta2mglobalmc3a4rz2016-e1459599489334.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobalMärz2016</image:title><image:caption>  Die Analyse der globalen 2m-Temperaturabweichungen im März 2016: Mit einer Rekord-Abweichung von 0,63 (Vormonat 0,70 K) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 gehen die globalen Temperaturen zwar leicht zurück, aber auch der März 2016 liegt auf Rang 1 von 38 Jahren hinter 2002 mit 0,48 K (Image MouseOver Tool.) Bei der Betrachtung der Grafik ist zu beachten, dass beide Pole in der rechteckigen Darstellung der Erdkugel im Verhältnis zu den äquatornahen Gebieten weit größer erscheinen, als sie tatsächlich sind…Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/uahgrafikrekordmc3a4rz2016-e1459598946334.jpg</image:loc><image:title>UAHGrafikRekordMärz2016</image:title><image:caption>Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Troposphäre (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis März 2016. Wegen eines kräftigen global zeitversetzt wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gibt es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach einem Rekordwerten seit November 2015 auch im März 2016 mit einer Abweichung von 0,73 K trotz eines leichten Rückgangs zum Vormonat einen Märzrekord mit Rang 1 von 38 Jahren. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2016-05-05T15:13:30+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/03/03/global-warming-reality-check-februar-2016-die-globale-erwaermungspause-seit-1997-setzt-sich-fort-rss-094/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/uahglobaltrendflat18jahre10monate022016-e1458587187833.jpg</image:loc><image:title>UAHGlobalTrendFlat18Jahre10Monate022016</image:title><image:caption>Der Plot zeit fie fehlende globaler Erwätrmung bei den Satelltendaten von UAH v6.0 seit Mai 1997 bis Februar 2016 trotz Rekordtemperaturen wegen El Niño. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/meijanuarfebruar2016grafik-e1457546071732.jpg</image:loc><image:title>MEIJanuarFebruar2016Grafik</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Januar/Februar 2016-Wert von +2,12 (Vormonatswert +2,20) um 0,08 geringfügig gefallen und liegt weiter im starken El Niño-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 und davor 1982/83 aufgetreten ist, also weiter auf Rang 3 mit diesem Doppelmonatswert. Der Abstand ist allerdings größer geworden, ein zweiter "Peak" ist nicht in Sicht. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/meigrafikmaerz2016-e1457545762180.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikMaerz2016</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Februar 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den bisher dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998. Der Abstand ist größer geworden, ein zweiter "Peak" ist nicht in Sicht. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/rssadjustmentsfebruar2016-e1457023930727.jpg</image:loc><image:title>RSSAdjustmentsFebruar2016</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die erhebliche Differenz zwischen dem alten und dem neuen adjustierten globalen Datensatz von RSS: Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/bom30daymovingsoifebruar2016-e1457020239584.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIFebruar2016</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Anfang Januar 2016. Nach steilem Abfall im Juni 2015 in den Niño-Bereich und nach einem Tiefpunkt Mitte August und einem weiteren Anfang Oktober hat der SOI im November 2015 kräftig zugelegt und zeitweise sogar den ENSO-neutralen Bereich oberhalb 7,0 erreicht. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/soigrafikfebruar2016-e1457019873631.jpg</image:loc><image:title>SOIGrafikFebruar2016</image:title><image:caption>SOI-Grafik mit einem leichten Anstieg im Februar 2016 von -21,75 im Januar 2016  auf 19,06 un d damit weiter im kräftigen El Niño-Bereich unterhalb -7,0.  Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/seaiceextentarktisfebruar2016-e1457019030378.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisFebruar2016</image:title><image:caption>Die Abweichungen des Seaice-Extent (mindestens 15% Eisanteil) der Arktis (Nordpol) im Februar 2016 mit geringem Rückgang gegenüber dem Vorjahr, aber knapp unter dem Tiefpunkt 2006 . Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/seaiceextentantarktisfebruar2016-e1457018856390.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisFebruar2016</image:title><image:caption>Seaice-Extent der Antarktis (Südpol) mit andauerndem linearem Anstieg der Meereisflächen im Februar 2016 seit Beginn der Messungen 1979, aber mit ungewöhnlich kräftigem Rückgang  - wie schon zuvor im Januar 2016 - gegenüber dem Vorjahr 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/uahgrafikdezember1978bisrekordfebruar2016-e1457018292781.jpg</image:loc><image:title>UAHGrafikDezember1978bisRekordFebruar2016</image:title><image:caption>Die UAH-Grafik zeigt die monatlichen Abweichungen (blaue Linie) der globalen Temperaturen der unteren Atmosphäre (TLT) sowie den laufenden Dreizehnmonatsdurchschnitt (rote Linie) von Dezember 1998 bis Februar 2016. Wegen eines kräftigen wärmenden El Niño-Ereignisses ab Sommer 2015 gibt es auch bei den unverfälschten Datensätzen von UAH nach einem Rekorddezember 2015 und einem Rekordjanuar 2016 im Februar 2016 einen Allzeitrekord und Rang 1 von 38 Jahren. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/silsosunspotssc19bissc24neufebruar2016-e1457016127184.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsSC19bisSC24NEUFebruar2016</image:title><image:caption>Monatliche (blau Linien) und über 13 Monate gemittelte (rote Linien/smoothed) ab 1.7.2015 NEUE internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Januar 2016. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics</image:caption></image:image><lastmod>2016-05-04T11:52:09+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/04/01/deutscher-wetterdienst-mit-aprilscherz-maerzwinter-2016-mit-wiederholten-schneefaellen-in-deutschland-war-mild/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/noaareanalyseeuropata2mkaltmc3a4rz2016-e1459704932282.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropaTA2mKaltMärz2016</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom internatonal üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Deutschland im März 2016.Die lila(blau-farbenen Bereiche weisen unterdurchschnittliche Temperaturen in großen Teilen Deutschlands aus. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/woschneeglc3a4ttefoto01042016-e1459519919211.jpg</image:loc><image:title>WOSchneeglätteFoto01042016</image:title><image:caption>Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/woschneefallfotoendemc3a4rz2016-e1459519645264.jpg</image:loc><image:title>WOSchneefallFotoEndeMärz2016</image:title><image:caption>Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/wografikunterkc3bchltermc3a4rz2016-e1459515363273.jpg</image:loc><image:title>WOGrafikUnterkühlterMärz2016</image:title><image:caption>Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2016-04-26T19:18:07+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/04/05/extreme-april-kaeltewelle-in-ostkanada-suedstaaten-der-usa-befuerchten-schwere-frostschaeden-in-der-landwirtschaft/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/wogfssprognosetmineisignordamerika0604zu10042016-e1459961650263.jpg</image:loc><image:title>WOGFSsPrognoseTminEisigNordamerika0604zu10042016</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 6.4.2016 für die Tmin in Nordamerika in der Nacht zum 10.4.2016. Von Kanada bis in die Südstaaten der USA erstreckt sich eine riesige eisige Fläche. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/gfsprognosenachtfrostsc3bcdstaatenusa0504zu10042016-e1459864787347.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseNachtfrostSüdstaatenUSA0504zu10042016</image:title><image:caption>GFS-Prognose für 2m-Temperaturen in Nordamerika vom 5.4. für den 10.4.2016. Von Kanada bis in die Südstaaten der USA wird in der Nacht zum 10.4.2016 strenger bis mäßiger Frost erwartet, der zu dieser Jahreszeit zu erheblichen Schäden in der Landwirtschaft führen kann. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/gfsprognosekc3a4ltekanadausatiefsc3bcdgrc3b6nland05042016-e1459864033154.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseKälteKanadaUSATiefSüdgrönland05042016</image:title><image:caption>Die Wetterkarte vom 5. April 2016 zeigt ein kräftigeds Orkantief, dass sich bei Neufundlang entwickelt hatte und bis vor die Südspitze Grönlands gezogen ist. Auf seiner Rückseite werden hochreichende Luftmassen über den nordamerikanischen Kontinent weit nach Süden geführt, waährend auf seiner Vorderseite subtropische Warmluft nach Südgrönland strömt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/gfsstratprognose100hpapolarteilwirbelnordostkanda05042106-e1459863244588.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose100hPaPolarteilwirbelNordostkanda05042106</image:title><image:caption>Die NOAA/GFS-ANALYSE  vom 5.4.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre). Ein kräftiger eisiger Trog des Polarwirbels liegt mit einem Teilwirbel über Nordostkanada. Auf seiner Rückseite stömen hochreichende atktische Lufmassen auf den nordamerikansichen Kontinent weit nach Süden vor. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/04/woaprilschneeostkanadafototoronto04042106-e1459862366456.jpg</image:loc><image:title>WOAprilschneeOstkanadaFotoToronto04042106</image:title><image:caption>Heftige April-Kältwelle in Ostkanada mit Schnee in Toronto am 4. April 2016. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2016-04-26T10:53:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/02/28/statistik-und-cfsv2-fruehling-2016-nass-und-kuehl-in-deutschland-wegen-el-nino/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/wetter3schneeprognoseeuropa2802zu03032016-e1456666409684.jpg</image:loc><image:title>Wetter3SchneePrognoseEuropa2802zu03032016</image:title><image:caption>Wetter3/GFS-Prognose für Schneefall und Schneefallgrenze vom 28.2.2016 für den 3.3.2016. In Deutschland werden verbreitet zum Frühlingsbeginn 2016 Schneefälle bis ins Flachland erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/noaareanalyseniederschagsabweichungeneuropafruehling19831998elnino-e1456657253138.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseNiederschagsabweichungenEuropaFruehling19831998ElNino</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Niederschlagsabweichungen in Europa in den beiden jeweils zweiten Frühjahren von El Niño-Ereignissen. Die Niederschlagsraten in großen Teilen Europas und auch in Deutschland liegen deutlich über dem Durchschnitt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/cfsv2prognoseniederschlageuropanassfruehling2016-e1456656652955.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseNiederschlagEuropaNassFruehling2016</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognose für Abweichungen bei den Niederschlägen in Europa im Frühling 2016 (MAM). In Teilen Europas einschließlich Deutschland werden überdurchschnittliche Niederschläge (grüne Farben) erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/cfsv2prognoseeuropatakuehlfruehling2016-e1456656245196.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseEuropaTAKuehlFruehling2016</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognose für die Temperaturabweichungen im Frühling 2016 (MAM) in Europa. Während große Teile Nordosteuropas wärmer (rötliche Farben) gerechnet werden, liegt die Südwesthälfte Europas einchl. Deutschland im eher kühl-durchscknittlichen  (weißen) Bereich mit TA um 0 K.</image:caption></image:image><lastmod>2016-04-20T09:52:34+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/03/22/uah-globale-erwaermungspause-dauert-trotz-kraeftigem-el-nino-an-der-suedpol-kuehlt-seit-1978-ab/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/uahsc3bcdpoltrendnegativ37ahre3monate022016-e1458647544677.jpg</image:loc><image:title>UAHSüdpolTrendNegativ37ahre3Monate022016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt das laufende 12-Monatsmittel der Satellitendaten von UAH v6.0 für den Südpol von Dezember 1978 (Beginn der Satellitenmessungen) bis Februar 2016. Seit Beginn der Messungen bis Februar 2016 (dicke braune Linie) gibt es am Südol einen negativen Trend von 0,14K/100 (dünne braune waagerechte Linie).  Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/uahnordpoltrendflat14ahre2monate022016-e1458646931176.jpg</image:loc><image:title>UAHNordpolTrendFlat14ahre2Monate022016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt das laufende 12-Monatsmittel der Satellitendaten von UAH v6.0 für den Nordpol von Dezember 1978 (Beginn der Satellitenmessungen) bis Februar 2016. Von Januar 2002 bis Februar 2016 (dicke braune Linie) gibt es am Nordpol keinen Temperaturanstieg, also seit 14 Jahren und 2 Monaten oder 170 Monaten (dünne braune waagerechte Linie). Geghenüber dem Vormonat Januar 2016 bedeutet es drei Monate Verlängerung der Erwärmungs"Pause". Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/uahtropischeozeanetrendflat22ahre5monate022016-e1458646053118.jpg</image:loc><image:title>UAHTropischeOzeaneTrendFlat22ahre5Monate022016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt das laufende 12-Monatsmittel der Satellitendaten von UAH v6.0 für die TROPISCHEN OZEANE von Dezember 1978 (Beginn der Satellitenmessungen) bis Februar 2016. Von Oktober 1993 bis Februar 2016 (dicke braune Linie) gibt es in den Tropen  keinen Temperaturanstieg, also seit 22 Jahren und 5 Monaten oder 269 Monaten (dünne braune waagerechte Linie). Das ist deutlich mehr als die Hälfte des bisherigen Messzeitraums seit Dezember 1978. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/uahtropentrendflat21jahre9monate022016-e1458645428312.jpg</image:loc><image:title>UAHTropenTrendFlat21Jahre9Monate022016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt das laufende 12-Monatsmittel der Satellitendaten von UAH v6.0 für die TROPEN von Dezember 1978 (Beginn der Satellitenmessungen) bis Februar 2016. Von Juni 1995 bis Februar 2016 gibt es auf der Südhalbkugel keinen Temperaturanstieg, also seit 20 Jahren und 9 Monaten oder 249 Monate (dünne braune waagerechte Linie). Das ist deutlich mehr als die Hälfte des bisherigen Messzeitraums seit Dezember 1978. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/uahshtrendneutral20jahre9monate022016-e1458643529988.jpg</image:loc><image:title>UAHSHTrendneutral20Jahre9Monate022016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt das laufende 12-Monatsmittel der Satellitendaten von UAH v6.0 für die Südhalbkugel (SH) von Dezember 1978 (Beginn der Satellitenmessungen) bis Februar 2016. Von Juni 1995 bis Februar 2016 gibt es auf der Südhalbkugel keinen Temperaturanstieg, also seit 20 Jahren und 9 Monaten (dünne braune waagerechte Linie). Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/uahnhtrendneutral18jahre4monate022016-e1458643057178.jpg</image:loc><image:title>UAHNHTrendneutral18Jahre4Monate022016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt das laufende 12-Monatsmittel der Satellitendaten von UAH v6.0 für die Nordhalbkugel von Dezember 1997 (Beginn der Satellitenmessungen) bis Februar 2016. Von November 1997 bis Februar 2016 gibt es auf der Nordhalbkugel keinen Temperaturanstieg, also seit 18 Jahren und 4 Monaten (dünne bruane Linie). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/uahglobaltrendflat18jahre10monate0220161-e1458642086135.jpg</image:loc><image:title>UAHGlobalTrendFlat18Jahre10Monate022016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt das laufende 12-Monatsmittel der globalen Satellitendaten von UAH v6.0 von Mai 1997 bis Februar 2016. Es gibt keinen globalen Temperaturanstieg seit 18 Jahren und 10 Monaten. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-04-11T16:19:11+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/03/14/maerzwinter-update-europa-2016-weiter-unterkuehlt-schneefaelle-an-ostern/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/woprognoseschneefallmc3a4rzwintergrc3bcndonnerstag2403zu24032016-e1458833724396.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseSchneefallMärzwinterGründonnerstag2403zu24032016</image:title><image:caption>Die WO/GFS-Prognose vom 24.3. für den 24.3.2016 (Gründonnerstag). Vor Ostern 2016 strömt zwischen hohem Druck über dem Nordatlantik und tiefem Druck über Finnland und dem Mittelmeer hochreichende arktische Kaltluft in große Teile Europas. Es kommt verbreitet zu Schneefällen bis ins Flachland. Quelle: http://www.wetteronline.de/profiwetter/europa?pcid=pc_modell_expert&amp;gid=euro&amp;parameter=rart&amp;base=16031412&amp;model=gfs</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/hussingmc3a4rzwinterta2m13032016-e1457977336593.jpg</image:loc><image:title>HussingMärzwinterTA2m13032016</image:title><image:caption>Die Durchschnittstemperaturen im Märzwinter 2016 liegen vom 1. bis 13. März im Gebietsmittel Deutschlands um rund -1,4 K unter dem Monatsmittel 1961-1990. Zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 beträgt die Abweichung -2,2 K.  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/woprognoseschneefallmc3a4rzwintergrc3bcndonnerstag1403zu24032016-e1457974871363.jpg</image:loc><image:title>WOPrognoseSchneefallMärzwinterGründonnerstag1403zu24032016</image:title><image:caption>Die WO/GFS-Prognose vom 14.3. für den 24.3.2016 (Gründonnerstag). Vor Ostern 2016 störmt zwischen hohem Druck über dem Nordatlantik und tiefem Druck über Finnland hochreichende arktische Kaltluft in große Teile Europas, es kommt verbreitet zu Schneefällen bis ins Flachland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/majorwarmingrekord50hpamc3a4rz2016-e1457972303916.jpg</image:loc><image:title>MajorWarmingRekord50hPaMärz2016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt eine plötzliche Erwärmung (rote Linie) in der oberen Stratosphäre in 50 hPa (rund 21 km Höhe) zwischen 65°N und 90°N. Die rote Linie hatte am 14.3.2016  die bisherigen Höchstmarken (obere schwarze Linie) deutlich durchbrochen.Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/temperaturanomalyoutlookeuropakalt1403zu22042106-e1457971620871.jpg</image:loc><image:title>TemperaturAnomalyOutlookEuropaKalt1403zu22042106</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die am 14.3.2016 erwarteten Abweichungen der Durchschnittstemperaturen vom (kalten) Klimamittel 1901-2010 in Europa. Die blauen Farben weisen verbreitet unternormale Temperaturen in Europa und in Westsibirien auf. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-04-01T08:35:56+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/10/island-gletscher-waechst-2015-erstmals-seit-mehr-als-20-jahren-cold-spot-im-nordatlantik-seit-zwei-jahren/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/dmimeereis30prozentrekordwachstum11122015-e1449840087302.jpg</image:loc><image:title>DMIMeereis30ProzentRekordwachstum11122015</image:title><image:caption>Die DMI-Grafik der Meereisflächen mit mindestens 30% Eisanteil sind am 12. November 2015 deutlich größer als in den mindestens zehn Jahren bis 2005 davor. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/noaareanalysesstanordatlantikunterkuehltjanuarbisnovember2015-e1449758237198.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseSSTANordatlantikUnterkuehltJanuarBisNovember2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Meeresoberflächen-Temperatur-Abweichungen (SSTA) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 im Großraum nördlicher Nordatlantik/Grönland von Januar bis November 2015. Die lila/blauen Farben zeigen die großflächig negativen kalten durchschnittlichen Abweichungen der ersten acht Monate des Jahres 2015. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/cgi-bin/data/composites/printpage.pl”</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/noaareanalysetagrc3b6nlandnordatlantikunterkuehltjanuarbisnovember2015-e1449756195186.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTAGrönlandNordatlantikUnterkuehltJanuarBisNovember2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der 2m-Temperatur-Abweichungen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 im Großraum nördlicher Nordatlantik/Grönland von Januar bis November 2015. Die lila/blauen Farben zeigen die großflächig negativen kalten durchschnittlichen Abweichungen der ersten acht Monate des Jahres 2015. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/cgi-bin/data/composites/printpage.pl”</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/islandgletscherhofsjoekullwachstum2015-e1449750638452.jpg</image:loc><image:title>IslandGletscherHofsjoekullWachstum2015</image:title><image:caption>"The column diagram on Fig. 4 shows the annual balance of the southeastern basin, Þjórsárjökull, from the start of measurements in 1989. The balance is positive by almost 1 m (water equivalent) in 2015. This is a strong reversal from the previous year, when the mass balance was negative by 1 m in the same basin. The mass balance has been negative for 23 out of 27 years represented in this record and the Hofsjökull ice cap has lost close to 25 km³ of ice (approximately 12% of its 1989 volume). The equilibrium line altitude (ELA) was at 1030 m on Þjórsárjökull in 2015, almost 200 m lower than the long-term average." Quelle: wie oben</image:caption></image:image><lastmod>2016-03-31T11:19:45+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/31/ueberraschende-nasa-studie-der-eispanzer-der-antarktis-waechst-ipcc-bericht-2013-ist-falsch/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/grc3b6nlandeismassebilanzpositiv30102015-e1446320641988.jpg</image:loc><image:title>GrönlandeisMassebilanzPositiv30102015</image:title><image:caption>Die Massebilanz des Grönlandeisschildes zeigt auch seit dem 1.9.2015 einen deutlichüberdurchschnittlichen Eiszuwachs (untere Grafik-  blaue Linie). Die graue Fläche ist der Berweich einer Standardabweichung vom rechnerischen Tagesmittel (Mean - dunkelgraue Linie).
"Top: The total daily contribution to the surface mass balance from the entire ice sheet (blue line, Gt/day). Bottom: The accumulated surface mass balance from September 1st to now (blue line, Gt) and the season 2011-12 (red) which had very high summer melt in Greenland. For comparison, the mean curve from the period 1990-2013 is shown (dark grey). The same calendar day in each of the 24 years (in the period 1990-2013) will have its own value. These differences from year to year are illustrated by the light grey band. For each calendar day, however, the lowest and highest values of the 24 years have been left out."</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/antarktisfotonasa2015-e1446319188789.jpg</image:loc><image:title>AntarktisFotoNASA2015</image:title><image:caption>A new NASA study says that Antarctica is overall accumulating ice. Still, areas of the continent, like the Antarctic Peninsula photographed above, have increased their mass loss in the last decades.
Credits: NASA's Operation IceBridge. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/antarktiseismassebilanzzuwachs2003bis2008-e1446318366121.jpg</image:loc><image:title>AntarktisEismassebilanzZuwachs2003bis2008</image:title><image:caption>Map showing the rates of mass changes from ICESat 2003-2008 over Antarctica. Sums are for all of Antarctica: East Antarctica (EA, 2-17); interior West Antarctica (WA2, 1, 18, 19, and 23); coastal West Antarctica (WA1, 20-21); and the Antarctic Peninsula (24-27). A gigaton (Gt) corresponds to a billion metric tons, or 1.1 billion U.S. tons.
Credits: Jay Zwally/ Journal of Glaciology. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><lastmod>2016-03-31T11:18:34+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/21/gibt-es-einen-zusammenhang-zwischen-sonnenschwaeche-und-verstaerkter-vulkanaktivitaet-die-kleine-eiszeit-beweist-es/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/grimsvc3b6tnausbruchmai2011-e1437674007489.jpg</image:loc><image:title>GrimsvötnAusbruchMai2011</image:title><image:caption>Der Grímsvötn schleuderte im Mai 2011 zu Beginn der Eruption hundert- bis tausendmal mehr Asche und Wasserdampf pro Sekunde in die Luft als der Eyjafjallajökull bei dem Ausbruch im Frühjahr 2010... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/malbergdevriessuesssonnenfleckenzyklus2009-e1437643767502.jpg</image:loc><image:title>MalbergDeVriesSuessSonnenfleckenzyklus2009</image:title><image:caption>Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/daltonminimumgrafik.jpg</image:loc><image:title>DaltonminimumGrafik</image:title><image:caption>Dalton minimum, also called Modern minimum, 
Dalton minimum: average yearly sunspot numbers showing the 11-year solar cycle [Credit: Encyclopædia Britannica, Inc.]
period of reduced sunspot activity that occurred between roughly 1790 and 1830. It was named for the English meteorologist and chemist John Dalton. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/uahvsrssglobaltrends011998bis062015-e1437507939237.jpg</image:loc><image:title>UAHvsRSSGlobalTrends011998bis062015</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen der Satellitendaten von UAH und RSS zeigen von Januar 1998 bis einschließlich Juni 2015 einennegativen linearen Trend, die IPCC-Modellprojektionen dagegen einen positiven Trend. Qelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/eisigermaerz2013europa-e1437484400610.jpg</image:loc><image:title>EisigerMaerz2013Europa</image:title><image:caption>Eisiger Jahrhundert-März 2013 in Europa. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/eisigerfebruar2012europa-e1437484697398.jpg</image:loc><image:title>EisigerFebruar2012Europa</image:title><image:caption>Eisiger Februar 2012 in Europa. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/dezember2010europatanomalie-e1437483810707.png</image:loc><image:title>Dezember2010EuropaTAnomalie</image:title><image:caption>Eisige T-Anomalien im Dezember 2010 in Europa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/winter17081709eanomalyeuropa-e1437476440436.jpg</image:loc><image:title>Winter17081709EAnomalyEuropa</image:title><image:caption>Die Temperaturanomalien im Winter 1708/1709 in Europa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/baryzentrumdersonnestudie2007-e1437471615362.jpg</image:loc><image:title>BaryzentrumDerSonneStudie2007</image:title><image:caption>M. Paluš et al. /
Physics Letters A 365 (2007) 421–428
Fig. 1. Trajectory of the SIM in the period 1949–2100 A.D. The barycenter of
the solar system is located at + and the positions of the Sun are marked by ∗ .
The orbital rotation of the Sun is anti-clockwise. The shadowed circle shows the solar disk in January 2002, when the barycenter was clearly outside the Sun. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-03-25T17:25:36+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/03/19/der-osterhase-bringt-den-fruehling-die-grosswetterlage-stellt-sich-um-die-globalen-temperaturen-gehen-zurueck/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/uahamsu7500mglobalkuehler18032016.jpg</image:loc><image:title>UAHAMSU7500mGlobalKuehler18032016</image:title><image:caption>Der Screenshot zeigt den Verlauf der Satellitenmessungen in 400 hPa ( rund 7500 m) der Jahre 2016, 2015, 2010, 2005, 2003 und 2002. Das Jahr 2016 erreicht im Februar 2016 Rekordwerte, wobei das Maximum bereits erreicht sein könnte, weil die Temperaturen bis Mitte März 2016 deutlich zurückgehen (kleines weißes Rechteck) Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/hauensteinanalyseprognoset2mglobal19032016-e1458384661128.jpg</image:loc><image:title>HauensteinAnalysePrognoseT2mGlobal19032016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die gemessenenen Abweichungen der globalen 2m-Durchschnittstemperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel. Nach einem von El Niño zeitversetzt verusachten Höhepunkt Ende Februar 2016 zeigen die globalen Temperaturabweichungen im März 2016 sowohl in den bis 19.3. gemessenen als auch bei den für die weiteten siebnen Tage berechneten Werten (schwarze Linie) deutlich nach unten. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/wofotoschneemassennordspanien17032016-e1458383451732.jpg</image:loc><image:title>WOFotoSchneemassenNordspanien17032016</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/gfsstratprognose100hpaosternwarm1903zu27032016-e1458382386743.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose100hPaOsternWarm1903zu27032016</image:title><image:caption>Die NOAA/GFS-Prognose vom 19.3.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 100 hPa (rund 16 km Höhe, untere Stratosphäre) am 27.3.2016 (Ostersonntag). Ein kräftiger kalter Trog des Polarwirbels liegt vor Westeuropa. Auf seiner Vorderseite stellt sich eine starke Südwestströmung ein. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/ecmwfstratprognoseeuropawarmeostern1803zu2705-e1458382035560.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseEuropaWarmeOstern1803zu2705</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose vom 18.3.2016 für das Geopotential (Luftdruck) in 150 hPa (rund 13 km Höhe, untere Stratosphäre) am 27.3.2016 (Ostersonntag). Ein kräftigert kalter Trog des Polarwirbels liegt vor Westeuropa. Auf seiner Vorderseite stellt sich eine starke Südwestströmung ein. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/gfsprognoset850hpaeuropaosternwarm1903zu27032016-e1458380995626.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseT850hPaEuropaOsternWarm1903zu27032016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 19.3.2016 für die Temperaturen in 850hPa (1500 m) am 27.3.2016 (Ostersonntag). Zwischen einem kräftigen Tief bei Osland und hohem Druck über Osteuropa werden in breitem Strom hochreichende warme und feuchte subtropische Luftmassen nach West- und Mitteleuropa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/gfsanalyset850hpaeuropakalt19032016-e1458380276389.jpg</image:loc><image:title>GFSAnalyseT850hPaEuropaKalt19032016</image:title><image:caption>GFS-Analyse der Temperaturen in 850hPa (rund 1500m) über Europa am 19.3.2016. Zwischen einem blockierenden Hoch über dem Nordarlantik und tiefem Fruck über Nordaosteuropa und dem Mittelmeer ist hochreichende Polarluft mit temperatuten um -15°C über große Teile Europas eingeströmt. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-03-23T16:37:21+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/02/24/enso-update-februar-2016-el-nino-geht-la-nina-kommt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/ensoupperoceanheat300m25februar2016-e1456412617946.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300m25Februar2016</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 Meter unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November 2015 ihren Höhepunkt erreicht und gehen bis Mitte Februar 2016 um 1,5 K deutlich zurück: El Niño geht - La Niña kommt! Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/noaaensopredictionexperimentelllanina022105-e1456325521428.jpg</image:loc><image:title>NOAAENSOPredictionExperimentellLaNina022105</image:title><image:caption>Die Plots zeigen die ENSO-Entwicklung vom global wärmenden El Niño im äquatorialen Pazifik zur global kühlenden La Niña. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/ensopredictionplumemidfeb2016-e1456309088527.jpg</image:loc><image:title>ENSOPredictionPlumeMidFeb2016</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Prognosen für die SSTA im Ninoder statistischen und dynamischen ENSO-Modelle. B</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/ensounterwasserlanina22022016-e1456306759901.jpg</image:loc><image:title>ENSOUnterWasserLaNina22022016</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von September bis 14. Dezember 2015. Die kalten Anomalien im Westen (blau) haben sich im Dezember 2015 deutlich weiter nach Osten verlagert, während die warmen Anomalien nach Osten und nach oben verdrängt und insgesamt abgeschwächt wurden. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/ensoupperoceanheat300mfebruar2016-e1456305685498.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mFebruar2016</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 m unter Wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen Downwelling-Phase einer äquatorialen Kelvinwelle haben Ende Oktober/Anfang November ihren diesjährigen Höhepunkt erreicht und gehen bis Anfang Dezember 2015 um 0,6 K deutlich zurück: El Niño schwächt sich ab. Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/MJO/enso.shtml</image:caption></image:image><lastmod>2016-03-20T10:24:19+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/02/27/rekordwaerme-in-der-troposphaere-im-februar-2016-tropische-meeresoberflaechen-kuehlen-ab/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/womaerzwintermitschneefc3a4llenprognose2702zu13032016-e1456581419145.jpg</image:loc><image:title>WOMaerzwinterMitSchneefällenPrognose2702zu13032016</image:title><image:caption>WO/GFS-Prognose vom 27. Februar für den 13. März 2016: Verbreite und teils kkäftige Schneefaäkke nichjt nut in Deutschland...Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/uahaqua7500mrekordwarm2602216.jpg</image:loc><image:title>UAHAqua7500mRekordWarm2602216</image:title><image:caption>Der Screenshot zeigt den Verlauf der Satellitenmessungen in 400 hPa ( rund 7500 m) der Jahre 2016, 2015, 2010, 2005, 2003 und 2002. Das Jahr 2016 erreicht im Februar 2016 Rekordwerte, wobei das Maximum bereits erreicht sein könnte. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/ensoweeklychangesstjanfebr2016-e1456578550490.jpg</image:loc><image:title>ENSOWeeklyChangeSSTJanFebr2016</image:title><image:caption>Die Abweichungen der globalen Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) von Mitte Januar bis Mitte Februar. Vor allem im äquatorialen Ostpazifik ist eine deutlich Abkühlung (blaue Farben) zu erkennen.</image:caption></image:image><lastmod>2016-03-15T12:41:24+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/03/07/modelle-heftiger-maerzwinter-2016-in-der-zweiten-monatshaelfte-in-deutschland-und-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/wofotoschneemc3a4rzwinter07032016-e1457351940762.jpg</image:loc><image:title>WOFotoSchneeMärzwinter07032016</image:title><image:caption>Starke Schneeschauer haben am 7. März 2016 im Westen für bis zu 20 Zentimeter Neuschnee gesorgt. Hier ein Bild aus Radevormwald im Bergischen Land. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/gfsstratprognose100hpamc3a4rzwinter0703zu17032016-e1457350621655.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose100hPaMärzwinter0703zu17032016</image:title><image:caption>NOAA/GFS-Prognose vom  7. März 2016 für den arktischen Polarwirbel in 100 hPa (rund 16000 m) für den 17. März 2013. Der Polarwirbel ist stark gestört und hat mehrere starke Tröge  gebldet. Ein breiter weit nach Süden ausgreifender kalter Trog reicht von Sibirien über Ost- und  Mitteleuropa bis nach Nordafrika. Über dem Nordatlantik hat sich ein mächtiger blockierenden Hochdruckrücken gebildet: Der Märzwinter in großen Teilen Europas dauert an. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/ecmwfstratprognose150hpamc3a4rzwinter0603zu16032016-e1457349989536.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose150hPaMärzwinter0603zu16032016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom  6. März 2016 für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m) für den 16. März 2013. Der Polarwirbel ist stark gestört und hat zwei Teilwirbel (Dipol) . Ein breiter weit nach Süden ausgreifender kalter Trog reicht vom Nordmeer über Nord- und  Mitteleuropa bis nach Nordafrika. Über dem Nordatlantik hat sich ein mächtiger blockierenden Hochdruckrücken gebildet: Der Märzwinter in großen Teilen Europas dauert an. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/gfsprognoset850hpamc3a4rzwinter0703zu16062016-e1457349353880.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseT850hPaMärzwinter0703zu16062016</image:title><image:caption>Die NOAA/GFS-Prognose vom 7.3.2016 für die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m) am 15./16.3.2016. Zwischen einem kräftigen blockierenden Hoch von Island bis Skandinavien und einem Tief über Westrussland wird in einem breien Strom hochreichende russisch/sibirische Kaltluft nach Ost- und Mitteleuropa geführt: Märzwinter 2016! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/gemprognoset850hpamc3a4rzwinter0703zu17032106-e1457348646369.jpg</image:loc><image:title>GEMPrognoseT850hPaMärzwinter0703zu17032106</image:title><image:caption>Die GEM-Prognose vom 7.3.2016 für die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m) am 17.3.2016. Zwischen einem kräftigen blockierenden Hoch über Skandinavien und tiefem Druck über West-Russland und Südosteuropa wird in einem breiten Strom hochreichende russisch/sibirische Kaltluft nach Ost- und Mitteleuropa geführt. Märzwinter 2016! Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/03/ecmwfprognoset850mc3a4rzwinter0703zu17032016-e1457348124528.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseT850Märzwinter0703zu17032016</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose vom 7.3.2016 für die Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m) am 17.3.2016. Zwische einem kräftigen blockierenden Hoch über Skandinavien und einem Tief über Westrussland fliesst in bteiem Strom hochreichende rissiche Kaltluft nach Ost- und Mitteleuropa: Märzwinter 2016! Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-03-08T23:14:20+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/11/04/el-nino-update-november-2015-hoehepunkt-bereits-erreicht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/mauecfsv2ta2mglobaltropics04112015-e1446657791936.jpg</image:loc><image:title>MAUECFSv2TA2mGlobalTropics04112015</image:title><image:caption>Jahresverlauf der täglichen Abweichungen der globalen Temperaturen (2m) und in den Tropen. Nach einbem Höhepunkt Anfang Oktober 2015 geht es bis Anfsang November in beiden Bereichen kräftig abwärts. Mirt einer nbisherigen Jahrtesabweichung von 0,23 K liegt das Jahr 2015 auf Rang 6. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/cfsv2enso-prognose04112015-e1446655184926.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ENSO-Prognose04112015</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognose der SSTA für das maßgebliche Niño-Gebiet 3.4 vom 4.11.2015 für die kommenden Monate. Die schwarze dicke Linie zeigt einen gemessenen Höhepunkt im Oktober 2015. Vor allem die aktuellen Prognosen der dünnen blauen Linien liegen deutlich darunter. Ist damit der Höhepunkt des aktuellen El Niño-Ereignisses 2015 bereits erreicht? Quelle: http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/people/wwang/cfsv2fcst/CFSv2SST8210.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/ensosstavierwochen02112015-e1446654430953.jpg</image:loc><image:title>ENSOSSTAVierWochen02112015</image:title><image:caption>"Change in Weekly SST Departures over the Last Four Weeks During the last four weeks: negative changes were apparent in the far eastern equatorial 
Pacific and positive changes were evident in the central Pacific." Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/ensoohcweekly02112015-e1446653739574.jpg</image:loc><image:title>ENSOOHCWeekly02112015</image:title><image:caption>"Central and Eastern Pacific Upper-Ocean (0-300 m)
Weekly Average Temperature Anomalie" der letzten Oktoberwoche 2015 (Stand 2.11.2015).  Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/meiseptemberoktobergrafik20151-e1446651261442.jpg</image:loc><image:title>MEISeptemberOktoberGrafik2015</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem September/Oktober-2015-Wert von +2,23 (Vormonatswert +2,53) um 0,3 gefallen, liegt aber weiter im starken El Nino-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 aufgetreten ist. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><lastmod>2016-03-06T10:26:38+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/02/23/modelle-es-bleibt-spaetwinterlich-kalt-maerzwinter-2016-in-sicht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/gfsstratprognosetrogmitteleuropa2302zu04032106-e1456254254662.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognoseTrogMitteleuropa2302zu04032106</image:title><image:caption>NOAA/GFS-Prognose vom 23. Februar zum 4. März 2016 für den arktischen Polarwirbel in 100 hPa (16000m). Der Polarwirbel ist durch eine umfangreiche Warmluftblase über Kanada (Canadian Warming) stark verformt und mit seinem Zentrum nach Eurasien abgedrängt worden. Ein mächtiger und weit nach Süden ausgreifender eisiger Trog reicht vom Eismeer über Nord- und Mitteleuropa bis nach Nordafrika: So sieht März-Winter aus! Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/bergfexalpenschnee2302bis29022016-e1456242401232.jpg</image:loc><image:title>BergfexAlpenschnee2302Bis29022016</image:title><image:caption>Bergfex-Prognose für Tirol vom 23. bis 29.2.2016 mit bis zu 90 cm Neuschnee in den Alpen und 40 cm im Hochschwarzwald. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/ecmwfstratprognose150hpakaltertrogmitteleuropa2202zu03032016-e1456240875873.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose150hPaKalterTrogMitteleuropa2202zu03032016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 22. Februar zum 3. März 2016 für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m). Der Polarwirbel ist stark gestört und hat drei Teilwirbel gebildet (Tripol). Ein mächtiger und weit nach Süden ausgreifender eisiger Trog reicht vom Eismeer über Nord- und  Mitteleuropa bis nach Nordafrika: So sieht Winter aus! </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/ecmwfstratprognose150hpatrogeuropa2202zum27022106-e1456239526239.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose150hPaTrogEuropa2202zum27022106</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 22. Februar zum 27. Februar 2016 für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m). Der Polarwirbel ist stark gestört und hat drei Teilwirbel gebildet (Tripol). Ein mächtiger und weit nach Süden ausgreifender eisiger Trog reicht vom Eismeer über Nord- und  Mitteleuropa bis nach Nordafrika: So sieht Winter aus! </image:caption></image:image><lastmod>2016-03-03T23:20:02+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/02/25/sommer-in-der-antarktis-eisbrecher-eingefroren-68-menschen-sitzen-im-schneesturm-fest/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/eisbrecherfotoauroraaustralisantarktishavarie25022106.jpg</image:loc><image:title>EisbrecherFotoAuroraAustralisAntarktisHavarie25022106</image:title><image:caption>A photo taken on February 25, 2016 and received from the Australian Antarctic Division (AAD) shows Australia’s flagship icebreaker Aurora Australis run aground at Mawson Station in Antarctica. (Via AFP)</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/antarktisrussischereisbrechergerettet012014-e1456413539799.jpg</image:loc><image:title>AntarktisRussischerEisbrecherGerettet012014</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/antarktiseisbrecherauroraaustralisimeisrp25022106-e1456404396774.jpg</image:loc><image:title>AntarktisEisbrecherAuroraAustralisImEisRP25022106</image:title><image:caption>Antarktis 25.2.2016: Eisbrecher "Aurora Australis" steckt im Eis fest. </image:caption></image:image><lastmod>2016-03-03T18:51:34+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/02/04/global-warming-reality-check-januar-2016-die-globale-abkuehlung-seit-1997-dauert-an-rss-066/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/piomasmeereisvolumenarktisjanuar2016-e1456759926368.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenArktisJanuar2016</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen ist Ende Januar 2016 2015 (hellrote Linie) gegenüber 2012 zu gleicher Zeit um etwa 2000 km³ (zwei Billionen m³) gewachsen. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/rssglobaltrendpause18jahreund8monatejanuar2016-e1454848951438.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendPause18JahreUnd8MonateJanuar2016</image:title><image:caption>Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Juni 1997 bis Januar 2016, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs"Pause" von November 2015  wurde nur um einen Monat verkürzt. "Figure 1. The least-squares linear-regression trend on the RSS satellite monthly global mean surface temperature anomaly dataset shows no global warming for 18 years 8 months since May 1997, though one-third of all anthropogenic forcings have occurred during the period of the Pause." Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/schneebedeckungnhjanuar2016rang9-e1454762971468.jpg</image:loc><image:title>SchneebedeckungNHJanuar2016Rang9</image:title><image:caption>Die Schneeflächen auf der Nordhalbkugel weisen im Januar 2016  mit einem Überschuss von rund 1,9 Millionen km² Rang 9 von 50 jahrten auf. Im Neunjahreszeitraum von 2008 bis 2016 gibt es einen neuen Rekord seit Beginn der Messungen 1966 auf. Noch nie gab es zuvor in einem Neunjahreszeitraum in einem Januar auf der Nordhalbkugel so große Schneeflächen, wie die positiven Abweichungen vom international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 zeigen. Nach einem Tiefstand Ende der 1970er Jahre nehmen die Schneeflächen rasant zu. Quelle: http://climate.rutgers.edu/snowcover/chart_anom.php?ui_set=1&amp;ui_region=nhland&amp;ui_month=11</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/meidezemberjanuar2016-e1454761624672.jpg</image:loc><image:title>MEIDezemberJanuar2016</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Dezember 2015/Januar2016-Wert von +2,20 (Vormonatswert +2,12) um 0,08 geringfügig gestiegen und liegt weiter im starken El Niño-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 und davor 1982/83 aufgetreten ist, also weiter auf Rang 3 mit diesem Doppelmonatswert. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/meigrafikjanuar2016-e1454761375915.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikJanuar2016</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Januar 2016 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015/16 den bisher dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/dmimeereis30prozentrekordwachstumjanuar2016-e1454608483333.jpg</image:loc><image:title>DMIMeereis30ProzentRekordwachstumJanuar2016</image:title><image:caption>DieDMI- Grafik für die arktischen Meereisflächen mit mhrs als 30% Eisanteil zeigt auch im Januar 2016 (dicker schwarzer Strich oben links) wie in den Vormonaten ein Tekordwachsrtum und den hlchten Stand seit mehr als 10 Jahren. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/bom30daymovingsoijanuar2016-e1454607356355.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIJanuar2016</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM für die letzten beiden Jahre mit Stand Anfang Januar 2016. Nach steilem Abfall im Juni 2015 in den Niño-Bereich und nach einem Tiefpunkt Mitte August und einem weiteren Anfang Oktober hat der SOI im November 2015 kräftig zugelegt und zeitweise sogar den ENSO-neutralen Bereich oberhalb 7,0 erreicht. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/soigrafikjanuar2016-e1454607041643.jpg</image:loc><image:title>SOIGrafikJanuar2016</image:title><image:caption>SOI-Grafik mit einem leichten Rückgang im Dezember 2015 auf -10,08 in den El Niño-Bereich unterhalb -7,0 nach einem neutralen negativen ENSO-Monatswert von -3,2 im November; der Tiefpunkt dürfte im Oktober 2015 erreicht worden sein. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/rssglobaltrendflatkurz1997-3bisjanuar2016-e1454605029392.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendFlatKurz1997.3BisJanuar2016</image:title><image:caption>Linearer Trend der globalen Satellitenmessungen der unteren Atmosphäre (TLT) von RSS: Erwärmungs”Pause” (grüne Linie) von Anfang 1997 bis Januar 2016. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/seaiceextentarktisjanuar2016-e1454604248664.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisJanuar2016</image:title><image:caption> mit geringem Rückgang gegenüber dem Vorjahr, aber gegenüber dem Tiefpunkt 2006 praktisch unverändert.</image:caption></image:image><lastmod>2016-03-03T12:28:20+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/02/05/update-ploetzliche-stratosphaerenerwaermung-ist-im-gange-der-polarwirbel-hat-weitere-kalte-ueberraschungen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/ecmwfstratprognoset10hpassw0402zu08022016-e1454687824102.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseT10hPaSSW0402zu08022016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose für Druck (Geopotential) und Temperatur der oberen Stratatosphäre in 10 hPa (rund 30 km Höhe) vom 23.1. für den 1.2.2016. Mit Kern über Ost-Sibirien hat sich warme Luft mit hohem Druck entwickelt und den kalten Polarwirbel in Richtung Nordatlantik mit Kern östlich von Grönland abgedrängt. Die Temperaturdifferenz zwischen dem 90. und dem 60. Breitengrad ist von derzeit - 17°C auf +41°C stark angestiegen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/naoprognosepositiv05022016-e1454686053518.jpg</image:loc><image:title>NAOPrognosePositiv05022016</image:title><image:caption>NOAA-Prognose fpr die Nordatlantische Oszillation (NAO) vom 5.2.2016 für die kommenden zweo Wochen. Die Werte beliben im positiven Bereich, was für West- und Mitteleuropa eine anhlatende Westdrift und damit mildere Temperaturen bedeuteten würde. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/aoprognosenegativ05022016-e1454685091258.jpg</image:loc><image:title>AOPrognoseNegativ05022016</image:title><image:caption>NOAA-Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) für die Arktische Oszillation (AO) vom 4.1.2016 für die kommenden zwei Wochen. Die schwarze Linie stellt die gemessenen Werte dar. Die Prognose zeigt im Februar 2016 einen Absturz der AO-Werte in den negativen Bereich, was auf einen stark gestörten arktischen Polarwirbel hindeutet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/gfsstratanalyset100hpa05022106-e1454683881200.jpg</image:loc><image:title>GFSStratAnalyseT100hPA05022106</image:title><image:caption>GFS-Analyse der Temperaturen der untern Stratosphäre in rund 16 km Höhe (100 hPa). Über Kanada hat sich die Luft stark erwärmt, wie die roten/braunen Farben zeigen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/noaacpcanalyset70hpadoy352016-e1454680298177.jpg</image:loc><image:title>NOAACPCAnalyseT70hPaDOY352016</image:title><image:caption>NOAA/CPC-Analyse der Temperatuen in der unteren Stratosphäre in 70 hPa (rund 18 km Höhe). Nach einer raschen Erwärmung erfolgt aktuell eine Abkühlung (DOY=Day Of Year). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/noaacpcanalyset10hpadoy352016-e1454679840225.jpg</image:loc><image:title>NOAACPCAnalyseT10hPaDOY352016</image:title><image:caption>NOAA/CPC-Analyse der Temperatuen in der oberen Stratosphäre in 10 hPa (rund 30 km Höhe). Nach einer raschen Erwärmung erfolgt aktuell eine ebenso rasche Abkühlung (DOY=Day Of Year). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-02-06T13:12:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/01/02/keine-neuen-globalen-waermerekorde-im-jahr-2015-2m-daten-auf-rang-sechs-satellitendaten-auf-rang-drei/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/blogstatistikaufrufelaender2015-e1451826220711.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikAufrufeLaender2015</image:title><image:caption>Screenshot der Blogstatistik (Auszug) für Anzahl der Aufrufe und der Länder von Mai bis Dezember 2015.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/rssglobaltrendnegativ1998bisdezember2015-e1451730955517.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendNegativ1998BisDezember2015</image:title><image:caption>Die globalen Temperaturabweichungen der unteren Atmosphäre (TLT) von RSS zeigen von Ende 1997 bis Ende 2015 weiterhin einen leichten negativen Trend (grüne Linie). Quelle:  </image:caption></image:image><lastmod>2016-02-06T13:07:09+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/01/09/global-warming-reality-check-dezember-2015-die-globale-abkuehlung-seit-1997-dauert-an-rss-054/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/rssglobaltrendpause18jahreund8monatedezember2015-e1452605110633.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendPause18JahreUnd8MonateDezember2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS. Seit 224 Monaten, nämlich von Mai 1997 bis Dezember 2015, gibt es trotz eines aktuellen kräftigen El Niño-Ereignisses keinen Anstieg der globalen Temperaturen, der Rekord der Länge der globalen Erwärmungs"Pause" vom Vormonat wurde nur um einen Monat verkürzt. "Figure 1. The least-squares linear-regression trend on the RSS satellite monthly global mean surface temperature anomaly dataset continues to show no global warming for 18 years 9 months since March 1997, though one-third of all anthropogenic forcings have occurred during the period of the Pause." Quelle: The robust Pause resists a robust el Niño Still no global warming at all for 18 years 9 months</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/meinovemberdezembergrafik2015-e1452356196953.jpg</image:loc><image:title>MEINovemberDezemberGrafik2015</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem Oktober/November-2015-Wert von +2,31 (Vormonatswert +2,23) um 0,08 geringfügig gestiegen und liegt weiter im starken El Nino-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 und 1982/83 aufgetreten ist, also auf Rang 3 mit diesem Doppelmonatswert. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/meigrafikdezember2015-e1452355820571.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikDezember2015</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Dezember 2015 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015 den bisher dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/bom30daymovingsoi29dezember2015-e1452355150863.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOI29Dezember2015</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM Anfang Januar2016  mit steilem Abfall im Juni 2015 nach einem Tiefpunkt Mitte August und einem weiteren Anfang Oktober.  Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/rssglobaltrendflat1997-2bisdezember2015-e1452354054202.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendFlat1997.2BisDezember2015</image:title><image:caption>    Trend der globalen Satellitenmessungen (TLT) von RSS: Erwärmungs”Pause” (blaue Linie) von Anfang 1997 bis November 2015, negativer linearer Trend (grüne Linie) von Herbst 1997 bis November 2015. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/piomasmeereisvolumenarktisdezember2015-e1452352842894.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenArktisDezember2015</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen ist Ende November 2015 (hellrote Linie) gegenüber 2012 zu gleicher Zeit um etwa 2000 km³ (zwei Billionen m³) gewachsen. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/seaiceextentarktisdezember2015-e1452352616973.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisDezember2015</image:title><image:caption>Negativer Linearer Trend der arktischen Meereisflächen (extent) bis November 2015 mit leichtem Rückgang gegenüber den beiden Vorjahren, aber nur sechstniedrigster Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen 1979.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/seaiceextentantarktisdezember2015-e1452352490274.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisDezember2015</image:title><image:caption>Grafik mit andauerndem linearem Anstieg der Meereisflächen im November 2105 seit Beginn der Messungen 1979, aber mit leichtem Rückgang gegenüber dem Vorjahr 2014 und dem Rekordjahr 2013.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/silsosunspotssc19bissc24neudezember2015-e1452352013899.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsSC19bisSC24NEUDezember2015</image:title><image:caption>Monatliche und über 13 Monate gemittelte (smoothed) ab 1.7.2015 NEUE internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Dezember 2015. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/maueanalyset2mglobaldezember2015rang1-e1452350473480.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseT2mGlobalDezember2015Rang1</image:title><image:caption>Die Abweichung der globalen Durchschnittstemperatur (2m) im Dezember 2015 beträgt 0,499 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 (Rang 1 von 37 Jahren, Vormonat 0,458, Rang 2 = 2003 mit 0,466 . Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><lastmod>2016-02-04T13:50:03+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/02/02/dwd-startet-mit-falschmeldung-ins-neue-jahr-2016-januar-02-grad-kaelter-als-gemeldet-wie-kalt-wird-der-februar-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/dwdgrafikjanuartrendtemperaturen1881bis2016-e1454431984902.jpg</image:loc><image:title>DWDGrafikJanuartrendTemperaturen1881Bis2016</image:title><image:caption>DWD-Grafik der Januartemperaturen in Deutschland von 1881 bis 2016. Enrgegen der DWD-Pressemitteilung vom 29.1.2016 beträgt die Januar-Mitteltemperatur statt 1,2°C  nur 1,0°C. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/gfsanalyse70hpacanadienwarming02022016-e1454422926170.jpg</image:loc><image:title>GFSAnalyse70hPaCanadienWarming02022016</image:title><image:caption>GFS-Analyse der Temperaturen der untern Stratosphäre in rund 18 km Höhe (70 hPa). Über Kanada hat sich die Luft stark erwärmt, wie die roten/braunen Farbenn zeigen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/cfsv2prognoseta2meuropawarmfebruar2016von31012016-e1454418867319.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTA2mEuropaWarmFebruar2016von31012016</image:title><image:caption>NOAA-CFSv2-Prognose der 2m-Temperaturabweichungen mit gemessenen Daten bis zum 31.1.2016 für den Februar 2016 in Europa. Die roten bis brauen Farben stellen T-Abweichungen bis zu mehr als +4K in großen Teilen Europas dar. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/02/maueanalyseta2meuropakaeltewellejanuar2016-e1454416568687.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mEuropaKaeltewelleJanuar2016</image:title><image:caption>Analyse der Abweichungen der Durchschnittstemperaturen in Europa im Januar 2016 vom international üblichen modernen WMO-Klimammittel 1981-2010. Die grünen und blauen Farben in großen teilen Europas zeigen die teils kräftigen negativen Abweichungen vor allem in Nord- und Osteuropa, aber auch im nordöstlichen Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-09-29T08:08:32+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/01/25/medien-dutzende-tote-bei-rekord-kaelte-in-ostasien-in-nordchina-unter-minus-40-grad/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/chinafotosibirische-kaelte23012016-e1453749078814.jpg</image:loc><image:title>ChinaFotoSibirische Kaelte23012016</image:title><image:caption>In Teilen Chinas wurden am Wochenend die niedrigsten Temperaturen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen registriert.
(Foto: REUTERS). Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Extreme-Kaeltewelle-laesst-Asien-bibbern-article16844886.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/wotmaxchina23012016-e1453744499480.jpg</image:loc><image:title>WOTmaxChina23012016</image:title><image:caption>Auch tagsüber blieb es im Norden Chinas sibirisch kalt mit unter minus 20 Grad. </image:caption></image:image><lastmod>2016-01-30T22:37:30+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/01/24/wann-kommt-die-kaeltewelle-im-februar-2016-ploetzliche-stratosphaerenerwaermung-ueber-der-arktis-in-sicht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/gfsstratprognose100hpa2401zu03022016-e1453649481259.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose100hPa2401zu03022016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 24. Januar für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13.000 m) zum 02./03..2.2016. Der Polarwirbel ist stark gestört und hat zwei Teilwirbel gebildet (Dipol). Der Kern des größeren südlichen Teilwirbels liegt vor Nordnorwegen. Über West- und Mitteleuropa weisen die dicht beieinander liegenden Höhenlinien (Isohypsen) auf eine kräftige Westströmung hin, was stürmisches und wechselhaftes Wetter erwarten lässt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/ecmwfstratprognose150hpa2301zu31012016-e1453648712708.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose150hPa2301zu31012016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 19. Januar für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m). Der Polarwirbel ist stark gestört und hat zwei Teilwirbel gebildet (Dipol). Der Kern des größeren südlichen Teilwiebels liegt  vor Nordnowegen. Über West- und Mitteleuropa herrscht eine kräftige Westströmung, was stürmisches und wechselhaftes Wetter erwarten lässt. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/ecmwfstratprognose10hpassw2301zu01022016-e1453635171975.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose10hPaSSW2301zu01022016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose für Druck (Geopotential) und Temperatur der oberen Stratatosphäre in 10 hPa (rund 30 km Höhe) vom 23.1. für den 1.2.2016. Über Nordkanada hat sich warme Luft mit hohem Druck entwickelt und een kalten Polarwirbel in Richtung Eurasien mit Kern über Nordeuropa abgedrängt. Die Temperaturdiffrenz zwichen dem 90. und dem 60. Breitengrad ist von derzeit - 27°C auf +18°C stark angestiegen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-01-28T13:01:20+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/01/20/historischer-schneesturm-von-washington-bis-new-york-erwartet/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/spencerschneesturmprognoseusa20012016-e1453329913306.jpg</image:loc><image:title>SpencerSchneesturmprognoseUSA20012016</image:title><image:caption>Schneemengenprognose in inch für die USA vom 20. Januar bis zum 24. Januar 2016. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-01-28T09:27:39+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/01/20/kaeltewelle-bis-in-den-februar-2016-latif-2000-es-wird-keine-kalten-und-schneereichen-winter-mehr-geben/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/gfsprognoseeuropakaltt850hpa2001zu30012016-e1453297048258.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseEuropaKaltT850hPa2001zu30012016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der 850 hPa-Temperaturen (1500 m) vom 20. Januar 2016 für den 30. Januar 2016. Zwischen einem kräftigen Hochdruckgebiet über Nordrussland und Finnland und einem umfangreichen und kräftigen Tief über Südosteuropa wird hochreichende russische Kaltluft nach Mitteleuropa gesteuert. Die Kältewelle dauert an.  Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/ecmwfstratanalyse150hpatripol19012016-e1453286947455.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratAnalyse150hPaTripol19012016</image:title><image:caption>ECMWF-Analyse vom 19. Januar für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m). Der Polarwirbel ist stark gestört und hat drei Teilwirbel gebildet (Tripol). Ein mächtiger und weit nach Süden ausgreifender eisiger Trog reicht vom Eismeer über Nord- und  Mitteleuropa bis nach Nordafrika: So sieht Winter aus! Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/gemprognoseeuropakaltt850hpa2001zu30012016-e1453286120414.jpg</image:loc><image:title>GEMPrognoseEuropaKaltT850hPa2001zu30012016</image:title><image:caption>GEM-Prognose der 850 hPa-Temperaturen (1500 m) vom 20. Januar 2016  für den 30. Januar.2016. Zwischen einem kräftigen Hochdruckgebiet über Nordrussland und Finnland und einem umfangreichen und kräftigen Tief über Südosteuropa wird russische Kaltluft nach Mitteleuropa  gesteuert. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/kowatschwinterdeutschland28jahreabkuehlung2015-e1453285357317.jpg</image:loc><image:title>KowatschWinterDeutschland28JahreAbkuehlung2015</image:title><image:caption>Der Trend der Wintertemperaturen vom Winter 1987/88 bis zum Winter 2014/15 ist negativ: Die Wintertemperaturen in Deutschland werden seit 28 Jahren kälter.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/wotmineuropa19012016-e1453283354139.jpg</image:loc><image:title>WOTminEuropa19012016</image:title><image:caption>Die WO-Grafik zeigt die gemessenen Tieefsttemperaturen (Tmin) in Europa am 19. Januar 2016. Große teile Eiropas weisen zweistellige Minusgrade auf, in Nordskadinavien werden bis zu -37° C erreicht. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-01-20T16:29:26+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/01/16/gfs-bis-zu-40-grad-in-den-alpen-die-kaeltewelle-beginnt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/gemprognoseeuropakaltt850hpa1601zu26012016-e1452966084939.jpg</image:loc><image:title>GEMPrognoseEuropaKaltT850hPa1601zu26012016</image:title><image:caption>GEM-Prognose der 850 hPa-Temperaturen (1500 m) vom 16. Januar  für den 26. Januar 2016. Die eisige Kälte in großen Teilen Europas dauert an. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/gfstmin2mprognosestrengerfrostbisminus40gradcelsiusinden-alpen1601zu18012016-e1452965438842.jpg</image:loc><image:title>GFSTmin2mPrognoseStrengerFrostBisMinus40GradCelsiusInDen Alpen1601zu18012016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Tiefsttemperaturen in Europa vom 16. Januar für den 18. Januar 2016: In den Alpen werden bis zu -40°C erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-01-17T08:49:36+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/03/global-warming-reality-check-november-2015-die-globale-abkuehlung-seit-1997-dauert-an-rss-043/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/maueanalysetaeuropanovember2015-e1450170922389.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTAEuropaNovember2015</image:title><image:caption>Die Abweichung der globalen Durchschnittstemperatur (2m) im Oktober 2015 beträgt 0,458 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 (Rang 1 von 37 Jahren, Vormonat 0,485, Rang 2 = 1998 mit 0,422. Quelle: http://models.weatherbell.com/climate/cfsr_monthly.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/piomasmeereisvolumenarktisnovember2015-e1449411602506.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenArktisNovember2015</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen ist Ende November 2015 (hellrote Linie) gegenüber 2012 zu gleicher Zeit um etwa 2000 km³ (zwei Billionen m³) gewachsen. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/rssglobaltrendpause18jahreund9monatenovember2015-e1449345478940.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendPause18JahreUnd9MonateNovember2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von RSS  - Neuer Rekord: Seit 225 Monaten, nämlich von Februar 1997 bis Oktober 2015, gibt es keinen Anstieg der globalen Temperaturen. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/meioktobernovembergrafik2015-e1449237897474.jpg</image:loc><image:title>MEIOktoberNovemberGrafik2015</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index “MEI” ist mit einem OktoberNovember-2015-Wert von +2,15 (Vormonatswert +2,25) um 0,08 geringfügig gestiegen, liegt aber weiter im starken El Nino-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 und 1982/83 aufgetreten ist. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/meigrafiknovember2015-e1449237478127.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikNovember2015</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis November 2015 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Die Grafik zeigt 2015 den bisher dritthöchsten Wert nach 1982/1983 und 1997/1998.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/noaareanalyseta2meuropaherbst2015-e1449234118304.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTA2mEuropaHerbst2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom internatonal üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 in West- und Mitteleuropa im Herbst 2015. Die weißen Bereiche  weisen durchschnittliche Temperaturen auch in Deutschland aus. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/seaiceextentarktisnovember2015-e1449157707150.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisNovember2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der arktischen Meereisflächen (extent) im September 2015. Von Oktober 2006 bis Oktober 2015 gibt es einen Anstieg der arktischen Meereisflächen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/seaiceextentantarktisnovember2015-e1449157415440.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisNovember2015</image:title><image:caption>Stetig steigender linearer Trend der antarktischen Meereisflächen (extent) im September seit Beginn der Messungen 1979 trotz eines Rückgangs gegenüber den beiden (Rekord-) Jahren 2014 und 2013.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/rssglobaltrendnegativ1997undflat1997bisnovember20105-e1449155626692.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendnegativ1997UndFlat1997BisNovember20105</image:title><image:caption>Trend der globalen Satellitenmessungen (TLT) von RSS: Erwärmungs”Pause” (grüne Linie) von Anfang 1997 bis November 2015, negativer Trend (blaue Linie) von Herbst 1997 bis November 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/silsosunspotssc19bissc24neunovember2015-e1449155080491.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsSC19bisSC24NEUNovember2015</image:title><image:caption>Monatliche und über 13 Monate gemittelte (smoothed) ab 1.7.2015 NEUE internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich November 2015. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics</image:caption></image:image><lastmod>2016-01-14T16:58:34+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/01/10/der-winter-kommt-mit-macht-der-polarwirbel-macht-ernst-erhebliche-lawinengefahr-in-den-alpen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/wetter3schneeprognoseeuropa1001zu17012016-e1452433365752.jpg</image:loc><image:title>Wetter3SchneeprognoseEuropa1001zu17012016</image:title><image:caption>Wetter3-Schneeprognose vom 10. Januar 2016 für den 17. Januar 2016. Es werden verbreitet Schneefälle in Europa und auch in Deutschland mit Neusachneemengen bis zu 170cm in den Westalpen erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/lawinenwarnungenschweizstufe3am10012016.jpg</image:loc><image:title>LawinenwarnungenSchweizStufe3Am10012016</image:title><image:caption>Warnung vor erheblicher Lawinengefahr  Lawinenwarnung Stufe drei für die Schweiz vom 10. Januar 2016. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/ecmwfstratprognose150hpa0901zum18012016-e1452424257243.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose150hPa0901zum18012016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 9. Januar für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m) am 18. Januar 2016. Der Polarwirbel ist stark gestört und hat zwei Teilwirbel gebildet Dipol/Brille). Ein mächtiger und weit nach Süden ausgreifender eisiger Trog reicht vom Eismeer über Nord- und  Mitteleuropa bis nach Nordafrika: So sieht Winter aus! Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/ecmwfprognoset850hpaeuropakalt1001zum020012016-e1452422721624.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseT850hPAEuropaKalt1001zum020012016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Temperaturabweichunen in 850 hPa (1500 m) vom 10. Januar für den 20. Januar 2016. Ein kräftiges Tief über Nordrussland hat artktische Kaltluft in große Teile Europas geführt, ein Hoch über den Britiaschen Inseln unterstützt den Zustrom arktisdher Luftmassen und blockiert den Zustrom milderer atlantischer Luftmassen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/ecmwfstratprognose150hpatripol0901zu12012016-e1452421657970.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose150hPaTripol0901zu12012016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 9. Januar für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m) am 12. Januar 2016. Der Polarwirbel ist stark gestört und hat drei Teilwirbel gebildet Tripol). Der größte eisigeTeilwirbel liegt über Nordeuropa mit seinem Zentrum bei Spitzbergen und überdeckt große Teile Europas. Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2016-01-13T22:57:28+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/28/der-blob-ist-fort-nordpazifik-und-nordatlantik-abgekuehlt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/noaaensoblobanalyse4wochensstkuehler04012016-e1451930256265.jpg</image:loc><image:title>NOAAENSOBLOBAnalyse4WochenSSTKuehler04012016</image:title><image:caption>Die NAOA-Analyse der SST-Entwicklung im Dezember 2015 zeigt in blauer Farbe Flächen mit Ankühlung sowohl im BLOB"- als auch im "ENSO"-Bereich. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/unisyssssglobalblobistfort27122015.jpg</image:loc><image:title>UnisysSSSGlobalBLOBIstFort27122015</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt die Abweichung der globalen Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) am 27. Dezember 2015. Die blaun Farben stellen unterkühlte Flächen dar, wie sie vor allem im Nordpazifik und im Nordatlantik zu sehen sind. Der warme "BLOB" vor der amrikanischen Westküste von April 2015 ist verschwunden. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-01-04T18:00:07+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/30/bergfex-neuschnee-bis-zu-70-zentimeter-in-den-westalpen-in-sicht-luftmassengrenze-ueber-deutschland/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/noaaprognoseaostarknegativanfang2016-e1451494675463.jpg</image:loc><image:title>NOAAPrognoseAOStarkNegativAnfang2016</image:title><image:caption>NOAA-Prognose (rote Linien in der oberen Grafik) für die Arktische Oszillation (AO) vom 30.12.2015 für die kommenden zwei Wochen. Die schwarze Linie stellt die gemessenen Werte dar. Die Prognose zeigt Anfgang 2016 einen Absturz der AO-Werte in den negativen Bereich, was auf einen stark gestörten arktischen Polarwirbel hindeutet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/dmiarktist80gradnord29122015.png</image:loc><image:title>DMIArktisT80GradNord29122015</image:title><image:caption>Die Grafik des dänischen Wetterdienstes (DMI) zeigt den Verlauf der täglichen Durchschnittsremperaturen der Arktis (rote Lnie) nördlich 80°N im Jahr 2015 im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Aktuell liegen die Durschnittstempersruren bei -26°C (247 Kelvin) und dami nahe am vieljährigen Durchschnitt 1958-2002. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsstratprognose100hpaeuropadipol30122015zum05012916-e1451492282740.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose100hPaEuropaDipol30122015zum05012916</image:title><image:caption>GFS-Stratosphären-Prognose vom 30. Dezember 2015 für den 4./5.  Januar 2016 in 100 hPa (rund 16000 m). Der Polarwirbel hat sich in zwei Teilzentren über Nordsibirien und über der Labradorsee bei Grönland geteilt. Über Europa haben sich zwei versetzte  großräumige kalten Tröge entwickelt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ecmwfstratprognosetripol150hpa29122015zu05012016-e1451491402467.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseTripol150hPa29122015zu05012016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 29. Dezember für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m) am 5. Januar 2016. Des Zentrum des Polarwirbels wurde in drei Teile zerlegt Tripol). Ein großesTeilzentrum liegt über Nordsibirien le ein weiteres über dem Nordpol und über der Labradorsee. Über Westsibirien ligt ein auasgeptägter Höhenrücken mit dem Kältepol (C) der Nordhalbkugel  in der unteren Statosphäre. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsprognoseta850hpanh30122015zu31122015-e1451489633541.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTA850hPANH30122015zu31122015</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Temperaturabweichunen in 850 hPa (1500 m) vom 30.12. für den 31.12.2015. Ein käftiger Warmluftschub (gelbe und rote Farben) vom Nordarlantik über das Nordmeer bis hin zum Nordpol hat im Gegenzug eisige Polarluft (lila/blaue Farben) über Sibirien nach Europa geführt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/wetter3schneeprognoseeuropa30122015zu07012016-e1451481300806.jpg</image:loc><image:title>Wetter3SchneePrognoseEuropa30122015zu07012016</image:title><image:caption>Wetter3-Schneeprognose vom 30.12.2015 für den 6./. Januar 2016. Es werden verbreitet Schneefälle in Europa und auch in Deutschland mit Neusachneemengen bis zu 140 cm in den Westalpen erwartet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/wotminsibirische-kaltluftprognose30122015zu07012016-e1451480862817.jpg</image:loc><image:title>WOTminSibirische KaltluftPrognose30122015zu07012016</image:title><image:caption>Prognose-Farbkarte der Tmin vom 30.12.2015 für den 7. Januar 2016. Die sibirische Kaltluft ist weiter nach Westen vrnagekommen, wbie sich über Deutschland eine Luftmassengrenze (LMG) gebildet hat. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/wotminsibirische-kaltluft30122015-e1451480341758.jpg</image:loc><image:title>WOTminSibirische Kaltluft30122015</image:title><image:caption>Die Farbkarte zeigt die gemessenen Tiefsttemperaturen am 30.12.2015. Die eisige Luft aus Sibirien mit Tmin um -15°C über Osteuropa hat heute Polen und den Osten Deutschlands erreicht und ist weiter auf dem Weg nach Westen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/bergfexalpenschnee30122015bis05012016-e1451479649260.jpg</image:loc><image:title>BergfexAlpenschnee30122015bis05012016</image:title><image:caption>Bergfex-Schneeprognose vom 30.12.2015 bis 5.1.2016. In den kommenden Tagen werden zunehmende und verbreitete Schneefälle erwartet, die in den Westalpen bis zu 70 cm betragen können. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-01-04T14:12:16+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2016/01/02/br-schneesturm-im-libanon-dramatische-situation-fuer-fluechtlinge/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2016/01/gfsprognoseta850hpanh0201zu03012016-e1451768927336.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTA850hPANH0201zu03012016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Temperaturabweichunen in 850 hPa (1500 m) vom 2.1. für den 3.1. 2016. Ein käftiger Warmluftschub (gelbe und rote Farben) vom Nordarlantik über das Nordmeer bis hin zum Nordpol hat im Gegenzug eisige Polarluft (lila/blaue Farben) über Sibirien nach Europa, den nahen Osten und in die südlichen USA geführt. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-01-03T09:33:55+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/16/enso-modelle-la-nina-kommt-im-zweiten-halbjahr-2016/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ensopredictionnoaaconsolidationgrafikdezember2015-e1450431899762.jpg</image:loc><image:title>ENSOPredictionNOAAConsolidationGrafikDezember2015</image:title><image:caption>NOAA-ENSO-CONsolidation-Prognose vom 8. Dezember 2015 für die Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. Nach dem El Niño-Höhepunkt im November/Dezember 2015 erreichen die Prognosen ab Sommer La Niña-Werte ab -0,5 und kälter. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ensopredictionnasagmaodezember20151.jpg</image:loc><image:title>ENSOPredictionNASAGMAODezember2015</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ensoupperoceanheat300manfangdezember2015-e1450270881470.jpg</image:loc><image:title>ENSOUpperOceanHeat300mAnfangDezember2015</image:title><image:caption>Der Plot stellt den Verlauf der Temperaturanomalien bis zu 300 m unter wasser im äquatorialen Pazifik dar. Die kräftigen positiven Abweichungen der warmen Downwelling-Phase haben Ende Oktober/Anfnag November ihren diesjährigen Höhepunkt erreicht und gehen bis Anfang Dezember 2015 deutlich zurück: El Niño schwächt sich ab. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ensounterwasserlanina14122015-e1450270189393.jpg</image:loc><image:title>ENSOUnterWasserLaNina14122015</image:title><image:caption>Der Plot zeigt die Entwicklung der Temperaturanomalien unter Wasser im äquatorialen Pazifik von September bis 14. Dezember 2015. Die kalten Anomalien im Westen (blau) haben sich im Dezember 2015 deutlich weiter nach Osten verlagert, während die warmen Anomalien nach Osten und nach oben verdrängt und insgesamt abgeschwächt wurden. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ensopredictioncfsv216dezember2015-e1450268342705.png</image:loc><image:title>ENSOPredictionCFSv216Dezember2015</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-ENSO-Prognose vom 16. Dezember 2015 für die Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. Nach dem El Niño-Höhepunkt im November 2015 erreichen die Prognosen ab Sommer La bisher nur in einigen Modellläufen La Niña-Werte ab -0,5 und kälter. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ensopredictionjmadezember2015-e1450267617501.png</image:loc><image:title>ENSOPredictionJMADezember2015</image:title><image:caption>JMA-ENSO-Prognose vom 1. Dezember 2015 für die Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. Nach dem El Niño-Höhepunkt im November 2015 erreichen die Prognosen ab Sommer La Niña-Werte ab -0,5 und kälter. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ensopredictionnasagmaodezember2015-e1450267066762.jpg</image:loc><image:title>ENSOPredictionNASAGMAODezember2015</image:title><image:caption>NASA/GMAO-ENSO-Prognose vom 1. Dezember 2015 für die Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. Nach dem El Niño-Höhepunkt im November 2015 erreichen die Prognosen ab Sommer La Niña-Werte ab -0,5 und kälter. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ensopredictionecmwfdezember2015-e1450260264825.jpg</image:loc><image:title>ENSOPredictionECMWFDezember2015</image:title><image:caption>ECMWF-ENSO-Prognose vom 1. Dezember 2015 für die Abweichungen der Meeresoberflächentemperatur (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4. Nach dem El Niño-Höhepunkt im November 2015 erreichen die Prognosen ab Sommer La Niña-Werte ab -0,5 und kälter. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-01-01T15:47:57+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/19/ecmwf-polarwirbel-mit-dipol-ende-der-milden-witterung-in-sicht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsstratprognose1912dipolzum2930122015-e1450632044246.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose1912Dipolzum2930122015</image:title><image:caption>GFS-Stratosphären-Prognose vom 19. Dezember 2015 für den 29./30.  Dezember 2015 in 100 hPa (rund 16000 m). Der Polarwirbel hat sich in zwei Teilzentren geteilt und zwei ausgeprägte kalte Tröge über dem Nordatlantik und über Nordsibirien. Mitteleuropa liegt unter hohem Luftdruck in einer milden milden südwestlichen Anströmung. Quelle</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/wotmin18122015-e1450543978482.jpg</image:loc><image:title>WOTmin18122015</image:title><image:caption>Die 2m-Tiefsttemperaturen Tmin) bis unter -20°C in der Nacht zum 18. Dezember 2015 nach heftigerm Wintereinbruch vor allem in Nordosteuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsstratprognose1912bumerangzum29122015-e1450542830472.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose1912Bumerangzum29122015</image:title><image:caption>GFS-Stratosphären-Prognose vom 19. Dezember 2015 für den 28./29. Dezember 2015 in 100 hPa (rund 16000 m). Das Zentrum des Polarwirbels ist in Bumertang-Form gestreckt und mpndest in zwei ausgeprägte kalte Tröge über dem Nordatlantik und über Nordsibirien. Mitteleuropa liegt unter hohem Luftdruck in einer milden milden südwestlichen Anströmung. Quelle</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ecmwfstratprognosedipol1812zum28122015-e1450540892783.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseDipol1812zum28122015</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 18. Dezember für den arktischen Polarwirbel am 28. Dezember 2015. Des Zentrum des Polarwirbels hat sich geteilt (Dipol, Brille). Ein Teilzentrum liegt über Nordkanada, ein weiteres über Nordsibirien. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2016-01-01T10:55:41+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/13/neues-sonnenmodell-kleine-eiszeit-schon-in-15-jahren-eisige-winter-in-europa-und-nordamerika/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/cfsprognoseeuropa1207fc3bcraugust2015-e1436806140413.jpg</image:loc><image:title>CFSPrognoseEuropa1207fürAugust2015</image:title><image:caption>CSF-Prognose vom 12.7.2015 für die 2m-T-Abweichungen in Europa im August 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/kleineeiszeitgemc3a4ldethemsezugefroren072015.jpg</image:loc><image:title>KleineEiszeitGemäldeThemseZugefroren072015</image:title><image:caption>A frost fair on the Thames (Alamy)

In England during this “Little Ice Age”, River Thames frost fairs were held. In the winter of 1683-84 the Thames froze over for seven weeks, during which it was “passable by foot”, according to historical records.
- See more at: http://www.thegwpf.com/climate-scare-earth-heading-for-mini-ice-age-within-15-years/#sthash.XcCD50HK.dpuf</image:caption></image:image><lastmod>2015-12-31T09:35:46+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/27/update-sibirische-kaelte-auf-dem-weg-nach-europa-modelle-schon-recht-einig/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ecmwfstratprognosedipol150hpa26122015zu04012016-e1451226129677.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseDipol150hPa26122015zu04012016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose vom 18. Dezember für den arktischen Polarwirbel in 150 hPa (13000m) am 28. Dezember 2015. Des Zentrum des Polarwirbels hat sich geteilt (Dipol, Brille). Ein Teilzentrum liegt über Nordkanada, ein weiteres über Nordsibirien. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsstratprognose100hpaeuropadipol27122015zum06012916-e1451224294871.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose100hPaEuropaDipol27122015zum06012916</image:title><image:caption>GFS-Stratosphären-Prognose vom 27. Dezember 2015 für den 6.  Januar 2016 in 100 hPa (rund 16000 m). Der Polarwirbel hat sich in zwei Teilzentren geteilt und babeu einen großräumohen kalten Trog über Mitteleuropa entwickelt. Quelle</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsprognoseschneefalleuropa27122015zu06012016-e1451223364431.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseSchneefallEuropa27122015zu06012016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der 2m-Temperaturen vom 27.12.2015 für den 4./5.1.2016. Zwischen einem kräftigen Hochdruckgebiet über Nordrussland und einem kräftigen Tief über Südosteuropa wird russische Kaltluft bis zu -25°C über Osteuropa nach Skandinavien und Mitteleuropa gesteuert. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsprognoset2meuropakalt27122015zum05012016-e1451222862554.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseT2mEuropaKalt27122015zum05012016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der 2m-Temperaturen vom 27.12.2015 für den 4./5.1.2016. Zwischen einem kräftigen Hochdruckgebiet über Nordrussland und einem kräftigen Tief über Südosteuropa wird russische Kaltluft bis zu -25°C über Osteuropa nach Skandinavien und Mitteleuropa gesteuert. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/topkarten/fsgemeur.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsprognoset850hpaeuropakalt27122015zum05012016-e1451222282873.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseT850hPAEuropaKalt27122015zum05012016</image:title><image:caption>GFS-Prognose der 850 hPa-Temperaturen (1500 m) vom 27.12.2015 für den 4./5.1.2016. Zwischen einem kräftigen Hochdruckgebiet über Nordrussland und einem kräftigen Tief über Südosteuropa wird russische Kaltluft bis zu -25°C über Osteuropa nach Skandinavien und Mitteleuropa gesteuert. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/topkarten/fsgemeur.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gemprognoset850hpaeuropakalt27122015zum05012016-e1451221959404.jpg</image:loc><image:title>GEMPrognoseT850hPAEuropaKalt27122015zum05012016</image:title><image:caption>GEM-Prognose der 850 hPa-Temperaturen (1500 m) vom 27.12.2015 für den 4./5.1.2016. Um ein kräftiges Hochdruckgebiet über Nordrussland wird russische Kaltluft nach Mitteleuropa und Skandinavien gesteuert. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ecmwfprognoset850hpaeuropakalt27122015zum05012016-e1451221653603.jpg</image:loc><image:title>ECMWFPrognoseT850hPAEuropaKalt27122015zum05012016</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose der 850 hPa-Temperaturen (1500 m) vom 27.12.2015 für den 4./5.1.2016. Um ein kräftiges Hochdruckgebiet über Nordrussland wird russische Kaltluft nach Mitteleuropa und Skandinavien gesteuert. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-12-28T09:01:56+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/22/gfs-sibirische-kaelte-auf-dem-weg-nach-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsprognosesibrischekaelte24122015zu04012016-e1450957233311.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseSibrischeKaelte24122015zu04012016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 24. Dezember2015  der 850 hPa-Temperaturen ( 1500 m) für den 4. Januar 2016. Ein Gebiet mit eisigen Temperaturen um -15°C hat sich von Sibirien auf den Weg nach Westen gemacht und liegt über Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gemprognoseeuropakaltt850hpa23122015zu01012016-e1450885173936.jpg</image:loc><image:title>GEMPrognoseEuropaKaltT850hPa23122015zu01012016</image:title><image:caption>GEM-Prognose der 850 hPa-Temperaturen (1500 m) vom 23.12.2015 für den 2.1.2016. Um ein kräftiges Hochdruckgebiet über Nordrussland wird russische Kaltluft nach Mitteleuropa und Skandinavien gesteuert.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gemprognoseeuropakaltt850hpa23122015zum01012016-e1450884598706.jpg</image:loc><image:title>GEMPrognoseEuropaKaltT850hPa23122015zum01012016</image:title><image:caption>GEM-Prognose der 850 hPa-Temperaturen (1500 m) vom 23.12.2015 für den 2.1.2016. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsprognosesibrischekaelteeuropa2tmax2122015zum07012016-e1450817576805.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseSibrischeKaelteEuropa2Tmax2122015zum07012016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 22. Dezember der2m-Mittagstemperaturen ( 1500 m) für den 7. Janaur 2016. Ein Gebiet mit eisigen Temperauren um -25°C hat sich von Sibirien auf den Weg nach Westen gemacht und liegt über Skandinavien. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsprognosesibrischekaelte22122015zum07012016-e1450816833627.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseSibrischeKaelte22122015zum07012016</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 22. Dezember der 850 hPa-Temperaturen ( 1500 m) für den 7. Janaur 2016. Ein Geboet mit eisigen Temperauren um -25°C hat sich von Sibirien auf den Weg nach Westen gemacht und liegt über Skandinavien. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-12-25T13:05:19+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/20/globale-temperaturen-stuerzen-binnen-einer-woche-ab-nh-ein-grad-celsius-kaelter/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsprognoseeuropata850hpa21zu22122015-e1450708529664.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseEuropaTA850hPa21zu22122015</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Temperaturtabweichungen in 850 hPa (rund 1500 m) vom 20. 12 für den 21.12.2015 auf der Nordhalbkugel (NH). Die blauen Farben zeigen negative, die gelben und roten positive Temperaturabweichungen. Kaltluft aus Ostzeuropa und Sibirien ist weit nach Süden bis in den Nahen Osten und Nordafrika geströmt, während subtropische Warmlufr von Nordwestafrika über die Kanaren große Teile Europas überflutet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/mauecfsv2globalundtropicsta2mbis19122015-e1450607054574.jpg</image:loc><image:title>MaueCFSv2GlobalUndTropicsTA2mBis19122015</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt den Verlauf der Abweichungen der globalen 2 m-Temperaturen und der Tropen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 1. Januar bis zum 19. Dezember 2015. Nach einem Jahreshöhepunkt Anfang Dezember 2015 gehen die globalen Temperaturabweichungen Mitte Dezember binnen einer Woche um 0,5 K kräftig zurück (schwarze Linie). Die NH (blaue Linie) fällt von 1,2 auf 0,2 K um 1 K. Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/mauecfsv2globalnhshta2mbis191220151-e1450606466594.jpg</image:loc><image:title>MaueCFSv2GlobalNHSHTA2mBis19122015</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt den Verlauf der Abweichungen der globalen 2 m-Temperaturen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 1. Januar bis zum 19. Dezember 2015. Nach einem Jahreshöhepunkt Anfang Dezember 2015 gehen die globalen Temperaturabweichungen Mitte Dezember binnen einer Woche um 0,5 K kräftig zurück (schwarze Linie). Die NH (blaue Linie) fällt von 1,2 auf 0,2 K um 1 K. Quelle: http://models.weatherbell.com/temperature.php</image:caption></image:image><lastmod>2015-12-21T14:58:20+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/12/global-warming-reality-check-september-2015-die-globale-abkuehlung-seit-1998-dauert-an-rss-038/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/maueglobaltanomalyseptember2015-e1446562040792.jpg</image:loc><image:title>MaueGlobalTAnomalySeptember2015</image:title><image:caption>Die Abweichung der globalen Durchschnittstemperatur (2m) im August 2015 beträgt 0,30 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 (Rang 3/4 von 37 Jahren, Vormonat 0,27). Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/blogstatistikaufrufebesucherlc3a4nderwoche05bis11102015-e1445420633605.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikAufrufeBesucherLänderWoche05bis11102015</image:title><image:caption>Teil-Screenshot der Blogstatistik fürdie WOCHE vom 5. bis 11. Oktober für Länder der Aufrufe und Besucher (Ausschnitt).</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/piomasmeereisvolumenarktisseptember2015-e1444656645115.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenArktisSeptember2015</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen ist Ende August 2015 (hellrote Linie) gegenüber 2012  zu gleicher Zeit um etwa 2000 km³ (zwei Billionen m³) gewachsen. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/seaiceextentantarktisseptember2015-e1444655956358.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisSeptember2015</image:title><image:caption>Stetig steigender linearer Trend der antarktischen Meereisflächen (extent) im Juni 2015: Zweithöchster Stand seit Beginn der Messungen 1979.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/seaiceextentarktisseptember2015-e1444656201754.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisSeptember2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der arktischen Meereisflächen (extent) im Juni 2015. Von Juni 2004 bis Juni 2015 gibt es keinen signifikanten Rückgang der arktischen Meereisflächen mehr.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/meimaiaugustseptembergrafik2015-e1444655366651.jpg</image:loc><image:title>MEIMaiAugustSeptemberGrafik2015</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index "MEI" liegt mit einem Juli/August-2015-Wert von +2,37 (Vormonatswert +1,97) im starken El Nino-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 aufgetreten ist. Nacvh einer Seitwärtsbewegung im Vormoat geht es nun wieder aufwärts. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/meiseptember2015-e1444655108208.jpg</image:loc><image:title>MEISeptember2015</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis September 2015 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/bom30daymovingsoiseptember2015-e1444654740293.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOISeptember2015</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM mit steilem Anstieg Anfang September 2015 nach einem (dem?) Tiefpunkt Mitte Oktober. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/soigrafikseptember2015-e1444654251115.jpg</image:loc><image:title>SOIGrafikSeptember2015</image:title><image:caption>SOI-Grafik bis August 2015 mit einem negativen El Nino-Monatswert von -18,9. Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/soigraph/index.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/uahgrafikseptember2015-e1444652995148.jpg</image:loc><image:title>UAHGrafikSeptember2015</image:title><image:caption>The Version 6.0 global average lower tropospheric temperature (LT) anomaly for September, 2015 is +0.25 deg. C, down slightly from the August, 2015 value of +0.28 deg. C (click for full size version)</image:caption></image:image><lastmod>2015-12-11T15:42:03+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/11/07/rekordwachstum-beim-arktischen-meereis/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/dmiarktisrekord80gradnord12112015-e1447337305497.jpg</image:loc><image:title>DMIArktisRekord80GradNord12112015</image:title><image:caption>Die DMI-Grafik der Meereisflächen mit mindestens 30% Eisanteil sind am 12. November 2015 deutlich größer als in den zehn Jahren bis 2005 davor. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/dmiarktisrekord80gradnord07112015-e1446902789413.jpg</image:loc><image:title>DMIArktisRekord80GradNord07112015</image:title><image:caption>Die DMI-Grafik der Meereisflächen mit mindestens 30% Eisanteil sind am 7. November 2015 deutlich gößet als in den zehn Jahren bis 2005 davor. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-12-11T13:09:30+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/22/2015-wird-kein-global-warmens-rekordjahr-bei-den-satellitentemperaturen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaauahrsstabellejanuarbisseptember20152013-e1445514982865.jpg</image:loc><image:title>NOAAUAHRSSTabelleJanuarBisSeptember20152013</image:title><image:caption>NOAA-Tabelle der Satellitentemperaturabweichungen von UAH und RSS zum international üblichen modernen WM-Klimamittel 1981-2010 von Januar bis September 2015. Mit Rang 3 und Rang 5 gibt es keinen neuen globalen Wärmerekord in der unteren Erdatmosphäre (LT) im Jahr 2015 mehr. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/uahgrafikdezember1978bisseptember2015-e1445504406201.jpg</image:loc><image:title>UAHGrafikDezember1978bisSeptember2015</image:title><image:caption>UAH-Grafik der monatlichen Temperaturabweichungen der unteren Atmosphäre (LT) zum international üblichen modwernen WMO-Klimamittel 1981-2010 von Dezember 1978 bis September 2015. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-12-09T10:35:55+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/11/10/enso-update-soi-tageswert-erstmals-seit-zwei-monaten-positiv-el-nino-beginnt-zu-schwaecheln/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/bom30daymovingsoi10november2015-e1447149968224.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOI10November2015</image:title><image:caption>During the past two weeks the Southern Oscillation Index (SOI) has remained strongly negative, but has risen toward more moderate-strong values compared to two weeks ago. The 30-day SOI value to 8 November was −15.6.

Sustained positive values of the SOI above +7 typically indicate La Niña, while sustained negative values below −7 typically indicate El Niño. Values of between about +7 and −7 generally indicate neutral conditions. Quelle: 
</image:caption></image:image><lastmod>2015-12-08T17:25:01+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/12/03/update-heftiger-wintereinbruch-mitte-dezember-2015-in-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/schneeprognose0412zu14122015-e1449240252940.jpg</image:loc><image:title>Schneeprognose0412zu14122015</image:title><image:caption>Prognose für Schneefallgrenze und Schneehöhen vom 4.12. für den 14.12.2015. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfstminprognosevom0312zu19122015minus20grad-e1449168342320.jpg</image:loc><image:title>GFSTminPrognoseVom0312Zu19122015Minus20Grad</image:title><image:caption>NOAA/GFS-Prognose der 2m-Temperaturen vom 3.12. für den 18./19.12.2015. Bei verbreitetem Frost - nicht nur - in Deutschland werfen am Alpenrtand Temperurten bis unter -20°C gerechnet. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfs850hpaprognosewintereinbruch0312zu1712015-e1449167829971.jpg</image:loc><image:title>GFS850hPaPrognoseWintereinbruch0312zu1712015</image:title><image:caption>NOAA/GFS-Prognose der Temperaturen in 850 hPa (rund 1500m) vom 3.12. für den 18.12.2015 mit verbteitzeten -10°C über Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsprognosebodendruckwolken0312zu1512204-e1449164547996.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseBodendruckWolken0312zu1512204</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Temperaturen in 500 hPa (rund 5500 m), des Luftdrucks und der Bewölkung vom 30.11. für den 14.12.2015 in Europa. Auf der Rückseite eines mächtigen kalten Troges des Polarwirbels über Europa werden in breitem Strom arktische Luftmassen nach Europa geführt (blaue Linien). Dabei liegt das Zentrum des komlexen kalten Tiefdrucksystems über Ostdeutschland. Quelle: http://www.wetterzentrale.de/topkarten/fsavneur.html</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/gfsstratprognose0312zum13122015kaltertrogmitteleuropa-e1449163553708.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose0312zum13122015KalterTrogMitteleuropa</image:title><image:caption>NOAA/GFS-Prognose  des Geopotentials der unteren Stratosphäre in 100 hPa (rund 16 000 m Höhe) vom 3.12. für den 13.12.2015. Ein hochreichender kalter Trog des Polarwirbels liegt über Mitteleuropa und führt verbreitet zu winterlichem Wetter. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/12/ecmwfstratprognose0212zum12122015kaltertrogmitteleuropa-e1449163225122.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose0212zum12122015KalterTrogMitteleuropa</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose des Geopotentials der unteren Stratosphäre in 100 hPa (rund 16 000 m Höhe) vom 2.12. für den 12.12.2015. Ein hochreichender kalter Trog des Polarwirbels liegt über Mitteleuropa und fürhrt verbreitet zu winterlichem Wetter. Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2015-12-04T15:27:32+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/11/11/wie-warm-wird-der-november-2015-global-satelliten-zeigen-abkuehlung-gegenueber-oktober/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/maueanalyseta2mglobal01bis10112015-e1447246514397.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mGlobal01bis10112015</image:title><image:caption>Die Analyse der globalen 2m-Temperaturen zeigt von 1. bis 10. November 2015 eine Abweichung von 0,361 K zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/uahamsu7500mglobal11112015.jpg</image:loc><image:title>UAHAMSU7500mGlobal11112015</image:title><image:caption>Die Satellitenmessungen im Jahr 2015 (lilafarbene Linie) liefgen nach einem Höhenflug im Oktober in der ersten Novemberdekade am Ende (kleines weißes Quadrat) klar unter den Jahren 2014, 2009, 2010, 2009 und 2005. </image:caption></image:image><lastmod>2015-12-02T14:14:38+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/05/global-warming-reality-check-april-2015/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/noaacfsv2global2mapril2015-e1433866470931.jpg</image:loc><image:title>NOAACFSv2Global2mApril2015</image:title><image:caption>Die Abweichung der globalen Durchschnittstemperatur (2m) im April 2015 beträgt 0,10 K zum WMO-Klimamittel 1981-2010 (Rang 16 von 37 Jahren). Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/meereisglobalnotrendapril2015bobtisdale.jpg</image:loc><image:title>MeereisGlobalNoTrendApril2015BobTisdale</image:title><image:caption>"Pause" bei den globalen Mereisflächen (extent) von Juli 2000 bis April 2015 (178 Monate, also fast 15 Jahre</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/meigrafikapril2015.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikApril2015</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis März/April 2015 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/meiapril2015.jpg</image:loc><image:title>MEIApril2015</image:title><image:caption>MEI März/April 2015 mit +0,95 im El Nino Bereich </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/rssglobaltrendapril2015-e1430902258769.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendApril2015</image:title><image:caption>Die Satellitendaten von RSS zeigen die fehlende globale Erwärmung von Dezember 1996 bis April 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/meereisantarktisapril2015.png</image:loc><image:title>MeereisAntarktisApril2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der antarktischen Meereisflächen (extent) im April 2015 - Größte Fläche in einem April seit Beginn der Messungen 1979 </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/meereisarktisapril2015.jpg</image:loc><image:title>Meereistrend Arktis April 2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der arktischen Meereisflächen (extent) im April 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/antarktisseaiceextentapril2015.jpg</image:loc><image:title>AntarktisSeaiceExtentApril2015</image:title><image:caption>Antarktis: Trend der Meereisflächen (extent) im März2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/bom30daymovingsoiapril2015.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIApril2015</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM mit Stand Ende Mai 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/silsosunspotssc19bissc24april2015.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsSC19bisSC24April2015</image:title><image:caption>Monatliche und über 13 Monate gemittelte 
internationale 
Sonnenfleckenrelativzahlen (Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich April 2015</image:caption></image:image><lastmod>2015-12-01T19:07:48+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/03/global-warming-reality-check-mai-2015-der-trend-geht-weiter-klar-nach-unten-rss-mit-03k-abweichung/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/uahvsrssglobaltrends1998bis2015.jpg</image:loc><image:title>UAHvsRSSGlobalTrends1998bis2015</image:title><image:caption>Der lineare Trend der globalen Satellitentemperaturen von UAH 6.6 und RSS ist von 1998 bis 2015 negativ.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/noaacfsv2global2mmai2015-e1433864496438.jpg</image:loc><image:title>NOAACFSv2Global2mMai2015</image:title><image:caption>Die Abweichungen der globalen Durchschnnittstemperatur (2m) im Mai 2015 beträht 0,168 zum WMO-Klimamittel 1981-2010 (Rang 9 von 37 Jahren)</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/piomasmeereisvolumendailymai2015-e1433614316282.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumendailyMai2015</image:title><image:caption>Das arktische Meeeisvolumen ist Ende Mai 2015 gegenüber den letzten vier Jahren deutlich erhöht.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/meigrafikmai2015-e1433520557813.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikMai2015</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Apri/Mail 2015 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/meimai2015-e1433520015171.jpg</image:loc><image:title>MEIMai2015</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index MEI liegt mit einem April/Mai-2015-Wert von +1,5 im starken El Nino-Bereich, wie er zuletzt vor 17 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 aufgetreten ist. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/rssglobaltrendpause18jahreund6monatemai2015-e1433496578670.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendPause18Jahreund6MonateMai2015</image:title><image:caption>Figure 1. The least-squares linear-regression trend on the RSS satellite monthly global mean surface temperature anomaly dataset shows no global warming for 18 years 6 months since December 1996.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/seaiceextentarktismai2015-e1433335101181.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisMai2015</image:title><image:caption>Meereisflächen (extent) der Arktis bis Mai 2015 mit einer Schmelz"pause" seit 2004</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/seaiceextentantarktismai2015-e1433333568165.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisMai2015</image:title><image:caption>Meereisflächen (extent) der Antarktis im Mai 2015 mit neuen Allzeitrekord seit Beginn der Satellitenmessungen 1979</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/soigrafikmai2015-e1433327404690.jpg</image:loc><image:title>SOIGrafikMai2015</image:title><image:caption>SOI-Grafik bis Mai 2015 mit einem negativen El Nino-Wert von -13</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/rssglobaltrendnegativ1998bis052015-e1433326016122.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendnegativ1998bis052015</image:title><image:caption>Negativer linearer Trend (grüne Linie) der Satellitentemperaturen( TLT) von RSS vo n Januar 1998 bis Mai 2015</image:caption></image:image><lastmod>2015-12-01T19:02:40+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/03/global-warming-reality-check-juni-2015-die-globale-abkuhlung-seit-1998-dauert-an/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/piomasmeereisvolumenjuni2015-e1437140323899.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenJuni2015</image:title><image:caption>Das arktische Meeeisvolumen ist Ende Juni 2015 (hellrote Linie) gegenüber den letzten fünf Jahren zu gleicher Zeit deutlich erhöht. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/meigrafikjuni2015-e1436809718325.jpg</image:loc><image:title>MEIGrafikJuni2015</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis Juni 2015 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/meimaijunigrafik2015-e1436809564345.jpg</image:loc><image:title>MEIMaiJuniGrafik2015</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index "MEI" liegt mit einem Mai/Juni-2015-Wert von +2,06 im starken El Nino-Bereich, wie er zuletzt vor 17 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 aufgetreten ist. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/rssglobaltrendpause18jahreund6monatejuni2015-e1435928843846.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendPause18Jahreund6MonateJuni2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der Abweichungen globalen Satellitentemperaturen: Von Januar 1997 bis Juni 2015 kein Anstieg.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/seaiceextentarktisjuni2015-e1435926915915.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisJuni2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der arktischen Meereisflächen (extent) im Juni 2015. Von Juni 2004 bis Juni 2015 gibt es keinen signifikanten Rückgang der arktischen Meereisflächen mehr.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/seaiceextentantarktisjuni2015-e1435926764996.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisJuni2015</image:title><image:caption>Stetig steigender linearer Trend der antarktischen Meereisflächen (extent) im Juni 2015:  Zweithöchster Stand seit Beginn der Messungen 1979.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/seaiceextentantarktismai2015-e1435924861464.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisMai2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der antarktischen Meereisflächen (extent) im Mai 2015: zweithöchster Stand der Meereisflächen in einem Juni und stetig steigender linearer Trend  seit Beginn der Messungen 1979.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/silsosunspotssc19bissc24neujuni2015.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsSC19bisSC24NEUJuni2015</image:title><image:caption>Monatliche und über 13 Monate gemittelte (smoothed)  NEUE internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich Juni 2015. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/silsosunspotneugrafikjuni201502062015.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotNEUGrafikJuni201502062015</image:title><image:caption>Verlauf des SC 24 bis Juni 2015. Achtung: Neue rückwirkende Zählweise der Sonnenflecken ab 1.7.2015 bei SILSO.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/rssglobaltrendbisjuni2015-e1435907220567.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendbisJuni2015</image:title><image:caption>Trend der globalen Satellitenmessungen (TLT) von RSS: Erwärmungs”pause” (grüne Linie) von Ende 1996 bis Juni 2015, negativer Trend (blaue Linie) von Januar 1998 bis Juni 2015. Quelle: http://www.woodfortrees.org/plot/</image:caption></image:image><lastmod>2015-12-01T19:00:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/03/global-warming-reality-check-august-2015-die-globale-abkuehlung-seit-1998-dauert-an-rss-039/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/piomasmeereisvolumenarktisaugust2015-e1441476407124.jpg</image:loc><image:title>PIOMASMeereisvolumenArktisAugust2015</image:title><image:caption>Das arktische Meereisvolumen ist Ende August 2015 (hellrote Linie) gegenüber 2012  zu gleicher Zeit um etwa 2000 km³ (zwei Billionen m³) gewachsen. Quelle: https://sites.google.com/site/arctischepinguin/home/piomas</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/meiaugust2015-e1441405074851.jpg</image:loc><image:title>MEIAugust2015</image:title><image:caption>MEI von 1950 bis August 2015 als positive (rote/El Nino ab ca. +0,5) und negative (blaue/La Nina ab ca. -0,5) ENSO-Phasen. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/rssglobaltrendpause18jahreund8monatejuli2015-e1441356349888.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendPause18Jahreund8MonateJuli2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen : Seit 223 Monaten, nämlich von Januar 1997 bis Juli 2015 gibt es keinen Anstieg der globalen Temperaturen. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/meijuliaugust2015grafik-e1441355531389.jpg</image:loc><image:title>MEIJuliAugust2015Grafik</image:title><image:caption>Der gekoppelte Atmosphäre/Ozean-Index "MEI" liegt mit einem Juli/August-2015-Wert von +2,37 (Vormonatswert +1,97) im starken El Nino-Bereich, wie er zuletzt vor 18 Jahren im Super-El Nino-Jahr 1997/1998 aufgetreten ist. Nacvh einer Seitwärtsbewegung im Vormoat geht es nun wieder aufwärts. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/enso/mei/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/uahgrafikaugust2015-e1441353137467.jpg</image:loc><image:title>UAHGrafikAugust2015</image:title><image:caption>The Version 6.0 global average lower tropospheric temperature (LT) anomaly for August, 2015 is +0.28 deg. C, up from the July, 2015 value of +0.18 deg. C (click for full size version). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/seaiceextentarktisaugust2015-e1441293618778.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentArktisAugust2015</image:title><image:caption>Negativer linearer Trend der arktischen Meereisflächen  mit im August mit vierniedrigstem Stand seit Beginn der Satellitenmessungen 1979. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/seaiceextentantarktisaugust2015-e1441293010398.jpg</image:loc><image:title>SeaIceExtentAntarktisAugust2015</image:title><image:caption>Seit Beginn der Satellitenmessungen 1979 stetig ansteigender linearer Trend der antarktischen Meeresiflächen (extent) im Monat August trotz eines deutlichen Rückgangs zum (Rekord-) Jahr 2014. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/bom30daymovingsoiaugust2015-e1441292322252.jpg</image:loc><image:title>BOM30DayMovingSOIAugust2015</image:title><image:caption>Laufender 30-Tage-SOI der australischen Wetterbehörde BOM mit steilem Anstieg Anfang September 2015 nach einem (dem?) Tiefpunkt Mitte August. Quelle: http://www.bom.gov.au/climate/enso/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/bommonatssoiaugust2015-e1441291888561.jpg</image:loc><image:title>BOMMonatsSOIAugust2015</image:title><image:caption>SOI-Grafik bis August 2015 mit einem negativen El Nino-Monatswert von -18,9. Quelle: https://www.longpaddock.qld.gov.au/seasonalclimateoutlook/southernoscillationindex/soigraph/index.php</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/silsosunspotssc19bissc24neuaugust015-e1441290445544.jpg</image:loc><image:title>SILSOSunspotsSC19bisSC24NEUAugust015</image:title><image:caption>Monatliche und über 13 Monate gemittelte (smoothed) ab 1.7.2015 NEUE internationale Sonnenfleckenrelativzahlen (SN Ri) von Sonnenzyklus (SC) 19 bis 24 bis einschließlich August 2015. Quelle: http://sidc.oma.be/silso/ssngraphics</image:caption></image:image><lastmod>2015-12-01T18:55:04+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/11/30/gfs-heftiger-wintereinbruch-mitte-dezember-2015-in-europa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/noaacpcanalyset70hpa-e1448895474933.jpg</image:loc><image:title>NOAACPCAnalyseT70hPa</image:title><image:caption>NOAA/CPC-Analyse der Temperaturen in der oberen Stratosphäre bei 01 hPa (rund 45 km Höhe) zwischen 90N und 65 Nord (Polarkreis). Die rote Linie zeigt unten rechts einen deutlichen Temperaturanstieg. Die grüne Linie stellt den vieljährigen Durchschnitt dar, während die oberen und unteren grauen Linien die Maxima und Minima zeigen. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/noaacpcprognoset01hpa-e1448894746336.jpg</image:loc><image:title>NOAACPCPrognoseT01hPa</image:title><image:caption>NOAA/CPC-Analyse der Temperaturen in der oberen Stratosphäre bei 01 hPa (rund 45 km Höhe). Die rote Linie zeigt unten rechts einen deutlichen Temperaturanstieg. Quelle:  </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/gfsprognose-niederschlagwintereinbruch3011zu15122015-e1448892786786.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognose NiederschlagWintereinbruch3011zu15122015</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 30.11. für den Niederschlag am 15.12.2015. Es ist bei 2m-Temperaturen um oder unter 0°C verbreitet mit winterlichen und teils kräftigen Niederschlägen zu rechnen. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/gfsprognosetmin2mwintereinbruch3011zum15122015-e1448892416366.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTmin2mWintereinbruch3011zum15122015</image:title><image:caption>GFS-Prognose der 2m-Tmin vom 30.11. für den 15.12.2015 in Europa. Die Tmin liegen verbreitet um oder unter 0°C. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/gfsprognose500hpatrogeuropa3011zum14122015-e1448891511966.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognose500hPaTrogEuropa3011zum14122015</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Temperaturen in 500 hPa (rund 5500 m) vom 30.11. für den 14.12.2015 in Europa. Auf der Rückseite eines mächtigen kalten Troges des Polarwirbels über Europa werden in breitem Strom arktische Luftmassen nach Euopa geführt. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/gfsprognose850hpawintereinbrucheuropa3011zum14122015-e1448889091540.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognose850hPaWintereinbruchEuropa3011zum14122015</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m) vom 30.11. für den 14.12.2015 in Europa. Auf der Rückseite eines mächtigen kalten Troges des Polarwirbels über Europa werden in breitem Strom arktische Luftmassen nach Euopa geführt. Quelle:</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/gfstrogwesteuropa3011zum14122015-e1448887985641.jpg</image:loc><image:title>GFSTrogWesteuropa3011zum14122015</image:title><image:caption>GFS-Polarjet-Prognose in rund 9 km Höhe (300 hPa) für Europa vom 30.11. für den 14.12.2015 mit blockierendem Hoch über dem Nordatlantik und kaltem Trog über Westeuropa.</image:caption></image:image><lastmod>2015-12-03T20:24:08+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/11/05/cfsv2-weltklimakonferenz-2015-paris-im-schnee-schlaegt-der-al-gore-effekt-wieder-zu/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/weltklimakonferenz2009algoregfsreanalyset850hpaeuropakalt14122009-e1446744167666.jpg</image:loc><image:title>Weltklimakonferenz2009AlGoreGFSReanalyseT850hPaEuropaKalt14122009</image:title><image:caption>GFS-Reanalyse der Temperaturen in 850 hPa (rund 1500 m) in Europa am 14.12.2009. Ein winterliches Szenario auch über Dänemark, während Al Gore vor der Weltklimakonferenz seine lächerliche Rede über eine angeblich sommerich nahezu eisfreie Arktis im Jahr 2014 hielt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/weltklimakonferenzpariscfsprognoseniederschlagkaltvom0411zum06122015-e1446728673200.jpg</image:loc><image:title>WeltklimakonferenzParisCFSPrognoseNiederschlagKaltVom0411Zum06122015</image:title><image:caption>CFSv2-Prognose der Niederschläge vom 4. November für den 6. Dezember (Nikolaustag) 2015 zur x-ten Weltklimakonferenz in Paris. Ein Schneetief liegt mitten über Frankreich, bei 2m-Temperaturen um 0°C ist mit verbreiteten Schneefällen zu rechnen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/weltklimakonferenzpariscfsprognoset2mkaltvom0411zum06122015-e1446728460485.jpg</image:loc><image:title>WeltklimakonferenzParisCFSPrognoseT2mKaltVom0411Zum06122015</image:title><image:caption>CFSv2-Prognose der 2m-Temperaturen vom 4. November für den 6. Dezember (Nikolaustag) 2015 zur x-ten Weltklimakonferenz in Paris. Ein Schneetief liegt mitten über Frankreich, bei Temperaturen um 0°C ist mit verbreiteten Schneefällen zu rechnen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/weltklimakonferenzpariscfsprognoset850hpakaltvom0411zum06122015-e1446728315362.jpg</image:loc><image:title>WeltklimakonferenzParisCFSPrognoseT850hPaKaltVom0411Zum06122015</image:title><image:caption>CFSv2-Prognose des Temperaturabweichung in 850hPa (rund 1500 m)  vom 4. November für den 6. Dezember (Nikolaustag) 2015 zur x-ten Weltklimakonferenz in Paris. Ein kaltes Schneetief liegt mitten über Frankreich, mit verbreiteten Schneefällen ist zu rechnen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/weltklimakonferenzpariscfsprognoseluftdruckkaltvom0411zum06122015-e1446728004622.jpg</image:loc><image:title>WeltklimakonferenzParisCFSPrognoseLuftdruckKaltVom0411Zum06122015</image:title><image:caption>CFSv2-Prognose des Luftdrucks vom 4. November für den 6. Dezember (Nikolaustag) 2015 zur x-ten Weltklimakonferenz in Paris. Ein Schneetief liegt mitten über Frankreich, mit verbreiteten Schneefällen ist zu rechnen. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-11-05T17:38:45+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/11/05/wo-ungewoehnlich-fruehe-schneefaelle-in-arizona-und-mexiko/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/woschneefallarizonamexiko04112015.jpg</image:loc><image:title>WOSchneefallArizonaMexiko04112015</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/11/gfsusahc3b6hentrogschneefc3a4llearizonamexiko04112015-e1446678036214.jpg</image:loc><image:title>GFSUSAHöhentrogSchneefälleArizonaMexiko04112015</image:title><image:caption>Die GFS-Prognose vom 4.11.2015, 12.00 Uhr zeigt einen weit nach Süden reichenden schmalen kalten Höhentrog (grüne Farben) über den westlichen USA, der in höheren Lagen um 2000m in Arizona und Mexiko ungewöhnlich frühe Schneefälle auslöst. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-11-05T09:03:53+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/29/noaa-hurrikan-flaute-im-nordatlantik-und-im-ostpazifik-keinerlei-aktivitaeten-in-den-kommenden-zwei-tagen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/eikedeutschlandgrafik27jahrekeineerwc3a4rmungoktober2015-e1446129447724.jpg</image:loc><image:title>EIKEDeutschlandgrafik27JahreKeineErwärmungOktober2015</image:title><image:caption>Die Daten des DWD zeigen seit 27 Jahrten keine signifikante Erwärmung bei den Jahresdurchschittstemperaturen bis einschließlich 2015 mit geschätzten 9.3°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/hauensteinanalysetaeuropakalt29102015-e1446128713997.jpg</image:loc><image:title>HauensteinAnalyseTAEuropaKalt29102015</image:title><image:caption>Analyse der Temperaturabweichungen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa vom 1. bis 29. Okrober 2015. Große Teile von West-, Mittel- und Osteuropa sind unterkühlt (blaue Fraveb). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaawasserdampfnordatlantik2910205-e1446122834972.jpg</image:loc><image:title>NOAAWasserdampfNordatlantik2910205</image:title><image:caption>Satellitenanalysen des Wasserdampfgehaltes im südwestlichen Nordatlantik. Es sind keine runden feuchten (lila/blaufarbenen) Strukturen zu sehen, die auf TC-Bildung hinweisen. Quelle als bewegtes Bild: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/mauehurrikanacetabelle29102015-e1446120996937.jpg</image:loc><image:title>MAUEHurrikanACETabelle29102015</image:title><image:caption>Die globale ACE-Tabelle 2015 zeigt die schwache Hurrikan-Aktivität im Nordatlantik und die sehr hohe Hurrikan-Aktivität im zentralen und örtlichen Pazifik bis Ende Oktober 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/unisyssstaglobal28102015-e1446113255639.jpg</image:loc><image:title>UnisysSSTAGlobal28102015</image:title><image:caption>Abweichungen der Temperaturen (wahrscheinlich) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel der globalen Meeresoberflächentemperaturen am 28.10.2015. Währen der nördliche Nirdatlantik weiter unterkühlt ist, zeigt sich der Ostpazifik weiter deutlich überwärmt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaahurricanepredictionpacific29102015-e1446112294672.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanePredictionPacific29102015</image:title><image:caption>NOAA-Hurrikan-Prognose für die kommnenden beiden Tage im Ostpazifik: Es sind keinerlei TC-Aktivitäten zu erwarten: Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaahurricanepredictionatlantic29102015-e1446111963522.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurricanePredictionAtlantic29102015</image:title><image:caption>NOAA-Hurrikan-Prognose für die konnenden beiden Tage: Keinerlei Wirbelsturmaktivitäten zu erwarten. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-11-04T12:37:29+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/30/dwd-oktober-2015-08c-zu-kuehl-cfs-november-2015-wird-durchschnittlich/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/cfsv2prognosetaeuropanovember201528102015-e1446209357488.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTAEuropaNovember201528102015</image:title><image:caption>NOAA-CFSv2-Peognose der Temperaturabweichungen (2m) für Europa im November 2015. Deutxchland liegt überwiegend im (weißen) durchschnittlichen Bereich. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-10-31T17:17:48+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/21/statistik-milder-winter-20152016-in-mitteleuropa-wegen-el-nino/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaareanalysewinterniederschlc3a4geelninosechsjahre199798bis195758in2015-e1445446848139.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseWinterNiederschlägeElNinoSechsJahre199798bis195758in2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Temperaturabweichungen (2m) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 der sechs Monate Februar mit vorlaufenden El Niño-Bedingungen im Juli/August/September von mindestens  + 1,0 K (ONI-Wert). Mitteleuropa liegt im milden Durchschnittsbereich. Das Plot-System verlangt die Eingabe des jeweiligen Folgejahres, weil im Winter der Jahreswechsel erfolgt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaareanalysedezemberelninosechsjahre1997bis1957in2015-e1445446153231.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseDezemberElNinoSechsJahre1997bis1957in2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Temperaturabweichungen (2m) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 der sechs Monate Februar mit vorlaufenden El Niño-Bedingungen im Juli/August/September von mindestens  + 1,0 K (ONI-Wert). Mitteleuropa liegt im milden Durchschnittsbereich. Das Plot-System verlangt die Eingabe des jeweiligen Folgejahres, weil im Winter der Jahreswechsel erfolgt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaareanalysefebruarelninosechsjahre1998bis1958in2015-e1445445710949.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseFebruarElNinoSechsJahre1998bis1958in2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Temperaturabweichungen (2m) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 der sechs Monate Februar mit vorlaufenden El Niño-Bedingungen im Juli/August/September von mindestens  + 1,0 K (ONI-Wert). Mitteleuropa liegt im milden Durchschnittsbereich. Das Plot-System verlangt die Eingabe des jeweiligen Folgejahres, weil im Winter der Jahreswechsel erfolgt. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaareanalysewinterelninosechsjahre199798bis195758in20151-e1445445268270.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseWinterElNinoSechsJahre199798bis195758in2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Temperaturabweichungen (2m) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 der Winter mit vorlaufenden  El Niño-Bedingungen im Juli/August/September. Mitteleuropa liegt im milden Durchschnittsbereich. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaareanalysewinterelninosechsjahre199798bis195758in2015-e1445443977155.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseWinterElNinoSechsJahre199798bis195758in2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Temperaturabweichungen (2m) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 der Winter mit vorlaufenden  El Niño-Bedingungen im Juli/August/September. Mitteleuropa liegt im milden Durchschnittsbereich. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-10-21T21:42:40+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/20/statistik-kalter-november-2015-in-deutschland-und-europa-wegen-el-nino/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaareanalyseherbstelninosechsjahre2015-e1445356543338.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseHerbstElNinoSechsJahre2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der durchschnittlichen Temperaturabweichungen zum internaitonal üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa im kompletten Herbst 1997, 1987, 1982, 1972, 1965, 1975 (El Nino-Ereignisse). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaareanalysenovemberelninosechsjahre1997bis1957in2015-e1445344248310.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseNovemberElNinoSechsJahre1997bis1957in2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der durchschnittlichen Temperaturabweichungen zum internaitonal üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa im November 1997, 1987, 1982, 1972, 1965, 1975 (El Nino-Jahre). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaareanalysetanovemberelninozweijahre1997und1987in2015-e1445343796809.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseTANovemberElNinoZweiJahre1997und1987in2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der durchschnittlichen Temperaturabweichungen zum internaitonal üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 in Europa im November 1997 und 1987 (El Nino-Jahre). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-10-20T18:52:57+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/18/gfs-erneuter-wintereinbruch-in-mitteleuropa-schon-ende-oktober/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/hauensteinanalyseeuropasiebentagekuehl18102015-e1445179346586.jpg</image:loc><image:title>HauensteinAnalyseEuropaSiebenTageKuehl18102015</image:title><image:caption>Analyse der T-Abweichungen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 18.10.2015 für die letzten sieben Tage. Die blauen Farben zeigen die verbreitete anhaltende ungewöhnliche und teils historische Kältewelle in großen Teilen Europas Mitte Oktober 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/woschneeprognose18zu31102015-e1445177936529.jpg</image:loc><image:title>WOSchneeprognose18zu31102015</image:title><image:caption>WO/GFS-Niederschlagsprognose vom 18. für den 31. Oktober 2015 mit verbreiteten starken Scheefällen in der Nordosthälfte Deutschland auf der kalten Seite der GWL. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/gfs850hpaprognosegwldeutschland18zu30102015-e1445177398425.jpg</image:loc><image:title>GFS850hPaPrognoseGWLDeutschland18zu30102015</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 18. Oktober für den 30. Oktober mit frostiger GWL in 850 hPa (rund 1500 m) über Nordostdeutschland. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/gfsprognoseniederschlaggwldeutschland18zu30101025-e1445176823625.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseNiederschlagGWLDeutschland18zu30101025</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 18. Oktober für den 6-Stunden-Niederschlag mit GWL - auch - über Deutschland. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/gfsprognoseomegahochskandinavien1810zu28102015-e1445174374139.png</image:loc><image:title>GFSPrognoseOmegahochSkandinavien1810zu28102015</image:title><image:caption>GFS-Prtognose vom 18. Oktober für eine Omega-Wetterlage am 28. Oktober 2015 mit kräftigem Hoch über Skandnavien und zwei ebenfalls kräftigen Tiefs ünber dem Nordatlantik und über Osteuropa. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/gfstmin2mprognosestrengerfrost1410zu01112015-e1445173415484.jpg</image:loc><image:title>GFSTmin2mPrognoseStrengerFrost1410zu01112015</image:title><image:caption>GFS-Prognose für die Tmin (2 m) vom 18. Oktober für die Nacht zum 1. November 2015 bis zu -10°C in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-10-20T07:23:01+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/19/halbzeit-kalter-herbst-2015-nicht-nur-in-deutschland/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/dwdjahreszeitentrendherbstoktober2015.jpg</image:loc><image:title>DWDJahreszeitentrendHerbstOktober2015</image:title><image:caption>DWD-Jahreszeitentrend von Oktober 2015 für den Herbst 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaareanalysewesteuropakuehl0109bis16102015-e1445269380985.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseWesteuropakuehl0109bis16102015</image:title><image:caption>NOAA-Renalyse der 2m-Temperaturabweichungen zum internationalüblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 für Westeuropa und Deutschland. Die verbreiteten blau/lila gefärbten Flächen zeigen die unterkühlten Bereiche für die Zeit vom 1.9. bis 16.10.2015 - also die erste Herbsthälfte - an. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-10-19T18:44:37+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/14/historischer-oktoberschnee-2015-bis-ins-flachland-dauert-die-kaeltewelle-in-europa-an/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/maueanalyseta2meuropakuehl01bis16102015-e1445075541435.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseTA2mEuropaKuehl01bis16102015</image:title><image:caption>ANALYSE der Abweichungen der 2m-Temperaturen vom international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 vom 1. bis 16. Oktober 2015 in Europa. Die blauen und grünen Farben zeigen große Teile Europas durch die anhaltende ungewöhnliche teils frühwinterliche Kältewelle mit Schneefällen bis ins Flachland einschließlich Deutschland stark unterkühlt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/gfshc3b6hentiefdeutschland14zum18102015-e1444833265804.jpg</image:loc><image:title>GFSHöhentiefDeutschland14zum18102015</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 14. für den 18. Oktober 2015 mit dem ausdauernden kleinen, aber wetterwirksamen kalten (Schnee-) Höhentief (grüner Kreis) über Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/maueanalyset2meuropa01bis13102015-e1444832697985.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseT2mEuropa01bis13102015</image:title><image:caption>ANALYSE der Temperaturabweichungen in Europa vom 1. bis 13. Okrober 2015. Die blauen und grünen Farben zeigen die verbreitet deutlichen negativen Abweichungen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/wohistorischeroktoberschnee14102015-e1444831770976.jpg</image:loc><image:title>WOHistorischerOktoberSchnee14102015</image:title><image:caption>"Kranichfeld auf 365 Metern Höhe. Solche Schneemengen sind für Mitte Oktober extrem selten." Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/woschneemann14okober2015-e1444831418407.jpg</image:loc><image:title>WOSchneemann14Okober2015</image:title><image:caption>"Mitten im Oktober hat der Winter einen eindrucksvollen Einstand gegeben. Regional fiel bis ins Flachland soviel Schnee, dass es für einen Schneemann gereicht hat." Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2015-10-19T15:57:23+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/17/schwere-regenfaelle-ueberschwemmungen-in-kalifornien-warnung-vor-ueberschwemmungen-in-der-mojave-wueste-um-las-vegas-el-nino-bei-der-arbeit/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/kaliforniennoaawetterkartec3bcberschwemmungen161020151-e1445034452966.jpg</image:loc><image:title>KalifornienNOAAWetterkarteÜberschwemmungen16102015</image:title><image:caption>NOAA-Prognose mit der Möglichkeit für plötzliche Übersschwemmungen im Südwesten der USA einschließlich der Mojace-Wüste bum Las Vegas im US-Bundestaat Nevada. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/kaliforniennoaawarnungc3bcberschwemmungen16102015-e1445033764849.jpg</image:loc><image:title>KalifornienNOAAWarnungÜberschwemmungen16102015</image:title><image:caption>Vorwarnung vor plötzlichen Überschwemmungen für mehrere US-Staaten für das kommende Wochenende. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/kalifornienc3bcberschwemmungenerdrutsche16102015-e1445031896174.jpg</image:loc><image:title>KalifornienÜberschwemmungenErdrutsche16102015</image:title><image:caption>Cars on a road in Lake Hughes, California are stopped because of flooding, with some stuck in the mud in the distance. Flash flooding sent water, mud and rocks rushing across Interstate 5 north of Los Angeles on Thursday, stranding hundreds of vehicles and closing the major north-south thoroughfare.   (Robert Rocha via AP). Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2015-10-17T09:35:59+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/10/11/bergfex-frueher-oktoberschnee-2015-kommt-nicht-nur-in-den-alpen-der-polarwirbel-macht-ernst/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/wdrvideotextungewoehnlichkalt13102015-e1444742536886.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextUngewoehnlichKalt13102015</image:title><image:caption>WDR-Wettervorhersage für NRW  vom 13. Oktober(!) 2015 für den 14. Oktober 2015: "...Ungewöhnlich kalt mit  (Tmax) 3 - 7, in Hochlagen 0 - 2 Grad..."

Für Mitte Dezember durchaus "normale" T max... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/rssglobaltrendseptember2015-e1444585967734.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendSeptember2015</image:title><image:caption>"Figure 1. The least-squares linear-regression trend on the RSS satellite monthly global mean surface temperature anomaly dataset shows no global warming for 18 years 8 months since February 1997, though one-third of all anthropogenic forcings have occurred during the period of the Pause." Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/gfsnachtfrostprognosedeutschland12102015-e1444583502544.jpg</image:loc><image:title>GFSNachtfrostPrognoseDeutschland12102015</image:title><image:caption>GFS-Prognoser vom 11.102015 für Nachtfrost am 12. Okrober 2015 - nixcht nur - in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaastratprognose11zu21102015-e1444582680630.jpg</image:loc><image:title>NOAAStratPrognose11zu21102015</image:title><image:caption>NOAA-Stratopsphärenprognose 100 hPa ( ca. 16 000 m) vom 11. 10. für den 21.10.2015 mit ausgeprägtem kalten Trog des arktischen Polarwirbels über großen Teilen Europas. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/ecmwfstratprognose10102015zum20102015-e1444582183515.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose10102015zum20102015</image:title><image:caption>ECMWF-Stratospärenprognose 100 hPa (ca. 16 000 m) vom 10.10.2015 für den 20.10.2015 mit klatem Trog des arktischen Polarwirbels über Nord- und Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/temperatureforecasteuropa12bis26102015-e1444581252316.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastEuropa12bis26102015</image:title><image:caption>NOAA-NCEP-Temperatur-Prognose (2m) für die Zeit vom 12. bis 26.10.2015. Die Temperaturabweichungen in der unteren Grafik zeigen für Deutschland T-Abweichungen um -3 K zum (kalten) Klimamittel 1901-2000 für die kommende Woche. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/cfsv2prognosetaeuropaoktober201511102015-e1444580199810.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTAEuropaOktober201511102015</image:title><image:caption>CFSv2-Prognose vom 11.10.2015 für die Temperaturabweichungen (2m) in Europa im Oktober 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/noaareanlysetaeuropaseptember2015-e1444579586620.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanlyseTAEuropaSeptember2015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Abweichungen der 2m-Temperaturen im September 2015. Der seit Anfang 2015 anhaltend unterkühlte nördliche Nordatlantik hat seinen kalten Einfluss nach Osten auf Wets-, Süswest und Mitteleuropa einschließlich Deutschland ausgedehnt, wie die ausgedehnten lila/blaufarbenen Flächen ausweisen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/bergfexalpenschneevom11bis17102015-e1444577073709.jpg</image:loc><image:title>BergfexAlpenschneevom11bis17102015</image:title><image:caption>Bergfex-Schneeprognose vom 11. bis 17. Oktober 2015 mit bis zu 30 cm Schnee auch in den süddeutschen Mittelgebirgen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/10/gfs-analyseschneedeckeeuropa11102915-e1444576478310.jpg</image:loc><image:title>GFS-AnalyseSchneedeckeEuropa11102915</image:title><image:caption>Die GFS-Analyse der Schneehöhen in cm in Europa am 11. Oktober 2015.</image:caption></image:image><lastmod>2015-10-14T19:54:34+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/23/starke-schneefaelle-in-den-alpen-bis-1000-m-bad-gastein-im-schnee-zum-herbstbeginn-2015/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/badgasteinschnee24092015-e1443084158703.jpg</image:loc><image:title>BadGasteinSchnee24092015</image:title><image:caption>Webcam-Foto vom Schnee im Badgasteinertal am 24.9.2015, 10.30 Uhr. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/ecmwfstratprognosetrog-europavom13zum23092013-e1443030762626.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseTrog EuropaVom13zum23092013</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose für die untere Stratosphäre in 100 hPa ( rund 16 km Höhe) vom 13.9.2015 für den 23.9.2015 (kalendarischer Herbstanfang). Ein großtäumoger kalter Trog des Polarwirbels liegt über West- und Mitteleuropa, der Meeresluft polaren Ursprungs bis zu den Alpen erwarten lässt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/noaarenalysewesteuropakuehl01bis19092015-e1443019528551.jpg</image:loc><image:title>NOAARenalyseWesteuropakuehl01bis19092015</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Temperaturabweichungen(2m) in Westeuropa vom 1. bis 19. September 2015. Die lila/blauen Farben zeigen die teils kräfigen kalten T-Abweichungen zum international üblichen modernen Klimamittel 1981-2010 in West- und Südwesteuropa sowie größtenteil auch in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/wowintereinbruchalpen32092015-e1443017158225.jpg</image:loc><image:title>WOWintereinbruchAlpen32092015</image:title><image:caption>In den Alpen hat es zum kalendarischen Herbstbeginn die ersten starken Schneefälle bis auf rund 1400 Meter Höhe gegeben. In Tieflehn im Tiroler Pitztal liegen am Morgen auf 1600 Meter Höhe bereits 6 Zentimeter und es schneit kräftig weiter. Bild: Martin Koch</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/woschnefall1000malpenherbstanfang23092015-e1443016624826.jpg</image:loc><image:title>WOSchnefall1000mAlpenHerbstanfang23092015</image:title><image:caption>WetterTicker - Wetter live verfolgen

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15:49 Uhr
23. September

Wetterbericht: Morgen wieder freundlicher


Das Wetter hellt sich ab morgen wieder auf. Verbreitet bleibt es fast den ganzen Tag über trocken und die Temperaturen steigen etwas an. Und zwei Gebiete bekommen voraussichtlich den meisten Sonnenschein ab...
Mehr Details im aktuellen Wetterbericht

14:51 Uhr
23. September

Alpen: Auf 1000 Meter Höhe weiß!


Überraschend tief hat es im österreichischen Bad Gastein herunter geschneit: In dem Wintersportort am Alpenhauptkamm ist es heute auf nur 1000 Meter Höhe weiß geworden.  Quelle: wie vo</image:caption></image:image><lastmod>2015-09-24T08:49:36+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/10/cfsv2-el-nino-hoehepunkt-bereits-erreicht/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/knminino309092015-e1441909693935.jpg</image:loc><image:title>KNMINino309092015</image:title><image:caption>KNMI Time series
daily SSTA NINO34, print 10.9.2015. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/knminino3409092015-e1441909517417.jpg</image:loc><image:title>KNMINino3409092015</image:title><image:caption>KNMI Time series
daily SSTA NINO34, print 10.9.2015. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/knminino409092015-e1441908888202.jpg</image:loc><image:title>KNMINino409092015</image:title><image:caption>KNMI Time series
daily SSTA NINO4, print 10.9.2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/knminino1und209092015-e1441908612108.jpg</image:loc><image:title>KNMINino1und209092015</image:title><image:caption> 	
KNMI Time series
daily SSTA NINO1+2, print 10.9.2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/fractionarea28gradcelsiusaequatorpazifik02092015-e1441907825444.jpg</image:loc><image:title>FractionArea28GradCelsiusAequatorPazifik02092015</image:title><image:caption>Fraction of Area of Equatorial Pacific with SST Greater than or Equal to 28°C

This figure displays a time series, in the form of vertical color bars, of the fraction of the area in the equatorial Pacific Ocean from 10°S to 10°N latitude and 85°W to 180°W longitude in which weekly sea surface temperatures are 28°C or greater.

In this plot the horizontal axis represents time in weeks and the vertical axis represents the fractional area, from 0 to 1. The height and colors of the color bars indicate the fraction of the area in which weekly sea surface temperatures are 28°C or greater. Dashed horizontal lines indicate the 0.25 and 0.75 fractional area (25% and 75%) thresholds, and the solid horizontal line indicates the 0.5 (50%) threshold. A sea surface temperature of 28°C is often used as an indicator for the potential for deep convection in the atmosphere over the tropical Pacific Ocean.
Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/cfsv2nino34forecast10092015-e1441907024251.jpg</image:loc><image:title>CFSv2Nino34Forecast10092015</image:title><image:caption>NOAA(CFSv2-Prognose für das maßgebliche Niño-Gebiet 3.4 vom 10.9.2015 für die kommenden Monate. Die schwarze dicke Linie zeigt einen gemessenen Höhepunkt im August 2015. Vor allem die aktuellen Prognosen der dünnen blauen Linien liegen deutlich darunter. Ist damit der Höhepunkt des aktuellen El Niño-Ereignisses bereits erreicht? Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-09-21T15:32:07+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/15/dwd-herbst-2015-mit-durchschnittlichen-temperaturen-gfs-erster-schnee-schon-ende-september/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/bergfexalpenschneetirol2009bis24092015.jpg</image:loc><image:title>BergfexAlpenschneeTirol2009bis24092015</image:title><image:caption>Bergfex-Prognose für Tirol vom 20. bis 24.9.2015 mit bis zu 50 cm Neuschnee bei einer Schneefallgrenze um 1500 m. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/noaareanalyseeuropata2mherbst1962-e1442317658752.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropaTA2mHerbst1962</image:title><image:caption>Renalyse der Temperaturabweichungen (2 m) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1962 in Europa im Herbst 1962. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/noaareanalyseeuropa2mabweichungwinter196263-e1442317166729.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyseEuropa2mAbweichungWinter196263</image:title><image:caption>NOAA-Reanalyse der Temperturabweichungen (2m) zum interbational üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 im Winter 1962/1963 in Europa. Das System erfordert bei Überschreiten der Jahresgrenze die Eingabe des zweiten Jahres. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/gfsprognoseniederschlag1509zum01102015-e1442310829329.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseNiederschlag1509zum01102015</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 15.9.2015 für Niederschlag in der Nacht zum 1.10.2015. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/gfsprognoset2m1509zum01102015-e1442310463982.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseT2m1509zum01102015</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Temperaturen vom 15.9.2015 für die Nacht zum 1.10.2015 mit verbreitetzem Nachtfrost - auch - in Deutschland. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/gfsprognose850hpa1509zum28092015-e1442309936843.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognose850hPa1509zum28092015</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 15.9.2015 für die Temperaturen in 850 hPa (ca. 1500m) am 28.9.2015. Ein kräftiger und hochreichender Vorstoß winterlich kalter Polarluft von Grönland über die Nordsee nach West- und Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/maueanalyset2meuropa01bis15092015-e1442309211518.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseT2mEuropa01bis15092015</image:title><image:caption>Die Analyse der T-Abweichungen (2m) zum international üblichen modernen WM-Klimamittel 1961-2010 für die ersten beiden Septemberwochen 2015 in Europa. Neben Deutchland sind auch weoite Tele West- und Südwesteuropas unterkühlt in den Hernst 2015 gestartet, während vor allem Südosteuropa noch sommerliche Temperaturen aufweist. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/dwdjahreszeitentrendherbst2015.jpg</image:loc><image:title>DWDJahreszeitentrendHerbst2015</image:title><image:caption>Screenshot des DWD-Jahreszeitentrends von September 2015 für den Herbst 2015 in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-09-20T09:54:30+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/08/wetter24-minus-5c-bodenfrost-in-bernauschwarzwald-am-8-september-2015/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/maueanalyset2meuropa01bis13092015-e1442220808624.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseT2mEuropa01bis13092015</image:title><image:caption>NOAA-CFS-Analyse der T-Abweichungen (2m) vom international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010  vom 1. bis 13. September in Europa. Weite Teile West-, Mittel, Nord- und Nordosteuropas einschließlich Deutschland sind unterkühlt (blau/grüne Farben), während sich hochsommerliche Werte (ot/orange/graue Farben) mit Schwerpunkt über der Ukraine und Südosteuropa halten. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/maueanalyseeuropa01bis07092015-e1441726704508.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseEuropa01bis07092015</image:title><image:caption>NOAA-CFS-Analyse der T-Abweichungen (2m) vom international üblichen modernen Klimamittel 1981-2010  vom 1. bis 7. September in Europa. Weite Teile West-, Mittel, Nord- uns Norosteuropas einschließlich deutschland sindf unterkühlt (blau/grüne Farben), während sich hochsommerliche Werte (ot/orange/graue Farben) mit Schwerpunkt über der Ukraine und Südosteuropa halten. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-09-14T09:06:30+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/23/super-el-nino-2015-oder-spinnen-die-enso-modelle/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/ensopredictionnasagmao022010bis1120111.jpg</image:loc><image:title>ENSOPredictionNASAGMAO022010bis1120111</image:title><image:caption>ENSO-Prognosen von NASA/GMAO mit der schlimmsten Fehprognose (tote Linien und Punkte) zu den gemessenen SST-Abweichungen (schwarze Linie und Punkte) im Sommer 2011</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/enso3-4predictionnasamai2015.jpg</image:loc><image:title>ENSO3.4PredictionNASAMai2015</image:title><image:caption>NASA/GMAO WNSO-Vorhersagen von April und Mai 2015. Mittelwerte um +3K zeigen einen Super-El Nino 2015 </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/ensopredictions022010bis112012.jpg</image:loc><image:title>ENSOPredictions022010bis112012</image:title><image:caption>ENSO-Vorhersagen von Februar 2010 bis November 2012 mit Messungen (schwarze Linie)</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/iriensomodellplummittemai2015.jpg</image:loc><image:title>IRIENSOModellPlumMitteMai2015</image:title><image:caption>Unsichere IRI/CPC-ENSO-Modell Prognosen von Mitte Mai 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/noaacfsv2nino3-4forecastapril2015.jpg</image:loc><image:title>NOAACFSV2Nino3.4forecastApril2015</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2 NIno 3.4- Vorhersage von Mai 2015 mit Werten bis weit über 3 K - Ein Super El Nino. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/ecmwfensoprognose01052015.jpg</image:loc><image:title>ECMWFENSOPrognose01052015</image:title><image:caption>ECMWF ENSO-Prognose vom Mai 2015 mit bis zu 4K Abweichung im Nino-Gebiet 3.4 - Ein Super El Nino</image:caption></image:image><lastmod>2015-09-12T20:11:44+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/27/nordwestpassage-weiter-unbefahrbar-die-frostige-arktis-verweigert-die-durchfahrt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/cfstprognose2608zum07122015weltklimakonferenzparis-e1440671818255.jpg</image:loc><image:title>CFSTPrognose2608zum07122015WeltklimakonferenzParis</image:title><image:caption>Experimentelle CFS-Prognose vom 25.8.2015  für die 850 hPa-Temperatur (etwa 1500 Höhe) für den 7.12.2015 zur 13. UN-Weltklimakonferenz in Paris mit einem Hauch von Winterwetter... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/nwpassageverschlossen10082015.jpg</image:loc><image:title>NWPassageVerschlossen10082015</image:title><image:caption>Figure 4. The image above shows Arctic sea ice extent on August 16, 2015 from the Multisensor Analyzed Sea Ice Extent (MASIE) data product. Quelle: http://nsidc.org/arcticseaicenews/</image:caption></image:image><lastmod>2015-09-11T15:30:16+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/20/kraeftige-kalte-la-nina-im-atlantik-schwache-saison-2015-mit-erstem-hurrikan/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/hurrikandannyremnants24082015.jpg</image:loc><image:title>HurrikanDannyRemnants24082015</image:title><image:caption>Reste des kurzlebigen Ex-Hurrikans Danny (rotes x) bei den Kleinen Antillen am Mo, 24.8.2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/noaasatellitenaufnahmeluftfeuchtedanny20082015-e1440073191267.jpg</image:loc><image:title>NOAASatellitenaufnahmeLuftfeuchteDanny20082015</image:title><image:caption>Aktuelle NOAA-Satellitenaufnahme der Luftfeuchte über dem Nordatlantik. TC/TS "Danny" ist heute unten rechts als kleiner blau/gelblich/orange-farbener (feuchter) fast kreisrunder Wirbel zu sehen. Nördlich davon ist ein riesiges Gebiet mit trockenen Luftmasse zu erkennen, die jede TC-Entwicklung hemmen. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/noaahurrikanwarnungdanny20082015-e1440071230687.jpg</image:loc><image:title>NOAAHurrikanwarnungDanny20082015</image:title><image:caption>NOAA Hurrikan-Warnung (H) vom 20.8.2015 für Sa, 22.8.2015 und zwei Folgetage mit Abschwächung zum Tropischen Sturm (TS) bereits am Mo, 24.8.2015 vor Puerto Rico. Quellle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/unisyssstlaninaatlantik19082015-e1440068787105.jpg</image:loc><image:title>UnisysSSTLaNinaAtlantik19082015</image:title><image:caption>La Niña im äquatorialen Nordatlantik: Die blauen Farben zeigen die unterkühlten Meeresoberflächen in großen Teilen des Nord- und Süd-Atlantiks, die gelben Flächen weisen auf überwaärmte Gebiete vor allem im Nordpazifik hin. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-09-10T16:42:00+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/20/rekordschnee-auf-bergen-in-schweden-im-august-2015-niedrigste-tmin-in-suedengland-seit-1878/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/cettminrekord0108201501gradcelsius-e1440091764594.jpg</image:loc><image:title>CETTMinRekord0108201501GradCelsius</image:title><image:caption>Die niedrigste Tmin (2m) in der mehr als 250jährigen Central England Temperature-Reihe mit 1°C am 1.8.2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/climate4usstnordatlantikjuli2015-e1440089811334.jpg</image:loc><image:title>Climate4USSTNordatlantikJuli2015</image:title><image:caption>Die Grafik zeigt Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im Nordatlantik mit den tiefsten EWerten seit 14 Jahren im Juni und Juli 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/noaareanalyse2meuropatemperaturesommer01062015bis17082015-e1440087390383.jpg</image:loc><image:title>NOAAReanalyse2mEuropaTemperatureSommer01062015bis17082015</image:title><image:caption>NOAA-Analyse der Temperaturabweichungen (2m) zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 im bisherigen Sommer 2015 (1.6. bis 17.8.2015): Einem durchweg unterkühlten Westen und Norden Europas (blaue Farben) stehen überwärmte Flächen (gelb/orange/rote Farben) in der Mitte sowie im Osten und Süden gegenüber. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/schneerekordschwedenklimpfjc3a4llaugust2015-e1440085289163.jpg</image:loc><image:title>SchneerekordSchwedenKlimpfjällAugust2015</image:title><image:caption>Schneerekord im August 2015 auf dem schwedischen Berg "Klimpfjäll". Quelle: wie vor</image:caption></image:image><lastmod>2015-09-08T13:50:02+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/02/dwd-korrektur-sommer-2015-weniger-warm-als-gemeldet-differenz-der-klimaperioden-im-august-frisiert/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/dwdtabellesommer2015.jpg</image:loc><image:title>DWDTabelleSommer2015</image:title><image:caption>DWD-Tabelle für die durcgschnittlichen Lufttemperaturen im Sommer in Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-09-06T08:43:41+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/31/wirbelsturm-ente-erika-sind-unsere-medien-bekloppt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/noaaerikatsremnants29082015.jpg</image:loc><image:title>NOAAErikaTSRemnants29082015</image:title><image:caption>Reste (remnats) des Tropischen Sturms (TS) Erika vor der Insel Kuba am 29.8.2015. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-09-03T20:50:29+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/01/cfsv2-und-gfs-september-2015-eher-kuehl-in-deutschland/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/gfsstratprognose0109zu06092015-e1441111166616.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognose0109zu06092015</image:title><image:caption>GFS-Strat.-Prognose für 100 hPa (etwa 16 km Höhe) mit kaltem Trog des erstarkten winterlichen arktischen Polarwirbels über Nord- und Mitteleuropa um den 6.9.2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/ecmwfstratprognose3108zum06092015-e1441110737842.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose3108zum06092015</image:title><image:caption>ECMWF-Strat.-Prognose 100 hPa (rund 16 km Höhe) vom 31.8.2015 mit ausgeprägtem kalten Trog des erstarkten arktischen winterlichen Polarwirbels über Nord- und Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/cfsv2septembertaprognoseeuropa01092015-e1441108286814.jpg</image:loc><image:title>CFSv2SeptemberTAPrognoseEuropa01092015</image:title><image:caption>NOAA-CFSv2-Prognose für die Temperaturabweichungen (2m) zum milden Klimamittel 1999-2010 für den September 2015 in Europa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/gfsensessen01bis15092015-e1441107805981.jpg</image:loc><image:title>GFSENSEssen01bis15092015</image:title><image:caption>GFS-ENSemble-Prognose für die temperaturen in 850 hPa (etwa 1500m Höhe) vom 1. bis 15. September 2015 für die Stadt ESSEN. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/herbsttiefjonas01092015-e1441106972270.jpg</image:loc><image:title>HerbstTiefJonas01092015</image:title><image:caption>Das Tief "Jonas" über Südskandinavien leitet mit der Zufuhr kalter Meeresluft auf seiner Rückseite den Herbst 2015 in großen Teilen Europas ein. Quelle:</image:caption></image:image><lastmod>2015-09-01T15:39:32+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/29/der-neue-dwd-kalender-2015-der-august-hat-nur-noch-30-tage-differenz-der-klimaperioden-frisiert/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/hauensteinforecasteuropaaugust201529082015-e1440887500648.jpg</image:loc><image:title>HauensteinForecastEuropaAugust201529082015</image:title><image:caption>GFS-Prognose füpr die T-Abweichungen (2m) zum international üblichen modernen Klimamittel 1981-2010 für den August 2015 in Deutschland und Europa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/hussingt28august2015-e1440840971776.jpg</image:loc><image:title>HussingT28August2015</image:title><image:caption>Temperaturmittel 1. bis 28.8., dahinter die Abweichung zum langjährigen Mittel (1961-1990) des Gesamtmonats. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-09-01T10:03:42+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/09/01/blog-statistik-des-monats-9500-aufrufe-von-2160-besuchern-aus-mehr-als-40-laendern/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/09/blogstatistikaufrufebesucheraugust2015.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikAufrufeBesucherAugust2015</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/blogstatistikaufrufebesucheraugust2015.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikAufrufeBesucherAugust2015</image:title><image:caption>Screenshot Blog-Statistik Aufrufe und Besucher August 2015.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/blogstatistikeinzelnelaendergrafikjahrbisausgust2015.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikEinzelneLaenderGrafikJahrBisAusgust2015</image:title><image:caption>Screenshot der Blog-Statistik der einzelen Länder (Auszug) von Ende April bis August 2015.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/blogstatistikreferrerjahr2015bis-august.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikReferrerJahr2015Bis August</image:title><image:caption>Blog- Statistik "Referrer" von Ende April bis August 2015 (Auszug).</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/blogstatistikeinzelnelaenderjahrbisausgust2015.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikEinzelneLaenderJahrBisAusgust2015</image:title><image:caption>Blog-Statistik: Mehr als 40 "Länder" von Ende April bis August 2015.</image:caption></image:image><lastmod>2015-09-01T08:19:44+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/10/blog-statistik-der-woche-2450-aufrufe-von-600-besuchern-aus-31-laendern/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/blogstatistikreferrerjahr201508102015.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikReferrerJahr201508102015</image:title><image:caption>Screenshot der Blog-Statistik "Referrer" für das Jahr 2015 von Ende April bis 10. August.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/blogstatistikeinzelnelaenderjahr201510082015-e1439205750705.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikEinzelneLaenderJahr201510082015</image:title><image:caption>Screenshot der Blog-Statistik der Anzahl der Aufrufe 
aus den einzelnen Ländern von Ende April bis 10.8.2015 (Auszug)</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/blogstatistiklaenderjahr201510082015.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikLaenderJahr201510082015</image:title><image:caption>Screenshot der Blog-Statistik für die mehr als 40 Länder der Aufrufe und Besucher von Ende April bis 10.8.2015.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/blogstatistikaufrufebesucherwoche03bis090820151.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikAufrufeBesucherWoche03bis09082015</image:title><image:caption>Screenshot der Blog-Statistik "Aufrufe/Besucher" für die Woche vom 3.8. bis 9.8.2015.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/blogstatistiklaenderjahr201509082015-e1438961859738.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikLaenderJahr201509082015</image:title><image:caption>Blog-Statistik für die über 40 Länder der Aufrufe und Besucher von Ende April bis 9.8.2015.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/blogstatistikaufrufebesucherjahr201509082015.jpg</image:loc><image:title>BLOGStatistikAufrufeBesucherJahr201509082015</image:title><image:caption>Blog-Statistik für Aufrufe und Besucher von Ende April bis 9.8.2015.</image:caption></image:image><lastmod>2015-08-29T10:47:13+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/26/der-arktische-polarwinter-hat-begonnen-dauerfrost-noerdlich-80n-groenlandeis-waechst-2015-kraeftig/</loc><lastmod>2015-10-12T10:46:08+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/28/bergfex-schneefaelle-in-den-alpen-anfang-september-2015-gfs-schneefaelle-bis-in-hohe-mittelgebirgslagen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/gfsstratprognosetrogmitteleuropa2808zum06092015-e1440755503937.jpg</image:loc><image:title>GFSStratPrognoseTrogMitteleuropa2808zum06092015</image:title><image:caption>GFS-Strat.-Prognose 100 hPA (ca. 16.000m Höhe) vom 28.8.2015 für den 2.9.2015 mit kalten Trog des Polarwirbels, der von Nordeuropa über Mitteleuropa bis Nordafrika reicht. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/ecmwfstratprognosetrogmitteleuropa2708zum06092015-e1440754989637.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseTrogMitteleuropa2708zum06092015</image:title><image:caption>ECMWF-Strat.-Prognose 100 hPa (ca. 16000m Höhe) vom 27.8.2015 für den 6.9.2015 mit kaltem kräftigen Trog des Polarwirbels über Nord- und Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/gfstrogmitteleuropa11092015-e1440754042309.jpg</image:loc><image:title>GFSTrogMitteleuropa11092015</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 28.8.2015 mit frühwinterlich kaltem Trog über Nord- und Mitteleuropa am 11. September 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/bergfexalpenschnee0209bis03092015.jpg</image:loc><image:title>BergfexAlpenschnee0209bis03092015</image:title><image:caption>Bergfex-Prognose für Schneefall in den Alpen am 2. und 3. September 2015. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-08-28T11:53:52+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/25/gfs-der-herbst-2015-kommt-puenklich/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/gfsprognosetempabweichung850hpavon2508zum050509-e1440576376461.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTempAbweichung850hPavon2508zum050509</image:title><image:caption>GFS-Prognose der Temperaturabweichungen zum international üblichen modernen Klimamittel 1981-2010
in Europa vom 25.8. für den 5.9.2015. Die Abweichungen in Deutschland liegen bei -3°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/temperatureforecasteuropa2608bis11092015-e1440574672645.jpg</image:loc><image:title>TemperatureForecastEuropa2608bis11092015</image:title><image:caption>Prognose der Temperaturabweichungen zum (kühlen) Klimamittel 1901-2000 für Europa: Auf den Sommer folgt der Herbst. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/gfsherbstanfang2508zum03092015-e1440502015748.jpg</image:loc><image:title>GFSHerbstanfang2508zum03092015</image:title><image:caption>GFS-Prognose für die Temperaturen in Deutschland vom 25.8. für den 3.9.2015 mit Tmin gebietsweise um 3°C mit der Gefahr von Bodenfrost. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/polarjetprognoseeuropa2508zu05092015-e1440501237296.jpg</image:loc><image:title>PolarjetPrognoseEuropa2508zu05092015</image:title><image:caption>GFS-Polarjet-Prognose für Europa vom 25.8. für den 5.9.2015 mit blockierendem Hoch über dem Nordatlantik und kaltem Trog über Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/ecmwfstratprognoseherbstanfang2408zum01092015-e1440500598351.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognoseHerbstanfang2408zum01092015</image:title><image:caption>ECMWF-Strat.-Prognose 100 hPa (ca. 16km Höhe) vom 24.8.2015 für den 1.9.2015 mit kaltem Trog des arktischen Polarwirbels über West- und Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/gfsherbstbeginn2508zum01092015-e1440500123875.jpg</image:loc><image:title>GFSHerbstbeginn2508zum01092015</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 25.8.2015 für den 1.9.2015 mit herbstlich kaltem Tief über der Nordsee, auf dessen Rückseite herbstlich kühle Luftmassen herangeführt werden. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-08-27T13:34:46+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/24/sommerschnee-in-calgary-die-kanadische-millionenstadt-in-weissen-august-flocken/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/calgaryhc3b6hentiefmit-sommeeschneegfs24082015-e1440434175142.jpg</image:loc><image:title>CalgaryHöhentiefMit SommeeschneeGFS24082015</image:title><image:caption>Nach Osten gezogenes kaltes Höhentief in Kanada nahe der Grenze zu den USA. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/calgaryfoto3augustschnee2015.jpg</image:loc><image:title>CalgaryFoto3AugustSchnee2015</image:title><image:caption>Mehrere cm Schnee auf den Bergen nahe Calgary am 22.8.2015. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/calgaryfoto2augustschnee2015.jpg</image:loc><image:title>CalgaryFoto2AugustSchnee2015</image:title><image:caption>Schneebedeckte Straße nahe Calgary am 22.8.2015. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/calgaryfoto1augustschnee2015.jpg</image:loc><image:title>CalgaryFoto1AugustSchnee2015</image:title><image:caption>August-Schnee in Calgary am 22.8.2015. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><lastmod>2015-08-24T17:30:37+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/09/pause-update/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/uahsc3bcdpolnegativertrend35jahre10monatejuni20151-e1439188010832.jpg</image:loc><image:title>UAHSüdpolNegativerTrend35Jahre10MonateJuni2015</image:title><image:caption>UAH-Trend Südpol seit 35 Jahren und 10 Monaten ohne Erwärmung</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/uah-pause-sh-0615.gif</image:loc><image:title>uah pause sh 0615</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/uah-pause-spol-0615-e1439189135554.gif</image:loc><image:title>uah pause spol 0615</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/uah-pause-oz-0615.gif</image:loc><image:title>uah pause oz 0615</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/uah-pause-usa-0615.gif</image:loc><image:title>uah pause usa 0615</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/uah-pause-globe-0615.gif</image:loc><image:title>uah pause globe 0615</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/uah-pause-npol-0615.gif</image:loc><image:title>uah pause npol 0615</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/uah-pause-nh-0615.gif</image:loc><image:title>uah pause nh 0615</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/uah-pause-tropics-0615.gif</image:loc><image:title>uah pause tropics 0615</image:title></image:image><lastmod>2015-08-18T08:30:00+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/05/wieder-nix-mit-super-el-nino-mei-schwaechelt-im-juli-2015/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/cfsv2oniprognose07082015-e1438947731133.jpg</image:loc><image:title>CFSv2ONIPrognose07082015</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Dreimonats-ONI-Prognose von Angang August 2015 mit Spitzenwerten unter 2,0. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/bomensooutlooksjuli2015.jpg</image:loc><image:title>BOMENSOOutlooksJuli2015</image:title><image:caption>Der Durchschnitt der internationalen ENSO-Modelle prognostoziert "Super El Niño" bis zum Anschlag für den rest des Jhres 2015...: Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/bomunterwasser05082015-e1438778176742.jpg</image:loc><image:title>BOMUnterWasser05082015</image:title><image:caption>Die Grafiken des austrtralischen Wetterdienstes BOM zeogen von oben mnach unten die Entwicklung der Temperaturabweichungen bis zu 300m unter Wasser. Die roten Farben zeigen positive Abweichungen infolge der warmen downwelling-Phase einer äquatorralen Kelvinwelle, die zu El Nino-Bedingungen auch an der Wasseroberfläche bei den SST führt. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-08-15T08:24:56+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/08/neuer-rekord-im-juli-2015-mehr-als-die-haelfte-der-dauer-der-satellitenmessungen-seit-1979-ohne-globale-erwaermung/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/ipccmodelleversussatellitenmessungen1990bis2015-e1439023441436.jpg</image:loc><image:title>IPCCModelleversusSatellitenmessungen1990bis2015</image:title><image:caption>Die Differenz zwischen gemessener unverfälschter Realität und IPCC-Modellrechnungen wird stetig gößer. Figure 2. Near-term projections of warming at a rate equivalent to 2.8 [1.9, 4.2] K/century, made with “substantial confidence” in IPCC (1990), for the 307 months January 1990 to July 2015 (orange region and red trend line), vs. observed anomalies (dark blue) and trend (bright blue) at just 1 K/century equivalent, taken as the mean of the RSS and UAH v. 5.6 satellite monthly mean lower-troposphere temperature anomalies.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/uahnegativertrendvonmaerz1997bisjuli2015-e1439022473399.jpg</image:loc><image:title>UAHFlatTrendVonMaerz1997BisJuli2015</image:title><image:caption>Linearer Trend der Abweichungen der globalen Satellitentemperaturen von UAH : Seit 223 Monaten, nämlich von März 1997 bis Juli 2015 gibt es keinen Anstieg der globalen Temperaturen. Quelle: The Pause draws blood – A new record Pause length: no warming for 18 years 7 months. Figure 1. The least-squares linear-regression trend on the RSS satellite monthly global mean surface temperature anomaly dataset shows no global warming for 18 years 5 months since January 1997.</image:caption></image:image><lastmod>2015-09-07T04:25:16+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/11/cfsv2-mit-korrektur-august-2015-in-deutschland-nun-doch-waermer-die-medialen-hitzewellen-des-sommers-2015-in-deutschland/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/hamburghitzewellensommer201511082015-e1439317831235.jpg</image:loc><image:title>HamburgHitzewellenSommer201511082015</image:title><image:caption>Naturgemäß keine einzige Hitzewelle mit Tmax von mindestens 30°C an mindestens fünf aufeinanderfolgenden Tagen im Sommer 2015 bis zum 11. August. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/mc3bcnchenhitzewellensommer201511082015-e1439316673148.jpg</image:loc><image:title>MünchenHitzewellenSommer201511082015</image:title><image:caption>Eine knappe Hitzewelle im Sommer 2015 Anfang August 2015 mit fünf aufeinanderfolgenden Tagen mit Tmax. mindestens 30°C. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/berlinhitzewellensommer201511082015-e1439316389442.jpg</image:loc><image:title>BerlinHitzewellenSommer201511082015</image:title><image:caption>Keine Hitzewelle in berlin im Sommer 2015 mit mindestens fünf aufeinanderfolgenden Tagen mit Tmax mindestens 30°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/dc3bcsseldorfhitzewellesommer201511082015-e1439314725867.jpg</image:loc><image:title>DüsseldorfHitzewelleSommer201511082015</image:title><image:caption>Der Temperaturverlauf des Sommer 2015 mit einer einzigen meteorolgischen  Hitzewelle Ende Juni/Anfang Juli mit genau fünf aufeinanderfolgenden Tagen mit Tmax mindestens 30°C. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/gfsensessen1108bis27082015-e1439313092421.jpg</image:loc><image:title>GFSENSEssen1108bis27082015</image:title><image:caption>GFS-ENS-Prognose für die Temperaturen rund 1500m (850 hPa) für Stadt ESSEN vom 11. bis 27. August 2015. Die Temperaturen liegrn weiter mit kräftigen Schwakungen (Achterbahn) überwiegend über dem vieljährigen Klimamittel. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/maueeuropawarm01bis11082015-e1439311716643.jpg</image:loc><image:title>MaueEuropaWarm01bis11082015</image:title><image:caption>Analyse der Temperaturabweichungen zum international üblichen modernen WMO-Klimamittel 1981-2010 für Europa in der ersten Dekade des August 2015. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/maueanalyseeuropakuehl2907bis05082015-e1439308859752.jpg</image:loc><image:title>MaueAnalyseEuropaKuehl2907bis05082015</image:title><image:caption>Analyse der Temperaturabweichungen (2) in Europa vom 28.7. bis 5.8.2015 mit einer Zweiteilung: Nordwesetn unterkühlt, Rest deutlich wärmer als normal. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/cfsv2prognosetaeuropaaugust201510082015-e1439308312928.jpg</image:loc><image:title>CFSv2PrognoseTAEuropaAugust201510082015</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognose für die Temperaturabweichungen (2m) in Europa im August 2015. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-08-12T15:49:13+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/02/dwd-pressemitteilung-schon-wieder-zu-warm-juli-2015-mit-194c-im-normalbereich-organisierte-volksverdummung/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/dwdttabellejuli2015-e1438505317261.jpg</image:loc><image:title>DWDTTabelleJuli2015</image:title><image:caption>DWD-Tabelle für den Juli in Deutschland mit dem Wert für 2015 ganz unten rechts = 19,4(°C). Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-08-10T13:43:20+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/07/kalter-nordatlantik-und-el-nino-mit-folgen-schwache-hurrikansaison-kuhler-sommer-2015-in-mitteleuropa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/unisyssst060720151-e1436298246110.jpg</image:loc><image:title>UnisysSST06072015</image:title><image:caption>Negative Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SST) im Nordatlantik; positive Abweichungen im äquatorialen Pazifik mit El Niño- Bedingungen. Quelle: http://weather.unisys.com/surface/sfc_daily.php?plot=ssa&amp;inv=0&amp;t=cur</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfsjetsreamprognose0707fc3bcr23072015-e1436297546755.jpg</image:loc><image:title>GFSJetsreamPrognose0707für23072015</image:title><image:caption>GFS-Jetstream-Prognose vom 7.7.2015 für den 13.7.2015 mit kaltem Trog über Mitteleuropa.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfsjetstreamprognose0707fc3bcr18072015-e1436297423881.jpg</image:loc><image:title>GFSJetstreamPrognose0707für18072015</image:title><image:caption>GFS-Jetstream-Prognose vom 7.7.2015 für den 18.7.2015 mit kaltem Trog über Mitteleuropa.</image:caption></image:image><lastmod>2015-08-09T08:49:50+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/03/arktisches-meereis-mit-kraeftigem-anstieg-im-juli-2015/</loc><lastmod>2015-08-06T18:08:27+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/21/arktis-stark-unterkuhlt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/arktisunterkc3bchltdmibis20052015-e1432202024177.jpg</image:loc><image:title>ArktisUnterkühltDMIbis20052015</image:title><image:caption>Unterkühlte Arktis nördlich 80°N im Mai 2015: Die rote Linie zeigt den Temperaturverlauf (K wie °C) im Vergleich zum vieljährigen Durchschnitt (grüne Linie). Die blaue waagerechte Linie markiert die Frostgrenze bei 0°C =273,15K</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/arktisunterkc3bchlt20052015-e1432201010944.jpg</image:loc><image:title>ArktisUnterkühlt20052015</image:title><image:caption>Eisige Arktis nördlich 80°N am 20.5.2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/arktisunterkc3bchlt01bis018052015-e1432200647436.jpg</image:loc><image:title>ArktisUnterkühlt01bis018052015</image:title><image:caption>Stark unterkühlte Arktis nördlich 80°N vom 1. bis 17.5.2015</image:caption></image:image><lastmod>2015-08-04T11:39:49+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/06/gronlandeis-masseverlust-2015-weit-unter-dem-durchschnitt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/grc3b6nlandeisigaprilbis030620151-e1433601428682.jpg</image:loc><image:title>GrönlandEisigAprilbis03062015</image:title><image:caption>Grönland und Umgebung weisen von Anfang April bis Anfang Juni 2015 stark unterdurchschnittliche und eisige Temperaturen auf, die den jahreszeitlich üblichen Masseschwund des Grönlandeises bisher ungewöhnlich verzögern. Quelle: http://www.esrl.noaa.gov/psd/data/composites/day/</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/grc3b6nlandeisigaprilbis03062015-e1433594118236.jpg</image:loc><image:title>GrönlandEisigAprilbis03062015</image:title><image:caption>Grönland und Umgebung weisen von Anfang April bis Anfang Juni 2015 stark negative und eisige Temperaturen auf, die den  jahreszeitlich üblichen Masseschwund bisher ungewöhnlich verzögern</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/grc3b6nlandgeringeeisschmelze05062015.jpg</image:loc><image:title>GrönlandGeringeEisschmelze05062015</image:title><image:caption>Das Grönlandeis zeigt Anfang Juni 2015 eine  deutlich unter dem Durchschnitt liegende Schmelzrate (schwarze Linie) als im vieljährigen Mittel</image:caption></image:image><lastmod>2015-08-04T11:34:18+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/27/groenlandeisschmelze-stuerzt-ab-herbstwetter-an-den-hundstagen-in-deutschland/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/dmigrc3b6nlandeismassebilanz27072015-e1438070407419.jpg</image:loc><image:title>DMIGrönlandeisMassebilanz27072015</image:title><image:caption>The figure below shows the total daily contribution from all points on the ice sheet (top) and the same accumulated from September 1st to now (bottom). The blue curves show this season’s surface mass balance in gigatons (Gt; 1 Gt is one billion tons and corresponds to 1 cubic kilometer of water), and for comparison the mean curves from the historical model run are shown with two standard deviations on either side. Note that the accumulated curve does not end at 0 at the end of the year. Over the year, it snows more than it melts, but calving of icebergs also adds to the total mass budget of the ice sheet. Satellite observations over the last decade show that the ice sheet is not in balance. The calving loss is greater than the gain from surface mass balance, and Greenland is losing mass at about 200 Gt/yr. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/uwzherbstwetterlage28072015-e1438014707800.jpg</image:loc><image:title>UWZHerbstWetterlage28072015</image:title><image:caption>Herbstwetterlage am 28. JUli 2015 mit Sturmtiefkomplex über Skandinavien. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/dmiarktis80gradtgrafik26072015-e1438009656145.jpg</image:loc><image:title>DMIArktis80GradTGrafik26072015</image:title><image:caption>Die durchschnittlichen Temperaturen der Arktis nördlich 80°N </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/cfsv2tprognoseeuropa2707fueraugust2015-e1437999759118.jpg</image:loc><image:title>CFSv2TPrognoseEuropa2707fuerAugust2015</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognoe der Temperaturabweichungen für den August 2015 in Europa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/dwdjuli2015jahreszeitentrendsommer2015-e1437998510579.jpg</image:loc><image:title>DWDJuli2015JahreszeitentrendSommer2015</image:title><image:caption>DWD-Jahreszeitentrend von Juli 2015 für Sommer 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfsensessen27072015-e1437997738512.jpg</image:loc><image:title>GFSENSEssen27072015</image:title><image:caption>GFS/ENS-Prognose für die Temperaturen in 850 hPa (ca. 1500m) und Niederschläge vom 27. Juli bis zum 11. August 2015. Der Achterbahnsommer 2015 setzt sich fort: Zunächst herbstlich kühle Temperaturen im Juli, dann kurz heiß um den 4. August mit anschließnder Abkühlung/Normalisierung ab dem 7. August. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/hauensteinforecasteuropakc3bchl2707fc3bcr28072015-e1437996617340.jpg</image:loc><image:title>HauensteinForecastEuropaKühl2707für28072015</image:title><image:caption>GFS-Prognose der verbreitet bis zu 6 K negativen T-Abweichungen in Europa vom 27. für den 28. Juli 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/grc3b6nlandfrost2324072015-e1437995257303.jpg</image:loc><image:title>GrönlandFrost2324072015</image:title><image:caption>Verbreiteter Frost (surface) unter 0°C = 273,15 K(elvin) in Grönland durchscnittlich am 23. und 24. Juli 2015. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/grc3b6nlandnegtabweichung2324072015-e1437994714378.jpg</image:loc><image:title>GrönlandNegTAbweichung2324072015</image:title><image:caption>Verbreitet negative T-Abweichungen (surface) in Grönland am 23. und 24. Juli 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/grc3b6nlandgeringeeisschmelze27072015-e1437983844931.jpg</image:loc><image:title>GrönlandGeringeEisschmelze27072015</image:title><image:caption>Die Schmelzrate (blaue Linie in der rechten Grafik) des Grönlandeisschildes ist in den letzten Tagen von hohen Werten nahezu senkrecht auf Werte deutlich unter dem Durchschnitt (graue Linie bei  23%) abgestürzt. 
Originaltext zur Grafik: http://www.dmi.dk/en/groenland/maalinger/greenland-ice-sheet-surface-mass-budget/"Left: Maps showing areas where melting has taken place within the last two days. Right: The percentage of the total area of the ice where the melting occurred from January 1 until today (in blue). For comparison the average for the period 1990-2011 is shown in the dark grey curve. The variation from year to year for each of the days during the melt season ​are shown as the gray shaded area."</image:caption></image:image><lastmod>2015-08-04T11:33:14+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/08/01/cfsv2-august-2015-eher-kuehl-in-deutschland-juli-2015-lag-im-warmen-normalbereich/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/wojuli2015tgrafik-e1438428049709.jpg</image:loc><image:title>WOJuli2015TGrafik</image:title><image:caption>"...Dabei liegt die Durchschnittstemperatur mit 19,5 Grad sogar noch im Normalbereich und "nur" 1,5 Grad über dem langjährigen Mittel..." Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/hauensteinanalyseeuropajuli2015-e1438426135725.jpg</image:loc><image:title>HauensteinAnalyseEuropaJuli2015</image:title><image:caption>Vorläufige NOAA/GFS-Analyse der T-Abweichungen 2m in Europa im Juli 2015. Der Wert von 1,57 K liegt im warmen Normalbereich für Deutschland, er dürfte etwas zu hoch liegen... Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/gfsensessen01082015-e1438420208394.jpg</image:loc><image:title>GFSENSEssen01082015</image:title><image:caption>GFS-ENS-Prognose vom 1.8.2015 für die Temperaturabweichungen in 850 hPa (rund 1500m) in ESSEN. Der Achterbahnsommer mit starken Temperaturschwankungen setzt sich auf hohem Niveau in der ersten Augusthälfte fort. Die Tmperaturen in Mereshöhe kann man in Annäherung abschätzen, indem man rund 15°C zum Mittelwert (dicke weiße Linie) hinzurechnet. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/08/cfsv2tprognoseeuropa3007fc3bcraugust2015-e1438419614655.jpg</image:loc><image:title>CFSv2TPrognoseEuropa3007fürAugust2015</image:title><image:caption>CFSv2-Prognose für die T-Abweichungen in Europa im August 2015. Deutschland liegt zwischen +0,5 und -1 K Abweichung im Normalbereich einer Standardabweichung (1 sigma)  vom Mittelwert. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-08-04T08:08:09+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/29/dwd-hochsommer-gewitter-mit-graupel-und-kleinkoernigem-hagel-am-29-juli-2015/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/cfsv2analysetanomalieeuropa22bis29072015-e1438186925483.jpg</image:loc><image:title>CFSv2AnalyseTAnomalieEuropa22bis29072015</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Analyse der durchschnittlichen Tempeaturabweichungen (2m) der letzten sieben Tage in Europa. Von NW erfolgte eine kräftige Abkühlung, die noch andauert. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfsjetstreamprognose2907fc3bcr04082015-e1438162385400.jpg</image:loc><image:title>GFSJetstreamPrognose2907für04082015</image:title><image:caption>GFS-Jetstream-Prognose in 300 hPa (csa. 9000m Höhe) vom 29. Juli für den 4. August 2015 mit kaltem Polarwirbeltrog von Island bis Portugal und warmer bis heißer südlicher Anströmung über West- und Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfst805hpabei03grad29072015-e1438161434353.jpg</image:loc><image:title>GFST805hPabei03Grad29072015</image:title><image:caption>GFS-Prognose für den 29. Juli 2015 mit Temperaturen um 3°C in 1500 m Höhe (850hPa). Quelle</image:caption></image:image><lastmod>2015-07-29T16:27:43+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/12/cfsv2-juli-2015-in-deutschland-und-europa-unterkuehlt/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/bodenfrostdeutschland10juli2015-e1436794696651.jpg</image:loc><image:title>BodenfrostDeutschland10Juli2015</image:title><image:caption>Seltener nächtlicher Bodenfrost mitten im Sommer am 10.  Juli 2015 in Deutschland.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/cfsv2tprognoseeuropa1007fc3bcrjuli2015-e1436688615977.jpg</image:loc><image:title>CFSv2TPrognoseEuropa1007fürJuli2015</image:title><image:caption>CFSv2-Prognose vom 11.7.2015 für den großflächig unterkühlten Juli 2015 in Europa. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-07-28T16:09:09+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/24/kraeftiges-sturmtief-mit-gewittern-ueber-deutschland-erwartet-kalter-trog-im-hochsommer/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/wdrvideotextsturmtief25072015-e1437829308422.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextSturmtief25072015</image:title><image:caption>Unwetterwarnung im Viedeotext des WDR-Fernsehens vom 25.7.2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/cfsaugust2015europa-e1437803364953.jpg</image:loc><image:title>CFSAugust2015Europa</image:title><image:caption>CFS-Prognose der Temperaturabweichungen in 850 hPa (ca. 1500m) in Europa für den August 2015. West- und Mitteleuropa sind unterkühlt. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfsprognosetmin2407fuer02082015-e1437729040589.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTmin2407fuer02082015</image:title><image:caption>GFS-Prognose für Tmin in Deutschland vom 24.7. für den 2.8.2015 mit der Möglichkeit von erneutem Bodenfrost bei Tmin 2m unter 4 °C z.B. im Sauerland. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfsprognosetmax2407fuer07082015-e1437728496977.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognoseTmax2407fuer07082015</image:title><image:caption>GFS-Prognose für Tmax in Deutschland um 30°C vom 24.7. für den 7.8.2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfsjetstreamprognose2407fuer26072015-e1437727653616.jpg</image:loc><image:title>GFSJetstreamPrognose2407fuer26072015</image:title><image:caption>GFS-Jetstreamprognose (gelbe und rote Farben für hohe Windgeschwindigkeiten). Der für diese Jahrezeit weit südlich liegende Polarjet führt auf seiner Nordseite kalte Luftmassen nach West- und Mitteleropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/ecmwfstratprognose2407fuer02082015-e1437727059760.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose2407fuer02082015</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose des Luftdrucks in der unteren Stratosphäre vom 24.7. für den 2.8.2015 mit Zentrum des arktischen Polarwirbels westlich von Schottland und kaltem Trog über West- und Mitteleuropa. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/ecmwfstratprognose2407fuer28072015-e1437726170827.jpg</image:loc><image:title>ECMWFStratPrognose2407fuer28072015</image:title><image:caption>ECMWF-Prognose für den Luftdruck in der unteren Stratosphäre vom 24.7. für den 28.7.2015 mit kaltem Trog des früh erwachten Polarwirbels über Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfs100hpatrogmitteleuropa28072015-e1437725480184.jpg</image:loc><image:title>GFS100hPaTrogMitteleuropa28072015</image:title><image:caption>GFS-Luftdruckprognose für die untere Stratopsphäre in 100 hPa (ca. 16km Höhe) vom 23.7. für den 28.7.2015 mit frühherbstlichem kalten Trog des früh erwachenden Polarwirbels über Mitteleuropa. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfssturmdeutschland25072015-e1437724656543.jpg</image:loc><image:title>GFSSturmDeutschland25072015</image:title><image:caption>GFS-Prognose für Samstag, 25.7.2015 mit frühherbstlichem Orkan in 850 hPa (ca. 1500m) über Deutschland. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-07-26T17:30:36+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/01/kuhles-erstes-halbjahr-2015-in-deutschland-geht-es-noch-kuhler-weiter/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/reanalysedeutschlandersteshalbjahr2015-e1435826402905.jpg</image:loc><image:title>ReanalyseDeutschlandErstesHalbjahr2015</image:title><image:caption>Reanalyse der Abweichungen der Temperaturen vom WMO-Klimamittel 1981-2010 in Deutschland im ersten Halbjahr 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/reanalyseeuropaersteshalbjahr2015-e1435825114556.jpg</image:loc><image:title>ReanalyseEuropaErstesHalbjahr2015</image:title><image:caption>Reanalyse der Abweichungen der Temperaturen vom WMO-Klimamittel 1981-2010 in Eutopa im ersten Halbjahr 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/reanalyseersteshalbjahrtaneutralfc3bcrwinter20152016-e1435738759840.jpg</image:loc><image:title>ReanalyseErstesHalbjahrTANeutralfürWinter20152016</image:title><image:caption>Reanalyse aus 20 Jahren mit einem durchschnittlich temperierten ersten Halbjahr in Deutschland für den dann folgenden Winter.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/reanalysejuliaugustfc3bcrsommer2015-e1435738622504.jpg</image:loc><image:title>ReanalyseJuliAugustfürSommer2015</image:title><image:caption>Reanalyse aus 20 Jahren mit einem durchschnittlich temperierten ersten Halbjahr in Deutschland für den dann folgenden August</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/reanalysejulifc3bcrsommer2015-e1435738439140.jpg</image:loc><image:title>ReanalyseJulifürSommer2015</image:title><image:caption>Reanalyse aus 20 Jahren mit einem durchschnittlich temperierten ersten Halbjahr in Deutschland für den dann folgenden Juli.</image:caption></image:image><lastmod>2015-07-25T08:42:55+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/19/enso-prognosen-im-sommer-2015-zwischen-super-el-nino-und-voelligem-ausfall-des-christkinds/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/iriensomodellplummittejuli20151-e1437329356885.jpg</image:loc><image:title>IRIENSOModellPlumMitteJuli2015</image:title><image:caption>ENSO-Prognosen von Mitte Juli 2015: Vor allem die amerikanischen Prognosen sehen weiterhin mit Werten um und über +3K Abweichung einen Super-El Nino um Weihnachten 2015. Quelle: http://iri.columbia.edu/our-expertise/climate/forecasts/enso/current/?enso_tab=enso-sst_table</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/noaa20gradlinieunter-wasser19072015-e1437325301283.jpg</image:loc><image:title>NOAA20GradLinieUnter Wasser19072015</image:title><image:caption>Die gelben und roten Farben zeigen die warme positive (El Nino-) Abweichung der Tiefe der 20°C-Isotherme im äquatorialen Pazifik (2°N bis 2°S). Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/iriensomodellplummittejuli2015.jpg</image:loc><image:title>IRIENSOModellPlumMitteJuli2015</image:title><image:caption>ENSO-Prognosen von Mitte Juli 2015: Vor allem die amerikanischen Prognosen sehen weiterhin mit Werten um und über +3K Abweichung einen Super-Eel Nino zu Weihnachten 2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/pekingensoprognosejuli2015fuernov2015bisjan2016.jpg</image:loc><image:title>PekingENSOPrognoseJuli2015fuerNov2015bisJan2016</image:title><image:caption>ENSO-Prognose aus Peking  von Juli 2015 für das Nino-Gebiet 3.4 für den Zeitraum Nov/Dez/Jan 2015/16 mit einer AAT-Abweichung von nur 0,2K, also deutlich unter der El Nino-Grenze von mindestens +0,5K: El Nino (das Christkind) fällt demnach 2015 aus. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-07-25T08:40:19+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/16/n-tv-ungewoehnlich-kalter-winter-weite-teile-australiens-versinken-im-schnee/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/cfsv2analysekalteseuropa0907bis15072015-e1437053991610.jpg</image:loc><image:title>CFSv2AnalyseKaltesEuropa0907bis15072015</image:title><image:caption>CFSc2-Analyse der durchschnittlichen Abweichungen der Temperaturen (2m) in Europa vom 9. bis 15. Juli 2015: Europa ist in großen Teilen mitten Im Sommer 2015 stark unterkühlt. Wuelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/cfsv2analyseaustralien0107bis15072015-e1437050805396.jpg</image:loc><image:title>CFSv2AnalyseAustralien0107bis15072015</image:title><image:caption>CFSv2-Analyse der globalen Temperaturabweichungen vom 1. bis 15. Juli 2015: Die Südhalbkugel ist eher unterkühlt, vor allem die gesamte Antarktis sowie Teile von Südafrika und Südamerika. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfsaustralienhc3b6henkaltluft1607fc3bcr17072015-e1437048529510.jpg</image:loc><image:title>GFSAustralienHöhenkaltluft1607für17072015</image:title><image:caption>GFS-Prognose für das winterliche Australien vom 16.7.2015 für den 17.7.2015: Das kalte Höhentief über Südostaustralien wird vom antarktischen Polarwirbel (grüne Flächen) eingefangen und wandert nach Osten (rechts) ab. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfsaustralienbodenwind16072015-e1437047993232.jpg</image:loc><image:title>GFSAustralienBodenwind16072015</image:title><image:caption>GFS-Bodenwind (10m) am 16. Juli 2015 über Australien mit auf der Südhalbkugel entgegengesetztem Verlauf der Strömungen um das Hochdruckgebiet (entgegen Uhrzeigersinn)  und unter dem Höhentief (mit dem Uhrzeigersinn). Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/gfsaustralienhc3b6henkaltluft16072015-e1437037775957.jpg</image:loc><image:title>GFSAustralienHöhenkaltluft16072015</image:title><image:caption>GFS vom 16. Juli 2015 mit riesigem kaltem Höhentief in 500 hPa (etwa 5500m) über dem Südosten von Australien, dass eisige Temperaturen mit verbreiteten Schneefällen auslöst. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/schneeeaustralienstrassensperrejuli2015-e1437035728500.jpg</image:loc><image:title>SchneeeAustralienStrassensperreJuli2015</image:title><image:caption>Örtlich mussten einige Straßen sogar gesperrt werden.
(Foto: dpa)</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/schneeaustralienjuli2015-e1437035355748.jpg</image:loc><image:title>SchneeAustralienJuli2015</image:title><image:caption>Ungewohntes Bild: Eis und Schnee in Australien.
(Foto: dpa)</image:caption></image:image><lastmod>2015-07-17T19:06:24+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/24/sidcsilso-die-400jahrige-reihe-der-sonnenfleckenzahlen-wird-vollig-uberarbeitet/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/sunspotssvalgaardneuohnemodernesgrandmaximum2015.jpg</image:loc><image:title>SunSpotsSvalgaardNEUOhneModernesGrandMaximum2015</image:title><image:caption>Neue Zählweise der internationalen Sonnenfleckcenrelativzahlen (Ri) nach Leif Svalgaard ab 1.7.2015 bei SISC/SILSO. Quelle: Sunspot Number reconstruction by Leif Svalgaard and proxy cycles of 104 and 208 years</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/sunspotnumbers150jahrebisjuni2015.jpg</image:loc><image:title>SunspotNumbers150JahrebisJuni2015</image:title><image:caption>Verlauf der internationalen Sonnenfleckenrelativzahlen der letzten 150 Jahre bis Juni 2015 mit dem "neuzeitlichen "Grand Maximum" der Sonnenfleckenaktiviät von 1940 bis 2000.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/laymenssunspotcountgrafikjuni2015.jpg</image:loc><image:title>LaymensSunspotCountGrafikJuni2015</image:title><image:caption>Zählweise der Sonnenfleckenraltivzahlen im Vergleich von SIDC und Layman's Sunspot Count (LSC) sowie </image:caption></image:image><lastmod>2015-07-13T18:07:09+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/30/noaacfsv2-warmer-juli-nach-kuhlem-sommerbeginn-was-bringt-der-siebenschlafer/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/gfsensvom606072015fc3bcr14tage-e1436190910503.jpg</image:loc><image:title>GFSENSvom606072015für14Tage</image:title><image:caption>GFS-ENS-Prognose für die Temperaturen in 850 hPa (ca.1500m). Der GFS-Hauptlauf (dicke grüne Linie) liegt im Wechsel deutlich über und unter dem vieljährigen Mittel (dicke rote Linie).</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/sstaanordatlantik28062015-e1435686189204.jpg</image:loc><image:title>SSTAANordatlantik28062015</image:title><image:caption>Die Meeresoberflächen des Nordatlanziks weisen am 28.6.2015 deutliche negative Temperaturabweichungen auf, was über dem kalten Wasser die Bildung von Hochdruckgebieten begünstigt, die westlich von Europa liegen und eine kühle NW-Strömung begünstigen können.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/gfsgewitterprognose3006fc3bcr04072015-e1435683126766.jpg</image:loc><image:title>GFSGewitterPrognose3006Für04072015</image:title><image:caption>Vor allem die roten Farben (CAPE) der GFS-Prognose vom 4.7.2015 zeigen einen starken Auftrieb der Luftmassen und damit eine hohe Gewitterneigung für den 6. Juni 2015. Hohe CAPE-Werte (&gt;2000 J/kg) in Kombination mit deutlich negativem Lifted Index (Ziffern) sind ein Indiz für mögliche unwetterartige Gewitter. Quelle: wie vor</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/ecmwf500hpaprognose30062015fc3bcr080720150000uhr-e1435682330206.jpg</image:loc><image:title>ECMWF500hPaPrognose30062015Für080720150000Uhr</image:title><image:caption>Die ECMWF-Prognose vom 30.6.2015 zeigt die deutliche Abkühlung von Westen für den 7./8.7.2015. Quelle: </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/rossby-wellegrafik.jpg</image:loc><image:title>Rossby-WelleGrafik</image:title><image:caption>Atmosphärische Rossby-Wellen im Jetstream mit Höhen-Trog (Tiefdruck) und Höhenrücken (Hochdruck)</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/gfsprognose30062015fc3bcr07072015300hpa-e1435665517750.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognose30062015für07072015300hPa</image:title><image:caption>NOAA/GFS-Prognose vom 30.6.2015 für den 7.7.2015 (Siebenschläfer) mit Jetrstream bis Mitteleuropa (gelb(rote Farben für hohe Windgeschwindehkeiten in ca. 9000m Höhe)</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/cfsv2endejunifc3bcrjuli2015-e1435663914673.jpg</image:loc><image:title>CFSv2EndeJunifürJuli2015</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Prognose von Ende Juni für den Juli 2015 in Europa. Die positive Abweichung der Temperaturen in Deutschland beträgt zum Klimamittel 1982-2010 zwischen -0,5 und +2,0 °C mit einem deutlichen Süd-Nord Gefälle. Quelle: </image:caption></image:image><lastmod>2015-07-07T09:27:52+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/07/03/was-ist-los-beim-dwd-schon-wieder-korrektur-nach-unten-juni-2015-um-02-celsius-kalter-als-in-der-pressemitteilung-gemeldet/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/hauensteinforecasteuropakc3bchl0507fc3bcr09072015-e1436085432472.jpg</image:loc><image:title>HauensteinForecastEuropaKühl0507für09072015</image:title><image:caption>NOAA/NCEP T-Prognose für den 9.7.2015: Mitteleutopa stark unterkühlt</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/07/dwdtemperaturtabellejuni2015.jpg</image:loc><image:title>DWDTemperaturTabelleJuni2015</image:title><image:caption>Temperarurtabelle für den Juni in Deutschland</image:caption></image:image><lastmod>2015-07-06T16:13:49+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/29/dwd-zum-juni-2015-im-norden-recht-kuhl-im-suden-warm-trotz-gewitter-erneut-zu-trocken-ausgepragte-schafskalte/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/gfsprognose29062015fc3bcr110720150600-e1435583277817.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognose29062015für110720150600</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 29.6.2015 für verbreitete unsommerliche einstellige T-min am 11.7.2015 in Deutschland. Quelle: wie oben</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/gfsprognose29062015fc3bcr110720151800-e1435583013476.jpg</image:loc><image:title>GFSPrognose29062015für110720151800</image:title><image:caption>GFS-Prognose T-max vom 29.6.2015 für den 11.6.2015 mit unsommerlichen Werten unter 20°C.
Quelle: http://www.wetterzentrale.de/topkarten/fsavneur.html</image:caption></image:image><lastmod>2015-07-03T16:00:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/22/sommeranfang-unterkuhlt-polarluft-mit-graupelgewittern-im-anmarsch/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/cfsv2analyseeuropa1706bis24062015schafskc3a4lte-e1435397591121.jpg</image:loc><image:title>CFSv2AnalyseEuropa1706bis24062015Schafskälte</image:title><image:caption>Schafskälte: Europa deutlich unterkühlt vom 17. bis 24.6.2015 in der CFSv2-Analyse</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/uwzgraupelgewitter22062015-e1435007145454.jpg</image:loc><image:title>UWZGraupelgewitter22062015</image:title><image:caption>Tief "Otto" liegt heute über der Nordsee und zihet motgen zur Ostsee, uf seiner Rückseite witd hochreichende kalte Polarluft nach Mitteleuropa geführt</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/wdrvideotextgraupelgewitter23062015.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextGraupelgewitter23062015</image:title><image:caption>Wettervorhersage für NRW für den 23. Juni 2015 mit Graupelgewittern</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/06/wdrvideotextgraupelgewitter22062015.jpg</image:loc><image:title>WDRVideotextGraupelgewitter22062015</image:title><image:caption>Wettervorhersage für den 22. Juni 2015 für NRW mit Graupelgewittern</image:caption></image:image><lastmod>2015-06-27T09:35:14+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/31/cfsv2-warmer-juni-nach-kuhlem-mai-2015-in-mitteleuropa-schafskalte-wieder-mit-unwettern-wie-2014/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/gfs31052015fc3bcr06062015capeundliftedindexgewitter.jpg</image:loc><image:title>GFS31052015für06062015CapeundLiftedIndexGewitter</image:title><image:caption>Vor allem die roten Farben der GFS-Prognose vom 31.5.2015 zeigen einen starken Auftrieb der Luftmassen und damit einen hohe Gewitterneigung für den 6. Juni 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/wojuni2014tdeutschland.jpg</image:loc><image:title>WOJuni2014TDeutschland</image:title><image:caption>Die kühle zweite Monatshälfte hat die Pfingst-Hitzewelle fast ausgeglichen. Am Ende lag der Monat mit einem Durchschnitt von 16,3 Grad leicht über dem langjährigen Mittel und den beiden Vorjahresmonaten. </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/gfs31052015fc3bcrtmax07062015.jpg</image:loc><image:title>GFS31052015fürTmax07062015</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 31.5.2015 für Tmax am Sonntag, 7.6.2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/gfs31052015fc3bcrtmax060620151800.jpg</image:loc><image:title>GFS31052015fürTmax060620151800</image:title><image:caption>GFS-Prognose vom 31.5.2015 für Tmax am Samstag, 6.6.2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/cfsv2april2015fc3bcrmai2015tprognose.jpg</image:loc><image:title>CFSv2April2015fürMai2015TPrognose</image:title><image:caption>Die Farben zeigen einen leicht unterkühlten Mai 2015 in Deutschland mit Abweichungen von +0,5 bis -1 K in Deutschland</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/cfsv2ende-mai2015fc3bcrjuni2015tprognose.jpg</image:loc><image:title>CFSv2Ende Mai2015fürJuni2015TPrognose</image:title><image:caption>Die Farben zeigen einen warmen Juni 2015 in Mitteleuropa mit Abweichungen von 0,5 bis 2 K zum (warmen) Mittel 1999-2010</image:caption></image:image><lastmod>2015-06-22T21:48:00+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/25/5m-rekordschnee-auf-der-zugspitze-eisheilige-bei-der-arbeit/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/maitemperaturendeutschland18jahrebismai2015.jpg</image:loc><image:title>MaiTemperaturenDeutschland18JahrebisMai2015</image:title><image:caption>Abb.1. Der Monat Mai wird in der Gegenwart eindeutig kälter. Bringen die Eisheiligen nun in der Gegenwart vermehrt die Wärme oder die Kälte?  Der Endewert für den Monars Mai 2015 ist geschätzt.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/eisheiligeletzte18jahrebismai2015.jpg</image:loc><image:title>EisheiligeLetzte18JahreBisMai2015</image:title><image:caption>Nähert man sich der Gegenwart, dann sind die Eisheiligen immer kälter geworden. Sie haben entscheidend die fallenden Maitemperaturen des Monates Mai seit 1998, siehe Abb. 1, mitgeprägt. Die Eisheiligen sind 2015 überhaupt nicht ausgefallen. Sie waren diesmal im Mittelfeld. Die Daten sind der Potsdamer Klimastation entnommen.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/eisheiligelinearertrendnegativ1940bis2015.jpg</image:loc><image:title>EisheiligeLinearerTrendNegativ1940bis2015</image:title><image:caption>Über die letzten 75 Jahre zeigen die Eisheiligen innerhalb des Mai-Monates einen negativen Trend, die fünf Tage wurden eindeutig kälter und nicht wärmer. Es sei noch darauf hingewiesen, dass der Start des Betrachtungszeitraumes, die Maimonate 1940 und 1941 besonders kalt waren.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/zugspitzemit5mschneerekordseit1999-e1432561506460.jpg</image:loc><image:title>ZugspitzeMit5mSchneerekordSeit1999</image:title><image:caption>Mit über 5m Schneehöhe höchster Stand für einen 24. Mai seit 1999</image:caption></image:image><lastmod>2015-06-18T20:00:57+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/04/28/uah-korrigiert-globale-satellitendaten-nach-unten/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/04/cropped-cropped-bobtisdaleuahneurssvergleich29042015.jpg</image:loc><image:title>cropped-cropped-bobtisdaleuahneurssvergleich29042015.jpg</image:title></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/04/bobtisdaleuahneurssvergleich29042015.jpg</image:loc><image:title>BobTisdaleUAHneuRSSVergleich29042015</image:title><image:caption>For Figure 1, I’ve extended the new UAH version 6.0 beta and the RSS lower troposphere temperature anomaly data as far back in time as they could go while showing no warming based on their linear trends.  The new UAH data show no warming for 219 months, and for the RSS data, it’s 220 months.</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/04/uahtltkorrektur6-0april2015-e1431506637346.jpg</image:loc><image:title>UAHTLTKorrektur6.0April2015</image:title><image:caption>Fig. 3. Monthly global-average temperature anomalies for the lower troposphere from Jan. 1979 through March, 2015 for both the old and new versions of LT (top), and their difference (bottom).</image:caption></image:image><lastmod>2015-06-18T15:21:58+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/02/uah-april-2015-global-007k-abweichung/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/uah6-0april2015.jpg</image:loc><image:title>UAH6.0April2015</image:title><image:caption>The Version 6.0 global average lower tropospheric temperature (LT) anomaly for April, 2015 is +0.07 deg. C, down a little from the March, 2015 value of +0.14 deg. C (click for full size version)</image:caption></image:image><lastmod>2015-06-18T15:21:11+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/12/mai-schnee-in-kalifornien-schneesturm-im-mittleren-westen-der-usa/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/schnee50cmnebraska11052015-e1431423772364.jpg</image:loc><image:title>Schnee50cmNebraska11052015</image:title><image:caption>Fast ein halber Meter Schnee in Nebraska/USA am 11. Mai 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/schneekalifornienmai2015.jpg</image:loc><image:title>SchneeKalifornienMai2015</image:title><image:caption>In den Bergen Kaliforniens hat sich der Winter zurückgemeldet. Ein Sturm brachte am Freitag bis zu 10 Zentimeter Neuschnee. Die Schneeschippe musste daher noch mal herhalten. Bild: dpa</image:caption></image:image><lastmod>2015-06-18T15:15:03+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/12/bom-verkundet-el-nino-bedingungen/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/noaa20gradlinie-unter-wasser-e1431444170942.jpg</image:loc><image:title>NOAA20GradLinie Unter Wasser</image:title><image:caption>Höhen-Abweichungen der 20°-Isotherme unter Wasser im äquatorialen Pazifik bis 11.5.2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/bomunterwasser11052015-e1431444794615.jpg</image:loc><image:title>BOMUnterWasser11052015</image:title><image:caption>Die untere Bildsequenz zeigt in Rot die überdurchschnittliche watmen Wassermassen im äquatorialen Pazifik bis 11.5.2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/bomelnino12052015.jpg</image:loc><image:title>BOMElNino12052015</image:title><image:caption>BOM erklärt El Nino-Bedingungen vom 12.5.5015</image:caption></image:image><lastmod>2015-06-18T15:14:19+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/22/klimawandel-der-trend-geht-klar-nach-unten-globale-temperaturen-seit-1998-im-abwartstrend/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/sunspotforecast100jahre-e1465215120923.jpg</image:loc><image:title>SunspotForecast100Jahre</image:title><image:caption>Statistische Vorhersage der Sonnenaktivität bis zum Jahr 2100. Quelle: http://www.pattern-recogn-phys.net/1/117/2013/prp-1-117-2013.pdf</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/rssglobaltrendnegativ1998bis042015-e1432284574675.jpg</image:loc><image:title>RSSGlobalTrendNegativ1998bis042015</image:title><image:caption>Der lineare Trend der globalen Temperaturen geht bei den Datellitenmessungen von RSS  seit 1998 klar nach unten</image:caption></image:image><lastmod>2015-06-18T15:11:00+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/26/wie-wird-der-sommer-2015-in-deutschland-langfristprognosen-im-vergleich/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/gfsensessen26052015.jpg</image:loc><image:title>GFSENSEssen26052015</image:title><image:caption>GFS-Ensemble-Prognosen für ESSEN  vom 26.5.2015 lassen nach einem kühlen Mai einen sommerlich warmen, aber feuchten Start in die erste Junidekade im Sommer 2015 vermuten</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/pekingsommerprognose2015vonmai2015.jpg</image:loc><image:title>PekingSommerprognose2015vonMai2015</image:title><image:caption>Die Sommerprognose 2015 für die T-Abweichungen in 850 hPa (ca. 1500m) aus Peking von Mai 2015 für Europa</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/noaasommerprognose2015immai2015.jpg</image:loc><image:title>NOAASommerprognose2015imMai2015</image:title><image:caption>NOAA/CFSv2-Sommerprognose 2015 für dieTemperaturabweichungen zum Mittel 1999-2010 in Europa </image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/dwdjahreszeitentrendsommer2015vonmai20152.jpg</image:loc><image:title>DWDJahreszeitentrendSommer2015vonMai2015</image:title><image:caption>Aktueller Jahreszeitentrend (Sommer 2015), Ausgabe Mai 2015

Betrachtet man die neuesten Ergebnisse des saisonalen Vorhersagemodells der Maiausgabe, so ist die Klasse "warm" mit
Wahrscheinlichkeiten von fast 50 % am stärksten besetzt. Nach einem recht warmen Frühjahr scheint sich dieser Trend
auch für den Sommer fortzusetzen.

Die Wahrscheinlichkeiten für einen "normalen" bis "kühlen" Sommer liegen deutlich unterhalb der Zufallstrefferquote von 33 %.

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Vorhersagegüte zunimmt, wenn für einen bestimmten Monat die aktuelle Vorhersage sowie die Vorhersage aus dem Vormonat ein Signal gleicher Richtung zeigen. Des Weiteren hat sich gezeigt, dass bei stärkeren vorhergesagten Anomalien auch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Richtung des vorhergesagten Signals stimmt.

Der Jahreszeitentrend wird monatlich aktualisiert.</image:caption></image:image><lastmod>2015-06-18T15:08:47+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/05/29/dwd-warmer-fruhling-2015-in-deutschland-bei-einer-abweichung-von-03c-zum-klimamittel-1981-2010/</loc><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/wobodenfrost31052015-e1433063258703.jpg</image:loc><image:title>WOBodenfrost31052015</image:title><image:caption>Der warme Frühling des DWD: Bodenfrost am 31. Mai 2015</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/womitteltemperaturfrc3bchling2015-e1432930690448.jpg</image:loc><image:title>WOMitteltemperaturFrühling2015</image:title><image:caption>Mitteltemperatur Frühling 2015 im Durchschnitt der letzten dreißig Jahre (WMO-Klimamittel)</image:caption></image:image><image:image><image:loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/wp-content/uploads/2015/05/wodwdvolksverdummung092011.jpg</image:loc><image:title>WODWDVolksverdummung092011</image:title><image:caption>Der DWD jagt Monat für Monat Volksverdummung über die PM raus!</image:caption></image:image><lastmod>2015-06-18T15:05:43+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2015/06/02/dwd-korrektur-mai-und-fruhling-2015-um-02c-weniger-warm-als-in-den-pressemitteilungen-gemeldet-fruhling-2015-nun-um-14c-kalter-als-im-vorjahr/</loc><lastmod>2015-06-18T15:03:12+00:00</lastmod><changefreq>monthly</changefreq></url><url><loc>https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com</loc><changefreq>daily</changefreq><priority>1.0</priority><lastmod>2024-06-12T13:07:43+00:00</lastmod></url></urlset>
