IPCC-Modellprognosen der globalen Temperaturen im Vergleich zu den gemessenen Temperaturen im laufenden Fünfjahresmittel: Die Klimamodelle weisen offensichtlich eine zu hohe Klimasensitivität für den steigenden Anteil des lebenswichtigen CO2-Anteils in der Atmospäre auf

Studien: IPCC-Klimamodelle falsch programmiert?

IPCC-Modellprognosen der globalen Temperaturen im Vergleich zu den gemessenen Temperaturen im laufenden Fünfjahresmittel: Die Klimamodelle weisen offensichtlich eine zu hohe Klimasensitivität für den steigenden Anteil des lebenswichtigen CO2-Anteils in der Atmospäre auf
IPCC-Modellprognosen der globalen Temperaturen im Vergleich zu den gemessenen Temperaturen im laufenden Fünfjahresmittel: Die Klimamodelle weisen offensichtlich eine zu hohe Klimasensitivität für den steigenden Anteil des lebenswichtigen CO2-Anteils in der Atmosphäre auf.

Die IPCC-Klimamodell-Projektionen für die globalen Temperaturen entfernen sich seit Jahren stetig weiter von der gemessenen Realität.

Quelle: On Natural Climate Variability and Climate Models

Neuere Studien haben vor allem drei entscheidende Fehler bei der Programmierung der Klimamodelle entdeckt:

1. Die kühlende Wirkung der Aerosole wird um etwa das Zweifache überschätzt. Direktor des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie: Aerosole kühlen weniger stark als vormals angenommen

2. Die wärmende Wirkung des CO2 in der Atmosphäre wird folglich um das Zwei- bis Dreifache überschätzt. http://www.kaltesonne.de/studien-aus-2014-geben-hoffnung-erwarmungswirkung-des-co2-wohl-doch-deutlich-uberschatzt-und-muss-nach-unten-korrgiert-werden/

3. Die komplexe Wirkung von Schwankungen der Sonnenaktivität kommt in den Klimamodellen nicht vor. Solar Forcing of Climate – NIPCC

Die Folge: Alle Parameter führen bei realitätsnaher Verwendung zu deutlich weniger Anstieg der globalen – und regionalen – Temperaturen, vor allem in der Zukunft.

Vergleiche der Klimamodellprojektionen für die globalen Temperaturen mit der gemessenen Realität
Vergleiche der Klimamodellprojektionen für die globalen Temperaturen mit der gemessenen Realität

Quelle: Peer-reviewed pocket-calculator climate model

Weitere Klimamodell-Grafiken: http://www.c3headlines.com/climate-model-chartsgraphs.html

Als Erklärung für die geringe globale Erwärmung der letzten 150 Jahre um rund 0,8 K (wie °C) können deshalb natürliche ozeanische  (u.a. ENSO, PDO, AMO) als auch natürliche atmosphärische Schwankungen ( u.a. AO, NAO auf der NH) nahezu vollständig ausreichen.
Dazu kommt eine vor allem im 20. Jahrhundert stark erhöhte wärmende Sonnenfleckenaktivität, wie sie seit ca. 8000 Jahren  nicht mehr auftrat (siehe Zitat ganz unten), die in den IPCC-Modellen fälschlich als „Solarkonstante“ eingerechnet wird, die es in der Realität der Natur nicht gibt.

Auch die wiederholten „Adjustierungen“  und „Interpolationen“ der Rohdaten durch verschiedene Anbieter vor allem bei den Landstationen – mit leichter Senkung älterer Daten und leichter Erhöhung neuerer Daten, um einen Temperaturanstieg vorzutäuschen, den es in der gemessenen Realität so nicht gibt – konnten die seit mindestens 18 Jahren andauernde Stagnation (Hiatus, Pause) der globalen Temperaturen nicht verschleiern. Climategate in den USA: NASA und NOAA haben Klimadaten manipuliert!

Die im April 2015 aktualisierten und leicht nach unten korrigierten globalen Satellitendaten von UAH  vertiefen den Abstand vor allem zu den wiederholt  „bearbeiteten“ Datensätzen von NASA/GISS, NOAA/NCDC und MetOffice/CRU/HadleyCenter.

Vergleich der globalen Daten zwischen Landstationen der
Vergleich der globalen Temperaturanomalien von Land-/Meeroberflächen der „Warmrechner“ mit den Satellitendaten von UAH und RSS bis März 2015.

Quelle: http://www.climate4you.com/ (Die Grafik enthält sehr wahrscheinlich  noch nicht die ab April 2015 etwas niedrigeren UAH-Daten in der neuen Version 6.0)

Zitat: „…Auch Sami Solanki, Direktor am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, sagt über die schon jahrelang ausbleibende Sonnenaktivität, es sei die längste fleckenlose Zeit seit 100 Jahren. „Wir waren verwöhnt“, meinte er im Interview, „gut 60 Jahre lang war die Sonnenaktivität ungewöhnlich hoch – höher als jemals zuvor in 8000 Jahren. Jetzt pendelt sie sich vermutlich wieder auf normales Niveau ein…“ Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/welt…imawandel.html

Herzlich euer

Schneefan2015

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2 Gedanken zu “Studien: IPCC-Klimamodelle falsch programmiert?

  1. Dann werden wir uns in 10 bis 20 Jahren auf ein Temperaturnievau einstellen müssen, dass niedreiger ist als in den 60er-Jahren des 20sten Jahrhunderts,

    Pangea

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