GFS-Prognose des Bodenluftdrucks und der Temperaturen in 500 hPa (ca. 5500 m) vom 23.12. für den 1.1.2017. Über dem Nordatlantik und Grönland hat sich ein mächtiges Hochdruckgebiet aufgebaut (Grönlandblock). Zwischen ihm und einem umfangreichen Tiefdruckgebiet über Skandinavien strömt mit einer nördlichen Strömung hochreichende eisige Polarluft von der Arktis nih EuropaKaltluft um -30°C in 500 hPa (rund 5500 m Höhe). Quelle:

Modelle: Grönlandblock mit heftigem Wintereinbruch in Deutschland und Europa?

UPDATE 30.12.2016: Modelle weiter in seltener Einigkeit: Der Winter kommt mit sibirischer Kälte! (s. Grafiken). UPDATE 29.12.2016: Schnee in Athen! Eisige Polarluftmassen mit heftigen Schneefällen machen sich zum Jahreswechsel auf den Weg nach Europa und erreichen auch Deutschland Anfang des … Modelle: Grönlandblock mit heftigem Wintereinbruch in Deutschland und Europa? weiterlesen

Die ECMWF-Analyse  des Geopotentials (Luftdruck) in 150 hPa (rund 14 km Höhe, untere Stratosphäre) vom 29.10.2016 für den 8.11.2016. Der Polarwirbel ist für diese Jahreszeit ungewöhnlich kräftig und nicht mehr geteilt. Er ist weit nach Süden ausgedehnt, wobei ein mächtoger kalter Trog. Ein mächtiger kalter Trog des Polarwirbels (Rossbywellental) über Nord- und Mitteleuropa  liegt und hochreichende kalte Polarluft heranführt. Quelle: http://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/strat/produkte/winterdiagnostics/index.html

Eiswinter-Update: Jetzt wird es spannend – Polarwirbelsplit in Sicht!

Update 12.12.2016: Schneemassen in Russland. Dies ist die Fortsetzung des Artikels „Eisiger Dezember 2016 in Deutschland und Europa?“ Erste Modellrechnungen deuten eine Teilung des arktischen Polarwirbels (Polarwirbelsplit) um Mitte Dezember 2016 mit Grönlandblock und eisigem Trog über Europa an. (zum Vergrößern … Eiswinter-Update: Jetzt wird es spannend – Polarwirbelsplit in Sicht! weiterlesen

Der Plot zeigt die Entwicklung der globalen Temperaturabweichungen (rote Linie) der unteren Troposphäre über den Landflächen mit Schwerpunkt um 1500 m (TLT) von RSS ab Dezember 1978 bis einschließlich Oktober 2016 mit einem vorübergehenden geringen nicht signifikanten Anstieg des linearen Trends (grüne Linie) von Dezember 1997 bis September 2016 und einem kräftigen Rückgang im Oktobner 2016. Trotz eines kräftigen El Niño-Ereignisses seit NH-Sommer 2015 und Rekordtemperatur in einem Februar 2016 seit Beginn der Satellitenmessungen im Dezember 1978 gibt es keine Erwärmung (hiatus) von Dezember 1997 bis einschließlich Jnauar 2016 (blaue Flatline des linearen Trends). Bei erneutem Absinken der globalen RSS-Temperaturen wird sich der "Hiatus" erneut einstellen und verlängern. Im Jahr 2017 wird die globale Erwärmungs"pause" dann 20 Jahre andauern... Quelle:

Die globalen Temperaturen stürzen ab! Die Atmosphäre über den Landflächen der Nordhalbkugel ist im Oktober 2016 stark abgekühlt!

Update 30.11.2016: Grönlandeis weiter mit Rekordwachstum! Die globalen Temperaturen in der unteren Atmosphäre über den Landflächen der Erde sind im Oktober 2016 regelrecht abgestürzt! Die Atmosphäre über den Landmassen der Nordhalbkugel zeigte bei den Satellitendaten von RSS einen Temperatursturz um mehr … Die globalen Temperaturen stürzen ab! Die Atmosphäre über den Landflächen der Nordhalbkugel ist im Oktober 2016 stark abgekühlt! weiterlesen

ECMWF-Prognose der Temperaturabweichungen in Europa in 850hPa (ca. 1500 m) vom 27.10.2016 für den Fünftagezeitraum vom 1. bis 6. November 2016. Große Teile Europas sind von frühwinterlicher Kälte (grüne Farben) mit Abweichungen zum WMO-Klimamittel 1981-2010 überzogen: Der Frühwinter ist da! Quelle:

Modelle: Früher Novemberwinter in Europa – Eiskalter November in Deutschland?

Update 8.11.2016: Novemberwinter mit viel Schnee bis zum Ende? (s. GFS-Prognose). Nach einem kalten und trüben Oktober 2016 in Deutschland setzt sich die unerfreuliche herbstliche Frische in einem winterlichen November zunächst fort. Mit einem Polarwirbelsplit Ende Oktober sehen die Wettermodelle … Modelle: Früher Novemberwinter in Europa – Eiskalter November in Deutschland? weiterlesen

Das Magnetogramm der erdzugewandten Seite der Sonne zeigt am 21.10.2016 ein bekümmertes Gesicht. Zwei schwache magnetische Sonnenflecken auf der Nordhälfte und einer auf der Südhälfte der Sonne mit weiß (links) für Nord und schwarz für Süd (rechts) - auf den Hälften jeweils entgengesetzt angeordnet - erwecken den Eindruck eines bekümmerten Gesichtes.

Die schwache Sonne macht ein bekümmertes Gesicht – Kennt sie die kalten klimatischen Folgen für die Erde?

Update 22.10.2016: Eiswinter 2016/17 in Europa und Nordamerika durch Grönlandblock? (s. Grafik). Die Sonne zeigt heute im Magnetogramm ein bekümmertes Gesicht, das aus drei schwachen Sonnenflecken gebildet wird. Ob die Sonne weiß, was sie mit ihrer seit etwa 2004 anhaltenden schwachen … Die schwache Sonne macht ein bekümmertes Gesicht – Kennt sie die kalten klimatischen Folgen für die Erde? weiterlesen